Aktienanleihen. Aktienanleihen seitwärts geht s aufwärts. Inklusive Kursverhalten während der Laufzeit

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1 Inklusive Kursverhalten während der Laufzeit Aktienanleihen Aktienanleihen seitwärts geht s aufwärts HSBC Trinkaus: AA- Bonitäts-Rating (Fitch Ratings LT IDR)

2 Aktienanleihen Aktienanleihen seitwärts geht s aufwärts

3 Inhalt 1. Das Beste beider Welten Aktieninvestment mit Kupon Mögliche Basiswerte Ausstattungsmerkmale und Funktionsweise Der Einsatz von Aktienanleihen Szenarien für eine Aktienanleihe Kursverhalten einer Aktienanleihe während der Laufzeit Praxistipps Varianten von Aktienanleihen Testen Sie Ihr Wissen! HSBC Trinkaus Der Zertifikatepionier... 20

4 Aktienanleihen Hohe Zinsen sind des Anlegers liebstes Kind. Umso erstaunlicher ist es, dass Aktienanleihen bislang in den Depots deutscher Anleger noch immer ein Schattendasein fristen. Konnte man dafür bisher noch die unvorteilhafte Besteuerung verantwortlich machen bislang mussten Anleger Zinserträge und Kursgewinne von Aktienanleihen unabhängig von der Haltedauer mit ihrem persönlichen Steuersatz versteuern so wurde dieser Nachteil mit Einführung der Abgeltungsteuer relativiert. Denn nun wird auch für Aktienanleihen der pauschale Steuersatz in Höhe von 25 Prozent zuzüglich Solidaritätszuschlag in Höhe von 1,375 Prozent (5,5 Prozent bezogen auf die Abgeltungsteuer) und ggf. Kirchensteuer (8 Prozent oder 9 Prozent jeweils bezogen auf die Abgeltungsteuer) zugrunde gelegt sowohl für die erhaltenen Zinsen wie auch für etwaige Gewinne aus dem Investment in die Aktienanleihe. Aktienanleihen sind eines der am leichtesten verständlichen Anlageinstrumente am deutschen Zertifikatemarkt und weisen einen Zinssatz auf, der bei Emission in der Regel über dem üblichen Marktzins liegt, der für hinsichtlich Laufzeit und Emittentin vergleichbare Festsatzanleihen gezahlt wird. Die bei Aktienanleihen gewährte Verzinsung liegt oft sogar im zweistelligen Bereich. Zudem beziehen sie sich meist auf bekannte Aktien bzw. Aktiengesellschaften. Der Kurs der Aktie am Ende der Laufzeit ist für die Rückzahlung der Aktienanleihe von entscheidender Bedeutung. Notiert die unterliegende Aktie nämlich über einem bestimmten Niveau dem Basiskurs, wird die Anleihe zum Nennbetrag getilgt. Andernfalls erhalten Anleger eine vorab festgelegte Anzahl Aktien geliefert. Wie bei jedem Investment gehen höhere Performancechancen Hand in Hand mit höheren Risiken. Vor einem Kauf sollten Anleger sich deshalb zuerst eine Meinung über die Aktienmärkte und insbesondere über den relevanten Basiswert bilden, um einschätzen zu können, wo dessen Kurs am Ende der Laufzeit liegen könnte. Ideal ist es, wenn der Basiswert während der Laufzeit leicht positiv oder seitwärts tendiert, denn dann spielen Aktienanleihen ihre Stärken voll aus und können eine deutlich höhere Performance als z.b. Bundesanleihen oder Aktien erzielen. Diese Broschüre gibt Ihnen einen ersten Überblick über die Charakteristika und Funktionsweisen von Aktienanleihen. Mehr Informationen zu diesem und weiteren Produkten erhalten Sie auf unserer Homepage oder über unsere kostenlose Infoline /

5 Zu Beginn ein Beispiel: Sie erwerben eine Aktienanleihe auf die Beispiel AG mit den folgenden Ausstattungsmerkmalen: Basiswert: Beispiel AG Zinssatz p.a.: 20,00% Nennbetrag: 1.000,00 Euro Basiskurs: 100,00 Euro Anzahl Aktien: 10,0000 Die Aktienanleihe verbrieft einerseits eine Zinszahlung (Kupon) und andererseits das Recht einer Rückzahlung in Abhängigkeit vom Stand des Aktienkurses der Beispiel AG am Die Zinszahlung wird am jeweiligen Zinstermin unabhängig von der Kursentwicklung der Aktie an den Anleger gezahlt. Der Zinstermin entspricht in der Regel dem Fälligkeitstag. Feststellungstag: Feststellungszeitpunkt: Es gilt der Schlusskurs der Aktie am Feststellungstag Fälligkeitstag: Beginn Zinslauf: Verkaufspreis/Briefkurs (clean-notierung): 99,00% Referenzkurs (Aktienkurs bei Emission): 100,00 Euro Bezüglich der Rückzahlung ist die Höhe des Aktienkurses zum Feststellungszeitpunkt maßgeblich. In Abhängigkeit vom Stand des Aktienkurses der Beispiel AG am bei Handelsschluss wird die Anleihe entweder durch Zahlung des Nennbetrages zurückgezahlt oder durch Lieferung einer vorab bestimmten Anzahl Aktien je Aktienanleihe getilgt. D.h. liegt der Aktienkurs der Beispiel AG zum Feststellungszeitpunkt über dem Basiskurs von 100,00 Euro, wird der Nennbetrag gezahlt. Notiert er darunter, werden am , dem Fälligkeitstag, je Aktienanleihe 10 Aktien der Beispiel AG geliefert; d.h. je Aktienanleihe im Nennbetrag von 1.000,00 Euro werden dem Anleiheinhaber 10 Aktien der Beispiel AG in sein Depot gebucht. Der Börsenkurs der Aktien wird in der Regel unter dem rechnerischen Einstandspreis des Wertpapierinhabers je Anleihe (Erwerbspreis je Anleihe dividiert durch die festgelegte Anzahl der Aktien) liegen, sodass der Wertpapierinhaber aus der Tilgung einen Verlust erleidet. Die Höhe des Verlusts aus dem Erwerb der Aktienanleihe kann erst endgültig am Fälligkeitstag nach Einbuchung der gelieferten Aktien zum Einbuchungskurs festgestellt werden. Dabei sollte auch der Ertrag aus der Zinszahlung berücksichtigt werden. Denn Verluste der Wertpapiere aus Aktienlieferung können ggf. durch erhaltene Zinszahlungen kompensiert werden. Der Inhaber der Aktienanleihe erleidet dann einen Verlust, wenn die erhaltene Zinszahlung nicht ausreicht, um die negative Differenz zwischen dem Gegenwert der gelieferten Aktien und den Erwerbskosten (d.h. Kaufpreis zuzüglich sonstiger mit dem Kauf verbundener Kosten) der Aktienanleihe auszugleichen. Kurzum: Der Zinskupon wirkt als Risikopuffer. Die bei Aktienanleihen gewährte Verzinsung liegt oft sogar im zweistelligen Bereich. Zudem beziehen sich Aktienanleihen meist auf bekannte Aktien bzw. Aktiengesellschaften. 5

