1854-Spielregel 1 Leonhard Orgler: Spielregel

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1 1854-Spielregel 1 Leonhard Orgler: 0. INHALT Spielregel 1. ALLGEMEINES Spielmaterial 1.2. Etikette 2. SPIELVORBEREITUNGEN Vor dem ersten Spiel 2.2. Sitzreihenfolge 2.3. Startkapital 2.4. Sonstiges 3. ÜBERSICHT ÜBER DIE GESELLSCHAFTEN Privatgesellschaften Gebirgsbahnen Lokalbahnen Fusionierung 3.2. Aktiengesellschaften Aktiensplittung 4. ERSTE AKTIENRUNDE BETRIEBSRUNDE: Reihenfolge innerhalb der Betriebsrunden: 5.2. Ablauf des Spielzuges der Gesellschaften in der Betriebsrunde: 5.3. Legen von Gleisplättchen Tunnel 5.4. Austausch von Gleisplättchen 5.5. Bahnhöfe errichten 5.6. Betrieb der Loks 5.7. Einfahrergebnis berechnen und auszahlen/einsparen 5.8. Aktienkursveränderungen bei Aktiengesellschaften 5.9. Kauf von Loks Auswirkungen durch Kauf neuer Loks Auswirkungen auf die Aktienkurstabelle durch Kauf oder Verkauf von Loks Postbeförderungsverträge 6. AKTIENRUNDEN Reihenfolge während der Aktienrunde 6.2. Aktienwertänderungen am Ende einer Aktienrunde 6.3. Der Spielzug eines Spielers in der Aktienrunde 6.4. Aktienkauf Optionskauf 6.5. Aktienlimit 6.6. Inbetriebnahme einer Aktiengesellschaft Direktorwechsel 6.7. Verkauf 6.8. Aktienwertänderungen als Folge eines Verkaufs 7. AKTIENKURSÄNDERUNGEN (ÜBERSICHT) SPIELENDE Abrechnung Seite HISTORISCHER HINTERGRUND: DER ARLBERG-ORIENT-EXPRESS WÄHRUNGEN

2 1854-Spielregel 2 Leonhard Orgler: 1. ALLGEMEINES Gewonnen hat derjenige Spieler, der bei Spielende das meiste Geld und den größten Aktienwert besitzt. Im Spielablauf wechseln einander Aktienrunden und Betriebsrunden ab. In der Aktienrunde agieren Sie als Spieler und kaufen bzw. verkaufen Aktien von Eisenbahngesellschaften. Wer die Mehrheit einer Aktiengesellschaft besitzt, ist deren Direktor. In den Betriebsrunden agieren die Gesellschaften bzw. deren Direktoren. Die gelben, grünen, braunen und grauen Gleisplättchen sind dazu da, um auf dem Spielplan ein Streckennetz zu errichten. Wie im richtigen Bahnbetrieb verbinden die Gleise auch im Spiel Bahnhöfe miteinander. Die Lokomotiven (Lokkärtchen) fahren symbolisch von einem Bahnhof zum nächsten und damit Geld ein. Die (gedachten) Fahrgäste zahlen für die Reise. Je mehr und je größere Bahnhöfe eine Lok anfährt, um so mehr Geld bringt sie der Gesellschaft bzw. den Aktionären ein Spielmaterial Spielgeld (24x1, 24x2, 24x5, 36x10, 36x20, 24x50, 24x100, 24x200) = 9672 Gulden 1 Spielplan bestehend aus 4 Teilen 1 Extraspielplan 1 Karte Bankpool 1 Übersichtsblatt Gleisaustauschtabelle 125 Gleisteile: - 48 gelb - 40 grün - 18 braun - 6 grau - 13 durchsichtig 140 Kärtchen: - 78 Aktien (32 beidseitig bedruckt) - 5 Gebirgsbahnen - 44 Zugkärtchen - 12 Postbeförderungsverträge - 1 Erstkaufsrechtkarte 11 große Besitzbögen 6 kleine Besitzbögen 90 Marker 1 Spielregel 1.2. Etikette Die Aktien der Spieler sind übersichtlich hinzulegen, so dass jeder sehen kann, welche Papiere ein Spieler besitzt. Das Barvermögen eines Spielers, einer Gesellschaft oder der Bank ist auf Wunsch bekannt zu geben. Bei jedem Deal ist die transferierte Summe bekannt zu geben. 2. SPIELVORBEREITUNGEN 2.1. Vor dem ersten Spiel Schneiden Sie alle Aktien, Lokkärtchen, Postbeförderungsverträge und Gleisteile aus. Kleben Sie die die Aufkleber auf die Marker, wie aus der Übersicht auf dem Beiblatt ersichtlich Sitzreihenfolge Die Sitzreihenfolge wird ausgelost. Dazu zieht man je nach Spieleranzahl die Marker mit den Zahlen 1 bis 6. Dann setzt man sich im Uhrzeigersinn den Zahlen entsprechend. Ein Spieler wird zum Bankhalter bestimmt. Er sollte neben sich noch genügend Platz haben, um das Geld der Bank (9672 Gulden) und weiteres Spielmaterial auszulegen Startkapital Das Startkapital wird entsprechend der Spielerzahl verteilt.

3 1854-Spielregel 3 Leonhard Orgler: Spieleranzahl Startkapital G G G G Tabelle Sonstiges Es werden die Privatpapiere nach Tabelle 2 ausgelegt. Von den Aktien der Aktiengesellschaften werden die Direktorsaktie (anfangs 40%) und drei 20%- Aktien auf die entsprechenden Felder des Aktienbogens gelegt. Die restlichen 5 Aktien werden beiseite gelegt. Sie kommen erst bei einer Aktiensplittung (siehe ) ins Spiel und werden dann ins Feld Gesplittete Aktien gelegt. Grundsätzlich müssen während des Spiels neue (bisher noch nicht verkaufte) Aktien deutlich von alten Aktien (die sich bereits einmal im Besitz eines Spielers befunden haben) getrennt bleiben. Alte Aktien gehören in den Bankpool, der bei Spielstart noch leer ist. Lokkärtchen und gelbe Gleisplättchen werden ebenfalls schon bald benötigt. Die Besitzbögen für die Aktiengesellschaften werden bereitgelegt. Auf diesen Bögen befinden sich während des Spiels der gesamte Besitz einer Gesellschaft wie Loks, Betriebskapital und Bahnhofsmarker. Das Betriebskapital einer Gesellschaft muss immer streng von jeglichem Geld, das die Spieler oder andere Gesellschaften besitzen, getrennt bleiben. 3. ÜBERSICHT ÜBER DIE GESELLSCHAFTEN 3.1. Privatgesellschaften Privatgesellschaften dürfen niemals von einem Spieler verkauft werden. Es gibt folgende Privatgesellschaften: Graz-Köflacher Bahn 70 G 15 G Mariazellerbahn (1) 150 G individuell Kernhofer Bahn (2) 150 G individuell Ybbstaler Bahn (3) 150 G individuell Steyrtalbahn (4) 150 G individuell Phyrnbahn (5) 150 G individuell Salzkammergutbahn (6) 150 G individuell Lokalbahnen Kann in Graz um 10 G mehr einfahren. Jeweils zwei Lokalbahnen können zu einer Lokalbahn-AG fusioniert werden. Name Kosten Einkommen Art Besonderheiten Außerfernbahn 20 G 5 G Darf einen Berg um 20 G billiger Murtalbahn 50 G 10 G verbauen. Gebirgsbahnen Darf einen Tunnel um 40 G billiger verbauen Arlbergbahn 170 G 20 G Erhält eine VB-Aktie. Wird geschlossen, Gebirgsbahnen wenn die VB zum ersten Mal einfährt Semmeringbahn 190 G 25 G Erhält eine SD-Aktie. Wird geschlossen, wenn die SD zum ersten Mal einfährt. Tabelle Gebirgsbahnen Für die ersten drei und die letzten zwei Privatgesellschaften (= Gebirgsbahnen) gilt folgendes: Sie legen weder Gleisplättchen noch besitzen oder betreiben sie Züge. Gebirgsbahnen bringen dem Besitzer zu Beginn jeder Betriebsrunde ein festes Einkommen, das von der Bank ausbezahlt wird. Der Besitzer einer dieser Gebirgsbahnen darf mit einer Aktiengesellschaft, deren Direktor er ist, das Hex, in der sich die Gebirgsbahn befindet, gratis während seines regulären Bauzugs verbauen. Damit wird diese Gebirgsbahn aber nicht geschlossen. Andere Gesellschaften dürfen dieses Hex zu jeder Zeit zu den angegebenen Kosten verbauen (während ihres regulären Bauzugs). Die ersten drei Gebirgsbahnen besitzen eine Zusatzeigenschaft, wie in obiger Tabelle angegeben. Ist der Besitzer einer Gebirgsbahn gleichzeitig Direktor einer Aktiengesellschaft, so darf er diese

