SequiMe Access. Eine weitere Applikation der SequiSoft GmbH im. Bereich Control- & Security-Management. SequiMe

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "SequiMe Access. Eine weitere Applikation der SequiSoft GmbH im. Bereich Control- & Security-Management. SequiMe"

Transkript

1 SequiMe Access Zugangs und Funktionskontrolle von multifunktionalen Geräten Eine weitere Applikation der SequiSoft GmbH im Integriertes KostenstellenManagement via MFP Access ermöglicht es Unternehmen, öffentlichen Funktionsbeschränkung pro System Bereich Control- & Security-Management. SequiMe Einrichtungen, Schulen, etc. den Zugriff auf multifunktionale Geräte zu reglementieren. Jedes Einfache Anmeldung durch PIN, Benutzername oder RFID- Karte möglich System kann individuell konfiguriert werden. Freischaltung der Kopierfunktion ohne zusätzliche Anmeldung einen vorhanden LDAP-Server genutzt werden. Die SequiMe Access kann als Authentifizierung ohne Seitenreglementierung ist mit dem integrierten Kostenstellen-Management verbunden. Über das Administrationstool von SequiMe Access kann genau festgelegt werden, ob ein multifunktionales Gerät generell die Funktionen nutzen darf. Möchte der Benutzer dagegen ohne Anmeldung wie z.b. S/WFunktionen beim Kopieren nutzen, kann dies freigeschaltet werden. Auf diese Weise lassen sich Zugriffe und Kosten von Farb-Funktionalität sehr einfach und bedienerfreundlich kontrollieren.

2 1 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 1 Konfigurationsmanager 2 Benutzer-Anmeldung 3 Client-Benutzer-Menü 4 to Copy 5 to Mail 6 to Scan to Fax 7 8 Print to Box 9 Help- & MFP-Button 10 Windows Client-Tool 11 Systemvoraussetzung 13

3 2 SequiMe access Konfigurationsmanager Funktionen und Bereiche umfassen die Nutzbar- und Verfügbarkeit, die bei der Konfiguration zur Verfügung stehen. Zudem werden die grundlegenden Einstellungsbereiche und deren Funktionen gezeigt. Der Konfigurationsmanager ist ein eigenständig laufendes Tool, das auf allen gängigen Windows Plattformen installierbar ist. Die Einstellungsvariablen des Konfigurationsmanagers sind frei wählbar und können einzeln für jedes eingesetzte multifunktionale Gerät erstellt und genutzt werden. In der Einstellung der Authentifizierung für die spätere Anmeldung am multifunktionalen Gerät, können die Variablen Benutzername & Passwort oder Pin als Verfahren genutzt werden. Diese Anmeldedaten können von jedem multifunktionalen Gerätes gegen das Windows Active Directory, (Open) LDAP oder eine Lokale Authentifizierung geprüft werden. Alternativ ist eine Authentifizierung mittels Kombination aus Kartenleser und RFID-Karte möglich. Der Funktionsumfang kann für jedes Gerät individuell bestimmt werden. Funktionen, wie beispielsweise S/W Kopie, können entweder mit oder ohne Anmeldung zugänglich gemacht werden. SequiMe Access kann weitere Funktionen für angemeldete Benutzer regulieren (z.b. Fax, Farbkopie,..).!!! HINWEIS!!! Die Konfiguration der Funktionsumfänge (gesperrt, frei) sind geräteabhängig, NICHT benutzerabhängig

4 3 Benutzer-Anmeldung Funktionen und Bereiche umfassen die Nutzbar- und Verfügbarkeit, die bei der Benutzer-Anmeldung, sowie Funktion ohne Anmeldung zur Verfügung steht. Zudem werden die grundlegenden Einstellungsbereiche und deren Funktionen gezeigt. Benutzer-Anmeldung am Display mit Benutzername und Passwort, sowie die Funktionen Kopie und Fax, die ohne Anmeldung durch den Benutzer genutzt werden können. Benutzer-Anmeldung am Display mit Pin hier ohne die freigegebene Funktionen. Die in der Benutzer-Anmeldung gezeigten Bilder dienen nur als Fallbeispiele und können frei im Nutzungsumfang für Rechte ohne Anmeldung und Kombinationen konfiguriert werden.!!! HINWEIS!!! Die Benutzer-Anmeldungen können zusätzlich mit einer RFID-Karte kombiniert werden. Bitte beachten Sie, dass bei Nutzung von Windows Active Directory die Kartendaten in der Directory vorhanden sein müssen. Bei lokalen Geräte-Benutzer-Konten muss die Karte des jeweiligen Benutzers am multifunktionalen Gerät lokal hinterlegt werden. Ein Kartenleser und RFID-Karten können zusätzlich erworben werden.

5 4 Client Benutzer-Menü Nach erfolgreicher Benutzer-Anmeldung wechselt das Client-Display in das intuitive Benutzer-Menü. Durch farblich und symbolisch gekennzeichnete Buttons wird die Bedienung der einzelnen Funktionsbereiche unverwechselbar. Der BLAUE Button: Funktion für das Senden einer - nach Auswahl wechselt das Display des multifunktionalen Gerätes in das Senden-Menü der Client Application. Der GRÜNE Button: Funktion für das Kopieren - nach Auswahl wechselt das Display des multifunktionalen Gerätes in das Kopier-Menü der Client Application. Der HELLBLAUE Button: Funktion für das Scannen - nach Auswahl wechselt das Display des multifunktionalen Gerätes in das Scan-Menü der Client Application. Der ROTE Button: Funktion für Print to Box - nach Auswahl wechselt das Display des multifunktionalen Gerätes in das Print-Menü der Client Application. Der ORANGE Button: Funktion für das Senden eines Faxes - nach Auswahl wechselt das Display des multifunktionalen Gerätes in das Fax-Menü der Client Application.

6 5 to Kopie Je nach gewünschter Nutzbarkeit der Kopierfunktion, ob mit Benutzer-Anmeldung oder als Funktion ohne Benutzer-Anmeldung, erscheint der GRÜNE Kopier- Button im Anmeldedisplay oder spätestens nach erfolgreicher Benutzer- Anmeldung im intuitiven Client Benutzer-Menü. In diesem Fallbeispiel als freigegebene Funktion ( z.b nur S/W-Kopie ohne Benutzer-Anmeldung am Gerät ) In diesem Fallbeispiel, Auswahl des Grünen-Button im Client Benutzer-Menü nach erfolgreicher Benutzer- Anmeldung. Nach Auswahl des Kopier-Button wechselt das Display in das Kopier- Menü. Der aktive Benutzer wird oben angezeigt. Das Kopiermenü mit allen aktivierten Funktionen. Über MFP wechselt man in die Maschinenfunktionalität des Gerätes.

7 6 to Mail Die Funktion Mail steht nach erfolgreicher Benutzer-Anmeldung im Client- Benutzer-Menü mit dem BLAUEN Button zur Verfügung. Nach Auswahl wechselt das Display in das send to mail -Display, wo der angemeldete Benutzer als Empfänger feststeht. Client Benutzer-Menü BLAUER Button Displaywechsel nach Auswahl des Blauen-Button. Unter den Einstellungen (unten links) stehen dem Benutzer noch Optionen zur Verfügung. Simplex, Duplex, bzw. Schwarz/Weiß- und Farb- Scan können gewählt werden.!!! HINWEIS!!! Die Funktion Senden per Mail erfordert die Einrichtung jeder multifunktionalen Maschine über das Kyocera Command-Center ( Protokoll Einstellung). Diese Konfiguration ist erforderlich für das Senden für E- Mail.

