SAP Thought Leadership Business Intelligence

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1 SAP Thought Leadership Business Intelligence Business Intelligence: ein Leitfaden für mittelständische Unternehmen Wie Business Intelligence unabhängig von der Art und Größe Ihres Unternehmens die betriebliche Leistungskraft steigern kann

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3 Inhaltsverzeichnis 5 Überblick 6 Erkennen Sie, wann es Zeit ist für eine Business-Intelligence- Lösung 7 Was ist Business Intelligence? Wie unterstützt Business Intelligence den Mittelstand? 13 Ansätze zur Implementierung von BI Geschäftsanwender zu selbstständigen BI-Nutzern machen Erleichterung der Analyse durch ein Data Warehouse 14 Worauf es bei BI-Produkten ankommt 8 BI-Komponenten näher betrachtet Mehr als nur eine einfache Abfrage 12 Der Nutzen von BI 15 Worauf es beim BI-Anbieter ankommt 17 Fazit Michael A. Schiff Michael A. Schiff, Gründer und Chef-Analyst bei MAS Strategies, ist seit über 30 Jahren in der IT-Industrie tätig. Gestützt auf diese Erfahrungen liefert er seinen Kunden taktische Marktinformationen und -analysen für Bereiche wie Data Warehousing, Datenbanktechnologie und intelligente Entscheidungsunterstützung. Schiff erwarb seinen Bachelor- und Master-of-Science-Abschluss an der Sloan School of Management des Massachusetts Institute of Technology (MIT). Schwerpunkte seines Studiums bildeten Operations Research und Informationssysteme.

4 Business Intelligence (BI) macht es Ihren Mitarbeitern leichter, betriebliche Prozesse und Ergebnisse zu analysieren und zu interpretieren. Sie haben zeitnah im Blick, was planmäßig abläuft und was nicht: Probleme werden so schnell identifiziert, dass Korrekturmaßnahmen rechtzeitig angestoßen werden können. Erfahren Sie, wie Sie mit BI Ihre Wettbewerber hinter sich lassen können und wie Sie das rich tige Produkt vom richtigen Anbieter dafür finden.

5 Unternehmensweit fundierte Entscheidungen treffen Überblick Sie haben die operativen Abläufe in Ihrem Unternehmen optimiert, neue Kunden gewonnen, den Umsatz und Ertrag gesteigert und Ihre Wettbewerbsfähigkeit verbessert. Ihre operative Stärke ist gewachsen nicht zuletzt deshalb, weil Sie schnell aus Fehlern der Vergangenheit die richtigen Schlüsse gezogen haben. Dennoch haben Sie den Eindruck, es nicht dabei belassen zu können, einen operativen Brandherd nach dem anderen zu löschen. Ihr Gefühl sagt Ihnen, dass Sie mehr Zeit für die Analyse der geschäftlichen Gegenwart und die vorausschauende Planung der Unternehmenszukunft investieren sollten. Eine weitere Frage gilt der Konzentration der Ressourcen und Aktivitäten Ihres Unternehmens. Wohin sollen diese Kräfte gelenkt werden? Antworten darauf verlangen nicht nach der Prüfung jedes Details. Jedoch möchten Sie in der Lage sein, Ihr Tagesgeschäft zu überwachen und potenziellen Handlungsbedarf schnell auszumachen egal, wo Sie sich gerade aufhalten. Sie wollen mögliche Probleme zeitnah erkennen und beseitigen und gleichzeitig neue geschäftliche Chancen identifizieren und umsetzen können und das trotz aller Unwägbarkeiten der weltwirtschaftlichen Entwicklung. Zudem möchten Sie gewährleisten, dass die Vorgaben für Ihre Mitarbeiter und Bereiche enger mit den strategischen Unternehmenszielen verknüpft sind. Sie haben vielleicht nicht die Mittel eines Fortune-500-Unternehmens, aber jeder einzelne Ihrer Mitarbeiter ist hochmotiviert und engagiert sich für Ihre Kunden. Auch wenn Ihr Unternehmen derzeit noch klein ist, so befinden Sie sich doch auf Wachstumskurs. Sie kennen den Begriff Business Intelligence. Sie wissen, dass große Unternehmen, vielleicht sogar Ihre direkten Konkurrenten, sich damit einen Wettbewerbsvorteil verschaffen. Im Moment ist Ihr primäres Analysewerkzeug jedoch ein Spreadsheet. Für den Start in die unternehmerische Selbstständigkeit mag das angemessen sein. Doch je größer ein Unternehmen wird, desto mehr stellt sich die Frage nach einem Umstieg auf ausgefeilte Analysewerkzeuge. Lesen Sie dieses Whitepaper von SAP und informieren Sie sich, wie Sie Ihrem Unternehmen mit Business Intelligence Wettbewerbsvorteile verschaffen können. SAP Thought Leadership Business Intelligence: ein Leitfaden für mittelständische Unternehmen 5

