Steckbrief Mein Lieblingsgetränk

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Steckbrief Mein Lieblingsgetränk"

Transkript

1 Steckbrief Mein Lieblingsgetränk Was ist dein Lieblingsgetränk? Zeichne es hier auf Beschreibe es: o Was ist drin? o Wann und wie oft trinkst du es? o Warum ist es dein Lieblingsgetränk? o Tauscht eure Steckbriefe untereinander aus und vergleicht sie.

2 Warum ist Wasser im Körper so wichtig? Wasser ist unser wichtigstes Lebensmittel. Ohne Wasser kann der Mensch nur wenige Tage überleben. Viele Aufgaben des Körpers sind erst durch Wasser möglich. Täglich verliere ich viel Wasser. Das muss ich durch geeignete Getränke ausgleichen. Der Weg des Wassers in deinem Körper Wenn du Durst hast, trinkst du Wasser. Durch den Mund und die Speiseröhre kommt es in deinen Magen. Von dort geht der Weg weiter in den Darm. Es gelangt ins Blut und so wird jede Körperzelle mit Wasser versorgt. Gebrauchtes Wasser filtern die Nieren und sammeln es in der Blase. Wenn die Blase voll ist, musst du auf die Toilette.

3 Experimentanleitung Über welche Organe verliert der Körper Wasser? Mit zwei Experimenten kannst du dies leicht überprüfen. 1. Experiment Stecke deine Hand in die Tüte und befestige sie mit dem Klebestreifen. Lass dir dabei helfen. Laufe jetzt ein bisschen hin und her. Beobachte die Tüte genau. Was ist passiert? 2. Experiment Hauche den Spiegel an. Was beobachtest du?

4 Stationsanleitung Über welche Organe verliert der Körper Wasser und wie viel? Suche aus den Karten die passenden Begriffe aus und lege sie auf die große Körperabbildung. Zur Überprüfung suche die vier bunten Umschläge, die im Raum versteckt sind. Sie zeigen dir, wie viel Wasser du über welches Organ verlierst.

5 Wie viel soll ich trinken? Sieh dir die Pyramide auf dem Poster genau an. Wie viele Gläser sollst du am Tag trinken? Die hellblaue Farbe der Gläser zeigt dir, dass vor allem Wasser, Tee und Saftschorlen gute Durstlöscher sind. aid infodienst aid infodienst Idee: S. Mannhardt Idee: S. Mannhardt Trinkst du weniger, ungefähr gleich viel oder mehr? Kreuze an! Ich trinke weniger gleich viele mehr Gläser

6 Wie viel soll ich trinken? Sieh dir die Pyramide auf dem Poster genau an. Wie viele Gläser sollst du am Tag trinken? aid infodienst Die hellblaue Farbe der Gläser zeigt dir, dass vor allem Wasser, Tee und Saftschorlen gute Durstlöscher sind. Idee: S. Mannhardt Trinkst du weniger, ungefähr gleich viel oder mehr? Kreuze an! Ich trinke weniger gleich viele mehr Gläser Wann trinkst du was und wie viel? Kreise die guten Durstlöscher ein. Morgens Vormittags Mittags Nachmittags Abends

7 Getränke Check mit allen Sinnen Probiere nacheinander von jedem Getränk und beantworte die Fragen in der Tabelle mit (oder auch ohne) Hilfe der Assistenten. Wie sieht das Getränk aus? Wie riecht das Getränk? Wie schmeckt das Getränk? Was hat dir am besten geschmeckt? Wenn du dich viel bewegst, kommst du ins Schwitzen. Dadurch verliert dein Körper Wasser und du wirst schnell schlapp. Welches der drei Getränke ist als Sportgetränk am besten geeignet? Schaut euch in der Gruppe die Etiketten genau an und lest den Sport Profi Tipp. Tauscht eure Meinungen aus und schreibt sie hier auf Sport Profi Tipp: Eine mit viel Wasser verdünnte Apfelsaftschorle ist ein Super Sportgetränk. Damit bekommt dein Körper gleichzeitig Flüssigkeit und etwas Energie aus dem Apfelsaft. Reiner Apfelsaft enthält zu viel Zucker und stillt nicht so gut den Durst. Mineralwasser versorgt den Körper rasch mit Flüssigkeit und ist ebenfalls ein Super Sportgetränk.

8 Trink Tagebuch In der nächsten Woche darfst du ein Trink Tagebuch führen. Trage in der Tabelle ein, was und wie viel du getrunken hast. So lösche ich den Durst: Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag morgens vormittags mittags nachmittags abends Vergleiche deine tägliche Trinkmenge mit den Empfehlungen der Ernährungspyramide. Hast du mehr, weniger oder gleich viel getrunken? Welche deiner Durstlöscher hatten keinen oder nur ganz wenig Zucker? Tausche dein Trink Tagebuch mit deinem Nachbarn. Vergleicht und besprecht die Unterschiede. aid infodienst Idee: S. Mannhardt

9 BeKis Trink Tagebuch für die Hosentasche: Vorlage außen herum ausschneiden und von der schmalen Seite wie eine Ziehharmonika falten. An den Pfeilen zeigt der Knick nach oben. Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag morgens vormittags Mein Trink- Tagebuch für die Hosentasche mittags nachmittags abends

Die Bedeutung von Wasser für das Lernen und unsere Gesundheit Lernmaterial, erstellt von Dagmar Krawczik, GRÜNE LIGA Berlin e.v.

Die Bedeutung von Wasser für das Lernen und unsere Gesundheit Lernmaterial, erstellt von Dagmar Krawczik, GRÜNE LIGA Berlin e.v. Die Bedeutung von Wasser für das Lernen und unsere Gesundheit Lernmaterial, erstellt von Dagmar Krawczik, GRÜNE LIGA Berlin e.v. Wie kommt das Wasser in den Körper? 1. Durch den Mund, die Speiseröhre und

Mehr

Getränkeprotokoll ARBEITSBLATT 1. Tag 1 Tag 2 Tag 3

Getränkeprotokoll ARBEITSBLATT 1. Tag 1 Tag 2 Tag 3 Getränkeprotokoll ARBEITSBLATT 1 1. Nimm dein Trinkverhalten unter die Lupe: Trage ein, was und wie viel du getrunken hast. Wie viel ergibt das pro Tag (ein kleines Glas oder eine Tasse = 0,2 Liter, ein

