4 Netzwerk-Betriebssysteme

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1 compnet: Kapitel 4: Grundlagen: Betriebssysteme 4 Netzwerk-Betriebssysteme Nach welchen Gesichtspunkten können Betriebssysteme eingeteilt werden? Welche Betriebssysteme sind am PC-Markt weit verbreitet? Fragen zum Selbsttest [ :46:05]

2 compnet: Kapitel 4: Betriebssysteme: Grundlagen: (1) Nach welchen Gesichtspunkten können Betriebssysteme eingeteilt werden? Nach welchen Gesichtspunkten können Betriebssysteme eingeteilt werden? Die Unterscheidung der verfügbaren Betriebssysteme und ihre Einteilung in verschiedene Gruppen ist schwierig, da die einzelnen Produkte sehr unterschiedlich sind. Eine grobe Einteilung könnte nach den folgenden Gesichtspunkten erfolgen: Serversysteme Clientsysteme Multitasking Systeme Multi User Systeme Freie Betriebssysteme Die Auswahl des für den jeweiligen Anwendungsbereich gewählten Systems richtet sich nach den folgenden Punkten: Netzwerktauglichkeit Integration in bestehende Systeme Einsatzgebiet bzw. darauf lauffähige Applikationen Vorhandene Fachkräfte Kosten Verwendete oder benötigte Hardware [ :46:06]

3 compnet: Kapitel 4: Betriebssysteme: Grundlagen: (2) Welche Betriebssysteme sind am PC-Markt weit verbreitet? Welche Betriebssysteme sind am PC-Markt weit verbreitet? Windows95 Windows95 ist ein clientorientiertes Betriebssystem, das volle Netzwerkunterstützung für alle gängigen Netzwerkumgebungen bietet. Da Windows95 mehrere simultane Kommunikationsprozesse unterstützt, ist es möglich, mehrere Netzverbindungen mit unterschiedlichen Systemen gleichzeitig aufrechtzuerhalten. Die Anbindung an den Exchange Server von Microsoft oder andere Server ist ebenso möglich, wie die Anmeldung an logische Netzwerkgruppen, sogenannten Domänen. Der große Nachteil für Windows95 im Netzwerk ist jedoch, daß sich bei Netzwerkfreigaben der Schutz der eigenen Daten nur schwer realisieren läßt. Das Haupteinsatzgebiet des Windows95 ist die Standard Office Umgebung und der Bereich des Home Computing. Für Umgebungen, in denen Sicherheit oder hohe Stabilität eine große Rolle spielen, ist dieses Betriebssystem nicht unbedingt die richtige Wahl. Windows98 Windows98 ist die Weiterentwicklung von Windows95 und bietet viele Detailverbesserungen. Es integriert die Anbindung an das Internet bereits im Betriebssystem. WindowsNT (1 of 3) [ :46:07]

4 compnet: Kapitel 4: Betriebssysteme: Grundlagen: (2) Welche Betriebssysteme sind am PC-Markt weit verbreitet? WindowsNT ist speziell für den Client Server Bereich vorgesehen und wird in zwei unterschiedlichen Versionen vertrieben. WinNT-Workstation wird für Arbeitsplatzrechner im gewerblichen Umfeld verwendet. Mit der Version WinNT Server können komplette Netzwerke mit einer zentralen Verwaltung aufgebaut werden. Windows2000 Windows2000 stellt eine Weiterentwicklung des Betriebssystems WindowsNT dar, und ist in vier unterschiedlichen Versionen erhältlich. Diese Versionen richten sich nach den an das System gestellten Anforderungen. Im Netzwerkbereich wurden erhöhte Sicherheitsfunktionen integriert. Weiters wurden die Netzwerkdienste noch ausgebaut. Linux (2 of 3) [ :46:07]

