KERNSTOFFKATALOG INFORMATIK. Zusammengestellt von. Dipl.-Ing.Heinz Peter Schindelar. März Aus folgenden Quellen:

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1 1 Kernstoffkatalog Informatik (inkl. Fragenbeispiele) KERNSTOFFKATALOG INFORMATIK Zusammengestellt von Dipl.-Ing.Heinz Peter Schindelar März 2011 Aus folgenden Quellen: Easy4you.at, Klickdichschlau.at, Moodle Kurs der Luise-Buechner-Schule, Microsoft und einige wenige Bilder aus dem Internet (Google-Bildersuche)

2 2 Kernstoffkatalog Informatik (inkl. Fragenbeispiele) Inhaltsverzeichnis Modul 1 Grundlagen der IT Hardware Software Netzwerkbegriffe Informations-Technologie im Alltag Datensicherheit Urheberrecht - Copyright Typische Fragen & Antworten zu Modul 1 Grundlagen der IT Modul 2 - Computerbenutzung und Dateimanagement (Windows 7) Die Elemente des Windows 7 Desktops Elemente eines Fensters Arbeiten mit dem Windows Explorer Nötige Kenntnisse zu Modul 2 Computerbenutzung und Dateimanagement (Windows 7) Typische Fragen & Antworten zu Modul 2 Computerbenutzung und Dateimanagement (Windows 7) Modul 3 - Textverarbeitung (Word 2007/2010) Texteinzüge Format Übertragen Tabulatoren Kopf und Fußzeilen Symbolleiste Zeichnen Seriendruck Tabellen Dokumentvorlagen Nötige Kenntnisse zu Modul 3 Textverarbeitung (Word 2007/2010) Typische Fragen und Antworten zu Modul 3 Textverarbeitung (Word 2007/2010) Modul 4 - Tabellenkalkulation (Excel 2007/2010) Grundbegriffe Berechnungen: Auto-Ausfüllen Spaltenbreite Spezielle Formatierungen Spalten/Zeilen ein- und ausblenden: Zeilen & Spalten fixieren Bezüge Prüfungen Einfache Funktionen Diagramme Daten Sortieren Seitenlayout und Drucken Nötige Kenntnisse zu Modul 4 Tabellenkalkulation (Excel 2007/2010) Typische Fragen und Antworten zu Modul 4 Tabellenkalkulation (Excel 2007/2010)... 51

3 3 Kernstoffkatalog Informatik (inkl. Fragenbeispiele) Modul 5 - Datenbanken (Access 2007/2010) Grundbegriffe Beziehungen Unterschied Tabellenkalkulation / Datenbank Abfragen Nötige Kenntnisse zu Modul 5 Datenbanken (Access 2007/2010) Typische Fragen und Antworten zu Modul 5 Datenbanken (Access 2007/2010) Modul 6 - Präsentationen (Powerpoint 2007/2010) Grundlegendes Kopf- und Fußzeilen Folienmaster Zeichnen Gliederungsansicht Nötige Kenntnisse zu Modul6 Präsentationen (Powerpoint 2007/2010) Typische Fragen und Antworten zu Modul 6 Präsentationen (Powerpoint 2007/2010) Modul 7 - Information und Kommunikation (Internet Explorer & Outlook) Was ist das Internet? Die wichtigsten Dienste des Internets Wie setzt sich eine Internetadresse zusammen? Struktur von adressen Was ist eine Suchmaschine? Firewall Den Browser verwenden Digitale Signatur Geschützte Webseiten: Digitales Zertifikat Sicherheitsbedrohungen Netiquette RSS Feed (Real-Simple Syndication) Podcasting, Podocasts Chat oder IM (Instant Messaging) Internet Service Provider (ISP): Verteilerliste SMS (Short Message Service) Nötige Kenntnisse zu Modul 7 Information und Kommunikation (Internet Explorer & Outlook) 72 Typische Fragen und Antworten zu Modul 7 Information und Kommunikation (Internet Explorer & Outlook)... 75

4 4 Kernstoffkatalog Informatik (inkl. Fragenbeispiele) Modul 1 Grundlagen der IT 1. Hardware Hardware sind die Geräte des Computers alles, was man angreifen kann: Monitor, Drucker,Maus, Computer, Festplatte, Eingabegeräte sind Geräte zur Eingabe von Daten Maus, Tastatur, Touchpad: zum Bewegen des Cursors bei Notebooks Scanner: zum Einlesen von Bildern, Texten Trackball: Mausersatz meist bei tragbaren Computern Webcam Mikrofon Touchscreen: Berührungsempfindlicher Monitor, der mit Finger oder Stift bedient wird. Anwendung: Fahrplanauskunft auf dem Bahnhof, Informationsbildschirme für Touristen, Geldausgabeautomaten in Banken. Ein Touchscreen ist ein Ein- und Ausgabegerät! 1.2. Ausgabegeräte machen Daten sichtbar oder hörbar Drucker: Laserdrucker bzw. Tintenstrahldrucker Bildschirm/Monitor Lautsprecher Plotter: zur Herstellung von sehr großen Ausdrucken wie z.b. Plänen und technischen Zeichnungen Arten von Computern Personal Computer (PCs) werden von einzelnen Personen benützt (im Gegensatz zu Großrechnern oder Mainframes) Desktop Computer: Computer, die auf oder neben einem Tisch stehen Notebook/Laptop: tragbarer Computer Tablett PC: bezeichnet einen tragbaren stiftbedienbaren Computer, der unter anderem wie ein Notizblock verwendet werden kann. Der Benutzer kann dabei im Gegensatz zu Notebooks Eingaben per Stift oder Finger direkt auf dem Bildschirm machen.

5 5 Kernstoffkatalog Informatik (inkl. Fragenbeispiele) 1.4. Hauptbestandteile des Computers Prozessor - CPU (Central Processing Unit) Die CPU ist die zentrale Recheneinheit eines Computers. Schnittstellen: o USB (Universal Serial Bus): für den Anschluss einer Vielzahl von externen Geräten wie Maus, Tastatur, Drucker, Scanner, Festplatten, USB-Sticks, Kameras (Parallele und serielle Schnittstellen wurden durch USB abgelöst.) o Firewire: ähnlich wie USB vor allem für Videos und Festplatten o Netzwerkanschluss: für Zugang zum LAN bzw. Internet. o Maus mit USB-Anschluss o Netzwerkanschluss Arbeitsspeicher / Hauptspeicher (RAM) zum kurzfristigen Speichern von Daten. Derzeit gebräuchliche Computer haben 512 MB bis 4 GB Arbeitsspeicher. Innerer Aufbau eines typischen PCs:

6 6 Kernstoffkatalog Informatik (inkl. Fragenbeispiele) 1.5. Welche Faktoren beeinflussen die Computerleistung? Prozessorgeschwindigkeit (= CPU-Geschwindigkeit): gemessen in Mhz (Megahertz) bzw. Ghz (Gigahertz). Aktuelle Prozessoren haben Taktfrequenzen bis 4 Ghz Arbeitsspeicher (RAM): je größer der Arbeitsspeicher, desto weniger oft muss der Computer auf die wesentlich langsamere Festplatte zwischenspeichern bzw. davon lesen. Ein älterer langsamerer Computer kann durch zusätzlichen Einbau von mehr Arbeitsspeicher (RAM) schneller gemacht werden. Festplatte: je größer, desto mehr Daten (z.b. Videos, Bilder) können gespeichert werden. Anzahl der laufenden Programme: wenn ein Computer beim Arbeiten langsamer wird, kann durch Schließen von nicht benötigten Programmen Arbeitsspeicher freigegeben werden der Computer wird schneller Speicherung von Daten 1. Speichergrößen Bit: ist die kleinste Maßeinheit für Informationen. Es ist der Zustand 0 oder 1. Byte: 1 Byte = 8 Bits Kilobyte (KB) Byte Megabyte (MB) KB Gigabyte (GB) MB Terabyte (TB) GB 2. Massenspeicher Eine Festplatte besteht aus einer oder mehreren Magnetscheiben, auf denen Daten dauerhaft gespeichert werden. Festplatten können fest in den PC eingebaut sein oder externe Geräte sein. Disketten (veraltetes Speicher-medium - nur 1,44 MB!) Disketten kann man formatieren, dabei werden alle Daten gelöscht und alle Speicherbereiche neu geschrieben. Magnetbänder (veraltet) wurden zur Datensicherung eingesetzt. Sie wurden durch Festplatten abgelöst. CD-ROM (Compact Disc) sind ein optisches Speicher-medium für Musik und Daten aller Art. CD-ROMs werden mit einem Brenner beschrieben. DVDs und Blue-ray Disk unterscheiden sich durch ihre höhere Speicherkapazität von CD-ROMs. USB-Sticks und Speicherkarten NAS (Network Attached Storage) sind ans Netzwerk angeschlossene Speichermedien. Online Speicherplatz: wird von Anbietern im Internet bereitgestellt.

7 7 Kernstoffkatalog Informatik (inkl. Fragenbeispiele) 3. Arbeitsspeicher (RAM = Random Access Memory) Der RAM ist der Arbeitsspeicher (Hauptspeicher) eines Rechners. Beim Start des Rechners werden Teile des Betriebssystems in den RAM geladen. Der RAM ist ein flüchtiger Speicher: wenn der Strom abgeschaltet wird, geht der Speicherinhalt verloren. Der Einfachheit halber wird statt der korrekten Umrechnungszahl 1024 (= 2 10 ) mit 1000 gerechnet. Ein PC hat derzeit einen Arbeitsspeicher von 512 MB bis 4 GB. 4. ROM (Read Only Memory) ROM ist ein Speicher, dessen Inhalt im normalen Betrieb nur gelesen, aber nicht beschrieben werden kann. Der Speicherinhalt wird durch das Ausschalten nicht gelöscht. 5. Speichergrößen im Vergleich

8 8 Kernstoffkatalog Informatik (inkl. Fragenbeispiele) 2. Software Software nennt man alle Arten von Computerprogrammen. Man unterscheidet zwischen dem Betriebssystem und den Anwendungsprogrammen Betriebssysteme Ein Betriebssystem ist die Software, die die Verwendung eines Computers ermöglicht. Es verwaltet den Zugriff auf die Hardware (Speicher, Ein- und Ausgabegeräte) und steuert die Ausführung von Programmen. Bekannte Betriebssysteme sind z.b. Windows 7, Windows Vista, Linux, Unix und MacOS Anwendungsprogramme Textverarbeitung: z.b. Word oder OpenOffice Writer Tabellenkalkulation z.b. Excel oder OpenOffice Calc Datenbanken arbeiten mit großen Mengen an Daten, die in Tabellen eingegeben werden: z.b. Access oder OpenOffice Base. Präsentation: z.b. Powerpoint oder OpenOffice Impress Mit einem Präsentationprogramm kann man Folien für einen Vortrag gestalten. Die Seiteninhalte können animiert und mit Sound / Grafik / Video untermalt werden. programme: z.b. Outlook, Windows Mail, Thunderbird Webbrowser: z.b. Internet Explorer, Firefox, Google Chrome, Opera, Safari Mit einem Bildbearbeitungsprogramm kann man Bilder bearbeiten. Computerspiele Hilfsmittel, für Menschen mit Behinderung: Spracherkennungssoftware ermöglicht die Eingabe von Befehlen und Texten mit gesprochenen Befehlen. So kann man den Computer ohne Tastatur und Maus bedienen. Ein Bildschirmleseprogramm (screen reader) liest den Inhalt einer Bildschirmseite vor. So können Sehbehinderte und Blinde mit dem PC arbeiten.

9 9 Kernstoffkatalog Informatik (inkl. Fragenbeispiele) 3. Netzwerkbegriffe LAN (Local Area Network - Lokales Netzwerk): Netzwerk innerhalb einer Schule oder einer Firma. WAN: (Wide Area Network): verbindet weit entfernte Computer. Das Internet ist ein WAN. WLAN: (Wireless Local Area Network - drahtloses Lokales Netzwerk): Mehrere Rechner sind mit Funknetzwerkkarten miteinander verbunden (fast alle Notebook haben WLAN). Client: nimmt die Dienste eines Servers in Anspruch, z.b. ein Schülercomputer. Server: ist ein Computer, der Dienste für Clients bereitstellt z.b. Fileserver, Druckserver, Mailserver, Webserver, Intranet oder Extranet? Ein Intranet ist ein Netzwerk (LAN), das nur innerhalb einer Firma verfügbar ist. Ein Extranet bietet die Möglichkeit, aus dem Internet auf das Netzwerk innerhalb einer Firma zuzugreifen: z.b. ein Vertreter kann aus dem Ausland auf das interne Firmennetzwerk zugreifen um Preise zu ermitteln etc. Internet: ist das größte Computernetzwerk. Es besteht aus vielen Netzwerken und verbindet Millionen von Computern. Die wichtigsten Dienste des Internets sind E- Mail (elektronische Post), WWW (World Wide Web) und FTP (Dateitransfer) 3.1. Datentransfer Upload: Du kopierst von deinem Rechner etwas auf einen Rechner ins Internet z.b. ein Foto auf Schülerverzeichnis Download: Aus dem Internet etwas auf den eigenen Rechner herunterladen z.b. eine Musikdatei oder ein Programm. Übertragungsgeschwindigkeit = Übertragungsrate = Datenrate: Sie wird gemessen in: bit/s oder bps (Bits pro Sekunde) = Anzahl der Bits die pro Sekunde übertragen werden Kbit/s oder kpbs (Kilobits pro Sekunde) = 1024 bps Mbit/s (Megabits pro Sekunde) = bps Ein schneller Internetzugang (Breitbandanschluss) kann bis zu 50 Mbit/s erreichen.

