Anton Došen. Psychische Störungen, Verhaltensprobleme und intellektuelle Behinderung - Ein integrativer Ansatz für Kinder und Erwachsene -

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Anton Došen. Psychische Störungen, Verhaltensprobleme und intellektuelle Behinderung - Ein integrativer Ansatz für Kinder und Erwachsene -"

Transkript

1 1 Anton Došen Psychische Störungen, Verhaltensprobleme und intellektuelle Behinderung - Ein integrativer Ansatz für Kinder und Erwachsene - (Psychische stoornissen, gedragsproblemee en verstandelijke handicap Een integratieve benadering bij kinderen en volwassen) Übersetzung aus dem Niederländischen von K. Rast und Dr. A. Looijen Inhaltsverzeichnis Geleitwort XV Vorwort XVI Einleitung 1 Warum dies Buch geschrieben wurde 1 Integrativer Ansatz 2 Erläuterung des Inhaltes 6 Teil 1 Allgemeine Aspekte 11 Kapitel 1 Übersicht des aktuellen Sachstandes Psychische Auffälligkeiten und Verhaltensprobleme Häufigkeit des Vorkommens Diagnostik und Klassifikation Ätiologie und Pathogenese Behandlung 18 Kapitel 2 Begriffserläuterungen Intellektuelle Behinderung Psychische Gesundheit bei Menschen mit einer intellektuellen Behinderung Störungen der psychischen Gesundheit 23

2 2 Verhaltensauffälligkeiten 23 Psychische Störungen 24 Kapitel 3 Perspektiven Psychiatrische Entwicklungsperspektiven bei Menschen mit einer intellektuellen Behinderung Entwicklungsansatz bei intellektueller Behinderung Entwicklungsdynamische und entwicklungspsychiatrische Ansätze der intellektuellen Behinderung Integrativer Ansatz aus Sicht der Entwicklungsperspektive A. van Gennep: Eine bewegungstherapeutische Perspektive psychosozialer Verhaltensprobleme bei Menschen mit intellektueller Behinderung Einleitung Die Form des Verhaltens Die Beschaffenheit der Persönlichkeit und der Situation Klassifikation und klinisches Bild Unterstützung: Behandlung und Begleitung Zusammenfassung 45 Kapitel 4 Multidimensionales Modell der emotionalen und Persönlichkeitsentwicklung Bedeutung für die Diagnostik Persönlichkeit Emotionale Entwicklung, Persönlichkeitsentwicklung und ein Entwicklungsmodell Adaptationsphase und psychophysiologische Homöostase Sozialisationsphase, Bindung und basale Sicherheit Individuation und Selbst- Fremddifferenzierung Identifikation und impulsives Ich Entstehung von Realitätsbewusstsein und Über-Ich Spezifische Aspekte der psychosozialen Entwicklung einer Person mit einer intellektuellen Behinderung Neurophysiologischer Aspekte Psychosoziale Entwicklung Basale Bedürfnisse und Motivationen Basale Bedürfnisse und basale emotionale Bedürfnisse Basale Motivationen Persönlichkeitszüge auf unterschiedlichen Entwicklungsstufen Verhaltensphänotypen der Entwicklungsstufen 69 Teil 2 Praktische Herangehensweisen 71 Kapitel 5 Diagnostische Untersuchungen 72 Einleitung 5.1 Untersuchungsschema Anamnese Beobachtung des Verhaltens 75

3 Körperliche Untersuchung Psychologische und bewegungstherapeutische Untersuchung 78 Kognitive Entwicklung 78 Soziales Entwicklungsniveau und adaptiertes Verhalten 79 Emotionales Entwicklungsniveau 79 SEO Skala der emotionalen Entwicklung 79 Persönlichkeitsentwicklung 80 Neuropsychologische Untersuchung 82 Verhaltensanalyse Psychiatrische Untersuchung 83 Strategie 83 Symptomatologie 83 Untersuchungsskalen 85 SOPD Skala der entwicklungspsychiatrischendiagnostik Didaktische Untersuchung und Arbeitsuntersuchung Untersuchung des Milieus 87 Kapitel 6 Diagnostik Diagnostischer Prozess Integrative Diagnose Psychiatrische Diagnostik 91 Kategoriale Diagnose 92 Diagnose der Funktionsstörung 92 Genetische Diagnose 93 Diagnose des Ausprägungsgrades 93 Dimensionale Diagnose 93 Bewegungstherapeutische Diagnose 93 Entwicklungspsychiatrische Diagnose Entstehungsmechanismus und Dynamik Unterschiedliche diagnostische Aspekte Behandlung und Fragen der Hilfe Modell der integrativen Diagnose 96 Kapitel 7 Behandlung 99 Einleitung Handlungsstrategien Hilfefrage Integrative Behandlung Behandlungsmethoden Stimulation und Training Therapie 112 Psychotherapie 113 Entwicklungsdynamische Beziehungstherapie 114 Verhaltenstherapien 116 Kognitive Therapien und Training 116 Milieutherapie 116 Medikamentöse Therapie A. van Gennep: Bewegungstherapie 123 Einleitung 123

4 Erziehung und Begleitung Bewegungstherapie 127 Teilbehandlungen Evaluation der Behandlung 131 Teil 3 Psychische Störungen und spezielle Dysfunktionen des zentralen Nervensystems 133 Kapitel 8 Funktionsstörungen als Ursache psychischer Störungen und Verhaltensauffälligkeiten 134 Einleitung Funktionsstörungen der Hirnhemisphären Störungen der rechten Hemisphäre NLD (Non-Verbal Learning Disorder) Störung des Corpus callosum Sensorische Störungen, Verhaltensauffälligkeiten und psychiatrische Störungen Visusstörungen Hörstörungen Visuelle und Hörstörungen Schlafstörungen Untersuchungen und Diagnose von Schlafstörungen Behandlung der Schlafstörungen 147 Pädagogische Strategien 147 Medizinische Strategien 147 Pharmakotherapie bei Schlafstörungen 147 Verhaltensorientierende Strategien 148 Praktische Erfahrungen Sprech- und Sprachstörungen, Verhaltensprobleme und psychiatrische Störungen Rezeptive Sprachstörungen, psychische und Verhaltensprobleme 153 Landau-Kleffner Syndrom Fetales Alkoholsyndrom 156 Kapitel 9 Regulationsstörungen 158 Einleitung Regulationsstörungen und Verhaltensauffälligkeiten Regulationsstörungen und psychiatrische Störungen 161 Gilles de la Tourette Syndrom Diagnose und Behandlung 164 Kapitel 10 Epilepsie und psychische Störungen beim Menschen mit einer intellektuellen Behinderung 166 Einleitung Verhaltensauffälligkeiten beim Menschen mit intellektueller Behinderung und Epilepsie 168

5 Psychiatrische Störungen bei Menschen mit einer intellektuellen Behinderung und Epilepsie Diagnostik Behandlung 176 Kapitel 11 Psychische Störungen und Verhaltensproblemen bei Menschen mit tiefgreifenden und anderen Entwicklungsstörungen 179 Einleitung Psychische Störungen und Verhaltensauffälligkeiten bei Menschen mit Autismus und Autismus-Spektrum-Störungen Untersuchung und Diagnose Behandlung Andere tiefgreifende Entwicklungsstörungen 189 Das Rett Syndrom 190 Desintegrationsstörung 190 Asperger Syndrom MCDD Multiple Komplexe Entwicklungsstörung 192 Teil 4 Psychische Störungen und Verhaltensauffälligkeiten auf unterschiedlichen Entwicklungsniveaus 195 Kapitel 12 Psychische Störungen und Verhaltensauffälligkeiten bei Kindern und Erwachsenen mit deutlicher intellektueller Behinderung (IQ niedriger als 20, Entwicklungsalter weniger als zwei Jahre) 196 Einleitung Störung der psychophysiologischen Homöostase Kontaktstörungen und Autismus-Spektrum-Störungen (tief greifende Entwicklungsstörungen) 200 Kontaktstörungen und Autismus-Spektrum-Störungen (bei Kindern mit sehr schwerer intellektueller Behinderung) 200 Behandlung von Kontaktstörungen 204 Kontaktstörungen und Autismus-Spektrum-Störungen (bei Erwachsenen mit sehr schwerer intellektuellen Behinderung) Selbstverletzendes Verhalten bei Menschen mit sehr schwerer intellektueller Behinderung 208 Selbstverletzendes Verhalten bei Kindern 208 Selbstverletzendes Verhalten bei Erwachsenen Stereotype Verhaltensweisen Störung des Stabilisierungsprozesses Psychotische Zustände bei Menschen mit sehr schwerer intellektuellen Behinderung Inadäquates Verhalten 217 Kapitel 13 Psychische Störungen und Verhaltensauffälligkeiten bei Kindern und Erwachsenen mit sehr schwerer intellektuellen Behinderung (IQ zwischen 20 und 35, Entwicklungsalter zwischen 2 und 4 Jahre) 218

