Business-Intelligence-Studie 2010

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1 IBM Mittelstand Business-Intelligence-Studie 2010 Einsatz, Nutzung und Probleme von Analyse- und Berichtssoftwarelösungen in mittelständischen Unternehmen in Deutschland Bereichsleiter 17% Geschäftsführung (GF, CEO, CFO) 6% 50 4,3% 00 18,1% ,5% 11,4% 16,5% 17,6% Abteilungsleiter 19% IT-Leite 00 14,6% 00 7,0% Sonstiges 33% IBM_conunit_BI-Studie_2010_IBM-Version.indd :02:46

2 2 Business-Intelligence-Studie 2010 Vorwort Der aktuelle Einsatz von Business Intelligence (BI)-Software in Unternehmen des deutschen Mittelstands ist für Anbieter und Anwender gleichermaßen interessant. Die Hersteller erkennen daraus zum Beispiel, welche Funktionen heute bei den Nutzern besonders geschätzt sind oder wo noch Entwicklungsbedarf besteht. Realisierungspartner erfahren, welche Unterstützung bei der Implementation und Einführung von BI-Software bei mittelständischen Kunden benötigt wird, damit die Investitionen auch den erwünschten Erfolg bringen. BI-Anwender erhalten mithilfe einer solchen Erhebung einen neutralen Überblick der aktuellen Gesamtsituation. Damit bestimmen sie ihren individuellen BI-Reifegrad, erkennen Chancen neuer BI-Anwendungsfelder und bereiten sich auf zu erwartende Problembereiche bei Neuinvestitionen besser vor. Im Rahmen einer wissenschaftlichen Untersuchung führte die conunit GmbH in Kooperation mit der IBM Deutschland GmbH und der TU Chemnitz eine bundesweite Befragung zu folgendem Thema durch: folgenden Auswertungen eingehen, handelt es sich hier um eine der umfangreichsten Erhebungen im deutschen Markt. Alle Beteiligten bedanken sich an dieser Stelle ganz herzlich für die Unterstützung der befragten Unternehmen. conunit GmbH Roman Schäfer, Geschäftsführer Lösungen, die Ihr Geschäft beschleunigen. Von IBM & Partnern in Ihrer Region. Einsatz, Nutzung und Probleme von Analyse- und Berichtssoftwarelösungen in mittelständischen Unternehmen in Deutschland IBM Deutschland GmbH Bernd Schierholz, Direktor Mittelstand und PSC Deutschland Ziel war es, den derzeitigen Status Quo der Verwendung von Business Intelligence-Software in mittelständischen, deutschen Unternehmen zu erheben und auszuwerten. Die Fragen betrafen die Verbreitung entsprechender Systeme und Lösungen, den damit verbundenen Nutzen und die sich ergebenden Herausforderungen. Technische Universität Chemnitz Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik II Professor Dr. Peter Gluchowski Unter der Leitung von Prof. Dr. Peter Gluchowski, Inhaber des Lehrstuhls für Wirtschafts informatik II der Technischen Universität Chemnitz, führten Mario Ettelt und Melanie Herbig die Interviews durch und erstellten die Auswertungen. Zahlreiche Unternehmen verschiedenster Branchen beteiligten sich an dieser deutschlandweiten Umfrage. Mit ihrer Hilfe entstand ein aussagekräftiges Bild vom BI-Einsatz im deutschen Mittelstand. Mit über 660 Teilnehmern insgesamt und davon 370 vollständig ausgefüllten Fragebögen, die in die IBM_conunit_BI-Studie_2010_IBM-Version.indd :02:50

3 IBM Mittelstand 3 Inhalt Vorwort Zusammenfassung/Executive Summary Teilnehmerklassifizierung Unternehmensklassifizierung BI & Information Management Ausblick IBM_conunit_BI-Studie_2010_IBM-Version.indd :02:50

