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1 Netzguide Business-Software 2006

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3 Netzguide Business- Software

4 E-Business 2.0 Thomas Brenzikofer ist Mitgründer und Chefredaktor der Netzwoche Die Argumentation von Nicholas Carr ist bekannt. In seinem Aufsatz «IT doesn t matter», erschienen im Mai 2003 in der Harvard Business Review, demaskierte er den Mythos von der IT als wachstumstreibendes Allheilmittel. Zum einen, so Carr, könne nicht nachgewiesen werden, dass zwischen den Investitionen in Informationstechnologie und dem Wohlergehen von Unternehmen ein Zusammenhang bestehe. Zum anderen habe sich die Informationstechnologie stark gewandelt. So hätten Early Adopters durch proprietäre, auf ihre Bedürfnisse zugeschnittene und meist in Eigenregie entwickelte IT-Systeme gegenüber Mitbewerbern zwar noch einen kompetitiven Vorteil erzielen können. Die Etablierung von Standardsoft ware habe jedoch dazu geführt, dass durch den IT-Einsatz kein nennenswerter Vorsprung mehr herausgeschlagen werden könne, da allen Marktteilnehmern grundsätzlich die gleichen Lösungen zur Verfügung stünden. Informationstechnologie ist zwar weiterhin wichtig, so das Fazit, aber eben nicht, um dem Wettbewerb eine Nasenlänge voraus zu sein, sondern, um mit der Konkurrenz Schritt halten zu können. Damit hat sich IT zu einem simplen Produktionsfaktor degradiert, ist also zur so genannten Commodity «verkommen», vergleichbar mit dem Strom aus der Steckdose. Kaum ein Gebiet der Informationstechnologie liefert Carrs Argumentation besseren Anschauungsunterricht als die Entwicklung der Business-Software. Längst haben die Eigenentwicklungen der Standardsoftware das Feld geräumt. Ein Transformationsprozess, der Ende der 90er-Jahre weitestgehend abgeschlossen war, vor allem auch beschleunigt durch die Y2K- Problematik. Heute gibt es kaum mehr ein Unternehmen, das nicht ein ERP-System einsetzt. Aber eben: Es gibt auch kaum mehr ein Unternehmen, das sich vom Einsatz von Business- Software mehr versprechen kann als ebenso effiziente Prozesse und tiefe Kosten wie der Mitbewerber. So gesehen müsste eigentlich heute, eine halb Dekade danach, jegliche Dynamik aus dem Markt für Business-Software verschwunden sein und sich die Anbieterschar längst konsolidiert haben. Doch das Gegenteil ist der Fall. Der Grund hierfür liegt auf der Hand: Mit dem Web ist gerade nach der Jahrtausendwende eine neue Evolutionsstufe auf den Plan getreten und die Informationstechnologie musste lernen, das Unternehmen nicht mehr länger als solipsistisches Wesen, sondern als Teil eines vernetzten Organismus zu begreifen. Gefragt war plötzlich die Interoperabilität der Systeme, doch genau diese fehlte und liess die erste E-Business-Welle im Sand verlaufen. Inzwischen hat die IT-Industrie ihre Hausaufgaben gemacht und eine Antwort auf die Integrationsproblematik gefunden: Service Oriented Architecture (SOA) heisst das grosse Versprechen der Zukunft. Womit die Netzarchitektur auch in die Business-Software Einzug halten soll: Statt heterogene Geschäftsabläufe in eine Standardsoftware zu zwängen, sollen diese über standardisierte Schnittstellen quasi beliebig flexibel zu funktionierenden Einheiten verknüpft werden. Eine geradezu atemberaubende Vision, gibt sie der Informationstechnologie doch das zurück, was sie, wie eingangs dargelegt, gemäss Carr verloren hat nämlich den Status der Einmaligkeit, weil diese Art von Softwarearchitektur eine Vielzahl von Anwendungsmöglichkeiten offen- und zulässt. Davon, dass die nächste Ära der Business-Software gewissermassen «E-Business 2.0» eingeläutet ist, zeugt auch der vorliegende Netzguide. SOA ist das beherrschende Thema. Mir bleibt an dieser Stelle, allen Autoren für Ihre engagierten Beiträge zu danken und eine spannende Lektüre zu wünschen. Trends, Thesen, Strategien ERP-Systeme: Anwendung entscheidet über Erfolge Eric Scherer... 