8 7 to Scan Die Funktion Scan steht nach erfolgreicher Benutzer-Anmeldung im Client- Benutzer-Menü mit dem HELLBLAUEN Button zur Verfügung. Nach Auswahl wechselt das Display in das scan -Display. An der Stelle wird dann das Passwort benötigt. Client Benutzer-Menü HELLBLAUER Button Displaywechsel nach Auswahl des Hellblauen-Button. Unter den Einstellungen (unten links) stehen dem Benutzer noch Optionen zur Verfügung. Simplex, Duplex, bzw. Schwarz/ Weiß- und Farb- Scan können gewählt werden.!!! HINWEIS!!! Wenn sich der Benutzer bereits mittels Anmeldung gegen das LDAP authentifiziert hat, wird hier keine erneute Passworteingabe benötigt. Eine Eingabe ist nur bei lokaler Anmeldung erforderlich.

9 8 to Fax Die Funktion Fax steht nach erfolgreicher Benutzer-Anmeldung im Client- Benutzer-Menü mit dem ORANGEN Button zur Verfügung. Nach Auswahl wechselt das Display in das send to Fax -Display. An dieser Stelle sind die Einstellungen des jeweiligen Fax-Servers relevant (Präfix Client-Benutzer-Menü ORANGER Button Displaywechsel nach Auswahl des Orangen-Buttons. Die Faxnummer des Empfängers kann direkt eingetragen werden. Unter den Einstellungen (unten links) stehen dem Benutzer noch Optionen zur Verfügung. Wahlweise kann zwischen Simpel und Duplex entschieden werden.!!! HINWEIS!!! Die Funktion Senden per Fax erfordert die Einrichtung jeder multifunktionalen Maschine über das Kyocera Command-Center ( Protokoll Einstellung). Diese Konfiguration ist erforderlich für die Funktion eines Fax-Servers. Unterschiedliche Einstellungen in Kombination Senden für Fax und sind nicht möglich! Eine separate Fax-Server Software ist erforderlich.

10 9 Print to-box Die Funktion Print to Box steht nach erfolgreicher Benutzer-Anmeldung im Client- Benutzer-Menü mit dem ROTEN Button zur Verfügung. Nach Auswahl wechselt das Display in das Print to Box - Display. Für die Print to Box - Funktion ist das SequiMe Access lokal Client Tool erforderlich, um den geschützten Benutzer Print to Box (Private Serverless-Printing) zu nutzen. Client-Benutzer-Menü ROTER Button Displaywechsel nach Auswahl des Roten-Button. Hier stehen dem Benutzer die Auswahl der Druckjob-Liste zur Verfügung, um die getätigten privaten Drucke zu selektieren, dementsprechend auszugeben oder noch nachträglich zu löschen.!!! HINWEIS!!! Die Funktion Print to Box ist in Verbindung mit dem SequiMe Access Windows Client Tool möglich. Bei multifunktionalen Geräten OHNE integrierte Festplatte wird eine SD-Speicherkarte zusätzlich zum Gerät benötigt, um die erweiterten Druckfunktionen nutzen zu können.

11 10 HELP-Button & MFP-Button Die Funktionen umfassen die Nutzbar- und Verfügbarkeit des HELP-Buttons, die zur Verfügung steht. Zudem werden die grundlegenden Hilfsbereiche und dessen Inhalte gezeigt. Die HELP-Button-Funktion steht jedem Benutzer im Client-Display (mit oder ohne Anmeldung) zur Verfügung. Der HELP-Button dient zur Bedienungshilfe der einzelnen Funktionen und deren zusätzlichen Optionen. HELP-Button am linken oberen Rand des jeweiligen Displays HELP-Button dient als Online-Hilfe am multifunktionalen Gerät für alle Funktionen und dessen Bedienung und Nutzbarkeit. Der Hintergrund der Applikation zeigt im Hilfebereich dieses Bild (links) an. Der MFP-Button ermöglicht dem Benutzer aus der Client-Umgebung in die Maschinenfunktionalität zu wechseln. Diese Möglichkeit kann für jede Funktionalität der Client- Applikation ein- und ausgeschaltet werden.

12 11 Windows Client -Tool Das Windows Client-Tool ist auf allen aktuellen Windows Betriebssystemen zu Hause. Das Client-Tool dient als sinnvolle Ergänzung zum vorhandenen Drucker- Treiber. Beim Absenden eines Druckauftrages erscheint die Oberfläche des Client- Tools auf dem Benutzer-Desktop. Das Menü des Client-Tools ist für den schnellen Druck gedacht. Hier ist eine nachträgliche Änderung des Druckjobs von Simplex auf Duplex oder von Farbe zurück auf Schwarz/Weiß möglich. Weiterhin besteht auch die Variante, den Druckjob per Print to Box in den Auftragsspeicher zu leiten und nach einer Authentifizierung am Drucksystem auszugeben. Ausgewählte Anwender können den gewählten Druckjob auch für einen von drei festgelegten Nutzern zur Verfügung stellen. SequiMe Access Windows Client-Tool

13 12 Windows Client -Tool Quick-Step Simplex und Duplex ermöglicht es, schnell einen Simplex-Druck in einen Duplex-Druck zu ändern, ohne in die eigentliche Treibereinstellung wechseln zu müssen. Quick-Step Schwarz/Weiß und Farbe ermöglicht es, schnell einen Schwarz/Weiß- Druck in einen Farb-Druck zu ändern, ohne in die eigentliche Treibereinstellung wechseln zu müssen. Quick-Step Auftragsspeicher ermöglicht es schnell und einfach Drucke vor anderen Benutzern zu schützen. Alternativ wird der Druck einer Person aus einem ausgewählten Kreis zur Verfügung gestellt. Ein Wechsel der eigentlichen Treibereinstellung ist nicht nötig! Quick-Step Fortsetzen und Abbrechen ermöglicht es, die gewählten Quick-Step Optionen mit Fortsetzen auszulösen, oder mit Abbrechen den Druck komplett zu beenden.

14 13 SequiMe Systemvoraussetzungen Konfigurationsmanager MICROSOFT BETRIEBSSYSTEME Folgende Betriebssysteme können für die Benutzung des SequiMe Access Konfigurationsmanagers verwendet werden: Windows 7 Pro, Home Windows 8/8.1 Pro, Home Windows Server /64 Bit Windows Server 2008 R2 64 Bit Windows Server 2012 Windows Server 2012 R2 Nutzbarer USB-Port für externe Speichermedien (zum lokalen Aufspielen der SequiMe Access Config). NET Framework 4.51 Windows Client-Tool MICROSOFT BETRIEBSSYSTEME Folgende Betriebssysteme können für die Benutzung des SequiMe Access Konfigurationsmanager verwendet werden: USER WORKSTATION: Windows 7 Pro, Home Windows 8/8.1 Pro, Home Standard PC mit MS Windows kompatiblen PCL-Druckertreibern Netzwerkschnittstelle entsprechend LAN TCP/IP Protokoll (IP 4) HyPAS-Client KYOCERA HyPAS 2 fähige Multifunktions-Geräte mit Home-Button -Funktion Multifunktions-Gräte OHNE eigene Festplatte benötigen eine SD-Karte, um die erweiterten Druckfunktionen nutzen zu können. LAN-Schnittstelle (min IP-V4) SMTP Funktion für Kommunikation