Mehr

Getränkeprotokoll ARBEITSBLATT 1. Tag 1 Tag 2 Tag 3

Getränkeprotokoll ARBEITSBLATT 1. Tag 1 Tag 2 Tag 3 Getränkeprotokoll ARBITSBLATT 1 1. Nimm dein Trinkverhalten unter die Lupe: Trage ein, was und wie viel du getrunken hast. Wie viel ergibt das pro Tag (ein kleines Glas oder eine Tasse = 0,2 Liter, ein

Mehr

Faltanleitung: Pyramiden-Tagebuch

Faltanleitung: Pyramiden-Tagebuch Faltanleitung: Pyramiden-Tagebuch Pyramiden-Tagebuch Essen und Bewegung aid infodienst e. V. ( entnommen aus aid-unterrichtsmaterial SchmExperten (Bestell-Nr. 3980 )) Name vom bis Faltanleitung: 1. Die

Mehr

5 Botschaften der Ernährungsscheibe

5 Botschaften der Ernährungsscheibe 5 Botschaften der Ernährungsscheibe 1 Wasser trinken Kernbotschaft: Trink regelmässig Wasser zu jeder Mahlzeit und auch zwischendurch. Von Wasser kannst Du nie genug kriegen. Mach es zu Deinem Lieblingsgetränk!

Mehr

Getränkeprotokoll. arbeitsblatt 1. Tag 1 Tag 2 Tag 3. Getränke

Getränkeprotokoll. arbeitsblatt 1. Tag 1 Tag 2 Tag 3. Getränke arbeitsblatt 1 Getränkeprotokoll 1. Nimm dein Trinkverhalten unter die Lupe: Mache jedes Mal einen Strich, wenn Du etwas getrunken hast. kleine Tasse große Tasse kleines Glas großes Glas kleine Flasche

Mehr

Der Absender des Materials

Der Absender des Materials in der Lernküche Der Absender des Materials Der aid infodienst Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz e. V. i. L. hat seit 66 Jahren Erfahrung in der Erstellung von unterrichtsbegleitendem Material.

Mehr

Hans Scheitter GmbH & Co.KG

Hans Scheitter GmbH & Co.KG 2010 Beschläge in Schmiedeeisen, Messing und Kupfer JANUAR Neujahr 01 Samstag 02 Sonntag 03 Montag 04 Dienstag 05 Mittwoch 06 Donnerstag 07 Freitag 08 Samstag 09 Sonntag 10 Montag 11 Dienstag 12 Mittwoch

Mehr

Kann mir bitte jemand das Wasser reichen? Wissenswertes über Getränke für Kinder

Kann mir bitte jemand das Wasser reichen? Wissenswertes über Getränke für Kinder Kann mir bitte jemand das Wasser reichen? Wissenswertes über Getränke für Kinder Vorworte Ausreichendes und richtiges Trinken ist für die gesunde Entwicklung unserer Kinder ungeheuer wichtig. Warum das

Mehr

Schm xperten Arbeitsblätter

Schm xperten Arbeitsblätter Schm xperten Arbeitsblätter Inhalt 4...Warum? Weil! Eine Klassenkartei entsteht 5...Das Geheimnis der aid-ernährungspyramide 6...So wird meine Mappe bewertet 7...Mein Inhaltsverzeichnis 9...Fit für die

Mehr

GESUNDE ZÄHNE KOMM MACH MIT. Tolle Tipps für die Zahngesundheit. Arbeitsgemeinschaft Zahngesundheit im Kreis Mettmann

GESUNDE ZÄHNE KOMM MACH MIT. Tolle Tipps für die Zahngesundheit. Arbeitsgemeinschaft Zahngesundheit im Kreis Mettmann GESUNDE ZÄHNE KOMM MACH MIT Tolle Tipps für die Zahngesundheit Arbeitsgemeinschaft Zahngesundheit im Kreis Mettmann TOLLE Tipps_AGZ_RZ_A4_100x210_Layout 1 28.08.14 10:46 Seite 1 Putzanleitung zum Ausmalen

Mehr

Abonnieren Sie die kostenlose epaper-zeitung unter

Abonnieren Sie die kostenlose epaper-zeitung unter Kreisliga A Paderborn Sonntag, 21.2.2010 Sonntag, 28.2.2010 Sonntag, 7.3.2010 Sonntag, 14.3.2010 Sonntag, 21.3.2010 Samstag, 27.3.2010 Sonntag, 28.3.2010 Mittwoch, 31.3.2010 Donnerstag, 1.4.2010 Montag,

Mehr

Selbstbeobachtungstagebuch

Selbstbeobachtungstagebuch Ihr Tagebuch verschafft Ihnen einen genauen Überblick über den Verlauf Ihrer n Tragen Sie ein, wie Sie diese Empfindung,, nach, und erleben. Notieren Sie unbedingt, was Ihre Körperempfindung jeweils beeinflusst

Mehr

KALENDER 2016 LERNCOACHING. Coache Dich selbst - werde fit fürs Lernen! ile - ich lern einfach! Iris Komarek. Die 40 besten Lerntricks

KALENDER 2016 LERNCOACHING. Coache Dich selbst - werde fit fürs Lernen! ile - ich lern einfach! Iris Komarek. Die 40 besten Lerntricks Iris Komarek Coache Dich selbst - werde fit fürs Lernen! Die 40 besten Lerntricks Illustration Birgit Österle ile - ich lern einfach! LERNCOACHING KALENDER 2016 Coache Dich selbst - werde fit fürs Lernen!

Mehr

Die Checkliste für Ihr 5-Wochen-Programm.

Die Checkliste für Ihr 5-Wochen-Programm. Die Checkliste für Ihr 5-Wochen-Programm. In Kooperation mit: Einfach Checkliste ausdrucken, Wochen- Fortschritte dokumentieren und persönliche Ernährungs-Ziele erreichen. Wochenziel 1 TRINKEN SIE SICH

Mehr

Saft = Saft? - Wir untersuchen Getränke

Saft = Saft? - Wir untersuchen Getränke Saft = Saft? - Wir untersuchen Getränke Melanie Lüning In dieser Unterrichtseinheit bearbeiten die Schüler die gestellten Arbeitsaufträge in arbeitsteiliger Gruppenarbeit. Prozessbezogene Kompetenzen Die

Mehr

Um fit zu sein, solltest du diesen Flüssigkeitsverlust ausgleichen, durch ausreichendes Trinken geeigneter Getränke.

