Daten aus Online-Access-Panels

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Daten aus Online-Access-Panels"

Transkript

1 Daten aus Online-Access-Panels der Einfluss der Referenzstudie bei Propensity Score-Anpassungsverfahren Michael Bergmann & Robert Greszki Präsentation auf der Gründungstagung der Sektion Methoden der Politikwissenschaft der DVPW, Februar 2012, Hamburg

2 Ausgangslage Stetig anwachsende Nutzung von Online-Befragungen in der Sozialforschung Vorteile: geringe Kosten, schnelle Datenerfassung Nachteile: nicht wahrscheinlichkeitsbasierte Stichprobe Nicht alle in Deutschland lebenden Personen haben Zugang zum Internet (Problem des non-coverage) Selbstrekrutierung der Online-Access-Panelisten (Problem der Selektivität) Problem: Befunde aus freiwilligen Online-Panels sind theoretisch aufgrund eingeschränkter Validität nicht auf die Gesamtbevölkerung übertragbar Welchen Wert haben dann Online-Befragungen? 2

3 Bisherige Lösungsstrategien Nachträgliche Anpassungsgewichtung Anpassung der Online-Befragten an bekannte Populationsparameter (Alter, Geschlecht, Bildung und Region) auf Basis des Mikrozensus iterative proportional fitting (IPF-)Algorithmus Propensity Score-Anpassungsverfahren Anpassung der Online-Befragten an eine repräsentative Referenzstudie nach Einstellungsmerkmalen und Verhalten 3

4 Fragestellungen Inwiefern unterscheiden sich online Befragte von persönlichmündlich oder telefonisch Befragten? Können Anpassungsverfahren bestehende Unterschiede verringern bzw. beseitigen? Welchen Einfluss hat die Wahl der Referenzstudie auf die Güte der Propensity Score-Anpassung? univariat bi- und multivariat 4

5 Propensity Score-Anpassung: Idee Konventionell Befragte unterscheiden sich von Online- Access-Panelisten in ihrer Neigung online zu sein und freiwillig an Befragungen teilzunehmen Unterschiede können aufgrund von Einstellungen und Verhalten zum Teil erklärt werden Berechnung der erwarteten bedingten Wahrscheinlichkeiten (hinsichtlich ausgewählter Einstellungs- und Verhaltensvariablen) für jeden Befragten an der Referenzstudie teilgenommen zu haben propensity scores Personen mit ähnlichen propensity scores in der Online-Erhebung und der Referenzstudie ähneln sich hinsichtlich der einbezogenen Merkmale 5

6 Propensity Score-Anpassung: Auswahl der Erklärungsvariablen Erhebung sowohl in der Online- als auch in der Referenzbefragung Merkmale sollten sich zwischen Online- und Referenzbefragten unterscheiden (d.h. die Teilnahme erklären), aber nicht (ausschließlich) auf Mode-Effekte zurückzuführen sein (Terhanian 2008) Merkmale sollten stark mit den interessierenden Merkmalen zusammenhängen (Kreuter/Olson 2011) 6

7 Propensity Score-Anpassung: Vorgehen Logistische Regression um die Wahrscheinlichkeit der Teilnahme an der Referenzstudie (1) im Vergleich zur Online- Befragung (0) durch die ausgewählten Merkmale zu schätzen Je einflussreicher die Erklärungsvariablen sind, desto stärker unterscheiden sich die Befragtengruppen voneinander Abspeichern der vorhergesagten Wahrscheinlichkeiten für jeden Befragten (propensity scores) Online- und Referenzbefragte werden getrennt voneinander nach ihrem propensity score in Klassen eingeteilt Proportionale Anpassung der Online-Befragten an die Referenzbefragten innerhalb der propensity score-klassen 7

8 Propensity Score-Anpassung Schritt 1: Daten zusammenspielen Referenzstudie Online- Befragung 8

9 Propensity Score-Anpassung Schritt 2: Schätzung der propensity scores sex age internet pscore , ,89 Referenzstudie ,46 sex age internet pscore , ,20 Online- Befragung ,34 9

10 Propensity Score-Anpassung Schritt 3: Klassifizierung der Befragten sex age Internet pscore 36% 23% 17% 0,8-1 0,6-0,8 0,4-0,6 Referenzstudie 13% 0,2-0,6 11% 0-0,2 sex age Internet pscore 9% 14% 19% 25% 33% 0,8-1 0,6-0,8 0,4-0,6 0,2-0,4 0 0,2 Online- Befragung 10

11 Propensity Score-Anpassung Schritt 4: Anpassung der Teilnahmewahrscheinlichkeit sex age Internet pscore 36% 23% 17% 0,8-1 0,6-0,8 0,4-0,6 Referenzstudie 13% 0,2-0,6 11% 0-0,2 sex age Internet pscore 36% 23% 17% 13% 11% 0,8-1 0,6-0,8 0,4-0,6 0,2-0,4 0 0,2 Online- Befragung 11

12 Datengrundlage: German Longitudinal Election Study (GLES) 12

13 Datengrundlage German Longitudinal Election Study (GLES): Face-to-Face-Querschnitt (Ausschnitt) F2F Feldzeit: Befragte Telefonische Rolling-Cross-Section (Ausschnitt) RCS Feldzeit: Befragte 5. Online-Tracking WEB Feldzeit: Befragte 13

14 Vorgehen Wie stark unterscheiden sich online Befragte von persönlichmündlich oder telefonisch Befragten? Vergleich verschiedener Propensity Score-Modelle: F2F vs. WEB RCS vs. WEB jeweils getrennt für West und Ost F2F vs. RCS Können Anpassungsverfahren Unterschiede verringern bzw. beseitigen? univariate Analysen (Mittelwerte/Randverteilungen) bivariate und multivariate Analysen (Wahlbeteiligungsmodell) 14

15 Propensity Score Berechnungsmodelle sparsames Modell Geschlecht, Alter, Alter 2, Bildung, Region, Erwerbsstatus, Kirchgangshäufigkeit Politisches Interesse, Parteiskalometer, pol. Internetnutzung spezifiziertes Modell Alter, Alter 2, Kirchgangshäufigkeit Politisches Interesse, pol. Mediennutzung (Print, TV, Internet), Bewertung der Wirtschaftslage, Interesse am Ausgang der Wahl, Regierungszufriedenheit, Kompetenzen, Koalitionsskalometer Interaktionen 15

16 Erwartungen Onliner unterscheiden sich signifikant gegenüber persönlichmündlich sowie telefonisch Befragten Propensity Score-Anpassungsverfahren reduzieren bestehende Unterschiede Persönlich-mündliche Befragungen eignen sich aufgrund der höheren Qualität eher als Anpassungsreferenz für Online-Studien als telefonische Befragungen Antworten aus telefonischen Befragungen sind aufgrund der ausschließlich auditiven Interaktion in sich inkonsistenter und daher in geringerem Maße als Anpassungsreferenz geeignet 16

17 1. Vergleich der Propensity Score-Modelle: Erkärungskraft 0,6 Pseudo R 2 nach Logit-Modellen 0,5 0,4 0,3 0,2 West Ost 0,1 0 F2F-WEB RCS-WEB F2F-RCS F2F-WEB RCS-WEB F2F-RCS sparsames Modell spezifiziertes Modell 17

18 2. Vergleich der Anpassungsgüte: Mittelwerte (West) Anzahl signifikanter Mittelwertunterschiede bei 62 Merkmalen - West F2F-WEB RCS-WEB F2F-RCS Transformationsgewicht Anpassungsgewicht Sparsames PS-Gewicht Spezifiziertes PS-Gewicht 18

