Reflexionen zur Gruppenanalyse

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Reflexionen zur Gruppenanalyse"

Transkript

1 Pädagogik Lisa Kittler Reflexionen zur Gruppenanalyse Inklusive Überlegungen zur Anwendbarkeit im Unterricht Studienarbeit

2

3 Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung Vorstellung der Methode Gruppenanalyse Vorraussetzungen für gelungenes kooperatives Lernen Überprüfung bei der Gruppenanalyse Die fünf Basiselemente des kooperativen Lernens Positive gegenseitige Abhängigkeit Individuelle Verantwortlichkeit Erwerb von Sozial- und Teamkompetenz Direkte Interaktion (face to face) Evaluation der Gruppenarbeit Überlegungen zur Anwendbarkeit der Methode im Unterricht Vorbereitung: Thema und Aufgabenstellung Gruppenbildung Durchführung Auswertung und Bewertung der Gruppenarbeit Fazit Literaturverzeichnis Anhang... 15

4 1. Einleitung Die Welt für die die Lernenden in der Schule vorbereitet werden, ist in den letzten Jahren immer komplexer und vielschichtiger geworden. In der pluralistischen Gesellschaft ist die Fähigkeit im Team zusammenzuarbeiten und Unterschiede zu akzeptieren sowie zu erkennen eine wichtige Grundlage, um die Herausforderungen des Lebens und des beruflichen Weiterkommens zu bewältigen 1. Der Wandel der Lebens- und Lernbedingungen der Schüler/innen erfordert ein lebenslanges Lernen für sich selbst und vor allem mit anderen im Team. In einem vorläufigen Fazit über das erstes Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts schreibt das Zeit Magazin 2 : Kooperationen sind alles und verdeutlicht damit die Wichtigkeit von Kooperation in Gesellschaft, Politik und Wirtschaft. Kooperatives Lernen ist deswegen in den letzten Jahren zum Schlagwort in der Pädagogik geworden und findet zunehmend in den Schulen Anwendung. Mit Hilfe dieser Unterrichtsform sollen den Lernenden Werte wie Toleranz, Zusammengehörigkeit und Respekt vermittelt werden. Aber auch die wichtigen Fähigkeiten wie Kooperationsbereitschaft, Flexibilität und eigenverantwortliches Handeln können mit dem kooperativen Lernen herausgebildet werden. Individualistisches Einzelkämpfertum und bloßer Wissenskonsum durch die Lernenden weichen dem Verständnis von einer Schule, die förderliche soziale Lerngelegenheiten schafft, in denen Schüler/innen kooperieren und zusammenarbeiten können, um Wissen aufzubauen und Probleme zu lösen. Dabei soll kooperatives Lernen kein Allheilmittel sein, sondern eher in Ergänzung zu anderen Unterrichtsformen und auf der Grundlage einer breiten Forschung die Schüler/innen auf eine sich stetig verändernde Welt vorbereiten. In der vorliegenden Arbeit möchte ich die Anwendung der Gruppenanalyse als kooperatives Lernarrangement reflektieren. Ein kooperatives Lernarrangement ist eine Methode, mit Hilfe derer die traditionelle Rollenverteilung beim Lehr-Lernprozess aufgebrochen werden. Leider gibt es außer zwei Beiträgen von Brüning und Saum in ihren eigenen Publikationen keine weitere Literatur zur Methode der Gruppenanalyse. Meine Reflexionen stützen sich deswegen auf eigene Erfahrungen. Diese habe ich bei der Durchführung einer Gruppenanalyse im Rahmen eines Referates im Seminar Kooperatives Lernen gesammelt. Im ersten Punkt der Arbeit soll die Methode kurz vorgestellt werden. Anschließend wird anhand der fünf Basiselemente, die kooperatives Lernen ausmachen, überprüft, ob die Gruppenanalyse diese Elemente beinhaltet und demnach eine sinnvolle Methode für den Unterricht und das lebenslange Lernen der Schüler/innen ist. Anschließend soll die Bedeutung der Gruppenanalyse für das kooperative Lernen erarbeitet werden. Im vierten Abschnitt betrachte ich einzelne Phasen der 1 Green, Norm; Green, Kathy: Kooperatives Lernen im Klassenraum und im Kollegium: das Trainingsbuch. Kallmeyersche Verlagsbuchhandlung. Seelze-Velber 2005, S.32 2 Zeit Magazin: Dieses Jahrzehnt begann in Manhattan. Nr , S.5 1

5 Methode, um auf mögliche Probleme bei deren Anwendung in der Schule hinzuweisen und Verbesserungsvorschläge anzubringen. Mit einem kurzen Fazit endet die Arbeit. 2. Vorstellung der Methode Gruppenanalyse Die Gruppenanalyse ist eine Methode zur gemeinsamen Beantwortung und Diskussion von Ideen, Thesen sowie Frage- und Problemstellungen. Dabei werden zwei Phasen unterschieden. Erstens die Phase der Stillarbeit und zweitens die anschließende mündliche Gruppenarbeitsphase. In der ersten Phase erfolgt die Auseinandersetzung nicht mündlich, sondern die Lernenden reagieren schreibend aufeinander, weswegen eine ruhige Unterrichtsatmosphäre vorherrscht. Durch das schriftliche Diskutieren in einer vorgegeben Zeit haben alle Gruppenmitglieder die Möglichkeit eine Stellungnahme zu der Fragestellung abzugeben ohne von beispielsweise redegewandteren Schüler/innen unterbrochen zu werden. Einzelarbeit und Kooperation fallen dabei zusammen, denn die Lernenden bilden nicht nur einen eigenen Standpunkt zur Frage heraus, sondern setzen sich auch mit den Stellungnahmen der anderen Gruppenmitglieder auseinander und kommentieren diese. Am Ende der Stillarbeit üben die Schüler/innen außerdem die Zusammenfassung von verschiedenen Gesichtspunkten. In der darauf folgenden Gruppenarbeitsphase diskutieren die Lernenden nun mündlich ihre Ergebnisse in der Gruppe und einigen sich auf ein Gruppenergebnis, das sie gegebenenfalls der Klasse vorstellen. Die Gruppenanalyse wird folgendermaßen durchgeführt: Im ersten Schritt bekommt jedes Gruppenmitglied ein angefertigtes Arbeitsblatt (siehe Anhang A) mit der gleichen oder vier unterschiedlichen Aufgabenstellungen und fünf Feldern darunter. Jedes Gruppenmitglied nimmt dann Stellung zum Problem. 3 S1 S2 Problemstellung Blatt 1 Blatt 2 Blatt 4 Blatt 3 S4 S3 Person 1 Person 2 Person 3 Person 4 Zusammenfassung Beim zweiten Schritt wird nach einer festgelegten Zeit das Arbeitsblatt im Uhrzeigersinn weitergereicht und die Schüler/innen lesen die Problemstellung und die Stellungnahme durch. Danach schreiben sie in das erste Kommentarfeld ihre eigenen Gedanken zu beidem auf. 3 Quelle der Grafiken: Brüning, Ludger, Saum, Tobias: Kooperatives Lernen. Methoden für den Unterricht. Erhard Friedrich Verlag. Seelze 2008, S.20 2

