Gesund bis zur Rente? Perspektiven alter(n)sgerechter Arbeit in der ITK-Branche

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1 Innovativ und gesund bleiben In jeder Erwerbsphase Gesund bis zur Rente? Perspektiven alter(n)sgerechter Arbeit in der ITK-Branche Betriebsversammlung Deutsche Telekom AG Technischer Service Süd, Augsburg Tobias Kämpf, Andreas Boes, Katrin Gül

2 Arbeit in der ITK-Branche Ein Eldorado für alternsgerechtes Arbeiten? Alter(n)sgerecht arbeiten wo, wenn nicht hier? Geringere körperliche Anforderungen & niedrigere physische Belastungen Oft mehr Freiheitsgrade und Handlungsspielräume in der Arbeit Erfahrung Praxis Innovativ und gesund bis zur Rente arbeiten ist auch in der ITK-Branche kein Selbstläufer! Woher kommt das? Zwei Entwicklungen kommen zusammen Der demographische Wandel kommt in der Arbeitswelt an: Vielfältige Aktivitäten und Initiativen in den Unternehmen Grundlegender Wandel von Arbeit und Arbeitsbedingungen: Steigende Anforderungen an die Mitarbeiter und neue (psychische) Belastungen ( Burn-out ) Unternehmen entfernen sich immer weiter vom Leben Folie 2

3 Forschungshintergrund Demographie & Belastung in der modernen Arbeitswelt pinowa Arbeitslebensphasensensibles Personalmanagement als Innovationstreiber im demografischen Wandel (BMBF, ) Diwa-IT Demographischer Wandel und Prävention in der IT-Branche (BMBF, ) Seit 2010: Begleitforschung zur Entwicklung der Arbeitsbelastung in großem deutschen IT-Unternehmen Mehr als 250 Expertengespräche und Intensivinterviews in der ITK-Industrie Karrierechancen von Frauen Frauen in Karriere Chancen und Risiken für Frauen in modernen Unternehmen (BMBF, ) ITK-Branche, Elektroindustrie, Finanzdienstleistungen Mehr als 300 Expertengespräche und Intensivinterviews Neue Phase der Globalisierung Forschungsprojekte GlobePro (BMBF, ), Offshoring (Hans-Böckler-Stiftung, ), Export IT (BMBF, ) ITK-Branche, Forschung & Entwicklung, Shared Services Mehr als 500 Interviews an den Knoten internationaler Wertschöpfungsketten (Deutschland, Indien, USA, Osteuropa) Folie 3

4 Agenda Umbruch in den Unternehmen: Arbeitswelt im Wandel Beschäftigte: Arbeit und Belastung in verschiedenen Lebensphasen Nachhaltige Gestaltung: Lebensphasensensible Personalpolitik als Chance Folie 4

5 Herausforderung Demographie ist nur die Spitze eines Eisbergs Unter der Oberfläche: Umbruch der Arbeitswelt Ökonomisierung & Marktdruck Informatisierung Globalisierung Reorganisation von Arbeit Neue Unsicherheiten Wandel der Unternehmenskulturen Grundlegender Wandel der Arbeitsbedingungen für alle Beschäftigten Herausforderung Demographie Wandel der Unternehmenskulturen Ökonomisierung & Marktdruck Neue Unsicherheiten Informatisierung Globalisierung Reorganisation von Arbeit: Standardisierung &Prozesse Folie 5

6 Arbeit im System permanenter Bewährung System permanenter Bewährung (Boes, Bultemeier 2008) Transparenz über Informationssysteme bis auf den einzelnen Arbeitsplatz Zugehörigkeit zum Unternehmen wird optional und an die Zielerreichung gebunden Täglich gilt es neu zu zeigen, dass man es verdient hat, weiter dazuzugehören Arbeit als permanente Bewährungsprobe Beschäftigte fühlen sich getrieben und unter Zwang: das Hamsterrad hier dreht schon verdammt schnell Es wird immer schwerer, Grenzen zu ziehen Work-Life-Balance unter Druck Schon normale Lebenssituationen (Familiengründung, Kinder, Pflege, Bedürfnis nach Auszeit etc.) führen zu dilemmatischen Situationen Arbeit auf Kosten der Gesundheit Beschäftigte schalten ihr eigenes Frühwarnsystem aus: ich blende das aus, sonst könnte ich gar nicht mehr arbeiten Folie 6