6 Kann Ihr Unternehmen von Business Intelligence profitieren? Erkennen Sie, wann es Zeit ist für eine Business-Intelligence-Lösung Folgende typische Situationen lassen erkennen, dass Ihr Unternehmen von Business-Intelligence-Lösungen profitieren könnte: Die Unternehmensdaten sind nicht konsistent: In Besprechungen kommt es zu Meinungsverschiedenheiten darüber, welche Abteilung über die richtigen oder die aktuellsten Daten verfügt. Analysen gehen nicht tief genug. Sie wissen zwar, welche Filiale umsatzmäßig an der Spitze liegt, aber nicht, mit welchen Produkten zu welcher Jahreszeit der größte Umsatz erzielt wird. Es gibt keine Richtlinie oder gängige Praxis für die Datenhaltung. Ein Beispiel: Die Verkaufsabteilung führt kundenbezogene Untersuchungen durch. Sie möchte für jeden Kunden den Umsatz im laufenden Jahr mit dem Wert für den entsprechenden Vorjahreszeitraum vergleichen. Ein Blick in die Umsatztabelle könnte darüber Aufschluss geben. Allerdings hat der im letzten Jahr für die Umsatztabelle verantwortliche Mitarbeiter das Unternehmen verlassen und niemand weiß, wo sich die Datei befindet. Geringe operative Flexibilität aufgrund fehlender oder wenig leistungsfähiger BI-Technologie: Ihr Unternehmen hat mittlerweile Hunderte von Kunden. Den wichtigsten möchten Sie besondere Aufmerksamkeit zukommen lassen. Sie würden gerne jeden Monat die zehn Kunden mit dem größten Umsatzvolumen ermitteln und diesen spezielle Anreize bieten. Im Moment ist diese Aufgabe für Sie schwer zu lösen. Analysen sind nicht mobil nutzbar: Ein Großkunde wird mit aggressiven Strategien von einem Wettbewerber umworben. Der Kundenbetreuer will ein Gegenangebot abgeben, das den Kunden bindet und gleichzeitig noch profitabel ist. Dazu benötigt er von Ihrem Bereichsleiter Vertrieb eine Analyse. Leider ist der im Urlaub und hat nur ein Smartphone zur Hand. mangelnde Fähigkeiten zu schnellem Handeln: Aufgrund eines Serviceproblems äußert sich ein Kunde auf Twitter negativ über Ihr Unternehmen. Da Ihr Unternehmen soziale Netzwerke aber nur sporadisch überwacht, haben sich die Kommentare bereits wie ein Lauffeuer verbreitet, bevor Sie darauf aufmerksam werden. unstrukturierte Daten, die nicht analysiert werden können: Viele Unternehmensdaten werden in strukturierten Formaten gespeichert. Aber das steigende Volumen an Textdaten aus s, Blogs, Protokollen des Kundendienstes, Tweets, Facebook und anderen unstrukturierten Datenquellen kann nicht analysiert werden. limitierter Rahmen für Analysen: die vorhandenen Business-Intelligence- Lösungen sind an Ihre Transaktionssysteme gebunden. Ihr Unternehmen kann nur die in diesen Systemen generierten und gespeicherten Daten analysieren. Vollständige Übersichten über Ihre Kunden sind nicht möglich, weil Sie die Call-Center-Daten nicht integrieren und gemeinsam mit den Kundendaten in Ihrem Cloud-basierten Customer-Relationship-Management- System analysieren können. keine Möglichkeiten zur schnellen Analyse großer Datenmengen: Einige Ihrer Unternehmensentscheidungen erfordern eine rasche Analyse riesiger Datenmengen. Ihre aktuellen BI-Produkte können aber nur einen Teil Ihrer Daten pro Lauf analysieren. Dabei dauert ein Lauf im besten Fall einige Stunden. Anwendern aus den Fachbereichen wird technisches Expertenwissen abverlangt: Ein technisch noch halbwegs versierter Mitarbeiter glaubt, dass er SQL (Structured Query Language) ausreichend beherrscht. Beim Ausführen einer Abfrage, mit der alle Produkte mit einem Verkaufspreis von weniger als 5 und mehr als gesucht werden sollen, ist ihm dennoch nicht ersichtlich, warum keine Produkte diesen Kriterien entsprechen. BI-Produkte mit eingeschränkten Erweiterungsmöglichkeiten: Im letzten Jahr hat Ihr Unternehmen den Wechsel von Excel-Spreadsheets zu einem BI- Produkt mit begrenztem Funktionsumfang gemeistert. Ihr Unternehmen wächst zunehmend und damit auch Ihr Analysebedarf. Den erweiterten Anforderungen ist Ihr BI-Produkt aber nicht gewachsen.

7 Warum mittelständische Unternehmen Business Intelligence benötigen Was ist Business Intelligence? Wie unterstützt Business Intelligence den Mittelstand? Business Intelligence ermöglicht es Unternehmen, externe und interne Abläufe, Ereignisse und Ergebnisse besser zu verfolgen, zu kontrollieren, zu analysie - ren und sogar vorausschauend zu prognostizieren. Business Intelligence macht aus Daten aussagekräftige Informationen, die je nach Bedarf auf allen Unternehmensebenen verteilt werden können. Mitarbeiter erhal ten damit das Rüstzeug für schnelle und fundierte Entscheidungen an die Hand. Zeitnahe, integrierte 360-Grad-Sichten gewährleisten umfassende Transparenz. Sie basiert auf der Fähigkeit, Daten aus unterschiedlichsten Quellen zu kombi nieren und daraus geschäftlichsrelevante Erkenntnisse zu gewinnen. Besonders nützlich ist dies für mittelständische Unternehmen, die Entscheidungen trotz geringer Ressourcen schneller umsetzen können als große Organisationen. Hier profitieren sowohl die Endanwender als auch die IT-Abteilung von BI. Weil die BI-Nutzer nunmehr viel mehr Analysen und Auswertungen selbst vornehmen können, werden die IT-Experten entlastet. Sie können produktiver arbeiten und spezifische Nutzeranfragen schneller bearbeitet was dazu beiträgt, die Rolle der IT als Partner der Anwender zu stärken. Business Intelligence wandelt Daten in nützliche und aussagekräftige Informationen um, die bedarfsgerecht jederzeit und überall auf jedem Endgerät bereitgestellt werden können für zeitnahe und fundiertere Entscheidungen. BI unterstützt den Mittelstand unter anderem bei folgenden Aufgaben: Ermittlung der umsatzstärksten Produkte insgesamt und für die einzelnen Vertriebswege Identifizieren von Kunden, deren Bestellungen rückläufig sind, und Ausarbeiten von speziellen Anreizen zur Verstärkung der Kundenbindung Überwachen von sozialen Medien und Durchführung von Stimmungsanalysen, um Erkenntnisse über die Akzeptanz neuer Produkte, deren Image oder mögliche Serviceprobleme zu gewinnen Katalogisieren und Speichern von aktuellen und historischen Berichten und Analysen, damit diese zur gemeinsamen Entscheidungsfindung schnell herangezogen werden können Ausführen von Was-wäre-wenn- Analysen, um zum Beispiel festzustellen, welche Auswirkungen eine Preiserhöhung oder -minderung auf die Gewinne haben könnte Implementieren von Dashboards und Scorecards, die Entscheider über operative Ausnahmen und Abweichungen von definierten Leistungskennzahlen (KPIs) informieren und Echtzeit- Alarmmeldungen auch an mobile Gerä te übermitteln. So können Korrekturmaßnahmen sofort eingeleitet werden Erkennen von übergeordneten Trends, zum Beispiel rückläufige Umsätze. Durch die Verzweigung in Details kann festgestellt werden, ob es sich dabei um ein allgemeines Phänomen handelt, um ein schlecht verkaufbares Produkt oder um größere Umsatzeinbußen in einer bedeutenden Filiale Vergleichen des Umsatzes im laufenden Jahr mit dem Wert für den entsprechenden Vorjahreszeitraum und Prognostizieren des Umsatzes für das Gesamtjahr Überwachen von Marketingkampagnen in Echtzeit, um deren Erfolg nachzuverfolgen und zu entscheiden, ob eine Aktion verstärkt, vorzeitig beendet oder aufgrund von schwachem Rücklauf nur auf bestimmte Marktsegmente ausgerichtet werden soll Abgleich der Bestellungen und der gewünschten Liefertermine mit dem Fertigwaren-Lagerbestand und entsprechende Anpassung des Produktionsablaufs sowie der Supply- Chain-Logistik zum Einsparen von Lagerkosten Integration von operativen, Excel- Spreadsheet- und historischen Daten zu Analysezwecken und Bereitstellen von konsistenten, zuverlässigen Daten statt Spreadsheet-Chaos Schaffung der Voraussetzungen für Anwender aus den Fachbereichen, selbstständig und ohne Hinzuziehung von IT-Mitarbeitern Ad-hoc-Analysen durchführen zu können Ausrichtung der täglichen Geschäftsabläufe an den strategischen Zielen und sofortiges Erkennen von Unstimmigkeiten Ersatz von Bauchentscheidungen durch datengestützte Entscheidungsfindung SAP Thought Leadership Business Intelligence: ein Leitfaden für mittelständische Unternehmen 7

