Unsere Förderprogramme für den Klimaschutz

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Unsere Förderprogramme für den Klimaschutz"

Transkript

1 Programme der Stiftung Klimaschutz und CO₂-Kompensation KliK Unsere Förderprogramme für den Klimaschutz Profitieren Sie jetzt und sparen Sie Geld und CO₂!

2 Gemeinsam ungenutztes Potenzial beim Klimaschutz ausschöpfen Die Stiftung Klimaschutz und CO₂-Kompensation KliK erfüllt im Auftrag der Mineralölgesellschaften in der Schweiz deren gesetzliche Pflicht, bis 2020 im Inland 6,5 Mio. Tonnen CO₂ zu kompensieren. Die von der Erdöl-Vereinigung Ende 2012 gegründete Stiftung KliK schafft mit ihren Förderprogrammen finanzielle Anreize, um das in der Schweiz noch vorhandene Potenzial bei der Reduktion von Treibhausgasen auszuschöpfen. Sie fördert dazu innovative Klimaschutzmassnahmen, die den Ausstoss von Treibhausgasen in den Bereichen Verkehr, Gebäude, Unternehmen und Landwirtschaft reduzieren. Dafür stellt sie bis 2020 bis zu 1 Milliarde Franken bereit. Unternehmen und Private profitieren Unternehmen und Private können im Rahmen dieser Programme in die Verbesserung der Energieeffizienz investieren oder fossile Energien durch erneuerbare Energien ersetzen. Dabei profitieren sie von attraktiven Förderbeiträgen und leisten einen wichtigen Beitrag zum nachhaltigen Klimaschutz in der Schweiz. Breite Palette an Förderprogrammen Die Stiftung KliK bietet eine breite Palette an Förderprogrammen, die sie entweder selber betreut oder die durch externe Partner betrieben werden. Eine Auswahl wird auf den nachfolgenden Seiten vor - gestellt. Ausführliche Informationen zu den Programmen sowie eine Gesamtübersicht der Aktivitäten sind auf der Website verfügbar.

3 Elektro- und Hybridbusse sowie Nutzfahrzeuge Reduktion von CO₂-Emissionen durch den Ersatz fossil betriebener Busse und schwerer Nutzfahrzeuge (SNF) mit elektrischen Fahrzeugen. Beitrag bis zu 10% der Investitionskosten Umlagerung von Strasse auf Bahn Einsparung von fossilen Treibstoffen durch die Umlagerung von Strassen-Gütertransporten auf die Schiene. CHF 130 pro reduzierte Tonne C0₂

4 Optimierung Reifendruck Energieeffizienter Auto fahren mit tieferem Rollwiderstand dank einem um 0,3 bar höheren Reifendruck. Geringerer Treibstoffverbrauch Klimafreundliche Kälte Ersatz von Kälte- und Klimaanlagen mit stark treibhauswirksamen synthetischen Kälte mitteln durch klimafreund liche Anlagen. Bis 50% der Mehrkosten gedeckt

5 Zerstörung und Vermeidung von Deponiegas Modernisierung von Deponien, bei denen das Methan im anfallenden Deponiegas noch nicht oder nur unzureichend behandelt wird. Investitionskosten gedeckt Reduktion von Methan in Abwasserreinigungsanlagen Fassung ungenutzter Methanströme und deren Zerstörung in existierenden Schlammverbrennungs anlagen oder Blockheizkraftwerken. Kosten der Modernisierung gedeckt

6 Effizienzsteigerung Gebäudetechnik Förderung von Geräten und Systemen, die die Effizienz der Heizung und Kühlung bestehender Gebäude verbessern. Vergüns tigung von bis zu 30% Wärmeverbünde Unterstützung von Wärmeverbünden, welche Abwärme oder erneuerbare Energie nutzen und fossile Heizungen ersetzen. CHF 100 pro reduzierte Tonne C0₂

7 Mobile Pelletheizungen Ersatz fossiler mobiler Heizungen mit mobilen Pelletheizungen für die Beheizung von Anlässen und Baustellen. Mietkosten und CO₂ sparen Warmwassersparen Reduktion des Wasserverbrauchs durch den Einbau von Wasserspartechnik in Duschen und Wasserhähnen. Gratis Wasserspargeräte (Gratis Sparsets) (Gemeindeaktion Duschbrausen) (Öffentliche Duschen)

8 Eine Übersicht über alle von der Stiftung geförderten Programme finden Sie unter Ihre Ansprechpartner bei der Stiftung KliK Plattform Verkehr Dr. Marco Berg Plattform Gebäude Roman Schibli Stiftung Klimaschutz und CO₂ -Kompensation KliK Freiestrasse Zürich Telefon +41 (0) Fax +41 (0) Plattform Unternehmen Mischa Classen Verantwortlich für Romandie und Tessin Gaëlle Fumeaux

Die Stiftung KliK unterstützt diverse Klimaschutzmassnahmen. und Gemeinden. Mit neuen Programmen zur CO₂- Einsparung

Die Stiftung KliK unterstützt diverse Klimaschutzmassnahmen. und Gemeinden. Mit neuen Programmen zur CO₂- Einsparung Mit neuen Programmen zur CO₂- Einsparung Die Stiftung KliK unterstützt diverse Klimaschutzmassnahmen in Städten und Gemeinden. Wir zeigen Ihnen, wie Sie zu finanziellen Beiträgen kommen. Profitieren Sie

Mehr

Förderprogramme der Stiftung KliK im Gebäudebereich

Förderprogramme der Stiftung KliK im Gebäudebereich Förderprogramme der Stiftung KliK im Gebäudebereich Roman Schibli, Leiter Programme Swissbau, 14. Januar 2016 Heizung und Warmwasser sind die grössten CO 2 -Quellen im Gebäudebereich 65% Energie 15% Energie

Mehr

Die Stiftung Klimaschutz und CO₂-Kompensation KliK, die branchenweite Kompensationsgemeinschaft für fossile Treibstoffe, investiert bis 2020 bis zu

Die Stiftung Klimaschutz und CO₂-Kompensation KliK, die branchenweite Kompensationsgemeinschaft für fossile Treibstoffe, investiert bis 2020 bis zu Die Stiftung Klimaschutz und CO₂-Kompensation, die branchenweite Kompensationsgemeinschaft für fossile Treibstoffe, investiert bis 2020 bis zu einer Milliarde Franken in Schweizer Klimaschutzprojekte.

