Betriebliches Gesundheitsmanagement BGM

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1 BGM Mehr als ein guter Apfel! 1

2 Gesundheitsmanagement beinhaltet eine Vielzahl von Aufgaben und Funktionen zum Organisieren von Gesundheit, insbesondere in Form der Gesundheitsförderung. Es gründet in einem biopsychosozialen Gesundheitsverständnis. Das Ziel ist die Stärkung gesundheitlicher Bewältigungsprozesse wie die bedarfsgerechte Versorgung. Umgesetzt wird Gesundheitsmanagement in gesundheits- und sozialpolitischen Institutionen, wie die Selbsthilfegruppe über die Wohlfahrtspflege bis zu den Institutionen der Kranken-, Unfall- und Rentenversicherung, bekannt unter dem Begriff Soziale Sicherung. Erklärungsansatz lt. Wikipedia Zweitens werden Aufgaben bezeichnet, wie die Planung, Organisation, Steuerung, Regulation und Evaluation gesundheitsbezogener Dienstleistungen. Methodologisch ist Gesundheitsmanagement ein Querschnittsfach, integriert mehrere Disziplinen wie Sozialmedizin, Gesundheitsökonomie, Medizinrecht und Medizinsoziologie und zählt systematisch zu den Gesundheitswissenschaften, insbesondere in der Ausprägung von "New Public Health. Im Kontext der Gesundheitsziele der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist das Gesundheitsmanagement ein Strategieansatz der "Gesundheit für alle". Als Betriebliches Gesundheitsmanagement hat dieser gesundheitsbezogene Ansatz eine wissenschaftliche und praktische Weiterentwicklung erlangt. 2

3 4 wichtige Bausteine Arbeitsschutz Ernährung Umwelt Vorsorge Betriebliches Gesundheitsmanagement Ergonomie am Arbeitsplatz Arbeits- und Betriebsklima Seit Juli 2012 gibt es mit der Spezifikation DIN SPEC einen allgemein akzeptierten Standard für Betriebliches Gesundheitsmanagement. DIN SPEC legt die Anforderungen an ein betriebliches Gesundheitsmanagement fest und gibt Organisationen jeglicher Art, Branche und Größe Hilfestellung bei Planung, Aufbau, Einführung und Organisation eines solchen zertifizierungsfähigen betrieblichen Gesundheitsmanagementsys tems. Dabei wird auch die Eingliederung in ein eventuell bereits bestehendes Managementsystem unterstützt. 3

4 Seit rund 15 Jahren ist das GHM für uns ein Faktor der BWL. Deshalb sprechen wir mit Ihnen über alle Chancen, die sich aus der DIN SPEC ergeben. Unsere Service- und Dienstleistung als Business Partner. Arbeitsschutz Die systematische Durchführung bzw. Ausgestaltung der Gefährdungsbeurteilung ist die Basis für eine wirksame Prävention arbeitsbedingter Unfall-und Gesundheitsgefahren. Wir arbeiten nach der Empfehlung der Leitlinie der Nationalen Arbeitsschutzkonferenz. Für ein funktionales System ist die Zusammenarbeit mit Fachkräften, Spezialisten und dem Betriebsrat zwingend. Ergonomie am Arbeitsplatz Das richtige Sitzen, stehen, bücken und gehen ist das Eine. Die Arbeit an Bildschirmarbeitsplätzen und in der Nähe von Geräten mit entsprechenden belastenden Faktoren ist das Andere. Wir beziehen die Belastungs- und Entlastungsfaktoren in die Gesamtanalyse mit ein. 4

5 Arbeits- und Betriebsklima Ein gutes Stimmungsbild zwischen Führungskräften (Vorgesetzten) und Mitarbeitern ist ein Faktor für eine gute Produktivität und Qualität der Arbeitsergebnisse. Mitarbeiterzufriedenheit hat unmittelbar Einfluss auf die Kundenzufriedenheit und die wirtschaftliche Situation. Wir führen Umfragen durch und ermitteln damit die IST-Situation. Die Folge daraus sind Verbesserungsvorschläge. In der Regel münden diese in den Prozessen des betrieblichen Vorschlagswesen. Ernährung Umwelt Vorsorge Vollwertig essen hält gesund, fördert Leistung und Wohlbefinden. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung hat auf der Basis aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse 10 Regeln formuliert, die Ihnen helfen, genussvoll und gesund erhaltend zu essen. Wir stehen dahinter! 5

6 Prozesslandkarten und Ablauf- Diagramme unterstützen uns und Sie bei der Messbarkeit über das TUN. Eingebettet in die Unternehmens- Planung wird das BGM ein Strategischer Motor. Die Erstellung der vermeintlich einfachen Prozesslandkarte ist eine diffizile Aufgabe; Muss die Prozesslandkarte doch das Geschäftsmodell genauso abbilden wie die operativen Herausforderungen der Leistungserbringung. Sie soll einfach wirken, möglichst ansprechend aussehen und zugleich einen ersten Eindruck der Wirkzusammenhänge in der Leistungserstellung aufzeigen. 6

7 BGM Gemeinsam Schaffen Wir das! 7

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