Dr. Dominik von Stillfried, Thomas Czihal, Markus Leibner

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1 Zentralinstitut für die Kassenärztliche Versorgung in Deutschland Orthopädie - Ambulante Versorgung Dr. Dominik von Stillfried, Thomas Czihal, Markus Leibner Berlin,

2 AGENDA Ausgangslage: Patientenstruktur in orthopädischen Praxen - im Vergleich zu anderen Fachgruppen Projektion: Entwicklung des orthopädischen Versorgungsbedarfs bis 2025 infolge des demografischen Wandels Regionale Unterschiede in der Versorgung Verhältnis zwischen ambulanter und stationärer Versorgung Wirtschaftliche Situation: Ergebnisse des Zi-Praxispanels 2010 Hinweis: Soweit nicht anders bezeichnet basieren die Analysen auf der Betrachtung von Patienten (Patient = alle Behandlungsfälle eines Versicherten in einem Kalenderjahr, unabhängig davon in welcher Arztpraxis die Fälle erbracht worden sind) SEITE 2 Deutscher Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie Versorgungsrealität 2012 / Berlin /

3 Patientenstruktur in der Vertragsarztpraxen Fachgruppe der Orthopäden: leicht überdurchschnittlicher Anteil an über-65jährigen Patienten. Anteil der Patienten nach drei Altersgruppen im Fachgruppenvergleich Eigene Berechnung auf Basis bundesweiter Abrechnungsdaten 2009 SEITE 3 Deutscher Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie Versorgungsrealität 2012 / Berlin /

4 Patientenstruktur in orthopädischen Praxen Die Inanspruchnahme je Patient steigt altersbedingt stark an; in der Altersgruppe der Jährigen erreicht sie den Gipfel und fällt dann stark ab Index des Leistungsbedarfs nach Altersgruppen Index: Leistungsbedarf je Patient der Fach- und Altersgruppe Ø Leistungsbedarf je Patient der Fachgruppe Eigene Berechnung auf Basis bundesweiter Abrechnungsdaten 2009 SEITE 4 Deutscher Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie Versorgungsrealität 2012 / Berlin /

5 Patientenstruktur in urologischen Praxen Mit ca. 5% ist der Anteil des orthopädischen Leistungsbedarfs am Gesamtleistungsbedarf bei den jährigen Patienten am höchsten Anteil des orthopädischen Leistungsbedarfs am gesamten Leistungsbedarf je Patient - nach Altersgruppen Eigene Berechnung auf Basis bundesweiter Abrechnungsdaten 2009 SEITE 5 Deutscher Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie Versorgungsrealität 2012 / Berlin /

6 Demografischer Wandel Bevölkerungsentwicklung in Deutschland Langfristiger Trend der Bevölkerungsentwicklung: Aus der Pyramide wird eine Urne. Quelle: Demografiebericht Bericht der Bundesregierung zur demografischen Lage und künftigen Entwicklung des Landes (2011) SEITE 6 Deutscher Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie Versorgungsrealität 2012 / Berlin /

7 Entwicklung des Versorgungsbedarfs bis 2025 Trotz des Bevölkerungsrückgangs steigt der demografisch-bedingt erwartete Versorgungsbedarf in der ambulanten Orthopädie um ca. 6% bis 2025 demografisch bedingte Entwicklung des fachgruppenspezifischen Versorgungsbedarfs bis 2025 Annahme: Versorgungsbedarf je Patient / Alters- und Geschlechtsgruppe des Jahres 2009 bleibt je Fachgruppe unverändert Eigene Berechnung auf Basis bundesweiter Abrechnungsdaten 2009 SEITE 7 Deutscher Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie Versorgungsrealität 2012 / Berlin /

8 Entwicklung des Versorgungsbedarfs bis 2025 Aufgrund der regional heterogenen Bevölkerungsentwicklung entwickelt sich der orthopädische Versorgungsbedarf regional vermutlich sehr unterschiedlich. demografisch bedingte Entwicklung des orthopädischen Versorgungsbedarfs bis 2025 Annahme: Je Region gilt der bundeseinheitliche Versorgungsbedarf je Patient gemäß Altersund Geschlechtsgruppe des Jahres 2009 Eigene Berechnung auf Basis bundesweiter Abrechnungsdaten 2009 SEITE 8 Deutscher Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie Versorgungsrealität 2012 / Berlin /

9 Regionale Unterschiede in der ambulanten (vertragsärztlichen) orthopädischen Versorgung Anteil des orthopädischen Leistungsbedarfs am Gesamtleistungsbedarf der Patienten mit Wohnort in der Region* unter 2,9% 2,9% bis unter 3,3% 3,3% bis unter 3,6% 3,6% bis unter 4,1% 4,1% bis unter 4,6% 4,6% und mehr Bund 3,86% Kernstadt Verdichetete Regionen Ländliche Regionen 4,40% 3,84% 3,30% * Implizit berücksichtigt: Arztdichte, überregionale Mitversorgungsfunktionen, Risikostruktur der Bevölkerung und Versorgungsintensität insgesamt Eigene Berechnung auf Basis bundesweiter Abrechnungsdaten 2008 SEITE 9 Deutscher Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie Versorgungsrealität 2012 / Berlin /

