Reagieren Sie noch oder agieren Sie schon? Reifegrad-Modell für den Erfolg im Arbeitsmanagement

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Reagieren Sie noch oder agieren Sie schon? Reifegrad-Modell für den Erfolg im Arbeitsmanagement"

Transkript

1 Reagieren Sie noch oder agieren Sie schon? Reifegrad-Modell für den Erfolg im Arbeitsmanagement Andrew Barton Sr. Director - International Customer Success & Consulting, Wrike 1

2 14,000+ Kunden haben uns eine Menge beigebracht 2

3 Manche Unternehmen organisieren ihre Arbeit so: 3

4 Andere schaffen das ohne Chaos: 4

5 Was machen sie anders? 5

6 Das Reifegrad-Modell für den Erfolg im Arbeitsmanagement 6

7 Der Wrike Way Kontinuierliche Verbesserung Optimieren Ausweiten ÜBERBLICK Organisieren Reagieren 7

8 Ausgangspunkt: Reagieren REAGIEREN: Ad hoc; aus der Defensive heraus Wenig Überblick Unvollständige Informationen Kontinuierliche Verbesserung Reagieren Organisieren Ausweiten Optimieren

9 Phase 1: Organisieren ORGANISIEREN: Einheitliche Arbeitsplattform (Single Source of Truth) Definition von Arbeitsabläufen und Funktionen Diagnose von Problemen Kontinuierliche Verbesserung Reagieren Organisieren Ausweiten Optimieren

10 Phase 2: Ausweiten AUSWEITEN: Festgelegte Prozesse Automatisierung Ganzheitliche Übersicht Kontinuierliche Verbesserung Reagieren Organisieren Ausweiten Optimieren

11 Phase 3: Optimieren OPTIMIEREN: Schrittweise Verfeinerung Kultur operativer Exzellenz Alles im Griff Kontinuierliche Verbesserung Reagieren Organisieren Ausweiten Optimieren

12 Die 4 Disziplinen für operative Exzellenz Ziele klar festlegen und Arbeit darauf ausrichten Wiederkehrende Prozesse und Arbeitsabläufe automatisieren ÜBERSICHT Realisierung der Ziele nachverfolgen und Lieferergebnisse koordinieren Kommunikation durch effiziente Zusammenarbeit verbessern 12

13 Die 4 Disziplinen und 3 Phasen des Wrike Way Reagieren 1. Organisieren 2. Ausweiten 3. Optimieren ÜBERSICHT 13

14 Die 4 Disziplinen und 3 Phasen des Wrike Way Reagieren 1. Organisieren 2. Ausweiten 3. Optimieren Alle Arbeit in einem System ÜBERSICHT 14

15 Die 4 Disziplinen und 3 Phasen des Wrike Way Reagieren 1. Organisieren 2. Ausweiten 3. Optimieren Alle Arbeit in einem System Arbeitsplanung, ausgeglichene Arbeitsauslastung ÜBERSICHT 15

16 Die 4 Disziplinen und 3 Phasen des Wrike Way Reagieren 1. Organisieren 2. Ausweiten 3. Optimieren Ad-hoc-Aufgaben; unklare Rollen & Verantwortlichkeiten ÜBERSICHT 16

17 Die 4 Disziplinen und 3 Phasen des Wrike Way Reagieren 1. Organisieren 2. Ausweiten 3. Optimieren Ad-hoc-Aufgaben; unklare Rollen & Verantwortlichkeiten Wichtige Prozesse definiert; klare Verantwortlichkeiten ÜBERSICHT 17

18 Die 4 Disziplinen und 3 Phasen des Wrike Way Reagieren 1. Organisieren 2. Ausweiten 3. Optimieren Projektinformationen sind zentral verfügbar ÜBERSICHT 18

19 Die 4 Disziplinen und 3 Phasen des Wrike Way Reagieren 1. Organisieren 2. Ausweiten 3. Optimieren ÜBERSICHT Projektinformationen sind zentral verfügbar Meetings für Entscheidungen und Diskussionen - keine Updates 19

20 Die 4 Disziplinen und 3 Phasen des Wrike Way Reagieren 1. Organisieren 2. Ausweiten 3. Optimieren ÜBERSICHT Zu viele Meetings und individuelles Projektwissen 20

21 Die 4 Disziplinen und 3 Phasen des Wrike Way Reagieren 1. Organisieren 2. Ausweiten 3. Optimieren ÜBERSICHT Zu viele Meetings und individuelles Projektwissen Nur eine Plattform; aktives Suchen möglich 21

22 Zusammenfassung Kontinuierliche Verbesserung Optimieren Ausweiten ÜBERBLICK Organisieren Reagieren 22

Erfolg, neu definiert.

Erfolg, neu definiert. Erfolg, neu definiert. E rfolg lässt sich nicht in Zahlen ausdrücken. Der Weg zum Erfolg lässt sich nicht durch Business Pläne beschreiben. Wirtschaftlicher Erfolg ist immer die Ableitung von der Erreichung

Mehr

Praktische Erfahrungen und Verbesserungspotenziale bei der systematischen Schwachstellenanalyse

Praktische Erfahrungen und Verbesserungspotenziale bei der systematischen Schwachstellenanalyse Praktische Erfahrungen und Verbesserungspotenziale bei der systematischen Schwachstellenanalyse - Branchenorganisation Chemie Fachtagung am 21. November 2007 Gliederung 1. Kurzpräsentation Bayer Industry

Mehr

Einführung ACMM. Kick-Off Meeting Neuss 2009 Simon Pamiés

Einführung ACMM. Kick-Off Meeting Neuss 2009 Simon Pamiés Einführung ACMM Kick-Off Meeting Neuss 2009 Simon Pamiés FOM Enterprises Vertrieb eines On-Demand-ECM Customizing und Integration von Drittsystemen Kunden: Banken, Versicherungen, Logistiker Umsatz: 12

