Wirtschaftskrise führt wieder zum Anstieg der Schattenwirtschaft

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Wirtschaftskrise führt wieder zum Anstieg der Schattenwirtschaft"

Transkript

1 Pressemitteilung Prognose zur Entwicklung der Schattenwirtschaft in Deutschland im Jahr 2009 Tübingen, den 29. Januar 2009 Wirtschaftskrise führt wieder zum Anstieg der Schattenwirtschaft Im Jahr 2009 wird die Schattenwirtschaft n Deutschland gegenüber dem Vorjahr im Volumen um etwa fünf Milliarden Euro wachsen. Da zugleich die Wertschöpfung in der offiziellen Wirtschaft zurückgeht, erhöht sich das geschätzte Volumen der Schattenwirtschaft im Verhältnis zum offiziellen Bruttoinlandsprodukt von 14,22 Prozent auf 14,57 Prozent. Dies ergeben Modellschätzungen, die der Schattenwirtschaftsexperte Professor Friedrich Schneider (Universität Linz) gemeinsam mit dem Institut für Angewandte Wirtschaftsforschung (IAW) in Tübingen vorgelegt hat. Mit dem Anstieg der Relation von Schattenwirtschaft und offizieller Wirtschaft wird ein seit 2003 zu beobachtender Trend erstmals wieder gebrochen. Im Jahr 2009 wird allein die Weltwirtschaftskrise einen Anstieg der Schattenwirtschaft zwischen 8 und 12 Milliarden Euro bewirken. Bei dieser Prognose wurden ein Rückgang der offiziellen Wirtschaftsleistung zwischen 1 und 2 Prozent und ein Anstieg der Arbeitslosenzahlen zwischen und 1 Million zugrunde gelegt. Der Einfluss der Arbeitslosigkeit auf die Schattenwirtschaft erklärt sich in erster Linie durch die gestiegene Bereitschaft insbesondere von Arbeitslosen oder Kurzarbeitern, in der Schattenwirtschaft Einkommen zu erzielen. Die Maßnahmen der Wirtschaftspolitik wirken dem Wachstum der Schattenwirtschaft meistens entgegen. So bewirken die Senkung des Beitrags zur Arbeitslosenversicherung von 3,3 auf 2,8 Prozent und die Erhöhung der steuerliche Absetzbarkeit von privaten Haushaltsaufwendungen von 600 auf Euro pro Jahr eine Abnahme im Volumen der Schattenwirtschaft um vier bis sechs Milliarden Euro. Dagegen steigert die Einführung eines einheitlichen Beitragssatzes zur Krankenversicherung von 15,5 Prozent die Schattenwirtschaft um 500 bis 800 Millionen Euro. Dieser Anstieg wird allerdings geringer ausfallen, wenn der Beitrags-

2 Prof. Dr. F. Schneider / IAW: Prognose zur Entwicklung der Schattenwirtschaft /5 satz wie im zweiten Konjunkturpaket der Bundesregierung vorgesehen zum 1. Juli 2009 auf 14,9 Prozent gesenkt wird. Auch die geplanten steuerlichen Entlastungen werden die Schattenwirtschaft tendenziell vermindern. Ähnliche Prognosen für andere Industrieländer zeigen, dass der Rückgang der Schattenwirtschaft im Jahr 2009 auch dort durch die Wirtschaftskrise gestoppt wird. Durchschnittlich beträgt das Verhältnis von Schattenwirtschaft zu offizieller Wirtschaft in den OECD-Ländern im Jahr ,8 Prozent. Dies bedeutet einen Anstieg um 0,5 Prozentpunkte gegenüber Damit wird fast wieder der Wert des Jahres 2007 erreicht. Deutschland liegt mit dem Umfang seiner Schattenwirtschaft im OECD-Mittelfeld. Unter Schattenwirtschaft ist zum einen Schwarzarbeit zu verstehen, also Tätigkeiten, die im Prinzip auch legal ausgeübt werden könnten, die jedoch den öffentlichen Stellen nicht gemeldet werden, damit keine Steuern und Sozialbeiträge gezahlt werden müssen. Zum anderen kommt die illegale Beschäftigung (insbesondere illegale Arbeitnehmerüberlassung und illegale Ausländerbeschäftigung) hinzu. Ferner werden durch den Begriff der Schattenwirtschaft auch kriminelle Aktivitäten wie Hehlerei, Drogenhandel, Betrug, Schmuggel oder Menschenhandel erfasst. Die Schätzungen des Umfangs der Schattenwirtschaft sind mit einer Kombination des Bargeldansatzes und des DYMIMIC-Verfahrens durchgeführt worden. Der Bargeldansatz basiert auf der Idee, dass die in der Schattenwirtschaft erbrachten Leistungen bar entlohnt werden und dass es mit Hilfe einer Bargeldnachfragefunktion gelingt, diese bar entlohnten Leistungen zu schätzen und das Volumen an Schattenwirtschaft zu berechnen. Der DYMIMIC-Ansatz beruht auf der Idee, dass die Schattenwirtschaft eine nicht direkt beobachtbare Größe ist, die annäherungsweise aufgrund aller quantitativ erfassbaren Ursachen (z.b. Steuerbelastung, Regulierungsdichte) und Indikatoren (Bargeld, offizielle Arbeitszeit, etc.) für Schattenwirtschaftsaktivitäten geschätzt werden kann. Diese Methoden (sowie andere) werden in folgenden Büchern ausführlich dargestellt und einer kritischen Würdigung unterzogen: Friedrich SCHNEIDER (2004), Arbeit im Schatten: Eine Wachstumsmaschine für Deutschland?. Wiesbaden: Gabler Verlag; Friedrich SCHNEIDER und Dominik ENSTE (2002), The Shadow Economy: An International Survey, Cambridge (UK): Cambridge University Press. Ansprechpartner: Prof. Dr. Friedrich Schneider PD Dr. Bernhard Boockmann Institut für Volkswirtschaftslehre IAW Tübingen Johannes Kepler Universität Linz Ob dem Himmelreich 1 A-4040 Linz-Auhof Tübingen Tel.: Tel.: 07071/ Mobil: Fax: 07071/ Fax: Anlagen: 3 Tabellen und 2 Abbildungen

3 Prof. Dr. F. Schneider / IAW: Prognose zur Entwicklung der Schattenwirtschaft /5 Tabelle 1: Der Umfang der Schattenwirtschaft in Deutschland, Österreich und der Schweiz über den Zeitraum 1975 bis 2008 berechnet mit Hilfe des Bargeldansatzes und des MIMIC-Verfahrens 1) Umfang der Schattenwirtschaft (in % des offiziellen BIP) Jahr Deutschland Österreich in % Schweiz Mrd. SFr ,75 29,6 2,04 0,9 3, ,80 80,2 2,69 2,0 4, ,20 102,3 3,92 3,9 4, ,20 147,9 5,47 7,2 6, ,90 241,1 2) 7,32 12,4 6, ,50 257,6 2) 8,32 14,6 7, ,00 274,7 2) 8,93 16,0 8, ,80 280,7 2) 9,09 16,9 7, ,51 301,8 2) 9,56 18,2 8, ,03 322,3 2) 10,07 19,8 8, ,02 329,8 2) 10,52 21,1 9,28 37, ,59 350,4 2) 10,69 21,8 9,48 38, ,10 370,0 2) 10,86 22,5 9,52 39, ,12 356,1 2) 11,00 23,0 9,43 39, ,41 346,2 2) 10,27 22,0 9,05 38, ,00 345,5 2) 9,51 21,2 8,48 37, ,74 349,0 2) 9,06 20,8 8,23 36, ) 14,22 346,8 2) 8,07 19,9 7,96 35, ) 14,57 351,8 2) 8,47 20,5 8,28 36,4 1) 2) 3) Erläuterungen: Der Umfang der Schattenwirtschaft ist zwischen den drei Ländern nur bedingt vergleichbar, da die Bargeldnachfragefunktionen (MIMIC-Schätzgleichungen) unterschiedlich spezifiziert werden und nicht die gleiche Anzahl von Ursachen, die für die Schwarzarbeit verantwortlich sind, enthalten. An dem Jahr 1995 Werte für Gesamtdeutschland. Prognose bzw. Schätzwert, da die offiziellen Statistiken noch nicht vorliegen. Quelle: Eigene Berechnungen, 2009 (Prof. Dr. Friedrich Schneider, Universität Linz, Altenbergerstraße