6 6 Einleitung Psychische Störungen bei Störungen des Stabilitätsprozesses Psychotische Störungen bei Menschen mit sehr schwerer intellektuellen Behinderung Stimmungsstörungen Reaktive Bindungsstörung Trennungsangststörungen Störungen der Selbst - Fremddifferenzierung Oppositionell aufsässige Störungen Inadäquates Verhalten 223 Kapitel 14 Psychische Störungen und Verhaltensauffälligkeiten bei Personen mit mäßiger intellektuellen Behinderung (IQ zwischen 35 50, Entwicklungsalter zwischen 4 und 7 Jahren) 224 Einleitung Oppositionell aufsässiges Verhalten bei Kindern Oppositionell aufsässiges Verhalten bei Erwachsenen Psychotische Zustände Stimmungsstörungen bei Menschen mit einer mäßigen intellektuellen Behinderung Angststörungen und Zwangsstörungen bei Menschen mit einer mäßigen intellektuellen Behinderung 232 Kapitel 15 Psychische Störungen und Verhaltensauffälligkeiten bei Kindern und Erwachsenen mit einer leichten intellektuellen Behinderung (IQ zwischen 50 und 70; Entwicklungsalter zwischen 7 und 12 Jahren) 235 Einleitung Aufmerksamkeitsstörungen mit Hyperaktivität bei Menschen mit einer intellektuellen Behinderung (ADHD Attention-Deficit/Hyperactivity Disorder) Psychotische Zustände bei Menschen mit einer leichten intellektuellen Behinderung Stimmungsstörung bei Menschen mit einer leichten intellektuellen Behinderung Angststörungen und besessen-zwanghafte Störungen bei Menschen mit einer leichten intellektuellen Behinderung Störungen des Sozialverhaltens (conduct discorder) und delinquentes Verhalten bei Menschen mit einer leichten intellektuellen Behinderung 238 Teil 5 Spezifische Störungen und Syndrome 245 Kapitel 16 Aggressives Verhalten und Impulskontrollstörung bei Menschen mit Intellektueller Behinderung 246 Einleitung Aggressionsformen Biologische und psychiatrische Aspekte der Aggression Funktionsstörungen und Aggression 251

7 Entwicklungsaspekte und Aggression Diagnostik Behandlung Impulsivität und Impulskontrollstörungen bei Menschen mit intellektuellem Defizit Diagnostik Behandlung 263 Kapitel 17 Psychotische Zustände bei Menschen mit intellektueller Behinderung Was versteht man unter dem Terminus Psychose bei Menschen mit intellektueller Behinderung? Psychotische Zustände bei Kindern mit sehr schwerer intellektueller Behinderung Psychose bei Erwachsenen mit sehr schwerer intellektuellen Behinderung Psychotische Störung bei Menschen mit sehr schwerer intellektuellen Behinderung Psychotische Zustände bei Menschen mit mäßiger intellektuellen Behinderung Schizophrenie bei Menschen mit intellektueller Behinderung Schizophrenie bei Kindern und Adoleszenzen mit intellektueller Behinderung Schizophrenie bei Erwachsenen mit intellektueller Behinderung Hilfsmöglichkeiten 282 Kapitel 18 Affektstörungen bei Menschen mit intellektueller Behinderung Allgemeines über depressive Störungen Depressive Störung bei Kindern mit intellektueller Behinderung allgemein Stimmungsstörungen bei Menschen mit sehr schwerer intellektuellen Behinderung Depressionen bei Kindern mit einem schweren intellektuellem Defizit Depressionen bei Erwachsenen mit sehr schwerer intellektuellen Behinderung Bipolare Störungen und rapid cycling Störungen bei Menschen mit einer sehr schweren intellektuellen Behinderung Stimmungsstörungen bei Menschen einer mäßigen intellektuellen Behinderung Depressionen bei Kindern mit einer mäßigen intellektuellen Behinderung Depressionen bei Erwachsenen mit einer mäßigen intellektuellen Behinderung Bipolare und rapid cycling Störungen Stimmungsstörungen bei Menschen mit einer leichten intellektuellen Behinderung Schwere Depression bei Menschen mit einem leichten intellektuellen Behinderung Bipolare Störungen bei Menschen mit einer leichten intellektuellen Behinderung Dysthyme Störungen und Entwicklungsdepressionen bei Menschen mit

8 8 leichter intellektuellen Behinderung 303 Dysthymie bei Kindern mit einer leichten intellektuellen Behinderung 304 Dysthymie bei Erwachsenen mit einer leichten intellektuellen Behinderung 307 Kapitel 19 Angst- und Zwangsstörungen bei Menschen mit einem intellektuellen Defizit Angststörungen bei Menschen mit einer intellektuellen Behinderung Zwangsstörung, zwanghaftes Verhalten 313 Kapitel 20 Aufmerksamkeitsstörung mit Hyperaktivität bei Menschen mit intellektuellem Defizit Aufmerksamkeitsstörungen mit Hyperaktivität (ADHD) bei Kindern Integrative Diagnose Integrative Behandlung ADHD bei Erwachsenen mit intellektueller Behinderung 325 Kapitel 21 Persönlichkeitsstörungen bei Menschen mit einer intellektuellen Behinderung 327 Einleitung Epidemiologische Untersuchungen Symptomatologie und Pathogenese Richtlinien für die Diagnostik Diagnostik und Behandlung einiger Persönlichkeitsstörungen bei Menschen mit intellektueller Behinderung Borderline Persönlichkeitsstörung Depressive Persönlichkeitsstörung Persönlichkeitszüge bei Menschen mit deutlicher intellektuellen Behinderung Störungen der Persönlichkeitsentwicklung von Kindern 341 Kapitel 22 Genetische Syndrome und psychische Störungen 345 Einleitung Down-Syndrom Depressionen bei Menschen mit Down-Syndrom Alzheimerdemenz bei Menschen mit Down-Syndrom Fragiles-X-Chromosom Prader-Willi-Syndrom Velo-Cardio-Faciales-Syndrom Lesch-Nyhan-Syndrom Cornelia-de-Lange-Syndrom Rett-Syndrom Williams-Syndrom Smith-Magenis-Syndrom Angelman-Syndrom Schlussfolgerung 362

