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1 smanagement Themeneinführung smanagement 1 Inhalt Definitionen sarten Ziele des smanagements Aufgaben des smanagements Modelle des smanagements vernetztes Phasenmodell des smanagements Praxis des smanagements smanagement 2 1

2 Definitionen ist: die Gesamtheit der Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten, die Personen zur Lösung von Problemen einsetzen. Dies umfasst sowohl theoretische Erkenntnisse als auch praktische Alltagsregeln und Handlungsanweisungen. stützt sich auf Daten und Informationen, ist im Gegensatz zu diesen aber immer an Personen gebunden. smanagement 3 Die streppe (North 1998, S. 41) smanagement 4 2

3 sarten Theoretisches know that Explizites (verbalisierbares ) Praktisches know how Implizites (stilles) smanagement 5 Sechs Aspekte des Impliziten s Sensibilität für feine qualitative Unterschiede Gemeinsames Verständnis Einstellungen, Werte etc. Paradigmatische Fälle und persönliches Maxime Nicht vorhergesehene Aufgaben smanagement 6 3

4 Stufenmodell nach P. Benner Stufe 5: Experte Stufe 4: Erfahren Stufe 3: Kompetent Stufe 2: Fortgeschrittener Anfänger Stufe 1: Anfänger smanagement 7 Ziele des smanagement sbeschaffung sentwicklung stransfer saneignung sweiterentwicklung smanagement 8 4

5 Aufgabenfelder des smanagements Bewirtschaftung des intellektuellen Kapitals des Unternehmens smanagement Definition von Messgrößen für den Unternehmenserfolg Qualifizierung der Mitarbeiter für die sarbeit Erneuerung und Refelktion von unter Beachtung von Umwelteinflüssen smanagement 9 Technokratisches smanagement Ansätze des smanagements sökologische Ansätze Phasenmodelle smanagement 10 5

6 Ansätze des smanagements 1. Technokratisches smanagement Grundannahmen: = Informationen ist handelbares und speicherbares Objekt Ziel: in gespeicherter Form zu erhalten und adäquate Formen zum sabruf und austausch zu entwickeln smanagement 11 Ansätze des smanagements Inhalte dieser Ansätze: Konzeptionen zum Aufbau und Erhalt von ssystemen Schaffung und Erhalt von Infrastrukturen, z.b. Intranet smanagement 12 6

7 Ansätze des smanagements 2. sökologische Ansätze Grundannahmen: Organisationen sind dynamische, lernende Systeme, die sich durch Auseinandersetzung mit sich und der Umwelt kontinuierlich erneuern sentwicklung und Nutzung ist ein Prozess, der phasenweise und nicht plan- oder objektivierbar verläuft smanagement 13 Ziel: Ansätze des smanagements Gestaltung eines Umfeldes, in dem sich entwickeln kann und Mitarbeiter motiviert werden, internes und unternehmensübergreifendes zu erwerben und zu nutzen Inhalte dieser Ansätze: Generierung und Nutzung neuen s smanagement 14 7

8 Ansätze des smanagements 3. Phasenmodelle: Grundannahmen: wird situativ als Objekt oder Prozess begriffen die einzelnen Aktivitäten sind in Phasen oder Einzelschritte unterteilt smanagement 15 Ziel: Ansätze des smanagements Verknüpfung der Vorteile der Technokratischen und sökologischen Ansätze herzustellen Inhalte dieser Ansätze: Komponenten des klassisches Managementprozesses Maßnahmen zur Generierung und Nutzung von neuem smanagement 16 8

9 Gegenüberstellung der Ansätze Technokratisches WM sökologie Phasenmodelle des WM = Objekt, Information = Prozess wird situativ Objekt bzw. Prozess saufbau-und transfer kann geplant,gesteuert und gemessen werden Rahmenbedingungen ermöglichen selbststeuernde Lernprozesse Spezifische Kontexte werden in unterschiedl. Phasen wirksam smanagement 17 Gegenüberstellung der Ansätze Technokratisches WM Rationale Entscheidungsprozesse sökologie Phasenmodelle des WM Komplexität wird durch slogik beherrscht Emotional- rationale Entscheidungs- und Lernprozesse Komplexität wird durch Selbststeuerung reduziert Rationale Entscheidungsprozesse dominieren Komplexität wird durch Phasen, Prozessschritte, Module reduziert smanagement 18 9

10 Vernetztes Phasenmodell Strategische Ebene: Was? Wer? Wie? Wozu? entlernen sziele formulieren sbedarf analysieren evaluieren Operative Ebene identifizieren anwenden verteilen bewahren generieren Taktische Ebene: Hilfsmittel, Instrumente smanagement Phase: sziele formulieren Unternehmensleitung entscheidet 1. Normative Ziele 2. Strategische Ziele 3. Operative Ziele smanagement 20 10

11 2. Phase sbedarf analysieren 3. Phase identifizieren Identifikation benötigten s Identifikation vorhandenen s Entwicklungsmöglichkeiten der Mitarbeiter Normative Ziele Strategische Ziele Operative Ziele smanagement Phase generieren Internes Import von Stakeholderwissen Akquise von eigener Mitarbeiter Übernahme anderer Firmen (Übernahme des vorhandenen s) Integration von der Kunden Einstellung neuer Mitarbeiter mit Expertenwissen Normative Ziele smanagement Strategische Ziele Operative Ziele 22 11

12 5. Phase bewahren Natürliche Speichersysteme Künstliche Speichersysteme Kulturelle Speichersysteme Mensch Datenbanken bestehende Routinen im Unternehmen Normative Ziele Strategische Ziele Operative Ziele smanagement 23 WISSENSVERTEILUNG durch 6. Phase verteilen Vermittlung kultureller Werte Vermittlung von Rollenerwartungen Kontinuierliche Fortbildungen Teamsitzungen Netzwerke Intranet Internet Etc. an Mitarbeiter um smanagement 24 Normative Ziele Strategische Ziele Operative Ziele 12

13 7. Phase anwenden Akzeptanz und Motivation durch Integration der Mitarbeiter um Normative Ziele Strategische Ziele Operative Ziele smanagement Phase evaluieren Bewertung der Maßnahmen nach den Kriterien: Sinnhaftigkeit, Nützlichkeit, Bedeutung um Normative Ziele Strategische Ziele Operative Ziele smanagement 26 13

14 9. Phase Entlernen Entlernen veralteter sinhalte und Erlernen neuer sinhalte um Normative Ziele Strategische Ziele Operative Ziele smanagement 27 Anwendung des smanagements Chancen und Synergien im Gesundheitsbereich Mikroebene Mesoebene Makroebene smanagement 28 14

15 Chancen und Synergien im Gesundheitsbereich Qualitätsmanagement Pflegevisite Mentorenkonzept Pflegediagnosen Qualitätszirkel Stationsleitungen Personalentwicklung Evidence based medicine Kennzahlen smanagement 29 15

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