Mehr

Einführung in die Autodesk Industry Collections Erhältlich seit 1. August

Einführung in die Autodesk Industry Collections Erhältlich seit 1. August Einführung in die Autodesk Industry Collections Erhältlich seit 1. August Nutzen Flexibilität Einfachheit Autodesk Industry Collections Die bequemste und flexibelste Art und Weise, Zugang zu einer Fülle

Mehr

Günter Kraemer. Der virtuelle Klassenraum als Erweiterung von Lernwelten - wie Wissenstransfer auch außerhalb der Schule passieren kann

Günter Kraemer. Der virtuelle Klassenraum als Erweiterung von Lernwelten - wie Wissenstransfer auch außerhalb der Schule passieren kann Der virtuelle Klassenraum als Erweiterung von Lernwelten - wie Wissenstransfer auch außerhalb der Schule passieren kann Günter Kraemer Sr. Business Development Manager Adobe Systems Wissenstransfer ist

Mehr

Fenster- und Türtechnologie. Roto Lean Die Beratung für effiziente Fensterfertigung

Fenster- und Türtechnologie. Roto Lean Die Beratung für effiziente Fensterfertigung Fenster- und Türtechnologie Roto Lean Die Beratung für effiziente Fensterfertigung Fertigungs- Optimierungs- Team Roto Lean Arbeitsplatzgestaltung Fertigung im Fluss Lager- und Logistikorganisation Mitarbeiter-Organisation

Mehr

Zukünftige Herausforderungen für das Corporate Treasury. 26. April 2016 Paul Consulting UG (haftungsbeschränkt) l

Zukünftige Herausforderungen für das Corporate Treasury. 26. April 2016 Paul Consulting UG (haftungsbeschränkt) l Zukünftige Herausforderungen für das Corporate Treasury l Zukünftige Herausforderungen für das Corporate Treasury 2 1 2 3 Herausforderungen des Corporate Treasury Management Aspekte der Corporate Treasury

Mehr

Cloud- CRM mit Deutschland- Garantie. Die Lösung. heißt jetzt: Weniger kompliziert. Mehr einfach

Cloud- CRM mit Deutschland- Garantie. Die Lösung. heißt jetzt: Weniger kompliziert. Mehr einfach Cloud- CRM mit Deutschland- Garantie. Die Lösung heißt jetzt: Weniger kompliziert Mehr einfach Mehr Sicherheit Mehr Team Mehr finden Mehr individuell Mehr Schnelligkeit Mehr Top Service Mehr Support Mehr

Mehr

LÖSUNGEN FÜR TEAMS TEAM-ENTWICKLUNG

LÖSUNGEN FÜR TEAMS TEAM-ENTWICKLUNG angebote LÖSUNGEN FÜR TEAMS Seite 1 LÖSUNGEN FÜR TEAMS Im Trubel des Arbeitsalltags mangelt es meistens an Zeit, um sich die strukturellen Aspekte der Zusammenarbeit genau anzuschauen. Der Fokus wird auf

Mehr

SAP SuccessFactors Great Performance for Human Capital

SAP SuccessFactors Great Performance for Human Capital SAP SuccessFactors Great Performance for Human Capital Unternehmenseffizienz steigern durch gezieltes Personalmanagement Demografischer Wandel, das Erhöhen der Arbeitgeberattraktivität oder aber auch das

Mehr

Realisierung einer Digitalen Versicherungslösung bei der Grundeigentümer Versicherung VVaG

Realisierung einer Digitalen Versicherungslösung bei der Grundeigentümer Versicherung VVaG .consulting.solutions.partnership Realisierung einer Digitalen Versicherungslösung bei der Grundeigentümer Versicherung VVaG Andreas Fisch Managing Director, msg global solutions AG SAP FOR INSURANCE &

Mehr

COI-Competence Center MS SharePoint

COI-Competence Center MS SharePoint COI-Competence Center MS SharePoint COI GmbH COI-Competence Center MS SharePoint Seite 1 von 6 1 Überblick 3 2 MS SharePoint Consultingleistungen im Detail 4 2.1 MS SharePoint Analyse & Consulting 4 2.2

Mehr

So bucht man heute Buchführung mit digitalen Belegen

So bucht man heute Buchführung mit digitalen Belegen So bucht man heute Buchführung mit digitalen Belegen Ihre Referenten: Jens Fritsche, Knut Mater Agenda Bekannte Arbeitsweise in vielen Unternehmen Arbeitsabläufe verbessern mit DATEV Unternehmen online

Mehr

Standardisierung versus Flexibilität

Standardisierung versus Flexibilität Standardisierung versus Flexibilität Die hohe Standardisierung behindert eine effiziente und zielgerichtete lokale Steuerung Standardisierung behindert meine Flexibilität um schnell zu reagieren Ohne Standardisierung

Mehr

Robert-Bosch-Straße 7 D-64293 Darmstadt

Robert-Bosch-Straße 7 D-64293 Darmstadt Martin Bald Dipl.Ing.(FH) Klaus Krug Dipl.Ing.(FH) adnovo GmbH Robert-Bosch-Straße 7 D-64293 Darmstadt 03.03.2015 copyright adnovo GmbH Dienstleistungen und Services Managed Services / Outsourcing Partner

Mehr

Gruppe A: 0001 0050. Anzahl der. Ereignisse. Signal. Untergrund. Bemerkungen/Nummern der merkwürdigen oder unklaren Ereignisse:

Gruppe A: 0001 0050. Anzahl der. Ereignisse. Signal. Untergrund. Bemerkungen/Nummern der merkwürdigen oder unklaren Ereignisse: Gruppe A: 0001 0050 Bemerkungen/Nummern der merkwürdigen oder unklaren : Gruppe B: 0051 0100 Bemerkungen/Nummern der merkwürdigen oder unklaren : Gruppe C: 0101 0150 Bemerkungen/Nummern der merkwürdigen

Mehr

Übersicht über die zusätzlichen Rechenverfahren zur Addition und Subtraktion im 2. Schuljahr Name: Klasse: Datum:

Übersicht über die zusätzlichen Rechenverfahren zur Addition und Subtraktion im 2. Schuljahr Name: Klasse: Datum: Übersicht über die zusätzlichen Rechenverfahren zur Addition und Subtraktion im 2. Schuljahr Rechenverfahren Seite Erst Zehner dazu (weg), dann Einer dazu (weg) Im Heft Schrittweises Rechnen Stellenweises