4 4 Business-Intelligence-Studie Zusammenfassung/Executive Summary Leitungsebenen von IT und Controlling bilden Schwerpunkt Insgesamt beteiligten sich 667 Mitarbeiter verschiedenster Unternehmen in der Zeit von Mitte November 2009 bis Mitte Januar 2010 an der BI-Umfrage. Am Ende lagen 370 vollständig ausgefüllte Fragebögen (N=370) vor, die in die Auswertungen eingingen. Rund zwei Drittel der Teilnehmer kommen aus dem mittleren bis Top-Management. Etwa 80 % aller Befragten gehören dem IT- oder Controlling-Bereich an. Der Rest verteilt sich auf verschiedenste Funktionsbereiche. In der Unternehmensauswahl befinden sich alle wichtigen Branchen. Das produzierende Gewerbe nimmt hierbei den größten Anteil ein. Geografisch sind alle Bundesländer vertreten. Den Schwerpunkt bilden Nordrhein-Westfalen, Bayern und Baden-Württemberg. Fachbereiche initiieren, Top-Management entscheidet BI-Vorhaben werden überwiegend auf Initiative der Fachbereiche (45 %) und des Top-Managements (38 %) durchgeführt. Erst mit weitem Abstand folgt die IT-Abteilung (9 %). Die Projektentscheidung trifft mit einem Anteil von über 62 % das Top-Management. Das unternehmensinterne IT-Personal ist erwartungsgemäß fast immer stark an BI-Projekten beteiligt. Aber auch die Endanwender engagieren sich in hohem Maße. Schließlich wird nur in rund 13 % aller BI-Vorhaben ganz auf externe Berater verzichtet. Controlling, Management und Vertrieb sind Hauptanwendungsgruppen Softwarelösungen zur Unternehmenssteuerung werden in der Praxis häufig mit den Begriffen Berichtswesen und Reportingsystem belegt. Aber auch der Begriff Business Intelligence ist im Kontext der Unternehmenssteuerung inzwischen für fast die Hälfte der Befragten eine geläufige Bezeichnung. Haupteinsatzgebiete von Analyse-, Berichts- und Auswertungssoftware (Business Intelligence) sind Controlling (88 %), Management (77 %) und Vertrieb (76 %). Auch für den Einsatz spezieller Planungssoftware konnten diese Bereiche als Hauptzielgruppe identifiziert werden. Neue BI-Anwendungen sind darüber hinaus in 7-15 % praktisch aller Fachbereiche geplant. Zu den Hauptaufgaben gehören Berichtserstellung/-verteilung und Ad-hoc-Datenanalysen. In den Bereichen Risikomanagement (derzeit nur zu 17 % unterstützt) und Management Dashboard (derzeit zu 29 % unterstützt) wird in jeweils über 50 % der Aussagen ein zukünftiger Einsatz angestrebt. Hier besteht besonders großer Nachholbedarf. Allgemein lässt sich erkennen, dass der Aufbau von BI-Knowhow ein aktuelles Thema darstellt: Über 90 % der Befragten geben an, dass eine Umsetzung bereits erfolgte, entsprechende Initiativen laufen, oder diesem Thema zumindest eine erhöhte Aufmerksamkeit geschenkt wird. Hohe Funktionalität bei niedrigen Kosten bevorzugt Bei der Auswahl von BI-Tools spielen vor allem die funktionalen Anforderungen des Fachbereichs, die Kosten und strategische Aspekte eine wesentliche Rolle. Der Softwarehersteller ist nur für rund ein Viertel der Befragten von großer Bedeutung. Heterogene Systemlandschaften mit großer Dominanz von Microsoft und SAP Neben den Microsoft-Produkten Excel, Access und Analysis Services/SQL Server konnten auch SAP BW, Cognos 8 und Business Objects/Crystal Reports als relevante BI-Softwarewerkzeuge identifiziert werden. Selbst aus dem Open-Source- Bereich sind vereinzelte Nennungen zu verzeichnen. Rund drei Viertel der Unternehmen nutzen zwei bis mehr als zehn separate Datenbanken zur Unterstützung der Analyseund Berichtserstellung. Die Daten für die BI-Programme stammen vorrangig von ERP-Anwendungen, MS Excel und Finanzbuchhaltungssystemen. IBM_conunit_BI-Studie_2010_IBM-Version.indd :02:50

5 IBM Mittelstand 5 Hohe Zufriedenheitsraten, aber einige Kritikpunkte BI-Anwender schätzen an ihren Systemen besonders die hohe Verfügbarkeit, Qualität und Zugriffsgeschwindigkeit wichtiger Geschäftsinformationen. Aber auch die Aufwandsreduzierung und die Möglichkeiten, Chancen und Risiken frühzeitig zu identifizieren, gehören zu den erkannten Vorteilen. Personaleinsparungen (vor allem im IT-Bereich) werden dagegen eher nicht beobachtet. Größte Kritikpunkte sind zu komplizierte Wirtschaftlichkeitsmessungen, Datenintegrationsprobleme oder fehlende unternehmensweit einheitliche Kennzahlendefinitionen. Generell lässt sich feststellen, dass über die Hälfte der Endanwender mit dem Unterstützungsgrad ihrer Berichtswerkzeuge zufrieden ist. 11 % sind sogar sehr zufrieden. Auch im Bereich Zielerfüllung der BI-Projekte ist durchschnittlich ein gutes Ergebnis zu verzeichnen. Lediglich 2 % sind der Meinung, dass die Ziele eher nicht erreicht wurden. Die größten Stolpersteine bei der Einführung von BI-Lösungen sehen die Befragten vor allem in der Komplexität und in mangelnden Personalressourcen. Aber auch unzureichende Datenqualität oder fehlende Anforderungsdefinitionen werden als Hemmnisse gesehen. Planung für 2010 sieht konsequente BI-Weiterentwicklung bei konstanten Budgets Die meisten Unternehmen verfügen über eine längerfristige Planung ihrer zukünftigen BI-Lösungen. Auf der Agenda für 2010 befinden sich überwiegend systemnahe Themen wie Virtualisierung, Konsolidierung, Data Warehousing, Data Quality oder Security. Aber auch anwendungsnahe Themen wie Dokumentenarchivierung und/oder ERP-Einführung/ -Migration sind für die Realisierung geplant. Die IT-Investitionsbudgets bleiben 2010 bei den meisten Unternehmen gleich. In der Summe ergibt sich ein leichter Anstieg für BI-Anwendungen und den Bereich Security, sowie eine leichte Absenkung in den Bereichen Server-Landschaft, Netzwerk-Infrastruktur, ERP-Anwendungen und Datenbanken. IBM_conunit_BI-Studie_2010_IBM-Version.indd :02:50

