BMFJ ENTWICKLUNG DES KINDERTAGESHEIMBESUCHS 5-JÄHRIGER KINDER

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1 BMFJ ENTWICKLUNG DES KINDERTAGESHEIMBESUCHS 5-JÄHRIGER KINDER

2 IMPRESSUM IMPRESSUM Herausgeber und Hersteller: STATISTIK AUSTRIA, Bundesanstalt Statistik Österreich, Guglgasse 13, 1110 Wien Für den Inhalt verantwortlich: Harald Gumpoldsberger, STATISTIK AUSTRIA, Bundesanstalt Statistik Österreich, Direktion Bevölkerung Tel.: +43 (1) , Das Produkt und die darin enthaltenen Daten sind urheberrechtlich geschützt. Alle Rechte sind der Bundesanstalt Statistik Österreich (STATISTIK AUSTRIA) vorbehalten. Bei richtiger Wiedergabe und mit korrekter Quellenangabe STATISTIK AUSTRIA ist es gestattet, die Inhalte zu vervielfältigen, verbreiten, öffentlich zugänglich zu machen und sie zu bearbeiten. Bei auszugsweiser Verwendung, Darstellung von Teilen oder sonstiger Veränderung von Dateninhalten wie Tabellen, Grafiken oder Texten ist an geeigneter Stelle ein Hinweis anzubringen, dass die verwendeten Inhalte bearbeitet wurden. Die Bundesanstalt Statistik Österreich sowie alle Mitwirkenden an der Publikation haben deren Inhalte sorgfältig recherchiert und erstellt. Fehler können dennoch nicht gänzlich ausgeschlossen werden. Die Genannten übernehmen daher keine Haftung für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Inhalte, insbesondere übernehmen sie keinerlei Haftung für eventuelle unmittelbare oder mittelbare Schäden, die durch die direkte oder indirekte Nutzung der angebotenen Inhalte entstehen. Korrekturhinweise senden Sie bitte an die Redaktion. STATISTIK AUSTRIA Wien, im November 2017

3 INHALT INHALTSVERZEICHNIS IMPRESSUM...2 Hinweise, Definitionen...4 Allgemeines...4 Hinweise zu den Tabellen und Grafiken...4 Differenzen zu publizierten Ergebnissen der Kindertagesheimstatistik...4 Änderung der Definition des Urbanisierungsgrades...5 Sonstige Hinweise...5 Ergebnisse, Grafiken...6 Entwicklung des Kindertagesheimbesuchs 5-jähriger Kinder...6 Ausnahmen von der Kindergartenbesuchspflicht...9 GRAFIKEN Grafik 1: Betreuungsquoten 5-jähriger Kinder nach Bundesländern - Vergleich der Jahre 2008/09 bis 2016/ Grafik 2: Betreuungsquoten 5-jähriger Kinder nach dem Urbanisierungsgrad - Vergleich der Jahre 2008/09 bis 2016/ Grafik 3: Anteil der 5-jährigen Kinder mit nicht-deutscher Umgangssprache nach Bundesländern - Vergleich der Jahre 2008/09 bis 2016/ Grafik 4: Anteil der 5-jährigen Kinder mit nicht-deutscher Umgangssprache nach dem Urbanisierungsgrad - Vergleich der Jahre 2008/09 bis 2016/ Grafik 5: Betreuungsquoten 4-jähriger Kinder nach Bundesländern - Vergleich der Jahre 2008/09 bis 2016/ Grafik 6: Betreuungsquoten 4-jähriger Kinder nach dem Urbanisierungsgrad - Vergleich der Jahre 2008/09 bis 2016/ Grafik 7: Anteil der 4-jährigen Kinder mit nicht-deutscher Umgangssprache nach Bundesländern - Vergleich der Jahre 2008/09 bis 2016/ Grafik 8: Anteil der 4-jährigen Kinder mit nicht-deutscher Umgangssprache nach dem Urbanisierungsgrad - Vergleich der Jahre 2008/09 bis 2016/ ÜBERSICHTEN Übersicht 1: Ausnahmebewilligungen von der Kindergartenbesuchspflicht im Jahr 2015/ TABELLEN Tabelle 1: 5-jährige Kinder in Kindertagesheimen nach Bundesländern und dem Urbanisierungsgrad 13 Tabelle 2: 5-jährige Kinder in Kindertagesheimen nach politischen Bezirken Tabelle 3: Betreuungsquoten 5-jähriger Kinder nach Bundesländern bzw. dem Urbanisierungsgrad Tabelle 4: Betreuungsquoten 5-jähriger Kinder nach politischen Bezirken Tabelle 5: 5-jährige Kinder in Kindertagesheimen mit nicht-deutscher Umgangssprache Tabelle 6 : 4-jährige Kinder in Kindertagesheimen nach Bundesländern und dem Urbanisierungsgrad 32 Tabelle 7 : 4-jährige Kinder in Kindertagesheimen nach politischen Bezirken Tabelle 8 : Betreuungsquoten 4-jähriger Kinder nach Bundesländern bzw. dem Urbanisierungsgrad.. 40 Tabelle 9 : Betreuungsquoten 4-jähriger Kinder nach politischen Bezirken Tabelle 10 : 4-jährige Kinder in Kindertagesheimen mit nicht-deutscher Umgangssprache... 48