4 1854-Spielregel 4 Leonhard Orgler: Zusatzeigenschaft mit der AG ausnützen (diese Zusatzeigenschaft darf aber nicht für eine Lokalbahn verwendet werden): - Ist ein Spieler Besitzer einer AG und der Außerfernbahn, so darf die AG, wenn sie ein Feld mit einem Berg verbaut, die Kosten für diesen Bauzug um 20 Gulden reduzieren. - Ist ein Spieler Besitzer einer AG und der Murtalbahn, so darf die AG, wenn sie ein Feld mit einem Tunnel verbaut, die Kosten für diesen Bauzug um 40 Gulden reduzieren. - Ist ein Spieler Besitzer einer AG und der Graz-Köflacher-Bahn, so erhält die AG die zwei entsprechenden Marker. Einen davon darf sie auf das Hex mit der Stadt Graz legen, der zweite Marker bleibt auf ihrem Besitzbogen liegen, um zu verdeutlichen, dass sie diese Zusatzeigenschaft besitzt. Für jeden Zug, mit dem sie Graz anfährt, erhöht sich das Einfahrergebnis um 10 Gulden. Die Besitzer der letzten zwei Gebirgsbahnen erhalten zusätzlich jeweils eine 20%-Aktie einer Gesellschaft. Alle Gebirgsbahnen werden spätestens mit dem Kauf der ersten 5er-Lok geschlossen (die letzten beiden Gebirgsbahnen meistens schon früher). Die Zusatzeigenschaften verfallen damit. Auch der Marker für Graz, der für eine AG ein höheres Einfahrergebnis gebracht hat, wird vom Spielfeld genommen und verliert seine Wirkung Lokalbahnen Für die Lokalbahnen (das sind die nummerierten Bahnen 1-6) gilt folgendes: Lokalbahnen sind im Besitz eines einzigen Spielers. Sie agieren in Betriebsrunden wie Aktiengesellschaften. Sie erhalten, wenn sie eröffnet wurden, immer 150 G ins Betriebskapital, unabhängig vom Kaufpreis. Lokbesitz ist nicht zwingend vorgeschrieben. Das bedeutet, der Direktor darf nie Geld zum Lokkauf zuschießen. Sie dürfen keinen Postbeförderungsvertrag besitzen. Sie schütten immer 50% des Einfahrergebnisses aus und behalten 50% ein. Gebaut und eingefahren wird auf dem Extra-Spielplan (eine Ausschnittsvergrößerung der beiden stark umrandeten Hexfelder). Sie dürfen nur mit Lokalbahn-Loks fahren (1+, 2+ oder 3+), dürfen aber jede Art von Lok besitzen Fusionierung Ab der 5. Phase (Kauf der ersten 5er-Lok) können sich zwei Lokalbahnen zu einer Lokalbahn-AG fusionieren, wenn beide Besitzer damit einverstanden sind. Dies geschieht immer am Anfang oder am Ende einer Betriebsrunde. Direktor wird der Besitzer der beteiligten Lokalbahn mit der niedrigeren Nummer. Welche Lokalbahn-AG er wählt (A, B oder C), bleibt ihm überlassen. Beide beteiligten Spieler erhalten jeweils eine 50%-Aktie der neu gegründeten Gesellschaft. Andere Aktien gibt es nicht. Jeder Besitzer einer dieser zwei Aktien erhält 50% des Einfahrergebnisses, wenn ausbezahlt wird. Der Wert der Aktie ist aber nur der einfache Wert, wie aus der Aktienkurstabelle ersichtlich. Der Kursmarker jeder Lokalbahn-AG wird auf das rosarote Feld mit dem Wert 67 gesetzt. Die Aktien der Lokalbahn-AGs sind genauso handelbar wie andere Aktien. Die rote Linie in der Aktienkurstabelle ist für Lokalbahn-AGs ohne Bedeutung. Beispiel: Der Kurs der A steht auf 82. Die A fährt 120 G ein und schüttet aus. Beide Besitzer einer A-Aktie erhalten 60 G. Der Kurs der A steigt auf 85. Jede der beiden Aktien ist also 85 wert. Die neu gegründete Lokalbahn-AG erhält das Betriebskapital der beiden in ihr aufgegangenen Gesellschaften. Die Plus-Züge dieser Gesellschaften werden an die Bank zurückgegeben und sind aus dem Spiel. Die Bahnhofsmarker der beiden Lokalbahnen werden vom Extra-Spielplan entfernt. Sollte eine Lokalbahn zum Zeitpunkt der Fusionierung einen normalen Zug besitzen, den sie von einer AG gekauft hat, so kommt dieser in den Bankpool. Er darf nicht für die Lokalbahn- AG aufgehoben werden. Lokalbahn-AGs agieren wie andere Aktiengesellschaften. Agiert sie zum ersten Mal, wählt sie Sankt Pölten oder Steyr zur Heimatstadt, egal, aus welchen beiden Lokalbahnen sie

5 1854-Spielregel 5 Leonhard Orgler: hervorgegangen ist. Diese darf sie soweit ausbauen, dass sie ihren Heimatbahnhof setzen kann (unter Umständen, nämlich wenn beide Felder noch nicht ausgebaut sind, darf sie zwei Gleisplättchen legen, nämlich zuerst eines mit Kleinstadt (Nr. 3, 4 oder 58), dann ein entsprechendes gelbes Plättchen mit Großstadt). Lokalbahn-AGs besitzen außer ihrem Heimatbahnhof noch einen Bahnhofsmarker, der 50G kostet. Lokkauf: Eine Lokalbahn-AG darf nur bereits von großen Aktiengesellschafteten verschrottete Loks besitzen. In der 5. Phase sind das nur 2er-Loks, ab der 6. Phase auch 3er-Loks, ab der 8. Phase auch 4er-Loks. Sie kann diese Loks von der Bank kaufen, allerdings plus einem Aufschlag von 30 G Wiederinstandsetzungskosten pro Lok (eine 2er-Lok kostet also 130 G, eine 3er 230 G, eine 4er 350 G), oder von einer anderen Lokalbahn-AG zu einem frei verhandelbaren Preis. Keinesfalls dürfen diese Loks zwischen einer Lokalbahn-AG und anderen AG s gehandelt werden. Lokalbahn-AGs dürfen auch keine 5er-, 6er-, 8er-Lok oder einen Orientexpress besitzen. Kauft eine Lokalbahn-AG die erste 4er-Lok (erst in der 8. Phase möglich), so werden damit alle 2er- Loks der Lokalbahnen endgültig verschrottet. Eine Lokalbahn-AG darf aus ihrem Lok-Angebot frei wählen. Sie darf also eine 3er-Lok kaufen, auch wenn noch 2er-Loks zum Kauf angeboten werden. Ein Zuschuss des Direktors für den Lokkauf ist allerdings nur für die billigste zur Verfügung stehende Lok möglich. Eine Lokalbahn-AG darf einen Postbeförderungsvertrag besitzen. Mit dem Kauf der ersten 6er-Lok werden alle Lokalbahnen geschlossen. Zum letzten Mal haben sie noch die Möglichkeit, sich zu fusionieren (dies ist das einzige Mal, wo das Fusionieren nicht vor oder nach, sondern während einer Betriebsrunde stattfindet). Die neu entstandene Lokalbahn- AG agiert das erste Mal allerdings in der folgenden Betriebsrunde. Eine Lokalbahn, die nicht zu einer Lokalbahn-AG fusioniert wurde, gibt ihre Loks und die Hälfte ihres Betriebskapitals an die Bank zurück. Ihr Besitzer erhält die andere Hälfte des Betriebskapitals. Es wird zugunsten des Spielers gerundet. In der Aktienrunde darf ein Direktor einer Lokalbahn-AG seine Direktorsaktie verkaufen, wenn ein anderer Spieler im Besitz der anderen Aktie ist. Dieser wird dann neuer Direktor. Im Bank- Pool darf maximal eine Aktie einer Lokalbahn-AG liegen Aktiengesellschaften Es gibt 8 Aktiengesellschaften: Name Heimatbahnhof Anzahl Bahnhöfe Kaiserin Elisabeth-Westbahn Wien 4 Kaiser Franz Joseph-Bahn Wien 3 Südbahn Wien 4 Kronprinz Rudolf-Bahn Linz 4 Kärntner Bahn Klagenfurt 3 Salzburger Bahn Salzburg 3 Nordtiroler Staatsbahn Innsbruck 4 Vorarlberger Bahn Bregenz 3 Tabelle3 Von jeder Gesellschaft stehen zu Beginn nur die Direktorsaktie zu 40% und 3 Aktien zu je 20% zum Kauf zur Verfügung. Eine Gesellschaft ist eröffnet, wenn 60% der Aktien verkauft (also die Direktorsaktie und eine weitere Aktie) sind. Die Gesellschaft erhält dann das 10fache des Aktienwertes ins Betriebskapital Aktiensplittung Sobald der Aktienkurs einer Gesellschaft die rote Linie überschreitet, werden alle 20%-Aktien in 10%- Aktien umgewandelt (die Aktienkärtchen werden einfach umgedreht). Die Direktorsaktie wird in eine 20%-Aktie umgewandelt. Es stehen dann ab der nächsten Aktienrunde weitere fünf 10%-Aktien zum Verkauf zur Verfügung. Für jede Aktie, die von 20% auf 10% gemindert wurde, erhält der Besitzer den neuen Kurswert (also den Wert über der roten Linie) ausbezahlt. Für die Direktorsaktie erhält der Besitzer den doppelten neuen Kurswert ausbezahlt.