Mehr

Stiftung KIiK: Anreize zum Klimaschutz

Stiftung KIiK: Anreize zum Klimaschutz Stiftung KIiK: Anreize zum Klimaschutz Mischa Classen, Leiter Methoden ZCMA Workshop, Zürich, 03. Juni 2014 Förderinstrumente im CO 2 Gesetz Evolution oder Odyssee? 2008 2012: Emissionshandelssystem, aber

Mehr

Stiftung KliK: Hintergrund, Auftrag und Chance

Stiftung KliK: Hintergrund, Auftrag und Chance Stiftung KliK: Hintergrund, Auftrag und Chance Roman Schibli, Leiter Programme Fachtagung für Städte und Gemeinden, Solothurn 12. Juni 2014 Von der Freiwilligkeit zur Pflicht Klimarappen: Periode 2008

Mehr

Stiftung KIiK: Ziele und Zwischenstand

Stiftung KIiK: Ziele und Zwischenstand Stiftung KIiK: Ziele und Zwischenstand Dr. Marco Berg, Geschäftsführer Fachtagung der Stiftung KliK, Zürich Flughafen, 27. Februar 2014 Von der Freiwilligkeit zur Pflicht Klimarappen: Periode 2008 bis

Mehr

Umstellung auf mobile Pelletheizungen

Umstellung auf mobile Pelletheizungen Programm Mobile Heizungen der Stiftung Klimaschutz und CO₂-Kompensation KliK Umstellung auf mobile Pelletheizungen Geld und CO₂ sparen! Setzen Sie auf mobile Pelletheizungen und leisten Sie damit einen

Mehr

Kälteanlagen modernisieren

Kälteanlagen modernisieren Programm Klimafreundliche Kälte der Stiftung Klimaschutz und CO₂-Kompensation KliK Kälteanlagen modernisieren Jetzt von Förderbeiträgen profitieren! Entscheiden Sie sich für die Modernisierung Ihrer Kälteanlage!

Mehr

CO₂ -Kompensation im Verkehr

CO₂ -Kompensation im Verkehr CO₂ -Kompensation im Verkehr CO₂ -Kompensation in Unternehmen 3 CO₂-Kompensation in der Schweiz eine neue Herausforderung Die Schweiz will die Treibhausgasemissionen bis 2020 gegenüber dem Niveau von 1990

Mehr

Stiftung KliK, Ablauf Projekteingabe, Holzenergie als Intermediär, weitere Fördermöglichkeiten

Stiftung KliK, Ablauf Projekteingabe, Holzenergie als Intermediär, weitere Fördermöglichkeiten Holzenergie Schweiz Stiftung KliK und andere Fördermöglichkeiten: Stiftung KliK, Ablauf Projekteingabe, Holzenergie als Intermediär, weitere Fördermöglichkeiten Lea Jost MSc ETH Umwelt-Natw. 1. Juli 2015

Mehr

BERATUNGSANGEBOTE FÜR KÖNIZER UNTERNEHMEN ZU ENERGIEEFFIZIENZ UND NACHHALTIGKEIT

BERATUNGSANGEBOTE FÜR KÖNIZER UNTERNEHMEN ZU ENERGIEEFFIZIENZ UND NACHHALTIGKEIT Angebote Könizer Unternehmen sind klimaaktiv.ch KÖNIZER UNTERNEHMEN SIND KLIMAAKTIV BERATUNGSANGEBOTE FÜR KÖNIZER UNTERNEHMEN ZU ENERGIEEFFIZIENZ UND NACHHALTIGKEIT Energieeinsparpotenziale gibt es überall

Mehr

Kompensationsprojekte: Rahmenbedingungen, Regeln und Prozesse

Kompensationsprojekte: Rahmenbedingungen, Regeln und Prozesse Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Bundesamt für Umwelt BAFU Abteilung Klima Bundesamt für Energie BFE Abteilung Energiewirtschaft Kompensationsprojekte: Rahmenbedingungen,

Mehr

Klima schützen. KMU stärken.

Klima schützen. KMU stärken. Übersicht Klimastiftung Schweiz Welche Massnahmen werden gefördert? Wie ist das Vorgehen? Fragen? 2 Zweck der Klimastiftung Schweiz Die Stiftung bezweckt die direkte und indirekte Reduktion der Treibhausgasemissionen

Mehr

Energieeffizienz Antriebstechnik als Erfolgsstrategie im wirtschaftlich schwierigen Umfeld? Hans-Jochen Beilke ebm-papst Gruppe

Energieeffizienz Antriebstechnik als Erfolgsstrategie im wirtschaftlich schwierigen Umfeld? Hans-Jochen Beilke ebm-papst Gruppe Energieeffiziente Produkte und Technologien in der Luft- und Energieeffizienz Antriebstechnik als Erfolgsstrategie im wirtschaftlich schwierigen Umfeld? Hans-Jochen Beilke ebm-papst Gruppe Dipl.-Ing. (FH)

Mehr

Integriertes Klimaschutzkonzept Landkreis München

Integriertes Klimaschutzkonzept Landkreis München Eckdaten im Jahr 21 Im Jahr 21 zählte der 323.15 Einwohner und 272.92 Fahrzeuge. Bis zum Jahr 23 wird die Einwohnerzahl um ca. 12 Prozent auf 366.5 steigen. weit wurden 21 ca. 13.43 GWh Endenergie benötigt.

Mehr

Projekt einer nachhaltigen Energieversorgung der Schweiz

Projekt einer nachhaltigen Energieversorgung der Schweiz Projekt einer nachhaltigen Energieversorgung der Schweiz Präsentation an der Universität Bern 21. Juni 2017 Prof. em. Dr. Hanspeter Eicher VR Präsident eicher+pauli www.eicher-pauli.ch 1 EnergieRespekt

Mehr

95g CO2, heute und 2020

95g CO2, heute und 2020 95g CO2, heute und 2020 Eco-Mobil on Tour: Professional Day Zug, 03.06.2015 Thomas Bütler Empa Dübendorf Abteilung Fahrzeugantriebssysteme Inhalt CO 2 -Emissionen, 95 g heute, 2020 und darüber hinaus Strombasierte

Mehr

Klima schützen. KMU stärken.