8 Breites Spektrum an Werkzeugen und Funktionen BI-Komponenten näher betrachtet Mehr als nur eine einfache Abfrage Das Spektrum an BI-Werkzeugen und -Funktionalitäten ist breit gefächert. Im Mittelpunkt stehen die traditionellen Funktionen für Abfrage, Berichterstellung und Analyse. Hinzu kommen Datenqualität und Datenintegration zur genauen und konsistenten Konsolidierung von Daten aus mehreren Quellen. Dashboards und andere Visualisierungstechniken helfen den Anwendern, Analyseergebnisse schnell zu verstehen und Details einzusehen eine entscheidende Komponente im BI-Leistungsspektrum. Zu den weiteren Werkzeugen zählen: eine Suchfunktion zum Auffinden von Informationen und Berichten vorausschauende Analysen zur Erkennung von Mustern und Tendenzen und zur Durchführung von Was-wäre-wenn- Analysen Scorecards und Performance Management für die Überwachung von Geschäftsmetriken und Leistungskennzahlen zu Bereichen wie Kundenzufriedenheit, Rentabilität oder Umsatz pro Mitarbeiter, um individuel le und abteilungsspezifische Metriken mit den strategischen Unternehmens zielen abzugleichen. Unternehmensweite Berichte Eine einfache Abfrage greift auf die Unternehmensdaten zu, um Antworten auf Fragen wie diese zu finden: Welchen Umsatz haben wir mit Lieferungen an den Kunden X im letzten Dezember gemacht? Wie hoch ist das Gehalt von Mitarbeiter Y mit Personalnummer 157? Oder auch: Wie viel Stück des Teils Z haben wir derzeit auf Lager? Die Mehrzahl der Abfragewerkzeuge bietet eine einfache Reporting-Funktion, die sich beispielsweise auch zum Erstellen einer Liste der aufgelaufenen Urlaubsansprüche aller Mitarbeiter sortiert und summiert nach Abteilung eignet. Über dieses Leistungsspektrum hinaus geht das Enterprise- oder Production- Reporting. Hier geht es um das Erstellen großer Mengen detaillierter Berichte in regelmäßigen Abständen. Beispielhaft dafür stehen ein Verkaufsleiterbericht, der die monatlichen Umsätze zusammen mit den Provisionen nach Verkäufer und Kunde ausweist, oder ein Bericht zum Bestand nach Produkt oder Lager. Die Verteilung dieser Art von Berichten ist in der Regel auf einen bestimmten Empfängerkreis begrenzt. So kann beispielsweise ein Verkaufs- oder Produktionsleiter nur die Zahlen für seine eigenen Mitarbeiter, Produkte oder Lagerstandorte einsehen. Für die Verteilung von Berichten bieten sich verschiedene Wege an: Versand per ebenso wie die Übermittlung an Desktops oder mobile Endgeräte. Enterprise-Reporting lässt sich darüber hinaus auch nutzen, um Auszüge oder Rechnungen für Kunden oder individuelle Gehalts- und Provisionsabrechnungen für Mitarbeiter zu erstellen. Einfach zu benutzende Analysefunktionen Leistungsstarke Analysefunktionen ermöglichen dem Anwender die Auswertung von Daten über mehrere Klassifikationen oder Dimensionen hinweg. Dabei kann es sich beispielsweise um Produkte, Kunden, Standorte, Zeiträume oder Verkäu fer handeln. Weiterhin besteht die Möglichkeit, Daten nach dem benutzerfreundlichen Prinzip von Slice-and-Dice auszuwerten und in verschiedenen Kombinationen zu betrachten. Sie könnten sich zum Beispiel die Umsätze jeder Region im Dezember näher ansehen oder aber die im vergangenen Jahr von jedem Kunden gekauften Produkte detaillierter ins Visier nehmen. Fortschrittliche Analysefunktionalität ermöglicht auch die Definition von Hierarchien. Beispielsweise lassen sich auf der obersten Ebene die Absätze weltweit anzeigen. Der Anwender kann nunmehr durch einfaches Anklicken den Detaillierungsgrad Wo mit statischen Berichten gearbeitet wird, entsteht in der Regel zusätzlicher Informationsbedarf. IT-Experten kennen die häufig gestellten Rückfragen nach Details und Modifikationen aus ihrer Praxis. Dieser Aufwand entfällt mit dem Einsatz von Abfrage- und Analysewerkzeugen. Mit ihrer Hilfe können Anwender zunächst allgemeine Abfragen formulieren und dann selbstständig mittels Drill-Down die zugrunde liegenden Details untersuchen.

