Aktiv, vorausschauend und. OB Bernd Tischler, Bottrop. dynaklim Symposium

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1 Den Wandel als Region gestalten: Aktiv, vorausschauend und nachhaltig OB Bernd Tischler, Bottrop dynaklim Symposium

2 Bottrop im Herzen des Reviers Bottrop im Herzen des Ruhrgebiets Grafik: Bezreg. Münster

3 Aktivitäten / Initiativen der Stadt Bottrop zum Klimawandel

4 InnovationCity Was ist das? Beteiligung der Stadt Bottrop an einem Wettbewerb des Initiativkreises Ruhr Ziel: eine Stadt/ ein Stadtteil des Ruhrgebiets mit Vorbildcharakter: Steigerung der Energieeffizienz und Minderung des Kohlendioxid Ausstoßes durch den Einsatz innovativer Techniken und Projekte Mittel bislangfristigsoll soll die Metropole Ruhr zu einer Niedrigenergieregion werden Träger des Modellprojektes ist der Initiativkreis Ruhr, ein Zusammenschluss von rund 60 Wirtschaftsunternehmen, die im Ruhrgebiet tätig sind. Unterstützt wird das Projekt vom Land Nordrhein Westfalen. Bottrop wurde am 4. November zur InnovationCity gewählt

5

6 InnovationCity: Warum gerade Bottrop? Wir machen s vor! Ausgezeichnet Vernetzt Übertragbar! Wir haben das Know how: Denn Bottrop hat schon heute eine Fülle von innovativen und einmaligen Projekten zu bieten (Zero Emission Park, Zero Emission Campus, Handbuch Stadtklima, Future Cities,...). Wir haben die Struktur: Wirtschaftlicher Wandel findet aktuell statt. Wir erschließen durch den Zukunftsstandort Bottrop neue Wirtschaftsfelder (Gesundheitswirtschaft, Freizeitwirtschaft, Energie, ). Wir haben die Größe: Wir sind groß genug für interessante Projekte, klein genug für überschaubares und gut vernetztes Handeln. Also sind Bottroper Projekte übertragbar. Wir haben die Lage: Wir liegen zentral, kreisfrei und im Übergang zum ländlichen Raum ein typisches Stück Ruhrgebiet und auf alle Raumtypen übertragbar.

7 Future Cities Klimataugliche Umgestaltung des Gewerbegebiets Scharnhölzstr. Bottrop ist Partner im Projekt Future Cities, welches von der EU gefördert wird. In dem Kooperationsprojekt zwischen EG/LV und der Stadt Bottrop wird das bestehende Gewerbegebiet an der Scharnhölzstraße klimatauglich umgebaut.

8 Motivation der regionalen Beteiligung im Rahmen der Klimaanpassung Der Klimawandel macht nicht an Stadtgrenzen halt er ist überregional! Der Interkommunale Ansatz bietet uns eine regionale Orientierung Regionale Klimaanpassung benötigt t neue kooperative Planungsstrukturen und Entscheidungsprozesse Quelle Foto: RVR Gemeinsame Strategien ermöglichen Einsparungen von Kosten Stärkung der Daseinsvorsorge (Trinkwasserversorgung, g Stadtentwässerung) Erfahrungs und Wissensaustausch der Kommunen Verbesserung der Lebens / Wohnqualität Erhöhung der Wettbewerbs und Innovationsfähigkeit

9 Motivation der regionalen Beteiligung im Rahmen der Klimaanpassung Erhöhung der Wettbewerbs und Innovationsfähigkeit Frühzeitige Anpassung kann Schadensdimension verringern und verbundene Kosten minimieren. Klimarobuste Standorte/ Infrastrukturen: Betrag durch innovative Produkte und Dienstleistungen. Weltweite Steigerung der Nachfrage nach Anpassungsgütern und dienstleistungen. l i Wettbewerbsvorteil für Unternehmen, die neue Märkte frühzeitig besetzen. Pro aktive nicht reaktive Anpassung!

10 Risiken erkennen Chancen nutzen All dies erfordert Zusammenarbeit aller Akteure (Bevölkerung, Wirtschaft, Verwaltung, Wissenschaft und Politik) der Region! Diese Zusammenarbeit muss organisiert werden! dynaklim bietet hierzu ein Kooperationsnetzwerk! Quelle Foto: RVR Vernetzung wird über einen regelmäßigen Erfahrungs und Wissensaustausch und ein konstruktives und zentriertes Arbeiten in Plattformen auf und Work shops ermöglicht. Ein Fachbeirat aus externen Experten (Wissenschaft, Wirtschaft, Politik) schafft regionsübergreifende Querverbindungen und liefert eine externe Rückkopplung.

11 Wichtige Bausteine in dynaklim: Modellprojekte mit Leitbildcharakter Beispiele aus der Arbeit von dynaklim Ein umfangreiches und modernes Stadtklimaund Trinkwassermessnetz wurde dieses Jahr in der Modellgroßstadt Oberhausen für die nächsten 10 Monate in Betrieb genommen. Daraus werden Handlungsempfehlungen für Akteure aus Stadtplanung, Umweltplanung, Politik und Wirtschaft abgeleitet. Foto: MV, Rapreger Untersuchung der Veränderung der Wasserqualität in den letzen Jahrzehnten für das Wassergewinnungsgebiet Üfter Mark (nördlich der Lippe, Teil des WSG Üfter Mark / Holsterhausen). Untersuchungen der Anpassungsfähigkeit der Regenwasserbewirtschaftung bzw. Siedlungsentwässerung an künftige Belastungen anhand des städtischen Einzugsgebietes der Kläranlage Dortmund Deusen und des ländlich geprägten Einzugsgebiets der Kläranlage Bönen.

12 Angebot von dynaklim an die Region Zusammenarbeit und Abstimmung aller Akteursgruppen der Region Erarbeitung Wissen, Ideen, Konzepte verschiedener Fachrichtungen Zugang gzu und Austausch von Adaptationswissen dynaklim versteht sich als... Netzwerk und Kooperationsplattform Forschungspartner, Denkfabrik der Region Kompetenzzentrum und Wissensmanager

13 Gemeinsames Handel in und für die Region Herzlich Willkommen: Sie beteiligen sich an dynaklim! beim dynaklim Symposium y p (öffentliche Jahrestagung g des Netzwerks) Weitere Möglichkeiten: Vernetzungsworkshops (Netzwerk intern) alle sechs Monate, um die Netzwerkpartner zusammenzubringen Treffen der dynaklim Plattformen bis zu zwei Treffen pro Jahr und Plattform Beteiligung an KLIMZUG übergreifenden Workshops z.b. zu den Themen Klimamodelle, Landwirtschaft, Grundwasser, Governance usw. Netzwerkpartner werden!

14 Gemeinsames Handel in und für die Region Sie sind herzlich eingeladen die Probleme, die aus dem Klimawandel resultieren, gemeinsam mit uns anzugehen und zu lösen! Btili Beteiligen sie sich ihauch jetzt jttam: Marktplatz der Ideen! Präsentation der Vielfalt des dynaklim Netzwerks MitstreiterundVerbündete Verbündete, WissenundErfahrungenausderundfürdie aus der für die Region finden und gemeinsam weiterentwickeln! Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

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