Heutige Anforderungen an ein effektives Identity & AccessManagement-System

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1 Heutige Anforderungen an ein effektives Identity & AccessManagement-System Gerd Rossa CEO ism GmbH 2012

2 ism Secu-Sys AG ism Secu-Sys AG [vormals ism ism -- Institut Institut für für [vormals System-Management GmbH] GmbH] System-Management Rostock, Rostock, Oldendorfer Oldendorfer Straße Straße DD Tel // Fax Fax Tel. // Vorstand Prof. Dr. Dr. Dr. Dr. Gerd Gerd Rossa Rossa Vorsitzender Vorsitzender Prof. Susanne Dahmen, Dahmen, Stellvertreter Stellvertreter Susanne Aufsichtsrat Jens Habler Habler Hapag-Lloyd Hapag-Lloyd AG AG (Vorsitzender) (Vorsitzender) Jens Dr. Michael Michael Tobias Tobias P3 P3 group group (Stellvertreter) (Stellvertreter) Dr. Prof. Stefan Stefan Göbel Göbel Universität Universität Rostock Rostock Prof. 2

3 bi-cube weltweit im Einsatz Generali Gruppe Gruppe Deutschland Deutschland (GDIS) (GDIS) [*30.000] [*30.000] Generali Generali Gruppe Gruppe Österreich Österreich (GITS) (GITS) Generali Lufthansa AirPlus AirPlus Servicekarten Servicekarten [2.000] [2.000] Lufthansa Hauck & & Aufhäuser Aufhäuser Privatbank Privatbank [650] [650] Hauck E-Plus (Atos (Atos Origin) Origin) [*12.500] [*12.500] E-Plus Hapag Lloyd Lloyd Reederei Reederei & & Kreuzfahrten Kreuzfahrten [7.400] [7.400] Hapag Tognum Gruppe Gruppe (MTU) (MTU) [*14.000] [*14.000] Tognum Toyota Deutschland Deutschland (TIS) (TIS) [*13.000/700Händler] [*13.000/700Händler] Toyota P 33 Gruppe Gruppe (Engineering) (Engineering) [3.000] [3.000] P Gegenbauer Holding Holding [15.000] [15.000] Gegenbauer Salzburg AG AG [3.000] [3.000] Salzburg OMV (Gas), (Gas), Österreich Österreich OMV Magistrat Wien Wien [**] [**] Magistrat Gesundheitsministerium Brandenburg Brandenburg [**] [**] Gesundheitsministerium Charité Universitätsmedizin Universitätsmedizin Berlin Berlin [**] [**] Charité * Konzernlizenz (Berechnungsbasis genaue Anzahl User unbekannt) ** sehr große unbekannte Anzahl User 3

4 Ziele und Nutzen eines IAM Was sind Ihre Ziele? Rationalisierung Grafik Automatisierung IT-Architektur Datenschutz und Compliance All of the above? Evtl. sogar die Migration auf ein leistungsfähigeres IAM? 4

5 Motivation für ein IAM Druck des Augenblicks Migration auf andere Systemplattformen (inkl. IAM-Systeme) IT-Merger (Übernahme eines Unternehmens, Zusammenschlüsse) Bericht der Wirtschaftsprüfer oder der internen Revision Security-Probleme und Compliance-Anforderungen Die IT-Administration schmeißt das Handtuch Rationalisierung und Automatisierung der Administration Sox, Euro Sox, Basel III, KontrAG usw. Strategischer Ansatz Der CIO will seine IT neu und zukunftssicher aufstellen Notwendigkeit, die IT nach außen zu öffnen Konzentration der IT/das neue RZ 5

6 IAM-Anforderungen Identity & Access Management ist im Schwerpunkt kein Software-Tool sondern eine Organisationslösung 6

7 IAM-Ziele ZIEL 1 Sicherheit erhöhen ZIEL 2 Kosten reduzieren ZIEL 3 ZIEL 4 Compliance schaffen Geschäftsprozesse optimieren Modulare Software-Architektur Realitätsnahes Rollen- und Organisationsmodell Hoher Grad der Prozessautomatisierung Umfassende Funktionalität 7

