Volkswirtschaftlicher Nutzen von Kindertagesstätten Beispiel der Stadt Zürich

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Volkswirtschaftlicher Nutzen von Kindertagesstätten Beispiel der Stadt Zürich"

Transkript

1 TAGUNG Lübeck 7. Oktober 2002 Volkswirtschaftlicher und betriebswirtschaftlicher von Kinderbetreuung Volkswirtschaftlicher von Kindertagesstätten Beispiel der Stadt Zürich Karin Müller Kucera Service de la Recherche en Education (SRED) Genf

2 Überblick Fragestellung der Studie Eckdaten Kindertagesstätten Stadt Zürich Volkswirtschaftliche Betrachtungsweise Kosten--Analyse Fazit Stadt Zürich Politische Auswirkungen Seite 2

3 Fragestellung der Studie Um etwas gegen die wachsende Knappheit von Kindertagesstätten zu unternehmen, benötigte die Stadt Zürich eine Basis von Fakten & Zahlen... Ausgangslage Fragen der Stadt Zürich: Lange Wartelisten signalisieren seit Jahren die ungenügende Anzahl von Betreuungsplätzen für Kinder im Vorschulalter (0-6 Jahre) in der Stadt Zürich Legitimierung: Wie kann das städtische Engagement bei den Krippen aus volkswirtschaftlicher Sicht legitimiert werden? Quantifizierung: Mit welchen Parametern kann der volkswirtschaftliche des Krippenangebotes quantifiziert werden? Qualitative Bewertung: Welche schwierig oder nicht quantifizierbaren Parameter müssen aus volkswirtschaftlicher Sicht genannt werden? Seite 3

4 Eckdaten Kindertagesstätten Stadt Zürich 11 von 100 Kinder im Vorschulalter (0-6 Jahre) finden in der Stadt Zürich einen Platz in einer Kindertagesstätte. Institutionen Finanzierung: 102 Kindertagesstätten mit total Betreuungsplätzen (Vollzeit). Zusätzlich ca. 300 Plätze in Betriebskrippen (werden hier nicht miteingeschlossen) Subventionen der Stadt Zürich: 18 Mio.Franken (46%) Elternbeiträge: 20 Mio. Franken (51%) (Nach Einkommen: Min. 10 Fr./Tag, Max. ca. 110Fr./Tag) Firmen, welche Plätze mieten : 1 Mio. Franken (3%) Versorgungsgrad : 11% der Kinder von null bis sechs Jahren finden einen Platz in einer öffentlichen Kindertagesstätte. 14% inkl. Betriebskrippen Seite 4

5 Volkswirtschaftliche Betrachtungsweise Warum in Kindertagesstätten investiert und nicht in ein anderes (öffentliches) Projekt? Wie wird eine Investition volkswirtschaftlich beurteilt? Kosten--Analyse: Für alle betroffenen Akteurgruppen werden die resultierenden Kosten und soweit wie möglich quantifiziert und addiert. Wann lohnt sich eine Investition aus volkswirtschaftlicher Sicht? Entscheidungsregel ob investiert werden soll oder nicht: Der gesamte ist grösser als die gesamten Kosten Seite 5

6 Volkswirtschaftliche Betrachtungsweise Für die vier Akteurgruppen wird untersucht, was der Wegfall der Kindertagesstätten bewirken würde. Vier Akteurgruppen: Wer ist aus volkswirtschaftlicher Sicht betroffen? Wie gross sind die Kosten und für die Akteure? Kinder in Tagesstätten Eltern der betreuten Kinder Steuerzahler/innen Unternehmungen Schlüsselfrage: Was würde der Wegfall der Tagesstätten für die betreuten Kinder, die Eltern dieser Kinder, die Steuerzahler-/innen und die Unternehmen bewirken? Vorgehen: Vergleich der beiden Situationen mit und ohne Kindertagesstätten Seite 6

7 Welche Kosten- und kategorien gibt es? Die Kosten und setzen sich aus folgenden Kategorien zusammen: Methode Kinder Eltern Firmen Steuerzahlende = Gesamte Kosten der Kindertagesstätten Kosten Direkte = Unmittelbar mit den Kindertagesstätten verbundener Indirekte = mittelbar mit den Kindertagesstätten zusammenhängender Intangible =, der nicht bewertet oder in Franken umgerechnet werden kann Seite 7

8 für Kinder? Die Kinder bekommen zusätzliche Kontakte und Lernmöglichkeiten. Kinder Direkte Bessere Integration und Sozialisation der Kinder Voraussetzung: qualitativ gute Betreuung Indirekte Verbesserte schulische Leistungen und Integration Bessere Ausbildungen, höhere Einkommen und grösseres Steueraufkommen Intangible Verbesserte Entwicklung der sprachlichen und kognitiven Fähigkeiten Seite 8

9 und Kosten für Eltern? Eltern profitieren von höherem Einkommen, besserer sozialer Sicherung und erhöhten Arbeitsmarktchancen. Kosten Eltern Elternbeitrag an die Kosten gemäss wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit Direkte Höhere Erwerbsbeteiligung und Einkommen Langfristig besserer Lohn und Arbeitsmarkchancen Bessere soziale Sicherung (2. und 3. Säule) Indirekte Möglichkeit für soziale Kontakte und gesellschaftliche Integration Intangible Erhöht die Lebensqualität in der Stadt Zürich Seite 9

10 Fokus: Direkter für Eltern 1 Eltern erhöhen ihre Erwerbstätigkeit um bis zu 17 Stunden pro Woche, wenn Kinder Tagesstätten besuchen. Wochenarbeitszeit pro Haushalt (Std.) Stunden Alleinerziehend 1 Kind + 14 Stunden Alleinerziehend 2 Kinder + 11 Stunden + 7 Stunden Paare 1 Kind Paare 2 Kind + 11 Stunden AE 1K AE 2K+ EP/KP 1K EP/KP 2K EP/KP 3K+ Ohne externe Kinderbetreuung Paare 3 Kinder Mit externer Kinderbetreuung Quelle: Mit Kinderbetreuung Daten aus Elternbeitragsvereinbarungen, Stadt Zürich Ohne Kinderbetreuung Daten aus Schweizerischer Arbeitskräfteerhebung (SAKE) , Stadt Zürich Wir berechnen den direkten aufgrund der Arbeitszeitdifferenz: (Unmittelbares) Mehreinkommen im Jahr 1999 Zusätzliche jährliche Beiträge an Sozialversicherungen (AHV, berufliche Vorsorge) Jährliche Einsparungen der Stadt Zürich, da durch die erhöhte Erwerbstätigkeit weniger Sozialhilfe- und Kleinkinderbeiträge notwendig werden Seite 10

11 Fokus: Direkter für Eltern 2 Eltern profitieren langfristig von erhöhten Arbeitsmarktchancen, wenn Familienunterbruch vermieden wird. Simulation der Vermeidung von Arbeitsmarkteinbussen (Frau mit zwei Kindern in Paarhaushalt) 60'000 50'000 40'000 30'000 20'000 10'000 Jahreseinkommen (in Franken) Kinder nicht mehr in Tagesstätte Alter Einkommen ohne Kindertagesstätten Einkommen mit Kindertagesstätten für Kinder von 0-6 Jahren Einkommensdifferenz Annahme: 12 Ausbildungsjahre, Geburt der Kinder mit 29 und 32 Wir berechnen den langfristigen Einfluss auf das Einkommen: Gesamte Einkommensdifferenz nachdem Kinder älter als 6 Jahre sind Abdiskontierung auf das Jahr 1999 und Berechnung der (unmittelbaren) Einkommensdifferenz für ein Jahr Quelle: Simulation geschätzt aus Daten der Schweizerischen Arbeitskräfteerhebung (SAKE) 1995 Seite 11

