Datareport. Smart macht mobil. Unterwegs arbeiten mit Tablet und Co. Kommunale IT Dithmarscher lassen sich nichts vorschnacken

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Datareport. Smart macht mobil. Unterwegs arbeiten mit Tablet und Co. Kommunale IT Dithmarscher lassen sich nichts vorschnacken"

Transkript

1 Datareport Unterwegs arbeiten mit Tablet und Co. Smart macht mobil Kommunale IT Dithmarscher lassen sich nichts vorschnacken Personalentwicklung bei Dataport Bereit für Veränderung Neues Behördengebäude Mammut-Umzug nach Wilhelmsburg 1

2 Seit 2009 haben wir gemeinsam mit Dataport viel erreicht. Jetzt folgt Runde zwei der Erfolgsgeschichte: Dataport vertraut weiter auf die Leistungsstärke von Bechtle. Damit setzen wir unsere stabile Partnerschaft zuverlässig fort. Mit Hardware, Managed Print Solutions und Managed Services für die insgesamt knapp IT-Arbeitsplätze der öffentlichen Verwaltungen des Nordens. Wir freuen uns auf die nächste spannende Innovationsphase. Auf vier weitere, erfolgreiche Jahre mit Dataport. Starke Partnerschaft. Bechtle GmbH IT-Systemhaus Hamburg Alter Teichweg 19, Hamburg Telefon

3 Editorial Moderne Zeiten Liebe Leserin, lieber Leser, seit Anfang Juni prägen die Enthüllungen des ehemaligen amerikanischen Geheimdienstmitarbeiters Edward Snowden über das Ausmaß der weltweiten Überwachungs- und Spionagepraktiken von US-Diensten die öffentliche Diskussion. Neben dem Entsetzen über die Vorgänge zeigte sich eines relativ schnell: Die Informations-Gesellschaft ist an einem Punkt angekommen, an dem neue Vereinbarungen darüber getroffen werden müssen, wie zukünftig mit unseren Daten umgegangen werden soll. Nicht nur auf politischer Ebene, sondern im gesamtgesellschaftlichen Kontext. Dreh- und Angelpunkt der Entwicklungen ist das Internet. Nahezu alle unsere Aktivitäten seien es Einkauf, Nachrichtenversand, private und berufliche Kontaktpflege oder Informationssuche wickeln wir zunehmend über das World Wide Web ab. Oder beziehen es zumindest mit ein. Wegzudenken ist das Netz schon lange nicht mehr. Es ist Bestandteil unserer modernen Welt geworden. Das Hamburger Institut für Vertrauen und Sicherheit im Internet (DIVSI) hat im Sommer in einer Studie nachgewiesen, dass sich durch den Abhörskandal das Sicherheitsgefühl der Deutschen im Internet verschlechtert hat. Droht uns eine allgemeine Vertrauenskrise im Umgang mit dem Internet, die auch Auswirkungen auf die Wirtschaft und die Konjunktur haben könnte? Matthias Kammer, ehemaliger Vorstandsvorsitzender von Dataport und Direktor des Instituts, sieht unser Persönlichkeitsrecht bedroht und fragt, ob das Grundgesetz noch für das digitale Zeitalter taugt (S. 9). Eine Frage, die beantwortet werden muss. Denn auf die neuen Technologien können und wollen wir nicht mehr verzichten. Sie haben Gesellschaft und Arbeitswelt geprägt und umgestaltet und bergen eben auch viele Chancen. So sind Smartphone und Tablet-PC aus dem Alltagsleben kaum noch wegzudenken. Zunehmend dringen die mo- bilen Geräte in den Alltag von Unternehmen und Verwaltungen (S. 10). Und die profitieren: Mobilität bringt einen Produktivitätszuwachs, wie Jörn Riedel, CIO der Stadt Hamburg, im Interview bekennt. Die Stadt hat mit der Organisationsrichtlinie Bring Your Own Device und einem mobilen Web-Auftritt neue Akzente in der Verwaltungsarbeit gesetzt (S. 15). Wer einmal einen Nachmittag mit einer Gruppe von 20- bis 25-jährigen verbringt, merkt schnell, wie sehr diese Generation mit ihren Smartphones und Tablets verwachsen ist. Fragen werden mit einem schnellen Blick ins Internet via Smartphone geklärt. Wikipedia gibt schließlich zu nahezu jedem Thema Auskunft. Bus verpasst? Die App des städtischen Verkehrsunternehmens versorgt augenblicklich mit den nächsten Anschlussmöglichkeiten. Diese Generation lebt das digitale Zeitalter. Und gerät immer mehr in den Fokus der Personaler, die mit Blick auf die demographische Entwicklung gezielte Strategien für die Akquise dieser Generation entwickeln. Claudia Güsken, als Vorstand bei Dataport für den Personalbereich verantwortlich, stellt fest, dass Arbeitgeber zunehmend zu den Bewerbern kommen müssen (S. 16). Das gilt im Besonderen für die Generation, die mit dem Internet aufgewachsen ist. Dennoch verlässt sich Dataport nicht allein auf die nachwachsende Generation und ihre Ausbildung, sondern setzt mit einer ganzheitlichen Personalstrategie auf Veränderung und Entwicklung. Ein ganzes Berufsleben lang. Quereinsteiger und ältere Bewerber mit Erfahrung sind da ebenso gefragt wie die ganz jungen. Vielfalt erlebbar machen so könnte man den Impuls umschreiben, der zu einem gemeinsamen Ausflug von behinderten und nichtbehinderten Menschen geführt hat (S. 34). Ein herausragendes Erlebnis für alle. Ihre Britta Heinrich Britta Heinrich, Leiterin Öffentlichkeitsarbeit 3

4 Inhalt Titel Mehr als nur Beweglichkeit Smartphone, Tablet-Computer und Co. dringen zunehmend auch in Unternehmen und Behörden vor. Der dienstliche Einsatz mobiler Endgeräte verheißt selbstbestimmtes, flexibles Arbeiten birgt aber auch neue Herausforderungen und Risiken. Smarte Kommunikation Die Ära des Blackberry als Business-Phone neigt sich dem Ende zu auch in der norddeutschen Verwaltung. Dataport löst seine Blackberry-Infrastrukturen gegen eine zentrale Infrastruktur für Smartphones und Tablet-PCs ab. Mobilität bringt Produktivitätszuwachs" Die Stadt Hamburg setzt mit der Organisationsrichtlinie Bring Your Own Device" Akzente. Jörn Riedel, IT-Stratege der Finanzbehörde, erläutert im Interview das Potenzial einer mobilen Verwaltung. In Kürze Auskommentiert Persönlichkeitsrecht bedroht Nach dem PRISM-Skandal sollten wir das Lamentieren beenden und lieber nach vorn schauen, meint Matthias Kammer, Direktor des Instituts für Vertrauen und Sicherheit im Internet. Wie lassen sich bessere Schutzwälle errichten? Unternehmen Unsere Energie muss beim Kunden ankommen" Dataport hat seine Personalstrategie weiterentwickelt. Claudia Güsken, Vorstand Ressourcen, erklärt im Interview die Bausteine ganzheitlicher Personalentwicklung. TechnoLogisch Grüne Welle für die Hansestadt Blechlawinen und verstopfte Straßen? Daran war nicht zu denken, als 1922 in Hamburg die erste elektrisch betriebene Ampel Deutschlands in Betrieb genommen wurde. Heute hat sich die Steuerung der Lichtsignalanlagen zu einer komplexen Aufgabe entwickelt. scanrail - Fotolia Petair - Fotolia m.schuckart - Fotolia wildworx - Fotolia 22 Unter Partnern Dithmarscher lassen sich nichts vorschnacken Der Kreis Dithmarschen hat vor einem halben Jahr seinen kompletten IT-Betrieb an Dataport abgegeben. Landrat Dr. Jörn Klimant zieht ein erstes Fazit und spricht im Interview über die Perspektiven der IT-Organisation im kommunalen Bereich. 4

5 Inhalt T. Trojanowski - Fotolia beermedia - Fotolia Output Online-Schnittstelle für alle Fälle Geburtsurkunde bestellen, Kita-Platz finden oder Wirtschaftsförderung beantragen dafür war bislang ein Behördengang notwendig. Dieser Aufwand kann nun verringert werden: Die elektronische Antragstellung über das Internet macht's möglich. Mit System Moderner IT-Arbeitsplatz für die Verwaltung Das Projekt BASIS.bremen stellt seit einem halben Jahr die IT-Arbeitsplätze in der bremischen Verwaltung auf den BASIS- Standard um. Jetzt erhielt der tausendste Anwender einen neuen Arbeitsplatz. Mittendrin Mammut-Umzug in modernen Multifunktionsbau Rund Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Hamburger Verwaltung haben im Sommer ein neues Gebäude im Stadtteil Wilhelmsburg bezogen. Ein Großprojekt denn auch die IT-Infrastruktur musste umziehen Querbeet Ein Festival für alle Gemeinsam macht es mehr Spaß: Klienten der Stiftung Alsterdorf in Hamburg und Dataport-Mitarbeiter besuchten zusammen ein Konzert im Rahmen des Schleswig-Holstein Musik Festivals. Am Ende hielt die begeisterten Zuhörer nichts mehr auf den Sitzen. 34 Impressum Herausgeber: Dataport Anstalt des öffentlichen Rechts Altenholzer Straße Altenholz Telefon (0431) Telefax (0431) Internet: Redaktion: Britta Heinrich (v.i.s.d.p.) Redaktionsleitung: Anina Trautermann Redaktionsbeirat: Ingo Bräuer, Hubertus Fiedler, Ulrich Meyer, Michael Müller, Gerd Schramm, Sabine Wichmann, Florian Bayer Reproduktion: Freie und Hansestadt Hamburg, Landesbetrieb Geoinformation und Vermessung Layout: Christina Walter Auflage: 4 400, Ausgabe: 3 / Oktober 2013 Fotos: alle nicht näher bezeichneten Fotos Dataport Die einzelnen Beiträge sind urheberrechtlich geschützt. Ein Nachdruck auch auszugsweise ist nur nach Genehmigung der Redaktion gestattet. 5

6 In Kürze Ein Portal für die Dataport-Kunden Erfolgreiche Migration auf +1 Standard Im Oktober geht das Dataport-Kundenportal online. Das Portal ermöglicht die länderübergreifende Zusammenarbeit mit Kunden und Partnern auf einer zentralen Plattform. Statt wie bislang über mehrere Kanäle wie beispielsweise oder FTP-Server kommunizieren zu müssen, können dann alle Informationen über das Portal verfügbar gemacht werden. Voraussetzung für den Zugang zum Portal ist die Einrichtung eines Benutzerkontos. Über dieses können die Nutzer Informationen abrufen und auch selbst neue Materialien einstellen. Die Plattform startet zunächst mit fünf Produktbereichen. Dazu gehören neben dem Personenstandswesen unter anderem das Projekt BASIS. bremen und das Fachverfahren OK.EWO. Das Angebot im Dataport-Kundenportal wird kontinuierlich weiter ausgebaut. Foto: Photosani - Fotolia Die IT des schleswig-holsteinischen Landesamts für Vermessung und Geoinformation (LVermGeo) ist von Dataport erfolgreich auf +1 Infrastruktur umgestellt worden. Durch die Migration wurden insgesamt 650 Arbeitsplätze auf den aktuellen technischen Stand gebracht. Die Rechner erhielten mit Windows 7 ein neues Betriebssystem und wurden mit Microsoft Office 2010 ausgestattet. Das mit einem Schulungskonzept unterlegte Migrations-Projekt verlief reibungslos und konnte im geplanten Zeitrahmen abgeschlossen werden. Bis Mai 2014 sollen auch die Arbeitsplätze der schleswig-holsteinischen Polizei vollständig auf +1 Infrastruktur umgestellt werden. Bislang wurden hier bereits über Rechner auf den neuen Standard migriert. Twin Datacenter in Betrieb gegangen Nach knapp zwei Jahren Bauzeit hat das neue Rechenzentrum von Dataport im August seinen Betrieb aufgenommen. Das von der akquinet AG gebaute Twin Datacenter besteht aus zwei baugleichen Rechenzentren in Hamburg und Norderstedt. An jedem der beiden neuen Standorte stehen für Dataport rund qm Rechenzentrumsfläche zur Verfügung, die mit IT-Basisinfrastruktur sowie Basisdiensten ausgestattet wurde. Zu den Basisdiensten zählen unter anderem Administrationsplattform, Netzwerk- und Antivirenmanagement. Die Rechenzentren sind über eine Hochgeschwindigkeits-Datenanbindung miteinander gekoppelt und dienen einander als Back-up. Bis Anfang 2016 wird Dataport die noch in den alten Rechenzentren betriebenen Verfahren in das neue Rechenzentrum überführen. 6

7 In Kürze Verwaltung setzt auf Business Intelligence Die öffentlichen Verwaltungen in Deutschland wollen bis 2015 vermehrt in Datenanalyse und Berichtswesen investieren. Das geht aus der Studie Branchenkompass 2013 Public Services von Steria Mummert Consulting hervor. Geschäftliche Analysen wie Managementcockpits und Balanced Scorecards seien im öffentlichen Sektor bislang noch kein Standard. Das würde eine verlässliche Berichterstattung und eine effektive Steuerung der Behörden erschweren. Laut Studie versprechen sich 93 Prozent der Entscheider bei Bund, Ländern und Kommunen durch den Einsatz von Business-Intelligence-Werkzeugen einen schnelleren Zugriff auf zentral verfügbare Daten und eine verbesserte Qualität im Berichtswesen. Über 80 Prozent der Verwaltungsentscheider setzen auf mehr Effizienz durch den Aufbau standardisierter Kennzahlensysteme. Hardware sozial nachhaltig einkaufen investieren Bund, Länder und Kommunen jährlich in die ITK-Beschaffung. Angesichts dieses Auftragsvolumens soll beim Einkauf von IT- Hardware stärker auf soziale Nachhaltigkeit geachtet werden. Dazu haben sich der Hightech-Verband BITKOM und das Beschaffungsamt des Bundesministeriums des Innern auf entsprechende Kriterien geeinigt und eine Mustererklärung erstellt. Die Kriterien orientieren sich an den Kernarbeitsnormen der Internationalen Arbeiterorganisation. Das bedeutet unter anderem, dass die Produktion der Hardware keine Kinder- und Zwangsarbeit, Diskriminierung aufgrund von Rasse, Hautfarbe oder Herkunft und keine Beschneidung der Arbeitnehmerrechte beinhalten darf. Die Erklärung ist die erste Branchenvereinbarung dieser Art und bildet die Basis in einem Stufenplan für mehr soziale Nachhaltigkeit im öffentlichen ITK-Einkauf. Motto der CeBIT 2014 steht fest Datability ist das Motto der CeBIT Der Begriff ist eine Kombination aus den Begriffen Big Data und Sustainability, dem englischen Wort für Nachhaltigkeit. Datability beschreibt die Fähigkeit, große Datenmengen in hoher Geschwindigkeit, aber dennoch verantwortungsvoll zu nutzen. Laut CeBIT-Vorstand Oliver Freese zeigen die aktuellen Debatten um Datenschutz, dass es bei der Nutzung von Big Data einen großen Diskussions- und Informationsbedarf gibt. Von einer verantwortungsvollen Analyse der Big Data könnten nicht nur Wirtschaftsunternehmen, sondern auch Privatpersonen profitieren. Datability wird sich als roter Faden durch das gesamte Programm der Messe ziehen und sowohl bei den Präsentationen der Aussteller als auch in Foren und Vorträgen aufgegriffen. Die nächste CeBIT findet vom 10. bis 14. März 2014 in Hannover statt. 7