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7 Der Kaufpreis der Aktienanleihe entspricht dem aktuellen Briefkurs (clean-notierung), ausgedrückt in Prozent des Nennbetrages, und beträgt in unserem Beispiel 990,00 Euro (99,00Prozent von 1.000,00 Euro). Er liegt somit unter pari, also unter 100,00Prozent des Nennbetrages. Wird demnach bei Fälligkeit der Nennbetrag (100,00Prozent) gezahlt, erzielt der Anleger einen Gewinn. Die maximale Performance, die er mit dieser beispielhaften Anleihe erzielen kann, liegt bei 31,84Prozent über die gesamte Laufzeit gesehen. Aufs Jahr gerechnet ergibt sich somit eine Performance von 20,86Prozent p.a. Kursverluste können im Gegenzug durch die Zinszahlung sowie dem unter pari liegenden Kaufpreis geringfügig abgefedert werden. Erst bei Kursrückgängen der Beispiel AG in Höhe von ungefähr 37,75Prozent ausgehend vom Referenzkurs in Höhe von 110,00 Euro gerät der Investor an die Verlustschwelle. Fällt der Kurs der Beispiel AG weiter, entstehen Verluste. Schlusskurs der Aktie Gewinn/Verlust Gewinn/Verlust Tilgung der am Feststellungstag der Aktienanleihe* der Aktie Aktienanleihe (bei einem Einstiegspreis von 99,00 %) (bei einem Einstiegspreis von 110,00 Euro) 130 Euro 31,90% 30,00% 100% des Nennbetrages 120 Euro 31,90% 20,00% 100% des Nennbetrages 100 Euro 31,90% 0,00% 100% des Nennbetrages 90 Euro 21,80% -10,00% Übertragung von 10 Aktien 80 Euro 11,70% -20,00% Übertragung von 10 Aktien 70 Euro 1,60% -30,00% Übertragung von 10 Aktien * ohne Berücksichtigung von Erwerbsnebenkosten Quelle: HSBC Trinkaus Hinweis: Bei der Berechnung des Gewinns bzw. Verlusts der Aktie werden Dividendenerträge nicht berücksichtigt. Die Betrachtung bezieht sich ausschließlich auf die Kursentwicklung der Aktie. Eventuelle zwischenzeitliche Dividendenzahlungen kommen Anleiheinhabern grundsätzlich nicht zugute. Lesen Sie auf den folgenden Seiten, wie Sie mit Aktienanleihen Ihre Performancechance optimieren können, und erfahren Sie anhand von Beispielrechnungen, auf welche Punkte Sie bei der Auswahl des passenden Produktes achten sollten. Neben klassischen Aktienanleihen stellen wir Ihnen weitere Varianten vor, die im Vergleich zu einem Aktieninvestment interessante Anlagealternativen darstellen können. 7

8 1. Das Beste beider Welten Aktieninvestment mit Kupon Aktien- und Indexanleihen (auch unter dem Namen Reverse Convertibles oder cash or share bekannt) sind festverzinsliche Wertpapiere, die den Anlegern einen Kupon weit über dem bei Emission gültigen Marktzins, häufig im zweistelligen Bereich, bieten. Die Verzinsung erfolgt unabhängig von der Kursentwicklung des Basiswertes und stellt für den Anleger somit einen Risikopuffer gegen Kursverluste dar. Bedeutung der Bonität der Emittentin bei Aktienanleiheninvestments Aktienanleihen sind Inhaberschuldverschreibungen. Rein rechtlich leiht der Anleger der Emittentin einen Geldbetrag, wodurch dieser sich verpflichtet, eine gewisse Leistung zu erbringen. Bei unserer Aktienanleihe auf die Beispiel AG umfasst die Leistung der Emittentin die Zahlung der Zinsen in Höhe von 20,00% p.a. und weiterhin die Rückzahlung der Aktienanleihe bei Fälligkeit. Kann die Emittentin den Verpflichtungen aus der Aktienanleihe nicht nachkommen, werden ausbleibende Zahlungen, anders als Girokonten oder Spareinlagen bei Banken, nicht durch den sogenannten Einlagensicherungsfonds übernommen. Deshalb ist die Bonität der Emittentin, also die Kreditwürdigkeit von Anleiheschuldnern, insbesondere für die Fähigkeit, ausstehende Zahlungen bei Fälligkeit zu leisten, vor und während der Investition ein wichtiger Faktor. Das langfristige Rating von HSBC Trinkaus wurde im Dezember 2007 von der Ratingagentur Fitch Ratings Ltd. auf AA- festgesetzt und im November 2008 bestätigt (Quelle: Die Einstufung der langfristigen Kreditverbindlichkeiten mit AA- bedeutet, dass diese ein sehr geringes Kreditrisiko (Ausfallrisiko) bergen. Damit ist HSBC Trinkaus die von Fitch Ratings Ltd. am besten bewertete deutsche Geschäftsbank. Die Bonitätseinstufungen dienen lediglich der Entscheidungshilfe und sollen keine Grundlage für eine Kauf- oder Verkaufsentscheidung der Wertpapiere bilden. Bitte informieren Sie sich regelmäßig, z.b. auf unserer Homepage, über das aktuelle Rating von HSBC Trinkaus. Neben der Verzinsung zeigt sich der Anleihecharakter von Aktienanleihen auch bei der Anlagesumme. Anders als bei Anlagezertifikaten üblich, beziehen sich Aktienanleihen in der Regel auf einen Nennbetrag, beispielsweise in Höhe von 1.000,00 Euro. Dieser Betrag spiegelt somit eine Einheit der Aktienanleihe wider, eine Teilschuldverschreibung. Selbstverständlich ist es Anlegern möglich, ein Vielfaches davon zu erwerben. Für den Kauf einer Anleihe ist allerdings der Kaufpreis (Briefkurs) relevant. Dieser wird in der Regel als prozentualer Anteil des Nennbetrages angegeben. 100,00 Prozent entsprechen genau dem Nennbetrag in Höhe von 1.000,00 Euro. Einen Kurswert auf Höhe des Nennbetrages bezeichnet man am Kapitalmarkt auch als pari-emission. Liegt der Kurswert über 100,00 Prozent, spricht man von über pari-emission, liegt er darunter, von unter pari-emission. Bei Aktienanleihen, die unter pari notieren, ist die maximal mögliche erzielbare jährliche Renditechance höher als der jährliche Kupon, da die Aktienanleihe unter der Voraussetzung, dass die zugrunde liegende Aktie am Feststellungstag auf oder oberhalb des Basiskurses notiert am Laufzeitende zum Nennbetrag getilgt wird. Für Aktienanleihen, die über pari notieren, gilt der Umkehrschluss. Der 8

9 Kaufpreis oberhalb des Nennbetrages schmälert die (unter Berücksichtigung des jährlichen Kupons) maximal mögliche erzielbare Rendite. Bei Aktienanleihen ist die Rückzahlung zum Nennbetrag nicht garantiert. Die Aktienanleihe wird in Abhängigkeit des Aktienkurses zum Feststellungszeitpunkt entweder durch Zahlung des Nennbetrages oder durch Lieferung der genannten Anzahl von Aktien des jeweiligen Basiswertes je Teilschuldverschreibung getilgt. In diesem Punkt zeigt sich der Aktieninvestmentcharakter von Aktienanleihen. Die Rückzahlungsart und -höhe richtet sich dabei nach der Entwicklung des zugrunde liegenden Basiswertes und somit nach seinem Kurs zum Feststellungszeitpunkt. In unserem Beispiel würden je Aktienanleihe 10 Aktien geliefert werden, sofern der Aktienkurs der Beispiel AG am Feststellungstag unter dem Basiskurs von 100,00 Euro notiert. Liegt er darüber, wird die Anleihe zum Nennbetrag getilgt. Die Verzinsung erfolgt unabhängig von der Kursentwicklung des Basiswertes und stellt für den Anleger somit einen Risikopuffer gegen Kursverluste dar. Dieses Rückzahlungsprofil wird deutlicher, wenn man sich die Konstruktionsweise von Aktienanleihen veranschaulicht. Beim Kauf einer Aktienanleihe erwirbt der Anleger eine festverzinsliche Anleihe und verkauft eine europäische Put-Option an die Emittentin. Die Emittentin hat damit das Recht, bei Fälligkeit die Aktien zu einem festgelegten Betrag (Basispreis der Option) zu verkaufen. In unserem Beispielfall könnte die Emittentin 9

