Die Haftung der GmbH-Gesellschafter wegen Existenzvernichtung

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1 Axel Wahl Die Haftung der GmbH-Gesellschafter wegen Existenzvernichtung Verletzung der Vermògensbindung in der GmbH PETER LANG Europàischer Verlag der Wissenschaften

2 Inhaltsverzeichnis 1. Kapitel: Einleitung 1 A. Problemstellung 1 B. Zielsetzung und Gang der Untersuchung 2 2. Kapitel: Dogmatische Herleitung einer,jhaftung fìlr existenzvernichtende Eingriffe" 3 A. Erfordernis einer,,gesellschafterhaftung wegen existenzvernichtender Eingrifiè" 3 I. Einwirkungsmòglichkeiten der Gesellschafter auf die GmbH 3 II. Gesetzliche Konzeption des Glaubigerschutzes in der GmbH 5 1. Kapitalerhaltung 5 2. Organpflichten in der insolventen GmbH 7 a) 64 Abs. 1 GmbHG 7 b) 64 Abs. 2 GmbHG 8 3. Anfechtungsregeln 8 4. Geschaftsfuhrerhaftung nach 43 GmbHG 9 5. Deliktsrecht 9 III. Schw3chen der gesetzlichen Konzeption Kapitalerhaltung 10 a) Der Begriffder Auszahlung 10 aa) Erfordernis der Bilanzwirksamkeit 10 bb) Ausnahmen bei Unterbilanz 12 (1) Auskehr stiller Reserven 13 (2) Vergabe von Darlehen 14 (3) Bestellung von Sicherheiten 16 b) Bilanzansatz zu Fortruhrungs- oder Liquidationswerten 18 e) Schutzumfang auf der Rechtsfolgenseite 19 d) Konsequenzen Insolvenzantragspflicht, 64 Abs. 1 GmbHG 20 a) Effizienz des Tatbestandes der Zahlungsunfahigkeit 21 b) Effizienz des Tatbestandes der Ùberschuldung 22 c)bewertung 23 aa) Schwachen der Konzeption 23 bb) Massequoten in der Praxis 24 cc) Prozessuale Schwierigkeiten 24 dd) Anspruchsgegner 25 ee) Zusammenfassung Pflicht zur Erhaltung der Haftungsmasse, 64 Abs. 2 GmbHG Anfechtungsregeln Geschaftsfuhrerhaftung nach 43 GmbHG Deliktsrecht 27 a) 823 Abs. 2 BGB 28 aa) Reichweite eines Einverstandnisses der Gesellschafter 29 (1) Absolute Dispostionsbefugnis? 29 (2) Grenze in den Kapitalerhaltungsvorschriften? 30 (3) Ausschluss bei existenzvemichtendem Eingriff? 30 IX

3 bb) Bewertung des Schutzes nach 823 Abs. 2 BGB i.v.m. 266StGB 32 cc) Ausschluss der Regelungslucke? 33 b) 826 BGB Umfassender Glaubigerschutz durch die Gesamtheit der mafigeblichen Normen? Zwischenergebnis 37 IV. Planwidrigkeit der Regelungslucke Rechtspolitische Motivation des Haftungsprivilegs in der GmbH Gewahrleistung des Glaubigerschutzes ohne persogliene Haftung im GmbHG Wertung des Gesetzgebers 38 a),,eigeninteresse" der GmbH an Bestandserhaltung 39 b) Verbot kalter Liquidation 40 e) AbschlieBende Wertung der Kapitalerhaltungsvorschriften 42 d) Systemimmanenz der Existenzgefàhrdung 43 e) Dispositionsbefugnis der Gesellschafter iiber den Gesellschaftszweck 45 f) Bewertung 45 V. Zusammenfassung 46 B. Lfisungsvorschtóge 46 I. Schutz von Glaubigern abhangiger GmbH vor,,bremer Vulkan" Bei Vorhandensein von Minderheitsgesellschaftern: BGHZ 65, S. 15,,ITT" Der qualifiziert faktische Konzern 47 a) Ausgangspunkt 47 b) Leitentscheidungen 48 aa) BGHZ 95, S «Autokran" 48 bb) BGHZ 107, S. 7 -,,Tiefbau" 49 cc)bghz 115, S. 187-«Video" 50 e),,klarstellung^' der Rechtsprechung: BGHZ 122, S ,,TBB" 51 II. Das neue dogmatische Konzept der Rechtsprechung BGHZ 149, S. 10 -,,Bremer Vulkan" 52 a) Aufgabe der Analogie zum Aktienkonzernrecht 54 b) Eingriff in das Vermogen oder in Geschaftschancen der GmbH 54 e) Existenzvernichtung 55 d) Subsidiaritàt 55 e) Anspruchsinhaber BGHZ 150, S. 61 -,,L. Kosmetik" 56 a) Abzug von VermSgen und EingrifFin Geschaftschancen der GmbH 56 b) Existenzvernichtung 57 e) Subsidiaritàt 57 d) Subjektive Voraussetzungen 57 e) Anspruchsinhaber 58 f) Haftungserstreckung auf teilnehmende Gesellschafter BGHZ 151, S ,,KBV" 58 a) Entzug von VermSgen 60 b) Existenzvernichtung 61

