Whitepaper November Unterstützung von Architektur- Frameworks in planningit

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Whitepaper November 2007. Unterstützung von Architektur- Frameworks in planningit"

Transkript

1 Whitepaper November 2007 Unterstützung von Architektur- Frameworks in planningit

2 2 November 2007 Einleitung Seit Jahren dienen Architektur-Frameworks Unternehmensarchitekten als Grundlage für den Umgang mit der stetig wachsenden Komplexität der IT-Umgebung sowie den immer anspruchsvolleren Anforderungen an ihren Zuständigkeitsbereich. Organisationen versuchen mittels Standard-Frameworks wie TOGAF und Zachman oder eigenen Frameworks die Architekturarbeit so zu strukturieren, dass sie verständlich ist und so leicht übermittelt werden kann. Dadurch gewinnt sie für das Unternehmen an Bedeutung und Wert. Frameworks haben sich auch in dem Bestreben nach einer Ausrichtung der IT am Geschäft des Unternehmens bewährt; dies allerdings nur bei korrekter Anwendung. Das Geschäft einer jeden Organisation ist etwas sehr individuelles. Deshalb sollten Unternehmen das ihren Ansprüchen am meisten gerecht werdende oder eigene Framework, den Bedürfnissen des Unternehmens unbedingt anpassen. Aufgrund der vielen beweglichen Elemente innerhalb einer Organisation ist der Erfolg eines Unternehmens von zu vielen Faktoren abhängig, so dass ein Standard-Framework nicht zum Dogma werden kann, ohne Gefahr zu laufen, dass die IT bei der Unterstützung des Unternehmens stark behindert werden würde. Die Norm IEEE Standard 1471 war der erste Versuch zur Standardisierung der EA-Entwicklung, bei dem berücksichtigt wurde, dass es für eine Ausrichtung der IT am Geschäft einer Entwicklung im Kontext der Organisation bedarf, da ansonsten jeglicher Nutzen für das Unternehmen verloren ginge. Auf diese Weise wird gleichzeitig der Grundsatz befolgt, dass verschiedene an der Organisation beteiligte Personen in der Beschreibung der Architektur berücksichtigt werden. Eine Einbindung aller Beteiligten ist gerade angesichts der dezentralisierten Strukturen der heutigen Mammutunternehmen im Sinne einer erfolgreichen Governance ein dringendes Erfordernis. Daher sind unterschiedliche Views (Ansichten) der Architektur Bestandteil der meisten Frameworks, wobei jeder View ein gekennzeichnetes Set von Systemanliegen umfasst. In einigen Frameworks sind auch Viewpoints enthalten.

3 Unterstützung von Architektur-Frameworks in planningit 3 Was ist ein Framework? Ein EA-Framework ist eine abstrakte, graphische Darstellung des Unternehmens oder, genauer gesagt, der IT-Landschaft des Unternehmens. Mittels EA-Frameworks werden Unternehmensarchitekten bei der Klassifizierung und Organisation verschiedener Modelle unterstützt, indem der Zugriff auf unterschiedliche Viewpoints und Details für ein breiteres Anwenderspektrum erleichtert wird. Durch die Einführung eindeutiger Grenzen und Verantwortlichkeiten, je nachdem ob sich die Unternehmen für dezentralisierte, zentralisierte oder föderierte Architekturgruppen entscheiden, wird durch EA-Frameworks auch die Kommunikation vereinfacht. EA-Frameworks geben die Hauptrichtung vor, doch die Landschaft bleibt facettenreich, Henry Peyret, Forrester, 26. Juli In IEEE 1471, V 4,0 werden Views und Viewpoints unter der Rubrik FAQ wie folgt erklärt: ein View ist eine Sammlung von Modellen, die das gesamte System in Bezug zu einem Set zugehöriger Anliegen darstellt. Ein View ist Teil einer bestimmten Architekturbeschreibung. Eine strukturelle Ansicht eines Systems kann beispielsweise ein Modell beinhalten, in dem Komponenten, deren Schnittstellen und die Klassen, in denen sie erfasst sind, dargestellt werden. Ferner kann auch ein Modell der Abhängigkeiten und Vererbungsbeziehungen dieser Komponenten enthalten sein.. Ein Performance View kann Modelle zur Nutzung von Ressourcen, Terminplänen und Ursache-Wirkungsdiagramme enthalten. In

4 4 November 2007 einem Viewpoint werden die Maßstäbe für den Aufbau und die Analyse eines bestimmten Viewpoints festgelegt. Er dient als Vorlage für einen View, der in vielen Architekturbeschreibungen wiederverwendet werden kann. Auch wenn in den meisten Frameworks die Views verschiedener Beteiligter berücksichtigt werden, mangelt es ihnen dennoch an Vielfalt und Genauigkeit, um das breite Anwenderspektrum in großen Organisationen präzise darstellen zu können. An dieser Stelle kommen Meta-Modelle ins Spiel, die die benötigten, detaillierten Ansichten bieten, um ein stimmiges Bild der Unternehmensarchitektur mit all ihren Facetten erzeugen und vermitteln zu können. Zusätzlich bieten Frameworks unumstrittene Vorteile hinsichtlich der Festlegung des Inhalts der EA und nützlicher Navigationskonzepte. Trotz allem belegen Erfahrungswerte, dass diese Frameworks als Business-Support-Prozesse unzureichend sind. Insbesondere mangelt es ihnen an den für die Unterstützung eines breiten Anwenderspektrums in einem gemeinsamen Planungsprozess zur Förderung der Unternehmensarchitektur nötigen Workflow-Konzepten. Als Anbieter eines Tools zur architekturbasierten IT-Planung und IT-Managements wird bei alfabet oftmals nachgefragt, welche Frameworks von uns unterstützt werden. Mit diesem Whitepaper möchten wir mit einem Blick auf die meisten der heute gebräuchlichen Standard-Frameworks die Positionierung von planningit in diesem Gebiet erläutern. Wie werden Frameworks in planningit unterstützt? Damit ein Framework von einem Tool unterstützt werden kann, muss man damit verschiedene Definitionen und Modelle mit einer Framework-Klassifizierung verknüpfen können und festlegen, welche Position ein Objekt in einem Framework einnehmen kann. Die Framework-Unterstützung, die von planningit geleistet wird, kann nicht nur als ergänzender, konzeptioneller Bezugspunkt für Anwender, sondern auch zur Navigation und tiefer gehenden Analyse verschiedener Aspekte der IT-Landschaft genutzt werden. Aufgrund der Vielschichtigkeit des planningit-meta-modells, können Frameworks außerdem auf einfachstem Wege in der Software abgebildet werden. Eine Vielzahl verschiedener Architektur-Frameworks und -Standards, wie COBIT, ITIL, TOGAF und Zachman wurden

5 Unterstützung von Architektur-Frameworks in planningit 5 überprüft und für die alfabet-methodik angewandt. Dazu zählen unter anderem Namenskonventionen, Ziele, Auswertungen und Prozesse. Bevor wir uns nun den individuellen Frameworks zuwenden, ist eine Beschreibung der EA-Prozesse, die von planningit unterstützt werden, und der Architekturelemente, derer es Bedarf, um die Prozesse wirksam durchzuführen, ratsam. In den folgenden Abschnitten wird es Ihnen möglich sein, planningit mit einem bestimmten Framework in Beziehung setzen zu können. Im Logical Inventory von planningit sind alle relevanten Informationen bezüglich der EA und des EAMs eines Unternehmens enthalten: Unternehmensstrategien und -ziele, mit dem Unternehmen verbundene Objekte, technische Informationen und Systemarchitekturen. Jedes Objekt enthält Informationen über die Relation zu anderen im System eingebundenen Objekten, so dass unterschiedliche Views auf die Architektur ermöglicht werden. Alle Objekte, sowohl aktuelle als auch geplante, sind außerdem mit Zeitrahmen verbunden. Dieser Aspekt ist besonders bei der Planung neuer Architekturlösungen und der Bewertung ihrer Auswirkungen auf andere Architekturelemente (und andersherum) zu bestimmten Zeitpunkten von besonders großer Bedeutung. Ferner ist dies insbesondere hinsichtlich der Transparenz und Kontrolle in einem Unternehmen, das mehrere, grundlegende Projekte parallel laufen hat, entscheidend. Foundation for decision Business functions Organization Locations Processes Products Business Architecture Information Architecture Information needs of the enterprise Ownership & accountability Business objects Information flows Interfaces Diagramm 1: In planningits Logical Inventory werden alle der mit den unterschiedlichen Views auf die Unternehmensarchitektur verbundenen Architekturelemente erfasst und gepflegt. Components Technical Platforms Architecture Deployments Technical infrastructure Standard components/platforms Application Architecture Applications Variants Versions Services Strategies, standards and methods for developing solutions View of how service bundles support the business architecture

6 6 November 2007 Informationen aus dem logischen Inventar versorgen die Prozesse, einschließlich planningits Prozessplattform. Prozesse werden in funktionalen Modulen gebündelt, die den allgemeinen Umfang bestimmter Aufgaben im EA-Entwicklungsprozess betreffen. Das Modul Value Management dient der Definition, Dokumentation und Ausrichtung von Geschäfts- und IT-Strategien sowie auch der Definition von KPIs, Rollen und Projektbewertungskriterien. Das Modul Enterprise Strategy and Master Planning dient der Analyse und Bewertung des Applikations-Portfolios (dessen Unterstützung von Business- Prozessen und verbrauchenden Organisationseinheiten, Redundanzen, Kosten und Nutzungsgraden), Soll-Architekturen zu konsolidieren und einen IT-Bebauungsplan samt Roadmaps zu erzeugen, in denen die Architekturentwicklungsstadien schrittweise dargestellt werden. Das Modul Enterprise Architecture Management dient der Definition von Unternehmensstandards und -richtlinien sowie der Sicherung der Standard- Compliance. Das Modul Business Demand Management dient der Dokumentation von Anforderungen im Zusammenhang mit ihrer technischen und strategischen Ausrichtung, um IT-Vorhaben zu definieren und Anforderungen innerhalb des Systems zu verfolgen. Das Modul Application Architecture Management ermöglicht sowohl detaillierte Analysen der Ist- und Plan-Architekturen, als auch den Vergleich von Lösungsszenarien und Business-Cases für definierte Projekte, die Durchführung Differenzanalysen sowie die Erstellung von Lösungsarchitekturen und Migrationsplänen. Im Modul Program Portfolio Management werden definierte Projekte Programmen zugeordnet und eine Bottom-Up- und Top-Down-Analyse von Budgets und Programmen durchgeführt. Im Modul Release Management werden operationale Anweisungen aus genehmigten Lösungsplänen für die Installation und Kommunikation mit CMDBs abgeleitet. Das Modul Compliance-Management dient der Definition eines zentralisierten Frameworks und der zugehörigen Daten, um die Compliance-Kontrollen

7 Unterstützung von Architektur-Frameworks in planningit 7 effizienter zu gestalten. Ferner können Compliance-Auswertungen durchgeführt und verwaltet werden und die Einhaltung der Kontrollstruktur und Richtigkeit der bewerteten Objekte überprüft werden. Value Management Enterprise Strategy & Master Planning Business Demands Business Demand Management Application Architecture Management Enterprise Architecture Management Program Portfolio Management Budgets and Projects Compliance Management Release Management Diagramm 2: In planningits Prozessmodulen werden Prozesse in funktionalen Modulen gebündelt, die den allgemeinen Umfang bestimmter Aufgaben im EAEntwicklungsprozess betreffen. Wenden wir uns nun der Frage nach der Unterstützung verschiedener Standard- Frameworks in planningit zu: TOGAF Das Architektur-Framework TOGAF ermöglicht eine Klassifizierung, mit der man die Konzepte, die die reale Welt beschreiben, mit denen, die ein Informationssystem und dessen Implementierung beschreiben in Beziehung setzen kann. Es wurde erstmals Mitte der 90er durch The Open Group eingeführt und ist mittlerweile in der Version 8 erhältlich. TOGAF enthält die Architecture-Development-Method (ADM), mittels derer die Erzeugung einer Unternehmensarchitektur beschrieben wird, die alle individuellen Anforderungen einer Organisation betrifft und alle damit verbundenen Aspekte berücksichtigt.

