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1 Events 2002 Founders Forum 2002 Kontakte, Kontakte, Kontakte Die Sommerpause ist vorbei, der Winter naht und ruft auf zu neuer Geschäftstätigkeit. Viele Start-ups und zukünftige Gründer und Investoren trafen deswegen auf dem diesjährigen Founders Forum 2002 unter dem Motto "Netzwerke für die Zukunft" zusammen. Auch in diesem Jahr ist es dem MBPW wieder gelungen, Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung, aus der Politik sowie internationale Partner aus den USA und Großbritannien als Referenten und Diskussionsteilnehmer zu gewinnen. Und wie gewohnt waren alle Zimmer im Hotel "Schloss Elmau" ausgebucht. Im Rahmen der Veranstaltung blickten die Referenten auf die letzten zwölf Monate zurück. Sie beurteilten die veränderte Situation in der Gründerszene und erarbeiteten praktische Tipps für die aktuelle Lage. Jedes Jahr steht beim Founders Forum ein Thema im Vordergrund. "Unternehmensgründungen in schwierigen (Konjunktur)Zeiten" stand auch in diesem wie bereits im vergangenen Jahr noch im Mittelpunkt, doch wurde zudem noch das Vertrauen in die Gründerszene zur Diskussion gestellt. "Entrepreneurial Trust - Gründungskultur und gesellschaftlicher Vertrauensverlust", so lautete demnach auch der Titel der abschließenden Panel-Diskussion am Sonntag. Veranstaltungsort und Kulisse des Founders Forum 2002: Das 1916 erbaute Schloss Elmau bei Garmisch-Partenkirchen v.l.n.r.: Dr. Ekkehard Franzke, Bain & Company Germany, Inc., Christian Wedell, Munich Network - Netzwerk München e.v., Jan Hofer, ARD-Tagesschau, Prof. Dr. Dietmar Harhoff, ODEON Center for Entrepreneurship, Hermann M. Hauser, Amadeus Capital Partners Ltd., Dr. Thomas Hueck, Leiter Volkswirtschaft der HypoVereinsbank Der Freitag Abend begann mit einem festlichen Empfang mit Begrüßungsdinner und -reden. Am Samstag Vormittag hatten die 18 anwesenden Gründerteams die Gelegenheit, sich in Elevator Pitches innerhalb von 3 Minuten vorzustellen und standen dann später im Start-up-Forum zur direkten Kontaktaufnahme durch die weiteren Gäste zur Verfügung. Über zehn Venture Capital-Geber, darunter auch Corporates, und zahlreiche Business Angels waren anwesend, weiterhin Stars wie Reinhold Messner und Prof. Dr. Dr. h.c. mult. August-Wilhelm Scheer, Universität Saarbrücken und Aufsichtsratsvorsitzender der IDS Scheer AG, außerdem internationale Freunde wie Kenneth P. Morse, Senior Lecturer, MIT Sloan School of Management, MIT Entrepreneurship Center, Shirley Reinhold Messner

2 Jamieson, Cambridge Entrepreneurship Centre, University of Cambridge und Hermann M. Hauser, Amadeus Capital Partners Ltd., Cambridge Network Ltd. oder auch politische Persönlichkeiten wie Ministerialdirigent Klaus Jasper, Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Verkehr und Technologie. Sie alle trugen dazu bei, dass das Wochenende mit interaktiven Workshops, Vorträgen, lebhaften Panel-Diskussionen und wahren Success Storys der "Altgründer" schließlich im Kaminzimmer mit der "Jam Session - Experience meets Improvisation" in einem Networking "without limits" gipfelte. Die Inhalte des Founders Forum 2002, dass sich bereits als bekannte Kontaktplattform etablieren konnte, können Sie hier nachlesen. Zu den Texten Kenneth P. Morse, MIT Sloan School of Management, MIT Entrepreneurship Center Ministerialdirigent Klaus Jasper, Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Verkehr und Technologie Shirley Jamieson, Cambridge Entrepreneurship Centre, University of Cambridge Statements zum Founders Froum 2002: "The University of Cambridge has been fortunate in attending the annual Founders Forum held at Schloss Elmau for the last two years. It is a unique experience to hear from the variety of companies, to listen to their "elevator pitches" and from speakers who highlight topics relevant to