Curriculum Diplomlehrgang. Coaching und Mediation

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1 Curriculum Diplomlehrgang Coaching und Mediation Das berufliche Leben hat sich in den letzten Jahrzehnten grundlegend verändert. Im beruflichen Alltag werden neben fundierten Fachkenntnissen vor allem auch soziale und emotionale Kompetenzen gefordert. Menschen führen, motivieren und zu effizienten Teams zu formen gehört zu den täglichen Herausforderungen von Führungskräften. Kompetenzen im Coaching, der Kommunikation und im Konfliktmanagement sind Grundvoraussetzungen in einer erfolgreichen Führungs- und Leitungsarbeit. Ziele und Nutzen des Lehrgangs Ziel des Lehrgangs ist die individuelle Qualifizierung der Teilnehmer in den Bereichen Kommunikation, Coaching und Mediation auf Grundlage bewährter Theorien, Kommunikations-, Coaching- und Mediationsmethoden, der persönlichen Kompetenz sowie der Selbsterfahrung und laufender Reflexion. Wenn sie andere Menschen beruflich oder in ihrer Freizeit führen, ihre persönlichen sozialen Kompetenzen verbessern und sich persönlich weiter entwickeln wollen, sind sie bei diesem Lehrgang richtig. Mit dieser Ausbildung können sie auf eine Vielzahl von Techniken zurückgreifen, die es ihnen ermöglicht, gesund zu kommunizieren, Menschen gekonnt zu coachen und kompetent mit Konflikten umzugehen. Die LehrgangsteilnehmerInnen werden darin unterstützt, ihren eigenen Arbeitsstil zu entwickeln. Diese Arbeit betrachten wir als lebenslangen Entwicklungsprozess. ACCuM Mag. Heinz E. Pfeifer, MSc., A-9900 Lienz, Franz Walchegger-Straße 4 T: +43(0) , F: +43(0) , M: H:

2 1. Ausbildungsziele Der Diplomlehrgang Coaching und Mediation vermittelt Grundlagen der Kommunikation, Coaching und Mediation. Er bietet einen Überblick und eine Einführung in Theorien, Methoden und Praxisfelder des Coaching und des Konfliktmanagement. Der Lehrgang dient zur privaten und beruflichen Qualifizierung und liefert eine fundierte Basis für die vielfältigen Einsatzbereiche von Coaching und Mediation. Im Rahmen des Lehrgangs werden die Teilnehmer befähigt Aufgabenstellungen im Zusammenhang mit dem Führen, Begleiten, Motivieren und Coachen von Menschen unter Zuhilfenahme anerkannter und bewährter Methoden und Interventionen zu bewältigen. Die dafür erforderlichen Grundkompetenzen werden im Lehrgang durch Auseinandersetzung mit theoretischen Grundkonzepten, durch Selbstreflexion und eigener Persönlichkeitsentwicklung, durch fachliche Begleitung und fachlichen Austausch und durch fachliche Praxis unter Supervision erworben. a) Grundlegende Kompetenzen des Coaching und Konfliktmanagements Grundlegende Kenntnisse über den Menschen als soziales Wesen und den damit verbundenen Herausforderungen Grundlegende Kommunikations-, Coaching- und Mediationskompetenz Theoretische Modelle der Kommunikation, des Coaching und der Mediation Soziale und persönlichkeitsfördernde Kompetenzen b) Persönliche und kooperative Kompetenzen Kritik- und Konfliktfähigkeit Fähigkeit zur Selbstreflexion, Psychohygiene und Selbstorganisation Fähigkeit der Empathie, der Prozessverantwortung und der persönlichen Abgrenzung 2. Handlungs- und Einsatzgebiete Die vermittelten Lehrinhalte entsprechen Teilbereichen des zertifizierten Lehrgangs für Lebens- und Sozialberater (psychologische Beratung) ( 18 Abs. 1 der Gewerbeordnung 1994 BGBl. Nr. 194, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 111/2002). 2