4 Prof. Dr. F. Schneider / IAW: Prognose zur Entwicklung der Schattenwirtschaft /5 Tabelle 2: Auswirkungen ausgewählter wirtschaftspolitischer Maßnahmen und Einflüsse (Stand Januar 2009) für 2009 auf die Schattenwirtschaft in Deutschland Maßnahmen im Jahr 2009 Zuwachs (+) /Minderung (-) der Schattenwirtschaft 1) (1) Weltwirtschaftskrise, BIP-Rückgang zwischen 1-2 Prozent und Anstieg der Arbeitslosen um bis 1 Million (2) Erhöhung des Beitragssatzes der Krankenversicherung um 0,6 Prozentpunkte auf 15,5 % (3) Senkung des Beitrags zur Arbeitslosenversicherung von 3,3% auf 2,8 % (4) Erhöhung der steuerlichen Absetzbarkeit von privaten HH-Aufwendungen für Erhaltungs- und Modernisierungsmaßnahmen, Kinderbetreuung von 600 auf pro Jahr pro Haushalt bis Mio bis Mio. 700 bis Mio bis Mio. 1) Obere und untere Grenze des 95%-Konfidenzintervalls Quelle: Eigene Berechnungen, 2008, (Prof. Dr. Friedrich Schneider, Universität Linz, Altenbergerstraße Tabelle 3: Aufteilung der Schattenwirtschaft in Wirtschafts- und Dienstleistungssektoren für Deutschland Sektor Aufteilung der Schattenwirtschaft im Jahr 2009 Baugewerbe und Handwerksbetriebe (inkl. Reparaturen) 38 % 133,7 Andere Gewerbe- und Industriebetriebe (Kfz, Maschinen etc.) 17 % 59,8 Dienstleistungsbetriebe (Hotels, Gaststätten etc.) 17 % 59,8 Unterhaltungs- und Vergnügungsbranche 13 % 47,7 Sonstige Gewerbebetriebe und haushaltsnahe Dienstleistungen (z.b. Pflege- oder Reinigungsdienstleistungen) 15 % 52,7 Gesamte Schattenwirtschaft 100% 351,8 Quelle: Eigene Berechnungen, 2008, (Prof. Dr. Friedrich Schneider, Universität Linz, Altenbergerstraße

5 Prof. Dr. F. Schneider / IAW: Prognose zur Entwicklung der Schattenwirtschaft /5

Anstieg der Arbeitslosigkeit führt 2010 zu einer leichten Erhöhung der Schattenwirtschaft

Anstieg der Arbeitslosigkeit führt 2010 zu einer leichten Erhöhung der Schattenwirtschaft Pressemitteilung Prognose zur Entwicklung der Schattenwirtschaft in Deutschland im Jahr 2010 Tübingen, den 26. Januar 2010 Anstieg der Arbeitslosigkeit führt 2010 zu einer leichten Erhöhung der Schattenwirtschaft

Mehr

Schattenwirtschaftsprognose 2012: Weiterer Rückgang erwartet

Schattenwirtschaftsprognose 2012: Weiterer Rückgang erwartet Pressemitteilung Prognose zur Entwicklung der Schattenwirtschaft in Deutschland im Jahr 2012 Tübingen, den 24. Januar 2012 Schattenwirtschaftsprognose 2012: Weiterer Rückgang erwartet Durch die günstige

Mehr

Wirtschaftskrise und Schattenwirtschaft: Erneute Zunahme in Deutschland

Wirtschaftskrise und Schattenwirtschaft: Erneute Zunahme in Deutschland Wirtschaftskrise und Schattenwirtschaft: Erneute Zunahme in Deutschland http://oekonomenstimme.org/a/15/ Friedrich Schneider Seit dem Jahr 2009 hat die Weltfinanzkrise auch die Realwirtschaft in Deutschland

Mehr

Pressemitteilung. Gute Arbeitsmarktlage reduziert erneut die Schattenwirtschaft. Tübingen und Linz, 2. Februar 2016

Pressemitteilung. Gute Arbeitsmarktlage reduziert erneut die Schattenwirtschaft. Tübingen und Linz, 2. Februar 2016 Pressemitteilung Prognose zur Entwicklung der Schattenwirtschaft in Deutschland im Jahr 2016 Tübingen und Linz, 2. Februar 2016 Gute Arbeitsmarktlage reduziert erneut die Schattenwirtschaft Der Beschäftigungsanstieg

Mehr

Pressemitteilung. Schattenwirtschaft: im Aufschwung weiter rückläufig. Tübingen, den 24. Januar 2011

Pressemitteilung. Schattenwirtschaft: im Aufschwung weiter rückläufig. Tübingen, den 24. Januar 2011 Pressemitteilung Prognose zur Entwicklung der Schattenwirtschaft in Deutschland im Jahr 2011 Tübingen, den 24. Januar 2011 Schattenwirtschaft: im Aufschwung weiter rückläufig Durch die dynamische Entwicklung

Mehr

Der Einfluss der Wirtschaftskrise auf die Schattenwirtschaft in Deutschland: Ein (erneuter) Anstieg

Der Einfluss der Wirtschaftskrise auf die Schattenwirtschaft in Deutschland: Ein (erneuter) Anstieg O.Univ.-Prof. Dr. Dr. hc. mult. Friedrich Schneider Jänner 2010 Institut für Volkswirtschaftslehre Schatt 2010 D_0110.doc Johannes Kepler Universität Linz A-4040 Linz-Auhof Tel.: 0043-70-2468-8210 Fax:

Mehr

Der Einfluss der Wirtschaftslage auf die Schattenwirtschaft in Deutschland und anderen OECD-Staaten in 2015: Kein einheitliches Bild

Der Einfluss der Wirtschaftslage auf die Schattenwirtschaft in Deutschland und anderen OECD-Staaten in 2015: Kein einheitliches Bild O.Univ.-Prof. Dr. Dr. hc. mult. Friedrich Schneider Schatt_2015.doc Institut für Volkswirtschaftslehre Johannes Kepler Universität Linz 27. Januar 2015 A-4040 Linz-Auhof Tel.: 0043-70-2468-8210 Fax: 0043-70-2468-8209

Mehr

Ein erneuter Anstieg der Schattenwirtschaft (Pfusch) in Österreich in 2015

Ein erneuter Anstieg der Schattenwirtschaft (Pfusch) in Österreich in 2015 Prof. Dr. Friedrich Schneider 20. Jänner 2015 Johannes Kepler Universität Linz Pfusch_ohneBefragung_2015.doc Institut für Volkswirtschaftslehre Erste Version Altenbergerstraße 69 A-4040 Linz-Auhof Tel.:

Mehr

Langfristiger Rückgang der Schattenwirtschaft kommt zum Stillstand

Langfristiger Rückgang der Schattenwirtschaft kommt zum Stillstand Pressemitteilung Prognose zur Entwicklung der Schattenwirtschaft in Deutschland im Jahr 2015 Tübingen und Linz, 3. Februar 2015 Langfristiger Rückgang der Schattenwirtschaft kommt zum Stillstand Das Verhältnis

Mehr

Pressemitteilung. Tübingen und Linz, 6. Februar 2013

Pressemitteilung. Tübingen und Linz, 6. Februar 2013 Pressemitteilung Prognose zur Entwicklung der Schattenwirtschaft in Deutschland im Jahr 2013 Tübingen und Linz, 6. Februar 2013 Schattenwirtschaftsprognose 2013: Relativ günstige Wirtschaftsentwicklung

Mehr

Rückläufige Schattenwirtschaft in Deutschland, Österreich und in anderen OECD-Ländern Fluch oder Segen?

Rückläufige Schattenwirtschaft in Deutschland, Österreich und in anderen OECD-Ländern Fluch oder Segen? O.Univ.-Prof. Dr. Friedrich Schneider Jänner 2005 Institut für Volkswirtschaftslehre C:\Studien\Schatt 2005.doc Johannes Kepler Universität Linz rev. Version A-4040 Linz-Auhof Tel.: 0043-70-2468-8210 Fax:

Mehr

Beschlüsse der Großen Koalition treiben die Schattenwirtschaft an

Beschlüsse der Großen Koalition treiben die Schattenwirtschaft an Pressemitteilung Prognose zur Entwicklung der Schattenwirtschaft in Deutschland im Jahr 2014 Tübingen und Linz, 4. Februar 2014 Beschlüsse der Großen Koalition treiben die Schattenwirtschaft an Durch die

Mehr

Die Krise lässt grüßen: Moral sinkt, Korruption steigt

Die Krise lässt grüßen: Moral sinkt, Korruption steigt 26. Juni 2009 Weltwirtschaftskrise und Schattenwirtschaft im Ländervergleich Die Krise lässt grüßen: Moral sinkt, Korruption steigt Professor Friedrich Schneider, international führender Experte für Weltwirtschaftskrise,

Mehr

Der Handwerker Bonus zur Pfusch - Bekämpfung und die Einstellung der ÖsterreicherInnen zum Pfusch

Der Handwerker Bonus zur Pfusch - Bekämpfung und die Einstellung der ÖsterreicherInnen zum Pfusch Prof. Dr. Friedrich Schneider Institut für Volkswirtschaftslehre Tel.: 0043-732-2468-8210, Johannes Kepler Universität Linz Fax: -8209 Altenbergerstraße 69 E-mail: friedrich.schneider@jku.at A-4040 Linz-Auhof

Mehr

Schwarzarbeit Gemeinsame Ermittlungsgruppe zur Bekämpfung der Schwarzarbeit der Kreise Ostholstein und Plön sowie der Stadt Neumünster

Schwarzarbeit Gemeinsame Ermittlungsgruppe zur Bekämpfung der Schwarzarbeit der Kreise Ostholstein und Plön sowie der Stadt Neumünster 2011 Gemeinsame Ermittlungsgruppe zur Bekämpfung der der Kreise Ostholstein und Plön sowie der Stadt Neumünster Volumen der Schattenwirtschaft Geschätztes Volumen der Schattenwirtschaft in Mrd. 380 360

Mehr

Schattenwirtschaft und illegale Beschäftigung in (Ober-)Österreich: Fluch oder Segen?

Schattenwirtschaft und illegale Beschäftigung in (Ober-)Österreich: Fluch oder Segen? Prof. Dr. Friedrich Schneider November 2002 Institut für Volkswirtschaftslehre C:\Studien\Pfusch\SchattIllegBeschOesterreich.doc Johannes Kepler Universität Linz Altenbergerstraße 69 A-4040 Linz-Auhof

Mehr

Der Einfluss der Erholung von der Wirtschaftskrise auf die Schattenwirtschaft in Deutschland und anderen OECD- Staaten: Ein (erneuter) Rückgang

Der Einfluss der Erholung von der Wirtschaftskrise auf die Schattenwirtschaft in Deutschland und anderen OECD- Staaten: Ein (erneuter) Rückgang O.Univ.-Prof. Dr. Dr. hc. mult. Friedrich Schneider Jänner 2011 Institut für Volkswirtschaftslehre Schatt_2011.doc Johannes Kepler Universität Linz A-4040 Linz-Auhof Tel.: 0043-70-2468-8210 Fax: 0043-70-2468-8209

Mehr

KURZFASSUNG. Eine Studie im Auftrag der. Sozialkasse des Berliner Baugewerbes

KURZFASSUNG. Eine Studie im Auftrag der. Sozialkasse des Berliner Baugewerbes Prof. Dr. Friedrich Schneider Institut für Volkswirtschaftslehre Johannes Kepler Universität Linz Erste Schätzungen der Größe der Schattenwirtschaft im allgemeinen und im Baubereich für die Bundesländer

Mehr

Entwicklung der Schattenwirtschaft 1975-2007 in Deutschland, Österreich und der Schweiz

Entwicklung der Schattenwirtschaft 1975-2007 in Deutschland, Österreich und der Schweiz Entwicklung der Schattenwirtschaft 1975-2007 in Deutschland, Österreich und der Schweiz Abbildung 1: Größe der Schattenwirtschaft in % des offziellen BIP in Deutschland, Österreich und der Schweiz (1975-2007)

Mehr

Die Entwicklung der Schattenwirtschaft in Deutschland von 2012 bis 2016: Allgemein und im Bau- und Handwerksbereich

Die Entwicklung der Schattenwirtschaft in Deutschland von 2012 bis 2016: Allgemein und im Bau- und Handwerksbereich Die Entwicklung der Schattenwirtschaft in Deutschland von 2012 bis 2016: Allgemein und im Bau- und Handwerksbereich Von Prof. Dr. Friedrich Schneider Johannes Kepler Universität Linz Im Auftrag der Bundesvereinigung

Mehr

Die Auswirkungen der Sozialpartnerschaft auf das Wirtschaftswachstum in kleinen offenen Volkswirtschaften Kurzversion

Die Auswirkungen der Sozialpartnerschaft auf das Wirtschaftswachstum in kleinen offenen Volkswirtschaften Kurzversion Prof. Dr. DDr.h.c. Friedrich Schneider Institut für Volkswirtschaftslehre Johannes Kepler Universität Linz A-4040 Linz-Auhof Die Auswirkungen der Sozialpartnerschaft auf das Wirtschaftswachstum in kleinen

Mehr

Global denken lokal handeln: Mehr landwirtschaftliche Produkte aus Österreich

Global denken lokal handeln: Mehr landwirtschaftliche Produkte aus Österreich Studie im Auftrag der Österreichischen Hagelversicherung: Global denken lokal handeln: Mehr landwirtschaftliche Produkte aus Österreich 14. Dezember 2016 www.gaw-mbh.at Univ.-Prof. Dr. Dr. h.c.mult. Friedrich

