Anforderungen an Monitoring Tools und die Online Reputationsanalyse in Schweizer Finanzdienstleistungsinstituten

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Anforderungen an Monitoring Tools und die Online Reputationsanalyse in Schweizer Finanzdienstleistungsinstituten"

Transkript

1 Departement für Medien- und Kommunikationswissenschaft Departement für Informatik Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät Universität Freiburg Schweiz Masterarbeit Anforderungen an Monitoring Tools und die Online Reputationsanalyse in Schweizer Finanzdienstleistungsinstituten Bern, 20. Dezember 2011 Eingereicht durch Katrin Uhlmann Gruberstrasse Bern Matrikelnummer: Betreuer Edy Portmann Referenten Prof. Dr. Andreas Meier Prof. Dr. Louis Bosshart

2 Inhaltsverzeichnis 1 Einführung Motivation Problemstellung und Forschungsfragen 3 2 Grundlagen Herausforderung Social Web Social Semantic Web oder Web Social Web verändert Spielregeln für Unternehmen Social-Media-Plattformen Die wichtigsten Social-Media-Plattformen Schweizer Unternehmen im Social Web Finanzdienstleister im Social Web Nationaler Vergleich Internationaler Vergleich Reputation Wie steht es um den Ruf der Finanzdienstleister? Online und Offline Reputation Reputationsmanagement Online Reputationsanalyse Monitoring Gründe für Monitoring Levels von Monitoring 30 3 Befragung von Kommunikationsmanager Methode Die Studienteilnehmer Fragen Anforderungen an Monitoring Tools Allgemein Usability (durch Kommunikationsmanager) Aufsetzen der Suchbegriffe Quellenabdeckung Sprachen Datenqualität Datenaufbereitung / Filter Quantitative Datenanalyse Qualitative Datenanalyse 41

3 Organisation / Archiv Reporting Kompatibilität mit Offline Monitoring Einbinden eigener Social-Media-Auftritte Sentiment Analyse Anforderungen an die Online Reputationsanalyse Auf Treffer reagieren (Reaction) Beiträge in einen Zusammenhang bringen (Context) Beiträge verarbeiten (Edit) Richtlinien für Monitoring und Online Reputationsanlyse 49 4 Test von Monitoring Tools Anbieter von Monitoring Tools Testpartner Testinstallation der Tools Sysomos Heartbeat MeMo News Actionly YouReputation Prototyp Ergebnisse Sysomos Heartbeat MeMo News Actionly YouReputation Zusammenfassung 76 5 Schluss 80 6 Literaturverzeichnis 83 Anhang 89 Anhang 1: Anschreiben der Interviewpartner 90 Anhang 2: Leitfaden für die Interviews 92 Anhang 3: Übersicht Interviewpartner 95 Anhang 3: Interviews 96

4 Abbildungsverzeichnis Abbildung 1: Gleichung für Web 3.0 nach Tim Berners-Lee (2001) 6 Abbildung 2: Social Media Prisma German Edition (Ethority 2010) 9 Abbildung 3: Nutzerzahlen in der Schweiz. Facebook und YouTube im Vergleich (Google Trends 2011) 11 Abbildung 4: Nutzerzahlen in der Schweiz. Twitter, XING und Flickr im Vergleich (Google Trends 2011) 12 Abbildung 5: Aktiv gepflegte Social-Media-Plattformen in Schweizer Unternehmen in Prozent (Bernet PR 2011) 14 Abbildung 6: Schweizer Finanzdienstleistungsinstitute im Social Web, Stand August 2011 (Uhlmann 2011) 17 Abbildung 7: Wirkung der Reputation auf die Stakeholder (Schwaiger 2008) 20 Abbildung 8: Dimensionen der Reputation (Reputation Institute 2011) 22 Abbildung 9: Erwartete Veränderung der Marktanteile in Schweizer Finanzdienstleistungsinstituten bis Abbildung 10: Levels von Monitoring (Seiter 2010) 32 Abbildung 11: Befragungstypen nach Atteslander (2008) 34 Abbildung 12: Anforderungen eines Kommunikationsmanagers an die Online Reputationsanalyse (Portmann & Uhlmann 2011) 45 Abbildung 13: Richtlinien für das Monitoring und die Online Reputationsanalyse (Uhlmann 2011) 51 Abbildung 14: Die besten Tools im Social-Media-Monitoring 2011 (Goldbach Interactive 2011) 53 Abbildung 15: Dashboard Sysomos Heartbeat (Sysomos 2011) 57 Abbildung 16: Dashboard MeMo News (MeMo News 2011) 59 Abbildung 17: Dashboard von Actionly (Actionly 2011) 60 Abbildung 18: Dashboard von YouReputation (YouReputation 2011) 63 Abbildung 19: Vergleich der Monitoring Tools Sysomos Heartbeat, MeMo News, Actionly und YouReputation (Uhlmann 2011) 65 Abbildung 20: Vergleich von Sysomos Heartbeat, MeMo News, Actionly und YouReputation in Bezug auf ihre Fähigkeiten zur Online Reputationanalyse (Uhlmann 2011) 66 Abbildung 21: Treffer bei Sysomos Heartbeat (Sysomos Heartbeat 2011) 66 Abbildung 22: Sentiment Analyse bei Sysomos Heartbeat (Sysomos Heartbeat 2011) 68 Abbildung 23: Keywords und Tagcloud bei Ssyomos Heartbeat (Sysomos Heartbeat 2011) 69

5 Abbildung 24: Anzeige der Suchtreffer bei MeMo News (MeMo News 2011) 71 Abbildung 25: Treffer mit Sentiment Analyse bei Actionly 73 Abbildung 26: Tagcloud bei Actionly 73 Abbildung 27: Sollzustand des Dashboards des YouReputation Prototyps (Portmann 2011) 74

6 1 Einführung Die Reputation eines Unternehmens lässt sich heute auch im Web ausmachen. Jedermann hat im Web die Möglichkeit, in Blogs, Foren, auf Newsseiten oder auf Social-Media-Plattformen Beiträge zu schreiben, zu kommentieren und zu diskutieren. Aus Gründen der Vereinfachung und besseren Lesbarkeit wird in der Arbeit stets die männliche oder die weibliche Form verwendet. Darin ist das jeweils andere Geschlecht mit einbezogen. Zahlreiche Unternehmen sind heute ausserdem auf den Plattformen der Social Media mit einem eigenen Auftritt vertreten. Diese Vielzahl von Informationen über und zu einem Unternehmen im Web lassen sich aber nur schwer überwachen und kontrollieren. In welcher Form und wie ausgeprägt Schweizer Finanzdienstleistungsinstituten bereits in den Social Media vertretet sind, wird in Kapitel 2 dieser Arbeit untersucht. Zudem werden als Grundlage für die anschliessenden praktischen Untersuchungen (vgl. Kapitel 3 und 4) die wichtigsten Begrifflichkeiten geklärt. Was hat es eigentlich mit dem Konstrukt des Social Webs auf sich, ohne das eine Online Reputationsanalyse und Monitoring gar nicht möglich und nötig wären. Was ist Reputation? Und welche Gründe sprechen für Monitoring? Die meisten Unternehmen, so auch Schweizer Finanzdienstleistungsinstitute, praktizieren Monitoring von Online-Inhalten, so wie es für die Printmedien schon lange üblich ist. Mittels qualitativer Interviews mit Kommunikationsmanager aus Schweizer Finanzdienstleistungsinstituten will die Autorin in Kapitel 3 herausfinden, welche Anforderungen und Bedürfnisse an das Monitoring und die Online Reputationsanalyse bestehen. Aus den Ergebnissen erstellt die Autorin eine Richtlinie für Kommunikationsmanager aus Finanzdienstleistungsinstituten und anderen Unternehmen. Zur Online Reputationsanalyse besteht ein umfangreiches Angebot an entsprechenden Monitoring Tools. Kapitel 4 gibt eine Übersicht über das Angebot. Vier Monitoring Tools werden vorgestellt und anschliessend mittels einer Testinstallation auf Basis der von der Autorin erarbeiteten Richtlinie verglichen. Die getesteten Tools sind Sysomos Heartbeat, MeMo News, Actionly und der Prototyp YouReputation. Als Testfall für drei der Tools wurde PostFinance genommen, die Arbeitgeberin der Autorin zum Zeitpunkt des Verfassens der Arbeit. Für den vierten Testpartner YouReputation wurde als Testfall Apple gewählt, da der Prototyp momen- 1

7 tan den Begriff PostFinance noch nicht zuordnen kann (vgl. dazu Kapitel 4.3.4). Ein Raster zeigt anschliessend die Unterschiede sowie die Vor- und Nachteile der verschiedenen Tools auf. Zudem werden Angaben gemacht, was den Tools heute fehlt und in welche Richtung sich die Tools noch entwickeln können und sollen. Ein spezieller Fokus wird auf die automatisierten Funktionen und die Möglichkeiten für die qualitative Auswertung der Tools gelegt. Traditionelle Tools basieren noch auf sogenannten relationalen Datenbanken, deren Beschaffung aber in dieser Arbeit nicht näher beschrieben wird. Die Entwicklung vom Web 2.0 zum Web 3.0 verlangt auch von den Monitoring Tools einen entsprechenden Wandel. 1.1 Motivation Zu dieser Arbeit motiviert wurde die Autorin in erster Linie durch Edy Portmann, Dozent am Departement für Informatik an der Universität Freiburg. Er ist gleichzeitig auch einer der Adressaten dieser Arbeit. Die Arbeit bildet einen Beitrag zu seiner Dissertation The FORA Framework. A fuzzy grassroots ontology for online reputation management 1 und seiner Studie Fuzzy Online Reputation Analysis Framework. 2 Die Studie entstand in einer Arbeitsgruppe mit Tam Nguyen, Jose Sepulveda, Adrian David Cheok vom Mixed Reality Lab an der National University of Singapore (NUS). Aus der Studie geht auch der Prototyp YouReputation hervor, der in den Toolvergleich in Kapitel 4 miteinbezogen wird. Ein weiterer Grund für die Themenwahl war PostFinance, die Arbeitgeberin der Autorin zum Zeitpunkt des Verfassens der Arbeit. Die Autorin hatte dort während sechs Monaten das Monitoring betreut, was ihr einen guten Einblick rund erweiterten Zugang zur Thematik gegeben hat. Der Output der Arbeit richtet sich an PostFinance, alle weiteren an der qualitativen Befragung beteiligten Finanzdienstleistungsinstitute und alle an der Thematik interessierten Personen. 1 Portmann, E (2011, expected). The FORA Framework. A fuzzy grassroots ontology for online reputation management. Universität Freiburg. 2 Portmann, E., Nguyen, T., Sepulveda Sanchis, J. R., Cheok, A. D. (2011, erwartet). Fuzzy Online Reputation Analysis Framework. In: Fuzzy Methods for Customer Relationship Management and Marketing. IGI Global. Universität Freiburg. 2