business creation. It is a very in-depth two days which allows people attending to explore some of the issues which can potentially hold back newly created companies." Shirley Jamieson, Cambridge Entrepreneurship Centre, University of Cambridge "Ist es tatsächlich so, dass es für Unternehmensgründer schwierige und gute Zeiten gibt?" Peik von Bestenbostel, BMW Group "Ich bin auch in der jetzigen Situation der festen Überzeugung, dass innovative Geschäftsideen erfolgreich sein können. Dafür - da können Sie sicher sein -wird der Freistaat auch in Zukunft alles tun." Ministerialdirigent Klaus Jasper, Bayerisches Staatministerium für Wirtschaft, Verkehr und Technologie "Jetzt ist die beste Zeit ein Unternehmen zu gründen. Wir stehen vor dem Beginn eines Aufschwungs. Es sind bessere Zeiten. Jetzt stehen Sie vor fünf bis sieben Jahren Aufschwung!" Ekkehard Franzke, Bain & Company Germany, Inc. "Das schönste an einer guten Idee ist ihr Ergebnis. Die Idee Founders Forum ist immer noch gut." Peter Müller, Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH "Das D in Deutschland stand früher für D wie Dichter, D wie Denker. Heute wäre ein J wie Jammerer oder N wie Neider zutreffender. Das Jammern nutzt nichts, es gilt zu motivieren." Olaf G. Wilhelm, Wilex AG

3 "Wichtig ist es, Mitarbeiter zu binden, motivieren, allen das Gefühl geben, dass sie wichtig sind. Machen Sie aus Mitarbeitern Mitgründer!" Christoph von Einem, Haarmann, Hemmelrath & Partner "Homo sapiens up to datus!" "Die Mitarbeiter wollen up to date sein." Christian Stephan, PricewaterhouseCoopers GmbH "Ehrlich sein und sich nicht zu sehr für andere verbiegen." Christian Stephan, PricewaterhouseCoopers GmbH Diskussionsforum der LfA auf der Systems Werner Arndt zu Gast Frühphasenfinanzierung war das Thema der Podiumsdiskussion am Dienstag Vormittag ( ) auf dem Gemeinschaftsstand der LfA Förderbank Bayern, des Arbeitsamtes München und der Software-Offensive Bayern auf der Systems Werner Arndt, Geschäftsführer des Münchener Business Plan Wettbewerbs, war einer der geladenen Referenten dieses Programmpunktes, mit ihm diskutierten Roman Huber von der LfA Förderbank Bayern, Karsten Kuhla von der Fileants AG, Heinz Michael Meier von der Bayern Kapital GmbH und Franz Niedermaier vom Software-Campus. v.l.n.r.: Moderator: Axel Fischer; Franz Niedermaier, Software Campus; Heinz Michael Meier, Bayern Kapital; Karsten Kuhla, Fileants AG; Roman Huber, LfA Förderbank Bayern; Werner Arndt, Münchener Business Plan Wettbewerb und Vorstand Munich Network Aus Zeitgründen konnten die Referenten das Thema nicht umfassenden diskutieren. Jedoch arbeiteten sie folgende Punkte heraus: Kapitalgeber verfügen immer noch über Kapital. Und trotz der letzten Monate machen viele Gründer immer noch die gleichen Fehler wie in den Jahren 1999 und So beschreiben weiterhin viele in ihrem Businessplan, wie sie innerhalb von 2 Jahren in ihrem Gebiet die Weltführerschaft erringen werden. Dabei ist es heute noch viel wichtiger als vor zwei oder drei Jahren, Investoren eine realistische Planung mit glaubwürdigen Milestones vorzulegen. Der Businessplan ist also nach wie vor wichtig. Daneben ist aber auch eine komplementäre Teamzusammensetzung und das Vorweisen von Umsätzen in einer möglichst frühen Unternehmensphase ausschlaggebend. Daneben sind für alle "jungen" Unternehmer Netzwerke, wie sie der MBPW auf seinen Veranstaltungen bieten kann, unersetzlich. Derartige Veranstaltungen wird der kommende MBPW 2003 auch wieder anbieten. Für unerfahrene Gründer ist sicherlich vor allem das Alumni Forum interessant, auf dem Alt- und Neu-Gründer aufeinander treffen und Erfahrungen austauschen. Jedoch bewiesen alle Teilnehmer der Diskussionsrunde, dass der MBPW sich in einem starken Netzwerk befindet, dass Gründern auch über die kommenden Monate noch hinweg helfen wird.