L e r n w e g e. Methodische Anregungen zum Kooperativen Lernen. ZPG ev. Religion Januar 2012

L e r n w e g e. Methodische Anregungen zum Kooperativen Lernen. ZPG ev. Religion Januar 2012 L e r n w e g e Methodische Anregungen zum Kooperativen Lernen ZPG ev. Religion Januar 2012 2 Infotext LERNWEGE Wer über kompetenzorientierten Unterricht nachdenkt, stößt unweigerlich auf die Frage, ob

Mehr

Gelingensbedingungen für das Kooperative Lernen

Gelingensbedingungen für das Kooperative Lernen Gerold Brägger Gelingensbedingungen für das Kooperative Lernen Worauf können Lehrpersonen achten, wenn Sie das kooperative Lernen im eigenen Unterricht einführen? Kooperatives Lernen bezeichnet Lernformen,

Mehr

Summer School Münster 2010 Individuelles Lernen kooperativ gestalten: Einführung in das Kooperative Lernen

Summer School Münster 2010 Individuelles Lernen kooperativ gestalten: Einführung in das Kooperative Lernen Summer School Münster 2010 Individuelles Lernen kooperativ gestalten: Einführung in das Kooperative Lernen Begrüßung Wer sind wir? Wie kommen wir zum Kooperativen Lernen? Was ist Kooperatives Lernen? Definition:

Mehr

Kreativität im inklusiven Musikunterricht anregen Wie formuliere ich eine gute Aufgabe? Dr. Anke Rosbach

Kreativität im inklusiven Musikunterricht anregen Wie formuliere ich eine gute Aufgabe? Dr. Anke Rosbach Kreativität im inklusiven Musikunterricht anregen Wie formuliere ich eine gute Aufgabe? 8. Mai 2017 Seite 1 Zielformulierung Die TN lernen Instruktionen kennen, die den Arbeitsprozess strukturieren ohne

Mehr

Kooperatives Lernen. Gebrüder-Grimm-Schule Stand:1 März 2013

Kooperatives Lernen. Gebrüder-Grimm-Schule Stand:1 März 2013 Kooperatives Lernen Gebrüder-Grimm-Schule Stand:1 März 2013 Warum kooperatives Lernen wichtig ist Es ist das Ziel der Schüler, einerseits die Lernleistungen aller Mitglieder zu maximieren und zugleich

Mehr

Kreativität im inklusiven Musikunterricht anregen Wie formuliere ich eine gute Aufgabe? Dr. Anke Rosbach

Kreativität im inklusiven Musikunterricht anregen Wie formuliere ich eine gute Aufgabe? Dr. Anke Rosbach Kreativität im inklusiven Musikunterricht anregen Wie formuliere ich eine gute Aufgabe? 8. Mai 2017 Seite 1 Zielformulierung Spezifisches Potenzial ästhetischer Fächer trägt zum Gelingen inklusiver Bildung

Mehr

Bildung von Zufallsgruppen

Bildung von Zufallsgruppen Bildung von Zufallsgruppen durch one stay three stray : Nr. 1 jeder Gruppe steht auf und geht eine Tischnummer weiter Nr. 2 jeder Gruppe steht auf und geht 2 Tischnummern weiter. Nr.3 jeder Gruppe steht

Mehr

Methoden kooperativen Lernens

Methoden kooperativen Lernens Methoden kooperativen Lernens Im kooperativen Lernen kommen unterschiedliche Methoden zum Einsatz, die unterschiedliche Zielsetzungen verfolgen. Einige dieser Methoden werden kurz vorgestellt: 1-2-Alle

Mehr

Das Gruppenturnier. Ziel: Üben und Anwenden. So geht es. Ludger Brüning und Tobias Saum

Das Gruppenturnier. Ziel: Üben und Anwenden. So geht es. Ludger Brüning und Tobias Saum Das Gruppenturnier Ludger Brüning und Tobias Saum Ziel: Üben und Anwenden Jeder weiß, dass die Schüler bei sportlichen Wettkämpfen, bei denen Teams gegeneinander antreten, oft sehr engagiert sind und sich

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Kooperative Lernmethoden im Englischunterricht: Shopping and Clothes

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Kooperative Lernmethoden im Englischunterricht: Shopping and Clothes Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Kooperative Lernmethoden im Englischunterricht: Shopping and Clothes Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de Britta

Mehr

Lernbiologische Axiome kooperativen Lernens: Lerninhalte werden behalten, wenn sie persönlich bedeutsam werden, wenn aktive Auseinandersetzung

Lernbiologische Axiome kooperativen Lernens: Lerninhalte werden behalten, wenn sie persönlich bedeutsam werden, wenn aktive Auseinandersetzung Lernbiologische Axiome kooperativen Lernens: Lerninhalte werden behalten, wenn sie persönlich bedeutsam werden, wenn aktive Auseinandersetzung erfolgt Auswirkungen kooperativen Lernens: zunehmende Leistungen

Mehr

Leitbild der OS Plaffeien

Leitbild der OS Plaffeien Leitbild der OS Plaffeien Schritte ins neue Jahrtausend Unsere Schule ist Bestandteil einer sich rasch entwickelnden Gesellschaft. Dadurch ist sie laufenden Veränderungs- und Entwicklungsprozessen unterworfen.