6 6 Business-Intelligence-Studie Teilnehmerklassifizierung Verteilung der Position Sonstiges : 2.1. Welche Position bekleiden Sie im Unternehmen? Bereichsleiter 17% Abteilungsleiter 19% Geschäftsführung (GF, CEO, CFO) 6% Rund zwei Drittel der Umfrageteilnehmer sind in leitenden Funktionen tätig. Das restliche Drittel besteht aus Mitarbeitern verschiedener Fachbereiche mit Schwerpunkten der ITund Controlling-Abteilungen. Sonstiges 33% IT-Leiter (CIO) 25% IBM_conunit_BI-Studie_2010_IBM-Version.indd :02:51

7 IBM Mittelstand In welchem Bereich sind Sie in Ihrem Unternehmen tätig? 2.3. Beschäftigen Sie sich eher aus fachlicher oder technologischer Sicht mit BI? Controlling 32% IT 49% fachlich 34% technologisch 11% Sonstige 19% fachlich und technologisch 55% Verteilung der Position Sonstige : Sicherlich aufgrund des hohen IT-Anteils beschäftigt sich mehr als die Hälfte der Teilnehmer sowohl fachlich als auch technologisch mit dem Thema Business Intelligence. Erstaunlich ist aber, dass wie unter 4.1. beschrieben nur in jedem zehnten Unternehmen Business Intelligence-Initiaven aus der IT heraus ergriffen werden. Über 80 % der Teilnehmer kommen aus IT und Controlling. Das restliche Fünftel verteilt sich auf die verschiedenen Anwenderbereiche. IBM_conunit_BI-Studie_2010_IBM-Version.indd :02:51

8 8 Business-Intelligence-Studie Unternehmensklassifizierung 3.1. In welchem Bundesland hat Ihr Unternehmen seinen deutschen Hauptsitz? 3.3. Wie viele Mitarbeiter beschäftigt Ihr Unternehmen? Nordrhein-Westfalen Baden-Württemberg Rheinland-Pfalz Schleswig-Holstein Sachsen-Anhalt Mecklenburg-Vorpommern 1,9% 1,6% 1,4% 1,4% 1,4% 0,8% 0,5% 0,3% 4,6% 4,1% 3,5% 5,9% 10,5% 16,8% 20,0% Geografisch betrachtet, sind alle Bundesländer vertreten. Jedoch sind mehr als 60 % der Unternehmen in Nordrhein- Westfalen, Bayern und Baden-Württemberg ansässig In welcher Rechtsform firmieren Sie? GmbH (inkl. & Co. KG) Niedersachsen Hamburg Sachsen Thüringen Saarland Brandenburg AG KG GbR Ltd Bayern Hessen Berlin Bremen 2,7% 2,4% 0,5% 22,2% 25,4% Wie zu erwarten war, dominieren die Kapitalgesellschaften. 72,2% 0 bis bis bis bis bis bis bis 5000 mehr als ,3% 7,0% 10,5% 11,4% 14,6% Hinsichtlich der Mitarbeiterzahl sind alle Größenordnungen vertreten. Die Unternehmen mit mehr als 5000 Mitarbeitern stehen an der Schwelle zum Großunternehmen, machen aber auch nur 7 % der Teilnehmer aus Wie hoch ist der Jahresumsatz Ihres Unternehmens? 0 bis 50 Mio. 51 bis 100 Mio. 101 bis 250 Mio. 251 bis 750 Mio. 751 bis 1000 Mio bis 2000 Mio bis 3000 Mio bis 5000 Mio. mehr als 5000 Mio. 1,1% 0,5% 3,2% 3,8% 6,8% 15,9% 17,0% 20,3% 16,5% Beim Jahresumsatz liegen rund 95 % der teilnehmenden Unternehmen unterhalb der 2-Mrd.-Euro-Grenze. 18,1% 17,6% 31,4% IBM_conunit_BI-Studie_2010_IBM-Version.indd :02:51

9 IBM Mittelstand Welcher Branche ist Ihr Unternehmen vornehmlich zuzuordnen? Produzierendes Gewerbe Medizin, Chemie, Pharmazie Handel Maschinen- & Anlagenbau Automobil-/Fahrzeugbau bzw. -zulieferer Dienstleistungen IT & Telekommunikation Versorger (Energie, Wasser) Baugewerbe Versicherungen Öffentliche Einrichtungen & Verwaltung Medien Banken Beratung & Schulung Sonstiges 2,4% 2,4% 1,9% 1,9% 1,6% 1,4% 1,1% 9,7% 9,2% 8,4% 7,6% 6,5% 5,9% 13,2% 26,8% Alle wichtigen Branchen sind vertreten. Das produzierende Gewerbe nimmt dabei den größten Anteil ein. Auffällig ist die geringe Beteiligung Öffentlicher Verwaltungen. Es lässt sich leider nicht unmittelbar ableiten, ob der geringe Anteil Öffentlicher Verwaltungen auf den geringen Einsatz von Business Intelligence-Technologie in diesem Branchensegment zurückzuführen ist, oder ob es sich hierbei um eine Besonderheit der Stichprobe handelt. IBM_conunit_BI-Studie_2010_IBM-Version.indd :02:51