8 In Kürze Mit Dataport zur Orchesterprobe Auch in diesem Jahr hat Dataport Musikschülerinnen und Musikschüler aus ganz Schleswig- Holstein zum Besuch einer öffentlichen Probe der Orchesterakademie des Schleswig-Holstein Musik Festivals eingeladen. Mehr als 100 Teilnehmer erlebten Ende August in der ACO Thormannhalle in Rendsburg-Büdelsdorf, wie das international besetzte Festivalorchester den zweiten Akt aus der von Richard Wagner komponierten Oper Tristan 50 Prozent möchten online wählen Jeder zweite Deutsche kann sich vorstellen, seine Stimme bei Bundestagswahlen online abzugeben. Das ergab eine aktuelle Umfrage des Deutschen Instituts für Vertrauen und Sicherheit im Internet (DIVSI) in Zusammenarbeit mit dem Heidelberger SINUS-Institut. Für die repräsentative Untersuchung wurden bundesweit rund Bürgerinnen und Bürger ab 18 Jahren befragt. Fast zwei Drittel der Befragten (64 Prozent) sind überzeugt davon, dass die Möglichkeit einer Online-Stimmabgabe die Wahlbeteiligung grundsätzlich erhöhen würde. 46 Prozent der Deutschen können sich nicht vorstellen, online zu wählen. Als Grund geben 57 Prozent der Befragten Zweifel an der Sicherheit an. Für viele Menschen ist das Internet kein Neuland mehr, sondern ein wichtiges Instrument der politischen Information und Teilhabe. Das bringen die Befürworter einer Online-Wahl deutlich zum Ausdruck. Gleichzeitig darf nicht übersehen werden, dass auch Vorbehalte gegen eine Online-Wahl deutlich wurden. Es ist an der Politik, dieser Verunsicherung entgegenzuwirken, so DIVSI-Direktor Matthias Kammer. und Isolde einstudierte. Während der dreistündigen Probe ließ Dirigent Semyon Bychkov die Musiker verschiedene Passagen der Oper perfektionieren und bot dem Publikum damit ein besonderes musikalisches Erlebnis. Im Anschluss konnten sich die Schülerinnen und Schüler mit den Musikern des Orchesters austauschen und durften auch einige der Musikinstrumente selbst ausprobieren. Mobiles Internet wird immer beliebter Bürgerinnen und Bürger nutzten laut Hightech-Verband BITKOM Anfang 2013 die Mobilfunkstandards UMTS und LTE. Damit hält das hohe Wachstum bei der mobilen Internetnutzung an: Gegenüber dem Vorjahr stieg die Zahl der Nutzer um fünf Millionen. Noch stärker fiel das Wachstum des mobil übertragenen Datenvolumens aus. Dieses wuchs um 40 Prozent von 100 Millionen auf 140 Millionen Gigabyte. Die zunehmende Verbreitung des LTE-Standards wird auch in Zukunft für Wachstumsschübe sorgen. Denn während die typische Bandbreite in Deutschland momentan zwischen 5 und 20 Mbit/s liegt, ermöglicht LTE Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 100 Mbit/s. Voraussichtlich wird mobiles Internet das mobile Telefonieren als wichtigsten Umsatzbringer für deutsche Telekommunikationsanbieter ablösen: Bereits in diesem Jahr werden die mobilen Datendienste rund 44 Prozent des deutschen Markts für Mobilfunkdienste ausmachen. 8

9 Auskommentiert Vertrauen in das Internet nach dem PRISM-Skandal Persönlichkeitsrecht bedroht Wer wusste wann was? Vermutlich bleibt vieles rund um die NSA-Abhör-Orgie ewig ohne ausreichende Antwort. Dennoch sollten wir Mitspieler des digitalen Zeitalters das Lamentieren beenden und nach vorn blicken: Wie erhalten wir bessere Schutzwälle? Ein erster Schritt wäre für mich, in diesem Zusammenhang nicht nur das Schlagwort Datenschutz zu bemühen. Das Ziel muss höher gesteckt werden: Stärkung unserer Freiheitsrechte. Ich sehe unser ureigenes Persönlichkeitsrecht bedroht. Verfügen wir noch darüber oder ist es längst in den Händen ausländischer Internet-Global-Player? Je mehr wir das Internet nutzen, desto größer wird das Risiko. Im Netz vertrauen wir Daten oft anonymen Stellen an. Dort werden einige immer Es könnte eine allgemeine Vertrauenskrise im Umgang mit dem Internet drohen. Matthias Kammer ist Direktor des Deutschen Instituts für Vertrauen und Sicherheit im Internet (DIVSI). umfassende Zugriffsrechte besitzen. Anders funktionieren IT-Systeme nicht. Diese Rechte sind ihnen anvertraut, um ein weltweites System am Laufen zu halten, nicht um sie zu missbrauchen. Doch genau das passiert. Wo ist die Grenze, die nicht überschritten werden darf? Welcher Zweck heiligt die Mittel? Ist es akzeptabel, wenn Daten von Steuersündern öffentlich werden, weil Zugriffsberechtigte deren Daten sammeln und verkaufen? Oder sind diese Leute zu verdammen weil sie Rechte missbrauchen und daraus Kapital schlagen? Welchem Provider vertrauen Sie persönliche Daten ohne Bauchschmerzen an? Die aktuelle Entwicklung verkleinert solche negativen Symptome kaum. Solange die Verantwortungsfrage ungeklärt bleibt, dürfte sich daran nichts ändern. Die DIVSI-Entscheider-Studie zeigt: Die Macher schieben den Schwarzen Peter Verantwortung an die Nutzer. Die sehen häufig den Staat in der Pflicht, für Schutz zu sorgen. Doch der weiß auch keine Lösung. Das Internet ist eine private Sache. Der Staat soll möglichst wenig eingreifen. Doch wenn er aktiv wird, ist es oft zu spät. Warum? Hat er die falsche Arbeitsgrundlage: Taugt das Grundgesetz für das digitale Zeitalter? Das Lorenz-von-Stein-Institut überprüft im DIVSI-Auftrag gerade das Fundament unserer Demokratie unter diesem Blickwinkel. Was schenkt uns ein sichereres Gefühl? Als Anfang könnte die Politik für Global Player wie Facebook in Deutschland deutsches Recht vorschreiben. Die Wirtschaft selbst müsste daran interessiert sein. Denn das Sicherheitsgefühl der Deutschen im Internet hat sich durch den Abhörskandal verschlechtert, wie eine repräsentative Umfrage unseres Instituts ergab: 39 Prozent der Befragten fühlen sich heute unsicherer. Niemand sollte diesen Fakt ignorieren. Es könnte eine allgemeine Vertrauenskrise im Umgang mit dem Internet drohen. Eine solche Krise wird Auswirkungen auf die Wirtschaft und die Konjunktur haben. Mir bereiten solchen Gedanken Sorge. Denn ich möchte das Internet weiter voll nutzen. Dataport etwa verwaltet im Auftrag vieler Behörden sensible Unterlagen. Ich möchte mich unverändert darauf verlassen können, dass dort hinterlegte Daten (darunter auch meine) nur für den Zweck verwendet werden, für den sie zur Verfügung gestellt wurden und Dataport der sichere Hafen für meine Daten bleibt. 9

10 Mehr als nu Smart macht mobil und wie. Der dienstliche Einsatz mobiler Endgeräte verheißt flexibles und selbstbestimmtes Arbeiten. 10

11 Titel Mobility r Beweglichkeit Smartphone, Tablet-Computer und Co. sind in den deutschen Haushalten angekommen. Die mobilen Alleskönner dringen zunehmend auch in Unternehmen und Behörden vor. Der dienstliche Einsatz mobiler Endgeräte verheißt selbstbestimmtes, flexibles Arbeiten birgt aber auch neue Herausforderungen und Risiken. Laut Branchenverband BITKOM besitzen inzwischen 40 Prozent aller Bundesbürger ab 14 Jahren ein sogenanntes Smartphone. Diese Endgeräte im Taschenformat verbinden Funktionen tragbarer Computer mit denen von Mobiltelefonen, Mediaplayern, Kameras und Navigationsgeräten. Darüber hinaus bieten sie eine individuell erweiterbare Palette an Anwendungen sogenannte Apps. Gewährleistet wird die Funktionalität dieser Mini-Programme für Mobilgeräte durch leistungsstarke Hardware sowie aktualisierbare und erweiterbare Betriebssysteme. Mobile Welten Bei den mobilen Betriebssystemen dominieren zwei den Smartphone-Markt: Im zweiten Quartal 2013 sah der IT- Analyst Gartner die Systeme Android (Google) und ios (Apple) weit vor Windows Phone (Microsoft) und Blackberry OS (BlackBerry). Für Kunden entscheidet dabei nicht zuletzt die Verfügbarkeit von Apps über die Attraktivität des Betriebssystems. Gleichzeitig spekulieren die App-Entwickler auf entsprechend große Absatzzahlen ihrer Anwendungen. Die Folge: Immer mehr attraktive Apps für die gefragteren Programmplattformen Android und ios. Doch mit den Möglichkeiten der Endgeräte steigen auch die Anforderungen an die Gebrauchstauglichkeit (Usability) im privaten wie im dienstlichen Einsatz. Mit den ersten Smartphones des kanadischen Herstellers Research in Motion (RIM, später BlackBerry) konnten Nutzer Ende der 1990er Jahre erstmals mobil telefonieren, s bearbeiten und ihre Kontakte sowie Kalendereinträge verwalten. Durch die Einbindung in eine Client-Server-Architektur wurde das sogenannte Blackberry zum Personal Information Manager und qualifizierte sich für den Unternehmenseinsatz ein Geschäftsfeld mit besonderen Mit den Möglichkeiten der Geräte steigen auch die Anforderungen an die Gebrauchstauglichkeit. Anforderungen an die Administration der Endgeräte und die Sicherung von Daten. Die Betriebssysteme von Apple und Google waren zunächst auf den Privatkunden-Markt ausgerichtet, wo die Bedürfnisse des Nutzers schwerer wiegen als die Sicherheitsanforderungen der IT- 11

12 Titel Mobilfunk als Basis Die Mobilfunkstandards der dritten und vierten Generation (3G, 4G) sind die Basis für eine mobile Breitbandanbindung an das Internet: Das erweiterte Universal Mobile Telecommunications System (UMTS) und die Long Term Evolution (LTE) ermöglichen Datenübertragungsraten von bis zu 42 Megabit (UMTS) beziehungsweise 300 Megabit (LTE) pro Sekunde. Mobil und flexibel: Endgeräte werden zunehmend sowohl beruflich als auch privat genutzt. Abteilungen von Unternehmen. Mittlerweile gibt es aber auch für diese Programmplattformen eine Administrations- und Verschlüsselungsfunktion. Außerdem liefert eine große Zahl von Herstellern für jedes Preissegment das passende Android-Gerät. Das Statussymbol der Manager ist längst zum Multifunktionswerkzeug für jedermann geworden. Werkzeugkoffer für unterwegs Die mobilen Nutzer in Deutschland beziehen am liebsten Nachrichten und Informationen, verschicken und empfangen s, erkundigen sich über das Wetter, pflegen Kontakte in sozialen Netzwerken und recherchieren im Internet. Ihre Smartphones reagieren dabei auf Berührungen, Gesten und Sprache. Von einem Moment zum anderen werden sie vom Telefon zum Navigationsgerät, vom Fotoapparat zur Wasserwaage und zu allem, was die entsprechenden Download-Portale an Apps zu bieten haben. Mobil und flexibel Die Basis für die Verfügbarkeit dieser Programme und Online- Dienste ist eine mobile Breitbandanbindung ans Internet. Mit den Mobilfunkstandards UMTS und LTE sind die Nutzer jederzeit und an beinahe jedem Ort online. Nicht selten vermischen sich dabei berufliche und private Nutzung der Geräte. Die Grenzen verschmelzen zur sogenannten Consumerization of IT. Das englische Kunstwort beschreibt eine Entwicklung, wonach Endgeräte, Programme und Dienste sowohl beruflich als auch privat genutzt werden: Vom Umleiten des Bürotelefons auf das private Handy, über den Einsatz lieb gewonne- ner Grafikprogramme bis zur Organisation des Betriebsausflugs mit dem Online-Terminplaner Doodle schnell ergeben sich dienstliche Situationen, in denen privat genutzte Mittel helfen können. Unternehmen und Behörden haben gerade die Migration der PC-Arbeitsplätze von Windows XP auf Windows 7 geschafft, da chatten, surfen und mailen ihre Mitarbeiter begeistert mit Smartphone und Tablet-PC. Gerade Tablet-Computer bieten vom Text-Editor bis zur Tabellenkalkulation den kompletten Funktionsumfang eines Büro-Computers, basieren aber auf den gleichen Betriebssystemen wie Smartphones. Wenn nun auch Unternehmen und Verwaltungen mit solchen Geräten mobiler werden wollen beispielsweise weil sie standortübergreifend 12

13 Titel arbeiten oder den Kundenkontakt aufrechterhalten müssen dann brauchen sie eine spezielle Unternehmensstrategie. Verschlüsselung von Geschäftsdaten erzwungen. Strategische Entscheidungen Mit einer Mobile-Enterprise-Strategie entscheiden Unternehmen und Verwaltungen, wie sie Smartphones, Tablet-Computer und Co. in ihre bestehende IT-Infrastruktur und Geschäftsprozesse integrieren. Eine Herausforderung, denn es müssen viele Entscheidungen getroffen werden: Android, ios, Windows Phone oder Windows 8 welches ist das geeignete Betriebssystem? Samsung, Apple oder Microsoft/Nokia welche Geräte werden zugelassen? Sollen dienstliche Geräte gestellt werden oder dürfen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihre eigenen nutzen? Bei jeder Entscheidung sind IT-Sicherheit und Datenschutz mitzubedenken, denn der Zugriff auf geschäftliche Daten und Anwendungen erfolgt von unterwegs über Mobilfunknetze oder öffentliches Wireless LAN. Dabei spielt die sichere Anbindung der Geräte ans Firmennetz eine ebenso große Rolle wie die Verwaltung der Einstellungen, Anwendungen und Zugriffsrechte. Diese Administration erfolgt zentral im Rahmen eines Mobile-Device-Management (MDM). Mithilfe einer MDM-Software werden so zum Beispiel Betriebssysteme und Virenschutzprogramme auf den Mobilgeräten aktualisiert, betriebliche Sicherheitsregeln durchgesetzt und die Android führt Smartphone-Markt an 79 Prozent der im zweiten Quartal 2013 abgesetzten Smartphones waren Androiden. android ios microsoft blackberry andere Weltweite Verkaufszahlen von Smartphones nach Betriebssystemen im 2. Quartal 2013 Quelle: Gartner (August 2013) Noch anspruchsvoller wird das Managen mobiler Endgeräte, die den Mitarbeitern selbst gehören: Zum einen sind hier dienstliche Daten und Anwendungen strikt von privaten zu trennen, zum Wenn Verwaltungen mobiler sein wollen, brauchen sie eine spezielle Strategie. 79,0 % 14,2 % 3,3 % 2,7 % 0,9 % anderen müssen sich die Geräte zentral administrieren lassen ohne den IT-Abteilungen Einblick in private Daten der Besitzer zu gewähren. Die Organisationsrichtlinie Bring Your Own Device (BYOD) soll den Unternehmenseinsatz privater Endgeräte regeln. Doch während Arbeitgeber auf eine größere Zufriedenheit und Produktivität ihrer Mitarbeiter spekulieren, warnen Arbeitsrechtler vor ständiger Erreichbarkeit und verwischenden Grenzen zwischen Berufs- und Privatleben. In jedem Fall eröffnen mobile Endgeräte einen Weg, autonom und selbstbestimmt im eigenen Rhythmus zu arbeiten. Das klingt nach mobiler Ergonomie und ist mehr als nur Beweglichkeit. Tablet statt Desktop-PC Für das Einbinden leistungsfähiger Tablet-Computer in die IT-Infrastruktur der Verwaltung setzt Dataport auf das Betriebssystem Windows 8. Im BASIS-Umfeld ist die Einführung dieser ultramobilen Endgeräte bereits angelaufen. In der nächsten Ausgabe der Datareport lesen Sie mehr über den Einsatz von Windows 8-Tablets in der Verwaltung. Samsung-Smartphones sind die Beliebtesten Im weltweiten Vergleich dominieren die Südkoreaner mit 71,4 Millionen verkauften Geräten. Samsung apple andere lg electronics lenovo ZTE Weltweite Verkaufszahlen von Smartphones nach Hersteller im 2. Quartal 2013 Quelle: Gartner (August 2013) 31,7 % 14,2 % 5,1 % 4,7 % 4,3 % 40,0 % 13