9 9 Kapitel 23 Psychiatrische Störungen Verhaltensauffälligkeiten bei älteren Menschen mit intellektueller Behinderung 364 Einleitung Demenz bei älteren Menschen mit intellektueller Behinderung Depressionen bei älteren Menschen mit intellektueller Behinderung Psychotische Zustände bei älteren Menschen mit intellektueller Behinderung Angststörungen bei älteren Menschen mit intellektueller Behinderung 372 Teil 6 Seelische Gesundheit bei Menschen mit intellektueller Behinderung 375 Kapitel 24 Förderung der seelischen Gesundheit bei Menschen mit intellektueller Behinderung Organisation 376 Einleitung Förderung der geistigen Gesundheit bei Menschen mit leichter intellektuellen Behinderung Förderung der geistigen Gesundheit bei Menschen mit schwerer Ausprägung der intellektuellen Behinderung Überlegungen zur Verbesserung Teamarbeit und Strategien Professionalisierung Anregung einer gesunden Entwicklung und Prävention von Störungen 384 Literatur 387 Register 407 Anhang 413 Anlage 1: SEO ( Schema der emotionalen Entwicklung 0 12 Jahre) 413 Anlage 2: SEO (Fragenliste zur Einschätzung der emotionalen Entwicklung) 416 Anlage 3: SOPD (Skala für die entwicklungspsychiatrische Entwicklung) 421 Anlage 4: Symptome auf entsprechendem Entwicklungsniveau 434 Anlage 5: SEO und SOPD bei entwicklungspsychiatrischen Diagnosen 439 Über den Autor 440

10 10 Geleitwort Die Problematik der seelischen Gesundheit bei Menschen mit Intelligenzminderung zieht im zunehmendem Maße die Aufmerksamkeit von Fachleuten auf sich, die in diesem Bereich der Versorgung tätig sind. Die wachsende Anzahl von wissenschaftlichen Aufsätzen, Büchern und Tagungen verdeutlichen eine Beschleunigung der Entwicklung von Wissen und Sachverstand auf diesem Gebiet. Manches hat zu neuen Denkrichtungen, Strategien und Methoden in der Behandlung der betroffenen Menschen geführt. Die praktische Umsetzung allerdings ist keine einfache Aufgabe. Das Ihnen vorliegende Buch ist ein Versuch, diese neuen Entwicklungen in ein umfassendes Modell der Diagnostik und Behandlung von psychischen Problemen und seelischen Störungen von Menschen mit Intelligenzminderungen unterzubringen. Das Buch wurde geschrieben mit dem Ziel, Therapeuten und Helfer verschiedener Berufsgruppen in ihrer Arbeit mit verhaltensauffälligen und psychisch gestörten intellektuell behinderten Menschen zu unterstützen. Beim Zustandekommen des Textes dieses Buches waren mir die kritischen Bemerkungen und Ratschläge von Fachleuten unterschiedlicher Berufsgruppen sehr hilfreich. Mein besonderer Dank gebührt Prof. Dr. A. D. van Gennep, Bewegungstherapeut, für seine wertvolle Unterstützung beim Zustandekommen des Textes als auch für seine von ihm geschriebene Beiträge in diesem Buch. Mein Dank gilt auch den Kollegen A.M.L.A. Beckers, Kinderpsychiater, P.A.M. Koch, Nervenarzt, R. Hauzer, Psychiater und J. Engels, sozialpsychiatrischer Fachpfleger, die den Text kritischen Auges betrachtet haben. A. Dosen Helvoirt, im Mai 2005

Inhaltsverzeichnis. Vorwort zur deutschen Ausgabe... Geleitwort... Vorwort... XVII

Inhaltsverzeichnis. Vorwort zur deutschen Ausgabe... Geleitwort... Vorwort... XVII Inhaltsverzeichnis Vorwort zur deutschen Ausgabe.................................... Geleitwort...................................................... XIII XVI Vorwort........................................................

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vonvort zur deutschen Ausgabe Geleitwort. Einleitung 1 Warum dieses Buch? 1 Integrativer Ansatz 2 Zum Inhalt des Buches 5

Inhaltsverzeichnis. Vonvort zur deutschen Ausgabe Geleitwort. Einleitung 1 Warum dieses Buch? 1 Integrativer Ansatz 2 Zum Inhalt des Buches 5 Inhaltsverzeichnis Vonvort zur deutschen Ausgabe Geleitwort Vorwort XIII XVI XVII Einleitung 1 Warum dieses Buch? 1 Integrativer Ansatz 2 Zum Inhalt des Buches 5 Teill Allgemeine Aspekte 1 Übersicht zu

Mehr

Kognitiv-psychoedukative Therapie zur Bewältigung von Depressionen

Kognitiv-psychoedukative Therapie zur Bewältigung von Depressionen Kognitiv-psychoedukative Therapie zur Bewältigung von Depressionen Ein Therapiemanual von Annette Schaub, Elisabeth Roth und Ulrich Goldmann GÖTTINGEN-BERN-WIEN TORONTO- SEATTLE -OXFORD- PRÄG Inhaltsverzeichnis

Mehr

(Früher: Psychopathologie des Kindes- und Jugendalters )

(Früher: Psychopathologie des Kindes- und Jugendalters ) Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie (Früher: Psychopathologie des Kindes- und Jugendalters ) Prof. Dr. med. Michael Günter Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie

Mehr

Sport und Depression. Beiträge zur Sportwissenschaft Bd. 13. Verlag Harri Deutsch. Gerhard Huber. Ein bewegungstherapeutisches Modell

Sport und Depression. Beiträge zur Sportwissenschaft Bd. 13. Verlag Harri Deutsch. Gerhard Huber. Ein bewegungstherapeutisches Modell Beiträge zur Sportwissenschaft Bd. 13 Herausgegeben von Edgar Rummele Gerhard Huber Sport und Depression Ein bewegungstherapeutisches Modell Verlag Harri Deutsch INHALTSVERZEICHNIS 1. Einleitung 1 1.1

Mehr

Strukturierte curriculare Fortbildung Medizinische Betreuung von Menschen mit geistiger oder mehrfacher Behinderung

Strukturierte curriculare Fortbildung Medizinische Betreuung von Menschen mit geistiger oder mehrfacher Behinderung Strukturierte curriculare Fortbildung Medizinische Betreuung von Menschen mit geistiger oder mehrfacher Behinderung 1. Auflage Berlin, Dezember 2011 Herausgeber: Bundesärztekammer Texte und Materialien

Mehr

Teil I Grundlagen der Klinischen Psychologie

Teil I Grundlagen der Klinischen Psychologie Vorwort XI Teil I Grundlagen der Klinischen Psychologie 1 Paradigmen in der klinischen Psychologie 3 1.1 Das psychodynamische Paradigma 3 1.1.1 Die klassische psychodynamische Theorie von Freud 3 1.1.2

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 1 Hintergründe und Kontext... 1. 2 Definition der Depression: Symptome, Epidemiologie, Äliologie und Behandlung...

Inhaltsverzeichnis. 1 Hintergründe und Kontext... 1. 2 Definition der Depression: Symptome, Epidemiologie, Äliologie und Behandlung... Inhaltsverzeichnis 1 Hintergründe und Kontext... 1 2 Definition der Depression: Symptome, Epidemiologie, Äliologie und Behandlung... 9 3 Theorie der chinesischen Medizin... 35 4 Ätiologie der Depression

Mehr

Sport und Depression. Beiträge zur Sportwissenschaft Bd. 13. Verlag Harri Deutsch. Gerhard Huber. Ein bewegungstherapeutisches Modell

Sport und Depression. Beiträge zur Sportwissenschaft Bd. 13. Verlag Harri Deutsch. Gerhard Huber. Ein bewegungstherapeutisches Modell Beiträge zur Sportwissenschaft Bd. 13 Herausgegeben von Edgar Rummele Gerhard Huber Sport und Depression Ein bewegungstherapeutisches Modell Verlag Harri Deutsch «/' INHALTSVERZEICHNIS 1. Einleitung 1

Mehr

Lernstörungen. Lernstörungen. Lese- Rechtschreibstörung Definition. Umschriebene Entwicklungsstörungen schulischer Fertigkeiten

Lernstörungen. Lernstörungen. Lese- Rechtschreibstörung Definition. Umschriebene Entwicklungsstörungen schulischer Fertigkeiten Lernstörungen Lernstörungen Abgrenzung Lernbehinderung: IQ 85-70 Geistige Behinderung: IQ < 70 Leistungsabbau: z.b. bei organischen Psychosyndromen oder Psychosen Einteilung Spezifische Lernstörungen/Entwicklungsstörungen