4 c)kausalitat 62 d) Subsidiaritàt 63 e) Subjektive Voraussetzungen 63 f) Anspruchsinhaber 64 g) Umfang der Haftung 64 h) Geltendmachung Die Rechtsprechung der Instanzgerichte Zusammenfassung 68 III. LSsungsvorschlage in der Literatur Durchgriffshaftung wegen Unterkapitalisierung Sachwalterhaftung Das Haftungskonzept Altmeppens 72 a) Gesellschafìerhaftung wegen,,verm8gensvermischung" 72 b) Lehre von der unverzichtbaren Gesellschafìerhaftung Haftung aufgrund der Verletzung mitgliedschaftlicher Pflichten Deliktische Haftung 76 C. Bewertung der unterschiedlichen Losungskonzepte 77 I. Der qualifiziert faktische Konzern 77 II. Der existenzvernichtende Eingriff nach der Konzeption des BGH Zulàssigkeit der Durchgriffshaftung 80 a) BegrUndung der Durchgriffshaftung 80 b)kritik 81 e) Stellungnahme Dogmatik der Durchgriffshaftung VerstoB gegen die der Haftungstrennung zugrunde liegenden Wertungen a) Bindung des Gesellschaftsvermogens zur Glà'ubigerbefriedigung 86 aa) Die VermSgensbindung im GmbHG 86 (1) Kapitalerhaltungsvorschriften 86 (2) Eigenkapitalersatzrecht 88 (3) Liquidationsregeln 89 (4) Zusammenfassung 89 bb) Die Verm8gensbindung als Prinzip des Haftungsprivilegs 89 b) VerstoB gegen die VermSgensbindung bei Existenzvernichtung Ergebnis 91 III. Sachwalterhaftung 92 IV. Das Haftungskonzept Altmeppens Haftung wegen VermOgensvermischung Unverzichtbare Gesellschafterhaftung: 93 Abs. 5 AktG analog 95 V. Haftung aufgrund der Verletzung mitgliedschaftlicher Pflichten Dogmatische Bewertung Praktische Auswirkungen Bewertung 98 VI. Deliktische Haftung 98 VII. Ergebnis Kapitel: Tatbestand, Rechtsfolgen, Geltendmachung und relevante Fallgruppen A. Der Tatbestand des existenzvernichtenden Eingriffs 101 I. Eingriff. 101 XI

5 XII 1. Entzug von Gesellschaftsvermogen Bilanzneutrale MaBnahmen 103 a) Darlehensgewahrung an Gesellschafter 103 aa) Kapitalerhaltungsvorschriften 104 bb) 73 GmbHG 104 cc) Zusammenfassung und praktische Relevanz 105 b) Bestellung von Sicherheiten zugunsten von Kreditgebern der Gesellschafter 105 e) Aktivtausch Sonstige Einflussnahmen auf die Gesellschaftssphare 107 a) Risikogeschafte 108 b) Entzug von Geschaftschancen 110 e) Ubernahme eines verlustbringenden Geschaftszweiges 111 d) Abzug notwendigen Personals und Entzug von Geschaftsaktivitaten 112 e) Existenzvernichtung durch Satzungsgestaltung 113 f) Zusammenfassung Vorteilhaftigkeit der MaBnahme ftir die Gesellschafter Unterlassen Ergebnis 116 II. Existenzvernichtung bzw. Ausfall der Glaubiger Existenzvernichtung oder Existenzgefahrdung 117 a) Systematik des GmbHG 117 b) Praktische Erwagungen 118 e) Dogmatik und Telos der Existenzvernichtungshaftung 118 d) Zusammenfassung Voraussetzungen einer Existenzvernichtung Behandlung der Insolvenzvertiefung Ausfall der Glaubiger in einem ins Gewicht fallenden AusmaB? 121 III. Kausalitat Dazwischentreten weiterer Handlungen Zeitliche Komponente der Kausalitat Auswirkungen konsequenter Anwendung des Kausalitatserfordernisses IV. Subsidiaritàt Kapitalerhaltungsvorschriften 127 a) Subsidiaritàt 127 b) Ausgleich und Ausgleichsfahigkeit des Nachteils Weitere Haftungstatbestande des GmbHG 130 a) Haftung als Gesellschafter-Geschaftsfllhrer 130 b) Gesonderte Haftung der Geschaftsftlhrer Deliktische Haftung Zusammenfassung 133 V. Subjektive Voraussetzungen 134 VI. Anspruchsinhaber 135 VII. Anspruchsgegner 135 l.handelnde Gesellschafter Mittelbare Gesellschafter Haftung von Schwestergesellschaften 137