4 HINWEISE, DEFINITIONEN Hinweise, Definitionen Allgemeines Im Jahr 2008 wurde zwischen dem Bund und den Ländern eine Vereinbarung gemäß Art. 15a B-VG über den Ausbau des institutionellen Kinderbetreuungsangebotes abgeschlossen (siehe BGBl. II Nr. 478/2008). Gemäß Artikel 7 dieser Vereinbarung werden vom Bund den Ländern Zweckzuschüsse für die Schaffung von zusätzlichen Kinderbetreuungsplätzen in institutionellen Kinderbetreuungseinrichtungen in den Jahren 2008, 2009 und 2010 gewährt. Gemäß Artikel 8 wird die zusätzliche Betreuung (von Unter-Drei-Jährigen und allenfalls Drei- bis Sechsjährigen) anhand der jährlichen Kindertagesheimstatistik der Bundesanstalt Statistik Österreich festgestellt. Im Jahr 2011 wurde eine neue Vereinbarung gemäß Art. 15a B-VG zum gleichen Thema für die Jahre 2012, 2013 und 2014 abgeschlossen (siehe BGBl. I Nr. 120/2011), im Jahr 2014 eine neue Vereinbarung bis zum Jahr 2017 (siehe BGBl. I Nr. 85/2014). Im Jahr 2009 wurde zwischen dem Bund und den Ländern eine Vereinbarung gemäß Art. 15a B-VG über die Einführung der halbtägig kostenlosen und verpflichtenden frühen Förderung in institutionellen Kinderbetreuungseinrichtungen abgeschlossen (siehe BGBl. I Nr. 99/2009). Gemäß Artikel 8 dieser Vereinbarung werden vom Bund den Ländern Zuschüsse zur Abdeckung jenes Aufwandes, der durch die Betreuung von besuchspflichtigen (5-jährigen) Kindern im Ausmaß von mindestens 16 bis 20 Stunden an mindestens vier Tagen pro Woche anfällt, gewährt. Der vorliegende Bericht soll die Datenbasis für die in den 15a-Vereinbarungen angeführten Evaluierungen der Fördermaßnahmen für 5-jährige Kinder bilden. Zusätzlich wird, nach den politischen Diskussionen in den letzten Monaten über eine Kindergartenbesuchspflicht für 4-jährige Kinder, auch die Betreuungssituation dieses Altersjahrgangs zahlenmäßig dargestellt. Für den Bericht wurden Sonderauswertungen aus den Datenbeständen der Kindertagesheimstatistik der Statistik Austria durchgeführt. Die Kindertagesheimstatistik wird von der Statistik Austria seit dem Berichtsjahr 1972/73 jährlich erstellt. In den Berichtsjahren 1972/73 bis 2002/03 basierte die Kindertagesheimstatistik auf einer Vereinbarung mit den Bundesländern, die Datenerhebung erfolgte durch die Statistik Austria (früher: Österreichisches Statistisches Zentralamt) direkt bei den Betreuungseinrichtungen. Seit dem Berichtsjahr 2003/04 werden als Konsequenz des Bundesstatistikgesetzes 2000 die benötigten Datenbestände zum Stichtag 15. Oktober eines Berichtsjahres von den Bundesländern selbst erhoben und der Statistik Austria für eine bundeseinheitliche Analyse, Auswertung und Publikation zur Verfügung gestellt; diese Arbeiten der Statistik Austria erfolgen im Auftrag des für die Kinderbetreuung zuständigen Bundesministeriums (seit 2013/14: Bundesministerium für Familien und Jugend). Hinweise zu den Tabellen und Grafiken Differenzen zu publizierten Ergebnissen der Kindertagesheimstatistik Die Zahlen der vorzeitig eingeschulten 5-jährigen Kinder stammen aus der Schulstatistik der Statistik Austria. Da zum Zeitpunkt der Erstellung der Publikation Kindertagesheimstatistik nur vorläufige Ergebnisse über 5-jährige Kinder in Schulen im jeweiligen Berichtsjahr aus der Schulstatistik vorliegen, weichen die in diesem Bericht ausgewiesenen endgültigen Zahlen geringfügig von den publizierten Werten der Kindertagesheimstatistik 2008/09 und 2009/10 ab

5 HINWEISE, DEFINITIONEN Änderung der Definition des Urbanisierungsgrades Beim Urbanisierungsgrad im vorliegenden Bericht der Siedlungsdichte in der Gemeinde des Kindertagesheimstandortes wurden gem. Eurostat-Definition bis zum Berichtsjahr 2011/12 durch die Zusammenfassung von Gemeinden, die mehr als 500 Einwohner pro Quadratkilometer aufweisen, die dicht besiedelten Gebiete abgegrenzt. Analog dazu wurden bei einer Einwohnerdichte von mehr als 100 die Gebiete mit mittlerer Besiedlungsdichte gebildet. Neben der Bevölkerungsdichte kam bei dieser Definition zusätzlich auch das Kriterium der räumlichen Kontiguität des Zusammenhängens von Gebietseinheiten zum Tragen. Wenn ein Gebiet mit hoher oder mittlerer Besiedlungsdichte eine Gemeinde oder Gemeindegruppe mit weniger als 100 Quadratkilometern umgibt, die nicht die erforderliche Bevölkerungsdichte aufweist, so wird das umschlossene Gebiet als Teil des umschließenden Gebietes betrachtet. Findet sich eine solche Gemeinde oder Gemeindegruppe genau zwischen zwei Gebieten, von denen eines eine hohe und das andere eine mittlere Besiedelungsdichte hat, so wird diese dem Gebiet mit mittlerer Besiedelungsdichte zugeschlagen. Die Zuordnung erfolgte nach der Volkszählung Ab dem Berichtsjahr 2012/13 werden für die Zuordnung des Urbanisierungsgrades zu den einzelnen Gemeinden vorweg Kategorien auf Basis der Einwohnerdichte auf 1-km-Rasterzellen wie folgt gebildet: Hoch verdichtete Ballungen sind unmittelbar nebeneinander liegende Rasterzellen mit mehr als Einwohner/km², wenn diese insgesamt mindestens Einwohner umfassen (räumliche Zusammenfassung: in unmittelbarer Nachbarschaft, Diagonalen exkludiert, Lücken gefüllt). Städtische Ballungen sind unmittelbar nebeneinander liegende Rasterzellen mit mehr als 300 Einwohner/km², wenn diese insgesamt mindestens Einwohner umfassen (räumliche Zusammenfassung: in unmittelbarer Nachbarschaft, Diagonalen inkludiert, Lücken nicht gefüllt). Ländliche Rasterzellen sind alle Rasterzellen außerhalb der städtischen Ballungen, also jene mit weniger als 300 Einwohner/km² oder mit mehr als 300 Einwohner/km², die gruppiert (in unmittelbarer Nachbarschaft, Diagonalen inkludiert) aber weniger als Einwohner haben. Anschließend werden die Gemeinden aufgrund ihrer Einwohnerdichte auf den 1-km-Rasterzellen klassifiziert: dünn besiedelt: wenn mehr als 50% der Einwohner in ländlichen Rasterzellen leben. mittel besiedelt: wenn weniger als 50% der Einwohner in ländlichen Rasterzellen und gleichzeitig weniger als 50% der Einwohner in hoch verdichteten Ballungen leben. dicht besiedelt: wenn mindestens 50% der Einwohner in hoch verdichteten Ballungen leben. Zusätzlich werden Gemeinden mit weniger als Einwohnern und 90% der Fläche in ländlichen Rasterzellen als dünn besiedelt reklassifiziert und Gemeinden mit weniger als 5km² Fläche und einem Anteil außerhalb von ländlichen Rasterzellen von mehr als 30% als mittel besiedelt oder dicht besiedelt reklassifiziert. Sonstige Hinweise Im vorliegenden Bericht werden Kinderbetreuungsquoten ausgewiesen, die teilweise über 100% liegen. Dabei ist zu berücksichtigen, dass für die Berechnung der Betreuungsquoten die Kinder in Kindertagesheimen nach dem Standort (, Bezirk) der Kinderbetreuungseinrichtung herangezogen werden; die aus der Bevölkerungsstatistik der Statistik Austria stammende Vergleichsmasse der gleichaltrigen Wohnbevölkerung kann allerdings nur nach dem Hauptwohnsitz der Kinder ausgewiesen werden. Bei Pendelbewegungen von Kindergartenkindern über - bzw. Bezirksgrenzen hinaus (in Einzelfällen auch über Staatsgrenzen hinaus, z.b. von Ungarn ins Burgenland) kommt es daher zu gewissen in einzelnen Bezirken zu recht großen Unschärfen bei der Berechnung der Betreuungsquoten. So wurden z.b. im Berichtsjahr 2016/17 bedingt durch die Pendelbewegungen der Kindergartenkinder Jährige in Kinderbetreuungseinrichtungen im Bezirk 1. Innere Stadt in Wien betreut, obwohl dort nur Jährige ihren Hauptwohnsitz haben; dadurch ergibt sich eine Betreuungsquote von 177,5%