19 2. Vergleich der Anpassungsgüte: Mittelwerte (Ost) Anzahl signifikanter Mittelwertunterschiede bei 62 Merkmalen - Ost F2F-WEB RCS-WEB F2F-RCS Transformationsgewicht Anpassungsgewicht Sparsames PS-Gewicht Spezifiziertes PS-Gewicht 19

20 2. Vergleich der Anpassungsgüte: bivariate Regressionsmodelle F2F vs. WEB (West) Differenzen der Regressionskoeffizienten und der Varianzaufklärung zwischen F2F und WEB zur bivariaten Erklärung der Wahlbeteiligungsabsicht Interesse am Wahlausgang Gespräche über Politik Parteienbewertungen (bürgerliche Parteien) Parteienbewertungen (linke Parteien) Stärke der PID Eigene Wirtschaftslage Transformationsgewicht b (se) 0,058 (0,047) 0,064 (0,066) 0,017 (0,016) -0,014 (0,017) -0,025 (0,043) 0,149* (0,070) R² 0,048-0,004 0,032-0,022-0,022 0,040 Anpassungsgewicht b (se) 0,020 (0,047) 0,045 (0,065) 0,005 (0,016) -0,011 (0,017) -0,071 (0,043) 0,095 (0,069) R² 0,007-0,014 0,015-0,016-0,057 0,014 Sparsames PS-Modell b (se) 0,086 (0,047) 0,070 (0,064) 0,015 (0,016) -0,010 (0,017) -0,061 (0,042) 0,089 (0,068) R² 0,065 0,001 0,035-0,015-0,057 0,009 Spezifiziertes PS-Modell b (se) 0,039 (0,046) 0,002 (0,067) 0,017 (0,016) 0,003 (0,017) -0,094* (0,044) 0,008 (0,069) N b: unstandardisierter b-koeffizient des Interaktionsterms; se: Standardfehler des Interaktionsterms; ***: p <.001; **: p <.01; *: p <.05 R² 0,008-0,015 0,036-0,002-0,053 0,024 20

21 2. Vergleich der Anpassungsgüte: bivariate Regressionsmodelle RCS vs. WEB (West) Differenzen der Regressionskoeffizienten und der Varianzaufklärung zwischen RCS und WEB zur bivariaten Erklärung der Wahlbeteiligungsabsicht Interesse am Wahlausgang Gespräche über Politik Parteibewertungen (bürgerliche Parteien) Parteibewertungen (linke Parteien) Stärke der PID Eigene Wirtschaftslage Transformationsgewicht b R² (se) -0,251*** (0,039) -0,219*** (0,044) -0,060*** (0,013) -0,044** (0,014) -0,026*** (0,033) -0,146** (0,053) -0,151*** -0,066** -0,059** -0,039** -0,151*** -0,041* Anpassungsgewicht b R² (se) -0,269*** (0,039) -0,220*** (0,044) -0,073*** (0,013) -0,045** (0,014) -0,271*** (0,034) -0,0176** (0,053) -0,184*** -0,075** -0,077*** -0,036** -0,167*** -0,061** Sparsames PS-Modell b R² (se) -0,161*** (0,038) -0,168*** (0,040) -0,058*** (0,013) -0,035** (0,013) -0,171*** (0,032) -0,102* (0,048) -0,118** -0,075** -0,053** -0,031* -0,113*** -0,052* Spezifiziertes PS-Modell b R² (se) -0,096* (0,040) -0,079* (0,040) -0,066*** (0,012) -0,016 (0,013) -0,077* (0,032) -0,121** (0,046) N b: unstandardisierter b-koeffizient des Interaktionsterms; se: Standardfehler des Interaktionsterms; ***: p <.001; **: p <.01; *: p <.05-0,039-0,028-0,081*** -0,010-0,045* -0,075** 21

22 2. Vergleich der Anpassungsgüte: Regressionsgeraden F2F vs. WEB (West) 22

23 2. Vergleich der Anpassungsgüte: Regressionsgeraden RCS vs. WEB (West) 23

24 2. Vergleich der Anpassungsgüte: multivariates Regressionsmodell F2F-WEB (West) Differenzen der Regressionskoeffizienten zwischen F2F und WEB zur Erklärung der Wahlbeteiligungsabsicht Transformations -gewicht Anpassungsgewicht Sparsames PS-Gewicht Spezifiziertes PS-Gewicht b se b se b se b se Interesse Wahlausgang 0,054 0,054 0,026 0,054 0,103 0,055 0,006 0,053 Gespräche über Politik -0,070 0,059-0,068 0,057-0,028 0,058-0,061 0,059 Parteienbewertungen (bürgerliche) 0,021 0,014 0,024 0,014 0,022 0,014 0,018 0,014 Parteienbewertungen (linke) 0,007 0,014 0,006 0,014 0,001 0,014 0,010 0,013 Stärke der PID 0,004 0,041-0,012 0,041-0,042 0,041-0,027 0,041 Eigene Wirtschaftslage 0,060 0,061 0,044 0,060 0,056 0,061-0,042 0,060 Geschlecht (Frau) 0,012 0,026-0,003 0,026-0,015 0,026-0,040 0,026 Alter 0,002 0,005 0,003 0,005 0,003 0,005 0,004 0,005 Alter² 0,000 0,000 0,000 0,000 0,000 0,000 0,000 0,000 Bildung (niedrig) -0,018 0,031-0,034 0,031-0,021 0,031 0,023 0,031 Bildung (hoch) -0,041 0,035-0,032 0,035-0,042 0,034-0,033 0,035 Pseudo R² 0,099** 0,061 0,104** 0,025 N b: unstandardisierter b-koeffizient des Interaktionsterms; se: Standardfehler des Interaktionsterms; ***: p <.001; **: p <.01; *: p <.05 24

25 2. Vergleich der Anpassungsgüte: multivariates Regressionsmodell RCS-WEB (West) Differenzen der Regressionskoeffizienten zwischen RCS und WEB zur Erklärung der Wahlbeteiligungsabsicht Transformations -gewicht Anpassungsgewicht Sparsames PS-Gewicht Spezifiziertes PS-Gewicht b se b se b se b se Interesse Wahlausgang -0,136** 0,044-0,154** 0,045-0,085 0,045-0,072 0,047 Gespräche über Politik -0,015 0,041-0,007 0,040-0,062 0,038-0,013 0,038 Parteienbewertungen (bürgerliche) -0,017 0,012-0,023* 0,012-0,028* 0,012-0,065*** 0,011 Parteienbewertungen (linke) -0,018 0,012-0,027* 0,011-0,043*** 0,011-0,008 0,011 Stärke der PID -0,074* 0,033-0,077* 0,034-0,050 0,032 0,007 0,032 Eigene Wirtschaftslage 0,018 0,048 0,026 0,048 0,028 0,045-0,097* 0,045 Geschlecht (Frau) 0,052* 0,021 0,041 0,022-0,005 0,021 0,043* 0,021 Alter -0,006 0,004-0,005 0,004-0,002 0,004-0,014*** 0,004 Alter² 0,000 0,000 0,000 0,000 0,000 0,000 0,000 0,000 Bildung (niedrig) -0,008 0,028-0,030 0,026-0,044 0,025-0,025 0,024 Bildung (hoch) 0,005 0,027 0,014 0,029-0,011 0,028-0,038 0,028 Pseudo R² -0,157*** -0,181*** -0,140*** -0,128*** N b: unstandardisierter b-koeffizient des Interaktionsterms; se: Standardfehler des Interaktionsterms; ***: p <.001; **: p <.01; *: p <.05 25