3 Coaching und Konfliktkompetenz sind in den unterschiedlichsten privaten und beruflichen Bereichen gefordert. Ob in der Wirtschaft, dem Gesundheitswesen, sozialen Einrichtungen oder in der Arbeit in der ehrenamtlichen Tätigkeit. Führungs-, Motivations-, Coaching- und Konfliktkompetenz gehören zu den Grundwerkzeugen erfolgreicher Führungskräfte. Coaching- und Konfliktkompetenz wird u.a. in folgenden Bereichen vorausgesetzt: - In der Arbeit als leitender Angestellter - Als selbstständiger Unternehmer - Als Filial- oder Abteilungsleitung - Als Stations- oder Teamleitung - In der Projektleitung - In der Organisation von Veranstaltungen - Bei der Leitung von freiwilligen Gruppen - Als Vereinsobmann - In der Leitung verschiedener karitativer Angebote 3. Rechtliche Grundlagen Die Arbeit mit Menschen ist eine verantwortungsvolle Aufgabe. Wir legen großen Wert auf eine fundierte und anerkannte Ausbildung unserer Teilnehmer. Um diesem Anspruch zu genügen orientieren wir uns an den reglementierten Voraussetzungen für die Ausbildung der Lebens- und Sozialberater. Die Inhalte decken sich in Teilbereichen mit zertifizierten Lehrinhalten gemäß Lebens- und Sozialberatungs-Verordnung (BGBL.II.Nr. 140/2003). Der Lehrgang umfasst 300 Unterrichtseinheiten theoretischer und praktischer Unterricht. Darin enthalten sind 30 UE Selbsterfahrung und 30 UE Gruppensupervision. Weiters sind praktische Übungen und Praxis im Ausmaß von 100 UE zu erbringen. Im Rahmen einer Projektarbeit sind die Lehrgangsinhalte praktisch umzusetzen. 4. Teilnehmerkreis und Zielgruppe Der Lehrgang richtet sich an alle Personen, die beruflich, ehrenamtlich oder privat als Führungskräfte tätig sind oder an Personen, die sich professionell auf eine Führungsaufgabe vorbereiten wollen und den Wunsch nach einer fundierten und professionellen Ausbildung haben. 3

4 Zu diesem Personenkreis gehören unter anderem: - Leitende Angestellte aus der Privatwirtschaft, aus dem Sozialbereich oder Pflegeberufen - Unternehmer mit Personalverantwortung - Personalmanager und Personalverantwortliche - Führungsverantwortliche von Vereinen und ehrenamtlichen Organisationen - Zukünftige Führungskräfte - Personen die beruflich oder aus privatem Interesse Menschen begleiten und anleiten Teilnahmevoraussetzungen Der Lehrgang wendet sich an Personen, die folgende Voraussetzungen haben: Mindestalter 24 Jahre beim Kurseinstieg Allgemeine Berufserfahrung Geistig, seelische und körperliche Gesundheit Lebenslauf und Motivationsschreiben 1 Motivationsgespräch 5. Aufbau und Inhalte des Lehrgangs Die Führung und Begleitung von Menschen ist eine fordernde und verantwortungsvolle Aufgabe. Durch die Ausbildung erhalten die Teilnehmer eine fundierte und umfassende Ausbildung in den Bereichen Kommunikation, Coaching und Konfliktmanagement. Nach erfolgreichen Abschluss des Lehrgangs verfügen die Teilnehmer über fundierte Werkzeuge um mit den Menschen in ihrem Verantwortungsbereichen gesund kommunizieren zu können, diese ziel- und lösungsorientiert coachen zu können und professionell mit Konfliktsituationen umgehen zu können. 4

5 Das Ausbildungskonzept beruht auf folgenden Säulen: Die Förderung der eigenen Führungspersönlichkeit Dazu gehört ein Verständnis für die eigene Entwicklung, Akzeptanz von unterschiedliche Persönlichkeitstypen und Lebenspläne, eine empathische und wertschätzende Grundhaltung, Offenheit und Eigenverantwortung. Grundlegende theoretische und praktische Kenntnisse Dazu gehören u.a. eine gesunde Kommunikation, Fragetechniken, ziel- und lösungsorientierte Coaching-Methoden, das Modell einer konsensorientierten Konfliktbearbeitung und ein fundierter Methodenkoffer. Laufender fachlicher Austausch Durch Peergroups, Intervision und Supervision besteht laufend die Möglichkeit voneinander zu lernen. Kooperation ist die Basis für eine verantwortungsvolle Arbeit mit Menschen. Das eigene Handeln mit anderen zu reflektieren und andere Sichtweisen kennenzulernen schafft Sicherheit in der eigenen Arbeit und fördert lebenslanges Lernen. Der Aufbau effektiver Netzwerke hilft im eigenen Tun und ermöglicht effiziente Arbeit für die Hilfesuchenden. Fachliche Praxis unter Supervision Um die Lehrinhalte fachgerecht umsetzen zu können ist eine begleitende praktische Tätigkeit vorgesehen. Im Sinne der Unterstützung der Teilnehmer, der Reflexion sowie der Lern- und Qualitätskontrolle wird die praktische Umsetzung durch Supervision begleitet. 5