8 8 November 2007 Diagramm 3: Die Architecture-Development- Method (ADM) von TOGAF kann in planningit abgebildet werden. Prelim: Framework and Principles H Architecture Change Management A Architecture Vision B Business Architecture G Implementation Governance Requirements Management C Information System Architectures F Migration Planning E Opportunities and Solutions D Technology Architecture TOGAF verfolgt einen prozessorientierten Ansatz zur EA-Entwicklung und steht daher im Einklang mit planningit. planningit bietet eine umfassende Unterstützung der Architecture-Development-Method (ADM) von TOGAF. Im Folgenden wenden wir uns den Hauptzielen der einzelnen Phasen der ADM zu und werden dabei aufzeigen, wie planningit diesen gerecht wird. (Die hier erwähnten Hauptziele stellen nur eine Auswahl aller Ziele einer solchen Phase dar. Sie dienen der Hervorhebung der Schwerpunkte der jeweiligen Phase.)

9 Unterstützung von Architektur-Frameworks in planningit 9 Vorstadium: Diese Phase beinhaltet die Definition des Umfangs der Architekturarbeit, die Zuweisung der Verantwortlichkeiten für diese Aufgaben sowie jegliche Architekturprinzipien, die die Arbeit steuern sollten. Des Weiteren werden in dieser Phase die Frameworks und Methoden zur Entwicklung der EA definiert. Diese Phase zielt auf das Engagement all derer in der Organisation ab, die entweder Architekturarbeit leisten oder von dieser profitieren. Die ADM wird in dieser Phase von planningit dadurch unterstützt, dass die notwendigen Mittel zur Festlegung von Prinzipien und Richtlinien bereitgestellt werden, die mit dem EA-Programm verbunden sind. Organisatorische Informationen, die in Beziehung zu dem Programm stehen, werden in dem EA-Inventar des Produkts erfasst. Durch die Unterstützung von Domänen ist es möglich, das Architekturprogramm zunächst nur mit eingeschränktem Umfang einzuführen. Das Produkt selbst beinhaltet ein Framework und eine Methode zur Entwicklung der EA, die auf den langjährigen Erfahrungen der Entwickler sowie auf den best-practices der Kunden beruht. Phase A, Architekturvision: In dieser Phase werden die aktuelle Architektur dokumentiert und die Hauptanforderungen und -ziele des Unternehmens, die erreicht werden sollen, sowie die daran Beteiligten definiert. Eine Architekturvision, die eine Antwort auf die Anforderungen eines Unternehmens darstellt, wird formuliert. Diese Phase ist besonders im Hinblick auf die Beschreibung der Auswirkungen auf und von anderen parallel ablaufenden Entwicklungszyklen der EA von großer Bedeutung. planningit bietet eine Fülle von Möglichkeiten zur Förderung der Entwicklung der Architekturvision. Durch planningits Strategieableitungsprozess wird ein moderierter Prozess zur Übertragung von Geschäftsanforderungen in IT-Maßnahmen und zur Analyse der Auswirkungen einzelner Geschäftsanforderungen auf die Architektur unterstützt. planningits einzigartige Master Planning - Funktionalität ermöglicht den Architekten die Abbildung der operationalen (aktuellen) und der strategischen (visionären) Architekturen auf Business-

10 10 November 2007 Support-Matrizen. In diesen wird angezeigt, welche Architekturelemente welche Organisationen für welche Business-Prozesse unterstützen. Aufgrund des Zeitbezugs aller Inventarobjekte ist natürlich eine solche Anzeige für sämtliche Zeitpunkte möglich. Mittels Konfliktanalysen werden die Auswirkungen auf oder von Architekturen in anderen Domänen angezeigt. Phase B, Business-Architektur: In dieser Phase wird die aktuelle Business-Architektur beschrieben und eine Soll-Business-Architektur gemäß der Produkt- und/oder Service-Strategie entwickelt. Beide schließen sowohl organisatorische und funktionale Aspekte als auch Aspekte, die die Prozesse, die Informationen sowie auch die Geographie der Geschäftsumgebung betreffen, ein. Des Weiteren werden Differenzanalysen der Ist- und Soll-Architekturen durchgeführt. An dieser Stelle wird die Business- Architektur benötigt, um Beteiligten aus dem Business-Umfeld den Wert der darauffolgenden technischen Änderungen zu verdeutlichen und zwar in einer Form, die diesen zuspricht. Die aktuelle Geschäftsarchitektur wird in planningit einschließlich der Definitionen der Business-Produkte und -Services, der Prozesse und der Organisation erfasst und setzt diese mit den im Inventory enthaltenen Business-Strategien und -Drivers in Beziehung. Die Master Planning - Funktionalität spielt auch bei der Visualisierung des Soll-Zustands der Business-Architektur und dem Aufzeigen von Differenzen zwischen Sollund Ist-Zuständen eine bedeutende Rolle. Dadurch wird dem Unternehmen die Planung, die Diskussion und die Vermittlung von Veränderungen der Business-Prozessen und Business-Modelle ermöglicht, so dass die Planung von Business-Prozessen erheblich vereinfacht wird. Gleichzeitig wird auf diese Weise eine Anpassung aller Aspekte der EA an Veränderungen in den Business-Prozessen ermöglicht, so dass die Beständigkeit und Integrität des EA-Modells gewährleistet wird. Phase C, Informationssystemarchitekturen: In Phase C werden, ähnlich wie in Phase B, die Ist- und Soll-Architekturen für die Daten und Appliktionen erfasst. Mittels der Datenarchitektur werden die für die Unterstützung des Unternehmens wichtigsten Datentypen und -quellen defi-

11 Unterstützung von Architektur-Frameworks in planningit 11 niert. Anhand der Applikationsarchitektur werden die Hauptapplikationssysteme, die die in der Datenarchitektur beschriebenen Daten verarbeiten, definiert. In planningit wird der Informationsbedarf eines Unternehmens in der Informationsarchitektur erfasst. Hierin eingeschlossen sind Business-Objekte, Informationen über Eigentümerschaften und Verantwortlichkeiten sowie Informationsflüsse und Schnittstellen. Die Applikationsarchitektur dient der Darstellung der Unterstützung der Business-Architektur durch gebündelte Services. Phase D, Technologie-Architektur: Ziel dieser Phase ist die Entwicklung einer Technologie-Architektur, die als Grundlage für die darauffolgende Implementierung dienen soll. In dieser Phase geht es um die Konvertierung der Beschreibung des bereits bestehenden Systems in eine Service-Sprache, um... Kompatibilität mit der Aufschlüsselung der Standards und der Beschreibungen zu gewährleisten, die innerhalb der Basisarchitektur der Organisation Anwendung finden. (Quelle: TOGAF/MDA Mapping, The Open Group, September 2005) In planningits technischer Architektur-View werden Strategien, Standards und Methoden zur Lösungsentwicklung erfasst. Darin eingeschlossen sind Komponenten, Plattformen, Installationen, die technische Infrastruktur sowie Standardkomponenten und -plattformen. Diese Elemente enthalten Referenzmodelle zur Darstellung der unterschiedlichen Viewpoints der Beteiligten, um sicherzustellen, dass die Interessen aller korrekt in der technischen Architektur angezeigt werden. Phase E, Möglichkeiten und Lösungen: In dieser Phase werden Projekte ausgewählt, die die Architektur auf den Weg in Richtung Soll-Architektur bringen. Als Entscheidungsgrundlage fungieren hierbei die Auswirkungen auf die Architektur sowie die Kosten und Nutzen der betreffenden Projekte. Es wird eine Roadmap generiert, um die Veränderungen verfolgen zu können.

12 12 November 2007 In planningits operationaler Prozesskette - dem Demand-to-Budget-Workflow - werden Projektanforderungen sorgfältig bezüglich ihrer Ausrichtung an den Unternehmenszielen und -strategien sowie ihrer Auswirkungen auf die Architektur überprüft. Architekturlösungen werden für jedes Projekt erstellt und bezüglich ihrer Auswirkungen, Kosten und dem Entwicklungsgrad der Architektur hinsichtlich der Zielerreichung beurteilt. In Auswirkungsanalysen werden potentielle Konflikte in grundlegenden, parallel ablaufenden Projekten aufgezeigt. Durch Portfolio-analysen wird die Entscheidung für die tatsächlich zu budgetierenden Projekte gefördert. Durch den Planungsprozess von der Anforderungsaufnahme bis hin zur Budgetierung wird gewährleistet, dass die Projekte, in die investiert wird, nur ein geringes Misserfolgsrisiko in sich bergen und das Unternehmen bei der Erreichung der strategischen Ziele antreiben. Phase F, Migrationsplanung: In Phase F werden Projekte hinsichtlich ihrer Implementierung auf Grundlage von Abhängigkeiten, Kosten und Nutzen priorisiert. In planningit wird die Priorisierung durch das Modul Program Portfolio Management unterstützt, welches jegliche vorangegangene Bewertungen der IT-Vorhaben als Basis nutzt. Des Weiteren unterstützt dieses Modul Konfliktanalysen zwischen verschiedenen IT-Vorhaben und den zugehörigen Lösungsarchitekturen und trägt zum besseren Verständnis der benötigten Zeitpläne und Skill-Ressourcen bei. Nach Abschluss dieser Phase kann das Projekt dem Projektmanagement zur Projektplanung und -einführung übergeben werden. Phase G, Implementierungssteuerung: Anhand dieser Phase wird gewährleistet, dass Projekte entsprechend der Planung implementiert werden, bzw. dass notwendige Planänderungen korrekt dokumentiert und - wie die ursprüngliche Planung - hinsichtlich ihrer Auswirkungen bewertet werden. planningit ermöglicht die Dokumentation von Änderungen bezüglich des Umfangs sowie auch die Bewertung einer Alternativlösung. In solch einem Fall würde eine Änderung des Umfangs den gesamten Prozess von der Anforde-

13 Unterstützung von Architektur-Frameworks in planningit 13 rungsaufnahme hin zur Budgetierung erneut durchlaufen, um eine erfolgreiche Implementierung garantieren zu können. planningit unterstützt die Architekturübersicht der Implementierung mit Monitoren und Aufgaben, so dass die Verantwortung für alle Änderungen übernommen wird. planningit weist eine hohe Kompatibilität mit den gängigen PMO-Support-Lösungen auf, so dass eine beständige und kohärente Verfolgung der Ausführung sowie das Reporting für Management und Eskalation ermöglicht werden. Phase H, Architecture Change Management : In dieser Phase wird gewährleistet, dass Architekturänderungen auf eine geschlossene und strukturierte Weise durchgeführt werden. Des Weiteren wird in Phase H die implementierte Unternehmensarchitektur als eine dynamische Architektur, die schnell und flexibel auf mögliche Änderungen in der technischen und geschäftsorientierten Umgebung reagiert, eingeführt und unterstützt. planningit unterstützt zu 100 Prozent das Architecture Change Management auf Grundlage seines transaktionsbasierten Inventars der aktuellen und geplanten Architekturartefakte. Durch planningit wird eine Bewertung aller an der Architektur vorgenommenen Änderungen hinsichtlich ihrer Konformität mit definierten Standards ermöglicht. Die aktuelle und vollständige Abspeicherung aller Architekturartefakte ermöglicht eine schnelle Reaktion auf Änderungsanforderungen. Anforderungsmanagement: In dieser Phase wird ein Prozess definiert, durch den EA-Anforderungen identifiziert, gespeichert sowie in die entsprechenden ADM-Phasen ein- und ausgespeist werden. Im planningit-modul Business Demand Management werden alle eingehenden Anforderungen dokumentiert, so dass es dem Business-Demand-Analysten bereits in diesem frühen Stadium möglich ist, redundante Anforderungen zu konsolidieren, oder zu umfangreiche Anforderungen in kleinere Anforderungen aufzuteilen, die dann auf konstruktivere und realistischere Weise bewertet werden können. Zu diesem Zeitpunkt werden die Anforderungen auch hinsichtlich ihrer Durchführbarkeit und der Förderung der Unternehmensziele gefiltert, um

