DIE SPRACHLICHE AUFNAHMEPRÜFUNG

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1 DIE SPRACHLICHE AUFNAHMEPRÜFUNG am STUDIENKOLLEG BOCHUM STAND 2002 Allgemeine Informationen Wenn Sie als ausländischer Studienbewerber ein Studienkolleg besuchen wollen, müssen Sie in einer Sprachprüfung nachweisen, dass Sie mit Aussicht auf Erfolg an den Lehrveranstaltungen teilnehmen können. Die Sprachliche Aufnahmeprüfung findet in Nordrhein-Westfa-len zweimal jährlich statt - und zwar Mitte Januar und Mitte August. Genaue Angaben über den Ort und die Zeit erhalten Sie mit Ihrer Zuweisung. Die beste Vorbereitung auf die Prüfung ist der Besuch eines guten Sprachkurses der Grundstufe II (besser Mittelstufe I) mit insgesamt 400 (bzw. 600) Stunden Deutschunterricht. Das Studienkolleg Bochum bietet selbst keine Sprachkurse zur Vorbereitung an. Bei der Vorbereitung können folgende Bücher hilfreich sein: > Stufen International, Band 1-2, von Klaus und Anne Vorderwülbecke (Ernst Klett Verlag, Stuttgart) > Lehr- und Übungsbuch der deutschen Grammatik von Hilke Dreyer und Richard Schmitt (Verlag für Deutsch, München). Die Prüfung besteht in der Regel aus drei Teilen à 45 Minuten. Mögliche Prüfungsteile sind: Grammatik, C-Test, Leseverstehen, Hörverstehen und Textproduktion.

2 Mögliche Prüfungsteile Im Grammatikteil werden Ihre Kenntnisse in bestimmten Bereichen der Grammatik der deutschen Sprache überprüft, und zwar meist durch > Ausfüllen von Lücken in einem Text (Hier müssen Sie z.b. Adjektivendungen ergänzen oder z.b. Präpositionen einsetzen.) > Umformungen (z.b. Umformung eines Aktivsatzes in einen Passivsatz) > Bildung von Sätzen (Hier sollen Sie z.b. aus einzelnen Wörtern Sätze bilden oder z.b. Fragesätze formulieren.) > Auswahlaufgaben (Bei diesem Aufgabentyp muss man z.b. aus mehreren Sätzen den grammatisch richtigen Satz herausfinden.). Eine Übersicht über die grammatischen Bereiche der deutschen Sprache, die Sie für die Prüfung kennen und beherrschen sollten, finden Sie weiter unten. Bei einem C-Test fehlt bei sechs kurzen Texten zu verschiedenen Themen der zweite Teil von jedem zweiten Wort. Ihre Aufgabe ist es, die fehlenden Teile so zu ergänzen, dass ein sinnvoller, kompletter Text entsteht. In dem Prüfungsteil Leseverstehen erhalten Sie einen Text mit einer Länge von ca. 40 Zeilen. Zu diesem Text werden mehrere Fragen und Aufgaben gestellt. Häufige Aufgabentypen sind: > Beantworten von Fragen zum Text > Ergänzen von Sätzen > Zuordnen von Satzteilen oder Sätzen ( Welche der folgenden Satzteile/Sätze passen zusammen? ) > Auffinden von Informationen im Text ( Wo steht das im Text? ) > Erkennen von richtigen und falschen Aussagen über den Text ( Steht das im Text oder nicht? ). Bei dem Testteil Textproduktion ist es Ihre Aufgabe, einen kurzen Text zu schreiben. Häufige Aufgabentypen sind: > Beschreiben eines Bildes, einer Bildgeschichte usw. > Vergleich von zwei Bildern, Aussagen usw. > Schreiben eines kurzen Berichts, Briefs usw. > Formulierung eines Texts nach Stichwörtern > Überlegungen zu einem Thema In dem Prüfungsteil Hörverstehen wird ein Text von einem Sprecher oder mehreren Sprechern (Dialog) zweimal vorgelesen oder einmal vorgetragen. Häufige Aufgabentypen sind: > Wiedergabe der Informationen des gesamten Texts oder von Textteilen mit eigenen Worten > Beantwortung von Fragen zum Text > Vervollständigen von Sätzen > Auswahlaufgaben ( Wurde das gesagt oder nicht?"). Auf den folgenden Seiten finden Sie - neben der schon erwähnten Grammatikliste - für jeden möglichen Prüfungsteil ein Beispiel. Denken Sie daran, dass für eine Sprachliche Aufnahmeprüfung nur drei Teile ausgewählt werden.

