Lob der Routine? Ein Blick auf mittelstädtische Planungskultur

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Lob der Routine? Ein Blick auf mittelstädtische Planungskultur"

Transkript

1 Lob der Routine? Ein Blick auf mittelstädtische Planungskultur Dr.-Ing. Andrea Rüdiger Folie 1

2 Fokus heute: 1. Gibt es eine eigene Art von mittelstädtischer Planungskultur Was ist eigentlich die Planungskultur? Welche Gemeinsamkeiten und Unterschiede existieren? 2. Planungskulturelle Potenziale und Grenzen für eine strategische Positionierung 3. Wo besteht Handlungsbedarf? Folie 2

3 Was ist Planungskultur? Instrumenten- und Organisationsebene Handlungs- und Ergebnisebene Wertebene Folie 3

4 Gemeinsamkeiten - Unterschiede hier: Instrumenten- und Organisationsebene 100% 90% Prognosen Mehrfachantwort möglich 80% 70% 60% 50% 40% 30% 20% Szenarien Leitbildentwicklung Keine der genannten Methoden Sonstige Methoden 10% 0% n = > Anzahl der Einwohner Quelle: Onlinebefragung 2006 Folie 4

5 Gemeinsamkeiten - Unterschiede hier: Instrumenten- und Organisationsebene 60,0 50,0 40,0 Häufigkeit von Projektgruppenarbeit Oft Selten Nie 30,0 20,0 10,0 0,0 Oft Selten Nie Quelle: Onlinebefragung 2006 n = 246 Folie 5

6 Gemeinsamkeiten - Unterschiede hier: Handlungs- und Ergebnisebene Handlungsfelder Interkommunaler Kooperationen Quelle: Onlinebefragung 2006 Folie 6

7 Gemeinsamkeiten - Unterschiede hier: Wertebene Diskutierte lokale Planungsmaßnahmen Angabe in % 100% 90% 80% 70% 60% 50% 40% 30% Stärkung des Einzelhandels Ausweisung von Einfamilienhausgebieten Stadtmarketing Errichtungen von Infrastruktureinrichtungen für Senioren Maßnahmen zur Erhöhung der Einwohnerzahlen Schließung weiterer sozialer Infrastruktur, wie Sportanlagen, kulturellen Einrichtungen etc. Sonstige Handlungsfelder 20% 10% 0% Quelle: Onlinebefragung 2006 n = 1232 Schließung von Einrichtungen zur Kinderbetreuung Umwidmung von Kinderspielplätzen zu Wohnbaugrundstücken Folie 7

8 Gemeinsamkeiten und Unterschiede hier: Wertebene 50% 45% 40% 35% 30% 25% 20% 15% 10% 5% 0% Einschalten von externen Gutachtern in Planungsprozesse Nie Selten Häufig Immer Nie Selten Häufig Immer n = 248 Quelle: Onlinebefragung 2006 Folie 8

9 Gemeinsamkeiten und Unterschiede hier: Wertebene 100% 90% 80% Wie präsentiert sich der demographische Wandel lokal? Die Bevölkerung unserer Stadt wird älter Prognostizierte Bevölkerungsabnahme Angabe in % 70% 60% 50% 40% 30% Schließung oder Umnutzung sozialer Infrastruktureinrichtungen Bereits eingeleitete oder durchgeführte Stadtumbaumaßnahmen Bevölkerungsabnahme in den letzten 5-10 Jahren Gar nicht 20% 10% 0% Quelle: Onlinebefragung 2006 n = 1232 Unterauslastung technischer Infrastruktureinrichtungen Erhöhte Abwanderung in den letzten fünf Jahren Folie 9

10 Potenziale und Grenzen 1. aufgrund der Routine des planerischen Handelns, insbesondere: die baulich-räumliche Steuerung der Bodennutzung und Stadtentwicklung und die Art der Aufgabenerledigung (u. a. durch Einschaltung externer Gutachter und Planer) die Strategie des Nachahmens oder der eigenen Zielverfolgung 2. unter Berücksichtigung weiterer planungskultureller Faktoren wie die Überschaubarkeit von Strukturen, die Anzahl städtischer Planungselemente (Mengengerüst), Rolle des politisch-administrativen Systems, aber auch Traditionen und städtische Historie,.. Folie 10

11 Handlungsbedarf Blick für die Alltäglichkeit schärfen und dabei stadtgrößenabhängige Potenziale nutzen, um Prozesse und Ziele zu verändern. Voneinander und miteinander lernen Folie 11

12 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Folie 12

13 Literatur Rüdiger, Andrea (2009): Der Alltäglichkeit auf der Spur: Die Rolle der Stadtgröße für die räumliche Planung. Eine empirische Untersuchung der Planungspraxis bundesdeutscher Mittelstädte. Studien zur Stadt- und Verkehrsplanung 10; Hamburg, Kovac-Verlag Internetquelle: Wegweiser Kommune der Bertelmann Stiftung: Folie 13

Aktivierungsstrategien zur Innentwicklung in der Region Südlicher Oberrhein

Aktivierungsstrategien zur Innentwicklung in der Region Südlicher Oberrhein Gliederung zur Innentwicklung in der Region Südlicher Oberrhein Dr.-Ing. Dirk Engelke pakora.net Netzwerk für Stadt und Raum Ergebnisse und ausgewählte Das REFINA Projekt FLAIR Das REFINA Projekt FLAIR

Mehr

Integrierte Sozialraumplanung

Integrierte Sozialraumplanung LIGA-Studie Machbarkeit zur Implementierung eines strategischen Zentrums für Sozialplanung Integrierte Sozialraumplanung Fachtagung 06. Juli 2011 Bad Blankenburg Komplexe sozialpolitische Megatrends viele

Mehr

Architektur+Städtebau Bankert, Linker & Hupfeld

Architektur+Städtebau Bankert, Linker & Hupfeld Protokoll 1. IKEK-Forum im Rahmen des IKEK Helsa/Nieste 15.04.2013 _ Vorbemerkung Das 1. IKEK-Forum wurde am 15.04.13 um 18.30 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus in Eschenstruth durchgeführt. Insgesamt nahmen

Mehr

Integriertes Stadt- Entwicklungs- Konzept Halle (Saale) 2025

Integriertes Stadt- Entwicklungs- Konzept Halle (Saale) 2025 Integriertes Stadt- Entwicklungs- Konzept Halle (Saale) 2025 Dr. Steffen Fliegner Fachbereich Planen, Stadt Halle (Saale) Ziele des ISEK Daseinsgrundfunktionen menschliche Grundbedürfnisse Arbeiten In

Mehr

Innovation durch Konversion?!