Mehr

VERGLEICH DER BAUWEISEN "MASSIVBAU" VS. "LEICHTBAU" HINSICHTLICH WIRTSCHAFTS- UND ARBEITSMARKTPOLITISCHER ASPEKTE

VERGLEICH DER BAUWEISEN MASSIVBAU VS. LEICHTBAU HINSICHTLICH WIRTSCHAFTS- UND ARBEITSMARKTPOLITISCHER ASPEKTE VERGLEICH DER BAUWEISEN "MASSIVBAU" VS. "LEICHTBAU" HINSICHTLICH WIRTSCHAFTS- UND ARBEITSMARKTPOLITISCHER ASPEKTE Eine volkswirtschaftlich-empirische Untersuchung für Niederösterreich Kurz-/Pressefassung

Mehr

Hintergrundinformationen zum Pressegespräch der Stiftung Marktwirtschaft. Guter Staat Böse Bürger? Schattenwirtschaft und Steuerhinterziehung

Hintergrundinformationen zum Pressegespräch der Stiftung Marktwirtschaft. Guter Staat Böse Bürger? Schattenwirtschaft und Steuerhinterziehung 1 Hintergrundinformationen zum Pressegespräch der Stiftung Marktwirtschaft Guter Staat Böse Bürger? Schattenwirtschaft und Steuerhinterziehung 1. Entwicklung der Schattenwirtschaft erneuter Anstieg in

Mehr

Rohstoff. Fiskalquote Datum:

Rohstoff. Fiskalquote Datum: Eidgenössisches Finanzdepartement EFD Eidgenössische Finanzverwaltung EFV Rohstoff Datum: 24.10.2012 Fiskalquote 2011 Die Fiskalquote ist die Summe aller Steuern und Sozialversicherungsabgaben im Verhältnis

Mehr

Schattenwirtschaft, Sozialbetrug und Korruption in Österreich: Wer gewinnt? Wer verliert? *)

Schattenwirtschaft, Sozialbetrug und Korruption in Österreich: Wer gewinnt? Wer verliert? *) August 2012 KorrPfuschSozialbetrug_2012.doc Schattenwirtschaft, Sozialbetrug und Korruption in Österreich: Wer gewinnt? Wer verliert? *) von Prof. Dr. Friedrich Schneider **) *) Eingeladener Vortrag beim

Mehr

1. wie hoch die Mehrwertsteuerausfälle wären, wenn man die Mehrwertsteuersätze für das Handwerk halbieren würde;

1. wie hoch die Mehrwertsteuerausfälle wären, wenn man die Mehrwertsteuersätze für das Handwerk halbieren würde; 14. Wahlperiode 24. 07. 2008 Antrag der Abg. Beate Fauser u. a. FDP/DVP und Stellungnahme des Finanzministeriums Mehrwertsteuerentlastung für das Handwerk Antrag Der Landtag wolle beschließen, die Landesregierung

Mehr

Gesamtfiskalische Kosten der Arbeitslosigkeit im Jahr 2014 in Deutschland

Gesamtfiskalische Kosten der Arbeitslosigkeit im Jahr 2014 in Deutschland Aktuelle Daten und Indikatoren Gesamtfiskalische Kosten der Arbeitslosigkeit im Jahr 2014 in Deutschland Februar 2016 Inhalt 1. In aller Kürze...2 2. Staatliche Ausgaben...2 3. Mindereinnahmen der öffentlichen

Mehr

III. 24 / Handelskammer Hamburg

III. 24 / Handelskammer Hamburg ARBEITSMARKT Die wirtschaftliche Entwicklung Hamburgs spiegelt sich auch im hiesigen Arbeitsmarkt wider. Mit Blick auf die letzten Jahrzehnte hat die Anzahl der Erwerbstätigen in Hamburg im Jahr 215 einen

Mehr

Schattenwirtschaft, Sozialbetrug und Steuerhinterziehung in Österreich: Wer verursacht wie viel?

Schattenwirtschaft, Sozialbetrug und Steuerhinterziehung in Österreich: Wer verursacht wie viel? 18. März 2013 PfuschSozialbetrugSteuerhint_2013.doc Überarbeitete Version Schattenwirtschaft, Sozialbetrug und Steuerhinterziehung in Österreich: Wer verursacht wie viel? von Prof. Dr. Friedrich Schneider*

Mehr

Gesamtfiskalische Kosten der Arbeitslosigkeit im Jahr 2015 in Deutschland

Gesamtfiskalische Kosten der Arbeitslosigkeit im Jahr 2015 in Deutschland Aktuelle Daten und Indikatoren Gesamtfiskalische Kosten der Arbeitslosigkeit im Jahr 2015 in Deutschland April 2017 Inhalt 1. In aller Kürze...2 2. Staatliche Ausgaben...2 3. Mindereinnahmen der öffentlichen

Mehr

Steuerhinterziehung und. Kapitalverbrechen? Erste Ergebnisse einer repräsentativen

Steuerhinterziehung und. Kapitalverbrechen? Erste Ergebnisse einer repräsentativen Prof. Dr. Dr.h.c.mult. Friedrich Schneider Institut für Volkswirtschaftslehre Johannes Kepler Universität i Linz A-4040 Linz-Auhof E-Mail: friedrich.schneider@jku.at Steuerhinterziehung und Schwarzarbeit

Mehr

Research Report Series 158/2013

Research Report Series 158/2013 Research Report Series 158/2013 KURZANALYSE DER F&E-AUSGABEN IN DEN BUNDESLÄNDERN FÜR DAS BERICHTSJAHR 2011 Raimund Kurzmann ISSN 2218-6441 AUSGEARBEITET IM RAHMEN VON WIBIS STEIERMARK Graz, 27. August

Mehr

Presse-/Präsentationsfassung. von o. Univ. Prof. Dr. DDr. h.c. Friedrich Schneider *) und Mag. Michael Holzberger **) Linz, am 26.

Presse-/Präsentationsfassung. von o. Univ. Prof. Dr. DDr. h.c. Friedrich Schneider *) und Mag. Michael Holzberger **) Linz, am 26. Die Bedeutung der Volkswirtschaften Slowakei, Slowenien, Tschechien und Ungarn für die (ober-)österreichische (Export-)Wirtschaft und den (ober-)österreichischen Arbeitsmarkt Presse-/Präsentationsfassung

Mehr

Rechtliche und ökonomische Aspekte der Schattenwirtschaft

Rechtliche und ökonomische Aspekte der Schattenwirtschaft Wirtschaft Sven Keller Rechtliche und ökonomische Aspekte der Schattenwirtschaft Diplomarbeit Rechtliche und ökonomische Aspekte der Schattenwirtschaft DIPLOMARBEIT zur Erlangung des Grades eines Diplombetriebswirt

Mehr

Konjunktur Wochenrückblick

Konjunktur Wochenrückblick Konjunktur Wochenrückblick 31. Oktober 04. November 2016 Übersicht Deutschland Arbeitslosenzahlen gehen weiter zurück Japan Industrieproduktion wächst langsamer als gedacht UK Einkaufsmanagerindex im Auf

Mehr

Thüringer Landesamt für Statistik

Thüringer Landesamt für Statistik Thüringer Landesamt für Statistik Pressemitteilung 073/2014 Erfurt, 28. März 2014 Verhaltenes Wirtschaftswachstum in Thüringen im Jahr 2013 Das Bruttoinlandsprodukt Thüringens, der Wert der in Thüringen