Um fit zu sein, solltest du diesen Flüssigkeitsverlust ausgleichen, durch ausreichendes Trinken geeigneter Getränke. Stationsbeschreibung Dein Körper verliert täglich Flüssigkeit. Um fit zu sein, solltest du diesen Flüssigkeitsverlust ausgleichen, durch ausreichendes Trinken geeigneter Getränke. Hinweis: Ob alle Getränke,

Mehr

WasserKreuzworträtsel

WasserKreuzworträtsel Wasser als Lebensmittel ARBEITSBLATT WasserKreuzworträtsel Teste dein WasserWissen! Um dir etwas zu helfen, haben wir dir ein paar Buchstaben bereits richtig eingesetzt. Tipp: Bei der WasserWerkstatt Wasser

Mehr

Kein Problem. ich habe Zeit!

Kein Problem. ich habe Zeit! Kein Problem. ich habe Zeit! KB 4 1 Freizeitaktivitäten a Markieren Sie die. LFEMPsCHWiMMbaDLDHtPCbsMUsEUMVÜWbFrCCaFÉLZMsgWbrEstaUrant LCgWVtKinnFaKFUEDisCKtJWgKnZErtbWVPtHEatErMKVJEsbarLFJrbn b Ergänzen

Mehr

Mein Ernährungsprotokoll

Mein Ernährungsprotokoll Mein Ernährungsprotokoll 1 Name: Datum: Wann? Was? Wo und mit wem? Warum? Kopiervorlage Erläuterungen zum Führen des Ernährungsprotokolls 1 Geeignete Protokolltage: Führe Protokoll an mindestens drei aufeinander

Mehr

1 Begrüßung, Vorstellung, Familie Приветствие, представление, семья

1 Begrüßung, Vorstellung, Familie Приветствие, представление, семья 1 Begrüßung, Vorstellung, Familie Приветствие, представление, семья Willkommen Добро пожаловать! Tschüss Пока! Bitte пожалуйста Hallo Привет! Danke спасибо Auf Wiedersehen До свидания! Wie geht es dir?

Mehr

Weißt du, welche Dinge man in einer Apotheke kaufen kann? Denke gut nach und kreise die Dinge, die du in der Apotheke bekommst, ein.

Weißt du, welche Dinge man in einer Apotheke kaufen kann? Denke gut nach und kreise die Dinge, die du in der Apotheke bekommst, ein. Arbeitsblatt - Volksschule Weißt du, welche Dinge man in einer Apotheke kaufen kann? Denke gut nach und kreise die Dinge, die du in der Apotheke bekommst, ein. Weil Menschen an jedem Wochentag und zu jeder

Mehr

Ernährungsbildung in den Klassen 5 und 6

Ernährungsbildung in den Klassen 5 und 6 Ernährungsbildung in den Klassen 5 und 6 Über IN FORM IN FORM = Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung. 2008 vom ehemaligen Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und

Mehr

Luft. von. PH Vorarlberg Seite 1 Tschofen Raphael. Piktogramme Raphael Tschofen

Luft. von. PH Vorarlberg Seite 1 Tschofen Raphael. Piktogramme Raphael Tschofen Luft von Piktogramme Raphael Tschofen PH Vorarlberg Seite 1 Tschofen Raphael Forscherauftrag Nr. 1 Das Taschentuch im Trinkglas Du benötigst: 1 schmales Glas 1 Papiertaschentuch 1 große Schüssel mit Wasser

Mehr

Datum Wochen Band DVD Band eingelegt Protokoll kontr. Recovery kontr. Tag Nr. RW Sign. Sign. Sign.

Datum Wochen Band DVD Band eingelegt Protokoll kontr. Recovery kontr. Tag Nr. RW Sign. Sign. Sign. Monat: Januar Anzahl Bänder: 9 01.01.2015 Donnerstag Do DO 02.01.2015 Freitag Fr FR 03.01.2015 Samstag 04.01.2015 Sonntag 05.01.2015 Montag Mo1 MO 06.01.2015 Dienstag Di DI 07.01.2015 Mittwoch Mi MI 08.01.2015

Mehr

Illustration: Hans-Jürgen Krahl

Illustration: Hans-Jürgen Krahl Mit Konstantin durch das Jahr Mit Konstantin durch die Jahreszeiten Schreibe die richtige Jahreszeit unter das passende Bild: Sommer, Herbst, Winter, Frühling Male die Tulpe rot an! Zeichne in das Sommerbild

Mehr

Die Checkliste für Ihr 5-Wochen-Programm.

Die Checkliste für Ihr 5-Wochen-Programm. Die Checkliste für Ihr 5-Wochen-Programm. Einfach Checkliste ausdrucken, Wochen- Fortschritte dokumentieren und persönliche Ernährungs-Ziele erreichen. Wochenziel 1 TRINKEN SIE SICH FIT: Trinken Sie täglich

Mehr

Sitzung 4 Die Gründe für liebevolle Gesten

Sitzung 4 Die Gründe für liebevolle Gesten Sitzung 4 Die Gründe für liebevolle Gesten Die Gründe, warum wir Mögen oder Lieben durch liebevolle Worte und Gesten aus drücken. In der letzten Sitzung haben wir etwas darüber erfahren, wie man Komplimente

Mehr

Was machst du heute?

Was machst du heute? Was machst du heute? 5 1 Der Langschläfer 2.1 a Hören Sie. Was träumt Markus? Kreuzen Sie an. 1 2 3 4 schlafen fernsehen frühstücken Sport machen 5 6 7 8 Gäste einladen kochen spazieren gehen ein Buch

Mehr

Healthy Athletes Gesunde Lebensweise. Selbstbestimmt gesünder

Healthy Athletes Gesunde Lebensweise. Selbstbestimmt gesünder Healthy Athletes Gesunde Lebensweise Selbstbestimmt gesünder SOD ist mehr als Sport 6 Gesundheits-Programme: Gesund im Mund Besser Sehen Besser Hören Fitte Füße Bewegung mit Spaß Gesunde Lebens-Weise SOD

Mehr

MB 10. Seiten im Materialblock: Wissensspeicher ab Seite MB 11 Methodenspeicher Seite MB 14 Arbeitsmaterial ab Seite MB 15 Checkliste Seite MB 23

MB 10. Seiten im Materialblock: Wissensspeicher ab Seite MB 11 Methodenspeicher Seite MB 14 Arbeitsmaterial ab Seite MB 15 Checkliste Seite MB 23 MB 10 Seiten im Materialblock: Wissensspeicher ab Seite MB 11 Methodenspeicher Seite MB 14 ab Seite MB 15 Checkliste Seite MB 23 Wissensspeicher Körper und Flächen MB 11 Wissensspeicher Fachwörter zu Körpern

Mehr

Verzicht auf digitale Medien - Eine kontrollierte Interventionsstudie -

Verzicht auf digitale Medien - Eine kontrollierte Interventionsstudie - Doicus-von-Linprun-Gymnasium Viechtach Verzicht auf digitale Medien - Eine kontrollierte Interventionsstudie - Tägliches Tagebuch zur Mediennutzung Interventionszeitraum: Gruppe: Code Nr.: Liebe/r Teilnehmer/in,

Mehr

Aufgaben zur Ausstellung Jahre

Aufgaben zur Ausstellung Jahre Aufgaben zur Ausstellung 12-15 Jahre Anpassung und Übersetzung Willkommen im ersten Saal der Ausstellung Salz! Hier kannst du herausfinden, was Salz eigentlich ist und wie man es in der Natur findet. 1.