8 1.2 Problemstellung und Forschungsfragen Die Arbeit geht folgenden drei zentralen Forschungsfragen nach: 1. Eignen sich Monitoring Tools zur Online Reputationsanalyse in einem Unternehmen? Wenn ja, welche Tools bieten sich an? Relevanz: Monitoring Tools helfen Unternehmen mit Präsenz in den Social Media, sich im Bereich Monitoring zu orientieren. 2. Welche Anforderungen haben Kommunikationsmanager an Monitoring Tools? Relevanz: Sind die Anforderungen von Kommunikationsmanager an Monitoring Tools im Rahmen der Entwicklung zum Web 3.0 überhaupt noch zeitgemäss? Wohin müssen die Monitoring Tools entwickeln? Diese Forschungsfrage dient als Richtlinie für die Weiterentwicklung von Monitoring Tools, u.a. dem YouReputation Prototypen von Portmann et al. 3. Welche Empfehlungen können zur Online-Reputationsanalyse in Finanzdienstleistungsunternehmen gemacht werden? Relevanz: Finanzdienstleistungsinstitute (und andere Unternehmen) können mit der Beantwortung dieser Frage ihren Jetzt-Zustand im Monitoring einordnen und daraus entsprechende Empfehlungen ableiten. 3

9 2 Grundlagen Bevor in den praktischen Teilen dieser Arbeit Kommunikationsmanager aus Schweizer Finanzdienstleistungsinstituten befragt und Monitoring Tools getestet werden, wird der theoretische Rahmen dafür geklärt. Erst müssen einige Begrifflichkeiten geklärt werden, um in die Thematik der Online Reputationsanalyse und des Monitorings einzuführen. Was ist denn überhaupt Reputation? Und wie unterscheidet sich die Online Reputation von der herkömmlichen Reputation? Und was ist schliesslich mit Online Reputationsanalyse gemeint? Dieses Kapitel gibt Aufschluss zu diesen Fragen. Auch der Begriff Monitoring wird erläutert und in verschiedene Levels aufgeteilt. Online Reputationsanalyse analysiert die Reputation eines Unternehmens (vgl. Kapitel 2.4), die online zustande kommt, das heisst im Social Web. Auf dieses Konstrukt wird im nächsten Kapitel näher eingegangen. 2.1 Herausforderung Social Web Mit Web ist das World Wide Web (WWW) gemeint. Es ist ein Dienst innerhalb des Internets, das ein weltweiter Verbund von Computernetzwerken ist. 3 Das Adjektiv social verdeutlicht, dass es sich um gesellschaftliche oder gemeinschaftliche, soziale Tatbestände und nicht um technische Aspekte im Web handelt. Social Media sind die einzelnen Bausteine im Web, die dem Social Web seinen technischen Rahmen geben. 4 Social Media are online tools and platforms, that allow internet users to collaborate on content, share insights and experiences, and connect for business and pleasure. 5 Die Begriffe Social Web und Web werden im Folgenden von der Autorin analog verwendet. Der wichtigste Bestandteil des Social Web sind nicht die vielen neuen Plattformen. Es sind die Menschen und die gelebte, praktizierte Kommunikation. In den Anfängen des Webs hat 3 Schweiger, W. (2006). WWW. In: Bentele, G., Brosius, H., Jarren, O. (Hrsg.). Lexikon Kommunikations- und Medienwissenschaft.1. Auflage. Wiesbaden. S Roskos, M. (2010). SocialNetworkStrategien. Was ist Social Media? Was ist das Social Web?. URL ( ) 5 Beal, A., Strauss, J. (2008). Radically Transparent: Monitoring and Managing Reputations Online. S.xxiii 4

10 nur eine geringe Anzahl von Usern aktiv Inhalte erstellt und im Web publiziert. Die Popularität des Social Web-Gedankens stieg mit den wachsenden Partizipationsmöglichkeiten, wo jeder Inhalte publizieren kann (Blogs, Foren, Twitter), jeder seinen eigenen Shop betreiben kann (Amazon, Ebay, Ricardo), jeder sein Profil erstellen kann und Kontakte knüpfen oder aufrechterhalten kann (Facebook, Xing) oder seine selbst erstellten Fotos und Videos publizieren kann (YouTube, Flickr, Vimeo). 6 Das Prinzip nennt man User Generated Content : Menschen machen das Social Web zu dem was es ist. Dabei geht es im Socail Web nicht immer nur um Produkte, Marken und Dienstleistungen. Es geht auch um die Beurteilung derjenigen. Es geht um gute Produkte und schlechte Produkte, interessante Botschaften und langweilige Botschaften, Zufriedenheit und Unzufriedenheit, Wünsche, Verbesserungsvorschläge und Kritik. Im Jahr 2005, als der Begriff Web 2.0 erstmals breitenwirksam in Erscheinung trat, hätte sich niemand vorstellen können, welche weitreichenden Auswirkungen der Trend zum Social Web auslösen würde. Neben klassischen Medienhäusern waren es plötzlich auch Millionen User, die durch die Nutzung kostenloser Plattformen dafür sorgten, dass sich Inhalte und Nachrichten über das Web verbreiten konnten. Und die Entwicklung des Webs geht rasant weiter. Web 2.0 war gestern. Heute befinden wir uns bereits auf dem Weg ins Web 3.0. Dazu mehr im nächsten Abschnitt Social Semantic Web oder Web 3.0 Das Web 2.0 lieferte bereits neue Möglichkeiten der sozialen Interaktion. Sein Nachfolger, das Social Semantic Web, auch plakativ als Web 3.0 bezeichnet, macht es jetzt noch zusätzlich möglich, nach Inhalten maschinenunterstützt zu suchen und Inhalte in Relation zueinander zu setzen. 7 Die Semantik beschäftigt sich mit den Beziehungen zwischen Zeichen und Bedeutungen dieser Zeichen. So sind die wachsende Adaption semantischer Technologien zum Zweck der strukturierten Erschliessung von Inhalten des Web 2.0 aber auch der Einsatz von Social Software zur Anreicherung von Inhalten mit maschinenlesbaren Metadaten Aus- 6 Blumauer, A., Pellegrini, T. (2009). Semantic Web Revisited Eine kurze Einführung in das Social Semantic Web. In: Blumauer, A., Pellegrini, T. (Hrsg.). Social Semantic Web. Web 2.0 Was nun? Berlin Heidelberg. S. 3 ff. 7 Ultes-Nitsche (2010) Web 3.0 wohin geht es mit dem World Wide Web? In: Hengartner, U., Meier, A. (Hrsg.) (2010). Web 3.0 & Semantic Web. In: HMD. Praxis der Wirtschaftsinformatik. Heft 271. S. 6ff. 5

11 druck der Entwicklung zum Social Semantic Web. 8 Ziel des Social Semantic Web ist es, die Bedeutung von Informationen für Computer verwertbar zu machen und damit automatisch für die interessierten Nutzer zu ordnen. Die Inhalte im Web sollen maschinell interpretiert und automatisch weiterverarbeitet werden können. Informationen über Orte, Personen und Dinge sollen mit Hilfe des Semantischen Webs miteinander in Beziehung gesetzt werden können. Es gilt die simple Gleichung (vgl. Abbildung 1): 9 Web Semantic Web = Social Semantic Web Abbildung 1: Gleichung für Web 3.0 nach Tim Berners-Lee (2001) Um die Bedeutung von Inhalten im Web erfassen zu können, müssen Wörter in eine spezielle künstliche Sprache, in eine Ontologie, übersetzt werden. Damit werden ganze Netze von verbundenen Begriffen definiert. Die Einbettung in eine Ontologie geschieht aber noch manuell und gibt somit doch nur eine bestimmte Sicht vor. Wann und ob es einmal automatisch funktionieren wird, ist schwer abzuschätzen. 10 Manche Forscher gehen davon aus, dass die Begriffe Social Semantic Web und Web 3.0 in wenigen Jahren verschwunden und im Web als Selbstverständlichkeiten aufgegangen werden sein. Andere bezweifeln dies, da das Web 3.0 zwar sehr viele Möglichkeiten bietet, aber aufgrund seiner Komplexität mit sehr vielen Teilsystemen eine grosse Herausforderung darstellt. Ontologien stellen immer nur einen Ausschnitt der Welt dar. Vielleicht gelingt es den Entwicklern, diesen Ausschnitt so gross zu machen, dass die Ontologien die Welt im Web beschreibt. Traditionelle Monitoring Tools beispielsweise basieren noch auf relationalen Datenbanken. Die Entwicklung vom Web 2.0 zum Web 3.0 verlangt auch von Monitoring Tools einen entsprechenden Wandel. Tools, die auf Schichten des semantischen Webs basieren sind vielversprechend, gerade für die Sentiment Analyse (vgl. dazu Kapitel zur Sentiment Analyse). 8 Blumauer, A., Pellegrini, T. (Hrsg.) (2009). S. 18ff. 9 Berners-Lee, T., Hendler, J., Lassila, O. (2001). The Semantic Web. In: Scientific American Magazine. Mai Möricke, M. (2010). Semantic Web 3.0. In: Hengartner, U., Meier, A. (Hrsg.) (2010). Web 3.0 & Semantic Web. In: HMD. Praxis der Wirtschaftsinformatik. Heft 271. S. 4 6