7 Gesundheit am seidenen Faden Unsicherheiten und System permanenter Bewährung Belastung Widersprüche neuer Managementkonzepte Leistungsverdichtung und Prozessorientierung Neue Unternehmenskultur: Zahlen statt Menschen Folie 7

8 Agenda Umbruch in den Unternehmen: Arbeitswelt im Wandel Beschäftigte: Arbeit und Belastung in verschiedenen Lebensphasen Nachhaltige Gestaltung: Lebensphasensensible Personalpolitik als Chance Folie 8

9 Perspektive Beschäftigte Differenzierte Betrachtungsweise notwendig: Unterschiedliche Konstellationen in verschiedenen Lebensphasen Beschäftigte im Berufseinstieg Arbeit in der Rush-Hour des Lebens Ältere Beschäftigte Folie 9

10 Beschäftigte im Berufseinstieg Digital natives als Vorreitergruppe des Umbruchs in den Unternehmen sie werden von älteren Beschäftigten nicht selten geradezu als Bedrohung erlebt Aber: Nachhaltige Unternehmenskulturen werden für diese Beschäftigtengruppe immer wichtiger Die Unternehmen wollen zwar ihre Faszination für Technik und neue Arbeitsformen negieren aber ihre Bedürfnisse nach Nachhaltigkeit und Stabilität Junge Beschäftigte gelten automatisch als hoch belastbar In der Praxis leiden aber viele an den hohen Belastungen und sind bereits eine Risikogruppe für Burnout Wenig Gefühl für Nachhaltigkeit: Man lernt immer schneller zu laufen aber nicht, dass man nicht immer schnell laufen kann Hohe Anfälligkeit für das System permanenter Bewährung Beschäftigte im Berufseinstieg Folie 10 Arbeitslebensphasen

11 Arbeit in der Rushhour des Lebens Im Alter zwischen 30 und 40 Jahren werden in Arbeit und Privatleben gleichzeitig die entscheidenden Weichenstellungen vorgenommen Arbeit: Wenn man Karriere macht, dann jetzt Privatleben: Familienphase Unternehmen sind in der Praxis noch nicht ausreichend darauf eingestellt Karriere- und Entwicklungsmodelle konzentrieren sich weiterhin auf die Rush-Hour Hoher Leistungsdruck & (Un-)Kultur permanenter Verfügbarkeit bringen Beschäftigte gerade in dieser Lebensphase unter hohen Druck Teilzeitmodelle sind zwar weit verbreitet aber oftmals eine berufliche Sackgasse Hohe Belastungen für die Beschäftigten: Betroffen sind vor allem Frauen aber immer öfter auch Männer Herkulische Arrangements zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie Bewusster Verzicht auf Karriere und berufliche Entfaltung: Frustration und Sinnverluste Verantwortung für die Familie erzeugt oftmals zusätzlichen Druck Rushhour des Lebens Folie 11 Arbeitslebensphasen