Innovation durch Konversion?! Innovation durch Konversion?! Potentiale und Risiken städtebaulicher Entwicklung großer militärischer Konversionsflächen in Baden-Württemberg Prof. Dr.-Ing. Robin Ganser der Hochschule für Wirtschaft und

Mehr

Interessenausgleich und Strukturfonds:

Interessenausgleich und Strukturfonds: Interessenausgleich und Strukturfonds: Individuelle und flexible Ansätze für die Stadtregionen im Stadt-Umland-Modellkonzept Elmshorn-Pinneberg Dr. Michael Melzer Institut für Planung, Kommunikation und

Mehr

Border Futures grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Gebiet der LAG Hessen/Rheinland-Pfalz/Saarland

Border Futures grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Gebiet der LAG Hessen/Rheinland-Pfalz/Saarland IPS Fachgebiet internationale Planungssysteme Univ.-Prof. Dr.-Ing. habil. Karina M. Pallagst Border Futures grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Gebiet der LAG Hessen/Rheinland-Pfalz/Saarland ARL Kongress

Mehr

Kleinregionentag 2007 Niederösterreich

Kleinregionentag 2007 Niederösterreich Demographischer Wandel Räumliche Muster und interkommunale Handlungsfelder Kleinregionentag 2007 Niederösterreich Department für Raumentwicklung Infrastruktur- und Umweltplanung ÖROK Veränderung der Wohnbevölkerung

Mehr

Tourismus der Zukunft in den Großschutzgebieten Entwicklung des Natur- und Gesundheitstourismus vor dem Hintergrund des demographischen Wandels

Tourismus der Zukunft in den Großschutzgebieten Entwicklung des Natur- und Gesundheitstourismus vor dem Hintergrund des demographischen Wandels Tourismus der Zukunft in den Großschutzgebieten Entwicklung des Natur- und Gesundheitstourismus vor dem Hintergrund des demographischen Wandels Fachtagung: Der demographische Wandel und seine Wirkung auf

Mehr

Revitalisierung von Gewerbe- und Industriegebieten Instrumente und Verfahren

Revitalisierung von Gewerbe- und Industriegebieten Instrumente und Verfahren Revitalisierung von Gewerbe- und Industriegebieten Instrumente und Verfahren Prof. Dr. Rolf Heyer Präsentation Forum Stadtbaukultur Dortmund 26.11.2012 NRW.URBAN Partner für Land und Stadt Januar 2012

Mehr

Umsetzungsorientiertes Flächenmanagement auf regionaler Ebene

Umsetzungsorientiertes Flächenmanagement auf regionaler Ebene Umsetzungsorientiertes Flächenmanagement auf regionaler Ebene Dr.-Ing. Dirk Engelke pakora.net Netzwerk für Stadt und Raum Gliederung Das REFINA Projekt FLAIR Projektansatz und Vorgehen in FLAIR Fachgespräche

Mehr

Die Verstetigung der Sozialen Stadt : Vom Sonderprojekt zur Regelaufgabe

Die Verstetigung der Sozialen Stadt : Vom Sonderprojekt zur Regelaufgabe : Vom Sonderprojekt zur Regelaufgabe Fachaustausch Quartiermanagement in Niedersachsen am 18. Februar 2008 in Hannover Fachvortrag Dr. Matthias Sauter Institut für Stadtteilbezogene Soziale Arbeit und

Mehr

Zunehmende Pflegebedürftigkeit - Chance für die Wohnungswirtschaft und Kommunen

Zunehmende Pflegebedürftigkeit - Chance für die Wohnungswirtschaft und Kommunen Zunehmende Pflegebedürftigkeit - Chance für die Wohnungswirtschaft und Kommunen SMARTe Synergien: Wohnen Altern - Energie 4. Forum Gesundes Alter(n) 25.09.2015 in Rostock Dipl.-Kfm. Peter Reizlein, Beraterkollegium

Mehr

Wertpotenziale in kommunalen Liegenschaften.

Wertpotenziale in kommunalen Liegenschaften. Wertpotenziale in kommunalen Liegenschaften. Daniela Trösch 12.09.2007 Wertpotenziale in kommunalen Liegenschaften Inhalte Wie lassen sich Wertpotenziale in kommunalen Liegenschaften definieren, identifizieren

Mehr

Empirische Analyse spezifischer Handlungsbedarfe und Potenziale in der Region Weser-Ems (ehem. Reg.-Bez. Weser-Ems)

Empirische Analyse spezifischer Handlungsbedarfe und Potenziale in der Region Weser-Ems (ehem. Reg.-Bez. Weser-Ems) Empirische Analyse spezifischer Handlungsbedarfe und Potenziale in der Region Weser-Ems (ehem. Reg.-Bez. Weser-Ems) PD Dr. Daniel Schiller Zukunftskonferenz für die Region Weser-Ems Oldenburg, 20. November

Mehr

1.2.1 Perspektive München 5812000 Grundlagen und Konzepte, PERSPEKTIVE MÜNCHEN

1.2.1 Perspektive München 5812000 Grundlagen und Konzepte, PERSPEKTIVE MÜNCHEN Referat fr Stadtplanung Bauordnung Produktgruppe 1: Stadtentwicklungsplanung Produkt 1.1 Kommunale Interessenvertretung, Öffentlichkeitsarbeit 1.2 Grlagen Konzepte der Stadtentwicklung Produktteilleistung

Mehr

Qualitative Zukunftsstudien das Beispiel neuer Lebensmodelle im Alter

Qualitative Zukunftsstudien das Beispiel neuer Lebensmodelle im Alter Qualitative Zukunftsstudien das Beispiel neuer Lebensmodelle im Alter Juni 2015 Mahshid Sotoudeh Leo Capari Niklas Gudowsky Ulrike Bechtold Inhalt Wozu qualitative Zukunftsstudien (für das Leben im Alter)?

