PROGRAMM ZUR ENTWICKLUNG UND ERSCHLIESSUNG DER KÜNSTE (PEEK)

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1 PROGRAMM ZUR ENTWICKLUNG UND ERSCHLIESSUNG DER KÜNSTE (PEEK) Prgrammdkument Juli 2013 Kntakt Dr. Eugen Banauch Prgrammmanagement Prgramm zur Entwicklung und Erschließung der Künste (PEEK) FWF - Der Wissenschaftsfnds 1090 Wien, Sensengasse 1, Österreich T: (0) F: (0) Mail:

2 Inhaltsverzeichnis 1. Präambel Ziele Missin Statement Prgrammziele Vraussetzungen Was kann beantragt werden? Wer kann beantragen? Welche Mittel können beantragt werden? Persnalksten Geräte- und Materialksten Reiseksten Snstige Ksten Allgemeine Prjektksten Kriterien für die Auswahl der geförderten Prjekte Verfahren PEEK-Beirat Auswahlverfahren Entscheidung und Gewährung der Förderung Förderungsvertrag Rechtsgrundlagen Umsetzung und Laufzeit des Prgramms Ausschreibungen Begleitmaßnahmen Förderungsart und Förderungshöhe Förderungsart Förderungshöhe Evaluierungsknzept Evaluierung der geförderten Prjekte Mnitring und Cntrlling Evaluierung vn PEEK Prgramm zur Entwicklung und Erschließung der Künste (PEEK) Seite 2 vn 11

3 1. PRÄAMBEL Die englische Sprache verfügt zur Beschreibung der Art vn Frschung, die im Rahmen des Prgrammes Entwicklung und Erschließung der Künste (PEEK) gefördert werden sll, über eine Vielzahl vn Begriffen. Aus dieser Vielfalt wurde die Bezeichnung Arts-based Research ausgewählt, um das Prgramm mit den unterschiedlichen Frschungsansätzen Artistic Research, Practice-based Research und Practice-led Research zu assziieren. Die Bedeutung der Ausdrücke variiert stark zwischen den künstlerischen Disziplinen, die das Prgramm abdecken sll, aber auch zwischen den verschiedenen Ländern, in denen PrjektpartnerInnen tätig sein können. Während es erwartet werden kann, dass die Erkundung vn Kunst in den vn dem Prgramm geförderten Prjekten an und für sich eine zentrale Rlle spielen wird, wurde der Titel Arts-based Research gewählt um auch darauf hinzuweisen, dass das Verhältnis zur künstlerischen Praxis sehr unterschiedlich sein kann. Jede künstlerische Prduktin basiert auf der Arbeit und der Kreativität vn KünstlerInnen, die mit künstlerischen Methden bzw. Fertigkeiten zu kunstspezifischen Ausdrucksfrmen gelangen. Mit dem Prgramm zur Entwicklung und Erschließung der Künste (PEEK) geht es um die Förderung jenes Przesses, bei dem künstlerische Wissensprduktin vn Reflexin begleitet wird und s zu einem Erkenntnisgewinn in der Gesellschaft führt. In diesem Sinne sll Arts-based Research durch das FWF Prgramm zur Entwicklung und Erschließung der Künste (PEEK) gefördert werden. In den erläuternden Bemerkungen zum Frschungs- und Technlgieförderungsgesetz (BGBl.Nr. 434/1982 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 36/2007) ist Entwicklung und Erschließung der Künste der wissenschaftlichen Frschung gleichgesetzt. Die Gleichwertigkeit vn wissenschaftlicher Frschung und Entwicklung und Erschließung der Künste wird ebens in 1 des Universitätsgesetzes (BGBl. I Nr. 120/2002) nrmiert. Arts-based Research unterscheidet sich prinzipiell vn Wissenschaftsdisziplinen wie z.b. Literaturkritik, Literaturgeschichte, Kunstgeschichte und Musiklgie, welche die Kunst mit wissenschaftlichen Methden erfrschen. Arts-based Research ist als ästhetische Grundlagenfrschung zu verstehen und meint damit den Erkenntnisgewinn und die Methdenentwicklung mittels ästhetischer und künstlerischer im Unterschied zu rein