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1 Spar-u.Kredit-Bank eg Kompetent und nah! SKB-Info 05/2011 Hauptstelle: Gemünden Zweigstellen: Rosenthal - Wohra - Haina - Dodenhausen Unser Engagement in der Region! SKB-Info 31. Ausgabe 05/2011 Beiträge Allgemeine wirtschaftliche Entwicklung... 2 Entwicklung der Kreditgenossenschaften... 3 in 2010 Entwicklung der SKB... 3 Personalien der SKB Dagmar Trenkler feiert 10-jähriges... 5 Dienstjubiläum Neue Mitarbeiterin der Bausparkasse... 6 Schwäbisch Hall AG Ausbildung zur Bankkauffrau /... 6 zum Bankkaufmann Auszubildende der SKB in der... 6 Cornelia Funke Schule SKB spendet an die Kindertanzgruppe... 7 Dance-Kids des TSV Gemünden Frau Hannelore Seibert gewinnt 250 Euro... 7 SKB spendet 1250,00 Euro für neue... 8 Trainingsanzüge SKB Exklusiv, unser... 8 Mitglieder-Mehrwertprogramm Sommerzeit ist Reisezeit... 9 Unsere Empfehlungen für Ihre Geldanlage... 9 VR-Go Fahrt Immobilienangebote Öffnungszeiten Impressum

2 Entwicklung der Gesamtwirtschaft in 2010 Die wirtschaftliche Entwicklung Deutschlands war im Jahr 2010 von einem kräftigen Konjunkturaufschwung geprägt. Das Bruttoinlandsprodukt nahm nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes preisbereinigt um 3,6 Prozent zu und damit so stark wie noch nie seit der Wiedervereinigung. Mit diesem Zuwachs hat die deutsche Wirtschaft einen großen Teil des Einbruchs vom Winterhalbjahr 2008/2009 wieder wettgemacht. Die konjunkturelle Erholung hat zudem seit Jahresbeginn an Breite gewonnen. Sie wurde, anderes als im Vorjahr, nicht mehr allein von einem Anstieg der Exporte und der staatlichen Konsumausgaben getrieben, auch die privaten Konsumausgaben und die Bruttoanlageinvestitionen legten spürbar zu. Staat mit Rekorddefizit Der Staatsektor hat im Jahr 2010 nach vorläufigen Angaben seine Ausgaben um 2,2 Prozent erhöht. Sie sind damit deutlich stärker expandiert als die Staatseinnahmen, die um 0,9 Prozent stiegen. Während Bund, Länder und Gemeinden im Vorjahresvergleich ihr Finanzierungsdefizit nochmals erhöhten, war bei den Sozialversicherungen ein kleiner Überschuss zu verzeichnen. Insgesamt schloss der Staat das Jahr mit einem Rekorddefizit von 88,6 Milliarden Euro ab. Das Maastricht-Kriterium zur Neuverschuldung wurde mit einer Defizitquote von 3,5 Prozent verfehlt. Arbeitsmarktlage hat sich verbessert Preisbereinigtes Wirtschaftswachstum in Deutschland Veränderung gg. Vj. in Prozent Wachstumsbeiträge in Prozentpunkten Konsumausgaben 0,5 0,9 0,4 0,7 Private Konsumausgaben -0,2 0,5-0,1 0,3 Konsumausgaben des Staates 2,9 2,2 0,5 0,4 Bruttoanlageinvestitionen -10,1 5,5-1,9 1.0 Ausrüstungsinvestitionen -22,6 9,4-1,8 0,6 Bauinvestitionen -1,5 2,8-0,1 0,3 Sonstige Anlagen 5,6 6,4 0,1 0,1 Vorratsveränderungen ,3 0,8 Inländische Verwendung -1,9 2,6-1,8 2,5 Exporte -14,3 14,2-6,8 5,8 Importe -9,4 13,0 3,9-4,7 Außenbeitrag ,9 1,1 Bruttoinlandsprodukt (BIP) -4,7 3,6-4,7 3,6 Der Arbeitsmarkt konnte 2010 von der starken Konjunktur profitieren. Die Zahl der Erwerbstätigen und der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten nahm zu. Spiegelbildlich zum Beschäftigungsaufbau ist die Arbeitslosenzahl gesunken und mit zunehmender Kapazitätsauslastung ging auch die Zahl der Kurzarbeiter deutlich zurück. Minijobs verloren weiter an Bedeutung. Im Jahresdurchschnitt 2010 ist die Zahl der Erwerbstätigen um 0,5 Prozent auf 40,48 Millionen Personen gestiegen und erreichte damit einen neuen Höchststand. Die Arbeitslosenzahl lag nach vorläufigen Angaben der Bundesagentur für Arbeit im Jahresdurchschnitt bei 3,24 Millionen und damit auf dem niedrigsten Stand seit Die Arbeitslosenquote nahm von 8,2 Prozent in 2009 auf 7, 7 Prozent in 2010 ab. Neben der positiven gesamtwirtschaftlichen Entwicklung war hierfür auch der Rückgang des Erwerbspersonenpotenzials infolge des demographischen Wandels verantwortlich. Verbraucherpreise haben moderat angezogen Im Gefolge des Aufschwungs haben die Verbraucherpreise etwas angezogen. Die monatlichen Verlaufsraten zeigten einen steigenden Trend. Im Durchschnitt des Jahres 2010 lagen die Verbraucherpreise um 1,1 Prozent über dem Vorjahresniveau. Der Anstieg wurde dabei vor allem durch Preiserhöhungen bei leichtem Heizöl und Kraftstoffen sowie Obst und Gemüse bestimmt. 