10 Für die Pflicht, am Ende der Laufzeit gegebenenfalls Aktien abzunehmen, erhält der Anleger im Gegenzug die Optionsprämie. dem Anleger entsprechend 10 Aktien zum Preis von 100,00 Euro verkaufen. Dieses Recht wird die Emittentin allerdings nur dann in Anspruch nehmen, wenn der Kurs der Aktie der Beispiel AG am Aktienmarkt unter 100,00 Euro liegt, da sie sonst am Aktienmarkt einen höheren Erlös erzielen könnte. Der Anleger nimmt im Vergleich zur Emittentin eine Stillhalterposition ein und ist somit der Träger des Aktienrisikos. Mit dem Verkauf der Put-Option geht der Anleger die Pflicht ein, der Emittentin bei Fälligkeit die Aktien abzunehmen. Liegt der Aktienkurs der Beispiel AG am Feststellungstag unter 100,00 Euro, ist er verpflichtet, der Emittentin die 10 Aktien abzukaufen. Steuerliche Behandlung von Aktienanleihen Kennern wird auffallen, dass die Funktionsweise einer Aktienanleihe der eines Discountzertifikates sehr ähnlich ist. Diese hatten in der Gunst der Anleger in den letzten Jahren gegenüber den Aktienanleihen die Nase vorn. Aktienanleihen wurden vom Fiskus als Finanzinnovationen eingestuft und litten daher unter ihrer steuerlich nachteiligen Behandlung. Denn während die Kursgewinne von Discountzertifikaten nach einer Haltedauer von mehr als einem Jahr nach 23 Abs. 1 Nr. 2 EStG steuerfrei gewesen waren, mussten die Zinserträge aus Geschäften mit Aktienanleihen stets versteuert werden. Die erfolgte Einführung der Abgeltungsteuer hat dieser Ungleichbehandlung nun ein Ende bereitet. Denn nun wird auch für Aktienanleihen der pauschale Steuersatz in Höhe von 25 Prozent zuzüglich Solidaritätszuschlag in Höhe von 1,375 Prozent (5,5 Prozent bezogen auf 25 Prozent) und ggf. Kirchensteuer (8 Prozent oder 9 Prozent jeweils bezogen auf die Abgeltungsteuer) zugrunde gelegt. Für Kuponliebhaber ist dies eine gute Nachricht. Damit die Freude nicht getrübt wird, sollte den folgenden Zeilen besondere Aufmerksamkeit geschenkt werden. Denn für die steuerliche Behandlung der Erträge oder Verluste aus einer Aktienanleihe ist die Art der Rückzahlung entscheidend. Für die Zinszahlung während der Laufzeit oder bei Fälligkeit gilt, dass diese als Ertrag nach 20 Abs. 1 Nr. 7 EStG der Abgeltungsteuer unterliegt. Wird die Aktienanleihe per Cash Settlement, also zum Nennbetrag zurückgezahlt, unterliegen die hieraus möglicherweise entstandenen Kursgewinne oder -verluste ebenfalls der Abgeltungsteuer. Sollten Kursverluste entstanden sein, weil die Anleihe beispielsweise über pari erworben wurde, wird dies als ein Verlust im Sinne des 20 Abs. 2 Nr. 7 EStG bewertet. Dieser Verlust ist mit allen positiven Kapitalerträgen nach 20 EStG verrechenbar. Dies gilt sowohl z. B. für Zinsen und Dividenden als auch für Veräußerungsgewinne aus Aktien und Anleihen. Gleiches gilt natürlich auch, sollte die Aktienanleihe vor Fälligkeit veräußert werden. Kommt es dagegen bei Fälligkeit zur Lieferung der bei Emission festgelegten Anzahl von Aktien, dem Physical Settlement, gilt, dass das Entgelt für den Kauf der Aktienanleihe als deren Veräußerungspreis und gleichzeitig als Anschaffungskosten der gelieferten Aktien gewertet wird. Hieraus folgt, dass der Verlust aus steuerlicher Sicht Null beträgt, auch wenn der Anleger de facto einen wirtschaftlichen Verlust erleidet. Dieser Verlust kann erst mit Veräußerung der gelieferten Aktien steuerlich realisiert werden. Anleger sollten in diesem Zusammenhang die nachteilige Verlustverrechnungsbeschränkung für Verluste aus Aktienveräußerungen beachten. Es gilt, dass Aktienverluste nur mit Aktiengewinnen verrechnet werden können und nicht mit sämtlichen Kapitalerträgen. Ein Verkauf der Anleihe kurz vor Fälligkeit kann somit unter Umständen aus steuerlicher Sicht attraktiver sein als die Tilgung der Aktienanleihe durch physische Lieferung der Aktien. 10

11 Notiert der Kurs der Aktie allerdings über 100,00 Euro, wird die Emittentin ihr Optionsrecht nicht ausüben und der Anleger erhält den Nennbetrag der Aktienanleihe. Durch das Aktienrisiko, das der Anleger eingeht, lässt sich also auch der bei Emission weit über dem Marktniveau liegende Zinssatz erklären. Für die Pflicht, am Ende der Laufzeit gegebenenfalls Aktien abzunehmen, erhält der Anleger im Gegenzug die Optionsprämie. Diese auf den marktüblichen Zins aufgeschlagen, ergibt den Kupon der Aktienanleihe. Es sei angemerkt, dass die Anzahl der möglicherweise bei Fälligkeit zu erhaltenen Aktien nicht immer eine glatte Zahl ergeben muss. In den meisten Fällen bezieht sich die Anzahl Aktien auf eine krumme Zahl mit vier Nachkommastellen. Da man an den Finanzmärkten keine Bruchteile von Aktien erwerben und liefern kann, wird dieser sogenannte Spitzenausgleich in bar ausgezahlt. Der Spitzenausgleich bzw. Spitzenbetrag je Aktienanleihe wird durch Multiplikation des Bruchteils (bei 9,4826 Aktien wäre dies die Zahl 0,4826) mit dem maßgeblichen Kurs des Basiswertes am Feststellungstag ermittelt und kaufmännisch gerundet. Wie Aktien selbst können auch Aktienanleihen in der Regel börsentäglich gekauft und verkauft werden. HSBC Trinkaus bietet für Aktienanleihen üblicherweise den Handel zwischen 09:00 Uhr und 22:00 Uhr an. Das sollten Sie wissen: Zinszahlung unabhängig von der Performance des Basiswertes Zinsen liegen zum Zeitpunkt der Emission meist deutlich über dem Marktzinsniveau Risikopuffer gegen Kursverluste in Höhe der erhaltenen Zinszahlung Zinszahlung sichert eine überproportionale Performance in Seitwärtsmärkten In der Regel börsentäglich handelbar Keine Teilnahme an Kursanstiegen des Basiswertes über den Basiskurs hinaus (maximale Rückzahlung in Höhe des Nennbetrages zuzüglich Zinsen) 11