6 Business-Software-Anwender werden anspruchsvoller Reto Schmid...10 Umfassende ERP-Systeme werden immer wichtiger Philipp Ledermann...12 Business-Software und E-Commerce verschmelzen Beat Bussmann...16 Open Source Business- Soft ware hat Potenzial Marcel Siegenthaler...18 Das Beste aus zwei Welten vereinen Hanspeter Groth, Marcel Ritschard...22 Das Begriffskarussell dreht: Statt EAI nun SOA? Roger Müller...24 Richtige Applikationsstrategie sichert Geschäftserfolg Michael Schröder...26 Etappenbericht: Business-Software zur Beschaffung Christian Tanner, Ralf Wölfle...28 Vollelektronisch und lückenlos mit EBPP Ingo Sievers...32 Immer erreich bar die mobile Geschäftswelt Fritz Reust...34 Informationstechnologie kommt in der Chefetage an Andy Feitknecht...36 Massgeschneidertes versus Standards oder beides? Andreas Uthmann...38 Fachbeiträge ERP-Evaluation sicher über Investitionen entscheiden Karsten Sontow...42 Künftige Business-Software: schlank und webbasierend François Berger...48 BPM bessere Kontrolle der Geschäftsprozesse Rolf Widmer...50 Qualitätsoffensive für SOA-Projekte Manfred Eierle...52

5 Netzguide Business-Software Cases & Solutions Inhalt ERP-Systeme im SOA-Zeitalter Marc Ph. Stampfli Prozessportale als SOA-Treiber Thomas Puschmann Sechs Phasen für die Einführung von SOA Wilhelm Ruckdeschel SOA als Grundlage für «Composite Applications» Peter Affolter Software als Service ist für KMUs eine Alternative Lars Frutig Business Intelligence: releasefähig und integriert Alex Häfliger Sinn und Zweck von BI-Plattformen Hans-Rainer Pauli Rundumblick dank Business Intelligence Josef Schmid BPM bringt grosse Vorteile für die Geschäftsführung Markus Brändli Das Business steuert die IT oder umgekehrt? Markus Miklas Das CRM von morgen mobil und intelligent Steve Brechbühl Erfolgreicher mit Performance Management Christoph Kaderli Wachsende Bedeutung von ECM für KMUs Michael Hofer Wer sucht, der findet, der richtig viel Geld spart Hans Fischer Dank MDM zu mehr Umsatz und Effizienz Jonathan Möller Durchblick dank Portfoliomanagement-Lösungen Axel Hinze Das bedarfsgesteuerte Liefernetzwerk Andreas Lücke Arbeiten statt reisen: Online-Meetings sind produktiver Ralf Kliemann Erfolgsfaktoren inter nationaler ERP-Projekte Martin Bühler, Christian Bühlmann Mit Greenax wie auf Rosen gebettet Peter Herzog Swiss Health Platform eine moderne SOA-Lösung CSC Switzerland GmBH Die individuelle Standardsoftware edoras «Mobilisierte» Firmen Aufwand, Zeit und Geld sparen Carsten Krenz Porträts ELCA LOBOS Informatik AG SAS Institute AG UC4 Software AG Firmenindex Autorenindex Impressum

6 Alle Tools und Anleitungen für eine sichere IT-Infrastruktur finden Sie unter Lernmöglichkeiten für Sicherheitslösungen: Nutzen Sie webbasierte Tools für umfassende Schulungen sowie Webcasts mit Sicherheitsexperten, die auf Ihre spezifischen Bedürfnisse zugeschnitten werden. Testen Sie dann Ihre Sicherheitslösungen in virtuellen Labors, die Ihnen auf der TechNet-Website zur Verfügung stehen. Microsoft Security Assessment Tool: Führen Sie diesen kostenlosen, webbasierten Selbsttest durch, um eine Bewertung der Sicherheitsverfahren Ihrer Organisation zu erhalten und zu erfahren, welche Bereiche Verbesserungspotenzial bergen. Virenschutz für Exchange: Laden Sie sich eine kostenlose Testversion von Antigen for Exchange herunter und schützen Sie damit Ihren -Server mit leistungsstarken Multi-Engine- Schutzfunktionen vor Viren, Würmern und unerwünschten Inhalten. Kostenlose Tools und Updates: Optimieren Sie die Patch-Verwaltung mit automatischen Tools wie Windows Server Update Services. Mit dem Microsoft Baseline Security Analyzer können Sie sicherstellen, dass Ihre Systeme so konfiguriert sind, dass grösstmögliche Sicherheit gewährleistet ist Microsoft Corporation. Alle Rechte vorbehalten. Microsoft, Antigen und Windows Server sind entweder eingetragene Marken oder Marken der Microsoft Corporation in den USA und/oder anderen Ländern.