8 Beispiel - Ausgangssituation NEU Personal bi-cube bi e ub -C bi -C ub e bi-cube bi -C ub e Musterfirma 8

9 Rollen- & Prozessmodellierung Genehmigender Stefan Möller Fach Rolle Personal Leiter OE Human Resources Genehmigender Max Pohl Systemrolle System S_ RS_Finanzbuchhaltung Finanzbuchhaltung Systemrolle S_RS_ Lohnbuchhaltung Geschäftsführer Evtl. Zuständiger Administrator System Anton Schulz Lohnbuchhaltung 9

10 Was ist zu tun? 1. Fach Rolle Personal anlegen 2. In die Rolle die entsprechenden Berechtigungen (Systeme) legen 3. Verantwortlichkeiten festlegen wer muss bzw. kann was tun 10

11 Das Antragsverfahren Elisabeth Wagner Mail an den Leiter Human R. - beantragt die Rolle Personal 31 über das Web Portal Stefan Möller Max Pohl Mail an den Geschäftsführer - genehmigt Rolle Anton Schulz Mail an den Administrator - genehmigt System Finanzbuchhaltung - muss Elisabeth Wagner im System Lohnbuchhaltung anlegen 11

12 Das Szenario ist abgeschlossen Der Antrag wurde in allen drei Stufen positiv bearbeitet Der Prozess in bi-cube wurde erfolgreich abgeschlossen Die neue Mitarbeiterin Elisabeth Wagner erhält nun eine Mail, die sie über die Zuweisung der neuen Rolle informiert Elisabeth Wagner kann jetzt mit ihrer Tätigkeit beginnen 12

13 Was muss ein Rollenmodell können? Rollenreferenzmodell mit Trennung in Organisationsrollen, Fachrollen, Teamrollen und Systemrollen Parametrisierung von Rollen Referenzierung von Rollen Attributindizierung Role Life Cycle Rolemining 13

14 IAM Komponenten AAA Was ein leistungsfähiges Identity & Access Management alles kann wie Autorisierung Autorisierung wie Authentifizierung Authentifizierung wie Automatisierung Automatisierung AA wie AA wie AA wie Aufgabenbezogene Logon Manager Manager Bereitstellung von von Ressourcen Ressourcen Aufgabenbezogene Logon Bereitstellung Berechtigungen Gesicherte Authentifikation Authentifikation Weitergabe der der Identität Identität Berechtigungen Gesicherte Weitergabe Rollen und und Prozesse Prozesse Password Management Management Automatische Anmeldung Anmeldung Rollen Password Automatische 14

15 IAM Basis - Anforderungen Identity & Access Management mit Provisioning Rollen- und Prozessmanagement Reporting Zentrale Kontrolle über Ressourcen und deren Nutzer 15

16 IAM aktuelle - Anforderungen Optimierung und Rationalisierung von Geschäftsprozessen Compliance Monitor mit Internem Kontrollsystem Gesicherte Authentifikation Single Sign-On / Kennwortmanagement Mobile Device Management Pool Ressourcen Management Team- und Projekt-Berechtigungen Spezial-Lösungen auf Basis des IAM Kerns 16

17 Fragen Sie den Anbieter Wie lange ist das Produkt am Markt? Warum ist die System-Architektur zukunftsweisend? Wie realitätsnah ist das Rollenmodell? Werden generische Standardmodelle geliefert? Ist es Software Made in Germany (kein Backdoor)? Wie lange dauert die Implementierung? Hat die Lösung ein internes Kontroll-System? Wird ein Compliance-Monitor geliefert? Welcher Automatisierungsgrad wird erreicht? 17