5 compnet: Kapitel 4: Betriebssysteme: Grundlagen: (2) Welche Betriebssysteme sind am PC-Markt weit verbreitet? Linux ist ein Unix-Betriebssystem, dessen Quellcodes frei verfügbar sind. D.h. es ist möglich, aus im Internet frei verfügbaren Komponenten das Betriebssystem nach eigenen Ansprüchen gratis zusammenzustellen. Die zweite Variante ist, eine bereits vorkonfigurierte Version des Betriebssystems zu kaufen. Die derzeit gängigsten Distributionen von Linux im deutschen Sprachraum sind die Versionen von Suse, Red Hat und Debian. Der Funktionsumfang von Linux ermöglicht den Aufbau eines Netzwerkservers mit allen Diensten wie HTTP, Mail, DNS. (3 of 3) [ :46:07]

6 compnet: Kapitel 1: Theorie Netzwerk-Betriebssysteme 1. Einführung 2. Betriebssysteme von Microsoft 2.1 Windows Windows Windows NT 2.4 Windows Unix Betriebssysteme 3.1 Linux 4. Andere Betriebssysteme 4.1 Novell 4.2 Open VMS 4.3 Apple Glossar [ :46:08]

7 compnet: Kapitel 4: Betriebssysteme: Theorie: (1) Einführung 1. Einführung Eine detaillierte Abhandlung über die am Markt zur Verfügung stehenden Betriebssysteme würde den Umfang dieser Unterlagen sicher sprengen. Darum soll in diesem Abschnitt auch nur auf die Netzwerkfähigkeit und auf die Besonderheiten der verschiedenen Systeme eingegangen werden. Alleine die Unterscheidung der verfügbaren Betriebssysteme oder ihre Einteilung in verschiedene Gruppen ist schwierig, da die eingebauten Tools der einzelnen Produkte zu unterschiedlich sind. Grobe Einteilungen lassen sich nach folgenden Gesichtspunkten ermöglichen Serversysteme Clientsysteme Multitasking Systeme Multi User Systeme Freie Betriebssysteme Die Reihung der hier angeführten Systeme ist beliebig gewählt und soll keinem System den Vorzug geben. Prinzipiell richtet sich die Auswahl des für den jeweiligen Anwendungsbereich gewählten Systems nach folgenden Punkten: Netzwerktauglichkeit Integration in bestehende Systeme Einsatzgebiet bzw. darauf lauffähige Applikationen Vorhandene Fachkräfte Kosten Verwendete oder benötigte Hardware D.h. im Grunde genommen wird die Auswahl des geeigneten Betriebssystems von einer großen Anzahl an Faktoren bestimmt. Die Beschreibung der hier aufgeführten Systeme beurteilt nur die Netzwerkfähigkeit. [ :46:09]

8 compnet: Kapitel 4: Betriebssysteme: Theorie: (2) Betriebssysteme von Microsoft 2. Betriebssysteme von Microsoft Da am PC-Sektor diese Betriebssysteme am häufigsten im Einsatz sind, werden ihre Eigenschaften in bezug auf die Netzwerkfähigkeit im folgenden untersucht. [ :46:09]