12 Ältere Beschäftigte auch junge Branchen werden älter Beschäftigte stehen vor großen Herausforderungen: Altwerden beginnt schon mit 45+ Rasanter technologischer Wandel und neues Know-how Mit Blick auf die hohen Belastungen sind viele Jobs nicht mehr attraktiv Steigende Unsicherheit: Geringe Chancen, extern einen neuen Arbeitsplatz zu finden Beschäftigten fehlen Entwicklungs-Perspektiven man kann nicht 22 Jahre auf die Rente warten Auch ältere Beschäftigte wollen weiter ihre Erfahrungen einbringen, Innovationen voranbringen und sich beruflich entfalten sie fühlen sich dabei allein gelassen Älter werden heißt nicht automatisch, den hohen Belastungen nicht mehr gewachsen zu sein Interesse an neuen Aufgaben und Rollen einerseits Bedürfnis nach Stabilität und Sicherheit andererseits Mangelnde Anerkennung und Wertschätzung: Was ist meine Erfahrung noch wert, Bin ich überhaupt noch gewollt? Sinnverlust und Gefühl von Entwertung: Hohes Belastungsrisiko Ältere Beschäftigte Folie 12 Arbeitslebensphasen

13 Agenda Umbruch in den Unternehmen: Arbeitswelt im Wandel Beschäftigte: Arbeit und Belastung in verschiedenen Lebensphasen Nachhaltige Gestaltung: Lebensphasensensible Personalpolitik als Chance Folie 13

14 Nachhaltige Gestaltung: Dringender Handlungsbedarf in der Praxis Demographischer Wandel, Work-Life-Balance & Gesundheit sind keine Orchideenthemen mehr, sondern strategische Felder der Unternehmensentwicklung Ganzheitlicher Ansatz notwendig Lebensphasensensible Personalpolitik Alter(n)sgerechte Arbeit betrifft nicht mehr nur die Älteren, sondern es geht insgesamt um eine nachhaltige Gestaltung von Arbeit, die die Bedürfnisse von Beschäftigten in verschiedenen Lebensphasen in neuer Qualität zum Ausgangspunkt nimmt Mit der Welle, statt gegen die Welle : Lebensphasensensible Personalpolitik als Chance für mehr Nachhaltigkeit in der modernen Arbeitwelt Folie 14

15 Flexible Entwicklungs und Karrierekonzepte, die neue Wege aufzeigen Ressourcen & Zeit für lebenslanges Lernen Stabile Rahmen bedingungen und Sicherheit Lebensphasensensible Personalpolitik: Strategische Handlungsfelder >> Lebensphasensensible Rollen- und Karrierekonzepte Perspektiven und Sinn schaffen über ein ganzes Erwerbsleben hinweg Folie 15

16 Differenzierte Arbeitszeitkonzepte für verschiedene Lebensphasen Verfügbarkeits oder Leistungskultur? Grenzen ziehen : Beschäftigte handlungsfähig machen Lebensphasensensible Personalpolitik: Strategische Handlungsfelder >> Arbeitszeit und Work-Life-Balance Nachhaltige Arbeitszeitmodelle für verschiedene Lebensphasen jenseits einer (Un-)Kultur permanenter Verfügbarkeit Folie 16

17 Belastungssituation transparent machen Monitoring Empowerment vs. System permanenter Bewährung Prozesse verbessern Führungskräfte als Risikogruppe ernst nehmen Lebensphasensensible Personalpolitik: Strategische Handlungsfelder >> Belastung und Gesundheit Belastungen abbauen und gesundheitsförderliche Potentiale nutzen Folie 17

18 Lebensphasensensible Personalpolitik: Strategische Handlungsfelder >> Lebensphasensensible Rollen- und Karrierekonzepte Perspektiven und Sinn schaffen über ein ganzes Erwerbsleben hinweg >> Arbeitszeit und Work-Life-Balance Nachhaltige Arbeitszeitmodelle für verschiedene Lebensphasen jenseits einer (Un-)Kultur permanenter Verfügbarkeit >> Belastung und Gesundheit Belastungen abbauen und gesundheitsförderliche Potentiale nutzen Mit lebensphasensensibler Personalpolitik die Unternehmen wieder näher ans Leben ihrer Mitarbeiter bringen! Folie 18

19 Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit Dr. Tobias Kämpf, PD Dr. Andreas Boes, Katrin Gül, Barbara Langes Institut für Sozialwissenschaftliche Forschung e.v. ISF München Jakob-Klar-Str. 9, München +49 (0) Folie 19

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