Mehr

12. Sitzung: Erziehen aus Sicht der Inklusion

12. Sitzung: Erziehen aus Sicht der Inklusion 12. Sitzung: Erziehen aus Sicht der Inklusion Prof. Dr. Kerstin Ziemen Dr. Anke Langner Kim Müller-Florath Modul: Erziehen, 1. Semester Inhalt 1. Blitzlicht 2. Fragebogen zur eigenen Perspektive auf Behinderung

Mehr

Arbeitsheft 6. Beratung oder Therapie? Success. Arbeitshefte für die Praxis. Hannes Sieber. Psychopathologie für Berater, Trainer und Führungskräfte

Arbeitsheft 6. Beratung oder Therapie? Success. Arbeitshefte für die Praxis. Hannes Sieber. Psychopathologie für Berater, Trainer und Führungskräfte Success Weil Persönlichkeit entscheidet Arbeitshefte für die Praxis Arbeitsheft 6 Hannes Sieber Beratung oder Therapie? Psychopathologie für Berater, Trainer und Führungskräfte Sicherheit im Umgang mit

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 1.1 Psychiatrische Klassifikation... 2 1.2 Häufigkeit... 4 1.3 Ätiologie... 5

Inhaltsverzeichnis. 1.1 Psychiatrische Klassifikation... 2 1.2 Häufigkeit... 4 1.3 Ätiologie... 5 VII Inhaltsverzeichnis ] Psychiatrische Syndrome und Krankheiten 1 Einführung... 2 1.1 Psychiatrische Klassifikation... 2 1.2 Häufigkeit... 4 1.3 Ätiologie... 5 2 Organische einschließlich symptomatischer

Mehr

Diagnostik. Beratung. Therapie. Prävention

Diagnostik. Beratung. Therapie. Prävention Diagnostik Beratung Therapie Prävention Im Laufe der Entwicklung vom Säugling zum jungen Erwachsenen kann es Momente geben, in denen kleine und größere Sorgen oder seelische Probleme überhand zu nehmen

Mehr

Depressionen im Kindes- und Jugendalter

Depressionen im Kindes- und Jugendalter Christiane Nevermann Hannelore Reicher Depressionen im Kindes- und Jugendalter Erkennen, Verstehen, Helfen Verlag C.H.Beck Inhalt Vorwort 9 Einführung 11 Teil I. Die vielen Gesichter depressiver Störungen

Mehr

Wo liegt die Grenze zwischen verhaltensauffällig und psychisch krank? Vom Nutzen einer differenzierten Diagnosestellung

Wo liegt die Grenze zwischen verhaltensauffällig und psychisch krank? Vom Nutzen einer differenzierten Diagnosestellung Wo liegt die Grenze zwischen verhaltensauffällig und psychisch krank? Vom Nutzen einer differenzierten Diagnosestellung Marion Reichert Hutzli, Leitende Ärztin, November 2015 Gesund oder krank? Kein eindeutiger

Mehr

Diagnostisches und Statistisches Manual Psychischer Störungen DSM-5

Diagnostisches und Statistisches Manual Psychischer Störungen DSM-5 AMERICAN PSYCHIATRIC ASSOCIATION Diagnostisches und Statistisches Manual Psychischer Störungen DSM-5 Deutsche Ausgabe herausgegeben von Peter Falkai und Hans-Ulrich Wittchen mitherausgegeben von Manfred

Mehr

ADHS. Was ist mit unseren Kindern los? VHS Herne, 05. Mai 2011 Dipl.-Psych. Sebastian Bartoschek www.sebastian-bartoschek.de

ADHS. Was ist mit unseren Kindern los? VHS Herne, 05. Mai 2011 Dipl.-Psych. Sebastian Bartoschek www.sebastian-bartoschek.de ADHS Was ist mit unseren Kindern los? VHS Herne, 05. Mai 2011 Dipl.-Psych. Sebastian Bartoschek www.sebastian-bartoschek.de Sebastian Bartoschek Phönix e.v. nie gehört?! gemeinnütziger Verein (seit 2007)

Mehr

Workshop 16. Autismus und ADHS Basiswissen Unterschiede und Gemeinsamkeiten Fallvignetten. Jan Hendrik Puls, Kiel

Workshop 16. Autismus und ADHS Basiswissen Unterschiede und Gemeinsamkeiten Fallvignetten. Jan Hendrik Puls, Kiel Workshop 16 Autismus und ADHS Basiswissen Unterschiede und Gemeinsamkeiten Fallvignetten Jan Hendrik Puls, Kiel Offenlegung In den vergangenen fünf Jahren habe ich direkte finanzielle Zuwendungen für Vorträge,

Mehr

Klassifikation SES. Psychische Auffälligkeiten bei sprachentwicklungsgestörten Kindern. Klassifikation SES. Klassifikation SES.

Klassifikation SES. Psychische Auffälligkeiten bei sprachentwicklungsgestörten Kindern. Klassifikation SES. Klassifikation SES. Psychische Auffälligkeiten bei sprachentwicklungsgestörten Kindern Klassifikation SES Umschriebene Entwicklungsstörungen (F80)! Artikulationsstörung! expressive Sprachstörung! rezeptive Sprachstörung!

Mehr

Differentialdiagnosen/Komorbidität Fallvignetten Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie

Differentialdiagnosen/Komorbidität Fallvignetten Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie und Differentialdiagnostik von Autismus-Spektrum-Störungen Prof. Dr. Michele Noterdaeme Top 1: Einführung, diagnostischen Kriterein, Klassifikation Top 2: ADOS Praktische Beispiele Top 3: Differentialdiagnosen/Komorbidität

Mehr

Vorlesung. Kinder- und jugendpsychiatrische Klassifikation, Ätiologie und Pathogenese

Vorlesung. Kinder- und jugendpsychiatrische Klassifikation, Ätiologie und Pathogenese Vorlesung Kinder- und jugendpsychiatrische Klassifikation, Ätiologie und Pathogenese Barbara Frühe, Yvonne Schiller Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie, Pettenkoferstr.

Mehr

Kognitive Therapie der Persönlichkeitsstörungen

Kognitive Therapie der Persönlichkeitsstörungen Kognitive Therapie der Persönlichkeitsstörungen Aaron T. Beck Arthur Freeman u.a. Mit einem Vorwort von Martin Hautzinger Psychologie Verlags Union Inhalt Vorwort zur deutschen Ausgabe Vorwort Einführung

Mehr

Psychische Erkrankungen im Jugendalter

Psychische Erkrankungen im Jugendalter Psychische Erkrankungen im Jugendalter Eine Einführung Dipl.-Päd. J. Bürmann LAG JAW Loccum Juni 2010 1 Psychische Störungen Charakteristika und Klassifikationssysteme Erhebliche krankheitswertige Abweichungen

Mehr

Verhaltensauffälligkeiten bei Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung

Verhaltensauffälligkeiten bei Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung Psychische Störungen und Verhaltensauffälligkeiten bei Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung Anton Došen Ein integrativer Ansatz für Kinder und Erwachsene Herausgeber und Bearbeiter der deutschsprachigen

Mehr

Übersicht Verständnisfragen

Übersicht Verständnisfragen Übersicht Verständnisfragen Herz-Kreislauf-Erkrankungen Chronisch-obstruktive Lungenerkrankung (COPD) Übergewicht und Adipositas Diabetes mellitus Krebserkrankungen HIV und AIDS Rheumatische Erkrankungen

Mehr

Psychopathologie im Kindes und Jugendalter. Einführung. Tobias Renner

Psychopathologie im Kindes und Jugendalter. Einführung. Tobias Renner Psychopathologie im Kindes und Jugendalter Einführung Tobias Renner Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie im Kindes- und Jugendalter Universität Tübingen Wintersemester 2013/14 22.10.2013 KIGGS Epidemiologische

Mehr

Zeitplan (Grundgerüst 4-Jahres-Curriculum)