Klima schützen. KMU stärken. Klima schützen. KMU stärken. Übersicht Klimastiftung Schweiz: was? warum? wie? Welche Massnahmen werden gefördert? Wie beantrage ich Fördergelder? Welche Unternehmen sind berechtig? 2 Zweck der Klimastiftung

Mehr

Leistungsbericht Firmenpartnerschaft Swisscom AG 2016

Leistungsbericht Firmenpartnerschaft Swisscom AG 2016 Leistungsbericht Firmenpartnerschaft Swisscom AG 2016 Dieser Bericht fokussiert auf die Firmenpartnerschaft mit Swisscom AG. Den vollständigen Leistungsbericht über sämtliche Firmenpartnerschaften des

Mehr

Umbau des Energiesystems in Basel

Umbau des Energiesystems in Basel Umbau des Energiesystems in Basel Ausbau Angebot erneuerbare Energie und Anpassung gesetzliche Rahmenbedingungen novatlantis Bauforum Basel, 21. Juni 2017 Aeneas Wanner Gute Ausgangslage: Energiepolitik

Mehr

Energieförderung im Kanton St.Gallen Neuerungen, Änderungen, speziell für Bewirtschafter. 22. August 2017 Philipp Egger, Geschäftsleiter

Energieförderung im Kanton St.Gallen Neuerungen, Änderungen, speziell für Bewirtschafter. 22. August 2017 Philipp Egger, Geschäftsleiter Energieförderung im Kanton St.Gallen Neuerungen, Änderungen, speziell für Bewirtschafter 22. August 2017 Philipp Egger, Geschäftsleiter Energiestrategie des Bundes 2050 Effizienz fossil erneuerbar 2011:

Mehr

Landesförderrichtlinie Klimaschutz / Erneuerbare Energien. Was wird gefördert?

Landesförderrichtlinie Klimaschutz / Erneuerbare Energien. Was wird gefördert? Landesförderrichtlinie Klimaschutz / Erneuerbare Energien Was wird gefördert? Wigbert Albrecht Landesamt für Umweltschutz Sachsen-Anhalt Reideburger Str. 47 06116 Halle (Saale) Wigbert.Albrecht@lau.mlu.sachsen-anhalt.de

Mehr

Klimaschutzinitiative des Bundesumweltministeriums

Klimaschutzinitiative des Bundesumweltministeriums Klimaschutzinitiative des Bundesumweltministeriums Impulse für eine Null-Emissions-Strategie Dr. Bodo Linscheidt Eckpunkte der Klimaschutzinitiative Seit 2008 Mittel für eine Klimaschutzinitiative aus

Mehr

Ausgangslage und Chancen

Ausgangslage und Chancen Energieproduktion, Energieeffizienz und Klimaschutz in der Schweizer Landwirtschaft: Ausgangslage und Chancen AgroCleanTech-Event, Suisse Tier Forum 18. Nov. 2011 Hans-Christian Angele Warum besteht Handlungsbedarf?

Mehr

CO 2 -Gesetz Klimarappen Gebäudeprogramm

CO 2 -Gesetz Klimarappen Gebäudeprogramm CO 2 -Gesetz Klimarappen Gebäudeprogramm Beschlüsse Klimakonferenz Kyoto Auswirkungen für die Schweiz: Bis 2010 Reduzierung der Treibhausgas-Emissionen um 8% gegenüber dem Stand von 1990 Inkrafttreten

Mehr

Richtig Energetisch Sanieren

Richtig Energetisch Sanieren Richtig Energetisch Sanieren Der Guide für alle Bauherren Wissen wie es geht. Dem Wandel folgen Nie waren die Zeiten besser! Wer sein Gebäude energetisch sanieren und die Gebäudehülle sowie die Haustechnik

Mehr

Klimarappen Sündenfall oder Seelenheil?

Klimarappen Sündenfall oder Seelenheil? Klimarappen Sündenfall oder Seelenheil? Dr. Marco Berg, Geschäftsführer Ecosens Round Table Wallisellen, 12. November 2007 1 1 Ziele und Instrumente der Schweizer Klimapolitik CO 2 -Gesetz in Kraft seit

Mehr

Das Wichtigste in Kürze Fernwärme Biel-Battenberg

Das Wichtigste in Kürze Fernwärme Biel-Battenberg Das Wichtigste in Kürze Fernwärme Biel-Battenberg Spatenstich 14. Mai 2014 Geplante Inbetriebnahme Heizperiode 2014 / 2015 Etappe 1 Endausbau Investition ca. CHF 12 Mio. Netzlänge > 2 100 m > 3 000 m Nutzenergie

Mehr

Dekarbonisierung und Akzeptanzsteigerung für eine Energiewende im Verkehr.

Dekarbonisierung und Akzeptanzsteigerung für eine Energiewende im Verkehr. Ulrich Benterbusch Dekarbonisierung und Akzeptanzsteigerung für eine Energiewende im Verkehr. Berlin, 28. Januar 2015: Zukunftsgespräch: Energiewende im Verkehr 1 Reduzierung der Treibhausgase: Verkehr

Mehr

INNENLIEGENDER ROLLOS & CO. SONNENSCHUTZ. BEHAGLICH UND ENERGIEEFFIZIENT.

INNENLIEGENDER ROLLOS & CO. SONNENSCHUTZ. BEHAGLICH UND ENERGIEEFFIZIENT. INNENLIEGENDER. ROLLOS & CO. BEHAGLICH UND ENERGIEEFFIZIENT. 2 3 Wussten Sie, dass 46% 1) der Energie weltweit in der Nutzung von Gebäuden verbraucht wird? Oder, dass 7% 1) des gesamten Energiebedarfs

Mehr

Das Integrierte Energie- und Klimakonzept der Stadt Essen (IEKK) Simone Raskob, 12.11.2015

Das Integrierte Energie- und Klimakonzept der Stadt Essen (IEKK) Simone Raskob, 12.11.2015 Das Integrierte Energie- und Klimakonzept der Stadt Essen (IEKK) Forum für Erneuerbare Energien und Energieeffizienz in der Planungspraxis Simone Raskob, 12.11.2015 1 2009 - Ratsbeschluss IEKK mit einem

Mehr

Mobilität und Nachhaltigkeit: wohin geht die Reise? Meran, URANIA, 27. Oktober 2014