6 1854-Spielregel 6 Leonhard Orgler: Das Überschreiten der Linie kann passieren: Wenn die AG ausbezahlt. Das bedeutet: Zuerst wird ausbezahlt (jeder, der eine 20%-Aktie besitzt, erhält auch 20% des Einfahrergebnisses), dann steigt der Kurs (die 20%-Aktien sind dann nur noch 10%-Aktien). Wenn der Aktienkurs am Ende der Aktienrunde steigt, weil alle Aktien sich in den Händen der Spieler befinden. Die fünf neuen 10%-Aktien kommen auf den für sie vorgesehenen Platz ( Gesplittete Aktien ). Beispiel: Anton besitzt 40% der VB und ist Direktor, Berta besitzt 40% der VB, und 20% der VB liegen noch in der Aktienausgabe. Die VB zahlt aus, ihr Kurswert steigt von 91 auf 95 und überschreitet damit die rote Linie. Antons Direktorsaktie von 40% wird in eine 20%-Aktie umgewandelt, Anton erhält 190 G ausbezahlt. Beide 20%-Aktien von Berta werden in 10%- Aktien umgewandelt, Berta erhält 190 G ausbezahlt. Die 20%-Aktie in der Aktienausgabe wird in eine 10%-Aktie umgewandelt und bleibt in der Aktienausgabe. Für diese wird kein Geld an einen Spieler oder eine Gesellschaft ausbezahlt. Im Feld Gesplittete Aktien liegen nun fünf 10%-Aktien der VB. Bei der Aktiensplittung, wenn plötzlich fünf weitere 10%-Aktien zum Verkauf stehen, erhält die Gesellschaft das Geld für jede dieser fünf Aktien ins Betriebskapital, wenn sie gekauft werden. Ihr Wert ist der aktuelle Kurswert. Es ändert sich sofort das Aktienlimit (siehe Tabelle 7 unter 6.5.). Sollte sich ein Spieler im Besitz einer angezahlten Aktie (durch Aktienoptionskauf siehe ) befinden, so wird diese Aktie auch zu einer 10%-Aktie umgewandelt, der Besitzer erhält aber kein Geld ausbezahlt (weil er ja nur für 10% gezahlt hat). Er erhält aber seine Vorkaufsmarker für zukünftige Verwendung zurück. 4. ERSTE AKTIENRUNDE Startspieler ist der Spieler mit dem zugelosten Marker mit der Nummer 1. Grundsätzlich kann man jeweils nur ein Papier kaufen, bieten oder passen. Hat man das getan, ist der Zug beendet und der nächste Spieler ist an der Reihe. Zunächst sind nur die Privatpapiere in der Reihenfolge wie in Tabelle 2 angegeben erhältlich. Am besten, man legt diese 11 Privatbahnen untereinander auf. Man kann nun entweder das oberste Papier zum aufgedruckten Preis kaufen oder auf eines der folgenden Papiere um mindestens 5 G mehr bieten als der aufgedruckte Preis oder das bisher höchste Gebot. Solange man das höchste Gebot auf ein Privatpapier abgegeben hat, ist das Geld gebunden. Wird man jedoch überboten, hat man zwei Möglichkeiten: entweder man lässt sein Gebot stehen (dies berechtigt dazu, an der Versteigerung dieses Papieres teilzunehmen), oder man zieht sein Gebot zurück, um ein anderes Gebot abzugeben. Ist das erste Privatpapier (die Außerfernbahn) noch nicht verkauft und alle Spieler haben alle einmal in Folge gepasst, so folgt gleich die nächste Aktienrunde. Die Außerfernbahn wird dem nächsten Spieler um 5 G billiger angeboten. Der erste Spieler, dem das Papier für 0 G angeboten wird, muss das Papier nehmen. Wurden ein oder mehrere Papiere gekauft, und auf das nächste Papier in der Reihenfolge wurde genau ein Gebot abgegeben, erhält es sofort der Spieler, der dieses Gebot abgegeben hat, zu dem von ihm gebotenen Preis. Sind mehrere Gebote auf ein Papier abgegeben worden, wird dieses Papier versteigert. Der Spieler mit dem niedrigsten Gebot kann nun um mindestens 5 G erhöhen oder passen. Durch Passen scheidet man allerdings aus der Versteigerung aus. So geht es nun im Uhrzeigersinn reihum, bis ein Spieler übrigbleibt, der das Papier für sein Höchstgebot erwirbt. Der Kaufpreis wird sofort bei Erhalt des Papieres an die Bank entrichtet. Verkäufe sind in der ersten Aktienrunde nicht möglich. Nachdem alle 11 Privatgesellschaften verkauft sind, stehen die Aktien der Aktiengesellschaften zum Kauf zur Verfügung. Der Käufer der Direktorsaktie setzt den Kurs der Aktie fest (67, 72, 77, 82, 87 oder 93 Gulden). Beachte: Für die Direktorsaktie muss man den vierfachen Kurswert bezahlen (da sie ein 40%-Papier ist)! Wenn alle Spieler in Folge einmal gepasst haben, und es befindet sich mindestens ein Papier in Spielerhänden, endet die erste Aktienrunde. Der Spieler links vom zuletzt agierenden Spieler erhält die Priority-Deal-Karte. Diese Karte zeigt an, dass der Spieler in der nächsten Aktienrunde

7 1854-Spielregel 7 Leonhard Orgler: als erster handeln darf. Es folgt eine Betriebsrunde, in der die Einkommen der Gebirgsbahnen ausbezahlt werden und eventuell Lokalbahnen bereits zum erstenmal agieren. Danach folgt die nächste Aktienrunde. Für jede neue Aktienrunde gilt folgendes: Gebote auf Privatpapiere aus vorhergehenden Aktienrunden werden nicht übernommen. Privatpapiere dürfen niemals an die Bank verkauft werden. Es wird festgestellt, von welchen Gesellschaften mindestens 60% Aktienanteile erstmals verkauft wurden (über Privatpapiere verteilte Aktien zählen mit). Diese Gesellschaften sind in Betrieb. 5. BETRIEBSRUNDE: Während einer Betriebsrunde handeln nicht die Spieler, sondern die Gesellschaften, die Lokalbahnen wie die großen Aktiengesellschaften. Für die Lokalbahnen agiert der Besitzer, für die Aktiengesellschaften der Direktor Reihenfolge innerhalb der Betriebsrunden: Die Bank zahlt an die Besitzer der Gebirgsbahnen die jeweiligen festen Einkommen aus. Dann agieren die Lokalbahnen in aufsteigender Reihenfolge. Danach agieren alle Aktiengesellschaften, die in Betrieb sind, in der Reihenfolge ihrer Kurswerte, beginnend mit dem höchsten Kurs. Befinden sich dabei mehrere Kursmarker auf demselben Feld, beginnt die Gesellschaft, deren Marker oben liegt. Bei gleichen Kurswerten auf unterschiedlichen Feldern der Kurswerttabelle kommt die Gesellschaft zuerst an die Reihe, deren Marker weiter rechts liegt Ablauf des Spielzuges der Gesellschaften in der Betriebsrunde: Der Spielzug der Lokalbahnen sowie der Aktiengesellschaften besteht aus folgenden Aktivitäten, die in genau dieser Reihenfolge durchgeführt werden müssen. Kassieren des Einkommens aus Postbeförderungsverträgen (siehe 5.12.) Legen eines gelben Gleisplättchens oder Austausch eines bereits liegenden Gleisplättchens oder Aufrüsten eines vorgedruckten Hexfeldes. Diese Aktivität kann durchgeführt werden. Kauf eines Bahnhofmarkers und seine Platzierung auf dem Spielplan. Betrieb der in Besitz befindlichen Loks. Einfahrergebnis berechnen und auszahlen/einbehalten. Aktienkursveränderungen bei Aktiengesellschaften. Kauf von Loks Auswirkungen, die durch den Kauf neuer Loks entstanden sind, durchführen. Kauf eines Postbeförderungsvertrages. Die Betriebsrunde ist beendet, wenn alle Gesellschaften (in Betrieb) an der Reihe waren. Es folgt eine Aktienrunde oder eine weitere Betriebsrunde Legen von Gleisplättchen Entsprechend dem auf dem Spielfeld eingezeichneten Sechseckraster können gelbe Gleisplättchen gelegt werden, die Gleise darstellen. Rote Felder gelten als bereits bestehende Gleise und können nicht bebaut werden. Auf graue Felder dürfen nur Tunnels gebaut werden. Auf das gelbe Feld Wien darf erst ab Phase drei des Spieles gebaut werden, wenn grüne Plättchen vorhanden sind. Jede Lokalbahn und jede Aktiengesellschaft darf in jeder Phase ein Gleisplättchen legen. Anfangs gibt es nur gelbe Plättchen, die auf den Feldern des Spielplans platziert werden dürfen. Art und Lage des Plättchens müssen eine Verlängerung eines bereits existierenden, von der bauenden Gesellschaft theoretisch befahrbaren Gleises darstellen. Das neue Gleis muss von einem Bahnhofsmarker dieser Gesellschaft ausgehen und darf nicht durch Marker anderer Gesellschaften blockiert sein. In ihrem ersten Spielzug legt eine Gesellschaft ein Plättchen auf ihren Heimatbahnhof, außer sie startet von einem der bereits vorbebauten Feld oder das entsprechende Bahnhofsplättchen wurde bereits anderweitig gelegt. Im offenen Gelände dürfen nur Plättchen ohne Bahnhöfe gelegt werden.