Mehr

Gerit Grübler (Autor) Ganzheitliches Multiprojektmanagement Mit einer Fallstudie in einem Konzern der Automobilzulieferindustrie

Gerit Grübler (Autor) Ganzheitliches Multiprojektmanagement Mit einer Fallstudie in einem Konzern der Automobilzulieferindustrie Gerit Grübler (Autor) Ganzheitliches Multiprojektmanagement Mit einer Fallstudie in einem Konzern der Automobilzulieferindustrie https://cuvillier.de/de/shop/publications/2491 Copyright: Cuvillier Verlag,

Mehr

Apparo Fast Edit Daten-Management in einer BI-Umgebung. Dateneingabe-Workflows

Apparo Fast Edit Daten-Management in einer BI-Umgebung. Dateneingabe-Workflows Apparo Fast Edit Daten-Management in einer BI-Umgebung Dateneingabe-Workflows 2 Definition Ein Workflow (Arbeitsfluss) besteht aus eine Abfolge von verbundenen Arbeitsschritten. Der Schwerpunkt liegt hierbei

Mehr

KITA MANAGEMENT LEICHT GEMACHT

KITA MANAGEMENT LEICHT GEMACHT KITA MANAGEMENT LEICHT GEMACHT Eine reibungslose KiTa Plattform, die Administration erleichtert, die Planung optimiert und die Kommunikation verbessert. Vollständige Funktionsübersicht Kommunikation mit

Mehr

REDEN WIR ÜBER DEN PERFEKTEN START INS CRM.

REDEN WIR ÜBER DEN PERFEKTEN START INS CRM. REDEN WIR ÜBER DEN PERFEKTEN START INS CRM. CRM: EIN GAP ZWISCHEN ANSPRUCH UND REALITÄT Seit vielen Jahren begleitet cmx consulting CRM- Projekte namhafter Konzerne und mittelständischer Marktführer. Unsere

Mehr

Generierung finanzieller Handlungsspielräume in der Kommunalverwaltung

Generierung finanzieller Handlungsspielräume in der Kommunalverwaltung Generierung finanzieller Handlungsspielräume in der Kommunalverwaltung Voraussetzung für Handlungsspielräume Ausgeglichener Verwaltungshaushalt / Ergebnisplan (Stufe 1) plus Einnahmenüberschuss / Freie

Mehr

Prinect Business Manager News 2014 und Speed Estimator

Prinect Business Manager News 2014 und Speed Estimator 10. und 11. Oktober 2014 Prinect Anwendertage, 10. und 11. Oktober 2014 Prinect Business Manager News 2014 und Speed Estimator Reiner Bachthaler Agenda Prinect Business Manager Vollautomatisierte Kalkulation

Mehr

Verbundprojekt MIKADO Mechatronik-Kooperationsplattform für anforderungsgesteuerte Prüfung und Diagnose - ein Überblick. Dr.

Verbundprojekt MIKADO Mechatronik-Kooperationsplattform für anforderungsgesteuerte Prüfung und Diagnose - ein Überblick. Dr. Verbundprojekt MIKADO Mechatronik-Kooperationsplattform für anforderungsgesteuerte Prüfung und Diagnose - ein Überblick Dr. Haygazun Hayka Fraunhofer-Institut für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik

Mehr

Geschäftsprozesse transparent und effizient gestalten

Geschäftsprozesse transparent und effizient gestalten 3-Business-Line Geschäftsprozesse transparent und effizient gestalten Auftragsbearbeitung, Warenwirtschaft, CRM Business-Software für Menschen Denn Service ist unser Programm. 2 Ihr kompetenter Partner

Mehr

Die neue Office Welt. Dominik Lutz 22.06.2015

Die neue Office Welt. Dominik Lutz 22.06.2015 Die neue Office Welt Dominik Lutz 22.06.2015 Verschiedene Unternehmensbereiche Personal Einkauf Entwicklung Vertrieb Service Marketing Buchhaltung ITML 23.06.2015 Seite 2 Verschiedene Tätigkeiten Telefonate

Mehr

ALM Test Management Cockpit. Tobias Fickinger, SAP Consulting April 2016

ALM Test Management Cockpit. Tobias Fickinger, SAP Consulting April 2016 ALM Test Management Cockpit Tobias Fickinger, SAP Consulting April 2016 Einleitung Welche Auswertungen sind während der Testphasen wichtig? Test Planung & Design Test Durchführung & Defect Handling Test

Mehr

Reden SIe über Reden wir über den PeRFeKTen START InS CRM den PeRFeKTen MIT UnS! START InS CRM.

Reden SIe über Reden wir über den PeRFeKTen START InS CRM den PeRFeKTen MIT UnS! START InS CRM. Reden wir über Den perfekten Start ins CRM. CRM: ein gap zwischen anspruch und Realität Seit vielen Jahren begleitet buw consulting CRM- Projekte namhafter Konzerne und mittelständischer Marktführer. Unsere

Mehr

Die Cloud ist das neue Normal. Die Cloud aus Kundensicht BEREIT SEIN 4,1% 9,2% 13,9% 12,0% 23,7% 37,0%

Die Cloud ist das neue Normal. Die Cloud aus Kundensicht BEREIT SEIN 4,1% 9,2% 13,9% 12,0% 23,7% 37,0% Die Cloud aus Kundensicht 4,1% Noch nicht beschäftigt Wir haben uns mit dem Thema Cloud Services noch nicht beschäftigt Die Cloud ist das neue Normal 9,2% Schließen Cloud aus Wir schließen die Nutzung

Mehr

Effizient und flexibel Arbeitsabläufe organisieren

Effizient und flexibel Arbeitsabläufe organisieren 3-Auftrag & Warenwirtschaft Effizient und flexibel Arbeitsabläufe organisieren Auftrag & Warenwirtschaft Business-Software für Menschen Denn Service ist unser Programm. 2 Ihr kompetenter Partner für professionelle

Mehr

Sanierung von IT-Projekten

Sanierung von IT-Projekten Sanierung von IT-Projekten Präsentation zur Vorlesung Juristisches IT-Projektmanagement bei Dr. Frank Sarre im Wintersemester 2013/2014 Ludwig-Maximilians-Universität München Folie 1 Agenda Motivation

Mehr

Ihre Sprecher heute. Sr. Specialist, Customer Marketing Programs Citrix. Confidential.