2. Finanzmarkt Zu Beginn des Jahres 2010 begann die EZB wie angekündigt mit der allmählichen Rückführung der geldpolitischen Sondermaßnahmen. Die Zuspitzung der Krise um die hochverschuldeten GIPS- Staaten (Griechenland, Irland, Portugal und Spanien) veranlasste die europäischen Währungshüter dann allerdings Quelle: Statistisches Bundesamt im Mai, den geplanten Ausstieg aus der Politik des billigen Geldes wieder auszusetzen und zusätzliche geldpolitische Sondermaßnahmen zu verabschieden. Erstmals in ihrer Geschichte kaufte die europäische Notenbank systematisch Anleihen Griechenlands und anderer GIPSStaaten, um die Funktion der Märkte für Anleihen dieser Staaten aufrecht zu erhalten. Die Aufkäufe erreichten ein hohes Niveau, blieben dabei aber noch weit hinter den Volumina der Aufkaufprogramme der Federal Reserve oder der Bank of England zurück. Im Umfeld niedriger Inflationsrisiken und einer sich moderat erholenden Konjunktur im Euro-Raum blieb der Leitzins über das ganze Jahr hinweg erwartungsgemäß auf seinem Rekordtief von 1 Prozent. Im Jahr zwei nach der Lehman-Pleite haben Aktienmärkte weltweit ihre Gewinne ausbauen können. Der DAX konnte dabei besonders auftrumpfen. Ende September konnte sich der DAX von der 6.000er-Marke abkoppeln. Und im vierten Quartal massiv zulegen, was ihn zeitweise über die Marke von Punkten steigen ließ. In 2010 stieg der DAX um 16,1 Prozent. Damit fiel das Kurswachstum an der deutschen Börse deutlich kräftiger aus als an den anderen großen Finanzplätzen. 2

3 Entwicklung der Kreditgenossenschaften im Jahr 2010 Die Volksbanken und Raiffeisenbanken, Sparda-Banken, PSD Banken und sonstigen Kreditgenossenschaften in Deutschland wiesen im Jahr 2010 eine sehr positive Geschäftsentwicklung auf. Insgesamt stiegen die bilanziellen Kundeneinlagen der Kreditgenossenschaften auf knapp 507 Milliarden Euro, die Kundenkredite auf 406 Milliarden Euro. Die addierte Bilanzsumme der Kreditgenossenschaften nahm um 16 Milliarden Euro auf 707 Milliarden Euro zu. Die Attraktivität der Kreditgenossenschaften zeigte sich auch in der starken Zunahme der Mitglieder um auf 16,7 Millionen. Einlagenentwicklung ungebrochen hoch Insbesondere die Einlagenentwicklung war im Jahr 2010 nach wie vor von den Auswirkungen der Finanzmarktkrise geprägt. Der Sicherheitsgedanke war und ist bei den Kunden zu Recht ein bedeutender Faktor bei der Geldanlage und bescherte den Kreditgenossenschaften weiterhin hohe Einlagenzuflüsse. Kreditwachstum mit deutlichem Plus Über alle Kundengruppen hinweg stiegen die Kreditbestände der Volksbanken und Raiffeisenbanken im Jahr 2010 kontinuierlich und zugleich stärker als bei anderen Bankengruppen an. Der prozentuale Zuwachs im Kreditgeschäft von 4,1 Prozent (oder etwas mehr als 16 Milliarden Euro) war der höchste seit über zehn Jahren. Die Genossenschaftsbanken haben damit wesentlich dazu beigetragen, dass es in Deutschland zu keiner Kreditklemme gekommen ist. Kapitalausstattung angemessen/steigende Bilanzsumme Die Kreditgenossenschaften zeichnen sich vor allem durch eine hohe Kontinuität ihrer Bilanzstruktur und Kapitalbasis aus. Bilanzsumme und Eigenkapital wachsen stetig und im Gleichlauf. Mit der seit langem konstant bleibenden Eigenkapitalquote berechnet als bilanzielles Eigenkapital im Verhältnis zur Bilanzsumme in Höhe von 5,1 Prozent verfügen die Kreditgenossenschaften über ausreichende Wachstumsspielräume. Die