Mobilität und Nachhaltigkeit: wohin geht die Reise? Meran, URANIA, 27. Oktober 2014 Mobilität und Nachhaltigkeit: wohin geht die Reise? Meran, URANIA, 27. Oktober 2014 Der Gesamtenergieverbrauch in Südtirol 1995 und 2008 (aus dem Strategiedokument Energie Südtirol 2050, 2011) PKW-Ausstattung

Mehr

Energieleitbild 2020 Roche Basel. Udo Bäckert, Technik Basel 7. November 2013

Energieleitbild 2020 Roche Basel. Udo Bäckert, Technik Basel 7. November 2013 Energieleitbild 2020 Roche Basel Udo Bäckert, Technik Basel 7. November 2013 1 Energieziele Roche Basel (Konzernziele) Energieleitbild 2020 Roche Basel Rentabler Einsatz innovativer Technik Die drei Standbeine

Mehr

Zusammenfassende Aufstellung und Bewertung der Maßnahmen

Zusammenfassende Aufstellung und Bewertung der Maßnahmen Zusammenfassende Aufstellung und Bewertung der Maßnahmen Auf Grundlage der Diskussionen in den Arbeitsgruppen und der Lenkungsgruppe ist eine konkrete Bewertung der einzelnen Maßnahmen vorgenommen worden,

Mehr

bringt Energieeffizienz nach Hause niedrigere Heizkosten, ein Leben lang

bringt Energieeffizienz nach Hause niedrigere Heizkosten, ein Leben lang bringt Energieeffizienz nach Hause niedrigere Heizkosten, ein Leben lang Energiesparen zu Hause (und die Umwelt schützen) Energieeffizienz - ist heute in aller Munde. Jeder weiß, dass Energiekosten nur

Mehr

GAS (ÜBERGANGS)LÖSUNGEN FÜR DIE MOBILITÄT. Stefan Stübi 19. September 2017

GAS (ÜBERGANGS)LÖSUNGEN FÜR DIE MOBILITÄT. Stefan Stübi 19. September 2017 GAS (ÜBERGANGS)LÖSUNGEN FÜR DIE MOBILITÄT Stefan Stübi 19. September 2017 INHALT Übersicht Infrastruktur Energieportfolio & Entwicklungsszenarien Markt- und Kundenbedürfnisse Entwicklungstendenzen und

Mehr

Jetzt handeln beim Klimaschutz

Jetzt handeln beim Klimaschutz Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Bundesamt für Umwelt BAFU Abteilung Klima Jetzt handeln beim Klimaschutz Marc Chardonnens, Direktor 8. Dezember 2016 Rechtsgrundlagen

Mehr

Innovative und nachhaltige Konzepte für die Getränkelogistik. Erster 18 Tonnen Elektro-LKW der Schweiz Zürich, 10. Juli 2013

Innovative und nachhaltige Konzepte für die Getränkelogistik. Erster 18 Tonnen Elektro-LKW der Schweiz Zürich, 10. Juli 2013 Innovative und nachhaltige Konzepte für die Getränkelogistik Erster 18 Tonnen Elektro-LKW der Schweiz Zürich, 10. Juli 2013 Innovation für die Getränkelogistik Erster 18t-Elektro-LKW in der Schweiz Von

Mehr

Effiziente Gebäudeautomation: Mehr Effizienz, mehr Komfort, weniger CO 2 am Beispiel Kirchbühl

Effiziente Gebäudeautomation: Mehr Effizienz, mehr Komfort, weniger CO 2 am Beispiel Kirchbühl Effiziente Gebäudeautomation: Mehr Effizienz, mehr Komfort, weniger CO 2 am Beispiel Kirchbühl www.siemens.ch/bps Energieeffizienz im Gebäude: Zahlen Daten Fakten Wussten Sie eigentlich, dass 80% der gesamten

Mehr

Projektfinanzierung mit CO 2 - Kompensation/KliK/Chancen und Risiken für Städte und Gemeinden

Projektfinanzierung mit CO 2 - Kompensation/KliK/Chancen und Risiken für Städte und Gemeinden Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Bundesamt für Umwelt BAFU Abteilung Klima Bundesamt für Energie BFE Abteilung Energiewirtschaft Projektfinanzierung mit CO

Mehr

10 Tipps für umweltbewusstes Fahren

10 Tipps für umweltbewusstes Fahren Mit der Kampagne Umweltbewusstes Fahren möchten wir helfen, die Belastung der Umwelt durch den Verkehr zu reduzieren. Diese Broschüre soll ein Leitfaden für den verantwortungsbewussten Autofahrer sein.

Mehr

Gebäudeprogramm 2017 Jetzt doppelt profitieren!

Gebäudeprogramm 2017 Jetzt doppelt profitieren! Gebäudeprogramm 2017 Jetzt doppelt profitieren! Förderprogramm zur Sanierung der Gebäudehüllen in den Zentralschweizer Kantonen Medienkonferenz vom 3. Januar 2017 Ablauf Gebäudeprogramm 2017 Regierungsrat

Mehr

Forschungsförderung des Bundesamtes für Energie BFE

Forschungsförderung des Bundesamtes für Energie BFE Das Brennstoffzellen-Postauto in Brugg aus verschiedenen Blickwinkeln Forschungsförderung des Bundesamtes für Energie BFE Dr. VÖV Fachtagung KTBB, Fribourg, 26.April 2012 Globales CO 2 -Problem VerschiedensteTechnologien

Mehr

Energieeffiziente und klimaschonende Kälteanlagen im Einzelhandel am Beispiel des ersten Tengelmann Klimamarktes in Mülheim an der Ruhr

Energieeffiziente und klimaschonende Kälteanlagen im Einzelhandel am Beispiel des ersten Tengelmann Klimamarktes in Mülheim an der Ruhr Energieeffiziente und klimaschonende Kälteanlagen im Einzelhandel am Beispiel des ersten Tengelmann Klimamarktes in Mülheim an der Ruhr Berlin, 08.10.2009 1 Umwelt - und Klimaengagement Umwelt- und Naturschutz

Mehr

KLIMASCHUTZ BRAUCHT INITIATIVE. Die Nationale Klimaschutzinitiative

KLIMASCHUTZ BRAUCHT INITIATIVE. Die Nationale Klimaschutzinitiative KLIMASCHUTZ BRAUCHT INITIATIVE Die Nationale Klimaschutzinitiative Wir fördern Klimaschutz Klimaschutz ist vielschichtig und erfordert das Mitwirken aller in den unterschiedlichsten Bereichen. Deshalb

Mehr

Frankfurt am Main. 100 % Klimaschutz 100 % erneuerbare Energie

Frankfurt am Main. 100 % Klimaschutz 100 % erneuerbare Energie DAS ENERGIEREFERAT Frankfurt am Main 100 % Klimaschutz 100 % erneuerbare Energie Dr. Werner Neumann, Leiter des Energiereferats der Stadt Frankfurt am Main 1 Klimaschutzziele CO2 Reduktion > Begrenzung

Mehr

Die Stromversorgung der Stadt Zürich. Sicher, umwelt- und klimafreundlich.