4 Technology Matching MBPW-Teams meet DLR - ein Pilotprojekt Gründerteams mit High Tech-Geschäftsideen auf der einen Seite, etablierte Institutionen und Forschungseinrichtungen der DLR auf der anderen Seite: in einem Pilotprojekt am 25. Juli 2002 unter dem Namen "Technology Matching" sollten diese so ungleichen Partner zusammen geführt und Kontakte, Verbindungen, Kooperationen ermöglicht werden. Im Vorfeld zu dieser Veranstaltung führte der MBPW beim DLR ein Scouting durch. Daraufhin wurden gezielt Teams des laufenden Wettbewerbs eingeladen, deren Geschäftsmodelle thematisch in den Bereich von Institutionen und Forschungsinstituten der DLR fallen. Von der DLR war Thorsten Rudolph, aus dem Bereich "Innovationsmanagement & Technologiemarketing" der DLR, Mitveranstalter des Pilotprojektes. Sieben Gründerteams nahmen schließlich teil. Von Seiten der DLR waren unter anderem Vertreter des DLR Inkubators, der Institute für Thermodynamik, für Planetenfernerkundung, für Mechatronik und Robotik, und auch Vertreter des New Business Centres e.v. und von SUN Microsystems anwesend. Die Zuhörer lauschten aufmerksam den Ausführungen der Gründer- Teams Jeweils ein Vertreter stellte die Forschungsergebnisse seiner Institution oder Forschungseinrichtung vor, Vertreter der Gründerteams erläuterten in Kurzvorträgen ihre Geschäftsmodelle. Anschließend war Zeit für Face-to-Face-Gespräche gegeben. Hier wurden nun - unter dem Ausschluss der Öffentlichkeit um den Austausch streng vertraulicher Informationen zu ermöglichen -die Gründerteams mit vorhanden DLR-Technologien und -Forschungsergebnissen zusammengeführt. In diesem Pilotprojekt erhielten die Gründer eine einmalige Chance, ergänzende Technologien und potenzielle Kooperationspartner kennen zu lernen. Das Ziel der Veranstaltung war es, Start-up-Teams den Zugang zu Technologien, Know-how, und Patenten aus der Forschung zu ebnen. Die Gründer sollten sich mit dem Gedanken von Kooperationen mit Forschungsinstituten auseinander setzen. Diese führen zu Alleinstellungsmerkmalen gegenüber anderen Start-ups: Produktverbesserungen und -erweiterungen können leichter und schneller realisiert werden, da der etablierte Kooperationspartner die Möglichkeiten hat, die Produktentwicklungsphase finanziell zu unterstützen. Sie ermöglichen den noch jungen Unternehmen den Zugang zum eigenen Kontakt-Netzwerk. Letztlich wird der Kapitalwert des Start-ups und die Positionierung im Markt und gegenüber Partnern, Kunden und Investoren gesteigert. Die Folge ist eine Verbesserung und Beschleunigung der Unternehmensentwicklung bzw. der Chancen - besonders relevant für einige der Teilnehmerteams des MBPW -, das Unternehmen überhaupt erst zu gründen.

5 Ungleiche Partner an einem Tisch - das Pilotprojekt wurde von allen Teilnehmern als Erfolg betrachtet Doch auch die Forschungsinstitute können eigene Interessen bei solchen Treffen verfolgen. Sie bekommen beispielsweise über die Start-ups die Möglichkeit, ihre Technologien und Patente in Branchen außerhalb ihres Kerngebietes zu vermarkten. Sie können eine solche Veranstaltung als "window-on-technology" nutzen, da Start-ups flexibler und dynamischer sind und neue Geschäftsmöglichkeiten eher aufgreifen als etablierte Unternehmen. Durch eine Kooperation mit einem Start-up können sie also ebenfalls schneller Erfolge wie Lizenzeinnahmen oder gemeinsame Fördermittelprojekte verbuchen. Außerdem ergeben sich über neue Endkundenbranchen neue Möglichkeiten zur Neuausrichtung der Forschung. MBPW-Start-up-Teams - andere Forschungsinstitute Sofern sich das DLR/MBPW-Event bewährt, könnten andere Forschungseinrichtungen in gleicher Weise von diesem Veranstaltungstyp profitieren. Dabei wird aber darauf geachtet, dass eine professionelle Schnittstelle zwischen Start-up-Teams und Forschungsinstituten existiert. Das DLR verfügt mit dem Bereich Innovationsmanagement und Technologiemarketing sowie dem Inkubator am Standort Oberpfaffenhofen über eine solche Schnittstelle. Magic Moments bei der Prämierung Stufe 3 "And the winners