14 14 November 2007 Vorstadium - Phase C Phase D - Phase G Phase H - Anforderungsmanagement

15 Unterstützung von Architektur-Frameworks in planningit 15 die Liste der Anforderungen zu verkürzen. Das Modul BDM speist alle anderen ADM-Phasen zur Lösungsentwicklung, indem die Architekturänderungen/- projekte bis zu den Anforderungen hin zurückverfolgt werden. planningits Standard-Unterstützung der in der ADM von TOGAF definierten Architekturphasen gewährleistet, wie bereits erwähnt, eine hundertprozentige Unterstützung dieser Methode. Anmerkung: Da der Umfang von planningit und dessen Unterstützung des TOGAF-Frameworks bereits im Detail erläutert wurde, beschränken wir uns im Folgenden auf eine etwas allgemeinere Beschreibung der übrigen Standard-Frameworks, wobei besonderes Augenmerk auf die spezifischen Schwerpunkte dieser Frameworks gerichtet wird. Zachman Das Zachman-Framework für Unternehmensarchitektur wird häufig als das erste Architektur-Framework beschrieben, auf dessen Grundlage andere, wie beispielsweise DoDAF und MODAF entwickelt wurden. Das in den 1980er Jahren von John Zachman für IBM entwickelte Framework ist mittlerweile bei der Darstellung der Basiselemente einer Unternehmensarchitektur weltweit zur allgemeinen Norm geworden. Eine Unternehmensarchitektur ist ein sehr komplexes und facettenreiches System, das folgende zwei Aspekte umfasst: Inhalt und Prozesse. Im Vergleich zu dem stark prozessorientierten Framework TOGAF-ADM, liegt der Schwerpunkt des Zachmann-Frameworks auf den Inhalten. Inhalt wird mit den Views assoziiert, die jede mögliche Perspektive in der Organisation darstellen. Das folgende Diagramm zeigt das Zachman-Framework und wie darin Aktivitäten, Funktionen und Organisationen dargestellt werden.

16 16 November 2007 Diagramm 4: Das Zachman-Framework für Unternehmensarchitektur ist eine umfangreiche Beschreibung des Unternehmens, welche die Inhalte im Kontext aller Beteiligten erfasst Auf horizontaler Ebene sind Fragewörter aufgelistet, mittels derer eine Definition des Unternehmens vorgenommen wird. Auf vertikaler Ebene werden die Rollen angezeigt, die von verschiedenen Akteuren innerhalb des Unternehmens übernommen werden. Diesen Akteuren sind entsprechende Perspektiven zugeordnet, die als Umfang, Business-Modell, System-Modell, Technologie-Modell sowie als detaillierte Darstellungen definiert sind. Die Schnittstelle einer jeden Zeile und Spalte ist eine Zelle, in der ein bestimmtes Unternehmensartefakt enthalten ist. Laut Zachman hätte ein Unternehmen mit einer vollständigen EA eine eindeutige Darstellung, die die aktuellen und geplanten Aktivitäten, die mit dieser Zelle verbunden sind, beschreibt. Des Weiteren sollten - entsprechend Zachman - alle Modelle in angrenzenden horizontalen und vertikalen Zellen mit den Artefakten der anderen Zellen im Einklang stehen. Solch ein lückenlos beschriebenes Unternehmen würde über eine vollständige Gleichrichtung seines Geschäftsleitbildes (Business Mission) an den implementierten Systemen verfügen und den Einsatz von Ressourcen, Prioritäten und Prozessen ohne Verluste bestreiten. So ein Unternehmen gibt es in der Realität natürlich nicht, doch unter Nutzung des Zachman-Frameworks zur Analyse bestehender Probleme und zur Durch-

17 Unterstützung von Architektur-Frameworks in planningit 17 führung zukünftiger Planungen, könnten Organisationen diesem Idealzustand näher gebracht werden. (Quelle: Alex Hoffmann s blog, 21. Oktober 2004) Wie bereits erläutert, werden in planningits umfassendem IT-Inventory sämtliche für die EA relevanten Informationen über ein Unternehmen erfasst. Durch das Meta-Modell wird die Definition von Klassen zur Unterstützung des kontextuellen Aspekts des Frameworks ermöglicht. Alle weiteren Objekte, die zum Business-Modell, dem System-Modell, dem Technologie-Modell sowie zu den detaillierten Darstellungen gehören, werden von planningit einschließlich ihrer Verbindungen zueinander erfasst. So werden die Beziehungen zwischen angrenzenden Zellen im Framework dargestellt. Im Zachman-Framework wird die Tatsache betont, das in einer Unternehmensarchitektur immer mehrere Beteiligte vorkommen. Dies ist ein Aspekt, den auch wir von alfabet berücksichtigen und der von unserer Software planningit durch Bereitstellung unterschiedlicher Views innerhalb der Architektur unterstützt wird. Zachman fördert außerdem eine vollständige Dokumentation der EA sowie die Bedeutung einer Datenbasis, die sich im datengestützten, von planningit verfolgten Ansatz widerspiegelt. Die Prozess-Workflows, die von planningit bereitgestellt werden, dienen Organisationen dazu, die Notwendigkeit der Definition der eigenen Prozesse zur Unterstützung des Zachman- Frameworks, zu umgehen. Sowohl planningit als auch das Zachman-Framework sind aufgrund ihrer umfangreichen Methoden bemerkenswerte Beispiele; was manche Unternehmen wiederum davor zurückschrecken lässt, überhaupt mit einem EA-Programm anzufangen. In beiden Frameworks ist jedoch in jeder Zelle ein Anfang möglich. Dadurch können zunächst die Bedingungen in einem kleinen Schwerpunktbereich verbessert werden und dann Zelle für Zelle (in planningit Prozess für Prozess ) erweitert werden. IEEE Standard 1471 IEEE Standard 1471 ist die Recommended Practice for Architectural Description of Software-intensive Systems. Diese Norm wurde von der IEEE Architec-

18 18 November 2007 ture Working Group mit Unterstützung des IEEE Software Engineering Standards Committee entwickelt und wurde im Oktober 2000 veröffentlicht. Die Norm IEEE 1471 dient der Standardisierung eines Basis-Frameworks für die Inhalte einer Architekturbeschreibung. Eine Architekturbeschreibung ist mit der Norm IEEE 1471 konform, wenn Folgendes dadurch ermöglicht wird: Identifkation der am System Beteiligten und ihrer Architekturanliegen Auswahl und Definition von Viewpoints, um auf solche Anliegen einzugehen Dokumentation der Views auf die Architektur, die den Viewpoints, gerecht werden Aufnahme aller bekannten Inkonsistenzen zwischen Views Begründungen für bestimmte bei der Architekturbeschreibung getroffene Entscheidungen (Quelle: IEEE Standards 1471FAQs, V 4,0) Die Norm IEEE 1471 kann mit anderen Standard-Frameworks kombiniert werden, um bestimmte Inhaltsanforderungen an Architekturbeschreibungen bereitzustellen. Es werden keine eigenen Views, wie im Falle anderer Frameworks, vorgeschrieben, aber dennoch ist das Vorhandensein solcher obligatorisch. Die Norm betrifft keine Prozesse, sondern ausschließlich Inhalte. planningit stimmt insofern mit IEEE überein, als dass sein eigenes Framework auf mehrere Beteiligte und deren Bedürfnisse bei der Arbeit an der Architektur ausgerichtet ist. Da planningit rollenbasiert ist, stehen die entsprechenden Views für alle Beteiligten zur Verfügung. Die Dokumentation der Architektur erfolgt mittels verschiedener Views, wie beispielsweise Business-Architektur, Informationsarchitektur und technische Architektur. Diese sind alle miteinander verbunden, so dass mögliche Inkonsistenzen aufgedeckt und aufgenommen werden können. Sämtliche die Architektur betreffenden Entscheidungen können bis hin zu den Anforderungsaufnahmen, aus denen sie entstanden sind, zurückverfolgt werden. Dabei werden auch die Geschäfts- und IT-Ziele, sowie die Strategien, mit

19 Unterstützung von Architektur-Frameworks in planningit 19 denen sie übereinstimmen, die vollständige Auswertung von Architekturlösungen unter Beachtung anderer aktueller und geplanter Lösungen, andere Architekturen, die von Auswirkungen betroffen sein könnten, Bewertungen, die sich auf unterschiedliche Kriterien stützen, und Business-Cases berücksichtigt. DoDAF Trotz der Anfänge als vorgeschriebenes Framework zur Bestimmung der IT-Akquisitionen des Verteidigungsministeriums der Vereinigten Staaten, fand DoDaf (vormals Bekannt unter der Bezeichnung C4ISR, dem Akronym für Command, Control, Communications, Computers, Intelligence, Surveillance and Reconnaissance) häufig auch in anderen Bereichen Anwendung. Es bietet sich insbesondere für die Anwendung in umfangreichen Systemen an, die sich komplexen Integrations- und Kompatibilitätsproblemen stellen müssen. Genau wie in den anderen Frameworks, werden unterschiedliche Viewpoints zur Beobachtung der Unternehmensarchitektur vorgegeben: All View (AV), Operational View (OV), Systems View (SV) und Technical Standards View (TV). Diagramm 5: Das DoDAF-Architektur-Framework besteht aus vier Haupt- Views, die alle problemlos in planningit abgebildet werden können.

20 20 November 2007 Im Viewset All View werden umfassende Beschreibungen der Gesamtarchitektur bereitgestellt und Architekturumfang und -kontext definiert: Umfang, Ziel, vorgesehene Anwender, Umgebungsdarstellung, Analyseergebnisse sowie die Definition aller Begriffe. planningit bietet eine Definition und Klassifizierung aller Architekturartefakte einschließlich der Business- und IT-Ziele und der Strategien, Eigentümer, aktueller und geplanter Business- und ITArchitekturen. Im Viewset Operational View werden die Beschreibungen und die Darstellung der Aufgaben und Aktivitäten, operationalen Elemente sowie den für die Durchführung der DoD-Aufgaben benötigten Informationsaustausch. Missions sind auf Geschäftsaktivitäten anwendbar. In planningit werden detaillierte High-Level-Informationen über Organisationen, Prozesse, Funktionen (Aktivitäten), Objekte (Inputs und Outputs), Standorte, Informationsflüsse im operativen Bereich und ihre Beziehungen zu einander erfasst. Dies sind die Objekte, die in planningits Business-Architektur- und Informationsarchitekturansichten enthalten sind. Im Viewset System View werden graphische und schriftliche Beschreibungen von Systemen sowie Systemabhängigkeiten bereitgestellt, die DoD-Funktionen bereitstellen oder unterstützen. In planningits Applikationsarchitektur werden Applikationen und Services sowie deren Unterstützung der Corporate Mission (Business-Prozesse und Organisationen) erfasst. Im Viewset Technical Systems View werden technische Standards, Implentierungskonventionen, Geschäftsrichtlinien und -kriterien, die die Architektur steuern definiert. Mittels planningits technischer Architekturansicht werden Standardplattformen und Komponenten definiert. Alle Standards verfügen über einen Zeitrah-

21 Unterstützung von Architektur-Frameworks in planningit 21 men und jegliche neue Entwicklungen werden mit den definierten Standards verglichen. Da die Interoperabilität ein Schlüsselelement des DoDAF-Frameworks darstellt, wird dieses durch planningit auf unterschiedliche Art und Weise unterstützt; die grundlegendste davon ist die Erfassung aller im EA-Inventory enthaltenen Objekte im Zusammenhang mit ihren Beziehungen zu anderen Objekten. Dadurch ist die Verlinkung unterschiedlicher Views, wie z.b. der Operational- und System-Views, ein inhärenter Feature von planningit. Dieser Aspekt wird besonders in planningits Bebauungsplan deutlich (siehe Grafik auf der nächsten Seite). Diagramm 6: In planningit werden mittels des Bebauungsplans die Beziehungen zwischen Geschäftsprozessen (auf der horizontalen Achse) und Organisationseinheiten (auf der vertikalen Achse) sowie den unterstützenden Applikationen dargestellt. Föderierte Unternehmensarchitektur (FEA) Vergleichbar mit der Unterstützung, die das DoDAF-Framework hinsichtlich des Erwerbs technischer Ausrüstung zu Verteidigungszwecken leistet, bietet die FEA eine einheitliche Methode für IT-Investitionen der Bundesregierung der Vereinigten Staaten. Hierbei handelt es sich um eine Initiative des Office of Management and Budget in Übereinstimmung mit dem Clinger-Cohen Act.