Die Stromversorgung der Stadt Zürich. Sicher, umwelt- und klimafreundlich. Die Stromversorgung der Stadt Zürich. Sicher, umwelt- und klimafreundlich. Langfristige Perspektiven für die Stromversorgung der Stadt Zürich. Die Bevölkerung der Stadt Zürich hat sich anlässlich der Abstimmung

Mehr

Bioenergie im Gebäudebereich Biogas, Eckpfeiler im Klimaschutz?

Bioenergie im Gebäudebereich Biogas, Eckpfeiler im Klimaschutz? Bioenergie im Gebäudebereich Biogas, Eckpfeiler im Klimaschutz? 5. Bioenergie-Forum Daniela Decurtins Trends der Energieversorgung Mehr dezentrale Produktion Stromproduktion wird zunehmend erneuerbar,

Mehr

Startveranstaltung 28. November Altes Spital Solothurn. Daniela Scharrenbach

Startveranstaltung 28. November Altes Spital Solothurn. Daniela Scharrenbach Startveranstaltung 28. November Altes Spital Solothurn Daniela Scharrenbach «Was sind aus Ihrer Sicht derzeit die grössten Gefahren für die konjunkturelle Entwicklung für KMU in der Schweiz?» Quelle: KMU-Barometer

Mehr

KLIMA- PARTNER- BONUS.

KLIMA- PARTNER- BONUS. BONUS PROGRAMME KLIMA- PARTNER- BONUS. Gemeinsam effiziente Gastechnologien fördern. Sonderförderung für Geräte von Erdgas führt zu mehr sauberer Energie. Ein riesiger Markt direkt vor der Haustür. Moderne

Mehr

Klima-Kollekte Kirchlicher Kompensationsfonds ggmbh

Klima-Kollekte Kirchlicher Kompensationsfonds ggmbh Klima-Kollekte Kirchlicher Kompensationsfonds ggmbh Organisationspräsentation Berlin, Mai 2018 Die Klima-Kollekte ggmbh Kompensationsanbieter für Organisationen, Unternehmen und Einzelpersonen im kirchlichen

Mehr

Klimaschutz in Deutschland nach Paris

Klimaschutz in Deutschland nach Paris Klimaschutz in Deutschland nach Paris Dialogforum 2017 Sport Impulsgeber für eine nachhaltige Gesellschaft 22. März 2017 Dr. Lutz Schäfer Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit

Mehr

Deutschland hat Zukunft Klimaschutz beginnt zu Hause Smarte Lösungen im Gebäudesektor

Deutschland hat Zukunft Klimaschutz beginnt zu Hause Smarte Lösungen im Gebäudesektor Deutschland hat Zukunft Klimaschutz beginnt zu Hause Smarte Lösungen im Gebäudesektor Dienstag, 15.12.2015 ab 09:00 Uhr hbw Haus der Bayerischen Wirtschaft, Europasaal Max-Joseph-Straße 5, 80333 München

Mehr

Biomasse im Energiemix. 12. Dezember 2011

Biomasse im Energiemix. 12. Dezember 2011 Biomasse im Energiemix Biomasse ein wichtiger Bestandteil im Erneuerbaren Energiemix? 12. Dezember 2011 herbert.barthel@bund-naturschutz.de Energiewende Bayern Ethik und Umweltschutz Menschenrechte beachten

Mehr

Aktivregionen Schleswig- Holstein

Aktivregionen Schleswig- Holstein Aktivregionen Schleswig- Holstein Kernthemen zum Handlungsfeld Klimawandel und Energie Inhaltsverzeichnis Aktivregion Nordfriesland Nord Aktivregion Uthlande Aktivregion Flusslandschaft Eider-Treene-Sorge

Mehr

Energieeffizienz: Effektive Antriebe und die Anforderungen an Kraftstoffqualitäten

Energieeffizienz: Effektive Antriebe und die Anforderungen an Kraftstoffqualitäten Energieeffizienz: Effektive Antriebe und die Anforderungen an Kraftstoffqualitäten Dr.-Ing. Frank Köster EnergieAgentur.NRW Netzwerkmanager Kraftstoffe und Antriebe der Zukunft GCSFP- Vorstand, 28/10/2010

Mehr

Effizienter. Komfortabler. Besser. NEU!

Effizienter. Komfortabler. Besser. NEU! Effizienter. Komfortabler. Besser. NEU! www.minergie2017.ch Minergie präsentiert sich neu Die drei bekannten Gebäudestandards Minergie, Minergie-P und Minergie-A sind wesentlich überarbeitet worden. Sie

Mehr

Leistungsbericht Firmenpartnerschaft Die Schweizerische Post 2016

Leistungsbericht Firmenpartnerschaft Die Schweizerische Post 2016 Leistungsbericht Firmenpartnerschaft Die Schweizerische 2016 Leistungsbericht Firmenpartnerschaft Die Schweizerische 2016 Dieser Bericht fokussiert auf die Firmenpartnerschaft mit Die Schweizerische. Den

Mehr

Dekarbonisierung des Transportsektors Herausforderung und Chance

Dekarbonisierung des Transportsektors Herausforderung und Chance Dekarbonisierung des Transportsektors Herausforderung und Chance DI Sabine McCallum, Umweltbundesamt klima:aktiv mobil THE PEP Konferenz, 13. Juli 2016 andrea lehmkuhl - Fotolia.com Klima und Verkehr Anteil