10 10 Kernstoffkatalog Informatik (inkl. Fragenbeispiele) 4. Informations-Technologie im Alltag Mit der raschen Entwicklung der Computertechnik hat sich unser Alltag entscheidend verändert. Es wurden viele Arbeitsplätze im IT-Bereich bzw. im ICT-Bereich geschaffen: Techniker, Netzwerkbetreuer, Programmierer, Webdesigner 4.1. Fachbegriffe: E-Commerce (Elektronischer Handel): Einkaufen über das Internet, z.b. Ebay oderversandhandel. Man ist nicht an Uhrzeiten gebunden und kann bequem von daheim auseinkaufen! E-Banking bzw. Online-Banking: Früher musste man seine Überweisungsscheine bei der Bank abgeben, jetzt kann man per Online-Banking die Überweisungen am PC in Auftrag geben und den Kontostand abfragen. E-Government bedeutet Regieren und Verwalten mit IT: o elektronisch Anfragen und Anträge an Behörden stellen, o Auskünfte elektronisch erhalten o Abwicklung von Amtswegen erleichtern z.b. durch Download von Formularen, Jahresausgleich (Arbeitnehmerveranlagung) beim Finanzamt per Internet siehe auch E-Learning: Lernen mit Computer z.b. mit der Lernplattform Moodle oder easy4me.info oder verschiedenen Lernprogrammen. o CBT - Computer Based Training: Lernprogramme verwenden o WBT - Web Based Training: Lernen per Internet o Man kann (fast) überall und jederzeit lernen o Lernprogramme mit Bildern und Filmen machen Lernen interessanter und leichter. Telearbeit - Arbeit von zu Hause aus: die Ergebnisse der Arbeit werden per Internet an die Firma übermittelt. o Vorteile: weniger Fahrten zum Abeitsplatz, flexible Arbeitszeiten, weniger Platzbedarf in der Firma. o Nachteile: weniger Kontakt mit Kollegen, Teamarbeit ist schwieriger Elektronische Kommunikation Elektronische Post Instant Messenger: Chatten z.b. mit dem Microsoft Live Messenger Internettelefonie z.b. mit Skype. Das Gespräch wird über das Internet übertragen (Voice over IP) RSS-Feed: Service auf Webseiten ähnlich einem Nachrichtenticker, der Überschriften mit einem kurzen Textanriss und einen Link zur Originalseite enthält. Weblog (Blog): eine Art Tagebuch im Internet z.b. Podcast: Podcasting bezeichnet das Produzieren und Anbieten von Audio- oder Videodateien über das Internet. Podcast setzt sich aus den beiden Wörtern ipod und Broadcasting zusammen. Man kann Podcasts als Radio- oder Fernsehsendungen auffassen, die sich unabhängig von Sendezeiten konsumieren lassen. Beispiel: mathcast.org

11 11 Kernstoffkatalog Informatik (inkl. Fragenbeispiele) 4.3. Online-Communities virtuelle Onlinegemeinschaften Online-Communities wie schuelervz, facebook, myspace, flickr haben Tausende bis Millionen Mitglieder und bieten die Möglichkeit, mit geographisch weit entfernten Menschen eine virtuelle Gemeinschaft zu bilden. Jugendliche und Kinder sollten einige Regeln beachten: Sei sparsam mit deinen persönlichen/privaten Daten: Verwende nicht deinen richtigen Namen oder nur deinen Vornamen. Stelle kein eigenes Bild ein du kannst nicht wissen, was andere mit deinem Bild tun! Wenn du doch ein Bild von dir verwenden möchtest, wähle ein neutrales und unverfängliches Bild und nicht ein ausgeflipptes Bild. Die ganze Welt kann dieses Bild sehen! Vorsicht bei reinen Internet-Freunden! Es ist nicht einfach, sich sicher zu sein, ob jemand wirklich derjenige ist, für den er sich ausgibt. Sei vorsichtig bei Treffen vereinbare sie nur an einem sicheren Ort! Beiträge in Foren sind öffentlich sichtbar: Schreibe nur, was du auch in einigen Jahren noch lesen willst! Unbedachte Äußerungen können Jahre später noch gefunden werden auch wenn du dann schon ganz anderer Meinung bist. Keine fremden Fotos oder Videos ungefragt verwenden! Copyrightverletzungen können hohe Geldforderungen zur Folge haben. Mach bei Mobbing nicht mit und hilf Mobbingopfern! Mobbing ist nicht nur verachtenswertes Verhalten, es kann auch strafrechtliche Folgen haben! 4.4. Ergonomie und Gesundheit Ergonomie hat das Ziel, Arbeitnehmer vor körperlichen Schäden durch ihre Arbeit zu schützen. Dazu sollte der Arbeitsplatz und seine Umgebung möglichst optimal gestaltet sein: Richtiges Licht keine Blendung kein Gegenlicht (z.b. Monitor im rechten Winkel zum Fenster) Richtige Position von Tastatur und Monitor, höhenverstellbarer Drehsessel. Nicht ergonomische Arbeitsplätze können zu Beschwerden und chronischen Erkrankungen führen! Wenn man lange mit dem Computer arbeitet, sollte man zwischendurch Pausen einlegen, sich bewegen und z.b. Dehnungsübungen machen Computer und Umwelt was kann ich tun? Druckerpatronen und Tonerbehälter, falls möglich, wiederbefüllen oder recyclen. Computer brauchen Strom PC ausschalten, wenn er nicht gebraucht wird.

12 12 Kernstoffkatalog Informatik (inkl. Fragenbeispiele) 5. Datensicherheit 5.1. Nicht jeder hat auf alle Daten Zugriff - Benutzeridentifikation Auf vielen Computern sind wichtige Daten gespeichert, die nicht jeder lesen oder kopieren darf. Benutzer müssen sich daher mit Benutzerkennung und Passwort am Computer anmelden und bekommen nur die Daten zu sehen, für die sie berechtigt sind. Benutzerkennung und Passwort sind geheim und dürfen nicht an Unberechtigte weitergegeben werden Datensicherung Backup Der Computer ist kaputt wo sind meine Daten? Wenn eine Festplatte defekt wird oder ein Brand ausbricht, können Computerdaten zerstört werden. Man erstellt daher Sicherheitskopien (Backups) auf externe Datenträger (Festplatten, DVDs, etc.), die man an einem anderen Ort aufbewahrt und mit denen man die Daten im Unglücksfall Wiederherstellen kann. Ein Notebook kann man gegen Diebstahl mit einem Stahlseil mit Schloss sichern Firewall Die Firewall kontrolliert den Datenverkehr zwischen den Computern. Sie schützt Computer vor unerwünschten Zugriffen über das Netzwerk. Windows XP und Vista haben eine Firewall als Software dabei, sie kann aber auch durch Hardware bereitgestellt werden (z.b. viele Router haben auch eine Firewallfunktion) Computerviren Was ist ein Computervirus? Computerviren sind unerwünschte Programme, die sich selbständig weiterverbreiten. Wenn der Computer langsamer als sonst reagiert oder nicht mehr wie gewohnt funktioniert, kann ein Computervirus die Ursache sein. Computerviren können persönliche wichtige Daten ausspähen und weiterleiten oder zerstören, man sollte daher einen Virenbefall unbedingt vermeiden! Wie kommt ein Virus auf meine PC? Infizierte Dateien können als anhang oder durch Download aus dem Internet auf den PC kopiert werden. Wenn ein infiziertes Programm aufgerufen wird, verbreitet sich der Virus. Wie schütze ich mich vor Computerviren? keine unbekannten Programme installieren keine unbekannten anhänge öffnen eine Anti-Viren-Software installieren z.b. die für Privatanwender kostenlosen Programme wie Avira Antivir Personal - FREE oder AVG Antivirus Free Antiviren-Programme müssen möglichst täglich aktualisiert werden, damit sie auch die neuesten Viren erkennen.