26 Fazit Zum Teil große Unterschiede zwischen verschiedenen Erhebungsmodi F2F-Befragte und Onliner sind sich in ihrem Antwortverhalten ähnlicher als telefonisch Befragte und Onliner Zudem beachtliche Unterschiede zwischen west- und ostdeutschen Onlinern getrennte Modellierung der propensity scores sinnvoll und notwendig! Bereits mit einem sparsamen Propensity Score-Anpassungsmodell erfolgt eine gute Anpassung von Online-Befragten F2F-Studien führen zu einer besseren Anpassung als telefonische Umfragen und sind als Referenz eindeutig vorzuziehen 26

27 Vielen Dank für die Aufmerksamkeit! Kontakt: Michael Bergmann Universität Mannheim Robert Greszki Universität Bamberg 27

Kategoriale abhängige Variablen:

Kategoriale abhängige Variablen: Kategoriale abhängige Variablen: Logit- und Probit -Modelle Statistik II Literatur Annahmen und Annahmeverletzungen Funktionen Exponenten, Wurzeln usw. Das Problem Das binäre Logit-Modell Statistik II

Mehr

Die grosse Sex-Umfrage von 20 Minuten Online und Secret. In Zusammenarbeit mit der Universität Bern & LINK Institut für Markt- und Sozialforschung

Die grosse Sex-Umfrage von 20 Minuten Online und Secret. In Zusammenarbeit mit der Universität Bern & LINK Institut für Markt- und Sozialforschung Die grosse Sex-Umfrage von 20 Minuten Online und Secret In Zusammenarbeit mit der Universität Bern & LINK Institut für Markt- und Sozialforschung Körper: Wunsch nach schönheitschirurgischen Eingriffen

Mehr

Kategoriale abhängige Variablen: Logit- und Probit -Modelle. Statistik II

Kategoriale abhängige Variablen: Logit- und Probit -Modelle. Statistik II Kategoriale abhängige Variablen: Logit- und Probit -Modelle Statistik II Wiederholung Literatur Annahmen und Annahmeverletzungen Funktionen Exponenten, Wurzeln usw. Das Problem Das binäre Logit-Modell

Mehr

Carsten G. Ullrich (Universität Mannheim): Die Reichweite der Solidarität Die soziale Akzeptanz der Arbeitslosenversicherung

Carsten G. Ullrich (Universität Mannheim): Die Reichweite der Solidarität Die soziale Akzeptanz der Arbeitslosenversicherung Carsten G. Ullrich (Universität Mannheim): Die Reichweite der Solidarität Die soziale Akzeptanz der Arbeitslosenversicherung WSI-Herbstforum, Berlin 2005 thesenförmige Zusammenfassung (1) Vorbemerkung:

Mehr

Kommunikationskompetenz von Schulleiterinnen und Schulleitern

Kommunikationskompetenz von Schulleiterinnen und Schulleitern Kommunikationskompetenz von Schulleiterinnen und Schulleitern Ergebnisrückmeldung zur Onlinebefragung Kontakt: Dipl.-Psych. Helen Hertzsch, Universität Koblenz-Landau, IKMS, Xylanderstraße 1, 76829 Landau

Mehr

Ergebnisse der 3. Arbeitnehmerbefragung zur Politikbewertung

Ergebnisse der 3. Arbeitnehmerbefragung zur Politikbewertung Ergebnisse der 3. Arbeitnehmerbefragung zur Politikbewertung Bericht der IW Consult GmbH Köln Köln, den 20. September 2010 Institut der deutschen Wirtschaft Köln Consult GmbH Konrad-Adenauer-Ufer 21 50668

Mehr

Festnetz-Anschlüsse in Schweizer Haushalten

Festnetz-Anschlüsse in Schweizer Haushalten Festnetz-Anschlüsse in Schweizer Haushalten August 2015 Umfrage-Basics/ Studiensteckbrief: Methode: Computer Assisted Web Interviews (CAWI) Instrument: Online-Interviews über die Marketagent.com research

Mehr

Imputation von Werten bei fehlenden Angaben zur Mutterschaft und zur Zahl der geborenen Kinder im Mikrozensus 2008

Imputation von Werten bei fehlenden Angaben zur Mutterschaft und zur Zahl der geborenen Kinder im Mikrozensus 2008 Statistisches Bundesamt Methodeninformation Imputation von Werten bei fehlenden Angaben zur Mutterschaft und zur Zahl der geborenen Kinder im 2009 Erschienen am 24.07.2009 Ihr Kontakt zu uns: www.destatis.de/kontakt

Mehr

RESEARCH PAPER. Repräsentative Befragungen: Online im Vergleich mit Telefon (CATI) Februar 2015. Mauss Research Zehdenicker Straße 11 10119 Berlin

RESEARCH PAPER. Repräsentative Befragungen: Online im Vergleich mit Telefon (CATI) Februar 2015. Mauss Research Zehdenicker Straße 11 10119 Berlin RESEARCH PAPER Repräsentative Befragungen: Online im Vergleich mit Telefon (CATI) Februar 2015 Mauss Research Zehdenicker Straße 11 10119 Berlin Fon: 030-69204016-0 Fax: 030-69204016-9 Email: amauss@mauss-research.de

Mehr

Analyse von Querschnittsdaten. Regression mit Dummy-Variablen

Analyse von Querschnittsdaten. Regression mit Dummy-Variablen Analyse von Querschnittsdaten Regression mit Dummy-Variablen Warum geht es in den folgenden Sitzungen? Datum Vorlesung 9.0.05 Einführung 26.0.05 Beispiele 02..05 Forschungsdesigns & Datenstrukturen 09..05

Mehr

Wählerkommunikation im Bundestagswahlkampf 2013

Wählerkommunikation im Bundestagswahlkampf 2013 Wählerkommunikation im Bundestagswahlkampf 2013 Anne Schäfer, Rüdiger Schmitt-Beck & Julia Partheymüller Tagung Medienkonvergenz im Bundestagswahlkampf 2013 Johannes Gutenberg-Universität Mainz, 21.-22.

Mehr

Warum ist die Erwerbsneigung ostdeutscher Frauen höher als die westdeutscher Frauen?

Warum ist die Erwerbsneigung ostdeutscher Frauen höher als die westdeutscher Frauen? Warum ist die Erwerbsneigung ostdeutscher Frauen höher als die westdeutscher Frauen? Beate Grundig ifo Institut für Wirtschaftsforschung, Niederlassung Dresden 5. Nutzerkonferenz Forschung mit dem Mikrozensus

Mehr

2002/2004 2050 2050 Veränderungen gegenüber 2002/2004 Deutschland Ost und West Basisanahme Basisanahme Annahme hoher Anstieg Annahme hoher Anstieg Mittelwert in % pro Jahr Männer 20,0 25,3 27,2 5,3 7,2

Mehr

The German Longitudinal Election Study (GLES)

The German Longitudinal Election Study (GLES) Sigrid Roßteutscher The German Longitudinal Election Study (GLES) Langzeitbeobachtung von Wahlverhalten und politischer Kultur GLES: Startbedingungen Ausgangssituation: Gerade in Deutschland: keine institutionalisierte,

Mehr

Einflussfaktoren der Studienfachwahl im Zeitverlauf: Stabil oder variabel?