8 1854-Spielregel 8 Leonhard Orgler: Auf eine Kleinstadt (kleiner schwarzer Punkt) wird ein Bahnhof mit einem großen schwarzen Querbalken gelegt. Diese Plättchen dürfen im weiteren Spielverlauf nicht mehr ausgetauscht werden. Auf eine mittlere Stadt (kleiner schwarzer Punkt von Kreis umrandet) wird zunächst wie bei Kleinstädten ein Bahnhof mit einem großen schwarzen Querbalken gelegt. Diese Plättchen dürfen aber ab Phase 5 aufgerüstet werden. Anstelle der Plättchen mit einer Kleinstadt darf ein entsprechendes gelbes Gleisteilchen mit Stadt gebaut werden (auch wenn sich ein Tunnel auf diesem Hex befindet). Dieses darf dann auch durch ein geeignetes grünes Plättchen ersetzt werden. Braune Teilchen für die Mittelstädte sind nicht vorgesehen. Um verbaute mittlere Städte zu markieren, wird ein weißer Marker mit einem schwarzen Punkt auf das Gleisplättchen gelegt. Auf eine Großstadt (weißer Kreis) wird ein großer Bahnhof (Kreis) gelegt. Auf das Feld mit der Stadt Wien darf nur das Teilchen mit der Kennzeichnung W gelegt werden. Bei Feldern mit zwei schwarzen Punkten handelt es sich um zwei Kleinstädte. Darauf legt man ein Plättchen mit zwei Gleisen und zwei Bahnhöfen mit schwarzen Querbalken; dabei muss nur eines eine legale Erweiterung des bestehenden Gleisnetzes der Gesellschaft sein. Diese können durch grüne Plättchen mit zwei Großstädten erweitert werden. Kein Plättchen darf so gelegt werden, daß ein oder mehrere Gleise am Spielfeldrand (keine Sechseckfelder mehr) enden. Gleise dürfen nur an roten Feldern enden, wenn sich an der anzuschließenden Seite eine Fernverbindung (schwarzer Pfeil) befindet. Ein Gleisplättchen darf so weitergebaut werden, daß es nicht an Gleise auf einem benachbarten Plättchen anschließt. Auch an grauen Feldern darf ein Gleis enden, weil die Strecke auf dem grauen Feld mit einem Tunnel fortgesetzt werden kann. Das Bauen auf Feldern mit Bergen und Flüssen verursacht Kosten, die bei der allerersten Bebauung des jeweiligen Feldes anfallen. Die Preise sind auf dem Spielplan aufgedruckt. Die Zahlung an die Bank erfolgt aus dem Betriebskapital der bauenden Gesellschaft vor dem Legen des Plättchens. Felder, die Gebirgsbahnen enthalten, können von deren Besitzer gratis (aber nicht zusätzlich) verbaut werden. Andere Spieler dürfen diese Felder jederzeit zu den aufgedruckten Kosten verbauen. Durch das Verbauen wird die entsprechende Gebirgsbahn nicht geschlossen. Die 3 Felder bei Wien, die durch kleine Wappen gekennzeichnet sind, dürfen bis zum Kauf der ersten 8er-Lok nur mit Erlaubnis der entsprechenden Gesellschaften mit einem gelben Gleisteil verbaut werden. Aufrüsten darf man diese Felder auch ohne Erlaubnis. Die sechs Lokalbahnen bauen auf dem Extraspielplan nach obigen Regeln. Wenn alle Lokalbahnen geschlossen oder in Lokalbahn-AGs umgewandelt wurden (spätestens mit dem Kauf der ersten 6er-Lok), stehen alle Gleisplättchen vom Extraspielplan wieder zur Verfügung. St. Pölten darf (auf dem Extraspielplan) mit einem grünen Teil (442, 444) und später mit einem braunen Teil (in den entsprechenden Phasen) aufgewertet werden Tunnel: Eine Gesellschaft darf statt Gleisteil legen oder austauschen jederzeit einen Tunnel bauen. Ein Tunnel kostet 100 G. Ein Tunnel darf auf jedes Feld gebaut werden, auf dem sich keine große Stadt (weißer Kreis) befindet, egal, ob sich bereits ein Gleisplättchen dort befindet oder nicht. Dazu wird das Tunnelplättchen auf ein freies Feld oder auf ein bereits vorhandenes Gleisplättchen gelegt. Die Tunnelstrecke muss eine Fortsetzung einer Strecke sein, die an das betreffende Gleisplättchen heranführt. Beide Tunnelenden dürfen keinen anderen Gleisanschluß überdecken. Das betreffende Feld (Gleisplättchen) kann auch nach einem Tunnelbau noch bebaut (ausgetauscht) werden. Der Tunnel darauf bleibt aber bestehen. Auch nach dem Austausch darf der Tunnel keinen Gleisanschluß des Plättchens überdecken. Ein zweiter Tunnel auf einem Hex mit zwei Kleinstädten ist nicht gestattet. Ansonsten sind zwei (oder gar drei) Tunnels auf einem Hex erlaubt, sie dürfen sich aber nicht kreuzen. Beispiele für den Tunnelbau: (Siehe Grafik auf Beiblatt Gleisteilübersicht ) Auf leeren Feldern (auch auf grauen), unter Mittelstädten (markiert mit weißem Marker mit schwarzem Punkt), auch unter anderen Gleise durch, auch zwei Tunnels hintereinander, auch zwei Tunnels auf einem Feld; Nicht erlaubt ist:

9 1854-Spielregel 9 Leonhard Orgler: Tunnels auf Feldern mit Großstädten, zwei Tunnels auf einem Feld mit Doppel-Kleinstädten, einen Anschluß zu überdecken, das Kreuzen von Tunnels; 5.4. Austausch von Gleisplättchen Statt ein Plättchen zu legen, kann eine Gesellschaft einen Austausch vornehmen: gelb in grün, grün in braun, braun in grau. Grüne Plättchen gibt es mit Beginn der dritten Phase, braune mit Beginn der fünften, graue mit Beginn der achten Phase. Ab ihrer Einführung bleiben Plättchen für die Dauer des Spiels im Angebot. Es gibt Plättchen, die nicht ausgetauscht werden können (siehe Gleisaustauschtabelle). Eine Gesellschaft darf nur dann ein Gleisplättchen austauschen, wenn sie zumindest einen Teil der neuen Strecke auch befahren kann oder wenn eine Stadt, die sie erreichen könnte, dadurch aufgewertet wird ( semi-restricitve tile-replacement, siehe 18xx rules difference list unter Bestehende Strecken dürfen bei einem Austausch nicht unterbrochen werden oder verloren gehen. Plättchen ohne Städte dürfen nach dem Austausch keine Städte enthalten. Ebensowenig dürfen Klein- und Großstädte untereinander vertauscht werden. Auf dem Feld mit Wien darf nur ein Plättchen mit der Kennzeichnung W liegen. Auf dem Extra-Spielplan darf St. Pölten mit einem grünen Teil (442, 444) und später mit einem braunen Teil (in den entsprechenden Phasen) aufgewertet werden. Grüne Plättchen mit zwei Städten bedeuten die Aufrüstung der Doppel-Kleinstädte. Sie müssen so platziert werden, dass die beiden ursprünglichen Strecken erhalten bleiben. Auf die grünen Städte dürfen nun Bahnhofsmarker gelegt werden. Diese Gleisplättchen sind nicht mehr austauschbar. Beachte, dass von dieser Stadt jeder Ein- und Ausgang benützt werden kann. Durch Austausch kann zusätzlicher Platz für Bahnhofsmarker entstehen. Sofern auf einem Plättchen mindestens ein freier Platz für einen Bahnhof ist, können beliebige Gesellschaften Strecken durch diesen Bahnhof führen und jenseits regelgemäß weiterbauen. Ausgetauschte Plättchen stehen wieder zur Verfügung Bahnhöfe errichten Jede Gesellschaft startet auf ihrem Heimatbahnhof. Dort wird, sobald die Gesellschaft das erste Mal agiert, der erste (kostenlose) Bahnhofsmarker platziert. Die Aktiengesellschaften können zudem noch weitere Bahnhöfe errichten. Bahnhöfe dienen folgenden Zwecken: Auf einem Hexfeld darf von einer Gesellschaft nur ein Bahnhofsmarker gelegt werden. An jeder von einer Gesellschaft befahrenen Strecke muss sich irgendwo einer ihrer Bahnhofsmarker befinden. Sollte eine Stadt vollkommen von fremden Bahnhofsmarkern besetzt sein, so können andere Gesellschaften diese Stadt zwar anfahren, aber nicht hindurch fahren. An jeder Strecke, die eine Gesellschaft bauen will, muss sich irgendwo einer ihrer Bahnhofsmarker befinden. Der erste weitere Bahnhof kostet 50G, der zweite 100G, ein eventueller dritter 150G. Pro Runde darf eine Aktiengesellschaft nur einen Bahnhof errichten. Der Heimatbahnhof zählt hierbei nicht mit. Ein Bahnhof darf nur errichtet werden, wenn eine Verbindung beliebiger Länge zu einem Bahnhof derselben Gesellschaft besteht. Die Verbindung muss durchgehend befahrbar sein und darf nicht durch fremde Bahnhöfe blockiert sein. Ein Fahrtrichtungswechsel ist hierbei nicht erlaubt. In einer Stadt, in der eine noch nicht in Betrieb befindliche Gesellschaft ihren Heimatbahnhof hat, darf ein fremder Bahnhof nur errichtet werden, wenn noch mindestens ein freier Platz für den Marker der noch nicht in Betrieb befindlichen Gesellschaft bleibt. Auf den Feldern von St. Pölten und Steyr darf erst ab der 6. Phase von einer Aktiengesellschaft ein Bahnhofsmarker gelegt werden, aber erst, wenn alle Lokalbahn-AGs zumindest einmal agiert haben. Lokalbahnen besitzen einen zusätzlichen Marker, der 40G kostet. Diesen dürfen sie auf dem Extra-Spielplan anhand obiger Regeln platzieren. Lokalbahn-AGs besitzen einen zusätzlichen Marker, der 50G kostet. Den dürfen sie anhand obiger Regeln platzieren.