7 Trends, Thesen Strategien ERP-Systeme: Anwendung entscheidet über Erfolge Eric Scherer... 6 Business-Software-Anwender werden anspruchsvoller Reto Schmid...10 Umfassende ERP-Systeme werden immer wichtiger Philipp Ledermann...12 Business-Software und E-Commerce verschmelzen Beat Bussmann...16 Open Source Business- Software hat Potenzial Marcel Siegenthaler...18 Das Beste aus zwei Welten vereinen Hanspeter Groth, Marcel Ritschard...22 Das Begriffskarussell dreht: Statt EAI nun SOA? Roger Müller...24 Richtige Applikationsstrategie sichert Geschäftserfolg Michael Schröder...26 Etappenbericht: Business-Software zur Beschaffung Christian Tanner, Ralf Wölfle...28 Vollelektronisch und lückenlos mit EBPP Ingo Sievers...32 Immer erreichbar die mobile Geschäftswelt Fritz Reust...34 Informationstechnologie kommt in der Chefetage an Andy Feitknecht...36 Massgeschneidertes versus Standards oder beides? Andreas Uthmann...38

8 Trends, Thesen, Strategien ERP-Systeme: Anwendung entscheidet über Erfolge ERP II, SOA, ESA: Mit diesen Begriffen wird versucht, eine Verbindung zwischen IT und Business zu ziehen. Das ist weder neu, noch originell, aber dennoch notwendig. Geschieht die Koppelung von IT und Business allerdings nur auf Marketingebene, ist der Kurzschluss vorprogrammiert. Eric Scherer Dr. Eric Scherer ist Geschäftsführer des Zürcher Beratungs- und Marktforschungsunternehmens i2s (www.i2s-consulting.com) sowie Initiator der ERP- Zufriedenheitsinitiative (www.erp-z.info) «IT follows Business: ERP II macht es möglich» so wurde erst kürzlich für die flugs umgetaufte und daher nicht eben neue Business Software Suite eines Schweizer ERP- Herstellers geworben. Technische Begriffe haben wieder Hochkonjunktur in der ERP- Branche. Da wird unverständlich von «ERP II» gesprochen und suggeriert, es gebe hier einen Unterschied zu «ERP». Mit den Begriffen «SOA» (Service Oriented Architecture) und «ESA» (Enterprise Service Architecture) wird versucht, eine Verbindung zwischen der langsam zunehmenden Flexibilität früher eher monolithischer Grossanbieter und den Bedürfnissen des «Business» zu ziehen. Bevor man sich den Kopf über all die neuen Begriffe zerbricht und vielleicht sogar Angst bekommt, den Anschluss zu verpassen, darf man sich getrost zurücklehnen: Die neue Technik-Manie in den Medien und Pressemitteilungen kann man getrost als Marketing-Gag abtun. Die vordergründige Kopplung von Informationstechnologie und Business birgt bestenfalls die Gefahr eines Kurzschlusses. An jene, die über ein gewisses Erinnerungsvermögen verfügen: Schon in den Begriffswelten rund um CIM (Ende der 80 er-jahre) und des E-Business (um die Jahrtausendwende) wurde das Prinzip «IT follows Business» implizit oder explizit zur Grundlage gemacht. Die Frage, die man sich jedoch stellen muss: Ist das «Business» in der Lage, die IT auch wirklich zu führen? Die Welt ist grau Seit über 30 Jahren wird betriebswirtschaftliche Standardsoftware heute in der Regel «ERP» genannt am Schweizer Markt angeboten und angewendet. Heute kann man von einem Durchdringungsgrad von ERP in Schweizer Unternehmen über 15 Mitarbeitern von 98 Prozent und mehr ausgehen. Im Durchschnitt verfügen Unternehmen über 50 Mitarbeitenden seit über 20 Jahren über Erfahrung im Umgang und der Nutzung von ERP. Aktuell wird zumeist die 3. System- Die dringlichsten Probleme im aktuellen Betrieb aus Sicht der Anwenderunternehmen, Mehrfachnennungen möglich (N=1017 Unternehmen, Bewertung 2005 und Veränderung zum Vorjahr) Quelle: ERP-Zufriedenheitsstudie Schweiz 2005, 6

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10 Trends, Thesen, Strategien generation im eigenen Unternehmen betrieben, die funktional bereits einen ähnlich hohen Abdeckungs- und Integrationsgrad hat wie modernste, auf dem aktuellen Markt angebotene Systeme. Hauptkritikpunkt an den aktuell genutzten Systemen ist immer wieder das Problem der mangelnden Flexibilität und Anpassbarkeit. Dies ergab sich zum wiederholten Mal bei der jährlich stattfindenden Befragung der Anwender-Zufriedenheit mit ERP-Systemen (www.erp-z.ch). Analysiert man die verschiedenen Kritikpunkte, muss man jedoch feststellen, dass mangelnde Flexibilität zwar am meisten, insgesamt jedoch nur von