DER RAUCH MUSS RAUS. Brandschutz und EnEV im Einklang! Aufzugschacht-Entrauchungsystem LIFT-SMOKE-FREE mit allgemeiner bauaufsichtlicher

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1 DER RAUCH MUSS RAUS B e r a t u n g P r o j e k t i e r u n g L i e f e r u n g M o n t a g e S e r v i c e Brandschutz-Technik und Rauchabzug GmbH Schnackenburgallee 41d D Hamburg Telefon +49(0) Telefax +49(0) mit allgemeiner bauaufsichtlicher Zulassung (abz) Brandschutz und EnEV im Einklang! Aufzugschacht-Entrauchungsystem LFT-SMOKE-FREE

2 LFT-SMOKE-FREE nnovative Aufzugschachtentrauchung Aufzugschächte sind im Gebäudekomplex wichtige Bauabschnitte, an die viele Anforderungen gestellt werden. Die Lüftung und die Entrauchung im Brandfall sind sicherzustellen. Abb. 1 Die wichtigsten Anforderungen für die natürliche Entrauchung von Aufzugschächten ergeben sich aus den jeweiligen Landesbauordnungen. Der Fahrschacht muss gemäß Norm zu lüften und mit Entrauchungseinrichtungen versehen sein [Abb. 1]. Die Öffnungen müssen grundsätzlich eine Größe von 2,5 % der Grundfläche des Fahrschachtes, mindestens jedoch 0,1 m 2 haben. Mit Einführung der Energieeinsparverordnung ist die Vorgehensweise der dauerhaft angebrachten Öffnung, wie sie bis heute häufig Verwendung gefunden hat [Abb. 1] nicht mehr statthaft. Gebäude sind so auszuführen, daß die wärmeübertragende Umfassungsfläche dauerhaft luftundurchlässig ist. Für die Aufzugschachtentrauchung und -entlüftung bedeutet dieses, daß die angebrachten Öffnungen verschlossen werden müssten. Abb. 2 Das Hauptproblem ist die exakte und weitgehend täuschungsalarmsichere Detektion von Brandrauch im Aufzugschacht. Sofern das Brandschutzkonzept des Gebäudes nichts anderes vorsieht werden hier die zwei Möglichkeiten der Branderkennung mit allgemeiner bauaufsichtlicher Zulassung (abz) beschrieben Variante 1 [Abb. 2] Detektion mit punktförmigen Rauchmeldern Bei dieser Ausführungsart werden Rauchmelder nach EN 54 Teil 7 gemäß BTR-Projektierungsvorschlag im Aufzugschacht verteilt. 2

3 Variante 2 [Abb. 3] Detektion mit Rauchansaugsystem (RAS) Rauchgase werden aktiv mittels eines Rauchansaugsystems erkannt (gemäß EN 54 Teil 20). Das VdS-geprüfte Brandmeldesystem besteht aus einem 25 mm starken Rohr, welches vertikal durch den Aufzugschacht geführt wird. Über definierte Ansaugbohrungen wird ständig eine Luftprobe aus dem Überwachungsraum entnommen. Abb. 3 Bei einem Brand im eigentlichen Schacht oder bei von außen eindringendem Brandrauch wird dieser vom System sicher erkannt. Das Zentralgerät wird in den Alarmmodus versetzt und meldet den Brand an die Aufzugsteuerung. Die Ansaugbohrungen sind mittels farbiger Banderolen dauerhaft gekennzeichnet. Abb. 4 Neben der automatischen Alarmauslösung ist im Hauptzugangsbereich auch die manuelle Auslösung des Entrauchungssystems möglich [Abb. 4]. Hierzu dient der RWA-Taster. Auch hier erfolgt die Zentralgerätaktivierung und Meldung an die Aufzugsteuerung. Optional sind weitere RWA-Taster einsetzbar. Der RWA-Taster dient gleichzeitig als Anzeigedisplay für Alarm- und Betriebszustände. Hier kann das Gesamtsystem zurückgesetzt werden. Abb. 5 Die Aufzugsteuerung leitet die Evakuierungsfahrt der Aufzugkabine gemäß EN ein und fährt diese zur vorher bestimmten Hauptbestimmungshaltestelle [Abb. 5]. Diese ist meist im Hauptzugangsbereich. Hier können die Benutzer die Kabine verlassen. Die Aufzugsteuerung unterbindet weitere Fahrten bis zur Freigabe. 3