Ihre Sprecher heute. Sr. Specialist, Customer Marketing Programs Citrix. Confidential. 04. August 2015 Ihre Sprecher heute Markus Widmann GoToMeeting Experte Citrix Online Tina Pejinovic Sr. Specialist, Customer Marketing Programs Citrix Online 2 Interaktion im Webinar 3 Erste Schritte und

Mehr

Ihre Sprecher heute. Sr. Specialist, Customer Marketing Programs Citrix. Confidential.

Ihre Sprecher heute. Sr. Specialist, Customer Marketing Programs Citrix. Confidential. 30. September 2015 Ihre Sprecher heute Markus Widmann GoToMeeting Experte Citrix Online Tina Pejinovic Sr. Specialist, Customer Marketing Programs Citrix Online 2 Interaktion im Webinar 3 Erste Schritte

Mehr

RISIKOMANAGEMENT VON PROJEKTEN IM RAHMEN DES RISIKOMANAGEMENTS VON PORTFOLIOS

RISIKOMANAGEMENT VON PROJEKTEN IM RAHMEN DES RISIKOMANAGEMENTS VON PORTFOLIOS RISIKOMANAGEMENT VON PROJEKTEN IM RAHMEN DES RISIKOMANAGEMENTS VON PORTFOLIOS PMI CHAPTER MEETING STUTTGART - KPMG PMI CHAPTER MEETING STUTTGART LISA SLOCUM 05.10.2015 1 PRÄSENTATION Inhaltsverzeichnis

Mehr

Informationstechnologie im MD. Ausschuss für IT Daniel Isenrich V/AIT Lions Clubs International (MD-111)

Informationstechnologie im MD. Ausschuss für IT Daniel Isenrich V/AIT Lions Clubs International (MD-111) Informationstechnologie im MD Ausschuss für IT Daniel Isenrich V/AIT Lions Clubs International (MD-111) 29. März 2014 Seite : 1 Agenda Neue IT-Strategie im MD-111 IT-Kosten / Planung Projekt Neues Portal

Mehr

Raum für die Zukunft.

Raum für die Zukunft. Bielefelder Gemeinnützige Wohnungsgesellschaft mbh Raum für die Zukunft. nscale for SAP und advice IT Service Provider zur revisionssicheren Archivierung Über die BGW Die BGW ist der größte Immobilien

Mehr

Wie zuverlässig funktionieren Ihre kritischen Schnittstellen?

Wie zuverlässig funktionieren Ihre kritischen Schnittstellen? Wie zuverlässig funktionieren Ihre kritischen Schnittstellen? Der Nutzen, den Unternehmen aus dem Management ihrer Prozesse ziehen, ist heute längst organisatorisches Allgemeingut. In jüngster Zeit lässt

Mehr

Für eine optimale Verfügbarkeit und Leistung ihrer Anlagen.

Für eine optimale Verfügbarkeit und Leistung ihrer Anlagen. Für eine optimale Verfügbarkeit und Leistung ihrer Anlagen. www.uhlenbrock.org Besser als Sie erwarten - garantiert. Optimale Anlagenverfügbarkeit und eine verbesserte Produktivität Ihrer Prozesse sind

Mehr

Tax Risk Management aus Sicht der BASF 19. September 2013

Tax Risk Management aus Sicht der BASF 19. September 2013 Tax Risk Management aus Sicht der BASF 19. September 2013 67. Deutscher Betriebswirtschafter-Tag Oliver Nussbaum Zentralabteilung Steuern BASF The Chemical Company Unsere Chemie wird in nahezu allen Branchen

Mehr

Traceability-Modell als Erfolgsfaktor für Process Enactment. Paul-Roux Wentzel, SEE 2008

Traceability-Modell als Erfolgsfaktor für Process Enactment. Paul-Roux Wentzel, SEE 2008 Traceability-Modell als Erfolgsfaktor für Process Enactment Einführung Referent Paul-Roux Wentzel Unternehmen method park Software AG 2008 method park Software AG Slide 2 Leistungsportfolio Training &

Mehr

Roboter-OS mit FORTH

Roboter-OS mit FORTH Roboter-OS mit FORTH April 14, 2007 Gerd Franzkowiak FORTH als Programmiersprache und als Betriebssystem Contents 1 Einleitung 2 2 Roboter-Übersicht 3 2.1 Roboter-Varianten...............................

Mehr

Stage Gate Prozess, Portfolio und Projektmanagement in der angewandten Forschung. Ein Umsetzungsbeispiel am AIT Austrian Institute of Technology

Stage Gate Prozess, Portfolio und Projektmanagement in der angewandten Forschung. Ein Umsetzungsbeispiel am AIT Austrian Institute of Technology Stage Gate Prozess, Portfolio und Projektmanagement in der angewandten Forschung Ein Umsetzungsbeispiel am AIT Austrian Institute of Technology F&E Projekte 120 Mio Betriebsleistung 1200 MitarbeiterInnen

Mehr

WinLine CRM Workflows Übersicht. Reparaturenverwaltung. ToDo Management. Supportfall. Rückrufmanagement ERFOLGREICH HANDELN MIT WINLINE CRM

WinLine CRM Workflows Übersicht. Reparaturenverwaltung. ToDo Management. Supportfall. Rückrufmanagement ERFOLGREICH HANDELN MIT WINLINE CRM ERFOLGREICH HANDELN MIT WINLINE CRM Die Kundenbeziehung ist für jedes erfolgreiche Unternehmen der Schlüssel zum Erfolg. Das WinLine CRM unterstützt dabei im täglichen Datenmanagement und liefert alle

