Das neue Siemens Fleet Control System

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1 Das neue Siemens Fleet Control System Die nächste Stufe eines Leittechnik- und Flottenmanagementsystems eine ganzheitliche Lösung Power-Gen Europe 12. Juni 2012, Köln Dieter Fluck Leiter Product Management Instrumentation, Controls & Electrical Fossil Power Generation Division bei Siemens Energy

2 Die Anforderung: sicher, wirtschaftlich und umweltfreundlich, bei immer komplexen Bedingungen Wechselnde Marktbedingungen -Politische Entscheidungen - sich ändernde wirtschaftliche Rahmenbedingungen der neue Energiemix Signifikant größere Komplexität Flexibilität im Betrieb steigern Smart Generation Datenflut managen Versorgungssicherheit gewährleisten Wirtschaftlichkeit sicherstellen und verbessern Umweltfreundlichkeit verbessern Folie 2

3 Die Aufgabe: Bewältigung der Komplexität in Echtzeit Das Energiesystem der Stormerzeugung, -übertragung, -verteilung und verbrauch ist ein komplexes, multidimensionales und dynamisches System Folie 3

4 Der Ansatz: Dezentrale Kraftwerke in einer zentralen Bedien- und Steuerungseinheit zusammenschalten Management und Kontrolle von weit verteilten und dezentralen Erzeugungseinheiten Folie 4

5 Energieerzeuger Origin: Maximalen Erfolg mit einer heterogenen und weit verteilten Flotte Zentrale Steuerung und Überwachung der Erzeugung und Diagnose Ziel: Optimierung des Flotteneinsatzes für noch mehr Wettbewerbsfähigkeit Erhöhung der Produktion und der Zuverlässigkeit der gesamten Kraftwerksflotte durch: Implementierung standardisierter (An-)Fahrweisen Steuern verschiedenster Kraftwerkstypen Verbesserung von Analysen und Berichterstattungen Folie 5

6 Die Herausforderung auf der Erzeugerseite: 13 verschiedene Kraftwerke (Gas, Wind, Kohle und Wasser) Unterschiedliche Eigentumsverhältnisse Unterschiedliche Einspeisebedingungen Unterschiedliche Betriebsanforderungen (von Grundlast bis Spitzenlast) Verschiedene Leittechniksysteme (DCS) Riesige Entfernungen Folie 6

7 Die Herausforderung für den Unternehmenserfolg: Implementieren 29 verschiedene Funktionalitäten Verschiedenste (An-)Fahrweisen Dutzende unterschiedliche IT-Lösungen Zahlreiche Schnittstellen und Datenspeicher an mehreren Orten Bei weiter steigender Vielfalt und Anzahl der Anlagen Folie 7

8 Der Ansatz von Origin: Partnerschaft mit Siemens Vorteile von Siemens Nahezu alle IT- Anwendungen firmenintern verfügbar + Reduktion der Schnittstellen + Kraftwerks- Know-how + Fähigkeit vertikal und horizontal zu integrieren + Integrierter Lösungsansatz Folie 8

9 Die Grenzen des klassischen Ansatzes schränken die Möglichkeit, Komplexität zu handhaben ein Intranet Verschiedenste IT-Tools, -Systeme und SW-packages mit zahllosen Schnittstellen und Speicherorten IT: MIS*-, EAM** Systeme unterstützen die Entscheidungsfindung Datenübertragung: Informieren Überwachen - Berichten Data Interface Information Flow Zentrale Warte: Steuerung und Überwachung Data Interface Information Flow Control Automatisierungsleittechnik kontrolliert hoch dynamische Prozesse in Echtzeit Einzelne Kraftwerke *MIS, Manufacturing Intelligent System ** EAM, Enterprize Asset Managemen Folie 9 Process values DCS System 1 CCGT 1 Process values DCS System 2 Wind Farm Process values DCS System n

10 Das neue Siemens Fleet Control System (FCS): Die nächste Stufe von DCS und Flottenmanagement eine ganzheitliche Lösung Intranet Zentrale Warte User - GUI Plant-Layer Detail Field-Layer Einzelne Kraftwerke Admin GUI Key User GUI Zentrales Archiv On fault tolerant-server Maintenance Management Reports SPPA-M3000 Process Information Management System Generation Planning and Monitoring System Early Warning System Central Process Archive + Smart Diagnostic Tools SPPA-T3000 SCADA functionalities Communication CS3000 Process Steps, Interlogging, Set Point, RTU reset Central Alarms Process Values, Stati Next phase Performance Plant Monitor ERP Fileformat- Interfaces Control Next phase Steuern und Kontrollieren: steuern alarmieren - eingreifen FCS verbindet die Stärken von zwei verschiedenen Welten in einer integrierten Lösung Basis: SPPA-T3000 DCS IT-Lösungen: SPPA-M3000 Energy Management Suite DCS System 1 GuD 1 DCS System 2 Windpark DCS System n Folie 10

11 Das neue Siemens Fleet Control System (FCS): Die Antwort auf die Herausforderungen die Komplexität auf der Erzeugerseite zu meistern Das Energiesystem der Stormerzeugung, -übertragung, -verteilung und des -verbrauches ist ein komplexes, multidimensionales und dynamisches System Folie 11