3 Grammatikliste Die Kenntnis der folgenden grammatischen Bereiche wird bei allen Prüfungsteilen und als Grundlage für den späteren Unterricht im Studienkolleg vo rausgesetzt: Verben - regelmäßig lachen/lachte/hat gelacht - unregelmäßig kommen/kam/ist gekommen - gemischt denken/dachte/gedacht Hilfsverben sein/haben/werden - Modalverben (einfache/ob- können/müssen/dürfen/sollen/... jektive Bedeutung) - trennbare Verben ankommen/abfahren/zunehmen/... - reflexive Verben sich freuen/sich beeilen/... Konjugation der Verben - Präsens Sie lachen. - Präteritum Die Sonne schien. - Perfekt Wir sind zu spät gekommen. - Plusquamperfekt Tina hatte das Buch gelesen. - Futur Ich werde dir helfen. - Indikativ Er kommt morgen nicht. - Konjunktiv II Würden Sie mir bitte helfen? - Imperativ Ruf doch mal an! - Aktiv Der Arzt untersucht Dino. - Passiv Dino wird untersucht./es wird rund um die Uhr gearbeitet. Rektion der Verben geben + N + D + A - Nominativergänzung Der neue Dozent ist nett. - Akkusativergänzung Er fragte seinen Lehrer. - Dativergänzung Ich danke dir. - Präpositivergänzung Wir warten auf ihre Ankunft. - Situativergänzung Er wohnt in Bochum. - Direktivergänzung Der Zug fährt nach Paris. - Quantitativergänzung Die Fahrt dauert fünf Stunden. - Subsumptivergänzung Mein Bruder ist Ingenieur. - Qualitativergänzung Das Buch ist interessant. Angaben - temporal Er fährt heute nach Hamburg. - kausal Er kam wegen des Staus spät. - modal Der Computer arbeitet schnell. - lokal Es regnet oft im Sauerland. Wortbildung aus+gehen/hoch+springen/... Nomen - Genus das Haus/der Garten/die Blume - Deklination die Häuser/des Angestellten - Rektion der Nomen die Freude an Blumen - Wortbildung Frei+zeit/Frei+heit/.. Artikel - definiter Artikel der/die/das/den/des/... - indefiniter Artikel ein/eines/einem/... - Nullartikel (ohne Artikel) - Possessivartikel mein/unser/ihrem/...