13 13 Kernstoffkatalog Informatik (inkl. Fragenbeispiele) 6. Urheberrecht - Copyright Jeder Mensch, der einen Text schreibt, ein Bild malt, Musik komponiert, Foto macht besitzt automatisch dafür das Urheberrecht. Er kann Kopien seiner Werke verkaufen und kann für unrechtmäßige Kopien Schadenersatz verlangen. Wer also jemand fremde Bilder oder Texte ohne Erlaubnis kopiert und auf seiner Homepage veröffentlicht, begeht eine Urheberrechtsverletzung, die Geld kosten kann. Für Software gibt es verschiedene Begriffe, die die Art der erlaubten Nutzung beschreiben: Freeware: Freewareprogramme können kostenlos genutzt werden. Shareware: Diese Programme dürfen für einen festgelegten Zeitraum zum Testen kostenfrei genutzt werden, dann wird der Benutzer aufgefordert, einen Kaufpreis zu bezahlen. OpenSource: erlaubt den Benutzern neben einer freien Weitergabe des Programms, seinen Quellcode einzusehen und zu verändern. Beispiele dafür sind das Betriebssytem Linux und die Programme OpenOffice, Firefox, Thunderbird, und viele andere Programme. Kommerzielle Software z.b. Microsoft Word, Excel, Powerpoint, Windows Vista,. Diese Software muss man kaufen, ein Kopieren ist unrechtmäßig! Beim Kauf erhält man oft einen Registrierungscode, den man bei der Installation eingeben muss. Die erlaubten Nutzungsmöglichkeiten eines gekauften Programms sind in der Benutzerlizenz bzw. Endbenutzerlizenz festgelegt: z.b. darf man meist das Programm nur auf einem Rechner installieren. Rechtmäßig erworbene (lizensensierte) Software erkennt man an der Produkt-ID und der Produktregistrierung für eine Person oder Firma. Typische Fragen & Antworten zu Modul 1 Grundlagen der IT Grau unterlegte Fragen & Antworten gehören zum Erweiterungsstoff für diejenigen, die gerne Sehr gut sein wollen. Grundlegende Begriffe Wie verarbeitet ein Computer Informationen? Nur durch die Verwendung von 2 Zuständen: Strom fließt nicht (0), Strom fließt (1) Diese Zustände werden unter dem Begriff Bit zusammengefasst. Wie viele Zustände kann man mit einem Byte (=8Bit) speichern? 256 Was ist ein Bit? Minimalinformation, ob an einer Stelle Strom fließt oder nicht Wie nennt man die Einheit der Speicherkapazität? 1 Byte = 8Bit Was kann man sich unter einem KB, MB und GB vorstellen? 1KB ~ eine halbe beschriebene A4-Seite, 1MB ~ 500 Seiten, 1GB ~ ca Bücher (mit je 500 Seiten) oder ein Kinofilm in akzeptabler Qualität Ein Megabyte entspricht? Rund 1Mill. Byte oder 1000 Kilobyte Ein Kilobyte sind? Ca Byte (genau 1024=2 10 Byte). Was sind Daten? Informationen, die in einem Computer verarbeitet werden

14 14 Kernstoffkatalog Informatik (inkl. Fragenbeispiele) Wie können Daten in einem Computer verarbeitet werden? Speichern, kopieren, ausdrucken, ändern, umordnen, löschen Welche Arten von Daten gibt es? Texte (alphanumerische Daten), Zahlen (numerische Daten), Bilder (Graphiken), Töne (Sound), Filmsequenzen (Video) Was versteht man unter MULTI - MEDIA? Verschiedene Daten werden gemeinsam verwendet und es kommen dabei auch Sound und/oder Video vor. Was sind Datensätze? Sie bestehen aus Daten, die logisch zusammengehören Was sind Dateien (=Files)? Sie bestehen aus Datensätzen gleicher Art. Welche Arten von Dateien unterscheidet man prinzipiell? Programmdateien (können ausgeführt werden); Daten -Dateien (enthalten Datensätze oder einfache Daten wie Zahlen (xls), Texte (doc), Bilder (jpeg) und Töne(mp3)) Wozu benötigt man Verzeichnisse (=Directories)? Um Dateien zu ordnen; man fasst mehrere Dateien, die inhaltlich zusammengehöre, in einem Verzeichnis zusammen. Was ist ein Pfad (=Path)? Angabe aller z.b. Verzeichnisse bis zu einer Datei Woraus bestehen Computersysteme? Hardware (= sichtbare Teile des Computers), Programme = Software (Betriebssystem, Office,..) und Orgware (z.b.: Ablauforganisation und Formulare) Was ist Informationstechnologie? Sie beschäftigt sich mit Informations- und Datenverarbeitung und mit Telekommunikation. Wie liegen die Daten auf der Festplatte vor? In Form von Dateien, die wiederum eine Folge von Bytes mit einer bestimmten Kodierung sind. Diese Bytes bestehen aus Bits die als magnetische Polung auf der Festplatte dauerhaft gespeichert werden kann. Welche Dateiendungen stehen für komprimierte Dateien und welche Vor- und Nachteile sind mit ihnen verbunden? ZIP, RAR, 7z komprimierte Dateien ermöglichen Platz auf Datenträgern zu sparen, da sie in der Regel (oft deutlich) kleiner sind als die Originaldateien, außerdem kann man mehrere Dateien in einer Datei zusammenfassen. Nachteilig ist, dass der Empfänger ein Programm (Packer) benötigt Hardware Nennen Sie die Bestandteile eines Computers! Zentraleinheit (Rechner), angeschlossene Geräte (Peripherie) Woraus besteht die Peripherie? Externer Speicher (z.b. Festplatte, CD -ROM,...), Eingabegeräte (z.b. Tastatur, Maus) und Ausgabegeräte (z.b.: Bildschirm, Drucker,..) Beschreibe den Aufbau einer Chipkarte! Plastikscheibe (25 cm 2 ) mit Chip, der den Inhalt einer Tageszeitung speichern und 1 Million Befehle pro Sekunde abarbeiten kann.

15 15 Kernstoffkatalog Informatik (inkl. Fragenbeispiele) Welche Chipkarten gibt es? CASHCARD (= wiederaufladbare Bargeldkarte), KEYCARD (Zutrittkontrolle in Firmen), Sozialversicherungskarte (e-card) Welche Gehäusebauformen des Computers gibt es? Tower, Mini-Tower, Notebook (Laptop), Desktop Was sieht man, wenn man das Gehäuse eines Rechners öffnet? Kunststoffplatten mit elektronischen Bauteilen (Chips), Leiterbahnen und Steckplätzen Was ist an der Hauptplatine (Motherboard) eines Computers angebracht? Prozessor, Arbeitsspeicher, Steckkarten (zum Erweitern von Funktionen), Einschübe (für Diskettenlaufwerke, Festplatten,..) Woraus besteht die Zentraleinheit eines Computers? Aus dem Prozessor (er ist für die Ausführung der Programme zuständig), dem Arbeitsspeicher und der Ein- und Ausgabekontrolle mit dem Bus Was ist die CPU? Central Processing Unit, Ein Mikroprozessor Zählen Sie die Kriterien für die Geschwindigkeit des Prozessors auf! Taktfrequenz (Maß für die Geschwindigkeit; Beispiel: 450 Hertz heißt, dass der Prozessor 450 Millionen Arbeitsschritte pro Sekunde durchführen kann), Registerbreite (Anzahl der Bits, die in einem Arbeitsschritt verarbeitet werden; 32 Bit oder 64 Bit) Beschreiben Sie den Aufbau des Arbeitsspeichers! ROM-Teil (= nicht flüchtiger Teil; enthält wesentliche Daten über den PC, z.b. welche Peripheriegeräte angeschlossen sind), RAM-Teil (= flüchtiger Teil; Daten und Programme bleiben nach dem Ausschalten des Computers nicht erhalten) Welche Aufgaben hat der Arbeitsspeicher? Er speichert Programme und Daten während der Arbeit mit dem Computer und ermöglicht Zugriffe auf diese. Welche internen Speicher gibt es? RAM (= Random Access Memory; Vorteil: schneller Zugriff auf Daten; Nachteil: stromabhängig), ROM (= Read Only Memory; nur Lesespeicher, Inhalt wird schon bei der Produktion bestimmt), CACHE Speicher (=dient dazu den Zugriff auf den Prozessor und Arbeitsspeicher zu beschleunigen) Welche Funktion hat der Bus? Er ist für den Transport der Daten innerhalb der Zentraleinheit verantwortlich. Wozu dient die Festplatte? Sie ist ein externer Speicher und dient der dauerhaften Aufbewahrung von Daten und Programmen (CD-ROM, Diskette,...). Beschreiben Sie den Aufbau der Festplatte! Mehrere Magnetscheiben, dazwischen Lese-Schreibköpfe, konzentrische Kreise = Spuren, übereinander liegende Kreise = Zylinder, Sektor = Unterteilung einer Spur Was versteht man unter mittlerer Zugriffszeit (Festplatte)? Das ist die durchschnittliche Zeit, die notwendig ist, um auf einen Sektor der Festplatte zugreifen zu können. Was ist die Datenübertragungsrate (Festplatte)? Es handelt sich dabei um die Menge von Informationen, die pro Sekunde von der Festplatte gelesen werden können Woraus besteht eine Diskette? Aus einer Plastikscheibe mit magnetisierbarer Beschichtung