wissenschaftlichen Erkenntnisprzessen. Künstlerische Verfahrensweisen der Methden sind spartenspezifisch (z.b. Musik, Darstellende Kunst, Architektur, Bildende Kunst, Literatur usw.) aber auch disziplinenübergreifend (z.b. Klangund Medienkunst, Design). Ihre Anwendung und Umsetzung in der knkreten Kunstprduktin erflgt meist individuell und subjektiv. Der kreative Przess und dessen Rezeptin müssen jedch intersubjektiv reflektiert, dkumentiert und präsentiert werden, um im Sinne des Artsbased Research nachhaltig dem künstlerischen Diskurs und der wissenschaftlichen Frschung zur Verfügung zu stehen. Während Ergebnisse der künstlerischen Prduktin nicht zwingend den Anspruch vn Nachvllziehbarkeit und Überprüfbarkeit erfüllen können, kann künstlerische Grundlagenfrschung sehr whl hinsichtlich ihrer Inhalte, Methden und Ziele beurteilt werden. PEEK steht für die Förderung vn Arts-based Research, wbei die künstlerische Recherche und die kreative Auseinandersetzung mit Themen und Fragestellungen im Hinblick auf die Entwicklung und Rezeptin neuer Kunstfrmen, künstlerischer Ausdrucksweisen und Methden, die sich meist in enger Verbindung mit wissenschaftlicher Frschung der deren Anwendungen vllzieht, zentral sind. PEEK meint weiters die reflektierte Interpretatin vn Kunstwerken und schließt damit Maßnahmen zum Kmpetenzaufbau swie zur Entwicklung neuer Strategien der Veröffentlichung künstlerischer Prdukte ein. Die im Rahmen vn PEEK geförderte künstlerische Grundlagenfrschung ist nicht gewinnrientiert; jedch arbeitet PEEK im und mit dem System Kunst, das durch das Zusammenspiel Künstler/in, Kunstwerk und Rezeptin geprägt ist. Daher können typische Kunst- Prdukte wie Knzerte, Aufführungen, Ausstellungen der Kmpsitinen im Sinne eines ästhetischen Labrs der eines Demnstratrs des prf-f-cncept sehr whl Teil eines PEEK-Prjekts sein. Die künstlerische Prduktin an sich z.b. ein Knzert, eine Arbeit der bildenden Kunst der eine szenische Realisierung ist nicht Förderungsziel vn PEEK. Prgramm zur Entwicklung und Erschließung der Künste (PEEK) Seite 3 vn 11

4 Die im Rahmen vn PEEK geförderten Prjekte werden in Österreich an verschiedenen Institutinen, zu einem grßen Teil an Kunstuniversitäten, durchgeführt. Auf Grund der infrastrukturellen Gegebenheiten können universitäre und einige außeruniversitäre Institutinen KünstlerInnen die Möglichkeit bieten, Arts-based Research in einem geeigneten Umfeld zu betreiben. Der Mangel an geeigneten Förderinstrumentarien führt jedch dazu, dass diese Möglichkeiten zu wenig nutzbar gemacht werden. Um eine hervrragende Qualität der Prjekte im Rahmen des Prgramms zu garantieren, ist eine enge Anbindung an hchqualitative Kunstinstitutinen ntwendig, swhl für den universitären als auch für den außeruniversitären Bereich. Bisher existierte in Österreich kein adäquates Förderungsprgramm, das sich spezifisch Artsbased Research im hier beschriebenen Sinn widmete. Prjekte im Rahmen vn PEEK können swhl eine verbesserte Nachwuchsförderung für junge als auch für bereits etablierte KünstlerInnen neue Arbeitsfelder schaffen. Darüber hinaus sllte die Verbindung zwischen PEEK-Prjekten und dem FWF Prgramm Dktratsklleg (DK) an Universitäten angestrebt werden. Eine unabhängige, internatinal standardisierte Qualitätsprüfung und -sicherung auch im Hinblick auf erflgte Verbreitungen und Vernetzungen erflgt durch die um die Besnderheiten vn PEEK erweiterten bewährten Verfahren des FWF. Dazu zählt die Einrichtung des PEEK-Beirats. Das Prgramm zur Entwicklung und Erschließung der Künste (PEEK) unterstützt swhl die Internatinalisierung als auch die Vernetzung verschiedener künstlerischer Bereiche und bietet ein allgemein einsetzbares, flexibles Instrument für eine substantielle, strukturierte Förderung vn Arts-based Research. Prgramm zur Entwicklung und Erschließung der Künste (PEEK) Seite 4 vn 11