9 erhöhen ( Drill-Down ). Er betrachtet zunächst die Umsätze für eine einzelne Region und wendet sich dann den Umsätzen für ein einzelnes Land zu. Dieses Drill-Down lässt sich auf noch tiefere Ebenen erweitern zum Beispiel von der Ebene des Umsatzes jeder einzelnen Filiale über die hier erzielten Umsätze pro Produkt bis zur Umsatzaufschlüsselung auf Verkäuferebene. Die erweiterten Analysefunktionen vereinfachen den Vergleich von Ergebnissen unterschiedlicher Zeitperioden beispielsweise den Vergleich produktbezogener Umsätze in einem Monat mit den Umsätzen des entsprechenden Vorjahreszeitraums. So lassen sich auch detaillierte Jahresvergleiche auf Filial-, Kunden- oder Verkäuferebene anstellen. Anhand zusätzlicher Analysefunktio nen, beispielsweise der Filterfunktion, können bestimmte Filialen, Regionen, Produkte, Verkäufer oder Zeiträume in die Analyse einbezogen oder von dieser ausgeschlossen werden. Ferner lassen sich auch ohne Weiteres die Verkaufsschlager und die Ladenhüter oder die 25 erfolgreichsten und die 25 am wenigsten erfolgreichen Produkte, Filialen oder Verkäufer bestimmen. Die Fähigkeit, die Ergebnisse über mehrere Dimensionen zu betrachten und auf unkomplizierte Weise die obersten und untersten Werte abzufragen, ermöglicht in Kombination mit Drill-Down, Sliceand-Dice und Filtern leistungsfähige und doch leicht durchführbare Analysen. Herkömmliche Berichte sind typischerweise nur für die passive Betrachtung vorgesehen. Die heutigen, innovativen Lösungen hingegen bieten auch Funktionen für interaktive Analysen. Viele dieser fortschrittlichen Funktionen waren früher nur mit speziellen OLAP-Produkten (Online Analytical Processing) nutzbar. Diese setzten den Einsatz proprietärer Datenbanken voraus, die speziell ausgebildeter Fachleute bedurften. Heute sind solche OLAP-Funktionen vielfach standardmäßig in Abfrage- und Analysewerkzeuge integriert. Damit erhalten Anwender aus den Fachbereichen die Möglichkeit zu interaktiven Analysen. Sie können beispielsweise durch das Klicken auf eine Zahl in einem Bericht einen Drill- Down auf die zugrunde liegenden Details durchführen. Häufig lässt sich so die Ursache für ein Problem ermitteln. Effektive BI sollte stets ein interaktiver Prozess sein, wobei die Abfrage- und Analysewerkzeuge mit eingebauter OLAP-Funktion einem Fachanwender alles bieten, was er für dynamische Datenauswertungen benötigt. IT-Fachleute wissen aus ihrer Praxis, dass mit statischen Berichten arbeitende Anwender häufig zusätzlichen Informationsbedarf anmelden oder nach Änderungen verlangen. Der Einsatz von Abfrage- und Analysewerkzeugen ändert das. Anwender können zunächst eine allgemeine Anfrage formulieren und dann selbstständig mittels Drill-Down die zugrunde liegenden Details untersuchen. Während BI-Kernfunktionen wie Abfrage, Reporting und interaktive Analyse vergangene und gegenwärtige Geschehnisse widerspiegeln, eröffnen Data Mining und Prognosen den Blick in die Zukunft. In wirtschaftlich dynamischen Zeiten ist das von erheblicher Bedeutung. Die BI- Technologie nutzt ausgefeilte Statistikmethoden, um auf den ersten Blick nicht erkennbare Trends, Zusammenhänge und Abhängigkeiten aufzuzeigen. So können beispielsweise die Faktoren ermittelt werden, die zum Abwandern von Kunden beitragen. Gleichermaßen ist es möglich, erfolgsrelevante Kriterien für Marketingkampagnen zu identifizieren sei es mit dem Blick auf das Einkommen der potenziellen Kunden, deren Ausbildung und Alter oder der Menge und dem Preis des letzten Einkaufs. Consarc Corporation entwickelt und fertigt hocheffiziente Vakuumöfen sowie Öfen mit geregelten Atmosphären. Sie werden von Komponentenherstellern verwendet, die Bauteile aus bestimmten Legierungen für Flugzeuge und andere hochentwickelte Maschinen herstellen. Um den Nutzen seiner Business-Intelligence-Lösungen zu steigern und die Betriebsabläufe effizienter zu gestalten, hat das Unternehmen in Zusammenarbeit mit dem SAP-Partner CNE Inc. sowohl SAP BusinessObjects Edge Business Intelligence (BI) als auch SAP Crystal Reports implementiert. Wir haben mit SAP und CNE einen großen Schritt vorwärts gemacht, sagt Mark Mahon, IT-Manager bei Consarc. Unser Unternehmen ist jetzt noch leistungsfähiger. OraSure Technologies Inc. liefert innovative Produkte für die medizinische Diagnostik. Der Bedarf nach mehr Transparenz und fundierten Grundlagen für Entscheidungen veranlasste das Unternehmen, Mitarbeitern auf allen Ebenen die Erstellung eigener Da tenanalysen und Berichte zu ermöglichen. Als Anwender von SAP ERP entschied sich OraSure erneut für SAP und installierte mit SAP BusinessObjects eine leicht und schnell zu erlernende Lösung. Ohne jegliche IT-Unterstützung sind unsere Mitarbeiter nunmehr in der Lage, selbst Analysen durchzuführen und das schneller und mit höherem Vertrauen in die Genauigkeit der Ergebnisse, so Scott Baker, SAP- Systemmanager für OraSure. SAP Thought Leadership Business Intelligence: ein Leitfaden für mittelständische Unternehmen 9

10 Visualisierung Ein Bild sagt mehr als tausend Zahlen! Kein Wunder also, dass Grafiken und Da shboards eine wertvolle Ergänzung des BI-Spektrums darstellen. Grafische Messinstrumente machen Anwender sofort auf kritische Situationen aufmerksam. Sie sind Tachometern und Verkehrsampeln nachempfunden: Gelbe Signale warnen, rote zeigen Gefahrensituationen an. Was man nicht messen kann, das kann man auch nicht steuern, heißt ein Sprichwort. Mit Scorecards und anderen Performance-Management-Werkzeugen können Sie Geschäftskennzahlen definieren, Ergebnisse überwachen und aktualisieren und sie bei Bedarf weiterleiten. Auf diese Weise werden Probleme frühzeitig erkannt und durch entsprechende Maßnahmen behoben. Dashboards werden in vielen Fällen zum Anzeigen von Performance-Metriken eingesetzt. Dabei können Anwender von der visuellen Sicht durch Drill-Down auf verschiedene Ebenen der zugrunde liegenden Details verzweigen beispielsweise auf Ebenen wie Region, Staat, Stadt oder Filiale. Eine weitere Visualisierungsmethode sind sogenannte Schieberegler zur Durchführung von Was-wäre-wenn-Analysen. Damit kann ein Anwender ganz schnell die Auswirkungen höherer Erträge aus Wartungsverträgen oder von reduzierten Distributionskosten auf die Gewinnmargen untersuchen. Informationsfluss fördern und steuern Business Intelligence beschränkt sich nicht auf Werkzeuge und deren Einsatz, sondern deckt auch Verteilung und Kontrolle ab. Es sollte möglich sein, Berichte in aktuellen oder früheren Versionen über das Internet bereitzustellen und sie den Anwendern auf ihr bevorzugtes mobiles Gerät zu liefern. Zugriff auf Berichte und Analysen erhalten natürlich nur die Mitarbeiter, die dazu berechtigt sind. Deshalb sind Verwaltung, Überwachung, Sicherheit und Kontrolle ebenfalls unerlässliche Bestandteile des BI-Umfelds. Der Einsatz von BI-Produkten lässt Excel-Spreadsheets nicht gänzlich von der Bildfläche verschwinden. Ganz im Gegen teil: BI kann Spreadsheets mit aktuellen Daten koppeln und gleichzeitig eine ord nungsgemäße Verteilung und Kontrolle gewährleisten. Auf diese Weise löst man das Spreadsheet-Chaos. Diskussionen über die Frage, wessen Tabelle denn nun die richtigen Zahlen enthält, gehören der Vergangenheit an. Die Fähigkeit, rele vante Berichte zu identifizieren und zu finden, gehört ebenfalls zum Funktions spektrum einer BI-Landschaft. Denn ein Bericht, von dessen Existenz niemand weiß oder der nicht aufzufinden ist, hat kaum einen praktischen Wert. Einsatz von BI in Verbindung mit Data Warehouses und operativen Systemen Der Einsatz von BI ist nicht beschränkt auf Data-Warehouse-Umgebungen, die für Analysen ein konsolidiertes Abbild der Daten aus verschiedenen Systemen enthalten. Ebenso kann BI auch in Verbindung mit operativen Systemen verwendet werden. Setzen Sie BI in Verbindung mit operativen Systemen ein, die Ihr Tagesgeschäft abwickeln und unterstützen, steigt die Transparenz über aktuelle Werte. Sie können sich zeitnah über Bestandslisten, offene Debitorenposten, Gehaltsaufstellungen oder Teilnehmerzahlen auf dem Laufenden halten. Beim Einsatz mit einem Data Warehouse, in das in regelmäßigen Abständen Daten aus unterschiedlichen operativen Systemen mithilfe von Datenintegrations- und Datenqualitätstechnologien geladen werden, übernimmt BI häufig den Vergleich der Ergebnisse aus verschiedenen Zeiträumen. Eine typische Anwendung ist der Vergleich aktueller Quartalsumsätze mit denen der vergangenen drei Jahre. Einige Anbieter von Datenintegrationslösungen bieten auch Schnittstellen oder Integration-Kits an, die den Zugang zu kommerziellen Unternehmensanwendungen erleichtern sollen. Viele kleine und mittelständische Unternehmen haben sich in der Vergangenheit auf Spreadsheets als primäres BI-Werkzeug verlassen. Mittlerweile hat sich jedoch die Überzeugung durchgesetzt, dass dies nur eine vorübergehende Lösung sein kann und zudem eine, die nicht selten zu Datenchaos und inkonsistenten Analyseergebnissen führt.