4 Abb. 6 Das System erlaubt optional die erweiterte statische Brandfallsteuerung. So kann bei einem Brand an der Hauptbestimmungshaltestelle, dieser durch einen optionalen Rauchmelder erkannt werden und an das Zentralgerät (je nach Ausführung) gemeldet werden. Diese Meldung wird an die Aufzugsteuerung geleitet und diese führt die Evakuierungsfahrt zur alternativen Bestimmungshaltestelle durch. Hier können die Benutzer die Kabine verlassen [Abb. 6]. Die Aufzugsteuerung unterbindet weitere Fahrten bis zur Freigabe. Abb. 7 m Zentralgerät befindet sich ebenfalls eine geprüfte Rauchabzugzentrale. Diese fährt ein vertikal eingebautes Jalousiefenster mittels eines 24 V-Motors in die geöffnete Stellung [Abb. 7]. Der Brandrauch wird sicher abgeführt. Das Jalousiefenster ist im Normalfall geschlossen. Die wärmegedämmten Glaseinsätze sorgen auch für die Belichtung. Neben Standardgrößen sind auf Wunsch auch Sondergrößen lieferbar. Abb. 8 Alternativ ist die Entrauchung auch über eine Lichtkuppel mit wärmegedämmtem Aufsatzkranz möglich, wenn der Einbau eines Jalousiefensters in der Vertikalen aus baulichen Gründen nicht möglich ist [Abb. 8]. Auch dieser Antrieb ragt nicht in den Sicherheitsbereich des Aufzugschachtes hinein. Die allgemeine bauaufsichtliche Zulassung (abz) ist für diese alternative Variante bereits beantragt. Gegebenenfalls ist eine Zustimmung im Einzelfall (ZiE) erforderlich. 4

5 Optionale optische oder akustische Alarmgeber können direkt an das Zentralgerät angeschlossen werden, um Bewohner des Gebäudes zu alarmieren [Abb. 9]. Abb. 9 BMZ Die Zusammenschaltung mit anderen Brandschutzsystemen, z. B. Brandmeldeanlagen, ist problemlos möglich. Für die Entlüftung ist das Zentralgerät über einen manuellen Schlüssellüftertaster ansteuerbar [Abb. 10]. Hierbei wird das Zentralgerät in den Lüftungsmodus gesetzt. Das Jalousiefenster oder die Lichtkuppel wird geöffnet bzw. geschlossen. Die Schlüsselbetätigung erlaubt nur eine Bedienung durch befugte Personen. Die Lüftung ist auch durch andere Systeme der Gebäudesystemtechnik steuerbar, bzw. über im Schacht installierte Thermostate oder CO 2 -Melder aktivierbar. Abb. 10 Die Aufzugrichtlinie 95/16/EG sieht im Artikel 2, Absatz 3 vor, dass keine aufzugfremden Einrichtungen im Aufzugschacht installiert werden dürfen. Gemäß Stellungnahme des TÜV-Hannover und DEKRA-Nord ist das hier vorgestellte System keine aufzugfremde Einrichtung und kann demnach in allen Aufzugschächten eingesetzt werden. Das System LFT-SMOKE-FREE wird durch ausgebildetes Fachpersonal instandgehalten. n den meisten Fällen sind es die Aufzugservicetechniker, die eine entsprechende Qualifizierung haben. Die Kosten der nstandhaltung sind daher äußerst gering. Die nach EnEV gebotene Aufzugschachtentrauchung darf nur bei Vorliegen eines Verwendbarkeitsnachweis gemäß Musterbauorndung (MBO) eingesetzt werden. Das System LFT-SMOKE- FREE verfügt hierzu über die allgemeine bauaufsichtliche Zulassung (abz). Weiterführende nformationen inkl. nformationen zur abz finden Sie auf unserer Homepage im Bereich Download unter 5

