Regionales Cross Mentoring Projekt für das Programm Zukunft durch Aufstieg in der Region:

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1 Regionales Cross Mentoring Projekt für das Programm Zukunft durch Aufstieg in der Region: Trägereinrichtung: Anschrift: Ansprechperson: Telefon: I. Mentoring Hintergrund 1. Warum erachten Sie Mentoring als geeignetes Instrument, um Frauen bei einem beruflichen Aufstieg mit Führungsverantwortung zu unterstützen? Worin liegen die Vorteile gegenüber anderen Förderinstrumenten? (max Zeichen) Mit dem Mentoring-Programm Zukunft durch Aufstieg - Mentoring für weibliche Beschäftigte in Mecklenburg- Vorpommern soll mehr Frauen der berufliche Aufstieg in Führungspositionen in Unternehmen oder Institutionen mit wirtschaftsnahen Strukturen in Mecklenburg-Vorpommern ermöglicht werden. Innerhalb des Mentorings fördert eine erfahrene weibliche oder männliche Führungskraft (Mentor/in) eine weibliche Nachwuchsführungskraft (Mentee) in ihrer beruflichen und persönlichen Entwicklung über einen Zeitraum von ca. einem Jahr. Cross-Mentoring als Form des externen Mentorings beinhaltet, dass die Mentees und Mentoren/innen nicht nur aus unterschiedlichen Unternehmen, sondern auch aus anderen Branchen kommen. Es handelt sich daher um eine unternehmens- und organisationsübergreifende Mentoring-Form. Das landesweite Programm Zukunft durch Aufstieg wird durch eine Koordinierungsstelle betreut. Die Koordinierungsstelle ist für die einheitliche, landesweite Umsetzung des Gesamtprogramms verantwortlich, informiert die Öffentlichkeit und entwickelt das Projekt inhaltlich weiter. Weiterhin organisiert die Koordinierungsstelle das begleitende Seminarprogramm mit bedarfsorientierten Workshops sowie verschiedene Netzwerk- Veranstaltungen für Mentees, Mentoren/innen und Unternehmensvertreter/innen auf Landesebene. Das Gesamtprogramm hat eine einheitliche Struktur (qualitative Auswahlkriterien für Mentees und Mentoren/innen, Einführungsworkshops für Mentees und Mentoren/innen, Seminarprogramm etc.), die in allen RCMP verbindlich umzusetzen ist. Neben Frauen, die in Unternehmen oder Institutionen mit wirtschaftsnahen Strukturen für eine leitende Tätigkeit mit Personalverantwortung im Unternehmen vorgesehen sind, können auch Frauen, die erst einen kurzen Zeitraum in einer Führungsposition tätig sind, teilnehmen (wobei grundsätzlich maximal 50% der Teilnehmenden je RCMP Frauen sein können, die bereits in einer Führungsposition sind). Als Träger eines regionalen Projektes sind Sie verantwortlich für die Akquise der Seite 1 von 7

2 2. Haben Sie als Träger Erfahrung in der Umsetzung von Mentoring? Welche Erfahrungen haben Sie speziell im Bereich Cross Mentoring? Welche Erfahrungen haben Sie speziell im Bereich Mentoring für Frauen? (max Zeichen) xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx II. Ausgestaltung des Mentoring Programms auf regionaler Ebene 1. In welcher Region möchten sie als RCMP agieren? Bitte begründen Sie die Auswahl der Region. Erläutern Sie den Bedarf für ein RCMP in der gewählten Region anhand der Branchen und Unternehmensstruktur. (max Zeichen) xxxxxxxx xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx Seite 2 von 7

3 2. In welcher Art und Weise werden Sie die Akquise der Mentees und deren Unternehmen vornehmen? Bitte begründen und erläutern Sie Ihre Vorgehensweise. (max Zeichen) xxxxx xxxx xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx 3. Wie werden Sie die Mentoren/innen akquirieren? Bitte begründen und erläutern Sie Ihre Vorgehensweise. (max Zeichen) xxxx xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx Seite 3 von 7

4 4. Wie planen Sie ein erfolgreiches Matching von Mentee und Mentor/in zu einem sog. Tandem? Bitte erläutern Sie Ihre Vorgehensweise. (max Zeichen) 5. Wie werden Sie die regionale Begleitung der Tandems gestalten? (max Zeichen) xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx xx Seite 4 von 7

5 6. Wie viele Tandems werden sie akquirieren? Bitte benennen Sie hier eine Mindest und eine maximale Anzahl. Bitte begründen Sie Ihre Auswahl. (max Zeichen) 7. Welche Risiken sehen Sie in der Umsetzung Ihrer Idee? Und wie können Sie diesen begegnen? (max Zeichen) 8. Beabsichtigen Sie das RCMP in Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern umsetzen? Falls ja, begründen Sie die Auswahl und stellen Sie den Beitrag dieser Partner zum RCMP dar. (max Zeichen) Seite 5 von 7

6 III. Mittelbedarf 1. Welche Person/en würden konkret die einzelnen Arbeitsschritte im RCMP umsetzen? Über welche Qualifikationen und Kompetenzen verfügen diese in Bezug auf das konkrete Projekt? (max Zeichen) 2. In welcher Projektphase werden Sie das Personal zur Umsetzung des Projektes mit welchen zeitlichen Ressourcen einsetzen? Bitte begründen Sie den geplanten Einsatz. (max Zeichen) 3. In welcher Form und durch wen werden die Drittmittel erbracht? (max. 800 Zeichen) Seite 6 von 7

7 IV. Projektrelevantee Unternehmensbeziehungen 1. Sofern Sie bereits in ihrem Haupttätigkeitsfeld mit Unternehmen zusammenarz rbeiten, stellen Sie dar inwiefern Sie das RCMP von Ihrer Haupttätigkeit abgrenzen oder sich hierauss ergebende Synergien nutzen? (max Zeichen) Seite 7 von 7

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