Studienrichtung Berufs- und Wirtschaftspädagogik

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1 Studienrichtung Berufs- und Wirtschaftspädagogik Ihre Chance: Werden Sie Lehrerin bzw. Lehrer an beruflichen Schulen INHALT 1. Vorwort 2. Das Höhere Lehramt für wissenschaftliche Lehrer an beruflichen Schulen 3. Hinweise für Seiten- und Quereinsteiger 4. Spezielle Hinweise, nach Ländern und Universitäten geordnet Neufassung 2008 Bundesverband der Lehrerinnen und Lehrer an beruflichen Schulen e.v. Friedrichstraße 169/ Berlin - Tel.: 030/ Fax: 030/ Internet: -

2 2 1. Vorwort Die gesellschaftliche Verantwortung für die berufliche Bildung erfordert motivierte und qualifizierte Lehrerinnen und Lehrer an den beruflichen Schulen. Die zügige Weiterentwicklung dieser Schulen zu Kompetenzzentren für die Aus- und Weiterbildung verlangt hochqualifiziertes Lehrerpersonal. Die Lehrerbildung reagiert auf diese Herausforderung durch anspruchsvolle und umfassende Studienangebote. Junge Menschen mit entsprechenden Voraussetzungen sollten deshalb die Chance des grundständigen Studiums für das Höhere Lehramt an beruflichen Schulen ergreifen. Wenn Sie über den fachlich-wissenschaftlichen Bereich hinaus besonderes Interesse an der Arbeit mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen haben, bietet die Tätigkeit des Lehrers an beruflichen Schulen attraktive und abwechslungsreiche Tätigkeitsfelder. Der Weg zum wissenschaftlichen Lehramt an einer beruflichen Schule führt über einen Diplom- oder Masterstudiengang an einer Universität. Ein Referendariat schließt sich an. Da das Studium zum Lehramt an beruflichen Schulen polyvalent angelegt ist, sind Sie auf Grund ihrer pädagogischen und fachlichen Kompetenz auch für den Arbeitsmarkt außerhalb des öffentlichen Schulwesens interessant und finden vielfältige Arbeitsmöglichkeiten. Der nach Fachrichtungen differenzierte Lehrerbedarf an beruflichen Schulen eröffnet Ihnen im Schuldienst hervorragende Perspektiven. Das vorliegende Kompendium soll Ihnen Inhalte und Möglichkeiten des Studiums aufzeigen. Sollten Sie an weiteren Details interessiert sein, dann setzen Sie sich mit dem diesbezüglichen Kultusministerium oder einer entsprechenden Universität Ihrer Wahl in Verbindung. Berthold Gehlert Bundesvorsitzender des BLBS