12 und Kosten für Firmen? Arbeitgeber/innen finden eher Arbeitskräfte. Kosten Direkte Firmen Kostenanteil der Betreuungsplätze, die von Firmen für ihre Mitarbeiter/innen finanziert werden Bessere Verfügbarkeit qualifizierter Arbeitskräfte Erhaltung des unternehmenseigenen Wissen, wenn Ausstieg während der Familienphase vermieden wird Indirekte Erhöhte Attraktivität als Arbeitgeber/in Intangible Erhöhte Standortattraktivität des Wirtschaftszentrums Zürich Seite 12

13 und Kosten für Steuerzahler/innen? Steuerzahler/innen profitieren von zusätzlichen Steuereinnahmen und gesparten öffentlichen Ausgaben. Kosten Direkte Indirekte Intangible Steuerzahlende Kostenanteil, der von der Stadt Zürich subventioniert oder mitfinanziert wird Zusätzliche Steuereinnahmen durch erhöhtes Einkommen der Eltern Eingesparte öffentliche Ausgaben für Sozialhilfe und Kleinkinderbeiträge, da die Eltern ihre Existenz besser sichern können Langfristiges Wachstumspotential und resultierendes Steueraufkommen (z.b. aufgrund gut ausgebildeter Arbeitnehmer/innen) Erhöht die Lebensqualität in der Stadt Zürich Seite 13

14 Kosten und auf einen Blick Für die Eltern und die Steuerzahlenden konnten die Kosten und (1999) weitgehend quantifiziert werden. Kinder Eltern Firmen Steuerzahlende 20 Mio. Fr. 1 Mio. Fr. 18 Mio. Fr. Kosten Direkte Mio. Fr. à 126 Mio. Fr Mio. Fr. à 31 Mio. Fr. Indirekte Intangible = positive Auswirkungen der Kindertagesstätten, die beschrieben aber nicht quantifiziert werden konnten (qualitativer ) Seite 14

15 Pro investiertem Franken fliessen gesamthaft mindestens zwischen 3 und 4 Franken an die Gesellschaft zurück. Gesamte Kosten--Bilanz 157 Mio. Fr. 136 Mio. Fr. Obere Bandbreite Untere Bandbreite 39 Mio. Fr. Gesamte Kosten (1999) Gesamter (1999) Gesamtes Kosten--Verhältnis: 136 Mio. Fr. (157 Mio. Fr.) (1999) * 39 Mio. Fr. = 3 (bis 4) * = Nicht eingerechnet: aus positiven Auswirkungen, die sich nicht in Franken bemessen lassen Seite 15

16 Für jeden investierten Steuerfranken fliessen rund 1.60 Franken an die Steuerzahler/innen zurück. Gesamte Kosten--Bilanz 31 Mio. Fr. 28 Mio. Fr. 18 Mio. Fr. Obere Bandbreite Untere Bandbreite Kostenanteil 1999 Fiskalischer 1999 * öffentliche Hand (Stadt öffentliche Hand (Stadt Zürich, Kanton Zürich und Bund) Zürich) Fiskalisches Kosten--Verhältnis: 28 Mio. Fr. (31 Mio. Fr.) 18 Mio. Fr. = 1.6 (bis 1.7) * = Nicht eingerechnet: aus positiven Auswirkungen, die sich nicht in Franken bemessen lassen Seite 16

17 Fokus: Direkter für Steuerzahlende Wir berechnen zusätzliche Steuereinnahmen und eingesparte öffentliche Ausgaben. Zusätzliche Steuereinnahmen (Stadt Zürich, Kanton Zürich und Bund) berechnet aufgrund: Einkommensdifferenz durch Mehrbeschäftigung der Eltern Löhne der Beschäftigten in Kindertagesstätten Jährliche Einsparungen der Stadt Zürich berechnet aufgrund: Erhöhter Erwerbstätigkeit der Eltern, wodurch weniger Sozialhilfeund Kleinkinderbeiträge notwendig werden Seite 17

18 Fiskalischer Netto- Weil die Stadt Zürich die gesamten öffentlichen Kosten trägt, ist ihre Netto--Bilanz, im Gegensatz zu Kanton und Bund, negativ. 18 Mio. Fr. 14 Mio. Fr. 8 Mio. Fr. 6 Mio. Fr. Stadt Zürich Kanton Zürich Bund -4 Mio. Fr. Fiskalischer 1999 (untere Bandbreite: Total 28 Mio. Fr.) Kostenanteil Stadt Zürich 1999 (18 Mio. Fr.) Fiskalischer Netto (untere Bandbreite: 10 Mio. Fr.) Seite 18

19 Fazit Stadt Zürich Die Analyse der Kosten und für die Kindertagesstätten der Stadt Zürich zeigt,......dass für die betreuten Kinder, die Eltern dieser Kinder, die Unternehmen und die Steuerzahler/innen ein gesamthaft positiver resultiert....dass der grösste quantifizierte für die Eltern und für die Steuerzahler/innen resultiert.... dass der fiskalische-netto- für die Stadt Zürich negativ ist, da Stadt die Subventionen alleine trägt. Seite 19

20 Politische Auswirkungen Seit der Veröffentlichung der Studie (Frühling 2001), hat sich bereits einiges verändert: Erhöhung der öffentlichen Subventionen der Stadt Zürich von 18 Millionen auf 25 Millionen Franken jährlich. Annahme eines neuen Gesetzes zur Anstossfinanzierung von Kindertagesstätten auf Bundesebene: Als Anreiz zur Schaffung zusätzlicher Krippen wird während vier Jahren ein Budget von 200 Millionen Franken bereitgestellt*. Die ökonomischen Argumente wurden vom Schweizerischen Arbeitgeberverband aufgenommen, welcher sich seit Neuem ebenfalls für die Schaffung von Kindertagesstättenplätze einsetzt**. * «Anstossfinanzierung für familienergänzende Betreuungsplätze», ** Familienpolitische Plattform des Schweizerischen Arbeitgeberverbandes, Seite 20

21 Weitere Informationen Studie bestellbar: Kurzfassung (pdf) gratis Studie 30 Fr. oder KARIN MÜLLER KUCERA SERVICE DE LA RECHERCHE EN EDUCATION (SRED) 12, QUAI DU RHÔNE. CH-1201 GENEVE Seite 21

5a Kindertagesstätten zahlen sich aus

5a Kindertagesstätten zahlen sich aus Edition Sozialpolitik Nr. 5a Kindertagesstätten zahlen sich aus Jeder eingesetzte Franken bringt drei bis vier Franken an die Gesellschaft zurück Sozialberichterstattung 01 Edition Sozialpolitik Nr. 5a

Mehr

Kinderkrippen zahlen sich aus

Kinderkrippen zahlen sich aus Kinderkrippen zahlen sich aus Analyse des volkswirtschaftlichen Nutzens von Subventionen für die Betreuung in Kinderkrippen Krippenpoolgemeinden Baden, Ennetbaden, Obersiggenthal und Wettingen April 2016

Mehr

BASS. Volkswirtschaftlicher Nutzen von Kindertageseinrichtungen in der Region Bern. Kurzfassung. Im Auftrag des Vereins Region Bern VRB

