SOCIAL ENGINEERING AWARENESS CYBER TECHNICAL CONSULTING PHISHING-ANGRIFFE STRIKEFORCE UND GEGENMASSNAHMEN GLOBAL CYBERSECURITY

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1 SOCIAL ENGINEERING AWARENESS CYBER TECHNICAL CONSULTING PHISHING-ANGRIFFE STRIKEFORCE UND GEGENMASSNAHMEN

2 CSC TECHNICAL CONSULTING - STRIKEFORCE Cybersecurity Assessments Vulnerability and Penetration Testing Wireless Vulnerability Assessment Technology Compliance and Auditing Security Architecture Reviews Application Security Assessments Application Penetration Testing Secure Code Audit Secure Coding Standards Runtime Analysis Advanced Differentiation Advanced Threat Detection Social Engineering Physical Security Assessments Threat Intelligence Data Forensics / Computer Investigation Physical Media Recovery / Reconstruction Network Capture and Digital Discovery Incident Response and Investigation Security Incident Management Root Cause / Malware Analysis

3 Agenda APTs Characteristika Angriffszyklus Vorfälle und Akteure Phishing Phase 1: Informationsbeschaffung Phase 2: Konzeption des Angriffs Phase 3: Angriffsdurchführung (Demo) Gegenmaßnahmen Messen des Awareness Zustands

4 Advanced Persistent Threats Charakteristika ADVANCED è PERSISTENT è THREAT Fortgeschrittene Angriffstaktiken Gezielte Angriffe (ggf. Mehrphasig gegen unterschiedliche Organisationen) Einsatz von individuell entwickelter Schadsoftware Professionalisierte Arbeitsweise (Aufgabenteilung, Team- Koordination, etc.) Erheblicher personeller und finanzieller Einsatz Vorbereitung und Durchführung über Monate bis Jahre Taktische Vorgehensweise bei Kontrolle von Systemen Ausleiten nur von Daten die den Zielvorgaben entsprechen Erheblicher Aufwand um Entdeckung über lange Zeit zu vermeiden

5 Advanced Persistent Threats Typischer Angriffszyklus TYPISCHER ANGRIFFSZYKLUS

6 Advanced Persistent Threats Typischer Angriffszyklus TYPISCHER ANGRIFFSZYKLUS

7 Advanced Persistent Threats Beispielhafte Vorfälle und Akteure PLA Unit 61398/ APT1 The Dukes / APT29???: Bundestag Gemeinsamkeit è Initialer Angriffsvektor: Spear-Phishing Neben High-Profile-Targets vermehrt auch KMUs betroffen

8 Social Engineering: Phishing Phishing Versuch, ein Opfer zur Herausgabe von sensitiven Informationen oder Ausführen von Aktionen zu Bewegen Oft s als Kommunikationsmittel Beinhaltet plausiblen Vorwand (Pretext) Seit ca verbreitete Angriffsstrategie Spear-Phishing Auf definierten Personenkreis oder Einzelpersonen ausgerichtete Phishing-Kampagne Ermitteln von detaillierten persönlichen Informationen der Zielpersonen Abhängig vom Aufwand sehr hohe Erfolgsrate Oft mehrstufig und unter Zuhilfenahme von Maßnahmen zur Vertrauensbildung

9 Exemplarischer Verlauf eines Phishing-Angriffs Phase 1: Informationsbeschaffung Primäres Ziel: Pretext aufbauen Daten von Interesse: adressen Namen, Berufstitel -Templates Organigramme Organisationsspezifische Themenkomplexe und verwendetes Vokabular Veranstaltungen der Organisation und interne Events Projektbezüge Partnerorganisationen, Konkurrenten Organisationsinterne Brennpunkte Persönliche Informationen von geeigneten Zielpersonen für Spear-Phishing