3 3 2. Das Höhere Lehramt für berufliche Schulen Was viele nicht wissen: Die Einstellungschancen für Lehrer an beruflichen Schulen sind viermal besser als die im allgemein bildenden Schulsystem und es wird prognostiziert, dass bundesweit mittelfristig in vielen beruflichen Fachrichtungen die Nachfrage durch das Angebot an Absolventen nicht gedeckt werden kann. Das Statistische Bundesamt hat bereits vor Jahren errechnet, dass ab dem Jahr 2005 ein jahresdurchschnittlicher Einstellungsbedarf von ca Personen im berufsbildenden Sekundarbereich II besteht, aber nur ausgebildete Lehrkräfte zur Anstellung bereitstehen. Was erwartet Sie? Berufs- und Wirtschaftspädagogen des Höheren Lehramtes erwerben die Lehrbefähigung für alle Schularten des beruflichen Schulwesens: Die größte Schulart ist die Berufsschule, die gemeinsam mit dem Betrieb zu einem berufsqualifizierenden Abschluss im dualen Berufsausbildungssystem führt. An den beruflichen Schulen können auch länderspezifisch allgemein bildende Abschlüsse erworben werden (Hauptschulabschluss, mittlerer Bildungsabschluss, Fachhochschulreife, allgemeine Hochschulreife), dies in den Schularten Berufsschule, Berufsfachschule, Fachoberschule oder Berufliches Gymnasium. Entsprechend Landesrecht können die Bezeichnungen der Schularten unterschiedlich sein. Die Berufsfachschule führt gleichzeitig zu beruflichen Abschlüssen in vollzeitschulischer Form nach bundes- oder landesrechtlichen Regelungen, z.b. für Assistentenberufe und Berufe im Gesundheits- und Sozialwesen. Die Fachschulen bieten Bildungsangebote der beruflichen Weiterbildung (Techniker, Betriebswirt). Diese Bildungsbereiche an öffentlichen und privaten beruflichen Schulen werden je nach regionalen Gegebenheiten durch Schulen, Schulverbände, Kollegschulen bzw. Berufliche Schulzentren angeboten. Die Einrichtungen entwickeln sich zunehmend zu regionalen Kompetenzzentren für Innovation in den Bereichen beruflicher Bildung und Weiterbildung. Die Aufgabe der Lehrkräfte an beruflichen Schulen besteht darin, Auszubildenden eine vertiefte und erweiterte Allgemeinbildung und im Zusammenhang mit dem zukünftigen Beruf jene fachtheoretischen Kenntnisse und spezifischen anwendungsorientierten Fähigkeiten zu vermitteln, die für den jeweiligen Beruf erforderlich sind. Berufs- und Wirtschaftspädagogen an beruflichen Schulen vermitteln eine große Bandbreite von Qualifikationen und Kompetenzen und arrangieren theorie- und praxisverbindende Lernumgebungen an den entsprechenden komplexen Lehr- und Lernarrangements bzw. Lern- und Handlungssituationen.

4 4 Studiengänge für das Lehramt für die Sekundarstufe II berufliche Schulen sind an Universitäten und gleichgestellten Hochschulen so anzulegen, dass sie den wissenschaftlichen Erkenntnissen sowie der beruflichen Praxis Rechnung tragen und zu einer fachlich und pädagogisch professionellen Handlungskompetenz führen. (Gemeinsame Vereinbarung der IMK und KMK zum Lehramtstyp 5 von 2002) Wie wird man Lehrer im beruflichen Schulwesen? Die Ausbildung zum Höheren Lehramt an beruflichen Schulen folgt einer bundesweiten Rahmenregelung und wird deshalb grundsätzlich in allen Bundesländern anerkannt. Dennoch ist es günstiger, wenn in dem Bundesland studiert wird, in dem später eine Anstellung angestrebt wird. Zu beachten sind die jeweiligen Zulassungsvoraussetzungen für das Studium. Die Lehrerausbildung für das Höhere Lehramt an beruflichen Schulen setzt im Prinzip neben der allgemeinen Hochschulreife eine berufspraktische Vorbildung (mind. 1 Jahr) voraus. Eine Orientierung auf die angestrebte berufliche Fachrichtung ist anzustreben. Dadurch wird bereits vor dem Lehrerstudium auf den späteren Einsatz im konkreten Bereich vorbereitet. Die Ausbildungswege zum Berufsschullehrer sind vielfältig. Die drei wichtigsten sind: Lehramtsstudium/1. Staatsprüfung Diplomstudiengang, z.b. Diplomhandelslehrer, Diplomingenieurpädagoge Bachelor/Masterstudiengang Studiengänge für das Höhere Lehramt an beruflichen Schulen Die beruflichen Schulen sind wie die gymnasiale Oberstufe ausschließlich Schulen der Sekundarstufe II bzw. Schulen der Weiterbildung. Alle Studiengänge, die zu einer Lehramtsprüfung oder zu einer gleichgestellten Diplomprüfung bzw. einem Masterabschluss führen, haben gemäß entsprechender Rahmensetzung der KMK drei Studienbereiche im Verhältnis von a : b : c, das ist das sogenannte Erstfach, das Zweitfach und die Erziehungswissenschaft. Konsekutive Studiengänge, insbesondere der BA/MA, werden in den Ländern bis 2010 eingeführt, wobei grundsätzlich erst der Masterabschluss das Lehramt für den wissenschaftlichen Lehrer ermöglicht. a) Berufliche Fachrichtungen (Erstfach) Die Lehrerausbildung für den beruflichen Unterricht erfolgt in ca. 16 beruflichen Fachrichtungen. Besonderer Bedarf besteht gegenwärtig bei: - Metall- und Maschinenbautechnik einschließlich Fahrzeugtechnik - Elektrotechnik/Informationstechnik - Gesundheit und Pflege - Bau-, Holz- und Farbtechnik - Wirtschaft und Verwaltung (eine Übersicht zu den möglichen beruflichen Fachrichtungen entsprechend der Rahmenvereinbarung der KMK zum Lehramtstyp 5 vom folgt auf Seite 11)