Mehr

Gliederung. Einleitung... 7. 1. Zur Notwendigkeit von Planung und Prognosen im sozio-ökonomischen Umfeld... 11

Gliederung. Einleitung... 7. 1. Zur Notwendigkeit von Planung und Prognosen im sozio-ökonomischen Umfeld... 11 Gliederung Einleitung... 7 1. Zur Notwendigkeit von Planung und Prognosen im sozio-ökonomischen Umfeld... 11 1.1 Planungstheorie... 12 1.1.1 Definition von Sozialplanung... 13 1.1.2 Handlungsfelder der

Mehr

Büro für Nachhaltigkeit mit Geschäftsstelle Lokale Agenda 21 Nachhaltige Entwicklung als Beteiligungsprozess in Augsburg

Büro für Nachhaltigkeit mit Geschäftsstelle Lokale Agenda 21 Nachhaltige Entwicklung als Beteiligungsprozess in Augsburg Büro für Nachhaltigkeit mit Geschäftsstelle Lokale Agenda 21 Nachhaltige Entwicklung als Beteiligungsprozess in Augsburg Dr. Norbert Stamm Büro für Nachhaltigkeit mit Geschäftsstelle Lokale Agenda 21 Stadt

Mehr

Der European Energy Award

Der European Energy Award Der European Energy Award Die europäische Qualitätsmanagementsystem und Zertifizierungsverfahren für energieeffiziente Städte/Gemeinden und Landkreise Der European Energy Award 1 Ziele des heutigen Tages

Mehr

Der European Energy Award (eea) als regionales Klimaschutzinstrument eea -Zertifizierung am Beispiel Leipzig

Der European Energy Award (eea) als regionales Klimaschutzinstrument eea -Zertifizierung am Beispiel Leipzig Der European Energy Award (eea) als regionales Klimaschutzinstrument eea -Zertifizierung am Beispiel Leipzig Dr. Gabi Zink-Ehlert 5. Energiewirtschaftliches Kolloquium Dresden 06. Mai 2015 1. Aufbau des

Mehr

Strategische Unternehmensplanung Herausforderungen für den Mittelstand. 9. August 2011

Strategische Unternehmensplanung Herausforderungen für den Mittelstand. 9. August 2011 Strategische Unternehmensplanung Herausforderungen für den Mittelstand 9. August 2011 Themen Warum ist strategische Planung so wichtig? Geschäfts- und Führungsmodelle Leitbilder / Unternehmervision Unternehmenskultur

Mehr

Klimaschutz in der Gemeinde

Klimaschutz in der Gemeinde Klimaschutz in der Gemeinde Göppingen, 26. Februar 2013 25.02.2013 1 Die Energiewende ist keine Bürde- Die Energiewende ist eine Chance!" 25.02.2013 2 ...ist machbar, Herr Nachbar! Göppingen, 26. Februar

Mehr

Inhaltsverzeichnis Erfolgreiches Verwaltungsmanagement

Inhaltsverzeichnis Erfolgreiches Verwaltungsmanagement Inhaltsverzeichnis Erfolgreiches Verwaltungsmanagement Neue Inhalte Editorial Wegweiser Vorwort Herausgeberverzeichnis Autorenverzeichnis Service Materialien 7 Arbeitshilfen Führungsaufgaben - Checkliste

Mehr

Deutsche Kommunen zukunftsfähig? Herausforderungen und Lösungswege kleiner Kommunen am Beispiel von Gorxheimertal

Deutsche Kommunen zukunftsfähig? Herausforderungen und Lösungswege kleiner Kommunen am Beispiel von Gorxheimertal Pro-Tal Deutsche Kommunen zukunftsfähig? Herausforderungen und Lösungswege kleiner Kommunen am Beispiel von Gorxheimertal Erik Schmidtmann, Vorstand _teamwerk_ag Gorxheimertal, _Gorxheimertal muss jetzt

Mehr

Perspektiven für Klein- und Mittelstädte

Perspektiven für Klein- und Mittelstädte N Perspektiven für Klein- und Mittelstädte Bedeutung der Städtebauförderung am Beispiel der Stadt Wittstock/Dosse Jörg Gehrmann, Bürgermeister der Stadt Wittstock/Dosse Rahmenbedingungen der Stadtentwicklung

Mehr

2. Erfahrungsaustausch sächsischer eea Kommunen 27. November 2008, Stadt Oederan

2. Erfahrungsaustausch sächsischer eea Kommunen 27. November 2008, Stadt Oederan 1. Jahrestagung Kommunaler Energie-Dialog Sachsen 2. Erfahrungsaustausch sächsischer eea Kommunen, Stadt Oederan Agenda 1. Kurzporträt Sächsische Energieagentur SAENA GmbH 2. Der European Energy Award

Mehr

Migration und Entwicklung im ländlichen Raum?

Migration und Entwicklung im ländlichen Raum? Migration und Entwicklung im ländlichen Raum? Gudrun Kirchhoff Regionaltagung der Agenda 21-Akteure Ostthüringen Herausforderungen nachhaltiger Innenentwicklung in Kommunen des ländlichen Raums im Kontext

Mehr

Paderborner Konversion Im.Dialog.

Paderborner Konversion Im.Dialog. Paderborner Konversion Im.Dialog. Wie weiter nach dem Abzug der Briten? STADTPLANUNGSAMT PADERBORN Stadtentwicklung Bauleitplanung Verkehrsplanung Denkmalpflege STADTPLANUNGSAMT PADERBORN Stadtentwicklung

Mehr

Innenstadt Dorfen Themenabend Handel & Gewerbe am 14.10.2014. stadt-raum-planung. Planungsbüro Skorka. TRANSVER GmbH. CIMA GmbH 1

Innenstadt Dorfen Themenabend Handel & Gewerbe am 14.10.2014. stadt-raum-planung. Planungsbüro Skorka. TRANSVER GmbH. CIMA GmbH 1 Innenstadt Dorfen Themenabend Handel & Gewerbe am 14.10.2014 stadt-raum-planung. Planungsbüro Skorka. TRANSVER GmbH. CIMA GmbH 1 Tagesordnung Begrüßung 19.00 19.10 TOP 1 Einführung 19.10 19.40 Kurzvorstellung

Mehr

B E L E U C H T U N G K O M M U N A L E R H A N D L U N G S F E L D E R

B E L E U C H T U N G K O M M U N A L E R H A N D L U N G S F E L D E R Hochschule für öffentliche Verwaltung Kehl University of Applied Sciences B E L E U C H T U N G K O M M U N A L E R H A N D L U N G S F E L D E R K Ü N F T I G E H E R A U S F O R D E R U N G E N D E R

Mehr

Den Weg gehen. Veranschaulichung des Ansatzes einer kommunalspezifischen Nachhaltigkeitssteuerung

Den Weg gehen. Veranschaulichung des Ansatzes einer kommunalspezifischen Nachhaltigkeitssteuerung Den Weg gehen Veranschaulichung des Ansatzes einer kommunalspezifischen Nachhaltigkeitssteuerung von der Idee zur Praxis Fachsymposium 18. Juni 2015, Osnabrück Ansatz einer kommunalspezifischen Nachhaltigkeitssteuerung!