15 ALLGEMEINE INFORMATION Die hier aufgeführten sowie verwendeten Marken, Handelsnamen, Logos und sonstigen gewerblichen Schutzrechte sind lediglich der eindeutigen Benennung für ein gemeinsames Verständnis und sind mit unseren oder Dritter rechtlich behaftet. Diese sind Eigentum der SequiSoft GmbH und dessen jeweiligen Rechtsinhabers und werden in keiner Weise von uns beansprucht. Die Informationen wurden mit inniger Sorgfalt zusammengestellt. Aufgrund kontinuierlicher Weiterentwicklung ist es möglich, dass die Lösung in einzelnen Punkten eventuell abweicht. Zusätzliche Informationen entnehmen Sie bitte den jeweiligen Release Notes. Haben Sie weitere Fragen? Dann kontaktieren Sie uns oder besuchen Sie die SequiSoft Webseite unter SequiSoft GmbH Planetenfeldstrasse Dortmund Germany Vertreten durch Olaf Weitner, Geschäftsführer Kontakt FON FAX FIX Internet

SequiMe Access. Eine weitere Applikation der SequiSoft GmbH im. Bereich Control- & Security-Management. SequiMe

SequiMe Access. Eine weitere Applikation der SequiSoft GmbH im. Bereich Control- & Security-Management. SequiMe SequiMe Access Zugangs und Funktionskontrolle von multifunktionalen Geräten Eine weitere Applikation der SequiSoft GmbH im Integriertes KostenstellenManagement via MFP Access ermöglicht es Unternehmen,

Mehr

Samsung Electronics Deutschland GmbH IT Printing Division August 2014 deux

Samsung Electronics Deutschland GmbH IT Printing Division August 2014 deux Business Core Printing Solution Was sind die Business Core Printing Solution Die Samsung Business Core Printing Solution (BCPS) sind eine Software-Suite, bestehend aus fünf Modulen. Sie dienen der Erweiterung

Mehr

NEUE FUNKTIONEN IN IQ4DOCS 1.4.3

NEUE FUNKTIONEN IN IQ4DOCS 1.4.3 NEUE FUNKTIONEN IN IQ4DOCS 1.4.3 1. ANALOGE FAX FUNKTION ÜBER DEN EMBEDDED CLIENT 2. KOPIERFUNKTIONEN ÜBER DEN EMBEDDED CLIENT 3. BENUTZUNG DER MFP BUTTONS IM EMBEDDED CLIENT 4. BESTÄTIGTER DRUCKAUFTRAG

Mehr

Installations- und Bedienungsanleitung. Installations- und Bedienungsanleitung

Installations- und Bedienungsanleitung. Installations- und Bedienungsanleitung Installations- und Bedienungsanleitung Installations- und Bedienungsanleitung Inhaltsverzeichnis 1 Willkommen 1 2 Vorabinformation 2 2.1 Systemvoraussetzungen... 2 3 Installation 4 3.1 Start der Installation...

Mehr

estos UCServer Multiline TAPI Driver 5.1.30.33611

estos UCServer Multiline TAPI Driver 5.1.30.33611 estos UCServer Multiline TAPI Driver 5.1.30.33611 1 estos UCServer Multiline TAPI Driver... 4 1.1 Verbindung zum Server... 4 1.2 Anmeldung... 4 1.3 Leitungskonfiguration... 5 1.4 Abschluss... 5 1.5 Verbindung...

Mehr

Quick-Installation. Personal Printing. Version 3.0. Cortado AG Alt-Moabit 91 a/b 10559 Berlin Germany/ Alemania

Quick-Installation. Personal Printing. Version 3.0. Cortado AG Alt-Moabit 91 a/b 10559 Berlin Germany/ Alemania Personal Printing Version 3.0 Quick-Installation Cortado AG Alt-Moabit 91 a/b 10559 Berlin Germany/ Alemania Cortado, Inc. 7600 Grandview Avenue Suite 200 Denver, Colorado 80002 USA/EEUU Cortado Pty. Ltd.

Mehr

Kopier- und Druckkonzept:

Kopier- und Druckkonzept: Kanton St.Gallen Kantonsschule Sargans Gymnasium / FMS / WMS-WMI Kopier- und Druckkonzept: Kurzanleitung Bildungsdepartement Agenda Kurzanleitung Neue Geräte Konzept Erfassen der Campuskarte Anmeldung

Mehr

Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Outlook Express 6.0

Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Outlook Express 6.0 Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Outlook Express 6.0 E-Mail Einstellungen für alle Programme Auf diesen Seiten finden Sie alle grundlegenden Informationen um Ihren Mailclient zu konfigurieren

Mehr

Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Outlook Express 6.0 10.00. Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Outlook Express 6.

Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Outlook Express 6.0 10.00. Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Outlook Express 6. Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Outlook Express 6.0 E-Mail Einstellungen für alle Programme Auf diesen Seiten finden Sie alle grundlegenden Informationen um Ihren Mailclient zu konfigurieren

Mehr

Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Windows Mail für Windows Vista

Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Windows Mail für Windows Vista Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Windows Mail für Windows Vista - 1 - - Inhaltsverzeichnis - E-Mail Einstellungen für alle Programme...3 Zugangsdaten...4 Windows Mail Neues E-Mail Konto

Mehr

Broschüre zum Canon. Kopier- und Drucksystem. an der Staatlichen Studienakademie Leipzig. Studenten. Stand: 20.10.2014 2.0

Broschüre zum Canon. Kopier- und Drucksystem. an der Staatlichen Studienakademie Leipzig. Studenten. Stand: 20.10.2014 2.0 Broschüre zum Canon Kopier- und Drucksystem an der Staatlichen Studienakademie Leipzig Studenten Stand: 20.10.2014 2.0 Geldeinzahlung Um als Student die Multifunktionsgeräte an der Staatlichen Studienakademie

Mehr

Version 2.0.1 Deutsch 03.06.2014. In diesem HOWTO wird beschrieben wie Sie Ihren Gästen die Anmeldung über eine SMS ermöglichen.