14 Titel Bring Your Own Device Smarte Kommunikation Die Ära des Blackberry als Business-Phone neigt sich dem Ende zu auch in der norddeutschen Verwaltung. Dataport löst seine Blackberry-Infrastrukturen gegen eine zentrale Infrastruktur für Smartphones und Tablet-PCs ab. Um auch Privatgeräte diensttauglich zu machen, sind besondere Sicherheitsmaßnahmen erforderlich. Blackberrys waren lange Zeit die erste Wahl unter den Mobiltelefonen mit Adressbuch- und funktion seit 2007 auch für die Hamburger Verwaltung. Doch die einst so attraktiven Endgeräte kamen aus der Mode und die Anforderung an Smartphones stieg: Vereinbarkeit dienstlicher wie privater Daten und Anwendungen auf einem Gerät. Die gemeinsame Lösung für Hamburg, Schleswig-Holstein und Dataport liegt in der Organisationsrichtlinie Bring Your Own Device (BYOD) und einem managebaren Datensafe für private wie dienstliche Smartphones und Tablet-Computer. Dynamic Mobile Exchange (DME) Mit der Software des Anbieters Excitor setzt Dataport auf eine Lösung für private und dienstliche Androidund ios-smartphones sowie Tablet-Computer im Behördeneinsatz: Dienstliche Daten werden auf Privatgeräten verschlüsselt und von persönlichen Inhalten getrennt; dienstliche Telefone können zentral administriert werden. Hier geht's zum Video- Interview mit Mobility- Experten Christian Derer von Dataport 39,0 MB (MP4, 720p). Datensafe statt Gerätesicherung Das Einbinden von Smartphones in das Verwaltungsnetz erfolgt wie schon beim Blackberry auf Grundlage einer soliden Sicherheitsinfrastruktur, die gegen äußere Zugriffe mehrstufig geschützt ist. Doch mit der Lösung für BYOD braucht anstelle des Endgerätes nur noch ein Datei-Container auf dem Smartphone gesichert zu werden. Diese Anwendungssoftware trennt dienstliche Daten wie E- Mails, Kalendereinträge und Kontakte von privaten Inhalten und Anwendungen. Unternehmensdaten werden gekapselt auf das Endgerät übertragen und bleiben dort verfügbar selbst wenn in Taxi und Bahn einmal keine Internetverbindung möglich ist. Auf den verschlüsselten Datensafe zugreifen kann allerdings nur derjenige, der das Passwort kennt. Die Anmeldung am Container erfolgt über dieselbe Kennung wie beim Computer im Büro. Der Grund: Die Softwarelösung ist mit dem zentralen Verzeichnisdienst (Active Directory) gekoppelt, den Dataport für seine Kunden bereitstellt. Die gemeinsam genutzte Infrastruktur ist die Basis für eine sichere und wirtschaftliche Verwaltung der Smartphones. Privat oder dienstlich ein Unterschied? Bring Your Own Device erlaubt den Hamburger Behörden-Mitarbeitern, ihr eigenes iphone oder Android-Phone für dienstliche Zwecke einzusetzen. Auch Schleswig-Holstein gestattet BYOD, bevorzugt aber dienstliche Geräte. Der Unterschied liegt in der Administrationstiefe. Bei dienstlichen Wer sein Smartphone liebt... nutzt es auch im Dienst. Foto: Scanrail - Fotolia Geräten werden im Rahmen eines sogenannten Mobile-Device-Management (MDM) Sicherheitszertifikate aufgespielt. Schleswig-Holstein hat sich mit den Dienstgeräten für die MDM-Lösung entschieden. Damit Dataport die nötigen Geräteeinstellungen vornehmen kann, ist eine spezielle App notwendig. Mit der Software Mobile Dynamic Exchange (DME) des Anbieters Excitor laden sich die Nutzer nicht nur den Datensafe, sondern auch eine komplette MDM-Software auf ihr Gerät. Über die installierte App kann Dataport die Smartphones zentral administrieren, ohne Einblick in private Nutzerdaten zu erhalten. Hamburg setzt mit BYOD auf organisatorische Verpflichtungen. So müssen die BYOD-Nutzer ihre ios- oder Android-Betriebssysteme aktualisieren, ein Gerätepasswort verwenden und einen Virenschutz installieren. Darüber hinaus bleibt ihnen alles möglich, was Bürokommunikation effizient und Smartphones smart macht. 14

15 Titel Interview mit Jörn Riedel Mobile Verwaltung Die Stadt Hamburg setzt mit der Organisationsrichtlinie Bring Your Own Device sowie einem mobilen Web-Auftritt Akzente in der Verwaltungsarbeit. Jörn Riedel, IT-Stratege der Finanzbehörde Hamburg, erläutert im Interview, welches Potenzial in einer mobilen Verwaltung steckt. Mit Smartphone, Tablet und Co. sind wir privat wie dienstlich jederzeit online. Ist offline ein Ausnahmezustand? Ja, offline ist ein Ausnahmezustand, denn nichts funktioniert mehr ohne IT. Die Anwendungen in unseren Verwaltungsgebäuden laufen online. Die mobile Form des Online-Seins ist allerdings je nach Arbeitsgebiet von unterschiedlicher Bedeutung. Während Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Innendienst gut ohne mobiles Internet auskommen, können ihre Kollegen im Außendienst sehr wohl davon profitieren. Auch Fach- und Führungskräfte sind für ein flexibles orts- und zeitunabhängiges Arbeiten auf einen mobilen Online-Zugang angewiesen. Welche Effekte versprechen Sie sich von mobilen Endgeräten im Verwaltungseinsatz? Mobilität bringt einen Produktivitätszuwachs. Sie führt dazu, dass Mitarbeiter dann arbeiten können, wann sie arbeiten wollen. Das schafft Zufriedenheit und ist eine Investition in das Betriebsklima. Außerdem ist Mobilität eine der wenigen Möglichkeiten, Arbeitsprozesse zu erleichtern und zu beschleunigen. Zum einen bei unstrukturierten und kreativen Prozessen wenn Leute an einem Tisch Ideen entwickeln, sie an die Wand projizieren und hinterher nicht mühsam abschreiben müssen zum anderen bei Betriebsprozessen, die außerhalb der Büros stattfinden. Ein Wegewart beispielsweise geht durch die Straßen, stellt Schäden fest und notiert Art und Güte auf einem Vordruck. Zurück im Büro gibt er die Notizen in seinen Computer ein. Eine Ersparnis dieser Doppelarbeit durch den Einsatz mobiler Endgeräte bedeutet einen unmittelbaren Produktivitätsgewinn. Ob App oder mobile Website wann dient ein mobiler Verwaltungszugang den Bürgern? Das Ziel hinter einer App ist eine möglichst schlichte Zugangsebene. Als Informationsangebote für die Bürgerinnen und Bürger haben wir die Hamburg App mit den wichtigsten Auskünften und Services unserer Stadt und das mobilfähige Stadtportal hamburg.de. Auf der Transaktionsseite gibt es kaum App-taugliche Verwaltungskontakte für Bürgerinnen und Bürger. Statistisch haben sie nur 1,5 Mal im Jahr mit der öffentlichen Verwaltung zu tun. Dabei ist die jährliche Steuererklärung bereits ein zu komplexes Feld für eine App auf einem mobilen Gerät. Firmen haben mit der Verwaltung meist umfassendere Prozesse zu handhaben. Für sie verkürzen wir eher die Wege mit entsprechenden Schnittstellen zwischen den Softwaresystemen in den Firmen und der Verwaltungssoftware. Ein Beispiel ist die Sondernutzung öffentlicher Wege. Wenn Baufirmen Löcher in die Straße graben und Stellplätze für Schutt-Container brauchen, dann ist ein Antrag aus ihrer Pla- nungssoftware heraus sinnvoll. Wenn der Bagger aber bereits losgefahren ist, kann auch eine mobile App den vergessenen Antrag nicht heilen. Wir beobachten den kommunalen App- Markt weiterhin sehr genau, dank unserer Infrastruktur können wir auf jede Entwicklung sehr schnell reagieren. Welche Vision verbinden Sie mit Mobility? Für eine effiziente Verwaltung wird es immer wichtiger, möglichst viel Rüst- und Wege-Zeit zu vermeiden. Was wir heute mit modernen Kommunikationsmethoden im Büro können, muss in Zukunft auch in hoher Qualität mobil verfügbar sein. Die Video- und Echtzeit-Komponenten spielen eine immer größere Rolle. Unter der Überschrift Attraktiver Arbeitgeber gewinnen Zeit- und Ort-Souveränität der Mitarbeiter an Bedeutung. Das geht nur mit mobiler Technologie. Setzt auf mobile Verwaltung: Jörn Riedel, CIO der Freien und Hansestadt Hamburg, Abteilung E-Government und IT- Steuerung 15

16 Unternehmen Interview mit Claudia Güsken Unsere Energie mu Kunden ankommen Bereit für Veränderung: Dataport hat seine Personalstrategie weiterentwickelt. Claudia Güsken, Vorstand Ressourcen, erklärt im Interview die Bausteine ganzheitlicher Personalentwicklung und welche Kernkompetenzen Bewerberinnen und Bewerber für eine Tätigkeit bei Dataport mitbringen sollten. Claudia Güsken sieht Dataport als modernen Arbeitgeber, der viel fordert aber auch fördert. Warum ist die Strategie zur Personalentwicklung für Dataport wichtig? Wir brauchen sie, um fit für die Zukunft zu sein. Eine systematische Personalentwicklung als Baustein einer strategischen Personalpolitik unterstützt uns, qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu gewinnen und das vorhandene Personal an der richtigen Stelle zum richtigen Zeitpunkt einzusetzen. So behaupten wir uns auf dem Markt der Bewerber und erhalten langfristig unsere Leistungsfähigkeit. Hintergrund ist vor allem der demographische Wandel. Wir werden älter, künftig gibt es immer weniger Menschen im erwerbsfähigen Alter. In welchem Ausmaß betrifft der demographische Wandel Dataport? Durch Rekrutierung von Nachwuchs wird unser Unternehmen zwar jedes Jahr etwas jünger, das Durchschnittsalter liegt bei 44,6 Jahren. Bis 2030 verlieren wir aber altersbedingt 740 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, ein Drittel unserer derzeitigen Belegschaft. Sie sagten, die Personalentwicklung sei systematisch. Was bedeutet das? Unsere Personalentwicklung umfasst alle Phasen der Lebensarbeitszeit und begleitet diese mit Maßnahmen zur Qualifizierung. Am Anfang steht die Rekrutierung. Wir wollen potenzielle Bewerber noch gezielter ansprechen: Schüler, Auszubildende, Studierende, Trainees, Fach- und Führungskräfte. Rekrutierung über Internet-Portale oder in sozialen Netzwerken gewinnt an Bedeutung. Heute müssen Arbeitgeber zu den Bewerbern kommen, nicht umgekehrt. Nach der Phase der Integration in das Unternehmen werden durch Qualifizierung und Entwicklung die Weichen für die weitere Karriere gestellt. Ein Baustein ist in dieser Phase die Fachkarriere, also Karriere, die nicht an die Übernahme von Führungsverantwortung gekoppelt ist. Mit unserer neuen Entgeltordnung ermöglichen wir diese erstmals. An der Ausgestaltung eines entsprechenden Konzepts arbeiten wir gerade. Die letzte Phase umfasst die Jahre vor dem Ausscheiden aus dem Berufsleben ( Transformation ). Auch dann wollen sich Mitarbeiter noch verändern. Umgekehrt spielt Weitergabe von Know-how und Erfahrungen eine große Rolle. Apropos Karriere: Zielt die Rekrutierung eigentlich nur auf junge Menschen? Nein, wir brauchen stetig neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Berufseinsteiger oder Ältere mit Berufserfahrung. Veränderung, auch durch Quereinsteiger, tut jeder Organisation gut. In der schnelllebigen IT-Branche muss man sich ohnehin immer verändern. Deshalb ist Change Management in jeder Phase unserer Personalentwicklung ein wichtiger Baustein, um Veränderungsprozesse zu steuern. Eine Führungskraft sollte zum Beispiel wissen, über welche Qualifikation Mitarbeiter nicht nur heute verfügen sollten, sondern in den 16

17 Unternehmen ss beim nächsten Jahren. Mit unserem ganzheitlichen Ansatz haben wir zudem persönliche Veränderungen im Blick: wenn Mitarbeiter eine Familie gründen oder aus familiären Gründen ihre Arbeitszeit reduzieren möchten. Wir unterstützen sie dabei, Lebenslage und Leistung in Einklang zu bringen. Das kann Telearbeit oder Teilzeit sein, Notbetreuung für Kinder oder Beratung von Menschen, die ein Elternteil pflegen. Das sind weiche Faktoren. Wie wichtig ist es, dass Arbeitgeber so etwas anbieten? Es ist wichtig, dass wir als moderner und flexibler Arbeitgeber wahrgenommen werden, der viel fordert, aber auch fördert. Wir gehen davon aus, dass Bewerber, die sich für Dataport entscheiden, bei der Auswahl ihres Arbeitgebers genau hinschauen, was er neben der Bezahlung bietet: Weiterentwicklung, Familienfreundlichkeit, Vielfalt. Das und mehr bietet Dataport schon jetzt. Sie sprachen über die Führungskräfte: Welche Rolle haben sie bei der Personalentwicklung? Sie sind Adressat und Vermittler von Veränderungen. Wir wollen Führungskräfte stärken, denn sie haben bei der Entwicklung des Personals und bei der Prägung der Unternehmenskultur eine zentrale Rolle. Ihr Vorbild hat eine direkte Wirkung auf die Identifikation mit den Unternehmenszielen und dementsprechend auf die Motivation. Veränderung tut gut. In der IT-Branche muss man sich ohnehin immer verändern. Welche Kernkompetenzen sollte ein potenzieller Dataport-Mitarbeiter mitbringen? Sie oder er sollte die Motivation mitbringen, etwas wirtschaftlich und gesellschaftlich Sinnvolles zu leisten: unsere Kunden also die öffentlichen Verwaltungen unserer Träger dabei zu unterstützen, ihre IT effizient einzusetzen und weiterzuentwickeln. Innovation und Kundenorientierung sind unsere Treiber. Diese Energie muss beim Kunden ankommen. Unternehmenskultur Recruiting Onboarding Entwicklung on the job Mitarbeiter / in Karrierewege Führungskräfte Transformation Change-Prozesse Entwicklung und Veränderung, und das während des gesamten Berufslebens: Die Personalentwicklung von Dataport setzt ganzheitlich an und umfasst die Phase des Recruitings bis zum altersbedingten Ausscheiden aus dem Arbeitsleben. 17

18 TechnoLogisch Verkehrstechnik in Hamburg Grüne Welle für Blechlawinen und verstopfte Straßen? Als 1922 in Hamburg die erste elektrisch betriebene Ampel Deutschlands in Betrieb genommen wurde, war daran im Entferntesten nicht zu denken. Das sieht heute anders aus. Mehr als Lichtsignalanlagen sorgen in der Hansestadt dafür, dass der Verkehr möglichst reibungslos läuft. Tatsächlich ist die durchschnittliche Reisegeschwindigkeit in Hamburg deutlich höher als in Berlin, Madrid und Paris durch eine geschickte Ampelsteuerung. Auf dem Hamburger Stephansplatz unweit des Alten Botanischen Gartens wurde am 29. Dezember 1922 die erste elektrisch betriebene Ampel Deutschlands eingeschaltet. Dabei befuhren im selben Jahr in der gesamten Weimarer Republik gerade einmal Autos die zumeist holprigen Straßen, ein Bruchteil davon in der Hansestadt. Zur damaligen Zeit prägten Pferdegespanne und Ochsenkarren das Stadtbild Blechlawinen und verstopfte Straßen gab es noch nicht. Intelligenter Verkehrsfluss Heute sind solche Verhältnisse in Hamburg unvorstellbar waren mehr als Kraftfahrzeuge in Hamburg gemeldet, Tendenz steigend. Damit es nicht zum Verkehrskollaps kommt, müssen mittlerweile mehr als Lichtsignalanlagen (LSA) davon Knotenpunktanlagen und 560 Fußgängeranlagen für einen möglichst intelligenten Verkehrsfluss sorgen. Dass die Ampeln in der Hansestadt zur richtigen Zeit auf Grün springen und zugleich die Bedürfnisse von ÖPNV, Radlern und Fußgängern berücksichtigt werden, ist der Verdienst des Landesbetriebs Straßen, Brücken und Gewässer (LSBG). Als Dienstleister der Hamburger Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation ist der LSBG seit dem Jahr 2007 für den Betrieb und die Steuerung der Ampeln in der Hansestadt verantwortlich. Seitdem arbeitet der LSBG mit Hochdruck an der Optimierung der Anlagensteuerung. Vorgänger war das Tiefbauamt der Baubehörde. Die Vernetzung der Lichtsignalanlagen in Hamburg stellt die Dataport-Abteilung Transportnetze sicher. 820 Kilometer Kabel verbinden 91 Prozent aller Anlagen rund Ampeln wobei diese über elf Verkehrsrechner (VSR) gesteuert werden. Bei den Kabeln handelt es sich um Kupferdoppelkabel, die zum Teil bis zu 60 Jahre alt sind, sagt Dirk Krone, Leiter der Abteilung Transportnetze bei Dataport. Die übrigen neun Prozent der Ampeln seien sogenannte Einzelläufer, Was nicht passt, wird passend gemacht: Signalanlagenelektroniker Michael Smykalla bei der Arbeit am Hauptbahnhof. die sich meist am Stadtrand befänden und nicht über einen VSR bedient würden. Ein Anschluss an einen VSR über eine Kabelverbindung sei hier aufgrund einer teuren Trassenverlegung ökonomisch nicht sinnvoll. Krone setzt auf eine Modernisierung der bestehenden Infrastruktur. Ziele sind die Umstellung der Vernetzungstechnik von Kupfer auf Lichtwellenleiter (LWL) und die Einführung noch leistungsstärkerer Verkehrsrechner. 18