Mehr

Hier trinkt. trinken richtig! Coole Kids DAS S CHÜLERHEFT

Hier trinkt. trinken richtig! Coole Kids DAS S CHÜLERHEFT Hier trinkt Coole Kids trinken richtig! DAS S CHÜLERHEFT Für jede Aufgabe, die du erfolgreich erledigt hast, trägt dein Lehrer dir hier ein Zeichen ein. So kannst du immer sehen, wie viel du schon gelernt

Mehr

A Von der Pflanze zum Zucker

A Von der Pflanze zum Zucker A Von der Pflanze A 1.1 Die Zuckerrübe Infowand Bilder An der Infowand erfährst du einiges über die Zuckerrübe: Beschreibung Anbau Nutzung Nebenprodukte Notiere in deinen Unterlagen die Inhalte, die für

Mehr

Gesunde Getränke im Überblick

Gesunde Getränke im Überblick Gesunde Getränke Gesunde Getränke im Überblick Welche gehen und welche nicht? Etwa 50 bis 65 Prozent unseres Körpers bestehen aus Wasser. Verliert der Körper davon mehr als 0,5% kommt die prompte Reaktion:

Mehr

Rund um Tiere Beschreiben. Seit Sonntag ( ) vermisse ich meinen Hund Fritz! Wer kann mir helfen?

Rund um Tiere Beschreiben. Seit Sonntag ( ) vermisse ich meinen Hund Fritz! Wer kann mir helfen? Ziel: Ich lerne......einen Steckbrief zu einem Tier zu erstellen....ein Tier für eine Suchanzeige so anschaulich zu beschreiben, dass andere sich dieses Tier genau vorstellen können. Lernschritt 1: Das

Mehr

Station 1 Wie sehe ich aus?

Station 1 Wie sehe ich aus? Station 1 Wie sehe ich aus? 1. Male mit Farbstiften ein Bild von dir in den Bilderrahmen. 2. Ergänze deinen Steckbrief. Station 2 Wichtige Organe meines Körpers 1. Suche dir einen Partner. 2. Besprecht,

Mehr

Mein persönliches Trinktagebuch

Mein persönliches Trinktagebuch Mein persönliches Trinktagebuch Warum ist Trinken so wichtig? Wasser ist das Lebenselixier des Menschen. Doch obwohl wir zu einem großen Teil aus Wasser bestehen je nach Alter, Geschlecht, Muskelund Fettanteil

Mehr

So bleibe ich gesund!

So bleibe ich gesund! So bleibe ich gesund! 1. Kapitel: Ich fühle mich wohl in meinem Körper Marie kuschelt gerne mit ihrem Stofftier oder mit ihrer Mama. Marie fühlt sich wohl, wenn sie sich auf dem Sofa zu Hause in eine warme

Mehr

Wasser in Getränken. Fruchtsaftgehalt von Getränken

Wasser in Getränken. Fruchtsaftgehalt von Getränken Wasser in Getränken Wasser ist für uns lebenswichtig, daher müssen wir jeden Tag genug trinken. Es ist aber nicht nur wichtig, dass wir trinken, sondern es ist auch entscheidend, was wir trinken! Sehr

Mehr

Theorieplan Januar 2015

Theorieplan Januar 2015 Theorieplan Januar 2015 Donnerstag 01.01.2015 Freitag 02.01.2015 Samstag 03.01.2015 Sonntag 04.01.2015 Montag 05.01.2015 9 6 Dienstag 06.01.2015 1 11 Mittwoch 07.01.2015 10 7 Donnerstag 08.01.2015 2 12

Mehr

Einleitung zum Handbuch. 0 Einstieg / Kennenlernen. Modul 1 Ernährungsgewohnheiten. Modul 2 Lebensmittelgruppen

Einleitung zum Handbuch. 0 Einstieg / Kennenlernen. Modul 1 Ernährungsgewohnheiten. Modul 2 Lebensmittelgruppen Chips oder Salat? Handbuch zum Kurs»Sich wohlfühlen und fit bleiben durch gesunde Ernährung und Bewegung«Inhalt Einleitung zum Handbuch 0 Einstieg / Kennenlernen Modul 1 Ernährungsgewohnheiten Modul 2

Mehr

Mein Aktionsheft. Lernzirkel - Abenteuer Mobilität - Name:

Mein Aktionsheft. Lernzirkel - Abenteuer Mobilität - Name: Lernzirkel - Abenteuer Mobilität - Mein Aktionsheft Herausgeber: Ökoprojekt - MobilSpiel e.v. Welserstr. 23, 81373 München Tel. 089/7696025 oekoprojekt@mobilspiel.de www.mobilspiel.de/oekoprojekt Name:

Mehr

DOWNLOAD. Die Verdauung Basiswissen Körper und Gesundheit. Jens Eggert. Downloadauszug aus dem Originaltitel:

DOWNLOAD. Die Verdauung Basiswissen Körper und Gesundheit. Jens Eggert. Downloadauszug aus dem Originaltitel: DOWNLOAD Jens Eggert Die Verdauung Basiswissen Körper und Gesundheit auszug aus dem Originaltitel: Der Weg der Nahrung durch unseren Körper Mund Speicheldrüse Leber Dünndarm Darmausgang Speiseröhre Magen

Mehr

Forschertagebuch. Experimentieren mit Lebensmitteln. In diesem Forschertagebuch forscht: PH Vorarlberg Seite 1 Katrin Rümmele. cc_rümmele cc_mathis 1

Forschertagebuch. Experimentieren mit Lebensmitteln. In diesem Forschertagebuch forscht: PH Vorarlberg Seite 1 Katrin Rümmele. cc_rümmele cc_mathis 1 Forschertagebuch Experimentieren mit Lebensmitteln cc_mathis 1 In diesem Forschertagebuch forscht: PH Vorarlberg Seite 1 Katrin Rümmele Erfahrungen Hast du schon einmal mit Lebensmitteln experimentiert?