Mehr

Energie und Siedlungsstruktur

Energie und Siedlungsstruktur Kanton Zürich Baudirektion Amt für Abfall, Wasser, Energie und Luft Energie und Siedlungsstruktur Energetische Muster im Gebäude- und Mobilitätsbereich Trotz höherem Wärmebedarf der Bauten schneiden Städte

Mehr

Strategien zum Klimaschutz im kommunalen Hochbau - Erfahrungen aus Deutschlands nachhaltigster Stadt 2015

Strategien zum Klimaschutz im kommunalen Hochbau - Erfahrungen aus Deutschlands nachhaltigster Stadt 2015 EnEV-Hearing des DGNB e.v. zusammen mit der Architektenkammer Baden-Württemberg Strategien zum Klimaschutz im kommunalen Hochbau - Erfahrungen aus Deutschlands nachhaltigster Stadt 2015 Stadt Karlsruhe

Mehr

DIV / Abteilung Energie. Der Kanton Thurgau steigt in die Champions League der Energiepolitik auf

DIV / Abteilung Energie. Der Kanton Thurgau steigt in die Champions League der Energiepolitik auf DIV / Abteilung Energie Der Kanton Thurgau steigt in die Champions League der Energiepolitik auf Programm Minuten Auftrag, Konzept, Ziele, Schwerpunkte Kaspar Schläpfer 15 und volkswirtschaftliche Effekte

Mehr

Gemeinsam das unendliche Potenzial einer faszinierenden Welt erschließen

Gemeinsam das unendliche Potenzial einer faszinierenden Welt erschließen Gemeinsam das unendliche Potenzial einer faszinierenden Welt erschließen Technologien entwickeln bedeutet Möglichkeiten verwirklichen Jeden Tag, weltweit, sind unsere Technologien die Antworten auf Herausforderungen.

Mehr

Die Treibhausgase im Flugverkehr

Die Treibhausgase im Flugverkehr Lehrerkommentar OST Ziele Arbeitsauftrag Material Sozialform Zeit Jede Schülerin und jeder Schüler hat eine Ahnung, welche Massnahmen am Flughafen Zürich getroffen werden, um die Treibhausgas-Emissionen

Mehr

Warmmietenneutralität: Fiktion oder erreichbares Ziel?

Warmmietenneutralität: Fiktion oder erreichbares Ziel? Fachgespräch: Klimaschutz und sozialverträgliche Gebäudesanierung Warmmietenneutralität: Fiktion oder erreichbares Ziel? am 26.05.2011 Volker Ries degewo AG Das Unternehmen degewo AG - rund 650 Mitarbeiter/innen

Mehr

wasserspass Energie sparen OHNE KOMFORTVERLUST

wasserspass Energie sparen OHNE KOMFORTVERLUST wasserspass Energie sparen OHNE KOMFORTVERLUST Wasserspass geniessen und Energie sparen ENERGIE SPAREN OHNE KOMFORTVERLUST ES GIBT EINEN EINFACHEN WEG, ENERGIESPAREN UND WASSERSPASS ZU VERBINDEN: DIE ENERGIE-

Mehr

Energiewende und Klimaschutz

Energiewende und Klimaschutz Energiewende und Klimaschutz Integriertes Energie & Klimaschutzkonzept Gemeinde Althengstett Althengstett, Neuhengstett, Ottenbronn Agenda. 1. Motivation 2. Was ist ein Klimaschutzkonzept? 3. Motivation

Mehr

Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten. Gesetzliche Grundlagen. Förderprogramm Kanton Aargau. Römisch-Katholische Landeskirche des Kantons Aargau

Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten. Gesetzliche Grundlagen. Förderprogramm Kanton Aargau. Römisch-Katholische Landeskirche des Kantons Aargau Römisch-Katholische Landeskirche des Kantons Aargau Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten Textmasterformate durch Klicken bearbeiten Gesetzliche Grundlagen Zweite Ebene Dritte Ebene Vierte Ebene Förderprogramm

Mehr

Klimaneutrale Drucksachen mit myclimate Ein Gewinn für das Klima & Ihr Image

Klimaneutrale Drucksachen mit myclimate Ein Gewinn für das Klima & Ihr Image Klimae n mit myclimate Ein Gewinn für das Klima & Ihr Image Klima, Was heisst das genau? Für das Klima spielt es keine Rolle, wo CO 2 -Emissionen eingespart werden. Alle unvermeidbaren CO 2 -Emissionen*

Mehr

Strategiekonzept Nachhaltigkeit Ressourceneffizienz und Klimaschutz

Strategiekonzept Nachhaltigkeit Ressourceneffizienz und Klimaschutz Strategiekonzept Nachhaltigkeit Ressourceneffizienz und Klimaschutz Mit innovativen Nachhaltig- keitsleistungen an die Spitze Integrierte Marken- und Unternehmenskommunikation NH Nachhaltige Sortimentsleistungen

Mehr

Kosten der (Nicht-)Energiewende

Kosten der (Nicht-)Energiewende Kosten der (Nicht-)Energiewende Eine Studie im Auftrag der Schweizer Energie-Stiftung SES Präsentation SES-Fachtagung 28.6.2013, Technopark, Zürich Ökonomische Forschung und Beratung Economic research

Mehr

Herzlich Willkommen. Marktpartnerveranstaltung am 4. April 2017

Herzlich Willkommen. Marktpartnerveranstaltung am 4. April 2017 Herzlich Willkommen Marktpartnerveranstaltung am 4. April 2017 Unsere Themen Begrüßung durch unseren Geschäftsführer Armin Baumgärtner Förderprogramme der ewb Änderungen zum 1. Januar 2017 Erdgas- und

Mehr

Weichenstellungen für Solarthermie in der 17. Legislaturperiode

Weichenstellungen für Solarthermie in der 17. Legislaturperiode Weichenstellungen für Solarthermie in der 17. Legislaturperiode Impulsreferat zur 2. Solarthermie-Technologiekonferenz, 26. Januar 2010 in Berlin Inhaltsübersicht I. Klimawandel II. Versorgungssicherheit

Mehr

Energieeffizienz im KMU Beispiel Kanton St.Gallen. 7. April 2017, 3. Energietag in Südtirol Philipp Egger, Geschäftsleiter

Energieeffizienz im KMU Beispiel Kanton St.Gallen. 7. April 2017, 3. Energietag in Südtirol Philipp Egger, Geschäftsleiter Energieeffizienz im KMU Beispiel Kanton St.Gallen 7. April 2017, 3. Energietag in Südtirol Philipp Egger, Geschäftsleiter Weltsolarpreis 2016 in St.Gallen Bertrand Piccard, André Borschberg Quelle: Schweizer

Mehr

Neues zum Thema Energie und Aktuelles zur Energieeinsparverordnung

Neues zum Thema Energie und Aktuelles zur Energieeinsparverordnung Neues zum Thema Energie und Aktuelles zur Energieeinsparverordnung Praxisseminar Energie: Hochschulen können mehr als Energie sparen 2. bis 4. Juni 2008 in Clausthal-Zellerfeld Dipl.-Ing. Ralf-Dieter Person

Mehr

Dank Ihnen kommt auch die Natur zum Zug.