Einflussfaktoren der Studienfachwahl im Zeitverlauf: Stabil oder variabel? Einflussfaktoren der Studienfachwahl im Zeitverlauf: Stabil oder variabel? 6. Jahrestagung der Gesellschaft für Hochschulforschung Wettbewerb und Hochschulen Kerstin Burck, Katharina Heil und Tatjana Rudi

Mehr

Tabelle 6a: Deskriptive Statistiken der metrischen Variablen

Tabelle 6a: Deskriptive Statistiken der metrischen Variablen Ergebnisse 77 5 Ergebnisse Das folgende Kapitel widmet sich der statistischen Auswertung der Daten zur Ü- berprüfung der Hypothesen. Die hier verwendeten Daten wurden mit den in 4.3 beschriebenen Instrumenten

Mehr

GLES 2017 Wahlkampf-Panel. ZA6804, Version Bildschirmansichten (Welle 1)

GLES 2017 Wahlkampf-Panel. ZA6804, Version Bildschirmansichten (Welle 1) GLES 2017 Wahlkampf-Panel ZA6804, Version 2.0.0 Bildschirmansichten (Welle 1) 2 German Longitudinal Election Study 2017 Vorbemerkungen Das vorliegende Dokument enthält Darstellungen der Einladungen und

Mehr

Bivariate Analyseverfahren

Bivariate Analyseverfahren Bivariate Analyseverfahren Bivariate Verfahren beschäftigen sich mit dem Zusammenhang zwischen zwei Variablen Beispiel: Konservatismus/Alter Zusammenhangsmaße beschreiben die Stärke eines Zusammenhangs

Mehr

Konflikte in Personalratsgremien und mit der Dienststellenleitung

Konflikte in Personalratsgremien und mit der Dienststellenleitung Konflikte in Personalratsgremien und mit der Dienststellenleitung Berlin, www.wsi.de Inhalt des Vortrags Fragestellung, Forschungsansatz und Daten Konflikte zwischen Personalräten (PR) und Dienststellenleitungen

Mehr

Multiple Regression. Ziel: Vorhersage der Werte einer Variable (Kriterium) bei Kenntnis der Werte von zwei oder mehr anderen Variablen (Prädiktoren)

Multiple Regression. Ziel: Vorhersage der Werte einer Variable (Kriterium) bei Kenntnis der Werte von zwei oder mehr anderen Variablen (Prädiktoren) Multiple Regression 1 Was ist multiple lineare Regression? Ziel: Vorhersage der Werte einer Variable (Kriterium) bei Kenntnis der Werte von zwei oder mehr anderen Variablen (Prädiktoren) Annahme: Der Zusammenhang

Mehr

3.3 Befunde auf der Schulebene 3.4 Befunde auf Schulsystemebene Nachhilfequoten im internationalen Vergleich

3.3 Befunde auf der Schulebene 3.4 Befunde auf Schulsystemebene Nachhilfequoten im internationalen Vergleich Inhalt 1 Einleitung: Nachhilfeunterricht in der Diskussion... 15 1.1 Definition: Nachhilfeunterricht... 16 1.2 Anmerkungen zur Geschichte des Nachhilfeunterrichts... 17 1.3 Rechtliche Rahmenbedingungen

Mehr

DIA Ausgewählte Trends September 2014

DIA Ausgewählte Trends September 2014 DIA Ausgewählte Trends September 20 Klaus Morgenstern, Deutsches Institut für Altersvorsorge, Berlin Bettina Schneiderhan, YouGov Deutschland, Köln DIA Ausgewählte Trends 20 (I) Ausgangslage und Fragestellung

Mehr

Monja Schmitt und Michael Mudiappa. Rücklaufquoten von BiKS-8-12 im zeitlichen Verlauf.

Monja Schmitt und Michael Mudiappa. Rücklaufquoten von BiKS-8-12 im zeitlichen Verlauf. Monja Schmitt und Michael Mudiappa Rücklaufquoten von BiKS-8-12 im zeitlichen Verlauf. Otto-Friedrich-Universität Bamberg Forschergruppe BiKS 96045 Bamberg 2010 2 1. Einleitung Die Erhebungen im Längsschnitt

Mehr

Stimmungsbild im Februar 2014

Stimmungsbild im Februar 2014 Umfrage zur Kommunalpolitik in Stuttgart Stimmungsbild im Februar 2014 Ergebnisse einer unabhängigen, selbst initiierten und selbst finanzierten Umfrage der Universität Hohenheim Stand: 25. Februar 2014,

Mehr

Gesundheitliche Risiken bei dänischen und türkischen Studierenden und ihr Interesse an universitärer Gesundheitsförderung

Gesundheitliche Risiken bei dänischen und türkischen Studierenden und ihr Interesse an universitärer Gesundheitsförderung Gesundheitliche Risiken bei dänischen und türkischen Studierenden und ihr Interesse an universitärer Gesundheitsförderung Christiane Stock, Annette Salje, Nazmi Bilir* University of Southern Denmark, Esbjerg,

Mehr

Finanzvergleichsportale 2013 Bekanntheit, Nutzung, Barrieren

Finanzvergleichsportale 2013 Bekanntheit, Nutzung, Barrieren Finanzvergleichsportale 0 Bekanntheit, Nutzung, Barrieren YouGov T +9-0-0 www.yougov.de Juli Zielsetzung Vorliegende Studie gibt Antworten auf folgende Fragen: Die Bekanntheit von Finanzvergleichsportalen,

Mehr

Der Einfluss finanzieller Anreize für Patient und Arzt

Der Einfluss finanzieller Anreize für Patient und Arzt Der Einfluss finanzieller Anreize für Patient und Arzt Zahnärztliches Röntgen im nationalen Gesundheitsdienst Schottlands Stefan Listl Mannheimer Forschungsinstitut Ökonomie und Demographischer Wandel

Mehr

WEMF / LINK Best Media for Best Agers. LINK Institut 8.0209 Juli 2011

WEMF / LINK Best Media for Best Agers. LINK Institut 8.0209 Juli 2011 WEMF / LINK Best Media for Best Agers LINK Institut 8.0209 Juli 2011 Studiendesign Universum Best Agers Sprachassimilierte 50 bis 70-Jährige in der Deutsch- und Westschweiz Methode Kombination aus Online-Interview

Mehr

Dr. Tilly Lex (DJI) Wege ins Ausbildungs- und. Direkteinstiege, Umwege und. AID:A-Befunde. Aufwachsen in Deutschland

Dr. Tilly Lex (DJI) Wege ins Ausbildungs- und. Direkteinstiege, Umwege und. AID:A-Befunde. Aufwachsen in Deutschland Dr. Tilly Lex (DJI) Wege ins Ausbildungs- und Beschäftigungssystem: e, Umwege und Zwischenschritte h itt AID:A-Befunde Aufwachsen in Deutschland 3 Gliederung I. Wer schafft den direkten Einstieg in eine

Mehr

Wahrnehmung und Wirkungen von politischen Meinungsumfragen

Wahrnehmung und Wirkungen von politischen Meinungsumfragen Wahrnehmung und Wirkungen von politischen Meinungsumfragen Eine Analyse am Beispiel der Bundestagwahl 2005 Berlin, 20. Juli 2006 Thorsten Faas, Rüdiger Schmitt-Beck Institut für Politikwissenschaft Universität

Mehr

Statistik II (Sozialwissenschaften)

Statistik II (Sozialwissenschaften) Dr. Hans-Otfried Müller Institut für Mathematische Stochastik Fachrichtung Mathematik Technische Universität Dresden http://www.math.tu-dresden.de/sto/mueller/ Statistik II (Sozialwissenschaften) 2. Konsultationsübung,

Mehr

Studiendesign/ Evaluierungsdesign

Studiendesign/ Evaluierungsdesign Jennifer Ziegert Studiendesign/ Evaluierungsdesign Praxisprojekt: Nutzerorientierte Evaluierung von Visualisierungen in Daffodil mittels Eyetracker Warum Studien /Evaluierungsdesign Das Design einer Untersuchung

Mehr

Kommentierter SPSS-Ausdruck zur logistischen Regression

Kommentierter SPSS-Ausdruck zur logistischen Regression Daten: POK V AG 3 (POKV_AG3_V07.SAV) Kommentierter SPSS-Ausdruck zur logistischen Regression Fragestellung: Welchen Einfluss hat die Fachnähe und das Geschlecht auf die interpersonale Attraktion einer

Mehr

Konstanzer Bürgerbefragung ein Modellprojekt kommunaler Surveyforschung

Konstanzer Bürgerbefragung ein Modellprojekt kommunaler Surveyforschung Konstanzer Bürgerbefragung ein Modellprojekt kommunaler Surveyforschung Thomas Hinz und Sandra Walzenbach Unipark Netzwerktreffen,12.12.2014 Ziele Erhebung der Lebenszufriedenheit und Problemlagen in Konstanz

Mehr

Duale Ausbildung oder Vollzeitschule?

