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1 Zentralkommission für die Lehrabschlussprüfungen des Verkaufspersonals im Detailhandel Lehrabschlussprüfungen für Detailhandelsangestellte 2008 Buchhaltung Arbeitsblätter Serie 1 Kandidatennummer: Name: Vorname: Datum der Prüfung: Bewertung Höchst- erteilte punktzahl Punkte Aufgabe 1 10 Aufgabe 2 11 Aufgabe 3 14 Aufgabe 4 29 Aufgabe 5 11 Aufgabe 6 5 Total 80 Note Die Experten: Mit der Prüfungsarbeit abgeben! Diese Prüfungsaufgabe darf 2008 nicht im Unterricht verwendet werden. Die Zentralkommission hat das uneingeschränkte Recht, diese Aufgabe für Prüfungs- und für Übungszwecke zu verwenden. Eine kommerzielle Verwendung bedarf der Bewilligung des Autors, des Inhabers des Urheberrechtes. HAG 2205B - 500

2 Aufgabe 1 Seite 2 Kreuzen Sie bei den folgenden Aussagen an, ob sie richtig bzw. falsch sind. richtig falsch ( ( Die linke Seite der Bilanz bezeichnet man als «Aktiven». Sie enthält Guthaben/Vermögen des Unternehmens. ( ( Bei der Aufstellung der Bilanz kommt der Posten Hypothek nach dem Posten Bankschuld, weil der Betrag der Hypothek höher ist als derjenige der Bankschuld. ( ( Weil O. Seiler im Handelsregister eingetragen ist, ist er verpflichtet, eine Buchhaltung zu führen und die Belege während 10 Jahren aufzubewahren. ( ( In der Bilanz von O. Seiler betragen die flüssigen Mittel 90 (Posten Kasse, Post und Bank). ( ( Der Betrag der Debitoren (170) entspricht den am Bilanztag ( ) offenen (noch nicht bezahlten) Kundenrechnungen. ( ( Das Delkredere (10) enthält die im Laufe des Jahres abgeschriebenen Kundenguthaben. ( ( Bei einer detaillierten Bilanzgruppierung gehört der Warenbestand zum Anlagevermögen. ( ( Die Hypothek ist eine langfristige Schuld gegenüber einer Bank, welche O. Seiler für den Bau/Kauf des Hauses Geld geliehen hat. ( ( Der Liquiditätsgrad 2 (Verhältnis [flüssige Mittel + Forderungen] zum kurzfristigen Fremdkapital) ist zum jetzigen Zeitpunkt ungenügend. ( ( Falls das Passivdarlehen mit 150 (statt 100) eingesetzt wird, ergibt dies einen (vorläufigen) Reinverlust von 20.

3 Aufgabe 2 Seite 3 a) Erfolgsrechnung 2007 b) Kreuzen Sie bei den folgenden Aussagen an, ob sie richtig bzw. falsch sind. richtig falsch ( ( Der Bruttogewinn dient zur Deckung der übrigen Kosten des Unternehmens (Gemeinkosten wie Löhne, Miete usw.). Wenn der Bruttogewinn kleiner ist als die Gemeinkosten, ergibt sich für das Unternehmen ein Reinverlust. ( ( Mit den Werten von Warenaufwand und Bruttogewinn kann der Bruttogewinnzuschlag (in Prozent) berechnet werden. ( ( Je grösser der Warenaufwand, desto kleiner der Warenertrag. ( ( Die Saldi der Aufwand- und Ertragskonti Ende 2007 werden am für die Buchhaltung als Anfangswerte übernommen. ( ( Die Buchung «Löhne sonst. Betriebsaufwand» verändert weder den Bruttogewinn noch den Erfolg im Kerngeschäft. ( ( Der Saldo Warenertrag in der Buchhaltung Ende 2007 entspricht dem im Jahr 2007 erzielten Gesamtumsatz (Nettoumsatz).

4 Aufgabe 3 Seite 4 Nr. Buchungssatz Betrag Auswirkung der Buchung auf den Jahresgewinn 1. a) Abschreibungen Einrichtungen b)

5 Seite 5 Fall Nr. Datum Buchungssatz Betrag

6 Aufgabe 5 Seite 6 a) Notieren Sie die folgenden Werte aus den Konten Privat und Eigenkapital: a1) Saldo des Kontos «Privat» nach der Buchung vom a2) Saldo des Kontos «Privat» nach der Buchung vom a3) Saldo des Kontos «Eigenkapital» nach der Buchung vom b) Umschreiben Sie kurz die Geschäftsfälle, welche den Kontoeintragungen mit Fragezeichen zu Grunde liegen. b1) b2) b3) Vor dem Abschluss wird der Saldo des Kontos «Privat» auf das Konto «Eigenkapital» übertragen. c) Tragen Sie im unten stehenden Kontierungsstempel die dazu notwendige Journalbuchung ein (Soll-Konto-Nummer, Haben-Konto-Nummer, Betrag). Kontierungsstempel Datum Soll-Konto-Nummer Haben-Konto-Nummer Betrag d) Notieren Sie den Saldo des Kontos «Eigenkapital» nach der Buchung von c). Gemäss Erfolgsrechnung ergibt sich für das laufende Jahr ein Reinverlust von Fr , welcher mit dem Eigenkapital verrechnet wird. e) Ergänzen Sie den Kontierungsstempel mit den für die Verlustverbuchung notwendigen Angaben (Soll-Konto-Nummer, Haben-Konto-Nummer, Betrag). Kontierungsstempel Datum Soll-Konto-Nummer Haben-Konto-Nummer Betrag f) Mit welchem Betrag erscheint das Konto «Eigenkapital» nach der Buchung von e) in der Bilanz nach Erfolgsverbuchung?

7 Aufgabe 6 Seite 7 a) b)

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