Zeitplan (Grundgerüst 4-Jahres-Curriculum) Zeitplan (Grundgerüst 4-Jahres-Curriculum) 1. Jahr: Sonderblock Block 1: Block 2: Block 4: Block 11: Block 12: Sonderblock: 2. Jahr Sonderblock Block 2: Block 3: Block 7: Block 10: Block 12: Sonderblock:

Mehr

Inhalt. VORWORT: ZIEL DIESER ARBEIT...15 Literatur...18. AUFBAU DER ARBEIT...19 Teil 1...20 Teil 2...22

Inhalt. VORWORT: ZIEL DIESER ARBEIT...15 Literatur...18. AUFBAU DER ARBEIT...19 Teil 1...20 Teil 2...22 VORWORT: ZIEL DIESER ARBEIT...15 Literatur......18 AUFBAU DER ARBEIT...19 Teil 1...20 Teil 2......22 I. EINFÜHRUNG: RELIGION ALS FAKTUM UND FORSCHUNGSGEGENSTAND...29 1. Thema Religion...29 Religion in

Mehr

Sozialpsychiatrischer Aufbaulehrgang. Juni 2016 Mai 2017

Sozialpsychiatrischer Aufbaulehrgang. Juni 2016 Mai 2017 Sozialpsychiatrischer Aufbaulehrgang Juni Mai 2017 1 In diesem Lehrgang steht eine vertiefende Auseinandersetzung mit fachlichen und persönlichen Kompetenzen für die Arbeit mit Menschen mit psychischen

Mehr

Psychische Störungen bei straffällig gewordenen jungen Menschen- Risikofaktoren und Therapieansätze

Psychische Störungen bei straffällig gewordenen jungen Menschen- Risikofaktoren und Therapieansätze Psychische Störungen bei straffällig gewordenen jungen Menschen- Risikofaktoren und Therapieansätze Professor Dr. Christine M. Freitag Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kindes-

Mehr

Welche Richtlinien gibt es für die Diagnostik einer Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS)?

Welche Richtlinien gibt es für die Diagnostik einer Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS)? 2.a. PDF Was ist ADHS? Welche Richtlinien gibt es für die Diagnostik einer Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS)? Es gibt zwei verschiedene Richtlinien: Zum einen die ICD 10 (International

Mehr

Workshop 3 Was heißt eigentlich psychisch krank

Workshop 3 Was heißt eigentlich psychisch krank Workshop 3 Was heißt eigentlich psychisch krank Vortrag von Claudia Wiehn, Evangelische Gesellschaft, Gemeindepsychiatrisches Zentrum Stuttgart Freiberg Expertinnen: Sabine Aßmann, Ursula Schick-Simon,

Mehr

Inhalt. Akute Syndrome. 1 Akute Erregung... 3. 2 Mutismus, Stupor und. 3 Suizidalität... 14. Dissoziation... 9. 3.2 Zuordnung zu einer Grunderkrankung

Inhalt. Akute Syndrome. 1 Akute Erregung... 3. 2 Mutismus, Stupor und. 3 Suizidalität... 14. Dissoziation... 9. 3.2 Zuordnung zu einer Grunderkrankung IX Akute Syndrome 1 Akute Erregung... 3 1.1 Diagnostik... 3 1.2 UrsachenorientierteTherapie... 5 1.2.1 Delir und Intoxikation...... 5 1.2.2 Schizophrenie... 6 1.2.3 Manie... 7 1.2.4 Persönlichkeitsstörung...

Mehr

Eigene MC-Fragen Klassifikationssysteme und Diagnostik

Eigene MC-Fragen Klassifikationssysteme und Diagnostik Eigene MC-Fragen Klassifikationssysteme und Diagnostik 1. Wer entwickelte das triadische System? Franz Alexander Sigmund Freud Eugen Bleuler Johann Christian August Heinroth Kurt Schneider 2. Bestandteile

Mehr

Hat der Patient eine Depression? Dr. Med (UK) Hans-Eric Usher MBBS (Lond.) MRCGP

Hat der Patient eine Depression? Dr. Med (UK) Hans-Eric Usher MBBS (Lond.) MRCGP Hat der Patient eine Depression? { Dr. Med (UK) Hans-Eric Usher MBBS (Lond.) MRCGP Hintergrund und Auswirkung von Depression Screening Diagnostische Instrumente Bewertung der diagnostischen Instrumente

Mehr

Erwachsenen- Psychotherapie

Erwachsenen- Psychotherapie Arbeitsgemeinschaft für VerhaltensModifikation ggmbh Psychotherapeutische Ambulanz Bamberg Erwachsenen- Psychotherapie Verhaltenstherapie alle gesetzlichen Kassen Auf den folgenden Seiten möchten wir Sie

Mehr

Transgeschlechtlichkeit

Transgeschlechtlichkeit Transgeschlechtlichkeit Priv.-Doz. Dr. rer. nat. habil. Kurt Seikowski Universität Leipzig Department für Psychische Gesundheit Psychosomatische Dermatologie und Urologie Vorsitzender der Gesellschaft

Mehr

Seit meiner Approbation zur Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin verlagerte sich der Fokus auf die therapeutische Arbeit in der eigenen Praxis.

Seit meiner Approbation zur Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin verlagerte sich der Fokus auf die therapeutische Arbeit in der eigenen Praxis. Ich bin approbierte Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin mit dem Schwerpunkt der tiefenpsychologisch fundierten Therapie. In meiner Praxis therapiere ich Kinder und Jugendliche mit klinischen Symptomen

Mehr

Prüfungsschwerpunkte Zwischenprüfung Verhaltenstherapie

Prüfungsschwerpunkte Zwischenprüfung Verhaltenstherapie Prüfungsschwerpunkte Zwischenprüfung Verhaltenstherapie (Stand Oktober 2001) I. Basiscurriculum 1. Welche Zusammenhänge gibt es zwischen Emotionen und Gesundheit; wie werden sie vermittelt? 2. In welchem

Mehr

Unsere heutigen Vorstellungen von depressiven Erkrankungen 16 Was ist eine»depression«? 19 Gefühle und Stimmung Trauer 24

Unsere heutigen Vorstellungen von depressiven Erkrankungen 16 Was ist eine»depression«? 19 Gefühle und Stimmung Trauer 24 Vorbemerkung 7 Einleitung 9 TEIL I Beschreiben und verstehen Unsere heutigen Vorstellungen von depressiven Erkrankungen 16 Was ist eine»depression«? 19 Gefühle und Stimmung Trauer 24 Die Symptomatik einer

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis. Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Vorwort.... 5 I. Allgemeine psychologische Grundlagen... 13 1 Begriffe, Ziele, Aufgaben und Anforderungen der Psychologie... 13 2 Entstehung, Entwicklung und Denkrichtungen der Psychologie...

Mehr

XIII. Inhaltsverzeichnis

XIII. Inhaltsverzeichnis XIII 1 Warum Therapie von muskuloskelettalen Schmerzen?........................... 1 1.1 Warum Schmerztherapie? 3 1.2 Was ist Schmerz? 5 1.3 Unterschiede akut und chronisch 7 1.4 Multiaxiale Bestimmung

Mehr

Geklagte kognitive Beeinträchtigungen bei Depressionen

Geklagte kognitive Beeinträchtigungen bei Depressionen Geklagte kognitive Beeinträchtigungen bei Depressionen Bewertung aus Sicht des psychiatrischen Gutachters Stephan Bork Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie Tübingen Depressionskonzept

Mehr

Verhaltens- und Entwicklungsstörungen des Kindes im Überblick

Verhaltens- und Entwicklungsstörungen des Kindes im Überblick Verhaltens- und Entwicklungsstörungen des Kindes im Überblick Integra September 2010 Institut Hartheim Andrea Pinnitsch Vorträge Institut Hartheim 11. 00 Uhr 12. 00 Uhr 13. 00 Uhr 14. 00 Uhr Verhaltens-

Mehr

Unsere Behandlungsangebote Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie

Unsere Behandlungsangebote Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie KLINIKUM MAGDEBURG gemeinnützige GmbH Unsere Behandlungsangebote Wege entstehen dadurch, dass man sie geht. Franz Kafka Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Sehr geehrte Kollegin, sehr geehrter Kollege,

Mehr

Umgang mit Klienten in psychiatrischer und psychotherapeutischer Behandlung

Umgang mit Klienten in psychiatrischer und psychotherapeutischer Behandlung Umgang mit Klienten in psychiatrischer und psychotherapeutischer Behandlung Dr. phil. Heike Ewers Psychologische Psychotherapeutin; Fachliche Leitung der Evangelisch Freikirchlichen Beratungsstelle und

Mehr

Stationäre Psychotherapie

Stationäre Psychotherapie Stationäre Psychotherapie Intensive Behandlung psychischer Beschwerden: Stationen F, B, K3, J2 Psychische und psychosomatische Beschwerden werden häufig durch Probleme im privaten und beruflichen Umfeld

Mehr

2. Kongress: Leben nach erworbener Hirnschädigung

2. Kongress: Leben nach erworbener Hirnschädigung 2. Kongress: Leben nach erworbener Hirnschädigung Hirngeschädigte - ein geeigneter Sammelbegriff, für wen und für wie viele? Andreas Kampfl Abteilung für Neurologie mit Stroke Unit Erworbene Hirnschädigung:

Mehr

Demenz- eine Krankheit verstehen

Demenz- eine Krankheit verstehen Demenz- eine Krankheit verstehen Stefanie Auer ALZHEIMERHILFE Integra 2008 Alois Alzheimer (1864-1915) 1915) Neurologe, Psychiater 1901: Begegnung mit Auguste D. 1906: Vorstellung einer geistigen Erkrankung

Mehr

Anlage zur Beihilfefähigkeit von Aufwendungen für ambulante psychotherapeutische Leistungen

Anlage zur Beihilfefähigkeit von Aufwendungen für ambulante psychotherapeutische Leistungen NIEDERSÄCHSISCHE VERSORGUNGSKASSE Stand: 01.08.2013 Anlage zur Beihilfefähigkeit von Aufwendungen für ambulante psychotherapeutische Leistungen Aufwendungen für ambulante Leistungen der tiefenpsychologischen

Mehr

Stiftung für das behinderte Kind. Förderung von Vorsorge und Früherkennung. Alkohol. in der. Schwangerschaft

Stiftung für das behinderte Kind. Förderung von Vorsorge und Früherkennung. Alkohol. in der. Schwangerschaft Stiftung für das behinderte Kind Förderung von Vorsorge und Früherkennung Alkohol in der Schwangerschaft Der Schadstoff Nr. 1 für das Kind Wie schädigt Alkohol mein Kind während der Schwangerschaft? Alkohol

Mehr

Herzlich Willkommen!

Herzlich Willkommen! Zappelphillipp und Hans Guck-in-die-Luft ADHS, ein Problem auch bei Studierenden? Herzlich Willkommen! Bernd.Nixdorff@uni-hamburg.de Das Bewerbungsverfahren der Uni Hamburg Christina Urbanek, M.A., Zentrale

Mehr

Die Bedeutung von Sport und Bewegung für psychisch erkrankte Menschen unter besonderer Berücksichtigung der Depression

Die Bedeutung von Sport und Bewegung für psychisch erkrankte Menschen unter besonderer Berücksichtigung der Depression Geisteswissenschaft Kerstin Woltkamp Die Bedeutung von Sport und Bewegung für psychisch erkrankte Menschen unter besonderer Berücksichtigung der Depression Bachelorarbeit Bibliografische Information der

Mehr

Epilepsie und Psyche

Epilepsie und Psyche Epilepsie und Psyche Psychische Störungen bei Epilepsie - epileptische Phänomene in der Psychiatrie Bearbeitet von Prof. Dr. Ludger Tebartz van Elst, Dr. Evgeniy Perlov 1. Auflage 2013. Taschenbuch. 230

Mehr

ICD-10 und MAS. Dr. med. Jürg Unger-Köppel Chefarzt KJPD Aargau. www.pdag.ch. 7. September 2010. Seite 1

ICD-10 und MAS. Dr. med. Jürg Unger-Köppel Chefarzt KJPD Aargau. www.pdag.ch. 7. September 2010. Seite 1 ICD-10 und MAS Dr. med. Jürg Unger-Köppel Chefarzt KJPD Aargau www.pdag.ch Seite 1 Seite 2 Was ist die ICD-10? Eine Beschreibung aller Krankheiten der Menschen Ein Werk der WHO (ICD-10 wurde zum 1.x 1996

Mehr

Depressionen meistern. Apotheken-Service für Gesundheit und Wohlbefinden

Depressionen meistern. Apotheken-Service für Gesundheit und Wohlbefinden Depressionen meistern Apotheken-Service für Gesundheit und Wohlbefinden Das sollten Sie wissen In Deutschland leiden etwa 8 % der Bevölkerung oder 5,6 Mio. Menschen unter Depressionen. Häufig tun Familienangehörige

Mehr

Informationsblatt für ambulante psychotherapeutische Behandlungen

Informationsblatt für ambulante psychotherapeutische Behandlungen NORDDEUTSCHE KIRCHLICHE VERSORGUNGSKASSE FÜR PFARRER UND KIRCHENBEAMTE Informationsblatt für ambulante psychotherapeutische Behandlungen Stand: August 2013 1. Allgemeine Anforderungen Im Rahmen des 5 Abs.

Mehr

Fragebogen zum Familiären Hintergrund

Fragebogen zum Familiären Hintergrund Fragebogen zum Familiären Hintergrund Dieser Fragebogen erhebt verschiedene Informationen über Ihre Familie. Bitte lesen und beantworten Sie jede Frage. Manche Fragen erscheinen Ihnen vielleicht sehr persönlich,

Mehr

Psychosen. By Kevin und Oliver

Psychosen. By Kevin und Oliver Psychosen By Kevin und Oliver 9. Umgang Inhaltsverzeichnis 1. Definition Psychosen 2. Häufigkeit 3. Ursachen 4. Formen / Symptome 5. Phasen einer Psychose 6. Diagnosen 7. Medikamente 8. Therapie Definition

Mehr

Positive Verhaltensunterstützung bei geistiger Behinderung und Verhaltensauffälligkeiten. Klaus Sarimski München / Heidelberg

Positive Verhaltensunterstützung bei geistiger Behinderung und Verhaltensauffälligkeiten. Klaus Sarimski München / Heidelberg Positive Verhaltensunterstützung bei geistiger Behinderung und Verhaltensauffälligkeiten Klaus Sarimski München / Heidelberg Störungen der intellektuellen Entwicklung (nach ICD-10) Prävalenz: 0.6 % pro

Mehr

Liste der 115 Muster-Falldokumentationen von Dr. phil. Hermann Wendt, Dipl.-Psych.

Liste der 115 Muster-Falldokumentationen von Dr. phil. Hermann Wendt, Dipl.-Psych. Seite 1 Liste der 115 Muster-Falldokumentationen E:\STRONGPAGE\KUNDEN\KLVT\Dokumente zur Hompage\Musterfalldokumentationen - 04.07.2012\Musterfälle Übersichtstabelle.doc Liste der 115 Muster-Falldokumentationen

Mehr

Herausforderndes Verhalten und emotionale Entwicklung

Herausforderndes Verhalten und emotionale Entwicklung Herausforderndes Verhalten und emotionale Entwicklung 7.Fachtagung Therapie bei Menschen mit geistiger Behinderung 15.11.2012 Heika Kaiser Abteilung für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik Evangelisches

Mehr

Bipolar oder nicht bipolar?

Bipolar oder nicht bipolar? Kinder- und jugendpsychiatrisches Kolloquium Bipolar oder nicht bipolar? Affektive Dysregulation bei Kindern und Jugendlichen SS 2012 Mittwoch, 5. September 2012 17:00 bis 18:30 Uhr Uschi Dreiucker / PIXELIO

Mehr

Angststörungen im Kindes- und Jugendalter. Abteilung für Kinder- und Jugendpsychiatrie/Psychotherapie Von-Siebold-Str.