are..." hieß es einmal wieder beim MBPW. Am Abend des 18. Juli 2002 wurden die drei Top-Teams des Wettbewerbs 2002 ausgezeichnet und mit insgesamt Euro prämiert. Die Gewinner konnten sich freuen - nicht nur über die stattlichen Preise, die sie aus den Händen des bayerischen Staatsministers für Wirtschaft, Verkehr und Technologie, Dr. Otto Wiesheu, Prof. Dr. Dr. Ann-Kristin Achleitner, GermanIncubators - GI Ventures AG - TU München DtA - Stiftungslehrstuhl für Entrepreneurial Finance, und Andreas E. Mach, Direktor HypoVereinsbank - Geschäftsleitung Süd, entgegen nahmen, sondern auch darüber, dass sie aus den 99 eingereichten hervorragenden Geschäftsideen der dritten Stufe das überzeugendste Geschäftskonzept geliefert haben. Werner Arndt, Geschäftsführer des Münchener Business Plan Wettbewerbs

6 Andreas E. Mach freute sich über die zahlreichen Gäste, die im Atrium der HypoVereinsbank Ost erschienen waren. Gemeinsam mit Prof. Dr. Dr. Ann-Kristin Achleitner diskutierten sie mit Amelie Fried, vielen bekannt aus der Talkshow "3 nach 9" bei Radio Bremen, über Herausforderungen, Risiken und Chancen, denen sich junge Gründer heute stellen müssen. "Against all odds- gegen alle Widerstände" brachte Prof. Dr. Dr. Ann-Kristin Achleitner das Thema auf den Punkt: "Eine unbändige Lust, selbstständig zu sein und der Realismus, sich durchbeißen zu können", so Prof. Dr. Dr. Achleitner, "sind die wichtigsten Voraussetzungen für Entrepreneure". v.l.n.r.: Andreas E. Mach, Prof. Dr. Dr. Ann-Kristin Achleitner, Amelie Fried "Der MBPW ist eine Art BWL- Fitnessstudio, bei dem man viel Wissen vermittelt bekommt. Wer nur einmal kommt, der sieht keinen Erfolg, aber der, der regelmäßig kommt, wird fit!" Andreas E. Mach "Hier entsteht ein ganz tolles Incentive durch den Business Plan Wettbewerb." Prof. Dr. Dr. Ann-Kristin Achleitner Für viele Gründungswillige ist der Gedanke "Unternehmer" zu werden und zu sein nach wie vor attraktiv, auch wenn viele Hürden zu durchlaufen sind. "Man braucht ein richtiges Finanzierungskonzept, muss Durststrecken überstehen, auch wenn die Rahmenbedingungen nicht optimal sind", rät Prof. Dr. Dr. Achleitner deshalb jungen Gründern. Aber wie groß sind die Chancen, heute noch an Eigenkapital zu kommen? "Mit dem richtigen Modell bekommt man auch heute noch Geld", weiß Andreas E. Mach. Und hier sind die Preisträger des MBPW auf den richtigen Weg, denn besser als mit dieser Auszeichnung könne man nicht starten. "Wir brauchen Leute, die etwas können, leisten, initiieren und riskieren." Dr. Otto Wiesheu, Bayerischer Staatsminister für Wirtschaft, Technologie und Verkehr Als Hochburg für Gründer stellte Staatsminister Dr. Otto Wiesheu den Wirtschaftsraum Bayern klar heraus. Das Bundesland steht nach aktuellsten Forschungsergebnissen unangefochten an der Spitze als High Tech-Standort für Medien, Biotechnologie und Informations- und Kommunikationstechnologie. Allein die großen Zahlen an Neugründungen, Patentanmeldungen und die deutliche Zunahme bei der Beschäftigung sprechen für das große und kreative Potenzial des süddeutschen Raums. Ausschlaggebend sei hier vor allem die bayerische Innovationspolitik - eine Politik, die vor allem auf der Investition in Bildung beruhe. Die zahlreichen Gründerzentren, die mit Unterstützung der bayerischen Staatsregierung entstehen, belegen dies. Doch auch der Beitrag der Finanzgeber ist von großer Bedeutung und wer

7 hier "zur Förderung von Existenzgründung bereit, auch was zu verlieren bereit ist, soll bei Erfolg auch gut verdienen", argumentierte Dr. Otto Wiesheu. Der MBPW sei hier die ideale Chance, Kapital und Gründer zusammen zu bringen. Deshalb richte er sein Appell alle Interessierten, "sich an solchen Wettbewerben zu beteiligen, damit wir soviel an Neuem entstehen sehen, was an Altem wegfällt - und das ist unser Thema". Damit war der Höhepunkt des Abends erreicht: Die Preisverleihung. Der 1. Preis der Jury, dotiert mit Euro ging an das Team ThioMatrix von Prof. Dr. Andreas Bernkop-Schnürch von der Universität Wien. Den 2. Preis