gut einem Fünftel der befragten Unternehmen kritisiert wird. Die Problempunkte sind so breit gestreut, dass eine einheitliche Aussage kaum möglich ist. Fazit: Die ERP-Anwenderwelt ist grau. Dennoch, analysiert man die Situation in der Praxis etwas genauer, muss man feststellen, dass sich die meisten Unternehmen mehrheitlich mit ihrer ERP-Software eher arrangiert haben, als diese gezielt als Hilfsmittel für Business und Strategie einzusetzen. ERP ist Chefsache Wo liegen nun die wirklichen Probleme bei der ERP-Anwendung in der Praxis? Das ist eigentlich die falsche Frage: Wo liegen die Potenziale? Hierauf kann man gezielter antworten: Grosse Potenziale liegen in den Unternehmen selbst, sie müssen lernen, ihre ERP-Systeme kompetenter anzuwenden und kontinuierlich zu entwickeln. Eine solche Entwicklung muss dabei beim Management beginnen hier darf ERP nicht mehr länger als lästige Pflicht empfunden werden und endet beim Anwender, der tagtäglich über seine Kompetenz und Motivation über den Erfolg von ERP in der Praxis entscheidet. Unter dem Titel «IT doesn t matter» zu Deutsch «Es (= Informationstechnologie) bringt nichts» publizierte der Fachjournalist Kenneth Carr vor einigen Jahren einen Meinungsartikel in der angesehenen Harvard Business Review. Der Autor vergleicht IT dabei mit einer Infrastrukturdienstleistung, um die man sich so wenig kümmern muss wie um den Strom aus der Steckdose. Fazit: IT ist ein reines Gebrauchsgut (engl. «Commodity»), das keinerlei Wettbewerbsvorteile verspricht. Über den Unsinn dieser Argumentation soll an dieser Stelle nicht gestritten werden. In aller Kürze: IT leistet einen wichtigen Beitrag zur Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens. Dieser Umstand wird in vielen Chefetagen jedoch nicht gelebt. Die Leitung der IT führt nur in den seltensten Fällen in die Insellösungen: Typische ERP-Applikationslandschaft eines fertigenden KMU oberste Chefetage, viel eher ist es heute zur Mode geworden, sich vornehm von allen ITbezogenen Belangen in der Geschäftsleitung fern zu halten. Man kann getrost vom «Carr- Effekt» reden. Leben auf der Insel Neben ERP-Systemen bilden Office-Applikationen das Rückgrat jeder modernen Unternehmensorganisation. Office-Applikationen, insbesondere Systeme wie Excel (Tabellenkalkulation) oder Access (Datenbank), sind einfach zu bedienen und können auch ohne Expertenwissen programmiert werden. In der Folge betätigen sich in den meisten Unternehmen immer mehr Mitarbeiter als IT- Entwickler. Ganz abgesehen von der Frage nach der Wirtschaftlichkeit entsteht dadurch auch ein Führungsproblem: Die Anzahl der IT-Applikationen auf Excel- und Access-Basis ist häufig nicht mehr zu überblicken. Excel und Access sind hier quasi die Indikatoren für funktionale Mängel der zentralen IT. Bei der Migration auf neue Systeme wird zumeist übersehen, dass solche «inoffiziellen» Systeme in vielen Fällen an zentralen Stellen die Geschäftsabläufe steuern. Noch viel schlimmer: Mit dem immer länger fortdauernden Einsatz von Office-Applikationen quasi als Ersatz-ERP-Module sammelt sich ein Datenberg an, der fast nicht mehr zu migrieren ist. Durch die Kombination von fehlender zentraler Führung, häufig nicht gerade sachgerechten IT-Strategien und die Verfügbarkeit von Office-Anwendungen quasi als Entwicklungswerkzeuge zum Privatgebrauch entsteht eine Gemengelage, dass eine bunte Inselwelt an Applikationen mit und ohne brauchbare Schnittstellen produziert. Die «Inselwelt der Business-Applikationen» im eigenen Unternehmen spiegelt dabei nicht nur die technischen Unzulänglichkeiten der Altsysteme, sondern häufig auch die Befindlichkeiten der eigenen Organisation wider. In diesem Sinne reicht es nicht, «par ordre de Mufti» ein integriertes System zu verordnen. ERP-Erfolg kann man nicht kaufen Was nun soll ein Unternehmen tun, um sich im Bereich «ERP» und vor allem bei der Anwendung von ERP-Systemen fit zu machen? An erster Stelle steht der Bedarf, pauschale Regeln und starres Denken zu überwinden. ERP-Erfolg kann man nicht kaufen, man muss ihn im eigenen Unternehmen entwickeln. Dazu ist es sinnvoll, die eigene Situation einmal genauer zu analysieren und Lösungen für die Zukunft zu entwickeln. Ein kleiner Tipp dazu: Versuchen Sie völlig ohne Schlagworte auszukommen. An zweiter Stelle stehen jene Potenziale, die zwar vorhanden sind, aber in der Regel noch immer ungenutzt bleiben. Hier ist insbesondere der Faktor «Mensch» zu nennen. Durch Training und Kompetenzentwicklung kann die Effizienz von vielen Benutzern einfach gesteigert werden. Häufig ist es möglich, mehr der bereits vorhandenen Systemfunktionen zu nutzen und so auf das eine oder andere aus Unwissenheit entstandene Excel-Sheet zu verzichten. Zu guter Letzt gilt es, sich statt über die nächste Generation an ERP-Systemen den Kopf zu zerbrechen, das eigene ERP-Führungs-Problem anzugehen. Der Grundsatz dazu ist einfach: ERP ist Unternehmensaufgabe sie wird vom gesamten Management und nahezu allen Mitarbeitenden wahrgenommen und kann nicht einfach delegiert werden. 8

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12 Trends, Thesen, Strategien Business-Software-Anwender werden anspruchsvoller Business-Software dient der Unterstützung, Optimierung und Vereinfachung der primären Geschäftsprozesse und sollte darum vor allem dem Anspruch der Effizienz in allen Belangen genügen. Die Anwender verlangen vom Markt verbindliche Angebote. Reto Schmid Reto Schmid ist als Client Director für Global Accounts bei Gartner tätig. Er war bis zu der Übernahme durch Gartner Country Manager der META Group. Schmid ist Experte für die strategische Ausrichtung, Planung und Umsetzung von IT-Organisationen. Nach dreissig Jahren Einsatz und Erfahrung mit Business-Software haben sich die Anwender eine klare Erwartungshaltung erarbeitet, die durch pragmatische Ideen und Anforderungen geprägt ist. Die Marktforschung und das intensive Gespräch mit den Usern zeigen, dass sich heutige und künftige Entscheidungen an klaren Fragestellungen orien tieren. Diese sind nachfolgend formuliert und durch Hinweise ergänzt. Es gibt viele Trends, die in den Anforderungskatalog aktueller und künftiger Business-Software-Lösungen einfliessen werden. So zum Beispiel: Kurz- und langfristiges Geschäftswachstum ist das primäre Ziel Kosten sind nicht mehr der einzige Treiber. Die Vernetzung der IT nimmt überall und in unterschiedlichen Ausprägungen zu. Das bedeutet, dass nicht mehr Schnittstellen, sondern Integrationen gefordert werden. Das Informatikwissen penetriert mehr und mehr alle Geschäfts- und Privatbereiche. Entsprechend ist die Erwartungshaltung der User hoch und präzise. Mit dem permanenten Kommunikationsund Informationszugang durchlaufen Entscheidungsprozesse meist mehrere, physisch getrennte Etappen. Dem muss mit entsprechenden Workflow-Lösungen Rechnung getragen werden. Die User sind parallel in mehreren Ad-hoc- Beziehungen und Projektgruppen tätig. Die Forderung nach einer unmittelbaren Rendite von Automationsprozessen ist abnehmend. Der erreichte Ausbau der vertikalen Integration ermöglicht das verstärkte Outsourcing von Business-Prozessen. Der PC ist das moderne Kommuni kationszentrum Diese nicht vollständige Auflistung von Trends zeigt, welchen Bedingungen moderne Business-Lösungen gerecht werden müssen und führt zur nächsten Fragestellung: Mit welchen Prozessen, Werkzeugen und Methoden kann die Leistung eines Arbeitsplatzes erhöht werden? Durch die konsequente Integration und Nutzung von Business-Software wird der Computer immer mehr zur zentralen Kommunikationseinheit. Erweitert man den Einsatzbereich des Computers durch Mobiloder Remote-Stationen ist die Informationsbewirtschaftung weder an einen bestimmten Ort, noch an eine Zeit gebunden. Mannigfaltig sind Anwendungsmöglichkeiten, bei denen ein Verantwortlicher von zu Hause aus ganze Produktionsprozesse startet, steuert und überwacht. Werden diese Werkzeuge durch sichere Methoden und effiziente Prozesse unterstützt, kann die Leistung eines so «virtualisierten» Arbeitsplatzes ungeahnte Höhen der Produktivität erreichen. Nach Jahren der Überschätzung und darauf folgenden Jahren der Unterschätzung hat die Informatik wieder die Wertschätzung und den Respekt der Geschäftseinheiten gewonnen. Die Erkenntnis hat sich durchgesetzt, dass jedes Geschäftsmodell eine entsprechende Abbildung in seiner Business-Software braucht. Und da Geschäftsmodelle in der modernen Welt nicht statisch verharren, sondern sich immer mehr in einem labilen Veränderungsprozess befinden, muss auch die Business-Software folgen können. Gerade die Dienstleistungsbranchen sind auf kreative und rasche Veränderungen und neue Produkte angewiesen. Für diese Anwender steht also weniger die Güte der Prozesse, sondern die Flexibilität derselben an erster Stelle. Als lernende Organisation verlangen diese Anwender nach einem flexiblen, anpassungsfähigen Framework, das in Wochen neue Prozesse abbilden und unterstützen kann. Mieten statt kaufen Die Software-Hersteller sind sich seit Jahren bewusst, dass sich die Bedürfnislage ih- 10

