Manifesta 11 Z ürich 2016 Press Clipping Selection Pavillon of reflections Press Event 11. November 2015

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1 Z ürich 2016 Press Clipping Selection Pavillon of reflections Press Event 11. November 2015

2 Neue Zürcher Zeitung, Medienart: Print / Online Auflage Print:

3 Tagesanzeiger, Medienart: Online Zürich erhält eine schwimmende Badi für Kunstfans Für die Kunstbiennale Manifesta 11 entwickeln ETH-Studenten einen schwimmenden Bade-Pavillon mit Bar und Kino. Erste Bilder zeigen den Holzbau. Artikel zum Thema Programm der Manifesta 11 macht neugierig So soll der Pavillon aussehen: Konzept des ETH-Architekturstudios. Bild: ETH Studio Emerson Ein Pavillon im See wird zentraler Treffpunkt der Manifesta 11 in Zürich. Der «Pavillon of Reflections» ist als Informationsplattform, Badeanstalt und Openair-Kino geplant. Gebaut wird er von 30 Architekturstudierenden der ETH Zürich. Die europäische Kunstbiennale findet vom 11. Juni bis 18. September 2016 statt. Neun Monate vor der Eröffnung der Kunstbiennale berichtet Kurator Christian Jankowski an der Pressekonferenz vom Status quo und gibt erste Kostproben. Mehr... Paulina Szczesniak «Ich schliesse nie aus, dass Kunst glücken kann» Interview Im kommenden Sommer wird die Manifesta Zürich verwandeln. Leiter Christian Jankowski über Zeitdruck, Anfängerfehler, Zürichs Badis und die schwierige Suche nach einem Soldaten. Mehr... Mit Christian Jankowski sprachen Ewa Hess und Paulina Szczesniak Die Redaktion auf Twitter Stets informiert und aktuell. Folgen Sie uns auf dem folgen Architekturstudenten entwerfen ein Modell (Bild: ETH Studio Emerson).

4 sda, Medienart: Agenturmeldung Ein See-Pavillon als zentrale Plattform der Manifesta 11 in Zürich Ein Pavillon im See wird zentraler Treffpunkt der Manifesta 11 in Zürich. Der "Pavillon of Reflections" ist als Informationsplattform, Badeanstalt und Openair-Kino geplant. Gebaut wird er von 30 Architekturstudierenden der ETH Zürich. Die europäische Kunstbiennale findet vom 11. Juni bis 18. September 2016 statt. Die Studentinnen und Studenten entwerfen und realisieren die schwimmende Insel, die zum temporären Wahrzeichen werden soll, in einem kollektiven Prozess unter Leitung des ETH Studio Tom Emerson, wie die Veranstalter am Mittwoch mitteilten. Der Pavillon in der Nähe des Bellevue soll Platz bieten für 200 bis 400 Personen. Gedacht ist er als Raum für Dialoge und Reflexion der für die Biennale entstandenen Kunstwerke. Zugleich soll er Treffpunkt der Akteure und Besucher sein. Konzipiert ist der Pavillon laut Manifesta-Kurator Christian Jankowski als schwimmende, multifunktionale Plattform mit riesigem LED-Screen, Zuschauertribüne, Bad und Bar. Gezeigt werden Filme, die die Entstehung der Kunstwerke dokumentieren oder Ausstellungseröffnungen an diversen Manifesta-Ausstellungsorten ausserhalb von Museen, beispielsweise in einer Bäckerei, einer Polizeistation oder einer Kläranlage. Die Beiträge werden von Zürcher Schülerinnen und Schülern moderiert, die die Manifesta als "Kunstdetektive" begleiten, wie es in der Mitteilung heisst. Multifunkionales Wahrzeichen Parallel zu Filmen und Begleitprogramm läuft tagsüber der Badebetrieb. Abends wird aus dem Sonnendeck eine Erweiterung der Zuschauerränge. Der Pool in der Mitte des Pavillons dient als Erweiterung des LED- Screens. Gebaut wird der "Pavillon of Reflections" komplett aus Holz. Ab Januar 2016 soll er in einer Halle bei Zürich vorfabriziert und dann im Frühjahr auf dem See zusammengebaut werden. Grösste Herausforderung für die Studierenden ist es, den gemeinsamen Entwurf auch umzusetzen. Für viele ist es die erste Möglichkeit, ein eigenes Projekt zu realisieren, wie es in der Mitteilung heisst. Das ETH Studio Tom Emerson repräsentiert einen Lehrstuhl für Forschung und Lehre des Departements Architektur. Professor Tom Emerson hat bereits Erfahrung mit dieser Arbeitsweise. Allerdings übersteige der "Pavillon of Reflections" in seiner Grösse und Komplexität den Umfang der bisherigen Projekte.