Volksbanken und Raiffeisenbanken sind mit Eigenkapital und Liquidität gut ausgestattet, um ihr Kreditvolumen auch zukünftig weiter zu steigern sowie den gesetzlichen Verschärfungen gerecht zu werden. Leicht geringere Fusionstätigkeit Der seit Jahren anhaltende Konsolidierungsprozess unter den Volksbanken und Raiffeisenbanken hat sich gegenüber den Vorjahren wieder leicht verlangsamt. Im Jahresverlauf ist die Zahl der Kreditgenossenschaften um 18 Institute (1,6 Prozent) auf nunmehr Banken gesunken (Stand 31. Dezember 2010). Die Rückgänge in der genossenschaftlichen FinanzGruppe basierten ausschließlich auf Fusionen. Dadurch erhöhte sich die durchschnittliche Bilanzsumme je Institut auf mehr als 620 Millionen Euro. Die Spannweite bei den Bilanzsummen reicht unter den Kreditgenossenschaften von 14 Millionen Euro für die kleinste bis zu mehr als 39 Milliarden Euro für die größte Kreditgenossenschaft. Engmaschiges Bankstellennetz Die regionalen Bankenfusionen hatten keinen nennenswerten Einfluss auf die Anzahl der personenbesetzten Bankstellen, die den Kunden vor Ort für ihre Bankgeschäfte und ihre Fragen rund ums Geld flächendeckend zur Verfügung standen. Die Zahl der Bankstellen aller Volksbanken und Raiffeisenbanken (= Zweigstellen plus Hauptstellen) belief sich Ende 2010 auf neue Mitglieder Das stabile und solide Geschäftsmodell der Kreditgenossenschaften wird auch von neuen Kunden und Mitgliedern stark nachgefragt: Die Mitgliederzahlen der Volksbanken und Raiffeisenbanken steigen weiter, was darauf hindeutet, dass der Zuspruch zu Kreditgenossenschaften ungebrochen ist. Ende 2010 konnten die Volksbanken und Raiffeisenbanken 16,7 Millionen Personen und Unternehmen zu ihren Mitgliedern zählen. Das sind gut Mitglieder und damit 1,8 Prozent mehr als im Vorjahr. Die Zahl der Mitglieder ist damit fast doppelt so hoch wie die Zahl der Aktionäre und Fondsbesitzer in Deutschland (8,6 Millionen). Entwicklung der Spar u.kredit Bank eg in 2010 Die seit Jahren anhaltende positive Entwicklung unserer Bilanzsumme hat sich auch in 2010 fortgesetzt. So konnten wir einen Zuwachs der Bilanzsumme um 4,5 % oder verzeichnen. Auf der Aktivseite konnten wir unsere Kundenforderungen im Wesentlichen auf Grund der hohen Nachfrage nach Photovoltaikfinanzierungen ausbauen. Ferner war es uns möglich die auf der Passivseite zugeflossenen Kundengelder zum Ausbau unserer eigenen liquiden Mittel insbesondere in Form von Wertpapieranlagen zu nutzen. Der erneute Zuwachs bei den Kundengeldern zeigt das ungebrochene Vertrauen unserer Kunden nach der Finanzmarktkrise in die Sicherheit einer regional tätigen Genossenschaftsbank. 3

4 Berichtsjahr 2009 Bilanzsumme Betreutes Kundenvolumen Aktivgeschäft Berichtsjahr 2009 Kundenforderungen Wertpapieranlagen Forderungen an Banken Passivgeschäft Berichtsjahr 2009 Bankrefinanzierungen Kundengelder davon Spareinlagen Termin- oder Sichteinlagen Ein angemessenes haftendes Eigenkapital, auch als Bezugsgröße für eine Reihe von Aufsichtsnormen, bildet neben einer stets ausreichenden Liquidität die unverzichtbare Grundlage einer soliden Geschäftspolitik. Die von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht nach den Bestimmun- Eigenmittel Berichtsjahr 2009 Eigenkapital laut Bilanz Haftendes Eigenkapital Ertragslage unserer Bank Die wesentlichen Erfolgskomponenten der Genossenschaft haben sich wie folgt entwickelt: Erfolgskomponenten Berichtsjahr 2009 Zinsüberschuss Provisionsüberschuss Verwaltungsaufwendungen a) Personalaufwendungen b) andere Verwaltungsaufwendungen Betriebsergebnis vor Bewertung Bewertungsergebnis Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit Steueraufwand Jahresüberschuss Unser Betriebsergebnis vor Bewertung liegt deutlich über dem Niveau des vorangegangenen Geschäftsjahres, das von Sonderfaktoren beeinflusst war. Details ergeben sich aus