16 16 Kernstoffkatalog Informatik (inkl. Fragenbeispiele) Wozu formatiert man einen Datenträger? Um ihn auf das Speichern von Daten vorzubereiten Welche externen Speicher kennen Sie? Diskette (1,44MB), Festplatte (0,5 3TB), CD-ROM (700MB), Streamer (120MB), USBStick Nennen Sie die Kriterien für die Qualität eines Monitors! Bildwiederholungsfrequenz (gibt an wie oft das Bild in einer Sekunde geschrieben wird; z.b. 70 MHZ), Bildschirmdiagonale (Größe in Zoll) Welche Druckerarten gibt es? Nadeldrucker (bringt Farbe mit Hilfe eines aus Nadeln bestehenden Druckkopfes aufs Papier), Tintenstrahldrucker (setzt Ausdruck aus kleinen Tintenpunkten zusammen, Farbdruck möglich), Laserdrucker (für Dokumente arbeitet ähnlich wie Kopierer) Wozu dient ein Scanner? Zum Einlesen von Fotos, Originalurkunden, handschriftlichen Dokumenten, usw. Was sind OCR - Programme? Damit können gescannte Texte verändert werden. Welche Schnittstellen gibt es? Serielle Schnittstellen (Bits werden nacheinander übertragen; für Maus, Modem,...), Parallele Schnittstellen (Bits werden gleichzeitig übertragen; für Drucker), USB - Schnittstellen ( =UNIVERSAL SERIAL BUS Schnittstellen; an USB - Kabel können bis 127 Geräte angesteckt werden) Was ist ein Mainframe? Ein Großrechner Nenne Geräte zur Dateneingabe bzw. Datenausgabe! Eingabe: Tastatur, Maus, Scanner, Touchscreen, Mikrofon, Ausgabe: Drucker, Bildschirm, Lautsprecher, Touchscreen, Plotter Womit kann man ein kleineres Dokument (z.b. 24KB) zur Sicherung speichern? Mit einer Diskette Wie heißt ein tragbarer Computer? Laptop, Notebook, neuerdings auch Tablet Mit Hilfe welchen Gerätes kann man Daten sowohl ein als auch ausgeben? Touchscreen In welcher Maßeinheit wird die Taktfrequenz der CPU gemessen? In GHz (=Gigahertz) Wie gibt man bei einem Touchscreen die Daten ein? Man berührt die Oberfläche des Bildschirms mit den Fingern. Mit welchem Gerät können z.b. Baupläne auf Papier ausgegeben werden? Plotter Welches Gerät kann digitale Signale in analoge Signale und umgekehrt umwandeln? Ein Modem Wofür steht der Wert 2,8GHz? Gibt die Prozessorfrequenz an Die Auflösung eines Druckers misst man in? dpi = dots per inch, alos Punkte pro Zoll (1 Zoll= 2,54 cm) Was ist ein flüchtiger Speicher? Ein Speicher, der die Daten nach dem Ausschalten der Stromversorgung verliert. RAM!

17 17 Kernstoffkatalog Informatik (inkl. Fragenbeispiele) Software Was versteht man unter dem Betriebssystem (Systemsoftware)? Darunter versteht man jene Software, die notwendig ist, damit ein Computer überhaupt arbeiten kann (Verbindung zwischen Hardware und Anwendersoftware). Beschreiben Sie die Aufgaben des Betriebssystems! Auffinden von Programmen und Dateien; Organisation und Verwaltung von Dateien und Datenträgern; Unterstützung bei der Installation von Hard- und Software; Kontakt zur Außenwelt (Internet); Erkläre Sie den Unterschied zwischen Systemsoftware und Anwendersoftware! Systemsoftware ist erforderlich, damit der Computer überhaupt arbeiten kann. Zur Anwendersoftware gehören jene Programme, die helfen, bestimmte Aufgaben zu erledigen (Textverarbeitung, Datenbank, Tabellenkalkulation,...) Welche Betriebssysteme kennen Sie? Windows, Linux, Mac OSx Wozu dient eine Datenbank? Zum Aufbewahren und Auffinden von Daten Wie heißt die derzeit gebräuchlichste Methode der Datenbank? Relationale Datenbank (z.b. Access) Nennen Sie die Phasen bei der Entwicklung von Programmen! Analyse und Definition, Entwurf, Programmieren, Test, Einsatz und Wartung Geben Sie die Vorteile einer graphischen Benutzeroberfläche an! Einfache Begreif- und Bedienbarkeit Ein laufendes Anwendungsprogramm befindet sich hauptsächlich in welchem Speicher? Im RAM - Speicher Wo ist das Programm gespeichert, dass beim Starten eines Computers automatisch ausgeführt wird? Im ROM Speicher, dieses Programm wird BIOS (Basic Input Output System) genannt Wozu dient die Ein - Ausgabekontrolle? Sie steuert den Datentransport zur Peripherie. Eine kleine Firma kauft sich eine PC Anlage. Welche Software würden sie beim Hardwarekauf gleich mitbestellen? Betriebssystem, Office Paket (Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Präsentation bzw. Zeichenprogramm, Datenbankprogramm), Internet- und Mailprogramm,... Wie nennt man ein Programm, mit dem man Internetseiten betrachten kann? Internet-Browser wie z.b. Internet Explorer, Firefox, Chrome, Opera, Safari Ein Freund möchte einfache Daten (Mitgliederdaten eines kleinen Vereins) verwalten. Welche Programme könnte er dafür verwenden? MS - Access: für die Datenverwaltung (mit Eingabeformularen, Ausdruckberichten,...) MS Excel: für Kalkulationen (Eingabe in Tabellenform, Listendarstellung, Berechnungen können einfach durchgeführt werden) MS Word: für Textverarbeitung (einfach zu bedienendes Schreibprogramm, auch Tabellendarstellung ist möglich) Unter einem Datensatz in einer Datenbank versteht man... eine zusammengehörige Gruppe von Daten zu einem Objekt der Realität z.b. Kundendaten: ein Datensatz sind die Daten eines Kunden, Artikeldaten: ein Datensatz sind alle Informationen zu einem Artikel,