Mehr

Arbeitsgruppe: Kooperative Lernformen

Arbeitsgruppe: Kooperative Lernformen Arbeitsgruppe: Kooperative Lernformen Hilf mir es selbst zu tun! - Lernen mit Kopf, Hand und Herz! Was versteckt sich hinter: Kooperative Lernformen/ Methodenwerkstatt Formen des offenen Unterricht wie

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Kooperative Lernmethoden im Englischunterricht: Animals and Pets

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Kooperative Lernmethoden im Englischunterricht: Animals and Pets Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Kooperative Lernmethoden im Englischunterricht: Animals and Pets Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de Britta Klopsch

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: "Finsteres Mittelalter" - Wie finster war das Mittelalter wirklich?

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Finsteres Mittelalter - Wie finster war das Mittelalter wirklich? Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: "Finsteres Mittelalter" - Wie finster war das Mittelalter wirklich? Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de Thema:

Mehr

Kooperatives Lernen im Englischunterricht

Kooperatives Lernen im Englischunterricht Dr. Frank Hass Kooperatives Lernen im Englischunterricht Die Frage nach der richtigen Methode ist so alt wie Schule und Unterricht. Ergebnisse neuerer empirischer Studien zu Qualitätskriterien von Unterricht

Mehr

Kooperatives Lernen in studentischen Großgruppen

Kooperatives Lernen in studentischen Großgruppen 1 Kooperatives Lernen in studentischen Großgruppen Dr. Ina Biederbeck 10. November 2014 05.11.2014 2 Das dürfen Sie heute erwarten Teil A Teil B Teil C Über kooperatives Lernen Ein Beispiel aus der Praxis:

Mehr

Kooperative Lernformen im Religionsunterricht. Bereich: Modul 5 Prinzip des Kooperativen Lernens

Kooperative Lernformen im Religionsunterricht. Bereich: Modul 5 Prinzip des Kooperativen Lernens Kooperative Lernformen im Religionsunterricht Bereich: Modul 5 Prinzip des Kooperativen Lernens Kooperatives Lernen Umsetzung der Grundprinzipien Denken Austauschen Vorstellen Entlastung im Alltag Aktivierung

Mehr

Downloadmaterialien. Beltz Verlag Weinheim und Basel

Downloadmaterialien. Beltz Verlag Weinheim und Basel Downloadmaterialien Gerold Brägger Kartenset Kooperatives Lernen 7 x 30 Schülerkarten für Feedback, Kommunikation und Kooperatives Lernen ISBN 978-3-407-63028-5 Beltz Verlag Weinheim und Basel www.beltz.de

Mehr

Staatliche Seminare für Didaktik und Lehrerbildung (Berufliche Schulen) Dokumentation einer Unterrichtseinheit (Stand )

Staatliche Seminare für Didaktik und Lehrerbildung (Berufliche Schulen) Dokumentation einer Unterrichtseinheit (Stand ) Staatliche Seminare für Didaktik und Lehrerbildung (Berufliche Schulen) Dokumentation einer Unterrichtseinheit (Stand 01.08.2012) Erläuterung Die folgenden Hinweise beziehen sich auf die Dokumentation

Mehr

Wortschatzarbeit im Englischunterricht: Strategien zum Vokabellernen (5. Klasse Hauptschule)

Wortschatzarbeit im Englischunterricht: Strategien zum Vokabellernen (5. Klasse Hauptschule) Pädagogik Jens Goldschmidt Wortschatzarbeit im Englischunterricht: Strategien zum Vokabellernen (5. Klasse Hauptschule) Laut Kompetenz 1.2.1 der APVO-Lehr Examensarbeit Jens Goldschmidt (LiVD) Anwärter

Mehr

UNTERRICHT MIT NEUEN MEDIEN. Karl Ulrich Templ Didaktik der Politischen Bildung

UNTERRICHT MIT NEUEN MEDIEN. Karl Ulrich Templ Didaktik der Politischen Bildung UNTERRICHT MIT NEUEN MEDIEN Didaktische Anforderungen an Unterricht mit Medien Unterricht soll jeweils von einer für die Lernenden bedeutsamen Aufgabe ausgehen (Probleme, Entscheidungsfälle, Gestaltungsund

Mehr

BO aktiv eine Kooperation zwischen Hauptschulklassen und Unternehmen

BO aktiv eine Kooperation zwischen Hauptschulklassen und Unternehmen BO aktiv eine Kooperation zwischen Hauptschulklassen und Unternehmen 1. Projekthintergrund Die Realbegegnung nimmt eine zentrale Stellung im BO-Prozess ein. Die SchülerInnen erhalten Einblick in Betriebsabläufe

Mehr

Kooperatives Lernen im Klassenraum und im Kollegium

Kooperatives Lernen im Klassenraum und im Kollegium 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Norm Green Kathy Green Kooperatives Lernen im Klassenraum und im

Mehr

Kooperatives Lernen. Kernelemente erfolgreicher Gruppenarbeit. Überblick. WiSe 2009/2010 Gestaltung von Lehr Lern Umgebungen I.

Kooperatives Lernen. Kernelemente erfolgreicher Gruppenarbeit. Überblick. WiSe 2009/2010 Gestaltung von Lehr Lern Umgebungen I. Kooperatives Lernen Kernelemente erfolgreicher Gruppenarbeit WiSe 2009/2010 Gestaltung von Lehr Lern Umgebungen I 06.11.2009 Ariane S. Willems Ariane S. Willems, Dipl. Gyml. 1 Zu meiner Person Ariane S.

Mehr

Ansprache zum 25. Geburtstag der Freien Waldorfschule am Bodensee in Überlingen-Rengoldshausen Seite 1

Ansprache zum 25. Geburtstag der Freien Waldorfschule am Bodensee in Überlingen-Rengoldshausen Seite 1 Seite 1 Sehr geehrte Gäste, liebe Freunde unserer Schule, liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern, liebe Kolleginnen und Kollegen, ich heiße Sie im Namen unserer Schulgemeinschaft herzlich willkommen

Mehr

Unterrichtsentwurf Deutsch

Unterrichtsentwurf Deutsch Unterrichtsentwurf Deutsch Thema: Freie Erörterungen Diese Unterrichtseinheit bildet den Einstieg in das Thema Erörterungen schreiben. Bevor die Schülerinnen und Schüler in der Auseinandersetzung mit Textvorlagen

Mehr

Inhalt. Inhaltsverzeichnis 7

Inhalt. Inhaltsverzeichnis 7 Inhalt Inhaltsverzeichnis 7 1 Einleitung 13 1.1 Problemstellung und Relevanz des Themas.......... 13 1.2 Stand der Forschung....................... 17 1.3 Aufbau und Gliederung der Arbeit...............