10 Exemplarischer Verlauf eines Phishing-Angriffs Phase 1: Informationsbeschaffung (Passiv)

11 Exemplarischer Verlauf eines Phishing-Angriffs Phase 1: Informationsbeschaffung (Passiv)

12 Exemplarischer Verlauf eines Phishing-Angriffs Phase 1: Informationsbeschaffung (Passiv)

13 Exemplarischer Verlauf eines Phishing-Angriffs Phase 1: Informationsbeschaffung (Passiv)

14 Exemplarischer Verlauf eines Phishing-Angriffs Phase 1: Informationsbeschaffung (Passiv)

15 Exemplarischer Verlauf eines Phishing-Angriffs Phase 1: Informationsbeschaffung (Passiv)

16 Exemplarischer Verlauf eines Phishing-Angriffs Phase 1: Informationsbeschaffung (Aktiv) Analyse extern erreichbarer Infrastruktur der Organisation Kontaktaufbau zu Mitarbeitern (Soziale Netzwerke, Foren, Messenger, Telefon, s etc.) Interne technische Äufklärung: z.b. Recon-Phishing-Kampagne Ungezielte Phishing-Kampagne, die regulären SPAM-Vorfällen ähnelt und nicht als gezielter Angriff wahrgenommen werden soll Ermöglicht das Ermitteln von Detailinformationen über Zielsysteme (verwendete Betriebssysteme, Browserplugins, Anwendungssoftware, etc.) Ermöglich Angreifern Einblick in ggf. vorhandene Abwehrprozesse des Unternehmens (z.b. bei Untersuchung einer enthaltenen URL durch Analysten) Nutzen von Wegwerf-Infrastruktur zur Durchführung

17 Exemplarischer Verlauf eines Phishing-Angriffs Phase 1: Informationsbeschaffung (Aktiv) To: xxxxxxxxxx From: xxxxxxxxxx CLICK ME!

18 Exemplarischer Verlauf eines Phishing-Angriffs Phase 2: Konzeption des Angriffs SE Pretext Bewerbung auf ausgeschriebene Stelle Strategie Direkter Angriff auf mit Auftragsziel assozierter Person Umgebung Windows 7, IE, Adobe, Patchmanagement ineffektiv Systemzugriff Via Adobe Reader 9.4 Exploit Gegenmaßnahmen/ Evasion Nicht notwendig

19 Exemplarischer Verlauf eines Phishing-Angriffs Phase 3: Angriffsdurchführung und -Verlauf SPEAR PHISHING DEMO

20 Phishing Gegenmaßnahmen Technische Maßnahmen IDS, SIEM, SOC etc. Threat Intelligence Patch Management Allgemeine Systemhärtung Segmentierung, Least-Privilege, defensive Konfiguration, Deployment-Richtlinien Auch infrastruktur einbeziehen (SPAM-Filter, SPF, DKIM) Regelmäßiges Prüfen auf exponierte Dokumente mit sensitiven Informationen Strategische Maßnahmen Regelmäßige Awareness-Schulungen Umgang mit Social Media bzgl. Unternehmensinterna Privater Internet-Footprint Kenntnis von genutzten Phishing-Taktiken Umgang mit verdächtigem Vorkommnissen Durchführen von Live-Demos zur Veranschaulichung von Gefahren Incident Response Capabilities und Prozesse für den Ernstfall Full Scope Penetration Testing / Adversary Simulations SE Assessments zur Erfolgsmessung & für Management Awareness

21 Phishing Messen des Awareness Zustands Social Engineering Assessment z.b. als Simulierter Phishing-Angriff Repräsentative Benutzermenge als Ziele Test von tatsächlicher Anfälligkeit gegenüber basiertem SE Ermöglicht direkten Einblick in Nutzerverhalten durch aussagekräftige Metriken: Klickrate Anzahl der tatsächlichen Eingaben von sensitiven Informationen (z.b. Benutzerzugangsdaten) Funktionstest von implementierten IR-Mechanismen (z.b. Erkennen des SIcherheitsvorfalls und Informieren der entsprechenden Stellen innerhalb des Unternehmens)

22 Zusammenfassung SE Phishing Breiter Einsatz als erster Eintrittsvektor Geringer Aufwand Erfolgversprechend & effektiv Jeder kann betroffen sein Gegenmaßnahmen Regelmäßige Trainings unabdingbar Reduktion der Angriffsfläche und des Schadens durch technische Maßnahmen Eigenen Awarenesszustand regelmäßig prüfen Nicht jeder Angriff lässt sich verhindern: auf den Ernstfall vorbereitet sein

23 When you need to tell the good guys from the bad guys Wrap up statement Goes in this box

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