5 5 b) Wahlpflichtfächer (Zweitfachbereich) Lehrer an beruflichen Schulen müssen als Lehrer der Sekundarstufe II zwei Fakulten (Lehrbefähigungen) erwerben: Neben der beruflichen Fachrichtung ist die zweite Lehrbefähigung in der Regel ein affines Fach (z. B. Mathematik, Physik) oder ein nicht affines Fach (z. B. Deutsch, Englisch). In manchen Bundesländern ist als zweites Fach auch eine Spezialisierung der beruflichen Fachrichtung (hoch affines Fach als Vertiefungsrichtung) möglich, z. B. Bautechnik und Vermessungstechnik, Chemietechnik und Umweltschutz/Umwelttechnik. Auch zwei berufliche Fachrichtungen sind denkbar, z.b. Bau- und Holztechnik Bautechnik mit Farbe und Gestaltung Elektrotechnik mit Metalltechnik c) Erziehungs- und Sozialwissenschaften mit dem Schwerpunkt "Berufs- und/oder Wirtschaftspädagogik" Dieser Bereich ist überall obligatorisch aber von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich ausgestaltet. Er umfasst i.d.r. folgende Gebiete: - Allgemeine Erziehungswissenschaft/Pädagogik - Berufs- bzw. Wirtschaftspädagogik - Psychologie (besonders Entwicklungs- und Lernpsychologie) - Philosophie - Soziologie - Allgemeine Didaktik und - Fachdidaktik, die in der Regel bei den Fachrichtungen/Fächern angesiedelt ist Alles auf einen Blick Auf den folgenden Seiten soll an schematischen Darstellungen nochmals zusammenfassend gezeigt werden: - die Qualifizierung der Berufsschullehrer - die Schularten an den Beruflichen Schulzentren/Kollegs - Überblick über mögliche Fächerkombinationen an den Universitäten der Länder. Für viele junge Menschen, die entsprechende Studienzulassungsvoraussetzungen haben, und zum berufspädagogischen Studium bereit sind, ist der Überblick über die beruflichen Schularten problematisch. Aber gerade durch die Vielfalt und den hohen Innovationsdruck wird die Arbeit des Berufsschullehrers interessant, kreativ und anspruchsvoll. Bereits bei der Auswahl von Erstfach (berufliche Fachrichtung) und Zweitfach ist eine subjektiv durchdachte und zukunftsorientierte Wahl entsprechend de Angebote der Universitäten möglich.

6 6 Qualifizierung der Berufsschullehrer für Fachtheorie und allgemein bildende Fächer Erste Phase Zweite Phase Dritte Phase Zugänge Fachrichtungen wissenschaftliche Hochschule/ fachpraktische Tätigkeit Vorbereitungsdienst Fortbildung/ Weiterbildung Allgemeine Hochschulreife oder Fachhochschulabschluss (Anrechnungsregelungen durch HS/Uni) Wirtschaft und Verwaltung Metall- u. Maschinentechnik und Fahrzeugtechnik Elektrotechnik Bautechnik Holztechnik Textiltechnik und Bekleidung Verfahrenstechnik (Ch, Ph, Bio) Druck- und Medientechnik Farbtechnik u. Raumgestaltung Körperpflege Gesundheit/Pflege Ernährung u. Hauswirtschaft Agrarwirtschaft Sozialpädagogik Informatik/Informationstechnik Fachwissenschaft und Fachdidaktik der beruflichen Fachrichtung Fachpraktika Zweitfach (Wahlpflichtfach) Gymnasiales Fach oder Vertiefungsrichtung mit Fachwissenschaft und Fachdidaktik Erziehungswissenschaft entsprechend Berufs- bzw. Wirtschaftspädagogik Schulpraktische Studien (SPS) Praktisch-Pädagogische Studien, (PPS) und Übungen (SPÜ/Blockpraktikum) Regelstudienzeit: 10 Semester Bachelor: 6 Semester Master: 4 Semester Erste Staatsprüfung oder Prüfung durch die HS/ Uni Studienseminar Ausbildungs- Schule Berufliches Schulzentrum Dauer i.d.r.: 2 Jahre, mind. 1 Jahr Zweite Staatsprüfung Lehramt an beruflichen Schulen oder Tätigkeit in der Wirtschaft z.b. (Berufsbildungsforschung, Medienentwicklung, Weiterbildung, Bildungsplanung u. -org.) (Landesregelung) Quelle: BMBF/BLBS by BMBF, 2000