10 1854-Spielregel 10 Leonhard Orgler: 5.6. Betrieb der Loks Eine Gesellschaft kann jede ihrer Loks einmal pro Runde eine Strecke befahren lassen. Da der Kauf von Loks die letzte Aktion einer Gesellschaft ist, kann eine Lok nie bereits in dem Spielzug benutzt werden, in dem sie gekauft wird. Eine Strecke besteht aus mindestens zwei verschiedenen Bahnhöfen (Start- und Endpunkt), die durch Gleise miteinander verbunden sind. Jede befahrene Strecke muss irgendwo einen Bahnhofsmarker der Betreibergesellschaft aufweisen. Die Fahrt kann kleine und größere Bahnhöfe einschließen. Die Anzahl der Bahnhöfe darf allerdings die Reichweite der Lok (aufgedruckte Zahlen) nicht überschreiten. Für Plus-Züge (1+, 2+ oder 3+), die nur von Lokalbahnen eingesetzt werden dürfen, gilt: Sie dürfen 1 (bzw. 2 bzw. 3) Großstädte und beliebig viele Kleinstädte anfahren. Dabei ist zu beachten, dass Doppelkleinstädte in Großstädte ausgebaut werden. Eine Strecke muss durchgehend befahren werden. Keine Stadt (Wien, Zürich, St. Pölten auf dem Extraspielplan) darf von einem Zug zweimal angefahren werden. Hingegen dürfen die beiden Städte auf den grünen Gleisplättchen (Nr. 457 bis 464) von einem Zug angefahren werden. Eine Strecke kann ihren Anfangs- oder Endpunkt in einem Bahnhof haben, der keinen freien Platz mehr für einen Marker besitzt. Sie kann aber nicht über diesen blockierten Bahnhof hinausgeführt werden. Ein Bahnhof, der nicht völlig von fremden Markern besetzt ist, kann durchfahren werden. Benutzt man eine Strecke übers Deutschland (eine der Verbindungen mit einem Zoll-Zeichen), so muss man 10G vom Einfahrergebnis abziehen. Das Zollzeichen gilt aber nicht als Station (bezüglich der Reichweite eines Zuges). Der Zug Orientexpreß darf auch von Paris oder Konstantinopel aus starten (wie auch von jeder beliebigen anderen Stadt). Er steht alternativ zur 8er-Lok zum Kauf zur Verfügung. Das heißt, nachdem die letzte 6er-Lok verkauft wurde, kann man zwischen 8er und Orientexpreß wählen. Der Orientexpreß hat eine Reichweite von 8 Städten. Die ersten zwei davon können Paris und Zürich bzw. Konstantinopel und Budapest sein. Danach ist die Strecke (von Budapest bzw. Zürich aus) frei wählbar, es muss aber auf alle Fälle ein eigener Bahnhofsmarker angefahren werden. Die Städte Paris und Konstantinopel dürfen sonst von keinem anderen Zug angefahren werden. Keine Strecke darf dasselbe Stück Gleis, sei es noch so klein, mehrfach einschließen. Getrennte Gleise auf demselben Plättchen dürfen jedoch bei derselben Fahrt benutzt werden. Eine Strecke, die in einen Bahnhof hineinführt, darf diesen auf einer beliebigen Strecke wieder verlassen. Sollte eine Gesellschaft mehr als eine Lok besitzen, muss jede auf einer vollkommen separaten Strecke fahren. Auf Bahnhöfen können die Strecken einander treffen oder überkreuzen, sofern jeweils getrennte Gleise benutzt werden. Abzweigungen z. B. auf grünen Plättchen dürfen deshalb pro Spielzug nur von jeweils einer Lok benutzt werden, da auf ihnen zwei Gleise zu einem verschmelzen Einfahrergebnis berechnen und auszahlen/einsparen Das Einfahrergebnis jeder Gesellschaft wird von der Bank ausbezahlt. Das Einfahrergebnis einer Gesellschaft ist die Summe der Ergebnisse aller Loks. Das Einfahrergebnis einer Lok ist die Summe der Werte aller angefahrenen Bahnhöfe. Die roten Fernverbindungen haben unterschiedliche Werte, entsprechend der Phase, in deren Farbe sie unterlegt sind. Bei den Lokalbahnen kommen 50% des Einfahrergebnisses ins Betriebskapital, die anderen 50% erhält der Besitzer. Fernverbindungen sind zwingend Endstation. Bei Aktiengesellschaften entscheidet allein der Direktor, ob das Geld bar an die Aktionäre ausbezahlt wird oder ob es komplett einbehalten wird. Wenn eine Aktiengesellschaft eine Dividende ausbezahlt, erhält jeder Spieler den prozentualen Anteil vom Einfahrergebnis, den er in Aktienprozenten besitzt.

11 1854-Spielregel 11 Leonhard Orgler: Zahlt eine Aktiengesellschaft Dividende aus und befinden sich Aktien der Gesellschaft im Bankpool, in der Aktienausgabe oder im Feld Gesplittete Aktien, so wird für diese Aktien nichts ausbezahlt Aktienkursveränderungen bei Aktiengesellschaften Hat eine Aktiengesellschaft das gesamte Einfahrergebnis ausbezahlt, so steigt der Kurs. Dazu wird der Marker auf der Aktienkurstafel um ein Feld nach rechts gerückt oder, wenn er rechts ansteht, um ein Feld schräg rechts hinauf (in Pfeilrichtung). Steht ein Kurs ganz rechts oben an, so muss er stehenbleiben. Hat eine Aktiengesellschaft das gesamte Einfahrergebnis einbehalten, so sinkt der Kurs. Der Marker auf der Aktienkurstafel wird um ein Feld nach links gesetzt. Steht der Kursmarker seitlich an, so wird er um ein Feld nach links unten gerückt (in Pfeilrichtung). Steht er ganz unten links an, so muss er stehen bleiben. Wird ein Marker bei einer Kursveränderung in ein besetztes Feld gerückt, wird der gerade bewegte Marker unter den (oder die) bereits dort liegenden Marker geschoben Kauf von Loks Loks werden am Ende des Spielzuges jeder Gesellschaft gekauft und stehen somit erst ab dem nächsten Spielzug zur Verfügung. Neue Loks werden in aufsteigender Reihenfolge von der Bank gekauft. Der Kaufpreis ist auf der Lokkarte aufgedruckt. Es können gleichzeitig mehrere Loks gekauft werden. Ab Phase drei des Spiels können Loks auch bei anderen Gesellschaften gekauft werden. Der Kaufpreis ist frei verhandelbar (mindestens 1G), muss aber allgemein bekannt gegeben werden. Dieser Handel kann nur stattfinden, wenn die kaufende Gesellschaft an der Reihe ist. Dabei verändert sich der Aktienkurs der beteiligten Gesellschaften (siehe 5.11.) Jede Aktiengesellschaft, die sich in Betrieb befindet und eine Strecke besitzt, muss am Ende ihrer Betriebsrunde eine Lok besitzen. Loks, die wegen eines Phasenwechsels verschrottet werden, gehen entschädigungslos an die Bank zurück und nehmen am weiteren Spielverlauf nicht mehr teil. Von der aktuellen Phase ist abhängig, wie viele Loks jede Gesellschaft besitzen darf. Die genaue Anzahl entnimmt man der Tabelle 5. Loks, die aufgrund eines Phasenwechsels überzählig werden, müssen entschädigungslos in den Bankpool zurückgegeben werden. Sie stehen dann zum vollen Preis als Alternative zu den sonstigen Loks zum Kauf zur Verfügung. Eine Gesellschaft, die bereits ihr Maximum an Loks besitzt, darf auch dann keine neue Lok kaufen, wenn durch diesen Kauf eigene Loks verschrottet werden und die Gesellschaft dadurch wieder Platz für die neue Lok hätte. Loks können nicht an die Bank zurückverkauft werden. Loks können nie freiwillig zurückgegeben werden. Die Gesellschaft zahlt den vollen Kaufpreis aus dem Betriebskapital. Es gibt folgende Arten von Zügen: Art Anzahl Preis Art Anzahl Preis G G G G G G G G G Orientexpress (8) G Tabelle 4 Der Orientexpress steht alternativ zur 8er-Lok zum Kauf zur Verfügung. Das heißt, nachdem die letzte 6er-Lok verkauft wurde, kann man zwischen 8er und Orientexpreß wählen. Von den 8ern und dem Orientexpress gibt es nicht unlimitierte Stückzahl, sondern jeweils 5 Stück.

