Trendanalyse: Vernetztes Fahrzeug 2015

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1 Consulting APP Cloud Trendanalyse: Vernetztes Fahrzeug 2015 Die wichtigsten Trends und Herausforderungen in der Fahrzeugtelematik. Eine Studie der MBtech Consulting GmbH

2 Vorwort Management Summary 3 Zielsetzung und Studiendesign 4 Kundenbedarf nach Diensten 5 Marktentwicklung 6 Leistungsanbieter: Zwei Welten 7 Technologien 8 Rahmenbedingungen 9 Handlungsempfehlungen 10 Kontakt 11 Sehr geehrte Damen und Herren, das mobile Internet ist heute einer der wichtigsten Trends in unserer Gesellschaft. Die Vernetzung von Medien und Internet mittels mobiler Endgeräte wie Smartphones, Tablet-PCs u. a. spiegeln den wachsenden Bedarf der Generation Internet an Informationen überall und jederzeit auf unserem Globus wider. Das Automobil hingegen ist Ausdruck von Individualität und ein Mittel zur physischen Fortbewegung. Die Verbindung von mobilem Internet und Automobil vernetzt beide Mobilitätsformen. Welche Möglichkeiten ergeben sich aus diesem Vernetzten Automobil für die Nutzer und Anbieter von Automobilen und internetbasierten Diensten? Welche Faktoren hemmen die Entwicklung zum vernetzten Automobil was sind mögliche Treiber? Entstehen neue Geschäftsmodelle, die profitabel umgesetzt werden können? Diesen Fragen sind wir in einer Trendanalyse nachgegangen. Sie hat das Ziel, Transparenz bezüglich der aktuellen Situation des vernetzten Fahrzeugs zu schaffen, mögliche Szenarien für 2015 aufzuzeigen und Handlungsfelder abzuleiten. Es bestätigt sich ein klarer Trend zum vernetzten Automobil. Ein deutlicher Anstieg im Austausch von Mobilitätsinformationen, gewerblich genutzten Diensten im B-2-B-Bereich sowie Infotainment im Auto wird erwartet. Aus der Vernetzung des Automobils mit seinen originären Daten und der Umwelt über das Internet etablieren sich neue Anwendungen und Geschäftsmodelle. Das auto-mobile Internet befindet sich in seiner Umsetzung. Mit besten Grüßen aus Sindelfingen Ralf Bechmann Director MBtech Consulting GmbH 2

3 Management Summary Ausgangspunkt Automobilhersteller rund um den Globus entwickeln, präsentieren, produzieren und vermarkten neue Funktionalitäten in Fahrzeugen, die über Schnittstellen einen Austausch von Daten mit dem Internet ermöglichen. Damit hält das Internet Einzug in die Welt des Automobils. Die Kombination von Auto und Internet eröffnet für die gesamte Automobilbranche, Anbieter von Internetdiensten und deren Kunden neue Möglichkeiten. Die Trends dieser Nutzung, die damit verbundenen Herausforderungen sowie Chancen und Risiken stehen im Mittelpunkt dieser Trendanalyse. Kundenbedarfe Nutzung von Daten und Diensten Marktentwicklung Die Treiber Rahmenbedingungen Leistungsanbieter Zwei Welten Technologie Realisierung & Herausforderungen Zentrale Ergebnisse Der Austausch von Daten und Mehrwertdiensten im Automobil über das Internet wird bis 2015 deutlich zunehmen - es besteht ein wachsender Bedarf nach Mobilitätsinformationen, gewerblich genutzten Diensten im B-2-B-Bereich sowie Infotainment im Auto Automobilhersteller führen das vernetzte Fahrzeug über die gehobenen Fahrzeugsegmente in die Märkte ein Das vernetzte Fahrzeug gewinnt in Fahrzeugen mit alternativen Antriebsformen und City-Cars an Bedeutung Bis 2015 wird voraussichtlich eine Vielzahl von Anwendungen aus intelligent kombinierten und nutzerfreundlich aufbereiteten Daten für den Einsatz in Automobilen zur Verfügung stehen Der Automobile OEM wird die Verantwortung über die Bereitstellung originärer Fahrzeugdaten sowie die Systemsicherheit im Fahrzeug innehaben Herstellerunabhängige Anbieter von übergreifenden Diensten werden die Vormachtstellung des OEM angreifen Mittelfristig werden sich attraktive und flexible Nachrüstlösungen von Drittanbietern im Markt etablieren Eine Systemöffnung unter Wahrung der Systemsicherheit des Fahrzeugs ist eine wesentliche Voraussetzung, um die Akzeptanz und Nutzung des vernetzten Fahrzeugs zu gewährleisten und zu fördern 2 3