6 ERGEBNISSE, GRAFIKEN Ergebnisse, Grafiken Entwicklung des Kindertagesheimbesuchs 5-jähriger Kinder Die Anzahl der in Kindertagheimen betreuten 5-Jährigen ist von im Jahr 2008 auf im Jahr 2010 gestiegen, dann auf im Jahr 2012 zurückgegangen und anschließend auf im Jahr 2016 wieder stark gestiegen (vgl. Tabelle 1). Nachdem die Besuchszahlen der 5- Jährigen maßgeblich von den demographischen Trends in dieser Altersklasse beeinflusst werden, ist die Entwicklung der Betreuungsquoten ein aussagekräftigeres Maß als bei Absolutzahlen. Wie Grafik 1 zeigt sind die Betreuungsquoten der 5-Jährigen (inkl. vorzeitig eingeschulter Kinder) zwischen 2008 und 2016 in fast allen Bundesländern angestiegen. Die größten Zuwächse werden, bedingt durch die Einführung der Kindergartenbesuchspflicht in diesem Jahr, zumeist 2010 verzeichnet, während es bei einigen Bundesländern in den Folgejahren sogar einen geringfügigen Rückgang der Betreuungsquote gab. Im Burgenland lag 2008 die Betreuungsquote bereits bei 99,8% und übersteigt in den fünf folgenden Jahren sogar die 100%-Marke. Dieser Umstand ist, wie auch schon beim Punkt Hinweise, Definitionen erläutert, auch darauf zurückzuführen, dass bei der Berechnung von Betreuungsquoten der Ort des Kindertagesheim- bzw. Schulbesuchs auf die Wohnbevölkerung mit ihrem Hauptwohnsitz bezogen wird und somit Einpendler aus anderen Bundesländern oder auch aus dem grenznahen Ausland die Quoten auf über 100% erhöhen können. Österreichweit ist die Betreuungsquote von 96,3% im Jahr 2008 auf 98,3% im Jahr 2010 gestiegen, dann auf 97,2% im Jahr 2013 etwas zurückgegangen und 2016 wieder auf 98,5% gestiegen. GRAFIK 1: BETREUUNGSQUOTEN 1 ) 5-JÄHRIGER KINDER NACH BUNDESLÄNDERN - VERGLEICH DER JAHRE 2008/09 BIS 2016/17 Quelle: STATISTIK AUSTRIA, Kindertagesheimstatistik; Wohnbevölkerung lt. Bevölkerungsregister. 1) Kinder in Kindertagesheimen im Vergleich zur gleichaltrigen Wohnbevölkerung; inkl. vorzeitig eingeschulte 5-jährige Kinder. Bei Betrachtung der Betreuungsquoten nach dem Urbanisierungsgrad zeigt sich, dass mittel besiedelte Gebiete bei den 5-Jährigen mit 99,5% die höchste und dünn besiedelte Gebiete mit 98,0% die niedrigste Betreuungsquote aufweisen (siehe Grafik 2). Eine direkte Vergleichbarkeit mit den für das Berichtsjahr 2008 ausgewiesenen Werten ist allerdings aufgrund geänderter Eurostat-Definitionen für den Urbanisierungsgrad ab 2012 nicht möglich (siehe auch Hinweise, Definitionen )

7 ERGEBNISSE, GRAFIKEN GRAFIK 2: BETREUUNGSQUOTEN 1 ) 5-JÄHRIGER KINDER NACH DEM URBANISIERUNGSGRAD 2 ) - VERGLEICH DER JAHRE 2008/09 BIS 2016/17 Quelle: STATISTIK AUSTRIA, Kindertagesheimstatistik; Wohnbevölkerung lt. Bevölkerungsregister. - 1) Kinder in Kindertagesheimen im Vergleich zur gleichaltrigen Wohnbevölkerung; inkl. vorzeitig eingeschulte 5-jährige Kinder. - 2) Siedlungsdichte gem. Eurostat-Definition in der Gemeinde des Kindertagesheimstandortes. Aufgrund geänderter Definitionen ist die direkte Vergleichbarkeit der Werte für 2008/09 und 2016/17 nicht gegeben (siehe Textteil). Grafik 3 zeigt, dass es zwischen 2008 und 2016 zu einem Anstieg des Anteils der 5-jährigen mit nichtdeutscher Umgangssprache in institutionellen Kinderbetreuungseinrichtungen kam, und zwar österreichweit von 22,6% auf 30,0%. Wien weist bedingt durch den generell höheren Migrantenanteil in Großstädten den größten Anteil an 5-Jährigen in Kindertagesheimen mit nicht-deutscher Umgangssprache auf. Rückschlüsse auf Betreuungsquoten für Kinder mit nicht-deutscher Umgangssprache können allerdings nicht gezogen werden, da über die Umgangssprache der Wohnbevölkerung keine Informationen vorliegen. GRAFIK 3: ANTEIL DER 5-JÄHRIGEN KINDER MIT NICHT-DEUTSCHER UMGANGSSPRACHE NACH BUNDESLÄNDERN - VERGLEICH DER JAHRE 2008/09 BIS 2016/17 Quelle: STATISTIK AUSTRIA, Kindertagesheimstatistik.- 1) Der Wert für das Steiermark für das Jahr 2008/09 wurde geschätzt. - 2) Der Wert für das Wien für das Jahr 2016/17 wurde geschätzt

8 ERGEBNISSE, GRAFIKEN Die Anteile der Kinder in Kindertagesheimen mit nicht-deutscher Umgangssprache sind demnach in dicht besiedelten Gebieten weit höher als in dünn besiedelten Gebieten (siehe Grafik 4). Auch hier muss darauf hingewiesen werden, dass die für 2016 ausgewiesenen Werte mit den Werten für 2008 nicht vergleichbar sind, da sich die Eurostat-Definitionen für den Urbanisierungsgrad ab 2012 geändert haben (siehe auch Hinweise, Definitionen ). GRAFIK 4: ANTEIL DER 5-JÄHRIGEN KINDER MIT NICHT-DEUTSCHER UMGANGSSPRACHE NACH DEM URBANISIERUNGSGRAD 1 ) - VERGLEICH DER JAHRE 2008/09 BIS 2016/17 Quelle: STATISTIK AUSTRIA, Kindertagesheimstatistik. - 1) Siedlungsdichte gem. Eurostat-Definition in der Gemeinde des Kindertagesheimstandortes. Aufgrund geänderter Definitionen ist die direkte Vergleichbarkeit der Werte für 2008/09 und 2016/17 nicht gegeben (siehe Textteil)