Mehr

STRATEGIE FOCUS FOCUS FOCUS

STRATEGIE FOCUS FOCUS FOCUS Bilfinger SE Capital Markets Day 2015 Pressekonferenz STRATEGIE FOCUS FOCUS FOCUS Per H. Utnegaard, Axel Salzmann, Dr. Jochen Keysberg 15. Oktober 2015 CEO Assessment Wir haben viele Stärken Anbieter hochwertiger

Mehr

Leitfaden für die Beschaffungen von agilen IT Projekten

Leitfaden für die Beschaffungen von agilen IT Projekten Leitfaden für die Beschaffungen von agilen IT Projekten 27. August 2014 Fachgruppe Thomas Molitor, Stephan Sutter 1 Agenda 1. Nutzen des Leitfadens 2. Motivation & Kontext 3. Zielgruppen 4. Ihre Herausforderungen

Mehr

Messen und Bewerten von Informationssicherheit

Messen und Bewerten von Informationssicherheit Messen und Bewerten von Informationssicherheit Möglichkeiten der Softwareunterstützung am Beispiel von HiScout René W. Klose Agenda Vorstellung des Partnerunternehmens Informationssicherheit und ihre Messbarkeit

Mehr

»Die Erde ist nur einer der um die Sonne kreisenden Planeten.«

»Die Erde ist nur einer der um die Sonne kreisenden Planeten.« »Die Erde ist nur einer der um die Sonne kreisenden Planeten.«Nikolaus Kopernikus (1473-1543) Dienstleistungen für die kommunale Zukunft »Menschen mit einer neuen Idee gelten so lange als Spinner, bis

Mehr

POTENTIALANALYSE UNTERNEHMENS-CHECK. Potentialanalyse. ASSTEC.net. Der sichere Weg zur besseren Effizienz in der Produktion. Ausgabe 2014 V1.

POTENTIALANALYSE UNTERNEHMENS-CHECK. Potentialanalyse. ASSTEC.net. Der sichere Weg zur besseren Effizienz in der Produktion. Ausgabe 2014 V1. UNTERNEHMENS-CHECK Potentialanalyse Der sichere Weg zur besseren Effizienz in der Produktion. Seite 1 AUSGANGSSITUATION Verschwendung findet sich in jedem Produktionsprozess, in fast allen Arbeitsschritten

Mehr

Vernetztes Denken und Handeln in der Praxis

Vernetztes Denken und Handeln in der Praxis Dr. Jürg Honegger Vernetztes Denken und Handeln in der Praxis Mit Netmapping und Erfolgslogik schrittweise von der Vision zur Aktion Komplexität verstehen - Ziele erreichen - Hebel wirksam nutzen Versus

Mehr

Use Cases. Die Sicht des Nutzers. Fortgeschrittenenpraktikum SS 2004

Use Cases. Die Sicht des Nutzers. Fortgeschrittenenpraktikum SS 2004 Use Cases Die Sicht des Nutzers Fortgeschrittenenpraktikum SS 2004 Gunar Fiedler Lehrstuhl für Technologie der Informationssysteme Kontakt: fiedler@is.informatik.uni-kiel.de Use Cases 2 Was ist ein Use

Mehr

Einführung: Einordnung von ITIL

Einführung: Einordnung von ITIL Einführung: Einordnung von ITIL Institut für Informationsmanagement Bremen GmbH Forschungs- und Beratungsinstitut an der Universität Bremen Am Fallturm 1 28359 Bremen www.ifib.de Arne Fischer Bochum, 23.11.2004

Mehr

Begriffe, Ziele, Anforderungen - Das Ohr zum Kunden -

Begriffe, Ziele, Anforderungen - Das Ohr zum Kunden - Begriffe, Ziele, Anforderungen - Das Ohr zum Kunden - - 1 - Gliederung 1. Seite 1. Was versteht man unter einem Help Desk? 2 2. Vorteile einer Benutzerservice / Help Desk Funktion 7 3. Zielsetzung bei

Mehr

Einführung: Einordnung von ITIL

Einführung: Einordnung von ITIL Einführung: Einordnung von ITIL Institut für Informationsmanagement Bremen GmbH Forschungs- und Beratungsinstitut an der Universität Bremen Am Fallturm 1 28359 Bremen www.ifib.de Arne Fischer Bochum, 23.11.2004

Mehr

Unterstützung für die Durchführung epidemiologischer Studien - Modys - eine Datenbankapplikation. Achim Reineke, Sönke Knut Voß, Heidi Asendorf

Unterstützung für die Durchführung epidemiologischer Studien - Modys - eine Datenbankapplikation. Achim Reineke, Sönke Knut Voß, Heidi Asendorf Unterstützung für die Durchführung epidemiologischer Studien - Modys - eine Datenbankapplikation Achim Reineke, Sönke Knut Voß, Heidi Asendorf Bremer Institut für Präventionsforschung und Sozialmedizin

Mehr

Inhalt. Projektmanagement

Inhalt. Projektmanagement Inhalt Inhalt...4...6 Schritt 1: Projekte initiieren...8 Projektidee entwickeln... 9 Richtziele des Projekts festlegen... 9 Organisationsform auswählen... 11 Projektgrößen unterscheiden... 17 Ablauf festlegen...

Mehr

3 E-Commerce. Medium Internet. Internet ist das am schnellsten wachsende Medium in der Geschichte

3 E-Commerce. Medium Internet. Internet ist das am schnellsten wachsende Medium in der Geschichte 3 E-Commerce Elektronischer Handel, CMS, Portale, Elektronisches Bezahlen Carsten Köhn Medium Internet Internet ist das am schnellsten wachsende Medium in der Geschichte 1 Elektronische Marktplätze - Akteure

Mehr

Nutzertagebuch @ Fitbit. Fallstudie eresult Nutzertagebuch. eresult GmbH Results for Your E-Business ( www.eresult.de )

Nutzertagebuch @ Fitbit. Fallstudie eresult Nutzertagebuch. eresult GmbH Results for Your E-Business ( www.eresult.de ) Nutzertagebuch @ Fitbit Fallstudie eresult Nutzertagebuch eresult GmbH Results for Your E-Business ( www.eresult.de ) Mit dem Nutzertagebuch das ganzheitliche Nutzererlebnis erfassen. Viele Unternehmen

Mehr

Risikomanagement - Prozessmodelle im Kontext von Verträgen Nutzen und Standards

Risikomanagement - Prozessmodelle im Kontext von Verträgen Nutzen und Standards - Prozessmodelle im Kontext von Verträgen Nutzen und Standards CMS Reich-Rohrwig Hainz Rechtsanwälte GmbH Gauermanngasse, 00 Wien 5. September 05 Referentin: Claudia Gerlach Willkommen Seit 03/04 selbstständige

Mehr

Ihre Sprecher heute Citrix. Confidential.