11 Business Intelligence bietet sich auch für den Einsatz in Echtzeitumgebungen an. Ein Beispiel dafür ist die Website eines Unternehmens. Hier soll das Benutzerverhalten analysiert und gelenkt werden. Das Ziel: den Besucher vom Interessenten zum Kunden machen. Dafür liefert BI Erkenntnisse, um ihn auf interessante Produkte und Services hinzuweisen oder gezielte Rabattangebote zu unterbreiten. Zudem kann Business Intelligence dafür genutzt werden, Stimmungen und Meinungen über Unternehmen und Produkte zu analysieren und sich anbahnende Produkt- oder Serviceprobleme zu identifizieren. Die Datenqualität spielt sowohl für operative Systeme als auch für Data Warehouse-Anwendungen eine ausschlaggebende Rolle. Schließlich will niemand im Tagesgeschäft die falsche Bestellung an die falsche Adresse liefern, 50 Kilogramm statt der bestellten 50 Pfund eines Produkts abpacken oder Geld auf ein falsches Konto überweisen. Genauso wenig will man in einer Data- Warehouse-Umgebung das Risiko eingehen, aufgrund unvollständiger, falscher oder inkonsistenter Daten eine Fehlentscheidung zu treffen. Dem allen zu begegnen, ist Zweck und Ziel des Einsatzes von Datenqualitätswerkzeugen. Durch die Nutzung von BI in Verbindung mit operativen Systemen und Data Warehouses kann ein Unternehmen nicht nur das Tagesgeschäft verbessern. Gleichzeitig erschließen sich neue Einblicke und Entscheidungsgrundlagen durch die Möglichkeit, aktuelle Ergebnisse mit historischen Werten zu vergleichen, Trends zu erkennen und kritische Situationen zu klären, bevor sie sich zu ernsten Problemen entwickeln. Die Nutzung von BI zusammen mit operativen Systemen und Data Warehouses wirkt sich nicht nur positiv auf das Tagesgeschäft aus. Ein Unternehmen kann durch den Vergleich aktueller Ergebnisse mit historischen Werten auch Trends erkennen und Schwierigkeiten beheben, bevor sie zu ernsten Problemen werden. SAP Thought Leadership Business Intelligence: ein Leitfaden für mittelständische Unternehmen 11

12 Effizienz und Effektivität im gesamten Unternehmen verbessern Der Nutzen von BI Ein wichtiger Teil der Arbeit von Führungskräften besteht darin, Entscheidungen zu treffen. Wenn es gelingt, die Qualität des Entscheidungsfindungsprozesses Ihres Unternehmens zu verbessern, dann verbessern Sie damit zugleich auch die Effektivität Ihrer Organisation und die Gesamteffizienz Ihres Unternehmens. Business Intelligence kann Ihrer Organisation helfen, bessere Entscheidungen zu treffen, und Ihnen ermöglichen, das Unternehmen gezielter zu führen. Mit Business Intelligence haben es Anwender aus den Fachbereichen wesentlich einfacher, die Pläne und Ergebnisse ihres Unternehmens zu analysieren und zu interpretieren. Sie erhalten einerseits einen Überblick über das, was wie geplant funktioniert, und andererseits über das, was aus dem Ruder läuft. Warnmeldungen informieren über Abweichungen, wenn von Ihnen gesetzte Grenzwerte überschritten werden beispielsweise wenn der Umsatz mehr als 20 % niedriger als erwartet ausfällt oder wenn der Lagerbestand unter ein bestimmtes Volumen sinkt. Da BI-Produktlinien eine Vielfalt von Optionen enthalten, sind Unternehmen in ihrer Vorgehensweise flexibel. Sie können zunächst mit Funktionen starten, die für ihre konkreten Anforderungen am besten geeignet sind und die dem Wissensstand ihrer Mitarbeiter am ehesten entsprechen. Der Funktionsumfang kann dann später je nach Bedarf erweitert werden. Während in der Vergangenheit nur technisch versierte Spezialisten BI- Werkzeuge bedienen konnten, ist das heute quasi jedem Anwender möglich. Man spricht in diesem Zusammenhang von einer Demokratisierung der BI-Nutzung. Gleichzeitig hat sich auch die Rolle der IT-Abteilung zum Positiven geändert. Früher war sie damit beschäftigt, Benutzernamen und Kennwörter zu verwalten oder Berichte zu aktualisieren. Heute tritt an diese Stelle die strategisch bedeutsame Aufgabe, den Fachanwendern durch Implementierung der entsprechenden Technologien die gewünschten Analysemöglichkeiten an deren Arbeitsplatz bereitzustellen. Hier profitieren die Mitarbeiter von kürzeren Reaktionszeiten und der Fähigkeit, Drill-Downs und interaktive Analysen durchzuführen. Für die IT eröffnen sich dadurch Freiräume, um Innovationen voranzutreiben und Unternehmen und Geschäftsprozesse noch effektiver zu unterstützen. Viele Manager und Vorgesetzte sind stolz auf ihre Intuition. Business Intelligence liefert ihnen die Werkzeuge, ihre Erfahrungen auf den Prüfstand zu stellen oder sogar zu neuen Erkenntnissen zu gelangen. Mit Business Intelligence können Anwender geschäftliche Ergebnisse auf hohem Niveau untersuchen. Sie können sie bis auf Detailebene herunter analysieren und auf den Prüfstand von Was-wäre-wenn-Analysen stellen. Business Intelligence entwickelt sich damit zu einem unentbehrlichen Werkzeug für die effektive Entscheidungsfindung. Eine BI-Initiative muss nicht kostspielig sein. Das gilt insbesondere bei der Auswahl von Anbietern mit einem Lösungsangebot, das sich flexibel Ihren Bedürfnissen anpasst und problemlos mitwächst, wenn Ihr Geschäft expandiert.