9 ERGEBNISSE, GRAFIKEN Ausnahmen von der Kindergartenbesuchspflicht In der Vereinbarung gem. Art. 15a B-VG über die Einführung der halbtägig kostenlosen und verpflichtenden frühen Förderung in institutionellen Kinderbetreuungseinrichtungen sind in Artikel 4 Abs. 2 Gründe angeführt, nach denen 5-jährige Kinder von der Verpflichtung des Kindertagesheimbesuchs befreit sind. Die Zahlen der von den Ländern vergebenen Ausnahmebewilligungen sind in der nachstehenden Tabelle ersichtlich; die entsprechenden Daten wurden Statistik Austria von den zuständigen Stellen in den Ämtern der Landesregierung bzw. dem Magistrat der Stadt Wien zur Verfügung gestellt. ÜBERSICHT 1: AUSNAHMEBEWILLIGUNGEN VON DER KINDERGARTENBESUCHSPFLICHT IM JAHR 2015/16 Merkmale Ö Bgld. Ktn. NÖ OÖ Sbg. Stm. T Vbg. W Anzahl der vergebenen Ausnahmebewilligungen 1 ) insgesamt Aufgrund einer Behinderung Aus medizinischen Gründen Aufgrund eines besonderen sonderpädagog. Förderbedarfs Aufgrund der Entfernung bzw schwieriger Wegverhältnisse zwischen Wohnort und nächstgelegener geeigneter Einrichtung Aufgrund der Betreuung im Rahmen der häuslichen Erziehung Aufgrund der Betreuung durch Tageseltern Eingeleitete Verwaltungsstrafverfahren wegen Verweigerung des Kindergartenbesuchs Quelle: STATISTIK AUSTRIA, Erhebung bei den Ämtern der Landesregierung bzw. dem Magistrat der Stadt Wien. - 1) Anzahl der Ausnahmebewilligungen von der Kindergartenbesuchspflicht, die von den Ländern für das Kindergartenjahr 2015/16 vergeben wurden Entwicklung des Kindertagesheimbesuchs 4- jähriger Kinder Ähnlich wie bei den 5-Jährigen entwickelte sich in den letzten Jahren auch die Anzahl der 4- Jährigen in Kindertagheimen. Zwischen 2008 und 2010 stiegt die Anzahl der betreuten Kinder von auf an, ging in den Folgejahren auf im Jahr 2013 zurück und stieg bis 2016 wieder auf an (vgl. Tabelle 6)

10 ERGEBNISSE, GRAFIKEN In Grafik 5 ist ersichtlich, dass österreichweit die Betreuungsquote der 4-jährigen Kinder von 92,2% im Jahr 2008 auf 96,1% im Jahr 2016 gestiegen ist. Nach Bundesländern betrachtet zeigt sich, dass in Kärnten und Wien, neben Salzburg und Oberösterreich, die größten Zuwächse verzeichnet werden. Dennoch sind Kärnten und Wien neben der Steiermark die einzigen Bundesländer, die zum Teil noch immer recht deutlich unter dem Österreich-Durchschnitt liegen. Die Bundesländer Vorarlberg, Burgenland und Tirol liegen hingegen, wie bereits im Ausgangsjahr 2008, auch 2016 deutlich über dem Österreich-Durchschnitt. GRAFIK 5: BETREUUNGSQUOTEN 1 ) 4-JÄHRIGER KINDER NACH BUNDESLÄNDERN - VERGLEICH DER JAHRE 2008/09 BIS 2016/17 Quelle: STATISTIK AUSTRIA, Kindertagesheimstatistik; Wohnbevölkerung lt. Bevölkerungsregister. 1) Kinder in Kindertagesheimen im Vergleich zur gleichaltrigen Wohnbevölkerung. Auch bei Betrachtung der Betreuungsquoten der 4-jährigen Kinder nach dem Urbanisierungsgrad zeigt sich ein ähnliches Bild wie bei den 5-Jährigen mittel besiedelte Gebiete weisen mit 97,5% die höchste und dünn besiedelte Gebiete mit 95,1% die niedrigste Betreuungsquote aufweisen (siehe Grafik 6). Wie auch bei der Grafik 2 ist eine direkte Vergleichbarkeit mit den für das Berichtsjahr 2008 ausgewiesenen Werten aufgrund geänderter Eurostat-Definitionen für den Urbanisierungsgrad ab 2012 nicht möglich (siehe auch Hinweise, Definitionen )

11 ERGEBNISSE, GRAFIKEN GRAFIK 6: BETREUUNGSQUOTEN 1 ) 4-JÄHRIGER KINDER NACH DEM URBANISIERUNGSGRAD 2 ) - VERGLEICH DER JAHRE 2008/09 BIS 2016/17 Quelle: STATISTIK AUSTRIA, Kindertagesheimstatistik; Wohnbevölkerung lt. Bevölkerungsregister. - 1) Kinder in Kindertagesheimen im Vergleich zur gleichaltrigen Wohnbevölkerung. - 2) Siedlungsdichte gem. Eurostat-Definition in der Gemeinde des Kindertagesheimstandortes. Aufgrund geänderter Definitionen ist die direkte Vergleichbarkeit der Werte für 2008/09 und 2016/17 nicht gegeben (siehe Textteil). Parallel zum Anstieg des Anteils der 5-jährigen mit nicht-deutscher Umgangssprache in institutionellen Kinderbetreuungseinrichtungen verlief auch der Anstieg bei den 4-jährigen von österreichweit 22,8% im Jahr 2008 auf 30,1% im Jahr Auch in dieser Altersklasse weist Wien den mit Abstand größten Anteil an 4-Jährigen in Kindertagesheimen mit nicht-deutscher Umgangssprache auf (siehe Grafik 7). GRAFIK 7: ANTEIL DER 4-JÄHRIGEN KINDER MIT NICHT-DEUTSCHER UMGANGSSPRACHE NACH BUNDESLÄNDERN - VERGLEICH DER JAHRE 2008/09 BIS 2016/17 Quelle: STATISTIK AUSTRIA, Kindertagesheimstatistik.- 1) Der Wert für das Steiermark für das Jahr 2008/09 wurde geschätzt. - 2) Der Wert für das Wien für das Jahr 2016/17 wurde geschätzt. Wie Grafik 8 zeigt, ist auch bei den 4-Jährigen der Anteil der Kinder in Kindertagesheimen mit nichtdeutscher Umgangssprache in dicht besiedelten Gebieten weit höher als in dünn besiedelten. Die

12 ERGEBNISSE, GRAFIKEN Zuwächse betrugen von 2008 bis 2016 in dicht besiedelten Gebieten +14,8 Prozentpunkte, in dünn besiedelten Gebieten hingegen nur 2,2 Prozentpunkte. GRAFIK 8: ANTEIL DER 4-JÄHRIGEN KINDER MIT NICHT-DEUTSCHER UMGANGSSPRACHE NACH DEM URBANISIERUNGSGRAD 1 ) - VERGLEICH DER JAHRE 2008/09 BIS 2016/17 Quelle: STATISTIK AUSTRIA, Kindertagesheimstatistik. - 1) Siedlungsdichte gem. Eurostat-Definition in der Gemeinde des Kindertagesheimstandortes. Aufgrund geänderter Definitionen ist die direkte Vergleichbarkeit der Werte für 2008/09 und 2016/17 nicht gegeben (siehe Textteil)