4 Adjektiv - Deklination ein schönes Kleid - Komparation schön/schöner/am schönsten ein gutes/besseres/das beste Buch - Rektion der Adjektive zufrieden mit dem neuen Fahrrad - Wortbildung un+freund+lich Pronomen - Personalpronomen du/wir/ihm/uns/euch/es/... - Indefinitpronomen mancher/einige/viele/... - Reflexivpronomen sich/mich/mir/dich/euch/... - Possessivpronomen meins/seiner/deinen/... - Demonstrativpronomen dieser/diese/jenes/... - Interrogativpronomen wer?/was?/wen?/wem?/... Präpositionen - lokal/temporal/... - mit Akkusativ gegen/um/durch/ohne/... - mit Dativ zu/von/mit/bei/... - mit Dativ oder Akkusativ in/an/auf/über/... - mit Genitiv wegen/trotz/außerhalb/... Adverbien (temporal/lokal/...) heute/dort/gern/... Interrogativadverbien Woher kommt er? Pronominaladverbien Er freut sich darüber. satzverbindende Adverbien dadurch/deshalb/... Zahlwörter Partikeln eins/der zweite/... doch/mal/eigentlich/... Sätze - Deklarativsatz Der Zug kommt später. - Interrogativsatz Kommt er noch heute? Wann kommt er? - Imperativsatz Nimm doch ein Taxi! Positionen im Satz Er hat heute eine Prüfung. Heute hat er eine Prüfung. Negation - Satznegation Sie liest das Buch nicht. - Wortnegation Sie liest nicht das Buch. Konjunktionen - koordinierend (HS + HS) und/aber/sondern/oder/denn - subordinierend (HS + NS) weil/da/nachdem/wenn/... - Angabesätze - temporal bevor/nachdem/seitdem/... - konditional wenn/falls/... - konzessiv obwohl/... - final damit/... - kausal weil/da/... - konsekutiv so dass/... - modal/instrumental indem/dadurch, dass/... - Relativsätze Die Frau, deren Tochter schon in die Schule geht,...

5 - Ergänzungssätze - dass-sätze Ich hoffe, dass das Konzert stattfindet. - Sätze mit zu + Infinitiv Er hofft, die Prüfung zu bestehen. - indirekte Interrogativsätze Ich frage mich, ob das nicht zu teuer ist. Musterprüfungen Diese Prüfungsbeispiele finden Sie mit Lösungen auch im Internet unter www. studienkollegs.de. 1. Grammatik (Arbeitszeit 40 Minuten) Setzen Sie das Verb im Perfekt ein. Beispiel: Der Erfinder Edwin Land hat einige Jahre in New York gearbeitet. (arbeiten) Er an der Aufnahmeprüfung für die Harvard-Universität mit Erfolg (teilnehmen). Sein Studium er aber nie (abschließen). Er sein Studium (abbrechen) und nach New York (umziehen). Er der wichtigste Erfinder der USA nach Thomas Edison (werden). Seine Erfindungen von vielen Firmen (kaufen) (Perfekt Passiv!) Setzen Sie Präpositionen ein. Beispiel: Die Kinder spielen im Garten. Sommer fährt Karin ihren Eltern Italien. Die Fahrt dauert 10 Stunden, 8 Uhr 18 Uhr. Sie kommen Abend Rom an. Fatima hat sich das Studium in Deutschland informiert. Sie hat sich auch schon einen Studienplatz in Köln beworben. Sie hofft, dass sie nicht lange das Visum warten muss, damit sie bald dem Studium anfangen kann. Wandeln Sie die Sätze ins Passiv um. Verändern Sie nicht die Zeit. Beispiel: Der Hausmeister schließt die Schule ab. Die Schule wird von dem Hausmeister abgeschlossen. Die Familie bringt dem Kranken frisches Obst ins Krankenhaus. Man hat gestern sein Auto repariert. Im Reisebüro kann man Reisen in alle Länder der Erde buchen. Setzen Sie die Endungen ein. Beispiel: Das Erdöl ist ein wichtiger Rohstoff. Im vorig Jahrhundert wurden viele natürlich Ölquelle in den USA entdeckt. Sogar auf d Wasser eines klein Fluss schwamm eine ölig Flüssigkeit. Dies Öl wurde als wundertätig Mittel verkauft. Bald erkannte man, dass man gut Geschäft mit Öl machen konnte. Manche wurden durch das Öl zu reich Leuten, z.b. Rockefeller. Er hatte eine groß Gesellschaft mit d Namen Standard Oil Company gegründet.

