Das diabetische Fußsyndrom

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1 Das diabetische Fußsyndrom Der diabetische Fuß Am häufigsten betroffen sind Typ 2 Diabetiker bei ca. 25 % aller Diabetiker Manifestationen: 1. schlecht heilende Wunden 2. tiefe lochförmige Ulcerationen (Hautgeschwüre) 3. Gefühlsstörungen Formatvorlage des und Untertitelmasters Beinschmerzen durch Klicken 1

2 Ursachen Neuropathie (eingeschränktes Schmerzempfinden, Fehlstellungen, Ulcera) PAVK Infektionen Formatvorlage (schlechte des Untertitelmasters Abwehrsituation) durch Klicken 3 Formen Neuropathisch infizierter Fuß (ca %) durch periphere Nervenschädigung Ischämisch gangränöser Fuß (20-30 %) durch periphere arterielle Durchblutungsstörung Mischformen (ca %) durch Nervenschädigung und Durchblutungsstörung 2

3 Risikofaktoren langjährige Diabetesdauer hohe Blutzuckerwerte offene Stellen und Wunden herabgesetzte Muskelkraft Vorhandensein Formatvorlage einer des Untertitelmasters Retinopathie, durch Nephropathie Klicken oder Neuropathie Stadieneinteilung Stadium 0 I II III IV V Laesion Risikofuß, keine offene Laesion oberflächliche Laesion Ulcus bis Gelenkskapsel, Sehnen, Knochen Formatvorlage Ulcus mit Abszess, des Untertitelmasters Osteomyelitis, durch Infekt Klicken der Gelenkskapsel Begrenzte Vorfuß- oder Fersennekrose Nekrose des gesamten Fußes 3

4 Anzeichen einer Nervenschädigung Taubheitsgefühl, Brennen, Kribbeln in den Zehen und Füßen Gefühl auf Watte zu Laufen, bzw. Gefühl kalte Füße zu haben (obwohl sie warm sind) Ruheschmerz in den Füßen, vor allem nachts (Besserung beim Gehen oder Kühlen) Gelenksschwellung starke Hornhautbildung und Nagelpilz eingeschränktes Temperatur- und Schmerzempfinden 4

5 Anzeichen einer Durchblutungsstörung kalte Füße Fußpulse schwach bis nicht tastbar dünne pergamentartige, bläulich-blasse Haut Druckstellen (rötliche Hautflecken die sich nicht wegstreichen lassen) Claudicatiobeschwerden (Wadenschmerzen oder Krämpfe beim Gehen mit Besserung durch Stehenbleiben Schaufensterkrankheit) Nekrosen an den Zehen Diagnose der Polyneuropathie Prüfung der Berührungs- und Druckempfindlichkeit (Monfilament-Test, Stimmgabeltest) Prüfung des Kälte/Wärme-Empfindens Messung Formatvorlage der Nervenleitgeschwindigkeit des Untertitelmasters durch Klicken 5

6 Diagnose der PAVK Klinik nach Stadien Tasten und Seitenvergleich der peripheren Fußpulse Blutdruckmessungen an den Beingefäßen (Doppler- Ultraschall, Duplex-Sonographie) Magnetresonanz (vor evtl. notwendigen Formatvorlage Eingriffen des Untertitelmasters wie Aufdehnung durch Klicken von Engstellen mittels Kathetern Angioplastie bzw. Bypassoperationen (Gefäßüberbrückungen)) Angiographie PAVK Stadien I II IIa IIb III IV keine Symptome Claudicatio intermittens schmerzfreie Gehstrecke > 200 Meter schmerzfreie Gehstrecke < 200 Meter Ruheschmerz Nekrosen, Ulcera 6

7 Therapie bei PAVK aktives Gefäßtraining (außer III und IV) vasoaktive Substanzen (begünstigen rheologische Eigenschaften des Blutes) vasodilatative Substanzen Thrombozytenaggregationshemmer Therapie beim neuropathischen Fuß Wichtig: gute Stoffwechseleinstellung! Druckentlastung Wundreinigung Nekroseentfernung spezielle Formatvorlage Wundversorung des Untertitelmasters (Spezialverbände) durch Klicken unterstützend Antibiotikatherapie eventuell Entfernung von abgestorbenen Knochen mit geringfügigen Amputationen Analgetika (wenn Lebensqualität durch schmerzhafte Parästhesien eingeschränkt) 7

8 Behandlung beim ischämisch-gangränösen Fuß I optimale Blutzuckereinstellung genaue Abklärung der Durchblutungssituation (gegebenenfalls Wiederherstellung der Durchblutung durch Gefäßaufdehnung bzw. Bypassoperation) weiterführende Formatvorlage bildgebende des Untertitelmasters Diagnostik durch Klicken zur Feststellung der Laesionsausdehnung Behandlung beim ischämisch-gangränösen Fuß II Keimabstrich mit entsprechender Antibiotikagabe Druckentlastung (Entlastungsschuh, Stützkrücken) geeignetes Wundmanagement (Spülungen, Antiseptika, Polsterung, Entfernung von Belägen und Hyperkeratosen) chirurgische Formatvorlage Sanierung des Untertitelmasters von Entzündungsherden durch Klicken (Knochenentfernung, Minimalamputationen falls erforderlich) 8

9 Wichtigste Maßnahmen für jeden Diabetiker ab Erstdiagnose Schulung nach Checkliste (Hygiene, Schuhwerk, gefäßorientiertes Verhalten) tägliche Fußinspektion regelmäßige Formatvorlage ärztliche des Untertitelmasters Untersuchungen durch (Screening Klicken auf Nervenschädigungen bzw. Durchblutungsstörungen) Die Therapie gestaltet sich sehr langwierig und schwierig, deshalb ist es umso wichtiger dem diabetischen Fußsyndrom vorzubeugen! 9

10 Die beste Vorsorgemaßnahme ist die tägliche Selbstkontrolle Rötung, Schwellung, Druckstellen, trockene rissige Haut Hornhautschwielen aufgequollene Hautbezirke zwischen den Zehen Offene Formatvorlage Stellen an des den Untertitelmasters Fußsohlen oder durch Blauverfärbungen Klicken von Zehen und Fersen Weitere Vorsichtsmaßnahmen die Sie berücksichtigen sollten vermeiden Sie es barfuß zu gehen achten Sie auf bequeme Schuhe ohne Druckstellen Zehenzwischenräume gründlich abtrocknen Fußpflege Formatvorlage durch professionelles des Untertitelmasters Personal durch Klicken (Podologen) keine Manipulationen mit Hornhautraspel und spitzen Gegenständen 10

11 Kontaktieren Sie bei Verletzungen oder Laesionen Ihren behandelnden Arzt bzw. nehmen Sie Kontakt mit einer diabetischen Fußambulanz auf. Danke für die Aufmerksamkeit! 11

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