13 TABELLE 1: 5-JÄHRIGE KINDER IN KINDERTAGESHEIMEN NACH BUNDESLÄNDERN UND DEM URBANISIERUNGSGRAD, Urbanisierungsgrad 1 ) 5-Jährige in Kindertagesheimen ) ) zu zu 2008 Österreich , ,8 dicht besiedelt , ,8 mittel besiedelt , ,2 dünn besiedelt , ,1 Burgenland , ,1 dicht besiedelt mittel besiedelt , ,3 dünn besiedelt , ,1 Kärnten , ,2 dicht besiedelt ,8 83 9,8 mittel besiedelt ,0 22 2,0 dünn besiedelt , ,8 Niederösterreich , ,0 dicht besiedelt ,0 mittel besiedelt , ,4 dünn besiedelt , ,2 Oberösterreich , ,5 dicht besiedelt , ,5 mittel besiedelt , ,5 dünn besiedelt , ,2

14 , Urbanisierungsgrad 1 ) 5-Jährige in Kindertagesheimen ) ) zu zu 2008 Salzburg , ,9 dicht besiedelt , ,7 mittel besiedelt , ,3 dünn besiedelt , ,8 Steiermark , ,9 dicht besiedelt , ,5 mittel besiedelt , ,3 dünn besiedelt , ,4 Tirol , ,7 dicht besiedelt , ,0 mittel besiedelt , ,9 dünn besiedelt , ,5 Vorarlberg , ,5 dicht besiedelt ,0 mittel besiedelt , ,0 dünn besiedelt ,7 26 3,8 Wien , ,4 dicht besiedelt , ,4 mittel besiedelt dünn besiedelt Quelle: STATISTIK AUSTRIA, Kindertagesheimstatistik. - 1) Siedlungsdichte gem. Eurostat-Definition in der Gemeinde des Kindertagesheimstandortes; ab 2012 Zeitreihenbruch wegen geänderter Definitionen. - 2) 2010 Jahr der Einführung der bundesweiten Kindergartenbesuchspflicht für 5-Jährige. - 3) 2009 Jahr der Einführung des bundesweiten (Halbtags)Gratiskindergartenbesuchs für 5-Jährige

15 TABELLE 2: 5-JÄHRIGE KINDER IN KINDERTAGESHEIMEN NACH POLITISCHEN BEZIRKEN Politischer Bezirk 5-Jährige in Kindertagesheimen ) ) zu zu 2008 Österreich , ,8 Burgenland , ,1 Eisenstadt (Stadt) , ,1 Rust (Stadt) , ,0 Eisenstadt ,4 24 6,8 Umgebung Güssing ,5-9 -4,6 Jennersdorf , ,1 Mattersburg , ,5 Neusiedl am See , ,7 Oberpullendorf ,8 14 4,9 Oberwart ,0 40 9,2 Kärnten , ,2 Klagenfurt (Stadt) ,8 83 9,8 Villach (Stadt) , ,3 Hermagor , ,8 Klagenfurt Land , ,2 Sankt Veit an der , ,8 Glan Spittal an der Drau , ,0 Villach Land ,8 10 1,9 Völkermarkt ,0 3 0,8 Wolfsberg , ,8 Feldkirchen ,2-1 -0,

16 Politischer Bezirk 5-Jährige in Kindertagesheimen ) ) zu zu 2008 Niederösterreich , ,0 Krems an der Donau , ,3 (Stadt) Sankt Pölten (Stadt) ,9 42 9,0 Waidhofen a.d.ybbs ,0 10 8,7 (Stadt) Wiener Neustadt , ,4 (Stadt) Amstetten ,5 44 3,8 Baden ,0 92 6,8 Bruck an der Leitha , ,8 Gänserndorf , ,8 Gmünd , ,4 Hollabrunn ,3 32 7,2 Horn ,1 2 0,8 Korneuburg , ,6 Krems (Land) , ,2 Lilienfeld ,6-6 -2,7 Melk , ,5 Mistelbach ,8 59 9,7 Mödling , ,0 Neunkirchen ,6 11 1,4 Sankt Pölten (Land) , ,0 Scheibbs , ,1 Tulln , ,5 Waidhofen an der , ,

17 Politischer Bezirk Thaya 5-Jährige in Kindertagesheimen ) ) zu zu 2008 Wiener Neustadt , ,3 (Land) Wien-Umgebung , ,0 Zwettl , ,0 Oberösterreich , ,5 Linz (Stadt) , ,2 Steyr (Stadt) , ,1 Wels (Stadt) , ,8 Braunau am Inn ,2 59 6,6 Eferding ,4 13 4,1 Freistadt ,3 49 6,9 Gmunden ,7 19 2,1 Grieskirchen , ,2 Kirchdorf an der ,2 Krems Linz-Land , ,1 Perg ,5 54 8,3 Ried im Innkreis , ,1 Rohrbach , ,4 Schärding , ,9 Steyr-Land , ,9 Urfahr-Umgebung ,3 46 5,8 Vöcklabruck ,0 16 1,2 Wels-Land ,2 34 4,8 Salzburg , ,

18 Politischer Bezirk 5-Jährige in Kindertagesheimen ) ) zu zu 2008 Salzburg (Stadt) , ,2 Hallein ,4 32 5,4 Salzburg-Umgebung ,3 1 0,1 Sankt Johann im ,8 16 1,9 Pongau Tamsweg , ,3 Zell am See , ,3 Steiermark , ,9 Graz (Stadt) , ,8 Bruck an der Mur Deutschlandsberg , ,5 Feldbach Fürstenfeld Graz-Umgebung , ,3 Hartberg Judenburg Knittelfeld Leibnitz , ,5 Leoben , ,5 Liezen , ,4 Mürzzuschlag Murau , ,4 Radkersburg Voitsberg ,6 28 7,2 Weiz , ,

19 Politischer Bezirk 5-Jährige in Kindertagesheimen ) ) zu zu 2008 Murtal , ,2 Bruck-Mürzzuschlag , ,5 Hartberg-Fürstenfeld ,4 68 8,5 Südoststeiermark ,7-8 -1,1 Tirol , ,7 Innsbruck-Stadt , ,4 Imst ,3 25 4,2 Innsbruck-Land ,9 94 5,7 Kitzbühel , ,2 Kufstein ,3 38 3,6 Landeck , ,0 Lienz , ,3 Reutte , ,0 Schwaz , ,2 Vorarlberg , ,5 Bludenz ,8 11 1,8 Bregenz , ,2 Dornbirn ,1 30 3,4 Feldkirch , ,2 Wien , ,4 Wien 1., Innere Stadt , ,2 Wien 2., Leopoldstadt , ,7 Wien 3., Landstraße , ,5 Wien 4., Wieden , ,7 Wien 5., Margareten , ,