Mehr

Dienstleistungen in und zwischen Unternehmen

Dienstleistungen in und zwischen Unternehmen Sebastian Hölzl Dienstleistungen in und zwischen Unternehmen Die Beurteilung unternehmensbezogener Dienstleistungen durch Mitarbeiter im Rahmen des Qualitätsmanagements Metropolis-Verlag Marburg 2010 Abbildung

Mehr

Kooperatives Lernen. Gymnasium Am Geroweiher Mönchengladbach. Moderation: C. Druyen B. Herzog-Stock

Kooperatives Lernen. Gymnasium Am Geroweiher Mönchengladbach. Moderation: C. Druyen B. Herzog-Stock Kooperatives Lernen Gymnasium Am Geroweiher Mönchengladbach Moderation: C. Druyen B. Herzog-Stock Kooperatives Lernen Drei Lernformen nach Johnson & Johnson individuelles Lernen konkurrierendes Lernen

Mehr

Das Phasenmodell literarischen Verstehens von G.Waldmann

Das Phasenmodell literarischen Verstehens von G.Waldmann Germanistik Britta Wehen Das Phasenmodell literarischen Verstehens von G.Waldmann Überlegungen zur theoretischen Herleitung und Begründung sowie zur Umsetzung am Beispiel des Gedichts Inventur von Günter

Mehr

Herleitung von Potenzrechenregeln

Herleitung von Potenzrechenregeln Herleitung von Potenzrechenregeln für GeoGebraCAS Letzte Änderung: 07. März 2010 Überblick 1.1 Zusammenfassung Das Rechnen mit Potenzen (Rechenarten 3. Stufe) mit Exponenten aus der Menge der natürlichen

Mehr

ooperatives Lernen und Leistungsbewertung aroline Ridder/Marayle Küpper 24.06.2013 02:27:21

ooperatives Lernen und Leistungsbewertung aroline Ridder/Marayle Küpper 24.06.2013 02:27:21 24.06.2013 02:27:21 24.06.2013 02:27:21 Unterrichts- und Schulentwicklung: kooperativ und nachhaltig Willkommen! 24.06.2013 02:27:21 Think big start small 24.06.2013 02:27:21 24.06.2013 02:27:21 GIRR Mai

Mehr

Thema der Stunde. Kooperatives Lernen. incl. Workshops

Thema der Stunde. Kooperatives Lernen. incl. Workshops Thema der Stunde Kooperatives Lernen incl. Workshops 1 Kooperatives Lernen Neues ohne Altbewährtes zu vergessen Mehr Erfolg und Spaß ohne großartigen Mehraufwand 2 TEAM Arbeit? T E A M = T oll = E in =

Mehr

Wer wird Millionär? Zum Einsatz eines Wissensquiz in Lehrveranstaltungen

Wer wird Millionär? Zum Einsatz eines Wissensquiz in Lehrveranstaltungen 4. E Learning Tag der Friedrich Schiller Universität Jena E Learning trifft Hochschuldidaktik Erfahrungen aus der Praxis Referentin: Theres Werner Wer wird Millionär? Zum Einsatz eines Wissensquiz in Lehrveranstaltungen

Mehr

Bewertung der Sonstigen Mitarbeit in der Sek. II (Fach Geschichte)

Bewertung der Sonstigen Mitarbeit in der Sek. II (Fach Geschichte) Bewertung der Sonstigen Mitarbeit in der Sek. II (Fach Geschichte) In der Sek. II werden die Beurteilungsbereiche Klausur und Sonstige Mitarbeit zu gleichen Anteilen gewertet, sofern Geschichte als schriftliches

Mehr

Physikalische Trennverfahren als experimentelles Gruppenpuzzle im Chemie-Unterricht: Chromatographie, Destillation und Extraktion

Physikalische Trennverfahren als experimentelles Gruppenpuzzle im Chemie-Unterricht: Chromatographie, Destillation und Extraktion Naturwissenschaft Bernd Stange Physikalische Trennverfahren als experimentelles Gruppenpuzzle im Chemie-Unterricht: Chromatographie, Destillation und Extraktion Examensarbeit Physikalische Trennverfahren

Mehr

Die Reflexion von Unterricht

Die Reflexion von Unterricht Obchodná Académia Bardejov und Ludwig-Erhard-Schule Fürth Seite 1 Baustein 6A: Austausch von Erfahrungen im Kollegium Tauschen die Lehrkräfte regelmäßig Erfahrungen untereinander aus? Die Lehrkräfte besprechen

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Deutschlands Geschichte in Dokumentationen - sachgerecht oder verfälschend?

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Deutschlands Geschichte in Dokumentationen - sachgerecht oder verfälschend? Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Deutschlands Geschichte in Dokumentationen - sachgerecht oder verfälschend? Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de

Mehr

Bewegtes Lernen im Mathematikunterricht einer 3. Klasse

Bewegtes Lernen im Mathematikunterricht einer 3. Klasse Naturwissenschaft Tanja Steiner Bewegtes Lernen im Mathematikunterricht einer 3. Klasse Die SuS erweitern und festigen ihre Einmaleinskenntnisse in der Turnhalle unter Nutzung und Erweiterung ihrer Bewegungspotentiale

Mehr

Projektarbeit und. Projektprüfung. Termine

Projektarbeit und. Projektprüfung. Termine Projektarbeit und Termine Projektprüfung im Sept./Okt.: - Informationen an die Klassen, Themenfindung, Gruppenbildung, Betreuerwahl 06.12.2016 - Abgabe der Projektbeschreibung zur Genehmigung (Bildung

Mehr

Rekonstruktionen interkultureller Kompetenz

Rekonstruktionen interkultureller Kompetenz Kolloquium Fremdsprachenunterricht 56 Rekonstruktionen interkultureller Kompetenz Ein Beitrag zur Theoriebildung Bearbeitet von Nadine Stahlberg 1. Auflage 2016. Buch. 434 S. Hardcover ISBN 978 3 631 67479

Mehr

Philosophische Fakultät III

Philosophische Fakultät III 2 Jahrgang, Nr. 11 vom 6. Dezember 2011, S. 9 Philosophische Fakultät III Ordnung zur Änderung der Fachspezifischen Bestimmungen für das Stunfach Pädagogik in den Stungängen Lehramt an Gymnasien, Lehramt