Mehr

Städtenetzwerks Innenstadt NRW

Städtenetzwerks Innenstadt NRW Initiative zum Aufbau eines interkommunalen Städtenetzwerks Innenstadt NRW Überblick 2. Ansatz und Chancen eines Städtenetzwerks 3. Anforderungen an die Koordinations- und Beratungsstelle 4. Der Weg zu

Mehr

Quartiersmanagement als Plattform der Zusammenarbeit von Kommunen und Wohnungswirtschaft Möglichkeiten und Grenzen WohnZukunftsTag 2014

Quartiersmanagement als Plattform der Zusammenarbeit von Kommunen und Wohnungswirtschaft Möglichkeiten und Grenzen WohnZukunftsTag 2014 Quartiersmanagement als Plattform der Zusammenarbeit von Kommunen und Wohnungswirtschaft Möglichkeiten und Grenzen WohnZukunftsTag 2014 Sabine Nakelski, Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung

Mehr

Mobilität und Demographie Herausforderung für den ÖV VCS-Tagung Öffentlicher Verkehr

Mobilität und Demographie Herausforderung für den ÖV VCS-Tagung Öffentlicher Verkehr Mobilität und Demographie Herausforderung für den ÖV VCS-Tagung Öffentlicher Verkehr 24. Juni 2011 Dr. Merja Hoppe ZHAW, Institut für Nachhaltige Entwicklung Fragestellung Wie.. muss der ÖV werden, um

Mehr

Auswirkungen großflächiger Einzelhandelsbetriebe. Werkstattbericht GMA-Langzeitstudie

Auswirkungen großflächiger Einzelhandelsbetriebe. Werkstattbericht GMA-Langzeitstudie Auswirkungen großflächiger Einzelhandelsbetriebe Werkstattbericht GMA-Langzeitstudie Köln, 16. Juni 2014 Gesellschaft für Markt- und Absatzforschung mbh Ludwigsburg Dresden, Hamburg, Köln, München Geschäftsführer:

Mehr

Regionale Aktivitäten der Hochschule Regensburg im Spannungsfeld zwischen Außenerwartungen und Kernaufgaben

Regionale Aktivitäten der Hochschule Regensburg im Spannungsfeld zwischen Außenerwartungen und Kernaufgaben Regionale Aktivitäten der Hochschule Regensburg im Spannungsfeld zwischen Außenerwartungen und Kernaufgaben Fraunhofer ISI - Workshop Relevanz regionaler Aktivitäten für Hochschulen Berlin 20.11.2012 -

Mehr

Gordana Bjelopetrovic

Gordana Bjelopetrovic Gordana Bjelopetrovic Am Beispiel des Projektes Weiterbildung Online - eine Initiative mittelständischer Unternehmen in Nordhessen " Verlag Dr. Kovac Hamburg 2008 IX Inhaltsverzeichnis INHALTSVERZEICHNIS

Mehr

Die Bürgerstiftung für das Mehrgenerationenhaus Saerbeck

Die Bürgerstiftung für das Mehrgenerationenhaus Saerbeck Gemeinde Saerbeck - NRW Klimakommune der Zukunft Die Bürgerstiftung für das Mehrgenerationenhaus Saerbeck Generationen zusammenbringen Stiftungsinitiative zur Stärkung des Generationenzusammenhalts in

Mehr

Hubertus Bertling, Referatsleiter im Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt des Landes Sachsen-Anhalt

Hubertus Bertling, Referatsleiter im Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt des Landes Sachsen-Anhalt Integriert handeln, finanzieren und fördern Mittelbündelung in kleineren Städten und Gemeinden Transferwerkstatt Kleinere Städte und Gemeinden 11. und 12. Juni 2014 in Magdeburg Thema: Modellhafte Integrierte

Mehr

VerNetzen. Präsentation 12. BMBF-Forum für Nachhaltigkeit Melanie Degel. Netzwerk2_by_dagmar zechel_pixelio

VerNetzen. Präsentation 12. BMBF-Forum für Nachhaltigkeit Melanie Degel. Netzwerk2_by_dagmar zechel_pixelio VerNetzen Präsentation 12. BMBF-Forum für Nachhaltigkeit Melanie Degel Netzwerk2_by_dagmar zechel_pixelio 14.09.2015 1 Inhalt Projektziele und Hintergrund Vorgehensweise Zwischenergebnisse Ausblick Handlungsbedarf

Mehr

Modultitel: Vertiefung Stadtplanung. Prof. Oliver Hall

Modultitel: Vertiefung Stadtplanung. Prof. Oliver Hall B-S W 1 Vertiefung Stadtplanung Prof. Hall Vertiefung Stadtplanung Prof. Oliver Hall Aufgaben, Ziele, Inhalte und Methoden der Stadtplanung vertiefend kennenlernen Kenntnisse über spezielle Themen der

Mehr

Nachhaltige Integration von Migrantinnen und Migranten in ländlichen Räumen

Nachhaltige Integration von Migrantinnen und Migranten in ländlichen Räumen Einsatz von Veränderungsmanagement zur Gestaltung nachhaltiger Integration von Migrantinnen und Migranten in ländlichen Räumen IfR Institut für Regionalmanagement Gießen Dipl. Ing. agr. Andrea Soboth Einleitung

Mehr

Modellprojekt Umbau statt Zuwachs

Modellprojekt Umbau statt Zuwachs Gemeinsam für die Innenentwicklung: regional abgestimmte Siedlungsentwicklung von Kommunen im Bereich der REK Weserbergland plus Kommunales Flächenmanagement - Instrumente und Verfahren U.A.N 29.10.2013

Mehr

Erfahrungen und Erfolgsfaktoren für die (kooperative) Geschäftsprozessgestaltung

Erfahrungen und Erfolgsfaktoren für die (kooperative) Geschäftsprozessgestaltung Erfahrungen und Erfolgsfaktoren für die (kooperative) Geschäftsprozessgestaltung Dr. Martin Wind 18. Europäischer Verwaltungskongress Bremen, 1. März 2013 Forschung & Entwicklung Beratung & Transfer Gründung