13 Überschaubar starten und bei Bedarf erweitern Ansätze zur Implementierung von BI Die Umsetzung einer BI-Initiative muss nicht teuer sein. Das gilt insbesondere dann, wenn Sie einen Anbieter mit einer Produktlinie wählen, die sich Ihren Bedürfnissen anpassen lässt. Sie sind dann in der Lage, klein und auf aktuelle Erfordernisse abgestimmt zu starten und einfach weitere Funktionen und Werkzeuge hinzufügen, wenn Ihre Anforderungen wachsen. Geschäftsanwender zu selbstständigen BI-Nutzern machen Wenn sich Ihr Unternehmen für den Übergang zu einer BI-Umgebung entscheidet, kann es sinnvoll sein, klein anzufangen etwa mit dem Einsatz eines Abfrage- und Reporting-Werkzeugs in Kombination mit nur einer Geschäftsanwendung. Sobald Ihre Organisation gewöhnlich innerhalb kurzer Zeit die neue Technologie im Griff hat, können Sie den Einsatz auf weitere Anwendungen ausdehnen und zusätzliche Funktionen einführen. Starten Sie am besten dort, wo Berichte am notwendigsten sind. Natürlich könnten Sie auch Ihre IT-Abteilung beauftragen, diesen Nachholbedarf aufzuarbeiten. Ziel sollte es aber sein, Ihren Fachanwendern Analysefunktionen in weitgehender Unabhängigkeit von IT-Ressourcen und -Know-how bereitzustellen. Ziehen Sie auch die Verwendung von Funktionen für die Katalogisierung und Verteilung von Berichten in Betracht. Damit können Berichte veröffentlicht und von anderen Benutzern je nach Zugriffsrechten verwendet werden. Einige BI-Werkzeuge enthalten Funktionen für die geführte Analyse. Sie machen es Ihren IT-Mitarbeitern leichter, Fachanwender bei der Entwicklung para metergesteuerter Berichte mit auswählbaren Filterkriterien zu unterstützen. Später können die Anwender mit diesen Berichten benutzerdefinierte Analysen durchführen. Mit zunehmender Erfahrung werden sie auch in der Lage sein, selbstständig eigene Berichte zu erstellen und in die unternehmenseigene Berichtsbibliothek einzufügen. Jedes Unternehmen muss für sich selbst den besten Ansatz finden. Im Allgemeinen ist es so, dass BI sich innerhalb eines Unternehmens sehr rasch verbreitet, sobald sich die Vorteile herumgesprochen haben. Der Einsatz von kommerziellen BI-Werkzeugen bedeutet nicht, dass Ihr Unternehmen Spreadsheets komplett abschaffen muss. Die IT-Abteilung muss vielmehr Abläufe für eine geordnete Verteilung und Kontrolle ein führen und BI-Werkzeuge anschaffen, die mit den Spreadsheets interagieren können. Erleichterung der Analyse durch ein Data Warehouse FreshDirect liefert online bestellte Lebensmittel. Mit SAP-BusinessObjects-Edge-Lösungen setzt das Unternehmen erstmals eine Software ein, um Beschwerden und Rückmeldungen von Kunden besser auswerten zu können. Ziel ist es, bedeutsame Ereignisse in der Wertschöpfungskette zu erkennen, damit verbundene Trends zu ermitteln und geschäftliche Auswirkungen festzustellen. Auf der Basis der SAP-BusinessObjects-Edge-Lösungen hat sich das Rückmeldungssystem von FreshDirect zu einer wahren Fundgrube an nützlichen Informationen entwickelt. Kundendaten können produktbezogen und tiefgehend analysiert werden. Trends lassen sich ebenso wie deren Perspektiven für das Geschäft ermitteln. Pro dukte, die besonders gut bei Kunden ankommen, rücken genauso in den Fokus wie solche, die sich negativ auf die Kundenbindung auswirken. Führungskräfte können problematische Prozesse innerhalb des Werkes aufdecken und sie verbessern ganz gleich, ob es um die Abläufe bei der Kommissionierung oder am Fließband geht. Das alles führt bei FreshDirect zu einer besseren Produkt- und Lieferqualität sowie zu deutlichen Einsparungen bei Preisnachlässen, die den Kunden bisher zur Kompensation von Verpackungs- oder Lieferproblemen eingeräumt werden mussten. Im Kreis der BI-Anwender wird es immer Experten und Anfänger geben. Die IT- Abteilung kann Richtlinien dafür definieren, wer auf welche Berichte Zugriff erhält und wer eigene Berichte erstellen kann und darf. In gängiger Unternehmenssoftware sind oftmals bereits grundlegende BI-Werkzeuge enthalten. Möglicherweise sind Ihre Mitarbeiter daher bereits mit diesen Tools vertraut. Nachdem Unternehmen BI eine Zeit lang für operative Zwecke genutzt haben, entsteht häufig der Wunsch nach tiefergehenden Analysen beispielsweise, um die Ergebnisse zweier Zeiträume miteinander zu vergleichen. Besonders einfach gelingt dies mithilfe eines Data Warehouses. Hier sind historische Datenwerte gespeichert, die zeitlich basierte Vergleiche ermöglichen. Ein Data Warehouse enthält normalerweise Daten aus vielen Quellen. Datenintegrationssoftware unterstützt das Laden dieser Daten, während Datenqualitätssoftware Korrektheit und Konsistenz der konsolidierten Daten sicherstellt. Viele Unternehmen haben sich an der Entwicklung von Data Warehouses versucht. Mehr als Datenablagen sind jedoch meistens daraus nicht entstanden. Durch die Verwendung von Datenqualitätssoftware hätte dies verhindert werden können. Garbage in Garbage out": Wo Datenmüll reinkommt, kommt auch Datenmüll wieder raus. Diese alte IT- Erkenntnis gilt auch für Data Warehouses und operative Systeme. SAP Thought Leadership Business Intelligence: ein Leitfaden für mittelständische Unternehmen 13