5 2. ZIELE 2.1 Missin Statement Hebung der Qualität swie Ausweitung des Spektrums und der Wirkung künstlerischer Tätigkeit in Österreich durch die Förderung vn Arts-based Research. 2.2 Prgrammziele Ziele des Prgramms zur Entwicklung und Erschließung der Künste (PEEK) Qualität Förderung vn innvativem Artsbased Research vn hher Qualität, wbei die künstlerische Praxis eine zentrale Rlle bei der Fragestellung spielt Kmpetenz Erhöhung der Frschungskmpetenz, der Qualität und des internatinalen Rufs österreichischer Arts-based Researcher Ergebnisse (Outcmes) des Prgramms zur Entwicklung und Erschließung der Künste (PEEK) Hinweise auf Erhöhte dynamische Kraft und Diversität in künstlerischen Ansätzen. Entwicklung innvativer Therien (z.b. Schaffung neuer Perspektiven, Sichtweisen, Paradigmen). Entwicklung innvativer Methden (z.b. neue Methden, Verfahren, Kunstwerke, Prdukte). Erhöhung des Vlumens an Arts-based Research vn hher Qualität. Brain-gain: mehr FrscherInnen auf dem Gebiet der Arts-based Research. Schaffung/Erweiterung vn Zentren für Artsbased Research in Österreich. Erhöhte internatinale Kntextualisierung und Einbettung der Frschungstätigkeit (z.b. erhöhtes Bewusstsein für internatinale Wahrnehmungen, Erwartungen und Möglichkeiten; verbreitete Hinweise auf internatinalen Ruf). Verbesserte Maßnahmen für Prjektverwaltung; Schaffung neuer natinaler und internatinaler Netzwerke, Einladungen zur Teilnahme bei bestehenden internatinalen Netzwerken. Ausbildung vn jungen FrscherInnen, einschließlich verbesserter Maßnahmen für Karriereentwicklung. Erhöhtes Bewusstsein für Gebiete mit transdisziplinären Verbindungen. Indikatren der Wirkung des Prgramms zur Entwicklung und Erschließung der Künste (PEEK) Zitate in führenden natinalen und internatinalen Medien; Nachweis vn Ausstellungen, Präsentatinen, Vrstellungen; Kritische Wahrnehmung in führenden natinalen und internatinalen Medien; Reflexive Arbeiten in Zeitschriften (peer reviewed) Natinale und/der internatinale Anerkennung Auszeichnungen Mitgliedschaften in natinalen und/der internatinalen Gremien (im Zusammenhang mit den Künsten der Artsbased Research) Einladungen zur Teilnahme bei relevanten internatinalen Netzwerken, Seminaren, Knferenzen Erhöhte Verantwrtlichkeit Stärkere Beweise für Kntextualisierung Verbesserte Fähigkeiten in der Prjektverwaltung Schaffung / Verbreiterung vn Netzwerken Verwaltung vn Netzwerken Beachtung vn Fragen zur Nachhaltigkeit (z.b. Prjektarchiv, künftige Entwicklungen, mögliche Verknüpfungen) Verbesserte Frschungsinfrastruktur Prgramm zur Entwicklung und Erschließung der Künste (PEEK) Seite 5 vn 11