Mehr

Thüringer Landesamt für Statistik

Thüringer Landesamt für Statistik Thüringer Landesamt für Statistik Pressemitteilung 035/2011 Erfurt, 31. Januar 2011 Arbeitnehmerentgelt 2009: Steigerung der Lohnkosten kompensiert Beschäftigungsabbau Das in Thüringen geleistete Arbeitnehmerentgelt

Mehr

Schattenwirtschaft in Deutschland und Österreich: Fluch oder Segen? Prof. Dr. Friedrich Schneider 1

Schattenwirtschaft in Deutschland und Österreich: Fluch oder Segen? Prof. Dr. Friedrich Schneider 1 Schattenwirtschaft in Deutschland und Österreich: Fluch oder Segen? Praxis der Ökonomie SS 2008 1 Gliederung 1. Einleitung: Gründe für Schattenwirtschaft 2. Allgemeine und theoretische Grundlagen 3. Beschreibung

Mehr

Struktur und Verteilung der Steuereinnahmen

Struktur und Verteilung der Steuereinnahmen 1 von 7 16.11.2009 17:35 Das BMF Monatsbericht digital Monatsbericht digital Monatsbericht Juni 2009 Analysen und Berichte Struktur und Verteilung der Steuereinnahmen Langfristige Trends und aktuelle Entwicklungen

Mehr

JOHANNES KEPLER UNIVERSITÆT LINZ. Erstmals wieder steigende Schattenwirtschaft in Deutschland im Jahr 2007: Fluch oder Segen?

JOHANNES KEPLER UNIVERSITÆT LINZ. Erstmals wieder steigende Schattenwirtschaft in Deutschland im Jahr 2007: Fluch oder Segen? Prof. Dr. Friedrich Schneider Johannes Kepler Universität Linz Institut für Volkswirtschaftslehre Altenbergerstraße 69 A-4040 Linz-Auhof Tel.: 0043-732-2468-8210, Fax: -8209 E-mail: friedrich.schneider@jku.at

Mehr

Frankreich: Viel Arbeit für den Wahlsieger

Frankreich: Viel Arbeit für den Wahlsieger Informationen aus dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln Frankreich 13.04.2017 Lesezeit 4 Min. Frankreich: Viel Arbeit für den Wahlsieger Wen auch immer die Franzosen Anfang Mai zu ihrem neuen Staatsoberhaupt

Mehr

STATISTISCHES JAHRBUCH DER STADT ZÜRICH 2014

STATISTISCHES JAHRBUCH DER STADT ZÜRICH 2014 130 STATISTISCHES JAHRBUCH DER STADT ZÜRICH 2014 4 1 Volkswirtschaft 133 VOLKSWIRTSCHAFT 131 STATISTIK STADT ZÜRICH METHODEN Bruttoinlandprodukt Die Angaben über das Bruttoinlandprodukt (BIP) werden für

Mehr

Zunehmende Schwarzarbeit in Deutschland: eine wirtschafts- und staatspolitische Herausforderung?

Zunehmende Schwarzarbeit in Deutschland: eine wirtschafts- und staatspolitische Herausforderung? April 2000 Studien\Pfusch\Vortrag München Zunehmende Schwarzarbeit in Deutschland: eine wirtschafts und staatspolitische Herausforderung? von Friedrich Schneider 1) 1. Einleitung und Problemstellung In

Mehr

Thema Wirtschaft und Beschäftigung

Thema Wirtschaft und Beschäftigung Statistik-Monitoring Delmenhorst Thema Wirtschaft und Beschäftigung Fachdienst Stand: August 2016 1. Arbeitslosenzahl und -quote 20 Entwicklung der Arbeitslosenquote in der Stadt Delmenhorst nach Quartalen

Mehr

Allgemeine Volkswirtschaftslehre I

Allgemeine Volkswirtschaftslehre I Dipl.-WiWi Kai Kohler Wintersemester 2005/2006 Abteilung Wirtschaftspolitik Helmholtzstr. 20, Raum E 03 Tel. 0731 50 24264 UNIVERSITÄT DOCENDO CURANDO ULM SCIENDO Fakultät für Mathematik und Wirtschaftswissenschaften

Mehr

ZVEI-Benchmarking Die deutsche Elektroindustrie im europäischen Vergleich. August 2016 MARKT. Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie

ZVEI-Benchmarking Die deutsche Elektroindustrie im europäischen Vergleich. August 2016 MARKT. Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie ZVEI-Benchmarking Die deutsche Elektroindustrie im europäischen Vergleich August 2016 00 60 40 20 0 2005 2006 2007 20 MARKT Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie Impressum Die deutsche

Mehr

Rohstoff. Fiskalquote Datum 15. Dezember Fiskalquote 2009 und ihre Bestandteile im Zeitverlauf

Rohstoff. Fiskalquote Datum 15. Dezember Fiskalquote 2009 und ihre Bestandteile im Zeitverlauf Eidgenössisches Finanzdepartement EFD Rohstoff Datum 15. Dezember 2010 Fiskalquote 2009 Fiskalquote 2009 und ihre Bestandteile im Zeitverlauf Die Fiskalquote ist die Summe aller Steuern und Abgaben im

Mehr

von Friedrich Schneider* ) und Elisabeth Dreer** )

von Friedrich Schneider* ) und Elisabeth Dreer** ) August 2015 SUMMARY / Zusammenfassung Die Spielsaisonen 2012/13 und 2013/14 der OÖ Theater, inkl. Musiktheater Linz: Eine volkswirtschaftliche Analyse über die Wertschöpfung in Oberösterreich von Friedrich

Mehr

Kosten und Finanzierung des Gesundheitswesens 2014: Provisorische Zahlen. Gesundheitskosten steigen auf 71,2 Milliarden Franken

Kosten und Finanzierung des Gesundheitswesens 2014: Provisorische Zahlen. Gesundheitskosten steigen auf 71,2 Milliarden Franken Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Statistik BFS Medienmitteilung Sperrfrist: 21.04.2016, 9:15 14 Gesundheit Nr. 0350-1604-20 Kosten und Finanzierung des Gesundheitswesens : Provisorische

Mehr

Der Arbeitsmarkt im Dezember und Jahresrückblick 2016

Der Arbeitsmarkt im Dezember und Jahresrückblick 2016 Pressemitteilung Nr. 001 / 2017-03. Januar 2017 Der Arbeitsmarkt im Dezember und Jahresrückblick 2016 - Arbeitslosigkeit steigt zum Jahresende moderat - mehr als 1.000 Arbeitslose weniger als im Dezember

Mehr

Sozioökonomische und makroökonomische Effekte in Oberösterreich aufgrund der Zeitumstellung

Sozioökonomische und makroökonomische Effekte in Oberösterreich aufgrund der Zeitumstellung Sozioökonomische und makroökonomische Effekte in Oberösterreich aufgrund der Zeitumstellung o.univ.prof. Dr. Friedrich Schneider Dr. Robert Tichler Dr. in Christina Friedl Mag. Martin Baresch Pressekonferenz

Mehr

notwendigen Zusatzjobs und anderen Wundern am deutschen Arbeitsmarkt

notwendigen Zusatzjobs und anderen Wundern am deutschen Arbeitsmarkt . global news 3510 01-09-16: Von Schwarzarbeit, Mini- und notwendigen Zusatzjobs und anderen Wundern am deutschen Arbeitsmarkt Durch Schwarzarbeit in der sogenannten Schattenwirtschaft gehen Deutschland

Mehr

Soziales SOZIALE FOLGEN DER KRISE: Welche Auswirkungen der Finanz- und Wirtschaftskrise zeigen sich in Österreich?