der Jury, dotiert mit Euro erhielt das Team CoWare AG und auf dem 3. Platz, dotiert mit Euro, landete das Team PROGAMI. Zauberkünstler Nicolai Friedrich Aber nicht nur die Gewinner konnten sich freuen, auch auf die Gäste durften sich noch "verzaubern" lassen - Zauberer Nicolai Friedrich entführte mit seinen verblüffenden Künsten die Zuschauer in die Welt der Magie. Ob mit Seil, Karten oder dem berühmten Lächeln der Mona Lisa, die zweiten "Magic Moments" des Abend waren angebrochen und noch so mancher konnte selbst Stunden später nicht glauben, was er gerade gesehen hatte. Begeisterte Gäste bei den Magic Moments Die Siegerteams der Stufe 3

8 1. Preis der Jury, dotiert mit Euro Prof. Dr. Andreas Bernkop-Schnürch mit Staatsminister Dr. Otto Wiesheu ThioMatrix Herkunft: Universität Wien Branche: Life Science ThioMatrix entwickelt effizientere Wirkstoffabgabesysteme. Basierend auf völlig neuartigen Hilfsstoffen soll es möglich werden, dass Wirkstoffe, die derzeit noch mehrmals täglich verabreicht werden, nur noch einmal täglich eingenommen werden müssen. Zudem sollen Wirkstoffe wie Insulin oder Heparin, die durch Injektion appliziert werden müssen, in Form von Tabletten oder Nasensprays verabreichbar werden. 2. Preis der Jury, dotiert mit Euro v.l.n.r.: Dr. Andreas Battenberg, Olaf Beyer, Dagmar Schneider, Sonja Battenberg, Pit Klein CoWare AG Herkunft: Unternehmerisches Umfeld Branche: Informationstechnologie Die "volldigitale" Produktion der Verlage ist gegenwärtig durch Insellösungen und manuelle Zwischenschritte gekennzeichnet. Die CoWare AG ermöglicht die vollständige Integration aller Systeme zu einem einheitlichen Produktionssystem: Sie entwickelt und vertreibt eine innovative Software für Produktion, Management und Publikation von Medieninhalten im Offline- wie Online- Bereich von Verlagen. 3. Preis der Jury, dotiert mit Euro v.l.n.r.: Dr. Roland Derwand, Lukas Vogel, Dr. Steffen-Sebastian Bolz

9 PROGAMI Herkunft: Ludwig-Maximilians-Universität München Branche: Life Science PROGAMI (vorher BIOTECH-G) hat ein innovatives Organkulturmodell zur Targetidentifizierung und - validierung für den Herz-/Kreislaufsektor entwickelt. Dieses Modell ermöglicht sehr genaue Aussagen über die Effekte von Genen, Proteinen und Medikamenten in den Blutgefäßen des Körpers, welche den Blutdruck regulieren. Es bietet die Chance, in kürzerer Zeit als bisher völlig neuartige, präzise wirkende Medikamente für eine Vielzahl von kardiovaskulären Krankheitsbildern zu entwickeln. Die Integration mehrerer Entwicklungsschritte auf einer Plattform führt zu einer erheblichen Senkung der Entwicklungskosten. Mittelfristig wird PROGAMI selbst Wirkstoffe für den kardiovaskulären Bereich entwickeln.... die Nominees der dritten Stufe und deren 20-Sekunden-Statements Videos finden Sie hier Die dritte Stufe des MBPW Neben den drei Siegern und den weiteren elf Nominees nahmen zahlreiche andere interessante Teams mit innovativen Geschäftsideen am Wettbewerb teil. 40 der 99 Businesspläne erhielten von der Unternehmer-Jury des MBPW die Bewertung "gut" oder "sehr gut". Die Mehrzahl der eingereichten Businesspläne beschreibt High Tech-Geschäftsideen: IT-Businesspläne lagen mit 29 Prozent an erster Stelle, wobei IT hier keine reinen Internet- sondern ausschließlich Software- und Hardware- Geschäftsideen beinhaltet. Dienstleistungen folgten an zweiter Stelle mit 27 Prozent, an dritter Stelle lagen die Life Sciences mit 16 Prozent. Zwischen 10 und 4 Prozent lagen die Branchen Medien/Online (inklusive der Internet-Ideen), Bau, Chemie und Maschinenbau. Mit 99 eingereichten Businessplänen auf der dritten Stufe liegt der MBPW wieder beim Niveau der Jahre 1998 und Teilnehmer teilen sich auf die 99 Teams auf. Davon sind 211 aus Hochschulen und Forschungseinrichtungen, die restlichen 105 aus dem unternehmerischen Umfeld. Diese Zahlen unterstreichen den Fokus des MBPW, gerade diese Teams auf dem Weg zur Unternehmensgründung zu unterstützen. Insgesamt verzeichnete der MBPW auf allen drei Stufen 271 Einreichungen.