6 Sichtbarkeit Erhöhung des Bewusstseins für Arts-based Research und der ptenziellen Anwendung innerhalb der breiteren Öffentlichkeit swie innerhalb der wissenschaftlich en und künstlerischen Cmmunities Hinweise auf Erhöhtes Bewusstsein für Arts-based Research innerhalb der breiteren Öffentlichkeit Erhöhte Aufmerksamkeit für Arts-based Research innerhalb der Künste. Breitere Akzeptanz für die Bedeutung vn Artsbased Research (in Bezug auf Ptential, Bedeutung und Relevanz) innerhalb der breiteren Research Cmmunity. Entwicklung spezifischer Werkzeuge für die Vermittlung der Ergebnisse vn Arts-based Research Prjekten. Kulturelle, sziale und wirtschaftliche Bereicherung durch Beiträge vn Arts-based Research. Entwicklung und Anwendung eines breiteren Spektrums vn Vermittlungsarten bezüglich Prjektzielen, methden und ergebnissen (dem Zielpublikum angemessen) Aufmerksamkeit auf die Dkumentatin während der Prjektzeit Aufmerksamkeit für Fragen der Kntextualisierung Veröffentlichungen (in unterschiedlichen Kntexten), die die aus dem Prjekt entstehenden Themen reflektieren Schaffung und Erhaltung vn öffentlichen Berichten über Inhalte, die aus dem Prjekt entstehen (einschließlich Ausstellungen, Aufführungen, Präsentatinen, Installatinen), mit entsprechender Dkumentatin. Teilnahme bei öffentlichen Präsentatinen und/der Dialgen (z.b. Seminar, Debatte, Vrtrag, Diskussin). Hinweise darauf, dass aus geförderten Prjekten stammende Ideen, Auswirkungen auf bzw. Anwendungen in andere Gebiete der Künste der der Wissenschaften haben. Prgramm zur Entwicklung und Erschließung der Künste (PEEK) Seite 6 vn 11

7 3. VORAUSSETZUNGEN Was kann beantragt werden? Ein hinsichtlich der Ziele und der Methdik genau beschriebenes, zeitlich begrenztes Prjekt (max. 36 Mnate) auf dem Gebiet der nicht auf Gewinn gerichteten künstlerischen Frschung im Sinne der Entwicklung und Erschließung der Künste. Es gibt keine thematischen Vrgaben und/der Qutierungen. Internatinale swie transdisziplinäre Ansätze sind möglich und erwünscht. Die Einbindung vn künstlerischem Nachwuchs swie genderrelevante Aspekte sind bei der Ausrichtung der Themen der jeweiligen Prjekte ebens zu berücksichtigen wie bei der Gestaltung der Arbeitsbedingungen und des Arbeitsumfeldes. In die Prjektplanung ist auch PR-Arbeit im Sinn der Sichtbarkeit vn PEEK und der Ergebnisse für eine über den künstlerischen und künstlerisch-wissenschaftlichen Bereich hinausgehende Öffentlichkeit einzubeziehen (z.b. durch Einbindung vn gesellschaftlichen Stakehldern wie Schulen, ptenzielle User etc.). Allfällige, über den wissenschaftlichen Bereich hinausgehende Aspekte eines Frschungsvrhabens (gesellschaftlich, öklgisch, wirtschaftlich etc.) sllen angeführt werden. 3.2 Wer kann beantragen? Jede in Österreich künstlerisch der künstlerisch-wissenschaftlich tätige Persn, die über die entsprechende Qualifikatin, ausreichend freie Arbeitskapazität und die ntwendige Infrastruktur (Anbindung an eine geeignete universitäre der außeruniversitäre Institutin in Österreich, welche die für das Prjekt erfrderliche Dkumentatinsleistung, Unterstützung und Qualität der Ergebnisse gewährleistet) verfügt, das beantragte Prjekt durchzuführen. Weder ein akademischer Grad nch eine österreichische Staatsbürgerschaft sind Vraussetzung. Ein Prjekt im Rahmen vn PEEK wird vn einem Prjektleiter geleitet, der internatinalen Standards gemäß sehr gut ausgewiesen ist und Bezug zu P EEK aufweist. 