Soziales SOZIALE FOLGEN DER KRISE: Welche Auswirkungen der Finanz- und Wirtschaftskrise zeigen sich in Österreich? Soziales SOZIALE FOLGEN DER KRISE: Welche Auswirkungen der Finanz- und Wirtschaftskrise zeigen sich in Österreich? Stand: September 2015 DIE AUSWIRKUNGEN DER WIRTSCHAFTS- KRISE: ENTWICKLUNGEN AM ARBEITS-

Mehr

Leichter Anstieg der Arbeitslosigkeit im Dezember

Leichter Anstieg der Arbeitslosigkeit im Dezember Pressemitteilung Nr. 001 / 2016 5. Januar 2016 Sperrfrist: 5.01.2016, 9.55 Uhr Leichter Anstieg der Arbeitslosigkeit im Dezember 38.507 Arbeitslose im Bezirk der Agentur für Arbeit Bremen-Bremerhaven /

Mehr

Einkommen, Inflation und Arbeitslosigkeit - Thema 2: Wichtige Volkswirtschaftliche Größen.

Einkommen, Inflation und Arbeitslosigkeit - Thema 2: Wichtige Volkswirtschaftliche Größen. Einkommen, Inflation und Arbeitslosigkeit - Thema 2: Wichtige Volkswirtschaftliche Größen. Mario Lackner JKU Linz, Abteilung für Wirtschaftspolitik. 19. März 2009 1. BIP BIP: Gesamtverkaufswert aller zum

Mehr

Wirtschaftsaussichten 2017

Wirtschaftsaussichten 2017 Wirtschaftsaussichten 2017 Prof. Dr. Karl-Werner Hansmann Universität Hamburg Vortrag beim RC Hamburg-Wandsbek am 9. Januar 2017 Prof. Dr. K.- W. Hansmann 1 Fazit des Vortrags Es ging uns noch nie so gut

Mehr

Steuerhinterziehung in Deutschland und Österreich

Steuerhinterziehung in Deutschland und Österreich Prof. Dr. DDr.h.c. Friedrich Schneider Department of Economics Johannes Kepler University of Linz A-4040 Linz-Auhof SteuerhinterziehungD_Oe2008.ppt E-mail: friedrich.schneider@jku.at Phone: 0043-732-2468-8210

Mehr

6,1 Mrd. Euro geknackt haben? 41,6 Mio. Menschen in Deutschland im August 2012 erwerbstätig waren und damit Personen mehr als 2011?

6,1 Mrd. Euro geknackt haben? 41,6 Mio. Menschen in Deutschland im August 2012 erwerbstätig waren und damit Personen mehr als 2011? In diesem Büchlein lassen wir die wichtigsten Fakten sprechen. Weitere interessante Zahlen und Informationen finden Sie im Internet unter www.fdp.de/wachstum V.i.S.d.P. FDP-Bundesgeschäftsstelle Reinhardtstraße

Mehr

FAMO Fachkräftemonitoring

FAMO Fachkräftemonitoring FAMO Fachkräftemonitoring Robert Hierländer, Klaus Nowotny: Das Arbeitskräfteangebot im irregulären Sektor. Ein Vergleich der CENTROPE-Regionen Wien und Bratislava-Trnava FAMO Ergebnispräsentationsworkshop

Mehr

Gesamtfiskalische Kosten der Arbeitslosigkeit im Jahr 2013 in Deutschland

Gesamtfiskalische Kosten der Arbeitslosigkeit im Jahr 2013 in Deutschland Aktuelle Daten und Indikatoren Gesamtfiskalische Kosten der Arbeitslosigkeit im Jahr 2013 in Deutschland Dezember 2014 Inhalt 1. In aller Kürze...2 2. Staatliche Ausgaben...2 3. Mindereinnahmen der öffentlichen

Mehr

Arbeit im Schatten. Theoretische und empirische Überlegungen über die Schattenwirtschaft

Arbeit im Schatten. Theoretische und empirische Überlegungen über die Schattenwirtschaft Arbeit im Schatten Theoretische und empirische Überlegungen über die Schattenwirtschaft Agenda 1. Definition 2. Ursachen der Schattenwirtschaft 3. Theoretische Erklärungsmodelle 4. Empirische Ergebnisse

Mehr

BIP, Inflation und Arbeitslosigkeit

BIP, Inflation und Arbeitslosigkeit BIP, Inflation und Arbeitslosigkeit IK Einkommen, Beschäftigung und Finanzmärkte (Einheit 2) Friedrich Sindermann JKU 15.03.2011 Friedrich Sindermann (JKU) BIP, Inflation und Arbeitslosigkeit 15.03.2011

Mehr

GAW. Regionalwirtschaftliche Bedeutung des Programms Ländliche Entwicklung Beschäftigungs-, Einkommens und Wertschöpfungseffekte

GAW. Regionalwirtschaftliche Bedeutung des Programms Ländliche Entwicklung Beschäftigungs-, Einkommens und Wertschöpfungseffekte GAW Gesellschaft für Angewandte Wirtschaftsforschung mbh Regionalwirtschaftliche Bedeutung des Programms Ländliche Entwicklung Beschäftigungs-, Einkommens und Wertschöpfungseffekte Kurzfassung, Oktober

Mehr

Köln Bonn Airport b.45,/6z/

Köln Bonn Airport b.45,/6z/ Köln Bonn Airport b.45,/6z/ (:1;Medien-Information 4:-+!b., G Köln, den 19. Mai 2008 Flughafen Köln/Bonn GmbH Postfach 98 01 20 D - 51129 Köln T + 49 (0) 22 03-40-40 65 F + 49 (0) 22 03-40-27 45 presse@koeln-bonn-airport.de

Mehr

Beschäftigungsentwicklung. Arbeitslosigkeit. Arbeitsmarktzahlen im Detail

Beschäftigungsentwicklung. Arbeitslosigkeit. Arbeitsmarktzahlen im Detail Arbeitsmarktservice Salzburg Landesgeschäftsstelle Arbeitsmarktzahlen im Detail Beschäftigungsentwicklung Die unselbständige Beschäftigung ist im ersten Quartal des Jahres 2013 im Bundesland Salzburg um

Mehr

Arbeitslose und Arbeitslosenquote

Arbeitslose und Arbeitslosenquote Arbeitslose und Arbeitslosenquote In absoluten In absoluten Zahlen Zahlen und und in in Prozent aller zivilen Erwerbspersonen, 1980 1980 bis 2013 bis 2013 in Mio. Westdeutschland Deutschland Prozent 6,0

Mehr

Tutorium Makroökonomie I. Blatt 6. Arbeitsmarkt, Okunsches Gesetz, AS AD Modell

Tutorium Makroökonomie I. Blatt 6. Arbeitsmarkt, Okunsches Gesetz, AS AD Modell Tutorium Makroökonomie I Blatt 6 Arbeitsmarkt, Okunsches Gesetz, AS AD Modell Aufgabe 1 (Multiple Choice: wahr/falsch) Betrachten Sie den Arbeitsmarkt einer Volkswirtschaft, auf dem die privaten Haushalte

Mehr

Konjunktur Wochenrückblick

Konjunktur Wochenrückblick Konjunktur Wochenrückblick 25. Juni 29. Juli 2016 Übersicht Deutschland ifo-geschäftsklimaindex nach Brexit-Votum leicht gesunken USA Verbrauchervertrauen sinkt minimal Italien Geschäftsklimaindex steigt