12 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

13 Disclaimer HINWEISE UND ZUKUNFTSGERICHTETE AUSSAGEN Dieses Dokument enthält Aussagen, die sich auf unseren künftigen Geschäftsverlauf und wirtschaftliche Leistungen sowie auf künftige Siemens betreffende Vorgänge oder Entwicklungen beziehen und zukunftsgerichtete Aussagen darstellen können. Diese Aussagen sind erkennbar durch Formulierungen wie erwarten, wollen, antizipieren, beabsichtigen, planen, glauben, anstreben, einschätzen, werden, vorhersagen oder ähnliche Begriffe. Wir werden gegebenenfalls auch in anderen Berichten, in Präsentationen, in Unterlagen, die an Aktionäre verschickt werden, und in Pressemitteilungen zukunftsgerichtete Aussagen tätigen. Desweiteren können von Zeit zu Zeit unsere Vertreter zukunftsgerichtete Aussagen mündlich machen. Solche Aussagen beruhen auf den heutigen Erwartungen und bestimmten Annahmen des Siemens Managements. Sie unterliegen daher einer Reihe von Risiken und Ungewissheiten. Eine Vielzahl von Faktoren, von denen zahlreiche außerhalb des Einflussbereichs von Siemens liegen, beeinflusst die Geschäftsaktivitäten, den Erfolg, die Geschäftsstrategie und die Ergebnisse von Siemens. Diese Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, Erfolge und Leistungen von Siemens wesentlich von den Angaben zu künftigen Ergebnissen, Erfolgen oder Leistungen, die ausdrücklich oder implizit in den zukunftsgerichteten Aussagen wiedergegeben oder aufgrund früherer Trends erwartetet werden, abweichen. Diese Faktoren beinhalten insbesondere, sind aber nicht beschränkt auf, Angelegenheiten, die in Item 3: Risk Factors in unserem aktuellen als Form 20-F bei der US-amerikanischen Börsenaufsicht SEC eingereichten Geschäftsbericht, in dem Abschnitt Risiken in unserem aktuellen gemäß HGB erstellten Geschäftsbericht und in dem Abschnitt Chancen- und Risikenbericht in unserem aktuellen Zwischenbericht beschrieben sind. Weitere Informationen über die Siemens betreffenden Risiken und Ungewissheiten sind dem aktuellen Geschäftsbericht, den aktuellen Zwischenberichten sowie unserer aktuellen Ergebnisveröffentlichung, die auf der Siemens-Website unter abrufbar sind, sowie unserem aktuellen Geschäftsbericht als Form 20-F und unseren anderen Einreichungen bei der US-amerikanischen Börsenaufsicht SEC, die auf der Siemens-Website unter und auf der Website der SEC unter abrufbar sind, zu entnehmen. Sollten sich eines oder mehrere dieser Risiken oder Ungewissheiten realisieren oder sollte sich erweisen, dass die zugrunde liegenden Annahmen nicht korrekt waren, können die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen und Erfolge von Siemens wesentlich von denjenigen Ergebnissen abweichen, die in der zukunftsgerichteten Aussage als erwartete, antizipierte, beabsichtigte, geplante, geglaubte, angestrebte, geschätzte oder projizierte Ergebnisse, Leistungen und Erfolge genannt worden sind. Siemens übernimmt keine Verpflichtung und beabsichtigt auch nicht, diese zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren oder bei einer anderen als der erwarteten Entwicklung zu korrigieren. Aufgrund von Rundungen ist es möglich, dass sich einzelne Zahlen in diesem und anderen Berichten nicht genau zur angegebenen Summe aufaddieren und dass dargestellte Prozentangaben nicht genau die absoluten Werte widerspiegeln, auf die sie sich beziehen. Dieses Dokument enthält ergänzende Finanzkennzahlen die sogenannte Non-GAAP-Kennzahlen sind oder sein können. Auftragseingang und Auftragsbestand, um Währungsumrechnungs- und Portfolioeffekte bereinigte Angaben zu Umsatz und Auftragseingang, Book-to-Bill-Verhältnis, Ergebnis Summe Sektoren, Return on Equity (ROE) (nach Steuern), Return on Capital Employed (ROCE) (angepasst), Free Cash Flow (FCF), Cash Conversion Rate (CCR), angepasstes EBITDA, angepasstes EBIT, angepasste EBITDA- Margen, Effekte aus der Kaufpreisallokation (PPA-Effekte), Nettoverschuldung und angepasste industrielle Nettoverschuldung sind oder können sogenannte Non-GAAP-Kennzahlen sein. Für die Beurteilung der Finanz- und Ertragslage von Siemens beziehungsweise für die Beurteilung von Zahlungsströmen sollten diese zusätzlichen Finanzkennzahlen nicht ausschließlich als Alternative zu den im Konzernabschluss dargestellten und im Einklang mit IFRS ermittelten Finanzkennzahlen herangezogen werden. Andere Unternehmen, die Finanzkennzahlen mit einer ähnlichen Bezeichnung darstellen oder berichten, können diese anders berechnen. Definitionen dieser zusätzlichen Finanzkennzahlen, eine Diskussion der am ehesten vergleichbaren IFRS-Kennzahlen, Informationen zum Nutzen und zu den Grenzen in der Verwendung solcher ergänzenden Finanzkennzahlen sowie eine Überleitung zu vergleichbaren IFRS-Kennzahlen finden Sie auf unserer Investor-Relations-Website unter Weitere Informationen enthält der aktuelle Geschäftsbericht als Form 20-F von Siemens im Abschnitt Supplemental financial measures. Die Form 20-F finden Sie auf unserer Investor-Relations-Website oder über das EDGAR-System auf der Website der US-amerikanischen Börsenaufsicht SEC. Folie 13

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