12 2.1.2 Social Web verändert Spielregeln für Unternehmen Eine Definition der Universität Oldenburg und der Firma Constructiv verdeutlicht den riesigen Einfluss des Social Webs auf Unternehmen. Demnach erfordern und schaffen Social Media eine Kultur der Diskussion, Kritik und offenen Meinungsäusserung. Damit gehen grosse Herausforderungen für Unternehmen einher, die sich nun nicht mehr ausschließlich auf die klassischen Marketinginstrumente verlassen können und neue Kommunikationsstrategien entwickeln müssen. 11 Social Media haben die Spielregeln für Unternehmen massiv verändert. Jedermann hat die Möglichkeit, in Blogs, Foren, Wikis, auf Plattformen und in Netzwerken seine Inhalte, Fotos und Videos zu teilen und in Netzwerken Kontakte herzustellen und zu pflegen. Individuals and businesses previously lived in relative anonymity (...). No longer. The name of the game is egalitarian participation by one and all from the Forbes 100 CEO to your dentist they are talking about you and they are being talked about by others. 12 Früher fanden Konversationen in traditionellen Medien, über s oder in der Kaffeepause statt. Heute finden sie dort statt, wo sie für Millionen von Menschen sichtbar sind im Web. Die vierte These aus dem Cluetrain-Manifest, einer pragmatischen Sammlung von 95 Thesen über das Verhältnis von Unternehmen und ihren Kunden im Zeitalter des Webs, bringt es auf den Punkt. Das Internet ermöglicht Gespräche zwischen Menschen, die im Zeitalter der Massenmedien unmöglich waren. 13 Während Mund-zu-Mund-Propaganda früher unter Kollegen, Freunden und der Familie stattfand, erreicht diese heutzutage die Masse. Und zwar auf jedem Kontinent, mit nur einem Mausklick. Jeder kann vom heimischen Rechner aus seine Meinung kundtun. Die Diskussion 11 Nicolai, A., Vinke, D: (2010). Wie nutzen Deutschlands grösste Marken Social Media. Eine empirische Studie. Oldenburg. ( ) S Beal, Strauss (2008). S.xxiv 13 Levine R., Locke C., Searls D., Weinberger D. (1999). The Cluetrain Manifesto. URL: ( ) 7

13 hat sich also von den traditionellen Orten aufs Web verschoben. Wie aber kann ein Unternehmen herausfinden, wo auf den Milliarden Seiten des Webs sich diese nun abspielt? So wie traditionelle Mund-zu-Mund-Konversationen an typischen Orten stattfinden, spielen sich auch Konversationen im Web auf ihren charakteristischen Plattformen ab. Nachfolgend werden die wichtigsten Social-Media-Plattformen und ihre Merkmale aufgeführt. 2.2 Social-Media-Plattformen Bevor auf die einzelnen Social-Media-Plattformen eingegangen wird, seien kurz deren gemeinsame Merkmale dargelegt. Kommunikationshandlungen sind bei den meisten Plattformen für alle Nutzer sichtbar und zugänglich (Öffentlichkeit). Sie werden dauerhaft gespeichert (Persistenz) und bleiben in den meisten Fällen von Suchmaschinen auffindbar (Durchsuchbarkeit). Durch die Digitalität der Daten können sie vermehrt werden (Duplizierbarkeit). Die Reichweite von Social-Media-Plattformen ist prinzipiell unbeschränkt (Aufmerksamkeit und Reichweite). Alle Social-Media-Plattformen haben ausserdem eine Funktion im Reputationsbildungsprozess. Stakeholder (Kunden, Mitarbeiter, Investoren, Politik, Lieferanten) nutzen Social-Media-Plattformen aktiv zum Publizieren und Verbreiten von reputationsrelevanten Wahrnehmungen, Erfahrungen, Bewertungen und Einschätzungen. Die Nutzer brauchen Social-Media-Plattformen auch zur Information ihres virtuellen Netzwerks über einen bestimmten Sachverhalt. Social-Media-Plattformen bieten einen Raum zum Eröffnen von und zur Partizipation an Diskussionen von reputationsrelevanten Themen und zum argumentativen Austausch. Passiv nutzen Stakeholder eines Unternehmens die Plattformen als Informationsquelle und um sich reputationsrelevante Wahrnehmungen und Erfahrungen anderer Stakeholder mit dem Unternehmen einzuholen. Massenmedien nutzen Social-media-Plattformen zum Ergänzen ihrer Berichterstattung und ebenfalls als Informationsquelle zu reputationsrelevanten Themen Peters, P. (2011). Reputationsmanagement im Social Web: Risiken und Chancen von Social Media für Unternehmen, Reputation und Kommunikation. Norderstedt. S

14 2.2.1 Die wichtigsten Social-Media-Plattformen Die Fülle an Social-Media-Plattformen ist gross. Das Team von Ethority hat in Anlehnung an das amerikanische Conversation Prism von Brian Solis eine Version speziell für den deutschen Markt entwickelt. 15 Das Social-Media-Prisma zeigt die Landschaft der Social Media in Deutschland mit allen relevanten Konversationskanälen (vgl. Abbildung 2). So wird beispielsweise auch die Business-Plattform Xing im Prisma aufgeführt, die in Amerika nicht existiert. Das Prisma hat auch für die Schweiz Gültigkeit. Abbildung 2: Social Media Prisma German Edition (Ethority 2010) Welche Plattformen sind nun für Unternehmen im Reputationsbildungsprozess wichtig, um sowohl die eigene Aktivität aber vor allem auch um mögliche Konversationen zu überwachen 15 Ethority (2010). Conversations in Social Media. German Edition V2.0. URL: ( ) 9

15 als auch das eigene Unternehmen zu Beobachten, Zuzuhören und zu Lernen. Nach Einschätzung der Autorin mit einem speziellen Fokus auf Schweizerische Finanzdienstleistungsinstitute und dem anschliessenden Abgleich mit dem Ranking der Top 500 Websites in der Schweiz von Alexa 16 sind folgende Social-Media-Plattformen wichtig: Facebook (Rang 2), YouTube (Rang 4), Twitter (Rang 12), XING (Rang 34), Flickr (Rang 37), Blogs und Foren. Diese werden kurz vorgestellt. Facebook Im Juli 2011 hatte Facebook in der Schweiz 2.65 Millionen Nutzer, Tendenz nach wie vor steigend. Besonders stark ist das Wachstum bei den Über-50-Jährigen Prozent der Nutzer besuchen die Plattform wöchentlich, 56 Prozent also 1,43 Millionen Schweizerinnen und Schweizer sogar täglich (vgl. Abbildung 3). 18 YouTube YouTube eine ist eine Videoplattform, auf dem die Benutzer kostenlos Videos ansehen und hochladen können. Auf der Seite befinden sich Film- und Fernsehausschnitte, Musikvideos sowie selbstgedrehte Filme. Über 3 Milliarden Filme werden täglich angeschaut. 19 Die Plattform bietet auch gewisse Social Networking Funktionen. So können sich Benutzer ein Profil anlegen und die hochgeladenen Videos beurteilen und kommentieren. YouTube-Videos können ganz einfach in Blogs gepostet oder auf Webseiten über eine Programmierschnittstelle eingebunden werden. YouTube ist zusammen mit Facebook eine der beliebtesten Websites in der Schweiz (vgl. Abbildung 3). 16 Alexa (2011).Top Sites in Switzerland. URL: ( ) 17 Bernetblog (2011). Facebook Zahlen Schweiz: Das Wachstum ist Ü50. URL: ( ) 18 Google Trends (2011). Daily Unique Visitors on Facebook.com and YouTube.com. URL: (September 2011) 19 YouTube (2011). Statistics. URL: ( ) 10

16 Abbildung 3: Nutzerzahlen in der Schweiz. Facebook und YouTube im Vergleich (Google Trends 2011) Twitter Twitter ist die bekannteste Microblogging-Plattform. Die Seite Twitterland geht von rund 60'000 angemeldeten Schweizer Twitterer aus. 20 Besucher hat die Website aber deutlich mehr (vgl. Abbildung 4) 21 Das Herzstück von Twitter bilden die maximal 140 Zeichen langen Tweets. In den kurzen Nachrichten lässt sich aber gleichwohl viel mitteilen, entweder via Handy oder via Web. Twitter ist eine Kombination aus einem Social Network und einem Blog. Den Meldungen eines besonders interessanten Twitterers kann man folgen. So entsteht für jeden Benutzer ein Netzwerk aus Followers und Benutzern, denen man selbst folgt. In Echtzeit werden vor allem wichtige Nachrichten und Hinweise zu aktuellen Themen getwittert. Für viele ist Twitter somit ein überaus wichtiger Informationskanal. XING XING ist eine Business-Plattform, in der Benutzer ihre geschäftlichen (aber auch privaten) Kontakte zu anderen Personen verwalten können. Auch Xing gehört zu den sozialen Netzwerken. Kernfunktion ist das Sichtbarmachen des Kontaktnetzes. Beispielsweise kann ein Benutzer ersehen, über welche anderen Mitglieder er einen anderen kennt. Daneben bietet das System zahlreiche Community-Funktionen wie Kontaktseite, Suche nach Interessengebieten, 20 Twitterland (2011). URL: https://www.facebook.com/pages/twitterlandch/ ( ) 21 Google Trends (2011). Daily Unique Visitors on Twitter.com, Xing.com and Flickr.com. URL: 0 ( ) 11