20 Politischer Bezirk 5-Jährige in Kindertagesheimen ) ) zu zu 2008 Wien 6., Mariahilf , ,4 Wien 7., Neubau ,1 17 6,0 Wien 8., Josefstadt , ,4 Wien 9., Alsergrund , ,2 Wien 10., Favoriten , ,0 Wien 11., Simmering , ,7 Wien 12., Meidling , ,7 Wien 13., Hietzing , ,1 Wien 14., Penzing , ,4 Wien 15., Rudolfsh , ,3 Fünfhaus Wien 16., Ottakring , ,1 Wien 17., Hernals , ,1 Wien 18., Währing , ,3 Wien 19., Döbling , ,8 Wien 20., Brigittenau , ,7 Wien 21., Floridsdorf , ,7 Wien 22., Donaustadt , ,5 Wien 23., Liesing , ,9 Quelle: STATISTIK AUSTRIA, Kindertagesheimstatistik. - 1) 2010 Jahr der Einführung der bundesweiten Kindergartenbesuchspflicht für 5-Jährige. - 2) 2009 Jahr der Einführung des bundesweiten (Halbtags)Gratiskindergartenbesuchs für 5-Jährige

21 TABELLE 3: BETREUUNGSQUOTEN 5-JÄHRIGER KINDER NACH BUNDESLÄNDERN BZW. DEM URBANISIERUNGSGRAD Urbanisierungsgrad 1 ) ) ) jährige Wohnbevölkerung am 1. September 2016 zu zu 2008 Österreich , ,6 Burgenland , ,3 Kärnten , ,7 Niederösterreich , ,3 Oberösterreich , ,8 Salzburg , ,1 Steiermark , ,9 Tirol ,2 74 1,0 Vorarlberg ,5 70 1,7 Wien , ,7 dicht besiedelt , ,9 mittel besiedelt , ,2 dünn besiedelt , ,5 5-jährige Kinder in Kindertagesheimen Österreich , ,8 Burgenland , ,1 Kärnten , ,2 Niederösterreich , ,0 Oberösterreich , ,5 Salzburg , ,9 Steiermark , ,9 Tirol , ,

22 Urbanisierungsgrad 1 ) ) ) zu zu 2008 Vorarlberg , ,5 Wien , ,4 dicht besiedelt , ,8 mittel besiedelt , ,2 dünn besiedelt , ,1 5-jährige Kinder in Schulen 4 ) Österreich , ,3 Burgenland , ,1 Kärnten , ,3 Niederösterreich , ,3 Oberösterreich , ,1 Salzburg , ,0 Steiermark , ,2 Tirol , ,5 Vorarlberg ,0-1 -3,8 Wien , ,3 dicht besiedelt , ,8 mittel besiedelt , ,9 dünn besiedelt , ,3 Kombinierte Betreuungsquote 5 ) Österreich 98,5 98,4 97,9 97,2 97,5 98,1 98,3 96,1 96,3 0,1. 2,2. Burgenland 99,1 100,1 99,4 100,8 101,0 102,2 103,3 102,4 99,8-1,0. -0,7. Kärnten 97,7 100,1 98,4 99,1 99,2 98,8 99,0 96,8 97,6-2,4. 0,1. Niederösterreich 99,4 98,1 98,0 97,3 98,2 98,7 98,6 96,5 97,2 1,3. 2,2. Oberösterreich 97,9 99,0 99,4 98,8 98,8 99,5 98,9 97,9 97,8-1,1. 0,

23 Urbanisierungsgrad 1 ) ) ) zu zu 2008 Salzburg 98,5 99,3 97,5 98,0 99,9 98,4 98,5 97,2 97,4-0,8. 1,1. Steiermark 97,9 99,1 98,5 98,5 98,4 98,1 98,4 95,8 95,2-1,2. 2,7. Tirol 99,3 99,1 98,2 98,7 98,4 99,2 98,3 97,1 98,5 0,2. 0,8. Vorarlberg 100,5 99,9 98,0 101,5 99,0 98,1 99,3 98,5 98,8 0,6. 1,7. Wien 98,1 96,0 95,9 92,1 92,8 94,9 96,3 91,9 91,9 2,1. 6,2. dicht besiedelt 98,3 97,6 97,3 95,0 95,4 96,7 97,9 94,5 94,5 0,7. 3,8. mittel besiedelt 99,5 99,6 98,5 98,7 99,0 98,5 98,2 96,9 96,9-0,1. 2,6. dünn besiedelt 98,0 98,1 98,0 97,8 97,9 99,0 98,8 97,1 97,6-0,1. 0,4. Quelle: STATISTIK AUSTRIA, Kindertagesheimstatistik. - 1) Siedlungsdichte gem. Eurostat-Definition in der Gemeinde des Kindertagesheimstandortes; ab 2012 Zeitreihenbruch wegen geänderter Definitionen. - 2) 2010 Jahr der Einführung der bundesweiten Kindergartenbesuchspflicht für 5-Jährige. - 3) 2009 Jahr der Einführung des bundesweiten (Halbtags)Gratiskindergartenbesuchs für 5-Jährige. - 4) Vorzeitig eingeschulte 5-jährige Schülerinnen und Schüler (Alter am Stichtag 1. September), ohne in Schülerhorten betreuten 5-Jährigen (sind beim Wert der 5-jährigen Kindern in Kindertagesheimen inkludiert). - 5) Kinder in Kindertagesheimen im Vergleich zur gleichaltrigen Wohnbevölkerung; inkl. vorzeitig eingeschulte 5-Jährige

24 TABELLE 4: BETREUUNGSQUOTEN 5-JÄHRIGER KINDER NACH POLITISCHEN BEZIRKEN Politischer Bezirk Betreuungsquote 1 ) ) ) zu 2015 Österreich 98,5 98,4 97,9 97,2 97,5 98,1 98,3 96,1 96,3 0,1 2,2 Burgenland 99,1 100,1 99,4 100,8 101,0 102,2 103,3 102,4 99,8-1,0-0,7 Eisenstadt (Stadt) 98,6 100,8 94,0 102,5 95,8 90,4 99,1 96,9 91,3-2,2 7,3 Rust (Stadt) 80,0 104,3 118,2 92,3 93,3 88,2 89,5 100,0 115,8-24,3-35,8 Eisenstadt-Umgebung 102,1 96,2 99,1 98,2 101,9 101,1 101,1 105,7 99,7 5,9 2,4 Güssing 97,9 98,4 93,0 97,7 105,0 96,6 97,4 100,0 100,0-0,5-2,1 Jennersdorf 101,4 97,6 107,0 102,4 106,7 105,0 107,0 103,5 98,6 3,8 2,8 Mattersburg 96,9 96,6 101,8 97,8 97,7 100,3 103,2 93,9 100,6 0,3-3,7 Neusiedl am See 97,9 100,2 96,2 103,3 99,6 104,6 100,2 101,0 102,3-2,3-4,4 Oberpullendorf 98,7 104,3 101,9 107,2 99,7 102,0 104,0 103,7 104,2-5,6-5,5 Oberwart 100,8 103,7 101,3 99,6 103,4 107,2 111,2 109,6 96,1-2,9 4,7 Kärnten 97,7 100,1 98,4 99,1 99,2 98,8 99,0 96,8 97,6-2,4 0,1 Klagenfurt (Stadt) 109,0 114,3 113,1 116,8 115,8 115,1 114,3 116,7 112,2-5,3-3,2 Villach (Stadt) 95,4 102,3 96,9 96,2 95,4 95,2 95,6 90,7 98,1-6,9-2,7 Hermagor 97,1 93,2 98,2 98,4 96,5 95,1 100,0 83,3 88,7 3,9 8,4 Klagenfurt Land 83,3 84,1 81,1 79,9 80,9 80,5 83,9 79,2 78,3-0,8 5,0 Sankt Veit an der Glan 96,8 97,2 97,6 97,1 98,3 100,0 97,4 98,3 95,5-0,4 1,3 Spittal an der Drau 98,2 101,2 98,7 100,5 96,8 100,3 95,3 98,4 98,5-3,0-0,3 Villach Land 97,9 95,0 96,3 99,0 97,7 96,1 98,3 94,0 97,7 2,9 0,2 Völkermarkt 97,2 99,5 93,4 98,2 97,4 96,8 97,8 94,6 93,8-2,3 3,4 Wolfsberg 99,1 101,5 100,2 96,3 100,6 98,2 99,6 96,3 101,8-2,4-2,7 Feldkirchen 95,5 100,7 97,7 96,7 105,3 97,9 101,8 94,1 98,1-5,2-2,6 Niederösterreich 99,4 98,1 98,0 97,3 98,2 98,7 98,6 96,5 97,2 1,3 2,2 Krems an der Donau (Stadt) 104,3 106,7 100,5 97,3 110,5 102,0 103,1 106,2 100,0-2,4 4, zu