Mehr

Nationaler Radverkehrskongress 2013 am 13./14. Mai 2013 in Münster

Nationaler Radverkehrskongress 2013 am 13./14. Mai 2013 in Münster Nationaler Radverkehrskongress 2013 am 13./14. Mai 2013 in Münster Forum 2: Finanzierung der Radverkehrsinfrastruktur in Kommunen Dipl.-Ing. Dankmar Alrutz Planungsgemeinschaft Verkehr PGV-Alrutz, Hannover

Mehr

Kommunale Pflegestrukturplanung auf dem Vormarsch

Kommunale Pflegestrukturplanung auf dem Vormarsch Pflege in der Kommune Sozialraumorientierung und alternative Wohnformen Wem gehört die Zukunft? Kommunale Pflegestrukturplanung auf dem Vormarsch Univ.-Prof. Dr. Frank Weidner Korrespondenzadressen: Deutsches

Mehr

Impuls-Vortrag: Demographiemanagement in Unternehmen Erfahrungen aus der Praxis. Referent: Guido Panke

Impuls-Vortrag: Demographiemanagement in Unternehmen Erfahrungen aus der Praxis. Referent: Guido Panke Donnerstag, 24. Januar 2013, 15:00 bis 17:30 Uhr Impuls-Vortrag: Demographiemanagement in Unternehmen Erfahrungen aus der Praxis Referent: Guido Panke Ort: KWB e.v., Haus der Wirtschaft, Kapstadtring 10,

Mehr

Talentmanagement in Unternehmen gestalten. Suche und Bindung von technischen Fachkräften

Talentmanagement in Unternehmen gestalten. Suche und Bindung von technischen Fachkräften Wirtschaft Melchior von Solemacher Talentmanagement in Unternehmen gestalten. Suche und Bindung von technischen Fachkräften Masterarbeit MASTERARBEIT Talentmanagement in Unternehmen gestalten Suche und

Mehr

Herzlich willkommen. Mittwoch, 28. Januar 2009. im Gemeindezentrum Rosdorf

Herzlich willkommen. Mittwoch, 28. Januar 2009. im Gemeindezentrum Rosdorf Mittwoch, 28. Januar 2009 Herzlich willkommen im Gemeindezentrum Rosdorf Siedlungsentwicklung als Handlungsfeld der Regionalen Entwicklungs-Strategie (RES) Wissensregion Göttingen Rüdiger Reyhn Regionalverband

Mehr

Fachkräftemangel und Unternehmensnachfolge

Fachkräftemangel und Unternehmensnachfolge Fachkräftemangel und Unternehmensnachfolge Auswirkungen des demografischen Wandels Vortrag anlässlich Unternehmerfrühstück Miel, 08. September 2015 Dr. Robert Datzer ift GmbH Benkertstraße 13 14467 Potsdam

Mehr

WIR HABEN DIE ENERGIE

WIR HABEN DIE ENERGIE WIR HABEN DIE ENERGIE Energie aus Bürgerhand EINE REGION GESTALTET DIE ENERGIEWENDE 2013 Sonnenland eg / Energiegesellschaft Lumdatal GmbH - Uwe Kühn Ausgangslage ländlicher Raum seit vier Dekaden Verlust

Mehr

SMART POWER HAMBURG und der Hamburger Pojektverbund

SMART POWER HAMBURG und der Hamburger Pojektverbund SMART POWER HAMBURG und der Hamburger Pojektverbund Dr. Jan Sudeikat Produktion, IKT HAMBURG ENERGIE Statusseminar Dezentrale Energiesysteme 17.April 2012 Messe Erfurt HAMBURG ENERGIE Energieeffizientes

Mehr

Angebote zur Fachkräfte-Sicherung. Personalplanung in 5 Schritten als Basis

Angebote zur Fachkräfte-Sicherung. Personalplanung in 5 Schritten als Basis Angebote zur FachkräfteSicherung MitarbeiterGewinnung MitarbeiterBindung MitarbeiterFörderung Strategisches Recruiting Rückgewinnung von Mitarbeitern Entwicklung eines attraktiven Arbeitgeberimages Nutzung

Mehr

4. Meckenheimer Wirtschaftsdialog - Wirtschaftsförderung

4. Meckenheimer Wirtschaftsdialog - Wirtschaftsförderung Stadt Meckenheim Wirtschaftsfö 4. Meckenheimer Wirtschaftsdialog - Wirtschaftsfö - Hans Fischer GmbH 3. Februar 2011 Stadt Meckenheim Wirtschaftsfö Zur Person: Dirk Schwindenhammer 2003 Diplom-Betriebswirt

Mehr

Gewerbeflächenangebot und Gewerbeflächenplanungen in Klein- und Mittelstädten in Bayern

Gewerbeflächenangebot und Gewerbeflächenplanungen in Klein- und Mittelstädten in Bayern Gewerbeflächenangebot und Gewerbeflächenplanungen in Klein- und Mittelstädten in Bayern Ergebnisse einer GMA-Kommunalbefragung (2013) Copyright GMA Gesellschaft für Markt- und Absatzforschung mbh 2013

Mehr

Von alten und neuen Sozialunternehmern

Von alten und neuen Sozialunternehmern Von alten und neuen Sozialunternehmern Europa-Forum der Caritas in NRW, 6./7. November 2014 Danielle Gluns (i. V. für Frau Prof. Dr. Zimmer) Von alten und neuen Sozialunternehmern 2 Übersicht 1. Sozialunternehmer

Mehr

Stadt-Land-Partnerschaften

Stadt-Land-Partnerschaften Stadt-Land-Partnerschaften EU-Studie Christian Huttenloher Generalsekretär Deutscher Verband für Wohnungswesen, Städtebau und Raumordnung e.v. Littenstraße 10 10179 Berlin c.huttenloher@deutscher-verband.org

Mehr

Bibliotheken als konkurrierende Marktteilnehmer?