6 LFT-SMOKE-FREE getestet, zertifiziert für gut befunden 6

7 Entrauchungssysteme für Aufzugschächte haben sich in Mitteleuropa durchgesetzt. Das tausendfach installierte System LFT-SMOKE-FREE des Marktführers der Aufzugschachtentrauchung ist von diversen neutralen Prüfinstituten verifiziert worden. Geprüftes Entrauchungssystem Die besondere Eignung für die Entrauchung und Entlüftung von Aufzugschächten mit diesem System wird bestätigt. Weiterhin wird attestiert, dass es sich um keine aufzugsfremde Einrichtung im Sinne der Richtlinie 95/16 EG Artikel 2, Absatz (3) handelt. Die Forderungen der EN81-73 Verhalten von Aufzügen im Brandfall (Rücksendeeinrichtung) können bei Einsatz des Entrauchungssystems erfüllt werden. Das Baurecht fordert beim Einsatz von Aufzugschachtentrauchungssystemen einen Verwendbarkeitsnachweis. Dieser ist vom Deutschen nstitut für Bautechnik in Form einer allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassung (abz) für das System LFT-SMOKE-FREE erteilt worden. Näheres finden Sie im Downloadbreich unter Hohe Energieeinsparung Allgemeine bauaufsichtliche Zulassung (abz) liegt vor TÜV-Nord geprüft TÜV-AUSTRA geprüft Berichtsnr AT-SP/0024 Baumuster-geprüft DEKRA-Prüfnr EnEV-gerecht Keine aufzugsfremde Einrichtung gem. Richtlinie 95/16 EG EN81-73 erfüllt VD 6017 erfüllt 7

8 Unser Sortiment für die Aufzugschacht- Entrauchung LSF-Zentraleinheit/abZ Art.-Nr VdS-zugelassene Motorzentrale 230 V AC/24 V DC mit Notversorgung über wartungsfreie Notstrombatterien 2 x 12 V; 2,2 Ah. Gerät im Kunststoffaufputzgehäuse mit Schloß. Gehäuse in a.p-ausführung, 295 x 295 x 85 mm. Microprozessorgesteuert, mit Überwachung aller sicherheitsrelevanter Funktionen. Leitungsüberwachung auf Unterbrechung, Kurz- und Erdschluß sowie Notstrombatteriestörung. Potentialfreie Wechslerkontakte zur Meldung von Alarm und Störung. Nachtaktbetrieb bei RWA-Alarm (35 Minuten). Notschließmöglichkeit bei Störung im Lüftungsbetrieb. Einmannrevision, Wartungstimer und Lüftungsstufenbetrieb programmierbar, Anschlußmöglichkeiten: - RWA-Antriebe 24 V; 2,0 A Gesamtmotorstrom - 10 RWA-Taster - 10 Lüftertaster - 10 Rauchmelder Leitungseinführung von oben oder hinten oder LSF-Zentralgerät Art.-Nr Zentralgerät mit eingebautem VdS-geprüften Rauchansaugsystem (45 db(a)), inkl. Detektormodul und RWA-Zentrale. Das System ist notversorgt über wartungsfreie Notstrombatterien 2 x 12 V 2,2 Ah. Gerät anschlussfertig im belüfteten Stahlblechgehäuse 600 x 600 x 210 mm aufgebaut. Leitungseinführung über Gehäuseverschraubungen oben. Ansaugrohreinführung über Durchstoßdichtungen oben und unten. Anschlussklemmen geeignet für Anschlussdrähte bis max. 4 mm 2. Geräteinterne LED-Anzeigen für - Betrieb RAS - Alarm RAS - Störung RAS - Betrieb RWA-Zentrale - Alarm RWA-Zentrale - Störungen RWA - Zentrale nformations-led mit Programmiertaste zur Einstellung von systemspezifischen Varianten. Funktionswahl über veränderbare Brückenbelegungen. m Lüftungsbetrieb ansteuerbar über Lüftertaster oder andere Systeme der Hausleittechnik. Für Sonderprojektierungen, auch für Schachthöhen > 40 m. Keine allgemeine bauaufsichtliche Zulassung (abz); Zustimmung im Einzelfall (ZiE) notwendig. 8