22 22 November 2007 Die FEA ist eine Sammlung von Referenzmodellen mit einer Klassifizierung und Ontologie zur Beschreibung von Architekturressourcen. planningit unterstützt dieses Framework gemäß der FEA-Referenzmodelle. Die Kennzeichnung der einzelnen Ressourcen und Domänen wie durch die FEA bereitgestellt, kann in planningit ohne Weiteres definiert werden. Diagramm 7: Die föderierte Unternehmensarchitektur nutzt Referenzmodelle, um Architekturelemente in Views anzuordnen. In planningit wurde das Modul Value Management unter derselben Voraussetzung wie das FEA-Performance-Referenzmodell entwickelt. Es dient der Leistungsmessung wichtiger IT-Investitionen und ihres Beitrags zur gesamten Programmleistung. In planningit werden KPIs und Balanced Scorecards sowie verschiedenste Bewertungsschemata genutzt, um verbesserte Leistungsinformationen vorzubringen und dadurch strategische und tägliche Entscheidungsprozesse zu erleichtern (Quelle: Wikipedia, FEA ) sowie Möglichkeiten der Leistungssteigerung zu erkennen, die traditionelle betriebliche Strukturen und Grenzen umfassen. Das Strategieableitungs-Framework und das Capability- Management erleichtern in planningit die Ausrichtung der IT am Unternehmen und bringen eine deutlichere Beschreibung des Beitrags von Inputs für Outputs und Ergebnisse hervor, wodurch eine verbesserte Visierlinie auf die gewünschten Ergebnisse ermöglicht wird.

23 Unterstützung von Architektur-Frameworks in planningit 23 planningits Business-Architektur View entspricht dem FEAF-Business-Referenzmodell (BRM), welches mittels Verfolgung eines funktionsgestützten Ansatzes eine Struktur zur Beschreibung der täglichen betrieblichen Prozesse der Bundesregierung der Vereinigten Staaten bietet. Das BRM begründet die oberste Ebene der FEA und stellt daher den Viewpoint der höchsten Ebene zur Analyse von Daten, Servicekomponenten und der Technologie dar. Im FEA-Servicekomponenten-Referenzmodell (SRM) werden Service-Komponenten gemäß ihrer Unterstützung von Business- und/oder Leistungszielen klassifiziert. Das SRM dient der Ermittlung von Business- und Applikationsservicekomponenten in IT-Investitionen und - Gegenstände im gesamten Unternehmen. Das SRM ist entlang horizontaler und vertikaler Servicedomänen ausgerichtet. Wie der IT-Bebauungsplan in planningit, dienen diese Matrizen der Erkennung von Wiederverwendungsmöglichkeiten von Applikations-Capabilities, Komponenten und Business-Services. Dies ist ein wichtiger Aspekt der SOA-Planung, da so eine Darstellung der Anwendungsbereiche von Applikationen und Services ermöglicht wird und dadurch aufgezeigt werden kann, an welchen Stellen Redundanzen auftreten, welche Wiederverwendungsmöglichkeiten es gibt und wie sie gleichmäßiger gestaltet werden können. Im FEA-Daten-Referenzmodell werden auf aggregierter Ebene Daten und Informationen beschrieben, die die Aufgaben des Programmes der Budnesregierung und operativen Geschäfts unterstützen. Diese Art der Beschreibung findet in der Information Architecture von planningit statt. Das technische FEA-Referenzmodell ist mit dem technischen System-View von DoDAF insofern vergleichbar, als dass es sich hierbei ebenfalls um ein komponentengestütztes, technisches Framework handelt, das zur Kategorisierung von Standards, Spezifizierungen und Technologien genutzt wird, die die zur Verfügungstellung von Servicekomponenten und Capabilities ermöglichen und fördern ; ganz so wie sie in planningits technischer Architektur erfasst werden.

24 24 November 2007 COBIT HIGH LEVEL CONTROL OBJECTIVES Plan and Organize PO1 PO2 PO3 PO4 PO5 PO6 PO7 PO8 PO9 P10 Define a Strategic IT Plan and Direction Define the Information Architecture Determine Technological Direction Define the IT Processes, Organisation and Relationships Manage the IT Investment Communicate Management Aims and Direction Manage IT Human Resources Manage Quality Assess and Manage IT Risks Manage Projects Acquire and Implement A11 A12 A13 A14 A15 A16 A17 Identify Automated Solutions Acquire and Maintain Application SW Acquire and Maintain Tech. Infrastructure Enable Operation and Use Procure IT Resources Manage Changes Install and Accredit Solutions and Changes Deliver and Support DS1 DS2 DS3 DS4 DS5 DS6 DS7 DS8 DS9 DS10 DS11 DS12 DS13 Define and Manage Service Levels Manage Third-Party Services Manage Performance and Capacity Ensure Continuous Service Ensure Systems Security Identify and Allocate Costs Educate and Train Users Manage Service Desk and Incidents Manage the Configuration Manage Problems Manage Data Manage the Physical Environment Manage Operations Monitor and Evaluate ME1 ME2 ME3 ME4 Monitor and Evaluate IT Processes Monitor and Evaluate Internal Control Ensure Regulatory Compliance Provide IT Governance Source: Wikipedia COBIT

25 Unterstützung von Architektur-Frameworks in planningit 25 CoBIT CoBIT ist im eigentlichen Sinne kein Framework, doch viele Organisationen nutzen es als Grundlage für das Management der IT. Wie im Fall von TOGAF, ist planningits prozessorientierter Ansatz zur strategischen IT-Planung und -Verwaltung auch mit CoBIT hoch kompatibel. planningit unterstützt Plan and Organize insofern, als dass: ein Framework zur Erfassung der strategischen IT-Planung, dessen Übermittlung und der Abgleich mit sämtlichen Entwicklungen geboten wird die Informationsarchitektur erfasst wird der Organisation ermöglicht wird, die technologische Ausrichtung durch Bereitstellung eines Frameworks zur Bewertung aller neuen Anforderungen entsprechend der Business-Ziele, Business-Drivers, Business-Anforderungen, technologischen Ziele und Anforderungen und definierter Standards zu bestimmen eine Prozessplattform für die Architekturentwicklung bereitgestellt wird, mittels derer Organisationen und Beziehungen definiert werden der IT-Investitionsprozess samt der Demand to Budget -Methode definiert wird eine gemeinsame Kommunikationsplattform für alle Beteiligten bereitge stellt wird es die Verwaltung von Projekten und IT-Personal unterstützt, welches korrekte IT-Vorhaben und deren Vorbereitung bereitstellt Unterstützung hinsichtlich der IT-Qualität geboten wird, indem für eine intakte Architekturbasis sowie für eine Ausrichtung der IT-Investitionen an den Business-Zielen gesorgt wird Diagramm 8: planningit unterstützt CoBITs High Level Control Objectives Plan and Organize und Monitor and Evaluate

26 26 November 2007 Monitor and Delivery wird insofern unterstützt, als dass: alle neuen Anforderungen für Änderungen an der Architektur mit (ständig aktualisierten) Business-Zielen, Treiber und - Anforderungen verglichen werden es als Framework zur effizienteren Bewertung der Compliance dient es Strukturen und Beziehungen beschreibt, die die IT-Unterstützung eines Unternehmens darstellen und dabei die benötigte Abstrahierung und Aggregation der Informationen zur Governance-Zwecken wie z.b. Finanz- oder Risikosteuerung ermöglicht Für die vollständige Abdeckung von CoBIT und ITIL kann planningit in andere Produkte integriert werden. ITIL Das Information Technology Infrastructure Library -Framework dient der IT- Service-Delivery. Es handelt sich hierbei um eine Sammlung von Büchern, die vom Office of Government Commerce, einer britischen Regierungsorganisation, veröffentlicht wird. Zur Verwaltung von ITOperationen wird ein prozessorientierter Ansatz verfolgt. Von den durch ITIL beschriebenen Disziplinen wie Service-Unterstützung, Service-Delivery, Implementierungsplanung des Service-Managements, ICT- Infrastrukturmanagement, ICT-Entwurf und -Planung, Business-Perspektiven, Applikationsmanagement und Software-Asset-Management werden die durch Fettdruck hervorgehobenen in planningit unterstützt. Bereiche, die in ITIL das Operative zum Gegenstand haben, wie die Verwaltung von Störungen, Problemen oder Änderungen, die von speziellen Tools der CMDB-Umgebung abgedeckt werden, sind daher kein Schwerpunkt von planningit. ICT-Infrastrukturmanagement umfasst Anforderungsanalysen, Planung, Entwurf, Installation und aktuelles Operations-Management sowie technische Unterstützung. Durch planningit werden Anforderungsanalysen, Planung und Entwurf im Demand to Budget - Workflow abgedeckt; angefangen mit einer strengen Bewertung jeder eingereichten Anforderung bis hin zur Entscheidung hinsichtlich dessen Installation.

27 Unterstützung von Architektur-Frameworks in planningit 27 ICT-Entwurf und Planung kombiniert Business-Strategien mit technischen Entwürfen und Planungen. Dieser Aspekt wird auch durch den Demand to Budget -Prozess abgedeckt, in dem Investitionen mit Statements of Requirements (ITIL) verknüpft werden und somit eine Basis für Angebote bereitgestellt wird. Dies ist der für die Initiierung und Verwaltung von Programmen zur strategischen Veränderung des Unternehmens definierte Prozess. Gemäß The Business Perspective, werden Best Practices in planningit wie folgt unterstützt: Business Continuity Management : An den Business-Manager gerichtete Beschreibung der Möglichkeiten zur Verbesserung der IT-Unterstützung im Sinne einer Steigerung der Effizienz und Effektivität des Unternehmens Change Management : Zur Sicherstellung, dass der Business-Manager über Änderungen und deren mögliche Auswirkungen auf das Unternehmen informiert ist Umgestaltung des Geschäftskonzepts mittels tief greifender Änderungen: Unterstützung der IT-Kontrolle und der Integration der IT in das Unternehmen Partnerschaften und Outsourcing mittels Bereitstellung einer gemeinsamen Informations- und Kollaborationsplattform. Das Software-Asset-Management zielt darauf ab, dass die IT, in die das Unternehmen investiert hat, so gut wie möglich ausgenutzt wird. Zu diesen Assets zählen die gesamte Infrastruktur sowie die zur effizienten Verwaltung, Kontrolle und zum Schutz der angeschafften Software innerhalb einer Organisation notwendigen Prozesse; und zwar während aller Lebenszyklusstadien. In diesem Whitepaper wurde bereits ausführlich erläutert, wie dieser Aspekt in planningit umgesetzt wird. Zusammenfassung Es lässt sich feststellen, dass trotz der Tatsache, dass in jedem Architektur- Framework unterschiedliche Schwerpunkte gesetzt werden, dennoch stets wiederkehrende Themenstellungen auftauchen:

28 28 November 2007 Die Übereinkunft, dass die Architektur nicht nur die eigentliche technische Struktur ist, sondern vielmehr eine Darstellung der Funktionsweise des Unternehmens. Unterschiedliche Views, die verschiedene Beteiligte repräsentieren Die Gleichrichtung von Geschäftszielen und IT-Programmen Die Notwendigkeit des Vorhandenseins vollständiger Informationen Die Notwendigkeit verschiedener Risikobewertungen (Auswirkungsanalyse, Kostenanalyse, etc.) Durch diese Gemeinsamkeiten wird deutlich, dass eine eingehende Prüfung der einzelnen Frameworks bei der Auswahl eines solchen kaum lohnt. Für die Auswahl eines Frameworks empfiehlt Forrester, das Framework auszuwählen, dass: den anderen Anwendern in Ihrem Unternehmen einfach zu erklären ist. Das EA-Framework sollte sowohl für die an der IT direkt beteiligten als auch für alle Übrigen als Mittel zur Kommunikation dienen. Das Framework sollte ferner sowohl für die Architekten als auch für andere Anwender, einschließlich der Projektmanager, der CIOs, der Entwickler und Business-Analysten, leicht wiederzuverwenden sein. Sie Ihren organisatorischen Bedingungen exakt anpassen können. Dies gilt insbesondere für föderierte Organisationen, in denen die Abdeckung des EA-Frameworks entsprechend unterschiedlicher Grenzen und Verantwortlichkeiten einzelner Architektengruppen besonders wichtig ist. In diesem Fall ist es ratsam, die einzelnen Beteiligten in den Entscheidungsprozess mit einzubeziehen, um das EA-Framework gemeinsam auszuwählen. sich an die EA-Ziele im Laufe der Zeit anpasst. Es wäre falsch, das EA-Framework nur auf Grundlage langfristiger Anforderungen auszuwählen und zu modellieren. Unternehmen sollten ebenfalls kurz- bis mittelfristige Ziele berücksichtigen und die inhaltliche Entwicklung des EA-Frameworks von diesen steuern lassen * (*Quelle: EA Frameworks are Mainstream, but the Landscape Remains Diverse, Henry Peyret, Forrester, 26. Juli 2006)

29 Unterstützung von Architektur-Frameworks in planningit 29 Über planningit planningit unterstützt IT-Organisationen bei der Anzeige, Analyse und Kontrolle von IT-Projektvorhaben sowie bei deren Ausrichtung am Business. Diese modulare, skalierbare Lösung unterstützt alle Business-Tätigkeiten im Planungsprozess angefangen bei der Anforderung bis hin zum Budget. planningit umfasst: Logical IT Inventory Das Logical IT Inventory erfasst die Ist-Landschaft mit ausreichenden Details, um jedes IT-Projekt oder jede Planungsaufgabe zu unterstützen. Business Demand Management Das Modul Business Demand Management erfasst die Anforderungen nicht nur im Kontext ihrer technischen oder strategischen Ausrichtung, sondern auch ihrer zugehörigen Architekturobjekte, so dass die Anforderungen leicht miteinander verglichen und in Vorhaben konsolidiert werden können. Application Architecture Management Das Modul Application Architecture unterstützt die detaillierte Analyse der Ist- und Soll-Architekturen, und wird für die Entwicklung und den Vergleich von Soll-Szenarien für definierte Projektvorhaben, die Durchführung von Gap- Analysen und die Vorbereitung von Migrationsplänen verwendet. Enterprise Architecture Management Das Modul Enterprise Architecture Management wird verwendet, um Unternehmensstandards und -richtlinien zu definieren und um die Übereinstimmung mit den Standards zu gewährleisten. Enterprise Strategy and Master Planning Das Modul Enterprise Strategy and Master Planning wird für die Analyse und Bewertung des Applikationsportfolios (Redundanzen, Kosten und Nutzungsebenen), für die Konsolidierung lokal entwickelter Soll-Architekturen sowie für die Erstellung eines ITMasterplans verwendet.

30 30 November 2007 Program Portfolio Management Das Modul Program Portfolio Management wird für die Zuweisung definierter Projekte zu Programmen und für die Durchführung von Bottom-up- und Topdown-Analysen von Budgets und Programmen genutzt. Value Management Das Modul Value Management wird verwendet, um Business- und IT-Strategien zu dokumentieren und anzupassen und um KPIs, Rollen und Projektbewertungskriterien zu definieren und zuzuordnen. Release Management Das Modul Release Management dient zur Ableitung von operationalen Anweisungen für die Implementierung und für die Kommunikation mit CMDBs aus genehmigten Lösungsplänen.

31 alfabet AG, 1997 in Berlin gegründet, entwickelt und vertreibt mit planningit die erste integrierte Standardsoftware für eine automatisierte Unterstützung der IT-Planungsprozesse. Das Unternehmen bedient derzeit IT-Anwender aus den Branchen Automobil-, Finanzdienstleistungen-, Telekommunikation-, Energiewirtschaft-, Chemische-, Transport & Logistik und Tourismus Industrien. Zu den Kunden der alfabet AG gehören multinationale Konzerne wie Credit Suisse, Münchener Rück, BMW, AXA Winterthur, Deutsche Bahn, OCBC und T-Systems hat Gartner alfabet zum Cool Vendor im Enterprise Architecture Bereich ernannt und Forrester bezeichnete planningit von alfabet als das beste EA-Tool für das Change Management. EMEA Head Office alfabet AG Leibnizstraße 53, D Berlin T US Head Office alfabet Inc. One Broadway, CIC 14 th floor, Cambridge MA T APAC Head Office alfabet 16 Collyer Quay, #10-00 Hitachi Tower, Singapore T

Whitepaper. planningit Logical IT Inventory

Whitepaper. planningit Logical IT Inventory Whitepaper planningit Logical IT Inventory 2 Eine transparente IT-Landschaft IT-Planung findet in einer sich schnell ändernden Geschäftsumgebung statt und beinhaltet ein überwältigendes Datenvolumen -

Mehr

ckc Finance Club EAM Master Planning

ckc Finance Club EAM Master Planning ckc Finance Club EAM Master Planning 22. Februar 2007 Peter Barth-Nicolini, alfabet AG Agenda Vorstellung alfabet AG Herausforderung Business & IT Alignment Überblick: Strategische IT Planung mit planningit

Mehr

planning IT Logical IT Inventory

planning IT Logical IT Inventory planning IT Logical IT Inventory Eine transparente IT-Landschaft IT-Planung findet in einer sich schnell ändernden Geschäftsumgebung statt und beinhaltet ein überwältigendes Datenvolumen - hunderte von

Mehr

ITIL V3 zwischen Anspruch und Realität

ITIL V3 zwischen Anspruch und Realität ITIL V3 zwischen Anspruch und Realität Christian Lotz, Dipl.-Inform. Med. certified IT Service Manager & ISO 20000 Consultant 9. März 2009 IT-Service Management ISO 20000, ITIL Best Practices, Service

Mehr

Mehr Effizienz Dank Optimaler IT-Planung

Mehr Effizienz Dank Optimaler IT-Planung Anwenderbericht Oktober 2006 Mehr Effizienz Dank Optimaler IT-Planung Wie der Leiter IT-Strategie und Architektur der Winterthur Schweiz mit zentralem Architektur-Management Kosten spart und den Überblick

Mehr

ITIL & TOGAF die Doppelspitze für IT Governance

ITIL & TOGAF die Doppelspitze für IT Governance 1 ITIL Day 2014 ITIL & TOGAF die Doppelspitze für IT Governance Referenten: Arif Chughtai, Matthias Gessenay 2 Referenten Arif Chughtai mail@arifchughtai.org www.arifchughtai.org Matthias Gessenay matthias.gessenay@corporatesoftware.ch

Mehr

BPM im Kontext von Unternehmensarchitekturen. Konstantin Gress

BPM im Kontext von Unternehmensarchitekturen. Konstantin Gress BPM im Kontext von Unternehmensarchitekturen Konstantin Gress Agenda 1 Worum geht s BPM, EA und SOA im Überblick 2 Link zwischen EA und BPM 3 Link zwischen SOA und BPM 4 Wie spielt das zusammen? 5 Q&A

Mehr

Kim Nena Duggen (Kim.Duggen@oose.de) Stefan Toth (Stefan.Toth@oose.de) TOGAF in 60 Minuten

Kim Nena Duggen (Kim.Duggen@oose.de) Stefan Toth (Stefan.Toth@oose.de) TOGAF in 60 Minuten Kim Nena Duggen Stefan Toth (Kim.Duggen@oose.de) (Stefan.Toth@oose.de) TOGAF in 60 Minuten 328.613 Agenda 1 2 3 4 Unternehmensarchitektur Frameworks & TOGAF Unser Beispiel und die ADM Der Rest von TOGAF

Mehr

Ansätze zur Synchronisation von Enterprise Architecture Management, Prozessmanagement und SAP. Ralf Ackermann Daimler AG, ITM MBC Powertrain

Ansätze zur Synchronisation von Enterprise Architecture Management, Prozessmanagement und SAP. Ralf Ackermann Daimler AG, ITM MBC Powertrain Ansätze zur Synchronisation von Enterprise Architecture Management, Prozessmanagement und SAP Ralf Ackermann Daimler AG, ITM MBC Powertrain Agenda Ausgangslage EAM Tool-Landschaft bei Daimler planningit

Mehr

IT- Fähigkeitsmodell nach OYSTER (Exemplarischer Ausschnitt)

IT- Fähigkeitsmodell nach OYSTER (Exemplarischer Ausschnitt) IT- Fähigkeitsmodell nach OYSTER (Exemplarischer Ausschnitt) Umfassendes Know How Ein starkes Team Pragmatische, methodengestützte Vorgehensweise OYSTER Consulting GmbH greift auf einen langjährigen weltweiten

Mehr

Abbildung 1: Titelbild (Quelle: http://www.oobject.com/algorithmic-architecture/follymorph-continuum-group-finalpresentation/3267/)

Abbildung 1: Titelbild (Quelle: http://www.oobject.com/algorithmic-architecture/follymorph-continuum-group-finalpresentation/3267/) Abbildung 1: Titelbild (Quelle: http://www.oobject.com/algorithmic-architecture/follymorph-continuum-group-finalpresentation/3267/) Enterprise Continuum Wiederverwendung von Unternehmensarchitekturen Modul

Mehr

Verbesserung der IT durch Fokussierung mittels Business Capabilities

Verbesserung der IT durch Fokussierung mittels Business Capabilities Verbesserung der IT durch Fokussierung mittels Business Capabilities WHITEPAPER 2 Verbesserung der IT durch Fokussierung mittels Business Capabilities >> Einleitung Denke wie ein Weiser, aber sprich die

Mehr

Service Strategie. und Design oder nicht sein! www.glenfis.ch

Service Strategie. und Design oder nicht sein! www.glenfis.ch Service Strategie und Design oder nicht sein! Mathias Traugott, Die Daseinsberechtigung der IT: Service-Erbringung verlässlich, rationell & rentabel! Support Business Transformation Das Richtige tun: Effektivität

Mehr

IT Service Management

IT Service Management IT Service IT Service : Seminarvortrag von Annegret Schnell im Rahmen der Lehrveranstaltung Netzmanagement SS 2003, Prof. Dr. Leischner, FH-Bonn-Rhein-Sieg Annegret Schnell Seminar Netzmanagement 1 Vortrag

Mehr

Agiles EAM. Agiles Enterprise Architecture Management. Mit Weitsicht zur Übersicht. Matthias Heinl Senior Consultant IT-Architekturen IT-Strategien

Agiles EAM. Agiles Enterprise Architecture Management. Mit Weitsicht zur Übersicht. Matthias Heinl Senior Consultant IT-Architekturen IT-Strategien Agiles EAM Agiles Enterprise Architecture Management Mit Weitsicht zur Übersicht Matthias Heinl Senior Consultant IT-Architekturen IT-Strategien coniatos AG IT-Management Consulting Wiesbaden Agenda Einleitung

Mehr

EAM Ein IT-Tool? MID Insight 2013. Torsten Müller, KPMG Gerhard Rempp, MID. Nürnberg, 12. November 2013

EAM Ein IT-Tool? MID Insight 2013. Torsten Müller, KPMG Gerhard Rempp, MID. Nürnberg, 12. November 2013 EAM Ein IT-Tool? MID Insight 2013 Torsten Müller, KPMG Gerhard Rempp, MID Nürnberg, 12. November 2013 ! Wo wird EA eingesetzt? Welchen Beitrag leistet EA dabei? Was kann EAM noch? Ist EAM nur ein IT-Tool?