9 compnet: Kapitel 4: Betriebssysteme: Theorie: (2) Betriebssysteme von Microsoft 2. Betriebssysteme von Microsoft 2.1 Windows95 Abb. 4.1 PC mit dem Betriebssystem Windows95 Windows95 ist ein clientorientiertes Betriebssystem, das auf X86 Umgebungen läuft. Dieses System bietet volle Netzwerkunterstützung für alle gängigen Netzwerkumgebungen. In der im Handel erhältlichen Version unterstützt es TCP/IP, IPX/SPX und NetBEUI. Damit ist der Zugriff auf Systeme der Firma Novell und auf WindowsNT Systeme möglich. Der TCP/IP Stack erlaubt es, über Telnet oder FTP Kontakt mit Unix oder VMS Systemen aufzunehmen. Nicht implementiert sind jedoch Anwendungen wie NFS, X11 oder Clients für Mainframe Anlagen. Diese Applikationen können von Drittanbietern zugekauft werden. Weiters ist es möglich, sich über DFÜ-Verbindungen wie Modems oder ISDN in ein Netz einzuwählen. Da Windows95 mehrere simultane Kommunikationsprozesse unterstützt, kann man mehrere Netzverbindungen mit unterschiedlichen Systemen gleichzeitig aufrechthalten. Die Anbindung an den Exchange Server von Microsoft oder andere Server ist ebenso möglich, wie die Anmeldung an logische Netzwerkgruppen, sogenannten Domänen. Der große Nachteil für Windows95 im Netzwerk ist jedoch, daß sich bei Netzwerkfreigaben keine userbezogenen Unterscheidungen im Bezug auf die Datensicherheit treffen lassen und sich somit der Schutz der eigenen Daten nur schwer realisieren läßt. Das Haupteinsatzgebiet des Windows95 ist die Standard Office Umgebung und der Bereich des Home Computing. Für Umgebungen, in denen Sicherheit oder hohe Stabilität eine große Rolle spielen, ist dieses Betriebssystem nicht die richtige Wahl. (1 of 2) [ :46:09]

10 compnet: Kapitel 4: Betriebssysteme: Theorie: (2) Betriebssysteme von Microsoft (2 of 2) [ :46:09]

11 compnet: Kapitel 4: Betriebssysteme: Theorie: (2) Betriebssysteme von Microsoft 2. Betriebssysteme von Microsoft 2.2 Windows98 Abb. 4.2 PC mit dem Betriebssystem Windows98 Windows98 ist die Weiterentwicklung von Windows95 und bietet viele Detailverbesserungen. Das Betriebssystem ist bedingt durch seine Oberfläche auf die Internetanbindung zugeschnitten, die Anbindung an das Internet ist bereits im Betriebssystem integriert. Dies ermöglicht eine Integration zwischen lokalen Ressourcen und dem Internet. Die Netzwerkfunktionen und die unterstützten Protokolle sind dieselben wie in Windows95. Es gelten auch die gleichen Vor- und Nachteile. [ :46:10]

12 compnet: Kapitel 4: Betriebssysteme: Theorie: (2) Betriebssysteme von Microsoft 2. Betriebssysteme von Microsoft 2.3 Windows NT Abb. 4.3 PC mit dem Betriebssystem WindowsNT WindowsNT ist speziell für den Client Server Bereich vorgesehen und wird in zwei unterschiedlichen Versionen vertrieben. WindowsNT für Workstations wird vorangig für Arbeitsplatzrechner im gewerblichen Umfeld verwendet. Mit der Version WindowsNT Server können komplette Netzwerke mit einer zentralen Verwaltung aufgebaut werden. WindowsNT unterstützt standardmäßig die Protokolle TCP/IP, NetBEUI, IPX/SPX, DLC, Apple Talk und TCP/IP. In der Serverversion stehen folgende Dienste zur Verfügung: DHCP DNS WINS HTTP-Serverdienste FTP-Serverdienste Schnittstelle zu Novell-Netzwerken Eine genauere Beschreibung dieser Dienste findet man in Kapitel 3, Abschnitt 5 Anwendungsprotokolle. WindowsNT bietet für die Verwaltung von Netzwerken ein zentral gesteuertes Konzept, die sogenannte NT-Domäne. Diese Domänenstruktur, die jedoch nichts mit einer DNS-Domäne zu tun hat, bildet eine Verwaltungseinheit für ein Netzwerk. Damit ist es möglich, die Anmeldung und Authentifizierung aller Benutzer, sowie die Steuerung aller im Netzwerk zur Verfügung stehenden Ressourcen zentral zu verwalten. (1 of 2) [ :46:10]

13 compnet: Kapitel 4: Betriebssysteme: Theorie: (2) Betriebssysteme von Microsoft Über Zusatzpakete können weitere Serverdienste wie z.b. ein Mailserver, Proxyserver, Datenbankserver etc. integriert werden. (2 of 2) [ :46:10]