17 Unternehmenswebseiten und Gruppen. XING ist, gemessen an der Aktivität ihrer weltweit über 11,1 Millionen Mitglieder In der Schweiz sind es 400' eine weltweit führende Website für Professional Networking 23 (vgl. Abbildung 4). Flickr Flickr kommt vom Englischen to flick through something und bedeutet etwas durchzublättern. Flickr ist ein Fotoportal mit Community-Elementen. Es erlaubt seinen Benutzern, Bilder und Videos mit Kommentaren und Notizen auf die Seite zu laden und so anderen Nutzern zur Verfügung zu stellen. Die Fotos können zudem von anderen Webseiten aus verlinkt werden. Zu den genauen Mitgliederzahlen in der Schweiz ist nichts bekannt. Jedoch bewegen sich die täglichen Klicks im Rahmen von Twitter und Xing (vgl. Abbildung 4). Abbildung 4: Nutzerzahlen in der Schweiz. Twitter, XING und Flickr im Vergleich (Google Trends 2011) Blogs Das Wort Blog kommt von Web-Log, einer Kreuzung aus Web und Log für Logbuch. Blogs sind auf einer Website geführte und damit meist öffentlich einsehbare Journale oder Tagebücher. Mindestens eine Person, der Blogger, führt Aufzeichnungen, protokolliert Sachverhalte oder schreibt Gedanken nieder. Blogs unterscheiden sich im Aufbau von klassischen Webseiten. Fast immer ist ein Blog eine lange, abwärts chronologisch sortierte Liste von Einträgen. 22 Prospective (2011). Über Schweizer Mitglieder bei Xing. URL: ( ) 23 XING (2011). Q&A. URL: ( ) 12

18 Meist sind Kommentare oder Diskussionen der Leser über einen Artikel zulässig. Insofern ähnelt ein Blog einem Forum, je nach Inhalt aber auch einer Newsplattform. Foren Ein Forum ist ein virtueller Platz für Nutzer zum Austausch und zur Archivierung von Gedanken, Meinungen und Erfahrungen. Die Kommunikation findet dabei im Gegensatz zu Blogs nicht in Echtzeit statt. Üblicherweise besitzt ein Forum ein bestimmtes Oberthema und ist nach Themen und Unterthemen in einzelne Unterforen unterteilt. Die Nutzer hinterlassen Diskussionsbeiträge (Posts), welche Interessierte lesen und beantworten können. Mehrere Beiträge zum selben Thema werden zusammenfassend als Thread (Faden) oder Thema (Topic) bezeichnet. Mit dem Eröffnen eines neuen Threads kann ein neues Thema zur Diskussion gestellt werden. Besonders beliebt sind Hilfeforen, in denen Benutzer Ratschläge zu einem bestimmten Thema erhalten. Hilfreich sind auch Foren für Hersteller, die schnell und weiträumig über Mängel ihrer Produkte informieren. In einigen Foren werden auch aktuelle Themen aus Politik oder Weltgeschehen diskutiert Schweizer Unternehmen im Social Web Der hohe Aktivitätsgrad der Unternehmen verdeutlicht die riesige Bedeutung von Social Media Plattformen. Knapp zwei Drittel der grössten Schweizer Unternehmen pflegen aktiv Social-Media-Auftritte auf Facebook, YouTube, Twitter, Blogs oder anderen Kanälen. Nur 38 Prozent der Befragten führen gar keine Engagements. Am stärksten ist der Einsatz auf Facebook. Diese Plattform liegt mit 45 Prozent der Mehrfachnennungen weit vor YouTube, Twitter und Blogs (vgl. Abbildung 5). 24 Ob dasselbe für die Finanzdienstleistungsinstitute gilt, wird im nächsten Kapitel geklärt. 24 Bernet PR, Kunert, B. (2011). Social Media Studie Schweiz: Von Web 2.0 zum Online-Dialog. URL: ( ) 13

19 Abbildung 5: Aktiv gepflegte Social-Media-Plattformen in Schweizer Unternehmen in Prozent (Bernet PR 2011) 2.3 Finanzdienstleister im Social Web Gilt die hohe Aktivität im Social Web auch für die Schweizer Finanzdienstleistungsinstitute? In Zusammenarbeit mit dem Institut für Finanzdienstleistungen IFZ der Hochschule Luzern haben zwei Agenturen im Jahr 2011 Schweizer Finanzdienstleistungsinstitute befragt, wie sie sozialen Netzwerken gegenüber stehen, was die Hintergründe für die Nutzung und was ihre Bedenken sind. Die Erhebung zeigt, dass nur wenige Schweizer Finanzdienstleistungsinstitute bisher die sozialen Netzwerke nutzen. Viele Finanzdienstleistungsinstitute befürchten, einem Hype aufzusitzen und scheuen daher die Investitionen. Jedoch ist das Interesse und Wissen in Bezug auf Social Media bei der Mehrheit der Studienteilnehmer sehr hoch. Die geschäftliche Nutzung von Social Media ist aber nicht dementsprechend hoch. Nur gut die Hälfte der befragten Institute nutzen Social Media in diesem Rahmen. Rund 45 Prozent der Befragten nutzen ihre Top Plattform erst seit weniger als einem Jahr. Am interessantesten sind für die Finanzdienstleistungsinstitute der Marktführer Facebook aber auch die Business-Plattform Xing. Die grössten Bedenken sehen sie in den zeitlichen und personellen Ressourcen, die für die geschäftliche Nutzung der Social Media bereitgestellt werden müssen. Diese Bedenken bestätigen sich jedoch nicht mit Blick auf die Erfahrungen der an Social Media teilnehmenden Finanzinstituten. Das Konkurrenzbewusstsein ist bei den teilnehmenden Finanzinstituten gut 14

20 erkennbar. 42 Prozent der befragten Finanzdienstleistungsinstituten, die bisher noch nicht in den Social Media aktiv wurden, haben konkrete Pläne dafür. Grundsätzlich sehen alle Verantwortlichen in den Finanzdienstleistungsinstituten die Notwendigkeit und die Chancen von Social Media. Im Hinblick auf den schnelleren und direkten Kundenkontakt tun sich für sie grosse Möglichkeiten im Bereich Social Media auf. Doch für die Umsetzung sind Experten gefragt, welche die Sprache und die optimalen Möglichkeiten kennen, um sich in diesem schnellen Markt zu positionieren. 25 Auch die Kundinnen und Kunden sind für die Idee von Finanzdienstleistungsinstituten im Social Web derzeit noch wenig zu begeistern. Eine repräsentative Umfrage unter 1000 Deutschen aus dem Jahr 2010 besagt, dass 76 Prozent der Bankkunden sich nicht vorstellen können, mit ihrem Finanzinstitut künftig über Social Media-Kanäle wie Twitter oder Facebook zu kommunizieren. Die meisten wünschen sich Kontakt über das Webportal der Bank, , Telefon oder das persönliche Gespräch in der Filiale Nationaler Vergleich Man könnte meinen, dass sich bezüglich Social Media bei den Schweizer Finanzdienstleistungsinstituten gar nichts tut. Jedoch haben bereits zahlreiche Institute das Potential erkannt und betreiben eigene Aktivitäten im Social Web, wie in Abbildung 6 ersichtlich ist. Den untersuchten Finanzdienstleistungsinstituten wurde eine Social-Web-Aktivitätsgrad gegeben aufgrund ihrer Präsenz auf den wichtigsten Social-Media-Plattformen Facebook, Twitter, Y- outube und Xing oder weiteren und eigenen Social-Media-Plattformen. Ausserdem wurde berücksichtigt, ob auf den Firmen-Webseiten Informationen zu Social-Web-Aktivitäten zu finden sind wie z.b. Guidelines und ob sich Inhalte auf der Firmen-Webseite teilen lassen, wie zum Beispiel bei der Erstplatzierten Raiffeisen. Sie bietet auf ihrer Webseite die Möglichkeit, Inhalte auf diversen Plattformen zu verlinken und hat eigene Profile auf Facebook, Twitter, YouTube und auf Xing. Auf der eigenen Website kommuniziert sie ihre Social-Web- Aktivität inkl. Richtlinien. Bank Coop AG hat ebenfalls Profile auf Facebook, Twitter und YouTube und sogar einen eigenen Photostream auf Flickr, jedoch kein Xing-Profil. PostFinance ist auf Facebook, YouTube, Twitter und Xing aktiv, und dies in einheitlichem Design. 25 Finews (2011). Banken verstehen Social Media zu wenig. URL: banken-verstehen-die-vorteile-von-social-media-zu-wenig ( ) 26 Faktenkontor (2010). Deutsche erteilen Social Media-Banking klare Absage. URL: ( ) 15

Social Media Monitoring Den Kunden zuhören. Teil I

Social Media Monitoring Den Kunden zuhören. Teil I Social Media Monitoring Den Kunden zuhören Teil I DVR: 0438804 Juli 2015 Social Media Monitoring bezeichnet die systematische, kontinuierliche und themenspezifische Suche, Erhebung, Aufbereitung, Analyse,

Mehr

Wie sexy muss eine Marke für Social Media sein? Der erfolgreiche Social Media-Start von claro

Wie sexy muss eine Marke für Social Media sein? Der erfolgreiche Social Media-Start von claro Wie sexy muss eine Marke für Social Media sein? Der erfolgreiche Social Media-Start von claro Wir helfen Unternehmen, Social Media erfolgreich zu nutzen Unser Social Media Marketing Buch für Einsteiger

Mehr

Social Media Marketing. Treffen Sie Ihre Kunden in sozialen Netzwerken. Besser ankommen mit dmc.

Social Media Marketing. Treffen Sie Ihre Kunden in sozialen Netzwerken. Besser ankommen mit dmc. Social Media Marketing Treffen Sie Ihre Kunden in sozialen Netzwerken. Besser ankommen mit dmc. Social Media Marketing bei dmc Social Media sind eine Vielfalt digitaler Medien und Technologien, die es

Mehr

violetkaipa Fotolia.com Texte und Grafiken dürfen unter Angabe der Quelle übernommen werden:

violetkaipa Fotolia.com Texte und Grafiken dürfen unter Angabe der Quelle übernommen werden: PR-Gateway Studie Zukunft der Unternehmenskommunikation violetkaipa Fotolia.com November 2012 Adenion GmbH/PR-Gateway.de Texte und Grafiken dürfen unter Angabe der Quelle übernommen werden: ADENION GmbH

Mehr

Planung und Umsetzung von Social Media für Hochschulen. FHNW und UniBE im Vergleich

Planung und Umsetzung von Social Media für Hochschulen. FHNW und UniBE im Vergleich Planung und Umsetzung von Social Media für Hochschulen FHNW und UniBE im Vergleich Ausgangslage FHNW Videos Fotos Online- Medien Ton Blogs Micro- Blogs Nachricht Daten Soziale Netzwerke Chat SMS Meinung

Mehr

Social Media & Marketing Ich lebe Social Media.