den Einzelpositionen. gen des Kreditwesengesetztes (KWG) aufgestellten Anforderungen über die Eigenmittelaus stattung wurden von uns im Geschäftsjahr 2010 gut eingehalten. Nach unserer Unternehmensplanung ist von einer Einhaltung der Anforderungen auch zukünftig auszugehen. Der Zinsüberschuss konnte auf Grund der Bilanzsummensteigerung ausgeweitet werden. Der Provisionsüberschuss aus dem Dienstleistungsgeschäft konnte gehalten werden. Der Personalaufwand ermäßigt sich wieder auf das Niveau der Jahre 2008 und früher, da im Personalaufwand 2009 ein Sonderfaktor enthalten war, welcher in der Höhe als einmalig zu bezeichnen ist. Die anderen Verwaltungsaufwendungen wuchsen demgegenüber um 68, was im Wesentlichen auf Renovierungsmaßnahmen der Geschäfts stelle Rosenthal sowie auf überdurchschnittliche Aufwendungen für Schulungs- und Fortbildungsmaßnahmen unserer Mitarbeiter begründet ist. Das Bewertungsergebnis des Berichtsjahres beinhaltet im Wesentlichen Zuführungen zu Wertberichtigungen auf notleidende Kundenforderungen sowie Bewertungskorrekturen bei eigenen Wertpapieren. Im Vorjahr konnten demgegenüber erhebliche Abwertungen bei eigenen Wertpapieren wegen der Finanzmarktkrise des Jahres 2008 rückgängig gemacht werden. Somit waren nennenswerte Zuschreibungen im Bewertungsergebnis möglich. Aus diesem Grund fällt das Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit in 2010 deutlich geringer als im Vorjahr aus. Darüber hinaus waren einmalige Belastungen von rd. 150 aus der erstmaligen Bilanzierung nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz zu verkraften, so dass der Jahresüberschuss von 275 deutlich unter dem des Jahres 2009 liegt. Personal und Sozialbereich Der Personalbestand der Bank ist seit Jahren weitgehend unverändert. Im betriebswirtschaftlichen Durchschnitt wurden im letzten Jahr 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einschließlich der Vorstandsmitglieder und einem Prokuristen sowie zusätzlich sechs Auszubildende in unserem Unternehmen beschäftigt. Darüber hinaus haben wir eine Jahrespraktikantin eingestellt. Zum Ende des Geschäftsjahres befand sich noch ein Mitarbeiter in der aktiven Phase der Altersteilzeit. Weitere sieben Mitarbeiter befinden sich bereits in der passiven Phase der Altersteilzeit und scheiden in den Jahren bis 2013 aus. Der erforderlichen Aus- und Fortbildung in unserem Betrieb haben wir uns auch im abgelaufenen Jahr gestellt. Die Aufwendungen für Fortbildungsmaßnahmen unserer Mitarbeiter haben wir 4

5 erneut ausgeweitet. Sie sind seit Jahren auf einem überdurchschnittlichen und hohen Niveau. Eine weitere Intensivierung im Bereich der EDV-technischen Fortbildung und in der Servicequalität wird in den nächsten Jahren im Rahmen der kontinuierlichen Personalentwicklung fortgesetzt. Die insgesamt niedrige Fluktuationsrate und die hohe Leistungsbereitschaft sind Ausdruck und Garant für ein gesundes Betriebsklima. Hierzu tragen unverändert unsere außertariflichen Leistungen, wie z.b. die zusätzliche Altersversorgung und leistungsbezogene Gehaltsbestandteile bei. Voraussichtliche Entwicklung Aufgrund der allgemeinen leichten konjunkturellen Erholung in Deutschland erwarten wir wieder ein leichtes Wachstum der durchschnittlichen Bilanzsumme. die zunehmende Zahl von grenzüberschreitenden Fusionen in der Kreditwirtschaft dürfte sich dieser Trend noch verstärken. In Folge der staatlichen Stützung von Banken mit größerer Risikoneigung wird der Konkurrenzdruck gegenüber den in der Region verwurzelten Genossenschaftsbanken mit ihrer nachhaltigen Geschäftspolitik ebenfalls erhöht. Durch die Zentralisierung von betrieblichen Abläufen sowie durch weiter Personalien der SKB zunehmenden Einsatz von unterstützenden IT-Technologien haben wir in den letzten Jahren erhebliche Kostensenkungspotentiale genutzt, um die Wettbewerbsfähigkeit