4 Zielsetzung und Studiendesign Ziele und Fragestellungen Die Trendanalyse hat zum Ziel, Transparenz über die aktuelle Situation zum vernetzten Fahrzeug zu schaffen, mögliche Szenarien für 2015 aufzuzeigen und Handlungsfelder abzuleiten. Vor diesem Hintergrund stehen vier Fragestellungen im Fokus: Welche Anforderungen stellen die Kunden 2015 an die Dienste im Fahrzeug? Wie entwickeln sich die Märkte und wie arbeiten die Leistungsanbieter zusammen? Wie wird die Vernetzung des Fahrzeugs technisch realisiert? Welche Rahmenbedingungen sind dabei zu berücksichtigen? Studiendesign und Expertenprofil Führungskräfte und Experten aus (Produkt-) Strategie, Entwicklung, Marketing und Vertrieb wurden im Zeitraum Juni bis August 2011 in 20 Interviews befragt. Der Teilnehmerkreis repräsentiert die Sicht von: Automobilhersteller und -zulieferer Anbieter von Telekommunikation, Software und Diensten Verbände und Forschungseinrichtungen Gesetzgeber Die Befragung erfolgte in persönlichen, strukturierten Interviews mit der Möglichkeit zu qualitativen und quantitativen Aussagen. Vernetzung des Fahrzeugs über ein Drittsystem (Smartphone) Visualisierung und Bedienung Nutzung von Internetdiensten Vernetzung über fahrzeugeigene Sende- und Empfangseinheit Definition Vernetztes Fahrzeug Das vernetzte Fahrzeug ermöglicht den Austausch von Daten zwischen Auto und seiner Umwelt über das Internet. Die Verbindung zum Internet wird durch eine fahrzeugeigene Sende- und Empfangseinheit oder über Drittsysteme (z. B. Smartphones) realisiert. Das Fahrzeug wird damit zu einem Kommunikationsknoten. So wird die Nutzung von Daten und Diensten im Fahrzeug mittels geeigneter Bedien- und Anzeigekonzepte ermöglicht. 4