Social Media & Marketing Ich lebe Social Media. Social Media & Marketing Ich lebe Social Media. NUR KURZ ÜBER MICH Ibrahim Evsan @Ibo 35 Jahre Unternehmer, Blogger & Autor von Der Fixierungscode Gründer von sevenload & Fliplife Medienbeirat des Landes

Mehr

1. Was ist Social-Media? 2. Die 7-Social-Media-Bausteine. 3. Anwendungen. 4. Plattformen. 5. Vorstellung einiger Plattformen

1. Was ist Social-Media? 2. Die 7-Social-Media-Bausteine. 3. Anwendungen. 4. Plattformen. 5. Vorstellung einiger Plattformen Der Unterschied zwischen PR (Public relations) und Social Media ist der, dass es bei PR um Positionierung geht. Bei Social Media dagegen geht es darum zu werden, zu sein und sich zu verbessern. (Chris

Mehr

Social E-Mail Marketing

Social E-Mail Marketing Ein emarsys Whitepaper Inhaltsangabe Einleitung 2 Resultate 3 Fazit 8 Top 5 Social E-Mail Marketing Tipps 9 Über emarsys 12 Einleitung Facebook, Twitter, Youtube & Co. erfreuen sich derzeit großer Beliebtheit

Mehr

Social Media. Neue Kanäle als Chance. Ein Pocketguide für Swisscom Geschäftskunden

Social Media. Neue Kanäle als Chance. Ein Pocketguide für Swisscom Geschäftskunden Social Media Neue Kanäle als Chance Ein Pocketguide für Swisscom Geschäftskunden Social Media als Chance 2 Social Media verändert die Unternehmenskommunikation radikal. Vom Verlautbarungsstil zum Dialog

Mehr

Unternehmen und Social Media

Unternehmen und Social Media Unternehmen und Social Media Chancen und Risiken Prof. Dr. Martin. Michelson It takes 20 years to build a reputation and five minutes to ruin it. If you think about that, you'll do things differently (Warren

Mehr

WIE SMI-UNTERNEHMEN SOCIAL MEDIA NUTZEN

WIE SMI-UNTERNEHMEN SOCIAL MEDIA NUTZEN WIE SMI-UNTERNEHMEN SOCIAL MEDIA NUTZEN DEFINITIONSBEREICH DER STUDIE Im Juli 2009 hat Burson-Marsteller USA die Social Media Nutzung von amerikanischen Fortune 100 Unternehmen untersucht. Basierend auf

Mehr

Social Media in der Praxis

Social Media in der Praxis Social Media in der Praxis Nürnberg, 11.07.2012 IHK Nürnberg Sonja App, Sonja App Management Consulting Vorstellung Sonja App Inhaberin von Sonja App Management Consulting (Gründung 2007) Dozentin für

Mehr

www.agentur-weitblick.at Social-Media-Glossar

www.agentur-weitblick.at Social-Media-Glossar Social-Media-Glossar www.agentur-weitblick.at Avatar Ist eine künstliche Person oder ein grafischer Stellvertreter einer echten Person in einer virtuellen Welt z.b. in einem Computerspiel. Das Benutzerbild

Mehr

SOCIAL MEDIA GLOSSAR

SOCIAL MEDIA GLOSSAR SOCIAL MEDIA GLOSSAR A Aktualisierungen: Links im Menü der facebook-startseite, Unterpunkt bei Nachrichten: Nutzer erhält Aktualisierungen z.b. von Seiten, bei denen er Fan ist oder Gruppen, deren Mitglied

Mehr

Social Media bei Daimler

Social Media bei Daimler 29.10.2010 1 Social Media bei Daimler Online Reputationsmanagement - Image-Optimierung durch professionellen Einsatz von Social Media Uwe Knaus Manager Corporate Blogging & Social Media Strategy Unternehmenskommunikation

Mehr

Strategische Positionierung des S Broker im Web 2.0 Wie sich der S Broker im Netz aufstellt. 23. September 2011 Thomas Pfaff

Strategische Positionierung des S Broker im Web 2.0 Wie sich der S Broker im Netz aufstellt. 23. September 2011 Thomas Pfaff Strategische Positionierung des Wie sich der S Broker im Netz aufstellt 23. September 2011 Thomas Pfaff Agenda 1. Keyfacts S Broker 2. Das Web 2.0 3. Beispiel: Die Sparkassen-Finanzgruppe im Web 2.0 4.

Mehr

Kunden im Dickicht der sozialen Netzwerke finden und binden - Content-Pushen ist out, eine perfekte Context- Strategie entscheidet über Ihren Erfolg

Kunden im Dickicht der sozialen Netzwerke finden und binden - Content-Pushen ist out, eine perfekte Context- Strategie entscheidet über Ihren Erfolg Kunden im Dickicht der sozialen Netzwerke finden und binden - Content-Pushen ist out, eine perfekte Context- Strategie entscheidet über Ihren Erfolg 1. Kunden finden Kunden verstehen Kunden binden... und

Mehr

Digitale Mundpropaganda in sozialen Medien

Digitale Mundpropaganda in sozialen Medien Digitale Mundpropaganda in sozialen Medien Prof. Dr. Maik Hammerschmidt Dipl.-Kfm. Welf Weiger www.innovationsmanagement.uni-goettingen.de 1. Social Media Paradigmenwechsel im Markenmanagement Kontrollverlust

Mehr

SOCIAL MEDIA MARKETING. Alexander Brommer

SOCIAL MEDIA MARKETING. Alexander Brommer SOCIAL MEDIA MARKETING Alexander Brommer AGENDA Was ist Social Media? Was ist Social Media Marketing? Warum lohnt sich Social Media Marketing? (Ziele) Xing und Facebook Möglichkeiten und Tipps Beispiele

Mehr

Facebook oder Corporate Blog?

Facebook oder Corporate Blog? August 2013 Facebook oder Corporate Blog? von Tilo Hensel Corporate Blogs haben an Popularität verloren Mit der steigenden Popularität der Social Networks allen voran Facebook hat sich das Hauptaugenmerk

Mehr

Unsere Themen: Was sind Soziale Medien? Wie funktionieren sie? Welchen Nutzen können sie für die Suchtprävention-/-beratung und - Therapie haben?

Unsere Themen: Was sind Soziale Medien? Wie funktionieren sie? Welchen Nutzen können sie für die Suchtprävention-/-beratung und - Therapie haben? Unsere Themen: Was sind Soziale Medien? Wie funktionieren sie? Welchen Nutzen können sie für die Suchtprävention-/-beratung und - Therapie haben? 1 Sucht 2 Social Media - Hype oder Kommunikation der Zukunft?

Mehr

Webmonitoring: Analysieren. Reagieren. Optimieren.

Webmonitoring: Analysieren. Reagieren. Optimieren. Webmonitoring: Analysieren. Reagieren. Optimieren. Was Sie über Ihre Website wissen sollten und wie Sie diese optimal als Marketing- und Kommunikationsinstrument einsetzen. ERST ANALYSIEREN, DANN REAGIEREN.

Mehr

Hootsuite. Mehr als nur Social Media Management. 4. Juni 2014 #IMWME14

Hootsuite. Mehr als nur Social Media Management. 4. Juni 2014 #IMWME14 Hootsuite Mehr als nur Social Media Management 4. Juni 2014 #IMWME14 Brandsensations Inbound Marketing Consulting Gegründet 2011 / NRW Düsseldorf HubSpot Partner Hootsuite Partner Hootsuite Ambassador

Mehr

Feedback in Echtzeit. Social Media Monitoring Services von Infopaq. SOCIAL MEDIA

Feedback in Echtzeit. Social Media Monitoring Services von Infopaq. SOCIAL MEDIA MEDIENBEOBACHTUNG MEDIENANALYSE PRESSESPIEGELLÖSUNGEN Feedback in Echtzeit. Social Media Monitoring Services von Infopaq. SOCIAL MEDIA Risiken kennen, Chancen nutzen. So profitiert Ihr Unternehmen von

Mehr

Social Media: Die Herausforderung begann 1995. Soziale Medien in Bildungsinstitutionen: Hype oder Pflicht?

Social Media: Die Herausforderung begann 1995. Soziale Medien in Bildungsinstitutionen: Hype oder Pflicht? Soziale Medien in Bildungsinstitutionen: Hype oder Pflicht? 1 Sie lechzen danach, täglich nach Neuem zu fragen... einige sind so schrecklich neugierig und auf Neue Zeitungen erpicht..., dass sie sich nicht

Mehr

SMO Services. Mehr Erfolg durch Social Media Optimization (SMO) von dmc Steigerung von Umsatz Erhöhung der Markenbekanntheit

SMO Services. Mehr Erfolg durch Social Media Optimization (SMO) von dmc Steigerung von Umsatz Erhöhung der Markenbekanntheit SMO Services Mehr Erfolg durch Social Media Optimization (SMO) von dmc Steigerung von Umsatz Erhöhung der Markenbekanntheit Einführung Das Web ist längst kein einseitiger Kommunikationskanal mehr. Social

Mehr

Social Media Karriere

Social Media Karriere Social Media Strategy Blogger Relations Monitoring Social Publishing Trending Influencer identifizieren Engagement Social Media Newsroom Online Campaigning Contentmanagement Viral Marketing Machen Sie

Mehr

Siemens. 360 Performance Dashboard. Digitale Kanäle. Mehrwert. Namics. Emanuel Bächtiger. Consultant.