13 Trends, Thesen, Strategien rer Kunden gegenüber dem vorigen Jahrhundert deutlich gewandelt hat. Dabei ist nicht nur das Produkt einem Wandel unterworfen vielmehr muss die gesamte Angebotspalette erweitert und durch innovative Angebote dem Marktbedürfnis angepasst werden. Ein grosses Thema für künftige Business-Applikationen wird die Frage sein, ob die Gesamtlösung gekauft oder aber in einem Leasingoder Mietverhältnis genutzt wird. Gerade durch die hohen Erwartungen in Bezug auf Effizienz, Flexibilität, Innovation und Sicherheit scheint der Gedanke, mit hohen Investitionen etwas zu kaufen, was notgedrungen in einigen Jahren veraltet sein wird, betriebswirtschaftlich und organisatorisch wenig sinnvoll. Dazu kommt, dass einzelne Software-Applikationen wie Konsolidierungs- Tools oder spezielle HR-Programme nur punktuell benötigt werden und für den Rest des Jahres im Schlummer versinken. Immer mehr Unternehmen prüfen daher die zeitlich beschränkte Miete von Software, bei der dem Lieferanten Geld für eine direkte Nutzungsleistung bezahlt wird. Mit diesem Modell können hohe einmalige Basisinvestitionen reduziert werden. Gleichzeitig darf der Mieter davon ausgehen, dass er immer die neuesten Versionen und eine hohe Leistungsfähigkeit vorfindet. Selbstverständlich wird dieser Trend den Kauf von zentralen Business-Applikationen nicht flächendeckend ablösen. Innovative Unternehmen bedienen sich jedoch gekonnt dieser Möglichkeiten und optimieren so Kosten, Leistung und Service ihrer Organisation. Besser aber auch komplizierter Gerade auch in den Anwendungen der Business-Software hat die geografische Loslösung der Informationsbearbeitung und der Prozesssteuerung ungeahnte Auswirkungen. Angebote, die auf dem Markt bestehen wollen, müssen zwingend die ganze Kultur der mobilen Verarbeitung aufnehmen. Sei es durch die Öffnung mittels Schnittstellen oder besser durch die konsequente Integration der mobilen Arbeitswelt in die Struktur der Lösung. Technologien wie Internet oder individuelle GUIs müssen bereits heute Bestandteil der Lösung sein, ansonsten wird der Markt mit Nichtbeachtung reagieren. Die Kehrseite der Raffinesse heisst Komplexität. Wer immer höhere Ansprüche an seine Business-Applikation stellt, wird nicht verhindern können, dass diese dadurch einen immer höheren Grad an Komplexität erreicht. Dies kann aber nicht beliebig hingenommen werden, da eine klare Forderung Auch aus dem Gartner Hype Cycle lassen sich die entscheidenden Trends und Themen für die Business-Software ablesen Quelle: Gartner, Juli 2005 des Marktes darin besteht, Lösungen übersichtlich und möglichst einfach zu halten. Diese gegensätzlichen Anforderungen können grundsätzlich durch zwei strategische Stossrichtungen erfüllt werden. Der eine Weg besteht im Einsatz einer möglichst umfassenden Lösung aus einer Hand. Die unter dem Kennwort «Suiten» gehandelten Komplettlösungen vereinen die hohe Integration einzelner Module auf einem (relativ) schlanken Fundament. Insbesondere die Verwendung gleicher Technologien, Produkte und Methoden kann die Übersichtlichkeit und Wartungsfreundlichkeit sicherstellen. Ein anderer Weg versucht die besten Einzelprodukte auf dem Markt auf einer gemeinsamen Basis zu vereinen und damit die Kommunikation untereinander, damit aber nicht zwingend die Integration, sicherzustellen. Durch das Rosinenpicken und den sehr bewussten Einsatz benötigter Software sowie das Weglassen nicht notwendiger Elemente kann eine ebenfalls wartungsfreundliche Power-Lösung zusammengestellt werden. Keine neuen Anbieter in Sicht Mit Sicherheit werden künftig sowohl Suiten als auch