12 2. Mögliche Basiswerte Wie der Name Aktienanleihe bereits vermuten lässt, bezieht sich der größte Teil der Produktgruppe auf Aktien als Basiswert. Es handelt sich bei Aktienanleihen um derivative (abgeleitete) Wertpapiere, da der Wert der Aktienanleihe maßgeblich vom Kurs des Basiswertes abhängt. Aus diesem Grund sollten sich Anleger vor der Investition eine Meinung über den zukünftigen Kursverlauf des jeweiligen Basiswertes bilden, denn nicht nur die Rückzahlung bei Fälligkeit, sondern auch der Kurs der Aktienanleihe während der Laufzeit werden vom Basiswert beeinflusst. Aktienanleihen sind besonders attraktiv in leicht steigenden oder vor allem seitwärts tendierenden Märkten. Haben Anleger also das Gefühl, dass der Kurs des Basiswertes (z.b. die Beispiel AG) bei Fälligkeit unter dem Basiskurs notieren wird, könnte es ratsam sein, eine andere Aktie auszuwählen. Die Wahl des Basiswertes spielt auch für die Emittentin eine wichtige Rolle. HSBC Trinkaus bietet nicht nur Aktienanleihen auf deutsche Aktien an, sondern auch auf europäische Werte. Es lassen sich aber nicht auf alle denkbaren Aktien sinnvolle Produkte ableiten, da für die Konstruktion einer Aktienanleihe Optionen genutzt werden, die je nach Basiswert und Ausstattungsmerkmalen der Aktienanleihe eine unterschiedliche Wirkung entfalten und unterschiedlich günstige oder ungünstige Konditionen aufweisen können. Viele Emittentinnen bieten auch Aktienanleihen auf Indizes an, die entsprechend als Indexanleihen bezeichnet werden. Häufige Basiswerte sind beispielsweise der DAX oder der Dow Jones EURO STOXX 50. Der Vorteil eines Index als Basiswert liegt in seinem Diversifikationspotenzial. Anleger investieren nicht in eine einzelne Aktie, sondern streuen ihr Investment über die in dem Index enthaltenen Aktien. Da ein Index aus vielen Einzeltiteln aufgebaut sein kann, ist das mögliche Verlustpotenzial durch Kursrückgänge eines einzelnen Wertes deutlich abgemildert. Vor der Investition sollten sich Anleger aber genau wie bei Aktienanleihen auch eine Meinung über die Entwicklung des Index und somit über die in ihm enthaltenen Aktien bilden. Im Unterschied zu Aktienanleihen gestaltet sich die Rückzahlung von Indexanleihen bei Fälligkeit etwas anders. Indexanleihen werden üblicherweise entweder zum Nennbetrag oder durch Zahlung eines Rückzahlungsbetrages je Anleihe in Abhängigkeit vom maßgeblichen Kurs des Index am Feststellungstag getilgt. Eine Tilgung durch Übertragung einer entsprechenden Anzahl von Partizipationszertifikaten auf den jeweiligen Index bei Unterschreitung des Basiskurses ist aber ebenfalls denkbar und wird von einigen Emittentinnen angeboten. Die genaue Rückzahlungsart wird von den Emittentinnen im Prospekt bzw. in den Emissionsbedingungen festgelegt. 12

13 3. Ausstattungsmerkmale und Funktionsweise Bei der Emission von Aktienanleihen werden unterschiedliche Ausstattungsmerkmale festgelegt. Neben dem Basiswert, dem Fälligkeitstag, dem Feststellungstag, dem Beginn des Zinslaufs und der Höhe des Nennbetrages, kommt es für Anleger insbesondere auf den Basiskurs, die Anzahl der Aktien und den Zinssatz p.a. an. Die Rückzahlung einer Aktienanleihe bei Fälligkeit lässt sich in (i) eine Zinszahlung und (ii) eine Zahlung des Nennbetrages oder eine Lieferung von Aktien trennen. Ob der Nennbetrag gezahlt wird oder aber Aktien geliefert werden, ist maßgeblich vom Kurs des Basiswertes zum Feststellungszeitpunkt und dem bei Emission festgelegten Basiskurs der Aktienanleihe abhängig. Liegt der Kurs des Basiswertes zum Feststellungszeitpunkt über dem Basiskurs, wird die Emittentin die Aktienanleihe auf die Beispiel AG zum Nennbetrag tilgen. Der Basiskurs einer Aktienanleihe lässt sich durch Division des Nennbetrags durch die Anzahl der Aktien, auf die die Aktienanleihe lautet, bestimmen. Für unser Beispiel Aktienanleihe mit einem Nennbetrag von 1.000,00 Euro auf 10 Aktien der Beispiel AG ergibt sich somit ein Basiskurs von 100,00 Euro. Für die Rückzahlung der Aktienanleihe gilt daher: Solange der Aktienkurs der Beispiel AG am Feststellungstag über 100,00 Euro liegt, wird die Emittentin die Aktienanleihe zum Nennbetrag tilgen. 10 Aktien zu einem Aktienkurs von 100,00 Euro entsprechen genau dem Nennbetrag in Höhe von 1.000,00 Euro. Der Anleger partizipiert nicht an Kurssteigerungen der Aktie über den Basiskurs hinaus. Der Anleger partizipiert nicht an Kurssteigerungen der Aktie über den Basiskurs hinaus. Liegt der Aktienkurs des Basiswertes am Feststellungstag dagegen unter 100,00 Euro, wird die Emittentin die Aktienanleihe bei Fälligkeit durch Einbuchung der entsprechenden Anzahl Aktien in das Depot des Anlegers tilgen. Bei einem Aktienkurs von 90,00 Euro etwa entsprechen 10 Aktien einem Gesamtwert von 900,00 Euro. Angenommen, der Anleger hat eine Aktienanleihe zu einem Briefkurs von 100,00 Prozent also zu 1.000,00 Euro erworben und bekäme nur 900,00 Euro (90,00 Prozent des Nennbetrages) am Laufzeitende in Aktien wieder ins Depot gebucht, entstünde ein zunächst rechnerischer Verlust in Höhe von 10,00 Prozent. Entstandene Einnahmen durch die Zinszahlung am Laufzeitende müssen dem möglichen Verlust natürlich noch gegenübergestellt werden. Die Höhe des möglichen Verlustes aus dem Erwerb der Aktienanleihe kann aber erst endgültig am Fälligkeitstag nach Einbuchung der gelieferten Aktien zum Einbuchungskurs festgestellt werden. Eine weitere Möglichkeit, potenzielle Verluste bereits beim Kauf einer Aktienanleihe sinnvoll einzuschränken, ist, wenn Anleger die Aktienanleihe unter pari also unter 100,00 Prozent des Nennbetrages erwerben können. Kauft ein Anleger die Aktienanleihe auf die Beispiel AG zum Briefkurs von 99,00 Prozent, und notiert die Aktie am Feststellungstag über dem Basiskurs, erhält der Anleger neben der Zinszahlung auch den Nennbetrag, also 100,00 Prozent, gezahlt, und kann so einen zusätzlichen Gewinn in Höhe von 1,00 Prozent erzielen. 13

14 Besonders attraktiv an Aktienanleihen ist deren überdurchschnittliche Verzinsung, die bei Verkaufsbeginn in der Regel über dem üblichen Marktzins liegt, der für hinsichtlich Laufzeit und Emittentin vergleichbare Festsatzanleihen gezahlt wird. Die Zinszahlung erfolgt somit unabhängig von der Entwicklung des Basiswertes am Fälligkeitstag. In diesem Zusammenhang sind für den Anleger neben der Höhe des Kupons vor allem die Bedingungen zu Kupon und Zinslauf interessant, wobei an dieser Stelle auf die maßgeblichen Angebotsbedingungen der Emittentin für das betreffende Produkt hingewiesen werden soll. Der Zinsertrag errechnet sich auf Basis des jeweiligen Nennbetrages der Aktienanleihe, dem Kupon sowie der Laufzeit der Anleihe. Der Zinssatz einer Aktienanleihe wird üblicherweise als jährlicher Zinssatz in p.a. (per annum) angegeben. Das erhöht die Vergleichbarkeit zu anderen Anleihen oder anderen Anlageprodukten. Die Verzinsung erfolgt taggenau für die Zinsperiode, in der Regel die Zeit zwischen dem Beginn des Zinslaufes und dem Fälligkeitstag. 14