Siemens. 360 Performance Dashboard. Digitale Kanäle. Mehrwert. Namics. Emanuel Bächtiger. Consultant. Siemens. 360 Performance Dashboard. Digitale Kanäle. Mehrwert. Emanuel Bächtiger. Consultant. 20. August 2013 Gegründet in 1995 im Besitz von 26 Partnern 51 Mio. CHF Umsatz in 2012 400 Mitarbeiter in CH

Mehr

Medienwerkstatt für Kommunen, Schulen und freie Träger der Jugendhilfe. esberger@i-gelb.com

Medienwerkstatt für Kommunen, Schulen und freie Träger der Jugendhilfe. esberger@i-gelb.com Medienwerkstatt für Kommunen, Schulen und freie Träger der Jugendhilfe esberger@i-gelb.com Grundlagen Online Kommunikation Webseite als Grundlage Online-Maßnahmen Ständige Optimierung Blogs, Pressebereich,

Mehr

Social Media bei DATEV Handlungsfelder und Erkenntnisse

Social Media bei DATEV Handlungsfelder und Erkenntnisse 10. April 2012, 14:30 15:30 Social Media bei DATEV Handlungsfelder und Erkenntnisse Christian Buggisch, Leiter Corporate Publishing, DATEV eg Social Media ist im Alltag angekommen Aber Social Business

Mehr

Social Media als Bestandteil der Customer Journey

Social Media als Bestandteil der Customer Journey Social Media als Bestandteil der Customer Journey Gregor Wolf Geschäftsführer Experian Marketing Services Frankfurt, 19.6.2015 Experian and the marks used herein are service marks or registered trademarks

Mehr

Gesundheitswirtschaft

Gesundheitswirtschaft Social Media in der Gesundheitswirtschaft Sebastian Merkel Sascha Romanowski Essen, 21.09.2011 Social Media in der Gesundheitswirtschaft Social Media und Gesundheitswirtschaft Welchen Einfluss hat Social

Mehr

Social Media: HYPE ODER UNVERZICHTBARER NEUER KOMMUNIKATIONSKANAL

Social Media: HYPE ODER UNVERZICHTBARER NEUER KOMMUNIKATIONSKANAL Social Media: HYPE ODER UNVERZICHTBARER NEUER KOMMUNIKATIONSKANAL Vom Web 1.0 zum Web 2.0 1969 wird das Internet entwickelt 1993 wird das Internet Allgemeingut - Die Einführung der Public Domains Bis 2005

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorwort... 13 1 Eine neue, digitale Welt... 15

Inhaltsverzeichnis. Vorwort... 13 1 Eine neue, digitale Welt... 15 Vorwort........................................ 13 1 Eine neue, digitale Welt.......................... 15 1.1 Einleitung........................................ 17 1.1.1 Was sind eigentlich Social Media?................

Mehr

Soziale Netzwerke. Prof. Dr. Walter Dettling 10.6.2010

Soziale Netzwerke. Prof. Dr. Walter Dettling 10.6.2010 Soziale Netzwerke Prof. Dr. Walter Dettling 10.6.2010 Agenda Was sind soziale Netzwerke Enterprise 2.0 Fazit Diskussion Seite 1 Einführung Definition Soziale Netzwerke (www.harvardbusinessmanager.de) Soziale

Mehr

Social Media wird erwachsen: Chancen und Risiken für KMU. Was? Wer? Wie? Drei Tipps. Social Media wird erwachsen: Chancen und Risiken für KMU.

Social Media wird erwachsen: Chancen und Risiken für KMU. Was? Wer? Wie? Drei Tipps. Social Media wird erwachsen: Chancen und Risiken für KMU. Social Media wird erwachsen: Chancen und Risiken für KMU. Was? Wer? Wie? Drei Tipps Internet-Zukunftstag Liechtenstein 2013 BERNET_ PR 1 Social Media 20% Strategie 30% Editorial 5% Media Relations 45%

Mehr

Blog Forum - Gästebuch

Blog Forum - Gästebuch Blog Forum - Gästebuch 1 Blog (Weblog, Tagebuch) Von einem Herausgeber (Blogger) werden Beiträge in einer chronologischen Reihenfolge veröffentlicht. Zum Beispiel berichtet er über die neuesten Entwicklungen

Mehr

SOCIAL MEDIA FAKTEN / BEDEUTUNG / UNTERSCHIEDLICHE PLATTFORMEN (ASCO Tag der Beratung - 12. Juni 2012)

SOCIAL MEDIA FAKTEN / BEDEUTUNG / UNTERSCHIEDLICHE PLATTFORMEN (ASCO Tag der Beratung - 12. Juni 2012) SOCIAL MEDIA FAKTEN / BEDEUTUNG / UNTERSCHIEDLICHE PLATTFORMEN (ASCO Tag der Beratung - 12. Juni 2012) Manuel P. Nappo, lic. oec. HSG Leiter Fachstelle Social Media Management Studienleiter CAS Social

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 1 Vom Pressesprecher zum Kommunikationsmanager 1. 2 Von Risiken und Nebenwirkungen 15

Inhaltsverzeichnis. 1 Vom Pressesprecher zum Kommunikationsmanager 1. 2 Von Risiken und Nebenwirkungen 15 xv 1 Vom Pressesprecher zum Kommunikationsmanager 1 Eingefahrene Strukturen das Gift für kreativen Journalismus..... 2 Eine neue Zeit hat begonnen............................... 3 Hierarchische Kommunikationsphilosophien

Mehr

Als Full-Service-Agentur erstellen wir maßgeschneiderte Lösungen für Ihren Erfolg im Online-Marketing

Als Full-Service-Agentur erstellen wir maßgeschneiderte Lösungen für Ihren Erfolg im Online-Marketing Als Full-Service-Agentur erstellen wir maßgeschneiderte Lösungen für Ihren Erfolg im Online- Schon längst ist ein essentieller Bestandteil eines zeitgemäßen s geworden. Die Frage: Brauche ich das für mein

Mehr

Social Media Monitoring Den Kunden zuhören. Teil II. Gründe für die Analyse der Social-Media-Kommunikation

Social Media Monitoring Den Kunden zuhören. Teil II. Gründe für die Analyse der Social-Media-Kommunikation Social Media Monitoring Den Kunden zuhören Teil II Gründe für die Analyse der Social-Media-Kommunikation 4. Social Media Kommunikation als Marktforschungstool DVR: 0438804 August 2015 Zu keinem Zeitpunkt

Mehr

Social Media Wie Sie mit Twitter, Facebook und Co. Ihren Kunden näher kommen

Social Media Wie Sie mit Twitter, Facebook und Co. Ihren Kunden näher kommen Thomas Pfeiffer Bastian Koch Social Media Wie Sie mit Twitter, Facebook und Co. Ihren Kunden näher kommen ADDISON-WESLEY Intro 13 Vorwort: Einfach mal machen 14- Was ist der Twittwoch? 16 Danksagung 17

Mehr

Kommunikation 2.0: Corporate Blogs in der PR. www.pr-blogger.de

Kommunikation 2.0: Corporate Blogs in der PR. www.pr-blogger.de Kommunikation 2.0: Corporate Blogs in der PR www.pr-blogger.de Seite 1 Die Macht der Zahlen 1 Milliarde im Internet 200 Millionen bloggen weltweit Bis zu 1,4 Millionen Blogger in Deutschland (tns infratest)

Mehr

Profitables Web 2.0 für Unternehmen

Profitables Web 2.0 für Unternehmen Profitables Web 2.0 für Unternehmen Positionieren Sie sich im Web 2.0 noch ehe andere im Web 2.0 über Sie diskutieren. Prof. Dr.-Ing. Manfred Leisenberg Manfred@leisenberg.info 1 Motto Web 2.0 als Managementprinzip?*

Mehr

Schnellerer! Wirksamerer! Kostenloser!

Schnellerer! Wirksamerer! Kostenloser! Schnellerer! Wirksamerer! Kostenloser! Ein realis*scher Blick auf das Wundermi4el Social Media. ovummarken strategieberatung gmbh Marlene- Dietrich- Str. 5 D- 89231 Neu- Ulm www.ovummarken.de 1 Gestatten:

Mehr

Social Media im internationalen Forschungsmarketing

Social Media im internationalen Forschungsmarketing Social Media im internationalen Forschungsmarketing Lena Weitz, Social Media Managerin, Warum sollte man Social Media nutzen? Freunde und Familie Warum sollte man Social Media nutzen? Freunde und Familie

Mehr

SSB Folie 1. Urs Koller MySign AG. Schweizerischer Samariterbund

SSB Folie 1. Urs Koller MySign AG. Schweizerischer Samariterbund SSB Folie 1 Urs Koller MySign AG Schweizerischer Samariterbund Neue Medien: Chance für Samaritervereine Samariter Impulstag, 10. April 2010 Hotel Arte Olten Agenda 1. Das Internet ein paar Fakten 2. Social

Mehr

Social Media der neue Treiber im E-Mail-Marketing?