10 Regionale Unterschiede in der stationären und ambulanten Versorgung - alle Fachgruppen Unterschiede der normierten ambulanten und stationären Fallzahlen nach dem Wohnort der Patienten für 413 Landkreise und kreisfreie Städte Stationär Ambulant Varianzkoeffizient: 0,14 Varianzkoeffizient: 0,08 Regionale Unterschiede: in der stationären Inanspruchnahme deutlich stärker ausgeprägt als in der ambulanten Inanspruchnahme Eigene Berechnung auf Basis bundesweiter Abrechnungsdaten (ambulant) und des Statistischen Bundesamts (stationär) 2009 SEITE 10 Deutscher Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie Versorgungsrealität 2012 / Berlin /

11 Regionale Unterschiede in der stationären und ambulanten Versorgung - in der Orthopädie Unterschiede der normierten ambulanten und stationären Fallzahlen nach dem Wohnort der Patienten für 413 Landkreise und kreisfreie Städte Stationär Ambulant Varianzkoeffizient: 0,18 Varianzkoeffizient: 0,25 In der Orthopädie: regionale Unterschiede der Inanspruchnahme im ambulanten Bereich stärker ausgeprägt (N.B.: Ausreißer nach unten) Eigene Berechnung auf Basis bundesweiter Abrechnungsdaten (ambulant) und des Statistischen Bundesamts (stationär) 2009 SEITE 11 Deutscher Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie Versorgungsrealität 2012 / Berlin /

12 Zusammenhang zwischen Arztdichte* und stationärer Fallzahl je Kreis und Fachgruppe Streuung der fachgruppenspezifischen Krankenhaushäufigkeit je Einwohner Urologie Orthopädie Hinweise auf Substitutionspotenzial: Je mehr Orthopäden in einer Region praktizieren, desto weniger orthopädische Krankenhausbehandlungen werden für Patienten notwendig (Korrelationskoeffizient nach Pearson: 0,07) Eigene Berechnung auf Basis bundesweiter Abrechnungsdaten (ambulant) und des Statistischen Bundesamts (stationär) 2009 * Arztdichte wurde um den Umfang der Mitversorgung für andere Kreise und aus anderen Kreisen korrigiert SEITE 12 Deutscher Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie Versorgungsrealität 2012 / Berlin /

13 Vergütung Kernergebnisse des Zi-Praxispanels Auf Basis der ZiPP-Daten zeigt sich ein deutlicher Nachholbedarf bei der Vergütung vertragsärztlicher Leistungen. Referenzgröße: Der Bewertungsausschuss sieht die Vergütung als angemessen an, wenn - mit GKV-Einnahmen im Mittel ein Jahresüberschuss von (2008) - in einer Normarbeitszeit von 2.335,80 Stunden pro Jahr (ca. 51 h/woche) erwirtschaftet werden kann. Berücksichtigt man die angegebenen Arbeitszeiten und standardisiert die Privat-Einnahmen auf GKV-Niveau erreichen die Vertragsarztpraxen in 2008 einen Jahresüberschuss von Euro. Dieser Wert liegt 13% unter dem Referenzwert des Einheitlichen Bewertungsmaßstabs (EBM). Jahresüberschuss orthopädischer Praxen: un-standardisiert: ; standardisiert: SEITE 13 Deutscher Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie Versorgungsrealität 2012 / Berlin /

14 Wirtschaftliche Situation der Praxen in der Fachgruppe Erhebungswelle 2010 Jahresüberschüsse pro Praxispartner nach Regionstyp im Jahr 2008 Anteil der GKV-Einnahmen an Gesamteinnahmen im Mittel: 69% mittlere Arbeitszeit je Praxisinhaber: 56 Wochenstunden SEITE 14 Deutscher Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie Versorgungsrealität 2012 / Berlin /

15 Wirtschaftliche Situation der Praxen in der Fachgruppe Erhebungswelle 2010 Jahresüberschüsse pro Praxispartner nach Art der Tätigkeit im Jahr 2008 Orthopädie Operierende Schmerztherapipunktur Aku- (allgemein) Orthopäden Gesamt* Gültige N Gesamteinnahmen Gesamtaufwendungen Jahresüberschuss * einschl. Praxen ohne Subgruppenzuordnung SEITE 15 Deutscher Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie Versorgungsrealität 2012 / Berlin /

16 Fazit 1. Die Bevölkerungsgruppen, die im Fokus orthopädischer Behandlung / Mitbehandlung stehen, nehmen infolge der demografischen Entwicklung weiter zu 2. Insofern ist mit einem insgesamt steigenden Bedarf an Orthopäden zu rechnen (N.B.: regionale Unterschiede sowie Ausschöpfungsgrade in der Bedarfsplanung) 3. Weiterer Einflussfaktor auf den Versorgungsbedarf: medizinische Arbeitsteilung: orthopädischer Versorgungsanteil in der ambulanten Versorgung regional stark unterschiedlich Leistungsverlagerungen aus dem stationären Bereich (Hinweise auf Substitution stationärer Leistungen durch Vertragsärzte) enormes regionales Versorgungsgefälle bedarf weiterer Analysen (leistungsbezogene Betrachtung regionale Versorgungsziele?) 4. In der EBM-Kalkulation erwarteter standardisierter Jahresüberschuss wird nicht erreicht (98%); große Unterschiede je nach Subspezialisierung (Versorgungsziele ausreichend unterstützt?) SEITE 16 Deutscher Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie Versorgungsrealität 2012 / Berlin /

17 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung in der Bundesrepublik Deutschland Herbert-Lewin-Platz Berlin Tel Fax SEITE 17 Deutscher Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie Versorgungsrealität 2012 / Berlin /

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