6 Setzen Sie Konjunktionen ein. Beispiele: Als wir in Frankreich waren, wurde Anna krank. Trinkst du Kaffee oder Tee? Er möchte entweder Pharmazie oder Medizin studieren. Ich trinke oft Kaffee, heute möchte ich Tee. Leg dich ins Bett, du müde bist. Ich fahre jeden Morgen mit dem ersten Zug, ich pünktlich zur Arbeit komme. Die Arbeit war anstrengend, aber sie hat Spaß gemacht. Er konnte nicht kommen, er war krank. Er ist Nichtraucher, ich ihn kenne. Bilden Sie Relativsätze. Beispiel: Sie hat die Firma verlassen. Sie hat in der Firma 25 Jahre gearbeitet. Sie hat die Firma verlassen, in der sie 25 Jahre gearbeitet hat. Sie hat ein anderes Zimmer gemietet. Es liegt in der Nähe ihres neuen Arbeitspla tzes. Sie wohnt jetzt in einem großen Mietshaus. Seine Bewohner sind meist ältere Menschen. Nur noch am Wochenende trifft sie ihre früheren Kollegen. Sie unterhält sich gern mit ihnen. Finden Sie eine passende Frage. Beispiel: A: Woher kommst Du? B: Aus Mexiko. A: B: Drei Jahre. A: B: Vor meinem Studium in Dresden habe ich ein Jahr in Leipzig Deutsch gelernt. A: B: In Leipzig ein Jahr im Studentenheim, in Dresden dann bei Freunden in einer Wohnung. A: B: Das weiß ich noch nicht. Wahrscheinlich mache ich nach dem Studium erst einmal ein paar Wochen Urlaub. A: B: Ich würde gern noch ein paar Jahre in Deutschland bleiben. Es gefällt mir hier. Setzen Sie in die folgenden Lücken ein passendes Wort ein. Beispiel: Das Haus, in ich Kind gewohnt habe, steht heute nicht. Das Haus, in dem ich als Kind gewohnt habe, steht heute nicht mehr. Ich gern in München wohnen, weiß aber nicht, das möglich ist. Mein Freund fährt ans Meer, ich die Berge vorziehe. Durch diese Straße kann kein Bus fahren. Hast Du die Prüfung? Prüfung meinst Du? Das Abitur habe ich doch schon zwei Jahren!

7 Weißt du, ich gestern getroffen habe? ist mir klar, dass ich mir das teurere Zimmer nicht kann. Maria hat das Rauchen schon langer Zeit abgewöhnt. Es ist zwar erst drei Stunden, dass meine Freundin abgereist ist, aber ich schon ungeduldig ihre Rückkehr. 2. C-Test (Arbeitszeit 30 Minuten) In den folgenden Texten gibt es unvollständige Wörter. Diese sind etwa um die Hälfte gekürzt. Bitte vervollständigen Sie die Wörter so, dass sinnvolle, korrekte Sätze entstehen. Beispiel: Ein Studienk bereitet a das Fachs vor. Ein Studienk o l l e g bereitet a u f das Fachs t u d i u m vor. Jeden Morgen müssen viele Leute pünktlich am Arbeitsplatz sein. Dazu fah sie entw mit d eigenen Au oder s benutzen öffen Verkehrsmittel wie z.b. Ba, Bus od Straßenbahn. Ein fahren m dem Fahrr. In al Fällen si die Str zu d Hauptverkehrszeiten verst ; denn im mehr Mens wohnen he nicht me in d Innenstadt. S leben i Vororten; de da i das Wohnen angenehmer. So nimmt die Zahl der Berufstätigen, die täglich hin und her fahren, weiter zu. Herr Peters will seinen Sohn Robert vom Flughafen abholen. Robert ha in d Türkei Url gemacht; e will he nachmittag m dem Flugz zurückkommen. Se Vater ste ins Au und wi gerade abfa, ab Frau Peters ru : "Bleib hi! Robert ha eben m mir telef, lei hat e keinen Pl in d Maschine beko und ka erst mor kommen." Herr Peters steigt aus und geht wieder ins Haus. Frau Müller erzählt ihrem Mann beim Mittagessen, was