19 TechnoLogisch die Hansestadt Um den Verkehr zu entlasten, wurden bereits 1964 über den ersten VSR grüne Wellen geschaltet sorgten schon 84 Prozent aller Ampelanlagen für grüne Wellen. Obwohl sich nicht wenige Autofahrer in der Hansestadt über vermeintlich zähen Verkehr ärgern, ist laut internationaler Studien die durchschnittliche Reisegeschwindigkeit in Hamburg mit 28 km/h deutlich höher als in Berlin (25 km/h), Madrid (20 km/h) oder Paris (17 km/h). Grünphase wird angepasst Über die Jahre hat sich die Ampelsteuerung durch den wachsenden Verkehr, neue Bedarfe und technische Innovationen zu einer komplexen Aufgabe entwickelt. Beispielhaft wurde 2005 die Hamburger adaptive Netz-Steuerung kurz HANS im Rahmen eines Pilotprojekts in Betrieb genommen. Hierbei handelt es sich um ein Konzept, das bestimmte Ampeln mit Hilfe von Detektoren, Steuergeräten und Strategierechnern vernetzt und die Grünphase dem jeweiligen Verkehrsaufkommen anpasst. Auf Rot wird nur noch dann geschaltet, wenn es wirklich notwendig ist. Ziele von HANS sind Stau-Minimierung, Klimaschutz durch die Reduzierung des CO 2 -Ausstoßes und die Verringerung von Wartezeiten für alle Verkehrsteilnehmer. HANS wurde in den vergangenen Jahren ausgeweitet. In diesem Zuge wurden immer mehr Ampeln mit Sensoren umgerüstet, die einem Rechner signalisieren, wann er auf Rot oder Grün schalten kann. Dennoch: Von den rund Lichtsignalanlagen werden zurzeit 40 bis 50 über adaptive Systeme gesteuert, hier befindet sich der LSBG noch im Teststadium, erklärt Dirk Krone. Die Steuerung von Ampeln hat sich zu einer äußerst komplexen Aufgabe entwickelt. Verkehrsdaten per UMTS ins Auto Neben HANS werden jedes Jahr zahlreiche weitere LSA mit verkehrsabhängiger Steuerung ausgerüstet, die nicht von einem Strategierechner gesteuert werden. Diese stellen das eigentliche Potenzial des Hamburger Ampelsystems dar. Weiter optimiert werden könnte der Verkehr laut Dirk Krone durch sogenannte Wechselzeichenanlagen. Bei 19

20 TechnoLogisch Diese neuen Ampeln sind für den Steintorplatz am Hamburger Hauptbahnhof gedacht. diesen Anlagen könne der Verkehr spontan neu gelenkt und bei Bedarf umgeleitet werden. Da sich der Mensch in einem solchen Fall nur ungern spontan auf neue Gegebenheiten einstellt, wäre es ideal, wenn die neuen Verkehrsdaten per UMTS oder LTE ins Auto gebracht werden, blickt Krone in die Zukunft. Eine zusätzliche Belastung des sowieso schon stark strapazierten Verkehrsnetzes stellen die Berufspendler dar. Rund Arbeitnehmerinnen Carsharing und Stärkung des ÖPNV als Leitidee zur Verkehrsentlastung und Arbeitnehmer fahren täglich aus dem Umland nach Hamburg und von dort wieder zurück. Auch deshalb liegt das Hauptaugenmerk aktuell auf der Umverteilung des Straßenraums. Leitideen wie Benutzen statt Besitzen oder Kollaborative Mobilität sollen den Verkehr der wachsenden Metropole durch Maßnahmen wie Carsharing oder besser noch eine Stärkung des ÖPNV entlasten. Hintergrund: Bis 2030 steigt laut einer Prognose die Einwohnerzahl der Hansestadt von derzeit 1,8 Millionen auf zwei Millionen Menschen, weshalb Hamburgs Erster Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) auf Massentransportmittel wie den Bus anstelle des Autos setzt. LSBG-Mitarbeiter Heino Ewald zeigt den Plan für die Grundinstandsetzung der Kreuzung am Steintorplatz in Hamburg. Einstellen müssen sich die Autofahrer an Elbe und Alster auch auf nicht motorisierte Verkehrsteilnehmer: Für viele Hamburger Bürgerinnen und Bürger ist das Fahrrad eine immer beliebtere Alternative. Ein Beleg ist das Projekt StadtRAD, bei dem seit Juli 2009 an immer mehr Stationen in der Stadt Fahrräder geliehen werden können. Erst im Juni 2013 wurde in der Innenstadt am Hauptbahnhof die Kreuzung des Steintorplatzes für den Fahrradverkehr umgerüstet samt neuer Ampelschaltung für die Radler. 20

21 21

22 Unter Partnern Interview mit Dr. Jörn Klimant Dithmarscher lasse vorschnacken Der Kreis Dithmarschen hat seinen kompletten IT-Betrieb an Dataport abgegeben. Nach einem halben Jahr zieht Landrat Dr. Jörn Klimant ein erstes Fazit und spricht über die Perspektiven der IT-Organisation in der kommunalen Familie. Herr Klimant, seit Ostern kümmert sich Dataport um die IT in Ihrer Kreisverwaltung. Was hat sich seitdem im Arbeitsalltag verändert? Die Ansprechpartner sind zum Teil neu und der Zugang zum Service ist jetzt ein anderer. Ansonsten hat sich für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Kreisverwaltung kaum etwas verändert. Soweit ich das wahrgenommen habe, hat es einen geräuschlosen Übergang gegeben. Dafür bin ich sehr dankbar, weil dieser Übergangsprozess natürlich von vielen Kolleginnen und Kollegen mit einer gewissen Grundskepsis begleitet worden ist. Wird wirklich alles laufen, wenn Dataport das macht? Muss ich lange warten, wenn es Probleme gibt? Das waren die Sorgen, für die ich durchaus Verständnis habe. Umso mehr ist es ein gutes Zeichen für die weitere Zusammenarbeit, dass der Übergang so problemlos funktioniert hat. Die IT-Neuausrichtung einer ganzen Verwaltung ist eine komplexe Angelegenheit, die auch viel Kommunikation erfordert. Wie sind Sie in dieser Hinsicht mit Dataport zufrieden? Es war ein geschickter Schachzug von Dataport, in dieser Anfangsphase mit einem zentralen Ansprechpartner [Marc Reimers] vor Ort zu sein. Dadurch ist nicht das eingetreten, was mancher befürchtet hat: dass wir einen anonymen Dienstleister bekommen. Im Gegenteil: Dataport hat hier ein Gesicht. Wichtig ist auch, dass Dataport mit sehr viel Fingerspitzengefühl aufgetreten ist und nicht den Eindruck vermittelt, dass der große Bruder kommt, der mal zeigt, wie man EDV macht. Mit der Bereitschaft zum Zuhören, zum genauen Kennenlernen der Dithmarscher Verhältnisse hat man unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gut in diesem Prozess mitgenommen. So hat Dataport uns das Gefühl vermittelt, dass man die Entwicklung mit uns gemeinsam gestalten will. Und das ist nicht nur gesagt worden, sondern so wurde auch gehandelt. Das hat ein positives Klima geprägt. Über IT-Organisation kann man mit Leidenschaft streiten. Sie sind da sehr rational herangegangen. Warum haben Sie sich für den gemeinsamen Weg mit Dataport entschieden? Dataport vermittelt das Gefühl, dass man die Entwicklung mit uns gemeinsam gestalten will. Dass die Bedeutung der IT weiter steigen und unsere IT-Qualität zunehmend die Qualität unserer Dienstleistungen beeinflussen wird, ist völlig klar. Deshalb haben wir uns schon vor längerer Zeit gefragt, wie wir es schaffen, technisch immer an der Spitze der Bewegung zu bleiben. Die notwendige IT- Kompetenz vollständig selbst vorzuhalten, ist schwierig und wirtschaftlich nicht sinnvoll, weil wir Experten gar nicht auslasten könnten. Wir haben deshalb mit den Kreisen Pinneberg und Steinburg überlegt, etwas gemeinsam zu machen. Wir haben uns auch intensiv mit dem Thema Nordbits auseinandergesetzt und andere Kooperationsmöglichkeiten ausgelotet. Wir sind aber, ohne böse aufeinander zu sein, zu keinem befriedigenden Ergebnis gekommen. Eine Alternative war es dann, sich punktuell Experten einzukaufen. Immer mit der Gefahr, dass sich diese erst mit langem Vorlauf in unsere Verhältnisse einarbeiten müssen. Die andere Möglichkeit war, auf einen 22

23 Unter Partnern n sich nichts Dienstleister umzuschalten, der all die Kompetenzen vorrätig halten kann. Diese Varianten haben wir ganz nüchtern mit Zahlen unterlegt, denn wir reden dabei natürlich auch über Geld. Am Ende dieses Abwägungsprozesses stand die Erkenntnis, dass wir mit einem Dienstleister eine höhere Qualität zu wirtschaftlicheren Bedingungen bekommen. Das hat letztlich auch die Politik überzeugt. Dabei kam uns zugute, dass wir das Thema von Anfang an sehr transparent behandelt haben, so dass die Politik den Vorgang und die Handlungsnotwendigkeit kannte. Deshalb ging die abschließende Entscheidung auch mit überwältigender Mehrheit durch den Kreistag. Warum tun sich viele Verwaltungen so schwer, ihre IT zu bündeln? Die Aufgaben sind doch eigentlich sehr ähnlich. Als ich mich das erste Mal mit Kooperationen im IT-Bereich beschäftigt habe, bin ich auch davon Der eine oder andere sitzt momentan auf der Tribüne. ausgegangen, dass wir im Wesentlichen alle mit den gleichen Programmen und der gleichen Technik unterwegs sein müssten. Das stimmt nur bedingt. Auch wenn die Aufgaben gleich sind und die gleiche Software eingesetzt wird, hat sich deren Erledigung durch Extraprogramme und Module doch sehr weit ausdifferenziert. Die IT- Landrat Dr. Jörn Klimant sieht bei der Zentralisierung der IT Parallelen zwischen Verwaltung und Wirtschaftsunternehmen. 23

24 Unter Partnern Landschaft ist also trotz gleicher Aufgaben erstaunlich heterogen. Partnerschaften haben natürlich nur Sinn, wenn man seine Abläufe und Programme harmonisiert. Und das ist schwierig, wenn jeder Partner bestimmte Verfahren unbedingt behalten will, weil er erst vor kurzem darin investiert hat oder seiner Mitarbeiterschaft nicht schon wieder eine Umgewöhnung zumuten möchte. So würde man nur Unterschiedlichkeit konservieren, statt Dinge zu harmonisieren. Neben diesen Problemen auf der tatsächlichen Ebene ist das auch ein emotionales Problem. IT ist heute das Herzstück einer Verwaltung. Wenn ich das aus der Hand gebe, bin ich dann noch selbstständig? Kann ich dann noch selbst bestimmen? Bin ich dann einem Dienstleister ausgeliefert, der mir Dinge diktiert? Diese Bedenken hinsichtlich Unabhängigkeit und Selbstständigkeit kann ich gut verstehen, sie sind aber unbegründet. ist unser Projekt eine gute Chance für Dataport und den Kreis Dithmarschen. Wenn wir transparent belegen können, dass wir sowohl bei der Qualität als auch bei den Kosten einen Riesenschritt nach vorn machen, dann kann ich mir vorstellen, dass sich auch die kommunale Ebene solchen Überlegungen nicht verschließt. Nun sind Sie der Vorreiter in Schleswig-Holstein. Wie oft wurden Sie in den vergangenen Wochen schon von Amtskollegen angesprochen? Ich glaube, der eine oder andere sitzt momentan auf der Tribüne und sagt: Lass die erst mal machen, und wenn die einen vernünftigen Erfahrungszeitraum mit Dataport haben, werde ich mir das mal genauer berichten lassen. Und dann wird der eine oder andere Kreis bestimmt prüfen, ob das auch für ihn eine interessante Variante sein kann. Wobei ich der Meinung bin, dass unser Modell mittelfristig auch im kreisangehörigen Bereich für die Verwaltungen ein interessantes Thema wird. Dort ist die IT-Landschaft ja auch sehr bunt und die Verwaltungen stehen ebenfalls vor der Frage, ob sie als Insel eigentlich noch zukunftsfähig sind. Gibt es in Ihrem Kreis Interesse für Ihr Projekt? Viele kommunale Verwaltungen verbinden mit dem Namen Dataport immer noch die alte Datenzentrale, die leider bei den Kommunen manche Schleifspuren hinterlassen hat. Dieser Imagewechsel vollzieht sich nicht durch Umlegen eines Hebels. Gerade die Dithmarscher lassen sich nichts vorschnacken, die wollen Beweise sehen. Insofern Die IT der Kreisverwaltung in Heide wird Schritt für Schritt standardisiert. Wie schätzen Sie den langfristigen Trend ein, was die IT-Zusammenarbeit angeht auch ebenenübergreifend? Ich bin fest davon überzeugt, dass der Trend zur Zentralisierung weiter zunimmt. Nehmen Sie als Beispiel Banken oder Versicherungen, die ihre Rechenleistungen von zentralen Organisationseinheiten erbringen lassen. Ich bin immer ein Freund davon, uns als Unternehmen zu begreifen. Warum sollten wir da bei einem so zentralen Stabsthema wie der IT anders ticken als Unternehmen aus der Wirtschaft? Vor dem Hintergrund der zunehmenden Komplexität der IT-Themen werden kleine Einheiten immer mehr überfordert sein, sich in angemessenem Tempo weiterzuentwickeln. 24

25 Stellen Sie sich vor, die Möglichkeiten von morgen schon heute zu nutzen. Virtual Client Computing neue Perspektiven für den Arbeitsplatz Als Virtualisierungspionier hat Fujitsu Virtual Client Computing mit dem Ziel entwickelt, die Kosten zu reduzieren, IT-Strukturen zu vereinfachen und durch weniger Downtime die Produktivität zu steigern. Und weil wir genau wissen, dass sich Standardlösungen nicht für jeden eignen, stimmen wir unsere Virtual Client Computing (VCC) Strukturen individuell auf Ihre Budget-, Betriebs- und Sicherheitsanforderungen ab. Infrastrukturprodukte, Virtualiserungssoftware und durchgängige Lifecycle-Services der Spitzenklasse alles aus einer zuverlässigen Quelle. Warum also auf morgen warten? Schaffen Sie sich schon heute den Arbeitsplatz der Zukunft. Weitere Informationen erhalten Sie telefonisch unter oder senden Sie uns eine an reshaping-workplace.de.ts.fujitsu.com 25