5 Kundenbedarf nach Diensten Die Nachfrage nach Diensten im Fahrzeug ist im wesentlichen durch drei Faktoren gekennzeichnet: Mobilitätsbezug Individualisierung Markenidentität des Fahrzeugs 95% der Befragten sehen im wachsenden Bedarf an Mobilitätsinformationen den wesentlichen Treiber des vernetzen Fahrzeugs. Dienste wie eine verbesserte Navigation oder Informationen über die Verkehrslage werden als sehr nutzungsrelevant eingestuft wobei Qualität und Aktualität des Contents einen wesentlichen Erfolgsfaktor darstellen. Die Zahlungsbereitschaft für diese Dienste ist überdurchschnittlich hoch. Dies spiegelt auch ein hohes Potenzial für neue Telematikfunktionen im B-2-B Bereich wieder. Die Individualisierung des Fahrzeugs spielt vor allem für jüngere Generationen eine bedeutende Rolle. Junge und technikbegeisterte Kunden wollen in ihrem Automobil über ihre virtuelle Lebenswelt wie z. B. ihr individuelles Nutzerprofil, personalisierte Dienste und Social Media verfügen. Nachfrage nach Diensten keine groß Services und Angebote, die zur Marke passen, werden durch die Fahrzeughersteller in den Markt gepusht. Automobile OEM geben sich durch das vernetzte Automobil ein State of the Art -Image. Ziel ist sich strategisch vom Wettbewerb abzuheben und Kunden an sich zu binden. Dienste reichen von der Steigerung der Fahrzeugsicherheit mittels Umweltinformationen über Komfortdienste bis zu einer verbesserten Anbindung an individualisierte kundenspezifische Servicepunkte. Als ein möglicher Komfortdienst wird die Bedeutung des Infotainments für Kunden als überdurchschnittlich hoch angesehen. Die freie Nutzung von Internetseiten spielt dagegen eine untergeordnete Rolle und wird quasi als Basisfunktionalität angesehen. Die Zahlungsbereitschaft geht in beiden Fällen nicht über das vom Smartphone bzw. das vom medialen Angebot Gewohnte hinaus. Verbraucherinformationen werden dann interessant, wenn standort- und mobilitätsbezogene Dienste angeboten werden, z. B. beim Vorbeifahren oder mit direktem Nutzen vor Ort. Insgesamt kann die Nachfrage nach einer Vernetzung des Fahrzeugs als hoch bezeichnet werden. Zunächst wird die Technologie zur strategischen Positionierung des OEM im Markt genutzt. Profitable Geschäftsmodelle werden im Nachgang durch neue Applikationen erwartet, die von verschiedensten Anbietern zur Verfügung gestellt werden. Mobilitätsinformationen Gewerbliche Nutzung/B-2-B Infotainment Fahrzeuginformationen Internet Social Media Connected Living Verbraucherinformationen Kundenrelevanz Zahlungsbereitschaft Kernaussagen Hoher Bedarf bei Mobilitätsinformationen ist gegeben Qualität und Aktualität der Daten ist erfolgsentscheidend Höchste Zahlungsbereitschaft im Bereich B-2-B 2 5