10 10 Business-Intelligence-Studie BI & Information Management 4.1. Wer ist i. d. R. der Auslöser für ein BI-Vorhaben in Ihrem Unternehmen? 4.2. Wer entscheidet über neue BI-Vorhaben in Ihrem Unternehmen? Fachbereich Top-Management/GL IT CIO Lenkungsausschuss Mehrere o.g. Abt./Bereiche Controlling Weitere 8,6% 3,8% 1,9% 1,1% 0,8% 0,8% 38,1% 44,9% Mehr als vier Fünftel aller BI-Vorhaben werden auf Verlangen der Fachbereiche oder des Top-Managements durchgeführt. Weniger als 10 % der Initiativen startet die IT. Die Entscheidungen über BI-Vorhaben treffen zu rund zwei Dritteln Top-Management oder Geschäftsleitung. Der hohe Anteil fachorientierter Projektinitiativen spricht dafür, dass die Anwender insgesamt mündiger geworden sind. Offensichtlich haben sie die handfesten Vorteile von BI-Lösungen für die verschiedenen Fachbereiche erkannt. Business Intelligence bewegt sich damit eindeutig von einem Technologiethema zu einem Anwendungsthema. Auch bei den Entscheidungsprozessen wird deutlich, dass sich die Rolle der IT-Abteilung bei BI-Vorhaben auf die Realisierung der Wünsche von Management und Fachanwendern beschränkt. Bei der Entscheidungsfindung über den Einsatz von Business Intelligenz jedenfalls ist die IT-Abteilung nur zu knapp 8 % beteiligt. IBM_conunit_BI-Studie_2010_IBM-Version.indd :02:51

11 IBM Mittelstand Welcher Anteil des Berichtswesens Ihres Unternehmens wird in Papierform erledigt? 0% 7,6% 4.4. Wie hoch ist die von Ihnen geschätzte Anzahl der Berichtsempfänger anteilig in Prozent aller in Ihrem Unternehmen beschäftigten Personen? 1-20% 21-40% 24,9% 27,0% 41-60% 19,7% 61-80% 14,3% % 6,5% Das Berichtswesen kommt heute ohne Papier praktisch noch nicht aus. Die Vision des papierlosen Büros liegt damit für über 90 % der Unternehmen noch in weiter Ferne. Allerdings ist hier interessant, dass verglichen mit einer BI-Studie von BARC 1 aus dem Jahre 2007 inzwischen mit fast 8 % immerhin etwa achtmal so viele Befragte wie vor drei Jahren angaben, beim Berichtswesen völlig auf Papier zu verzichten. Anscheinend gibt es zumindest einen leichten Trend, Druckausgaben immer stärker zu reduzieren. Über 60 % der Teilnehmer geben an, dass weniger als 20 % der Mitarbeiter zu den Berichtsempfängern und damit zu den Adressaten der BI-Lösung gehören. Hier besteht sicherlich noch ein riesiges Anwenderpotenzial. Verglichen mit den Ergebnissen der bereits zitierten BARC-Studie aus dem Jahre 2007, ergibt sich aber zumindest ein positiver Trend. Denn damals gaben noch fast 80 % der Unternehmen an, weniger als 20 % ihrer Mitarbeiter mit Berichten zu versorgen. So gesehen, ist schon ein kleiner Schritt auf dem Weg der Informationsversorgung praktisch aller Mitarbeiter durch Business Intelligence geschafft. Angesichts der geringen Geschwindigkeit, mit der Business Intelligence neue Anwenderbereiche erobert, ist der Weg zur viel beschworenen Pervasive BI noch sehr weit. 1 Dirk Friedrich und Dr. Carsten Bange, Business Intelligence im Mittelstand, eine Studie über den Status quo von Business-Intelligence-Software in mittelständischen Unternehmen im deutschsprachigen Raum, Business Application Research Center BARC GmbH, Würzburg, 2007 IBM_conunit_BI-Studie_2010_IBM-Version.indd :02:51