Mehr

SPIELREGELN. Punktezahl: 3 Punkte für das Beenden des Spiels und 1 Punkt für jede Tippkarte.

SPIELREGELN. Punktezahl: 3 Punkte für das Beenden des Spiels und 1 Punkt für jede Tippkarte. IM ZIEL ein Diabetes-Spiel für alle Altersstufen von Sandra J. Hollenberg. www.grandmasandy.com Übersetzt von Caroline Culen, Marianne König und Mirjam Tschuggmall Vorbereitungen: Auf der ersten Seite

Mehr

Ergebnisse Herbstmarkt

Ergebnisse Herbstmarkt 1.11.1 1 Ergebnisse Herbstmarkt 1 Anonymer Fragebogen 1 x Wissensquiz 13 x 1.11.1 Teilnehmer nach Wochentag 1 1 1 1 1 Freitag Samstag Sonntag Gesamt 11 Jahre 1 Jahre 13 Jahre 1 Jahre 15 Jahre 1 Jahre 17

Mehr

Frage 1: Warum ist Trinken so wichtig?

Frage 1: Warum ist Trinken so wichtig? Nicht zum ersten Mal war ich bei einem Lauf mit einem meiner Klienten urplötzlich wieder mitten im Thema Trinken. Bei Temperaturen um die 25 C und einem anstrengenden Lauf-/Krafttraining haben wir gemütlich

Mehr

TIPPS ZUM RICHTIGEN TRINKEN IM SCHULALLTAG

TIPPS ZUM RICHTIGEN TRINKEN IM SCHULALLTAG Durst als Alarmsignal: TIPPS ZUM RICHTIGEN TRINKEN IM SCHULALLTAG Der menschliche Körper besteht zu rund 60 % aus Wasser. Der gesunde Körper kann nur sehr eingeschränkt speichern. Durst ist bereits ein

Mehr

Generated by Foxit PDF Creator Foxit Software

Generated by Foxit PDF Creator Foxit Software 3.Jan 2011-10.Jul 2011 Dienstag, 11. Januar 2011 Donnerstag, 13. Januar 2011 Dienstag, 18. Januar 2011 Montag, 7. Februar 2011 Montag, 14. Februar 2011 Samstag, 26. Februar 2011 Donnerstag, 3. März 2011

Mehr

1. Verbinde mit weil oder wenn! Name:---------------------------------------- 4. Allgemeine Wiederholung 1- Wir werden nach Deutschland fliegen. Mein Vater wird mir Geld geben. -----------------------------------------------------------------------------------------.

Mehr

Ich kann erklären, warum es Tag und Nacht gibt. Ich kenne die Wochentage und ihre Reihenfolge.

Ich kann erklären, warum es Tag und Nacht gibt. Ich kenne die Wochentage und ihre Reihenfolge. Checkliste Kalender & Zeit Das kann ich unter normalen Umständen. Das kann ich gut und leicht.! Das ist ein Ziel für mich. START ENDE Meine ZIELE! Ich kann erklären, warum es Tag und Nacht gibt. Ich kenne

Mehr

Er frisst gerne Wurst. Mein Hund heißt Bello. Es ist grau. Es ist sehr groß. Es lebt in Afrika und in Indien. Das ist ein Elefant!

Er frisst gerne Wurst. Mein Hund heißt Bello. Es ist grau. Es ist sehr groß. Es lebt in Afrika und in Indien. Das ist ein Elefant! 1 Tiere beschreiben Lest vor. Welche Sätze passen zusammen? Mein Hund heißt Bello. Er frisst gerne Wurst. A 1. Mein Hund heißt Bello. 2. Meine Katze ist schwarz. 3. Meine Fische sprechen nicht viel. 4.

Mehr

KOPFSCHMERZEN. Mit heraustrennbarem Kopfschmerztagebuch. Bereich Gesundheitsdienste. Gesundheitsdepartement des Kantons Basel-Stadt

KOPFSCHMERZEN. Mit heraustrennbarem Kopfschmerztagebuch. Bereich Gesundheitsdienste. Gesundheitsdepartement des Kantons Basel-Stadt Gesundheitsdepartement des Kantons Basel-Stadt Bereich Gesundheitsdienste Präventiv- und Sozialmedizin Kinder- und Jugendgesundheitsdienst KOPFSCHMERZEN Mit heraustrennbarem Kopfschmerztagebuch NEUN VON

Mehr

Ich, du, wir MODELLTEST 1. Meine Familie. Wohnung. Wer? heißen. glücklich. mögen. Geburtstag. Lehrerin. Hausmann. zu Hause bleiben.

Ich, du, wir MODELLTEST 1. Meine Familie. Wohnung. Wer? heißen. glücklich. mögen. Geburtstag. Lehrerin. Hausmann. zu Hause bleiben. Ich, du, wir Onkel Hausmann arbeiten arbeitslos Beruf Geschwister Bruder Lehrerin Vater Mutter helfen Kinder Großeltern Eltern arbeiten zu Hause bleiben Wer? Wohnung gemütlich Zimmer Küche Wohnzimmer Meine

Mehr

KULLEĠĠ SAN BENEDITTU Boys Secondary, Kirkop

KULLEĠĠ SAN BENEDITTU Boys Secondary, Kirkop KULLEĠĠ SAN BENEDITTU Boys Secondary, Kirkop Mark HALF-YEARLY EXAMINATION 2011/12 FORM II GERMAN - WRITTEN TIME: 1h 30 min FIT IN GERMAN 1 - Level A1 Teil 3 : Lesen Dieser Test hat zwei Teile. In diesem

Mehr

Schritte plus 1+2 Portfolio

Schritte plus 1+2 Portfolio Das bin ich Das bin ich Ich heiße... Mein Vorname ist... Mein Familienname ist... Ich komme aus... Ich spreche... Ich wohne in... Meine Adresse ist... Meine Telefonnummer ist... Was ich sonst noch sagen

Mehr

Es geht wieder! Patienten-Tagebuch. Ein Service für Patientinnen mit chronischer Verstopfung

Es geht wieder! Patienten-Tagebuch. Ein Service für Patientinnen mit chronischer Verstopfung Es geht wieder! Patienten-ebuch Ein Service für Patientinnen mit chronischer Verstopfung Dieses Patiententagebuch gehört Liebe Patientin, Name Telefonnummer Medikament zur Behandlung der Verstopfung Dosierung

Mehr

Zöliakie. Paul und der Glutenkobold. Ernährung. Kupferstraße 36

Zöliakie. Paul und der Glutenkobold. Ernährung. Kupferstraße 36 Zöliakie Leben Deutsche mit Zöliakie-Gesellschaft glutenfreier e.v. Kupferstraße 36 Ernährung 70565 Stuttgart Telefon: 0711 / 45 99 81-0 Fax: 0711 / 45 99 81-50 www.dzg-online.de info@dzg-online.de Paul

Mehr

A: Nein, ich kann nicht so lange warten. Kann ich heute noch kommen? Ich möchte heute noch kommen, wirklich!