Version 2.0.1 Deutsch 03.06.2014. In diesem HOWTO wird beschrieben wie Sie Ihren Gästen die Anmeldung über eine SMS ermöglichen. Version 2.0.1 Deutsch 03.06.2014 In diesem HOWTO wird beschrieben wie Sie Ihren Gästen die Anmeldung über eine SMS ermöglichen. Inhaltsverzeichnis... 1 1. Hinweise... 2 2. Konfiguration... 3 2.1. Generische

Mehr

Installation SelectLine SQL in Verbindung mit Microsoft SQL Server 2012 Express with management tools

Installation SelectLine SQL in Verbindung mit Microsoft SQL Server 2012 Express with management tools Installation SelectLine SQL in Verbindung mit Microsoft SQL Server 2012 Express with management tools Im nachfolgenden Dokument werden alle Einzelschritte aufgeführt, die als Voraussetzung für die korrekte

Mehr

Einrichten eines Postfachs mit Outlook Express / Outlook bis Version 2000

Einrichten eines Postfachs mit Outlook Express / Outlook bis Version 2000 Folgende Anleitung beschreibt, wie Sie ein bestehendes Postfach in Outlook Express, bzw. Microsoft Outlook bis Version 2000 einrichten können. 1. Öffnen Sie im Menü die Punkte Extras und anschließend Konten

Mehr

Installationsanleitung OpenVPN

Installationsanleitung OpenVPN Installationsanleitung OpenVPN Einleitung: Über dieses Dokument: Diese Bedienungsanleitung soll Ihnen helfen, OpenVPN als sicheren VPN-Zugang zu benutzen. Beachten Sie bitte, dass diese Anleitung von tops.net

Mehr

Vereinfacht die Administration

Vereinfacht die Administration Alliance Partner 01 Administration bisher: Bisher waren, um einigermaßen komfortabel in ein Dateisystem zu scannen, die Einrichtung von Freigaben und das Anlegen von Profilen erforderlich. Diese Profile

Mehr

legal:office Macintosh Installationsanleitung

legal:office Macintosh Installationsanleitung legal:office Macintosh Installationsanleitung legal:office Macintosh Installationsanleitung Inhaltsverzeichnis 1. legal:office Einplatz Installation 3 1.1. Vor der Installation 3 1.2. Starten Sie den Installer

Mehr

LDAP-Server. Jederzeit und überall auf Adressen von CAS genesisworld zugreifen

LDAP-Server. Jederzeit und überall auf Adressen von CAS genesisworld zugreifen LDAP-Server Jederzeit und überall auf Adressen von CAS genesisworld zugreifen Copyright Die hier enthaltenen Angaben und Daten können ohne vorherige Ankündigung geändert werden. Die in den Beispielen verwendeten

Mehr

Installation Wawi SQL in Verbindung mit Microsoft SQL Server 2008 R2 Express with management Tools

Installation Wawi SQL in Verbindung mit Microsoft SQL Server 2008 R2 Express with management Tools Installation Wawi SQL in Verbindung mit Microsoft SQL Server 2008 R2 Express with management Tools Im nachfolgenden Dokument werden alle Einzelschritte aufgeführt, die als Voraussetzung für die korrekte

Mehr

6 NetWare-Clients. 6.1 Native File Access für Windows. Novell NetWare 6.0/6.5 Administration (Grundlagen)

6 NetWare-Clients. 6.1 Native File Access für Windows. Novell NetWare 6.0/6.5 Administration (Grundlagen) 6 NetWare-Clients Als Microsoft 1993 die ersten eigenen Betriebssysteme für Netzwerke (Windows for Workgroups und Windows NT) vorstellte, wurde die LAN-Industrie von Novell NetWare beherrscht. Um erfolgreich

Mehr

Externe Authentifizierung. Externe Authentifizierung IACBOX.COM. Version 2.0.1 Deutsch 23.05.2014

Externe Authentifizierung. Externe Authentifizierung IACBOX.COM. Version 2.0.1 Deutsch 23.05.2014 Version 2.0.1 Deutsch 23.05.2014 In diesem HOWTO wird beschrieben wie Sie verschiedene Backend's wie SQL Server, Radius Server, Active Directory etc. zur Authentifizierung der Benutzer an die IAC-BOX anbinden.

Mehr

quickterm 5.6.0 Systemvoraussetzungen Version: 1.0

quickterm 5.6.0 Systemvoraussetzungen Version: 1.0 quickterm 5.6.0 Systemvoraussetzungen Version: 1.0 06.07.2015 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 1 Server 3 2 Client 5 3 Web 6 4 Studio Plug-In 7 2 quickterm 5.6.0 - Systemvoraussetzungen Server 1 1

Mehr

legal:office Windows Installationsanleitung

legal:office Windows Installationsanleitung legal:office Windows Installationsanleitung legal:office Windows Installationsanleitung Inhaltsverzeichnis 1. legal:office Einplatz Installation 3 1.1. Vor der Installation 3 1.2. Starten Sie den Installer

Mehr

Installation SelectLine SQL in Verbindung mit Microsoft SQL Server 2014 Express with management tools

Installation SelectLine SQL in Verbindung mit Microsoft SQL Server 2014 Express with management tools Installation SelectLine SQL in Verbindung mit Microsoft SQL Server 2014 Express with Im nachfolgenden Dokument werden alle Einzelschritte aufgeführt, die als Voraussetzung für die korrekte Funktionalität

Mehr

Version 1.0. Benutzerhandbuch Software Windows CE 6.0

Version 1.0. Benutzerhandbuch Software Windows CE 6.0 Version 1.0 Benutzerhandbuch Software Windows CE 6.0 Pos : 2 /D atentechni k/allgemei ne Hinweis e/r elevante Dokumentationen zum Gerät/Rel evante D okumentati onen für OPC / C PC / OTC / VMT /STC @ 2\mod_1268662117522_6.doc

Mehr

Anschluss eines WZ 10D IN an ein ewon2001

Anschluss eines WZ 10D IN an ein ewon2001 Anschluss eines WZ 10D IN an ein ewon2001 Seite 1 von 10 ewon Technical Note Nr. 020 Version 1.0 Kombination aus ewon2001 + WZ 10 D IN Modul Konfiguration samt Alarmversendung per SMS Übersicht 10.06.2008/SI

Mehr

Drucken und Kopieren auf den Multifunktionssystemen

Drucken und Kopieren auf den Multifunktionssystemen Drucken und Kopieren auf den Multifunktionssystemen Inhalt 1 Allgemeines... 2 2 Voraussetzungen... 2 2.1 Ich habe einen RHRK- Mitarbeiter- Account, aber keinen RHRK- Windows- Account... 2 2.2 Ich habe

Mehr

CRM Client. Installation / Anmeldung. .BOSYS SOFTWARE GmbH

CRM Client. Installation / Anmeldung. .BOSYS SOFTWARE GmbH .BOSYS SOFTWARE GmbH CRM Client Installation / Anmeldung 2011.BOSYS SOFTWARE GMBH Normannenweg 28! DE 20537 Hamburg! Fon +49 (040) 25 33 22 0! Fax +49 (040) 25 33 22 499! www.bosys.info Kreissparkasse

Mehr

Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Netscape Mail 7.1 10.00. Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Netscape Mail 7.

Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Netscape Mail 7.1 10.00. Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Netscape Mail 7. Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Netscape Mail 7.1 E-Mail Einstellungen für alle Programme Auf diesen Seiten finden Sie alle grundlegenden Informationen um Ihren Mailclient zu konfigurieren

Mehr

Academic Starter Pack Konfigurationshandbuch

Academic Starter Pack Konfigurationshandbuch Academic Starter Pack Konfigurationshandbuch 1 Inhalt 1. Einführung 3 2. Academic Starter Pack Registration und Kauf..4 3. SKySMS Server Konfiguration...5 4. GWTalk Konfiguration..7 5. SKySMS Client Konfiguration..10

Mehr

Druck für Unternehmen leicht gemacht

Druck für Unternehmen leicht gemacht Druck für Unternehmen leicht gemacht Wenn User wissen, wie man eine E-Mail versendet oder eine Webseite aufruft, dann können sie auch mit EveryonePrint drucken EveryonePrint ist die perfekte Lösung für

Mehr

QuickHMI Player. User Guide

QuickHMI Player. User Guide QuickHMI Player User Guide Inhalt Vorwort... 2 Copyright... 2 Bevor Sie starten... 2 Packungsinhalt... 2 Systemvoraussetzungen... 3 Hardware-Systemvoraussetzungen... 3 Betriebssysteme... 3 Startseite...