sie am Morgen erledigt hat: "Ich b zur Spark gefahren, ha die Mi, die Telefonr und d Fernsehgebühren bez. Ich ha auch 200 DM v unserem Ko abgehoben. Dan bin i zur Po gelaufen, ha dort Postk gekauft u das Pa an uns Tochter abges. Eben b ich no bei der Stadtverwaltung gew, um mir ei Pass ausst zu las. Du siehst also: Ich war ununterbrochen unterwegs." Die Deutschen haben in der Regel einen Arbeitstag von etwa acht Stunden. Sie arbe an fü Tagen i der Wo und mac mehrere Woc im Ja Urlaub. Ein Arbeitn hat normalerw dreißig Arbeitst jährlich fr. Mit d Wochenenden ka man a eine Urlaubsd von se Wochen kom. D Durchschnittszahlen gel zwar ni für je Erwerbstätigen u für je Beruf, ab sie ge doch den Berufsalltag vieler Menschen in Deutschland recht genau wieder. In einer politischen Partei kommen Menschen mit gemeinsamen politischen Ansichten zusammen. Sie kön das Prog ihrer Par beeinflussen. Die Bür eines Sta bestimmen i freien Wah, welche Par die Regi bilden so. Die Wah sind fr und geh, niemand da gezwungen wer, bestimmte Poli oder Part zu wäh und z sagen, w er gew hat. Na einigen Jah gibt e wieder Wah, denn zu einem demokratischen Staat gehört der Regierungswechsel.

8 Energie tritt in verschiedenen Formen auf, und sie hat von Anfang an die Geschichte des Menschen beeinflusst. Alles, w ein Men tut, d kleinste Bewe wie au die grö Anstrengung, bra Energie. Die mensch Kultur v ihren Anfä bis he kann m als ei Geschichte im stärkerer, kompliz Energienutzung betra. Zue hatte m nur Muskelk zur Verf. Schon fr benutzten Mens auch Fe, um Spe zu koc. Aber es dauerte Jahrtausende, bis Wärmekraftmaschinen erfunden wurden. 3. Leseverstehen (Arbeitszeit 35 Minuten) Viele Dinge, die vor einigen Jahren noch völlig unvorstellbar erschienen, sind heute Wirklichkeit geworden. Zum Beispiel Schachcomputer. Jeder bessere Schachspieler hielt sie für einen Witz. Aber heutzutage ist ein Schachcomputer in der Lage, sogar den Weltmeister zu besiegen. "Werden Maschinen einmal intelligenter sein als Menschen? Die Antwort lautet: Ja!" Diese Worte stammen von Professor Kevin Warwick, Spezialist für Künstliche Intelligenz an der Universität Reading in England. Und was bedeutet das konkret? Wenn irgendein Wesen intelligenter ist als der Mensch, dann ist der Mensch nicht mehr das höchstentwickelte Wesen. Warwick glaubt, dass uns die Maschinen dann entweder vernichten werden oder "in eine sklavenähnliche Existenz zwingen. Wer das für unmöglich hält, ist nicht realistisch". Auf einigen Gebieten sind uns die Computer bereits weit überlegen. Sie sind schneller als die Menschen, machen keine eigenen Fehler, sondern nur solche, für die ihre Konstrukteure und Programmierer verantwortlich sind, und sie brauchen weder Nahrung noch Schlaf. Computergesteuerte Maschinen sorgen in der Industrie für eine gleichmäßige Qualität der Produkte und für niedrige Kosten. Sie helfen den Bauern bei der Ernte und kontrollieren den Zustand von Patienten in Krankenhäusern. Sogar der Bereich der Kunst ist nicht mehr für den Menschen reserviert. WASOBUT 2, eine japanische Erfindung, spielt virtuos Piano und musiziert mit berühmten Orchestern. Und in Dänemark staunten Fachleute, als der erste Kunstroboter ein Bild