Dank Ihnen kommt auch die Natur zum Zug. Dank Ihnen kommt auch die Natur zum. DZZ Druckzentrum Zürich AG konnte durch Bahntransporte mit SBB Cargo Schweiz circa 2 871 Lastwagenfahrten einsparen. Auf diese Weise hat DZZ Druckzentrum Zürich AG

Mehr

Klimawandel, sichere Energieversorgung und nachhaltige Mobilität- Herausforderungen für Tourismus

Klimawandel, sichere Energieversorgung und nachhaltige Mobilität- Herausforderungen für Tourismus Klimawandel, sichere Energieversorgung und nachhaltige Mobilität- Herausforderungen für Tourismus Prof. Dr. Claudia Kemfert DIW Berlin und Hertie School of Governance www.claudiakemfert.de Einige Fakten

Mehr

Energiespar-Contracting: Lösungsansatz für Wirtschaftlichkeit und Umwelt

Energiespar-Contracting: Lösungsansatz für Wirtschaftlichkeit und Umwelt Energiespar-Contracting: Lösungsansatz für Wirtschaftlichkeit und Umwelt Dirk Trippe Vertrieb Energieeffizienz-Lösungen Siemens AG Building Technologies Division Siemens AG 2013. Alle Rechte vorbehalten.

Mehr

Die unabhängige energetische Potenzialanalyse für Kliniken

Die unabhängige energetische Potenzialanalyse für Kliniken Betriebskosten senken durch Energieeffizienz: Die unabhängige energetische Potenzialanalyse für Kliniken + Energieaudit nach DIN EN 16247 1 Viamedica Stiftung für eine gesunde Medizin Gegründet 2002 von

Mehr

CO 2 -freie Reisen und Transporte ohne Kompensation Panel Modernes Klimaschutzmanagement beim 6. Deutsches CSR-Forum envicomm 2010

CO 2 -freie Reisen und Transporte ohne Kompensation Panel Modernes Klimaschutzmanagement beim 6. Deutsches CSR-Forum envicomm 2010 Deutsche Bahn AG DB Umweltzentrum Peter Westenberger 14. April 2010 1 DB AG/Max Lautenschläger DB AG/Lothar Mantel DB AG/Axel Hartmann DB AG/Michael Neuhaus DB AG/Bodo Schulz DB AG/Hartmut Reiche CO 2

Mehr

Auf dem Weg zum Energiebezirk

Auf dem Weg zum Energiebezirk Energie Apéro Schwyz vom Montag, 20. Oktober 2014 Auf dem Weg zum Energiebezirk Sandro Patierno Bezirksammann des Bezirks Schwyz MythenForum Schwyz Agenda Ausgangslage Energieleitbild des Bezirkes Schwyz

Mehr

I. Die Fakten sprechen für sich: Der technologische Wandel und der. Wandel der Energiemärkte lösen eine

I. Die Fakten sprechen für sich: Der technologische Wandel und der. Wandel der Energiemärkte lösen eine 10. Holzenergie-Symposium, 12. September 2008 Förderung von Energieeffizienz und erneuerbaren Energien durch den Bund: Aktionspläne, KEV, Klimarappen Michael Kaufmann, Vizedirektor BFE und Programmleiter

Mehr

1 Was ist ein Energieverbund? Welche Bedingungen muss ich für eine Förderung einhalten?... 2

1 Was ist ein Energieverbund? Welche Bedingungen muss ich für eine Förderung einhalten?... 2 Stadt Zürich Umwelt- und Gesundheitsschutz Geschäftsstelle Energie-Coaching Walchestrasse 31 Postfach, 8021 Zürich Tel. 044 412 24 24 (Mo bis Fr 9-12 Uhr) energie-coaching@zuerich.ch www.stadt-zuerich.ch/energie-coaching

Mehr

Themenbereiche: UBA. Schlagwörter: Verkehr, Treibhausgase, Klimaschutz. Rosemarie Benndorf et al. Juni 2014

Themenbereiche: UBA. Schlagwörter: Verkehr, Treibhausgase, Klimaschutz. Rosemarie Benndorf et al. Juni 2014 Treibhausgasneutrales Deutschland im Jahr 2050 Herausgeber/Institute: UBA Autoren: Rosemarie Benndorf et al. Themenbereiche: Schlagwörter: Verkehr, Treibhausgase, Klimaschutz Datum: Juni 2014 Seitenzahl:

Mehr

Übereinkommen von Paris: Umsetzung in der Schweiz. Andrea Burkhardt. 1 st Basel Sustainability Forum 14. Oktober 2016

Übereinkommen von Paris: Umsetzung in der Schweiz. Andrea Burkhardt. 1 st Basel Sustainability Forum 14. Oktober 2016 Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Bundesamt für Umwelt BAFU Abteilung Klima Übereinkommen von Paris: Umsetzung in der Schweiz 1 st Basel Sustainability Forum

Mehr

Ökologische Fahrzeugbeschaffung

Ökologische Fahrzeugbeschaffung Ökologische Fahrzeugbeschaffung Weniger Feinstaub im Kanton Bern Was kann die Gemeinde tun? BEA bern expo, 5. Juni 2007 Hans-Peter Tschirren Fachbereichsleiter Massnahmenpläne Luftreinhaltung Faltblatt

Mehr

Unterwegs mit Licht und Köpfchen! Tagsüber LED-Tagfahrlicht statt Abblendlicht.

