Leben in Vielfalt. Sylvia Günther Gabriele Wiemann

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1 Leben in Vielfalt Sylvia Günther Gabriele Wiemann

2 Blickwechsel

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7 Über den Verein anfangs Elterninitiative dann Gründung 2009 derzeit 73 Mitglieder

8 Zielsetzung des Projektes Wohn-und Lebensraum schaffen mittendrin für Menschen unterschiedlichsten Alters in unterschiedlichsten Lebenssituationen die Gemeinschaft wollen ein Drittel davon mit Hilfebedarf

9 Was bietet MOSAIK e.v.? Gemeinschaft Lebendigkeit durch Vielfalt Schutz, Sicherheit, Zugehörigkeit, Stärke größtmögliche Unabhängigkeit langjähriger Verbleib, wenn gewünscht

10 Mehr über das Wohnen Behindertenfreundlich heißt für uns: alle Wohnungen müssen mit Rollstuhl erreicht werden können es gibt auch Rollstuhl gerechte Wohnungen behindertenfreundliche Raumgestaltung, z.b. tiefe Fenster, die den Blick nach draußen frei geben besondere Markierungen erleichtern die Orientierung

11 Mehr über das Leben Jeder Bewohner entscheidet sich bewusst für diese Gemeinschaft Jeder Bewohner ist dazu bereit sich am Gemeinschaftsleben zu beteiligen (Ehrenamt) Kulturleben selbst gemacht Jeder Bewohner respektiert die Privatsphäre des anderen

12 Wenn man Hilfe im Alltag braucht hat man nette Nachbarn kann man sich auf einen unterstützenden Pflegedienst beziehen kann man in eine WG ziehen, wo man sich gegenseitig hilft

13 Inklusion heißt für unser Projekt Mittendrin im Leben sein! Kurze Wege ins Alltagsgeschehen Friseur, Café, Bank, Einkaufsläden, Restaurants zu sozialen Kontakten (gleich nebenan!) bei der Freizeitgestaltung wie Tanzen gehen, Essen gehen, Freunde besuchen zur Teilhabe am Kulturleben wie Konzerte erleben, selbst Musik machen, Kino, Ausstellungen besuchen

14 Inklusion heißt auch Urlaub machen können

15 Eine Arbeit haben im Projekt oder in einem Betrieb, einer Firma, einem Unternehmen (als Alternative zur geschützten Werkstatt)

16 Wer interessiert sich für uns? Eltern von (erwachsenen) Kindern mit Hilfebedarf

17 Wer noch? Erwachsene Menschen mit Hilfebedarf, z.b. Mayal Petersen Familien Alleinerziehende Frauen Ältere Menschen

18 Was habe ich davon, wenn ich da einziehe? Ich erlebe, dass das Anderssein immer ein Geschenk ist und mich bereichern kann.

19 Jetzt mal konkreter. Größe des Projektes

20 5300 m² Grundstück in Dortmund- Aplerbeck Infrastruktur direkt vor Ort

21 Lage des Grundstücks

22 Schüruferstraße, Dortmund- Aplerbeck

23 Richtung Zentrum

24 Von der Schüruferstraße abgehend die Aplerbecker Bahnhofstraße

25 Ehemaliges Verkaufsgebäude

26 Weiterer Verlauf des Grundstücks

27 Wie jetzt genauer? Bau von 3 Häusern - das erste nach Grundstückskauf - Einzug Anfang 2016 frei finanzierter Wohnungsbau > 15% öffentlich geförderter Wohnungsbau > 85% 14 Wohneinheiten mit unterschiedlichen Wohnungsgrößen im 1. Haus insgesamt: 41 Wohneinheiten

28 Wie wird das Projekt finanziert?

29 Über den Verein Eigenkapital Mitgliedsbeiträge (ab 5 Euro ist man dabei )

30 Spenden

31 Schenkungen

32 mit Spendenhäuschen

33 durch die Teilnahme an Wettbewerben

34 durch Aktionen ihrer Mitglieder

35 durch die Teilnahme an Flohmärkten

36 durch größere Spenden von Firmen oder Unternehmen

37 Weitere Finanzbausteine durch die Genossenschaft (eg i.gr.) und zu zahlende Genossenschaftsanteile durch Fördertöpfe über Eingliederungsämter (Wohnraum- Förderprogramm NRW 2015?) Stiftungen Darlehen /möglichst zinslos Finanzpatenschaften Schenkungen

38 Was kostet mich das, wenn ich einziehen will? Mitgliedschaft in der Genossenschaft ist Voraussetzung für das Recht auf eine Wohnung Eintrittsgeld (200 ) und 1 Pflichtanteil (500 ) Genossenschaftsanteile für eine Wohnung - je nach Wohnungsgröße 500 pro m² Miete für frei finanzierte Wohnung,ca. 7,50 pro m² öffentlich geförderte Wohnung, ca. 5,10

39 Was kann man tun, wenn man mehr wissen will? Kontakt aufnehmen zum Verein

40 Infos einholen Flyer und sonstiges Infomaterial Homepage anschauen: anrufen und ein Gespräch wünschen

41 Und wenn ich die dann immer noch gut finde Einladen lassen zu Arbeitstreffen

42 Wenn ich dieses Modellprojekt unterstützen will, dann kann ich: Anderen von dem Projekt erzählen Mitglied des Vereins werden eine Spende geben eine Finanz- Patenschaft übernehmen für einen Menschen mit Hilfebedarf

43 mich an eine Leih- und Schenkgemeinschaft beteiligen (viele kleine Beträge haben auch Wirkung!) eine Bürgschaft zur Verfügung stellen gute Kontakte zu Unternehmen und Firmen vermitteln, die soziale Verantwortung zeigen wollen (corporate social responsibility) uns Raum geben, wo wir uns vorstellen können

44 Zum Schluss: Behinderte sind nicht behindert, weil sie behindert sind, sondern weil sie behindert werden. Jeder ist anders. Entwicklung braucht Vielfalt.

45 DANKE für Ihre Aufmerksamkeit

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