7 7 Schularten an den Beruflichen Schulzentren (BSZ) Berufsqualifizierende Schulen Studienqualifizierende Schulen - Berufsschule - Dualpartner der Betriebe bei der Ausbildung für Berufsschulpflichtige und Berufsschulberechtigte, 2 3,5 Jahre Ausbildungszeit bis zum Facharbeiterabschluss Sonderformen der Berufsschule BVJ (Berufsvorbereitungsjahr) BGJ (Berufsgrundbildungsjahr) - Berufsfachschule Ausbildung in einem Beruf (z.b. Assistent) oder Einführung in einen oder mehrere Berufe - 1-jährige Berufsfachschule Ausbildungsdauer 2 oder 3 Jahre, in einigen Ländern gibt es auch Berufsaufbauschulen - Fachschule, Fachakademie Vermittlung einer vertieften beruflichen Weiterbildung mit einem entsprechenden berufsqualifizierenden Abschluss (z.b. Techniker/Betriebswirt) - Berufliches Gymnasium, Berufsoberschule Vermittelt allgemein bildende und berufsorientierende Unterrichtsinhalte und führt zur fachgebundenen oder allgemeinen Hochschulreife (Landesregelungen). Baut auf einem mittleren Bildungsabschluss auf und dauert drei Jahre: Einführungsphase 11. Klasse und Jahrgangsstufen 12 und Fachoberschule (FOS) Vermittelt allgemeine fachtheoretische und fachpraktische Unterrichtsinhalte und führt zur Fachhochschulreife. Die zweijährige FOS baut auf einem mittleren Bildungsabschluss auf, die einjährige FOS setzt zusätzlich eine abgeschlossene Berufsausbildung voraus. In den Ländern gibt es verstärkt doppelqualifizierende Ausbildungsangebote. - Berufsbildende bzw. berufliche Förderschulen

8 8 Das duale Ausbildungssystem ist die wichtigste Berufsausbildungsform in Deutschland. Leider werden aber seit Jahren nur in unzureichendem Umfang Ausbildungsplätze durch die Wirtschaft angeboten. Eine Darstellung soll Wesen und Probleme dieser Ausbildungsform verdeutlichen. Das System kompliziert und gut? Duales Ausbildungssystem Betrieb Lernorte Berufsschule Bund staatlich geordnet durch Land Ausbildungsverordnung begründet durch Rahmenlehrpläne Kammern überwacht durch Schulaufsicht Ausbildungsbetrieb (Ausbildungsvertrag) finanziert durch Länder evtl. Kommune