3.3 Welche Mittel können beantragt werden? Beantragbar sind nur prjektspezifische Ksten, das sind Persnal- und Sachmittel, die zur Durchführung des Prjekts benötigt werden und über die vn der Infrastruktur der Frschungsstätte bereitgestellten Ressurcen hinausgehen. Der FWF finanziert keine Infrastruktur der Grundausstattung einer Frschungsstätte. Es dürfen keine Persnalksten für die Prjektleitung beantragt werden, es sei denn, diese ist eine/einer SelbstantragsstellerIn (s.u.). Es ist zu beachten, dass überzgene Kstenkalkulatinen trtz inhaltlicher Exzellenz des Antrags ein Ablehnungsgrund sein können. Es gilt das Verbt der Dppelförderung; das heißt, dass ein beantragtes Prjekt nicht der nicht in vllem Umfang vn einer anderen Stelle der im Rahmen eines anderen Prgramms des FWF finanziert werden darf. Ein in substantiellen Teilen identischer Antrag darf nicht mehrfach - weder in der gleichen nch in einer anderen Prgrammkategrie - eingereicht werden, außer die prgrammspezifischen Antragsrichtlinien sehen eine diesbezügliche Ausnahmeregelung vr Persnalksten Zu beantragen ist jenes Persnal, das zusätzlich zur vrhandenen Persnalausstattung für die Durchführung des Frschungsvrhabens benötigt und ausschließlich im vereinbarten Ausmaß für dieses Frschungsvrhaben eingesetzt wird. Für alle wissenschaftlichen/künstlerischen MitarbeiterInnen ist zu beachten, dass die Mitarbeit in FWF-Prjekten unabhängig vm gewählten Beschäftigungsausmaß (Vll- der Teilzeit) auf maximal sechs Jahre beschränkt ist. 1 Für Detailinfrmatinen siehe Antragsrichtlinien zur Einreichung eines PEEK Prjektes Prgramm zur Entwicklung und Erschließung der Künste (PEEK) Seite 7 vn 11

8 Für PrjektmitarbeiterInnen gelten die Persnalkstensätze des FWF. Prjekte sllten auf die Durchführung vn Frschung und nicht, z.b. auf den Erwerb vn Qualifikatinen gerichtet sein. Jedch dürfen StudentInnen, die Beiträge zur Frschungsarbeiten leisten, die vn ihnen erzielten Ergebnisse im Rahmen ihrer (Dktr-) Arbeiten benützen Geräte- und Materialksten Unter Material fallen Verbrauchsmaterialien und Kleingeräte (einzeln bis EUR 1.500,00 inkl. MwSt.). Die Berechnung der beantragten prjektspezifischen Materialksten ist anhand der Zeit-, Arbeits- und Versuchspläne zu begründen. Erfahrungswerte aus abgeschlssenen Frschungsvrhaben sind zu beachten Reiseksten Es können Ksten für prjektspezifische Reisen und Aufenthalte beantragt werden. Ein genauer Reise(ksten)plan, gegliedert nach MitarbeiterInnen, ist vrzulegen Snstige Ksten - Werkverträge (Ksten für bestimmte, hinsichtlich des Inhalts und Umfangs klar definierte Werke vn Einzelpersnen). - Ksten für prjektspezifisch erfrderliche künstlerische Veranstaltungen (diese Ksten sind nur in jenem Umfang förderbar, in dem sie nach Meinung der GutachterInnen für die Durchführung des Prjektes unabdingbar sind) - Ksten für die externe Durchführung prjektspezifischer Arbeiten (z.b. extern zu vergebende Analysen, Befragungen etc.) Anbte sind beizulegen Allgemeine Prjektksten Dazu zählen Ksten für Kngressreisen, Disseminatinsaktivitäten (Website) u. dgl. swie Ksten für unvrhergesehene prjektspezifisch ntwendige kleinere Ausgaben wie Reparaturen, Mithilfe vn StudentInnen etc. Allgemeine Prjektksten sind im Antragsfrmular im dafür vrgesehenen Feld im bligatrischen Ausmaß vn 5% der übrigen beantragten Förderungsmittel anzuführen. In der Prjektbeschreibung ist für allgemeine Prjektksten keine Begründung ntwendig. Prgramm zur Entwicklung und Erschließung der Künste (PEEK) Seite 8 vn 11