Einzellösungen und deren Kombination gute Anwendung finden. Schlussendlich entscheidet die benötigte Leistung über die beste Lösung im Individualfall. Es darf allerdings hergeleitet werden, dass gerade Trends wie «Mietsoftware» und die Notwendigkeit zur raschen Anpassung von Prozessen den Suiten aus einer Hand einen höheren Marktanteil bescheren werden. Wie wird sich der Markt von Softwaretools und -Services entwickeln? Die Maturität der IT geht einher mit einer Banalisierung in der Entwicklung dieser Branche. Genauso wie in der verarbeitenden Industrie, im Automobilbau oder in der Finanzindustrie wird eine weitergehende Konzentration der Marktteilnehmer stattfinden. Begünstigt durch die Virtualität der Produkte ist diese Bewegung schon im Fluss. Die heute gesetzten Marktführer werden auch das Bild der kommenden Jahre beherrschen. Neue Player haben vor allem dort eine Chance, wo innovative Services in einem Marktvorteil für den Anwender resultieren. Die bereits heute reduzierte Anzahl von ernst zu nehmenden Lieferanten wird sich kaum mehr dramatisch verkleinern. Die Spezialisierung einzelner Branchen, aber auch die nationalen und regionalen Anforderungen in den Bereichen Recht, Sprache und Kultur verhindern, dass eigentliche «Weltlösungen» die mittelgrossen Anbieter vollständig verdrängen könnten. Dies kann zur Aussage führen, dass nicht nur die wenigen grossen Anbieter, sondern auch innovative Mitbewerber, die sich an anerkannten Standards orientieren, eine sichere Zukunft garantieren können. Die Absicherung der eigenen Zukunft durch ideale Business-Software ist keine Garantie für das Überleben und Gedeihen einer Organisation. Im Umkehrschluss darf jedoch festgehalten werden, dass ein Stillstand dieser Werkzeuge mit Sicherheit zu einer Verschlechterung der Position führen wird. 11

14 Trends, Thesen, Strategien Umfassende ERP-Systeme werden immer wichtiger Neben der klassischen ERP-Funktionalität und technologischen Aspekten werden bei der ERP-Auswahl zunehmend Module wie CRM, Dokumentenmanagement oder Business Intelligence entscheidend. Wo liegt der Nutzen dieser Module? Philipp Ledermann Philipp Ledermann ist Geschäftsführer und Teilhaber der ISYCON GmbH in Basel, die sich vorwiegend mit Evaluationen von ERP-Systemen befasst. Er arbeitet seit 15 Jahren als Berater im Bereich ERP und ist geistiger Vater des ERP-Evaluations-Tools ISYDAT. Viele im Markt verfügbaren ERP-Systeme haben im Bereich der klassischen «ERP-Funktionalitäten» wie Verkauf, Einkauf, Materialwirtschaft, Kapazitätsplanung, Finanz- und Rechnungswesen einen sehr hohen Abdeckungsgrad. Sie unterscheiden sich heute vermehrt in der eingesetzten Technologie, dem Benutzerinterface sowie der Parametrierbarkeit. Wobei hier auf die Unterschiede der Softwareunternehmen selbst und die entsprechenden Vertriebspartner nicht näher eingegangen wird. Infolge dieser hohen Homogenität der verschiedenen ERP-Systeme werden zusätzliche Funktionen und Module, welche die Kernprozesse eines Unternehmens unterstützen, immer wichtiger, ja zum entscheidenden Faktor bei der Systemwahl. Ein zentraler Aspekt bei der Kundenbetreuung sowie im operativen Verkauf ist die integrierte CRM-Funktionalität. In den klassischen ERP-Systemen beschränken sich die Informationen auf Kundenebene vor allem auf Umsätze vergangener Geschäftsjahre, die Auftragshistorie, einen Freitext und allenfalls die Information über offene Zahlungseingänge. Dies führt dazu, dass sich Mitarbeitende im Verkauf selbst Datenbanken oder MS-Excel-Tabellen über Ihre Kunden erstellen. Oftmals, indem sie die ganzen Informationen aus dem ERP-System erneut erfassen. Dies führt unter anderem zu folgenden Problemen: Grosse Ineffizienz, da ein Grossteil der Daten mehrfach erfasst oder via aufwändigen und teuren Schnittstellen übergeben respektive importiert wird. Die Datenaktualität ist meist nicht sichergestellt, was zu falschen Beurteilungen führen kann. Die Mitarbeitenden benötigen viel Zeit zur Datenpflege und verlieren entsprechend Kapazität für ihr Kerngeschäft, dem Verkauf von Produkten oder Dienstleistungen. Wichtige Kundeninformationen konzentrieren sich bei einzelnen Mitarbeitenden, was zu Problemen bei Stellvertretungsregelungen führen oder zu einem unternehmerischen Risiko werden kann. Das Termin- und Aktivitätenmanagement wird oft zusätzlich in einem Standardprodukt wie MS-Outlook respektive MS-Exchange oder Lotus Notes durchgeführt und ist somit eine zusätzliche Insel. Die hier aufgeführten Probleme können durch in ERP-Systemen integrierte CRM-Module grösstenteils eliminiert werden. Aufgrund der einheitlichen Datenbank lassen Die Grafik zeigt auf der Basis von 102 untersuchten ERP-Systemen (Stand Februar 2006) die Verfügbarkeit von Schnittstellen zu den Produkten MS-Outlook respektive MS-Exchange und Lotus Notes 12