Ihre Sprecher heute Citrix. Confidential. Ihre Sprecher heute Markus Widmann GoToMeeting Experte Citrix Online Tina Pejinovic Sr. Specialist Customer Marketing Citrix Online 2 Interaktion im Webinar 3 Erste Schritte und Einrichtung Ad-hoc und

Mehr

Vertrieb 4.0. Vertrieb und Marketing in einer Digitalen Welt. Hartmut H. Giesel

Vertrieb 4.0. Vertrieb und Marketing in einer Digitalen Welt. Hartmut H. Giesel Vertrieb 4.0 Vertrieb und Marketing in einer Digitalen Welt Hartmut H. Giesel Inhaltsverzeichnis - Vorwort 1 - Inhaltsverzeichnis 7 1 Die Digitalisierung der Wirtschaft 14 - Industrie 4.0 - Treiber der

Mehr

PLM Business Consulting gedas Engineering Benchmark

PLM Business Consulting gedas Engineering Benchmark PLM Business Consulting gedas Engineering Benchmark Ziel gedas Engineering Benchmark wurde von gedas auf Basis des umfangreichen Engineering-Knowhows aus dem Automotive-Umfeld entwickelt, zielt auf die

Mehr

Die Anforderungen der DIN EN ISO 9001:2015 Eine erste Einschätzung

Die Anforderungen der DIN EN ISO 9001:2015 Eine erste Einschätzung Die Anforderungen der DIN EN ISO 9001:2015 Eine erste Einschätzung auf Grlage des DIS (Draft International Standard) 2014 1 Die (wesentlichen) neuen Inhalte (gegenüber der Version ISO 9001:2008) Eine neue

Mehr

Projekt Management. Changing the way people work together. Projekt-Management Interim Management Führungskräfte & Team-Coaching

Projekt Management. Changing the way people work together. Projekt-Management Interim Management Führungskräfte & Team-Coaching Projekt Management Changing the way people work together Projekt-Management Interim Management Führungskräfte & Team-Coaching Projekt Management Sie sind...... eine Führungskraft Wollen Sie ein wichtiges

Mehr

Elektronische Maßnahmeabwicklung Fachkonferenz

Elektronische Maßnahmeabwicklung Fachkonferenz Elektronische Maßnahmeabwicklung em@w Stand: 16.05.2007 Fachkonferenz Neue Wege der Kommunikation zwischen der Bundesagentur für Arbeit und beauftragten Bildungsträgern am 21.05. 2007 Themenübersicht Handlungsbedarf

Mehr

Einflussfaktoren und Standards für den Weg zum Champion

Einflussfaktoren und Standards für den Weg zum Champion Einflussfaktoren und Standards für den Weg zum Champion 1 Herbert G. Gonder, PMP Bosshard & Partner Unternehmensberatung AG, Keynote Anlass, 10. April 2013 Agenda Ausgangslage Einflussfaktoren für den

Mehr

Customer Value Management. Der Wertbeitrag. Andrew Tatam. April 2009

Customer Value Management. Der Wertbeitrag. Andrew Tatam. April 2009 Customer Value Management Der Wertbeitrag Andrew Tatam April 2009 Flughafenstr. 52 22335 Hamburg Sitz der Gesellschaft: Hamburg Geschäftsführer Gerhard Meister HRB 82816, AG Hamburg Customer Value Management

Mehr

ZieglerTrack. Die gesamte Lieferkette im Blick. Online-Plattform der Beschaffungslogistik. Überblick von der Bestellung bis zur Auslieferung

ZieglerTrack. Die gesamte Lieferkette im Blick. Online-Plattform der Beschaffungslogistik. Überblick von der Bestellung bis zur Auslieferung ZieglerTrack Die gesamte Lieferkette im Blick Online-Plattform der Beschaffungslogistik Überblick von der Bestellung bis zur Auslieferung Steuerung von Sendungen ereports Das Kommunikationssystem ZieglerTrack

Mehr

BUILDING INFORMATION MODELING SACHSTAND UND AUSBLICK

BUILDING INFORMATION MODELING SACHSTAND UND AUSBLICK BUILDING INFORMATION MODELING SACHSTAND UND AUSBLICK WIR BEGLEITEN SIE DURCH DIESES WEBINAR Ihr Moderator: Volker Schubert Leiter Akademie BAU Ihr Referent: Andreas Limberg Dipl. Ing. Versorgungstechnik

Mehr

Flexibel handeln. Handel im Wandel. professionelle Marktzugangslösungen für Ihr Unternehmen

Flexibel handeln. Handel im Wandel. professionelle Marktzugangslösungen für Ihr Unternehmen Handel im Wandel Die deutsche Energiewirtschaft befindet sich bereits seit Jahren in einem massiven Umbruch. Der enorme Anstieg der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien im Rahmen der Energiewende führt

Mehr

4. Fabrikatshändlerkongress Berlin, 05. Mai 2015. Peter Reisacher Dipl. Wirtschaftsingenieur Dipl. Betriebswirt (FH)

4. Fabrikatshändlerkongress Berlin, 05. Mai 2015. Peter Reisacher Dipl. Wirtschaftsingenieur Dipl. Betriebswirt (FH) Systempartnerschaft zwischen OEM und Händler im Dienste des Kunden Händler müssen zu professionellen Retailern werden. Kunden können das erwarten - aber Hersteller auch. Der Handel muss seine internen