5 SRF 1 Regionaljournal, Medienart: Radio / Online Morgen 4 /10 C NEWS SPORT KULTUR UNTERHALTUNG KONSUM GESUNDHEIT WISSEN & DIGITAL DOK SENDUNGEN A Z TV & Radio SCHWEIZ WAHLEN REGIONAL INTERNATIONAL WIRTSCHAFT PANORAMA MEHR Die Streichholz-Wolke entsteht Mehr zu Zürich Schaffhausen Heute, 16:00 Uhr 2 Kommentare Mafia-Prozess: 8 Jahre Gefängnis für Drogendealer Heute, 17:42 Uhr Ein Pavillon im See wird zentraler Treffpunkt der Kunst- Biennale Manifesta 11 in Zürich. Der «Pavillon of Reflections» ist als Informationsplattform, Badeanstalt und Openair-Kino geplant. Gebaut wird er von 30 Architekturstudentinnen und -studenten der ETH. ZVV-Netz: Alles neu macht der Dezember Heute, 17:31 Uhr Zürcher Schulen reagieren auf steigende Flüchtlingszahlen Heute, 14:56 Uhr Zürcher Forscher entwickelt Medikament gegen Spitalkrankheit Heute, 6:03 Uhr Fall Kilchberg: Haupt- Angeklagte streitet Beteiligung ab Eine schwimmende Insel mit Openair-Kino: So soll der Manifesta-Pavillon im Zürcher Seebecken aussehen. VISUALISIERUNG ZVG ETH Die Studentinnen und Studenten entwerfen und realisieren die schwimmende Insel, die zum temporären Wahrzeichen der Manifesta 11 werden soll, in einem kollektiven Prozess unter Leitung des ETH Studio Tom Emerson. Audio Was es noch zu tun gibt: Zwei Stundenten erzählen ( ) 3:21 min Die angehenden Architekten sind voll bei der Sache. Unter ihnen ist Josephine Eigner, die im ersten Master-Semester studiert. «Es macht riesigen Spass an diesem Ding zu arbeiten», sagt sie gegenüber dem «Regionaljournal Zürich Schaffhausen». Den Holz-Pavillon beschreibt sie als «Streichholz- Wolke». Multifunktionale Plattform Der Pavillon, der im Seebecken in der Nähe des Bellevue schwimmen wird, soll Platz bieten für 200 bis 400 Personen und rund 500 Quadratmeter gross sein. Gedacht ist er als Raum für Dialoge und Reflexion der für die Biennale entstandenen Kunstwerke. Zugleich soll er Treffpunkt der Akteure und Besucher sein. Konzipiert ist der Pavillon laut Manifesta- Kurator Christian Jankowski als schwimmende, multifunktionale Plattform mit riesigem LED-Screen, Zuschauertribüne, Bad und Bar :33

6 Zürcher Unterländer, Medienart: Tages-/Wochenpresse Auflage:

7 Badische Zeitung, Medienart: Tages-/Wochenpresse Auflage:

8 Zürcher Unterländer, Medienart: Tages-/Wochenpresse Auflage: Baden in Kunst: Insel im Zürichsee wird Treffpunkt der Manifesta 11 Zürich (APA/dpa) - Eine große schwimmende Kunstinsel im Zürichsee soll im kommenden Sommer als Präsentationsplattform für die elfte Ausgabe der Manifesta dienen. Der Pavillon of Reflections mit integrierter Badeanstalt und Openair-Kino werde während der 100-tägigen internationalen Biennale für zeitgenössische Kunst ein neues temporäres Wahrzeichen Zürichs sein, erklärten die Organisatoren am Mittwoch. Die seit 1996 alle zwei Jahre an einem anderen Ort veranstaltete Manifesta gilt als drittwichtigste Kunstschau Europas nach der Biennale in Venedig und der Documenta in Kassel. Zuletzt fand sie 2014 in St. Petersburg statt. Die Manifesta 11 wird am 11. Juni 2016 eröffnet. Der Pavillon unweit der Uferpromenade am Zürcher Bellevueplatz werde Raum bieten für Dialoge und die Reflexion der für die Biennale entstandenen Kunstwerke, erklärte Manifesta 11-Kurator Christian Jankowski (47). Als das zentrale Forum der Medialisierung und der Reflexion aller künstlerischen Neuproduktionen der Manifesta 11 haben wir den Pavillon als eine schwimmende, multifunktionale Plattform mit riesigem LED-Screen, Zuschauertribüne, Bad und Bar konzipiert, sagte der in Berlin lebende Konzept- und Medienkünstler. Die sinnliche Wahrnehmung des Moments der Kunstrezeption wird durch das Schwimmen ohne sicheren Grund auf dem Wasser - der Sonne und dem Regen ausgesetzt - noch verstärkt, verspricht Jankowski, der als Künstler unter anderem mit humorvollen Videoarbeiten Erfolg hat. Zu den zahlreichen Manifesta-Ausstellungsorten in Zürich werden auch eine Polizeistation, eine Bäckerei sowie die Kläranlage der Stadt gehören. Im Pavillon-Kino sollen Filme über die Entstehungsprozesse der für die Biennale geschaffenen Kunstwerke gezeigt werden. Am Bau der Kunstinsel sind Architekturstudenten der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH) beteiligt. Mit der schwimmenden Insel greifen die Veranstalter auch die traditionelle Badekultur Zürichs auf: Die Badis (öffentliche Badeanstalten) der Schweizer Bankenmetropole, die auf die Zeit der alten Römer zurückgehen, sind heute noch populär. Viele Zürcher Wohnungen verfügten lange nicht über eigene Badezimmer. Bis 1900 wurden in der Stadt 20 Badehäuser errichtet. Der Badi -Besuch gehörte lange zum festen Bestandteil des Zürcher Alltags. Mit rund 30 See- oder Flussbädern und fast 20 weiteren Freibädern weise Zürich gemessen an der Einwohnerzahl heute noch eine hohe Bäderdichte auf, heißt es in der Manifesta-Mitteilung.

9 Focus Online, Medienart: Online

10 Baublatt, Medienart: Online

11 arch daily, Medienart: Online 6 million monthly visitors

12 artnet news, Medienart: Online

13 art-magazin.de, Medienart: Online

14 world-architects, Medienart: Online

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