Mehr

Curriculare Zusammenfassung zu der Schulung. Train the Trainer

Curriculare Zusammenfassung zu der Schulung. Train the Trainer Curriculare Zusammenfassung zu der Schulung Train the Trainer für Teilnehmer des Train the Trainer Seminars von PTS Datum : 25.06.2014 Veranstalter: Referentin: Ort/ Schulung: PTS Training Service Christine

Mehr

Dokumentation Klasse 3 - Frau Hecke

Dokumentation Klasse 3 - Frau Hecke Dokumentation Klasse 3 - Frau Hecke Bereits in der Woche nach der Einführungsveranstaltung probierte ich mit meiner 3. Klasse verschiedene Methoden des Kooperativen Lernens aus. Besonders gut kamen meine

Mehr

1. Grundlagen der Pädagogik und Didaktik... 11

1. Grundlagen der Pädagogik und Didaktik... 11 Inhaltsverzeichnis 3 Vorwort von Peter Lücke... 9 1. Grundlagen der Pädagogik und Didaktik... 11 1.1. Hauptströmungen der Pädagogik... 12 1.1.1. Geisteswissenschaftliche Pädagogik... 13 1.1.2. Kritisch-rationalistische

Mehr

Die Hälfte färben. So kann man vorgehen:

Die Hälfte färben. So kann man vorgehen: Die Hälfte färben Gut geeignet: für die 2. und 3. Jahrgangsstufe (mit dem 20er- Feld auch für die 1. Klasse und dem Tausenderbuch für die 4. Klasse geeignet) Darum geht es: Die Kinder müssen auf der Hundertertafel

Mehr

Der Dialog der Religionen und seine Behandlungsmöglichkeiten im Religionsunterricht

Der Dialog der Religionen und seine Behandlungsmöglichkeiten im Religionsunterricht Geisteswissenschaft Simone Möhlmann Der Dialog der Religionen und seine Behandlungsmöglichkeiten im Religionsunterricht Studienarbeit Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung S.2 2. Didaktische Dimension S.3

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Vom Sinn der Arbeit - literarische Texte verstehen und in Strukturskizzen reflektieren Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de

Mehr

Wenn Lehrkräfte und Sozialpädagogen kooperieren. Ein Projekt. Ingrid Sodemann (ZfsL) & Dr. Gabriele Nordt (TH Köln)

Wenn Lehrkräfte und Sozialpädagogen kooperieren. Ein Projekt. Ingrid Sodemann (ZfsL) & Dr. Gabriele Nordt (TH Köln) Wenn Lehrkräfte und Sozialpädagogen kooperieren Ein Projekt Bildunterschrift Arial 9 pt fett Ingrid Sodemann (ZfsL) & Dr. Gabriele Nordt (TH Köln) Zum Hintergrund Erweiterter Bildungsauftrag der OGS in

Mehr

2. Sitzung 2.3 Kommunikation und Interaktion Stundenprotokoll vom

2. Sitzung 2.3 Kommunikation und Interaktion Stundenprotokoll vom Stundenprotokoll vom 05.11.2015 Christian Kutscheid Ablauf: 1. Organisatorisches 2. Vorbereitung, Kurzvortrag 3. Axiome nach Watzlawick 4. Eigene Ausarbeitung: Das dialogische Lernmodell (Ruf, Gallin)

Mehr

Erwin Graf (Hrsg. für Studium und Unterrichtspraxis. Auer Verlag GmbH

Erwin Graf (Hrsg. für Studium und Unterrichtspraxis. Auer Verlag GmbH Erwin Graf (Hrsg. für Studium und Unterrichtspraxis Auer Verlag GmbH Inhaltsverzeichnis Vorwort... 9 1. 1.1 1.2 1.3 1.4 1.5 1.6 1.7 2. 2.1 2.2 2.3 2.4 2.5 3. 3.1 3.2 3.3 3.4 3.5 4. 4.1 4.2 4.3 4.4 4.5

Mehr

Tanzen? Das ist doch nur was für Mädchen! Ein Unterrichtsvorhaben im Baukastensystem vor dem Hintergrund kompetenzorientierten Unterrichtes

Tanzen? Das ist doch nur was für Mädchen! Ein Unterrichtsvorhaben im Baukastensystem vor dem Hintergrund kompetenzorientierten Unterrichtes Tanzen? Das ist doch nur was für Mädchen! Ein Unterrichtsvorhaben im Baukastensystem vor dem Hintergrund kompetenzorientierten Unterrichtes Inhaltsbereich und Perspektiven Inhaltsbereich: Gestalten,Tanzen,

Mehr

Mathematiklernen im Gespräch. Kooperationsformen zwischen Schülerinnen und Schülern

Mathematiklernen im Gespräch. Kooperationsformen zwischen Schülerinnen und Schülern Haus 4: Sprachförderung im Mathematikunterricht Mathematiklernen im Gespräch Kooperationsformen zwischen Schülerinnen und Schülern Abb. 1: Aufgabenformat der Zahlentafeln Quelle: Brandt/ Nührenbörger (2009b),

Mehr

Kooperatives Lernen mit Vorlesungsaufzeichnungen (VAZ) anhand von 3 Beispielen

Kooperatives Lernen mit Vorlesungsaufzeichnungen (VAZ) anhand von 3 Beispielen Kooperatives Lernen mit Vorlesungsaufzeichnungen (VAZ) anhand von 3 Beispielen www.elsa.uni-hannover.de 14.09.2009 Auftakt mit Podcasting haben VAZ weitere Verbreitung an Hochschulen gefunden, z.b. www.yovisto.de,

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorwort des Autors 11 Vorwort des Heratisgebers 13

Inhaltsverzeichnis. Vorwort des Autors 11 Vorwort des Heratisgebers 13 Vorwort des Autors 11 Vorwort des Heratisgebers 13 1. Einleitung: Fragestellung und Relevanz 17 /./ Geschichtsunterricht im Gespräch 17 1.1.1 Brennpunkte der Diskussionen über Geschichtsunterricht 18 1.1.2

Mehr

Unterrichtsmethoden zur Ermöglichung selbstorganisierten Lernens

Unterrichtsmethoden zur Ermöglichung selbstorganisierten Lernens Pädagogik Melissa Naase Unterrichtsmethoden zur Ermöglichung selbstorganisierten Lernens Erprobt und reflektiert im Englisch- und Mathematikunterricht Studienarbeit Universität Paderborn Fachbereich:

Mehr

Die Theorie des sozialen Lernens nach Bandura und der pädagogische Einfluss auf die Entwicklung von Gewissen und Urteilsfähigkeit

Die Theorie des sozialen Lernens nach Bandura und der pädagogische Einfluss auf die Entwicklung von Gewissen und Urteilsfähigkeit Wirtschaft Tanja Lorenz Die Theorie des sozialen Lernens nach Bandura und der pädagogische Einfluss auf die Entwicklung von Gewissen und Urteilsfähigkeit Studienarbeit Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Mehr

Methoden- und Evaluationskonzept

Methoden- und Evaluationskonzept Methoden- und Evaluationskonzept Grundschule Steindorf-Albshausen 1. Allgemeiner Teil 2. Methoden 3. Evaluation und deren Auswertung 4. Quellenangaben 5. Anhang Stand: Juni 2016 1 1. Allgemeiner Teil Wichtig

Mehr

Kooperation Arbeit-Wirtschaft-Technik und Berufsorientierender Zweig Soziales im leittextbezogenen projektorientierten Unterricht

Kooperation Arbeit-Wirtschaft-Technik und Berufsorientierender Zweig Soziales im leittextbezogenen projektorientierten Unterricht Kooperation Arbeit-Wirtschaft-Technik und Berufsorientierender Zweig Soziales im leittextbezogenen projektorientierten Unterricht Phasen des Projekts AWT Soziales Projektinitiative/ Projektanfang Verständnis

Mehr

1) Techniken wissenschaftlichen Arbeitens. 4) Technische Anforderungen an Hausarbeiten

1) Techniken wissenschaftlichen Arbeitens. 4) Technische Anforderungen an Hausarbeiten Müller-Rommel / Meyer 1 Guideline zum wissenschaftlichen Arbeiten 1) Techniken wissenschaftlichen Arbeitens 2) Arten wissenschaftlicher Arbeit 3) wissenschaftlicher Stil 4) Technische Anforderungen an

Mehr

TIPPS FÜR LEHRKRÄFTE Fragen und Antworten Checkliste für Lehrkräfte

TIPPS FÜR LEHRKRÄFTE Fragen und Antworten Checkliste für Lehrkräfte TIPPS FÜR LEHRKRÄFTE Fragen und Antworten Checkliste für Lehrkräfte FRAGEN UND ANTWORTEN 1. Mit der Bearbeitung welcher Themen können wir uns auf den Zukunftstag vorbereiten? Als Beitrag zur geschlechterdifferenzierten

Mehr

Kolloquium zur Weiterbildung Systemisches Arbeiten in Erfurt

Kolloquium zur Weiterbildung Systemisches Arbeiten in Erfurt Kolloquium zur Weiterbildung Systemisches Arbeiten in Erfurt 2007-2009 Selbstorganisiertes Lernen in Peergruppen Ein Beitrag von Melanie Albert, Carola Brinkmann, Gesine Hinze, Sophia Ludwig, Katja Schulze,

Mehr

tipps für lehrkräfte Fragen und Antworten Checkliste für Lehrkräfte

tipps für lehrkräfte Fragen und Antworten Checkliste für Lehrkräfte tipps für lehrkräfte Fragen und Antworten Checkliste für Lehrkräfte Fragen und Antworten 1. Mit der Bearbeitung welcher Themen können wir uns auf den Zukunftstag vorbereiten? Als Beitrag zur geschlechterdifferenzierten

Mehr

Kreatives Schreiben: Theorie und Konzepte zur Umsetzung in der Grundschule

Kreatives Schreiben: Theorie und Konzepte zur Umsetzung in der Grundschule Pädagogik Stephanie Raith Kreatives Schreiben: Theorie und Konzepte zur Umsetzung in der Grundschule Examensarbeit Universität Augsburg Lehrstuhl für Didaktik der Deutschen Sprache und Literatur Zulassungsarbeit

Mehr

Lernen mit Portfolio Chancen und Grenzen

Lernen mit Portfolio Chancen und Grenzen Lernen mit Portfolio Chancen und Grenzen Prof. Dr. Tina Hascher, Fachbereich Erziehungswissenschaft "eportfolio im:focus - Erwartungen, Strategien, Modellfälle, Erfahrungen, 09. Mai 2007 Gliederung 1.

Mehr

Ein gemeinsames Ethos angesichts

Ein gemeinsames Ethos angesichts (9) Diverse Themen Lehrerinfo Seite 33 (Christoph Knoblauch) angesichts der Probleme unserer Welt Vier Unterrichtseinheiten Religiöse Pluralität und die Besinnung auf gemeinsame Werte stellen große Herausforderungen

Mehr

Studium: Employability und ROI

Studium: Employability und ROI Fallstudie am Beispiel der Absolventinnen und Absolventen des Bachelors in Business Administration der Kalaidos Fachhochschule für Wirtschaft Bachelorarbeit Betreuender Dozent: Armin Koppert Vorgelegt

Mehr

Evaluation, Feedback, Reflexion:Wie Schüler ihre Lehrer bewerten können

Evaluation, Feedback, Reflexion:Wie Schüler ihre Lehrer bewerten können Pädagogik Franziska Noltenius Evaluation, Feedback, Reflexion:Wie Schüler ihre Lehrer bewerten können Examensarbeit Können mich meine Schüler durch ihre Rückmeldungen zu einem besseren Lehrer machen?

Mehr

Der gestörte Unterricht in der Grundschule

Der gestörte Unterricht in der Grundschule Pädagogik Natalie Narosch Der gestörte Unterricht in der Grundschule Ursachen und pädagogische Handlungsmöglichkeiten. Examensarbeit INHALTSVERZEICHNIS 1. EINLEITUNG 3 2. ZUM BEGRIFF UNTERRICHTSSTÖRUNG

Mehr

Kompetenzorientierte Nachbesprechung

Kompetenzorientierte Nachbesprechung Kompetenzorientierte Nachbesprechung Name : Datum: UB Nr.: Klasse: Thema der Stunde: Bitte beachten Sie, dass in einer zeitlich begrenzten Beratungssituation nicht alle Indikatoren eine Rolle spielen können.