A: Nein, ich kann nicht so lange warten. Kann ich heute noch kommen? Ich möchte heute noch kommen, wirklich! Ordination Dr. Martina Litte Lange Gasse 60, 1080 Wien Tel. +43 1 40 89 155, Mobil +43 699 10 09 76 88 info@neue-zaehne.at Sprechzeiten: Montag - Donnerstag: 9-12h und 14-17h, Freitag: 9-13h A: Hallo.

Mehr

Nina. 2. Ninas Mutter lebt nicht mit Nina und der Familie zusammen. Warum könnte das so sein? Vermute. Vielleicht ist sie. Möglicherweise.

Nina. 2. Ninas Mutter lebt nicht mit Nina und der Familie zusammen. Warum könnte das so sein? Vermute. Vielleicht ist sie. Möglicherweise. Seite 1 von 6 1. Hier siehst du Bilder von Nina und den Personen, mit denen Nina zusammenwohnt. Schau dir die Szene an und versuche, die Zitate im Kasten den Bildern zuzuordnen. Zu jedem Bild gehören zwei

Mehr

Theorieplan Januar 2014

Theorieplan Januar 2014 Januar 2014 Mittwoch 01.01.2014 Neujahr Donnerstag 02.01.2014 13 9 Freitag 03.01.2014 Samstag 04.01.2014 Sonntag 05.01.2014 Montag 06.01.2014 6 3 Dienstag 07.01.2014 14 10 Mittwoch 08.01.2014 7 4 Donnerstag

Mehr

Tipps & Tricks für gesundes Trinkverhalten

Tipps & Tricks für gesundes Trinkverhalten Tipps & Tricks für gesundes Trinkverhalten Richtig oder falsch? Sind diese Tipps und Tricks wirklich ratsam oder erreichen sie genau das Gegenteil von dem, was sie eigentlich wollen? Entscheide! Richtig

Mehr

Tipps: Was tun bei Hitze?

Tipps: Was tun bei Hitze? Große Hitze belastet die Menschen. Besonders ältere oder kranke Menschen und Kinder. Aber es gibt einfache Tipps. Essen und Trinken Essen Sie oft aber immer nur wenig. Nicht viel auf einmal. Essen Sie

Mehr

Pustemännchen. Baut eure eigenen Pustemännchen. Max, Ida und Leon haben Pustemännchen gebaut. Jetzt pusten sie um die Wette.

Pustemännchen. Baut eure eigenen Pustemännchen. Max, Ida und Leon haben Pustemännchen gebaut. Jetzt pusten sie um die Wette. Pustemännchen Max, Ida und Leon haben Pustemännchen gebaut. Jetzt pusten sie um die Wette. Baut eure eigenen Pustemännchen. 1 2 3 4 Vergleicht eure Männchen: Welches lässt sich möglichst weit pusten? Eignen

Mehr

Sieh dir die Zeichnung an. Was ist hier abgebildet? Schlag im Wörterbuch die Bedeutung dieses Wortes nach und zeichne diese hier.

Sieh dir die Zeichnung an. Was ist hier abgebildet? Schlag im Wörterbuch die Bedeutung dieses Wortes nach und zeichne diese hier. Arbeitsblatt 1 Thema: Lernziel: Zielgruppe: Zeit: Der ungewöhnliche König TN können sich den neuen Wortschatz merken Kinder 5 10 Jahre 30 Min. Arbeitsauftrag 1. Sieh dir die Zeichnung an. Was ist hier

Mehr

Trinken im Unterricht. Von der Theorie zur Praxis

Trinken im Unterricht. Von der Theorie zur Praxis Trinken im Unterricht Von der Theorie zur Praxis Wissenschaftliche Hintergründe Funktionen von Wasser im Körper Baustoff für Zellen Lösungsmittel Transportmittel Reaktionspartner Kühlmittel Wissenschaftliche

Mehr

GETRÄNKE GETRÄNKE SNACKCHECKER. NÄHRWERTE in Gramm

GETRÄNKE GETRÄNKE SNACKCHECKER. NÄHRWERTE in Gramm GETRÄNKE GETRÄNKE 6.45 Uhr, der Wecker reißt dich aus deinen Träumen. Du brauchst schnellstens einen großen Becher schwarzen Kaffee. (200 ml) Kohlenhydrate 0 davon Zucker 0 Du bist im Café verabredet und

Mehr

Wir erforschen unsere Zahne

Wir erforschen unsere Zahne Arbeitsblatt 1 Wir erforschen unsere Zahne Du brauchst: einen Spiegel. Mit dem Spiegel siehst du deine Zähne. Wie viele zählst du? Das ist das Gebiss eines Erwachsenen. Vergleiche deine Zähne mit der Zeichnung.