15 Für die Berechnung der Zinsen werden im Markt übliche Zinsberechnungsmethoden verwendet. HSBC Trinkaus nutzt in der Regel die sogenannte actual/actual-methode. Das heißt, dass die tatsächliche Anzahl der Tage eines Jahres und die Anzahl der abgelaufenen Tage der Zinsperiode für die Berechnung der Zinszahlung zugrunde gelegt wird. Berücksichtigt wird folglich auch, ob es sich um ein Schaltjahr (366 Tage) handelt oder nicht (365 Tage). Darüber hinaus existieren in der Praxis weitere Zinsberechnungsmethoden wie z. B. die sogenannte deutsche Zinsmethode 30/360 (jeder Monat wird mit 30 Tagen berücksichtigt, das Jahr standardmäßig mit 360 Tagen) oder die sogenannte europäische Zinsmethode actual/360 (taggenaue Berechnung bezogen auf 360 Tage eines Jahres). Die Zinszahlung erfolgt unabhängig von der Entwicklung des Basiswertes am Fälligkeitstag. Ein Kupon von 20,00 Prozent p.a. wie in unserem Beispiel bedeutet deshalb nicht unbedingt, dass der Anleger einfach 20,00 Prozent bezogen auf den Nennbetrag von 1.000,00 Euro, also einen Zinsertrag von 200,00 Euro, erhält. Das wäre lediglich der Fall, wenn die Laufzeit der Aktienanleihe genau ein Jahr, also 365 Tage (bei einem Schaltjahr 366 Tage), beträgt. Bei einer kürzeren Laufzeit ergibt sich ein geringerer absoluter Zinsertrag und bei einer Laufzeit von mehr als einem Jahr entsprechend ein höherer. Zur Berechnung der absoluten Höhe des Zinsertrages benötigen wir also zunächst die genaue Anzahl der Zinstage einer Aktienanleihe. Gezählt werden in der Regel die Tage vom Beginn des Zinslaufes bis einschließlich zum Tag vor dem Fälligkeitstag. Die Zinstage der Aktienanleihe auf die Beispiel AG ergeben sich aus den Tagen zwischen dem (Beginn Zinslauf) bis einschließlich zum (ein Tag vor dem Fälligkeitstag). Der Zinssatz wird also bezogen auf 558 Zinstage bezahlt. Der Zinsertrag in Euro über die gesamte Laufzeit der Aktienanleihe errechnet sich entsprechend nach der folgenden Formel: Zinsertrag = (Nennbetrag x Zinstage x Kupon p.a. (in %) 365 Für die Aktienanleihe auf die Beispiel AG ergibt sich entsprechend ein absoluter Zinsertrag von Zinsertrag = (1.000,00 Euro x 558 x 20,00%) 365 = 305,75 Euro 15

16 Verrechnung der Zinsen während der Laufzeit Der gesamte Zinsertrag einer Aktienanleihe wird in der Regel bei Fälligkeit und somit an den letzten Inhaber der Aktienanleihe gezahlt. Erwirbt ein Anleger B die Aktienanleihe auf die Beispiel AG erst nach Beginn des Zinslaufes, beispielsweise am Tage nach Beginn des Zinslaufes, so erhält er am Fälligkeitstag trotzdem den gesamten Zinsertrag von 305,75 Euro. Dementsprechend muss aber beim Kauf der Aktienanleihe durch Anleger B eine Verrechnung der bis dahin aufgelaufenen Zinsen erfolgen. Denn jeder Inhaber der Aktienanleihe erhält die Zinsen der Aktienanleihe genau für die Dauer, die er sie in seinem Depot hält. Verkauft Anleger A nun seine Aktienanleihe während der Laufzeit, bekommt er neben dem aktuellen Geldkurs (in Prozent) multipliziert mit dem Nennbetrag die sogenannten Stückzinsen, d. h. die Zinsen, die vom Beginn des Zinslaufes der Anleihe bis zum Tag des Verkaufs aufgelaufen sind. Anleger B, der die Aktienanleihe während der Laufzeit kauft, werden neben dem aktuellen Briefkurs (in Prozent) multipliziert mit dem Nennbetrag die entsprechenden Stückzinsen in Rechnung gestellt. Dabei handelt es sich um die Zinsen, die zwischen dem Beginn des Zinslaufs bis zum Kauf der Aktienanleihe angefallen sind. Die Stückzinsen sind also beim Erwerb einer Aktienanleihe zusätzlich zu zahlen. Anleihen können auf zwei Arten an der Börse notiert sein: Der Anleihekurs enthält keinen Kuponanteil (Stückzinsen) auch Clean Price genannt oder der seit der letzten Zinszahlung aufgelaufene Anteil der Zinsen ist im Kurswert der Anleihe enthalten auch als Dirty Price bzw. flat -Notierung bezeichnet. Die Stückzinsen einer Aktienanleihe berechnen sich nach der folgenden Formel: Stückzinsen = (Nennbetrag x Kupon p.a. (in %) x abgelaufene Zinstage)

17 In unserem Beispiel müsste Anleger B zusätzlich zum aktuellen Briefkurs (in Prozent vom Nennbetrag) der Aktienanleihe, Stückzinsen in Höhe von 97,53 Euro bezahlen. Stückzinsen = (1.000,00 Euro x 20,00 % x 178) = 97,53 Euro 365 Angenommen, die Aktienanleihe auf die Beispiel AG notiert am clean zu 99 Prozent. In diesem Fall muss Anleger B insgesamt 1.087,53 Euro (99 Prozent x Nennbetrag + Stückzinsen) für den Erwerb der Aktienanleihe investieren. Anleger sollten sich bei den von Emittentinnen veröffentlichten Preisen über die Natur des Preises informieren, um beim Kauf der Aktienanleihe keine bösen Überraschungen zu erleben. Bei HSBC Trinkaus werden die Preise einer klassischen Aktienanleihe in der Regel als Clean Price (in Prozent vom Nennbetrag) ohne Stückzinsen ausgewiesen. Anhand der Prozentnotierung (als Clean Price ) ist sofort erkennbar, ob eine Anleihe unter oder über pari, also unter oder über 100 Prozent ihres Nennbetrages oder sogar pari (zum Nennbetrag) notiert. Sofern eine Aktienanleihe dirty notiert, muss ein Anleger für den Erwerb der Anleihe den jeweils ausgewiesenen Dirty Price (in Prozent vom Nennbetrag) aufwenden, d. h. der seit der letzten Zinszahlung aufgelaufene Anteil der Zinsen ist im Kurswert der Anleihe enthalten. 17