14 compnet: Kapitel 4: Betriebssysteme: Theorie: (2) Betriebssysteme von Microsoft 2. Betriebssysteme von Microsoft 2.4 Windows 2000 Abb. 4.4 PC mit dem Betriebssystem Windows2000 Windows2000 stellt eine Weiterentwicklung des Betriebssystems Windows NT dar, und ist in vier unterschiedlichen Versionen erhältlich. Diese Versionen richten sich nach den an das System gestellten Anforderungen. Im Netzwerkbereich wurden erhöhte Sicherheitsfunktionen integriert. Weiters wurden die Netzwerkdienste noch ausgebaut. [ :46:11]

15 compnet: Kapitel 4: Betriebssysteme: Theorie 3. Unix-Betriebssysteme Im Grunde genommen stellen die Unix-Systeme eine ganze Familie von unterschiedlichen Betriebssystemen dar, da jeder Hersteller aus lizenzrechtlichen Gründen ein eigenes Unix-Betriebssystem zur Verfügung stellt. Die meisten Unix-Systeme sind auf die Hardware des Herstellers beschränkt. Nur einige wenige können auf unterschiedlichen Hardwareplattformen eingesetzt werden. Das Standardprotokoll aller Unix-Systeme ist TCP/IP. Da das Internet und alle Kommunikationsformen des TCP/IP ihren Ursprung im Unix haben, ähneln sich der Aufbau des Internets und der Aufbau eines Unix Filesystems sehr. In den gängigsten Systemen stehen im üblichen Lieferumfang folgende Netzwerkdienste bzw. Serverdienste zur Verfügung: DNS DHCP Telnet HTTP FTP als Serverdienst Mailserver spezielle Programme zur Verwaltung und Überwachung eines Netzwerkes. Auch innerhalb von Unix gibt es Verwaltungseinheiten, die die zentrale Administration eines Netzwerkes ermöglichen. Im Gegensatz zu WindowsNT sind die Verwaltungseinheiten jedoch gleich den DNS-Domänen, wie sie auch im Internet zur Verfügung stehen. Folgende Unix-Betriebssysteme sind derzeit am Markt dominierend: Name Hersteller Hardware Zwei unterschiedliche Versionen für SunOS/solaris Sun Microsystems Sun-Rechner mit RISC-Prozessoren (Workstation) und X86-Prozessoren (PC) HP-UX HP Nur für HP-Rechner mit RISC-Prozessoren IRIX Silicon Graphics Nur für Silicon Graphics-Workstations AIX IBM Nur für IBM-Rechner mit RISC-Prozessoren Digital Unix Nur für Compaq-Rechner mit Compaq (vormals Digital) Alpha-Prozessoren SCO SCO Für X86-Prozessoren (PC) Tab. 4.1 Unix-Betriebssysteme (1 of 2) [ :46:12]

16 compnet: Kapitel 4: Betriebssysteme: Theorie (2 of 2) [ :46:12]

17 compnet: Kapitel 4: Betriebssysteme: Theorie 3. Unix-Betriebssysteme 3.1 Linux Abb. 4.5 PC mit dem Betriebssystem Linux Auch Linux ist ein Unix-Betriebssystem, dessen Quellcodes allerdings frei verfügbar sind. D.h. es ist möglich, aus im Internet frei verfügbaren Komponenten das Betriebssystem nach eigenen Ansprüchen gratis zusammenzustellen. Die zweite Variante ist, eine bereits vorkonfigurierte Version zu kaufen. Die derzeit gängigsten Distributionen von Linux im deutschen Sprachraum sind die Versionen von Suse, Red Hat und Debian. Der Funktionsumfang von Linux ermöglicht den Aufbau eines Netzwerkservers mit allen Diensten wie HTTP, Mail, DNS etc. zu einem sehr geringen Preis. [ :46:12]