9 Systemvergleich LSF/abZ LSF/abZ-RAS LSF Verwendbarkeitsnachweis Allgemeine bauaufsichtliche Zulassung (abz) - Zustimmung im Einzelfall (ZiE) - - Branderkennung Rauchmelder - - Brandmeldezentrale mit Rauchansaugsystem (RAS) - - Rauchansaugsystem (RAS) - - Max. Rohrleitungslänge des Rauchansaugsystem - 40 m 80 m (optional) Auswerteeinheit in Steuerzentrale integriert - - Auswerteeinheit extern - Notversorgung bei Netzausfall Überwachung des Gesamtsystems Zusatzfunktionen Rauchmelderüberwachung Hauptbestimmungshaltestelle Eingang für externe Ansteuerung (BMZ) Manuelle Auslösung Rauchabzug Potenzialfreie Meldekontakte für: Alarm Störung Alarm Hauptbestimmungshaltestelle (optional) Lüftungsfunktion: Manuell Zeitbegrenzung (einstellbar) Temperaturüberwachung des Schachtes möglich Automatische Zeit- und Wetterabsicherung möglich CO 2 -Überwachung möglich 9

10 Rauchmelder im Aufzugschacht Art.-Nr Rauchmelder mit Sockel, geprüft nach EN 54-7, inkl. Befestigungskonsole. Farbe weiß. Platzierung jeweils einmal an der Schachtdecke und einmal an der Wand unterhalb der Kabine in der untersten Haltestelle. Abstand dieser Melder nicht mehr als 10 m. CPD-Nr CPD-0035 Brandmeldezentrale mit Rauchansaugsystem Art.-Nr Einheit aus EN 54-geprüfter Brandmeldezentrale mit angeschlossenem EN 54-geprüften Rauchansaugsystem (40 db (A)), inkl. Detektormodul komplett notversorgt über wartungsfreie Notstrombatterien 2 x 12 V 12 Ah Das Gerät anschlussfertig aufgebaut. Anschlussklemmen geeignet für Anschlussdrähte bis max. 2,5 mm². Geräteinterne LED-Anzeigen für - Betrieb RAS - Alarm RAS - Störung RAS Rohrsystem mit Zubehör Art.-Nr Rohrsystem zur Heranführung von Brandrauch an das LSF-Zentralgerät unter Berücksichtigung einer Sonderprojektierung max. 80 m 10