BASS. Volkswirtschaftlicher Nutzen von Kindertageseinrichtungen in der Region Bern. Kurzfassung. Im Auftrag des Vereins Region Bern VRB BÜRO FÜR ARBEITS- UND SOZIALPOLITISCHE STUDIEN AG KONSUMSTRASSE 20. CH-3007 BERN. TEL +41 (0)31 380 60 80. FAX +41 (0)31 398 33 63 INFO@BUERO.CH. WWW.BUERO.CH Volkswirtschaftlicher Nutzen von Kindertageseinrichtungen

Mehr

Sozialsystem der Schweiz und Zürich Fokus auf Kinderbetreuung im Vorschulalter

Sozialsystem der Schweiz und Zürich Fokus auf Kinderbetreuung im Vorschulalter Sozialsystem der Schweiz und Zürich Fokus auf Kinderbetreuung im Vorschulalter 27. August 2014 Volkshaus Zürich Bea Troxler, Leiterin Kontraktmanagement Politisches System und Ausrichtung der Sozialen

Mehr

Gemeindeabstimmung vom 23. September 2012. Subventionierung Krippenplätze und Betreuungsverhältnisse des Tagesfamilienvereins

Gemeindeabstimmung vom 23. September 2012. Subventionierung Krippenplätze und Betreuungsverhältnisse des Tagesfamilienvereins Gemeindeabstimmung vom 23. September 2012 Subventionierung Krippenplätze und Betreuungsverhältnisse des Tagesfamilienvereins Antrag Gemeindeabstimmung vom 23. September 2012 An die Stimmberechtigten der

Mehr

Winterthur, 28. Oktober 2009 GGR-Nr. 2009/096

Winterthur, 28. Oktober 2009 GGR-Nr. 2009/096 Winterthur, 28. Oktober 2009 GGR-Nr. 2009/096 An den Grossen Gemeinderat W i n t e r t h u r Beantwortung der Schriftlichen Anfrage betreffend kantonale Beteiligung an den Kosten der familienergänzenden

Mehr

Die gesellschaftliche Bedeutung der Sozial- und Erziehungsdienste als Investition in die Zukunft

Die gesellschaftliche Bedeutung der Sozial- und Erziehungsdienste als Investition in die Zukunft Die gesellschaftliche Bedeutung der Sozial- und Erziehungsdienste als Investition in die Zukunft ver.di-bundesverwaltung, Harald Giesecke 1 Studien zu Auswirkungen frühkindlicher Betreuungs- und Bildungsangebote

Mehr

Neues Finanzierungsmodell für die privaten Krippen

Neues Finanzierungsmodell für die privaten Krippen Neues Finanzierungsmodell für die privaten >Was will das Sozialdepartement mit dem neuen Finanzierungsmodell? (Monika Stocker, Vorsteherin des Sozialdepartements) >Eckpunkte des neuen Finanzierungsmodells,

Mehr

Familienergänzende Kinderbetreuung im Kanton Schwyz

Familienergänzende Kinderbetreuung im Kanton Schwyz Familienergänzende Kinderbetreuung im Kanton Schwyz Kinderbetreuung und Gleichstellung der Geschlechter Ein gutes Angebot an familienergänzenden Kinderbetreuungsmöglichkeiten ist eine wichtige Voraussetzung

Mehr

Volkswirtschaftlicher Nutzen und gesellschaftlicher Wert von Ganztagsangeboten im Bildungsbereich

Volkswirtschaftlicher Nutzen und gesellschaftlicher Wert von Ganztagsangeboten im Bildungsbereich Volkswirtschaftlicher Nutzen und gesellschaftlicher Wert von Ganztagsangeboten im Bildungsbereich Prof. Dr. Stefan Sell FH Koblenz, Standort Remagen Vortrag auf der Konferenz Zukunftsfaktor Kinder Für

Mehr

Aufbau einer Kindertagesstätte in Lostorf

Aufbau einer Kindertagesstätte in Lostorf Aufbau einer Kindertagesstätte in Lostorf Ein Bericht der Arbeitsgruppe KiTa Lostorf Dezember 2012 Inhalt Ausgangslage... 1 Terminologie und Vorgeschichte... 1 Vorgehen... 1 Grobkonzept für Lostorf...

Mehr

Gemeinde Wallisellen. Gesellschaft. 12. Juni 2012

Gemeinde Wallisellen. Gesellschaft. 12. Juni 2012 Gemeinde Wallisellen Gesellschaft 12. Juni 2012 Verordnung über die Ausrichtung von Betreuungsbeiträgen für die familienergänzende Kinderbetreuung im Vorschulalter der Politischen Gemeinde Wallisellen

Mehr

Workshop 4: Erwerbsarbeit unter dem Druck der Krise

Workshop 4: Erwerbsarbeit unter dem Druck der Krise Workshop 4: Erwerbsarbeit unter dem Druck der Krise Daniel Oesch Universität Lausanne Bern, 19. September 2013 1 Erwerbsarbeit als Schlüssel zum Erfolg der aktivierenden Sozialpolitik Dominante Sicht der

Mehr

1. Die Verordnung über die Kindertagesstätten (Kita-Verordnung) wird genehmigt.

1. Die Verordnung über die Kindertagesstätten (Kita-Verordnung) wird genehmigt. POLITISCHE GEMEINDE BIRMENSDORF Antrag des Gemeinderates an die Gemeindeversammlung vom 27. November 2012 betreffend familienergänzende Kinderbetreuung Die Gemeindeversammlung, auf Antrag des Gemeinderates,

Mehr

Prof. Dr. J. Aring. Regionalökonomische Auswirkungen: Ausbau Flughafen Lübeck - Regionalökonomische Studie. Prof. Dr. R. Klophaus.

Prof. Dr. J. Aring. Regionalökonomische Auswirkungen: Ausbau Flughafen Lübeck - Regionalökonomische Studie. Prof. Dr. R. Klophaus. empirica Qualitative Marktforschung, Stadtund Strukturforschung GmbH Kaiserstr. 29 D-53113 Bonn Tel.: 0228 / 914 89-0 Fax: 0228 / 217 410 bonn@empirica-institut.de www.empirica-institut.de Regionalökonomische

Mehr

Benchmark. Aktenauflage 2 Antrag Strategie Familienergänzende Betreuung von Vorschulkindern in den Poolgemeinden

Benchmark. Aktenauflage 2 Antrag Strategie Familienergänzende Betreuung von Vorschulkindern in den Poolgemeinden Aktenauflage 2 Antrag Strategie Familienergänzende Betreuung von Vorschulkindern in den Poolgemeinden Benchmark Vergleich von Eckdaten der Betreuung von Vorschulkindern in den Poolgemeinden Baden, Ennetbaden,

Mehr

SBV-Argumentarium gegen die 5. IVG-Revision

SBV-Argumentarium gegen die 5. IVG-Revision SBV-Argumentarium gegen die 5. IVG-Revision 1 Rentenkürzungen Laut Bundesrat wird die Hälfte der Rentenkürzungen Mehrkosten bei den Ergänzungsleistungen verursachen! - Die IV-Renten liegen allgemein um

Mehr

Was kostet die Betreuung für unser Kind? Elternbeiträge und Subventionen in Tagesheimen und Tagesfamilien

Was kostet die Betreuung für unser Kind? Elternbeiträge und Subventionen in Tagesheimen und Tagesfamilien Was kostet die Betreuung für unser Kind? Elternbeiträge und Subventionen in Tagesheimen und Tagesfamilien Beiträge an die Tagesbetreuung Wer erhält einen Beitrag? Abhängig von Einkommen und Vermögen erhalten

Mehr

Finanzhilfen für familienergänzende Kinderbetreuung: Bilanz nach zwölf Jahren (Stand 1. Februar 2015)

Finanzhilfen für familienergänzende Kinderbetreuung: Bilanz nach zwölf Jahren (Stand 1. Februar 2015) Finanzhilfen für familienergänzende Kinderbetreuung: Bilanz nach zwölf Jahren (Stand 1. Februar 2015) Insgesamt konnten in den 12 Jahren seit Inkrafttreten des Bundesgesetzes 2 676 Gesuche bewilligt werden.