langfristig zu sichern. Diesen Weg werden wir weiter fortsetzen. Bei konsequentem Kostenmanagement streben wir in den kommenden Jahren leicht steigende Betriebsergebnisse und eine weiter solide Eigenmittelausstattung an. Dagmar Trenkler feiert 10-jähriges Dienstjubiläum Im Bereich der Forderungen an Kunden sind wir von regionalen Gegebenheiten, z.b. der Ausweisung von Baugebieten oder der Investitionsneigung unserer Firmenkunden abhängig. Wir gehen hier weiter von einem moderaten Wachstum aus, wobei die in 2010 maßgebliche Nachfrage von Finanzierungen für erneuerbare Energieprojekte in 2011 deutlich abnehmen wird. Die Entwicklung der bilanzwirksamen Kundeneinlagen schätzen wir - trotz des Zuwachses im Berichtsjahr aufgrund des verstärkten Sicherheitsdenkens der Kunden - für die nächsten Jahre stagnierend ein. Einhergehend erwarten wir höhere Refinanzierungskosten und eine sich ermäßigende Zinsspanne, aber auch tendenziell leicht steigende Provisionsergebnisse. Der Markt für Bank- und Finanzdienstleistungen befindet sich weiter im Umbruch, einhergehend mit Margenverlusten und zunehmendem Kostendruck. Auch die weiter anhaltende staatliche Regulierungsflut, die insbesondere die genossenschaftliche Bankengruppe mit vergleichsweise kleineren Einheiten massiv belastet, übt hier immer stärkeren Druck aus. Durch die internationale Liberalisierung der Kapitalmärkte und Frau Dagmar Trenkler aus Wohratal ist seit 10 Jahren bei der Spar-u.Kredit- Bank eg tätig. Frau Trenkler hat in 1998 die Ausbildung zur Bankkauffrau in unserem Hause begonnen. Nach dem erfolgreichen Abschluss ihrer Ausbildung im Januar 2001 wurde sie in das Angestelltenverhältnis übernommen. Zunächst war sie in der Hauptstelle in Gemünden in der Vertriebsassistenz der Wertpapierabteilung tätig. Nach mehrjährigem Erziehungsurlaub nahm Frau Trenkler ihre Tätigkeit, zunächst in der Marktunterstützung, wieder auf. Ab Herbst 2008 übernahm Frau Trenkler ein neues Aufgabengebiet in der Abteilung für Kreditüberwachung und Kreditabwicklung. Wir gratulieren Frau Trenkler auch an dieser Stelle herzlich zu diesem Jubiläum, bedanken uns für die bisherige gute Zusammenarbeit und wünschen ihr persönlich alles Gute. 5

6 Neue Mitarbeiterin der Bausparkasse Schwäbisch Hall AG Frau Bocksberger stellt sich vor Mein Name ist Helene Bocksberger. Ich bin 23 Jahre alt und gelernte Bankkauffrau. Bis zum habe ich bereits als Kundenberaterin in einer Bank gearbeitet. Seit dem bin ich als Bezirksleiterin der Bausparkasse Schwäbisch-Hall AG verantwortlich für die Beratung und Betreuung der Kunden der Spar-u.Kredit-Bank eg zu den Themen Bauen und Wohnen, staatliche Prämien und natürlich Bausparen. Besonders viel Freude bereitet mir die Beratung meiner Kunden. Ich bin für Sie da in der Hauptstelle Gemünden: Mo 10:00-12:00 Uhr, Do 14:00-17:00 Uhr in der Filiale Wohra: Mi 10:00-12:00 Uhr in der Filiale Rosenthal: Fr 14:00-16:30 Uhr in der Filiale Haina: Mo 14:00-16:00 Uhr Gerne stehe ich Ihnen auch außerhalb der Beratungszeiten für ein persönliches Gespräch zur Verfügung. Sie erreichen mich unter der Telefonnummer oder über meine -Adresse Ich freue mich auf unsere gemeinsamen Gespräche. Präsentation über den Beruf der/des Bankkauffrau/-mannes Wie auch schon im letzten Jahr hielten am zwei Auszubildende der Spar-u.Kredit-Bank eg in den 9. Klassen der Cornelia-Funke-Schule eine Präsentation über den Beruf der/des Bankkauffrau/-mannes um den Schülerinnen und Schülern den Beruf näher zu bringen. Lea Halm und Lukas Binzer stellten die Aufgabengebiete der Auszubildenden und die verschiedenen Abteilungen der Bank vor. Zudem wurden Tipps zur Geldanlage für Schüler und Auszubildende gegeben. Ausbildung zur Bankkauffrau / zum Bankkaufmann Suchen Sie: einen Job mit Zukunft und guten Weiterbildungsmöglichkeiten? Sie sind: aufgeschlossen gegenüber Neuem, haben Spaß am Umgang mit Menschen und fühlen sich wohl im Team? Sie haben: Freude an Beratung und Verkauf? Gutes Auftreten und ein gepflegtes äußeres Erscheinungsbild? dann ist die Ausbildung zur Bankkauffrau/ zum Bankkaufmann genau das Richtige für Sie. Ihre Bewerbung senden Sie spätestens bis zum an: Spar-u.Kredit-Bank eg Frau Tropper Steinweg 40, Gemünden Tel.: Legen Sie jetzt den Grundstein für Ihre berufliche Karriere! Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt. Wir machen den Weg frei. Start Als Unterstützung und Ansprechpartnerin für die Schüler begleitete Ausbilderin Frau Herta Tropper die beiden Auszubildenden. Nach zwei Präsentationen vor den Realschülern der Klassen R9A und R9B waren alle bestens informiert und die Schüler diskutierten fleißig untereinander. Anschließend erhielten die Schüler von den Mitarbeitern Bewerbungshilfen und Informationsmaterial für zu Hause ausgeteilt. Die Spar-u.Kredit-Bank eg freut sich, dass sie erneut den Betrieb und die Ausbildungsmöglichkeiten innerhalb der Bank in der Cornelia-Funke-Schule präsentieren durfte. Ein Beispiel für Ihre Weiterbildungsmöglichkeiten So können Sie sich in der Spar-u.Kredit-Bank eg weiterentwickeln diplomierter Bankbetriebswirt / in Studiengang Bankbetriebswirt / in Studiengang Bankfachwirt / in Grundstein für Ihre berufliche Karriere, Ausbildung zur Bankkauffrau / zum Bankkaufmann Nach der Ausbildung gibt es vielfältige Einsatzmöglichkeiten für Sie. Egal welches Einsatzgebiet für Sie in Frage kommt, nach der Ausbildung ist noch lange nicht Schluss. Wenn Sie sich weiterbilden möchten, unterstützen wir Sie gerne! 6

7 Frau Seibert gewinnt 250,00 Euro Frau Hannelore Seibert hat an dem Adventskalender-Preisrätsel teilgenommen und einen von den Hauptpreisen abgeräumt. Der symbolische Scheck wurde von unserer Mitarbeiterin Frau Jäger überreicht. Auf dem Bild gratuliert unser Vorstandsmitglied Herr Möbus Frau Seibert persönlich zu dem Gewinn. Die Dance-Kids sagen: Danke SKB! Die Spar-u.Kredit-Bank eg spendet 200,00 Euro an die Kindertanzgruppe Dance-Kids des TSV Gemünden. Am 06. März 2011 wurde der symbolische Scheck den 30 Mädchen und Jungen sowie ihren Trainerinnen Nicole und Laura Gleim übergeben. Von der Geldspende der SKB soll eine neue Musikanlage angeschafft werden, damit die Kinder auch in dieser Saison fleißig für ihre großen Auftritte in der Faschingszeit üben können. Die Dance-Kids werden im Sommer ihren dritten Tanz einstudieren. Sie begeisterten das Publikum bereits mit einem Country- und einem Monstertanz. Nach den Sommerferien trainieren sie wieder jeden Samstag von 14:00 15:00 Uhr in der Turnhalle Dietrichskehle. Die Mädchen und Jungen im Alter von 6 bis 9 Jahren bedankten sich herzlich bei der SKB, da sie sich nun eine gute Anlage für ihre Übungsstunden anschaffen können! 7

8 Spar-u.Kredit-Bank eg spendet 1.250,00 Euro für neue Trainingsanzüge an den TSV Gemünden Die Spar-u.Kredit-Bank eg fördert seit Jahren gemeinnützige und soziale Einrichtungen in unserer Region. Bei schönem Wetter trafen sich am Samstagvormittag den 14. Mai 2011, mehr als 50 Kinder und Jugendliche der Jugendmannschaften des TSV Gemünden, zusammen mit ihren Betreuern, zum gemeinsamen Fototermin vor unserer Hauptfiliale. Als kleines Dankeschön für das zahlreiche Erscheinen wurden von der Spar-u. Kredit-Bank eg im Anschluss an den Fototermin noch Geschenke an die Kinder und Jugendlichen verteilt. Neueinführung: Mitglieder-Mehrwertprogramm SKB Exklusiv Fit in den Frühling! Profitieren Sie als Mitglied der Spar-u.Kredit-Bank eg von unserer Kooperation mit dem Fitnessstudio Fit for Life in Gemünden! SKB Exklusiv Unser Mitglieder-Mehrwertprogramm Fitness-Begeisterte und alle, die es werden wollen, kommen im Fitness-Studio Fit for Life in Gemünden voll auf ihre Kosten. Unseren Mitgliedern stehen moderne Kraftgeräte