18 Wichtige Kennzahlen für die Bewertung von Aktienanleihen: Hinweis: Bei den folgenden Berechnungen bezieht sich der Briefkurs (in Prozent) auf den Clean Price der Aktienanleihe. Maximale Performance per annum Um die Performance von Aktienanleihen mit verschiedenen Charakteristika zu bewerten, kann die maximal mögliche Performance per annum zu Rate gezogen werden. Sie berücksichtigt den individuellen Einstiegspreis des Investors, sowie die Zinszahlung der Aktienanleihe und bezieht die erzielbare Performance auf ein Jahr. So werden Aktien- und Indexanleihen mit verschiedenen Kupons und Laufzeiten für den Anleger besser vergleichbar. Der Einfachheit halber kann man zunächst die erzielbare maximale Performance über die gesamte Laufzeit der Aktienanleihe errechnen und diese in einem nächsten Schritt annualisieren. Die maximal mögliche Performance der Aktienanleihe über die Gesamtlaufzeit errechnet sich nach der folgenden Formel: 100% + Kupon p.a. (in %) x ausstehende Zinstage ( 365 ) Briefkurs (in %) Maximale Performance = Briefkurs (in %) Die jährliche Performance ergibt sich dann als: Maximale Performance p.a. = Maximale Performance (in %) x 365 ausstehende Zinstage Verlustschwelle* Bei Aktienanleihen steht der Zinszahlung ein möglicher Verlust bei Tilgung der Aktienanleihe durch Aktienlieferung gegenüber. Wird der Nennbetrag gezahlt, entspricht das dem maximalen Rückzahlungsbetrag, den Anleger neben der Zinszahlung erwarten können. Werden Aktien geliefert, geht das mit einer rechnerischen Rückzahlungssumme einher, die kleiner als der Nennbetrag ist und somit Verlustpotenzial birgt. Abgesehen von der Zinszahlung kann ein Kurs des Basiswertes am Feststellungstag in Höhe von null auch zu einem wirtschaftlichen Totalverlust führen. Nicht zwangsläufig erleiden Anleger immer Verluste, wenn bei Fälligkeit anstatt des Nennbetrages die jeweilige Anzahl Aktien geliefert wird. Für den Anleger stellt sich daher die Frage, wie tief die Aktie fallen darf, bevor er in die Verlustzone gerät. Die Verlustschwelle einer Aktienanleihe informiert Anleger darüber, ab welchem Kurs des Basiswertes der Anleger tatsächlich einen Verlust erleidet. Grundsätzlich müssen Anleger einen Verlust hinnehmen, wenn das für den Erwerb der Aktienanleihe aufgewendete Kapital (Kaufpreis [Briefkurs] zuzüglich sonstiger mit dem Kauf verbundener Kosten) höher ist als die Höhe der Rück- 18

19 zahlung bei Fälligkeit nebst Zinszahlung. Genau an dem Punkt, bei dem sich das aufgewendete Kapital auf gleicher Höhe mit der Rückzahlung bei Fälligkeit nebst Zinszahlung befindet, liegt die Verlustschwelle. Mögliche Verluste hängen in erster Linie vom individuellen Einstiegspreis des Anlegers und der zu erhaltenden Zinszahlung ab. Die individuelle Verlustschwelle können Anleger ermitteln, indem sie vom gezahlten Briefkurs für die Anleihe die ihnen ab Erwerb zustehende Zinszahlung abziehen (sofern die Anleihe bis zur Fälligkeit gehalten wird) und diese Differenz ins Verhältnis zur Anzahl der zu liefernden Aktien setzen. Als Ergebnis erhalten sie den Aktienkurs, ab dem der Anleger Verluste erleidet. Bei allen Aktien- und Indexanleihen von HSBC Trinkaus können Anleger die aktuelle Verlustschwelle im Internet unter einsehen. Die Verlustschwelle errechnet sich nach folgender Formel: Verlustschwelle* = Briefkurs (in %) Kupon p.a. (in %) x ausstehende Zinstage x Nennbetrag ( 365 ) Anzahl Aktien Outperformancepunkt* Der maximale Rückzahlungsbetrag von Aktienanleihen ist auf den Nennbetrag zuzüglich Zinszahlung begrenzt. Den Anlegern wird damit die Chance auf eine Partizipation an Kursanstiegen oberhalb des Basiskurses genommen. Dementsprechend entfalten Aktienanleihen ihre Stärke in erster Linie in seitwärtslaufenden Märkten. In stark steigenden Märkten wird sich ab einem bestimmten Punkt eine Direktinvestition in die zugrunde liegende Aktie als lohnender erweisen. Dieser Punkt wird als Outperformancepunkt bezeichnet. Er gibt den Anlegern Auskunft darüber, ab welchem Kurs des Basiswertes ein Direktinvestment in die Aktie oder den Index insgesamt zu einer höheren Performance geführt hätte. Bei allen Aktien- und Indexanleihen von HSBC Trinkaus können Anleger den aktuellen Outperformancepunkt im Internet unter einsehen. Der Outperformancepunkt errechnet sich nach der folgenden Formel: Der Outperformancepunkt einer Aktienanleihe informiert Anleger darüber, ab welchem Kurs des Basiswertes ein Direktinvestment die lohnendere Alternative wäre Outperformancepunkt* (Kupon p.a. (in %) x ausstehende Zinstage) 100 % + ( Briefkurs (in %) 365 ) x Nennbetrag = + Referenzkurs Anzahl Aktien * Bei den Berechnungen der Verlustschwelle und des Outperformancepunktes werden eventuelle Opportunitätsgewinne in Form von Zins- und Dividendeneinnahmen nicht berücksichtigt. Darüber hinaus ist bei der Berechnung dieser Werte zu beachten, dass es sich bei diesen immer nur um eine Momentaufnahme handelt, denn Kursänderungen des Basiswertes und der Anleihe führen ebenfalls zu Änderungen der Verlustschwelle und des Outperformancepunktes. 19

20 4. Der Einsatz von Aktienanleihen Aktien- und Indexanleihen eignen sich vor allem für den Einsatz in stagnierenden, leicht steigenden und leicht fallenden Märkten. Vor dem Kauf einer Aktien- oder Indexanleihe sollten sich Anleger deswegen eingehend mit dem Aktienmarkt und den in Frage kommenden Basiswerten beschäftigen. Sie sollten sich für eine Aktie entscheiden, für die sie für die Laufzeit der Aktienanleihe eine entsprechend stabile Entwicklung erwarten. Denn nur wenn die Aktienanleihe zu 100 Prozent, d.h. durch Zahlung des Nennbetrages, zurückgezahlt wird, erzielen Anleger den maximalen Anlageerfolg. Anleger sollten sich jederzeit über das Unternehmen und seine Zukunft informieren können. Aktien- und Indexanleihen notieren in Prozent. Die Prozentangabe bezieht sich auf den Nennbetrag der Anleihe. Sie werden mit einem Basiskurs emittiert, der häufig unterhalb des aktuellen Kurses des unterliegenden Basiswertes liegt. Durch die Wahl eines entsprechenden Niveaus des Basiswertes können Anleger mit Aktien- und Indexanleihen unterschiedliche Chance- und Risiko-Profile umsetzen. Somit können Aktienanleihen sowohl für eher sicherheitsorientierte, neutrale oder für chancenorientierte Anleger eine interessante Anlageform darstellen. Für sicherheitsorientierte Anleger bieten Aktienanleihen eine größtmögliche Absicherung gegen mögliche Verluste, wenn eine Aktienanleihe gewählt wird, deren aktueller Kurs deutlich über dem Basiskurs liegt. Anleger erzielen dann bereits die maximale Performance, wenn sich der Kurs der Aktie des Basiswertes während der Laufzeit nicht ändert oder sogar leicht an Wert verliert. In diesem Fall schließt die Aktie über dem Basiskurs und die Aktienanleihe wird zum Nennbetrag getilgt. Darüber hinaus erhält der Anleger die Zinszahlung. Eine eher neutrale Strategie können Anleger verfolgen, indem sie einen Basiskurs wählen, der dem aktuellen Aktienkurs entspricht. In diesem Fall würde eine idealisiert angenommene Seitwärtsperformance zu einer Tilgung der Aktie zum Nennbetrag führen und damit zur maximal erzielbaren Rendite. Je höher das Risiko ist, am Ende der Laufzeit Aktien zu erhalten, desto höher ist die Risikoprämie in Form des Kupons. Chancenorientierte Anleger, die einen steigenden Aktienkurs erwarten, wählen einen Basiskurs, der sich oberhalb des aktuellen Aktienkurses befindet. Steigt der Aktienkurs bis zum Feststellungstag der Anleihe auf oder über den Basiskurs, erhalten Anleger die maximal erzielbare Performance in Form des Nennbetrages zuzüglich der Zinszahlung. Allgemein gilt: Je höher das Risiko ist, am Ende der Laufzeit Aktien zu erhalten, desto höher ist die Risikoprämie in Form des Kupons. Das Risiko hängt neben anderen Komponenten vor allem vom Basiskurs der in der Aktienanleihe enthaltenen Option im Verhältnis zum aktuellen Aktienkurs ab. Deswegen steht die Wahl des Basiskurses in enger Verbindung mit der Höhe des Kupons, den die Aktienanleihe bietet. 20