9 4. KRITERIEN FÜR DIE AUSWAHL DER GEFÖRDERTEN PROJEKTE Qualitätsaspekte des beantragten Prjektes: Bewusstsein des Kntextes der Frschung, einschließlich bereits durchgeführter Arbeiten (natinal und internatinal) auf Gebieten, die für das beantragte Prjekt unmittelbar relevant sind Klarheit der Prjektziele und der Prjektbeschreibung Angemessenheit der Methdik (inklusive Arbeits-, Zeit- und Kstenplanung) Aktualität und künstlerisches Innvatinsptenzial Bedeutung für die Steigerung der internatinalen Wettbewerbsfähigkeit der österreichischen künstlerischen Grundlagenfrschung Qualität und Relevanz der natinalen und internatinalen Vernetzung (Kperatinen, Sichtbarkeit) Qualitätsaspekte Humanressurcen: künstlerische und/der künstlerisch-wissenschaftliche Qualifikatin der/des PrjektleiterIn und der weiteren, am Prjekt beteiligten Persnen Qualität der Einbindung vn künstlerischem Nachwuchs (Karriereentwicklung) swie genderrelevante Aspekte Entsprechende Gestaltung der Arbeitsbedingungen und des Arbeitsumfeldes (einschließlich der Anbindung an die universitäre und/der außeruniversitäre Institutin) Vrhandensein vn Zusatzqualifikatinen Qualität vn anderen Aspekten: ptentielle Auswirkungen des Prjektes PR-Arbeit im Sinne der Sichtbarkeit vn Arts-based Research für eine über den künstlerischen und künstlerisch-wissenschaftlichen Bereich hinausgehende Öffentlichkeit 5. VERFAHREN 5.1 PEEK-Beirat Für PEEK ist vm FWF ein Prgrammbeirat eingerichtet. Er stellt das zuständige Fachgremium dar, das auf der Grundlage vn Gutachten Förderungsempfehlungen an das FWF Kuratrium abgibt. Der Beirat besteht aus internatinalen ExpertInnen mit Erfahrung in Arts-based Research, die sechs Fachgebiete abdecken: Architektur, Kunst & Medien, Design, Musik, Darstellende Kunst, Literatur. Die Größe des Beirates sllte acht Persnen nicht übersteigen (die definitive Zusammensetzung/ Anzahl der Beiratsmitglieder muss dem Spektrum der eingereichten Anträge entsprechen). Das FWF Kuratrium entscheidet über die Förderung der Prjektanträge. 5.2 Auswahlverfahren Das Verfahren ist einstufig auf der Basis einer Ausschreibung pr Jahr. Die Auswahl erflgt auf kmpetitiver Basis im Rahmen des verfügbaren Budgets. Das pr Ausschreibung zur Verfügung stehende Fördervlumen bestimmt die Anzahl der förderbaren Prjekte. Verfahren: Einbringen des Antrags beim FWF durch die Prjektleitung; Frmale Prüfung durch das FWF-Sekretariat; Begutachtung der Anträge durch den Beirat in Zusammenarbeit mit internatinalen ExpertInnen (Peers). Förderungsempfehlung durch den PEEK-Beirat aufgrund der eingehlten Fachgutachten Das FWF Kuratrium entscheidet über die Förderung der Prjektanträge. Prgramm zur Entwicklung und Erschließung der Künste (PEEK) Seite 9 vn 11

10 5.3 Entscheidung und Gewährung der Förderung Die Entscheidung über die Förderung trifft das FWF-Kuratrium aufgrund der Förderempfehlungen des Prgrammbeirates. Die Entscheidungen werden vn der Bundesministerin / vm Bundesminister bekannt gegeben. Die Entscheidung über die Gewährung einer Förderung wird der/dem FörderungswerberIn schriftlich mitgeteilt. Wird die Förderung gewährt, richtet der FWF schriftlich ein Förderungsanbt (Förderungsvertrag) an den/die PrjektleiterIn. Die Unterzeichnung dieses Vertrags ist Vraussetzung für das Zustandekmmen des Förderungsvertrages mit dem FWF. 5.4 Förderungsvertrag Der FWF schließt mit dem/der PrjektleiterIn einen Fördervertrag ab. Der/Die PrjektleiterIn vertritt das Prjekt im Rahmen vn PEEK nach außen hin und dem FWF gegenüber und ist auch für die rdnungsgemäße Verwendung und Abrechnung der Förderungsmittel verantwrtlich. 6. RECHTSGRUNDLAGEN Das Prgramm zur Entwicklung und Erschließung der Künste (PEEK) wird im autnmen Wirkungsbereich des FWF abgewickelt. Der budgetäre Rahmen wird in den jeweiligen Arbeitsprgrammen/Vranschlägen ausgewiesen, die das BMWF in seiner Funktin als Aufsichtsbehörde genehmigt. 