Mehr

Eltern investieren viel Arbeit und Geld in ihre Kinder

Eltern investieren viel Arbeit und Geld in ihre Kinder Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Statistik BFS Medienmitteilung Sperrfrist: 27.11.2008, 9:15 1 Bevölkerung Nr. 0350-0811-70 Familien in der Schweiz Eltern investieren viel Arbeit

Mehr

Wir danken für die Möglichkeit, zu Stellung nehmen zu dürfen und unterbreiten Ihnen dazu folgende Bemerkungen.

Wir danken für die Möglichkeit, zu Stellung nehmen zu dürfen und unterbreiten Ihnen dazu folgende Bemerkungen. Bundesamt für Sozialversicherungen Geschäftsfeld Alter- und Hinterlassenenvorsorge Effingerstrasse 20 3003 Bern Bern, 25. Juni 2004 Einführung von Ergänzungsleistungen für Familien; Vernehmlassung Sehr

Mehr

Familienpolitische Grundsätze

Familienpolitische Grundsätze Grundlagenpapier der Christlich-sozialen Partei (CSP Schweiz) Familienpolitische Grundsätze Winter 2009/10 Christlich-soziale Partei der Schweiz (CSP Schweiz) Zentralsekretariat: Marlies Schafer-Jungo,

Mehr

ANTRAG DES STADTRATES DER GROSSE GEMEINDERAT. - gestützt auf den Antrag des Stadtrates und in Anwendung von 26 Ziffer 2 der Gemeindeordnung -

ANTRAG DES STADTRATES DER GROSSE GEMEINDERAT. - gestützt auf den Antrag des Stadtrates und in Anwendung von 26 Ziffer 2 der Gemeindeordnung - Gesch. Nr. 096/13 Vorberatung GPK 43.07.16 Jugend und Sport; Projekte / Konzepte Kreditbewilligung für den Betrieb einer städtischen Kindertagesstätte in Illnau ANTRAG DES STADTRATES DER GROSSE GEMEINDERAT

Mehr

Die Investition in Humankapital Hochschulen als Magnet für kluge Köpfe? Prof. Dr. Joachim Weimann Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg

Die Investition in Humankapital Hochschulen als Magnet für kluge Köpfe? Prof. Dr. Joachim Weimann Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg Die Investition in Humankapital Hochschulen als Magnet für kluge Köpfe? Prof. Dr. Joachim Weimann Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg 1. Humankapital ist wichtig Warum eigentlich? Wie wächst man als

Mehr

Gemeinsam mehr bewegen. Berufsverband der Krippenleiterinnen Mitglied des vpod

Gemeinsam mehr bewegen. Berufsverband der Krippenleiterinnen Mitglied des vpod Berufsverband der Krippenleiterinnen Mitglied des vpod Gemeinsam mehr bewegen BVKL c/o vpod Zürich Postfach 8036Zürich Telefon 044 295 30 00 Telefax 044 295 30 03 info@bvkl.ch www.bvkl.ch Willkommen in

Mehr

Social Return on Investment (SROI)

Social Return on Investment (SROI) Soziale Dienstleistung und volkswirtschaftliche Wertschöpfung Social Return on Investment (SROI) Münster 6. November 2013 Lutz Gmel Tel. 0209 7004-350 l.gmel@sozialwerk-st-georg.de Bevollmächtigter des

Mehr

AHVplus D E L E G I E R T E N V E R S A M M L U N G V OM 1 1. M A I 2 0 1 2. Die AHVplus-Varianten. Antrag: Abstimmung.

AHVplus D E L E G I E R T E N V E R S A M M L U N G V OM 1 1. M A I 2 0 1 2. Die AHVplus-Varianten. Antrag: Abstimmung. D E L E G I E R T E N V E R S A M M L U N G V OM 1 1. M A I 2 1 2 Bern, 11. Mai 212 Tischvorlage DB AHVplus Antrag: Abstimmung. Die AHVplus-Varianten Die Projektgruppe hat verschiedene Varianten ausgearbeitet,

Mehr

Strategie für die Zukunft: Lebensphasenorientierte Personalpolitik

Strategie für die Zukunft: Lebensphasenorientierte Personalpolitik Strategie für die Zukunft: Lebensphasenorientierte Personalpolitik Prof. Dr. Jutta Rump Ernst-Boehe-Str. 4 67059 Ludwigshafen 0621 / 5203-238 jutta.rump@ibe-ludwigshafen.de Stuttgart, den 12. November

Mehr

Berner Soziale Fachhochschule Arbeit Haute école spécialisée bernoise Bern University of Applied Sciences

Berner Soziale Fachhochschule Arbeit Haute école spécialisée bernoise Bern University of Applied Sciences Bildungseffekte von Krippen Volkswirtschaftliche Kosten-Nutzen-Analyse Prof. Tobias Fritschi 14.9.13 Jahrestagung Deutsche Gesellschaft für Sozialpädiatrie und Jugendmedizin Berner Soziale Fachhochschule

Mehr

Strategie für die Zukunft: Lebensphasenorientierte Führung

Strategie für die Zukunft: Lebensphasenorientierte Führung Strategie für die Zukunft: Lebensphasenorientierte Führung Prof. Dr. Jutta Rump Ernst-Boehe-Str. 4 67059 Ludwigshafen 0621 / 5203-238 jutta.rump@ibe-ludwigshafen.de Ludwigshafen, den 07. Mai 2015 Warum

Mehr

Stabiles Geld, starkes Deutschland.

Stabiles Geld, starkes Deutschland. FDP.de Gut Gemacht: Stabiles Geld, starkes Deutschland. Gut Gemacht, Deutschland. FDP Die Liberalen Gut Gemacht: Stabiles Geld, starkes Deutschland. Die Rechnung ist ebenso einfach wie folgenreich: Wenn

Mehr

Betreuungsgutscheine für die familienergänzende Kinderbetreuung Ruedi Meier, Stadtrat / Sozialdirektor Stadt Luzern

Betreuungsgutscheine für die familienergänzende Kinderbetreuung Ruedi Meier, Stadtrat / Sozialdirektor Stadt Luzern für die familienergänzende Kinderbetreuung Ruedi Meier, Stadtrat / Sozialdirektor Stadt Luzern Grüne freie Liste Stadt Bern, 30. August 2010 Ausgangslage 2008 in der Stadt Luzern vor Einführung der 58

Mehr

Verbesserung der Vereinbarkeit in Präsenzberufen

Verbesserung der Vereinbarkeit in Präsenzberufen Verbesserung der Vereinbarkeit in Präsenzberufen Mecklenburg-Vorpommerns Wirtschaft ist in hohem Maße auf die Bereiche Gesundheit, Hotelund Gaststättenwesen sowie Tourismus ausgerichtet. Es arbeiten bereits

Mehr

Kurzgutachten: Modelle der Anrechnung von Erwerbseinkommen auf den Anspruch auf ergänzende Leistungen nach dem SGB II

Kurzgutachten: Modelle der Anrechnung von Erwerbseinkommen auf den Anspruch auf ergänzende Leistungen nach dem SGB II Kurzgutachten: Modelle der Anrechnung von Erwerbseinkommen auf den Anspruch auf ergänzende Leistungen nach dem SGB II 1: 100 Euro Grundfreibetrag 40 Prozent Freibetrag bis 1.000 Euro brutto danach Anrechnung