21 5. Szenarien für eine Aktienanleihe Szenario 1: Der Kurs der Aktie notiert am Feststellungstag auf oder über dem Basiskurs. Die gewünschte Kursbewegung tritt ein und der Aktienkurs notiert am Feststellungstag auf oder über dem Basiskurs. In diesem Fall erzielt der Anleger mit der Aktienanleihe die maximal mögliche Performance. Die Rückzahlung umfasst die Tilgung der Aktienanleihe zum Nennbetrag sowie die Zinszahlung. Beispiel: Ein Anleger erwirbt eine Aktienanleihe auf die Beispiel AG, ausgestattet mit einem Nennbetrag von 1.000,00 Euro, einer Anzahl Aktien von 10 und entsprechend einem Basiskurs von 100,00 Euro sowie einem Zinssatz von 20,00 Prozent p.a. zu einem Preis von 100,00 Prozent (bezogen auf den Nennbetrag). Zur Vereinfachung sei angenommen, dass die Laufzeit der Aktienanleihe genau ein Jahr beträgt. Die Aktie notiert zum Zeitpunkt des Kaufs bei 100,00 Euro. Beträgt der Aktienkurs am Feststellungstag 100,00 Euro oder mehr wir gehen in unserem Beispiel von einem Kurs am Feststellungstag von 110,00 Euro aus, erhält der Anleiheinhaber eine Rückzahlung in Höhe von 1.000,00 Euro zuzüglich 200,00 Euro Zinszahlung je Aktienanleihe. Die erzielte Performance aus dem Investment in die Aktienanleihe beträgt demnach insgesamt 20,00 Prozent, während der Aktieninvestor für denselben Zeitraum nur eine Wertsteigerung von 10,00 Prozent verbuchen kann. Die Investition in die Aktienanleihe führte offensichtlich wesentlich eher zum maximalen Rückzahlungsbetrag, nämlich bereits bei 100,00 Euro, wohingegen der Kurs der Aktie bis auf 120,00 Euro steigen müsste, um ebenfalls eine Wertsteigerung von 20,00 Prozent zu realisieren. Dieser Performanceunterschied zwischen Aktienanleihe und Direktinvestment in die Aktie, ergibt sich durch die Zinszahlung von 20 Prozent p.a. bezogen auf den Nennbetrag, die der Anleger unabhängig von der Kursentwicklung der unterliegenden Aktie erhält Performance in % Basiskurs Kurs der Aktie am Feststellungstag 110 Euro Outperformancepunkt Kurs der Aktie in Euro Hinweis: Die Grafik zeigt die Performance einer Aktienanleihe (inklusive Zinszahlung) im Vergleich zur Performance der zugrunde liegenden Aktie in Abhängigkeit des Kurses der Aktie am Feststellungstag. Performance Aktienanleihe Performance Direktinvestment 21

22 Szenario 2: Der Kurs der Aktie notiert am Feststellungstag unter dem Basiskurs. Tritt die gewünschte Kursbewegung der Aktie nicht ein und deren Kurs notiert am Feststellungstag unterhalb des Basiskurses, wird die Aktienanleihe durch Lieferung der angegebenen Anzahl an Aktien getilgt. Darüber hinaus erhält der Anleger die Zinszahlung. Einen möglichen Verlust erleiden die Inhaber der Aktienanleihe erst dann, wenn der Aktienkurs unter die Verlustschwelle sinkt, d.h. wenn die Zinszahlung durch den Verlust aus der Aktienlieferung vollständig aufgezehrt wird. Für den Aktieninvestor entstehen dagegen bereits bei Kursen unter 100,00 Euro Verluste. Beispiel: Auch in diesem Szenario erwirbt ein Anleger die Aktienanleihe auf die Beispiel AG, mit einem Nennbetrag von 1.000,00 Euro und einer Anzahl Aktien von 10 entsprechend einem Basiskurs von 100,00 Euro sowie einem Zinssatz von 20,00 Prozent p.a. zu einem Preis von 100,00 Prozent. Auch in diesem Beispiel sei zur Vereinfachung angenommen, dass die Laufzeit der Aktienanleihe genau ein Jahr beträgt. Die Aktie notiert zu diesem Zeitpunkt bei ca. 100,00 Euro. Am Feststellungstag notiert der Aktienkurs bei 90,00 Euro und somit unter dem Basiskurs. An Stelle des Nennbetrages erhält der Anleger bei Fälligkeit die vorab festgelegte Anzahl Aktien (10 Stück) geliefert und eine Zinszahlung von 200,00 Euro gezahlt. Angenommen, die Aktie notiert am Fälligkeitstag weiterhin bei 90,00 Euro, erzielt der Anleger trotz Aktienlieferung eine positive Performance von 10,00 Prozent, denn er bekommt 10 Aktien à 90,00 Euro (= 900,00 Euro) übertragen sowie eine Zinszahlung in Höhe von 200,00 Euro. Der Aktieninvestor würde für denselben Zeitraum einen Wertverlust von 10 Prozent erleiden. Dieser Performanceunterschied zwischen Aktienanleihe und Direktinvestment ergibt sich wiederum durch die Zinszahlung von 20 Prozent p.a. Sie fungiert in diesem Fall als Risikopuffer und federt den Verlust von 10 Prozent, den der Anleger aus der Aktienlieferung im Vergleich zu einer Tilgung zum Nennbetrag erleidet, ab, so dass er trotz gefallenen Aktienkurses immer noch eine positive Performance von 10 Prozent erreicht Performance in % Verlustschwelle Basiskurs Kurs der Aktie am Feststellungstag 90 Euro Kurs der Aktie in Euro Hinweis: Die Grafik zeigt die Performance einer Aktienanleihe (inklusive Zinszahlung) im Vergleich zur Performance der zugrundeliegenden Aktie in Abhängigkeit des Kurses der Aktie am Feststellungstag. Performance Aktienanleihe Performance Direktinvestment 22