9 9 3. Hinweise für Seiteneinsteiger Trotz aller Bemühungen kann in vielen Bundesländern der Bedarf an Berufsschullehrern nicht gedeckt werden. Grundsätzlich gilt, dass beim Einsatz der Lehrkräfte an den einheitlichen Qualitätsstandards der grundständigen Lehrerausbildung im Bereich der Berufs- und Wirtschaftspädagogik festzuhalten ist. Das bedeutet, dass nur universitäre Abschlüsse (Diplomingenieur, Diplomkaufmann, Master of...) die fachwissenschaftliche Kompetenz und die notwendige tarif- und besoldungsrechtlichen Voraussetzungen enthalten. Für die Verwendung von Seiteneinsteigern hat sich in den meisten Ländern ergeben, das Seiteneinsteiger unmittelbar nach ihrem universitärem Studium in das Seminar als Referendar gehen. Ihr Diplom- bzw. Masterabschluss wird in diesem Fall der 1. Staatsprüfung gleichgestellt. Länder übernehmen bei Bedarf mitunter auch Bewerber mit beruflicher Erfahrung, deren universitäres Studium länger zurückliegt. Sie werden in den Ländern tariflich unterschiedlich in den Schuldienst eingestellt und berufsbegleitend i.d.r. am Seminar für das Lehramt (Höherer Dienst) qualifiziert. 4. Spezielle Hinweise, nach Ländern und Universitäten geordnet Auf den folgenden Seiten finden Sie eine Übersicht über mögliche Fachkombinationen an den Universitäten der Länder, wesentliche Adressen und weiterführende Angaben zu den Kultusministerien der Länder und den Universitäten, die Berufs- und Wirtschaftspädagogen ausbilden. Insbesondere zu den Zweitfächern ist die spezielle Information über die Angebote und die Regelungen bei den Universitäten/Hochschulen erforderlich. Weitere Informationen zu einem möglichen Studium für das Lehramt an beruflichen Schulen finden Sie im Internet z.b. unter: BMBF, BLBS, VLW, ergänzt durch länderspezifische Informationsangebote. In gedruckter Form liegt die Broschüre "Studien- & Berufswahl" der Bundesagentur für Arbeit vor, die jährlich erscheint.

10 10 Bundesländer in alphabetischer Reihenfolge:

11 11 Mögliche Fächerkombinationen an den Universitäten der Länder 1 Uni/HS Berufsfeld Berufliche Fachrichtung Zweitfach (soweit bekannt) Land Wirtschaft/Verwaltung Metalltechnik/Maschinenbau Elektrotechnik Bautechnik Holztechnik Textil/Bekleidung Chemie/Physik/Biologie Drucktechnik Farbtechnik/Gestaltung Gesundheit/Pflege Körperpflege/Biotechnologie Ernährung/Hauswirtschaft Agrarwirtschaft Sozialpädagogik Informatik Deutsch Englisch Russisch Französisch Spanisch Wirtschafts-/Sozialkunde Gemeinschaftkunde Geschichte Geografie Religion - ev.*/kath. + Mathematik Physik Chemie Biologie Sport Infomatik als Zweitfach Kunst Psychologie weitere Fremdsprachen Arbeitswissenschaft Ethik Rechtswissenschaft Sonderpädagogik Uni Heidelberg X Uni Stuttg- Hohenheim X Uni Konstanz X Uni Karlsruhe X X X X X X X Uni Stuttgart X X X X X X X X + X X X X X Uni Mannheim X PH Freiburg/FH Offenburg 2 X PH Heidelberg/ FH Mannheim 2 X PH Ludwigsburg/ FH Essl/Stuttgart 2 X PH Schwäbisch/ Gmünd/FH Aalen 2 X TU München X X X X X X X X X X X X X X X X Bamberg X X X X X X X X */+ X Uni München X X X X X X */+ X Uni Bayreuth X Erl./Nürnberg X X X X X X X X X X */+ X X X Humboldtuniv. X X X TU Berlin X X X X X X X X X X X X X X X X X Bremen X X X X X X X X X X X X X X X X X X UNI/TU/HH/Harb. X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X HH HB BY BW