6 Die Lehrinhalte werden in unterschiedlichen Formen vermittelt, vertieft und praktisch umgesetzt: 1. Seminare In diesen Lehrveranstaltungen werden theoretische Inhalte vorgetragen und vermittelt. In weiteren Schritten werden die Inhalte durch praktische Übungen in Form von Gruppenarbeiten weiter erarbeitet und vertieft. In Form von Rollenspielen und praktischen Übungen werden die Methoden und Interventionen persönlich erlebbar gemacht. Die Teilnehmer erleben die praktische Umsetzung in der Rolle als Coach und in der Rolle als KlientInnen. Durch Gruppenreflexion werden die Erfahrungen ausgetauscht und erweitert. 2. Praxisübungen In Übungsgruppen werden Fallbeispiele durchgearbeitet. Anhand dieser konkreten Fälle aus der Praxis werden die Lerninhalte in die Praxis übergeleitet und möglichst praxisnahes Arbeiten geübt. 3. Peergroups Die Teilnehmer organisieren sich als Peergruppe um gemeinsam zu üben, Ausbildungsinhalte zu besprechen, Erfahrungen auszutauschen und in Form von Intervision voneinander zu lernen. 4. Praxis Die Lehrgangsteilnehmer müssen neben dem Lehrgang auch praktisch arbeiten. Dies kann in Form von Coachings, Begleitungen oder in der Umsetzung im beruflichen Alltag erfolgen. Die praktische Tätigkeit muss protokolliert und im Rahmen von Supervisionen reflektiert werden. In einem geschützten Rahmen werden so die Lehrgangsinhalte in die Praxis transferiert. 5. Supervision Die Teilnehmer müssen an Supervisionen teilnehmen. Inhalt der Supervision ist das beraterische Handeln im Rahmen der praktischen Tätigkeiten. 6

7 6. Projektarbeit Im Rahmen einer Projektarbeit können die Teilnehmer die gelernten Fähigkeiten konkret und strukturiert unter Beweis stellen. Die einzelnen Projektarbeiten werden im Lehrgang gemeinsam reflektiert. 7. Selbsterfahrung Um sich selbst in der kommunikativen und beraterischen Praxis besser zu verstehen ist laufende Selbsterfahrung notwendig. Das Wissen um eigene blinde Flecken, der eigene Anteil an der Dynamik eines Prozesses und das Spüren und Wahren der eigenen Grenzen sind notwendige Fertigkeiten in der Arbeit mit und der Führung von Menschen. 8. Selbstständige Arbeitsaufträge Um die Lernziele effektiv zu erreichen werden auch Hausaufgaben und Arbeitsaufträge für die Zeit zwischen den Lehrveranstaltungen erteilt. Sinn und Zweck dieser Aufgaben ist die Vertiefung der Lehrgangsinhalte, der Praxistransfer und Förderung von Selbsterfahrung und Selbstmanagement. 9. Lernprotokoll bzw. Leistungsportfolio Um die eigene Lernentwicklung verfolgen zu können und wesentliche Lerninhalte in Bezug zur eigenen Person bringen zu können müssen die Teilnehmer ein Lernprotokoll führen. Dieses Lerntagebuch entwickelt sich im Laufe des Lehrgangs zu einem Portfolio der persönlichen Lernentwicklung und des individuellen Methodenkoffers. Es dient auch zur Leistungs- und Lernkontrolle und wird in Einzelgesprächen überprüft. Die Ausbildungsinhalte verteilen sich auf die verschiedenen Teile des Lehrgangs. Der Lehrgang ist ein offener und dynamischer Prozess, d.h. er gestaltet sich mit den einzelnen Teilnehmern, deren Erfahrungen und dem praktischen Handeln. Darum verstehen wir den Lehrgang als ein flexibles System, das sich mit den Beiträgen der Teilnehmer und Vortragenden und vor allem mit den Bedürfnissen und praktischen Erfahrungen der Teilnehmer formt. 7