26 Output Antrags- und Fallmanagement Online-Schnittstelle Eine Geburtsurkunde bestellen, einen Kita-Platz finden oder Wirtschaftsförderung beantragen für diese Dinge war bislang ein Behördengang notwendig. Öffnungszeiten berücksichtigen und einen hohen Zeitaufwand in Kauf nehmen? Das muss nicht sein. Eine elektronische Antragstellung über das Internet macht's möglich. Wer in Hamburg eine Sportanlage nutzen möchte, muss dafür nicht extra zur zuständigen Behörde gehen. Denn seit September kommt bei der Sportstätten- Vergabe eine neue Software zum Einsatz: das Antrags- und Fallmanagement. Elektronische Übermittlung von Anträgen Mit Hilfe des Antrags- und Fallmanagements können Vereine und Privatpersonen Sportplätze und Sporthallen bequem von zu Hause aus buchen, sagt Dr. Ursula Dankert. Sie leitet das Referat E-Government-Infrastruktur und Länderkooperationen bei der Hamburger Finanzbehörde und ist von den Möglichkeiten der Software überzeugt: Unser Ziel ist, in naher Zukunft eine möglichst große Anzahl weiterer Verfahren aus den einzelnen Hamburger Verwaltungen über das Antrags- und Fallmanagement laufen zu lassen. Unternehmen sowie Bürgerinnen und Bürger können als Verwaltungskunden dann jederzeit ihre Daten an die Behörde übermitteln. Mit dem Antrags- und Fallmanagement stellt Dataport einen Online-Zugang bereit, der es den Verwaltungskunden ermöglichen soll, künftig Anträge über das Internet zu stellen oder Informationen online abzufragen. Unsere Software ist ein Grundgerüst für die elektronische Übermittlung von Anträgen an die zuständige Behörde, sagt Christian Lentfer, Leiter der Abteilung Wirtschafts- Künftig möglich: Anträge über das Internet stellen und Informationen online abfragen. und Bauwesen bei Dataport. Das Besondere am Antrags- und Fallmanagement ist, dass es mit entsprechenden Modellierungen für die verschiedensten Antragsverfahren eingesetzt werden kann. Kommunikationsraum für Bürger und Sachbearbeiter Die Kunden werden online über das Antrags- und Fallmanagement mit der zuständigen Behörde verbunden. Dafür stellt das Antragsmanagement einen Online-Assistenten zur Verfügung. Mit seiner Hilfe werden die Daten in ein Formular oder eine Maske eingegeben. Das Fallmanagement leitet die Daten dann an die zuständige Fachbehörde weiter. Dieser Vorgang kann je nach Bedarf unterschiedlich gestaltet werden. Die einfachste Möglichkeit ist ein PDF-Dokument, das an die Behörde geschickt wird. Durch weitere Modifizierungen ist aber auch die Erstellung komplexer Formulare möglich. Darüber hinaus kann ein Kommunikationsraum für Bürger und Sachbearbeiter eingerichtet werden. Dort werden Informationen ausgetauscht oder der Bearbeitungsstand abgefragt, erläutert Ines Graeff, Produktverantwortliche für das Antrags- und Fallmanagement bei Dataport. Das Antrags- und Fallmanagement ist aber nicht auf die Übermittlung von Anträgen beschränkt, sondern kann zusätzlich auch als Auskunftssystem genutzt werden. So gibt die Software beispielsweise bei der Sportstätten-Vergabe genaue Auskunft über die Belegung der einzelnen Anlagen. Die Antragsteller können so erkennen, zu welchen Zeiten eine Buchung überhaupt möglich ist. Die Initiative für das Antrags- und Fallmanagement kam von der Hamburger Finanzbehörde. Ziel war die Bereitstellung eines Verfahrens, mit dem elektronische Antragsvorgänge möglichst effektiv gestaltet wer- 26

27 Output für alle Fälle Anträge an die Verwaltung bequem über das Internet stellen: Das Antrags- und Fallmanagement macht's möglich. Foto: Sergey Nivens - Fotolia den können. Wir brauchten eine Software, deren Verwendung sich nicht nur auf ein bestimmtes Verfahren beschränkt. Sie sollte ohne aufwendige Programmierungen für verschiedenste Antragsverfahren einsetzbar sein, erklärt Heiko Glandt von der Finanzbehörde. Weil neben Hamburg auch Schleswig-Holstein und Bremen Interesse an einem solchen Verfahren hatten, führte Dataport eine gemeinsame Ausschreibung für alle drei Länder durch. Software als Baukastensystem Für die Verwendung der Software benötigen die Länder eine Landeslizenz. Diese Lizenz erlaubt es, das Antrags- und Fallmanagement in allen Be- Gemeinsame Ausschreibung für drei Länder hörden für die dortigen Antragsvorgänge einzurichten. In Schleswig-Holstein ist mit dem Erwerb einer Landeslizenz auch die Beteiligung von Kommunen möglich. Länder und Kommunen können so mit einer einheitlichen Basissoftware arbeiten, die sich schnell und kostengünstig erweitern lässt. Die Software ist wie ein Baukastensystem aufgebaut. So können unterschiedliche Antragsverfahren einfach modelliert und umgesetzt werden, erläutert Christian Lentfer. 27

28 Mit System BASIS.bremen Moderner Standard in der Verwaltung Das Projekt BASIS.bremen stellt seit November 2012 die IT-Arbeitsplätze in der bremischen Verwaltung auf den BASIS-Standard um. Jetzt erhielt der tausendste Anwender einen neuen IT-Arbeitsplatz. Dataport stattet in einem gemeinsamen Projekt mit der Freien Hansestadt Bremen (FHB) zunächst Verwaltungsarbeitsplätze mit standardisierten PCs aus. Das Projekt überführt bis 2014 die Arbeitsplätze in mehreren Ausstattungswellen in ein einheitliches Betriebsmodell. Am 28. August konnten die beiden Projektleiter Rainer Heldt (FHB) und Markus Timm (Dataport) den inzwischen tausendsten Anwender an seinem neuen IT-Arbeitsplatz in der Senatskanzlei begrüßen. Der Arbeitsplatz von Dr. Jörg Sommer gehört zu den 110 in der Senatskanzlei, die bis Mitte September auf den BASIS-Standard migriert werden. Zur gleichen Ausstattungswelle zählen unter anderem insgesamt Arbeitsplätze der bremischen Justiz. BASIS steht für Büroarbeitsplatz Standard Infrastruktur Service. Die Hauptbestandteile des BASIS-Betriebsmodells sind standardisierte Endgeräte, harmonisierte Verfahren sowie einheitlicher Betrieb und Support der Verwaltungs-PCs durch Dataport als IT-Dienstleister. Die Die mit Hamburg erprobten Prozesse greifen künftig auch für Bremen. Freude in der Senatskanzlei: Die Projektleiter Rainer Heldt (l.) und Markus Timm (r.) übergaben den tausendsten BASIS-PC an Dr. Jörg Sommer. Foto: M. Weinandy IT-Planung und Steuerung bleibt Aufgabe der Verwaltung in Bremen wie in Hamburg. Das Projekt BASIS.bremen überführt die IT-Arbeitsplätze in der bremischen Verwaltung schrittweise in das gemeinsam mit Hamburg entwickelte und erfolgreiche Betriebsmodell. Dataport betreut die Arbeitsplätze in Hamburg und Bremen mit einer einzigen Betriebsorganisation. Auf diese Weise greifen die mit Hamburg erprobten und weiterentwickel- ten Prozesse künftig auch für Bremen. Die bei Dataport betreute BASIS-Familie wird in den nächsten zwei Jahren auf über Mitglieder anwachsen. Zurzeit betreut Dataport rund BASIS-PCs in Hamburg und in Bremen. Zu den ersten, die schon vor Monaten einen BASIS-PC erhielten, zählten die Pilot-Arbeitsplätze der IT-Direktion bei der Senatorin für Finanzen. Der Leiter des Referats Zentrales IT-Management und E-Government der Senatorin für Finanzen in Bremen, Dr. Martin Hagen, schildert erste Eindrücke im Interview. 28

29 Mit System für IT-Arbeitsplätze Herr Dr. Hagen, was erwarten Sie von der Auslagerung des PC-Managements zu Dataport? Das bisherige PC-Management in den Bremer Behörden war sehr unterschiedlich. Dadurch wurde es immer schwieriger, gemeinsame Maßnahmen umzusetzen. Diese sind aber erforderlich, um sich gegen steigende Bedrohungen für die IT-Infrastruktur zu wehren und gemeinsame Vorhaben, wie z. B. eine elektronische Dokumentenführung, effizient und effektiv umzusetzen. Durch die Zentralisierung und Standardisierung des IT-Supports können wir die bisher dezentral gewährleistete Versorgung der PC-Arbeitsplätze auch zukünftig sicherstellen. Dabei können wir auch von Synergieeffekten, sowohl innerhalb Bremens wie auch mit Hamburg, profitieren, weil dasselbe Betriebsmodell zur Anwendung kommt. Die Verfügbarkeit der PC- Arbeitsplätze wird über das ganze Jahr sichergestellt." Für die Beschäftigten soll sich dadurch möglichst wenig ändern. Zwar wechseln Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner, und nicht mehr alle Aufgaben werden vor Ort erledigt, aber die Verfügbarkeit wird über das ganze Jahr sichergestellt. Außerdem werden die Hilfemöglichkeiten per Telefon und Aufschalten auf den Rechner ausgebaut. Und: Im Zweifel sind auch die Kolleginnen und Kollegen von Dataport in der Utbremer Straße erreichbar. Auch diese gehören zur Bremer Verwaltung. Dataport kümmert sich um Betrieb und Support der PCs in der bremischen Verwaltung. Was bedeutet das für die IT-Planung und Steuerung? Da sowohl die Auftraggeber wie auch Dataport ständig gezwungen sind, die vorhandene Arbeit effektiver zu organisieren, ist es naheliegend, jeweils die strategischen und operativen Aufgaben entsprechend zu konzentrieren. Voraussetzung dafür sind entsprechende Planungs-, Abstimmungs- und Kontrollprozesse zwischen beiden Seiten. Für die Auftraggeber im IT-Bereich bedeutet das: Neben den bisherigen technischen Kompetenzen, die weiter erforderlich bleiben, muss auch Controlling-Know-how aufgebaut werden. Zufrieden mit dem BASIS-Betrieb: Dr. Martin Hagen. Foto: Die Senatorin für Finanzen, Bremen Die Pilot-Arbeitsplätze Ihres Referats wurden bereits 2012 umgestellt. Ihr Fazit nach einem guten halben Jahr BASIS-Betrieb? Es funktioniert! 29

30 Mittendrin Neues Behördengebäude in Wilhelmsburg Mammut-Umzug in Multifunktionsbau Rund Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Hamburger Verwaltung haben im Sommer ein neues Gebäude im Stadtteil Wilhelmsburg bezogen. Vor dem Einzug der Menschen in die Büros des spektakulären Neubaus stand der Umzug der kompletten IT-Infrastruktur. Ein Großprojekt. Zahlen und Fakten Projektkosten: 192 Mio. Euro Gebäudelänge: rund 200 Meter je Flügel Grundstücksgröße: m² Bruttogeschossfläche: m² Anzahl Keramikplatten an der Fassade: Maximale Geschosszahl: 13 Anzahl Arbeitsplätze: knapp Fahrradstellplätze: 78 Tiefgaragenstellplätze: rund 200 Baubeginn: Dezember 2010 Fertigstellung: Mai 2013 Wilhelmsburg ist im Wandel. Der bislang nicht gerade als Vorzeigeviertel bekannte Stadtteil im Hamburger Süden entwickelt sich zu einem immer attraktiveren Quartier mit zunehmend mehr Lebensqualität. Verantwortlich für den Aufschwung sind die Internationale Gartenschau Hamburg 2013 mit ihrem Motto In 80 Gärten um die Welt die Wilhelmsburg nach Ende den 100 Hektar großen Inselpark bescheren wird und die Internationale Bauausstellung (IBA) Futuristische Wohnhäuser mit Namen wie Wood Cube, Algenhaus oder Soft House sollen das neue Wilhelmsburg symbolisieren. Größter Umzug seiner Art Mindestens genauso viele Blicke zieht ein Gebäude in direkter Nachbarschaft auf sich. Es handelt sich um den Neubau der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt (BSU). Das hochmoderne Haus gilt als Leuchtturmprojekt und soll den größten Hamburger Stadtteil entscheidend aufwerten. Mit seiner geschwungenen bunten Gestalt entspricht der zweiflügelige, jeweils rund 200 Meter lange Bürokomplex so gar nicht dem klassischen Bild eines Behördengebäudes. Im Juli wurde es nach einem Mammut- Umzug vollständig bezogen. Rund Menschen haben sich in dem 192 Millionen Euro teuren Verwaltungsgebäude eingerichtet, neben den BSU-Mitarbeitern auch 350 Beschäftigte des Landesbetriebs Geoinformation und Vermessung (LGV). Der Umzug von BSU und LGV war der größte seiner Art in Hamburg innerhalb der letzten Jahre. Die IT musste mit 2010 rollten die ersten Bagger an der Neuenfelder Straße an, um die vier BSU-Standorte an einem zu bündeln und so rationellere Arbeitsabläufe zu ermöglichen. Für den Umzug der IT-Infrastruktur richtete Dataport das Projekt Umzüge der Hamburger Behörden (UHB) mit den Projektleitern Stefan von Appen und Stefan Lamprecht ein, das primär die störungsfreie Mitnahme der IT-Infrastruktur gewährleisten sollte. Eine große Herausforderung war die Zusammenführung aller Beschäftigten an einem neuen Standort, blickt von Appen zurück. Wobei der Fokus auf der technischen Umstrukturierung lag, fügt Lamprecht an. Gemeinsam mit dem für die Gesamtkoordination aller Ausstattungs- und Umzugsaktivitäten verantwortlichen BSU-Projektleiter Mathias Bock wurde die technische Umzugsplanung und Durchführung erarbeitet, das Gesamtvolumen des Umzugs erfasst und die Zuständigkeiten bei der Ausführung bestimmt. Die Dataport-Projektleiter übernahmen die Koordination und Steuerung aller Arbeiten der betroffenen Dataport-Fachbereiche wie WAN, LAN, Telefonie, 30

31 Mittendrin hochmodernen Endgerätebetrieb (Umzug, Inbetriebnahme usw.). Außerdem waren sie verantwortlich für die Überwachung des Projektfortschritts und bildeten die erste Eskalationsstelle bei auftretenden Problemen. Mit der Entscheidung des Senats, dass der LGV in die frei werdenden Räumlichkeiten zieht, trat der LGV-IT-Leiter Detlef Koch zum UHB-Projekt hinzu. Gebäudezutritt per Transponder Die Planungsvorbereitungen begannen im April 2012, die Gebäudeübergabe erfolgte im Mai Bis zum Einzug der ersten Beschäftigten Anfang Juni blieben nur vier Wochen, um alle Büros umfangreich auszustatten. Bemerkenswert: Der Umzug der BSU-Mitarbeiter erfolgte an fünf Wochenenden, um den Arbeitsausfall so gering wie möglich zu halten, erklärt Bock. Ein enormer Koordinationsaufwand für die UHB-Projektleiter, die miterlebten, wie einige Arbeitsplätze erst um Mitternacht aufgebaut wurden. Neben einem neuen LAN-Design und der Umstellung auf 66 Follow me print -Multifunktionsdrucker musste ein neues IP-Konzept erstellt werden. Die Telefone wurden auf NGN (Next Generation Network) migriert und die Durchwahlnummern angepasst, da es zuvor wegen der unterschiedlichen Standorte identische Nummern gegeben hatte, sagt von Appen. Neu für die BSU- und LGV-Mitarbeiter ist auch der Geschwungene Linien außen, ausgefallenes Design innen: Der Neubau der BSU in Hamburg-Wilhelmsburg zieht alle Blicke auf sich. 31