12 12 TH SH ST SN SL RP NRW NI MV HE Darmstadt X X X X X X X X X X X X X X */+ X X X X X Kassel X X X X X X X X X X X Frankfurt/M. X Gießen X X Rostock X X X X X X X * X X X X X Hannover X X X X X X X X X X X X X */+ X X X X X X Oldenburg X X X X X X * X X X X X X Osnabrück X X X X X X X */+ X X X X Göttingen X X X X X X * X X Lüneburg X X X X X X X X RWTH Aachen X X X X X X X X X X X X */+ X X X X Uni Dortmund X X X X X X X X */+ X X X X X X Duisburg/Essen X X X X X X X X X X X X X X Uni Köln X X X X X X X X */+ X X X X X X Uni Paderborn X X X X X X X */+ X X X X Uni Siegen X X X X X X X X */+ X X X Uni Wuppertal X X X X X Uni/FH Münster X X X X X X X Uni Kaiserslautern X X X X X X X X X X X X Uni Mainz X X X X X X X + X X Saarbrücken X X X X X X X X X X X */+ X X X X X TU Chemnitz X 3 X X X X X X X X X X X X TU Dresden X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X */+ X X X X X Uni Leipzig X 3 X X X X X X X X X * X X X X X Uni Magdeburg X X X X X X X X X X X Uni Kiel X X X X X X X X */+ X X X Uni Flensburg X X X X X X X * X X X Uni Weimar X X X X X X X X X TU Ilmenau X X Uni Jena X X X X X X X X X X * X X X X 1 Festlegn.zu Zweitfach, hochaffinem Zweitfach bzw. Vertiefungsrichtung bei Uni s erfragen 2 (X) neue Fachrichtungen 3 Wirtschaftspädagogik ohne Zweitfach

13 13 Kultusministerien der Länder Lehrämter für Berufs- und Wirtschaftspädagogik einschl. Seiten- und Quereinsteiger Land Baden-Württemberg Bayern Berlin Brandenburg Bremen Hamburg Verantwortlicher Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg Schlossplatz 4 (Neues Schloss) Stuttgart Abteilung 2, Ref. 23 Tel.: 0711/ Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus Salvatorstraße München Abteilung VII, Ref. VII.2 Tel.: 089/ Tel.: 089/ Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung Beuthstraße Berlin Tel.: 030/ Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg Heinrich-Mann-Allee Potsdam Abteilung 3 Tel.: 0331/ Landesinstitut für Schule Am Weidedamm Bremen Tel.: 0421/ Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung Hamburg Felix-Dahn-Straße Hamburg Abteilung Ausbildung Tel.: /2326, 3748 Fax: /3782

14 14 Hessen Mecklenburg-Vorpommern Niedersachsen Nordrhein-Westfalen Rheinland-Pfalz Saarland Amt für Lehrerausbildung Stuttgarter Str Frankfurt am Main Tel.: 069/ Fax: 069/ Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur des Landes Mecklenburg-Vorpommern Werderstr Schwerin Abteilung 2, Ref. 260 Tel.: 0385/ , Niedersächsisches Kultusministerium Schiffgraben Hannover Abteilung 2, Ref. 22 Tel.: 0511/ Fax: 0511/ Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen Völklinger Str Düsseldorf Gruppe 42, Lehrerausbildung Tel.: 0211/ Fax: 0211/ Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur Mittlere Bleiche Mainz Abteilung 2 Tel.: 06131/16-0 Tel.: 06131/ ,5495 Ministerium für Bildung, Familie, Frauen und Kultur des Saarlandes Hohenzollernstraße Saarbrücken Abteilung C, Ref. C2, Techn. gewerbl.bereich 0681/ Ref. C4, Kaufm. Bereich 0681/

15 15 Sachsen-Anhalt Schleswig-Holstein Sachsen Thüringen Kultusministerium des Landes Sachsen-Anhalt Turmschanzenstraße Magdeburg Abteilung 2, Ref. 22 Tel.: 0391/ , Ministerium für Bildung und Frauen des Landes Schleswig-Holstein Brunswiker Str Kiel Abteilung III4 Tel.: 0431/ Tel.: 0431/ Sächsisches Staatsministerium für Kultus Abteilung 3, Ref. 36 Tel.: 0351/ , Thüringer Kultusministerium PSF Erfurt Abteilung 2, Ref. 24 Tel.: 0361/ Tel.: 0361/