zur Verfügung und in den angebotenen Kursen wird man gemeinsam in der Gruppe in Form gebracht. Während des Trainings werden Sie von Ihren Ansprechpartnern freundlich und kompetent betreut. Wer vom Trainieren genug hat, kann anschließend in der Saunaanlage inklusive Ruheraum und Saunagarten Kraft tanken und die Seele baumeln lassen. Vorteile für Sie als exklusives Mitglied der Spar-u.Kredit-Bank eg: Fitness-Check für nur 19,00 (statt 49,00 ) in den ersten drei Monaten alle Mineral- Getränke gratis (0,5 l pro Trainingstag) Sprechen Sie uns an, Ihr Berater informiert Sie gerne rund um das Thema Mitgliedschaft und unser Mitglieder-Mehrwertprogramm. Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt. Spar-u.Kredit-Bank eg Kompetent und nah! Wir machen den Weg frei. Steinweg 40, Gemünden - Tel Übrigens: Ihre Krankenkasse (z.b. R+V BKK) erstattet Ihnen jährlich bis zu 480 EUR für die Teilnahme an Präventionskursen 8

9 Als Mitglied der Spar-u.Kredit-Bank eg sind Sie mehr als nur Kunde. Kommen Sie in den Genuss unseres gesetzlichen Förderauftrags, profitieren Sie von exklusiven Mehrwerten bei unseren Bankdienstleistungen und unseren Partnern im genossenschaftlichen Finanzverbund. Wir haben ein Kooperationsprogramm mit regionalen Partnern entwickelt, bei denen die Mitglieder der Spar-u.Kredit- Bank eg vergünstigt Leistungen in Anspruch nehmen können. So profitieren wir alle gemeinsam in einem starken Team. Es entsteht ein 3-Gewinner- Modell, das für Sie als Mitglied, unsere Firmenkunden als Kooperationspartner und uns als Bank gleichermaßen Vorteile bringt. Unser Mehrwertprogramm startete am in einer Kooperation mit dem Fitness-Studio Fit For Life in Gemünden und wird zukünftig auf weitere Partner ausgeweitet. Eine aktuelle Übersicht unserer Kooperationspartner und Angebote finden Sie darüber hinaus auf unserer Homepage und den Info-Aushängen in unseren Filialen. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Sprechen Sie uns an, wir informieren Sie gerne rund um das Thema Mitgliedschaft und unser Mitglieder-Mehrwertprogramm. Mehr als nur Kunde sein. SKB Exklusiv Unser Mitglieder-Mehrwertprogramm Sommerzeit ist Reisezeit Einfach sicher reisen Rechtzeitig zur Reisezeit sollten Sie sich informieren, welche Zahlungsmittel im Reiseziel Ihrer Wahl akzeptiert werden. Oft werden die Euro-Banknoten in die dortige Landeswährung umgetauscht. Aber was tun, wenn Sie im Urlaub bestohlen werden? Nicht immer hat man noch Bargeld in der Hinterhand. Aufgrund dessen sollten Sie immer noch andere Möglichkeiten haben im Ausland Zahlungen zu tätigen. Reiseschecks: Eine sichere Alternative zum Bargeld sind Reiseschecks. Diese haben den Vorteil, dass sie in der Regel innerhalb von 24 Stunden an Ort und Stelle ersetzt werden und nicht erst, wenn Sie wieder zu Hause sind. Zudem sind Reiseschecks sehr sicher, denn Sie unterschreiben die Schecks einmal beim Kauf und beim Einlösen unterzeichnen Sie dann ein zweites Mal. Dies gewährt eine doppelte Sicherheit! Nicht eingelöste Reiseschecks können Sie für die nächste Reise oder als sichere Geldreserve aufbewahren und jederzeit wieder in Bares umtauschen. Kreditkarten: Es gibt noch eine andere Alternative für Ihre Reise ins Ausland: Die Kreditkarte. Je nach Kartentyp profitieren Sie von verschiedenen Serviceleistungen. Ein All-Inclusive-Paket beinhaltet: Auslandsreise-Krankenversicherung Verkehrsmittel-Unfall-Versicherung Reise-Service-Versicherung Auslands-Schutzbrief-Versicherung Reiserücktritts-Versicherung Zusätzlich ist es möglich, eine Rückvergütung auf den Reisepreis von maximal 7% zu erhalten. Kreditkarte zum Aufladen: Auch Jugendliche, Auszubildende und Studenten können die Vorteile einer Kreditkarte zum Aufladen nutzen: mit der PrepaidCard Generation2Go. Ihr Berater informiert Sie gern! 9