Angststörungen im Kindes- und Jugendalter. Abteilung für Kinder- und Jugendpsychiatrie/Psychotherapie Von-Siebold-Str. Angststörungen im Kindes- und Jugendalter Abteilung für Kinder- und Jugendpsychiatrie/Psychotherapie Von-Siebold-Str. 5 37075 Göttingen Angst ist eine lebensnotwendige Reaktion und Erfahrung; sie wird

Mehr

Autismus-Spektrum-Störungen

Autismus-Spektrum-Störungen Autismus-Spektrum-Störungen Monica Biscaldi-Schäfer Universitätsklinikum Freiburg Autismus in den Medien Schaller, Rauh, Klein, Müller, Biscaldi Gliederung Autismus Spektrum Störungen: Definition und Symptomatik

Mehr

Herzlich willkommen zur Parallelsession. «Borderline» Die Balance halten im Umgang mit Grenzsituationen. Direktion Pflege, MTD, soziale Arbeit

Herzlich willkommen zur Parallelsession. «Borderline» Die Balance halten im Umgang mit Grenzsituationen. Direktion Pflege, MTD, soziale Arbeit Herzlich willkommen zur Parallelsession «Borderline» Die Balance halten im Umgang mit Grenzsituationen Roland Kaiser Berufsbildungsverantwortlicher Direktion Pflege, MTD, soziale Arbeit Ulrike Kaiser Expertin

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 0. Einleitung Seite 1

Inhaltsverzeichnis. 0. Einleitung Seite 1 Inhaltsverzeichnis 0. Einleitung Seite 1 I Teil: Theoretische Grundlagen des Qualitätsmanagement Seite 5 1. 10 Argumente für die Einführung von Qualitätsmanagement Seite 5 1.1. Begriffe und Methoden des

Mehr

Neuropsychologie Was ist das eigentlich?

Neuropsychologie Was ist das eigentlich? Neuropsychologie Was ist das eigentlich? Ein neuropsychologischer Ratgeber für Betroffene & Angehörige Ruhr-Universität Bochum Psychologische Fakultät Institut für Kognitive Neurowissenschaft Was ist Neuropsychologie?

Mehr

Was brauchen Eltern von POS/ADHS betroffenen Kinder? Welche Unterstützungen sind wichtig? Jeannette de Roten, elpos Schweiz Chur, 01.12.

Was brauchen Eltern von POS/ADHS betroffenen Kinder? Welche Unterstützungen sind wichtig? Jeannette de Roten, elpos Schweiz Chur, 01.12. Was brauchen Eltern von POS/ADHS betroffenen Kinder? Welche Unterstützungen sind wichtig? Welche Unterstützungen sind wirklich wichtig? I. abklären II. aufklären & erklären III. auswählen der Behandlung

Mehr

Prügelknabe oder Angstbeißer Zu- Mutungen!?

Prügelknabe oder Angstbeißer Zu- Mutungen!? Prügelknabe oder Angstbeißer Zu- Mutungen!? Kinder und Jugendliche mit Störung des Sozialverhaltens was hilft? 20.03.2013 Dr. Isabel Böge, ZfP Südwürttemberg Struktur: Definitionen Symptome Behandlungsmöglichkeiten

Mehr

Psychosomatische Erkrankungen und ihre Auswirkungen auf den Arbeitsplatz Eine Sensibilisierung für betriebliche Laien

Psychosomatische Erkrankungen und ihre Auswirkungen auf den Arbeitsplatz Eine Sensibilisierung für betriebliche Laien Friedrichsdorfer Institut für Therapieforschung salus klinik Friedrichsdorf Dr. Dietmar Kramer Leitender Arzt Psychosomatische Erkrankungen und ihre Auswirkungen auf den Arbeitsplatz Eine Sensibilisierung

Mehr

Johannes-Diakonie Mosbach. Zurück ins Leben. Neurologisch-Psychiatrische Klinik

Johannes-Diakonie Mosbach. Zurück ins Leben. Neurologisch-Psychiatrische Klinik Johannes-Diakonie Mosbach Zurück ins Leben Neurologisch-Psychiatrische Klinik Juni 2012 Die Klinik Die Neurologisch-Psychiatrische Klinik der Johannes- Diakonie in Mosbach wurde 1968 eröffnet. Seit November

Mehr

WAS TUN BEI ANGST & DEPRESSION? von. Hans Kottke

WAS TUN BEI ANGST & DEPRESSION? von. Hans Kottke Hans Kottke Blasiusstr.10 38114, Braunschweig mail@hanskottke.de ca. 701 Wörter WAS TUN BEI ANGST & DEPRESSION? von Hans Kottke Mai 2012 Die Ausgangslage Kottke / Was tun bei Angst & Depression / 2 Es

Mehr

Schulungseinheit Nr. 4: Herausforderndes Verhalten bei Demenz

Schulungseinheit Nr. 4: Herausforderndes Verhalten bei Demenz Schulungseinheit Nr. 4: Herausforderndes Verhalten bei Demenz Schulungsziel Zielgruppe Zeitrahmen Schulungsinhalt Teilnehmer kennen die Bedeutung der Kommunikation mit Demenzkranken und wissen, wie Sie

Mehr

Existenzanalyse und Logotherapie

Existenzanalyse und Logotherapie Christoph Riedel Renate Deckart Alexander Noyon Existenzanalyse und Logotherapie Ein Handbuch für Studium und Praxis PRIMUS VERLAG Inhalt Vorwort 13 Einleitung 15 Grundlagen der Existenzanalyse und Logotherapie

Mehr

Leistungsübernahme der Krankenkassen

Leistungsübernahme der Krankenkassen "Heilpraktikerin Psych." bedeutet: Zulassung zur Ausübung der Psychotherapie nach dem Heilpraktikergesetz. Die Heilpraktikerzulassung zur Ausübung von Psychotherapie wird aufgrund einer schriftlichen und

Mehr

Henne oder Ei. - süchtige Depressive. 25 Jahre Haus Remscheid

Henne oder Ei. - süchtige Depressive. 25 Jahre Haus Remscheid Henne oder Ei depressive Süchtige S - süchtige Depressive 25 Jahre Haus Remscheid Remscheid, 21.08.2008 Dr. med. Hubert Buschmann Fachklinik TönissteinT Bad Neuenahr-Ahrweiler Depression Häufigste psychiatrische

Mehr

Seltene Erkrankungen genetische Syndrome und Entwicklungsstörungen

Seltene Erkrankungen genetische Syndrome und Entwicklungsstörungen Jahrestagung der Bundesarbeitsgemeinschaft Ärzte für Menschen mit geistiger oder mehrfacher Behinderung e.v. Seltene Erkrankungen genetische Syndrome und Entwicklungsstörungen Potsdam 4. und 5. Mai 2012

Mehr

Bereich Akutpsychiatrie. Frühe Psychosen Station Früherkennungs-Sprechstunde

Bereich Akutpsychiatrie. Frühe Psychosen Station Früherkennungs-Sprechstunde Bereich Akutpsychiatrie FP Frühe Psychosen Station Früherkennungs-Sprechstunde Die Station FP Die offen geführte Station stellt 10 vollstationäre Behandlungsplätze zur Verfügung. In begrenztem Umfang bieten

Mehr

Angststörungen und Depression in Kindheit und Adoleszenz

Angststörungen und Depression in Kindheit und Adoleszenz Geisteswissenschaft Stefan Dannheiser Angststörungen und Depression in Kindheit und Adoleszenz Interventions- und Präventionsmöglichkeiten im Rahmen des MindMatters-Programms Studienarbeit Fachbereich