16 16 Lehrerausbildung an Universitäten und Hochschulen BADEN-WÜRTTEMBERG Universität Karlsruhe (TH) Fakultät für Geistes- und Sozialwissenschaften Institut f. Berufspädagogik u. Allgemeine Pädagogik Postfach Karlsruhe Tel.: 07 21/ Universität Stuttgart Institut f. Berufs-, Wirtschafts- u. Technikpäd. (BWT) Keplerstraße 17/ Stuttgart Tel.: 07 11/ Universität Konstanz Tel.: / Universität Mannheim Tel.: 06 21/ Universität Stuttgart-Hohenheim Stuttgart Tel.: 0711/4590 Fax: 0711/ Diplom-Gewerbelehrer Maschinenbau, Elektrotechnik oder Bautechnik Diplom-Handelslehrer Wirtschaftspädagogik Universität Heidelberg Zentrum für Lehrerbildung Akademiestraße 3 (Gebäude des Instituts für Bildungswissenschaft) Heidelberg Tel.: Fax:

17 17 Fachhochschule Aalen Beethovenstraße Aalen Tel.: 07361/5760 Fax.: 07361/ PH Schwäbisch-Gmünd Oberbettringer Straße Schwäbisch-Gmünd Tel.: 07171/9830 Fax.: 07171/ FH Offenburg Bachstraße Offenburg Tel.: 0781/2050 Fax.: 0781/ PH Freiburg Kunzenweg Freiburg Tel.: 0761/ FH Mannheim Windeckstraße Mannheim Tel.: 0621/ Fax.: 0621/ PH Heidelberg Keplerstraße Heidelberg Tel.: 06221/4770 Fax: 06221/ FH Esslingen Kanalstraße Esslingen Tel.: 0711/39749 Fax.: 0711/ FH Stuttgart Schellingstraße Stuttgart Fax.: 0711/ PH Ludwigsburg Reuteallee Ludwigsburg Tel.: 07141/1400 Fax.: 07141/140434

18 18 BAYERN Technische Universität München Arcisstrasse München Tel.: 089/ Fax: 089/ Fakultät Wirtschaftswissenschaften Lehrstuhl für Pädagogik Lothstraße München Tel.: 089/ Fax: 089/ Ludwig-Maximilians-Universität München Geschwister-Scholl-Platz München Tel.: 089/ Fax: 089/ Fakultät für Betriebswirtschaft Institut für Wirtschafts- und Sozialpädagogik Ludwigstr. 28/III (Rückgebäude) München Tel.: 089/ Fax: 089/ Otto-Friedrich-Universität Bamberg Kapuzinerstr Bamberg Tel.: 0951/ Fax: 0951/ Fakultät Wirtschaftswissenschaften Lehrstuhl für Wirtschaftspädagogik Kapuzinerstr Bamberg Tel.: 0951/ Fax: 0951/ (Sekretariat)

19 19 Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Postfach Erlangen Tel.: 09131/ 85 0 Fax: 09131/ Anfragen und Auskünfte zum Studium: Informations- und Beratungszentrum (IBZ) Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät Lehrstuhl für Wirtschaftspädagogik und Personalentwicklung PF Nürnberg Tel.: 0911/ Fax: 0911/ Technische Fakultät Institut für Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik Elektrotechnik und Informationstechnik für das Lehramt an beruflichen Schulen Geschäftsstelle des IEEI Cauerstr Erlangen Tel.: / Fax: / Universität Bayreuth Universitätsstraße Bayreuth Tel.: 0921/ 550 Fax.: 0921/ Fakultät für Angewandte Naturwissenschaften (FAN) Lehramt an beruflichen Schulen Fachrichtung Metalltechnik Ansprechpartner: Prof. Dr.-Ing. Uwe Glatzel Lehrstuhl für Metallische Werkstoffe Universität Bayreuth - FAN Universitätsstraße Bayreuth Tel.: 0921/

20 20 BERLIN Humboldt-Universität zu Berlin Unter den Linden Berlin Tel.: 030/ Fax: 030/ Philosophische Fakultät IV Institut für Erziehungswissenschaften Tel.: 030/ Abteilung Wirtschaftspädagogik Unter den Linden Berlin Tel.: 030/ /4171 Fax: 030/ Technische Universität Berlin Straße des 17. Juni Berlin Tel.: 030/ Fax: 030/ Fakultät I Geisteswissenschaften Institut für Erziehungswissenschaften Sekr. FR 4-3 Franklinstraße 28/ Berlin Tel.: 030/ Fax: 030/ Fakultät I Geisteswissenschaften Institut für Sozialpädagogik Franklinstr. 28/ Berlin Tel.: 030/ Fax: 030/