10 Unsere Empfehlungen für Ihre Geldanlage Anlagevorschlag 1 Sie suchen eine Geldanlage mit Chancen und Kapitalschutz? Dann nutzen auch Sie die Chancen der aufstrebenden Märkte Asiens und Südamerikas, mit Kapitalgarantie zum Laufzeitende und beteiligen Sie sich bis zum an unseren aktuellen Garantiefonds unseres Vertriebspartners Union Investment. Jetzt einsteigen und Chancen in der Ferne nutzen. Die Weltwirtschaft verändert sich rasant. Heute sind es nicht mehr die etablierten Industriestaaten, die das größte Wachstum verzeichnen. Es sind die Schwellen- bzw. Entwicklungsländer (die sogenannten Emerging Markets ), die mit aller Macht nach oben streben und die größten Wachstumszahlen erzielen. Prognosen zufolge wird sich mit China eines von ihnen schon in den nächsten Jahrzehnten ganz an die Spitze der globalen Wirtschaft setzen. Jetzt wieder Lust auf Erdbeeren? 10 Wissen Sie, wie Sie das ganze Jahr über am günstigsten einkaufen? Dieser Aufwärtstrend birgt für Anleger viele Chancen. Garantiert Und unabhängig davon, wie sich die Märkte bis dahin entwickelt haben. Bei positiver Marktentwicklung haben Sie die Chance auf zusätzliche Erträge. Flexibel bleiben Möchten Sie vor Ende der Laufzeit auf Ihr Kapital zugreifen, verzichten Sie zwar auf Ihre Garantie, bleiben aber dennoch flexibel. Gegen eine Gebühr von zwei Prozent des jeweiligen Anteilswertes können Sie Fondsanteile grundsätzlich börsentäglich vor Laufzeitende verkaufen. Beachten Sie dabei jedoch, dass der Anteilwert dann auch unter dem Wert zum Auflegungszeitpunkt des Fonds liegen kann. Anlagevorschlag 2 Nutzen Sie den Durchschnittskosten-Effekt! Familie Egal kauft immer die gleiche Menge > Sie möchten regelmäßig ansparen und Vermögen aufbauen? Familie Mitdenk kauft immer zum gleichen Preis Gewicht/Menge Preis Preis Gewicht/Menge Frühling 500 g 2,00 2, g Sommer 500 g 1,00 2, g Herbst 500 g 3,00 2, g Winter 500 g 4,00 2,50 gesamt: 2 kg = ø Kilopreis 10,00 5,00 10,00 3, g 2,6 kg = ø Kilopreis Familie Mitdenk fährt mit Ihrer Strategie eindeutig besser. Profitieren auch Sie vom ø-kosten-effekt mit einem Ansparplan. Kompetent und nah! Dann profitieren auch Sie vom Durchschnittskosten-Effekt unserer Investitionspläne! Stellen sie sich vor, Sie hätten ,- Euro am als Einmalanlage in deutsche Aktien (Dax) investiert und am wieder verkauft. Ergebnis: Vermögenswert ,19 Euro. Durchschnittliche Rendite 0,64 % p.a. Stellen Sie sich nun vor, Sie hätten statt einer einmaligen Summe, monatlich 100,00 Euro über den gleichen Zeitraum angespart. (12 x 100 Euro x 10 Jahre = 12000,00 Euro) Ergebnis: Vermögenswert per ,06 Euro. Durchschnittliche Rendite 6,22 % p.a. Warum ist dies so? Dies liegt am sogenannten Durchschnittskosten-Effekt. Sie profitieren mit gleichbleibenden Sparbeträgen dadurch, dass Sie zu unterschiedlichen Einstiegszeitpunkten kau fen und bei niedrigen Kursen mehr, bei höheren Kursen weniger Fondsanteile erwerben. Sparbeiträge schon ab 50 Euro möglich Möglichkeit Sparbeiträge jederzeit zu ändern und zu löschen (Teil)Verfügungen jederzeit möglich Steueroptimierung möglich Tipp: Fondssparpläne bieten sich übrigens auch an, wenn Sie Vermögen für Enkel, Kinder und Patenkinder aufbauen möchten zum Beispiel zur Finanzierung des Studiums, des Autos oder der ersten Wohnung. Anlagevorschlag 3 Sie suchen nach einer flexiblen Vorsorge oder Geldanlage? Sie wollen Ertragschancen nutzen und Wertverlusten vorbeugen? Sie möchten 100% Beitragsgarantie? Sie möchten jährlich neu entscheiden, wie Sie Ihr Geld anlegen: a) Sicher verzinst oder b) Chancenreich, aber ohne Verlustrisiko Sie möchten eine jährliche Sicherung Ihrer erzielten Erträge? (Das heißt, jeder Zuwachs, den Sie in einem Jahr erzielen, wird zum Ende des Jahres eingelockt ( Lock-In ) und ist ab diesem Moment für Sie garantiert). Sie suchen eine steueroptimierte Anlage?

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