Mehr

Produktbroschüre. xbrowse. TGC 2010 Alle Rechte vorbehalten

Produktbroschüre. xbrowse. TGC 2010 Alle Rechte vorbehalten Produktbroschüre xbrowse. 01 Administration bisher: Bisher waren die Einrichtung von Freigaben und das Anlegen von Profilen erforderlich, um einigermaßen komfortabel in ein Dateisystem zu scannen. Diese

Mehr

SSH Authentifizierung über Public Key

SSH Authentifizierung über Public Key SSH Authentifizierung über Public Key Diese Dokumentation beschreibt die Vorgehensweise, wie man den Zugang zu einem SSH Server mit der Authentifizierung über öffentliche Schlüssel realisiert. Wer einen

Mehr

ZMI Benutzerhandbuch Netzwerkdrucker Netzwerkdrucker

ZMI Benutzerhandbuch Netzwerkdrucker Netzwerkdrucker ZMI Benutzerhandbuch Netzwerkdrucker Netzwerkdrucker Version: 1.1 Herausgeber Zentrum für Medien und IT ANSCHRIFT: HAUS-/ZUSTELLADRESSE: TELEFON: E-MAIL-ADRESSE: Zentrum für Medien und IT Universitätsstr.

Mehr

Kerberos Geheimnisse in der Oracle Datenbank Welt

Kerberos Geheimnisse in der Oracle Datenbank Welt Kerberos Geheimnisse in der Oracle Datenbank Welt Helmut Eckstein Pepperl+Fuchs GmbH Mannheim Suvad Sahovic ORACLE Deutschland B.V. & Co. KG Potsdam Schlüsselworte: Oracle Datenbank Server, Kerberos, Oracle

Mehr

Brainloop Dox Häufig gestellte Fragen

Brainloop Dox Häufig gestellte Fragen Brainloop Dox Häufig gestellte Fragen 1. Wie kann ich ein Unternehmenskonto für Brainloop Dox erstellen? Zum Erstellen eines Unternehmenskontos für Brainloop Dox, besuchen Sie unsere Webseite www.brainloop.com/de/dox.

Mehr

Drucken und Kopieren auf den Multifunktionssystemen

Drucken und Kopieren auf den Multifunktionssystemen Drucken und Kopieren auf den Multifunktionssystemen Inhalt 1 Allgemeines... 2 2 Voraussetzungen... 2 2.1 Ich habe noch keinen RHRK- Studenten- Account... 2 2.2 Ich weiß nicht ob ich einen RHRK- Studenten-

Mehr

JobServer Installationsanleitung 08.05.2013

JobServer Installationsanleitung 08.05.2013 JobServer sanleitung 08.05.2013 Der JobServer ist ein WCF Dienst zum Hosten von Workflow Prozessen auf Basis der Windows Workflow Foundation. Für die wird das Microsoft.NET Framework 3.5 und 4.0 vorausgesetzt.

Mehr

01. Vereinfacht die Administration. 02. Vereinfacht Scanprozesse. 03. Vereinfacht Druckprozesse

01. Vereinfacht die Administration. 02. Vereinfacht Scanprozesse. 03. Vereinfacht Druckprozesse 01. Vereinfacht die Administration 02. Vereinfacht Scanprozesse 03. Vereinfacht Druckprozesse Vereinfacht die Administration Administration bisher: Bisher waren, um einigermaßen komfortabel in ein Dateisystem

Mehr

G-Info Lizenzmanager

G-Info Lizenzmanager G-Info Lizenzmanager Version 4.0.1001.0 Allgemein Der G-Info Lizenzmanager besteht im wesentlichen aus einem Dienst, um G-Info Modulen (G-Info Data, G-Info View etc.; im folgenden Klienten genannt) zentral

Mehr

ThinPrint Installationsleitfaden TIA Z3

ThinPrint Installationsleitfaden TIA Z3 ThinPrint Installationsleitfaden TIA Z3 integrierte, einfache, schnelle, sichere Import- und Exportabwicklung mit TIA-Z3 Stand: 30.10.2008 Version: 6.0 Inhalt: 1. Download der Installationsdateien 2. Verlauf

Mehr

Erste Schritte in der Benutzung von Microsoft SharePoint 2010

Erste Schritte in der Benutzung von Microsoft SharePoint 2010 Erste Schritte in der Benutzung von Microsoft SharePoint 2010 Inhalt 1. Einleitung... 1 2. Browserwahl und Einstellungen... 1 3. Anmeldung und die Startseite... 3 4. Upload von Dokumenten... 3 5. Gemeinsamer

Mehr

Anleitung zur Nutzung des SharePort Utility

Anleitung zur Nutzung des SharePort Utility Anleitung zur Nutzung des SharePort Utility Um die am USB Port des Routers angeschlossenen Geräte wie Drucker, Speicherstick oder Festplatte am Rechner zu nutzen, muss das SharePort Utility auf jedem Rechner

Mehr

Das nachfolgende Konfigurationsbeispiel geht davon aus, dass Sie bereits ein IMAP Postfach eingerichtet haben!

Das nachfolgende Konfigurationsbeispiel geht davon aus, dass Sie bereits ein IMAP Postfach eingerichtet haben! IMAP EINSTELLUNGEN E Mail Adresse : Art des Mailservers / Protokoll: AllesIhrWunsch@IhreDomain.de IMAP SMTP Server / Postausgangsserver: IhreDomain.de (Port: 25 bzw. 587) IMAP Server / Posteingangsserver:

Mehr

Handbuch. timecard Connector 1.0.0. Version: 1.0.0. REINER SCT Kartengeräte GmbH & Co. KG Goethestr. 14 78120 Furtwangen

Handbuch. timecard Connector 1.0.0. Version: 1.0.0. REINER SCT Kartengeräte GmbH & Co. KG Goethestr. 14 78120 Furtwangen Handbuch timecard Connector 1.0.0 Version: 1.0.0 REINER SCT Kartengeräte GmbH & Co. KG Goethestr. 14 78120 Furtwangen Furtwangen, den 18.11.2011 Inhaltsverzeichnis Seite 1 Einführung... 3 2 Systemvoraussetzungen...

Mehr

Datencenter. Bedienungsanleitung

Datencenter. Bedienungsanleitung Datencenter Bedienungsanleitung Copyright 2007 by EKT AG, 9320 Arbon Die Vervielfältigung von Auszügen bzw. der gesamten Dokumentation darf nur auf ausdrückliche Genehmigung der EKT AG erfolgen. Stand:

Mehr

time project Die clevere Zeitbuchhaltung

time project Die clevere Zeitbuchhaltung time project Die clevere Zeitbuchhaltung Anleitung Installation Inhalt 1 Einleitung... 3 2 Die Komponenten von time project... 3 2.1 Der time project Server... 3 2.2 Der time project Client... 3 3 Systemvoraussetzungen...