Mehr

WILLKOMMEN IN ÖSTERREICH Kursmaterialien für den Einstieg in die deutsche Sprache Lösungen

WILLKOMMEN IN ÖSTERREICH Kursmaterialien für den Einstieg in die deutsche Sprache Lösungen WILLKOMMEN IN ÖSTERREICH Kursmaterialien für den Einstieg in die deutsche Sprache Lösungen Lektion 01: Begrüßung 3 Begrüßungen: Hallo! Guten Abend! Guten Morgen! Guten Tag! Verabschiedungen: Tschüss! Auf

Mehr

Wasser HAHNENBURGER.CH. alles rund um TrInK- Wasser, süss- und light-getränke für eltern

Wasser HAHNENBURGER.CH. alles rund um TrInK- Wasser, süss- und light-getränke für eltern Wasser HAHNENBURGER.CH alles rund um TrInK- Wasser, süss- und light-getränke für eltern INhaltsverzeichnis 1 Gute Gründe für Hahnenburger 4 Wasserdichte Argumente für Wasser Impressum Herausgeber Gesundheitsförderung

Mehr

PORTFOLIO ZU MODUL 1 / IM KURS SPRECHEN

PORTFOLIO ZU MODUL 1 / IM KURS SPRECHEN PRTFLI ZU MDUL 1 / IM KURS SPRECHEN 1 rdnen Sie zu. (KB L1, 8) sollen wir tun heißt das erzähl doch richtig verstanden erzählen oder erfinden Was sollen wir tun (a)? Das habe ich nicht (b)? Wir sollen

Mehr

Ernährung und Verdauung

Ernährung und Verdauung Ernährung und Verdauung Hassan und Amina wollen für Eden, Erfan, Lena und Max Couscous kochen. Sie kaufen auf dem Markt die frischen Zutaten ein. 1 Schau dir die Bilder an. Was machen die Kinder? Schreibe

Mehr

Umfrage zum Thema Candy Crush der Ergotherapie Studenten Hogeschool Heerlen

Umfrage zum Thema Candy Crush der Ergotherapie Studenten Hogeschool Heerlen Wir (A. Barth, L. Brings, C. Gabrysch, N. Giebel, S.Trarbach ) sind Studenten der Zuyd Hogeschool in Heerlen und im Rahmen unseres Studiums machen wir eine Umfrage zum Thema Candy Crush". Das Spiel erfreut

Mehr

Lebensmittelpyramide Arbeitsblätter

Lebensmittelpyramide Arbeitsblätter Lehrerinformation 1/10 Arbeitsauftrag Wichtige Empfehlungen für eine gesunde und ausgewogene Ernährung bietet die. Die Pyramide ist der Grundstein für körperliches und geistiges Wohlbefinden und natürliche

Mehr

Ernährung beim Sport. Referentin: Heidi Haußecker Dipl.-Ernährungswissenschaftlerin

Ernährung beim Sport. Referentin: Heidi Haußecker Dipl.-Ernährungswissenschaftlerin Ernährung beim Sport Referentin: Heidi Haußecker Dipl.-Ernährungswissenschaftlerin 1 1 Fit für den Sport - durch die richtige Ernährung! Richtiges Essen und Trinken ist die Voraussetzung für Fitness, Gesundheit

Mehr

2 Baue nun den Somawürfel nur aus fünf, vier oder drei Seitenansichten.

2 Baue nun den Somawürfel nur aus fünf, vier oder drei Seitenansichten. Würfel bauen Spielziel würfel mit Hilfe von Seitenansichten bauen. Seitenansichten aufgrund des würfels zeichnen. Lernziel Seitenansichten interpretieren und in Bezug zueinander setzen. Spielverlauf 1

Mehr

Tagesablauf, Freizeit und Termine 1. Mein Tag: von aufstehen bis schlafen gehen Über seinen Tagesablauf sprechen

Tagesablauf, Freizeit und Termine 1. Mein Tag: von aufstehen bis schlafen gehen Über seinen Tagesablauf sprechen Grundstufe Tagesablauf, Freizeit und Termine 1 6/A Mein Tag: von aufstehen bis schlafen gehen Über seinen Tagesablauf sprechen Ein Beitrag von Frank Plein, Straubenhardt Illustriert von Julia Lenzmann,

Mehr

PORTFOLIO ZU MODUL 1 / SPRECHEN

PORTFOLIO ZU MODUL 1 / SPRECHEN PRTFLI ZU MDUL 1 / SPRECHEN 1 Was sagen Sie? Ergänzen Sie. (KB L 1) Guten Morgen. 2 Wie fragen Sie? Ergänzen Sie. (KB L 1, 2) Wie heißt du? Ich heiße Monika.? Ich bin Studentin.? Aus der Schweiz.? Nein,

Mehr

Die Leseprobe ist aus dem folgenden Mildenberger Titel entnommen:

Die Leseprobe ist aus dem folgenden Mildenberger Titel entnommen: Leseprobe Mildenberger Verlag GmbH Die Leseprobe ist aus dem folgenden Mildenberger Titel entnommen: Mathetiger 2, Lehrerhandbuch Handbuch Teil A Bestell-Nr. 2505-63 ISBN 978-3-619-25563-4 Handbuch Teil

Mehr

Extras: Süßes, Snacks

Extras: Süßes, Snacks Extras: Süßes, Snacks Öle Fette Milch und Milchprodukte Fisch, Fleisch, Wurst und Eier Brot und Getreide Beilagen Obst Gemüse und Salat Getränke Idee: Sonja Mannhardt, aid infodienst Inhalt Die Pyramiden-Stickerkarte...

Mehr

Miktionsprotokoll für 7 Tage Ο ohne Medikamenteneinnahme Ο mit Medikamenteneinnahme: 1. TAG Datum: 2. TAG Datum:

Miktionsprotokoll für 7 Tage Ο ohne Medikamenteneinnahme Ο mit Medikamenteneinnahme: 1. TAG Datum: 2. TAG Datum: Toiletten- und Trinkprotokoll Miktionsprotokoll für 7 Tage Ο ohne Medikamenteneinnahme Ο mit Medikamenteneinnahme: 1. TAG Datum: 2. TAG Datum: 3. TAG Datum: 4. TAG Datum: 5. TAG Datum: 6. TAG Datum: 7.

Mehr

Station Von Zuckerwürfeln und Schwimmbecken Teil 1

Station Von Zuckerwürfeln und Schwimmbecken Teil 1 Schule Station Von Zuckerwürfeln und Teil 1 Klasse Tischnummer Arbeitsheft Teilnehmercode Mathematik-Labor Station Von Zuckerwürfeln und Liebe Schülerinnen und Schüler! Was haben ein Zuckerwürfel und

Mehr

II. Prüfungsteil Hörverstehen

II. Prüfungsteil Hörverstehen Hörverstehen: Der Besuch aus Berlin (Transkript) Fabian: Endlich Pause! Marie, nachher haben wir gleich Musik, oder? Marie: Ja, genau. Fabian, du hast noch gar nichts von Athen erzählt! Und ich bin doch

Mehr

B1, Kap. 27, Ü 1b. Kopiervorlage 27a: Wer hat das gesagt?