Mehr

Open Government Data Aktivitäten und aktuelle Herausforderungen aus der Schweiz

Open Government Data Aktivitäten und aktuelle Herausforderungen aus der Schweiz Open Government Data Aktivitäten und aktuelle Herausforderungen aus der Schweiz Effizienter Staat Berlin, 16. Mai Stephan Röthlisberger, Leiter Geschäftsstelle E-Government Schweiz Prof. Dr. A. Neuroni,

Mehr

Sitzungsmanagement. für SharePoint

Sitzungsmanagement. für SharePoint Sitzungsmanagement für SharePoint Agenda Sitzungen im Unternehmensalltag Ziele des Sitzungsmanagements Sitzungen ohne Management Erfolgreiches Sitzungsmanagement SharePoint als Plattform für Sitzungsmanagement

Mehr

KubiS 2008 Bonner Anwendertagung. Kundenbindung durch Defection-Management

KubiS 2008 Bonner Anwendertagung. Kundenbindung durch Defection-Management KubiS 2008 Bonner Anwendertagung Kundenbindung durch Defection-Management "Identifizieren Sie Ihre abwanderungswilligen Kunden bevor sie weg sind" Thomas Starsetzki Geschäftsführer starsetzki@skopos.de

Mehr

Sven Launspach, Geschäfstführer. Scopevisio Abrechnung & Finanzen Abbildung dezentraler Geschäftsstrukturen in der Cloud

Sven Launspach, Geschäfstführer. Scopevisio Abrechnung & Finanzen Abbildung dezentraler Geschäftsstrukturen in der Cloud Sven Launspach, Geschäfstführer Scopevisio Abrechnung & Finanzen Abbildung dezentraler Geschäftsstrukturen in der Cloud Silvia Bürmann, Geschäftsführerin Scopevisio Sales & Consulting GmbH Scopevisio Sales&

Mehr

Der Spass mit iitc. Was integriertes IT-Controlling wirklich ausmacht. Q to be AG

Der Spass mit iitc. Was integriertes IT-Controlling wirklich ausmacht. Q to be AG Der Spass mit iitc. Was integriertes IT-Controlling wirklich ausmacht Q to be AG Präsentation für Von Marco Linsenmann Q to be AG 20.03.2013 1 Q to be AG Aufgabenfelder- und die dazu realisierten Q to

Mehr

Scrum ist ein agiles Framework zur Software-Entwicklung. SCRUM bei Festo. Was ist SCRUM? Frank M. Hoyer, House of Software

Scrum ist ein agiles Framework zur Software-Entwicklung. SCRUM bei Festo. Was ist SCRUM? Frank M. Hoyer, House of Software SCRUM bei Festo Frank M. Hoyer, House of Software SI-MS/Frank M. Hoyer Scrum bei Festo 15. März 2010 geändert: 16. September 2014, HOY Was ist SCRUM? Scrum ist ein agiles Framework zur Software-Entwicklung.

Mehr

Lean Energy Management

Lean Energy Management sustainable success LEAN@work Büro Münster Pleistermühlenweg 63 48155 Münster Lean Energy Management Der Schlüssel zur Verbesserung Ihrer Wettbewerbsfähigkeit Büro Hamburg Körnerstrasse 32 22301 Hamburg

Mehr

Zustand und Entwicklung von DSpace

Zustand und Entwicklung von DSpace Zustand und Entwicklung von DSpace Die neue DSpace-7-Oberfläche Dieses Werk ist lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung 4.0 International Lizenz. Aktuelle Pläne für DSpace Rückblick 2013

Mehr

13. Juli 2016 Hallenstadion Zürich. Get together stay connected Herzlich willkommen

13. Juli 2016 Hallenstadion Zürich. Get together stay connected Herzlich willkommen 13. Juli 2016 Hallenstadion Zürich Get together stay connected Herzlich willkommen 2 Use Case: GeoApps geolead Infrastrukturmanagement Dr. Jürg Lüthy 3 Strategie für Informationsmanagement? 4 «Klassisches»

Mehr

X2X SOFTWARE-ROBOTER

X2X SOFTWARE-ROBOTER X2X SOFTWARE-ROBOTER Was ist der x2x Software-Roboter? Der x2x Software-Roboter ist eine extrem flexible, universelle Applikation zur vollautomatischen Verarbeitung von Dateien. Er kann für Sie beliebige,

Mehr

Über DMP Service A/S. Die Herausforderung. Die Lösung

Über DMP Service A/S. Die Herausforderung. Die Lösung Über DMP Service A/S DMP Service ist ein führender europäischer unabhängiger Service Provider, der den Betrieb und die Wartung von Windturbinen, Aufbereitung von Getrieben und den Verkauf von Ersatzteilen

Mehr

INTRALOGISTIK SYSTEME SOFTWARE SERVICES

INTRALOGISTIK SYSTEME SOFTWARE SERVICES INTRALOGISTIK SYSTEME SOFTWARE SERVICES SYSTEM-ANLAGEN UND SOFTWARE AUS DER HAND DES INTRALOGISTIK-EXPERTEN. ZU IHREM NUTZEN. MEHRSPRACHIG WENIGER: LAGERBESTÄNDE AUFTRAGSDURCHLAUFZEITEN PERSONALEINSATZ

Mehr

ECM und Zusammenarbeit

ECM und Zusammenarbeit ECM und Zusammenarbeit Bernhard Freudenstein Leiter Technical Sales TEIMS TRIA Enterprise Information Management Services Enterprise Content Management Wissen ist das wichtigste Asset im Unternehmen Content

Mehr

Service im Wandel der Zeit

Service im Wandel der Zeit Service im Wandel der Zeit Heben Sie Ihren Kundendienst auf das nächste Level!» Unsere Kunden sind erfolgreicher. www.update.com Erfahren Sie in diesem Bericht, wie Sie als Service Manager die Leistung

