ND.Zip & Notes/Domino 6

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1 ND.Zip for Notes Version 1.1 ND.Zip & Notes/Domino 6 Stand:

2 Inhaltsverzeichnis 1 Inhaltsverzeichnis 2 ND.Zip: ein Muss auch für Notes/Domino 6! 3 LZ1 erzielt keinen Mehrwert, 4 Sofortiger und nachhaltiger Nutzen mit ND.Zip bei R4, R5 und Notes/Domino 6 5 Bereits vorhandene Daten werden mit LZ1 nicht komprimiert 6 Notes/Domino 6-Netzwerkkompression belastet Server zusätzlich 7 Zip-Komprimierung: Vorteile gegenüber LZ1-Komprimierung

3 2 ND.Zip: ein Muss auch für Notes/Domino 6! Gegenüber früheren Versionen bietet Notes/Domino 6 eine neue Netzwerkkomprimierung und ein anderes, verbessertes Verfahren LZ1 für die Komprimierung von Dateianhängen. Das klingt zunächst gut. Es gibt allerdings eine Reihe von Effekten, die beachtet werden müssen. Bei Notes/Domino 6 gibt es zahlreiche technische Hürden, die den Einsatz der LZ1- Komprimierung als nicht empfehlenswert erscheinen lassen. Nachstehend eine Zusammenfassung der wichtigsten Gründe. 3 LZ1 erzielt keinen Mehrwert, Anwender, die von den verbesserten Möglichkeiten bei Notes/Domino 6 profitieren wollen, müssen ausnahmslos alle Server und Clients auf Notes/Domino 6 migriert haben. R4- und R5-Clients unterstützen die LZ1-Komprimierung nicht, wenn sie auf Notes 6- Datenbanken bzw. auf den Domino 6-Server zugreifen. Daher muss ein Domino 6-Server bei LZ1-komprimierten Anhängen, die z.b. von einem Notes 6-Client an einen R4-/R5-Client verschickt werden, zusätzlich zur Dekomprimierung der Daten auch noch die Umwandlung in das R4-/R5-Format vornehmen. Dabei werden auf dem Domino 6-Server extrem viel Speicherplatz und CPU-Leistung beansprucht sowie Plattenzugriffe erzeugt. Selbst IBM rät, die LZ1-Komprimierung erst dann zu nutzen, wenn das gesamte System auf Notes/Domino 6 basiert! Was sagt IBM über LZ1 (Quellen: Domino 6 Admin-Hilfe & IBM-Homepage)? Der Einsatz der LZ1-Komprimierung in einer Serverumgebung mit unterschiedlichen Systemversionen führt zur Verschlechterung der Serverleistung. Zum Beispiel muss ein Domino 6-Server bei einem Zugriff durch einen R5-Client die Huffmann- Komprimierung anwenden. Diese Konvertierung belastet die CPU in einem solchen Ausmaß, dass die Performance des Domino 6-Servers darunter leidet. Verwenden Sie die LZ1-Komprimierung nur, wenn ausschließlich Notes 6-Clients mit dem Domino 6-Server verbunden sind. Sollten sowohl R5-, als auch Notes 6-Clients auf einen solchen Server zugreifen, sollte mit der Aktivierung der LZ1- Komprimierung in Lotus Notes-Datenbanken solange gewartet werden, bis die Migration auf Notes 6-Clients vollständig durchgeführt worden ist. IBM empfiehlt dringend, LZ1-Komprimierung nur in Rnext Konfigurationen zu verwenden. Wenn ein R5-Client einen LZ1-komprimierten Anhang vom Domino 6- Server erhalten soll, muss der Server dazu den Anhang wieder über Huffmann konvertieren, weil der R5-Client die LZ1-Algorithmen nicht interpretieren kann. LZ1-Anhangkomprimierung soll nicht in gemischter Systemumgebung angewandt werden Es mutet paradox an, dass man mehr Ressourcen (Hauptspeicher, CPU-Leistung und Plattenzugriffe eines Servers) für das Dekomprimieren von Dateien braucht - folglich Mehrkosten erzeugt werden um eigentlich Kosten zu sparen! Was aber bedeutet eine gemischte Domino/Notes-Systemumgebung? Natürlich handelt es sich bei R4-/R5-Clients und Notes 6-Clients um eine Mischung von Systemen. Auch R4-/R5-Server und Domino 6-Server sind eine Mischung von Systemen. Es gibt weitere Konstellationen, auf welche die von IBM dargestellten Schwierigkeiten zutreffen:

4 ... 3 LZ1 erzielt keinen Mehrwert, inotes Web Access und Lotus Notes (auch Notes 6) sind eine gemischte Umgebung. Domino 6-Server brauchen zusätzlich Speicherplatz, CPU und Plattenzugriffe, um Dateianhänge zu konvertieren, während die HTTP-Task mit der zeitaufwändigen Übermittlung der unkomprimierten Anhänge von und zum inotes-benutzer beschäftigt ist. Webmail und Lotus Notes (auch Notes 6) stellen eine gemischte Umgebung dar und es ergibt sich die selbe Situation wie zuvor beschrieben. Messaging in andere Umgebungen z.b. SMTP-Gateways: auch hier muss der Domino 6-Server dekomprimieren und Konvertierungen vornehmen. Dies erzeugt zusätzliche Last. Mit ND.Zip komprimierte Anhänge können dagegen ohne Veränderung, also ohne zusätzlich Last zu erzeugen, einfach weitergeleitet werden. Zu guter Letzt könnte man auch innerhalb von reinen Notes/Domino 6-Umgebungen von gemischter Umgebung sprechen, wenn Datenbanken über keine einheitliche Konfiguration mit LZ1-Komprimierung verfügen. Schliesslich ist dies ein Datenbank- Merkmal, das explizit aktiviert werden muss. Für Anwender, die eine Umstellung auf eine Notes/Domino 6-Umgebung planen, gilt: Eine vollständige Umstellung auf Notes/Domino 6 wird sich über einen mehr oder weniger grossen Zeitraum je nach Grössenordnung über Monate oder gar Jahre hinweg ziehen. Den Nutzen der LZ1-Komprimierung kann man allerdings frühestens nach Abschluss dieser Einführung geniessen. Dem gegenüber steht ein sofortiger Nutzen und schneller ROI mit ND.Zip! 4 Sofortiger und nachhaltiger Nutzen mit ND.Zip bei R4, R5 und Notes/Domino 6 Die LZ1- Komprimierung innerhalb Notes/Domino 6 ist hochgradig proprietär. Sie ist ausschließlich für reine Notes/Domino 6-Umgebungen geeignet. Auf Grund ihrer Eigenschaften ist sie aber auch in einer reinen Notes/Domino 6-Welt ein Risiko für Leistung und Ressourcen des Domino-Servers. Da die Anwendung dieses Komprimierungsverfahren etlicher Voraussetzungen und Vorsichtsmaßnahmen bedarf, lehnen viele erfahrene Domino-Administratoren sie ab. Im Vergleich dazu ist ND.Zip äußerst einfach einzusetzen. Nach der Installation von ND.Zip in einer beliebigen Lotus Domino/Notes-Umgebung setzt unverzögert die Einsparung von Speicherplatz und Netzwerkbandbreite ein. Somit spart ND.Zip Geld - sofort! Einmal komprimiert, bleiben die Daten komprimiert. Es besteht kein Risiko, dass Leistung und Ressourcen des Domino-Servers durch Dekomprimierung verschwendet werden, wenn Zip-Dateien weitergeschickt oder von einem Benutzer gelesen werden.

5 5 Bereits vorhandene Daten werden mit LZ1 nicht komprimiert Selbst für den Fall, dass Design und Format der R4- und R5-Datenbanken auf Notes/Domino 6 migriert worden sind und die LZ1-Kompression aktiviert wurde, bleiben sämtliche dort bereits vorhandenen Dateianhänge unkomprimiert bzw. lediglich mit ineffizienten R4-/R5- Algorithmen komprimiert. Im Vergleich dazu können mit ND.Zip alle Dateianhänge, die bereits in der Datenbank vorhanden sind, zusätzlich komprimiert werden. 6 Notes/Domino 6-Netzwerkkompression belastet Server zusätzlich Betrachten wir die neue Lotus Notes Notes/Domino 6-Netzwerkkompression. Die Netzwerkkompression erfordert gemäß des Benchmarks von IBM ein Plus von etwa 15-20% an Rechenleistung bei Server und Routern. Darüber hinaus erhöht die Netzwerkkompression den Bedarf des Domino 6-Servers an Hauptspeicher um etwa 15%. Die Optimierung der Netzwerkkompression ist äußerst komplex, besonders, wenn zusätzlich mit Verschlüsselung gearbeitet werden soll. Im Vergleich dazu erfordern von ND.Zip komprimierte Dateien überhaupt keinen Rechenaufwand oder zusätzlichen Hauptspeicher auf dem Server. Dadurch wird die vorhandene Bandbreite besser ausgenutzt und gleichzeitig Speicherplatz eingespart. Der Einsatz von ND.Zip erleichtert also den Verzicht auf die problematische Netzwerkkomprimierung von Notes/Domino 6. 7 Zip-Komprimierung: Vorteile gegenüber LZ1-Komprimierung ND.Zip verwendet den weltweit verbreiteten Standard Zip (Gzip: RFC 1952) für die Komprimierung. Dies garantiert höchste Kompatibilität und Robustheit. Die von ND.Zip verwendete Zip-Komprimierung führt auch gegenüber der in Notes/Domino 6 verwendeten LZ1-Komprimierung zu höheren Kompressionsraten.

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