Mehr

Kennzahlenbericht Sozialhilfe 2010

Kennzahlenbericht Sozialhilfe 2010 Kennzahlenbericht Sozialhilfe 2010 vom Kornhausforum, Bern Ablauf Begrüssung und Einleitung Martin Waser, Stadtrat Zürich Präsident Städteinitiative Sozialpolitik Kennzahlen 2010 Patrik Müller, Leiter

Mehr

Kreditantrag von Fr. 50'000.00 für die Finanzierung von Hortplätzen im Zusammenhang mit dem Konzept für die familienergänzende Kinderbetreuung

Kreditantrag von Fr. 50'000.00 für die Finanzierung von Hortplätzen im Zusammenhang mit dem Konzept für die familienergänzende Kinderbetreuung Antrag des Gemeinderates vom 15. September 2005 an den Einwohnerrat 2005-0701 Kreditantrag von Fr. 50'000.00 für die Finanzierung von Hortplätzen im Zusammenhang mit dem Konzept für die familienergänzende

Mehr

Methodenworkshop SEVAL

Methodenworkshop SEVAL Methodenworkshop SEVAL Volks- und betriebswirtschaftliche Kosten-Nutzen-Analyse im Bildungs- und Sozialbereich Tobias Fritschi, 09.09.10 Fallbeispiel Angebot von Ausbildungsplätzen in der Pflege 1 Bezugsrahmen

Mehr

Pro Jahr werden rund 38 Millionen Patienten ambulant und stationär in unseren Krankenhäusern behandelt, statistisch also fast jeder zweite Deutsche.

Pro Jahr werden rund 38 Millionen Patienten ambulant und stationär in unseren Krankenhäusern behandelt, statistisch also fast jeder zweite Deutsche. Pro Jahr werden rund 38 Millionen Patienten ambulant und stationär in unseren Krankenhäusern behandelt, statistisch also fast jeder zweite Deutsche. Sie können auf die medizinische und pflegerische Qualität

Mehr

Ausserfamiliäre Betreuung von Kindern und Jugendlichen

Ausserfamiliäre Betreuung von Kindern und Jugendlichen Liebe Stimmbürgerinnen und Stimmbürger Wir unterbreiten Ihnen die folgende Vorlage zur Abstimmung an der Urne: Ausserfamiliäre Betreuung von Kindern und Jugendlichen Bewilligung des jährlich wiederkehrenden

Mehr

Bereich Soziale Wohlfahrt. Analyse Gesamtaufwand 1994 2003. Aufwand Ertrag Netto Aufwand

Bereich Soziale Wohlfahrt. Analyse Gesamtaufwand 1994 2003. Aufwand Ertrag Netto Aufwand Bereich Soziale Wohlfahrt Analyse Gesamtaufwand 1994 23 5 45 4 35 Aufwand Ertrag Netto Aufwand 3 25 2 15 1 5 Aufwand 2'98'618 2'379'462 2'379'49 2'667'334 3'173'233 3'556'523 3'323'462 3612147 4'1'476

Mehr

Universität St. Gallen. Schweizerisches Institut für Empirische Wirtschaftsforschung, SEW-HSG

Universität St. Gallen. Schweizerisches Institut für Empirische Wirtschaftsforschung, SEW-HSG Universität St. Gallen Schweizerisches Institut für Empirische Wirtschaftsforschung, SEW-HSG Betreuungsgutscheine in den Gemeinden Luzern, Emmen und Kriens Eine ökonomische Analyse der Nutzen für Haushalte

Mehr

Berufsbildung für Erwachsene

Berufsbildung für Erwachsene Berufsbildung für Erwachsene Analyse der Finanzierungen Miriam Frey Zürich, 29. Oktober 2015 1 Ausgangslage Über 600 000 Personen zwischen 25 bis 64 Jahren besitzen keinen nachobligatorischen Abschluss.

Mehr

Regulierung atypischer Beschäftigung - Impulse aus dem europäischen Vergleich für die deutsche Debatte?

Regulierung atypischer Beschäftigung - Impulse aus dem europäischen Vergleich für die deutsche Debatte? Regulierung atypischer Beschäftigung - Impulse aus dem europäischen Vergleich für die deutsche Debatte? Beitrag zur Fachtagung Atypische Beschäftigung und Prekarität im europäischen Vergleich HBS / DGB

Mehr

Argumentarien Pro 13.084. Dokumentation Documentation Documentazione. Familien stärken! Steuerfreie Kinderund Ausbildungszulagen.

Argumentarien Pro 13.084. Dokumentation Documentation Documentazione. Familien stärken! Steuerfreie Kinderund Ausbildungszulagen. Parlamentsdienste Services du Parlement Servizi del Parlamento Servetschs dal parlament 13.084 Argumentarien Pro Familien stärken! Steuerfreie Kinderund Ausbildungszulagen. Volksinitiative Dokumentation

Mehr

Langfristige Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt

Langfristige Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt Langfristige Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt Referat an der Nationalen Tagung der SKOS Biel, 11. März 2015 Prof. Aymo Brunetti Universität Bern Aufbau 1. Arbeitskräfte werden immer knapper 2. Relevanz

Mehr

Betreuung von Tagespflegekindern

Betreuung von Tagespflegekindern Betreuung von Tagespflegekindern Kostenbeiträge und laufende Geldleistungen Dietzenbach 11.03.2010 G. Horcher, Fachdienstleiter Jugend und Soziales Gliederung 1. Rechtliche und politische Ausgangslage

Mehr

Die Zusatzleistungen zur AHV / IV in Stadt und Kanton Zürich

Die Zusatzleistungen zur AHV / IV in Stadt und Kanton Zürich Die Zusatzleistungen zur AHV / IV in Stadt und Kanton Zürich Bedarfsgerechte Vorsorge 1. Säule 2. Säule 3. Säule Zweck: Existenzsicherung Zweck: Sicherung der gewohnten Lebenshaltung Zweck: Individuelle

Mehr

und «Altersvorsorge 2020» Veranstalter Tag. Monat 2015 Veranstaltung

und «Altersvorsorge 2020» Veranstalter Tag. Monat 2015 Veranstaltung und «Altersvorsorge 2020» Veranstalter Tag. Monat 2015 Veranstaltung Die AHV wird schlecht geredet Die AHV wird schlecht geredet Wirtschaft und Politik säen Zweifel an der AHV und schüren Angst. Ihr Ziel:

Mehr

Factsheet Finanzen & Landwirtschaft

Factsheet Finanzen & Landwirtschaft Factsheet Finanzen & Landwirtschaft Im Zusammenhang mit verschiedenen Themen und Entscheiden in den eidgenössischen Räten wurde die Landwirtschaft stark kritisiert. Bauern kriegen den Hals nicht voll,

Mehr

Landwirtschaftliche Drainagen der Schweiz: quo vadis?