Mehr

Der Turbo für Ihr Unternehmen MOTIONDATA CRM. innovativ. effizient. bewährt

Der Turbo für Ihr Unternehmen MOTIONDATA CRM. innovativ. effizient. bewährt Der Turbo für Ihr Unternehmen MOTIONDATA CRM innovativ effizient bewährt Mit dem MOTIONDATA CRM geben Sie Ihrem Unternehmen ein Powertool. Durch gezielte Kundenbearbeitung verbessern Sie Ihre Abschlussrate

Mehr

MODUL 3 FÄHIGKEIT ZU PRIORISIEREN -KURZE ZUSAMMENFASSUNG-

MODUL 3 FÄHIGKEIT ZU PRIORISIEREN -KURZE ZUSAMMENFASSUNG- MODUL 3 FÄHIGKEIT ZU PRIORISIEREN -KURZE ZUSAMMENFASSUNG- I EINLEITUNG Wir leben in einer dynamischen Umgebung, wo alles dringend notwendig ist und wir in kurzer Zeit viele Aufgaben erledigen müssen. Deswegen

Mehr

sim@kpi Management mit Kennzahlen Transparenz in Ihrem Unternehmen Prozesse messen, visualisieren und effizient verbessern

sim@kpi Management mit Kennzahlen Transparenz in Ihrem Unternehmen Prozesse messen, visualisieren und effizient verbessern sim@kpi Management mit Kennzahlen Transparenz in Ihrem Unternehmen Prozesse messen, visualisieren und effizient verbessern Die Situation Kennzahlen, Statistiken und Auswertungen haben in den meisten Unternehmen

Mehr

IT takes more than systems. MICROSOFT DYNAMICS NAV Ein ganzheitliches und flexibles System für Ihren Erfolg. halvotec.de

IT takes more than systems. MICROSOFT DYNAMICS NAV Ein ganzheitliches und flexibles System für Ihren Erfolg. halvotec.de IT takes more than systems MICROSOFT DYNAMICS NAV Ein ganzheitliches und flexibles System für Ihren Erfolg halvotec.de Microsoft Dynamics Nav Die bewährte ERP Lösung von Microsoft LEISTUNGSSTARK & FLEXIBEL

Mehr

RAGTIME 6. Produktiver arbeiten! RagTime.de Sales GmbH. www.ragtime.de

RAGTIME 6. Produktiver arbeiten! RagTime.de Sales GmbH. www.ragtime.de RAGTIME 6 Produktiver arbeiten RagTime.de Sales GmbH / 1 Friedrich Eul Geschäftsführer RagTime.de Sales GmbH Köln-Berliner Straße 38 44287 Dortmund Tel.: +49 (0)231 945320-0 Fax: +49 (0)231 945320-5 E-Mail:

Mehr

Inhaltsübersicht. Verzeichnisse

Inhaltsübersicht. Verzeichnisse Inhaltsübersicht Verzeichnisse I 1 Einleitung 1 1.1 Problemstellung 1 1.2 Zielsetzung 3 1.3 Forschungsfrage 4 1.4 Forschungskonzeption 5 1.5 Struktur der Arbeit 10 2 Grundlagen der Planung in der Auftragsabwicklung

Mehr

Welchen Nutzen bringt COBIT 5?

Welchen Nutzen bringt COBIT 5? Welchen Nutzen bringt COBIT 5? Optimale Aufstellung der Unternehmens-IT zur Erreichung der Unternehmensziele: Steigerung des Unternehmenswertes Zufriedenheit der Geschäftsanwender Einhaltung der einschlägigen

Mehr

Competitive Intelligence-Prozesse

Competitive Intelligence-Prozesse Produktblatt Competitive Intelligence-Prozesse Consulting Wettbewerbsanalyse Winfried Kempfle Marketing Services Portfolio Motto: Kompetenz schafft Effizienz! Strategieplanung & Strategiecontrolling Marktanalyse

Mehr

Branchen-Fallstudien FINANZDIENSTLEISTER & BANKEN

Branchen-Fallstudien FINANZDIENSTLEISTER & BANKEN Branchen-Fallstudien Teamwire hilft Unternehmen aus verschiedenen Branchen die interne Kommunikation zu verbessern, Aufgaben zu erledigen, die Zusammenarbeit zu optimieren, Arbeitsabläufe zu beschleunigen

Mehr

Hauptversammlung HELLA KGaA Hueck & Co.

Hauptversammlung HELLA KGaA Hueck & Co. Hauptversammlung HELLA KGaA Hueck & Co. Geschäftsjahr 2015/2016 Lippstadt, HF-7761DE_C (2013-10) Deutliches Umsatzplus im Geschäftsjahr 2015/2016 Fortsetzung des profitablen Wachstumskurses KONZERNUMSATZ

Mehr

smartnode Die Evolution des Sitzungs-Managements

smartnode Die Evolution des Sitzungs-Managements smartnode Die Evolution des Sitzungs-Managements smartnode unterstützt alle Beteiligten beim Sitzungs-Management Von der Planung bis zur Nachbearbeitung. Schnell, sicher und mobil auf allen relevanten

Mehr

Batteriespeicher Sonnenenergie rund um die Uhr.

Batteriespeicher Sonnenenergie rund um die Uhr. Batteriespeicher Sonnenenergie rund um die Uhr. www.enalpin.com/my-e-nergy Strom vom Dach auch in der Nacht mit einer Batterie. Speicherung des Solarstromüberschusses im Speicher (der Batterie) Tagsüber

Mehr

Integrationsplattform WebSphere Message Broker

Integrationsplattform WebSphere Message Broker Integrationsplattform WebSphere Message Broker Migration von Leistungsschnittstellen Thomas Rüegg Leiter Managementsysteme Spezialist earchiv und Integrationsplattform Agenda Ausgangslage Status quo Lösungsansatz

Mehr

Ein Integriertes Berichtswesen als Führungshilfe

Ein Integriertes Berichtswesen als Führungshilfe Ein Integriertes Berichtswesen als Führungshilfe Begleitung eines kennzahlgestützten Berichtswesens zur Zielerreichung Tilia Umwelt GmbH Agenda 1. Was bedeutet Führung? 2. Was bedeutet Führung mit Hilfe

Mehr