Wer ist wer? Team Selbsthilfezentrum Patronatskomitee Träger Vereinsvorstand S e l b s t h i l f e zentrum winden. - Harmoniebedürfnis zu über

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1 S e l b s t h i l f e zentrum Z ü r c h e r O b e r l a n d Jahresbericht 2016

2 Selbsthilfegruppen fördern In einem Selbsthilfezentrum kommen viele Menschen zusammen, sie treffen sich in Gruppen mit ganz verschiedenen Themen. Doch etwas haben alle gemeinsam: im Kern geht es um Wärme, Verständnis, Respekt, um gegenseitige Information und Hilfe, um die körperliche und geistige Gesundheit. Kurz, es geht um die Grundbedürfnisse des menschlichen Zusammenlebens. In Krisen fühlt man sich oft allein, nicht selten gibt man sich selbst die Schuld und kapselt sich noch mehr ab. An Gruppentreffen geht es darum sich zu öffnen, um die eigenen Kräfte wieder zu entdecken. Dafür bietet unser Zentrum einen geschützten Rahmen. Konkret: einen ruhigen Raum, in dem man sich konzentrieren kann, eine kleine Teeküche und einen Balkon für frische Luft. Und genug Zeit, nicht zu viel und nicht «zu wenig. Meistens sind es etwa zwei Es geht um die Grundbedürfnisse Stunden, damit jedes Mitglied der Gruppe des menschlichen Zusammenzu Wort kommen kann. Ein fester Schluss lebens.» hilft dabei, dass man die Zeit wirklich nutzt. In der Regel sind es viele Treffen über Monate, manchmal Jahre, denn inneres Wachstum braucht Zeit. Dazu gehört auch, dass die Teilnehmer möglichst regelmässig kommen und dass nach einer Startphase keine neuen Mitglieder mehr aufgenommen werden. Dieser Rahmen ist wie ein Gefäss, das die Gruppe hält und es den Mitgliedern erlaubt auch starke Gefühle zuzulassen und zu zeigen. Dazu gehört eine Art Training. Die Fähigkeit, einander zuzuhören, einander zu verstehen und sich einzufühlen, muss immer wieder neu geübt werden. Das verlangt auch von den Teilnehmern Disziplin, eine Kultur der Gegenseitigkeit. Man lernt miteinander etwas auszuhalten. Und dabei kommt das Vertrauen in die eigene Kraft zurück. Die Gruppe wächst zusammen, und es entsteht etwas Neues: eine lebendige, sehr kreative Gemeinschaft, die mehr ist als die Summe der Einzelnen. Es wächst ein geistiges Feld, in dem frische Impulse und Ideen auftauchen und neue Wege gefunden werden können. Die Teilnehmer erleben sich selbst darin neu. Sie fühlen sich miteinander verbunden, gestärkt und lebendig. Folma Hoesch

3 Rückzugsorte tun gut ««Männer müssen sich spätestens Richtung Lebensmitte auch dem ungelebten Leben stellen und den eigenen Grenzen.» «Männer Uster» treffen sich monatlich im Selbsthilfezentrum. Wir stellen uns den entscheidenden Fragen unseres Lebens: Was ist mir wirklich wichtig? Welche Werte gelten für mich? Woran möchte ich mich orientieren und was sind meine wahren Ziele? Was sind meine persönlichen Wünsche, Bedürfnisse und Sehnsüchte? Wir Männer tendieren dazu, das Leiden schnell erklären oder reparieren zu wollen. Oft ist Wut dann nichts anderes als die ungelebte Trauer. Männer müssen sich spätestens Richtung Lebensmitte auch dem ungelebten Leben stellen und den eigenen Grenzen. Was tun? Soll ein Mann zärtlich oder männlich sein? Eroberungslustig oder zurückhaltend? Stark oder sensibel? Wird ihn die Suche Wir üben unser antrainiertes Harmoniebedürfnis zu über- winden.» nach seiner neuen Identität zu einer Verschmelzung aus alledem führen? Es braucht Mut, sich diesen Fragen zu stellen und dabei gelöst von Konventionen und Gewohnheiten offen über Gefühle zu sprechen. Bei unseren monatlichen Treffen tauschen wir Erfahrungen aus und «stärken einander den Rücken». Zu Beginn bestimmen wir das Thema und bereiten es dabei auch schon vor. Unsere Beziehungen zu Vater und Mutter, Verletzungen, die uns sowohl Männer als auch Frauen zugefügt haben, Aggressivität und Konkurrenzdenken sowie unseren Umgang mit Sexualität. Wir üben unser antrainiertes Harmoniebedürfnis zu überwinden und den anderen in der Gruppe auch mal unseren Ärger und unsere Wut zuzutrauen. Die regelmässigen Treffen haben hohe Priorität. Sie sind für uns zu Fixpunkten in unserem Alltagsleben geworden. Mit dem Begriff «Neue Männer» suchen wir Authentizität, unsere ganz persönliche Ausdrucksform von Männlichkeit. «Wir leben dadurch bewusster, aber noch lange nicht anders als andere Männer.» Manfred, für die SHG «Männer Uster»