Duale Ausbildung oder Vollzeitschule? Duale Ausbildung oder Vollzeitschule? Ausbildungswegentscheidungen von Haupt-/KMS- und Polyschüler/innen sowie das Image der Ausbildungswege der Sekundarstufe II aus der Sicht der Schüler/innen Mag. Johanna

Mehr

Junge Leute Repräsentative Onlinebefragung. D-MM-MAB Marktforschung, Januar 2011

Junge Leute Repräsentative Onlinebefragung. D-MM-MAB Marktforschung, Januar 2011 Junge Leute Repräsentative Onlinebefragung D-MM-MAB Marktforschung, Januar 2011 Methodensteckbrief Männer und Frauen im Alter von 18-29 Jahren Zielgruppe und Stichprobe n=2.007 Interviews, davon n=486

Mehr

Wunsch-Flüchtlingsherkunftsländer. Schweizer

Wunsch-Flüchtlingsherkunftsländer. Schweizer Wunsch-Flüchtlingsherkunftsländer der Schweizer Oktober 2015 Umfrage-Basics/ Studiensteckbrief: Methode: Instrument: Respondenten: Sample-Grösse: Erhebungszeitraum: Grundgesamtheit: Incentives: Umfang:

Mehr

Unterstützung des Alltagstransfers Generische Selbstmanagement Module für die stationäre Rehabilitation

Unterstützung des Alltagstransfers Generische Selbstmanagement Module für die stationäre Rehabilitation Unterstützung des Alltagstransfers Generische Selbstmanagement Module für die stationäre Rehabilitation MHH Symposium 2015 26. November 2015 Andrea Reusch & Karin Meng Handlungs und Bewältigungsplanung

Mehr

Das Internet als Wahlkampfinstrument:

Das Internet als Wahlkampfinstrument: Das Internet als Wahlkampfinstrument: Aber dieses Mal! Wesseling, 11. Oktober 2010 Prof. Dr. Thorsten Faas Juniorprofessor für Politikwissenschaft, insbesondere Wählerverhalten Universität Mannheim Email:

Mehr

Schätzen und Testen von Populationsparametern im linearen Regressionsmodell PE ΣO

Schätzen und Testen von Populationsparametern im linearen Regressionsmodell PE ΣO Schätzen und Testen von Populationsparametern im linearen Regressionsmodell PE ΣO 4. Dezember 2001 Generalisierung der aus Stichprobendaten berechneten Regressionsgeraden Voraussetzungen für die Generalisierung

Mehr

Konzeption & Umsetzung eines länderübergreifenden IKZM - Prozesses

Konzeption & Umsetzung eines länderübergreifenden IKZM - Prozesses Ergebnisse der online-befragung Konzeption & Umsetzung eines länderübergreifenden IKZM - Prozesses Prognos AG Mai 2009 1 Allgemeine Hinweise zur online - Befragung Untersuchungsgegenstand: Forschungsvorhaben

Mehr

Flexibilisierung des Studienalltags durch electures

Flexibilisierung des Studienalltags durch electures Flexibilisierung des Studienalltags durch electures Dr. Alexander Tillmann, Jana Niemeyer, Prof. Dr. Detlef Krömker studiumdigitale, Goethe-Universität Frankfurt am Main Ausgangslage Forschungsdesiderata:

Mehr

Online-Umfrage zur Langen Nacht der Wissenschaften 2011 Dr. Reinhard Wittenberg, Dipl.-Sozialw. Sebastian Bähr (B.A.

Online-Umfrage zur Langen Nacht der Wissenschaften 2011 Dr. Reinhard Wittenberg, Dipl.-Sozialw. Sebastian Bähr (B.A. Online-Umfrage zur Langen Nacht der Wissenschaften 2011 Dr. Reinhard Wittenberg, Dipl.-Sozialw. Sebastian Bähr (B.A.), Denise Hörner Lehrstuhl für Soziologie und Empirische Sozialforschung Teilnahmen:

Mehr

Reiseorganisation und Buchungsverhalten

Reiseorganisation und Buchungsverhalten Reiseorganisation und Buchungsverhalten in Deutschland, Österreich und der Schweiz Ergebnisse einer Online - Befragung von 3.076 Haushalten in Deutschland, Österreich und Schweiz Feldzeit: August/September

Mehr

Lebensqualität im Altersheim: Ein Widerspruch in sich?

Lebensqualität im Altersheim: Ein Widerspruch in sich? Lebensqualität im Altersheim: Ein Widerspruch in sich? Hans Rudolf Schelling der Universität Zürich Veranstaltungsreihe «Menschenrechte im Alter» Kompetenzzentrum Menschenrechte 15.11.2011 Einleitung 1:

Mehr

BIER: Marken-Awareness, Markentreue und Lieblingssorten

BIER: Marken-Awareness, Markentreue und Lieblingssorten BIER: Marken-Awareness, Markentreue und Lieblingssorten Zielsetzung: BIER: Marken-Awareness, Markentreue und Lieblingssorten Stichprobe: N= 360 70% Männer 30% Frauen Methode: Online-Befragung Feldzeit:

Mehr

down-vorgehen bei Anforderungsanalysen als notwendige Ergänzung zum Bottom-up

down-vorgehen bei Anforderungsanalysen als notwendige Ergänzung zum Bottom-up Mathematik und Naturwissenschaften, Institut für Psychologie II, Professur Diagnostik und Intervention, Dipl.- Psych. Anna Koch Top-down down-vorgehen bei Anforderungsanalysen als notwendige Ergänzung

Mehr

Studienreform und Soziale Selektion 0

Studienreform und Soziale Selektion 0 Studienreform und soziale Selektion Herkunftsspezifische Unterschiede beim Übergang in das Masterstudium Gregor Fabian Neubiberg, 30.06.2011 Studienreform und Soziale Selektion 0 Einführung Das deutsche

Mehr

Klausur zu Methoden der Statistik I (mit Kurzlösung) Wintersemester 2007/2008. Aufgabe 1

Klausur zu Methoden der Statistik I (mit Kurzlösung) Wintersemester 2007/2008. Aufgabe 1 Lehrstuhl für Statistik und Ökonometrie der Otto-Friedrich-Universität Bamberg Prof. Dr. Susanne Rässler Klausur zu Methoden der Statistik I (mit Kurzlösung) Wintersemester 2007/2008 Aufgabe 1 Ihnen liegt

Mehr

Einleitung 19. Teil I Datenanalyse und Modellbildung Grundlagen 25

Einleitung 19. Teil I Datenanalyse und Modellbildung Grundlagen 25 Inhaltsverzeichnis Einleitung 19 Zu diesem Buch 19 Konventionen in diesem Buch 20 Was Sie nicht lesen müssen 21 Falsche Voraussetzungen 21 Wie dieses Buch aufgebaut ist 21 Teil I: Datenanalyse und Grundlagen

Mehr

Gewichtung und Validierung der Nettostichprobe (Welle 1 des Projekts Lebensziele und Lebensverläufe in Ostdeutschland )

Gewichtung und Validierung der Nettostichprobe (Welle 1 des Projekts Lebensziele und Lebensverläufe in Ostdeutschland ) Gewichtung und Validierung der Nettostichprobe (Welle 1 des Projekts Lebensziele und Lebensverläufe in Ostdeutschland ) Gewichtung Da es sich bei dieser Studie um eine Einwohnermeldeamtsstudie handelt,