23 Aktienanleihe im Vergleich zur Aktie Nennbetrag ,00 Euro Kurs der Aktienanleihe bei Erwerb (Briefkurs)* ,00 % Basiskurs...100,00 Euro Anzahl Aktien...10 Aktienkurs bei Erwerb der Aktienanleihe...100,00 Euro Kupon...20,00 % p.a. Laufzeit...1 Jahr * ohne Erwerbsnebenkosten Hinweis: Bei der Berechnung des Gewinns bzw. Verlusts der Aktie werden Dividendenerträge nicht berücksichtigt. Die Betrachtung bezieht sich ausschließlich auf die Kursentwicklung der Aktie. Eventuelle zwischenzeitliche Dividendenzahlungen kommen den Anleiheinhabern grundsätzlich nicht zugute. Gewinn/Verlust Gewinn/Verlust Aktienkurs am Feststellungstag der Aktie der Aktienanleihe (bei einem Einstiegspreis von 100,00 Euro pro Aktie) (bei einem Einstiegspreis von 100,00 %) ,00% +20,00% ,00% +20,00% ,00% +20,00% ,00% +20,00% 100 0,00% +20,00% 95-5,00% +15,00% 90-10,00% +10,00% 80-20,00% 0,00% 70-30,00% -10,00% Quelle: HSBC Trinkaus Die Tabelle zeigt anhand der Szenarien, wie sich der Gewinn bzw. Verlust der Aktienanleihe im Vergleich zur Direktinvestition darstellen kann. Bis auf den Fall einer sehr starken Kurssteigerung (im Beispiel über 20 Prozent) der Aktie entwickelt sich die Aktienanleihe in allen dargestellten Szenarien wesentlich besser. 23

24 6. Kursverhalten einer Aktienanleihe während der Laufzeit Aktienanleihen orientieren sich während der Laufzeit in erster Linie an der Kursentwicklung des zugrunde liegenden Basiswertes. Ein steigender Kurs des Basiswertes führt unter der Annahme sonst konstanter Einflussfaktoren zu steigenden Kursen der Aktienanleihe. Neben diesem können jedoch auch weitere Faktoren Einfluss auf den Kurs der Anleihe nehmen. Hierzu zählen insbesondere: die Restlaufzeit der Aktienanleihe, die implizite Volatilität des Basiswertes, die Entwicklung der Kapitalmarktzinsen sowie die Dividendenschätzungen des Basiswertes. Selbst wenn der Aktienkurs unverändert bleibt, kann der Kurs einer Aktienanleihe während der Laufzeit aufgrund sich ändernder Einflussfaktoren schwanken, gegebenenfalls trotz steigenden Aktienkurses sogar fallen und umgekehrt. Nachfolgend werden die wichtigsten Einflussfaktoren unter der Annahme, dass alle weiteren Faktoren außer dem Betrachteten konstant bleiben, erläutert. Grundsätzlich gilt für Aktienanleihen, dass deren Kurs bei Kursen des Basiswertes unterhalb des Basiskurses (und einem Kurs der Anleihe unter pari) stärker von der Entwicklung des Basiswertes als von der Entwicklung weiterer Einflussfaktoren beeinflusst wird. Notiert der Kurs des Basiswertes weit über dem Basiskurs und die Anleihe in diesem Fall in der Regel pari bzw. leicht darüber, so wird unter sonst konstanten Einflussfaktoren tendenziell die Zinsentwicklung einen relativ gesehen größeren Einfluss auf das Kursverhalten haben. Die Bedeutung der enthaltenen Optionskomponente ist in diesem Fall häufig nur sehr gering. Der Einfluss der abnehmenden Restlaufzeit auf den Kurs der Aktienanleihe Betrachtet man ausschließlich den Einfluss einer abnehmenden Restlaufzeit bei sonst konstanten Einflussfaktoren, so wird der Kurs einer Aktienanleihe ausgedrückt als Clean Price ohne Stückzinsen gegen den inneren Wert der Anleihe konvergieren. Der innere Wert (in Prozent) einer Aktienanleihe entspricht dem Tilgungsbetrag bei Fälligkeit (ohne Zinsen) bezogen auf den Nennbetrag. Dieser entspricht je Teilschuldverschreibung in der Regel dem maßgeblichen Aktienkurs am Feststellungstag multipliziert mit der Bezugsmenge, maximal jedoch den Nennbetrag. Sofern der Kurs des Basiswertes über dem Basiskurs notiert, liegt der innere Wert somit bei 100 Prozent. Ob der Clean Price sich dem inneren Wert der Aktienanleihe von oben oder unten nähert, hängt in erster Linie vom aktuellen Kurs der Aktie im Vergleich zum Basiskurs ab. Notiert der Kurs der Aktie um den Basiskurs, nähert sich der Wert der Aktienanleihe ohne Stückzinsen dem inneren Wert in der Regel von unten. Liegt der Aktienkurs dagegen weit unteroder weit oberhalb des Basiskurses, tendiert der Clean Price mit abnehmender Restlaufzeit in der Regel von oben gegen den inneren Wert. Für den Fall, dass eine Aktienanleihe dirty notiert, gilt für diese, dass sich ihr Kurs mit abnehmender Restlaufzeit einem Wert annähert, der den inneren Wert der Anleihe sowie den Kupon umfasst. 24

25 Der Einfluss der Volatilität des Basiswertes auf den Kurs einer Aktienanleihe Um den Einfluss der Volatilität auf den Kurs einer Aktienanleihe verstehen zu können, sollte Anlegern der Unterschied zwischen der historischen und der impliziten Volatilität geläufig sein. Die historische Volatilität eines Basiswertes ist ein statistisches Maß für die Schwankungsbreite z. B. eines Aktienkurses. Während die historische Volatilität lediglich in der Rückschau ermittelt wird beispielsweise für einen Betrachtungszeitraum von 360 Tagen und eine Aussage über die Schwankungsbreite des Basiswertes in der Vergangenheit ermöglicht, ist für die Kursentwicklung einer Aktienanleihe die implizite Volatilität entscheidend. Sie drückt die Erwartungen an die zukünftige Entwicklung der Schwankungsbreite der Aktie aus. Verfügt eine Aktie beispielsweise über eine implizite 360-Tage- Volatilität von 25 Prozent, erwarten die Marktteilnehmer im Schnitt eine Kursschwankung der Aktie um das aktuelle Niveau von 25 Prozent auf Jahressicht. Um eine exakte Aussage über den Einfluss sich ändernder Volatilitäten einer Aktie auf den Kurs einer Aktienanleihe treffen zu können, müssten sämtliche bereits genannten Einflussfaktoren, die bei der Kursbildung einer Aktienanleihe eine Rolle spielen, betrachtet werden. Zum besseren Verständnis ist es jedoch sinnvoll, diese anderen Parameter auszuklammern, sodass der Effekt der Volatilitätsänderung isoliert betrachtet werden kann. Daher werden die im Folgenden allgemein gehaltenen Aussagen unter der Annahme sonst konstanter Einflussfaktoren getätigt. Steigende implizite Volatilität des Basiswertes Bei Emission einer Aktienanleihe wirken hohe implizite Volatilitäten unter sonst konstanten Einflussfaktoren tendenziell positiv auf die Ausgestaltung der Parameter. Denn die in einer Aktienanleihe enthaltenen Optionskomponenten gewinnen in diesem Fall an Wert. Dieser Mehrwert kann in Form eines höheren Kupons an den Anleger weitergegeben werden. Während der Laufzeit einer Aktienanleihe führt eine steigende Volatilität des Basiswertes (unter sonst konstanten Einflussfaktoren) tendenziell zu einem sinkenden Wert der Aktienanleihe. Die Inhaber einer Aktienanleihe müssen dann tendenziell einen sinkenden Wert ihres Investments hinnehmen. Für den Erwerber einer Aktienanleihe ergibt sich folglich ein günstigerer Einstiegspreis. Sinkende implizite Volatilität des Basiswertes Eine sinkende implizite Volatilität des Basiswertes hat eine tendenziell gegensätzliche Wirkung auf den Kurs einer Aktienanleihe. Somit ergibt sich unter sonst konstanten Einflussfaktoren häufig ein höherer Kurs der Aktienanleihe. Für den Erwerber einer Aktienanleihe folgt daraus ein höherer Einstiegspreis, wohingegen Anleiheinhaber aufgrund eines steigenden Kurses der Aktienanleihe eher profitieren. 25

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