Unterwegs mit Licht und Köpfchen! Tagsüber LED-Tagfahrlicht statt Abblendlicht. Unterwegs mit Licht und Köpfchen! Tagsüber LED-Tagfahrlicht statt Abblendlicht. Seit Anfang 2014 muss auch tagsüber stets mit Licht gefahren werden. Die Massnahme gehört zu «Via sicura», dem Verkehrssicherheitsprogramm

Mehr

CHANCEN UND PERSPEKTIVEN IM GEBÄUDEBEREICH

CHANCEN UND PERSPEKTIVEN IM GEBÄUDEBEREICH Béatrice Devènes CHANCEN UND PERSPEKTIVEN IM GEBÄUDEBEREICH SWISSBAU 2018 BENOIT REVAZ DIREKTOR BUNDESAMT FÜR ENERGIE BFE 18.01.2018 DIE ENERGIESTRATEGIE 2050 DAS NEUE ENERGIEGESETZ Massnahmen zur Steigerung

Mehr

Energie [R]evolution Österreich 2050

Energie [R]evolution Österreich 2050 Energie [R]evolution Österreich 2050 Auf der Grundlage einer Studie des IHS (Institut für Höhere Studien) im Auftrag von Greenpeace CEE, VIDA und EVN Mag. Alexander Egit Geschäftsführer Greenpeace CEE

Mehr

Unsere Umwelt sagt Dankeschön. Müller Recycling AG, Frauenfeld hat zwischen dem und CO 2. -Emissionen von 121 Tonnen vermieden.

Unsere Umwelt sagt Dankeschön. Müller Recycling AG, Frauenfeld hat zwischen dem und CO 2. -Emissionen von 121 Tonnen vermieden. Unsere Umwelt sagt Dankeschön. Müller Recycling AG, Frauenfeld hat zwischen dem..2 und 3.2.2 CO 2 -Emissionen von 2 Tonnen vermieden. Und damit rund 522 Lastwagenfahrten unnötig gemacht. Für detaillierte

Mehr

13. Holzenergie-Symposium!

13. Holzenergie-Symposium! www.holzenergie-symposium.ch! 13. Holzenergie-Symposium! Leitung:!Prof. Dr. Thomas Nussbaumer!!Verenum Zürich und Hochschule Luzern! Patronat:!Bundesamt für Energie! Ort:!ETH Zürich! Datum:!Zürich, 12.

Mehr

Ihre Stromeinsparung Ihr Gewinn

Ihre Stromeinsparung Ihr Gewinn Ihre Stromeinsparung Ihr Gewinn ... und stromeffiziente Geräte einsetzen Über den gleichen Fonds werden gezielt alle stromeffizienten Massnahmen gefördert und dazu gehört auch der Ersatz von veralteten

Mehr

Die Nationale Klimaschutzinitiative

Die Nationale Klimaschutzinitiative Die Nationale Klimaschutzinitiative Förderung der Kälte- und Klimatechnik zur Erreichung der Klimaschutzziele Dr. Sven Reinhardt 11. April 2016 Aufgabe Mit initiiert und fördert das Bundesumweltministerium

Mehr

Nationale und kantonale Förderprogramme. Sie und die Umwelt profitieren. Amt für Energie und Verkehr Graubünden

Nationale und kantonale Förderprogramme. Sie und die Umwelt profitieren. Amt für Energie und Verkehr Graubünden Nationale und kantonale Förderprogramme Sie und die Umwelt profitieren Inhaltsverzeichnis Einführung Kantonale und nationale Förderprogramme Fragen Amt für Energie und Verkehr (AEV) Leitung: Erich Büsser

Mehr

Klimaneutrale DrucKsachen mit myclimate Ein GEwinn fürs Klima & ihr image

Klimaneutrale DrucKsachen mit myclimate Ein GEwinn fürs Klima & ihr image Klimae DrucKsachen mit myclimate Ein GEwinn fürs Klima & ihr image Klima, Was heisst Das genau? Für das Klima spielt es keine Rolle, wo CO 2 -Emissionen eingespart werden. Alle unvermeidbaren Emissionen

Mehr

Nachhaltigkeit als Chance Siemens setzt um

Nachhaltigkeit als Chance Siemens setzt um Nachhaltigkeit als Chance Siemens setzt um Siemens Innovation Day, München 18. Mai 2010 Barbara Kux Mitglied des Vorstands der Siemens AG Das Siemens Nachhaltigkeitsprogramm Geschäftschancen Den Umsatz

Mehr

der Abgeordneten Dr. Reinhard Loske, Hans-Josef Fell und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

der Abgeordneten Dr. Reinhard Loske, Hans-Josef Fell und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Deutscher Bundestag Drucksache 16/4655 16. Wahlperiode 09. 03. 2007 Kleine Anfrage der Abgeordneten Dr. Reinhard Loske, Hans-Josef Fell und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Energieeffizienz voranbringen

Mehr

Quantensprung im Klimaschutz Feralpi Stahl investiert über 20 Millionen Euro in innovative Umweltschutz- und Verfahrenstechnologie.

Quantensprung im Klimaschutz Feralpi Stahl investiert über 20 Millionen Euro in innovative Umweltschutz- und Verfahrenstechnologie. Quantensprung im Klimaschutz Feralpi Stahl investiert über 20 Millionen Euro in innovative Umweltschutz- und Verfahrenstechnologie. Riesa, 25. März 2011. Bis 2013 wird Feralpi Stahl am Standort Riesa mehr

Mehr

Unsere Umwelt sagt Dankeschön. Creabeton Matériaux SA hat zwischen dem und CO 2. - Emissionen von 20 Tonnen vermieden.

Unsere Umwelt sagt Dankeschön. Creabeton Matériaux SA hat zwischen dem und CO 2. - Emissionen von 20 Tonnen vermieden. Unsere Umwelt sagt Dankeschön. Creabeton Matériaux SA hat zwischen dem.. und 3.. CO - Emissionen von Tonnen vermieden. Und damit rund 46 Lastwagenfahrten unnötig gemacht. Für detaillierte Informationen

Mehr

Reglement Energie- und Umweltfonds

Reglement Energie- und Umweltfonds Gemeinderat Fassung für die. Lesung im Einwohnerrat Reglement Energie- und Umweltfonds Reglement Energie- und Umweltfonds Der Einwohnerrat von Emmen erlässt folgendes Reglement: Allgemeine Bestimmungen

Mehr