Mehr

Anleitung zum Online-Monitoring für Installateure

Anleitung zum Online-Monitoring für Installateure Anleitung zum Online-Monitoring für Installateure Herzlich Willkommen zum neuen Online-Monitoring von SENEC.IES! Diese Anleitung erläutert Ihnen als Installateur die Einrichtung des Online-Monitorings

Mehr

Für den Zugriff vom PC aus die TCP/IP Netzwerkeinstellung des PC auf DHCP bzw. automatisch stellen,

Für den Zugriff vom PC aus die TCP/IP Netzwerkeinstellung des PC auf DHCP bzw. automatisch stellen, DIGITRONIC GmbH - Seite: 1 Ausgabe: 11.05.2012 Einstellanleitung GSM XSBOXR6VE Diese Anleitung gilt für die Firmware Version 1.1 Zunächst die SIM Karte mit der richtigen Nummer einsetzten (siehe Lieferschein).

Mehr

Installation des Zertifikats am Beispiel eines Exchange-Mail-Servers. Voraussetzungen. Zertifikate importieren. Outlook-Webaccess

Installation des Zertifikats am Beispiel eines Exchange-Mail-Servers. Voraussetzungen. Zertifikate importieren. Outlook-Webaccess HS-Anhalt (FH) Fachbereich EMW Seite 1 von 6 Stand 04.02.2008 Installation des Zertifikats am Beispiel eines Exchange-Mail-Servers Bedingt durch die verschiedenen Transportprotokolle und Zugriffsmethoden

Mehr

How-to: HTTP Proxy mit Radius Authentifizierung an einem Windows 2003 Server. Securepoint Security System Version 2007nx

How-to: HTTP Proxy mit Radius Authentifizierung an einem Windows 2003 Server. Securepoint Security System Version 2007nx Securepoint Security System Version 2007nx Inhaltsverzeichnis HTTP Proxy mit Radius Authentifizierung an einem Windows 2003 Server... 3 1 Konfiguration der Radius Authentifizierung auf einem Windows 2003

Mehr

Local Control Network Technische Dokumentation

Local Control Network Technische Dokumentation Steuerung von Hifi-Anlagen mit der LCN-GVS Häufig wird der Wunsch geäußert, eine Hi-Fi-Anlage in die Steuerung der LCN-GVS einzubinden. Auch das ist realisierbar. Für die hier gezeigte Lösung müssen wenige

Mehr

IC-Print-System. Drucken - kopieren scannen. Printserver

IC-Print-System. Drucken - kopieren scannen. Printserver IC-Print-System Drucken - kopieren scannen Printserver PC oder Thin-Client Multifunktionssystem Prinzip Der Druckjob wird an einem beliebigen, am IC-Print-System angeschlossenen Client, erstellt. Der Druckjob

Mehr

Programmbeschreibung PM_Admin1 Version 1.00 Build 0037 Juni 2015

Programmbeschreibung PM_Admin1 Version 1.00 Build 0037 Juni 2015 Programmbeschreibung PM_Admin1 Version 1.00 Build 0037 Juni 2015 PROMAN Software GmbH Zöchbauerstraße 9/18 1160 Wien Österreich Hotline: email: service@proman.at Tel: +43 1 478 05 67 S e i t e 1 16 Inhaltsverzeichnis

Mehr

A1 E-Mail-Einstellungen Outlook Express 6

A1 E-Mail-Einstellungen Outlook Express 6 Konfigurationsanleitung Einfach A1. A1 E-Mail-Einstellungen Outlook Express 6 Klicken Sie in der Registerkarte Datei auf Informationen und anschließend auf Konto hinzufügen. Einfach schneller zum Ziel.

Mehr

Technische Dokumentation Scalera Mailplattform MS Entourage Konfigruation unter Mac OS X für EveryWare Kunden

Technische Dokumentation Scalera Mailplattform MS Entourage Konfigruation unter Mac OS X für EveryWare Kunden Technische Dokumentation Scalera Mailplattform MS Entourage Konfigruation unter Mac OS X für EveryWare Kunden Vertraulichkeit Das vorliegende Dokument beinhaltet vertrauliche Informationen und darf nicht

Mehr

Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter IncrediMail XE 10.00. Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter IncrediMail XE

Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter IncrediMail XE 10.00. Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter IncrediMail XE Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter IncrediMail XE E-Mail Einstellungen für alle Programme Auf diesen Seiten finden Sie alle grundlegenden Informationen um Ihren Mailclient zu konfigurieren

Mehr

Email: Die Verwendung von IMAP für alte Emailprogramme und alte Handys

Email: Die Verwendung von IMAP für alte Emailprogramme und alte Handys ZID Zentraler Informatikdienst Anton Bruckner Privatuniversität Wildbergstraße 18, A 4040 Linz Email: Die Verwendung von IMAP für alte Emailprogramme und alte Handys Grundlagen Die Verwendung des IMAP

Mehr

MEINE EKR ID. Download & Installation Citrix Access Gateway Plug-in

MEINE EKR ID. Download & Installation Citrix Access Gateway Plug-in MEINE EKR ID Download & Installation Citrix Access Gateway Plug-in Herausgeber: Epidemiologisches Krebsregister NRW ggmbh Robert-Koch-Str. 40 48149 Münster Der Zugang zum geschützten Portal des Epidemiologische

Mehr

quickterm 5.5.2 Systemvoraussetzungen Version: 1.0

quickterm 5.5.2 Systemvoraussetzungen Version: 1.0 quickterm 5.5.2 Systemvoraussetzungen Version: 1.0 16.02.2015 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 1 Systemvoraussetzungen quickterm Server 3 2 Systemvoraussetzungen quickterm Client 5 3 Systemvoraussetzungen

Mehr

Beispiel Zugangsdaten E-Mail-Konto

Beispiel Zugangsdaten E-Mail-Konto Beispiel Zugangsdaten E-Mail-Konto Sehr geehrter MSU-Kunde, vielen Dank für Ihr Vertrauen in die MSU als verlässlichen, sicheren E-Mail Provider. Zur Einrichtung Ihrer E-Mail-Adresse benötigen Sie noch

Mehr

Installation Wawi SQL in Verbindung mit Microsoft SQL Server 2008 Express with Tools

Installation Wawi SQL in Verbindung mit Microsoft SQL Server 2008 Express with Tools Installation Wawi SQL in Verbindung mit Microsoft SQL Im nachfolgenden Dokument werden alle Einzelschritte aufgeführt, die als Voraussetzung für die korrekte Funktionalität der SelectLine Applikation mit

Mehr

NETZWERKHANDBUCH. Druckprotokoll im Netzwerk speichern. Version 0 GER

NETZWERKHANDBUCH. Druckprotokoll im Netzwerk speichern. Version 0 GER NETZWERKHANDBUCH Druckprotokoll im Netzwerk speichern Version 0 GER Hinweise in dieser Anleitung In diesem Handbuch wird das folgende Symbol verwendet: Hier finden Sie Hinweise, wie auf eine bestimmte

Mehr

DIRECTINFO ANBINDUNG AN VERZEICHNISDIENSTE WIE ACTIVE DIRECTORY

DIRECTINFO ANBINDUNG AN VERZEICHNISDIENSTE WIE ACTIVE DIRECTORY DIRECTINFO ANBINDUNG AN VERZEICHNISDIENSTE WIE ACTIVE DIRECTORY Armin Singer Version 1.0, Mai 2007 Inhaltverzeichnis ZIELSETZUNG...3 VORAUSSETZUNGEN...3 ANMELDEN MIT ADMINISTRATIONSRECHTEN...3 INTERNE