Mehr

Index (2000=100) Lohnkosten Arbeitsproduktivität Lohnstückkosten

Index (2000=100) Lohnkosten Arbeitsproduktivität Lohnstückkosten 6 Antje Bornträger Betrachtung ausgewählter wirtschaftlicher Kennziffern nach dem Personen-und Stundenkonzept Beider Berechnung mittels Erwerbstätigen werden ale Erwerbstätigen einbezogen,auch wenn diese

Mehr

Bericht des Schätzerkreises zur Entwicklung der Einnahmen und Ausgaben in der gesetzlichen Krankenversicherung für die Jahre 2016 und 2017

Bericht des Schätzerkreises zur Entwicklung der Einnahmen und Ausgaben in der gesetzlichen Krankenversicherung für die Jahre 2016 und 2017 Bericht des Schätzerkreises zur Entwicklung der Einnahmen und Ausgaben in der gesetzlichen Krankenversicherung für die Jahre 2016 und 2017 Gem. 220 Abs. 2 SGB V schätzt der beim Bundesversicherungsamt

Mehr

Wachstum und Außenwirtschaft. 1 Einführung. 1.1 Wachstum als wirtschaftspolitisches Ziel. 1.2 Stilisierte Fakten des Wachstumsprozesses

Wachstum und Außenwirtschaft. 1 Einführung. 1.1 Wachstum als wirtschaftspolitisches Ziel. 1.2 Stilisierte Fakten des Wachstumsprozesses Universität Ulm 89069 Ulm Germany Prof. Dr. Werner Smolny Institut für Wirtschaftspolitik Fakultät für Mathematik und Wirtschaftswissenschaften Ludwig-Erhard-Stiftungsprofessur Institutsdirektor Wintersemester

Mehr

Wintereinzug auf dem regionalen Arbeitsmarkt

Wintereinzug auf dem regionalen Arbeitsmarkt Pressemitteilung Nr. 002/ 2014-30.Januar 2014 Sperrfrist: Donnerstag, 30. Januar, 9:55 Uhr Wintereinzug auf dem regionalen Arbeitsmarkt Auch auf dem regionalen Arbeitsmarkt macht sich der Winter nun deutlich

Mehr

Antwort. Deutscher Bundestag Drucksache 16/ der Bundesregierung

Antwort. Deutscher Bundestag Drucksache 16/ der Bundesregierung Deutscher Bundestag Drucksache 16/12248 16. Wahlperiode 13. 03. 2009 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Dr. Barbara Höll, Werner Dreibus, Ulla Lötzer, weiterer Abgeordneter

Mehr

Zukunftsweisendes Personalmanagement

Zukunftsweisendes Personalmanagement Ehrhard Flato Silke Reinbold-Scheible Zukunftsweisendes Personalmanagement Herausforderung demografischer Wandel Fachkräfte gewinnen Talente halten Erfahrung nutzen 3 1 Fakten zur demografischen Entwicklung

Mehr

Wachstum und Außenwirtschaft. 1 Einführung. 1.1 Wachstum als wirtschaftspolitisches Ziel. 1.2 Stilisierte Fakten des Wachstumsprozesses

Wachstum und Außenwirtschaft. 1 Einführung. 1.1 Wachstum als wirtschaftspolitisches Ziel. 1.2 Stilisierte Fakten des Wachstumsprozesses Universität Ulm 8909 Ulm Germany Prof. Dr. Werner Smolny Institut für Wirtschaftspolitik Fakultät für Mathematik und Wirtschaftswissenschaften Ludwig-Erhard-Stiftungsprofessur Institutsdirektor Wintersemester

Mehr

Maturaaufgaben. Aufgabe 1

Maturaaufgaben. Aufgabe 1 Eva Kovacs (0704419) Maturaaufgaben Aufgabe 1 Thema: Bevölkerungsentwicklung und Arbeitsmarkt in Österreich Im Jahr 2011 erreichte die Zahl der auf der Welt lebenden Menschen die sieben Milliarden Marke.

Mehr

Investitionen der Unternehmen in Österreich: konjunkturelle Schwäche oder strukturelle Probleme?

Investitionen der Unternehmen in Österreich: konjunkturelle Schwäche oder strukturelle Probleme? Investitionen der Unternehmen in Österreich: konjunkturelle Schwäche oder strukturelle Probleme? Volkswirtschaftliche Bedeutung der Investitionen Erhöhen den Kapitalstock und verbessern die Arbeitsproduktivität

Mehr

Übung 2 - Teil 1. Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung. 1 Konzept der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung. 2 Übungsfragen zur VGR

Übung 2 - Teil 1. Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung. 1 Konzept der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung. 2 Übungsfragen zur VGR Universität Ulm 89069 Ulm Germany Dipl.-WiWi Sabrina Böck Institut für Wirtschaftspolitik Fakultät für Mathematik und Wirtschaftswissenschaften Ludwig-Erhard-Stiftungsprofessur Wintersemester 2008/2009

Mehr

Der Arbeitsmarkt im Februar 2016

Der Arbeitsmarkt im Februar 2016 Pressemitteilung Nr. 021 / 2016-01. März 2016 Der Arbeitsmarkt im Februar 2016 - Arbeitslosigkeit seit Januar unverändert - über eintausend Arbeitslose weniger als im Winter 2015 - Suche nach Arbeitskräften

Mehr

Bildung auf einen Blick. Rede der Staatssekretärin Cornelia Quennet-Thielen

Bildung auf einen Blick. Rede der Staatssekretärin Cornelia Quennet-Thielen Bildung auf einen Blick Rede der Staatssekretärin Cornelia Quennet-Thielen anlässlich der Pressekonferenz zu Bildung auf einen Blick am 11. September 2012 in der Bundespressekonferenz Berlin Es gilt das

Mehr

STATISTIK AKTUELL DER ARBEITSMARKT IM JAHR 2015

STATISTIK AKTUELL DER ARBEITSMARKT IM JAHR 2015 Stadt Karlsruhe Amt für Stadtentwicklung Statistikstelle STATISTIK AKTUELL DER ARBEITSMARKT IM JAHR 2015 Arbeitslosenzahl um 3,5 Prozent gestiegen 2 STATISTIK AKTUELL DER ARBEITSMARKT IM JAHR 2015 IMPRESSUM

Mehr

Nachhaltiges Wachstum

Nachhaltiges Wachstum Nachhaltiges Wachstum Prof. Dr. Michael von Hauff TU Kaiserslautern Tagung des MISEREOR-Unternehmerforums 17. April 2015, Bonn 05.05.2015 1 Inhalt 1. Messung von Wachstum 2. Unterschiedliche Positionen

Mehr

***MITTEILUNG*** Steuerreform bei historisch hoher Abgabenbelastung von Einkommen

***MITTEILUNG*** Steuerreform bei historisch hoher Abgabenbelastung von Einkommen Montag, 18. Mai 2015 Steuerreform bei historisch hoher Abgabenbelastung von Einkommen EcoAustria hat die Entwicklung der Abgabenbelastung auf (Lohn-)Einkommen für verschiedene Einkommenshöhen analysiert.