Mehr

Georg Simonis Helmut Eibers. Studium und Arbeitstechniken der Politikwissenschaft

Georg Simonis Helmut Eibers. Studium und Arbeitstechniken der Politikwissenschaft Georg Simonis Helmut Eibers Studium und Arbeitstechniken der Politikwissenschaft Leske + Budrich, Opiaden 2003 Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis 9 Vorwort 11 1 Einleitung 13 2 Das Umfeld des politikwissenschaftlichen

Mehr

Methodenkonzept der Grundschule Ramelsloh / Stand: April 2016

Methodenkonzept der Grundschule Ramelsloh / Stand: April 2016 Methodenkonzept der Grundschule Ramelsloh / Stand: April 2016 Methoden der Unterrichtspraxis = Ab diesem Zeitpunkt wird diese Kompetenz Klassenunterricht: Frontalphasen Einzelarbeit Partnerarbeit Anbahnen

Mehr

Pluspunkt Deutsch Keine Lust auf Kinder (Band 3, Lektion 1) Kinder

Pluspunkt Deutsch Keine Lust auf Kinder (Band 3, Lektion 1) Kinder Übung A Kinder sind 1 Was verbinden Sie mit dem Wort Kinder? Machen Sie ein Wörternetz. Kinder 2 Welche Bedeutung haben Kinder in Ihrem Heimatland? Schreiben Sie drei Sätze. Vergleichen Sie Ihre Ergebnisse

Mehr

Anwenden von Formeln ( u + v ) 2 = u u v + v 2 ( u - v ) 2 = u 2-2 u v + v 2 u 2 - v 2 = ( u + v )( u - v)

Anwenden von Formeln ( u + v ) 2 = u u v + v 2 ( u - v ) 2 = u 2-2 u v + v 2 u 2 - v 2 = ( u + v )( u - v) für GeoGebraCAS Letzte Änderung: 29/ März 2011 Anwenden von Formeln ( u + v ) 2 = u 2 + 2 u v + v 2 ( u - v ) 2 = u 2-2 u v + v 2 u 2 - v 2 = ( u + v )( u - v) 1.1 Zusammenfassung Überblick In der dritten

Mehr

Wann ist ein Mann ein Mann? Förderung der Reflexionsfähigkeit von Jungen über nonverbale und emotionale Prozesse in lyrischen Texten

Wann ist ein Mann ein Mann? Förderung der Reflexionsfähigkeit von Jungen über nonverbale und emotionale Prozesse in lyrischen Texten Germanistik Christoph Heimbucher Wann ist ein Mann ein Mann? Förderung der Reflexionsfähigkeit von Jungen über nonverbale und emotionale Prozesse in lyrischen Texten Studienarbeit Zentrum für schulpraktische

Mehr

Gemeinsames Lernen. Individuelle Lernausgangslagen in einer dritten Klasse

Gemeinsames Lernen. Individuelle Lernausgangslagen in einer dritten Klasse Gemeinsames Lernen ein ständiger Spagat zwischen der Fachstruktur und den individuellen Lernvoraussetzungen Stephan Kern 25. Symposium Mathe 2000+ Dortmund, 25. April 2015 1 Individuelle Lernausgangslagen

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Überzeugen in Diskussion und Debatte. Verständlich formulieren und schlüssig argumentieren - PDF-Format Das komplette Material finden

Mehr

Chancen und Grenzen des Kooperativen Lernens und Classroom Managements für eine inklusive Schule

Chancen und Grenzen des Kooperativen Lernens und Classroom Managements für eine inklusive Schule Herzlich willkommen Chancen und Grenzen des Kooperativen Lernens und Classroom Managements für eine inklusive Schule Workshop 04.04.2014 Moderation: Thomas 2 Struktur des Workshops Vorbemerkungen: - Inklusion

Mehr

ARBEITSAUFTRAG 2. Lehrermaterial

ARBEITSAUFTRAG 2. Lehrermaterial ARBEITSAUFTRAG 2 Lehrermaterial Quellenverzeichnis Literatur: 1 Aus Methoden für alle Fächer S. 44 G. Brenner und K. Brenner Cornelsen Verlag 2. Auflage - 2011 2 Aus Methoden für alle Fächer S. 146, 147

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Referate halten im Unterricht. Das komplette Material finden Sie hier:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Referate halten im Unterricht. Das komplette Material finden Sie hier: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de Titel: Bestellnummer: 59017 Kurzvorstellung: Ein Referat zu gestalten und

Mehr

Lernerautonomie und selbst gesteuertes fremdsprachliches Lernen

Lernerautonomie und selbst gesteuertes fremdsprachliches Lernen Lernerautonomie und selbst gesteuertes fremdsprachliches Lernen Referat von Juliane Möller, Nadine Sappik, Manuela Lammel und Eileen Soulos Überblick 1. Definition des Gegenstandsbereichs 2. Entwicklung

Mehr

Kita und Schule im Dialog mathematische und naturwissenschaftliche Bildung gemeinsam gestalten

Kita und Schule im Dialog mathematische und naturwissenschaftliche Bildung gemeinsam gestalten Kita und Schule im Dialog mathematische und naturwissenschaftliche Bildung gemeinsam gestalten Prof. Dr. Annette Schmitt Prof. Dr. Günter Mey Manuela Kraft Anja Schwentesius Steffi Wolf Fachbereich Angewandte

Mehr

Schriften zur Hochschuldidaktik

Schriften zur Hochschuldidaktik Schriften zur Hochschuldidaktik Beiträge und Empfehlungen des Fortbildungszentrums Hochschullehre der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Hochschuldidaktische Kurzinfos 50.2016 Vertiefung

Mehr

1A Strukturiertes Erklären (beliebiges Thema)

1A Strukturiertes Erklären (beliebiges Thema) 1A Strukturiertes Erklären (beliebiges Thema) 5. 10. Klasse 45 min pro Schüler: Zettel und Stift Wissen in eigene Worte fassen gezielt Fragen zu nicht Verstandenem stellen über schwierige Fachinhalte in

Mehr

Was passiert wenn die SuS in kleine Gruppen einen Text bearbeiten?