Mehr

Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Outlook XP

Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Outlook XP Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Outlook XP - 1 - E-Mail Einstellungen für alle Programme Auf diesen Seiten finden Sie alle grundlegenden Informationen um Ihren Mailclient zu konfigurieren

Mehr

HowTo: Einrichtung des Captive Portal am DWC-1000

HowTo: Einrichtung des Captive Portal am DWC-1000 HowTo: Einrichtung des Captive Portal am DWC-1000 [Voraussetzungen] 1. DWC-1000 mit Firmware Version: 4.2.0.3B301 und höher 2. Kompatibler AP mit aktueller Firmware 4.1.0.11 und höher (DWL-8600AP, DWL-

Mehr

Beispiel Zugangsdaten E-Mail-Konto

Beispiel Zugangsdaten E-Mail-Konto Beispiel Zugangsdaten E-Mail-Konto Sehr geehrter MSU-Kunde, vielen Dank für Ihr Vertrauen in die MSU als verlässlichen, sicheren E-Mail Provider. Zur Einrichtung Ihrer E-Mail-Adresse benötigen Sie noch

Mehr

QuickHMI Config Tool. User Guide

QuickHMI Config Tool. User Guide QuickHMI Config Tool User Guide Inhalt Vorwort... 2 Copyright... 2 Bevor Sie starten... 2 Packungsinhalt... 2 Systemvoraussetzungen... 3 Hardware-Systemvoraussetzungen... 3 Betriebssysteme... 3 QuickHMI

Mehr

itacom GmbH 04758 Oschatz Bahnhofstraße 6 IT and Communication Attachment Filter 2.0.doc Datasheet Seite 1 von 13 Datenblatt AttachmentFilter 2.

itacom GmbH 04758 Oschatz Bahnhofstraße 6 IT and Communication Attachment Filter 2.0.doc Datasheet Seite 1 von 13 Datenblatt AttachmentFilter 2. IT and Communication Attachment Filter 2.0.doc Datasheet Seite 1 von 13 Datenblatt AttachmentFilter 2.0 Programmname: AttachmentFilter 2.0 Programmbeschreibung: Der Attachment Filter prüft Email Anhänge

Mehr

14.08.2013 CLOUD CONNECT 2.0 SOFTWARE INFORMATION

14.08.2013 CLOUD CONNECT 2.0 SOFTWARE INFORMATION 14.08.2013 CLOUD CONNECT 2.0 SOFTWARE INFORMATION Inhaltsverzeichnis 1. KYOCERA CLOUD CONNECT 1 2. VON CLOUD CONNECT ZU EVERNOTE 2 2.1 DER ANMELDEBILDSCHIRM 2 2.2 SCANNEN ZU EVERNOTE 3 2.3 VON EVERNOTE

Mehr

Technical Note 0606 ewon

Technical Note 0606 ewon Technical Note 0606 ewon M2Web Copyright by Wachendorff Prozesstechnik GmbH & Co. KG, Industriestraße 7,, Tel.: 06722/9965-20, Fax.: -78-1 - Inhaltsverzeichnis 1 Allgemeines... 3 1.1 Information... 3 1.2

Mehr

Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Outlook 2003 10.00. Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Outlook 2003

Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Outlook 2003 10.00. Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Outlook 2003 Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Outlook 2003 E-Mail Einstellungen für alle Programme Auf diesen Seiten finden Sie alle grundlegenden Informationen um Ihren Mailclient zu konfigurieren

Mehr

Zugriff auf die Installation mit dem digitalstrom- Konfigurator mit PC und Mac

Zugriff auf die Installation mit dem digitalstrom- Konfigurator mit PC und Mac Zugriff auf die Installation mit dem digitalstrom- Konfigurator mit PC und Mac Zusatz zum digitalstrom Handbuch VIJ, aizo ag, 15. Februar 2012 Version 2.0 Seite 1/10 Zugriff auf die Installation mit dem

Mehr

Kurzanleitung zum Einrichten eines POP3-Mail-Kontos unter Outlook 2013

Kurzanleitung zum Einrichten eines POP3-Mail-Kontos unter Outlook 2013 23.10.2013 Kurzanleitung zum Einrichten eines POP3-Mail-Kontos unter Outlook 2013 za-internet GmbH Einrichtung eines E-Mail-Accounts unter Microsoft Outlook 2013 mit der POP3-Funktion 1. Voraussetzungen

Mehr

Persona-SVS e-sync auf Windows Terminal Server

Persona-SVS e-sync auf Windows Terminal Server Persona-SVS e-sync auf Windows Terminal Server 2014 by Fraas Software Engineering GmbH Alle Rechte vorbehalten. Fraas Software Engineering GmbH Sauerlacher Straße 26 82515 Wolfratshausen Germany http://www.fraas.de

Mehr

Novell Client. Anleitung. zur Verfügung gestellt durch: ZID Dezentrale Systeme. Februar 2015. ZID Dezentrale Systeme

Novell Client. Anleitung. zur Verfügung gestellt durch: ZID Dezentrale Systeme. Februar 2015. ZID Dezentrale Systeme Novell Client Anleitung zur Verfügung gestellt durch: ZID Dezentrale Systeme Februar 2015 Seite 2 von 8 Mit der Einführung von Windows 7 hat sich die Novell-Anmeldung sehr stark verändert. Der Novell Client

Mehr

Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Windows 7 für Windows Live Mail

Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Windows 7 für Windows Live Mail Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Windows 7 für Windows Live Mail E-Mail Einstellungen für alle Programme Auf diesen Seiten finden Sie alle grundlegenden Informationen, um Ihren Mailclient

Mehr

Einrichten von Outlook Express

Einrichten von Outlook Express Einrichten von Outlook Express Emails werden bei Ihrem E-Mail-Dienstleister (Provider) auf deren Computern (Server) in Postfächern gelagert. Um sich die Emails anzusehen, bieten viele Provider die Möglichkeit,

Mehr

Outlook 2000 - E-Mail einrichten über POP3

Outlook 2000 - E-Mail einrichten über POP3 communic8 - web realities Moosweg 2 3665 Wattenwil Web: www.communic8.ch E-Mail: hosting@communic8.ch Telefon: 033 243 54 93 Design und Programmierung Suchmaschinenoptimierung - Hosting Outlook 2000 -

Mehr

Lizenzierung von Lync Server 2013

Lizenzierung von Lync Server 2013 Lizenzierung von Lync Server 2013 Das Lizenzmodell von Lync Server 2013 besteht aus zwei Komponenten: Serverlizenzen zur Lizenzierung der Serversoftware und CALs zur Lizenzierung der Zugriffe auf die Serversoftware.

Mehr

Zugriff auf OWA Auf OWA kann über folgende URLs zugegriffen werden:

Zugriff auf OWA Auf OWA kann über folgende URLs zugegriffen werden: Anleitung zur Installation der Exchange Mail Lösung auf Android 2.3.5 Voraussetzung für die Einrichtung ist ein vorliegender Passwortbrief. Wenn in der folgenden Anleitung vom Extranet gesprochen wird

Mehr

Avira AntiVir Exchange. Installation von Avira AntiVir Exchange in einer Database Availability Group. Kurzanleitung

Avira AntiVir Exchange. Installation von Avira AntiVir Exchange in einer Database Availability Group. Kurzanleitung Avira AntiVir Exchange Installation von Avira AntiVir Exchange in einer Database Availability Group Kurzanleitung Inhaltsverzeichnis Installation von Avira AntiVir Exchange in einer DAG...3. Vorraussetzungen...