14 Wichtigstes Kriterium: neben den Produktfunktionen vor allem die Benutzerfreundlichkeit Worauf es bei BI-Produkten ankommt Bei der Auswahl eines Business- Intelligence-Produktes kommt es nicht nur auf die Funktionen an. Darüber hinaus ist es bedeutsam, noch einige weitere Faktoren zu berücksichtigen. Dazu gehören die Benutzerfreundlichkeit, einfache Implementierung und Verwaltung, Skalierbarkeit sowie eine komfortable Benutzeroberfläche. Und auch die Frage, wie gut die BI-Lösung in die bestehende und zukünftige Systemlandschaft Ihres Unternehmens eingebunden werden kann, verlangt nach einer klaren Antwort. Zu den wichtigsten Überlegungen gehören: eine integrierte Produktlinie mit einer Reihe von Funktionen, die Ihr Unternehmen nach Bedarf einsetzen kann: Wenn Ihr Unternehmen auf Wachstumskurs ist, muss Ihr BI-Anbieter mithalten können. Denken Sie auch daran, dass einzelne Anwender möglicherweise verschiedene Funktionen benötigen. Auch in dieser Beziehung bietet eine integrierte Produktlinie höchste Flexibilität. eine BI-Produktlinie mit einer über alle Komponenten hinweg einheitlichen Benutzeroberfläche: Dies minimiert den Schulungsbedarf und erhöht gleichzeitig die Benutzerakzeptanz und die Gesamtproduktivität. ausreichende Skalierbarkeit für eine wachsende Anzahl an Anwendern: Je mehr Erfahrungen Ihr Unternehmen mit BI und den daraus resultierenden Vorteilen sammelt, desto schneller wird sich BI im ganzen Unternehmen ausbreiten. die Sicherung der Datenqualität als Voraussetzung für eine zuverlässige Datengrundlage: Nur so kann gewährleistet werden, dass Ihr Unternehmen über genaue, konsistente und vollständige Daten zur Analyse verfügt. Hochwertige Daten sind die Voraussetzung für hochwertige Entscheidungen. Sie verhindern Probleme, die aus widersprüchlichen Fakten entstehen. die Möglichkeit zum Zugriff auf mehrere unterschiedliche Datenquellen und deren Integration: Viele Unternehmen starten ihre Analysen zunächst nur mit einzelnen Systemen. Irgendwann kommt aber der Zeitpunkt, an dem für einen Gesamtüberblick Daten aus mehrere Quellen unter anderem von sozialen Medien und der Cloud erforderlich sind. Spätestens dann ist eine Produktlinie mit der Fähigkeit zur Datenintegration gefragt. Damit können Daten so behandelt werden, als kämen sie alle aus derselben Quelle. Integration mit Ihrer Bürosoftware, vor allem Microsoft Office und Share- Point. Das eröffnet Ihren Mitarbeitern die Möglichkeit, BI mit den gewohnten Office-Werkzeugen zu kombinieren. Damit verringert sich der Schulungsaufwand. eine 64-Bit-Architektur: Auf dieser Basis können Sie die Vorteile der In-Memory- Technologie nutzen und eine große Menge von Echtzeitdaten schnell analysieren. Sie profitieren von Ergebnissen, die auf detaillierten Daten gründen statt auf zusammengefassten Daten, vollständigen Datensätzen oder vermeintlich repräsentativen Beispielen. einfache Erstinstallation und Implementierung sowie die problemlose Möglichkeit der Erweiterung um neue Benutzer: Davon profitiert die Produktivität Ihrer IT-Abteilung. leistungsstarke und benutzerfreundliche Administrationstools: Ihre IT-Abteilung muss den Zugriff kontrollieren und ein hohes Niveau an Sicherheit und Datenschutz gewährleisten können, was in einer reinen Spreadsheet-Umgebung nicht so einfach ist. Ihre Daten sind bedeutsamer Teil Ihres Betriebsvermögens und Ihre BI-Lösung muss dazu beitragen, diese Werte zu schützen. Dazu gehört, autorisierten Anwendern einen effektiven Zugriff auf die Analysedaten zu ermöglichen und Unbefugte davon fernzuhalten. robuste Funktionen für die Katalogisierung von Reports und die Verteilung: Das erlaubt autorisierten Fachanwen dern, ihre Analysen entweder nach Bedarf oder regelmäßig zu beziehen. Wichtig sind auch integrierte Funktionen für die Information von Anwendern, wenn bestimmte Ereignisse eintreten oder Schwellenwerte überschritten werden. die Möglichkeit der Übermittlung von Berichten und Dashboards mit entsprechend formatierten Inhalten an ein breites Spektrum von Desktopund mobilen Geräten, einschließlich von Smartphones und Tablet-PCs: Diese Berichte sollten interaktiv sein und Benutzern ermöglichen, über entsprechende Bedienfunktionen Ergeb nisse zusammenzufassen oder in weiterführende Details zu verzweigen. schnelle Implementierung und Integration mit vorhandenen Daten und Anwendungen: Dies beinhaltet die Nutzung von Data Marts sowie eine zügige Implementierung via Software und Services, die Datenkonnektoren und Berichtsvorlagen beinhalten.

15 Prüfen Sie, wer hinter dem Angebotspaket steht Worauf es beim BI-Anbieter ankommt Ein Business-Intelligence-Anbieter muss auf Herz und Nieren geprüft werden. Berücksichtigen Sie Erfahrung, Reputation und Stabilität des Unternehmens, die Kompetenz seiner Berater sowie die Qualität und die Stärke seiner Partnerschaften. Vor diesem Hintergrund ergeben sich die folgenden wichtigen Kriterien: Wählen Sie einen Anbieter, der Erfolge und ein gesundes Wachstum nachweisen kann sowohl im Hinblick auf den Umsatz als auch auf das Leistungsportfolio. Solides Wachstum und Profitabilität sind Zeichen einer guten Unternehmensführung und Produktakzeptanz. Anbieter mit derartigen Fähigkeiten bieten die Gewähr, Kunden zufriedenzustellen und in die Zukunft zu investieren. erfolgreich verlaufene Akquisitionen komplementärer Technologien und deren Integration in die eigene Technologieumgebung: Ein solcher Anbieter ist besser in der Lage, schnell auf neue Marktbedürfnisse zu reagieren und stets die Technologien bereitzuhalten, die Ihr Unternehmen braucht jetzt und in Zukunft. eine von Visionen und Innovationen geprägte Unternehmensentwicklung: Ein Anbieter mit nachweislichen Erfolgen als innovatives Unternehmen und Branchenführer bietet eher die Gewähr, die aktuellen Bedürfnisse der Kunden zu erfüllen und zukünftige Anforderungen vorauszusehen. eine gute Reputation und die Leistungsstärke eines BI-Marktführers: Mit dem zunehmenden Einsatz von BI steigt die Wahrscheinlichkeit, dass Ihr Unternehmen den Einsatz auf weitere Systeme und Datenbanken ausweitet. Datenbankanbieter bieten möglicherweise eine eigene proprietäre BI-Technologie an. Was geschieht aber, wenn Ihre Organisation später auf eine andere Datenbank umsteigen möchte? Ein wichtiger Vorteil bei der Auswahl eines BI-Spezialisten ist dessen Fähigkeit, mit einer Vielfalt unterschiedlicher Datenquellen arbeiten zu können auch mit denen der Konkurrenz. Schulungs- und Trainingsmöglichkeiten: Viele Anbieter bieten Vor-Ort- und Inhouse-Trainings an. Andere haben computerbasierte Schulungskurse entwickelt, bei denen der Anwender je nach Kenntnis- und Erfahrungsstand sein eigenes Lerntempo vorgeben kann. verschiedene Bereitstellungsoptionen: Während viele Anbieter Ihnen lediglich die Lizenzierung ihrer Produkte für den Einsatz auf Ihren eigenen Servern anbieten, bieten andere auch Software On- Demand bzw. Software-as-a-Service (SaaS) an. Hier betreibt der Anbieter die Software selbst auf seinen Servern und die Kunden greifen über ihre Webbrowser darauf zu. Das SaaS-Modell kann besonders für kleine Unternehmen sehr attraktiv sein, um die anfängliche Kostenbelastung zu begrenzen. Sie halten sich damit auch die Option offen, später die Software zu sich ins Haus zu holen, sobald das wirtschaftlich sinnvoll erscheint. eine Vielzahl von Lizenzierungsoptionen: Mit steigendem Wachstum Ihres Unternehmens steigt auch der Bedarf nach einer zu dieser Entwicklung pas Bei der Auswahl eines Anbieters von BI-Lösungen sollten Sie verschiedene Faktoren berücksichtigen Erfahrung, Reputation und Stabilität des Unternehmens ebenso wie die Kompetenz von Beratung und Betreuung sowie die Qualität und die Stärke der Partnerschaften. senden Softwarelizenzierung. Um Ihre BI-Investitionen im Rahmen zu halten, empfiehlt sich die Auswahl eines Lieferanten, der Namens-, Zugriffs- und Unternehmenslizenzen anbietet. ein Anbieter mit einem breiten Spektrum von Software- und Beratungspartnern: Ein Maßstab für Offenheit ist die Anzahl der Softwareprodukte, zu denen ein BI-Werkzeug kompatibel ist. Wenn ein Anbieter aktiv Partnerschaften fördert, wird er kaum ein Problem haben, seine Technologie in Ihre jetzige und zukünftige Softwareumgebung zu integrieren. Anbieter mit leistungsstarken Beratungspartnerschaften machen es leichter, die richtigen Experten für spezielle Anforderungen Ihres Unternehmens zu finden. ein Produktangebot mit starkem Poten zial zur Wachstumsunterstützung: Nur eine Lösung, die in unterschiedlichen operativen System- und Data-Warehousing-Umgebungen funktioniert, bietet Ihrer Organisation eine maximale Flexibilität. ein Lieferant mit einer überzeugenden Erfolgsbilanz und umfassenden Erfahrungen mit Unternehmen unterschiedlicher Größe: Ihr Unternehmen wird voraussichtlich wachsen und expandieren. Aus einem kleinen Unternehmen kann morgen schon ein großes werden. Entscheiden Sie sich für einen Anbieter, mit dem Sie wachsen können. eine multinationale Präsenz: Wenn Ihr Unternehmen sich eines Tages über nationale Grenzen hinaus bewegt, dann ist es von Nutzen, einen Anbieter mit multinationaler Präsenz an seiner Seite zu haben. SAP Thought Leadership Business Intelligence: ein Leitfaden für mittelständische Unternehmen 15