32 Mittendrin BSU und LGV Die BSU ist eine von zehn Fachbehörden des Senats der Hansestadt. Die Behördenleitung und die meisten Dienststellen hatten bis Juni 2013 ihren Sitz im ehemaligen Stadthaus in Hamburg-Neustadt. Senatorin der BSU ist seit 23. März 2011 Jutta Blankau (SPD). Der LGV ist zentraler Ansprechpartner für die Abgabe analoger und digitaler Geobasisdaten und deren Nutzung in geographischen Informationssystemen. Geschäftsführer ist Rolf- Werner Welzel. Transponder ein chipähnlicher Schlüsselanhänger, mit dem Gebäudezutritt, Zeiterfassung und Ansteuerung der Multifunktionsgeräte einheitlich geregelt werden. Das war eine überaus gute und konstruktive Zusammenarbeit mit den Kunden BSU und LGV, den Dienstleistern und den beteiligten Dataport-Fachbereichen, resümieren die UHB- Projektleiter. Markantester Gebäudeteil ist der 13-geschossige und 54 Meter hohe Hauptturm, der sich wie der Rest des Neubaus durch technische Besonderheiten auszeichnet. So beträgt der Primärenergiebedarf im Jahr 70 Kilowattstunden pro Quadratmeter, womit der Komplex zu den energetisch sparsamsten Bürogebäuden Deutschlands gehört. Dafür wurden unterhalb des Gebäudes Rammpfähle in den Boden geschlagen, von denen 800 als geothermale Energiepfähle mit Sonden ausgestattet sind. Durch diese wird ein Kältemittel gepumpt, das beim Durchlaufen Erdwärme aufnimmt bzw. abgibt und ins Gebäude weiterleitet. Über Thermoaktivdecken werden die Räume beheizt und gekühlt. Hierzu befinden sich im Keller zwei Erdwärmepumpen, die energetisch durch ein Blockheizkraftwerk ergänzt werden. Energetisch optimiert Zufrieden nach dem Umzug: Die Dataport-Projektleiter Stefan von Appen und Stefan Lamprecht im Foyer des Neubaus. wurde auch die Beleuchtung. Mittels intelligenter Regelung über Präsenzmelder geht das Licht an Schreibtisch und Decke nur dann an, wenn sich jemand im Raum aufhält. Lichtschalter gibt es nicht. Langgezogene gerade Flure sind die Ausnahme. Architektonisch ist das für ein Behördengebäude sensationell. Der jeweils in sich geschlossene Charakter der farblich voneinander abgesetzten acht Gebäudeflügel sorgt laut Bock dafür, dass die Beschäftigten gute Voraussetzungen für teamorientiertes Arbeiten vorfinden. Seit 1996 ist Bock für die FHH als IT-Leiter aktiv, seit der Behörden-Umstrukturierung 2004 in der BSU. Mit acht Kartons und ein paar Grünpflanzen trat er den Umzug vom Stadthaus nach Wilhelmsburg an. Der 55-Jährige schätzt im Neubau nicht nur die kurzen Wege ( Vorher gab es bei IT-Treffen immer einen Standortwechsel ), sondern auch den Effizienzgewinn durch die Zentralisierung an einem Ort: Zusammen mit dem LGV haben wir nun eine Kernbibliothek, außerdem nutzen wir gemeinsam den Konferenzbereich, der medientechnisch vom LGV unterstützt wird. Skepsis wich Interesse Auch optisch setzt der Neubau mit seinem Personalrestaurant (250 Plätze) und dem Hamburger Stadtmodell im Empfangsbereich Maßstäbe. Geschwungene Linien außen, ausgefallenes Design innen: Baukunst, die durch ihre lichtschaffenden Atrien an den katalanischen Architekten Antoni Gaudí erinnert. Gleiches gilt für die Quadratmeter große Fassade, die geprägt ist durch bunte Keramikplatten. Architektonisch ist das Haus für ein Behördengebäude sensationell, schwärmt Bock, der eingesteht, dass er wie etliche andere Kollegen bezüglich des Umzugs anfangs Vorbehalte hatte. Doch diese Skepsis ist schnell einer Neugierde gewichen, aus der mittlerweile positives Interesse geworden ist. 32

33 33

34 Querbeet SH-Musikfestival Ein Festival für alle Erstmals besuchten Klienten der Stiftung Alsterdorf in Hamburg gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen von Dataport ein Konzert im Rahmen des Schleswig-Holstein Musik Festivals. Eine Begegnung von Persönlichkeiten mit und ohne Handicap auf, vor und hinter den Kulissen. Partner des SHMF Dataport ist seit acht Jahren Partner des Schleswig-Holstein Musik Festivals (SHMF). Mit jeweils zwei unterstützten Veranstaltungen werden Begegnungen gefördert von Kindern und Jugendlichen mit Musik sowie Begegnungen von Menschen mit und ohne Handicap. Die Sonne flimmert durch vorbeirauschendes Laub. Die Schatten kratzen über den Markisenstoff der Panoramascheibe. Lachen und Getuschel schwappen durch den Reisebus bis in die erste Sitzreihe. Dort knuspert Monika Hartmann an einem Zwieback. Die Rentnerin genießt solche Gruppenausflüge. Normalerweise reist sie mit ihren Nachbarn vom Alsterdorfer Markt in Hamburg und den Assistenten der alsterdorf assistenz west dieses Mal sitzen auch Kolleginnen und Kollegen von Dataport mit im Bus. Das gemeinsame Ziel: Glückstadt. In der Kirche der Stadt an der Elbe wollen sie am Abend ein Kammerkonzert im Rahmen des Schleswig-Holstein Musik Festivals (SHMF) erleben. Monika Hartmann liebt Musik. Ob volkstümlicher Hit oder Schlager sie ist textsicher und meist auch vertraut mit den Interpreten: Ich habe Hansi Hinterseer mal beim Konzert in Hamburg gesehen und ihn von meiner Mutti gegrüßt, berichtet Monika Hartmann. Sie und ihre Mutter sind beste Freundinnen und telefonieren fast täglich miteinander natürlich auch im Bus. Tobias Pace sitzt fünf Reihen hinter Monika und könnte trotzdem jedes Wort verstehen. Er ist von Geburt an blind und hat seine Sinne so perfektioniert, dass er das Fabrikat des Busses erkennt, ohne den Stern zu ertasten: Das Rattern des Motors ist charakteristisch für einen Mercedes und die Griffe Gut gestärkt zum Konzert: Tobias Pace (l.) und Dataport-Mitarbeiter Derek Meier. am Einstieg bestehen aus kunststoffverstärkten Eisenstangen, erklärt er. Online wie offline ein iphone ist seine Schnittstelle zur Welt. Die Sprachausgabe des Smartphones hilft Tobias Pace, auf Internetseiten zu navigieren und Texte zu lesen. Doch auch er stößt an Grenzen, zum Beispiel wenn Hägar der Schreckliche 34

Die Cloud, die für Ihr Unternehmen geschaffen wurde.

Die Cloud, die für Ihr Unternehmen geschaffen wurde. Die Cloud, die für Ihr Unternehmen geschaffen wurde. Das ist die Microsoft Cloud. Jedes Unternehmen ist einzigartig. Ganz gleich, ob im Gesundheitssektor oder im Einzelhandel, in der Fertigung oder im

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

ENTERPRISE MOBILITY. Eine neutrale Marktbetrachtung. Danijel Stanic, Consultant, Bechtle IT-Systemhaus GmbH & Co. KG

ENTERPRISE MOBILITY. Eine neutrale Marktbetrachtung. Danijel Stanic, Consultant, Bechtle IT-Systemhaus GmbH & Co. KG Ihr starker IT-Partner. Heute und morgen Eine neutrale Marktbetrachtung ENTERPRISE MOBILITY Danijel Stanic, Consultant, Bechtle IT-Systemhaus GmbH & Co. KG VORSTELLUNG Danijel Stanic Consultant & System

Mehr

Der starke Partner für Ihre IT-Umgebung.

Der starke Partner für Ihre IT-Umgebung. Der starke Partner für Ihre IT-Umgebung. Leistungsfähig. Verlässlich. Mittelständisch. www.michael-wessel.de IT-Service für den Mittelstand Leidenschaft und Erfahrung für Ihren Erfolg. Von der Analyse

Mehr

Wie digital ist unsere Zusammenarbeit heute?

Wie digital ist unsere Zusammenarbeit heute? Wie digital ist unsere Zusammenarbeit heute? Ergebnisse der BITKOM-Studien Katja Hampe Bitkom Research GmbH Tutzing, 23. Juni 2014 Bitkom Research auf einen Blick Die Bitkom Research GmbH ist ein Tochterunternehmen

Mehr

Mobile Security Worauf Sie beim Einsatz von mobilen Geräten in Ihrem Unternehmen achten sollten

Mobile Security Worauf Sie beim Einsatz von mobilen Geräten in Ihrem Unternehmen achten sollten Siemens Enterprise Communications Group Volker Burgers, Consultant Mobile Security Worauf Sie beim Einsatz von mobilen Geräten in Ihrem Unternehmen achten sollten Version 1 Seite 1 BS MS Consulting & Design

Mehr

Die richtige Cloud für Ihr Unternehmen.

Die richtige Cloud für Ihr Unternehmen. Die richtige Cloud für Ihr Unternehmen. Das ist die Microsoft Cloud. Jedes einzelne Unternehmen ist einzigartig. Ob Gesundheitswesen oder Einzelhandel, Produktion oder Finanzwesen keine zwei Unternehmen

Mehr

Arbeiten in der digitalen Welt

Arbeiten in der digitalen Welt Arbeiten in der digitalen Welt Prof. Dieter Kempf, BITKOM-Präsident 16. April 2013 Neue Technologien in der Arbeitswelt Repräsentative Umfrage unter Berufstätigen Zahl der befragten Berufstätigen: 505

Mehr

Microsoft Cloud Ihr Weg in die Cloud

Microsoft Cloud Ihr Weg in die Cloud Microsoft Cloud Ihr Weg in die Cloud Komfort Informationen flexibler Arbeitsort IT-Ressourcen IT-Ausstattung Kommunikation mobile Endgeräte Individualität Mobilität und Cloud sind erfolgsentscheidend für

Mehr

Android, ios und Windows Phone dominieren zurzeit den Markt für mobile Firmware, wesentlich kleiner ist der Marktanteil von Blackberry OS10.

Android, ios und Windows Phone dominieren zurzeit den Markt für mobile Firmware, wesentlich kleiner ist der Marktanteil von Blackberry OS10. Zahlen und Fakten. Firmware Mit Firmware wird bei mobilen Endgeräten der Anteil des Betriebssystems bezeichnet, der auf die Hardware in dem Gerät angepasst ist und mit dem Gerät durch Laden in einen Flash-Speicher

Mehr

first frame networkers SO GEHT CLOUD Modern, flexibel, kosteneffizient www.first365.net

first frame networkers SO GEHT CLOUD Modern, flexibel, kosteneffizient www.first365.net first frame networkers SO GEHT CLOUD Modern, flexibel, kosteneffizient first frame networkers So profitieren Sie von Cloud-Services. Durch das Mietmodell können Sie die IT-Kosten gut kalkulieren. Investitionen

Mehr

Symantec Mobile Computing

Symantec Mobile Computing Symantec Mobile Computing Zwischen einfacher Bedienung und sicherem Geschäftseinsatz Roland Knöchel Senior Sales Representative Endpoint Management & Mobility Google: Audi & Mobile Die Mobile Revolution

Mehr

EC-Ruhr-Kongress 2011 Helmut an de Meulen, CEO MATERNA GmbH. Business Unit Communications

EC-Ruhr-Kongress 2011 Helmut an de Meulen, CEO MATERNA GmbH. Business Unit Communications EC-Ruhr-Kongress 2011 Helmut an de Meulen, CEO MATERNA GmbH Mobiles Internet: Company Chancen Overview und Herausforderungen Business Unit Communications 2 Zahlen & Fakten Dienstleister für IT, Telekommunikation

Mehr

Das ist ein gute Frage! Jörg Giffhorn Head of IT & Mobile Solutions eves_information technology AG

Das ist ein gute Frage! Jörg Giffhorn Head of IT & Mobile Solutions eves_information technology AG yod yod Das ist ein gute Frage! Jörg Giffhorn Head of IT & Mobile Solutions eves_information technology AG 2006 als Aktiengesellschaft gegründet Kleines, agiles Mobile Team aus Braunschweig! und noch einige

Mehr

egov Symposium 2013 Mobiles Arbeiten in der Bundesverwaltung

egov Symposium 2013 Mobiles Arbeiten in der Bundesverwaltung egov Symposium 2013 Mobiles Arbeiten in der Bundesverwaltung Neuhaus Lorenz ISB 05.11.2013 Rückblick: vor gut 10 Jahren + = Mobiles Arbeiten war oft Führungskräften vorbehalten. 2 Rückblick: vor gut 10

Mehr

IT-Sicherheit mobiler Applikationen zur Unterstützung von Geschäftsprozessen. Bachelorarbeit

IT-Sicherheit mobiler Applikationen zur Unterstützung von Geschäftsprozessen. Bachelorarbeit IT-Sicherheit mobiler Applikationen zur Unterstützung von Geschäftsprozessen Bachelorarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftswissenschaft der

Mehr

Kommunikation! Andreas Raum

Kommunikation! Andreas Raum IT und TK im Wandel Kommunikation! oder Wie wir heute Dinge erledigen Andreas Raum freyraum marketing Kommunikation! Wie Technologien unseren Alltag verändern Das Internet ist für uns alle Neuland Angela

Mehr

Verwaltung von Geräten, die nicht im Besitz des Unternehmens sind Ermöglich mobiles Arbeiten für Mitarbeiter von verschiedenen Standorten

Verwaltung von Geräten, die nicht im Besitz des Unternehmens sind Ermöglich mobiles Arbeiten für Mitarbeiter von verschiedenen Standorten Tivoli Endpoint Manager für mobile Geräte Die wichtigste Aufgabe für Administratoren ist es, IT-Ressourcen und -Dienstleistungen bereitzustellen, wann und wo sie benötigt werden. Die Frage ist, wie geht

Mehr

mobile Dokumente, Informationen, ECM... Immer präsent auch unterwegs.

mobile Dokumente, Informationen, ECM... Immer präsent auch unterwegs. mobile Dokumente, Informationen, ECM... Immer präsent auch unterwegs. Für geschäftskritische Entscheidungen spielt es heute keine Rolle mehr, ob Sie in Ihrem Büro am Schreibtisch sitzen, mit dem Auto zu

Mehr

TEUTODATA. Managed IT-Services. Beratung Lösungen Technologien Dienstleistungen. Ein IT- Systemhaus. stellt sich vor!

TEUTODATA. Managed IT-Services. Beratung Lösungen Technologien Dienstleistungen. Ein IT- Systemhaus. stellt sich vor! TEUTODATA Managed IT-Services Beratung Lösungen Technologien Dienstleistungen Ein IT- Systemhaus stellt sich vor! 2 Willkommen Mit dieser kleinen Broschüre möchten wir uns bei Ihnen vorstellen und Ihnen

Mehr

Studie von PAC und Computacenter: Der zeitgemäße Arbeitsplatz aus Sicht der Mitarbeiter

Studie von PAC und Computacenter: Der zeitgemäße Arbeitsplatz aus Sicht der Mitarbeiter Studie von PAC und Computacenter: Der zeitgemäße Arbeitsplatz aus Sicht der Mitarbeiter Das Arbeitsumfeld, indem Mitarbeiter heute tätig sind, ändert sich rasant die IT- Ausstattung hält allerdings nicht

Mehr

Business-Telefonie aus der Cloud

Business-Telefonie aus der Cloud Business-Telefonie aus der Cloud Jürgen Eßer Produktmanager QSC AG München, Business Partnering Convention 2011 DIE ARBEITSWELT DER ZUKUNFT Fachkräftemangel Privat- und Geschäftsleben verschmelzen Hoher

Mehr

Im Auto wie zu Hause. lte (long term evolution)

Im Auto wie zu Hause. lte (long term evolution) kapitel 06 infotainment Im Auto wie zu Hause Mobiles internet ist für viele Menschen längst Alltag. Sie gehen nicht mehr ins netz, sondern sind es ganz einfach auch im Auto. personalisierte fahrzeuge mit

Mehr

Wir schaffen Freiraum für Ihre Ideen.

Wir schaffen Freiraum für Ihre Ideen. Wir schaffen Freiraum für Ihre Ideen. Software für Macher. Die Welt dreht sich durch jene, die sich die Freiheit nehmen, neue Wege zu gehen. Unsere Vision Wir sind, was wir wissen. Dabei ist das Teilen

Mehr

Nutzungsumfeld und -situationen. Unterlagen für den Workshop Designing Interactions in XS

Nutzungsumfeld und -situationen. Unterlagen für den Workshop Designing Interactions in XS Unterlagen für den Workshop Designing Interactions in XS Stand März 2012 Nutzungsumfeld und -situationen Kategorisierung von Geräten Eingabe für mobile Geräte Displaytechnologien Auflösung von Displays

Mehr

Externen Standorten vollen, sicheren Zugriff auf alle IT-Resourcen zu ermöglichen

Externen Standorten vollen, sicheren Zugriff auf alle IT-Resourcen zu ermöglichen Information als Erfolgsfaktor Ihres Unternehmens Der Erfolg eines Unternehmens hängt von der Schnelligkeit ab, mit der es seine Kunden erreicht. Eine flexible, zukunftsorientierte und effiziente Infrastruktur

Mehr

Mobile Device Management eine Herausforderung für jede IT-Abteilung. Maximilian Härter NetPlans GmbH maximilian.haerter@netplans.