7. UMSETZUNG UND LAUFZEIT DES PROGRAMMS 7.1 Ausschreibungen Das Prgramm ist vrerst zeitlich nicht begrenzt. Es erflgt eine Ausschreibung pr Jahr. Das Auswahlverfahren ist in Abschnitt 5 dargestellt. 7.2 Begleitmaßnahmen Im Zuge des Prgramm-Managements werden (zielgruppenspezifische) Begleitmaßnahmen umgesetzt. Sie beinhalten z. B. Beratung, Kmmunikatin, Dkumentatin und Bewerbung des Prgramms durch den FWF. 8. FÖRDERUNGSART UND FÖRDERUNGSHÖHE 8.1 Förderungsart Die Förderung erflgt in Frm vn nicht rückzahlbaren Zuschüssen. 8.2 Förderungshöhe Die Förderhöhe richtet sich nach der Förderungswürdigkeit und dem Förderungsbedarf des beantragten Vrhabens. Bezüglich des Beitrages zu den Prjekt-Overheadksten sind PEEK- Prjekte den Prjekten in anderen Förderungsprgrammen des FWF gleichgestellt. Prgramm zur Entwicklung und Erschließung der Künste (PEEK) Seite 10 vn 11

11 9. EVALUIERUNGSKONZEPT Es werden hier Richtlinien für die Evaluierung vn Prjekten und des gesamten Prgrammes ausgeführt. 9.1 Evaluierung der geförderten Prjekte Die Evaluierung der geförderten Prjekte flgt dem etablierten Przedere des FWF bei Einzelprjekten: schriftliche Begutachtung eines umfassenden Prjektberichts durch internatinalen Peer-Review am Prjektende. Mit diesem Schritt sllen die Ergebnisse und die Auswirkungen des Prjektes swhl in künstlerischer Hinsicht auf die beteiligten künstlerischen universitären und außeruniversitären Einrichtungen untersucht werden. Es erflgt eine EDVmäßige Erfassung und Aufbereitung vn Schlüsselparametern des Prjektutputs. Diese Daten wie auch die Ergebnisse der Ex-pst Peer-Review stehen dem PEEK-Prgrammbeirat als zusätzliche Entscheidungsgrundlage zur Verfügung und dienen auch als Grundlage für eine Evaluierung auf Prgrammebene. Des Weiteren stehen sie der Öffentlichkeitsarbeit des FWF zur Verfügung Mnitring und Cntrlling Zentrale Funktin des Mnitring und Cntrlling durch den FWF ist der Nachweis der widmungsgemäßen Mittelverwendung am Ende jeden Kalenderjahres laut Förderrichtlinien des FWF. Inhaltliche Zwischenberichte werden lediglich als kurze Nachrichten über den Stand des Prjektes mit jedem Mittelverwendungsnachweis am Ende eines Kalenderjahres eingefrdert. 9.2 Evaluierung vn PEEK Auf Ebene einer Prgrammevaluierung sind grundsätzlich die Knzeptin, der Vllzug und die Wirkung der Förderung zu analysieren und daraus Empfehlungen für die Weiterführung swie für allfällige Mdifikatinen abzuleiten. Analg zur Evaluierung der anderen Prgramme des FWF erflgt die Evaluierung durch unabhängige, internatinal einschlägig ausgewiesene Institutinen (ExpertInnen). Vrgesehen ist, dass eine umfassende Prgrammevaluierung erst nach fünfjähriger Laufzeit erflgen sll, entsprechend dem Standard der österreichischen Plattfrm für Frschungs- und Technlgieevaluierung. Diese Evaluierung sllte eine Wirkungsevaluierung und darüber hinaus eine Beurteilung der Psitinierung vn PEEK in der österreichischen Förderungslandschaft umfassen, unter dem Aspekt der Optimierung des gesamten Förderungsprtflis. Die Beauftragung der Evaluierungen swie die Frmulierung der Terms f Reference erflgt durch den FWF in Zusammenarbeit mit dem Prgrammbeirat und dem Bundesministerium für Wissenschaft und Frschung. Prgramm zur Entwicklung und Erschließung der Künste (PEEK) Seite 11 vn 11

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