16 Alle Mitarbeiter stehen in der Verantwortung, bestmögliche Entscheidungen auf der Basis der ihnen zugänglichen Daten zu treffen. Wenn sie diese Daten besser auswerten und in nützliche geschäftliche Informationen verwandeln können, dann verbessert sich automatisch auch die Qualität ihrer Entscheidungen.

17 Unternehmensergebnisse mit Business Intelligence verbessern Fazit Mit Business Intelligence ist es für Fachanwender wesentlich einfacher, die Pläne und Ergebnisse Ihres Unternehmens zu analysieren und zu interpretieren. Sie erhalten einen Überblick über alle Aktivitäten, die wie geplant funktionieren oder aus dem Ruder laufen. Chancen wie auch potenzielle Problembereiche können rechtzeitig erkannt und Fehlentwicklungen korrigiert werden. Alle Mitarbeiter stehen in der Verantwortung, bestmögliche Entscheidungen auf der Basis der ihnen zugänglichen Daten zu treffen. Wenn sie diese Daten besser auswerten und in nützliche geschäftliche Informationen verwandeln können, dann verbessert sich automatisch auch die Qualität ihrer Entscheidungen. Business Intelligence bietet eine Reihe von Werkzeugen und Lösungen, mit denen dies erreicht werden kann. BI ist die Technologiegrundlage und der Schlüssel für eine effizientere Entscheidungsfindung. Sie verhilft Unternehmen durch die Ausrichtung der Aufgaben von Mitarbeitern, Abteilungen und Bereichen auf die Gesamtstrategie zu besseren Geschäftsergebnissen. Während viele kleine und mittelständische Unternehmen sich in der Vergangenheit auf Excel-Spreadsheets als primäres BI-Werkzeug verlassen haben, wächst mittlerweile die Überzeugung, dass dies nur von vorübergehender Natur sein kann. Spreadsheets führen allzu oft zu Datenchaos und inkonsistenten Analyseergebnissen. Das heißt nicht, dass das Spreadsheet völlig ausgedient hat. Es sollte vielmehr zu einem integrierten Bestandteil des BI-Lösungspakets werden vor allem dann, wenn eine passende BI-Produktlinie gewählt wird, die Tabellenkalkulations-Umgebungen integrieren kann. Wäre es nicht sinnvoll, die Wettbewerbsfähigkeit Ihres Unternehmens zu steigern und Business-Intelligence-Technologie einzusetzen, um intelligentere Entscheidungen beim Ausführen, Überwachen und Analysieren zu ermöglichen? Mehr erfahren Business-Intelligence-Lösungen unterstützen Sie dabei Ihr Geschäft zu verstehen, souveräne Entscheidungen zu treffen, entschlossen zu handeln. Weitere Informationen erhalten Sie von Ihrem SAP Ansprechpartner oder im Internet unter SAP Thought Leadership Business Intelligence: ein Leitfaden für mittelständische Unternehmen 17

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20 dede (11/08) 2011 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten. SAP, R/3, SAP NetWeaver, Duet, PartnerEdge, ByDesign, SAP BusinessObjects Explorer, StreamWork, SAP HANA und weitere im Text erwähnte SAP-Produkte und Dienstleistungen sowie die entsprechenden Logos sind Marken oder eingetragene Marken der SAP AG in Deutschland und anderen Ländern. Business Objects und das Business-Objects-Logo, BusinessObjects, Crystal Reports, Crystal Decisions, Web Intelligence, Xcelsius und andere im Text erwähnte Business-Objects-Produkte und Dienstleistungen sowie die entsprechenden Logos sind Marken oder eingetragene Marken der Business Objects Software Ltd. Business Objects ist ein Unternehmen der SAP AG. Sybase und Adaptive Server, ianywhere, Sybase 365, SQL Anywhere und weitere im Text erwähnte Sybase-Produkte und -Dienstleistungen sowie die entsprechenden Logos sind Marken oder eingetragene Marken der Sybase Inc. Sybase ist ein Unternehmen der SAP AG. Alle anderen Namen von Produkten und Dienstleistungen sind Marken der jeweiligen Firmen. Die Angaben im Text sind unverbindlich und dienen lediglich zu Informationszwecken. Produkte können länderspezifische Unterschiede aufweisen. In dieser Publikation enthaltene Informationen können ohne vorherige Ankündigung geändert werden. Die vorliegenden Angaben werden von SAP AG und ihren Konzernunternehmen ( SAP-Konzern ) bereitgestellt und dienen ausschließlich Informationszwecken. Der SAP-Konzern übernimmt keinerlei Haftung oder Garantie für Fehler oder Unvollständigkeiten in dieser Publikation. Der SAP-Konzern steht lediglich für Produkte und Dienstleistungen nach der Maßgabe ein, die in der Vereinbarung über die jeweiligen Produkte und Dienstleistungen ausdrücklich geregelt ist. Aus den in dieser Publikation enthaltenen Informationen ergibt sich keine weiterführende Haftung.

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