Mobile Device Management eine Herausforderung für jede IT-Abteilung. Maximilian Härter NetPlans GmbH maximilian.haerter@netplans. Mobile Device Management eine Herausforderung für jede IT-Abteilung Maximilian Härter NetPlans GmbH maximilian.haerter@netplans.de WER WIR SIND NETPLANS AUF EINEN BLICK NetPlans Systemhausgruppe Unternehmenspräsentation

Mehr

P R E S S E M I T T E I L U N G

P R E S S E M I T T E I L U N G 21. Februar 2011 P R E S S E M I T T E I L U N G Erfahrenes Personal gegen den Fachkräftemangel. Fehlender Nachwuchs, wachsende Aufgaben und eine drohende Pensionierungswelle im öffentlichen Dienst sind

Mehr

1. Mobile Business. 2. Enterprise Mobility. 3. Enterprise Mobility Studie 2013. 4. Kriterien zur Einführung. 5. Beispiele

1. Mobile Business. 2. Enterprise Mobility. 3. Enterprise Mobility Studie 2013. 4. Kriterien zur Einführung. 5. Beispiele 1. Mobile Business 2. Enterprise Mobility 3. Enterprise Mobility Studie 2013 4. Kriterien zur Einführung 5. Beispiele Beginn der Mobilität Wikipedia: Mobile Business bezeichnet jede Art von geschäftlicher

Mehr

Freie und Hansestadt Hamburg

Freie und Hansestadt Hamburg Freie und Hansestadt Hamburg Erster Bürgermeister 30. April 2014: Smart City Initiative / Memorandum of Understanding Meine sehr geehrten Damen und Herren, Wir schaffen das moderne Hamburg. Unter diese

Mehr

Indeed Studie zur mobilen Jobsuche in Deutschland 2014

Indeed Studie zur mobilen Jobsuche in Deutschland 2014 Indeed Studie zur mobilen Jobsuche in Deutschland 2014 Einleitung Das Internet hat viele Bereiche unseres Lebens verändert, so auch die Jobsuche. Mit dem Aufkommen der ersten Online- Stellenbörsen Ende

Mehr

MS SharePoint stellt Ihnen ein Intranet Portal zur Verfügung. Sie können Ihre Inhalte weltweit verfügbar machen auch für mobile Endgeräte.

MS SharePoint stellt Ihnen ein Intranet Portal zur Verfügung. Sie können Ihre Inhalte weltweit verfügbar machen auch für mobile Endgeräte. Microsoft SharePoint Microsoft SharePoint ist die Business Plattform für Zusammenarbeit im Unternehmen und im Web. Der MS SharePoint vereinfacht die Zusammenarbeit Ihrer Mitarbeiter. Durch die Verbindung

Mehr

Nachhaltige E-Government- und IT-Strategie- Entwicklung der Freien und Hansestadt Hamburg

Nachhaltige E-Government- und IT-Strategie- Entwicklung der Freien und Hansestadt Hamburg Nachhaltige E-Government- und IT-Strategie- Entwicklung der Freien und Hansestadt Hamburg Finanzbehörde Abteilung für E-Government und IT-Steuerung Jörn Riedel, CIO Finalistentag des 10. egovernment-wettbewerbs

Mehr

Fit für die Zukunft mit Mobile Marketing

Fit für die Zukunft mit Mobile Marketing Fit für die Zukunft mit Mobile Marketing Internet User (Mio.) 2,000 Wie zahlreiche Studien prognostizieren, wird sich Mobile Marketing in den kommenden Jahren vom sporadischen zum wesentlichen Bestandteil

Mehr

Mobile Government für Deutschland

Mobile Government für Deutschland für Deutschland Verwaltungsdienste t effizient, i sicher und kommunizierbar i bei den Bürgerinnen und Bürgern anbieten egov Fokus 01/2012 Berner Fachhochschule 27.04.2012 Jan Möller Ausgangslage Die Zielgruppe

Mehr

Drivelog: Warum Data Driven Business das Erfolgsmodell der Zukunft ist nicht nur für Google & Co., sondern auch für das Aftermarket Geschäft von Bosch

Drivelog: Warum Data Driven Business das Erfolgsmodell der Zukunft ist nicht nur für Google & Co., sondern auch für das Aftermarket Geschäft von Bosch 04. September 2012 RF 00170-d AA Dr Drivelog: Warum Data Driven Business das Erfolgsmodell der Zukunft ist nicht nur für Google & Co., sondern auch für das Aftermarket Geschäft von Bosch Redebeitrag von

Mehr

Erfolgreiches mobiles Arbeiten. Markus Meys

Erfolgreiches mobiles Arbeiten. Markus Meys Erfolgreiches mobiles Arbeiten Markus Meys Die Themen im Überblick Faktoren für erfolgreiches mobiles Arbeiten Cloud App und andere tolle Begriffe Welche Geräte kann ich nutzen? Planung Was möchte ich

Mehr

Demographischer Wandel

Demographischer Wandel Demographischer Wandel Personalmarketing für die Kommunen wo ist denn das Personal der Zukunft? Ingmar Behrens Geschäftsführer - Nebelung und Behrens, Hamburg Kiel, Altenholz 14. März 2012 Ausgangssituation:

Mehr

VPNSicher. Flexibel Kostengünstig. Ihr Zugang zur TMR-Datenautobahn

VPNSicher. Flexibel Kostengünstig. Ihr Zugang zur TMR-Datenautobahn VPNSicher Flexibel Kostengünstig Ihr Zugang zur TMR-Datenautobahn Die DATENAutobahn Was ist VPN? Getrennter Transport von privaten und öffentlichen Daten über das gleiche Netzwerk. Virtuell: Viele Wege

Mehr

COSYNUS Enterprise Mobility 2012 Produktstrategie Lösungen für Unternehmenskunden

COSYNUS Enterprise Mobility 2012 Produktstrategie Lösungen für Unternehmenskunden COSYNUS Enterprise Mobility 2012 Produktstrategie Lösungen für Unternehmenskunden Michael Reibold, Geschäftsführer 3. COSYNUS Partner Roadshow 2011 Silber-Sponsor 3. COSYNUS Partner Roadshow 2011 Bronze-Sponsoren

Mehr

Unternehmen Zukunft: Transformation trifft Tradition

Unternehmen Zukunft: Transformation trifft Tradition 16. Studie der UnternehmerPerspektiven Unternehmen Zukunft: Transformation trifft Tradition Ergebnisse für Zulieferer der Energiewirtschaft UnternehmerPerspektiven 2016 Agenda 1. Key Results Seite 2 2.

Mehr

Inside. IT-Informatik. Die besseren IT-Lösungen.

Inside. IT-Informatik. Die besseren IT-Lösungen. Inside IT-Informatik Die Informationstechnologie unterstützt die kompletten Geschäftsprozesse. Geht in Ihrem Unternehmen beides Hand in Hand? Nutzen Sie Ihre Chancen! Entdecken Sie Ihre Potenziale! Mit

Mehr

Die Cloud wird die Automation verändern

Die Cloud wird die Automation verändern Die Cloud wird die Automation verändern Dr.-Ing. Kurt D. Bettenhausen Vorsitzender der VDI/VDE-Gesellschaft Mess- und Automatisierungstechnik (GMA) Statement zum VDI-Pressegespräch anlässlich des Kongresses

Mehr

Mobiles Breitband. 7. Oktober 2010 auf dem Flughafen Grenchen. Christian Petit Leiter Privatkunden, Swisscom (Schweiz) AG

Mobiles Breitband. 7. Oktober 2010 auf dem Flughafen Grenchen. Christian Petit Leiter Privatkunden, Swisscom (Schweiz) AG 7. Oktober auf dem Flughafen Grenchen Christian Petit Leiter Privatkunden, Swisscom (Schweiz) AG Frank Dederichs Leiter Entwicklung bei Netz & IT Entwicklung des mobilen Internets Von Natel A bis LTE 2

Mehr

Home Connect. Ihr Alltag wird sich wundern. Die erste Lösung, die verschiedene Hausgeräte unterschiedlicher Marken steuert.

Home Connect. Ihr Alltag wird sich wundern. Die erste Lösung, die verschiedene Hausgeräte unterschiedlicher Marken steuert. Home Connect. Ihr Alltag wird sich wundern. Die erste Lösung, die verschiedene Hausgeräte unterschiedlicher Marken steuert. Home Connect. Eine App für alles Kurzinterview: Drei Fragen an Dr. Claudia Häpp,

Mehr

Cloud Computing PaaS-, IaaS-, SaaS-Konzepte als Cloud Service für Flexibilität und Ökonomie in Unternehmen

Cloud Computing PaaS-, IaaS-, SaaS-Konzepte als Cloud Service für Flexibilität und Ökonomie in Unternehmen Cloud Computing PaaS-, IaaS-, SaaS-Konzepte als Cloud Service für Flexibilität und Ökonomie in Unternehmen Name: Manoj Patel Funktion/Bereich: Director Global Marketing Organisation: Nimsoft Liebe Leserinnen

Mehr

ODER SMARTPHONE? NORMALES HANDY, SENIORENHANDY

ODER SMARTPHONE? NORMALES HANDY, SENIORENHANDY HANDY INFO-TAG NORMALES HANDY, SENIORENHANDY ODER SMARTPHONE? Welches Handy ist wofür geeignet? Wie richte ich es richtig ein? Welche Tarife sind für mich geeignet? Wie bringe ich Fotos vom Handy zum PC?

Mehr

Weiterbildung 2011. Ergebnisse einer IHK-Online-Unternehmensbefragung. Deutscher Industrie- und Handelskammertag

Weiterbildung 2011. Ergebnisse einer IHK-Online-Unternehmensbefragung. Deutscher Industrie- und Handelskammertag Weiterbildung 2011 Ergebnisse einer IHK-Online-Unternehmensbefragung Deutscher Industrie- und Handelskammertag 1 Der DIHK hat Unternehmen zu ihren Plänen und Motiven im Bereich Aus- und Weiterbildung befragt.

Mehr

Mobile Device Management. Die MSH MDM-Cloud

Mobile Device Management. Die MSH MDM-Cloud Mobile Device Management Die MSH MDM-Cloud MSH 2012 Mobile Device Überblick Fakten ios und Android dominieren den Markt Symbian und RIM werden schwächer Ausblick ios und Android werden stark bleiben Windows

Mehr

Campana & Schott Unternehmenspräsentation

Campana & Schott Unternehmenspräsentation Campana & Schott Unternehmenspräsentation Campana & Schott Unternehmenspräsentation Campana & Schott 1 / 14 Über Campana & Schott. Wir sind eine internationale Unternehmensberatung mit mehr als 230 Mitarbeiterinnen

Mehr

Konzentrieren Sie sich...

Konzentrieren Sie sich... Konzentrieren Sie sich... ...auf Ihr Kerngeschäft! Setzen Sie mit sure7 auf einen kompetenten und flexiblen IT-Dienstleister und konzentrieren Sie sich auf Ihre Kernkompetenz. Individuell gestaltete IT-Konzepte

Mehr

Die Bürgermeister App. Mein Bürgermeister hört mich per App.

Die Bürgermeister App. Mein Bürgermeister hört mich per App. Die Bürgermeister App. Mein Bürgermeister hört mich per App. Die Herausforderung für Bürgermeister. Die Kommunikation zu Ihrem Gemeindebürger verändert sich. Die Kommunikation zu Ihrem Gemeindebürger verändert

Mehr

360-Grad Digitalisierung: Tipps für eine erfolgreiche Digitalisierungsstrategie

360-Grad Digitalisierung: Tipps für eine erfolgreiche Digitalisierungsstrategie 360-Grad Digitalisierung: Tipps für eine erfolgreiche Digitalisierungsstrategie Sabine Betzholz-Schlüter, saarland.innovation&standort e. V. 28. Juni 2016 Überblick Dimensionen der Digitalisierung Ausgangslage

Mehr

ENTERPRISE MOBLITY IN DEUTSCHLAND 2013

ENTERPRISE MOBLITY IN DEUTSCHLAND 2013 Fallstudie: Matrix42 & AirWatch IDC Multi-Client-Projekt ENTERPRISE MOBLITY IN DEUTSCHLAND 2013 Mobile Enterprise Management und applications im Fokus Matrix42 & Airwatch Fallstudie: Fraport AG Informationen

Mehr

Wenn komplexe Systeme sicher sein müssen...

Wenn komplexe Systeme sicher sein müssen... Wenn komplexe Systeme sicher sein müssen... IT-Services Schleupen.Mobility Management IT-Security www.schleupen.de Effiziente IT-Lösungen für die Energiewirtschaft Die Situation Ohne IT funktioniert heutzutage

Mehr

accantec vergrößert Unternehmenszentrale in Hamburg

accantec vergrößert Unternehmenszentrale in Hamburg Pressemitteilung Hamburg, 12.02.2014 accantec vergrößert Unternehmenszentrale in Hamburg Kontinuierliches Wachstum des Business Intelligence Dienstleisters erfordern neue Angebote für Kunden und mehr Platz

Mehr

Keine Industrie 4.0 ohne Bildung 4.0 Qualifizierungsoffensive in Aus- und Weiterbildung essentiell

Keine Industrie 4.0 ohne Bildung 4.0 Qualifizierungsoffensive in Aus- und Weiterbildung essentiell Keine Industrie 4.0 ohne Bildung 4.0 Qualifizierungsoffensive in Aus- und Weiterbildung essentiell Dipl.-Wirtsch.-Ing. Ralph Appel, Direktor des VDI Verein Deutscher Ingenieure Statement zur Hannover Messe

Mehr

Mobilisierung von Geschäftsprozessen: Schnell Effizient Inhouse. Business Partnering Convention - 20. November 2013

Mobilisierung von Geschäftsprozessen: Schnell Effizient Inhouse. Business Partnering Convention - 20. November 2013 !1 Mobilisierung von Geschäftsprozessen: Schnell Effizient Inhouse Business Partnering Convention - 20. November 2013 Agenda Mobilisierung von Geschäftsprozessen!2 1.Weptun Warum sind wir Experten zu diesem

Mehr

Tablets im Business: Gadget oder sicheres Werkzeug?

Tablets im Business: Gadget oder sicheres Werkzeug? Tablets im Business: Gadget oder sicheres Werkzeug? Daten- und Policy-Management Renato Zanetti CSI Consulting AG, Partner 12.09.2012 Agenda Einleitung, Trends Einsatzkonzepte Anforderungen Lösungsvorschläge

Mehr

Digitale Agenda verspricht Modernisierungsschub für die Deutsche Verwaltung

Digitale Agenda verspricht Modernisierungsschub für die Deutsche Verwaltung Pressekontakt: Sascha Walther Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Mail: sascha.walther@init.de Phone: + 49 30 97006 759 Mobil: +49 176 63154653 Fax: + 49 30 97006 135 Pressemitteilung Berlin, 17. Oktober

Mehr

Schatten-IT Wie Sie die Kontrolle über Ihr Netzwerk zurück erlangen. Dipl.-Ing. Lutz Zeutzius Senior IT-Consultant

Schatten-IT Wie Sie die Kontrolle über Ihr Netzwerk zurück erlangen. Dipl.-Ing. Lutz Zeutzius Senior IT-Consultant Schatten-IT Wie Sie die Kontrolle über Ihr Netzwerk zurück erlangen Dipl.-Ing. Lutz Zeutzius Senior IT-Consultant Fünfzehnjährige Erfahrung bei der IT-Beratung und Umsetzung von IT-Projekten bei mittelständischen

Mehr

KOMPETENZ IN SOFTWARE

KOMPETENZ IN SOFTWARE KOMPETENZ IN SOFTWARE Software- und App-Entwicklung Automotive-Software Elektromobilität Collaboration und Business Intelligence BATTERY STATUS BATTERY STATUS c4c engineering GmbH kompetenz in Software,

Mehr

Auswirkungen der Digitalisierung auf die Arbeitsplätze im Wirtschaftsbereich Logistik

Auswirkungen der Digitalisierung auf die Arbeitsplätze im Wirtschaftsbereich Logistik BVL Digitalisierungsreport 2015 27. Oktober 2015 Auswirkungen der Digitalisierung auf die Arbeitsplätze im Wirtschaftsbereich Logistik Eine Erhebung unter Logistik-Experten im Auftrag der Bundesvereinigung

Mehr

CLOUDLÖSUNGEN FÜR DEN MITTELSTAND BUILD YOUR OWN CLOUD

CLOUDLÖSUNGEN FÜR DEN MITTELSTAND BUILD YOUR OWN CLOUD Ihr starker IT-Partner. Heute und morgen CLOUDLÖSUNGEN FÜR DEN MITTELSTAND BUILD YOUR OWN CLOUD In 5 Stufen von der Planung bis zum Betrieb KUNDENNÄHE. Flächendeckung der IT-Systemhäuser IT-Systemhaus

Mehr

FIRMENPROFIL. Virtual Software as a Service

FIRMENPROFIL. Virtual Software as a Service FIRMENPROFIL Virtual Software as a Service WER WIR SIND ECKDATEN Die ViSaaS GmbH & Co. KG ist Ihr professioneller Partner für den Bereich Virtual Software as a Service. Mit unseren modernen und flexiblen

Mehr

DAS LEITBILD DER SCHWÄBISCH HALL FACILITY MANAGEMENT GMBH. Sensibel. Effizient. Vorausblickend.