25 Politischer Bezirk Betreuungsquote 1 ) ) ) zu 2015 Sankt Pölten (Stadt) 100,4 98,3 104,8 98,8 103,5 99,1 100,5 93,6 95,5 2,1 4,9 Waidhofen an der Ybbs (Stadt) 105,9 101,9 103,5 94,1 100,8 96,2 105,3 103,4 99,1 4,0 6,8 Wiener Neustadt (Stadt) 103,3 100,5 91,1 102,4 98,8 98,8 100,7 94,2 97,8 2,8 5,5 Amstetten 100,5 96,4 98,9 96,9 99,8 99,7 97,4 97,3 99,8 4,1 0,7 Baden 97,3 99,2 98,1 97,3 98,1 100,7 100,7 98,5 96,7-1,9 0,6 Bruck an der Leitha 99,1 95,3 93,2 102,0 96,7 99,0 100,5 98,0 98,5 3,8 0,6 Gänserndorf 96,7 100,8 96,2 96,5 96,2 96,8 99,0 95,3 94,4-4,1 2,3 Gmünd 102,9 102,8 89,6 104,2 100,7 100,4 109,5 94,8 102,0 0,1 0,9 Hollabrunn 104,1 95,8 100,5 100,8 97,2 97,6 98,6 94,0 104,4 8,3-0,3 Horn 103,1 97,4 96,7 102,8 95,5 101,8 101,4 98,1 96,5 5,7 6,6 Korneuburg 99,4 95,7 99,0 95,6 93,6 97,6 95,8 88,8 91,8 3,7 7,6 Krems (Land) 93,9 97,9 97,8 96,7 96,0 99,1 94,3 102,3 95,2-4,0-1,3 Lilienfeld 99,1 96,4 99,1 99,6 96,7 98,4 98,4 97,7 94,0 2,7 5,1 Melk 101,5 97,6 101,2 99,3 100,1 100,3 99,2 98,1 102,1 3,9-0,6 Mistelbach 101,6 95,3 102,5 98,0 100,4 98,5 95,9 95,0 95,7 6,3 5,9 Mödling 99,6 98,1 99,1 93,6 97,5 98,8 95,8 95,2 93,6 1,5 6,0 Neunkirchen 102,9 97,4 98,7 97,7 100,2 94,7 100,5 100,4 98,8 5,5 4,1 Sankt Pölten (Land) 98,2 99,0 98,4 96,8 97,6 99,9 97,5 95,3 98,3-0,8-0,1 Scheibbs 93,9 100,7 96,3 95,2 98,0 98,1 98,8 97,1 95,8-6,8-1,9 Tulln 98,5 95,2 97,6 95,8 93,6 99,3 96,9 96,1 100,8 3,3-2,3 Waidhofen an der Thaya 98,6 102,6 103,7 97,3 99,5 97,3 103,0 96,3 102,2-4,0-3,6 Wiener Neustadt (Land) 98,4 101,0 90,1 96,9 99,9 97,3 100,8 97,2 95,6-2,6 2,8 Wien-Umgebung 98,4 97,6 96,7 95,4 95,7 97,8 95,6 94,8 93,7 0,8 4,7 Zwettl 98,2 96,5 102,4 97,0 101,3 98,4 97,2 97,3 102,7 1,7-4, zu

26 Politischer Bezirk Betreuungsquote 1 ) ) ) zu 2015 Oberösterreich 97,9 99,0 99,4 98,8 98,8 99,5 98,9 97,9 97,8-1,1 0,1 Linz (Stadt) 98,6 101,1 100,5 101,9 101,3 103,0 99,8 101,0 101,7-2,5-3,1 Steyr (Stadt) 96,6 103,1 101,7 103,8 99,1 102,3 105,5 97,8 102,4-6,5-5,8 Wels (Stadt) 100,3 97,4 99,1 97,7 99,3 97,7 99,2 98,0 94,9 2,9 5,4 Braunau am Inn 96,3 100,3 99,5 95,3 99,8 98,8 98,5 96,5 96,9-4,0-0,6 Eferding 100,6 96,9 101,1 95,0 104,3 94,4 101,9 98,7 97,6 3,7 3,0 Freistadt 97,3 99,6 99,4 98,3 99,7 97,5 98,5 96,2 98,3-2,3-1,0 Gmunden 100,8 99,0 100,9 98,1 99,2 100,6 100,6 97,0 96,7 1,8 4,1 Grieskirchen 96,7 97,3 103,4 99,7 98,7 101,4 98,4 96,8 101,4-0,6-4,7 Kirchdorf an der Krems 100,0 96,8 101,7 102,2 98,7 101,5 99,7 97,3 97,0 3,2 3,0 Linz-Land 96,9 96,6 95,6 96,7 94,7 96,6 95,8 94,4 95,4 0,3 1,5 Perg 99,3 97,6 100,3 98,3 95,1 101,7 96,9 97,3 95,4 1,7 3,9 Ried im Innkreis 96,4 98,1 98,7 97,8 96,1 95,2 101,5 100,2 96,6-1,7-0,2 Rohrbach 95,5 100,7 96,6 97,9 100,9 97,1 99,3 99,0 99,0-5,2-3,5 Schärding 98,5 101,2 95,7 99,2 100,6 98,9 99,5 97,2 100,3-2,7-1,8 Steyr-Land 96,0 99,1 100,5 101,7 101,4 100,5 97,9 98,3 96,6-3,1-0,6 Urfahr-Umgebung 96,4 99,8 99,6 97,5 97,8 97,4 96,5 97,3 96,8-3,4-0,4 Vöcklabruck 97,9 98,8 98,6 98,3 97,1 100,6 98,4 98,9 97,1-0,9 0,8 Wels-Land 99,9 99,3 101,0 99,7 101,4 100,6 101,4 101,0 98,4 0,6 1,5 Salzburg 98,5 99,3 97,5 98,0 99,9 98,4 98,5 97,2 97,4-0,8 1,1 Salzburg (Stadt) 100,2 101,2 101,3 99,4 102,5 99,5 100,8 98,9 96,0-1,0 4,2 Hallein 100,2 98,5 98,6 97,3 98,7 97,1 99,5 93,0 96,3 1,7 3,9 Salzburg-Umgebung 94,6 96,8 93,3 96,8 95,9 95,9 95,1 95,4 97,7-2,2-3,1 Sankt Johann im Pongau 100,7 98,8 99,2 97,9 102,2 100,1 99,5 100,1 99,2 1,9 1,5 Tamsweg 101,7 103,2 98,5 106,4 102,0 101,8 98,8 101,3 97,6-1,5 4, zu