Bibliotheken als konkurrierende Marktteilnehmer? Bibliotheken als konkurrierende Marktteilnehmer? Eingangsthesen zur Veranstaltung Bibliotheken zwischen Kooperation und Konkurrenz in Zeiten der Hochschulautonomie Eine Veranstaltung der Managementkommission

Mehr

Potenziale älterer ArbeitnehmerInnen

Potenziale älterer ArbeitnehmerInnen Impulsreferat des Hauptreferenten Potenziale älterer ArbeitnehmerInnen Beschäftigungs- und Lernfähigkeit älterer ArbeitnehmerInnen Relevanz, Annahmen, Erkenntnisse 1. Zur Aktualität des Themas 2. Beschäftigungs-

Mehr

Ohne Risiken und Nebenwirkungen?! Sozialplanung und Schuldnerberatung in TH

Ohne Risiken und Nebenwirkungen?! Sozialplanung und Schuldnerberatung in TH Ohne Risiken und Nebenwirkungen?! Sozialplanung und Schuldnerberatung in TH 1) Sozialplanung? 2) Strukturen: Das Thüringer Modell Sozialplanung 3) Planung von Beratungsangeboten 4) Ein (erstes) Fazit 5)

Mehr

Wandel in den Köpfen?!

Wandel in den Köpfen?! Wandel in den Köpfen?! Wie können die neuen Ideen des Change Managements in ländlichen Entwicklungsprozessen verankert werden? 23.4.2012 Vortrag anlässlich der Tagung der ALR Thüringen Wandel in den Köpfen

Mehr

Kommunales Nachhaltigkeitsmanagement. Beratung von Kommunen zur nachhaltigen Entwicklung im Zeitalter der Energiewende und des globalen Klimawandels

Kommunales Nachhaltigkeitsmanagement. Beratung von Kommunen zur nachhaltigen Entwicklung im Zeitalter der Energiewende und des globalen Klimawandels Kommunales Nachhaltigkeitsmanagement Beratung von Kommunen zur nachhaltigen Entwicklung im Zeitalter der Energiewende und des globalen Klimawandels Ursprung und Sinn der Nachhaltigkeit Haußwirthliche Nachricht

Mehr

Das neue ExWoSt-Forschungsfeld Potenziale von Kleinstädten in peripheren Lagen

Das neue ExWoSt-Forschungsfeld Potenziale von Kleinstädten in peripheren Lagen Das neue ExWoSt-Forschungsfeld Potenziale von Kleinstädten in peripheren Lagen Lars Porsche Transferveranstaltung Stadtumbau-Ost Reichenbach, 28.04.2015 Struktur 1. Ausgangslage 2. Das Forschungsfeld Fragen

Mehr

Strategisches Diversity Management. als Baustein in Personalentwicklungskonzepten

Strategisches Diversity Management. als Baustein in Personalentwicklungskonzepten Strategisches Diversity Management als Baustein in Personalentwicklungskonzepten Überblick 1 2 Wer wir sind Strategisches Diversity Management 3 Diversity Management in PE- Konzepten Wer wir sind 1 3 3

Mehr

Gemeinde Energieeffizienz-Portal Lösungen für energiewirtschaftliche und energiepolitische Fragestellungen für Städte und Gemeinden

Gemeinde Energieeffizienz-Portal Lösungen für energiewirtschaftliche und energiepolitische Fragestellungen für Städte und Gemeinden Gemeinde Energieeffizienz-Portal Lösungen für energiewirtschaftliche und energiepolitische Fragestellungen für Städte und Gemeinden Aktuelle energiebezogene Fragestellungen lokaler Gebietskörperschaften

Mehr

Die Stadt lebt! Der demographische Wandel als große Herausforderung für die Städte. Carsten Große Starmann

Die Stadt lebt! Der demographische Wandel als große Herausforderung für die Städte. Carsten Große Starmann Die Stadt lebt! Der demographische Wandel als große Herausforderung für die Städte Carsten Große Starmann Hannover, Eckpunkte des demographischen Wandels 3 Bunter 1 Weniger Sinkende Geburtenzahlen und

Mehr

Kreatives Marketing für schwierige Standorte. Wege der Aufbaugemeinschaft Espelkamp. Hans-Jörg Schmidt Berlin 23. September 2015

Kreatives Marketing für schwierige Standorte. Wege der Aufbaugemeinschaft Espelkamp. Hans-Jörg Schmidt Berlin 23. September 2015 Kreatives Marketing für schwierige Standorte Wege der Aufbaugemeinschaft Espelkamp Hans-Jörg Schmidt Berlin 23. September 2015 Ausserirdisch gut Wohnen Kennzahlen Stadt Espelkamp Neugründung nach dem 2.

Mehr

Baugesetzbuch: 1 Abs. 6 BauGB. Soziale Wohnraumförderung: 1 Abs. 2 WoFG

Baugesetzbuch: 1 Abs. 6 BauGB. Soziale Wohnraumförderung: 1 Abs. 2 WoFG Raumplanung * ökonomisch * Baugesetz * geschlechtsspezifisch * Veränderungsprozess * effizient * Aufenthaltsqualität * flächendeckend * Nutzungsmischung * bedarfsgerecht * nachvollziehbar * Chancengleichheit

Mehr

Initiative der Gemeinde Burbach. Initiative Lebens-WERTE Dörfer Gemeinde Burbach 23.05.2012. Dorfgespräch Haferkiste. Montag 21.

Initiative der Gemeinde Burbach. Initiative Lebens-WERTE Dörfer Gemeinde Burbach 23.05.2012. Dorfgespräch Haferkiste. Montag 21. Ortsmitte Burbach Dorfgespräch Haferkiste Initiative Lebens-WERTE Dörfer Gemeinde Burbach Montag 21. Mai 2012 Initiative der Gemeinde Burbach Maßnahmen und Initiativen zur Stärkung der Burbacher Ortskerne

Mehr

Dynamische Personalwirtschaft für die Industrie des 21. Jahrhunderts

Dynamische Personalwirtschaft für die Industrie des 21. Jahrhunderts Dynamische Personalwirtschaft für die Industrie des 21. Jahrhunderts Teilprojekt: GENIUS - Generationenaustausch in industriellen Unternehmensstrukturen Projekttitel: Neue Organisationslösungen, in Verbindung

Mehr

Auswertung Onlinebefragung Unternehmen. Thematik: Mitarbeitende mit psychischen Beeinträchtigungen bei Unternehmen

Auswertung Onlinebefragung Unternehmen. Thematik: Mitarbeitende mit psychischen Beeinträchtigungen bei Unternehmen Auswertung Onlinebefragung Thematik: Mitarbeitende mit psychischen Beeinträchtigungen bei April 2013 Ausgangslage Scope: Der Fokus liegt im Bereich der gesundheitlichen Früherkennung von psychisch beeinträchtigten

Mehr

Inklusion h Eine Betrachtung auf Grundlage des Kommunalen Index für Inklusion -Inklusion vor Ortder

Inklusion h Eine Betrachtung auf Grundlage des Kommunalen Index für Inklusion -Inklusion vor Ortder Innovationsfond Kulturelle Bildung - Inklusion 1. Treffen der Projekt- und Denkwerkstatt Inklusion hwas verstehen wir unter Inklusion h Eine Betrachtung auf Grundlage des Kommunalen Index für Inklusion

Mehr

Wie schafft der deutsche Mittelstand den digitalen Wandel?