malte. In den USA und Japan verfolgt man noch größere Ziele: Das Ziel heißt Menschlichkeit. Man will in das künstliche Gehirn der Roboter eine "Kapazität für Gefühle" installieren. Das soll die Roboter befähigen, die Pflege alter Menschen zu übernehmen. Schon heute sei man, so Warwick, in der Lage, das Gehirn und die Verhaltensweisen primitiver Lebewesen künstlich nachzubilden. Die sieben kleinen Roboter, die an Professor Warwicks Institut bislang gebaut wurden, wirken wie kleine Wesen, die Schutz brauchen: Wenn man auf sie zugeht, fliehen sie, und wenn man sich zurückzieht, nehmen sie ihre ursprüngliche Tätigkeit - zielloses Herumlaufen - wieder auf. Und so etwas soll einmal die Welt beherrschen? Das ist schwer vorstellbar. Aber wie war das mit den Schachcomp utern...? Lesen Sie jede der folgenden Aufgabe genau. Schreiben Sie möglichst wenig aus dem Text ab, sondern verwenden Sie eigenen Formulierungen. Antworten Sie auf die folgende Frage kurz (mit einem Wort oder einer Wortgruppe). Woran arbeitet Professor Warwick? Nennen Sie drei Beispiele aus dem Text, wo heute Computer eingesetzt werden. Schreiben Sie den folgenden Satz mit Informationen aus dem Text sinnvoll zu Ende. Menschen haben gegenüber Computern bestimmte Nachteile, denn

9 Beantworten Sie die folgenden Fragen in vollständigen Sätzen. Welche künstlerischen Fähigkeiten können computergesteuerte Maschinen entwickeln? Was sollen Computer in der Zukunft können? Was kann die weitere Entwicklung von Computern nach Meinung von Professor Warwick für die Menschen bedeuten? 4. Hörverstehen (Arbeitszeit 35 Minuten) Sie können den folgenden Text über das Internet ( hören oder sich vorlesen lassen. Hören Sie den Text zweimal. Lesen Sie vorher die Aufgaben. Ich bin Jana Sonntag und ich möchte euch jetzt etwas über meinen Job als Au-pair-Mädchen erzählen. Wahrscheinlich haben einige von euch schon etwas davon gehört, oder vielleicht war sogar jemand selbst schon irgendwo Au pair. Also, ich habe während meiner Abiturzeit mal zufällig von der Möglichkeit gehört, als Au pair günstig für ein Jahr in mein Traumland, die USA, oder in ein anderes Land zu kommen. Im vergangenen Sommer bin ich dann in die USA gegangen, genauer gesagt, nach New York. Ihr werdet bestimmt wissen wollen, was ein Au pair machen muss. Bei mir sah es so aus: Meine Gastfamilie hat drei Mädchen, damals zwei Jahre, acht und zehn Jahre alt. Die Eltern arbeiten beide. Er unterrichtet Physik, sie ist Ingenieurin. Ich musste dafür sorgen, dass die Kinder pünktlich um halb acht in die Schule gingen, nach dem Heimkommen gegen 15 Uhr ihre Hausaufgaben erledigten und dann zu ihrer Gymnastikgruppe gingen. Die Eltern kamen zwischen 18 und 19 Uhr nach Hause, dann war meine Arbeit erledigt. Ich hatte also viel Freizeit. Ich ging zur Uni, trieb Sport, besuchte Freunde oder sah mir die Gegend an. Am Wochenende hatte ich frei. Toll war, dass ich ein Auto der Familie benutzen durfte und 120 Dollar pro Woche bekam. Miete und Essen brauchte ich nicht zu bezahlen. Ihr seht, der Job ist nicht schwer, es ist eigentlich nur ganz normales Babysitten. Man braucht also keine Ausbildung. Aber persönliche Erfahrungen im Umgang mit kleineren Geschwistern helfen bei