Mehr

Solidarfinanzierung im ÖPNV durch Semestertickets

Solidarfinanzierung im ÖPNV durch Semestertickets www.fachzentrum-verkehr.de Solidarfinanzierung im ÖPNV durch Semestertickets Effekte auf das Verkehrsmittelwahlverhalten Studierender und Übertragbarkeit auf andere Nutzergruppen Vortrag vor der Enquête-Kommission

Mehr

0 Einführung: Was ist Statistik

0 Einführung: Was ist Statistik 0 Einführung: Was ist Statistik 1 Datenerhebung und Messung Die Messung Skalenniveaus 2 Univariate deskriptive Statistik 3 Multivariate Statistik 4 Regression 5 Ergänzungen Grundbegriffe Statistische Einheit,

Mehr

Der DIA Deutschland-Trend-Vorsorge

Der DIA Deutschland-Trend-Vorsorge Der DIA Deutschland-Trend-Vorsorge Einstellungen zur Altersvorsorge Köln, 19. Dezember 2012 20. Befragungswelle 4. Quartal 2012 Klaus Morgenstern Deutsches Institut für Altersvorsorge, Berlin Bettina Schneiderhan

Mehr

Übungen (HS-2010): Urteilsfehler. Autor: Siegfried Macho

Übungen (HS-2010): Urteilsfehler. Autor: Siegfried Macho Übungen (HS-2010): Urteilsfehler Autor: Siegfried Macho Inhaltsverzeichnis i Inhaltsverzeichnis 1. Übungen zu Kapitel 2 1 Übungen zu Kontingenz- und Kausalurteile 1 Übung 1-1: 1. Übungen zu Kapitel 2 Gegeben:

Mehr

Krankenstand und Präsentismus im Kontext von Unternehmenskultur in Österreich

Krankenstand und Präsentismus im Kontext von Unternehmenskultur in Österreich Krankenstand und Präsentismus im Kontext von Unternehmenskultur in Österreich Thomas Leoni JKU Linz 14.3.2014 Inhalte der Präsentation 1. Begriffsdefinitionen und theoretischer Hintergrund Unternehmenskultur

Mehr

Statistik am PC. Lösungen mit Excel. Bearbeitet von Michael Monka, Werner Voß, Nadine M. Schöneck

Statistik am PC. Lösungen mit Excel. Bearbeitet von Michael Monka, Werner Voß, Nadine M. Schöneck Statistik am PC Lösungen mit Excel Bearbeitet von Michael Monka, Werner Voß, Nadine M. Schöneck 5., aktualisierte und erweiterte Auflage 2008. Buch. XVI, 528 S. Hardcover ISBN 978 3 446 41555 3 Format

Mehr

Die Online-Kommunikation von politischen Interessengruppen in der Schweiz

Die Online-Kommunikation von politischen Interessengruppen in der Schweiz neue schriften zur online-forschung Matthias Brändli Die Online-Kommunikation von politischen Interessengruppen in der Schweiz Bedeutung, Einsatz und Veränderung der Organisationsstrukturen HERBERT VON

Mehr

PM Forum 2013 PROJEKTE PASSEND BESETZEN: EMPIRISCHE BEFUNDE ZUM PERSÖNLICHKEITSPROFIL ERFOLGREICHER PROJEKTLEITER/INNEN

PM Forum 2013 PROJEKTE PASSEND BESETZEN: EMPIRISCHE BEFUNDE ZUM PERSÖNLICHKEITSPROFIL ERFOLGREICHER PROJEKTLEITER/INNEN PROJEKTE PASSEND BESETZEN: EMPIRISCHE BEFUNDE ZUM PERSÖNLICHKEITSPROFIL ERFOLGREICHER PROJEKTLEITER/INNEN Sylvia Enders / Prof. Dr. Jens Nachtwei PM Forum 2013 PROJEKTMANAGEMENT HOHE ANFORDERUNGEN hohe

Mehr

Der Einfluss von Multimedia Anwendungen in der Online Marktforschung. Neon-Plenum 05.03.2009

Der Einfluss von Multimedia Anwendungen in der Online Marktforschung. Neon-Plenum 05.03.2009 Der Einfluss von Multimedia Anwendungen in der Online Marktforschung Neon-Plenum 05.03.2009 AGENDA - Fragestellung und Methode - Getestetes Konzept - Einfluss verschiedener Skalen auf die Key Questions

Mehr

Online-Umfragen: Eine geeignete Erhebungsmethode. Online-Surveys: An appropriate survey method for electoral research? die Wahlforschung?

Online-Umfragen: Eine geeignete Erhebungsmethode. Online-Surveys: An appropriate survey method for electoral research? die Wahlforschung? Methoden Daten Analysen 2012, Jg. 6, Heft 2, S. 185-211 185 Online-Umfragen: Eine geeignete Erhebungsmethode für die Wahlforschung? Ein Vergleich unterschiedlicher Befragungsmodi am Beispiel der Bundestagswahl

Mehr

Empirische Untersuchung zur Marktdurchdringung und Verbraucherakzeptanz des Blauen Engel - Ergebnisse der standardisierten Online-Befragung

Empirische Untersuchung zur Marktdurchdringung und Verbraucherakzeptanz des Blauen Engel - Ergebnisse der standardisierten Online-Befragung Empirische Untersuchung zur Marktdurchdringung und Verbraucherakzeptanz des Blauen Engel - Ergebnisse der standardisierten Online-Befragung Dr. Immanuel Stieß, Barbara Birzle-Harder Frankfurt am Main November

Mehr

Evaluation und dann? Die Umsetzung von Evaluationsergebnissen aus Studierendensicht

Evaluation und dann? Die Umsetzung von Evaluationsergebnissen aus Studierendensicht Evaluation und dann? Die Umsetzung von Evaluationsergebnissen aus Studierendensicht Dr. Michael Jaeger Marian Krawietz HIS Hochschul-Informations-System GmbH 3. ZEM Fachtagung Umsetzung von Evaluationsergebnissen

Mehr

Univariates Chi-Quadrat-Verfahren für ein dichotomes Merkmal und eine Messwiederholung: Test nach McNemar

Univariates Chi-Quadrat-Verfahren für ein dichotomes Merkmal und eine Messwiederholung: Test nach McNemar Univariates Chi-Quadrat-Verfahren für ein dichotomes Merkmal und eine Messwiederholung: Test nach McNemar Inhaltsverzeichnis Univariates Chi-Quadrat-Verfahren für ein dichotomes Merkmal und eine Messwiederholung:

Mehr

Der Einsatz von Online-Befragungen in der empirischen Sozialforschung

Der Einsatz von Online-Befragungen in der empirischen Sozialforschung Berichte aus der Sozialwissenschaft Martin Hollaus Der Einsatz von Online-Befragungen in der empirischen Sozialforschung D29 (Diss. Universität Erlangen-Nürnberg) Shaker Verlag Aachen 2007 Inhalt V /.

Mehr

Online-Befragungen. cogitaris GmbH, Eltville. Online-Befragungen

Online-Befragungen. cogitaris GmbH, Eltville. Online-Befragungen Online-Befragungen cogitaris GmbH, Eltville Online-Befragungen cogitaris Die Online-Befragung Vorteile in vielerlei Hinsicht Umfragen smart und preisbewusst umsetzen Onlinebefragungen haben sich neben

Mehr

Rangkorrelationskoeffizient nach Spearman

Rangkorrelationskoeffizient nach Spearman Grundgesamtheit vs. Stichprobe Wer gehört zur Grundgesamtheit? Die Untersuchungseinheiten, die zur Grundgesamtheit gehören, sollten nach zeitlichen Kriterien räumlichen Kriterien sachlichen Kriterien Wie

Mehr

Die Jagd nach dem letzten Respondenten: Brauchen wir neue Waffen oder schießen wir auf die falschen Ziele?