18 18 Kernstoffkatalog Informatik (inkl. Fragenbeispiele) Was passiert beim Starten (Booten) eines Computers? Das BIOS wird aufgerufen und die wichtigste Hardware (Tastatur, Festplatte, ) gestartet. Das Boot-Menü wird angezeigt bei dem man das gewünschte Betriebssystem auswählen kann oder wenn nur ein Betriebssystem installiert ist (was der Standard ist) wird sofort der Bootloader und damit das Betriebssystem gestartet. Nun werden die restlichen Hardwarekomponenten initialisiert und die Benutzeroberfläche gestartet. Was versteht man unter Multitasking? Die Möglichkeit mehrere Programme gleichzeitig auszuführen Was versteht man unter einem Desktop Publishing Programm (DTP)? Ein Programm mit dem man professionelle Drucksorten (Plakate, Zeitschriften, Folder) erstellen kann und an Druckereien weitergeben kann (z.b. Quark XPress, Adobe Indesign, mit Einschränkungen MS Publisher) Ergonomie Was bedeutet der Begriff Ergonomie? Die Lehre vom arbeitenden Menschen am (Computer)Arbeitsplatz. Um gesundheitliche Schäden zu vermeiden, sollte man welche ergonomischen Gesichtspunkte beachten? Bestimmte Höhe der Arbeitsfläche und des Bildschirms, ausreichender Beinraum, verstellbarer Drehstuhl, Raumtemperatur zwischen C, optimale Beleuchtung, Bildschirmoberfläche im rechten Winkel zur Fensterfront Welche Folgeerscheinung tritt sehr oft nach langer Computerarbeit auf? Kopfschmerzen, Verspannungen im Schultergürtel, Rückenschmerzen Wie ist die optimale Position des Bildschirms für die Arbeit am Computer? Bildschirmoberfläche im rechten Winkel zur Fensterfront; Höhe so eingestellt, dass man den Kopf nicht heben oder senken muss, um auf den Bildschirm zu blicken. Wenn man zu lange am PC arbeitet, können Rückenschmerzen auftreten. Wie kann man diese vermeiden? Den Bildschirm in der passenden Höhe aufstellen Was kann man tun, dass man trotz anstrengender Bildschirmarbeit gesund bleibt? Die Arbeit immer wieder unterbrechen, Pausen machen und eventuell einige Bewegungsübungen machen. Was gehört zu einem ergonomischen Arbeitsplatz? Der Arbeitsplatz muss an die Bedürfnisse des am Computer arbeitenden Menschen angepasst sein (z.b. Drehsessel, BildschirmAugenhöhe, usw.). Wie heißt eine Arbeitsstation im Netzwerk, die Daten vom Server anfordern kann? Client Datenschutz, Datensicherheit, Urheberrecht Was ist ein Backup? Datensicherung Wozu dient das Datenschutzgesetz? Es versucht Missbrauch mit persönlichen Daten vorzubeugen; jeder Bürger hat das Recht auf Auskunft und Einsicht auf Daten, die ihn betreffen. Es besteht Recht auf Löschung falscher Daten, die über Personen gespeichert werden. Firmen und öffentliche Organisationen müssen Daten vor Zugriffen von unberechtigten Personen schützen. Für die Verarbeitung von Daten sind Richtlinien vorgesehen.

19 19 Kernstoffkatalog Informatik (inkl. Fragenbeispiele) Nennen Sie Möglichkeiten zum Schutz vor unberechtigtem Zugriff auf Daten! Betriebssystem mit zwingender Anmeldung, Erteilen von restriktiven Berechtigungen für den Zugriff auf Daten, sorgfältiger Umgang mit Passwörtern durch Benutzer, sicheres Aufbewahren von Speichermedien, Aufstellen von Servern in geschlossenen Räumen Zählen Sie einige Maßnahmen gegen den Verlust von Daten auf! Datensicherung auf zusätzlichen Medien (Streamer, Zip,...), Virenschutz Nennen Sie Ursachen für den Verlust von Daten! Absturz des Computers, Viren, unbeabsichtigtes Löschen, Stromausfall Was sind Computerviren? Programme, die dazu programmiert wurden, um sich im größtmöglichen Maße zu verbreiten und andere Programme zu infizieren oder z.b. die Festplatte zu löschen Wie kann man Viren erkennen? Verlangsamter Zugriff auf Disketten und Festplatte; gelöschte Systemdateien; wirre Bildschirmausdrücke;Es sind KEINE Hardwareschäden möglich! Wie kann man sich vor Viren schützen? Durch Antivirenprogramme Wie kann man vorbeugen? Internetdownloads prüfen; keine Raubkopien verwenden; keine Dateien und Programme von unbekannten Quellen benützen Für welche Programme braucht man keine Lizenz? Freeware wird meist über das Internet abgegeben Was ist Shareware? Der Urheber gibt das Recht zur Benutzung für bestimmte Zeit frei. Darf man lizenzierte Software kopieren? Ja, aber nur zum Erstellen einer Sicherheitskopie Wozu verwendet man Kennwörter? Um den Zugang zu wichtigen Daten zu versperren, damit unberechtigter Zugriff unterbunden wird. Wenn man Raubkopien herstellt, verletzt man welches Recht? Das Urheberrecht Welches Recht erhält man beim Kauf eines Computerprogramms? Eine Erlaubnis (Lizenz) es zu verwenden und eine Sicherungskopie zu erstellen. Was ist Software- Piraterie? Wenn man Software unerlaubt kopiert und weitergibt. Welche Daten müssen besonders gut geschützt sein? Personenbezogene Wieso muss der Virenschutz so oft erneuert werden? Weil immer wieder neue Viren produziert und verbreitet werden. Können Hardwareschäden durch Virenbefall entstehen? Nein Geben Sie Beispiele für Computerviren! Bootsektorviren (befallen Bootsektor einer Diskette oder Festplatte), Dateiviren (befallen ausführbare Dateien), Makroviren (verbreiten sich durch Dokumente, Tabellen, Datenbanken; MAKRO = Folge von Befehlen, die gespeichert wird und durch Tastendruck oder Mausklick ausgeführt werden kann) Was kann man tun, damit beim Öffnen einer kein Virenbefall entsteht? Mit einem Virenschutzprogramm prüfen

20 20 Kernstoffkatalog Informatik (inkl. Fragenbeispiele) Wenn man eine gekaufte Software weitergibt, worauf sollte man aufpassen, wenn alles mit rechten Dingen zugehen soll? Lizenznachweis, Handbücher, Original - CDs müssen weitergegeben werden Welchen Schaden können Computerviren an ihrem PC verursachen? Dateien löschen, Programme zusätzlich ausführen, Datenzugriff verlangsamen, ungewollte Bildschirmanzeigen verursachen, Bootsektor (für Start nötig) zerstören Was können Computerviren aber nicht? Teile der Hardware eines PCs zerstören Wie schützt man sich am besten vor Computerviren? Verwendung von Anti-Viren-Software Warum muss Anti-Viren-Software ständig aktualisiert werden? Weil laufend neue Viren produziert und verbreitet werden Wann sollten Sie den Anhang einer aus Sicherheitsgründen auf keinen Fall öffnen? Bei unbekannten Absendern, und unsicheren Anhängen (potentiell sind alle Anhänge unsicher) Eine Datei wird von einem Virus infiziert. Was bedeutet das? Die Datei enthält ein Programm, welches unerwünschte Funktionen (Schadensfunktionen, Datenklau, stehlen von Rechenleistung und/oder Speicherplatz, ) ausführen kann. Ihr Computer wurde offensichtlich von einem Virus befallen. Was tun Sie? Ein Antivirenprogramm starten, das die Möglichkeit bietet Viren zu entfernen. Falls ein solches nicht installiert ist, dann von einer CD (Live-System) aus starten. Eventuell noch nachträglich ein geeignetes Antivirenprogramm nachinstallieren. Falls auch das nicht möglich ist versuchen die Daten zu sichern (wobei hier die Gefahr besteht, dass diese auch schon verseucht sind) und den PC neu aufsetzen. Netzwerke, Datenübertragung Was ist ein lokales Netzwerk? PCs werden innerhalb einer Firma zu einem Netz zusammengeschlossen, damit z. B. Datenaustausch untereinander ermöglicht wird. Was ist ISDN? Das ist ein Telefonnetz für alle Sorten der Telekommunikation. Was ist ADSL? Das ist eine Technik, die Daten schnell bei normalen Telefonleitungen übertragen kann. Zählen Sie die Netzwerktypen auf, die Sie kennen! GAN (weltweit), WAN (innerhalb eines Landes oder zwischen Ländern), MAN (innerhalb einer Stadt), LAN (innerhalb einer Firma) Was ist ein Intranet? Ein Netzwerk einer Firma Was ist ein Extranet? Ein Netzwerk einer Firma, das auch Personen außerhalb der Firma einen Zugang bietet Definieren Sie den Begriff Netzwerktopologie! Sie beschreibt die Art der physikalischen Verbindung von Netzwerkstationen untereinander. Welche Netzwerktopologien gibt es? Bustopologie (Geräte hängen an einem Kabelstrang, der an beiden Enden abgeschlossen ist; wird heute am häufigsten verwendet), Sterntopologie, Ringtopologie