4 Jahresrechnung BILANZ CHF CHF Aktiven Umlaufvermögen Flüssige Mittel Forderungen Transitorische Aktiven Passiven Anlagevermögen Anteilschein Immobilien-Anteil / Anteil Gewo Total Aktiven Kurzfristiges Fremdkapital Kreditoren Transitorische Passiven Rückstellungen Das Selbsthilfezentrum Zürcher Oberland ist die Selbsthilfefachstelle für die Städte und Gemeinden der Region Zürcher Oberland und Pfannenstiel. Wir engagieren uns für die Förderung der Selbsthilfe, die Gründung von Selbsthilfegruppen und setzen uns für die Gestaltung von selbsthilfefreundlichen, partizipativen Rahmenbedingungen ein. Zu unseren Dienstleistungen gehören: Unterstützung beim Aufbau neuer Selbsthilfegruppen Kontaktvermittlung zu bestehenden Selbsthilfegruppen oder an andere Fachstellen Beratungen, Standortbestimmungen, Methodeninputs für Selbsthilfegruppen Workshops für Selbsthilfegruppenmitglieder Öffentlichkeitsarbeit, Informationsveranstaltungen, Raumvermietung Zahlen 2016 Langfristiges Fremdkapital Darlehen Total Fremdkapital Fondskapital Zweckgebundene Fonds Organisationskapital Vereinsvermögen, freie Fonds, erarbeitetes Kapital Total Passiven BETRIEBSRECHNUNG CHF CHF Ertrag Beiträge und Spenden ohne Zweckbestimmung Mitgliederbeiträge Beiträge von politischen Gemeinden Beiträge von Kirchgemeinden Beiträge Kanton Beiträge Bund (BSV) Beiträge Stiftungen/Private Ertrag Gruppenraum Gruppengründung & -begleitung, Neueintritte, Honorare diverse Erträge Total Beiträge und Spenden ohne Zweckbestimmung Beiträge und Spenden mit Zweckbestimmung Total Erträge Aufwand Personalaufwand Raumkosten Gruppenprojekte / -raum / Öffentlichkeitsarbeit Büro- und Verwaltungsaufwand Total Aufwand Ergebnis vor Finanzerfolg und Fondsveränderungen Finanzertrag Finanzaufwand Ergebnis vor Fondsveränderungen Fondsentnahmen Fondszuweisungen Veränderung Fonds Jahresergebnis nach Fondsveränderungen Zuweisung erarbeitetes freies Kapital Jahresergebnis nach Zuweisungen Die Jahresrechnung 2016 wurde durch die Revisionsstelle Gubser Kalt Wirtschaftsprüfung AG, Uster abgenommen. Den Revisionsbericht und den vollständigen Swiss-GAAP-FER-Abschluss finden Sie auf unserer Homepage Selbsthilfe ist nachhaltig und wirksam. Dafür setzt sich das Selbsthilfezentrum seit über 25 Jahren ein. Anzahl Gruppen Selbsthilfegruppen 88 von einer Fachperson begleitete Gruppen 11 Neugründungen Angehörige von Demenzerkrankten Depression Depressive Partner_in Hochsensibel Männer & Frauen Hochsensibel Jüngere Hochsensibel Frauen Trennung / Scheidung Männergruppe Spenderliste Politische Gemeinden Zweckverband Soziale Dienste im Bezirk Uster mit den Gemeinden Greifensee, Maur, Mönchaltorf, Fällanden Schwerzenbach, Volketswil, Wangen-Brüttisellen Uster Dübendorf Wetzikon Illnau-Effretikon Pfäffikon Hinwil Gossau Wald Egg Bubikon Lindau Hittnau Fehraltorf Rüti Grüningen 966 Bauma 800 Dürnten 800 Fischenthal 697 Wila 583 Aathal-Seegräben 430 Wildberg 300 Ev.-ref. Kirchgemeinden Uster Rüti Dübendorf 890 Bubikon 800 Egg 335 Greifensee 200 Aathal-Seegräben 153 Lindau 151 Hittnau 144 Maur 139 Römisch-katholische Kirchgemeinden Rapperswil-Jona Tann Wetzikon 500 Egg 303 Hinwil 300 Das ZEWO-Gütesiegel für den gewissenhaften Umgang mit Ihrer Spende. Beratungen Telefonische Beratung, Information, Vermittlung, s, Beratungen vor Ort 1116 Beratungen und Information nach Region Fälle Bezirk Hinwil 309 Bezirk Uster 295 Bezirk Pfäffikon 224 Pfannenstiel 177 übrige Schweiz 85 ohne Ortsangabe / anonym 26 Bund Bundesamt für Sozialversicherungen / Leistungsauftrag SHCH Dachorganisation (Selbsthilfe Schweiz) Kanton Zürich Sozialamt des Kantons Zürich Stiftungen, Fonds Alfred und Bertha Zangger-Weber- Stiftung AVINA STIFTUNG Winterhilfe Zürcher Oberland Winterhilfe Zürich, Bezirk Meilen Zürcher Stiftung für Psychisch Kranke Private Suppezmittag Wald 372 Paul und Johanna Bachmann-Ley 100 Rolf Boner-Hermeier 100 Eveline Briner-Sponagel 100 Urs Eggli 100 Pia Seeberger 100 Projektbeiträge GUKA-Treff: Bundesamt für Sozialversicherungen / Leistungsauftrag Fragile Suisse Die Spenden sind existenziell für das Selbsthilfe zentrum. Herzlichen Dank für die finanzielle Unterstützung von öffentlicher und privater Seite natürlich auch für Spenden unter CHF 100. Werden Sie Mitglied! Der Verein führt das Selbsthilfezentrum Zürcher Oberland als Fachstelle zur Förderung der Selbsthilfe. Als Mitgllied sind Sie in punkto Selbsthilfe auf dem Laufenden und erhalten jeweils den Jahresbericht. Wir freuen uns über neue Mitglieder. Ihre Spende ist willkommen: Selbsthilfezentrum Zürcher Oberland IBAN: Danke