6 Marktentwicklung 6 Entwicklungsstufen Zwei wesentliche Entwicklungen des Marktes werden den Weg zum vernetzten Fahrzeug kennzeichnen. Zunächst verläuft die Entwicklung über die Technologieintegration und den Infrastrukturaufbau. Basierend darauf wird sich eine erhebliche Eigendynamik unterschiedlicher Spieler im Markt wie Softwarehäuser, Telekommunikationsunternehmen und Plattformanbieter entwickeln. Diese bringen neue Applikationen für unterschiedlichste Nutzergruppen ins Fahrzeug. Automobile OEM müssen sich entscheiden, ob sie ihre Systeme für diese Applikationen öffnen oder ihre eigenen, proprietären Anwendungen weiter favorisieren. Entsprechend wird sich das vernetzte Fahrzeug in mehreren, nicht stetigen Stufen im Markt etablieren. Treiber Automobile Hersteller Die Fahrzeuge der gehobenen Klassen der Premiummarken sowie trendige City-Cars, insbesondere in Verbindung mit alternativen Antriebskonzepten, dienen als Technologie- und Innovationsträger. Bei Neufahrzeugen des oberen Fahrzeugsegments entwickelt sich die Vernetzung mit einer hohen Durchdringung von ca. 80% bis zum Jahr 2015 zum Standard. Diese Fahrzeuge werden mit fahrzeugeigenen Sende- und Empfangseinheiten ausgestattet sein. Zugleich werden City-Cars mit einer Ausstattungsquote von etwa 33% insbesondere junge und urbane Käuferschichten ansprechen. Hier geschieht die Vernetzung durch das nutzereigene Smartphone. Die Herausforderung der OEM besteht für diese Zielgruppe darin, attraktive Dienste in der Geschwindigkeit und Qualität anzubieten, wie sie es von der Internetgemeinde gewohnt sind. Kernaussagen Der Automobile OEM muss sich in dem für ihn wenig vertrauten Markt für Telematikdienste positionieren Automobile OEM und Drittanbieter werden um Kunden und Erträge im Aftermarket konkurrieren Treiber Daten und Aftermarket Die junge Kundenschicht mit geringer Zahlungsbereitschaft, aber hoher Technologieaffinität fragt kostengünstige und flexible Lösungen nach. Das Marktpotenzial für Nachrüstlösungen zum vernetzten Fahrzeug ist mit 20% der Bestandfahrzeuge bis 2015 interessant. Jedoch dürfte sich der Funktionsumfang der Nachrüstlösungen aufgrund limitierter Verfügbarkeit von Schnittstellen auf die Bereitstellung von Diensten beschränken, die weitgehend ohne Fahrzeugdaten auskommen. Mit wachsender Anzahl attraktiver fahrzeugnaher Dienste entsteht Druck auf die Automobilhersteller Kunden und Erträge im Aftermarket abzusichern, um diese nicht an Drittanbieter zu verlieren. Da die Entwicklung von zusätzlichen Applikationen unabhängig vom automobilen Lebenszyklus erfolgt und durch individuelle Geschäftsmodelle getrieben ist, gewinnt der auf Anwendungen fokussierte Aftermarket nach dem Jahr 2015 ein hohes Momentum. Nachrüstungen erfolgen in der Regel direkt in Niederlassungen der OEM oder im Fachhandel für Autozubehör. Selbstverbau nach Kauf in Elektronikmärkten schätzen die Befragten aufgrund der Komplexität des technischen Einbaus im Fahrzeug als gering ein Marktdurchdringung Neufahrzeuge 2015 nach Segment Obere Mittelklasse 80 Kleinstwagen Kleinwagen Kompaktklasse Mittelklasse Oberklasse

7 Leistungsanbieter: Zwei Welten Szenario 1 Der OEM im Lead Die Automobilhersteller halten die Kontrolle über sämtliche Dienste, die auf den vernetzten Fahrzeugen ihrer Marken basieren. Content und Applikationen liegen auf Servern, die von den Automobile OEM betrieben werden. Auf diese kann nur über herstellerspezifische Portale zugegriffen werden. Alle Dienste, die nicht direkt von den Herstellern und ihren Partnern entwickelt werden, durchlaufen einen Zertifizierungsprozess beim OEM und werden so überprüft. Das Hauptanliegen der Automobilhersteller die Systemsicherheit ist somit unter ihrer Kontrolle. Allerdings kann der Automobile OEM kaum mit der rasanten Welt des Internets, kurzen Updatezyklen und der Vielzahl unterschiedlicher Nutzerprofile und Anwendungen Schritt halten. Szenario 2 Die Dynamik des Internets Im Jahr 2015 steht eine Vielzahl von Applikationen auf den Plattformen von Service Providern für die Autofahrer bereit. Diese Applikationen werden von freien Programmierern oder Softwarehäusern entwickelt und angeboten. Die Anwendungen kombinieren intelligent unterschiedliche Informationen aus dem Netz und schaffen dadurch einen hohen Mehrwert für den Nutzer im Automobil. Technologische Rahmenbedingungen wie HTML 5, Cloud Computing und eine hohe Bandbreite lassen es zu, dass das vernetzte Fahrzeug mit allen vom Nutzer geforderten Funktionen individualisiert werden kann. Die Cloud, welche die Daten bereitstellt und auf den unterschiedlichen Endgeräten verfügbar macht, bringt diese unkompliziert ins Auto. Offen hingegen ist die Verantwortung und Gewährleistung der Systemsicherheit im Fahrzeug. Leistungserbringer Entwicklung von Diensten Bereitstellung der Dienste auf einer Plattform Bereitstellung der Dienste im Auto Gewährleistung der Systemsicherheit Bereitstellung der Sendeeinheit Bereitstellung der Funkstrecke 35% 8% 13% 14% 17% 13% 32% 34% 27% 7% 32% 34% 27% 7% 76% 5% 7% 8% 4% 53% 9% 16% 8% 12% 35% 1% 56% 5% 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90% 100% OEM Zulieferer Telekommunikationsanbieter Freie Plattformanbieter Softwarehäuser Sonstige 6 7