Social Media der neue Treiber im E-Mail-Marketing? Social Media der neue Treiber im E-Mail-Marketing? Twitter, Facebook, Youtube und Co sind in aller Munde und Computer. Der Hype um das Thema Social Media ist groß - zu Recht? Was können die sozialen Kanäle

Mehr

Vorstellung provalida. Vertrauen im Internet. Social Business. Unsere Kunden. im Zahlungsverkehr beim einkaufen beim verkaufen XRM. Klaus Wendland CRM

Vorstellung provalida. Vertrauen im Internet. Social Business. Unsere Kunden. im Zahlungsverkehr beim einkaufen beim verkaufen XRM. Klaus Wendland CRM Vorstellung provalida Klaus Wendland Vertrauen im Internet im Zahlungsverkehr beim einkaufen beim verkaufen Social Business XRM CRM Unsere Kunden provalida COMMITTED SERVICES Industriestraße 27 D-44892

Mehr

Banken und Social Media

Banken und Social Media Departement Wirtschaft Schweizerisches Institut für Finanzausbildung (SIF) Ergebnisse einer Befragung von potenziellen Private Banking Kundinnen und Kunden in der Schweiz und in Deutschland Stefanie Auge

Mehr

SOCIAL MEDIA ALS AKQUISETOOL. Frankfurt, 08.01.2014

SOCIAL MEDIA ALS AKQUISETOOL. Frankfurt, 08.01.2014 SOCIAL MEDIA ALS AKQUISETOOL Frankfurt, 08.01.2014 WAS IST SOCIAL MEDIA? UND SOLLTE ICH MICH DAFÜR INTERESSIEREN? Seite 2 Was ist Social Media? Als Social Media werden alle Medien verstanden, die die Nutzer

Mehr

Corporate Communications 2.0

Corporate Communications 2.0 Corporate Communications 2.0 Warum ein internationaler Stahlkonzern auf Social Media setzt Buzzattack Wien, 13.10.2011 www.voestalpine.com Agenda Social Media Strategie wie ein globaler B2B-Konzern, der

Mehr

Social Media und Online Reputation Management

Social Media und Online Reputation Management Social Media und Online Reputation Management Claus Fesel, DATEV eg KnowTech, Bad Homburg, 15.09.2010 Wer oder was ist DATEV? Genossenschaft seit 1966 Ca. 39.000 Mitglieder, ca. 5.600 Mitarbeiter Softwarehaus

Mehr

Wie man über Facebook seine Zielgruppe erreicht

Wie man über Facebook seine Zielgruppe erreicht Wie man über Facebook seine Zielgruppe erreicht Informationsveranstaltung ebusiness-lotse Oberschwaben-Ulm Weingarten, 12.11.2014 Mittelstand Digital ekompetenz-netzwerk estandards Usability 38 ebusiness-lotsen

Mehr

re-lounge GmbH MEDIENBÜRO

re-lounge GmbH MEDIENBÜRO re-lounge GmbH MEDIENBÜRO Social Media Hype oder Maust-have? X 26.01.2013 // FACHMESSE I+E 01 Ansprechpartner Christian Iannarone // Projektmanager 3 02 Social Media Hype oder Must-have 4 Social Media

Mehr

FACEBOOK & CO EINSATZ FÜR UNTERNEHMEN SINNVOLL?

FACEBOOK & CO EINSATZ FÜR UNTERNEHMEN SINNVOLL? FACEBOOK & CO EINSATZ FÜR UNTERNEHMEN SINNVOLL? Martin Sternsberger metaconsulting KONTAKT Martin Sternsberger metaconsulting gmbh Anton-Hall-Straße 3 A-5020 Salzburg +43-699-13 00 94 20 office@metaconsulting.net

Mehr

Frauenwirtschaftstag 13.10.2011. Wie kann ich Social Networking als Marketing Instrument nutzen?

Frauenwirtschaftstag 13.10.2011. Wie kann ich Social Networking als Marketing Instrument nutzen? Frauenwirtschaftstag 13.10.2011 Wie kann ich Social Networking als Marketing Instrument nutzen? Inhalt 1. Was ist Social Media? 2. Welche Kanäle gibt es? 3. Zahlen und Fakten 4. Was macht Social Media

Mehr

Überblick. Seite 2 von 5

Überblick. Seite 2 von 5 Überblick Der ESEMOS MediaMiner ist ein Stimmungsbarometer und Monitoring-Werkzeug für soziale Netzwerke. MediaMiner zeichnet sich insbesondere durch die Sentiment-Analyse, die Spracherkennung sowie anspruchsvolle

Mehr

insights Auswirkung von Social-Media-Aktivitäten auf das Employer Branding Fokus auf Finanzsektor / Regional-Banken

insights Auswirkung von Social-Media-Aktivitäten auf das Employer Branding Fokus auf Finanzsektor / Regional-Banken insights Auswirkung von Social-Media-Aktivitäten auf das Employer Branding Fokus auf Finanzsektor / Regional-Banken Pforzheim, März 2013 Social-Media-Fragestellung für Personalabteilungen Facebook und

Mehr

Social Media Strategie oder taktisches Geplänkel? Management Summary

Social Media Strategie oder taktisches Geplänkel? Management Summary Social Media Strategie oder taktisches Geplänkel? Management Summary Sind Social Media schon strategisch in den Unternehmen angekommen oder bewegen sie sich noch auf der Ebene taktisches Geplänkel? Wie

Mehr

Internet Vokabeln DANGER. ARBEITSBLATT 2 Klasse ACCOUNT BLOG WEB LOG BROWSER CHAT, CHATTEN

Internet Vokabeln DANGER. ARBEITSBLATT 2 Klasse ACCOUNT BLOG WEB LOG BROWSER CHAT, CHATTEN ACCOUNT Account kommt aus dem Englischen und bedeutet Nutzerkonto. Wie auf der Bank gibt es auch im Internet ein Konto bei einem Internetdienst. Nach der Anmeldung erhälst du einen Benutzernamen und ein

Mehr

Marketing auf Facebook Social Media Marketing

Marketing auf Facebook Social Media Marketing Marketing auf Facebook Social Media Marketing Marketing auf Facebook ist nur eine Möglichkeit des Social Media Marketing (SMM). Facebook-Seiten ( Pages ) sind dabei das Standardinstrument, um auf Facebook

Mehr

In dem facettenreichen Social Web, in dem täglich neue Anwendungen hinzukommen, andere an Bedeutung verlieren, ist es ohne geeignete Hilfsmittel auch nicht möglich, einen halbwegs verlässlichen Überblick

Mehr

HR Management 2.0: Social Media im Personalbereich. Diplomatic Council/Wirtschaftsrat Deutschland e.v.

HR Management 2.0: Social Media im Personalbereich. Diplomatic Council/Wirtschaftsrat Deutschland e.v. HR Management 2.0: Social Media im Personalbereich Diplomatic Council/Wirtschaftsrat Deutschland e.v. Prof. Dr.-Ing. Walter Gora Wiesbaden, 26. April 2012 Das Internet ist in der Mitte der Gesellschaft

Mehr

Web 2.0 und Social Media im Hochschulmarketing

Web 2.0 und Social Media im Hochschulmarketing Zur Person: Oliver Gschwender Meine Social Media Cloud Web 2.0 und Social Media im Hochschulmarketing Facebook (Seiten): Web: www.uni-bayreuth.de/cms-einfuehrung http://www.facebook.com/pages/bayreuth-germany/uni-bayreuth/115787254454?v=wall

Mehr

Möglichkeiten und Trends im Onlinemarketing

Möglichkeiten und Trends im Onlinemarketing Möglichkeiten und Trends im Onlinemarketing Informationsveranstaltung ebusiness-lotse Oberschwaben-Ulm Biberach, 17.09.2014 Mittelstand Digital ekompetenz-netzwerk estandards Usability 38 ebusiness-lotsen

Mehr

BMPI. Siemens. 360 Performance Dashboard. Digitale Kanäle. Mehrwert. Namics. Emanuel Bächtiger. Consultant.

BMPI. Siemens. 360 Performance Dashboard. Digitale Kanäle. Mehrwert. Namics. Emanuel Bächtiger. Consultant. BMPI. Siemens. 360 Performance Dashboard. Digitale Kanäle. Mehrwert. Emanuel Bächtiger. Consultant. 5. Dezember 2013 Agenda. à Ausgangslage à 360 Performance Dashboard à Projektvorgehen à Key Take Aways

Mehr

Social Media Analytics. Intuitive Erfolgsmessung in sozialen Netzwerken.

Social Media Analytics. Intuitive Erfolgsmessung in sozialen Netzwerken. Social Media Analytics Intuitive Erfolgsmessung in sozialen Netzwerken. Quick Facts socialbench. Analyse, Auswertung und Management von Social Media-Profilen seit 2011. Das Unternehmen 400+ Kunden. 30

Mehr

Social Media. Marketing und Kommunikation mit Facebook, Twitter, Xing & Co.

Social Media. Marketing und Kommunikation mit Facebook, Twitter, Xing & Co. Social Media. Marketing und Kommunikation mit Facebook, Twitter, Xing & Co. Social Media w Leistungspakete Leistungspaket 1: Social Media Workshop Um Social Media Werkzeuge in der Praxis effizient nutzen

Mehr

Social Media Tourismus (IST)

Social Media Tourismus (IST) Leseprobe Social Media Tourismus (IST) Studienheft Chancen und Risiken des Web 2.0 Autor Odette Landmeier Odette Landmeier ist Dipl.-Kauffrau [FH] und absolvierte zudem noch den Masterstudiengang Management

Mehr

Firmenpräsentation im Web

Firmenpräsentation im Web Firmenpräsentation im Web Informationsveranstaltung ebusiness-lotse Oberschwaben-Ulm Ulm, 23.03.2015 Mittelstand Digital ekompetenz-netzwerk estandards Usability 38 ebusiness-lotsen 11 Förderprojekte 10

Mehr

10 Wege, wie Sie Ihr Social Media Monitoring ausbauen können

10 Wege, wie Sie Ihr Social Media Monitoring ausbauen können 10 Wege, wie Sie Ihr Social Media Monitoring ausbauen können Folgende Fragen, die Sie sich zuerst stellen sollten: 1. Welche Social-Media-Monitoring-Plattformen (SMM) schneiden am besten ab? 2. Ist dafür

Mehr

Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz

Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz eines Vorgehensmodells zur Auswahl von CRM-Systemen D I P L O M A R B E I T zur Erlangung des Grades eines Diplom-Ökonomen der Wirtschaftswissenschaftlichen

Mehr

Social Media und Reputationsrisiken

Social Media und Reputationsrisiken Social Media und Reputationsrisiken Ergebnisse einer explorativen Umfrage unter Risiko- und Kommunikationsmanagern April 2011 Copyright 2011 The Executive Partners Group / RiskNET GmbH / PRGS Hintergrund

Mehr

Social Media trifft Business

Social Media trifft Business Social Media trifft Business Intelligence Social Media Analysis als Teil der Unternehmenssteuerung Tiemo Winterkamp, VP Global Marketing Agenda Social Media trifft Business Intelligence Business Intelligence

Mehr

Traditionelle Suchmaschinenoptimierung (SEO)

Traditionelle Suchmaschinenoptimierung (SEO) Traditionelle Suchmaschinenoptimierung (SEO) Mit der stetig voranschreitenden Veränderung des World Wide Web haben sich vor allem auch das Surfverhalten der User und deren Einfluss stark verändert. Täglich

Mehr

Social Media Marketing

Social Media Marketing 2. Auflage Social Media Marketing Strategien für Twitter, Facebook & Co. UNIVERSITÄT LIECHTENSTEIN Bibliothek Tamar Weinberg Deutsche Bearbeitung von Corina Pahrmann O'REILLT Beijing Cambridge Farnham

Mehr

Social Media. Chancen und Risiken für Unternehmen. Thorben Fasching Director Marketing & User Experience

Social Media. Chancen und Risiken für Unternehmen. Thorben Fasching Director Marketing & User Experience Social Media Chancen und Risiken für Unternehmen Thorben Fasching Director Marketing & User Experience Social Media Basics Interaktiver Austausch zwischen Individuen User Generated Content Praktizierte

Mehr

DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN. Nr. 392

DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN. Nr. 392 DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN Nr. 392 Social Business Intelligence: Entwicklung, Architekturen und Perspektiven

Mehr

Web 2.0 zum Mitmachen!