Mehr

IHK Die Weiterbildung. Zertifikatslehrgang. IT Service Management (ITIL)

IHK Die Weiterbildung. Zertifikatslehrgang. IT Service Management (ITIL) Zertifikatslehrgang IT Service Management (ITIL) IHK-Lehrgang IT Service Management (ITIL) Termin: 01.06.2012 bis 16.06.2012 IT12090 Ort: Industrie- und Handelskammer Erfurt Arnstädter Str. 34 99096 Erfurt

Mehr

ITIL IT Infrastructure Library

ITIL IT Infrastructure Library ITIL IT Infrastructure Library Einführung in das IT-Service-Management Andreas Linhart - 2009 Agenda IT-Service-Management Der ITIL-Ansatz Lizenzen & Zertifizierungen ITIL-Prozessmodell (v2) Service Support

Mehr

IT Governance im Zusammenspiel mit IT Audit

IT Governance im Zusammenspiel mit IT Audit IT Governance im Zusammenspiel mit IT Audit ISACA After Hours Seminar Nicola Varuolo, Internal Audit AXA AXA Gruppe 52 Millionen Kunden weltweit 79 Milliarden Euro Geschäftsvolumen 150 000 Mitarbeitende

Mehr

Whitepaper. Integrative IT-Planung Ableitung von Synergien aus komplexen ITUmgebungen für eine effektive IT-Planung

Whitepaper. Integrative IT-Planung Ableitung von Synergien aus komplexen ITUmgebungen für eine effektive IT-Planung Whitepaper Integrative IT-Planung Ableitung von Synergien aus komplexen ITUmgebungen für eine effektive IT-Planung 2 Ableitung von Synergien aus komplexen IT-Umgebungen für eine effektive IT-Planung EINLEITUNG

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 1 Einleitung 1. 2 Einführung und Grundlagen 7

Inhaltsverzeichnis. 1 Einleitung 1. 2 Einführung und Grundlagen 7 xv 1 Einleitung 1 2 Einführung und Grundlagen 7 2.1 Die neue Rolle der IT...................................... 7 2.2 Trends und Treiber........................................ 8 2.2.1 Wertbeitrag von

Mehr

Systemen im Wandel. Autor: Dr. Gerd Frenzen Coromell GmbH Seite 1 von 5

Systemen im Wandel. Autor: Dr. Gerd Frenzen Coromell GmbH Seite 1 von 5 Das Management von Informations- Systemen im Wandel Die Informations-Technologie (IT) war lange Zeit ausschließlich ein Hilfsmittel, um Arbeitsabläufe zu vereinfachen und Personal einzusparen. Sie hat

Mehr

ITSM (BOX & CONSULTING) Christian Hager, MSc

ITSM (BOX & CONSULTING) Christian Hager, MSc ITSM (BOX & CONSULTING) Christian Hager, MSc INHALT Ausgangssituation ITSM Consulting ITSM Box Zentrales Anforderungsmanagement Beispielhafter Zeitplan Nutzen von ITSM Projekten mit R-IT Zusammenfassung

Mehr

Teil I Überblick... 25

Teil I Überblick... 25 Inhaltsverzeichnis Vorwort... 17 Motivation und Intention... 18 ITIL ist nicht nur reine Technik... 18 ITIL ist mehr... 19 ITIL ist auch ein Thema für die Organisation... 19 Zurück zum Thema Motivation...

Mehr

Leichtgewichtige Unternehmensarchitekturen mit TOGAF.

Leichtgewichtige Unternehmensarchitekturen mit TOGAF. Leichtgewichtige Unternehmensarchitekturen mit TOGAF. Stefan Toth (Stefan.Toth@de) Konstanz, 26.09.2013 Agile Bodensee 328.613 IBAN: DE37 1203 0000 1014 1495 02 BIC: BYLADEM1001 Agenda 1 2 3 4 Unternehmensarchitektur

Mehr

TOGAF The Open Group Architecture Framework

TOGAF The Open Group Architecture Framework TOGAF The Open Group Architecture Ein Überblick Gesellschaft für Informatik, Regionalgruppe München Dr. Michael Bulenda München, 7.12.2009 Vorstellung Dr. M. Bulenda Seit 2001 bei Cirquent IT Management

Mehr

Christian Lotz, Dipl.-Inform. Med. certified IT Service Manager (ITIL) & ISO 20000 Consultant. 13. Januar 2011

Christian Lotz, Dipl.-Inform. Med. certified IT Service Manager (ITIL) & ISO 20000 Consultant. 13. Januar 2011 ITIL V3 zwischen Anspruch und Realität Christian Lotz, Dipl.-Inform. Med. certified IT Service Manager (ITIL) & ISO 20000 Consultant 13. Januar 2011 IT Service Management ISO 20000, ITIL, Process Modelling,

Mehr

Value of IT. Future Network Technologieoutlook und IT-Trends. Ansätze zur Effektivitäts- und Effizienzsteigerung von IT-Organisationen

Value of IT. Future Network Technologieoutlook und IT-Trends. Ansätze zur Effektivitäts- und Effizienzsteigerung von IT-Organisationen 2. Zürcher Konferenz und Netzwerktreffen Future Network Technologieoutlook und IT-Trends Value of IT Ansätze zur Effektivitäts- und Effizienzsteigerung von IT-Organisationen Markus Schneider BOC Information

Mehr

Metamodell- und sichtenbasierte Ansätze zum werkzeuggestützten Management von IT-Architekturen

Metamodell- und sichtenbasierte Ansätze zum werkzeuggestützten Management von IT-Architekturen Metamodell- und sichtenbasierte Ansätze zum werkzeuggestützten Management von IT-Architekturen Dr. Lutz Kirchner BOC Group 21.07.2011 Motivation Modellierungsmethoden im IT-Architekturmanagement Gesucht:

Mehr

ITIL, eine Einführung DECUS Symposium 2004 in Bonn (1B09)

ITIL, eine Einführung DECUS Symposium 2004 in Bonn (1B09) ITIL, eine Einführung DECUS Symposium 2004 in Bonn (1B09) Rolf-Dieter Härter Keyldo GmbH Leinfelden-Echterdingen Keyldo GmbH 1 Keyldo GmbH» Im Januar 2003 in Stuttgart gegründet» Dienstleistungen für die

Mehr

Agenda. Enterprise Architecture Frameworks Frameworks: Standardisierung der Architekturentwicklung Zachman TOGAF

Agenda. Enterprise Architecture Frameworks Frameworks: Standardisierung der Architekturentwicklung Zachman TOGAF Workshop: Die ersten Schritte zur Enterprise Nina Peters - OPITZ CONSULTING GmbH Hubert Zenner - Telelogic AG 1 Agenda Einführung Betrachtungsebenen für Enterprise Enterprise Komponenten Nutzen von Enterprise

Mehr

ITIL V3 Basis-Zertifizierung

ITIL V3 Basis-Zertifizierung Nadin Ebel ITIL V3 Basis-Zertifizierung Grundlagenwissen und Zertifizierungsvorbereitung für die ITIL Foundation-Prüfung ^- ADDISON-WESLEY An imprint of Pearson Education München Boston San Francisco Harlow,

Mehr

ITIL in 60 Minuten. Jörn Clausen. joernc@gmail.com. Captain Barbossa: And thirdly, the code is more what you d call guidelines than actual rules.

ITIL in 60 Minuten. Jörn Clausen. joernc@gmail.com. Captain Barbossa: And thirdly, the code is more what you d call guidelines than actual rules. ITIL in 60 Minuten Jörn Clausen joernc@gmail.com Captain Barbossa: And thirdly, the code is more what you d call guidelines than actual rules. Elizabeth Swann: Hang the code, and hang the rules. They re

Mehr

your IT in line with your Business Architekturgestützte Business- und IT- Planung

your IT in line with your Business Architekturgestützte Business- und IT- Planung your IT in line with your Business Architekturgestützte Business- und IT- Planung Grundstein für die erfolgreiche IT-Governance Ausrichtung der IT an Unternehmenszielen und -prozessen Effektive, effiziente

Mehr

Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Berlin FB4: Wirtschaftsinformatik

Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Berlin FB4: Wirtschaftsinformatik Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Berlin FB4: Wirtschaftsinformatik Entwicklung und Evaluation eines Vorgehensmodells zur Optimierung des IT-Service im Rahmen eines IT-Assessment Framework Oliver

Mehr

Optimale Prozessorganisation im IT Management

Optimale Prozessorganisation im IT Management Optimale Prozessorganisation im IT Management Was heisst optimal? Stichwort IT Governance 1 2 3 IT Governance soll die fortwährende Ausrichtung der IT an den Unternehmenszielen und Unternehmensprozessen

Mehr

Modul 2: Geschäftsprozesse, SLA, ITIL und CMDB (Fortsetzung)

Modul 2: Geschäftsprozesse, SLA, ITIL und CMDB (Fortsetzung) Modul 2: Geschäftsprozesse, SLA, ITIL und CMDB (Fortsetzung) M. Leischner Netzmanagement Folie 1 Was haben wir letzte Stunde gelernt? - Wiederholung Erklären Sie folgende Begriffe: Grundidee Netz als Fabrik

Mehr

AnyWeb AG 2008 www.anyweb.ch

AnyWeb AG 2008 www.anyweb.ch Agenda - BTO IT heute Was nützt IT dem Business? Die Lösung: HP Software BTO Q&A IT heute Kommunikation zum Business funktioniert schlecht IT denkt und arbeitet in Silos und ist auch so organisiert Kaum

Mehr

P030 The Open Group Architecture Framework (TO-GAF) als Unternehmensarchitektur Methode für die Bundesverwaltung

P030 The Open Group Architecture Framework (TO-GAF) als Unternehmensarchitektur Methode für die Bundesverwaltung Eidgenössisches Finanzdepartement EFD Informatiksteuerungsorgan des Bundes ISB P030 The Open Group Architecture Framework (TO-GAF) als Unternehmensarchitektur Methode für die Bundesverwaltung Klassifizierung:

Mehr

Phasen. Gliederung. Rational Unified Process

Phasen. Gliederung. Rational Unified Process Rational Unified Process Version 4.0 Version 4.1 Version 5.1 Version 5.5 Version 2000 Version 2001 1996 1997 1998 1999 2000 2001 Rational Approach Objectory Process OMT Booch SQA Test Process Requirements

Mehr

Gliederung. Einführung Phasen Ten Essentials Werkzeugunterstützung Aktivitäten, Rollen, Artefakte Werkzeug zur patternorientierten Softwareentwicklung

Gliederung. Einführung Phasen Ten Essentials Werkzeugunterstützung Aktivitäten, Rollen, Artefakte Werkzeug zur patternorientierten Softwareentwicklung Peter Forbrig RUP 1 Gliederung Einführung Phasen Ten Essentials Werkzeugunterstützung Aktivitäten, Rollen, Artefakte Werkzeug zur patternorientierten Softwareentwicklung Peter Forbrig RUP 2 Rational Unified

Mehr

Your Landscape in Shape. Quo Vadis Business Architecture? - Ergebnisse eines Benchmarkings in 2014 - Fachkonferenz Facharchitektur in Versicherungen

Your Landscape in Shape. Quo Vadis Business Architecture? - Ergebnisse eines Benchmarkings in 2014 - Fachkonferenz Facharchitektur in Versicherungen Your Landscape in Shape Scape Enterprise Architecture Office and Consulting Dr. Daniel Simon Quo Vadis Business Architecture? - Ergebnisse eines Benchmarkings in 2014 - Fachkonferenz Facharchitektur in

Mehr

I T I L. ITIL ein systematisches und professionelles Vorgehen für. das Management von IT Dienstleistungen. Andreas Henniger.