Mehr

Handbuch. AFS-DataCaptureMobile

Handbuch. AFS-DataCaptureMobile Handbuch AFS-DataCaptureMobile Produktvorstellung Vielen Dank, dass Sie sich für ein Produkt aus dem Hause AFS-Software entschieden haben. Mit unserer Softwarelösung AFS-DataCaptureMobile kurz AFS-DaCaMo

Mehr

6.1.2 Beispiel 118: Kennwort eines Benutzers ändern

6.1.2 Beispiel 118: Kennwort eines Benutzers ändern Herzlich willkommen zum Kurs "Windows XP Home & Professional" 6 Windows XP und die Sicherheit Sicherheit beim Arbeiten am Computer ist einer der wichtigsten Themen. Windows XP wurde von Microsoft mit zahlreichen

Mehr

Anleitung Nashuatec Multifunktionsgeräte

Anleitung Nashuatec Multifunktionsgeräte Anleitung Nashuatec Multifunktionsgeräte ETH Version: 1.0 Seite 1 von 21 Inhaltsverzeichnis 1 Anwendung... 3 1.1 Kopieren... 3 1.2 Sicher drucken mittels ETH-Karte (Follow-You)... 5 1.3 Scan to Mail...

Mehr

Microsoft SQL Server 2014 Express & EPLAN Plattform. EPLAN-Product-IT-Support / FOS / 2015 1

Microsoft SQL Server 2014 Express & EPLAN Plattform. EPLAN-Product-IT-Support / FOS / 2015 1 Microsoft SQL Server 2014 Express & EPLAN Plattform 1 Microsoft SQL Server & EPLAN Plattform Übersicht Download - Microsoft SQL Server 2014 Express mit Advances Services Installation - Microsoft SQL Server

Mehr

Ascotel Basic CTI Lizenz

Ascotel Basic CTI Lizenz Ascotel Basic CTI Lizenz Abgehende Wahl Anruf beantworten Anruf beenden Frequenzwahl (DTMF) Anruferkennung (CLIP) Gebühreninformation GUI vom Ascotel BusinessCall Basic Verfügbar für alle Teilnehmer! H.Michalczyk,

Mehr

Installationshandbuch

Installationshandbuch Installationshandbuch Stand: 1.10.2010 1 Inhaltsverzeichnis Systemanforderungen...3 Installation auf Windows-Plattformen starten...3 Installationsschritte...3 Lizenzabkommen...3 Alte UniWahl4 Installation

Mehr

Einleitung: Frontend Backend

Einleitung: Frontend Backend Die Internetseite des LSW Deutschland e.v. hat ein neues Gesicht bekommen. Ab dem 01.01.2012 ist sie in Form eines Content Management Systems (CMS) im Netz. Einleitung: Die Grundlage für die Neuprogrammierung

Mehr

KIP Druckerstatus Benutzerhandbuch KIP Druckerstatus Installations- und Benutzerhandbuch

KIP Druckerstatus Benutzerhandbuch KIP Druckerstatus Installations- und Benutzerhandbuch KIP Druckerstatus Installations- und Benutzerhandbuch - 1 - Inhalt 1 Einführung... 3 2 Installation und Einrichtung... 4 3 Funktionalität des KIP Druckerstatus... 6 4 Benutzung des KIP Druckerstatus...

Mehr

Gezieltes Kontakt- und Kundenmanagement. Die Software für Ihren Erfolg 2,8 Millionen Anwender weltweit! Installationsleitfaden

Gezieltes Kontakt- und Kundenmanagement. Die Software für Ihren Erfolg 2,8 Millionen Anwender weltweit! Installationsleitfaden ACT! 10 Premium EX Gezieltes Kontakt- und Kundenmanagement. Die Software für Ihren Erfolg 2,8 Millionen Anwender weltweit! Installationsleitfaden ACT! 10 Premium EX Installationsleitfaden ACT! 10 Premium

Mehr

Anleitung. Drucken Scannen Kopieren

Anleitung. Drucken Scannen Kopieren Anleitung Drucken Scannen Kopieren Inhaltsverzeichnis 1 Einführung... 3 2 Budgetverwaltung... 3 2.1 Aufbuchung/Abbuchung des Budgets... 4 2.2 Verlust des Studienausweises... 4 2.3 Alte Copykarten... 4

Mehr

QUICK INSTALLATION GUIDE

QUICK INSTALLATION GUIDE BIANCA/BRI für Windows NT Willkommen zu einer der leistungsfähigsten ISDN-Lösungen für Windows NT. Diese Lösung umfaßt nicht nur die CAPI (Common ISDN Application Program Interface), sondern auch NDIS-IP.

Mehr

2. Funktionsprinzip der GAEB-Konverter Netzwerklizenz

2. Funktionsprinzip der GAEB-Konverter Netzwerklizenz 1. Allgemeines Bei der Installation des GAEB-Konverters in einem Netzwerk wird zwischen der Installation von Einzelplatzlizenzen mit gemeinsamen Datenzugriff und einer Netzwerklizenz unterschieden. Im

Mehr

Drucken, Scannen und Kopieren auf den Multifunktionsgeräten

Drucken, Scannen und Kopieren auf den Multifunktionsgeräten ZID - Zentraler Informatikdienst Anton Bruckner Privatuniversität Wildbergstraße 18, A-4040 Linz Drucken, Scannen und Kopieren auf den Multifunktionsgeräten Allgemeines Mit den neuen Multifunktionsgeräten

Mehr

Anwenderhandbuch. ipoint - Server

Anwenderhandbuch. ipoint - Server Anwenderhandbuch ipoint - Server Inhaltsverzeichnis 1 ÜBERWACHUNG DES SERVERPROZESSES... 3 1.1 DEN SERVER STARTEN... 3 1.2 DEN SERVER ANHALTEN/BEENDEN... 6 2 DEN SERVER KONFIGURIEREN... 8 3 FIREWALL...11

Mehr

Konfigurationsanleitung Hosted Exchange mit Outlook 2007

Konfigurationsanleitung Hosted Exchange mit Outlook 2007 Konfigurationsanleitung Hosted Exchange mit Outlook 2007 Vertraulichkeitsklausel Das vorliegende Dokument beinhaltet vertrauliche Informationen und darf nicht an Dritte weitergereicht werden. Everyware

Mehr

Das nachfolgende Konfigurationsbeispiel geht davon aus, dass Sie bereits ein IMAP Postfach eingerichtet haben!

Das nachfolgende Konfigurationsbeispiel geht davon aus, dass Sie bereits ein IMAP Postfach eingerichtet haben! IMAP EINSTELLUNGEN E Mail Adresse : Art des Mailservers / Protokoll: AllesIhrWunsch@IhreDomain.de IMAP SMTP Server / Postausgangsserver: IhreDomain.de (Port: 25 bzw. 587) IMAP Server / Posteingangsserver:

Mehr

Konfiguration von Sophos Anti-Virus für Windows

Konfiguration von Sophos Anti-Virus für Windows Konfiguration von Sophos Anti-Virus für Windows Diese Konfigurationsanleitung beschreibt die grundlegenden Einstellungen von Sophos Anti-Virus. Bei speziellen Problemen hilft oft schon die Suche in der

Mehr