Mehr

1.1.1 Bilderrätsel: Wie heißt die Anamnese, bei der der Patient die Angaben selbst macht?

1.1.1 Bilderrätsel: Wie heißt die Anamnese, bei der der Patient die Angaben selbst macht? 14 1 Diagnostik 1.1 Anamnese 1.1.1 Bilderrätsel: Wie heißt die Anamnese, bei der der Patient die Angaben selbst macht? g e n a e 1.1.2 Angaben von Dritten zur Krankengeschichte nennt man: 1.2 Psychiatrische

Mehr

Schwierigkeiten bei der Exploration Psychopathologie. Samuel Elstner

Schwierigkeiten bei der Exploration Psychopathologie. Samuel Elstner Schwierigkeiten bei der Exploration Psychopathologie Samuel Elstner Im Vergleich zur psychiatrischen Versorgung von Menschen ohne Intelligenzminderung weist die medizinischpsychiatrische Versorgung zusätzliche

Mehr

Reittherapie in Neurologie und Psychotherapie

Reittherapie in Neurologie und Psychotherapie Reittherapie in Neurologie und Psychotherapie Bearbeitet von Angelika Taubert 1. Auflage 2009. Buch. 192 S. Hardcover ISBN 978 3 631 58653 2 Format (B x L): 14 x 21 cm Gewicht: 360 g Weitere Fachgebiete

Mehr

Frühtherapie. für Kinder mit Autismus-Spektrum-Störungen

Frühtherapie. für Kinder mit Autismus-Spektrum-Störungen Frühtherapie für Kinder mit Autismus-Spektrum-Störungen Eine Information für Eltern, Sozialpädiatrische Zentren, Gesundheitsämter, Kinderärzte und Frühförderstellen Autismus-Therapiezentrum Autismus Bremen

Mehr

Gabriela Stoppe. Demenz. Diagnostik Beratung Therapie. Mit 13 Abbildungen und 2 Tabellen. Ernst Reinhardt Verlag München Basel

Gabriela Stoppe. Demenz. Diagnostik Beratung Therapie. Mit 13 Abbildungen und 2 Tabellen. Ernst Reinhardt Verlag München Basel Gabriela Stoppe Demenz Diagnostik Beratung Therapie Mit 13 Abbildungen und 2 Tabellen Ernst Reinhardt Verlag München Basel Prof. Dr. med. Gabriela Stoppe, Fachärztin für Neurologie und Psychiatrie, Psychotherapie,

Mehr

LWL-Klinik Lengerich DEPRESSION. und Selbstmordgefährdung. Dr. med. Ulrike Gotthardt Behandlungszentrum für Hörgeschädigte. KoFo Essen 11.03.

LWL-Klinik Lengerich DEPRESSION. und Selbstmordgefährdung. Dr. med. Ulrike Gotthardt Behandlungszentrum für Hörgeschädigte. KoFo Essen 11.03. DEPRESSION und Selbstmordgefährdung Dr. med. Ulrike Gotthardt Behandlungszentrum für Hörgeschädigte LWL-Klinik Lengerich KoFo Essen 11.03.2009 Warum ist es notwendig, dass wir hier über DEPRESSIONEN sprechen?

Mehr

Psychotherapie (HP) Inhaltsverzeichnis aller Lernhefte. Lernheft 3: Vorbereitungslernheft. Lernheft 1: Lernheft 4: Lernheft 5: Lernheft 2:

Psychotherapie (HP) Inhaltsverzeichnis aller Lernhefte. Lernheft 3: Vorbereitungslernheft. Lernheft 1: Lernheft 4: Lernheft 5: Lernheft 2: Psychotherapie (HP) Inhaltsverzeichnis aller Lernhefte Vorbereitungslernheft Ausbildung in psychotherapeutisch tätigen Berufsfeldern Die Überprüfung Prüfungsvorbereitung Aufbau des Lehrganges Anhang Auswahl

Mehr

Die Rolle der Kinder- und Jugendpsychiatrie in der Hilfeplanung bei Kindern und Jugendlichen mit seelischer Behinderung

Die Rolle der Kinder- und Jugendpsychiatrie in der Hilfeplanung bei Kindern und Jugendlichen mit seelischer Behinderung Die Rolle der Kinder- und Jugendpsychiatrie in der Hilfeplanung bei Kindern und Jugendlichen mit seelischer Behinderung Referat beim EREV-Forum 2005 in Eisenach Eingliederungshilfen nach 35 a KJHG 1. Aufgaben

Mehr

ADHS-Kinder im Sportunterricht

ADHS-Kinder im Sportunterricht Till Kramann ADHS-Kinder im Sportunterricht Eine empirische Studie zur Reduzierung ADHS-spezifischen Problemverhaltens im Sportunterricht der Grundschule Verlag Dr. Kovac Hamburg 2008 Inhalt 5 Inhalt Vorwort

Mehr

Depressive Kinder und Jugendliche

Depressive Kinder und Jugendliche Depressive Kinder und Jugendliche von Gunter Groen und Franz Petermann Hogrefe Verlag für Psychologie Göttingen Bern Toronto Seattle Vorwort 9 Kapitel 1 1 Zum Phänomen im Wandel der Zeit 11 Kapitel 2 2

Mehr

Kompetenzzentrum Psychotherapie an den medizinischen Fakultäten Baden-Württembergs. Perspektiven der Psychotherapie

Kompetenzzentrum Psychotherapie an den medizinischen Fakultäten Baden-Württembergs. Perspektiven der Psychotherapie Kompetenzzentrum Psychotherapie an den medizinischen Fakultäten Baden-Württembergs Perspektiven der Psychotherapie 9. Workshopkongress für Klinische Psychologie und Psychotherapie & 33. Symposium der Fachgruppe

Mehr

Die Behandlung chronisch psychisch Kranker mit Psychotherapie

Die Behandlung chronisch psychisch Kranker mit Psychotherapie Die Behandlung chronisch psychisch Kranker mit Psychotherapie Gemeinsame Fachtagung der LÄK und der LPPKJP Hessen Dr. Brigitte Haaf, Mainz Diagnose: BPD Frau S., 39 Jahre Jahrelange Gewalterfahrungen durch

Mehr

Forschungsprojekte des LWL-Forschungsinstituts für seelische Gesundheit (Stand: Sept. 2011)

Forschungsprojekte des LWL-Forschungsinstituts für seelische Gesundheit (Stand: Sept. 2011) Forschungsprojekte des LWL-Forschungsinstituts für seelische Gesundheit (Stand: Sept. 2011) Institutsprojekte F001-2009: Genetische Prädiktion des Verlaufs schizophrener Erkrankungen Im Rahmen des Projektes

Mehr

Masterschwerpunkt Klinische Psychologie, Psychotherapie und Gesundheit der Friedrich- Schiller- Universität Jena

Masterschwerpunkt Klinische Psychologie, Psychotherapie und Gesundheit der Friedrich- Schiller- Universität Jena Masterschwerpunkt Klinische Psychologie, Psychotherapie und Gesundheit der Friedrich- Schiller- Universität Jena 1 Ziel und Dauer des Studiums Der Masterschwerpunkt Klinische Psychologie, Psychotherapie

Mehr

Vorwort (Paulitsch, Karwautz) Geleitwort (Lenz) I Einführung (Paulitsch) Begriffsbestimmung Historische Aspekte...

Vorwort (Paulitsch, Karwautz) Geleitwort (Lenz) I Einführung (Paulitsch) Begriffsbestimmung Historische Aspekte... Inhaltsverzeichnis Vorwort (Paulitsch, Karwautz)... 15 Geleitwort (Lenz)... 17 I Einführung (Paulitsch)... 13 1 Begriffsbestimmung... 13 2 Historische Aspekte... 16 II Versorgungsstrukturen in der Psychiatrie

Mehr

Emotionale Entwicklung und Verhaltensstörung

Emotionale Entwicklung und Verhaltensstörung 1 Emotionale Entwicklung und Verhaltensstörung Tanja Sappok In: Glasenapp, J. & Hennicke, K. (Hrsg.) (2013): Intensivbetreuung in der Diskussion -- Orientierungspunkte für Diagnostik und Therapie. Dokumentation

Mehr