12 1854-Spielregel 12 Leonhard Orgler: Lokalbahnen können nur Plus-Züge einsetzen. Andererseits dürfen Plus-Züge nur von Lokalbahnen eingesetzt werden. Aber sowohl Aktiengesellschaften als auch Lokalbahnen dürfen jede Art von Zug besitzen, um ihn weiterverkaufen zu können. Hierbei ist aber das Loklimit zu berücksichtigen. Die 2+ stehen nach dem Kauf der ersten 3er-Lok zur Verfügung, die 3+ nach dem Kauf der letzten 2+. Die Pluszüge (1+, 2+, 3+) reichen nicht aus, um die Lokpflicht einer Aktiengesellschaft zu erfüllen. Daher muss eine Aktiengesellschaft einen normalen Zug kaufen, wenn sie nur Pluszüge besitzt. Sollte sie dabei das Loklimit übersteigen, muss sie einen Pluszug an die Bank zurückgeben. Sollte eine Aktiengesellschaft nicht genügend Betriebskapital besitzen und eine Lok kaufen müssen (= Notfinanzierung), so muss der Direktor den Fehlbetrag aus seinem Privatvermögen zuschießen. Sollten verschiedene Loks zur Auswahl stehen (Bankpool oder Angebote anderer Gesellschaften), kann der Direktor frei auswählen. Stehen 8er oder Orientexpress zur Auswahl, so darf er auch zwischen diesen beiden wählen. Das heißt, er muss nicht unbedingt den billigeren 8er-Zug nehmen, sondern darf auch einen Orientexpress kaufen. Es darf bei der Notfinanzierung nicht mehr als den Nennwert (auf dem Lokkärtchen aufgedruckt) bezahlt werden. Der Direktor darf mit seinem privaten Geld keine weitere Lok für die Gesellschaft kaufen oder sie sonst in irgendeiner Art unterstützen. Das bedeutet, daß die Aktiengesellschaft beim Kauf einer vom Direktor mitfinanzierten Lok keinen einzigen Gulden übrigbehalten darf. Reicht das Privatvermögen des Direktors nicht aus, den Fehlbetrag zu finanzieren, so muss er Aktien sofort und außer der Reihe verkaufen. Dabei müssen die üblichen Regeln für Verkäufe befolgt werden. Durch diese Verkäufe darf kein Direktorwechsel stattfinden (auch bei keiner fremden Gesellschaft). Kann der Direktor nicht genügend Aktien verkaufen, um den noch immer fehlenden Betrag abzudecken, so ist der Spieler bankrott. Das Spiel endet sofort Auswirkungen durch Kauf neuer Loks Mit Beginn des Spieles (= Phase 2, benannt nach den zu kaufenden Loks) sind nur gelbe Gleisteile und Tunnels erhältlich. Es gilt der gelbe Wert bei den Fernverbindungen (die roten Felder auf dem Spielplan) und auf den Postbeförderungsverträgen. Jede Aktiengesellschaft darf maximal 4 Loks besitzen (= Loklimit). Das Loklimit der Lokalbahnen ist auf 2 beschränkt. Nach jeder Aktienrunde folgt genau eine Betriebsrunde. Wird die erste Lok eines neuen Typs gekauft, hat das folgende Auswirkung auf das Spielgeschehen: Phase 3 (beginnt mit dem Kauf der ersten 3er-Lok): Es sind auch grüne Gleisteile erhältlich. Zwischen verschiedenen Gesellschaften dürfen nun Loks gehandelt werden. Nach der nächsten Aktienrunde gibt es zwischen den Aktienrunden immer zwei Betriebsrunden. Es gilt der grüne Wert bei den Fernverbindungen und auf den Postbeförderungsverträgen. Es sind nun die 2+Züge, nach deren Ausverkauf auch die 3+Züge erhältlich. Phase 4 (beginnt mit dem Kauf der ersten 4er-Lok): Es werden alle 2er-Züge und alle 1+Züge verschrottet, d.h. ersatzlos aus dem Spiel genommen. Die 2er-Züge werden aber noch für die Lokalbahn-AGs benötigt. Das Loklimit der Aktiengesellschaften sinkt auf drei. Das Loklimit der Lokalbahnen sinkt auf eins. Phase 5 (beginnt mit dem Kauf der ersten 5er-Lok): Es sind auch braune Gleisteile erhältlich. Es werden alle 2+Züge verschrottet. Nach der nächsten Aktienrunde gibt es zwischen den Aktienrunden immer drei Betriebsrunden. Es gilt der braune Wert bei den Fernverbindungen und auf den Postbeförderungsverträgen. Alle Gebirgsbahnen werden geschlossen.

13 1854-Spielregel 13 Leonhard Orgler: Lokalbahnen können geschlossen oder zu einer Lokalbahn-AG (Loklimit: 2) fusioniert werden. Mittelstädte dürfen aufgewertet werden. Phase 6 (beginnt mit dem Kauf der ersten 6er-Lok): Es werden alle 3er-Züge und alle 3+Züge verschrottet. Lokalbahnen müssen geschlossen oder zu einer Lokalbahn-AG fusioniert werden. Phase 8 (beginnt mit dem Kauf der ersten 8er-Lok oder des ersten Orientexpress): Es sind auch graue Gleisteile erhältlich. Es werden alle 4er-Züge verschrottet. Es gilt der graue Wert bei den Fernverbindungen und auf den Postbeförderungsverträgen. Kauft eine Lokalbahn-AG einen nun für sie erhältlichen 4er-Zug, werden alle 2er-Züge nun endgültig verschrottet. Übersichtstabelle: Phase 2 Phase 3 Phase 4 Phase 5 * Phase 6 Phase 8 Startet mit... Beginn des Kauf der Kauf der Kauf der Kauf der Kauf der ersten Spieles ersten 3er- ersten 4er- ersten 5er- ersten 6er- 8er-Lok oder Lok Lok Lok Lok des ersten Orientexpreß Betriebsrunden Verfügbare gelb, gelb, grün, gelb, grün, gelb, grün, gelb, grün, gelb, grün, Gleisteile Tunnels Tunnels Tunnels braun, braun, braun, grau, Tunnels Tunnels Tunnels Loklimit der AGs Loklimit der Lokalbahnen Loklimit der Lokalbahn-AGs Lokalbahn-Loks 1+ 1+, 2+, 3+ 2+, Verschrottet - - 2er, er, 3+ 4er werden... Postbef.vt. 100G: 10G 20G 20G 40G 40G 60G 200G: 20G 30G 30G 50G 50G 80G Fernverbindungen es gilt der gelbe Wert es gilt der grüne Wert es gilt der grüne Wert es gilt der braune Wert es gilt der braune Wert *Sonstiges mit Beginn der 5. Phase: Alle Privatbahnen werden geschlossen. Mittelstädte dürfen aufgewertet werden. es gilt der graue Wert Tabelle Auswirkungen auf die Aktienkurstabelle durch Kauf oder Verkauf von Loks: Kauft eine Gesellschaft von einer anderen eine Lok ab, so steigt ihr Kurs nach links oben. Für jede Lok, die gekauft wurde, steigt der Kurs um ein Feld. Bei Lokkauf von der Bank bleibt der Kurs unverändert. Verkauft eine Gesellschaft eine Lok, so sinkt ihr Kurs nach rechts unten. Für jede verkaufte Lok sinkt der Kurs um ein Feld Postbeförderungsverträge Jede Aktiengesellschaft darf als letzte Aktion einen Postbeförderungsvertrag erwerben. Jede Gesellschaft darf genau einen Postbeförderungsvertrag besitzen. Postbeförderungsverträge sind unverkäuflich. Es stehen zwei Arten von Postbeförderungsverträgen zur Auswahl:

14 1854-Spielregel 14 Leonhard Orgler: Kosten Anzahl Einkünfte für die Gesellschaft Gelbe Phase (= Phase 2) Grüne Phase (= Phasen 3+4) Braune Phase (= Phasen 5+6) 100 G 6 10 G 20 G 40 G 60 G 200 G 6 20 G 30 G 50 G 80 G Graue Phase (= Phase 8) Tabelle 6 Jeder Postbeförderungsvertrag bringt in jeder Betriebsrunde (beginnend mit der dem Kauf folgenden) der Gesellschaft ein bestimmtes Einkommen, abhängig von der Phase, in der sich das Spiel befindet (siehe Tabelle 5). Dieses Einkommen kassiert die Gesellschaft zu Beginn ihres Zuges und kann daher für Baukosten verwendet werden. 6. AKTIENRUNDEN Während der Aktienrunden handeln die Spieler. Sie können Aktien verkaufen und/oder kaufen (nur in dieser Reihenfolge) oder passen. Jeglicher Aktienhandel findet grundsätzlich zwischen einem Spieler und der Bank statt. Neue Aktien (Aktien aus der Aktienausgabe) sind nur von der Bank zum Ausgabepreis zu haben. Der Preis alter Aktien (Aktien aus dem Bankpool) und neuer Aktien nach einem Aktiensplitting ist stets aus der Aktienkurstafel zu entnehmen. Der Kursmarker auf der Aktienkurstabelle zeigt immer den Wert eines 10%-Anteils (Ausnahme: Aktien einer Lokalbahn AG: Bei diesen zeigt der Kursmarker den Wert einer 50%-Aktie.) Reihenfolge während der Aktienrunde Startspieler ist derjenige, der gerade im Besitz der Erstkaufsrechtskarte (priority deal) ist. Hat ein Spieler seinen Spielzug beendet, ist der links neben ihm sitzende Spieler an der Reihe. Wenn alle Spieler reihum einmal in Folge gepasst (also weder ge- noch verkauft) haben, endet die Aktienrunde. Der Spieler links vom Spieler, der als letztes eine Aktion durchgeführt hat, bekommt die Erstkaufsrechtskarte. Passiert in einer Aktienrunde überhaupt nichts, bleibt die Erstkaufsrechtskarte beim gegenwärtigen Besitzer liegen. Nach einer Aktienrunde folgt mindestens eine Betriebsrunde. Nach der Aktienrunde, die dem Kauf der ersten 3er-Lok folgt, gibt es zwei Betriebsrunden. Nach der Aktienrunde, die dem Kauf der ersten 5er-Lok folgt, gibt es drei Betriebsrunden Aktienwertänderungen am Ende einer Aktienrunde Befinden sich am Ende einer Aktienrunde alle Aktien einer Gesellschaft in Spielerhänden, dann erhöht sich der Kurs dieser Aktiengesellschaft. Dazu wird der Kursmarker auf der Aktienkurstabelle um ein Feld nach rechts oben gerückt. Ist das Feld schon von anderen Markern belegt, wird der neue Marker unter diese geschoben. Sollte der obere Rand der Kurstabelle erreicht sein, bleibt der Kurs unverändert Der Spielzug eines Spielers in der Aktienrunde Während seines Spielzuges in der Aktienrunde kann ein Spieler eine beliebige Anzahl an Aktien verkaufen oder ein Papier (Aktie) kaufen. Eine oder beide Aktionen können nur in dieser Reihenfolge durchgeführt werden. Wenn ein Spieler weder kaufen noch verkaufen möchte oder kann, passt er. Im Verlauf einer Aktienrunde kann ein Spieler durchaus mehrere Spielzüge zum Kaufen und/oder Verkaufen haben. Auch wenn er einmal gepasst hat, darf er im weiteren Verlauf dieser Aktienrunde wieder verkaufen und/oder kaufen Aktienkauf Solange noch Privatpapiere zum Kauf ausliegen (nur zu Beginn einer Partie möglich), kann man nur diese kaufen. Ein Spieler kann ein neues Papier von der Bank zum Ausgabekurs kaufen. Ein Spieler kann ein altes Papier aus dem Bankpool zum aktuellen Kurs kaufen. Ein Spieler kann ein Papier vom Feld Gesplittete Aktien zum aktuellen Kurs kaufen.