18 Fragen Sie den Anbieter Ist es für einen Rechenzentrumsbetrieb geeignet? Kennt es juristische und Konzern-Mandanten? Welche weiteren Provisionierungs-Prinzipien kennt das System (Teams, Projekte, Pool-Ressourcen,..) Welche Regelmechanismen werden geboten? Werden Verfahren wie: Shadow-User, Delegierte User, User in Doppel-Rolle, Security-Classification, SSO, duale Authentifizierung, PW-Self-Services, Richtlinien-Management, usw. unterstützt? 18

19 Fragen Sie den Anbieter Welchen sekundären Nutzen bietet die Lösung? Zum Beispiel: Funktion als Datendrehscheibe Funktion als allgemeines Service-Center Statische und dynamische Separation of Duties Lizenz- und Kostenkontrolle Mobile Device Security Ist es als Kern für Speziallösungen geeignet? 19

20 Fragen Sie den Anbieter Wie wird der Endnutzer am Arbeitsplatz unterstützt? Z.B. Antragskorb für umfangreiche Services Self-Service Plattform für PW-Management / SSO Werden Abwesenheiten im Prozess berücksichtigt? Wird ein Rollen-Referenz-Modell geliefert? Stehen bewährte Vorgehensmodelle zur Verfügung? 20

21 Intelligente Userführung im Portal Bildnachweis Folie 1: 21

22 Cloud in Cloud ein Security-Problem! Alle Services, die ein Kunde in einer beliebigen Cloud nutzt, müssen in das eigene IAM mit einbezogen werden.

23 Mobile Devices als neues Risiko

24 Anforderungen an IAM-Lieferanten Viele Jahre Erfahrung & Expertise in IAM-Entwicklung, Consulting, Projekten Erfahrenes IAM Expertenteam garantiert Know-how Solider mittelständischer deutscher Software-Hersteller Bewährtes Vorgehensmodell bei der Projektrealisierung Kurze Implementierungszeit schneller ROI Umsetzung von Erkenntnissen aus Forschung und Projekten in der Lösung 3 Betriebsarten: Eigenbetrieb mit Support, Managed Services und Nutzung aus der (Private) Cloud als SaaS Flexible Preismodelle günstige Lizenz-, Projekt- und Betriebskosten Starke Partner an der Seite des Lieferanten 24

25 7 gute Gründe für bi-cube Zentrale Kontrolle über ALLE Ressourcen und deren Nutzer Software Made in Germany / Berücksichtigung deutscher Gesetze und Strukturen Hoher Grad der Standardisierung Rollenreferenzmodelle und Generische Prozessmodelle Ausgereifte Vorgehensmodelle Umfangreichste Funktionalität aller IAM am Markt Compliance und Risk-Management Serviceorientiertes Produkt- und Preiskonzept 25

26 Ist IAM Ihr Thema? Dann fragen Sie die Experten des ism Oder noch besser: Fragen Sie unsere Kunden! 26

27 Generische IAM-Prozesse 1 Wechselprozesse Mitarbeitereintritt Mitarbeiteraustritt Sofortiges Usersperren Wechselprozesse im Unternehmen Wiedereintritt in Konzernstrukturen User in sekundärer OE (Shadow User) Antragsverfahren Automatische, regelbasierte Rollenzuteilung Antragsverfahren Rollen (Zuteilung & Entzug) Antragsverfahren System (mit Berechtigungen) Antrag für allgemeine Applikationen (ohne Berechtigungsstruktur) Richtlinienabhängiges Provisioning 27

28 Generische IAM-Prozesse 2 Wiederholungsfreigaben / Compliance Service-Prozesse Re-Validierung Re-Lizensierung Re-Zertifizierung Nach-Zertifizierung Antrag auf einen Arbeitsplatz / Arbeitsplatzausstattung Rollenbasierter Antrag auf eine Zutrittsberechtigung Antrag auf Abwesenheit und Urlaub Antrag auf Services und Ausstattung Interne Prozesse Antrag auf Neuanlage / Löschen einer Rolle Antrag auf Rollenänderung Antrag für allgemeine Modellierungsänderungen 28

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