10 Dr. Otto Wiesheu trifft erfolgreiche Gründer des MBPW Im Gespräch über Gründungsfinanzierung und die Patentsituation München, 05. Juli 2002 Staatsminister Dr. Otto Wiesheu, Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Verkehr und Technologie, sucht Informationen direkt aus der Praxis: was sind die tatsächlichen Engpässe der Gründer, und wo kann die Politik Einfluss nehmen? In seiner Funktion als Schirmherr des Münchener Business Plan Wettbewerbs (MBPW) traf er sich mit ehemaligen Teilnehmern, um ihnen Fragen zu stellen und sich ihre Einschätzungen anzuhören. Staatsminister Dr. Otto Wiesheu, Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Verkehr und Technologie; Werner Arndt, Münchener Business Plan Wettbewerb GmbH Forschungspolitik der USA beispielhaft Die meisten Gründer bestätigten dem Minister, dass sie deutlich die derzeitige Konjunktur spürten. Kooperations- und sonstige Geschäftspartner seien sehr schwierig zu finden, Vertragsabschlüsse zögen sich extrem lange hin. Die Life Science-Unternehmen bemängelten, dass sie durch extreme Diskrepanzen in der deutschen und US-amerikanischen Forschungspolitik im Vergleich zu ihren dort ansässigen Konkurrenten stark benachteiligt seien. Einige deutsche Start-ups könnten die teuren klinischen Studien nicht finanzieren, während diese in den USA, wenn auch indirekt, gefördert würden. v.l.n.r.: Prof. Dr. Olaf G. Wilhelm, Wilex AG; Dr. Peter Freier, Apalexo Biotechnologie GmbH; Günther Trummer, MTS Mikrowellen Technologie und Sensoren GmbH; Gregor vom Scheidt, NxN Software AG Verwertung von Patenten Für Hochschul-Angehörige, die über ein Patent verfügten und dieses vermarkten wollten, sei die Situation in Deutschland ebenfalls äußerst kompliziert. Den Institutionen, die den Erfindern eigentlich

11 die Verwertung ihrer Patente erleichtern sollten, fehle es viel zu oft an Personal und, noch schlimmer, an Know How. Unternehmer würden in ihrer Arbeit oft aufgehalten, was gerade in der frühen Phase des Unternehmens sehr kritisch für den Erfolg sein könne. Die derzeitige Gesetzeslage biete nicht genügend Anreize, Patente tatsächlich zu verwerten. Da es im Interesse des bayerischen Staates ist, den Wissenstransfer aus den Universitäten zu unterstützen und erleichtern, versicherte Minister Wiesheu, sich zu diesem Thema mit den Ministerkollegen zu besprechen. v.l.n.r.: Prof. Dr. Arne Skerra, Dr. Martin Pöhlchen, beide PIERIS Proteolab AG; Dr. Jiri Snaidr, Dr. Claudia Beimfohr, beide Vermicon AG v.l.n.r: Dr. Jiri Snaidr, Dr. Claudia Beimfohr, beide Vermicon AG; Steffen Burghoff, Smart Fuell Cell GmbH Seed-Finanzierung Als weiteres Problem wurde die schwierige Finanzierungssituation für junge Unternehmen angesprochen. Die Kapitalgeber seien seit Monaten sehr zurückhaltend. Falls es zu Gesprächen komme, seien die Verhandlungsspielräume viel länger als noch vor zwei Jahren. Werner Arndt, Geschäftsführer des Münchener Business Plan Wettbewerbs, ergänzte, dass einige der aussichtsreichen Teilnehmerteams nach dem Wettbewerb eine Business Angel-Finanzierung oder Fördermittel erhielten. Zwischen dieser Phase und der, in der Venture Capital-Geber bereit sind sich zu engagieren, sei jedoch noch eine Lücke vorhanden, in der die Gründer viel zu oft in ein Loch stürzten. Dr. Wiesheu, bestätigte, dass dies im Ministerium seit einiger Zeit ein Thema sei. Solange es sich um einen natürlichen Ausleseprozess handele, d.h. tatsächlich nur die aussichtsreichen Unternehmen finanziert