15 1854-Spielregel 15 Leonhard Orgler: Aktien einer Gesellschaft, die man selbst bereits in derselben Aktienrunde verkauft hat, dürfen in dieser Aktienrunde nicht mehr gekauft werden. Erst die nächste Aktienrunde bietet wieder Gelegenheit, solche Aktien zu kaufen. Die Tatsache, daß ein Spieler eine Aktie kauft, garantiert ihm, daß er zumindest noch einmal die Möglichkeit zum Verkauf oder Kauf im Verlauf der aktuellen Aktienrunde bekommt. Aktien im Bankpool stehen alternativ zu neuen Aktien zur Verfügung. Sind alle Aktien von Privatbahnen verkauft, stehen Aktien zum Kauf zur Verfügung. Es können Aktien jeder Gesellschaft gekauft werden. Der Spieler, der die Direktorsaktie einer Gesellschaft kauft (der Erstkäufer), legt den Kurs der Aktie nach eigenem Gutdünken fest. Es stehen ihm dafür sechs verschiedene Werte zur Auswahl: 67, 72, 77, 82, 87 oder 93 Gulden (die dunklen Felder in der Aktienkurstabelle) Optionskauf Jeder Spieler erhält zu Beginn des Spieles zwei Vorkaufsmarker (zwei weiße Marker mit derselben blauen Ziffer darauf). Damit hat jeder Spieler die Möglichkeit, eine 20%-Aktie (aber keine Direktorsaktie) zum halben Preis zu kaufen (egal ob aus dem Bankpool oder aus der Aktienausgabe). Wenn er das getan hat, legt er einen der beiden Marker auf die Aktie, die er gekauft hat, um zu kennzeichnen, dass sie momentan nur eine 10%-Aktie ist. Mit dieser Aktie erhält er auch nur 10% von eventuellen Einfahrergebnissen. Den zweiten Marker legt er, wenn die Aktie aus dem Pool gekauft wurde, in der Aktienkurstabelle auf den Wert, zu dem er die Aktie gekauft hat. Falls diese Aktie aus der Aktienausgabe gekauft wurde, kommt der zweite Marker in die Ausgabekurstabelle (links unten am Spielplan). Diese Aktie darf in dieser Aktienrunde nicht verkauft werden, wohl aber in jeder folgenden. Bevor ein Spieler irgendetwas anderes kauft (in dieser oder einer folgenden Aktienrunde), muss er die fehlenden 10% auf die Aktie aufzahlen. Er zahlt dafür den Preis, den der Vorkaufsmarker auf der Aktienkurstabelle anzeigt (es ist dies derselbe Betrag, den er für die ersten 10% gezahlt hat). Sollte er nicht genügend Geld dafür haben, so darf er entweder diese Aktie wieder verkaufen (er erhält dann nur den einfachen Kurswert) oder andere Aktien verkaufen, um zu Geld zu kommen, oder er muss für diese Aktienrunde mit dem Kaufen aussetzen und auf die nächste Aktienrunde warten. Passen oder Aktienverkauf ist aber jederzeit in der aktuellen Aktienrunde möglich. Auch wenn ein Spieler nur für 10% gezahlt hat, erhält er das 20%-Papier. Ist z.b. von einer Gesellschaft die Direktorsaktie (40%) verkauft, wird durch diesen Options-Kauf eine Gesellschaft eröffnet. Es steigt auch der Aktienkurs am Ende einer Aktienrunde, wenn sich alle Aktien einer Gesellschaft in Spielerhänden befinden. Die Zahlung der zweiten 10% ist eine eigene Aktion in der Aktienrunde. Ein Spieler darf, wenn er an der Reihe ist und diese Zahlung getätigt hat, keine weitere Aktie kaufen. Er muss warten, bis er in dieser Aktienrunde wieder an die Reihe kommt Aktienlimit Kein Spieler darf während einer Aktienrunde mehr Papiere (Aktien und Privatpapiere) besitzen, als es das Aktienlimit erlaubt. Das Aktienlimit ändert sich fortwährend im Lauf des Spieles, und zwar jedesmal, wenn eine Aktiensplittung durchgeführt wird. Kennzeichnen Sie dies durch einen Marker in der Tabelle Aktienlimit auf dem Spielplan. Spieler- Anzahl der Gesellschaften mit gesplitteten Aktien Anzahl Tabelle 7 Aktien einer Gesellschaft, deren Kursmarker sich auf einem orangen Feld am unteren Rand der Aktienkurstafel befindet, zählen nicht zum Aktienlimit dazu.

16 1854-Spielregel 16 Leonhard Orgler: Sollte ein Spieler das Aktienlimit überschritten haben, so muss er, sobald er in der Aktienrunde an der Reihe ist, entsprechend Aktien verkaufen. Vor einer Aktiensplittung darf ein einzelner Spieler bis zu 100% Aktien derselben Gesellschaft besitzen. Nach einer Aktiensplittung darf er nur noch maximal 60% besitzen Inbetriebnahme einer Aktiengesellschaft Sobald die Direktorsaktie gekauft wird, legt der Käufer den Ausgabekurs der Gesellschaft fest (mit den Privatpapieren vergebene Aktien sind nun handelbar). Der entsprechende Marker wird auf das Feld Ausgabekurse auf dem Spielplan gelegt. Sobald erstmalig 60% einer Aktiengesellschaft gekauft wurden (durch den Optionskauf mittels Vorkaufsmarker müssen theoretisch nur 50% gekauft sein), geht diese zu Beginn der nächsten Betriebsrunde in Betrieb. Der Direktor erhält den entsprechenden Besitzbogen und alle Marker der Gesellschaft. Das Betriebskapital (= Ausgabekurs x 10) wird auf den Besitzbogen gelegt. Ein weiterer Marker wird auf die dem Startwert der Aktien entsprechenden Position auf der Aktienkurstafel gelegt (eines der dunklen Felder). Ist das Feld schon von anderen Markern belegt, wird er unter diese geschoben. Sobald die Gesellschaft in der Betriebsrunde das erste Mal an der Reihe ist, wird ein Marker auf den Heimatbahnhof gelegt. Eventuell muss das entsprechende Hex von der Gesellschaft vorher noch verbaut werden Direktorwechsel Besitzt ein Spieler mehr prozentuale Anteile an einer AG (durch Kauf oder Verkauf) als der Direktor, so findet ein Direktorwechsel statt. Bei Gleichheit gibt es keinen Direktorwechsel. Der Spieler mit dem größten prozentualen Anteil an Aktien ist der neue Direktor. Haben mehrere Spieler gleich viele Anteile, übernimmt der nächste Spieler links vom alten Direktor mit den entsprechenden Anteilen den Direktorposten. Ein Direktor kann nur dann sein Amt freiwillig abgeben, wenn er Aktien in den Bankpool verkauft. Dazu muss ein Mitspieler mindestens die Anzahl an Aktien seiner Gesellschaft besitzen, die der Direktor-Aktie entspricht (40% oder 20%, bei Kleinbahn-AGs 50%). Bei einem Direktorwechsel übergibt der alte Direktor vor dem beabsichtigten Verkauf seine Direktor-Aktie an den neuen Direktor und erhält dafür gleich viele prozentuale Anteile an dieser Gesellschaft zurück, von denen er einige oder alle nun in den Bank-Pool verkauft. Für jede dieser verkauften Aktien wird der Marker um ein Feld nach links unten verschoben. Der neue Direktor erhält den Besitzbogen mit allen Loks, Bahnhofsmarkern, Postbeförderungsverträgen und dem gesamten Betriebskapital Verkauf Nur Aktien können verkauft werden. Privatbahnen (sowohl Gebirgsbahnen als auch Lokalbahnen) sind unverkäuflich. Eine verkaufte Aktie kommt in den Bankpool und kann von anderen Spielern in ihrem Spielzug wieder gekauft werden. Der Verkäufer erhält für alle verkauften Aktien den Kurs, der vor dem Verkauf gültig war, von der Bank ausbezahlt. Während seines Spielzugs in einer Aktienrunde kann ein Spieler beliebig viele Anzahl von Aktien verkaufen. Ausgenommen wenn: - die erste Aktienrunde des Spiels läuft. - von einer Gesellschaft die Direktorsaktie noch nicht gekauft worden und somit noch kein Kurs vorhanden ist. - eine Direktorsaktie an die Bank verkauft werden soll. Die Direktorsaktie kann nur wie unter beschreiben abgegeben werden. - Sollte ein Spieler z.b. durch Verlust der Direktorsaktie sein Aktienlimit überschritten haben, so muss er, sobald er an der Reihe ist, entsprechend Aktien verkaufen. Beachte: Es dürfen im Bank-Pool beliebig viele Aktien einer Gesellschaft liegen, aber niemals die Direktorsaktie.