8 Technologien 8 Reifegrad der Technologien Die Technologien zur Realisierung des vernetzten Fahrzeugs sind heute im wesentlichen in der Automobil-, Software- und Telekommunikationsindustrie vorhanden. Der größte Handlungsbedarf liegt im Aufbau von Wertschöpfungsnetzwerken und dem Schließen von Kompetenzlücken bei den einzelnen Akteuren sowie der Entwicklung eines gemeinsamen Verständnisses für die gesamte Wertschöpfungskette. Dabei kommt der Gewährleistung der Systemsicherheit aufgrund des Risikos von Unfällen mit Schadenersatzforderungen eine besondere Bedeutung zu. Eine große Herausforderung, insbesondere für Automobile OEM stellen zudem ihre langen Produktentwicklungszyklen dar, die diametral zu kurzen Life Cycles der Konsumgüter- und Telekommunikationsindustrie stehen. Daraus ergibt sich die Notwendigkeit der Realisierung flexibler Architekturen in Verbindung mit einer weitreichenden Standardisierung von Schnittstellen zur einfachen Datenintegration und Wartung. Diese Faktoren ermöglichen den effizienten Einsatz in unterschiedlichen Fahrzeugtypen über die gesamte Fahrzeuglebensdauer hinweg. Bei der Bereitstellung der Funkstrecke dagegen dominiert die Technologielücke. Schon heute lässt sich sagen, dass selbst die im Zeithorizont bis 2015 verfügbaren Übertragungsstandards den geschätzten Steigerungsraten des Datenverkehrs nicht gewachsen sein werden. Gewährleistung der Systemsicherheit Bereitstellung der Dienste auf einer Plattform Entwicklung von Diensten Bereitstellung der Dienste im Auto Bereitstellung der Sendeeinheit Bereitstellung der Funkstrecke Kompetenzaufbau keine Technologielücken 2.06 groß Bedienung im vernetzten Fahrzeug Für die neuen Dienste im Fahrzeug, die darauf zielen vom Fahrer während der Fahrt genutzt zu werden, gelangen möglichst einfach zu bedienende Ein- und Ausgabegeräte in den Fokus. Mit der intensiven Nutzung von Smartphones, Tablets und Nachrüstlösungen von Navigationssystemen haben sich Touchscreens als das bevorzugte Bedienmedium etabliert. Zusammen mit der Sprachsteuerung zeichnen sie sich durch eine hohe Benutzungsfreundlichkeit und geringe Driver Distraction aus. Hier werden auch ergonomische Vorteile für ältere Nutzer gesehen. Insgesamt wird die Zahlungsbereitschaft für Ein- und Ausgabetechnologien als niedrig angesehen. Sie werden zusammen mit bestehenden Systemanwendungen im Auto genutzt und daher als Teil des Gesamtpaketes bzw. der entsprechenden Sonderausstattung wie z. B. des Navigationssystems betrachtet. Differenziert geantwortet wurde auf die Frage nach der Zahlbereitschaft für die Sprachsteuerung. Hier wird eine hohe Zahlbereitschaft gesehen, sofern es gelingt die Performance der heutigen Systeme deutlich zu steigern. Touchscreen/ Touchpad Sprachsteuerung Head-Up-Display Controller Tasten Kernaussagen keine Kundenrelevanz hoch Zahlungsbereitschaft Hohe Anforderungen an die Standardisierung und Flexibilisierung der Systemarchitektur Touchscreen, Touchpad und Sprachsteuerung sind die State of the Art -Eingabemedien zur Bedienung