21 21 BREMEN Universität Bremen Bibliothekstraße Bremen Tel.: 0421/ Allgemeine Informationen zum Studium/Zentrale Studienberatung: und HAMBURG TU Hamburg-Harburg Hamburg Tel.: 040/ Fax: 040/ Zentrale Studienberatung: 040/ Universität Hamburg Edmund-Siemers-Allee Hamburg Tel.: 040/ Institut für Berufs- und Wirtschaftspädagogik (IBW) Sedanstraße Hamburg Tel.: 040/ /3727 Fax. 040/ HESSEN TU Darmstadt Karolinenplatz Darmstadt Tel: 06151/ 16 0 Fax: 06151/ Lehramt an beruflichen Schulen gewerblich-technischer Fachrichtung: Institut für Allgemeine Pädagogik und Berufspädagogik Fachgruppe Allgemeine Pädagogik Pankratiusstrasse Darmstadt

22 22 Fachgruppe Berufspädagogik Hochschulstrasse Darmstadt Universität Gesamthochschule Kassel Mönchebergstraße Kassel Tel.: 0561/ Fax: 0561/ (Studienberatung) Fachbereich 1, Erziehungswissenschaft, Humanwissenschaften Institut für Erziehungswissenschaft Kassel Tel.: 0561/ Fax: 0561/ Fachbereich 7, Wirtschaftswissenschaften Institut für Berufsbildung Fachgebiet Berufs- und Wirtschaftspädagogik Tel.: 0561/ Fax: 0561/ Fachbereich 16 Elektrotechnik/Informatik Fachgebiet Berufs- und Fachdidaktik der Elektrotechnik Wilhelmshöher Allee Kassel Tel.: 0561/ / Fax: 0561/ Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt Senckenberganlage Frankfurt am Main Tel.: 069/ Fachbereich 02 Wirtschaftswissenschaften Professur für Wirtschaftspädagogik Mertonstr. 17 (PF 91) Frankfurt am Main

23 23 Tel.: 069/ Fax: 069/ Fachbereich 04 Erziehungswissenschaften Institut für Sozialpädagogik und Erwachsenenbildung Robert-Mayer-Str. 1, Fach Frankfurt am Main Tel.: 069/ Justus-Liebig-Universität Gießen Ludwigstraße Gießen Tel.: 0641/ 99 0 Fax: 0641/ Fachbereich 09 Agrarwissenschaften, Ökotrophologie und Umweltmanagement Bismarckstraße Giessen Tel.: 0641/ Fax: 0641/ Fachbereich 03 Sozial- und Kulturwissenschaften Institut für Erziehungswissenschaften Karl-Glöckner-Str. 21 B Gießen Tel.: 0641/ Fax: 0641/ MECKLENBURG-VORPOMMERN Universität Rostock Universitätsplatz Rostock Tel.: 0381/ Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät Lehrstuhl für Wirtschaftspädagogik Universitätsplatz Rostock Tel.: 0381/ Fax: 0381 / (Sekretariat)

24 24 Studienberatung Wirtschaftspädagogik Tel.: 0381/ oder 4565 Fax: 0381/ Philosophische Fakultät Institut für Schulpädagogik Rostock Tel.: 0381/ Fax: 0381/ NIEDERSACHSEN Universität Hannover Welfengarten Hannover Tel.: 0511/ Fax: 0511/ Philosophische Fakultät Institut für Berufspädagogik Fachgebiet Berufspädagogik Fachgebiet Sozialpädagogik Wunstorfer Straße Hannover Tel.: 0511/ , Fax. 0511/ , Georg-August-Universität Göttingen PF Göttingen Tel.: 0551/ 39 0 Fax: 0551/ Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Seminar Wirtschaftspädagogik Platz der Göttinger Sieben Göttingen Tel.: 0551/ /21 Fax: 0551/ http.// www. wipaed.wiso.uni-goettingen.de

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