21 21 Kernstoffkatalog Informatik (inkl. Fragenbeispiele) Nennen Sie die Netzwerkhardware! Netzwerkkarte und Netzwerkkabel,Es gibt Coaxialkabel (1 Kabel von Rechner zu Rechner, diese über T-Stück angeschlossen) und Twisted-Pair-Verkabelung (von einem Verteiler Hub geht ein eigenes Kabel zu jedem PC) Welche Netzwerkbetriebssysteme gibt es? Fileserver (stellt Festplattenspeicher bereit),druckserver (aus Gründen der Wirtschaftlichkeit) Backupserver (sorgt für Sicherheitskopien der Workstations), Kommunikationsserver (übernimmt Nachrichtenaustausch mit Außenwelt und innerhalb des lokalen Systems) Internet Was ist das Internet? Das weltweit größte Rechnernetz; unübersichtliche Verbindung einzelner Rechner und größerer Rechnernetze Wann entstand das Internet? Am Ende der sechziger Jahre, aus dem ARPA - Netz (hauptsächlich für militärische Zwecke) Wozu benötigt man TCP/IP (= Transmission Control Protocol / Internet Protocol)? Ist im Internet für den Datentransport zuständig Welche Möglichkeiten (Dienste) bietet das Internet? (elektronische Briefe), News (Teilnahme an Diskussionsgruppen), Chat ( Plauderecken ), WWW (zum Präsentieren, Informationen sammeln, sich unterhalten, einkaufen), FTP (ermöglicht das Downloaden bzw. Uploaden von Texten, Bildern,...) Was ist ein Modem? Ein Modem(Modulator-Demodulator) dient zum Senden und Empfangen von Daten über ein Telefonnetz. Zum Online-Einkauf benötigt man..? Einen funktionierenden Internetanschluss und eine Kreditkarte Wozu verwendet man das Online- Buchungssystem der ÖBB? Zum Buchen und Reservieren von Bahnkarten Wofür können und sollen Schüler das Internet verwenden? Zum Lösen von Hausaufgaben; zum Herausfiltern wichtiger Daten für Referate, usw. Mit welchem Programm kann man Kontakt zu Kollegen und Kunden aufnehmen? Mit einem Programm Was bedeutet der Begriff Computer-Based-Training? Hierbei arbeiten Schüler an einem Computer mit einem Lernprogramm. Wie nennt man das Verkaufen von Waren im Internet? E Commerce Was versteht man unter Tele-Arbeit? Man sitzt zu Hause, arbeitet an seinem Computer und steht per Internet mit der Unternehmenszentrale in Verbindung. Welche Vorteile bietet Tele-Arbeit? Man kann sich die Arbeitszeit frei einteilen, der Weg zum Arbeitsplatz entfällt. Welche Nachteile gibt es? Man hat keinen persönlichen Kontakt zu den Arbeitskollegen. Was heißt E- Commerce? So nennt man den Verkauf von Waren im Internet. Was sind Gründe für den Einsatz von Scannerkassen? Schnellere und fehlerfreie Eingabe der Produktdaten bei der Kasse

22 22 Kernstoffkatalog Informatik (inkl. Fragenbeispiele) Welche Vorteile hat der Einkauf über einen Online-Shop gegenüber einem herkömmlichen Geschäft? Keine Bindung an Öffnungszeiten, häufig größere Auswahl Worauf muss man besonders achten, wenn man beim Einkauf im Internet die Kreditkartennummer bekannt gibt? Dass die Daten über eine sichere Verbindung (https://, im Browser meist durch ein Symbol erkennbar, z.b. durch ein Schloss im Internet Exploerer) versendet. Computer und Gesellschaft Welche Anwendungsgebiete des Computers im täglichen Leben gibt es? Taschenrechner, elektronische Bauteile in Haushaltsgeräten, Kreditkarten, Bankomatkarten, Scannerkassen, Computertomographie, Bordcomputer,... Wo wird der Computer in der Wirtschaft eingesetzt? In der Buchhaltung ( Datenbanken), Büro (Textverarbeitung), Scannerkassen, Präsentationen für Werbezwecke,... Gib Beispiele für den Einsatz des Computers in der Industrie! Industrieroboter, Konstruktionsprogramme,... Welche Chancen bietet der Computer für die Wirtschaft? Aufbau neuer Industriezweige im Bereich Telekommunikation und Unterhaltung (Handy, Internet,..); Videokonferenzen ersparen Dienstreisen; Datenbankdienste ermöglichen effizientere Verwaltung;neuartige Lern- und Schulungsangebote; Aus- und Weiterbildung am Arbeitsplatz Welche Chancen für den privaten Bereich bietet der Computer? Weltweite Kommunikation (Handy, Internet, ,...), Zugriff auf weltweite Informationen, Weiterbildung über Tele-Learning, neue Unterhaltungsmöglichkeiten (Computerspiele,...), Erhöhung des Allgemeinwissens, neue Berufe (Webdesigner, Programmierer,..),Wegfall von Behördenwegen, Telebanking,... Welche negativen Entwicklungen könnten vom Computer ausgelöst werden? Erhöhte Arbeitslosigkeit für unqualifizierte Arbeitsgruppen, Vereinsamung des Menschen, Computerkriminalität, Gewohnheiten des einzelnen werden transparent (der durchsichtige Mensch) Geben Sie Beispiele für den Einsatz des Computers im Bildungswesen! Schulnetzwerke, Verwaltung von Bibliotheken, Lernprogramme, Taschenrechner, Internet,... Geben Sie Beispiele für den Einsatz des Computers in Haushalt und Freizeit! Stereoanlage, Video, Computerspiele, Game Boy, elektronische Bauteile in Haushaltsgeräten, Was sind die zentralen Merkmale einer Informationsgesellschaft? Vernetzte Systeme zur Kommunikation; räumliche und zeitliche Distanzen spielen keine Rolle mehr