9 Rahmenbedingungen Treiber des vernetzten Fahrzeugs Als Killerapplikation bezeichnet man eine Treiberfunktion, die als konkrete Anwendung für eine flächendeckende Ausbreitung und Etablierung einer Technologie im Markt sorgt. Das automatische Notrufsystem Emergency Call steht für eine solche Applikation. 78% der Befragten sehen den Notruf als Treiber für eine Vernetzung des Fahrzeugs. Fraglich ist jedoch, ob die Performance der E-Call-Vorrichtung für weitere Dienste ausreichen wird. Entwicklung Sicherheitsstandards Rund 80% der Befragten gehen davon aus, dass sich die Standards hinsichtlich der Verkehrssicherheit im Rahmen des vernetzten Fahrzeugs verschärfen werden. Bezüglich der Verbindlichkeit neuer Standards im Jahr 2015 teilt sich die Meinung der Experten bei der Frage nach einer gesetzlichen oder selbstverpflichtenden Regelung. Gesetzlich 0% Lockern Unverändert Gefahrenwarnung und Diagnose des Fahrzeugs durch den OEM sieht ein Viertel der Befragten als möglichen Treiber. Vor allem im Bereich alternativer Antriebstechnologien ist der direkte Zugriff auf das Fahrzeug durch den OEM aus Service- und Gewährleistungsgründen von besonderer Bedeutung. Content-seitig weisen aufgrund des sich stetig erhöhenden Verkehrsaufkommens Mobilitätsinformationen wie die des Echtzeit-Staudienstes High Definition Traffic oder der Telematik-Technik Floating Car Data eine hohe Signifikanz aus. Emergency Call Diagnose durch OEM Update Services durch OEM Gefahrenwarnung Parkplatzsuche Keine Kernaussagen Gesetzliche Regelung für Emergency Call beschleunigt die Einführung des vernetzten Fahrzeugs Die Standards zur Verkehrssicherheit werden sich im Zuge der Vernetzung verschärfen Tragfähige Geschäftsmodelle werden sich durch marktgetriebene Notwendigkeiten oder analog des Internets entwickeln 78 42% 58% Selbstverpflichtend 80% 20% Geschäftsmodelle Die Entwicklung und Etablierung tragfähiger und attraktiver Geschäftsmodelle sehen die Teilnehmer der Wertschöpfungskette in Ansätzen gegeben. Es wird davon ausgegangen, dass die Zahlungsbereitschaft für Dienste und Anwendungen im B-2-B Bereich größer ist als bei privaten Nutzern. Ebenso werden Geschäftssysteme in Nischen etabliert, z. B. im Bereich der e-mobility sowie für innovative Miet-, Mitnahme- und Fuhrparkmodelle. In der Breite werden sich die Ertragsmodelle analog zum Internet entwickeln. Profitabilität wird nicht durch unmittelbar bezahlte Dienste erreicht (B-2-C), sondern indirekt über die Erschließung von Nutzen in nachgelagerten Wertschöpfungsschritten mit weiteren Wertschöpfungspartnern (B-2-B). Verschärfen 2 9