Mehr

Das Allgäu in Zahlen

Das Allgäu in Zahlen Das Allgäu in Zahlen Quelle (sofern nicht im Einzelfall anders angegeben): Eigene Darstellungen und Berechnungen der Allgäu GmbH auf Basis der von den statistischen Ämtern des Bundes und der Länder zur

Mehr

Arbeitslosigkeit nach der Finanz- und Wirtschaftskrise (Teil 1)

Arbeitslosigkeit nach der Finanz- und Wirtschaftskrise (Teil 1) (Teil 1) Ausgewählte europäische Staaten, im Jahr 2010 und Veränderung der Spanien 2010 20,1 77,9 Estland 16,9 207,3 Slowakei Irland 13,7 14,4 117,5 51,6 Griechenland Portugal 12,0 12,6 41,2 63,6 Türkei

Mehr

Pressemitteilung. Nr. 066 / 2013 vom Sperrfrist: Mittwoch, :00 Uhr

Pressemitteilung. Nr. 066 / 2013 vom Sperrfrist: Mittwoch, :00 Uhr Pressemitteilung Nr. 066 / 2013 vom 31.07.2013 Sperrfrist: Mittwoch, 31.07.2013 10:00 Uhr Arbeitsmarktbericht für die Region Ostbrandenburg mit Detailinformationen für die kreisfreie Stadt Frankfurt (Oder)

Mehr

Gesamtwirtschaftliche Entwicklung

Gesamtwirtschaftliche Entwicklung Gesamtwirtschaftliche Entwicklung In Mecklenburg-Vorpommern entstand im Jahr 2009 eine volkswirtschaftliche Gesamtleistung von 35 229 Millionen EUR, das entsprach 1,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts

Mehr

PRESSEMITTEILUNG INTERNATIONALE INSTITUTIONEN VERÖFFENTLICHEN DATEN ZUM BIP DER G20: VERLANGSAMUNG DES BIP-WACHSTUMS DER G20 AUF 0,7 %

PRESSEMITTEILUNG INTERNATIONALE INSTITUTIONEN VERÖFFENTLICHEN DATEN ZUM BIP DER G20: VERLANGSAMUNG DES BIP-WACHSTUMS DER G20 AUF 0,7 % 14. März 2012 PRESSEMITTEILUNG INTERNATIONALE INSTITUTIONEN VERÖFFENTLICHEN DATEN ZUM BIP DER G20: VERLANGSAMUNG DES BIP-WACHSTUMS DER G20 AUF 0,7 % IM VIERTEN QUARTAL 2011 Das vierteljährliche Wachstum

Mehr

Der Vergleich der Region Vorarlberg im internationalen Benchmarking: Wo stehen wir heute?

Der Vergleich der Region Vorarlberg im internationalen Benchmarking: Wo stehen wir heute? Der Vergleich der Region Vorarlberg im internationalen Benchmarking: Wo stehen wir heute? o. Univ.-Prof. Dr. Dr.h.c.mult. Friedrich Schneider *) *) Ordentlicher Universitätsprofessor, Institut für Volkswirtschaftslehre,

Mehr

Finanzwissenschaft II Schattenwirtschaft und Steuerhinterziehung

Finanzwissenschaft II Schattenwirtschaft und Steuerhinterziehung Finanzwissenschaft II Schattenwirtschaft und Steuerhinterziehung Vorlesung an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg WS 2007/2008 Prof. Dr. Lars P. Feld Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, Universität

Mehr

IK Einkommen, Inflation und Arbeitslosigkeit. Thema 02: BIP, Inflationsrate und Arbeitslosenquote

IK Einkommen, Inflation und Arbeitslosigkeit. Thema 02: BIP, Inflationsrate und Arbeitslosenquote IK Einkommen, Inflation und Arbeitslosigkeit Thema 02: BIP, Inflationsrate und Arbeitslosenquote Was Sie bereits wissen sollten... Berechnung des BIP, Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung. Konjunktur vs.

Mehr

Wien: Eine reiche Stadt wächst

Wien: Eine reiche Stadt wächst Wien: Eine reiche Stadt wächst Herausforderungen für Wirtschaft und Arbeitsmarkt Markus Marterbauer AK Wien, Wirtschaftswissenschaft und Statistik 23. April 2014 Euro Wien: Hohes Einkommensniveau 50.000

Mehr

4,74 18,9% Euro. Milliarden. Milliarden. Euro. Wir haben. Schwarz-Gelb hat den Rentenbeitragssatz auf. gesenkt.

4,74 18,9% Euro. Milliarden. Milliarden. Euro. Wir haben. Schwarz-Gelb hat den Rentenbeitragssatz auf. gesenkt. In diesem Büchlein lassen wir die wichtigsten Fakten sprechen. Weitere interessante Zahlen und Informationen finden Sie im Internet unter www.fdp.de V.i.S.d.P. FDP-Bundesgeschäftsstelle Reinhardtstraße

Mehr

3. Beschäftigung und Arbeitsmarkt

3. Beschäftigung und Arbeitsmarkt Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte 3. Beschäftigung und Arbeitsmarkt 3.1 Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte 2007 * Veränderung 2007-2010 in % 2010 * Veränderung 2010-2014 in % 2014 * Alb-Donau-Kreis

Mehr

Verteilung, Arbeitslosigkeit und Arbeitszeit

Verteilung, Arbeitslosigkeit und Arbeitszeit Konferenz Unsere Arbeit. Unsere Zeit Linz, 16. Januar 2017 Verteilung, Arbeitslosigkeit und Arbeitszeit Prof. Dr. Heiner Flassbeck www.makroskop.eu 1980 1981 1982 1983 1984 1985 1986 1987 1988 1989 1990

Mehr

S O Z I A L B U D G E T

S O Z I A L B U D G E T S O Z I A L B U D G E T 2 0 1 3 I n h a l t Seite Hauptergebnisse 2013... 6 Zeitreihen - Sozialleistungen insgesamt 1960 bis 2013 (Tabelle I-1)... 8 - Leistungen nach Institutionen 1991 bis 2013 (Tabelle

Mehr

Schattenwirtschaft Am Staat vorbei GO AHEAD! Business summit

Schattenwirtschaft Am Staat vorbei GO AHEAD! Business summit Schattenwirtschaft Am Staat vorbei GO AHEAD! Business summit Dr. Christoph Schneider Abteilungsleiter I Stabsabteilung Wirtschaftspolitik Wirtschaftskammer Österreich Schattenwirtschaft: was ist das? >underground,

Mehr

Prof. Dr. Friedrich Schneider 27. Februar 2013 Johannes Kepler Universität Linz

Prof. Dr. Friedrich Schneider 27. Februar 2013 Johannes Kepler Universität Linz Prof. Dr. Friedrich Schneider 27. Februar 2013 Johannes Kepler Universität Linz Pfusch_2013.doc Institut für Volkswirtschaftslehre Altenbergerstraße 69 A-4040 Linz-Auhof Tel.: 0043-732-2468-8210, Fax:

Mehr

Bericht des Schätzerkreises zur Entwicklung der Einnahmen und Ausgaben in der gesetzlichen Krankenversicherung für die Jahre 2011 und 2012

Bericht des Schätzerkreises zur Entwicklung der Einnahmen und Ausgaben in der gesetzlichen Krankenversicherung für die Jahre 2011 und 2012 Bericht des Schätzerkreises zur Entwicklung der Einnahmen und Ausgaben in der gesetzlichen Krankenversicherung für die Jahre 2011 und 2012 Gem. 220 Abs. 2 SGB V schätzt der beim Bundesversicherungsamt

Mehr