18 compnet: Kapitel 4: Betriebssysteme: Theorie 4. Andere Betriebssysteme Im weiteren werden gängige Betriebssysteme außerhalb der Windows- und der Unix-Betriebssystem-Familie vorgestellt. [ :46:12]

19 compnet: Kapitel 4: Betriebssysteme: Theorie 4. Andere Betriebssysteme 4.1 Novell Die Firma Novell stellt mit ihren Netware-Systemen, die in unterschiedlichen Releases am Markt zu finden sind, eine völlig eigenständige Umgebung in Netzwerken dar. Diese Produkte ermöglichen sowohl den Aufbau homogener Netze (die ausschließlich mit diesen Protokollen betrieben werden) als auch die Anbindung an heterogene Netzwerke. Das Standardprotokoll in Novell Netzwerken ist IPX/SPX. In heterogenen Umgebungen kann jedoch auch mit TCP/IP gearbeitet werden. Novell betreibt ein reines Client Server Modell, bei dem es nur zwei unterschiedliche Arten von Netzwerkknoten gibt, Clients und Server. Clients können immer nur mit Servern kommunizieren, niemals direkt von Client zu Client. [ :46:12]

20 compnet: Kapitel 4: Betriebssysteme: Theorie 4. Andere Betriebssysteme 4.2 Open VMS VMS ist ein Betriebssystem, das von Digital (jetzt von Compaq übernommen) für seine Hardware der VAX und Alpha Computer entwickelt wurde. Die Standardprotokolle von VMS sind TCP/IP und die Eigenentwicklung DECnet. VMS wird im Bereich von Servern und High End Workstations genutzt. Eine der bekanntesten Suchmaschinen im Internet, Altavista, läuft z.b. unter VMS. [ :46:13]

21 compnet: Kapitel 4: Betriebssysteme: Theorie 4. Andere Betriebssysteme 4.3 Apple Abb. 4.6 PC mit einem Apple Betriebssystem Das Standardprotokoll von Apple-Netzwerken ist die Protokollfamilie Apple Talk. Auch mit diesen Protokollen ist es möglich, homogene Netzwerke aufzubauen. Will man jedoch eine Verbindung mit dem Internet schaffen oder soll in heterogenen Netzen gearbeitet werden, kann die Kommunikation auch mit dem TCP/IP Protokoll stattfinden. [ :46:13]

22 compnet: Kapitel 4: Glossar Kapitel 4: Terminologien in alphabethischer Ordnung DFÜ: Datenfernübertragung Linux: Ein freier Unix-Clone, im engeren Sinn der ursprünglich von einem finnischen Studenten entwickelte Kernel davon. Proxy Server: Ein Server der für einen Client Anfragen zu einem `echten' Server weiterleitet. Proxies können Daten einfach weiterleiten, cachen (um Zugriffe zu beschleunigen) oder filtern. UNIX: Der Markenname eines ursprünglich bei AT&T entwickelten Multiuser/Multitasking-Betriebssystems. In der Schreibweise `Unix' ein Sammelbegriff für daraus abgeleitete und ähnliche Betriebssysteme Windows95: Clientorientiertes Betriebssystem der Fa. Microsoft, nur bedingt netzwerktauglich Windows98: Weiterentwicklung von Windows95 mit Integration der Anbindung ans Internet WindowsNT: Betriebssystem der Fa. Microsoft für den Client/Server-Bereich Windows2000: Weiterentwicklung von WindowsNT WINS: Innerhalb von Microsoft-Netzwerken verwendeter Dienst zur Namensauflösung X11, X Window System, Version 11: ein netzwerktransparentes Fenstersystem vor allem für Unix-Computer. X86: Sammelbegriff für den Intel 80386, seine Nachfolger (z.b. Pentium) und die dazu kompatiblen Prozessoren (z.b. von AMD). (1 of 2) [ :46:14]

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