How do academic teachers use learning material?

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1 Thema 4: How do academic teachers use learning material? Valentin Hahn-Woernle, Heiko Hemberger, Alexander Ruoff

2 Ablauf der Präsentation 1. Kurzer Überblick über die Homepage Vorstellung der einzelnen Bereiche im Verlauf der Präsentation 2. in die Aufgabenstellung und Methodik (Alexander) 3. Definition grundlegender (Heiko) 4. Vorbereitung, Durchführung und Auswertung der (Valentin) 5. E-Learning an der Uni Karlsruhe (Heiko) 6. (Alexander) 7. Einordnung der Aufgabe und Ergebnisverwendung (Samuel)

3 Aufgabenstellung - Aufgabenstellung - Methodik Thema: How do academic teachers use learning material Aufgabe: Vorbereitung und Auswertung von Dozenteninterviews Wie werden elektronische LM heute eingesetzt? Hintergrund: LCMS in Zürich Learning Objects als Konzept für elektronische LM Betrachtung der Vereinbarkeit des LO Konzepts mit der heutigen Verwendung von elektronischem LM

4 Ziele - Aufgabenstellung - Methodik Evaluierung von Fragen Erste inhaltliche Rückschlüsse ziehen

5 - Aufgabenstellung - Methodik : Methodik I Einarbeiten in die Definitionen Zielinformationen erfassen Fragenkatalog erstellen mit Dozenten führen Analyse der Hompage erstellen Erfassung der relevanten Informationen anhand von Dozenteninterviews

6 : Methodik II - Aufgabenstellung - Methodik Einarbeiten in die Definitionen: E-Learning, Learning Material, Learning Objects, LCMS Erfassung der Zielinformationen: Wie werden el. LM heute erstellt, verwendet, organisiert? Fragenkatalog als Grundlage für Dozenteninterviews Durchführung der als freies Gespräch Ziele bei der Auswertung: 1. Aufbereitung der Informationen 2. Evaluation der Fragen durch Klassierung Homepage zur Darstellung der Ergebnisse

7 Grundlegende : - E-Learning - Learning Material - Learning Objects - LCMS Überblick über das Thema und dessen Zielsetzung Herausarbeitung wichtiger Definitionen als Basis dieser Arbeit

8 : E-Learning - E-Learning - Learning Material - Learning Objects - LCMS Verschmelzung von Lehre und Internet Angebot und Vermittlung von Wissensinhalten unter Einsatz von moderner Technologie Inhalte in Form von: - Texten, Bildern, Animationen - Kommunikationstools ( , chat)

9 : Learning Material - E-Learning - Learning Material - Learning Objects - LCMS Jede Art von Lernmaterial (Skripten, Bücher, Tafelanschrieb) Für diese Arbeit hat nur elektronisches Lernmaterial Relevanz elektronischer Kommunikation - Folien im Internet - Online Übungen - Vorlesungsaufzeichnungen - Diskussionsforen ggf. unter Anleitung

10 : Learning Objects - E-Learning - Learning Material - Learning Objects - LCMS Grundgerüst für E-Learning Anwendungen Mehrere gängige Definitionen (IEEE, D. Wiley) Lerneinheiten beliebigen Formates mit folgenden Eigenschaften: - Wiederverwendbarkeit (Reusability) - Modularität - Gemeinsame Benutzbarkeit (Shareabilitiy)

11 : LCMS - E-Learning - Learning Material - Learning Objects - LCMS Ermöglicht eine effiziente Erstellung und Verwaltung der Lerninhalte Auf Inhalte fokussiert Wiederverwendbarkeit der LO`s in einem LCMS Zeit und Kostenersparnis

12 : LCMS - E-Learning LCMS stellt eine Umgebung dar, in der Learning Content: - Learning Material - Learning Objects - LCMS Erstellt Gespeichert Wiederverwendet Verwaltet Distributiert wird

13 : Abgrenzung CMS - E-Learning - Learning Material - Learning Objects - LCMS CMS vereinfachen Erstellen und Adiministrieren von Online-Inhalten (Texte, Bilder, Werbebanner) Einsatz bei Webseiten mit hohem Informations & Aktualitätsgrad Bedeutende Merkmale für CMS: Strikte Trennung von Inhalt & Layout Komponenten- Management (Inhalte werden mit Metadaten versehen und in einer Komponenten-Datenbank abgelegt) Workflow- Management (CMS bietet Mechanismen die Definition und Kontrolle des Workflows ermöglichen

14 : Zweck und Ziele - Zweck/Ziele - Fragenkatalog - Durchführung - Protokolle - Auswertung Analyse und Entwicklung der Fragen (als Grundlage für späteren Fragebogen) Sammeln von Informationen

15 - Zweck/Ziele - Fragenkatalog - Durchführung - Protokolle - Auswertung : Vorbereitung Kernfragen: Welche elektronischen Lernmaterialien werden heute verwendet? Welche Anforderungen stellen Dozenten an diese Lernmaterialien? Wie wird das Lernmaterial im Unterricht verwendet und verbreitet? Wie wird das Lernmaterial erstellt? In wie weit wird das Lernmaterial wieder verwendet? Wird das Lernmaterial mit anderen ausgetauscht oder gemeinsam entwickelt? Wie wird das Lernmaterial abgelegt? Welche Suchstrategien werden genutzt um bereits vorhandene Materialien wieder zu finden? Umsetzung der Kernfragen in einen Fragekatalog für

16 : Fragenkatalog - Zweck/Ziele - Fragenkatalog - Durchführung - Protokolle - Auswertung Entwicklung des Fragenkatalogs: Kernfragen in allgemein verständliche Fragen umstellen Erstellen eines Fragenkatalogs Erstellung einer Ablaufstruktur Der Fragebogen ist auf der Homepage veröffentlicht