17 1854-Spielregel 17 Leonhard Orgler: Verkauft ein Spieler während seines Spielzuges Aktien verschiedener Gesellschaften, so liegt es an ihm, in welcher Reihenfolge er sie verkauft Aktienwertänderungen als Folge eines Verkaufs Für jedes Papier, das verkauft wird, egal ob es sich um eine 50%-, 20% oder 10%-Aktie handelt, wird der Kursmarker der entsprechenden Gesellschaft um eine Zeile schräg nach links unten gerückt. Diese Aktienkursänderung wird nach dem Verkauf vorgenommen. Man erhält also für alle verkauften Aktien den Kurs, der vor dem Verkauf gültig war. Sollten mehrere Spieler oder ein Spieler mehrmals Aktien einer Gesellschaft verkaufen, so wird der Marker jedesmal nach unten bewegt. Sollte der Kursmarker einer Gesellschaft den Rand der Aktienkurswerttabelle erreichen, so wird er nicht weiter bewegt. 7. AKTIENKURSÄNDERUNGEN (ÜBERSICHT) Der Aktienkurs einer Aktiengesellschaft ändert sich wie folgt: Wann immer eine AG ausbezahlt, steigt der Kurs ein Feld nach rechts. Wenn der Marker rechts ansteht, steigt er um ein Feld nach rechts oben. Wann immer eine AG nicht ausbezahlt (weil sie einbehält oder keinen Zug besitzt), fällt der Kurs um ein Feld nach links. Steht der Marker links an, dann sinkt er um ein Feld nach links unten. Bei jedem Aktienverkauf sinkt der Kurs pro verkauftem Papier um ein Feld nach links unten. Befinden sich am Ende einer Aktienrunde alle Aktien in Spielerhänden, so steigt der Kurs um ein Feld nach rechts oben. Auch wenn ein Spieler eine Aktie nur angezahlt hat, sich also ein Vorkaufsmarker auf seiner Aktie befindet und er dafür nur 10% vom Einfahrergebnis ausbezahlt bekommt, so steigt der Kurs dennoch. Befinden sich allerdings nach einer Aktiensplittung Aktien im Feld Gesplittete Aktien, so steigt der Kurs nicht. Kauft eine Gesellschaft von einer anderen eine Lok ab, so steigt ihr Kurs nach links oben. Für jede Lok, die gekauft wurde, steigt der Kurs um ein Feld. Bei Lokkauf von der Bank bleibt der Kurs unverändert. Verkauft eine Gesellschaft eine Lok, so sinkt ihr Kurs nach rechts unten. Für jede verkaufte Lok sinkt der Kurs um ein Feld. Wann immer ein Marker ein Feld erreicht, auf dem bereits andere Marker liegen, so wird er unter die dort liegenden geschoben. 8. SPIELENDE Das Spiel endet: wenn die Bank kein Geld mehr hat. Es wird dann das laufende Set von Betriebsrunden zu Ende gespielt. Sollte in einer Aktienrunde das Geld der Bank zu Ende gehen, wird noch ein Set Betriebsrunden gespielt. wenn ein Kursmarker auf der Aktienkurstabelle das Feld Spielende (rechts oben) erreicht. Es wird nur die aktuelle Betriebsrunde zu Ende gespielt. sofort, wenn ein Spieler bankrott geht. Beträge, die nicht mehr ausgezahlt werden können, werden notiert und bei der Abrechnung zu den übrigen Werten addiert Abrechnung Alle Spieler zählen ihr Bargeld, addieren eventuelle Beträge wie vorher beschrieben und rechnen den aktuellen Marktwert ihrer Aktien dazu. Gesellschaftsvermögen in Form von Loks oder Gesellschaftskapital zählt nicht mit. Der Spieler mit dem größten Vermögen (Geld und Aktienwerte) gewinnt das Spiel.

18 1854-Spielregel 18 Leonhard Orgler: HISTORISCHER HINTERGRUND: Am 17. Juli 1854 wird die erste Gebirgsbahn der Welt, die Eisenbahnlinie über den Semmering, nach sechsjähriger Bauzeit eröffnet. Bauherr war Carl Ritter von Ghega. Ghegas Semmeringstrecke bewältigt bei einer Gesamtlänge von 41 km einen Höhenunterschied von 460 m. Die Strecke umfaßt 14 Tunnel (darunter den m langen Scheiteltunnel), 16 Viadukte (davon mehrere zweistöckige) und über 100 gewölbte steinerne Brücken sowie 11 kleine Eisenbrücken. 60% der Länge der Semmeringstrecke haben eine Steigung von 20-25%. Die Strecke ist fast durchwegs gekrümmt, wobei 16% der Strecke den engsten Schienenradius von 190 m aufweisen. Gleichzeitig mit diesen Streckenbauten wurden Stützmauern, Streckenaufsichtsbauten und Bahnhöfe, die vielfach aus dem Abbruchmaterial der Tunnels errichtet wurden, angelegt. Die zweigleisige Bahnstrecke beginnt in Gloggnitz (Niederösterreich) in einer Höhe von 438m. Sie überwindet 898m am Semmering und senkt sich dann auf 682m Seehöhe in Mürzzuschlag (Steiermark). Zu Baubeginn gab es noch keine geeignete Lokomotive, die die geplante Trasse hätte bewältigen können. Im Spätsommer 1851 veranstaltete man deshalb eine Konkurrenzfahrt auf einem bereits fertiggestellten Teilstück der Semmeringstrecke. Vier Lokomotiven traten zur Probe an: die "Bavaria" von Maffei in München die "Wiener Neustadt" aus der Lokomotivfabrik in Wiener Neustadt die "Searing" der Firma Cockeril in Belgien und die "Vindobona" von Haswell aus Wien. Keine von ihnen konnte überzeugen. So konstruierte der Ingenieur Wilhelm von Engerth einen neuen Lokomotivtyp - die dreifach gekuppelte "Engerth-Stütztenderlokomotive" wurde die Semmeringbahn von der UNESCO in die Liste des "Welterbes" aufgenommen. DER ARLBERG-ORIENT-EXPRESS Als Juwel des Arlbergverkehrs galt um die Jahrhundertwende der,,arlberg-orient-expreß". Er zählte zu den großen internationalen Expreßzügen und führte als Luxuszug nur Wagen erster Klasse. Benützt wurde er von Diplomaten, Industriellen, Künstlern von Weltruf und - natürlich von Hochstaplern. Um die vorletzte Jahrhundertwende verband der Expreß London, über Dover, Boulogne und Paris, über Zürich, Innsbruck, Salzburg mit Wien, Budapest und Bukarest. Ein Flügelzug brachte Anschluß nach Athen und Istanbul. Es gab Salon-, Speise und Schlafwagen. Die Schlafwagen liefen von Boulogne nach Bukarest, von Paris nach Bukarest und von Paris nach Athen. Die Verkehrszeiten waren je drei Tage pro Woche in jeder Richtung. Um die Fahrzeiten über den Arlberg genau einhalten zu können, wurde ihm Vorrang vor allen anderen Zügen eingeräumt. Überschritt die Regellast auch nur eine Tonne, wurde eine zweite Lokomotive vorgespannt. Und noch eine Sicherheitsmaßnahme gab es: Mit Rücksicht auf die prominenten Fahrgäste fuhr jedem Zug eine Draisine voraus, um die Streckensicherheit sicherzustellen. Nach dem Zweiten Weltkrieg verlor der traditionsreiche Luxuszug an Attraktivität. Seit Sommer 1983 wird sein Flair Eisenbahnnostalgikern wieder offeriert. Wenn auch nur zwischen Paris und Innsbruck. WÄHRUNGEN: Lange Zeit galt in der Österreichisch-Ungarischen Monarchie der Gulden (= 100 Kreuzer). Am 11. August 1892 wurde die Einführung der Krone (= 100 Heller) beschlossen, ab 1. Jänner 1900 war sie ausschließliches Zahlungsmittel. Ab 1. März 1925 trat der Schilling (= 100 Groschen) in Kraft. Er galt bis 28. Februar Während des Anschlusses an Deutschland galt die deutsche Reichsmark. Seit 1. Januar 2002 gilt der Euro als gesetzliches Zahlungsmittel in Österreich. 1825, 1829 und 1853 wurden von Francis Tresham entwickelt. Er ist der Begründer der 18xx-Familie ist ein Spiel von Avalon Hill, 1835 vom Hans-im-Glück-Verlag, 1856 und 1870 von Mayfair.

19 1854-Spielregel 19 Leonhard Orgler: Spieletester: Rafael Gattringer, Michael Wotzel, Thomas Rosenmayr, Richard Ipp, Christian Reich, Irene Sauer, Ronald Novicky, Rudi Hagler, Chris Leach, Hannes Schischka, Werner Gehringer, Christian Gawrilowic, Stefan Felke, Andreas Trieb, Helmut Ohley, Adam Romoth, Uwe Gemming 1854 wurde entwickelt und gestaltet von Leonhard Orgler

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