8 Im Folgenden werden die Lehr- und Lerninhalte themenspezifisch beschrieben: - Kommunikation Die Teilnehmer erhalten einen Einblick in die Grundlagen menschlicher Interaktion und Kommunikation. Am Modell der gesunden Kommunikation wird ein Kommunikationsleitfaden für eine bewusste und zweckmäßige Gesprächskultur vermittelt. Die TeilnehmerInnen lernen non-verbale, para-verbale und verbale Kommunikation kennen. Sie erfahren wertvolles über die Kunst des Zuhörens, Gesprächsführung, Fragetechniken und Interventionen in schwierigen Gesprächssituationen. - Fragetechnik Die TeilnehmerInnen lernen einen Überblick über verschiede Formen von Fragen und Fragetechniken kennen. Sie erhalten einen Einblick in die Gesprächsgestaltung und Führungsmöglichkeiten durch Situationsadäquate Fragen. Sie bekommen einen Einblick über verschiedene Fragemethoden und kommunikationsorientierte Interventionsmöglichkeiten. Auf Grundlage lösungs- und zielorientierter Interventionen wird der praktische Einsatz dieser Methoden veranschaulicht und vertieft. Coaching Im Lehrgang werden die vielfältigen und effizienten Einsatzmöglichkeiten von Coaching vermittelt. Die Teilnehmer lernen Coaching als Mittel der Mitarbeitermotivation und führung kennen. Sie erhalten einen Einblick in die Methoden des Coachings als Mittel moderner Mitarbeiterführung. Dazu gehört vor allem das Denken und Handeln in Lösungen und die Orientierung an Zielen. Im Rahmen des Lehrgangs wird der Coaching-Prozess mit seinen relevanten Phasen behandelt und in praktischen Anwendungsfeldern veranschaulicht und vertieft. 8

9 Konflikte und Mediation Konflikte gehören zu unserem Leben. Die Art und Weise des Umgangs mit Konflikten hat einen entscheidenden Einfluss auf unser seelisches und körperliches Wohlbefinden. Konfliktdynamik gehört ebenso zu den Lehrinhalten wie das Konfliktverhalten und die Konfliktpersönlichkeit. Konflikte verstehen, verhindern und lösen als beraterische Herausforderung. Die TeilnehmerInnen bekommen eine Einführung in Mediation als konstruktive Methode der Konfliktlösung. Ein effizientes Konfliktmanagement als die Basis für ein konstruktives und erfolgreiches Arbeiten in Teams und Gruppen. Selbstreflexion Die Themen in der Ausbildung haben immer wieder auf die eine oder andere Weise mit einem selbst zu tun. Schon deshalb kommt es immer wieder zu Berührungen mit eigenen Lebenserfahrungen und -situationen. Sich selbst in seinem Geworden sein verstehen, eigene blinde Flecken erkennen und Achtsamkeit im Umgang mit sich selbst sind die Voraussetzungen für gute und verantwortungsbewusste Arbeit mit Menschen. Die TeilnehmerInnen trainieren laufend den Balanceakt zwischen empathischer Beziehung und professioneller Distanz. Sie lernen eigene Belastungen erkennen, Achtsamkeit im Umgang mit sich selbst und die notwendige Abgrenzung für eine hilfreiche Arbeitsbeziehung. Weiters wird auch die eigene Psychohygiene und ein Helfernetzwerk für die eigene Arbeit großer Wert gelegt. Die Entwicklung der eigenen Beraterpersönlichkeit ist das Ziel der Ausbildung und dafür ist Selbstreflexion das wichtigste Instrument. Die eigene Person ist das wichtigste Werkzeug in der Arbeit mit hilfesuchenden Menschen. Gruppen und Teams Im Rahmen des Lehrgangs werden Grundlagen der Gruppendynamik vermittelt. Die Teilnehmer erhalten einen Einblick in systemische Dynamiken, das Wesen der Interaktionspersönlichkeit sowie die Besonderheiten von Teams. Sie lernen Zusammenhänge im arbeitsalltäglichen Miteinander kennen und lernen durch adäquate Interventionen das Führen und Begleiten von Gruppen. 9

10 Moderation und Gesprächsleitung Im Lehrgang werden grundlegende Methoden der Moderation und der Gestaltung von Vorträgen vermittelt. Weiters werden Anforderungen und Interventionen für Gesprächs- und Sitzungsleitungen erörtert und anhand effizienter Interventionen vertieft. Persönlichkeit und Persönlichkeitsentwicklung Die Teilnehmer lernen das Modell der vertikalen Persönlichkeitsentwicklung und dessen Bedeutung für das individuelle Wachstum kennen. Am Beispiel der Schematherapie wird ein Grundwerkzeug situationsangepasster Interventionen vermittelt das als effizientes Werkzeug in der Praxis dient. 10

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