12 12 Business-Intelligence-Studie Mit welchen Begriffen werden in Ihrem Hause Lösungen für die Unternehmenssteuerung bezeichnet? 4.6. In welchen Bereichen Ihres Unternehmens wird Analyse-, Berichts- und Auswertungssoftware (Business Intelligence) genutzt? Berichtswesen/Reportingsys. 86,5% Controlling 88,1% 7,0% Business Intelligence 46,5% Management/Geschäftsführung 76,8% 10,0% MIS Data Warehouse Kennzahlensystem Planungssystem Cockpit 43,5% 40,8% 33,8% 30,3% 28,6% Sales/Vertrieb Rechnungswesen/Buchhaltung Logistik Einkauf 75,9% 8,9% 63,2% 10,5% 44,3% 11,4% 43,5% 14,6% Dashboard 20,8% Produktion 43,0% 10,8% BSC 18,4% Personalwesen (HR) 36,8% 14,1% VIS 17,6% Kundendienst/Service 34,3% 8,9% OLAP Analysesystem FIS CPM/BPM 15,9% 15,9% 6,5% 6,5% Marketing/Werbung Forschung & Entwicklung 32,2% 11,9% 15,7% 8,4% Im Einsatz Einsatz geplant Softwarelösungen zur Unternehmenssteuerung werden in der Praxis häufig als Berichtswesen oder Reportingsystem bezeichnet. Aber auch der Begriff Business Intelligence ist unter den Teilnehmern zum großen Teil bekannt und wird nach der Bezeichnung Berichtswesen am häufigsten eingesetzt. Dies mag ein Indiz dafür sein, dass zur Unterstützung der Unternehmenssteuerung bisher meist IST-Daten betrachtet werden. Die einige Jahre lang stark propagierte Begrifflichkeit Corporate/Business Performance Management hat in der Praxis wenig Bedeutung. Obwohl sich Hersteller, Beratungshäuser und die Wisssenschaft bemüht haben, entsprechende Definitionen zu schaffen, und dabei auch immer wieder neue Begriffe im Markt platzierten, konnten sich diese offensichtlich bislang nicht durchsetzen. Haupteinsatzgebiete von BI-Software sind das Controlling mit 88 % (wobei weitere 7 % den zukünftigen Einsatz planen), das Top-Management mit 77 % und der Vertrieb mit 76 %. Mit jeweils gut 14 % geplantem Einsatz haben der Einkauf und das Personalwesen das größte kurzfristige Potenzial. Aber auch in praktisch allen anderen Fachbereichen planen durchschnittlich 10 % der Unternehmen neue Business Intelligence-Lösungen. Auch Praxis und Erfahrung der letzten 10 Jahre bestätigen, dass die Bereiche Controlling und Vertrieb in den meisten Fällen die Ersten sind oder waren, die sich mit BI-Lösungen beschäftigen. Meistens haben sie auf Veranlassung des Top- Managements für entsprechende Informationstransparenz gesorgt. Die überproportional große Anzahl an geplanten Initiativen in den Bereichen Personal und Einkauf unterstreicht die hohe strategische Bedeutung dieser Bereiche für die Unternehmen. IBM_conunit_BI-Studie_2010_IBM-Version.indd :02:51

13 IBM Mittelstand Welche Bereiche Ihres Unternehmens nutzen spezielle Planungssoftware? 4.8. Für welche Aufgabenstellungen nutzen Sie BI-Software in Ihrem Unternehmen? Controlling 67,6% 6,2% Berichtserstellung/-verteilung 81,6% 15,1% Sales/Vertrieb 50,0% 7,3% Ad-Hoc-Datenanalyse 75,1% 18,4% Management/Geschäftsführung 43,5% 6,5% Planung/Budgetierung 62,7% 32,2% Produktion 32,2% 6,8% Forecast/Rollierende Planung 52,4% 37,0% Rechnungswesen/Buchhaltung 29,5% 6,2% Konzernkonsolidierung 42,4% 35,7% Personalwesen (HR) Logistik Einkauf Kundendienst/Service 23,5% 7,6% 23,2% 4,1% 19,2% 7,8% 12,7% 4,1% Data Mining/Stat. Methoden Management Dashboard BSC-gestütztes Management Risikomanagement 33,2% 29,2% 21,4% 16,8% 40,3% 52,7% 48,6% 55,9% Forschung & Entwicklung 10,0% 3,5% Im Einsatz Einsatz geplant Im Einsatz Einsatz geplant Auch für den Einsatz spezieller Planungssoftware konnten die Bereiche Controlling mit 68 % (wobei weitere 6 % den zukünftigen Einsatz planen), Top-Management mit 43 % (plus 6 % geplant) und Vertrieb mit 50 % (plus 7 % geplant) als Hauptzielgruppen identifiziert werden. Offensichtlich hat man auf breiter Front die Vorteile spezieller Planungssoftware gegenüber der Verteilung von Plantabellen auf Spreadsheet- Basis erkannt. Zu den Hauptaufgaben gehören die Berichtserstellung/-verteilung und Ad-hoc-Datenanalysen. In den Bereichen Risikomanagement (derzeit nur zu 17 % unterstützt) und Management Dashboard (derzeit zu 29 % unterstützt) wird in jeweils über 50 % der Aussagen ein zukünftiger Einsatz angestrebt. Insgesamt ergibt sich ein sehr starker Trend zu BI. Bei den Antworten zu diesen Fragen zeigt sich, dass in den meisten Fällen durch den Einsatz von BI-Technologie zunächst die Berichtsprozesse unterstützt und verbessert werden sollen. Der Einsatz professioneller Lösungen für eine zukunftsgerichtete Steuerung also Planung & Budgetierung, rollierender Forecast oder gar Nutzung analytischer Methoden wie Data-Mining für die Prognose hinkt noch signifikant hinter dem Einsatz von Werkzeugen für das Berichstwesen hinterher. Die relativ große Anzahl geplanter Initiativen zeigt aber, dass die Bedeutung dieser Verfahren bereits bekannt ist und neue Lösungen in dieser Richtung angestrebt sind. IBM_conunit_BI-Studie_2010_IBM-Version.indd :02:51