I T I L. ITIL ein systematisches und professionelles Vorgehen für. das Management von IT Dienstleistungen. Andreas Henniger. I T I L ITIL ein systematisches und professionelles Vorgehen für das Management von IT Dienstleistungen. 1 ITIL Was ist ITIL? ITIL wurde von der Central Computing and Telecommunications Agency (CCTA) entwickelt,

Mehr

Referenzmodelle für IT-Governance

Referenzmodelle für IT-Governance Wolfgang Johannsen Matthias Goeken Referenzmodelle für IT-Governance Methodische Unterstützung der Unternehmens-IT mitcobitjtil&co Mit einem Praxisbericht von Markus Böhm 2., aktualisierte und erweiterte

Mehr

IT Prozesse erfolgreich standardisieren

IT Prozesse erfolgreich standardisieren IT Prozesse erfolgreich standardisieren Dr. Michael Gorriz CIO Daimler und Leiter (ITM) automotiveday Cebit 2010 Dr. Michael Gorriz,, Daimler AG, Hannover, den 03. März 2010 03. März 2010 3 Agenda Der

Mehr

Progress of Enterprise Architecture Management 2008. Eine Studie über den Fortschritt im integrierten Management von Geschäfts- und IT-Architektur

Progress of Enterprise Architecture Management 2008. Eine Studie über den Fortschritt im integrierten Management von Geschäfts- und IT-Architektur Progress of Enterprise Architecture Management 2008 Eine Studie über den Fortschritt im integrierten Management von Geschäfts- und IT-Architektur Der EAM Think Tank ist eine gemeinsame Initiative der Ardour

Mehr

Workflowmanagement. Business Process Management

Workflowmanagement. Business Process Management Workflowmanagement Business Process Management Workflowmanagement Workflowmanagement Steigern Sie die Effizienz und Sicherheit Ihrer betrieblichen Abläufe Unternehmen mit gezielter Optimierung ihrer Geschäftsaktivitäten

Mehr

Delegieren von IT- Sicherheitsaufgaben

Delegieren von IT- Sicherheitsaufgaben Delegieren von IT- Sicherheitsaufgaben Regeln und Grenzen Pierre Brun Zürich Inhalt Relevante IT-Sicherheitsaktivitäten Verantwortlichkeit von IT Regulatorisches Umfeld 2 PricewaterhouseCoopers Verantwortung

Mehr

ITIL 2011. Überblick. der. Einstieg und Anwendung. Justus Meier, Bodo Zurhausen ^- ADDISON-WESLEY. Martin Bucksteeg, Nadin Ebel, Frank Eggert,

ITIL 2011. Überblick. der. Einstieg und Anwendung. Justus Meier, Bodo Zurhausen ^- ADDISON-WESLEY. Martin Bucksteeg, Nadin Ebel, Frank Eggert, Martin Bucksteeg, Nadin Ebel, Frank Eggert, Justus Meier, Bodo Zurhausen ITIL 2011 - der Überblick Alles Wichtige für Einstieg und Anwendung ^- ADDISON-WESLEY An imprint of Pearson München Boston San Francisco

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis. Inhaltsverzeichnis 1 Qualitätssichernde Prozesse 1 1.1 Was war die alte ISO 9000:1994?... 3 1.2 ISO 9000:2000... 4 1.3 ITIL und ISO 9000: 2000... 10 1.4 Six Sigma (6)... 12 1.4.1 Fachbegriffe unter Six Sigma... 17 1.4.2

Mehr

Reduzieren der Komplexität ITIL Lite oder ITIL nach Mass?

Reduzieren der Komplexität ITIL Lite oder ITIL nach Mass? Reduzieren der Komplexität ITIL Lite oder ITIL nach Mass? 8. Swiss Business- & IT-Servicemanagement & Sourcing Forum 2014 Zürich, 25.03.2014 Seite 1 MASTERS Consulting GmbH Konzeptionen umsetzen IT Strategy

Mehr

Komplexität der Information - Ausgangslage

Komplexität der Information - Ausgangslage Intuition, verlässliche Information, intelligente Entscheidung ein Reisebericht Stephan Wietheger Sales InfoSphere/Information Management Komplexität der Information - Ausgangslage Liefern von verlässlicher

Mehr

Xpert.press ITIL. Das IT-Servicemanagement Framework. von Peter Köhler. überarbeitet

Xpert.press ITIL. Das IT-Servicemanagement Framework. von Peter Köhler. überarbeitet Xpert.press ITIL Das IT-Servicemanagement Framework von Peter Köhler überarbeitet ITIL Köhler schnell und portofrei erhältlich bei beck-shop.de DIE FACHBUCHHANDLUNG Thematische Gliederung: SAP Springer

Mehr

Software EMEA Performance Tour 2013. Berlin, Germany 17-19 June

Software EMEA Performance Tour 2013. Berlin, Germany 17-19 June Software EMEA Performance Tour 2013 Berlin, Germany 17-19 June Change & Config Management in der Praxis Daniel Barbi, Solution Architect 18.06.2013 Einführung Einführung Wer bin ich? Daniel Barbi Seit

Mehr

Kursinformationen ITIL Zertifizierung Foundation Certificate in IT-Service Management

Kursinformationen ITIL Zertifizierung Foundation Certificate in IT-Service Management Kursinformationen ITIL Zertifizierung Foundation Certificate in IT-Service Ort: FH Bonn-Rhein-Sieg, Grantham-Allee 20, 53757 Sankt Augustin Termine: 01.03-02.03.06 täglich 9.00-17.00 Uhr Veranstalter:

Mehr

COBIT. Proseminar IT Kennzahlen und Softwaremetriken 19.07.2010 Erik Muttersbach

COBIT. Proseminar IT Kennzahlen und Softwaremetriken 19.07.2010 Erik Muttersbach COBIT Proseminar IT Kennzahlen und Softwaremetriken 19.07.2010 Erik Muttersbach Gliederung Motivation Komponenten des Frameworks Control Objectives Goals Prozesse Messen in CobiT Maturity Models Outcome

Mehr

Mapping und Ergebnisse. Juergen Gross Leiter AK 27.02.2008. Besonderheiten

Mapping und Ergebnisse. Juergen Gross Leiter AK 27.02.2008. Besonderheiten ITIL/Cobit Mapping und Ergebnisse Juergen Gross Leiter AK 27.2.28 Besonderheiten Einziger Organisationsübergreifender (itsmf und ISACA) AK Einzige gemeinsame Publikation von itsmf und ISACA Mitglieder

Mehr

Neue Produkte 2010. Ploetz + Zeller GmbH Truderinger Straße 13 81677 München Tel: +49 (89) 890 635-0 www.p-und-z.de

Neue Produkte 2010. Ploetz + Zeller GmbH Truderinger Straße 13 81677 München Tel: +49 (89) 890 635-0 www.p-und-z.de Neue Produkte 2010 Ploetz + Zeller GmbH Truderinger Straße 13 81677 München Tel: +49 (89) 890 635-0 Ploetz + Zeller GmbH. Symbio ist eine eingetragene Marke der Ploetz + Zeller GmbH. Alle anderen Marken

Mehr

Kapitel 2 Unternehmensarchitektur I

Kapitel 2 Unternehmensarchitektur I Kapitel 2 Unternehmensarchitektur I Software Architecture, Quality, and Testing FS 2015 Prof. Dr. Jana Köhler jana.koehler@hslu.ch Gesamtüberblick I. Unternehmensarchitektur - Enterprise Architecture (EA)

Mehr

ITILin60Minuten. Jörn Clausen joernc@gmail.com. Captain Barbossa: And thirdly, the code is more what you d call guidelines than actual rules.

ITILin60Minuten. Jörn Clausen joernc@gmail.com. Captain Barbossa: And thirdly, the code is more what you d call guidelines than actual rules. ITILin60Minuten Jörn Clausen joernc@gmail.com Captain Barbossa: And thirdly, the code is more what you d call guidelines than actual rules. Elizabeth Swann: Hang the code, and hang the rules. They re more

Mehr

ISO & IKS Gemeinsamkeiten. SAQ Swiss Association for Quality. Martin Andenmatten

ISO & IKS Gemeinsamkeiten. SAQ Swiss Association for Quality. Martin Andenmatten ISO & IKS Gemeinsamkeiten SAQ Swiss Association for Quality Martin Andenmatten 13. Inhaltsübersicht IT als strategischer Produktionsfaktor Was ist IT Service Management ISO 20000 im Überblick ISO 27001

Mehr

IT Governance Michael Schirmbrand 2004 KPMG Information Risk Management

IT Governance Michael Schirmbrand 2004 KPMG Information Risk Management IT Governance Agenda IT Governance Ausgangslage Corporate Governance IT Governance Das IT Governance Framework CobiT Die wichtigsten Standards Integration der Modelle in ein gesamthaftes Modell -2- Ausgangslage

Mehr

ITIL. fyj Springer. Peter T.Köhler. Das IT-Servicemanagement Framework. Mit 209 Abbildungen

ITIL. fyj Springer. Peter T.Köhler. Das IT-Servicemanagement Framework. Mit 209 Abbildungen Peter T.Köhler 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. ITIL Das IT-Servicemanagement Framework Mit 209 Abbildungen

Mehr

Integration mit Service Repositories zur SOA Governance

Integration mit Service Repositories zur SOA Governance Integration mit Service Repositories zur SOA Governance Nürnberg, 10.11.2009 I N H A L T 1. SOA Governance 2. Service Repository 3. Modelle und Service Repository 4. Modell-Driven SOA I N H A L T 1. SOA

Mehr

ITIL Grundlagen. Einführung in das IT Service Management. Sarah Grzemski Kolloquium am ZIH 28.4.2011 / Dresden Stand: 20.04.2011 Version 1.

ITIL Grundlagen. Einführung in das IT Service Management. Sarah Grzemski Kolloquium am ZIH 28.4.2011 / Dresden Stand: 20.04.2011 Version 1. ITIL Grundlagen Einführung in das IT Service Management Sarah Grzemski Kolloquium am ZIH 28.4.2011 / Dresden Stand: 20.04.2011 Version 1.0 Rechen- und Kommunikationszentrum (RZ) IT-Service Management Die

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Martin Beims. IT-Service Management mit ITIL. ITIL Edition 2011, ISO 20000:2011 und PRINCE2 in der Praxis ISBN: 978-3-446-43087-7

Inhaltsverzeichnis. Martin Beims. IT-Service Management mit ITIL. ITIL Edition 2011, ISO 20000:2011 und PRINCE2 in der Praxis ISBN: 978-3-446-43087-7 sverzeichnis Martin Beims IT-Service Management mit ITIL ITIL Edition 2011, ISO 20000:2011 und PRINCE2 in der Praxis ISBN: 978-3-446-43087-7 Weitere Informationen oder Bestellungen unter http://www.hanser.de/978-3-446-43087-7

Mehr

ITIL mit SAP R/3. Kundenservice für und mit ZENOS

ITIL mit SAP R/3. Kundenservice für und mit ZENOS ITIL mit SAP R/3 Kundenservice für und mit ZENOS Was ist ITIL? Information Technology Infrastructure Library Ende der 80er Jahre entworfen Herausgeber: Office of Government Commerce (OGC) Sammlung von

Mehr

ITIL Foundation 2011 Eine Zusammenfassung von Markus Coerdt

ITIL Foundation 2011 Eine Zusammenfassung von Markus Coerdt Service Strategy ITIL Foundation 2011 Service Strategy ist der Entwurf einer umfassenden Strategie für IT Services und IT Service Management. Komponenten der Wertschöpfung Geschäfts- Ergebnisse WERT Präferenzen

Mehr

Enterprise Architecture Management. Stephan Schneider

Enterprise Architecture Management. Stephan Schneider Enterprise Architecture Management in der Praxis Stephan Schneider Enterprise Architecture Management in der Praxis Stephan Schneider 1 Agenda 1. Einführung & Grundlagen 2. EAM Tools 3. Fallstudie SEB

Mehr

Modul 5: Service Transition Teil 1

Modul 5: Service Transition Teil 1 Modul 5: Service Transition Teil 1 1. Ziel, Wert und Aufgaben von Service Transition? 2. Prozess: Projektmanagement (Transition Planning and Support) 3. Prozess: Change Management 4. Prozess: Change-Evaluierung

Mehr

Liste der Handbücher. Liste der Benutzerhandbücher von MEGA

Liste der Handbücher. Liste der Benutzerhandbücher von MEGA Liste der Handbücher Liste der Benutzerhandbücher von MEGA MEGA 2009 SP4 1. Ausgabe (Juni 2010) Die in diesem Dokument enthaltenen Informationen können jederzeit ohne vorherige Ankündigung geändert werden