Landwirtschaftliche Drainagen der Schweiz: quo vadis? Eidgenössisches Volkswirtschaftsdepartement EVD Bundesamt für Landwirtschaft BLW Landwirtschaftliche Drainagen der Schweiz: quo vadis? Jan Béguin, Fachbereich Meliorationen Referenz/Aktenzeichen: 2010-04-01/265

Mehr

einkommenssteuerbelastung seit 1990 gesunken

einkommenssteuerbelastung seit 1990 gesunken FAKTENBLATT 2: VERTEILUNGSFRAGEN einkommenssteuerbelastung seit 1990 gesunken Jahr für Jahr erhalten Herr und Frau Schweizer ihre Steuerrechnung. Nicht selten nimmt der geschuldete Frankenbetrag gegenüber

Mehr

Reglement vom 27. September 2011 über die familienergänzenden Tagesbetreuungseinrichtungen (RBG)

Reglement vom 27. September 2011 über die familienergänzenden Tagesbetreuungseinrichtungen (RBG) KANTONALER FONDS ZUR FÖRDERUNG VON KRIPPENPLÄTZEN Kriterien für die Gewährung von Finanzhilfe für die Schaffung neuer Krippenplätze Gesetzliche Grundlage Gesetz vom 9. Juni 2011 über die familienergänzenden

Mehr

Betreuungsgutscheine Stadt Luzern Finanzierung und Qualitätsentwicklung der Kinderbetreuung im Vorschulalter

Betreuungsgutscheine Stadt Luzern Finanzierung und Qualitätsentwicklung der Kinderbetreuung im Vorschulalter Betreuungsgutscheine Finanzierung und Qualitätsentwicklung der Kinderbetreuung im Vorschulalter Regula Wyrsch, Dienstchefin Abteilung der Sozialdirektion der Bern, 5. Juni 2014 1 Ablauf Ausgangslage Ziele

Mehr

Schulgemeindeversammlung vom 10. Dezember 2012. Geschäft Nr.

Schulgemeindeversammlung vom 10. Dezember 2012. Geschäft Nr. Schulgemeindeversammlung vom 10. Dezember 2012 Geschäft Nr. Vorschulische Kinderbetreuung Genehmigung eines Rahmenkredits von jährlich Fr. 300 000.-- für die subjektorientierte Finanzierung der familienergänzenden

Mehr

IHS: Steuerreform erhöht Arbeitsanreize Lohn- und einkommensteuerpflichtige Haushalte werden merklich entlastet

IHS: Steuerreform erhöht Arbeitsanreize Lohn- und einkommensteuerpflichtige Haushalte werden merklich entlastet IHS: Steuerreform erhöht Arbeitsanreize Lohn- und einkommensteuerpflichtige Haushalte werden merklich entlastet Die aktuelle Steuerreform bewirkt eine deutliche Anhebung der durchschnittlichen verfügbaren

Mehr

Arbeitgeber im Spannungsfeld zwischen Qualitäts- und Kostendruck: Anforderungen an das Personalmanagement

Arbeitgeber im Spannungsfeld zwischen Qualitäts- und Kostendruck: Anforderungen an das Personalmanagement S1 Prof. Dr. Jutta Rump Ernst-Boehe-Str. 4 67059 Ludwigshafen 0621 / 5203-238 jutta.rump@ibe-ludwigshafen.de Arbeitgeber im Spannungsfeld zwischen Qualitäts- und Kostendruck: Anforderungen an das Personalmanagement

Mehr

Das große ElterngeldPlus 1x1. Alles über das ElterngeldPlus. Wer kann ElterngeldPlus beantragen? ElterngeldPlus verstehen ein paar einleitende Fakten

Das große ElterngeldPlus 1x1. Alles über das ElterngeldPlus. Wer kann ElterngeldPlus beantragen? ElterngeldPlus verstehen ein paar einleitende Fakten Das große x -4 Alles über das Wer kann beantragen? Generell kann jeder beantragen! Eltern (Mütter UND Väter), die schon während ihrer Elternzeit wieder in Teilzeit arbeiten möchten. Eltern, die während

Mehr

PROFIS BILDEN PROFIS AUS

PROFIS BILDEN PROFIS AUS AUS- UND WEITERBILDEN: EINE LOHNENDE INVESTITION PROFIS BILDEN PROFIS AUS Eine Initiative von Bund, Kantonen und Organisationen der Arbeitswelt AUS- UND WEITERBILDEN: EINE LOHNENDE INVESTITION INVESTIEREN

Mehr

der einkommensteuerrechtlichen Tagespflegepersonen

der einkommensteuerrechtlichen Tagespflegepersonen Ohne Moos nichts los?! Fachvortrag zu den Auswirkungen der einkommensteuerrechtlichen Behandlung der Geldleistungen für Tagespflegepersonen Ausbauziele bei der Tagespflege und Besteuerung der Geldleistungen

Mehr

ALTERSVORSORGE Arbeitsauftrag

ALTERSVORSORGE Arbeitsauftrag Aufgabe 1 Verständnisfragen zum Einstiegstext a. Mit welchem Alter beginnt die Beitragspflicht von erwerbstätigen Personen? b. Ab welchem Alter beginnt die Beitragspflicht von nichterwerbstätigen Personen?

Mehr

Hintergrundinformation. zur Strategie der Stadt Wien zum Abbau der restlichen Schweizer-Franken-Verbindlichkeiten

Hintergrundinformation. zur Strategie der Stadt Wien zum Abbau der restlichen Schweizer-Franken-Verbindlichkeiten Hintergrundinformation zur Strategie der Stadt Wien zum Abbau der restlichen Schweizer-Franken-Verbindlichkeiten Hintergrund Fremdwährungskredite sind Kredite, die in einer anderen Währung in diesem Fall

Mehr

Übersicht. Tagung Paulus-Akademie vom 7. Mai 2009 2

Übersicht. Tagung Paulus-Akademie vom 7. Mai 2009 2 Integration von Behinderten in Unternehmen aus Arbeitgebersicht Tagung an der Paulus-Akademie, 7. Mai 2009 Prof. Dr. Roland A. Müller Übersicht Förderung des gesellschaftlichen Zusammenhalts Erhaltung

Mehr

M I C R O F I N A N C E

M I C R O F I N A N C E M I C R O F I N A N C E Seminararbeit an der Universität Zürich Prof. Dr. Urs Birchler Autor: Patrick Kolb Seestrasse 211 8802 Kilchberg/ZH Tel.: 01 715 18 76 E-Mail: kolbp@isb.unizh.ch Einleitung Inhaltsübersicht:

Mehr

Anmeldung Mittagstisch und Nachmittagshort Gesuch für reduzierten, einkommensabhängigen Horttarif

Anmeldung Mittagstisch und Nachmittagshort Gesuch für reduzierten, einkommensabhängigen Horttarif Anmeldung Mittagstisch und Nachmittagshort Gesuch für reduzierten, einkommensabhängigen Horttarif Sehr geehrte Eltern Ab dem 17.8.09 stehen in Kloten schulergänzende Tagesstrukturen zur Verfügung. Die

Mehr

Aktuelle Herausforderungen an die Familienpolitik

Aktuelle Herausforderungen an die Familienpolitik Aktuelle Herausforderungen an die Familienpolitik Prof. Dr. h.c. Jürg Krummenacher, Präsident der Eidgenössischen Koordinationskommission für Familienfragen EKFF (bis November 2011) Öffentliche Ringvorlesung

Mehr

Was Schweizerinnen und Schweizer über die Banken denken

Was Schweizerinnen und Schweizer über die Banken denken November 2015 Was Schweizerinnen und Schweizer über die Banken denken Erkenntnisse aus der Meinungsforschung der Schweizerischen Bankiervereinigung SBVg Einleitung Welche Vorteile bringen der Bankenplatz

Mehr

ANTRAG. an das Wirtschaftsparlament der Wirtschaftskammer Wien am 29. November 2011

ANTRAG. an das Wirtschaftsparlament der Wirtschaftskammer Wien am 29. November 2011 ANTRAG an das Wirtschaftsparlament der Wirtschaftskammer Wien am 29. November 2011 Wien, 08.11.2011 Im Wirtschaftsparlament der WK Wien am 31. Mai dieses Jahres wurden folgende Forderungen bereits eingebracht:

Mehr

Elterngeld Plus und Partnerschaftlichkeit. Zahlen & Daten

Elterngeld Plus und Partnerschaftlichkeit. Zahlen & Daten Elterngeld Plus und Partnerschaftlichkeit Zahlen & Daten 4. Juni 2014 Das neue Gesetz fördert die partnerschaftliche Aufteilung von familiären und beruflichen Aufgaben Elterngeld Plus Partnerschaftsbonus

Mehr

Quali-Tool - Ein Qualitätsinstrument für die offene Kinder- und Jugendarbeit (Workshop Nr. 9)

Quali-Tool - Ein Qualitätsinstrument für die offene Kinder- und Jugendarbeit (Workshop Nr. 9) Quali-Tool - Ein Qualitätsinstrument für die offene Kinder- und Jugendarbeit (Workshop Nr. 9) TAGUNG DER FACHHOCHSCHULE NORDWESTSCHWEIZ 19. SEPTEMBER 2015 Referentinnen Elena Konstantinidis Geschäftsführerin

Mehr

Sparen 3. Wir begleiten Sie beim sicheren und flexiblen Vorsorgesparen.

Sparen 3. Wir begleiten Sie beim sicheren und flexiblen Vorsorgesparen. Sparen 3 Wir begleiten Sie beim sicheren und flexiblen Vorsorgesparen. Wählen Sie Ihren individuellen Weg zum Sparziel. Sparen 3 mit der Zuger Kantonalbank ist die individuelle Sparmöglichkeit, die nicht

Mehr

Arbeitsblatt Daten und Fakten zur Arbeitslosigkeit

Arbeitsblatt Daten und Fakten zur Arbeitslosigkeit Arbeitsblatt Daten und Fakten zur Arbeitslosigkeit Lesen Sie das folgende Gespräch mit verteilten Rollen. Bei der Arbeitsagentur in Bonn warten im November 2011 Conny Müller und Hilde Berg auf die Beratung:

Mehr

Frauen fördern Chancengleichheit schaffen

Frauen fördern Chancengleichheit schaffen Frauen fördern Chancengleichheit schaffen Gute Gründe Es gibt viele gute Gründe, warum es sich für Unternehmen lohnt, die Potenziale von Frauen gezielt zu fördern. Potenziale von Frauen nutzen: Unternehmen,

Mehr

Alters- und Hinterlassenenleistungen in der 1. und 2. Säule

Alters- und Hinterlassenenleistungen in der 1. und 2. Säule Alters- und Hinterlassenenleistungen in der 1. und 2. Säule Markus Aeschbacher Kassenleiter Einige Fakten zur Altersrente der AHV: Renten ab 2009: Einfache Altersrente: zwischen Fr. 1 140 und 2 280 Für

Mehr

Die Invaliden-Versicherung ändert sich

Die Invaliden-Versicherung ändert sich Die Invaliden-Versicherung ändert sich 1 Erklärung Die Invaliden-Versicherung ist für invalide Personen. Invalid bedeutet: Eine Person kann einige Sachen nicht machen. Wegen einer Krankheit. Wegen einem

Mehr

Bologna an Fachhochschulen

Bologna an Fachhochschulen Bologna an Fachhochschulen Prof. Martin V. Künzli Präsident der FTAL Rektor a.i. der Zürcher Hochschule Winterthur 2 Etwas Geschichte Seit 1974 werden in der Schweiz erfolgreich Ingenieure in einem dreijährigen

Mehr

Kinderbetreuung. Subventionen und Kostenberechnung

Kinderbetreuung. Subventionen und Kostenberechnung Kinderbetreuung Subventionen und Kostenberechnung Die Betreuungskosten Betreuung in den Kindertagesstätten und Horten der Stadt Zürich ist kostenpflichtig. Die Stadt Zürich beteiligt sich mit Subventionen

Mehr

AUFSTOCKER-FAMILIEN IN BREMEN

AUFSTOCKER-FAMILIEN IN BREMEN AUFSTOCKER-FAMILIEN IN BREMEN KEIN AUSSTIEG IN SICHT? Dr. (des.) Anne Schröter FRAGEN UND ANTWORTEN Wen betrifft das? Welche Ursachen? Welche Strategien entwickeln Familien für einen Ausstieg? Wozu haben

Mehr

BA-Seminar in öffentlichen Finanzen

BA-Seminar in öffentlichen Finanzen BA-Seminar in öffentlichen Einführungsveranstaltung B. Hintermann F. Kuhlmey, M. Minke FS 2013, Uni Basel 26 Februar 2013 1/13 1 2 3 4 5 6 2/13 Auseinandersetzung mit einem Thema in öffentlichen Anwendung

Mehr

ANMELDUNG Städtische Hort- und Krippenbetriebe der Stadt Kloten Krippe

ANMELDUNG Städtische Hort- und Krippenbetriebe der Stadt Kloten Krippe ANMELDUNG Städtische Hort- und Krippenbetriebe der Stadt Kloten Krippe Personalien Kind: Familienname: Vorname: Geschlecht: Mädchen Knabe Geburtsdatum: resp. voraussichtlicher Geburtstermin: Adresse (Strasse,

Mehr

KOMMUNALKONGRESS 2015. Landkreis Surrey (GB): Wirkungsorientierte Ausgabensteuerung und Leistungsbeschaffung

KOMMUNALKONGRESS 2015. Landkreis Surrey (GB): Wirkungsorientierte Ausgabensteuerung und Leistungsbeschaffung KOMMUNALKONGRESS 2015 Landkreis Surrey (GB): Wirkungsorientierte Ausgabensteuerung und Leistungsbeschaffung mit Jugendlichen DR. ELKE LÖFFLER Warum sich eine Studienfahrt nach Surrey lohnt: Die Hauptergebnisse

Mehr

Medienmitteilung. 3 Arbeit und Erwerb Nr. 0350-1404-60. Hohe zeitliche Belastung für Eltern

Medienmitteilung. 3 Arbeit und Erwerb Nr. 0350-1404-60. Hohe zeitliche Belastung für Eltern Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Statistik BFS Medienmitteilung Sperrfrist: 26.05.2014, 9:15 3 Arbeit und Erwerb Nr. 0350-1404-60 Schweizerische Arbeitskräfteerhebung 2013: Unbezahlte

Mehr

Partnerschaftlichkeit KinderBetreuung und pflege. Traditionelle Rollenbilder. WirtschaftlichE unabhängigkeit! Wiedereinstieg

Partnerschaftlichkeit KinderBetreuung und pflege. Traditionelle Rollenbilder. WirtschaftlichE unabhängigkeit! Wiedereinstieg Was die verdient Was sind verdient die Frau? Wirtschaftliche Unabhängigkeit! Wiedereinstieg ist ein vom Deutschen Gewerkschaftsbund initiiertes und vom Bundesministerium für Familie, Senioren, und Jugend

Mehr

Familienarbeitszeit: Mehr Arbeitsvolumen durch gerechte Arbeitsteilung. Kai-Uwe Müller, Michael Neumann, Katharina Wrohlich DIW Berlin

Familienarbeitszeit: Mehr Arbeitsvolumen durch gerechte Arbeitsteilung. Kai-Uwe Müller, Michael Neumann, Katharina Wrohlich DIW Berlin Familienarbeitszeit: Mehr Arbeitsvolumen durch gerechte Arbeitsteilung Kai-Uwe Müller, Michael Neumann, Katharina Wrohlich DIW Berlin Ausgangslage: Debatte zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf Mehr

Mehr

Verband alleinerziehender Mütter und Väter, OV-Frankfurt. Auftaktveranstaltung PAKKO-Passgenau in Arbeit mit Kind im Kreis Offenbach, 06.09.