Wie schafft der deutsche Mittelstand den digitalen Wandel? Wie schafft der deutsche Mittelstand den digitalen Wandel? Überblick, Bestandsaufnahme und Perspektiven Prof. Dr. Christian Schalles Duale Hochschule Baden-Württemberg Person Prof. Dr. Christian Schalles

Mehr

Spielräume der Kommunen zur Integration von Flüchtlingen am Beispiel des Main-Kinzig-Kreises

Spielräume der Kommunen zur Integration von Flüchtlingen am Beispiel des Main-Kinzig-Kreises Spielräume der Kommunen zur Integration von Flüchtlingen am Beispiel des Main-Kinzig-Kreises Rahmendaten zum Main-Kinzig-Kreis: Größter hessischer Landkreis mit 403.000 Einwohner in 29 Städten und Gemeinden

Mehr

Deutsche Bahn Herausforderungen und Perspektiven

Deutsche Bahn Herausforderungen und Perspektiven Deutsche Bahn Herausforderungen und Perspektiven 31. Deutscher Logistik-Kongress DB Mobility Logistics AG Dr. Karl-Friedrich Rausch Berlin, 24. Oktober 2014 Strategie DB2020 Nachhaltiger Unternehmenserfolg

Mehr

Andreas Obersteg, HafenCity Universität, Hamburg Guido Sempell, Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt, Hamburg

Andreas Obersteg, HafenCity Universität, Hamburg Guido Sempell, Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt, Hamburg Grenzen suburbaner StadtLandschaften überwinden: Wie fügen sich interkommunale Nachbarschaftsforen in eine metropolregionale Mehrebenen Governance ein? Das Fallbeispiel Hamburg Andreas Obersteg, HafenCity

Mehr

con_sens Fachtagung Hilfe zur Pflege Benchmarking SGB XII der Hessischen Landkreise Christina Welke Gelnhausen, 14. Mai 2013 Seite

con_sens Fachtagung Hilfe zur Pflege Benchmarking SGB XII der Hessischen Landkreise Christina Welke Gelnhausen, 14. Mai 2013 Seite Consulting für Steuerung und soziale Entwicklung Fachtagung Hilfe zur Pflege Benchmarking SGB XII der Hessischen Landkreise Christina Welke Gelnhausen, Was Sie erwartet Zu Erfolgreiches Handeln in der

Mehr

Wie sich der Mittelstand gegen die Risiken des demografischen Wandels wappnen kann

Wie sich der Mittelstand gegen die Risiken des demografischen Wandels wappnen kann Wie sich der Mittelstand gegen die Risiken des demografischen Wandels wappnen kann Fachvortrag, Köln, 24.11.2011 agateno Training & Coaching Im Auftrag des VDE Verband der Elektrotechnik Elektronik und

Mehr

Mobilität in der EMM: Chancen und Herausforderungen. Univ.-Prof. Dr.-Ing. Carsten Gertz TU Hamburg-Harburg Institut für Verkehrsplanung und Logistik

Mobilität in der EMM: Chancen und Herausforderungen. Univ.-Prof. Dr.-Ing. Carsten Gertz TU Hamburg-Harburg Institut für Verkehrsplanung und Logistik Mobilität in der EMM: Chancen und Herausforderungen Univ.-Prof. Dr.-Ing. Carsten Gertz TU Hamburg-Harburg Institut für Verkehrsplanung und Logistik 1 Mobilität bedeutet Freiheit, Ablenkung, Unabhängigkeit,...

Mehr

Landeshauptstadt München.

Landeshauptstadt München. 1. Platz für kommunales Mobilitätsmanagement: Landeshauptstadt München. Im Rahmen von effizient mobil dem Aktionsprogramm für Mobilitätsmanagement vergeben das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz

Mehr

Stadt Wuppertal Stadtumbau. Wohnqualität. Marketing. 15. Dezember 2009 Peter Wallner

Stadt Wuppertal Stadtumbau. Wohnqualität. Marketing. 15. Dezember 2009 Peter Wallner Stadt Wuppertal 15. Dezember 2009 Peter Wallner Marketing-Grundgedanke Produkt Markt Markt Zielgruppen Kommunikation Internet, öffentliche Veranstaltungen, direkte Ansprache, 2 Exemplarische Vorgehensweise

Mehr

Anja Sachadä. Hochschule Mittweida-Roßwein. University of Applied Sciences. Fakultät Soziale Arbeit. Bachelorarbeit

Anja Sachadä. Hochschule Mittweida-Roßwein. University of Applied Sciences. Fakultät Soziale Arbeit. Bachelorarbeit Anja Sachadä Hochschule Mittweida-Roßwein University of Applied Sciences Fakultät Soziale Arbeit Bachelorarbeit Strategische Personalentwicklung in kleinen und kleinsten Organisationen und Vereinen der

Mehr

INNOVATION WIESO DENN IMMER TURNHALLE?