14 14 Business-Intelligence-Studie Welcher Personenkreis ist ausschlaggebend an Ihren BI-Projekten beteiligt? Unternehmensinternes IT-Personal 47,3% 30,0% 14,1% 7,0% 1,6% Endanwender 19,5% 39,7% 20,8% 15,7% 4,3% Externe IT-Spezialisten und Berater 12,7% 21,9% 26,5% 26,2% 12,7% voll umfassend mittelmäßig wenig nicht beteiligt Das unternehmensinterne IT-Personal ist an BI-Projekten überwiegend stark beteiligt. Auch die Endanwender werden in hohem Maße integriert. Die überwiegend intensive Mitarbeit der Endanwender in BI-Projekten zeugt davon, wie sehr sie auf die Realisierung ihrer Anwendung und damit die Lösung ihrer spezifischen Problemstellungen Einfluss nehmen wollen. Die Beteiligung externer Berater ist ebenfalls beachtlich. Nur bei ca. 13 % der Projekte verzichtet man gänzlich auf ihre Einschaltung. Die starke Beteiligung externer Partner bei der Umsetzung von Business Intelligence-Lösungen ist ein Indiz dafür, dass BI-Know-how in der IT-Abteilung eines typischen deutschen Mittelständlers noch nicht sehr weit verbreitet ist. Hier besteht sicher Nachholbedarf. IBM_conunit_BI-Studie_2010_IBM-Version.indd :02:51

15 IBM Mittelstand Die Bedeutung von BI hat in den vergangenen Jahren zugenommen. Inwiefern sind nachfolgende Themen in Ihrem Unternehmen von Relevanz? Aufbau BI-Know-how 32,7% 42,4% 15,4% 9,5% Standard. BI-Software-Hersteller 25,7% 25,1% 20,8% 28,4% Aufbau BI-Web-Oberfläche 21,9% 26,5% 23,2% 28,4% Einheitliche BI-Strategie 21,6% 43,2% 24,3% 10,8% BI Competence Center 16,8% 19,7% 21,9% 41,6% Konsolidierung von BI-Lösungen 15,1% 34,9% 18,9% 31,1% InMemory-DB-Technologie 6,7% 15,5% 20,7% 57,1% BI-Governance 5,9% 8,1% 24,9% 61,1% BI und Web 2.0 5,7% 13,8% 32,4% 48,1% Open Source BI 4,6% 7,3% 24,6% 63,5% Enterprise Service Bus 4,1% 4,7% 4,7% 86,6% BI-SOA 3,2% 5,1% 23,0% 68,6% bereits umgesetzt Umsetzung/ Initative läuft Thema unter Beobachtung derzeit keine Beachtung Allgemein lässt sich erkennen, dass der Aufbau von BI-Knowhow ein aktuelles Thema darstellt. Über 90 % der Befragten geben an, dass eine Umsetzung bereits erfolgte, entsprechende Initiativen laufen oder diesem BI-Thema zumindest eine erhöhte Aufmerksamkeit geschenkt wird. Deutlich weniger Beachtung finden Themen wie Enterprise Service Bus, BI-Governance oder BI-SOA, auch wenn die letzten beiden Themen verstärkt unter Beobachtung stehen. Für annähernd neun von zehn Teilnehmern hat auch eine einheitliche BI-Strategie für das Unternehmen offenbar eine große Bedeutung; dies zeigt die hohe Relevanz-Position der Standardisierung von BI-Software. Am zunehmenden BI-Verbreitungsgrad zeigt sich, wie sich im Top-Management die Erkenntnis durchsetzt, dass aus BI enormer Nutzen zu ziehen ist. BI hat den Anspruch, die Umsetzung der Unternehmensstrategie zu unterstützen. Daher liegt es nahe, zu analysieren und zu definieren, wie und welche BI-Lösungen das Unternehmen bei der Erreichung dieser Ziele unterstützen sollen und wie BI im Unternehmen optimal zu organisieren ist. IBM_conunit_BI-Studie_2010_IBM-Version.indd :02:52