11 Jalousiefenster mit motorischem Antrieb (0,1 m 2 ) Art.-Nr Jalousiefenster wie Art jedoch mit einer Lamelle außen bündig mit dem Rahmen abschließend. Geometrisch freie Abzugfläche ca. 0,1 m 2. Nenngröße (Rohbauöffnung): Breite 600 mm, Höhe 300 mm Verglasung: Neutralux Advance, U-Wert: 1,1. CPD-Zulassung Nr CPD-C-004/2007 Montagerahmen für Jalousiefenster (0,1 m²) Art.-Nr Montagerahmen wie , jedoch abgestimmt auf das Jalousiefenster 0,1 m 2. Jalousiefenster mit motorischem Antrieb (0,3 m 2 ) Art.-Nr Jalousiefenster mit elektromotorischem Antrieb zur Abfuhr von Brandgasen und zu Lüftungszwecken. Gefertigt aus thermisch getrennten Aluminiumprofilen mit solierverglasung. Optimale Entlüftung im offenen und gute Wärmedämmung im geschlossenen Zustand. 3 Lamellen außen bündig mit dem Rahmen abschließend. Rahmenbautiefe 65 mm. Ansichtsbreite Rahmen horizontal 20 mm, vertikal 40 mm. Drehlager der Einzellamellen aus glasfaserverstärktem Kunststoff. Lamellenantrieb über integrierte Zahnstange mit herausgeführtem Antriebsstift. Aufgesetzter 24 V-Motor mit elektronischer Endabschaltung für sicheren Dichtschluss. Geometrisch freie Abzugfläche ca. 0,3 m 2. Prüfzeugnisse des nstitut für Fenstertechnik, FT in Rosenheim, können auf Anfrage gestellt werden für Prüfungen des Wärmedurchgangskoeffizienten nach DN , Teilprüfung der Fugendurchlässigkeit und Schlagregendichtheit nach DN 18055, sowie Prüfung des Schalldämm-Maßes nach DN EN Farbe: E6-EV1 Nenngröße (Rohbauöffnung): Breite 600 mm, Höhe 752 mm Verglasung: Neutralux Advance, U-Wert: 1,1. CPD-Zulassung Nr CPD-C-004/2007 Montagerahmen für Jalousiefenster (0,3 m 2 ) Art.-Nr Der Einsatz des Montagerahmens erfolgt, wenn das Jalousiefenster 0,3 m 2 von innen über eine vorhandene Rauchabzugsöffnung gesetzt werden kann. Hierbei entfällt der Jalousiefenstereinbau in das Mauerwerk. Der Rahmen ist aus Aluminium-L-Profilen gefertigt. Er wird bei Bedarf werkseitig am Jalousiefenster befestigt geliefert oder zum nachträglichen Anbau beigestellt. Die Auflageflanschbreite beträgt umlaufend 46 mm. Der gesamte Aufbau hat eine Höhe von 250 mm. Flanschbefestigungslöcher sind ausreichend vorgegeben

12 Lichtkuppel mit motorischem Antrieb Art.-Nr Hinweis: Einbau, wenn die Verwendung des vertikal einzubauenden Jalousiefensters aus Vorpositionen nicht möglich ist. Lichtkuppel mit elektromotorischem Antrieb zur Abfuhr von Brandgasen und zu Lüftungszwecken. Nenngröße 900 x 600 mm. Mit PVC-Aufsetzkranz 15 cm hoch für materialgerechte Verbindung zur Dachbahn. Kuppel aus zweischaligem opalen Acrylglas. Antrieb über TÜV-geprüften 24 V-Kettenantrieb. Geometrisch freie Abzugfläche ca. 0,3 m². U-Wert Lichtkuppelschale 2,9; U-Wert Aufsetzkranz 1,17. Aufsetzkranzhöhen 30, bzw. 50 cm optional lieferbar. Zustimmung im Einzelfall (ZiE) notwendig. Durchtrittsicherung Art.-Nr in Verb. mit Art. Nr Durchtrittsicherung zur Verhinderung des Absturzes in den Schacht. Stabile Metallausführung. Einbau im Zuge der Lichtkuppelmontage. Durchtrittsicherungen erfüllen die Auflagen der Berufsgenossenschaften. Lichtkuppel im Passivhausstandard Art.-Nr Lichtkuppel mit elektromotorischem Antrieb zur Abfuhr von Brandgasen und zu Lüftungszwecken. Nenngröße 600 x 600 mm. Mit Glasfaserkunststoff- Aufsetzkranz 50 cm hoch für materialgerechte Verbindung zur Dachbahn. Kuppel aus VSG-Verglasung mit 3-Schichten-Glas. Antrieb über 24 V-Kettenantrieb. Geometrisch freie Abzugfläche ca. 0,16 m 2. U-Wert Gesamtgerät 0,7. Diese Lichtkuppel ist bauartbedingt durchtrittsicher. Zustimmung im Einzelfall (ZiE) notwendig Dunkelklappe Art.-Nr Dunkelklappe mit elektromotorischem Antrieb zur Abfuhr von Brandgasen und zu Lüftungszwecken. Nenngröße 600 x 600 mm. Mit Glasfaserkunststoff- Aufsetzkranz 30 cm hoch für materialgerechte Verbindung zur Dachbahn. Antrieb über 24 V-Kettenantrieb. Geometrisch freie Abzugsfläche ca. 0,16 m 2. U-Wert Gesamtgerät 0,85. Diese Dunkelklappe ist bauartbedingt eingeschränkt durchtrittssicher. Zustimmung im Einzelfall (ZiE) notwendig.