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16 Trends, Thesen, Strategien sich beispielsweise Angebote, Aufträge, Lieferungen etc. als Aktivitäten im gleichen Bildschirm darstellen wie Vertriebsaktionen, Mailings und Kundenbesuche. Somit erhält man eine umfassende Sicht über jede Geschäftsbeziehung. Weiter ist es möglich, Budgetwerte mit den aktuellen Auftragseingängen zu vergleichen und Abweichungen frühzeitig zu erkennen. ABC-Analysen über Umsatz, Potenzial und Wichtigkeit lassen sich mit aktuellen Werten rechnen. Die komplette Kundenhistorie hilft bei Entscheidungen über Garantie oder Kulanz. CRM: Webapplikation für den Bidirektionale Schnittstellen ermöglichen einen komplexen Datenabgleich Aussendienst Aus dieser kurzen Aufzählung ist ersichtlich, dass je nach Geschäftsmodell die Vorteile eines integrierten CRM-Moduls entsprechend hoch sind. Oftmals möchte man diese Vorteile auch für den Aussendienst (Verkauf oder Service) nutzen. Hier sind reine Webapplikationen im Vorteil. Ohne die Installation von Teilen des ERP-Systems kann so via Internet auf die Applikation im Hauptsitz zugegriffen werden. Dadurch lässt sich online und uneingeschränkt auf dem System arbeiten, was bei Offline-Applikationen nur beschränkt möglich ist. Voraussetzung ist aber ein Internetzugang. Dies ist im Rahmen der fallenden Mobile-Tarife mittlerweile zu günstigen Konditionen schweizweit möglich. Durch die Integration der CRM-Funktionalität besteht immer noch das Problem des Datenabgleichs mit Termin- und Aktivitätenmanagement-Software wie MS-Outlook respektive MS-Exchange oder Lotus Notes. Diese Thematik durch ein integriertes Modul zu lösen, ist sicher nicht möglich. Der Grossteil aller Unternehmen und auch Privatpersonen arbeitet mit den oben erwähnten Standardprodukten und würden auf keinen Fall auf ein ERP-Modul mit ähnlicher Funktionalität umsteigen. Gleichzeitig wird beispielsweise MS- Outlook in Unternehmen von allen Mitarbeitenden inklusive einer Schnittstelle zu PDAs eingesetzt, während nur ein kleiner Teil mit dem CRM arbeitet oder arbeiten würde. Es ist somit klar, dass nur CRM-Module, die eine bidirektionale Schnittstelle zu den erwähnten Standardprodukten haben, in Unternehmen eine Erfolgschance haben werden. Dabei sollten die folgenden Daten abgeglichen werden: Geschäftsbeziehungen, Adressen und Kontakte Terminierte Aktivitäten inklusive des Status (beispielsweise offen/erledigt) Besuchstermine Eventuell der -Verkehr zu einer Geschäftsbeziehung Mit dem Ziel, sämtliche Kundenaktivitäten zentral abzulegen, wäre die Ablage der E- Mails zu den Aktivitäten einer Geschäftsbeziehung sicher sinnvoll. Dokumentenmanagement das elektronische Archiv In der Regel bieten ERP-Systeme eine teilweise Verwaltung von Dokumenten an. Dabei geht es meist um die vom ERP-System Anzeige Hostpoint tut es Ramco tut es Symantec tut es salesforce.com tut es Microsoft tut es WWN UK tut es Hewlett Packard tut es Barracuda tut es namics tut es Veritas tut es enteo Software tut es Trivadis tut es SUN Micro systems tut es CA tut es Genesis Communication tut es Unic Internet Solutions tut es The Knowledgeplace tut es und viele andere haben es ebenfalls bereits getan. Viele tun es, warum nicht auch Sie? Werbung im ICT-Newsletter «NetzwocheTicker» erreicht über Abonnenten... und dies täglich, fünf mal pro Woche. Nehmen Sie mit uns Kontakt auf, wir beraten Sie gern Telefon: , Daniel Veuillet oder holen Sie sich unsere Mediadaten unter: Verschaffen Sie sich Ihren persönlichen Informationsvorsprung Unabhängige Schweizer Wochenzeitung für ICT und E-Business

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