Web 2.0 zum Mitmachen! 1 1. 1. Web 2.0 Was Schon ist gehört, das schon aber wieder? was ist das? Neue Internetnutzung - Das Internet hat sich im Laufe der Zeit verändert. Es eröffnet laufend neue Möglichkeiten. Noch nie war

Mehr

Network your Business. Beziehungen 2.0. Robert Beer, Country Manager XING Schweiz und Österreich, Bern, 4. März 2013

Network your Business. Beziehungen 2.0. Robert Beer, Country Manager XING Schweiz und Österreich, Bern, 4. März 2013 Network your Business Beziehungen 2.0 Robert Beer, Country Manager XING Schweiz und Österreich, Bern, 4. März 2013 Übersicht Internet und Social Media in der Schweiz Philosophie des Netzwerkens Social

Mehr

SOCIAL MEDIA: MANAGEMENT, ERFOLGSMESSUNG UND KENNZAHLEN

SOCIAL MEDIA: MANAGEMENT, ERFOLGSMESSUNG UND KENNZAHLEN SOCIAL MEDIA: MANAGEMENT, ERFOLGSMESSUNG UND KENNZAHLEN SOCIAL MEDIA FORUM HOTEL 2014 REFERENT: STEFAN PLASCHKE MARKETING IM WANDEL! Das Marketing befindet sich in einer Lern- und Umbruchphase. Werbung

Mehr

SOCIAL MEDIA MARKETING

SOCIAL MEDIA MARKETING SOCIAL MEDIA MARKETING Prosumer SMART Identitätsmanagement POST Informationen Kommunikation Influencer Resonanzkrise Bruhaha Reputation Shitstorm Groundswell Cross Media Publishing Monitoring Connectors

Mehr

Web 2.0 & Social Media Wie können Eine-Welt-Gruppen Facebook, Twitter und Co. sinnvoll nutzen?

Web 2.0 & Social Media Wie können Eine-Welt-Gruppen Facebook, Twitter und Co. sinnvoll nutzen? g Plu ra le t kommendes Wor 2. lat. plurale aus mehrer pluralis Mehrzahl und tantum Plu ra lis mus (m.) 1. Philos.: Lehre, dass d keit aus vielen selbstständigen Wesenheiten besteh Ggs. Singularismus;

Mehr

Monitoring Pflicht oder Kür?

Monitoring Pflicht oder Kür? Monitoring Pflicht oder Kür? Michael Schreiber Manager Online Communication, Festool GmbH Seite 1 Michael Schreiber, Festool GmbH Internet World 27.03.2012 Michael Schreiber Manager Online Communication

Mehr

Social Media Konzept Betrieb Analyse

Social Media Konzept Betrieb Analyse Social Media Konzept Betrieb Analyse Philipp Berger, Kommunikationsbeauftragter ZID 21. November 2013 Agenda > Konzept Der Weg zur Social-Media-Strategie > Betrieb Planung und Workflow > Analyse Auswertung

Mehr

2 Bewertung neuer sozialer Netzwerke 17

2 Bewertung neuer sozialer Netzwerke 17 ix 1 Einordnung 1 1.1 Social Media Monitoring.................................. 1 1.1.1 Begriffsklärung.................................. 2 1.1.1.1 Media Monitoring........................ 2 1.1.1.2 Social

Mehr

Social Media Marketing

Social Media Marketing Social Media Marketing Relevanz für die Analysen-, Bio- und Labortechnik? Vortrag im Rahmen des Laborforums, 12.05.2011 Felix Beilharz, Deutsches Institut für Marketing Großartige Unternehmen konkurrieren

Mehr

Verändern Social Media die Kundenberatung bei Banken?

Verändern Social Media die Kundenberatung bei Banken? Verändern Social Media die Kundenberatung bei Banken? Herausforderungen und Ansatzpunkte für den Einsatz von Social Media bei Banken Wichtigste Ergebnisse aus der Masterarbeit MAS CRM9 an der ZHAW 24.02.2013

Mehr

Firmen finden statt facebook füttern

Firmen finden statt facebook füttern Firmen finden statt facebook füttern Marktforschungsstudie zu der Frage: Wie bewertet der B2B-Mittelstand den Nutzen von Social Media Plattformen wie facebook, Youtube und twitter. Hamburg, Januar 2011

Mehr

Whitepaper Video-SEO. 10 Schritte für ein besseres Ranking. und mehr Reichweite. 2015 how2 1

Whitepaper Video-SEO. 10 Schritte für ein besseres Ranking. und mehr Reichweite. 2015 how2 1 Whitepaper Video-SEO 10 Schritte für ein besseres Ranking 2015 how2 1 und mehr Reichweite 10 Schritte für ein besseres Ranking und mehr Reichweite Sie möchten Videos für Ihr Unternehmen ins Netz stellen

Mehr

Website 0.3 % 0.5 % News Dialog Verkauf 5.0 % #smgzh WLAN User: ServiceCenter PW: Service2009. 7. Social Media Gipfel 2. Februar 2011 «Tourismus»

Website 0.3 % 0.5 % News Dialog Verkauf 5.0 % #smgzh WLAN User: ServiceCenter PW: Service2009. 7. Social Media Gipfel 2. Februar 2011 «Tourismus» #smgzh WLAN User: ServiceCenter PW: Service2009 7 Social Media Gipfel 2 Februar 2011 «Tourismus» Kaffee, Gipfel, Technik: 1 2 03 % 05 % Website News Dialog Verkauf 50 % 3 wwwsocialmediagipfelch 222011

Mehr

Ihre Firmenpräsentation im Web - auf was Sie achten sollten.

Ihre Firmenpräsentation im Web - auf was Sie achten sollten. Ihre Firmenpräsentation im Web - auf was Sie achten sollten. Informationsveranstaltung ebusiness-lotse Oberschwaben-Ulm Christian Baumgartner Ulmer Cross Channel Tag, 27.04.2015 Agenda Die ersten Schritte

Mehr

Facebook Marketing für Speaker und Trainer

Facebook Marketing für Speaker und Trainer Facebook Marketing für Speaker und Trainer Collin Croome Geschäftsführer coma2 e-branding München Collin Croome Agenda Kurzvorstellung Web 2.0 Social Media Marketing Facebook Fakten Facebook Marketing

Mehr

Erfolgreiche Tourismus-Kommunikation im (Social) Web (2.0) 2011 F.F.T. MedienAgentur 1

Erfolgreiche Tourismus-Kommunikation im (Social) Web (2.0) 2011 F.F.T. MedienAgentur 1 Erfolgreiche Tourismus-Kommunikation im (Social) Web (2.0) 2011 F.F.T. MedienAgentur 1 The Big Picture Was DIGITAL geht, wird DIGITAL! Was DIREKT geht, wird DIREKT! Was VERNETZT werden kann, wird VERNETZT!

Mehr

IT-basierte Erstellung von Nachhaltigkeitsberichten. Diplomarbeit

IT-basierte Erstellung von Nachhaltigkeitsberichten. Diplomarbeit IT-basierte Erstellung von Nachhaltigkeitsberichten Diplomarbeit zur Erlangung des Grades eines Diplom-Ökonomen der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Leibniz Universität Hannover vorgelegt von

Mehr

Web 2.0 und Social Networking am Beispiel des Städel Museums. Daniela Bamberger, Städel Museum 03. November 2009

Web 2.0 und Social Networking am Beispiel des Städel Museums. Daniela Bamberger, Städel Museum 03. November 2009 Web 2.0 und Social Networking am Beispiel des Städel Museums Daniela Bamberger, Städel Museum 03. November 2009 Relaunch Relaunch der Städel Website am 01. Oktober 2008 Die Website soll dem Besucher mehr

Mehr

Unter Social SEO versteht man die klassische Suchmaschinenoptimierung mit Hilfe von sozialen Netzwerken wie Google+, Facebook und Twitter.

Unter Social SEO versteht man die klassische Suchmaschinenoptimierung mit Hilfe von sozialen Netzwerken wie Google+, Facebook und Twitter. ZUSAMMENFASSUNG DES WEBINARES SOCIAL SEO Markus Hartlieb Social SEO Allgemein Unter Social SEO versteht man die klassische Suchmaschinenoptimierung mit Hilfe von sozialen Netzwerken wie Google+, Facebook

Mehr

Social Media Analyse Manual

Social Media Analyse Manual 1. Erklärung der Analyse Die Social Media Analyse immobilienspezialisierter Werbeagenturen überprüft, welche Agenturen, die Real Estate Unternehmen betreuen, in diesem neuen Marktsegment tätig sind. Denn

Mehr

Social Media Effects 2010

Social Media Effects 2010 Social Media Effects 2010 Zielsetzung und Nutzen dieser Studie Die künftig in regelmäßigen Abständen durchgeführte Studie soll Kunden und Agenturen künftig die Möglichkeit geben den Social Media Markt

Mehr