6 4. Haftungserstreckung auf teilnehmende Gesellschafter 137 a) Widerspruch zu 31 Abs. 3 GmbHG? 138 b) Voraussetzungen der Teilnahme 139 aa) Einverstandnis 140 bb)duldung 140 cc) Genehmigung 141 dd) Zusammenfassung 142 e) Kausalitat der Teilnahmehandlung Haftung unbeteiligter Mitgesellschafter Haftung neu eintretender Gesellschafter Zusammenfassung 146 B. Rechtsfolgen und Geltendmachung der Gesellschafterhaftung 146 I. Rechtsfolgen existenzvemichtender Eingriffe Umfang der Haftung 146 a) Begrenzung der Existenzvernichtungshaftung 147 aa) Dogmatik des Durchgriffs 147 bb) Systematische Erwagungen 147 cc) Sinn und Zweck der Existenzvernichtungshaftung 149 dd) Praktische Argumente und Billigkeitserwagungen 149 ee) Zusammenfassung und Bewertung 150 b) Beschrankung des Glaubigeranspruchs auf den Ausfall bei der GmbH? Differenzierung nach Glaubigergruppen 153 a) Differenzierung zwischen Alt- und Neuglaubigern 153 b) Bewusste RisikoUbernahme durch Glaubiger 154 e) Differenzierung nach Sicherungsmoglichkeiten 154 aa) Glaubigerdifferenzierung aus òkonomischer Sicht 154 bb) Unterscheidungskriterium 155 cc) Rechtliche Einordnung 156 dd) Stellungnahme Regress des zahlenden Gesellschafters 160 a) Riickgriff bei der GmbH 160 b) Ruckgriff bei den Mitgesellschaftern 160 II. Geltendmachung Geltendmachung bei Durchflihrung eines Insolvenzverfahrens 161 a) Aktivlegitimation des Insolvenzverwalters 162 aa) 92 InsO analog 162 bb) 93 InsO analog 163 b) Konsequenzen 166 aa) Auswirkungen auf deliktische Anspriiche 166 (1) Erstreckung von 93 InsO auf konkurrierende deliktische Anspriiche? 167 (2) Verhinderung eines GlSubigerwettlaufs durch 92 InsO 168 bb) Insolvenzerefmung nach Klageerhebung Problem der masselosen Insolvenz Ergebnis 170 III. Beweislastverteilung Beweiserleichterungen 171 XIII

7 a) Sekundare Behauptungslast des Gesellschafters 171 b) Weitergehende Vorschlage 172 aa) Beweislastumkehr 172 bb) Privilegierung der Glaubiger von Konzerngesellschaften 173 cc) Vermògensvermischung als alternative Haftungsbegrundung 173 e) Stellungnahme Praktische Konsequenzen 176 a) Klage durch den Insolvenzverwalter 177 b) Klage der Glaubiger 178 aa) Anwendbarkeit der sekundaren Behauptungslast 178 bb) Darlegungspflichten des Glaubigers 178 cc) Direktanspruch der Glaubiger hinsichtlich 30, 31 GmbHG 180 e) Zusammenfassung 181 IV. Einwendungen und Einreden Kapitel: Fallgruppen der Existenzvernichtungshaftung 184 A. GmbH-Stafette 184 B. Entzug von Liquiditat 185 C. Cash-Management 186 I. Darlehensgewahrung Existenzvernichtung durch Zahlungsunfahigkeit Existenzvernichtung durch Uberschuldung 187 II. Bestellung von Sicherheiten 188 III. Zusammenfassung 190 D. Management-Buy-Out 190 E.,,Aschenputtel"-Gesellschaften 192 F. Abzug von Personal und Entziehung von Unternehmensfunktionen 192 G. Darlehensvergabe ohne ausreichende Besicherung 192 H. Bestellung von Sicherheiten 192 I. RisikogeschSfte 193 J. Nicht differenzierbare Einzeleingriffe 193 K. Zusammenfassung Kapitel: Ausblick 195 A. Auswirkungen auf die qualifizierte materielle Unterkapitalisierung 195 I. Unterkapitalisierung als Fallgruppe der Existenzvernichtungshaftung? 196 II. Anerkennung einer Haftung wegen materieller Unterkapitalisierung? 197 III. Ergebnis 198 B. Bedeutung der Existenzvernichtungshaftung hinsichtlich,,inspire Art" 198 I. EuGH v Rs. C-167/01 -,,Inspire Art" 198 II. Problemstellung 199 III. Lòsungsvorschlage Sonderankntipfung an das deutsche Gesellschaftsrecht Missbrauch der Rechtsform Altemativanknupfung der Existenzvernichtungshaftung 201 IV. Zusammenfassung Kapitel: Zusammenfassung der Ergebnisse 206 Literaturverzeichnis 208 XIV

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