23 23 Kernstoffkatalog Informatik (inkl. Fragenbeispiele) Aus dem Leben gegriffen Angenommen, der PC ist Ihnen zu langsam. Welche Abhilfen in Bezug auf Hardware - Neukauf könnten getroffen werden? Festplatte tauschen, RAM (Arbeitsspeicher) aufrüsten, Grafikkarte tauschen,... Wenn eine Firma vom Einzelplatz-System auf Netzwerk-System umstellt, welche Vorteile ergeben sich dann für die PC-Anwender? Daten (Bilder, Texte,..) können über das Netz ausgetauscht werden; Programme müssen nicht auf jedem PC auf der lokalen Festplatte gespeichert sein, um sie nutzen zu können; Daten welche am Netz gespeichert sind, können automatisch gespeichert werden; Hardware (Drucker, Scanner,..) können gemeinsam genutzt werden Jemand sagt: Ich kaufe lieber eine Zeitung als dass ich im Internet surfe. Welche Gründe könnte man dazu anführen? Zeitungen lassen sich archivieren, Zeitungen kann man überall lesen, das Lesen einer Zeitung ist angenehmer, weil übersichtlicher und man kann Informationen einfach unterstreichen; es ist kein PC dazu nötig, wird aber in Zeiten von Tablet-Pcs immer weniger gültig Nennen sie mindestens 2 Situationen, in denen Menschen nicht so gut arbeiten als ein PC! Herstellung von Datenvergleichen nach fixen Normen; monotone Arbeiten über einen langen Zeitraum; schnelle Berechnungen oder Abrufen von Informationen,... Für ein Lager wird eine Computeranlage gekauft. Welche Auswirkungen zieht dies nach sich? Vorteile: aktueller Lagerstand schnell abrufbar; Nachbestellmenge wird wahrscheinlich automatisch ermittelt; Lagerplatz der Ersatzteile schnell abrufbarnachteile: aktueller Stand muss erst in PC eingegeben werden; Schulung bzw. Einarbeitung für das Lagerverwaltungsprogramm notwendig; ohne PC findet bald niemand etwas Wie kann man seinen Beitrag zum Umweltschutz leisten? In dem man z.b. Druckerpatronen richtig entsorgt. Wozu können Schüler das Internet verwenden? Zum Herausfiltern wichtiger Daten für Hausübungen, Referate, usw. Wie kann man Unfälle bei der Arbeit am PC vermeiden? In den man die verwendeten Kabel sorgfältig verlegt, sodass man nicht darüber stolpert. Sie werden zu einer LAN-Party eingeladen - was haben Sie zu erwarten? Gemeinsames Computerspielen im lokalen Netzwerk, entweder jeder gegen jeden oder in Gruppen (Clans) gegeneinander.

24 24 Kernstoffkatalog Informatik (inkl. Fragenbeispiele) Modul 2 - Computerbenutzung und Dateimanagement (Windows 7) Die Elemente des Windows 7 Desktops desktop (engl.): Arbeitsfläche, Schreibtisch(platte) task (engl.): Aufgabe, Arbeit, Tätigkeit, Anwendung, Programm [comp.] explore (engl.): auskundschaften, erforschen, erkunden Jeder Desktop ist individuell verschieden. Je nachdem, welche Programme oder Dateien häufig gebraucht werden, kann mit entsprechenden Symbolen für einen schnellen Zugriff gesorgt werden. Auch Desktop-Hintergrund, Farben, Größe von Schrift und Symbolen, etc. können nach Bedarf verändert werden. Genau genommen kämen wir auch mit der Taskleiste (oder sogar nur dem Startmenü) alleine aus. Desktop und Taskleiste vereinfachen unser Leben lediglich etwas. Die Windowsoberfläche gestattet uns Zugriff auf 3 grundlegende Bereiche:

25 25 Kernstoffkatalog Informatik (inkl. Fragenbeispiele) Elemente eines Fensters Arbeiten mit dem Windows Explorer Allgemeines Der Explorer wird benötigt, um Dateien zu löschen, umzubenennen, verschieben, sichern (kopieren) Ordnung in das Arbeitszimmer zu bringen. Start - Programme Zubehör - Windows Explorer oder Win + E Das Fenster des Explorers ist zweigeteilt. Die gelben Kästen stehen für Ordner (Schränke, Schachteln), die durch einen Klick auf den kleinen Pfeil geöffnet werden können. Befindet sich in dem Ordner ein weiterer Ordner, so kann er wieder durch einen Klick auf den Pfeil geöffnet werden. So kann man bis ins Innerste jedes Ordnersystems vordringen. Im rechten Fenster wird jeweils der Inhalt des markierten Ordners angezeigt, dazu muss man links auf den gewünschten Ordner klicken. Klick auf die Pfeile: man öffnet den Ordner, sieht aber nicht den Inhalt, sondern meist weitere Unterordner.

26 26 Kernstoffkatalog Informatik (inkl. Fragenbeispiele) Klick auf einen Ordner: Inhalt dieses Ordners ist auf der rechten Seite aufgelistet. Befehle: Löschen: Programm oder Ordner markieren Taste Entf oder rechte Maustaste löschen (VORSICHT!! Genau lesen: Soll der gesamte Ordner (...in den Papierkorb... Umbenennen: markieren - rechte MT - umbenennen - neuen Namen eingeben wenn die Dateien eine Dateinamenerweiterung haben (.doc,,jpg, ) muss diese beim Umbenennen auch wieder eingegeben werden, da die Dateien sonst nicht mehr mit dem richtigen Programm geöffnet werden. Eigenschaften: rechte MT - Eigenschaften (Größe der Datei (Platz auf einer Diskette, Festplatte,..)) Schreibgeschützt anklicken oder aufheben. Verschieben und Kopieren mit rechter Maustaste: Dokument mit der mit der rechten Maustaste ins linke Fenster ziehen. Beim Loslassen kann man sich entscheiden, ob man kopieren oder verschieben will.

27 27 Kernstoffkatalog Informatik (inkl. Fragenbeispiele) Neuer Ordner: Der Übersichtlichkeit halber sollte ein möglichst sinnvolles Ordnersystem angelegt werden. (die große Schachtel enthält wieder kleinere Schachteln) Die richtige Schachtel markieren (die, die den Unterordner erhalten soll) - Datei - neu Ordner, sinnvollen Namen vergeben. Dateien und Ordner Suchen Im Ordnerfenster: Im Ordnerfenster und im Explorerfenster: Es stehen verschiedene Ansichten zur Verfügung.( u.a. große Symbole, kleine Symbole, Liste oder Details) Am besten ist es, die Ansicht Details einzustellen - In der Ansicht Details können die vorhandenen Dateien durch Klick auf den Überbegriff sortiert werden. Beispiele: Klick auf Größe die Dateien werden der Größe nach geordnet (die kleinste zuerst) nach einem weiteren Klick auf Größe kommt die größte zuerst. Jeder Klick schaltet die Sortierung ein, ein weiterer Klick verändert diese in absteigend oder aufsteigend. Über das Suchfeld im Explorer: Zuerst im Explorer den gewünschten Ordner auswählen, dann rechts im Suchfeld den Suchbegriff auswählen. Jokerzeichen ist der * (zb. *.doc oder be* für Dateien, die mit be.. beginnen oder *.* für alle) Die Dateien, die bei diesem Suchvorgang gefunden werden, können direkt in diesem Fenster geöffnet oder gelöscht, werden... Viele Dateien erkennt man an ihrem Symbol und dem Dateinamen dazu darf aber die Dateinamenerweiterung ausblenden nicht eingeschaltet sein. In Extras Ordneroptionen Registerkarte Ansicht den Haken weg. In diesem Fenster findet sich auch: versteckte Dateien und Ordner ausblenden oder alle Dateien anzeigen

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