13 Dachflächenfenster mit elektromotorischem Antrieb Art.-Nr Schwingfenster mit 90 Grad Öffnungswinkel. Blendrahmen-Außenmaße (B x L): 780 x 980 mm Flügel und Blendrahmen: Holzkern mit nahtloser Kunststoff-Ummantelung aus Polyurethan, feuchtigkeitsunempfindlich, dauerhaft, besonders pflegeleicht. nklusive Eindeckrahmen für Dacheindeckung. PVC-frei, FCKW-frei hergestellt. Außenabdeckung aus Aluminium, einbrennlackiert, grau. Verglasung mit Multifunktionsscheibe für erhöhten Wärmeschutz: U-Wert: 1,3 nnen: 2 x 3 mm Sicherheitsglas Außen: 6 mm gehärtetes Einscheiben-Sicherheitsglas Eine Dichtung zwischen Flügel und Eindeckrahmen mit Anschlag- und Gleitfunktion. Mit CE-Zeichen entsprechend EN Mit vorinstalliertem Rauchabzugsmotor 24 V, ca. 2 A und beiliegenden Windableitblechen. Zugelassener Dachneigungsbereich: je nach Wahl der Eindeckrahmen. Zustimmung im Einzelfall (ZiE) notwendig. RWA-Taster Art.-Nr W Manuelle Alarmauslösestelle und Display für die Alarmbefehlsgabe und Zustandsanzeigen. Mit Beschriftungsschild Aufzugschachtentrauchung. Oranges, abschließbares a. P.-Kunststoffgehäuse mit Einschlagglasscheibe 125 x 125 x 30 mm (B x H x T), inkl. Schlüssel. Tasten für: Alarm und Reset LED-Anzeigen für: Alarm, Betrieb, Störung. RWA-Taster Art.-Nr W (o. Abb./optional) Manuelle Alarmauslösestelle und Display für die Alarmbefehlsgabe und Zustandsanzeigen. Mit Beschriftungsschild Aufzugschachtentrauchung. Oranges, abschließbares a. P.-Kunststoffgehäuse mit Einschlagglasscheibe 125 x 125 x 30 mm (B x H x T), inkl. Schlüssel. Tasten für: Alarm und Reset LED-Anzeige für Alarm Rauchmelder Hauptbestimmungshaltestelle Art.-Nr (optional) Automatischer Rauchmelder nach dem Streulichtverfahren zur Montage an der Hauptbestimmungshaltestelle. Mit Alarm-LED rot. Rauchmelder mit Riegelsockel. Durchmesser 100 mm. Farbe weiß. CPD-Zulassung Nr CPD-0035 Akustischer Alarmgeber Art.-Nr (o. Abb./optional) Elektronische Sirene 24 V zur Alarmierung im Brandalarmfall. Farbe grau. Warnton ca. 90 db. Gerät aus Kunststoff in a. P.-Ausführung Abbildung ähnlich W 13