16 16 Business-Intelligence-Studie Welche Bedeutung haben nachfolgende Entscheidungskriterien bei der Auswahl eines BI-Tools in Ihrem Unternehmen? Funktionsabdeckung FB 46,2% 38,6% 6,8% 4,6% 3,8% Investitionskosten 32,7% 35,1% 21,9% 6,2% 4,1% Betriebskosten 29,5% 42,2% 19,5% 6,2% 2,7% Strategische Aspekte 29,2% 35,1% 20,5% 8,9% 6,2% Erweiterungsmöglichkeiten 16,8% 24,3% 30,3% 19,7% 8,9% Design der Oberflächen 10,5% 33,5% 35,9% 16,2% 3,8% Anforderungsabdeckung IT 9,5% 32,4% 34,3% 18,6% 5,1% Hersteller 8,4% 17,0% 28,9% 31,4% 14,3% sehr hohe Bedeutung hohe Bedeutung mittlere Bedeutung wenig Bedeutung keine Bedeutung Bei der Auswahl von BI-Tools spielen vor allem die funktionalen Anforderungen des Fachbereichs, die Kosten und strategische Aspekte eine wesentliche Rolle. Erweiterungsmöglichkeiten, Oberflächendesign oder die architektonische Anforderungsabdeckung des IT-Bereichs sind eher von mittelmäßiger Bedeutung. Das Kriterium Hersteller entpuppt sich als tendenziell untergeordnete Entscheidungsgröße. Traditionell werden BI-Anwendungen auf Initiative der Fachbereiche angeschafft. Daher ist es naheliegend, dass den funktionalen Anforderungen eine besonders hohe Bedeutung zukommt. Die Tatsache, dass in vielen Unternehmen Maßnahmen zur Standardisierung von BI-Werkzeugen und Initiativen zur Definition einer einheitlichen BI-Strategie durchgeführt werden, mag aber ein Indiz dafür sein, dass zukünftig dem Hersteller und ggf. architektonischen Anforderungen eine deutlich höhere Bedeutung zukommen werden. IBM_conunit_BI-Studie_2010_IBM-Version.indd :02:52

17 IBM Mittelstand Welche BI-Softwarewerkzeuge für die Analyse- und Berichtserstellung werden in Ihrem Unternehmen eingesetzt? MS Excel (ohne Zusatzsoftware) MS Excel mit Makro-Programmen MS Access SAP BW Cognos 8 MS Excel Add-Ins Business Objects/Crystal Reports MS Analysis Services/MS SQL Server Individualentwicklung SAP BEX Oracle Cognos TM1 (Applix) Hyperion Corporate Planning Cubeware MIS-Infor IBM DB/2 Warehouse Datev arcplan SAS Palo SAP Sonst. Qlik View Pentaho (Open BI Suite) OutlookSoft MIK Sage Essbase Bissantz Quicktec BIRT MicroStrategy JasperSoft Cognos 7 LucaNet BOARD Aruba (z.b. EIS, EIP) JPivot/Mondrian Haufe Eigenentwicklung BPS ONE Weitere 25,9% 23,5% 20,5% 20,3% 17,8% 14,1% 10,3% 8,6% 8,4% 7,6% 7,3% 5,4% 5,4% 5,4% 5,1% 4,1% 2,7% 2,7% 2,7% 2,2% 2,2% 2,2% 1,9% 1,9% 1,9% 1,6% 1,6% 1,4% 1,1% 1,1% 0,8% 0,8% 0,8% 0,5% 0,5% 0,5% 0,5% 10,5% 33,2% 44,9% 43,5% 56,5% Neben den Microsoft-Produkten Excel, Access und Analysis Services/SQL Server konnten auch SAP BW, Cognos 8 und Business Objects/Crystal Reports als relevante BI-Softwarewerkzeuge identifiziert werden. Insgesamt spiegeln die genannten Produkte einen allgemeinen Querschnitt des Business Intelligence-Marktes in Deutschland und seiner relevanten Hersteller wider. Sogar aus dem Open-Source- Bereich sind vereinzelte Nennungen zu verzeichnen. Allen Unkenrufen zum Trotz ist MS-Excel aus der Welt der Planung, des Reportings und der Analyse nicht wegzudenken oder gar zu verdrängen. Die Ergebnisse zeigen, dass IBM Cognos und SAP in Deutschland eine führende Stellung bei Business Intelligence-Anwendungen einnehmen. Auffällig ist der geringe Verbreitungsgrad von weiteren umsatzstarken Marktteilnehmern wie Oracle/Hyperion und SAS. IBM_conunit_BI-Studie_2010_IBM-Version.indd :02:52

18 18 Business-Intelligence-Studie Wie viele separate Datenbanken/ Datensammlungen gibt es zur Unterstützung der Analyse- und Berichtserstellung in Ihrem Unternehmen? keine 6% mehr als zehn 10% eine 20% zwei bis zehn 64% Rund zwei Drittel der befragten Unternehmen setzen zwei bis zehn separate Datenbanken zur Unterstützung der Analyseund Berichtserstellung ein. Verglichen mit der BARC-Studie von 2007 zeigt sich eine interessante Entwicklung: Nur noch rund 10 % der Befragten gaben an, mehr als 10 Datenbanken gleichzeitig einzusetzen. Daraus lässt sich gegenüber den 16 % Nennungen von 2007 eine klare Tendenz zur Konsolidierung im Bereich der Datenhaltung erkennen. IBM_conunit_BI-Studie_2010_IBM-Version.indd :02:52