Verband alleinerziehender Mütter und Väter, OV-Frankfurt. Auftaktveranstaltung PAKKO-Passgenau in Arbeit mit Kind im Kreis Offenbach, 06.09. Verband alleinerziehender Mütter und Väter, OV-Frankfurt Auftaktveranstaltung PAKKO-Passgenau in Arbeit mit Kind im Kreis Offenbach, 06.09.2012 Lebensform Alleinerziehen in Zahlen In Deutschland leben

Mehr

MigrantInnenorganisationenals Akteure der Integration

MigrantInnenorganisationenals Akteure der Integration MigrantInnenorganisationenals Akteure der Integration Präsentation Tagung Infodrog 4. Juni 2009 Ausländer -Politik - Populistische, repressive Sicht - Administrative, wirklichkeitsfremde Sicht Keine eigentliche

Mehr

12.05.2015. Überbetrieblicher Kurs 3 Herzlich Willkommen! zum Modul Soziales. Ziele. Weitere Themen zum LZ. 1.1.3.1.1 Auftrag des Lehrbetriebes

12.05.2015. Überbetrieblicher Kurs 3 Herzlich Willkommen! zum Modul Soziales. Ziele. Weitere Themen zum LZ. 1.1.3.1.1 Auftrag des Lehrbetriebes Überbetrieblicher Kurs 3 Herzlich Willkommen! zum Modul Soziales Ziele 1.1.3.1.1 Auftrag des Lehrbetriebes Ich zeige den Auftrag / die Aufgaben des Lehrbetriebes verständlich auf. Dabei berücksichtige

Mehr

Wieviel Rehabilition zu welchem Preis? SAR-Tagung vom 25.4.2013 Referat Mascha Madörin

Wieviel Rehabilition zu welchem Preis? SAR-Tagung vom 25.4.2013 Referat Mascha Madörin Wieviel Rehabilition zu welchem Preis? SAR-Tagung vom 25.4.2013 Referat Mascha Madörin Ei nleitung Wie viel Rehabalition zu welchem Preis? Ökonomische Betrachtungen zur Frage, was wir uns leisten sollten.

Mehr

Müllgebühren Steiermark

Müllgebühren Steiermark Müllgebühren Steiermark - Veröffentlichung der Kosten und Gebührenberechnung (transparent) - Grundgebühr nicht pro Person (familienfreundlich) - Variable Gebühr mit ökologischen Anreiz (ökologisch) - Gemeindeverbände

Mehr

Nein zu Studiengebühren!

Nein zu Studiengebühren! JungsozialistInnen Schweiz Nein zu Studiengebühren! Positionspapier der JUSO Schweiz zu Studiengebühren Verabschiedet von der Delegiertenversammlung vom 22. Mai 2004 Oktober 2004 1. Einleitung Die Universität

Mehr

Antrag des Stadtrates vom 16. November 1999

Antrag des Stadtrates vom 16. November 1999 STADTRAT Antrag des Stadtrates vom 16. November 1999 Beschluss des Gemeinderates über die Bewilligung eines jährlich wiederkehrenden Kredites (Kostendach) für den Verein Tagesfamilien Opfikon-Glattbrugg

Mehr

E-Lehrbuch BWL einfach und schnell DER WIRTSCHAFTSKREISLAUF

E-Lehrbuch BWL einfach und schnell DER WIRTSCHAFTSKREISLAUF E-Lehrbuch BWL einfach und schnell DER WIRTSCHAFTSKREISLAUF In einer Volkswirtschaft bestehen die unterschiedlichsten Beziehungen zwischen den verschiedenen Wirtschaftssubjekten. Zur einfacheren Darstellung

Mehr

Einzelheiten zum Bundes-Teilhabe-Gesetz

Einzelheiten zum Bundes-Teilhabe-Gesetz Einzelheiten zum Bundes-Teilhabe-Gesetz Mehr möglich machen Die Bundes-Ministerin für Arbeit und Soziales Frau Andrea Nahles hat einen Entwurf für ein neues Gesetz gemacht. Es heißt Bundes-Teilhabe-Gesetz.

Mehr

Arbeitslosengeld II II

Arbeitslosengeld II II in Tsd. 5.000 4.750 4.500 4.250 4.000 3.750 3.500 3.250 3.000 2.750 2.500 2.250 2.000 1.750 1.500 1.250 1.000 750 500 250 0 Arbeitslosengeld II II Leistungsempfänger in absoluten Zahlen, 1994 1994 bis

Mehr

ABSTIMMIGS EASY BÜECHLI. präsentiert von jungen Menschen 8. AUSGABE SEPTEMBER 2010 FÜR DIE ABSTIMMUNGEN VOM 26. SEPTEMBER 2010

ABSTIMMIGS EASY BÜECHLI. präsentiert von jungen Menschen 8. AUSGABE SEPTEMBER 2010 FÜR DIE ABSTIMMUNGEN VOM 26. SEPTEMBER 2010 8. AUSGABE SEPTEMBER 2010 FÜR DIE ABSTIMMUNGEN VOM 26. SEPTEMBER 2010 EASY ABSTIMMIGS BÜECHLI präsentiert von jungen Menschen POLITIK EINFACH ERKLÄRT: EINE NEUTRALE ABSTIMMUNGSBROSCHÜRE INHALT Editorial..................3

Mehr

Schriftliche Vordiplomprüfung Betriebsökonomie FH Serie C

Schriftliche Vordiplomprüfung Betriebsökonomie FH Serie C Schriftliche Vordiplomprüfung Betriebsökonomie FH Serie C Fach: Zeit: Volkswirtschaftslehre - Teil Mikroökonomie - 60 Minuten Punkte: 34 Name, Vorname: Studiengang / evtl. Klasse: Erster Prüfungsversuch

Mehr

Antrag an den Kreistag Konstanz und an seine Ausschüsse. Kreisrat Michael Krause Die Linke

Antrag an den Kreistag Konstanz und an seine Ausschüsse. Kreisrat Michael Krause Die Linke Antrag an den Kreistag Konstanz und an seine Ausschüsse Kreisrat Michael Krause Die Linke Antrag zur regionalen Wirtschaftsförderung sowie ein Sanierungsprogramm zur Kostenreduzierung bei den kreiseigenen

Mehr

Verein Kindertagesstätte Müüsliburg Kredit 400 000 Franken je für die Jahre 2012 bis 2015

Verein Kindertagesstätte Müüsliburg Kredit 400 000 Franken je für die Jahre 2012 bis 2015 Antrag des Gemeinderates Verein Kindertagesstätte Müüsliburg Kredit 400 000 Franken je für die Jahre 2012 bis 2015 Antrag des Gemeinderates 1. An den Verein Kindertagesstätte Müüsliburg wird für den Betrieb

Mehr

KITA-Verordnung vom 22. Januar 2014

KITA-Verordnung vom 22. Januar 2014 gültig ab 1. August 2014 Gestützt auf 18 des Kinder- und Jugendhilfegesetzes (KJHG) und 11 des Volksschulgesetzes (VSG) erlässt die Gemeindeversammlung folgende KITA-Verordnung. I. Allgemeine Bestimmungen

Mehr

Kindergarten zahlt sich aus

Kindergarten zahlt sich aus Kindergarten zahlt sich aus Die volkswirtschaftlichen Effekte der Wiener Kinderbetreuungseinrichtungen Ergebnisse einer Input-Output Output-Analyse der Ausgaben von Wiener Kindertagesheimen. Studie im

Mehr