Mehr

Wachstum ermöglichen durch Agilität und Transparenz in der IT

Wachstum ermöglichen durch Agilität und Transparenz in der IT Wachstum ermöglichen durch Agilität und Transparenz in der IT Tools Berlin 08.05.2014 14 Jahre Sicherheit im E-Commerce da kommt so einiges zusammen! 200 Mitarbeiter 17.800 Zertifizierte Online-Shops 5.800.000

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Inge Hanschke. Strategisches Management der IT-Landschaft. Ein praktischer Leitfaden für das Enterprise Architecture Management

Inhaltsverzeichnis. Inge Hanschke. Strategisches Management der IT-Landschaft. Ein praktischer Leitfaden für das Enterprise Architecture Management sverzeichnis Inge Hanschke Strategisches Management der IT-Landschaft Ein praktischer Leitfaden für das Enterprise Architecture Management ISBN (Buch): 978-3-446-43509-4 ISBN (E-Book): 978-3-446-43585-8

Mehr

PMI Munich Chapter 21.04.2008

PMI Munich Chapter 21.04.2008 Projektmanagement im Rahmen einer IT-Infrastruktur- Standardisierung mit internationalen Teams Christoph Felix PMP, Principal Project Manager, Microsoft Deutschland PMI Munich Chapter 21.04.2008 Agenda

Mehr

IT-Prüfung nach dem COBIT- Ansatz. Erfahrungen des oö. Landesrechnungshofes

IT-Prüfung nach dem COBIT- Ansatz. Erfahrungen des oö. Landesrechnungshofes IT-Prüfung nach dem COBIT- Ansatz Erfahrungen des oö. Landesrechnungshofes Oö. Landesrechnungshof Landesrechnungshof ist zuständig für die Prüfung von IT-Organisationen des Landes und von Beteiligungsunternehmen

Mehr

Oracle Scorecard & Strategy Management

Oracle Scorecard & Strategy Management Oracle Scorecard & Strategy Management Björn Ständer ORACLE Deutschland B.V. & Co. KG München Schlüsselworte: Oracle Scorecard & Strategy Management; OSSM; Scorecard; Business Intelligence; BI; Performance

Mehr

Visual Goal Management - visuelle Zielerreichung und Projektmanagement TOGAF. Requirements. Management generated by Dieter Langjahr 2014

Visual Goal Management - visuelle Zielerreichung und Projektmanagement TOGAF. Requirements. Management generated by Dieter Langjahr 2014 Visual Goal Management - visuelle Zielerreichung und Projektmanagement TOGAF Requirements Management generated by Dieter Langjahr 2014 Seite 1 von 1 Quelle: http://www.goalscape.com/de Swiss Management

Mehr

SAP Support On Demand - IBMs kombiniertes Service-Angebot für SAP Hosting und SAP Application Management Services (AMS)

SAP Support On Demand - IBMs kombiniertes Service-Angebot für SAP Hosting und SAP Application Management Services (AMS) (IGS) SAP Support On Demand - IBMs kombiniertes Service-Angebot für SAP Hosting und SAP Application Services (AMS) Martin Kadner, Product Manager SAP Hosting, GTS Klaus F. Kriesinger, Client Services Executive,

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Christian Wischki. ITIL V2, ITIL V3 und ISO/IEC 20000. Gegenüberstellung und Praxisleitfaden für die Einführung oder den Umstieg

Inhaltsverzeichnis. Christian Wischki. ITIL V2, ITIL V3 und ISO/IEC 20000. Gegenüberstellung und Praxisleitfaden für die Einführung oder den Umstieg sverzeichnis Christian Wischki ITIL V2, ITIL V3 und ISO/IEC 20000 Gegenüberstellung und Praxisleitfaden für die Einführung oder den Umstieg ISBN: 978-3-446-41977-3 Weitere Informationen oder Bestellungen

Mehr

MIS Service Portfolio

MIS Service Portfolio MIS Service Portfolio Service Level Management o Service Management o Customer Satisfaction Management o Contract Management & Accounting o Risk Management Event Management o Monitoring und Alerting Services

Mehr

Standardisierte Umsetzung von technischen Sicherheitsmaßnahmen

Standardisierte Umsetzung von technischen Sicherheitsmaßnahmen Sicherheitsarchitektur Standardisierte Umsetzung von technischen Sicherheitsmaßnahmen Ing. Johannes MARIEL, Stabsabteilung Sicherheit & Qualität Februar 2008 www.brz.gv.at Der IT-Dienstleister des Bundes

Mehr

AnyWeb AG 2008 www.anyweb.ch

AnyWeb AG 2008 www.anyweb.ch Agenda SM7 Service Service Manager 7 Service Lifycycle Demo Q&A HP Software BTO System Service Business outcomes STRATEGY Project & Portfolio CIO Office SOA CTO Office APPLICATIONS Quality Quality Performance

Mehr

1 Die IT Infrastructure Library 1

1 Die IT Infrastructure Library 1 xix 1 Die IT Infrastructure Library 1 1.1 ITIL ein erster Überblick................................. 2 1.2 Service Management Grundlegende Begriffe.................. 5 1.2.1 Dienstleistungen (Services)..........................

Mehr

wagner management consulting

wagner management consulting IT Servicemanagement nach ITIL ITIL (IT Infrastructure Library) ist der weltweit akzeptierte Standard auf dem Gebiet des IT Service Managements und hat seinen Ursprung in UK (entwickelt durch das heutige

Mehr

Einführung eines ISMS nach ISO 27001:2013

Einführung eines ISMS nach ISO 27001:2013 Einführung eines ISMS nach ISO 27001:2013 VKU-Infotag: Anforderungen an die IT-Sicherheit (c) 2013 SAMA PARTNERS Business Solutions Vorstellung Olaf Bormann Senior-Consultant Informationssicherheit Projekterfahrung:

Mehr

Strategisches IT-Management mit dem COBIT Framework. Markus Gronerad, Scheer Management 1.8.2014

Strategisches IT-Management mit dem COBIT Framework. Markus Gronerad, Scheer Management 1.8.2014 Strategisches IT-Management mit dem COBIT Framework Markus Gronerad, Scheer Management 1.8.2014 Was ist strategisches IT-Management? IT-Management Das (operative) IT-Management dient der Planung, Beschaffung,

Mehr

Requirements Engineering: Modelle für Anforderungen an Business & IT Systeme

Requirements Engineering: Modelle für Anforderungen an Business & IT Systeme Requirements Engineering: Modelle für Anforderungen an Business & IT Systeme 2. Schweizer Modellierungstreffen und Tagung der Gesellschaft für vernetztes Denken und Komplexitätsmanagement GVDK Thomas Marko,

Mehr

plain it Sie wirken mit

plain it Sie wirken mit Sie wirken mit Was heisst "strategiewirksame IT"? Während früher die Erhöhung der Verarbeitungseffizienz im Vordergrund stand, müssen IT-Investitionen heute einen messbaren Beitrag an den Unternehmenserfolg

Mehr

Vortrag zum Thema E C G - 1 - Das CobiT Referenzmodell für das Steuern von IT-Prozessen. - Das CobiT Referenzmodell für das Steuern von IT-Prozessen -

Vortrag zum Thema E C G - 1 - Das CobiT Referenzmodell für das Steuern von IT-Prozessen. - Das CobiT Referenzmodell für das Steuern von IT-Prozessen - Vortrag zum Thema - Das CobiT Referenzmodell für das Steuern von IT-Prozessen - auf der Veranstaltung: - Wertorientierte IT-Steuerung durch gelebte IT-Governance Vorbereitet für: IIR Deutschland GmbH Vorbereitet

Mehr

IIBA Austria Chapter Meeting

IIBA Austria Chapter Meeting covalgo consulting GmbH IIBA Austria Chapter Meeting ITIL und Business Analyse 20. März 2012 Dr. Gerd Nanz 1040 Wien, Operngasse 17-21 Agenda Ein Praxisbeispiel Was ist Business Analyse? Was ist ein Service

Mehr

7-it. ITIL Merkmale. ITIL ist konsequent und durchgängig prozessorientiert

7-it. ITIL Merkmale. ITIL ist konsequent und durchgängig prozessorientiert ITIL Merkmale ITIL ist konsequent und durchgängig prozessorientiert ITIL berücksichtigt aber auch in allen Prozessen funktionale und organisatorische Strukturen sowie kosten- und benutzerorientierte Aspekte

Mehr

Corporate Intelligence

Corporate Intelligence Corporate Intelligence Architekturunterstützung von Transformationen Prof. Dr. Stephan Aier Assistant Professor Institute of Information Management University of St.Gallen Müller-Friedberg-Strasse 8, CH-9000

Mehr

EFFIZIENTES ENTERPRISE SERVICE MANAGEMENT: FLEXIBEL, ITIL-KONFORM UND OUT OF THE BOX

EFFIZIENTES ENTERPRISE SERVICE MANAGEMENT: FLEXIBEL, ITIL-KONFORM UND OUT OF THE BOX THEGUARD! SERVICEDESK EFFIZIENTES ENTERPRISE SERVICE : FLEXIBEL, ITIL-KONFORM UND OUT OF THE BOX EFFIZIENTES ENTERPRISE SERVICE : FLEXIBEL, ITIL-KONFORM UND OUT OF THE BOX THEGUARD! SERVICEDESK Im Fokus

Mehr

The Rational Unified Process. Eine Einführung von T. Langer und A. Nitert

The Rational Unified Process. Eine Einführung von T. Langer und A. Nitert The Rational Unified Process Eine Einführung von T. Langer und A. Nitert Übersicht Einleitung Probleme der SW-Entwicklung, Best Practices, Aufgaben Was ist der Rational Unified Process? Struktur des Prozesses

Mehr

Materna GmbH 2013 www.materna.de 1

Materna GmbH 2013 www.materna.de 1 www.materna.de 1 Motivation Service Lifecycle Management Speed Die Geschwindigkeit, um Services zu erstellen oder zu verändern Cost Kosten von IT Services verringern Control Kontrolle über die IT behalten

Mehr

ITIL V3 2011 Was ist neu. Dr. Helmut Steigele

ITIL V3 2011 Was ist neu. Dr. Helmut Steigele ITIL V3 2011 Was ist neu Dr. Helmut Steigele Es ist eine Neu-Auflage Es ist ein Refresh Nicht 4.0; nicht 3.1; aber 2011 Seit 29. Juli 2011 Eingeführt per Ende August Das betrifft auch die Pocket Guides

Mehr

IBM Measured Capability Improvement Framework (MCIF) Überblick

IBM Measured Capability Improvement Framework (MCIF) Überblick IBM Measured Capability Improvement Framework (MCIF) Überblick Dejan Mihajlovic Seniour Managing Consultant IBM SWG Austria dejan_mihajlovic@at.ibm.com +43 6646185879 2006 IBM Corporation 2007 IBM Corporation

Mehr

Anwendungsarchitekturen

Anwendungsarchitekturen Management von Anwendungsarchitekturen Pflege und Bewertung von Anwendungsdaten Dr. Lutz Kirchner Management Consultant lutz.kirchner@boc-de.com GI Regionalgruppe Hamburg 29. Oktober 2009 Die Gruppe: Fakten

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Christian Wischki, Lutz Fröhlich. ITIL & ISO/IEC 20000 für Oracle Datenbanken. Praxisleitfaden für die Einführung und den Betrieb

Inhaltsverzeichnis. Christian Wischki, Lutz Fröhlich. ITIL & ISO/IEC 20000 für Oracle Datenbanken. Praxisleitfaden für die Einführung und den Betrieb sverzeichnis Christian Wischki, Lutz Fröhlich ITIL & ISO/IEC 20000 für Oracle Datenbanken Praxisleitfaden für die Einführung und den Betrieb ISBN: 978-3-446-41978-0 Weitere Informationen oder Bestellungen

Mehr

Strategische Informatikplanung mit der Vorgehensmethodik I2Cmethod

Strategische Informatikplanung mit der Vorgehensmethodik I2Cmethod Strategische Informatikplanung mit der Vorgehensmethodik I2Cmethod, Fritz Pörtig, Geschäftsführender Partner CH-8810 Horgen, Seestrasse 2, Tel. +41 (0)44 726 04 61, info@itmc.ch, www.itmc.ch ITMC ist ein

Mehr