Was passiert wenn die SuS in kleine Gruppen einen Text bearbeiten? PRAXISERKUNDUNGSPROJEKT Name: María Rocío Domínguez Murillo Datum: 22 / 10 / 17 DLL-Einheit: Jugendliche als Lernende Institut: Goethe Institut Ort: Madrid 1. PRAXISERKUNDUGNSPROJEKT PEP-FRAGE: Was passiert

Mehr

Kompetenzorientierter Unterricht mit Sprachwelt Deutsch. Unterlagen:

Kompetenzorientierter Unterricht mit Sprachwelt Deutsch. Unterlagen: Kompetenzorientierter Unterricht mit Sprachwelt Deutsch Unterlagen: www.schulverlag.ch/swd Kompetenzbereiche Schulsprache Aspekte der Kompetenzorientierung Lehrplan 21 - Lehrperson - Lehrmittel Kompetenzbereiche

Mehr

1. Rechtliche Grundlagen & Begriffe

1. Rechtliche Grundlagen & Begriffe Lehren und Lernen im Kontext von Beeinträchtigungen des Modul Inhalte 1 1. Rechtliche Grundlagen & Begriffe rechtliche Grundlagen (UN-BRK; Kinderrechtskonvention; Schul-, Sozial-, Behindertenrecht) KMK-Empfehlungen

Mehr

Einführungsworkshop Kooperatives Lernen SUMMERSCHOOL. 27./28.September 2012. Herzlich willkommen. Kooperatives Lernen - 1

Einführungsworkshop Kooperatives Lernen SUMMERSCHOOL. 27./28.September 2012. Herzlich willkommen. Kooperatives Lernen - 1 Einführungsworkshop Kooperatives Lernen SUMMERSCHOOL 27./28.September 2012 Herzlich willkommen Kooperatives Lernen - 1 Ziele dieser Fortbildung Kooperatives Lernen - 2 Miteinander arbeitsfähig werden 1.

Mehr

Fächerübergreifende. Kompetenzprüfung

Fächerübergreifende. Kompetenzprüfung Vorbereitung der Schülerinnen und Schüler auf die Fächerübergreifende Fächerübergreifende Kompetenzprüfung Kerstin Klein, SSDL LB (RS) Kompetenzprüfung April 2006 2016 Kerstin Klein Kompetenzprüfung: Ablauf

Mehr

Stationenlernen am Beispiel Regionalgeschichte

Stationenlernen am Beispiel Regionalgeschichte Geschichte Anna-Lena Blanke Stationenlernen am Beispiel Regionalgeschichte Studienarbeit Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung... 2 2. Stationenlernen... 4 2.1. Handlungsorientierung... 5 2.2. Schülerorientierung...

Mehr

Online Hospitation. Kollegiale Hospitation im E-Learning. Ueli Zumkehr, Januar 2017

Online Hospitation. Kollegiale Hospitation im E-Learning. Ueli Zumkehr, Januar 2017 Online Hospitation Kollegiale Hospitation im E-Learning Ueli Zumkehr, Januar 2017 Lernziele Sie kennen die Ziele, Rahmenbedingungen, sowie die einzelnen Phasen einer Online Hospitation. Sie kennen die

Mehr

Ihr sollt mit vorgegebenen Materialien und Arbeitsmitteln einen möglichst hohen und formschönen Turm bauen. Euch stehen dafür 10 Blätter DIN A

Ihr sollt mit vorgegebenen Materialien und Arbeitsmitteln einen möglichst hohen und formschönen Turm bauen. Euch stehen dafür 10 Blätter DIN A PD Dr. Karl-Oswald Bauer Seminar Pädagogische Gruppenarbeit Thema: Gruppenprozesse reflektieren Referenten: Anne Gehrmann und Christoph Angenendt Phase Inhalt Zeit Referent Einführung Allgemeine Hinführung

Mehr

2. Modul: 6. Klasse. 3. Modul: 8.Klasse. 1. Modul: 4. Modul: Gruppenangebot. 5. Modul: mobiles Gruppenangebot. 6. Modul: Abschluss Schüler

2. Modul: 6. Klasse. 3. Modul: 8.Klasse. 1. Modul: 4. Modul: Gruppenangebot. 5. Modul: mobiles Gruppenangebot. 6. Modul: Abschluss Schüler 1. Modul: Elternbrief (Info zum Start des Projektes) 2. Modul: 6. Klasse Inhalt: stoffgebundene und nicht stoffgebundene Süchte, eigene Erfahrungen, life skill-training 3. Modul: 8.Klasse Inhalt: Aktionswoche

Mehr

Auswertung zur Veranstaltung Introduction to Linguistics 1

Auswertung zur Veranstaltung Introduction to Linguistics 1 Auswertung zur Veranstaltung Introduction to Linguistics 1 Liebe Dozentin, lieber Dozent, anbei erhalten Sie die Ergebnisse der Evaluation Ihrer Lehrveranstaltung. Zu dieser Veranstaltung wurden 26 Bewertungen

Mehr

Illustrierende Aufgaben zum LehrplanPLUS

Illustrierende Aufgaben zum LehrplanPLUS Jahrgangsstufen 3/4 Menschen sind unterwegs - Wohin? Warum? Stand: 01.02.2016 Fach/Fächer Zeitrahmen Benötigtes Material Heimat- und Sachunterricht 4 Unterrichtseinheiten verschiedene Gepäckstücke: Koffer,

Mehr

Voraussetzungen für den Projektunterricht (VPU):

Voraussetzungen für den Projektunterricht (VPU): Kompetenz Lehrmittel 1 Hinweise Voraussetzungen für den Projektunterricht (VPU): VPU.1: Selbstreguliertes Lernen: Methoden zur Planung, Organisation und Reflexion der Arbeitsschritte 1. Die Schülerinnen

Mehr

Vorbereitung der Schülerinnen und Schüler auf die Fächerübergreifende Kompetenzprüfung

Vorbereitung der Schülerinnen und Schüler auf die Fächerübergreifende Kompetenzprüfung Vorbereitung der Schülerinnen und Schüler auf die Fächerübergreifende Kompetenzprüfung Kompetenzprüfung: Ablauf Phase Zeitplan Schüleraktivitäten Lehreraktivitäten Initiative Bis zu den Herbstferien Nach

Mehr

Medienbegleitheft zur DVD DER WEG IN DEN UNTERGANG Das Attentat von Sarajewo

Medienbegleitheft zur DVD DER WEG IN DEN UNTERGANG Das Attentat von Sarajewo Medienbegleitheft zur DVD 14166 DER WEG IN DEN UNTERGANG Das Attentat von Sarajewo Medienbegleitheft zur DVD 14166 24 Minuten, Produktionsjahr 2014 Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeine Hinweise... 4 2. Arbeitsaufträge

Mehr