Die Jagd nach dem letzten Respondenten: Brauchen wir neue Waffen oder schießen wir auf die falschen Ziele? Die Jagd nach dem letzten Respondenten: Brauchen wir neue Waffen oder schießen wir auf die falschen Ziele? Herausforderungen von Panelstudien in Zeiten sinkender Ausschöpfung und mögliche Lösungen am Beispiel

Mehr

Einführung in die Methoden der empirischen Sozialforschung

Einführung in die Methoden der empirischen Sozialforschung Einführung in die Methoden der empirischen Sozialforschung Überblick Population - nauswahl Definition der Begriffe Quantitative Studien: Ziehen von n (= Sampling) Qualitative Studien: Ziehen von n (= Sampling)

Mehr

Tutorium 3 zu Einführung in das Marketing

Tutorium 3 zu Einführung in das Marketing Tutorium 3 zu Einführung in das Marketing 1 Likert-Skala Aufgabe 1a) Vorgehensweise: Befragung von Personen zu mehreren positiven oder negativen Aussagen (Items) Befragte müssen angeben, inwieweit sie

Mehr

Deutschland-Check Nr. 34

Deutschland-Check Nr. 34 Die Staatsverschuldung Deutschlands Ergebnisse des IW-Arbeitnehmervotums Bericht der IW Consult GmbH Köln, 12. November 2012 Institut der deutschen Wirtschaft Köln Consult GmbH Konrad-Adenauer-Ufer 21

Mehr

Weitere Fragestellungen im Zusammenhang mit einer linearen Einfachregression

Weitere Fragestellungen im Zusammenhang mit einer linearen Einfachregression Weitere Fragestellungen im Zusammenhang mit einer linearen Einfachregression Speziell im Zusammenhang mit der Ablehnung der Globalhypothese werden bei einer linearen Einfachregression weitere Fragestellungen

Mehr

Befragung der ostdeutschen Hochschulen zur Evaluierung der Zielerreichung der Kampagne Studieren in Fernost

Befragung der ostdeutschen Hochschulen zur Evaluierung der Zielerreichung der Kampagne Studieren in Fernost Befragung der ostdeutschen Hochschulen zur Evaluierung der Zielerreichung der Kampagne Studieren in Fernost durchgeführt durch: IWD market research Kordula Later Lorenzweg 42 / Haus 1 39124 Magdeburg Phone:

Mehr

AACHENMÜNCHENER VERSICHERUNG CROSSMEDIAL Case Study. 17.07.2013 IP Deutschland, Köln

AACHENMÜNCHENER VERSICHERUNG CROSSMEDIAL Case Study. 17.07.2013 IP Deutschland, Köln AACHENMÜNCHENER VERSICHERUNG CROSSMEDIAL Case Study 17.07.2013 IP Deutschland, Köln AUSGANGSLAGE Vom 01.10. - 21.12.2012 war die AachenMünchener Versicherung mit einem Flight im Bewegtbild-Netzwerk von

Mehr

Aufhör- und Reduktionsbereitschaft der Raucherinnen und Raucher in der Schweiz

Aufhör- und Reduktionsbereitschaft der Raucherinnen und Raucher in der Schweiz Hans Krebs Kommunikation und Publikumsforschung Aufhör- und Reduktionsbereitschaft der Raucherinnen und Raucher in der Schweiz Zusammenfassung des Forschungsberichts 2004 Tabakmonitoring Schweizerische

Mehr

Perzeptionen des Studiums einer heterogenen Studierendenschaft. Eine empirische Analyse zur Heterogenität der Studierenden mit dem HISBUS

Perzeptionen des Studiums einer heterogenen Studierendenschaft. Eine empirische Analyse zur Heterogenität der Studierenden mit dem HISBUS Karsten Becker, M.A. Perzeptionen des Studiums einer heterogenen Studierendenschaft Eine empirische Analyse zur Heterogenität der Studierenden mit dem HISBUS Frühjahrstagung des Arbeitskreises Hochschulen

Mehr

Zusammenhänge von Arbeitszeiten und emotionaler Erschöpfung bei deutschen KlinikärztInnen

Zusammenhänge von Arbeitszeiten und emotionaler Erschöpfung bei deutschen KlinikärztInnen 53. Wissenschaftliche Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Arbeitsmedizin und Umweltmedizin e.v. (DGAUM) Zusammenhänge von Arbeitszeiten und emotionaler Erschöpfung bei deutschen KlinikärztInnen

Mehr

ZA5967. Umweltbewusstsein in Deutschland Methodenbericht -

ZA5967. Umweltbewusstsein in Deutschland Methodenbericht - ZA5967 Umweltbewusstsein in Deutschland 2014 - Methodenbericht - Umweltbewusstseinsstudie 2014 Methodenbericht 29. Juli 2014 n4335/30332 Hr Schaumainkai 87 60596 Frankfurt am Main Telefon 069.8059-0 1.

Mehr

Umfrageergebnisse. Forschungsprojekt Wahlen der Universität Freiburg Prof. Dr. Uwe Wagschal Sören Finkbeiner M.A. Elisabeth Lippert Markus Breitweg

Umfrageergebnisse. Forschungsprojekt Wahlen der Universität Freiburg Prof. Dr. Uwe Wagschal Sören Finkbeiner M.A. Elisabeth Lippert Markus Breitweg Umfrageergebnisse Forschungsprojekt Wahlen der Universität Freiburg Prof. Dr. Uwe Wagschal Sören Finkbeiner M.A. Elisabeth Lippert Markus Breitweg Die Umfrage Feldzeit: 31. Januar bis 22. Februar Befragte:

Mehr

LEICHTER AUFWIND FÜR DIE TAGESZEITUNG IM INTERNET! 14% DER ÖSTERREICHER SIND TÄGLICH LESER

LEICHTER AUFWIND FÜR DIE TAGESZEITUNG IM INTERNET! 14% DER ÖSTERREICHER SIND TÄGLICH LESER LEICHTER AUFWIND FÜR DIE TAGESZEITUNG IM INTERNET! 4% DER ÖSTERREICHER SIND TÄGLICH LESER 6/2 LEICHTER AUFWIND FÜR DIE TAGESZEITUNG IM INTERNET! 4% DER ÖSTERREICHER SIND TÄGLICH LESER Eine demoskopische

Mehr

Auswertung der Online- Lärmumfrage des Umweltbundesamtes

Auswertung der Online- Lärmumfrage des Umweltbundesamtes INFORMATION 14.04.2011 Auswertung der Online- Lärmumfrage des Umweltbundesamtes Impressum Herausgeber: Umweltbundesamt Wörlitzer Platz 1 06844 Dessau-Roßlau E-Mail: pressestelle@uba.de Internet: www.umweltbundesamt.de

Mehr

Mitarbeiter der Zukunft

Mitarbeiter der Zukunft Studenten beraten Unternehmen Universität Greifswald Mitarbeiter der Zukunft Marc Fynn Sieberns Sivan Edelstein Wir tüftelten, setzten um und werteten aus Das Team Team Capufaktur e.v. 2 Studenten beraten

Mehr

Zielgruppenansprache von Baumärkten

Zielgruppenansprache von Baumärkten Zielgruppenansprache von Baumärkten Zielsetzung: Zielgruppenansprache von Baumärkten. Welcher Baumarkt erreicht die Zielgruppe am besten? Über Baumärkte, Online-Shops und persönliche Beratung. Stichprobe:

Mehr

Fachprojekt Entscheidungen in der öffentlichen Verwaltung. am Beispiel der Personalverwaltung und der Leistungsverwaltung

Fachprojekt Entscheidungen in der öffentlichen Verwaltung. am Beispiel der Personalverwaltung und der Leistungsverwaltung Fachprojekt Entscheidungen in der öffentlichen Verwaltung am Beispiel der Personalverwaltung und der Leistungsverwaltung 1 Entscheidungen in der öffentlichen Verwaltung Hintergrund der Befragung und Vorstellung

Mehr

Commercial Banking Übung 1 Kreditscoring

Commercial Banking Übung 1 Kreditscoring Commercial Banking Übung Kreditscoring Dr. Peter Raupach raupach@wiwi.uni-frankfurt.de Sprechzeit Dienstag 6-7:00 Uhr Raum 603 B Kreditscoring Gliederung Grundanliegen Das Sample Modellspezifikation Diskriminanzanalyse

Mehr

3. Methodik der Datenerhebung

3. Methodik der Datenerhebung 3. Methodik der Datenerhebung 3.1. Fragebogen Das verwendete Untersuchungsinstrument gliedert sich in vier Abschnitte. Im ersten Abschnitt geht es um die Meinung und allgemeine Spendebereitschaft des Fachpersonals.

Mehr

Das Multi-Channel. Channel-Verhalten der Online-Shopper - Empirische Ergebnisse zu den Wechselwirkungen. zwischen Vertriebskanälen im Handel -

Das Multi-Channel. Channel-Verhalten der Online-Shopper - Empirische Ergebnisse zu den Wechselwirkungen. zwischen Vertriebskanälen im Handel - Das Multi-Channel Channel-Verhalten der Online-Shopper - Empirische Ergebnisse zu den Wechselwirkungen zwischen Vertriebskanälen im Handel - Dipl.-Kfm. Sebastian van Baal, MBA Köln, 01. Juni 2004 Agenda

Mehr

Response-Analysen im Database Marketing der Bertelsmann Buch AG mit SAS

Response-Analysen im Database Marketing der Bertelsmann Buch AG mit SAS Response-Analysen im Database Marketing der Bertelsmann Buch AG mit SAS Meinert Mellows - Michael Nachtigäller DER CLUB Bertelsmann Database Marketing Der Club in der Bertelsmann Buch AG Bertelsmann AG

Mehr

Erfolgsfaktoren politischer YouTube-Videos

Erfolgsfaktoren politischer YouTube-Videos Erfolgsfaktoren politischer YouTube-Videos Medieninnovationen 55. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft Marko Bachl unter Mitarbeit von Julia Bischoff,

Mehr

Klausur zu Methoden der Statistik I (mit Kurzlösung) Sommersemester 2008. Aufgabe 1

Klausur zu Methoden der Statistik I (mit Kurzlösung) Sommersemester 2008. Aufgabe 1 Lehrstuhl für Statistik und Ökonometrie der Otto-Friedrich-Universität Bamberg Prof. Dr. Susanne Rässler Klausur zu Methoden der Statistik I (mit Kurzlösung) Sommersemester 2008 Aufgabe 1 I) Einige Mitarbeiter

Mehr

Korrelation - Regression. Berghold, IMI

Korrelation - Regression. Berghold, IMI Korrelation - Regression Zusammenhang zwischen Variablen Bivariate Datenanalyse - Zusammenhang zwischen 2 stetigen Variablen Korrelation Einfaches lineares Regressionsmodell 1. Schritt: Erstellung eines

Mehr

INNOVATIONEN UND QUALIFIZIERUNG WAS SAGEN BETRIEBSRÄTE?

INNOVATIONEN UND QUALIFIZIERUNG WAS SAGEN BETRIEBSRÄTE? INNOVATIONEN UND QUALIFIZIERUNG WAS SAGEN BETRIEBSRÄTE? Ergebnisse einer Befragung von Betriebsräten eines deutschen Großunternehmens olly / Fotolia.com Inhaltsverzeichnis Studiendesign Management Summary

Mehr

Imputation (Ersetzen fehlender Werte)

Imputation (Ersetzen fehlender Werte) Imputation (Ersetzen fehlender Werte) Gliederung Nonresponse bias Fehlende Werte (missing values): Mechanismen Imputationsverfahren Überblick Mittelwert- / Regressions Hot-Deck-Imputation Row-Column-Imputation

Mehr

29. Mai 2006. 5. Bei Unterschleif gilt die Klausur als nicht bestanden und es erfolgt eine Meldung an das Prüfungsamt.

29. Mai 2006. 5. Bei Unterschleif gilt die Klausur als nicht bestanden und es erfolgt eine Meldung an das Prüfungsamt. L. Fahrmeir, C. Belitz Department für Statistik Bitte für die Korrektur freilassen! Aufgabe 1 2 3 4 Punkte Klausur zur Vorlesung Statistik III für Studenten mit Wahlfach Statistik 29. Mai 2006 Hinweise:

Mehr

Arbeitsplatz-Zufriedenheit unter 18-49-jährigen in Deutschland. November 2003

Arbeitsplatz-Zufriedenheit unter 18-49-jährigen in Deutschland. November 2003 Arbeitsplatz-Zufriedenheit unter 18-49-jährigen in Deutschland November 2003 Schaefer Marktforschung GmbH / E. Strack Personalberatung, Hamburg 1 Zur Untersuchung (1) Die vorliegende Erhebung entstammt

Mehr

Mediennutzung im Ost-West-Vergleich ein Test der These von der Populationsheterogenität am Beispiel von Fernsehen und Tageszeitungen

Mediennutzung im Ost-West-Vergleich ein Test der These von der Populationsheterogenität am Beispiel von Fernsehen und Tageszeitungen Mediennutzung im Ost-West-Vergleich ein Test der These von der Populationsheterogenität am Beispiel von Fernsehen und Tageszeitungen VORTRAG ZUM 3. WORKSHOP DES MEDIENWISSENSCHAFTLICHEN LEHR- UND FORSCHUNGSZENTRUMS

Mehr

Diskriminierung von Konsumenten * in Deutschland Ergebnisse einer repräsentativen Befragung

Diskriminierung von Konsumenten * in Deutschland Ergebnisse einer repräsentativen Befragung Diskriminierung von Konsumenten * in Deutschland Ergebnisse einer repräsentativen Befragung Prof. Dr. Michael Paul Sarah Germer, M.Sc. * Alle Darstellungen beziehen sich stets auf beide Geschlechter. 1

Mehr

Schweregraddifferenzierung bei der Analyse der vertragsärztlichen Inanspruchnahme nach der Durchführung von Psychotherapie

Schweregraddifferenzierung bei der Analyse der vertragsärztlichen Inanspruchnahme nach der Durchführung von Psychotherapie Zentralinstitut für die Kassenärztliche Versorgung in Deutschland 14. Deutschen Kongress für Versorgungsforschung, 07.-09.10.2015 in Berlin Schweregraddifferenzierung bei der Analyse der vertragsärztlichen

Mehr

Studienerfolg und -leistung nicht-traditioneller und traditioneller Studierender

Studienerfolg und -leistung nicht-traditioneller und traditioneller Studierender Studienerfolg und -leistung nicht-traditioneller und traditioneller Studierender Tobias Brändle (Universität Hamburg), Holger Lengfeld (Universität Leipzig) Vortrag im Rahmen der Tagung Soziale Ungleichheiten,

Mehr

SKOPOS Online-Befragung

SKOPOS Online-Befragung SKOPOS Online-Befragung Eigenschaften von Online-Befragungen 1 Was sind Online-Befragungen? Eine Online-Befragung ist eine selbst-administrative Befragungsform am Computer ohne Interviewer, d.h. die Untersuchungsteilnehmer

Mehr