B1, Kap. 27, Ü 1b. Kopiervorlage 27a: Wer hat das gesagt? Kopiervorlage 27a: Wer hat das gesagt? B1, Kap. 27, Ü 1b 1 Essen ist mein Hobby, eigentlich noch mehr das Kochen. Ich mache das sehr gern, wenn ich Zeit habe. Und dann genieße ich mit meiner Freundin das

Mehr

So kannst du mit diesen Übungsblättern arbeiten

So kannst du mit diesen Übungsblättern arbeiten So kannst du mit diesen Übungsblättern arbeiten Diese Übungsblätter zu Meine bunte Welt 3/4 (Arbeitsbuch) unterstützen dich beim Lernen und helfen dir, dein Wissen im Sachunterricht zu festigen, zu erweitern

Mehr

AUFGABE 1: DIE PROTAGONISTIN

AUFGABE 1: DIE PROTAGONISTIN Seite 1 von 7 Materialien für den Unterricht zum Kurzfilm Wie immer von Zubin Sethna Deutschland 2010, 7 Minuten, Spielfilm AUFGABE 1: DIE PROTAGONISTIN Hier siehst du ein Standbild aus dem Film. Beschreibe

Mehr

1 = Roller fahren. Medien Sport Musik Tennis

1 = Roller fahren. Medien Sport Musik Tennis Meine Freizeit 47 1 Freizeit und Hobbys Was kennt ihr auf Deutsch? *** faulenzen *** das Schwimmbad *** Musik hören *** das Stadion *** 3 1 2 4 1 = Roller fahren 2 = 48 2 Geräusche und Dialoge Was hört

Mehr

8.Kommuniongruppenstunde Thema: Beichte

8.Kommuniongruppenstunde Thema: Beichte 8.Kommuniongruppenstunde Thema: Beichte Ziel der Stunde: Die Kinder erkennen den Wert der Beichte. Sie bereiten sich auf die Erstbeichte beim Pfarrer vor. Material: Spiegel in einer Schachtel Teppich,

Mehr

Textaufgaben 4. Klasse

Textaufgaben 4. Klasse Dorothee Raab Textaufgaben 4. Klasse Textaufgaben 4. Klasse Einfach lernen mit Rabe Linus Extra: Mathe- Memorix zum Ausschneiden Wichtige Informationen finden Lies den Text genau und unterstreiche wichtige

Mehr

BASTELANLEITUNG TIERISCHE EIER

BASTELANLEITUNG TIERISCHE EIER Hallo, wir sind die MINIKIT-EIER. Schön, dass du uns gefunden hast. Lass uns doch zusammen ein wenig basteln. Das macht total viel Spaß. Wir wissen, dass du schon groß bist und viele Dinge alleine kannst.

Mehr

Wann ist der/das/die geschlossen/geöffnet? Wann kann man?

Wann ist der/das/die geschlossen/geöffnet? Wann kann man? Hast du Zeit? 1 Fragt und sucht die Informationen in den Texten. Wann beginnt? Hat Telefon? Ist am Samstag? Kann man am Sonntag? Wann ist der/das/die geschlossen/geöffnet? Wann kann man? DAS NEUE CAPITOL

Mehr

Mein Tag. 1 Sehen Sie die Fotos an. Was meinen Sie? Wer ist müde? 2 Was ist richtig? Kreuzen Sie an. 3 Sehen Sie die Fotos an und hören Sie.

Mein Tag. 1 Sehen Sie die Fotos an. Was meinen Sie? Wer ist müde? 2 Was ist richtig? Kreuzen Sie an. 3 Sehen Sie die Fotos an und hören Sie. Mein Tag FOLGE : NUR EIN SPIEL! Sehen Sie die Fotos an. Was meinen Sie? Wer ist müde? Was ist richtig? Kreuzen Sie an. Bruno spielt mit Tina. Bruno und Tina spielen mit Sara. Sara spielt mit Schnuffi und

Mehr

Station 1. DIN A4 Blätter. 1. Es gibt DIN Formate von A0 bis A10. Wie kannst Du diese Blattgrößen aus einem DIN A4-Blatt

Station 1. DIN A4 Blätter. 1. Es gibt DIN Formate von A0 bis A10. Wie kannst Du diese Blattgrößen aus einem DIN A4-Blatt Station 1 DIN A4 Blätter Material: DIN A4-Blätter, Klebeband ZEICHNE UND SCHREIBE ALLE LÖSUNGEN IN DEIN BRÜCHEALBUM! 1. Es gibt DIN Formate von A0 bis A10. Wie kannst Du diese Blattgrößen aus einem DIN

Mehr

STOFFWECHSELKUR - ERNÄHRUNGSPLAN (Beispiel)

STOFFWECHSELKUR - ERNÄHRUNGSPLAN (Beispiel) Gesamtwerte kcal Fett Kohlenhydrate Eiweiß Frühstück 2223 49,7 159 250,7 Mittag 1507 32,1 126,5 182,9 Abend 1336 17,2 172 119,8 Gesamt 5060 99 457,5 553,4 Durchschnittswerte kcal Fett Kohlenhydrate Eiweiß

Mehr

Alle Materialien, die in dieser Kiste verwendet werden, sind im Sinne von Entwicklungsmaterialien zu verstehen.

Alle Materialien, die in dieser Kiste verwendet werden, sind im Sinne von Entwicklungsmaterialien zu verstehen. Alle Materialien, die in dieser Kiste verwendet werden, sind im Sinne von Entwicklungsmaterialien zu verstehen. Einige Bilder und Überschriften wurden dem Heft "Geheimnisse der Elektrizität" der VWEW Energieverlag

Mehr

GEMEINDEWERKE KIEFERSFELDEN

GEMEINDEWERKE KIEFERSFELDEN GEMEINDEWERKE KIEFERSFELDEN Strom - Gas - Wasser Allgemeine Informationen zum Trinkwasser Ernährungsphysiologische Bedeutung Funktionen von Wasser im Körper Jede chemische Reaktion und jeder Vorgang im

Mehr

Mein Tipp: Das stimmt.

Mein Tipp: Das stimmt. Station P: Prismen aus Netzen bauen 1 a) Gib einen Tipp ab. Ergeben die folgenden Netze ein Prisma? Trage deine Meinung in die folgende Liste ein. Stelle dir gedanklich vor, wie die Netze geklappt werden

Mehr

Wir untersuchen Getränke

Wir untersuchen Getränke Umfrage: Lieblingsgetränke / Alltagsgetränke 1. Angaben zur Person: Erwachsener Mädchen Junge 2. Nenne dein nicht alkoholisches Lieblingsgetränk: 3. Nenne Alltagsgetränke, die du manchmal trinkst. Limonade

Mehr