10 Handlungsempfehlungen Alle Leistungserbringer Entwicklung und Festlegung von Kooperationsstrategien und Zusammenarbeitsmodellen für potenzielle Partner Definition von Sicherheitskonzepten Definition strategischer Portfolien an Diensten mit Ausgangspunkt qualitativ hochwertiger Mobilitätsdienste Konzeption flexibler Architekturen Definition von Standards und Schnittstellen Entkopplung von Innovations-, Produktentstehungsund Updatezyklen aller Wertschöpfungspartner Anbieter von Diensten & Plattformen Alle Leistungserbringer Infrastrukturanbieter Telekommunikation Fahrzeughersteller Lieferanten Fahrzeughersteller Sicherung der Innovationshöhe Markenprägung über USP in der Angebots-Palette rund um das vernetzte Fahrzeug Sicherung der Kundenbindung im Aftermarket Produktwert- und Plattformstrategie für unterschiedliche Zielgruppen Skalierung des Systems zwischen markenspezifischexklusiven und allgemein-offenen Diensten Anbieter von Diensten und Plattformen Entwicklung strategischer Portfolien an Diensten mit Ertragspotenzial Prüfung möglicher Ertragsquellen mit nachgelagerten Leistungsanbietern (OEM, Serviceanbietern im Aftermarket, Infrastrukturbetreibern etc.) Entwicklung von Kernkompetenz für intelligente Datenvernetzung Infrastrukturanbieter Telekommunikation Ausbau flächendeckender und performanter Infrastrukturen Aufbau von Infrastruktur für die Erfassung von Echtzeitdaten bei Fahrzeugen, Anwendungen und Infrastruktur Lieferanten Entwicklung von Innovationen für die Fahrzeughersteller Nachrüstlösungen für den Aftermarket 10

11 Kontakt Ralf Bechmann Director Competence Center Automotive OEM Telefon: Martin Scherk Principal Passenger Cars and Vans Mobil: Dr. Roland Heimann Senior Consultant Passenger Cars and Vans Mobil: Ralf Schäfer Principal Business System Mobil: MBtech Consulting Profil: Wer wir sind Die MBtech Consulting ist ein Unternehmen der MBtech Group. Wir sind ein Beratungsunternehmen, das international agiert: in Deutschland, Österreich, den USA, China und an weiteren Projektstandorten weltweit. Wir kombinieren Lean-Beratungs-Know-how und globale Praxiserfahrung zu wertvollem Spezialwissen. Wofür wir stehen In erster Linie steht die MBtech Consulting für bewertbare, umsetzungsorientierte und nachhaltig wirksame Geschäftsstrategien. Dies ist möglich dank der optimalen Verzahnung von Strategie und Operations. Basis unserer Geschäftsstrategien ist der Lean-Enterprise-Ansatz, der entlang der gesamten Wertschöpfungskette angewendet wird und so eine nachhaltige globale Wettbewerbsfähigkeit ermöglicht. Unsere Klienten profitieren von den Synergien, die sich im Engineering-Umfeld der MBtech Group ergeben. Unsere Consulting-Teams sind so zusammengestellt, dass eine ideale Kombination von Beratungskompetenzen und umfassendem Mobilitäts-Know-how gewährleistet ist. Zu prozessrelevanten Forschungsthemen arbeiten wir zudem eng mit führenden wissenschaftlichen Partner- Institutionen zusammen. Was wir bieten Erfahrung und Fachkompetenz ist durch nichts zu ersetzen. Das ist der Grund, warum unsere Berater/innen aus renommierten Unternehmensberatungen kommen oder bereits Führungspositionen in der Automobilindustrie innehatten. Sie wissen genau, was zählt: umsetzbare Konzepte und konkrete Ergebnisse. Disclaimer: Die MBtech Consulting GmbH hat die Inhalte dieser Trendanalyse mit größter Sorgfalt, nach bestem Wissen und unter Zuhilfenahme gängiger wissenschaftlicher Methoden erstellt. Alle Angaben, die nicht auf historischen Fakten oder zitierten Quellen beruhen, sind Stellungnahmen bzw. Prognosen, welche in Bezug auf ihre Richtigkeit Einflüssen unterliegen, die außerhalb der Kontrolle der MBtech Consulting GmbH liegen. Die MBtech Consulting GmbH übernimmt keine Verantwortung für etwaige Schäden, die aufgrund von Entscheidungen entstehen, welche auf Basis der Inhalte dieses Papiers getroffen werden. 2 11

12 MBtech Consulting GmbH Posener Straße Sindelfingen Tel Fax VF-M201108F01-DE

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