diesem Job, finde ich. Wenn ihr Au pair werden wollt, solltet ihr euch an eine Gesellschaft für internationale Jugendkontakte wenden. Für die Vermittlung durch die Gesellschaft müsst ihr ungefähr 150 Dollar za h- len, außerdem müsst ihr eine Kaution von 500 Dollar zahlen. Das ist natürlich viel Geld. Die Kaution bekommt ihr aber zurück, wenn ihr die Au-pair-Zeit mit Erfolg beendet habt. Der Flug und andere Ausgaben werden von der Gastfamilie übernommen. Ich denke, dass ein solches Jahr im Ausland wirklich eine gute Sache ist. Ich habe Englisch nicht nur aus Büchern gelernt, deshalb kann ich es gut sprechen. Und dann habe ich viele Freunde gefunden. Ich habe das Land und seine Kultur richtig kennen gelernt und eine Menge Erfahrungen gemacht. Wenn Ihr aber im Ausland studieren wollt, müsst Ihr einen anderen Weg gehen. Ihr braucht z.b. ein anderes Visum für die meisten Länder, nämlich ein Studentenvisum. Welche Bedingungen für das Studium im Ausland außerdem gelten, wissen die Botschaften oder Konsulate der Länder, die Euch interessieren. Auf jeden Fall wünsche ich allen, die sich für eine Zeit im Ausland als Au Pair oder als Student bzw. Studentin entscheiden, viel Glück und Erfolg. Es lohnt sich!

10 Hat Jana die folgenden Informationen gegeben oder nicht? Antwo rten Sie mit ja oder nein. Jana hat ihr Abitur vor ihrem USA- Aufenthalt gemacht. Eigentlich wollte sie nicht in die USA, sondern in ein anderes Land fahren. ja/nein ja/nein Die Gastfamilie von Jana hat zwei Töchter. Jana hat sich in den USA ein Auto gekauft. Wer im Ausland studieren will, braucht ein besonderes Visum. ja/nein ja/nein ja/nein Beantworten Sie die folgenden Fragen in kurzer Form (Wort oder Wortgruppe) Wann wurde Jana Au-pair-Mädchen? Welchen Beruf hat die Mutter der amerikanischen Gastfamilie? Wie viel musste Jana vor ihrem Au-pair-Aufenthalt zahlen? Welche Kosten übernahm die Gastfamilie? Ergänzen Sie die folgenden Sätze mit den Informationen, die Jana Sonntag gegeben hat. Eine große Hilfe bei der Arbeit als Au pair ist es, wenn Ein Au-pair-Aufenthalt hat viele positive Seiten, denn Für Jugendliche, die, ist Au pair eine echte Alternative. Schreiben Sie in einem kleinen Text, wie ein typischer Tag von Jana Sonntag während ihrer Zeit als Au-pair-Mädchen aussah. (5 Informationen aus dem Hörtext sind genug) 5. Textproduktion (Arbeitszeit 35 Minuten)

11 Schreiben Sie einen zusammenhängenden Text nach den vorgegebenen Stichworten. Benutzen Sie alle Informationen, auch die, die in Klammern ( ) stehen. Wie verhalten sich Menschen bei einem Verkehrsunfall? Stellen Sie sich vor, dass ein Mensch einen Unfall beobachtet. Dieser Mensch sieht: Zusammenstoß - 2 Autos nicht nur Schaden an Fahrzeugen Menschen verletzt, Schmerzen Manche Menschen verhalten sich unsicher, wenn sie einen Unfall sehen: Grund: Frage: was tun? Angst: vielleicht Fehler machen deshalb warten: helfen andere? vielleicht keine Hilfe, nur Zuschauer Die folgenden Dinge kann aber jeder tun: Telefon (Polizei, Krankenwagen) Warnung an andere Autofahrer (langsam, vorsichtig vorbeifahren) Ziel: Schutz für Personen an Unfallstelle Zwei Autos sind zusammengestoßen. Dabei...

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