14 Schlüssellüftertaster Art.-Nr AP; Art.-Nr UP Manueller Schlüsseltaster zur Betätigung des Jalousiefensters oder der Lichtkuppel im Lüftungsbetrieb. Mit LED-Anzeige Auf. Symbole für die Betätigungsrichtung AUF-ZU. Die Funktion des Lüftertasters ist im Alarmfall bzw. bei Störung automatisch gesperrt. Thermostat 5 C 35 C Art.-Nr (optional) Der Allzweckthermostat wird zur Regelung der Temperatur in Aufzugschächten eingesetzt. Über den Thermostaten werden Lüftungsklappen geöffnet bzw. geschlossen. Der Temperaturschaltpunkt ist individuell zwischen 5 C und 35 C wählbar. Der Montageort sollte so gewählt werden, daß das Gerät keiner dauernden Zugluft oder Wärmestrahlung ausgesetzt ist. Montagehöhe ca. 1,6 m. Schaltleistung : 2,2 kw; Kontakt: 1 Wechsler Schalttemperaturdifferenz: ca. 0,5 k; Schutzart: P Luftgütemesser Art.-Nr (optional) Das Kohlendioxidmesssystem ist zur Überwachung der Luftgüte in Aufzugschächten. Ampel aus drei LEDs zeigt den Kohlendioxidgehalt der Luft (Luftgüte) an: Grün: Kohlendioxidkonzentration unter dem hygienischen Richtwert für nnenräume nach DN 1946 Teil 2 von ppm. Gelb: Kohlendioxidgehalt zwischen und ppm, Rot: CO 2 -Konzentration von ppm. Stromversorgung über 24 V Gleichspannung, ca. 100 ma. Die verringerte Notstromüberbrückungszeit der LSF-Zentraleinheit ist zu beachten. Potentialfreier mpulskontakt bei Schwellwert über ppm Kohlendioxyd. 14

15 LFT-SMOKE-FREE nstallationsbeispiele Auf den folgenden Seiten zeigen wir hnen einige Beispiele der unterschiedlichen Schachttypen, Systemvarianten und Besonderheiten. Die Vielzahl der Möglichkeiten ist nahezu unbeschränkt. Die Beispiele sollen hnen einen Anhaltspunkt für den Variantenreichtum des Systems LFT-SMOKE-FREE aufzeigen. Senden Sie uns das Anforderungsprofil für hre zu erstellende Projektierung gerne zu. Unter technischen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten erarbeiten wir für Sie die optimale Lösung

16 LFT-SMOKE-FREE nstallationsbeispiel LSF/abZ Schachthöhe max. 40 m Legende M E B Rauchabzug A A Zentraleinheit (Art. Nr ), 295 x 295 x 85 mm M F B Anschluss 230 V, 50 Hz; separat absichern E Lichtkuppel mit Motor 24 V DC oder F Jalousiefenster mit Motor 24 V DC Motorzuleitung jeweils mindestens O - 3 x 1,5mm 2 max. 40 m Rauchmelder Aufzugschacht Abstand 10 m max 9 Stück max. CH Rauchmelder Hauptbestimmungshaltestelle H Lüftertaster, Montagehöhe ca. 1,4 m OKFF RWA-Taster, Montagehöhe ca. 1,4 m OKFF H CH Zuleitung Lüfter- und RWA-Taster jeweils 4 x 2 x 0,8 mm Die Standorte der Geräte erfolgen gemäß Projektierung, bzw. in Abstimmung mit der Bauleitung. Bauaufsichtliche Auflagen sind zu beachten. Objektbezogene Projektierung beachten! 16 16