werden und andere nicht, könne und dürfe der Staat nicht eingreifen. Wenn aber sogar Start-ups mit hohen Erfolgsaussichten keine Kapitalgeber fänden, müsse dringend etwas an den Rahmenbedingungen geändert werden. Er wies weiterhin darauf hin, dass der Freistaat Bayern aus der High-Tech-Offensive Zukunft Bayern 14 Mio. Euro für einen Seed Capital-Fonds zur Verfügung stellen wird. Mit dem Branchenfokus Medizintechnik und Pharma, Informations- und Kommunikationstechnologie sowie Umwelttechnologie werden speziell Unternehmer in der ganz frühen Gründungsphase unterstützt. Die tbg Technologie-Beteiligungs- Gesellschaft mbh wird den Fonds mit weiteren 7,5 Mio. Euro unterstützen. v.l.n.r.: Christian P. Celikovic, Münchener Business Plan Wettbewerb GmbH; Dr. Roland Merz und Staatsminister Dr. Otto Wiesheu, Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Verkehr und Technologie; Werner Arndt, Münchener Business Plan Wettbewerb GmbH; Daniel Curio, Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Verkehr und Technologie Unternehmensgründer und Politiker im Gespräch Aus dem Wirtschaftsministerium waren neben Dr. Wiesheu noch Dr. Ronald Mertz und Daniel Curio anwesend, von der Seite der Gründer nahmen folgende Unternehmer teil: Dr. Peter Freier, Apalexo Biotechnologie GmbH (Krebsforschung und -therapie), 3. Platz MBPW 1998;

12 Günther Trummer, MTS Mikrowellen Technologie und Sensoren GmbH (Höchstfrequenzelektronik), 2. Platz MBPW 1998; Gregor vom Scheidt, NXN Software AG (Digitale Produktionsmanagement-Lösungen), 2. Platz MBPW 1997; Prof. Dr. Arne Skerra und Dr. Martin Pöhlchen, PIERIS Proteolab AG (Neuartiger Ersatz für Antikörper), 1. Platz MBPW 2000; Dr. Michael Schäffer und Dr. Martin Ried, SiREEN AG (Medikamenteentdeckung und - entwicklung), Nominee des MBPW 2000; Steffen Burghoff, Smart Fuel Cell GmbH (Brennstoffzellensysteme), Nominee des MBPW 1999; Dr. Jiri Snaidr und Dr. Claudia Beimfohr, Vermicon AG (Nachweis und Analyse von Mirkoorganismen), 2. Platz MBPW 1999; Prof. Dr. Olaf G. Wilhelm, Wilex AG (Krebsforschung und therapie), 1. Platz MBPW 1997 Minister Wiesheu zeigte sich nach dem Gespräch sehr erfreut über die Offenheit der anwesenden Gründer. Er wünsche, solche Termine jährlich zu wiederholen, da die Gründerszene nachhaltig gefördert werden müsse. Er wolle sich regelmäßig an der Basis über die aktuellsten Engpässe informieren. v.l.n.r.: Dr. Martin Ried, Dr. Michael Schäffer, beide SIREEN AG; Christian P. Celikovic, Münchener Business Plan Wettbewerb GmbH Wer finanziert heute Start-ups? Angels, VCs, Corporate VCs oder staatliche Kapitalgeber? Von den 99 Teams, die auf der finalen Stufe des Münchener Business Plan Wettbewerbs ihre kompletten Businesspläne einreichten, haben ca. 15 ein hohes Finanzierungspotenzial durch Risikokapital. Doch derzeit investiert kaum ein Kapitalgeber in die ganz jungen Unternehmen. Wer ist also der richtige Ansprechpartner? Um diese Frage zu erörtern, organisierte der Münchener Business Plan Wettbewerb (MBPW) am 3. Juli 2002 das Kapital Forum. Dr. Reinhard Wieczorek, Referent für Arbeit und Wirtschaft der Landeshauptstadt München begrüßte die Gäste im Großen Saal im Alten Rathaus der Stadt München. "Es heißt immer, man solle sich in Krisen antizyklisch verhalten, doch keiner tut es." Das Kapital Forum des MBPW sehe er als Signal an die Kapitalgeber, sich nicht zurück zu ziehen in einer Zeit, in der weiterhin viele Gründer motiviert seien, ihre Idee zu verfolgen und zu gründen.