17 : Durchführung - Zweck/Ziele - Fragenkatalog - Durchführung - Protokolle - Auswertung Anschreiben von Dozenten aus unterschiedlichen Fachbereichen Führen der Fragebogen diente dabei als Leitfaden, offene Gespräche waren gewünscht Überarbeitung der Protokolle nach den Erfassung nicht berücksichtigter Punkte durch offene Gespräche

18 : Protokolle - Zweck/Ziele - Fragenkatalog - Durchführung - Protokolle - Auswertung Dabei wurde auf Vollständigkeit geachtet Neue Punkte aufgreifen Alle Protokolle sind auf der Homepage als PDF- Folien abrufbar

19 : Auswertung - Zweck/Ziele - Fragenkatalog - Durchführung - Protokolle - Auswertung Da Fragen sehr offen beantwortet wurden, mussten die Antworten aufgeschlüsselt werden Vorgehensweise: - 1. Stufe: Katalogisieren der Antworten - 2. Stufe: Zusammenfassen der Antworten - 3. Stufe: Darstellung der Antworten und Fragenklassen

20 : Auswertung - Zweck/Ziele - Fragenkatalog - Durchführung - Protokolle - Auswertung 1. Stufe: Darstellung aller erhaltenen Informationen in einer Excel-Tabelle Definieren von Fragenklassen Zuordnung der Antworten

21 : Auswertung - Zweck/Ziele - Fragenkatalog - Durchführung - Protokolle - Auswertung 2. Stufe: Zusammenfassen der gegebenen Informationen Gruppierung der Fragenklassen nach inhaltlicher Zusammengehörigkeit Beseitigung redundanter Fragen

22 : Auswertung - Zweck/Ziele - Fragenkatalog - Durchführung - Protokolle - Auswertung 3. Stufe: Lösen der Antworten von den ursprünglichen Fragen Zusammenfassen aller von einer Person gegebenen Antworten zu der jeweiligen Fragenklasse Eliminierung von Mehrfachnennungen Inhaltliche Betrachtungen im

23 : VIROR - VIROR - VIKar - Digitale Bibliothek - Lernplattform clix VIROR (Virtuelle Hochschule Oberrhein) Hochschulkooperation der Universitäten Freiburg, Karlsruhe, Heidelberg und Mannheim Zeigt wie sich das Studium durch Nutzung von Multimedia und Netztechnik zeitlich & örtlich flexibel gestalten lässt Ziele: Gemeinsame Nutzung verteilter Ressourcen Verminderung der Zeit/ Ortsabhängigkeit Individualisierung des Lerntempos Förderung selbstgesteuerten Lernens

24 : VIKar - VIROR - VIKar - Digitale Bibliothek - Lernplattform clix VIKar (Virtueller Hochschulverband Karlsruhe) Zusammenschluss der sechs Karlsruher Hochschulen, auf gleichberechtigter Basis Ziele: Campusdienste, für höhere Qualität des selbst organisierten Studiums Studierende an virtuelle Lernformen heranführen Möglichkeit zum Wissenstransfer zwischen Hochschulen und Wirtschaft schaffen Fach und Hochschulübergreifender Austausch Entwicklung eines gemeinsamen Web-Portals (Studierenden den Zugang zu Diensten und Informationen erleichtern)

25 : Digit. Bibliothek - VIROR - VIKar - Digitale Bibliothek - Lernplattform clix Vielzahl von der Nutzung von elektronischem Lernmaterial zur Verfügung gestellt (für Dozenten & Studenten) Elektronische Datenbanken & Archive Archiv elektronisch gespeicherter Zeitschriften großes Filmarchiv Digitales Video & Audioarchiv (DIVA) Plattform für multimediale Lehr und Lernmaterialien im Internet Vorlesungen und Übungen online ablegen

26 :Lernplattform clix - VIROR - VIKar - Digitale Bibliothek - Lernplattform clix Lernplattform der Universität, vom Rechenzentrum betrieben Leistungsumfang: Möglichkeit für Dozenten, Vorlesungen multimedial und netzgestützt über das Internet anzubieten Integrierte Werkzeuge zur Kommunikation zwischen den Teilnehmern Diskussionsforen, chats und Dokumentenarchive als Elemente einer Vorlesung Somit Studienmaterial orts- und zeitunabhängig Dadurch wesentlich flexiblere Lehr & Lernsituation

27 : Kernfragen I -Zielfragen Welche elektronischen Lernmaterialien werden heute verwendet? Hauptsächlich Folien, Animationen, Filme Animationen und Filme passen gut LO. Welche Anforderungen stellen Dozenten an diese Lernmaterialien? Inhalt, optische Darstellung, gute Übersicht und Visualisierung Anforderungen gleichermaßen für fremdes und eigenes Lernmaterial Wie wird das Lernmaterial im Unterricht verwendet und verbreitet? Video-Beamer in der Vorlesung Vorlesungsergänzende Materialen über das Internet.

28 : Kernfragen II -Zielfragen Wie wird das Lernmaterial erstellt? Überwiegend von den Dozenten selbst In wie weit wird das Lernmaterial wieder verwendet? Wiederverwendung ist die Regel, v.a. für die gleiche Veranstaltung Wird das Lernmaterial mit anderen ausgetauscht oder gemeinsam entwickelt? Nur sehr eingeschränkt Wie wird das Lernmaterial abgelegt? Eigener PC, Server Bedenken bzgl. technischer Ausfälle Welche Suchstrategien werden genutzt um bereits vorhandene Materialien wieder zu finden? Ordnerstruktur auf der eigenen Festplatte.

29 Abschluss Offene Schilderung der Eindrücke aus den

30 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

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