17 nstallationsbeispiel LSF/abZ-RAS Schachthöhe max. 40 m Legende A Zentraleinheit (Art. Nr ), 295 x 295 x 85 mm M E Rauchabzug BMZ B A R B Anschluss 230 V, 50 Hz; separat absichern G M F E Lichtkuppel mit Motor 24 V DC oder F Jalousiefenster mit Motor 24 V DC Motorzuleitung jeweils mindestens O - 3 x 1,5mm 2 R Rauchansaugsystem / Detektormodul G Ansaugrohr 25 mm max. 40 m CH Rauchmelder Hauptbestimmungshaltestelle H Lüftertaster, Montagehöhe ca. 1,4 m OKFF RWA-Taster, Montagehöhe ca. 1,4 m OKFF Zuleitung Lüfter- und RWA-Taster jeweils 4 x 2 x 0,8 mm H CH Die Standorte der Geräte erfolgen gemäß Projektierung, bzw. in Abstimmung mit der Bauleitung. Bauaufsichtliche Auflagen sind zu beachten. Objektbezogene Projektierung beachten! 17 17

18 LFT-SMOKE-FREE nstallationsbeispiel LSF/abZ Schachthöhe max. 30 m Sonderprojektierung Doppelschacht/eine Rauchabzugsöffnung E M Rauchabzug B A F M max. 30 m CH CH H H Legende A Zentraleinheit (Art. Nr ), 295 x 295 x 85 mm B Anschluss 230 V, 50 Hz; separat absichern E Lichtkuppel mit Motor 24 V DC oder F Jalousiefenster mit Motor 24 V DC Motorzuleitung jeweils mindestens O - 3 x 1,5mm 2 Rauchmelder Aufzugschacht Abstand 10 m max.; 9 Stück max. CH Rauchmelder Hauptbestimmungshaltestelle H Lüftertaster, Montagehöhe ca. 1,4 m OKFF RWA-Taster, Montagehöhe ca. 1,4 m OKFF Zuleitung Lüfter- und RWA-Taster jeweils 4 x 2 x 0,8 mm Die Standorte der Geräte erfolgen gemäß Projektierung, bzw. in Abstimmung mit der Bauleitung. Bauaufsichtliche Auflagen sind zu beachten. Objektbezogene Projektierung beachten! 18 18

19 nstallationsbeispiel LSF Legende Schachthöhe max. 80 m Sonderprojektierung A Zentraleinheit (Art. Nr ), 600 x 600 x 210 mm BMZ Rauchabzug A E M B Anschluss 230 V, 50 Hz; separat absichern C G F M C Zur Brandmeldezentrale, zum Rauchmelder 2 x 2 x 0,8 mm B E Lichtkuppel mit Motor 24 V DC oder F Jalousiefenster mit Motor 24 V DC Motorzuleitung jeweils mindestens O - 3 x 1,5mm 2 G Ansaugrohr 25 mm max. 80 m H Lüftertaster, Montagehöhe ca. 1,4 m OKFF RWA-Taster, Montagehöhe ca. 1,4 m OKFF Zuleitung Lüfter- und RWA-Taster jeweils 4 x 2 x 0,8 mm H C Die Standorte der Geräte erfolgen gemäß Projektierung, bzw. in Abstimmung mit der Bauleitung. Bauaufsichtliche Auflagen sind zu beachten. Objektbezogene Projektierung beachten! 19 19

20 Energieverschwendung durch falsch projektierten Brandschutz: Energieeinsparung online berechnen Auf unserer Website können Sie unter (wählen Sie Kalkulator ) den jährlichen Wärmeverlust durch eine dauerhaft angebrachte Rauchabzugsöffnung auf Euro und Cent genau berechnen! Den neuesten Stand zum System LFT-SMOKE-FREE und den anderen Systemlösungen von BTR finden Sie ständig aktualisiert auf unserer Website unter überreicht durch: BTR Brandschutz-Technik und Rauchabzug GmbH Schnackenburgallee 41 d D Hamburg Tel. +49 (0) Fax +49 (0) Änderungen vorbehalten

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