Wissen in kleinen und mittelständischen Unternehmen systematisch nutzen

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1 Wissen in kleinen und mittelständischen Unternehmen systematisch nutzen Treffpunkt Zukunft Erfolgsfaktor Wissen Handwerkskammer Dresden Solveig Hausmann, TU Dresden Glaubitz, 18. September

2 Agenda 1. Einführung 2. Auf den Weg gebracht: die WIM-STEPS 3. In Aktion: Beispiele aus den Unternehmen 4. Netzwerkarbeit zum Wissensmanagement 5. Erfahrungen & Empfehlungen 3

3 CIMTT Zentrum für Produktionstechnik und Organisation ist ein Kompetenzzentrum an der Fakultät Maschinenwesen realisiert Technologie- und Wissenstransfer zwischen Universität und KMU in Sachsen Mittler zwischen Wissenschaft und Wirtschaft eigene Projekte sowie institutsübergreifende Zusammenarbeit 4 interdisziplinäres Team von Transferfachleuten

4 Ausgangslage Wissensmanagement für KMU Geringere Halbwertszeiten von Wissen Gestiegene Kundenanforderungen Komplexere Produkte und Prozesse Höhere Kompetenzanforderungen Stärkerer Wettbewerb Begrenzte finanzielle & personelle Ressourcen mehr Innovation, effektivere Prozesse, Firmenwissen besser nutzen 5

5 Projektpartner WIM Projekt WIM Unterstützung eines Wissensnetzwerkes innovative Metallverarbeitung für metallverarbeitende Kleinunternehmen, Maschinen- und Anlagenbauer und branchennahe Dienstleister in der Region Riesa Großenhain Meißen Laufzeit bis Fördermittelgeber: Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, Projektträger Neue Medien im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt 6

6 Vorgehen und Instrumente bei WIM WIM-STEPS: Ermittlung des WM-Bedarfs Coaching in KMU zum Umgang mit Wissen Veranstaltungsreihe Drehscheibe Wissen WIM-Wissensportal 7

7 8 Aufbau und Durchführung der WIM-STEPS

8 Ziele der WIM-STEPS niedrigschwelliger, praxisgängiger Einstieg von KMU ins systematische Wissensmanagement ermöglichen Kernwissen des Unternehmens identifizieren vorhandene Wissensmanagement-Aktivitäten stärken Strategien und Handlungsempfehlungen für ein ganzheitliches Wissensmanagement schaffen Verankerung WM in laufende Geschäftsprozesse 9

9 Vorgehen Analyseworkshop Fragen an die Teilnehmer 1. Welche wichtigen Fähigkeiten und Fertigkeiten sind im Unternehmen vorhanden? 2. Welche Fähigkeiten werden noch gebraucht, um optimal arbeiten zu können? 3. Hat jeder die Informationen, die er für seine tägliche Arbeit benötigt? 4. Welches Wissen sollte für die Zukunft erlangt werden, um wettbewerbsfähig zu bleiben? 11 Auswertung: qualitativ, unternehmensbezogen

10 Umsetzung in den WIM-Unternehmen Beispiel 1 Mentorenkonzept zur Wissensweitergabe Problem nur ein Mitarbeiter hatte firmenspezifisches Wissen zur Montage und Reparatur der Hopfenpflückmaschine Dokumentationen waren unvollständig Ziele Verteilung des spezifischen Wissens Pflege und Dokumentation des Wissensbestandes selbstständige Montage und Reparatur Teilnehmer Umsetzung erfahrener Mitarbeiter und Jungfacharbeiter Arbeitsplan für die Mentorenbetreuung 13

11 Umsetzung in den WIM-Unternehmen Beispiel 2 Verwaltung von Prozesswissen Problem viele unterschiedliche zu bearbeitende Materialien und Werkstoffe Werkzeugwechsel an den Maschinen aufwendig und zeitintensiv Ziele Optimierung des Werkzeugeinsatzes Zeiteffizienz steigern Kosten senken Teilnehmer Umsetzung Mitarbeiter der Arbeitsvorbereitung und Produktion Einführung einer Software zur Verwaltung des Prozesswissens 14

12 Wissensnetzwerk innovative Metallverarbeitung Instrumente der Netzwerkarbeit: Netzwerktreffen Veranstaltungsreihe Drehscheibe Wissen WIM-Wissensportal Zusammenarbeit nach Projektende: 28. März 2012: Fusion der Netzwerk NeMat und WIM zur Wissensplattform-Metall-Elbland Mai 2012 Unternehmertreffen mit Partner-Netzwerk IMPRO 16

13 Veranstaltungsreihe Drehscheibe Wissen IT-Tools für den Arbeitsprozess Effektive Information und Kommunikation Innovations- und Ideenförderung Personal- und Kompetenzentwicklung Literaturrecherche im Internet Rechtliche Bedingungen zum Datenschutz 17 Strukturierung von Datenablagen Demografischer Wandel in Unternehmen

14 WIM Wissensportal 18

15 Erfahrungen & Empfehlungen frühzeitige Einbeziehung der Mitarbeiter, Maßnahmen und Ziele kommunizieren externe Begleitung bringt Expertise und den unbefangenen Blick von außen strategische Überlegungen anregen eher kleine, wichtige Veränderungen als große Umbrüche Netzwerke als Umsetzungsunterstützung nutzen Externe Begleitung und Coaching Einführung von Wissensmanagement Wissensmanager im Unternehmen 20

16 Wissen liegt immer zwischen Menschen und nicht auf Festplatten. Leif Edvinsson, 2003 *** Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! 21

17 Ansprechpartnerin Solveig Hausmann CIMTT - TU Dresden Dresden

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