5 Anhang zur Jahresrechnung 2016

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10 Wer ist wer? O.DUÓ Team Selbsthilfezentrum Antonis Purnelis, dipl. Sozialpädagoge HFS Sybille Haller, Betriebsökonomin HWV Rita Bianchi, dipl. Ergotherapeutin Träger Verein pro Selbsthilfezentrum Zürcher Oberland Vereinsvorstand Präsident: Max Freiburghaus, Fehraltorf Dipl. Sozialarbeiter HFS Beate Schärli, Volketswil Dipl. Ing. Oec. Dr. phil. Folma Hoesch, Zürich Germanistin, Psychologische Beraterin David Ammann, Wald Betriebsökonom FH Pia Schirmer, Rüti Dipl. Farbtherapeutin AGP Patronatskomitee Paul Bachmann, ehem. Jugendsekretär des Bezirks Uster, Illnau Dr. med. Markus Baumgartner, ärztlicher Direktor, Clienia Schlössli, Oetwil am See Doris Beerli-Keller, Paar- und Familien therapeutin / Mediatorin, Wallisellen Dr. med. Peter Bleuler, Chirurg, Rüti Rita Fuhrer, ehem. Regierungsrätin, Pfäffikon Dr. Bernhard Gubler, ehem. Präsident der Stiftung Höhenklinik Wald, Pfäffikon Prof. Dr. med. Felix Gutzwiller, ehem. Ständerat, Zürich Robert Hotz, Kaufmann, Bubikon Ueli Maurer, Bundesrat, Hinwil Prof. Kurt Schellenberg, ehem. Kantonsrat, Wetzikon Pia Seeberger, Kirchenpflegepräsidentin der kath. Kirchgemeinde Bauma, Bauma Dr. Hans Thalmann, ehem. Stadtpräsident, Uster Katharina Zellweger, Pfarrerin, Esslingen SHCH Koordination und Förderung von Selbsthilfegruppen in der Schweiz Selbsthilfezentrum Zürcher Oberland Im Werk 1, 8610 Uster, Tel , Fax

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