19 IBM Mittelstand Aus welchen Anwendungssystemen/Datenquellen stammen die Daten für Ihr BI-System? ERP-System Microsoft Excel Finanzbuchhaltungssystem 44,3% 44,1% 49,7% SAP ERP 38,1% SAP BW 24,1% Manuelle Dateneingaben Warenwirtschaftssystem Microsoft Access Logistiksystem Infor Microsoft Dynamics (NAV) CRM-System (allgemein) Eigen-/Individualentwicklung Oracle Financials Siebel SAP Sonst. Microsoft Dynamics (AX) Sage Bäuerer 4,9% 2,2% 2,2% 2,2% 1,9% 1,4% 1,4% 1,1% 1,1% 7,3% 17,3% 22,7% 22,4% 21,1% Krankenhausinformationssysem 0,8% Bestandsverwaltungssystem 0,5% Betriebsdatenerfassung (BDE) 0,5% ERP-System PSIPENTA Produktionsplanung (allgemein) ERP-System pro Alpha Externe Daten Produktmanagem. (PDM/PLM) Serviceinformationssystem Weitere 0,5% 0,5% 0,3% 0,3% 0,3% 0,3% 8,4% BI-Systeme erhalten ihre Daten vorrangig aus ERP-Systemen, Excel-Tabellen und Finanzbuchhaltungssystemen. Bei 23 % der Nennungen spielt auch die manuelle Dateneingabe immer noch ein Rolle. Nur 2,2 % der Befragten gaben an, mit ihrem BI-System auch die Daten von Individualentwicklungen auszuwerten. Angesichts der immer noch großen Verbreitung individueller Anwendungen lässt dieser geringe Prozentsatz auf unzureichende Schnittstellen aktueller BI-Systeme schließen. Hier besteht anscheinend noch Nachbesserungsbedarf bei den BI-Herstellern. Die große Anzahl Nennungen von MS-Excel als Datenquelle für BI-Anwendungen überrascht hier, da MS-Excel weder die Funktionaltäten eines OLTP-Systems besitzt, noch eine für diese Zwecke ausreichend sichere und komfortable Datenhaltung bietet. IBM_conunit_BI-Studie_2010_IBM-Version.indd :02:52

20 20 Business-Intelligence-Studie Vorteile und Nutzen: Welche Aussagen treffen bzgl. Ihres BI-Systems zu? Schnellere Berichtsverfügbarkeit Qualitativ bessere Berichte Einfacherer Informationszugang Aktuellere Datenauswertungen Zeiteinsparungen Bessere Datenvisualisierung Präzisere Datenauswertungen Flexibilität (Informationsbedarfe) Aufwandssenkung (Berichtswesen) Aufwandssenkung (Datenanalyse) Informationssicherheit/Kontrolle Identifikation v. Chancen/Risiken Bessere Reaktion (Marktentwickl.) Kostenersparnis (außer IT) Wettbewerbsvorteile Kundenzufriedenheitsverbesserung Kostenersparnis (IT) Geschäftsergebnisverbesserung Personaleinsparungen (außer IT) Personaleinsparungen (IT) 42,7% 38,1% 35,1% 39,7% 28,6% 41,4% 27,8% 40,0% 27,0% 40,3% 26,5% 43,8% 24,9% 43,8% 24,1% 40,0% 22,7% 33,2% 22,2% 37,8% 20,0% 49,2% 14,9% 44,3% 12,7% 34,1% 26,8% 10,8% 23,8% 36,5% 7,0% 24,9% 33,8% 6,8% 35,9% 28,6% 6,5% 18,4% 31,9% 6,2% 20,5% 41,9% 2,4% 10,8% 30,8% 34,9% 1,4% 5,7% 24,6% 31,4% 13,0% 4,6% 1,6% 18,1% 4,9% 2,2% 19,2% 8,4% 2,4% 23,8% 6,2% 2,2% 20,0% 10,3% 2,4% 16,8% 10,3% 2,7% 22,7% 7,0% 1,6% 22,4% 10,8% 2,7% 27,0% 14,3% 2,7% 23,5% 10,5% 5,9% 22,2% 7,0% 1,6% 28,6% 9,7% 2,4% 19,7% 6,8% 19,5% 9,5% 24,9% 9,5% 20,5% 8,1% 30,0% 13,2% 22,4% 8,9% 21,1% 37,0% trifft voll zu trifft größtenteils zu trifft teilweise zu trifft kaum zu trifft nicht zu Die Einschätzung der eigenen BI-Systeme ergab Vorteile und Nutzen u. a. in den Bereichen Verfügbarkeit, Qualität und Zugriffsgeschwindigkeit von Geschäftsinformationen. Auch Aufwandsreduzierung und Möglichkeiten zur Identifikation von Geschäftschancen und -risiken wurden mehrfach positiv erwähnt. Personaleinsparungen (vor allem in IT-Bereichen) werden dagegen eher nicht zu beobachtet. Insgesamt werden die BI-Systeme von ihren Anwendern sehr positiv bewertet. Die wichtigsten Versprechen, die BI-Lösungen ihren Benutzern geben, lösen sie anscheinend auch ein. Rund zwei Drittel der Befragten bescheinigen ihren Systemen mindestens teilweise Verbesserungen bei den Zeit-, Aufwands-, Qualitäts-, und Kostenkriterien ihres Berichtswesens gegenüber früher. IBM_conunit_BI-Studie_2010_IBM-Version.indd :02:52

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