INNOVATION WIESO DENN IMMER TURNHALLE? INNOVATION WIESO DENN IMMER TURNHALLE? CHRISTIAN SIEGEL Seite 1 Titel der Präsentation 16. Dezember 2013 Manfred Mustermann Stadtentwicklung Sport(räume) Städte in Deutschland 2050? Handlungsfelder der

Mehr

Leistungsstark / Kulturell / Attraktiv / Tecklenburg 2023: Die Festspielstadt! Leitbild und strategische Ausrichtung

Leistungsstark / Kulturell / Attraktiv / Tecklenburg 2023: Die Festspielstadt! Leitbild und strategische Ausrichtung Leistungsstark / Kulturell / Attraktiv / Tecklenburg 2023: Die Festspielstadt! Leitbild und strategische Ausrichtung Gründe für die Erstellung eines Leitbildes Die Stadt Tecklenburg steht vor der Notwendigkeit

Mehr

Nov-10 Univ.-Prof. Dr. Christina Schaefer. Gliederungsüberblick. 1. Bedeutung öffentlicher Unternehmen für die Daseinsvorsorge

Nov-10 Univ.-Prof. Dr. Christina Schaefer. Gliederungsüberblick. 1. Bedeutung öffentlicher Unternehmen für die Daseinsvorsorge Innovatives Schulden- und Finanzmanagement in öffentlichen Unternehmen Univ.-Prof. Dr. Christina Schaefer Helmut-Schmidt Universität Hamburg Lehrstuhl für Verwaltungswissenschaft, insbesondere Steuerung

Mehr

KVP-Zirkel. Die Mitarbeiter in den KVP einbeziehen! ROSE Systemtechnik GmbH Willi Isaak / J2OX / 19.02.2015

KVP-Zirkel. Die Mitarbeiter in den KVP einbeziehen! ROSE Systemtechnik GmbH Willi Isaak / J2OX / 19.02.2015 KVP-Zirkel Die Mitarbeiter in den KVP einbeziehen! ROSE Systemtechnik GmbH Willi Isaak / J2OX / 19.02.2015 Agenda 1. Rose Systemtechnik 2. KVP? Welche Gedanken werden kultiviert? 3. Zielerreichung bei

Mehr

Gestaltung des demografischen Wandels in Regionen: Handlungsleitfaden und Schulungskonzept

Gestaltung des demografischen Wandels in Regionen: Handlungsleitfaden und Schulungskonzept Gestaltung des demografischen Wandels in Regionen: Handlungsleitfaden und Schulungskonzept Janina Evers und Jan Knipperts Kamp-Lintfort, 03.09.2015 Ziele des Projekts Transdemo Entwicklung eines Konzepts

Mehr

Stand und Perspektiven des Handlungsfelds Qualifizierung bei T-Systems und IBM der Blick von Außen

Stand und Perspektiven des Handlungsfelds Qualifizierung bei T-Systems und IBM der Blick von Außen Andrea Baukrowitz, Andreas Boes, Tobias Kämpf, Kira Marrs des Handlungsfelds Qualifizierung bei T-Systems und IBM der Blick von Außen Referat zur 3. Seminareinheit Qualifizierung als Handlungsfeld für

Mehr

Das Forum Baulandmanagement NRW

Das Forum Baulandmanagement NRW Bauland Management Bauland sinnvoll einsetzen Das Forum Baulandmanagement NRW 15. Mai 2007 Gewerbepark Genend, Moers Was ist das Forum Baulandmanagement? Zusammenschluss von Akteuren des Baulandmanagements

Mehr

Smart Campus Neuausrichtung der Wiener Netze. Smart Campus - Neuausrichtung der Wiener Netze 25.03.2015 1

Smart Campus Neuausrichtung der Wiener Netze. Smart Campus - Neuausrichtung der Wiener Netze 25.03.2015 1 Smart Campus Neuausrichtung der Wiener Netze Smart Campus - Neuausrichtung der Wiener Netze 25.03.2015 1 Kurzvorstellung Referenten Karl Friedl Geschäftsführender Gesellschafter der M.O.O.CON GmbH Dozent

Mehr

Die Zukunft des ÖPNV in der Stadt Halle

Die Zukunft des ÖPNV in der Stadt Halle Die Zukunft des ÖPNV in der Stadt Halle aus Sicht der Halleschen Verkehrs-Aktiengesellschaft WORKSHOP Stadtumbau in Sachsen-Anhalt am 16. September 2010, Sangerhausen Übersicht 1. Unternehmensvorstellung

Mehr

Nachhaltiges Planen und Wirtschaften unter Wachstumsbedingungen

Nachhaltiges Planen und Wirtschaften unter Wachstumsbedingungen Finanzreferat Nachhaltiges Planen und Wirtschaften unter Wachstumsbedingungen Harald Riedel, Mönchengladbach, 20. Oktober 2011 15.11.11 Finanzreferat Folie 1 Wissenswertes über Nürnberg Nürnberg als typische

Mehr

Steuerung von Entwicklungzielen mit dem STEG COMPASS die STEG Stadtentwicklung GmbH

Steuerung von Entwicklungzielen mit dem STEG COMPASS die STEG Stadtentwicklung GmbH Steuerung von Entwicklungzielen mit dem STEG COMPASS die STEG Stadtentwicklung GmbH Donnerstag, 24. April 2008 1 Gliederung die STEG Gauss&Lörcher Ausgangslage STEG COMPASS Aufbau Datenbank Praxisbeispiele

Mehr

zwischen einem negativen Sozialstaat und einer Kommune mit umfassenden Allzuständigkeiten zu halten.

zwischen einem negativen Sozialstaat und einer Kommune mit umfassenden Allzuständigkeiten zu halten. Aufbauend auf ihrer Erfahrung in der Kommunalpolitik, als engagierte Bürger, Vertreter von Krankenkassen und Landesgesundheitsämtern, Gesundheitswissenschaftler oder Angehörige von medizinischen Berufen

Mehr

Strategien für Ihr Family Office bei der Auswahl geeigneter Immobilien. Family Office Forum Wiesbaden, 09. Mai 2012 Dr.

Strategien für Ihr Family Office bei der Auswahl geeigneter Immobilien. Family Office Forum Wiesbaden, 09. Mai 2012 Dr. Strategien für Ihr Family Office bei der Auswahl geeigneter Immobilien Family Office Forum Wiesbaden, 09. Mai 2012 Dr. Lutz Aengevelt AENGEVELT stellt sich vor AENGEVELT IMMOBILIEN 102 Jahre Immobiliendienstleistung

Mehr

Die Flagge der Städte und Gemeinden für Alle

Die Flagge der Städte und Gemeinden für Alle Die Flagge der Städte und Gemeinden für Alle Mit der Flagge der Städte und Gemeinden für Alle bietet die Design for All Foundation Städte und Gemeinden die Möglichkeit, sich der wachsenden Gruppe von Kommunen

Mehr

Die virtuelle Kommunalverwaltung

Die virtuelle Kommunalverwaltung A2009/ 240 Harald Mehlich/Jürgen Postler Die virtuelle Kommunalverwaltung Neue Kooperationsformen durch egovernment Nomos Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis 10 1 Vorwort des Projektträgers

Mehr