DAS LEITBILD DER SCHWÄBISCH HALL FACILITY MANAGEMENT GMBH. Sensibel. Effizient. Vorausblickend. DAS LEITBILD DER SCHWÄBISCH HALL FACILITY MANAGEMENT GMBH Sensibel. Effizient. Vorausblickend. Die Schwäbisch Hall Facility Management GmbH ist der Komplett-Anbieter für alle Gewerke und Dienstleistungen

Mehr

Bring Your Own Device

Bring Your Own Device Bring Your Own Device Was Sie über die Sicherung mobiler Geräte wissen sollten Roman Schlenker Senior Sales Engineer 1 Alles Arbeit, kein Spiel Smartphones & Tablets erweitern einen Arbeitstag um bis zu

Mehr

IT-Outsourcing erfolgreich umsetzen

IT-Outsourcing erfolgreich umsetzen IT-Sicherheitsforum Erfurt 2015 IT-Outsourcing erfolgreich umsetzen Frank Nowag Vorsitzender des Vorstands und Gründer der Keyweb AG Neuwerkstraße 45/46 Tel.: 0361-6 58 53 0 info@keyweb.de 99084 Erfurt

Mehr

Mobile Plattformen auf welches Pferd soll man setzen? Referent: Dipl. Ing. (FH) Wolfram Herzog

Mobile Plattformen auf welches Pferd soll man setzen? Referent: Dipl. Ing. (FH) Wolfram Herzog Mobile Plattformen auf welches Pferd soll man setzen? Referent: Dipl. Ing. (FH) Wolfram Herzog SIC! Software GmbH Die Experten 1988: für Start mobile als Yellow Software Computing seit 1988GmbH Kompetenz

Mehr

adesso Mobile Fonds Ihre Geschäftsidee für den Mobile-Markt

adesso Mobile Fonds Ihre Geschäftsidee für den Mobile-Markt adesso Mobile Fonds Ihre Geschäftsidee für den Mobile-Markt Inhalt 3 Der Mobile-Markt 4 Wen wir suchen 6 Der adesso Mobile Fonds 8 Die adesso Group 10 Was wir bieten 12 Und wie geht das? 2 Der Mobile-Markt

Mehr

INDUSTRIE 4.0. Sind Sie gewappnet für die nächste industrielle Revolution? Vortragsprotokoll Handelskammer Bremen 25. Februar 2015

INDUSTRIE 4.0. Sind Sie gewappnet für die nächste industrielle Revolution? Vortragsprotokoll Handelskammer Bremen 25. Februar 2015 INDUSTRIE 4.0 Sind Sie gewappnet für die nächste industrielle Revolution? Vortragsprotokoll Handelskammer Bremen 25. Februar 2015 LECLERE SOLUTIONS 2015 Protokoll vom 25.2.2015 1 Ablauf der Veranstaltung!

Mehr

Unterscheidung Tablet PC & Tablet Computer. Tablet PC; ursprüngliche Bezeichnung von Microsoft. Tablets gemeint

Unterscheidung Tablet PC & Tablet Computer. Tablet PC; ursprüngliche Bezeichnung von Microsoft. Tablets gemeint Überblick Unterscheidung Tablet PC & Tablet Computer Tablet PC; ursprüngliche Bezeichnung von Microsoft Mit Tablet Computer sind die heutigen gängigen Mit Tablet Computer sind die heutigen gängigen Tablets

Mehr

>Mobile Device Management Möglichkeiten und Grenzen unter Compliance Anforderungen

>Mobile Device Management Möglichkeiten und Grenzen unter Compliance Anforderungen >Mobile Device Management Möglichkeiten und Grenzen unter Compliance Anforderungen >Agenda Eigenschaften und Besonderheiten Sicherheitsrisiken und Bedrohungen Lösungsvarianten Grenzen des Mobile Device

Mehr

Von Der Idee bis zu Ihrer App

Von Der Idee bis zu Ihrer App Von Der Idee bis zu Ihrer App Solid Apps Von Der Idee bis zu Ihrer App Konzeption, Design & Entwicklung von Applikationen für alle gängigen Smartphones & Tablets Sowie im Web - alles aus einer Hand! In

Mehr

Enterprise Mobility Marktüberblick und Trends STEFAN KÜHLE DIPLOM-INGENIEUR (FH) BUSINESS DEVELOPMENT MANAGER

Enterprise Mobility Marktüberblick und Trends STEFAN KÜHLE DIPLOM-INGENIEUR (FH) BUSINESS DEVELOPMENT MANAGER Enterprise Mobility Marktüberblick und Trends STEFAN KÜHLE DIPLOM-INGENIEUR (FH) BUSINESS DEVELOPMENT MANAGER AGENDA SEVEN PRINCIPLES Enterprise Mobility: Trends und Einflüsse Herausforderungen Enterprise

Mehr

Niedersächsisches Justizministerium Projekt mit@justiz

Niedersächsisches Justizministerium Projekt mit@justiz Niedersächsisches Justizministerium Projekt mit@justiz Der Moderne Verwaltungsarbeitsplatz als Basis für die Neugestaltung der Prozesse in der Justizverwaltung Niedersachsen Dr. Ralph Guise-Rübe, Referatsleiter

Mehr

Gefährden neue Kommunikationswege die nationale Sicherheit? GFF Science Forum, 13.11.2013

Gefährden neue Kommunikationswege die nationale Sicherheit? GFF Science Forum, 13.11.2013 Gefährden neue Kommunikationswege die nationale Sicherheit? GFF Science Forum, 13.11.2013 Systematik der SGI WETTBEWERB Energie, Telekom, Post, Verkehr, Justiz, Polizei, Militär, Verteidigung, Verwaltung,

Mehr

Organisation 2.0. Die Unternehmensstruktur der Zukunft. Junge Mitarbeiter erwarten immer mehr eine Kultur

Organisation 2.0. Die Unternehmensstruktur der Zukunft. Junge Mitarbeiter erwarten immer mehr eine Kultur Organisation 2.0 Die Unternehmensstruktur der Zukunft. Junge Mitarbeiter erwarten immer mehr eine Kultur von Vernetzung und Response. Inhalt 1 Die Arbeitswelt der Digital Natives 2 Facebook als Feuerprobe

Mehr

emra-x DIE ANFRAGERSCHNITTSTELLE FÜR DIE MELDEREGISTERAUSKUNFT 2.0

emra-x DIE ANFRAGERSCHNITTSTELLE FÜR DIE MELDEREGISTERAUSKUNFT 2.0 emra-x DIE ANFRAGERSCHNITTSTELLE FÜR DIE MELDEREGISTERAUSKUNFT 2.0 ÜBER UNS Die DVZ Datenverarbeitungszentrum Mecklenburg-Vorpommern GmbH (DVZ M-V GmbH) ist der IT-Service-Provider der Landesverwaltung

Mehr

Jens Schulte-Bockum, Mitglied des BITKOM-Präsidiums Vortrag zur Pressekonferenz Konjunktur und Trends in der Mobilkommunikation

Jens Schulte-Bockum, Mitglied des BITKOM-Präsidiums Vortrag zur Pressekonferenz Konjunktur und Trends in der Mobilkommunikation Pressekonferenz Jens Schulte-Bockum, Mitglied des BITKOM-Präsidiums Berlin, 18. Februar 2014 Seite 1 Guten Es gilt das Tag, gesprochene meine Damen Wort! und Herren! Kommenden Montag beginnt der Mobile

Mehr

»d!conomy«die nächste Stufe der Digitalisierung

»d!conomy«die nächste Stufe der Digitalisierung »d!conomy«die nächste Stufe der Digitalisierung Prof. Dieter Kempf, BITKOM-Präsident Oliver Frese, Vorstandsmitglied Deutsche Messe AG Hannover, 15. März 2015 Digitalisierung in Unternehmen Einsatz von

Mehr

Microsoft Lync 2013 und Unified Communication

Microsoft Lync 2013 und Unified Communication SITaaS Kooperationsevent: Microsoft Lync 2013 und Unified Communication Idstein, 22. November 2013 Peter Gröpper. Lösungsberater Hosting Service Provider - Application Solution Agenda Trends, Fakten, Herausforderungen

Mehr

Sicherheitsaspekte bei der Einführung von Bring Your Own Device in Unternehmen. Philipp Kumar

Sicherheitsaspekte bei der Einführung von Bring Your Own Device in Unternehmen. Philipp Kumar Sicherheitsaspekte bei der Einführung von Bring Your Own Device in Unternehmen Philipp Kumar Über mich Philipp Kumar akquinet AG Competence Center Mobile Lösungen Schwerpunkte Mobile Unternehmenslösungen

Mehr

Unified Communication Effizienter kommunizieren. 20 Jahre Technologie, die verbindet.

Unified Communication Effizienter kommunizieren. 20 Jahre Technologie, die verbindet. Unified Communication Effizienter kommunizieren 20 Jahre Technologie, die verbindet. Einleitung Wege in eine neue Kommunikation Unified Communication (UC) gestaltet Kommunikationsprozesse in Unternehmen

Mehr

WDR App KUTTLER DIGITAL VOM 15.05.2015. Woher bekomme ich die WDR App?

WDR App KUTTLER DIGITAL VOM 15.05.2015. Woher bekomme ich die WDR App? WDR App Radio hören oder Fernsehen mit dem Smartphone - inzwischen ist das für viele Teil des Multimedia-Alltags. Neben den "allgemeinen Apps", die tausende von Radiostationen in einer einzigen Software

Mehr

digital business solutions smart IP office

digital business solutions smart IP office digital business solutions smart IP office Stetig vergrößert sich das Volumen an Dokumenten und Daten zu Vorgängen im Gewerblichen Rechtsschutz, die schnell und einfach auffindbar sein müssen. Optimieren

Mehr

nicos Ihr Managed Services Provider für sichere, globale Datenkommunikation Network of International Communication Solutions

nicos Ihr Managed Services Provider für sichere, globale Datenkommunikation Network of International Communication Solutions nicos Ihr Managed Services Provider für sichere, globale Datenkommunikation Network of International Communication Solutions Der Markt und die Zielgruppe der nicos AG: Mittelständische Unternehmen mit

Mehr

BEREIT FÜR MEHR? DER NEUE RECRUITING-MIX FÜR IHRE VAKANZEN MARC IRMISCH SENIOR DIRECTOR SALES GERMANY

BEREIT FÜR MEHR? DER NEUE RECRUITING-MIX FÜR IHRE VAKANZEN MARC IRMISCH SENIOR DIRECTOR SALES GERMANY BEREIT FÜR MEHR? DER NEUE RECRUITING-MIX FÜR IHRE VAKANZEN MARC IRMISCH SENIOR DIRECTOR SALES GERMANY Monster Erfinder des Online Recruitings Vertreten in über 40 Ländern In Deutschland einer der etabliertesten

Mehr

charta der vielfalt Diversity als Chance Die Charta der Vielfalt der Unternehmen in Deutschland

charta der vielfalt Diversity als Chance Die Charta der Vielfalt der Unternehmen in Deutschland charta der vielfalt Diversity als Chance Die Charta der Vielfalt der Unternehmen in Deutschland Vorteil Vielfalt: Wertschätzung schafft Wertschöpfung Vielfalt ist ein wirtschaftlicher Erfolgsfaktor. Unternehmen

Mehr

Sicheres Mobile Device Management. Christian Rückert, Business Development Manager Netlution GmbH

Sicheres Mobile Device Management. Christian Rückert, Business Development Manager Netlution GmbH Sicheres Mobile Device Management Christian Rückert, Business Development Manager Netlution GmbH Inhalt Die Flutwelle Was bedeutet das für die IT? Mobile Device Management Ein Teil der Lösung MDM Marktüberblick

Mehr

IT IM FOCUS. bes-systemhaus.de

IT IM FOCUS. bes-systemhaus.de IT IM FOCUS. bes-systemhaus.de POTENZIALE AUFZEIGEN. VERANTWORTUNGSVOLL HANDELN. Die Zukunft beginnt hier und jetzt. Unsere moderne Geschäftswelt befindet sich in einem steten Wandel. Kaum etwas hat sich

Mehr

Mobile Security im DB Konzern Sicher in eine mobile Zukunft

Mobile Security im DB Konzern Sicher in eine mobile Zukunft Mobile Security im DB Konzern Sicher in eine mobile Zukunft DB Mobility Logistics AG Dr. Matthias Drodt ITK-Sicherheitsmanagement DB Frankfurt am Main, 08.11.2013 Herausforderungen Die Landschaft der mobilen

Mehr

IT-Kriminalität in Deutschland

IT-Kriminalität in Deutschland IT-Kriminalität in Deutschland Prof. Dieter Kempf BITKOM-Präsident Vorsitzender Deutschland sicher im Netz e. V. Pressekonferenz 30. Juni 2011 Datenspionage: Angst und Gefahr nehmen zu Wodurch fühlen Sie

Mehr

50 Technologien, die neue Märkte öffnen. Executive Circle

50 Technologien, die neue Märkte öffnen. Executive Circle 50 Technologien, die neue Märkte öffnen Executive Circle Intelligente Endgeräte und Services: Antworten auf aktuelle Technologietrends. Jürgen Schmidt, Abteilungsleiter, Volksbank Mittelhessen eg Executive

Mehr

Betriebliches Gesundheitsmanagement des bbw Ihre Investition in die Zukunft Ihres Unternehmens

Betriebliches Gesundheitsmanagement des bbw Ihre Investition in die Zukunft Ihres Unternehmens Betriebliches Gesundheitsmanagement des bbw Ihre Investition in die Zukunft Ihres Unternehmens Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft (bbw) gemeinnützige GmbH www.bbw-bgm.de Individuell zugeschnitten

Mehr

Vodafone Cloud. Einfach A1. A1.net/cloud

Vodafone Cloud. Einfach A1. A1.net/cloud Einfach A1. A1.net/cloud Ihr sicherer Online-Speicher für Ihre wichtigsten Daten auf Handy und PC Die Vodafone Cloud ist Ihr sicherer Online-Speicher für Ihre Bilder, Videos, Musik und andere Daten. Der

Mehr

"Wandel durch Digitalisierung die Bedeutung der Industrie 4.0"

Wandel durch Digitalisierung die Bedeutung der Industrie 4.0 1 Rede von Minister Dr. Nils Schmid MdL anlässlich der Fachkonferenz "Digitalisierung und Industrie 4.0 - Wie verändert sich unsere Arbeitswelt?" "Wandel durch Digitalisierung die Bedeutung der Industrie

Mehr

einsatz für europa bis 2018 im januar 2014 bis ende 2017

einsatz für europa bis 2018 im januar 2014 bis ende 2017 14 bis 2018 werden alle Länder, in denen wir ein Festnetz betreiben, auf IP umgestellt: Deutschland, Griechenland, Kroatien, Montenegro, Rumänien und Ungarn. bis ende 2017 werden wir in Europa LTE mit

Mehr

NEUARBEITEN Der moderne Arbeitsplatz der Zukunft Neuarbeiten schafft auf Basis von Office 365 einen sofort nutzbaren, modernen IT-Arbeitsplatz

NEUARBEITEN Der moderne Arbeitsplatz der Zukunft Neuarbeiten schafft auf Basis von Office 365 einen sofort nutzbaren, modernen IT-Arbeitsplatz NEUARBEITEN Der moderne Arbeitsplatz der Zukunft Neuarbeiten schafft auf Basis von Office 365 einen sofort nutzbaren, modernen IT-Arbeitsplatz Mit NEUARBEITEN gestalten wir Ihnen eine innovative Arbeitsplattform

Mehr