Scannen. 1. Hardware 2. Farbsysteme 3. Farbtiefe 4. Auflösung 5. Einstellungsoptionen 6. Quellen Referat: Scannen

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1 Scannen 1. Hardware 2. Farbsysteme 3. Farbtiefe 4. Auflösung 5. Einstellungsoptionen 6. Quellen

2 1. Hardware Flachbettscanner Trommelscanner Kleinbild- Diascanner APS- Filmscanner Digital- Kompaktkamera Und viele weitere

3 1. Hardware 4 Grundkomponenten Vorlagenaufnahme Lichtsensor Farbfiltersysteme A/D- Wandler

4 1. Hardware Flachbettscanner Weit verbreitet Preisgünstig Einfaches Handling Vorlage liegt plan auf Glasplatte CCD- Elemente als Sensoren Sensorenmodul mechanisch beweglich Anzahl der CCD und Abtastschritte wichtig

5 Flachbettscanner

6 Flachbettscanner

7 Trommelscanner Vermehrt in der Druckindustrie Teuer in der Anschaffung Hoher Qualitätsstandard Enormer Platzbedarf Kompliziertes Handling Bieten höhere Auflösungen, größere Farbtiefe und mehr Dynamikumfang Arbeiten mit Photomultiplier als Sensoren

8 Trommelscanner

9 Trommelscanner

10 2. Farbsysteme Nötig um Farbe in begrifflichen und quantifizierbaren Kategorien zu beschreiben 3 Übergruppen für Farbräume Wahrnehmungsbezogene Additive subtraktive

11 CIE Wahrnehmungsbezogener Farbraum 1931 für Druckindustrie entwickelt Größer als RGB und CMYK Entspricht dem menschlichen Sehempfinden Beschreibt jede wahrnehmbare Farbe in 3 Koordinaten

12 CIE

13 RGB Grundfarben Rot, Grün, Blau Additives Farbmodell ( Lichtfarben ) Modell der digitalen Technik (Scanner, Monitor, usw.) Maximale Intensität ergibt reines Weiß 2 Farben ergeben das Komplementär der fehlenden Farbe Vergrößerung des Lichtwerts bei steigender Farbdichte

14 RGB

15 CMYK Subtraktive Farbmischung Lichtwert verringert sich bei steigender Farbdichte Grundfarben Cyan, Magenta, Yellow Theoretische Mischung ergibt Schwarz Praktisch nicht möglich ohne Key Reflexion des Lichts auf farbiger Fläche Unterschiedliche Räume durch Papier und Druck

16 CMYK

17 3. Farbtiefe Maximale Anzahl der unterschiedlichen Farb- oder Graustufen für ein Pixel 1 Bit (Binärziffer) kleinstmögliche Maßeinheit, 1 Byte = 8 Bit= 2 3 Potenz zur Basis 2 (2 n ) 16 Bit= High Color 24 Bit= True Color

18 3. Farbtiefe

19 2 Stufen (1 Bit)

20 32 Stufen (5 Bit)

21 256 Stufen (8 Bit)

22 24 Bit True Color 8 Bit pro Kanal (RGB) 256x256x256=16,7 Mio. Farben

23 4. Auflösung Bestimmt die Qualität eines Bildes Detailgenauigkeit und Bildschärfe Anzahl von Bildinformation pro Fläche 1x1 inch (0,4 mm 2 ) Pixel= kleinste digitale Bildeinheit Pixelbasierte Bilder stehen in direktem Bezug zu ihrer Größe Digitale Bilder werden in ppi angegeben Monitor max. 72 ppi (72x72=5184 Bildpunkte/ Pixel)

24 4. Auflösung Digitale Bilder können maximal 16,7 Mio. Farben enthalten Pixel hat eine rechteckige Form

25 4. Auflösung Gedruckte Bilder können höhere Auflösungen besitzen Kleinste Einheit= dot (runde Form) Dpi= Dots per inch Hochwertige Bilder/ Magazin 300 dpi 300 dpi ( Bildpunkte auf 0,4mm 2 ) Tageszeitung 80 dpi Plakat 150 dpi

26 4. Auflösung Im Druck werden CMYK überlagert und leicht verschoben Der Betrachter nimmt somit weitere Farben wahr

27 4. Auflösung Eingabeauflösung Dichte der möglichen eingelesenen Information des Scanners Optische Auflösung Tatsächlich eingelesene Information Interpolierte Auflösung Scheinbar aufgenommene Information Information wird künstlich hinzu berechnet

28 5. Einstellungsoptionen Prescan Vergrößerung Ausschnitt Farbe/ Grauwert/ Kontrast Bildauflösung

29 5. Einstellungsoptionen Nachbearbeitung Größe und Auflösung Gradationskurven Helligkeit/ Kontrast Farbton/ Farbsättigung Bildretuschen Dateiformate

30 6. Quellen Internet Stand , , p q,00.htm service/tipps/scanner/index_html/view?searchterm=none Scanne 00-2/002_11.html Bit.htm

31 6. Quellen Literatur Böhringer, Joachim und Bühler, Peter: Kompendium der Mediengestaltung für Digital- und Printmedien. Berlin: Springer Verlag, 2. Auflage 2006 Ihrig, Sybil und Emil: Professionell Scannen. Eine kompakte Einführung. Heidelberg: dpunkt. Verlag GmbH, 2. Auflage 1999 Kraus, Helmut: Scannen- Mit Desktop- Scannern zum perfekten Bild. Addison Wesley Longman Verlag GmbH, 3. Auflage 1998 Kraus, Helmut: Scans, Prints & Proofs. Galileo Press GmbH, Bonn 2001

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