27 Politischer Bezirk Betreuungsquote 1 ) ) ) zu 2015 Zell am See 98,6 101,5 97,2 96,6 101,4 99,5 99,0 96,9 98,1-2,9 0,5 Steiermark 97,9 99,1 98,5 98,5 98,4 98,1 98,4 95,8 95,2-1,2 2,7 Graz (Stadt) 95,3 98,2 96,9 98,0 96,9 96,8 97,7 92,1 96,3-2,9-1,0 Bruck an der Mur 1, ,8 100,5 97,0 96,6 94,1 - - Deutschlandsberg 96,6 97,1 98,1 100,2 98,8 95,3 98,6 98,2 94,7-0,5 1,9 Feldbach ,4 94,0 91,5 85,8 90,3 - - Fürstenfeld ,1 101,4 106,6 98,0 105,4 - - Graz-Umgebung 98,9 100,1 100,5 98,1 99,9 97,7 97,6 95,0 91,8-1,2 7,1 Hartberg ,5 94,8 97,5 97,3 94,4 - - Judenburg ,8 97,1 93,9 94,8 - - Knittelfeld ,3 97,6 101,1 90,9 - - Leibnitz 97,7 101,5 103,9 101,2 103,5 100,3 103,4 102,4 98,8-3,8-1,1 Leoben 97,3 103,8 98,1 101,2 97,6 101,1 101,0 97,6 100,0-6,5-2,7 Liezen 97,9 98,5 99,1 98,9 97,7 98,3 95,8 96,4 97,1-0,6 0,8 Mürzzuschlag 1, ,0 99,3 96,5 94,9 95,7 - - Murau 98,2 100,0 97,1 101,3 100,0 99,6 103,0 92,8 98,1-1,8 0,1 Radkersburg 1, ,3 103,0 111,2 111,0 101,5 - - Voitsberg 97,2 100,8 94,8 100,7 95,9 96,7 95,1 100,2 89,1-3,6 8,1 Weiz 101,8 98,1 98,9 101,0 100,7 102,0 101,5 97,6 95,7 3,7 6,1 Murtal 97,9 98,9 99,2 97,9 98, ,0 4,7 Bruck-Mürzzuschlag 99,4 97,5 97,2 99, ,9 4,7 Hartberg-Fürstenfeld 99,9 100,7 99,2 95, ,8 2,9 Südoststeiermark 97,5 97,3 97,3 93, ,2 4,5 Tirol 99,3 99,1 98,2 98,7 98,4 99,2 98,3 97,1 98,5 0,2 0,8 Innsbruck-Stadt 99,1 98,6 98,9 100,7 100,8 100,1 101,6 98,6 96,6 0,5 2, zu

28 Politischer Bezirk Betreuungsquote 1 ) ) ) zu 2015 Imst 103,2 101,3 102,9 97,6 100,3 102,3 96,9 98,9 99,8 1,9 3,4 Innsbruck-Land 96,3 98,1 95,2 98,7 94,8 97,6 96,3 95,5 98,7-1,8-2,4 Kitzbühel 97,8 96,5 96,6 94,2 93,1 99,0 93,9 95,5 97,5 1,3 0,3 Kufstein 99,7 101,1 99,0 99,5 99,8 101,3 101,2 97,5 100,0-1,4-0,3 Landeck 98,0 98,1 94,4 95,2 98,2 96,1 96,9 100,0 95,6-0,1 2,4 Lienz 101,1 101,3 99,1 98,3 102,7 97,9 99,8 96,7 101,8-0,2-0,7 Reutte 98,4 100,3 100,0 97,1 99,6 102,1 96,0 97,2 96,9-1,9 1,5 Schwaz 103,0 98,0 101,2 102,1 99,8 97,9 99,9 96,7 98,4 5,0 4,6 Vorarlberg 100,5 99,9 98,0 101,5 99,0 98,1 99,3 98,5 98,8 0,6 1,7 Bludenz 99,7 100,3 100,0 103,5 99,0 96,3 99,4 97,8 98,4-0,6 1,3 Bregenz 100,5 99,9 94,8 101,7 98,0 96,7 98,8 98,4 98,9 0,6 1,6 Dornbirn 99,2 98,3 98,4 100,8 99,0 99,9 98,7 100,5 98,5 0,9 0,7 Feldkirch 102,0 101,1 100,2 100,8 100,2 99,5 100,2 97,5 98,9 0,9 3,1 Wien 98,1 96,0 95,9 92,1 92,8 94,9 96,3 91,9 91,9 2,1 6,2 Wien 1., Innere Stadt 177,5 154,9 188,9 183,5 158,9 153,8 171,0 205,7 149,1 22,6 28,4 Wien 2., Leopoldstadt 90,8 97,1 100,8 88,1 91,2 96,3 97,2 80,2 85,8-6,3 5,0 Wien 3., Landstraße 118,4 107,8 106,5 108,9 105,8 109,9 118,8 111,1 112,3 10,6 6,1 Wien 4., Wieden 109,3 97,4 112,9 115,4 122,4 124,8 108,6 102,1 106,8 11,9 2,5 Wien 5., Margareten 93,2 87,3 78,0 91,4 82,7 78,6 87,3 79,9 81,5 5,9 11,7 Wien 6., Mariahilf 121,3 98,2 111,5 111,7 107,7 115,7 107,7 96,6 98,0 23,1 23,3 Wien 7., Neubau 133,6 135,5 130,4 116,5 102,5 112,5 119,5 111,3 141,3-1,9-7,7 Wien 8., Josefstadt 92,7 87,6 95,5 106,6 114,7 102,9 89,5 144,5 113,7 5,1-21,0 Wien 9., Alsergrund 100,9 112,1 99,3 100,7 100,7 117,2 98,7 115,2 107,3-11,2-6,4 Wien 10., Favoriten 96,7 92,4 92,4 89,4 88,6 91,2 91,5 87,6 85,0 4,3 11,7 Wien 11., Simmering 89,7 89,3 90,6 83,6 89,7 87,2 92,6 86,8 88,0 0,4 1, zu

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