13 "Kontakte und Ratschläge sind für Entrepreneure auch Kapital. Stellen Sie es den Gründern zur Verfügung." In einer Podiumsdiskussion sollten im Anschluss unter anderem folgende Fragen beantwortet werden: Wer finanziert heute die Gründerteams? Welche Finanzierungsform ist in der derzeitigen wirtschaftlichen Lage die "richtige" für Unternehmen in der Seed- und Start-up-Phase? Wer investiert überhaupt noch in diesen Phasen, wer nicht mehr? Um verschiedene Antworten einander gegenüberstellen zu können, nahmen Vertreter eines Start-ups und verschiedener Kapitalgeber an einer Diskussion teil. Werner Arndt, Münchener Business Plan Wettbewerb GmbH Dr. Reinhard Wieczorek, Referent für Arbeit und Wirtschaft der Landeshauptstadt München Rudolf Franz, Franz Vermögensverwaltungs AG "Wir sehen zur Zeit große Unsicherheit sowohl auf der Seite der Kapital-Gebenden als auch der -Suchenden. Ich denke, alle Unternehmen sollten sich zur Zeit so lange wie möglich auf ihre Kunden konzentrieren und sich nicht zu stark auf den Kapitalmarkt verlassen." v.l.n.r.: Dr. Gunnar Brink, nanotype GmbH; Rudolf Franz, Franz Vermögensverwaltungs AG Seiner Meinung nach ist aber ein Wandel bei den Gründer eingetreten: "Die Unternehmer haben heute eine vernünftige Grundeinstellung zu ihrem Unternehmen bekommen. Außerdem müsste doch jedem klar sein: Es gibt nicht jedes Jahr 100 «Microsofts». Es stimme nicht, dass "genug Geld da" sei. Die meisten Fonds brauchten ihr noch verfügbares Geld, um die Unternehmen ihres Portfolios durchzubringen. Neu aufgelegte Fonds könnten sich wiederum bei der Auswahl viel Zeit lassen und eine exzellente Due Diligence durchführen. Business Angels wären derzeit zurückhaltend, weil sie darauf angewiesen seien, dass nach ihrer Finanzierung neue Investoren das Start-up übernehmen. Die Nachfolgefinanzierung sei aber derzeit extrem unsicher. Mit Corporate Venture Capital-Gebern habe er in den letzten Monaten die Erfahrung gemacht, dass sie sich noch stärker als Venture Capitalists aus dem Markt zurück gezogen haben. Sie stiegen vor allem in der zweiten oder dritten Finanzierungsrunde ein, aber kaum vorher. Dr. Gunnar Brink, nanotype GmbH "Wir sind in der glücklichen Lage, Venture Capital-finanziert zu sein, und wollen auch bald eine zweite Finanzierungsrunde durchführen. Start-ups auf der Suche nach einer Finanzierung sollten es auf jeden Fall vermeiden, sich in eine Abhängigkeit zu begeben. Sie sollten kreativ sein und stets neue Formen der Finanzierung und der Kooperation mit allen Geschäftspartnern, wie z.b. den Lieferanten, suchen." Während es im Jahr 2000 noch leicht war, eine Finanzierung zu bekommen, hat sich das nun grundlegend geändert. Doch "heute ist es schwer eine Finanzierung zu bekommen, dafür aber vieles andere leicht. Wir konnten beispielsweise eine Vielzahl hochqualifizierter Mitarbeiter einstellen, wie es vor zwei Jahren einfach nicht möglich gewesen wäre."

14 v.l.n.r.: Dr. Burkhard Wittek, FORUM Venture Capital AG; Dr. Gerd Horras, Bay BG - Bayerische Beteiligungsgesellschaft mbh Dr. Gerd Horras, Bay BG Bayerische Beteiligungsgesellschaft mbh "Wir konnten verschiedene Trends feststellen: Die Bewegung unseres Portfolios spiegelt exakt den Markttrend wider. Wir konnten bemerken, dass sich in der Team-Zusammensetzung viel verändert hat. Heute sind es kaum mehr reine Freundschafts-Gründerteams sondern immer öfter sich von den Kompetenzen ergänzende Gründer, die sich als Team zusammen schließen." Auch Dr. Gerd Horras stellte einen weiteren Wandel fest: "Dinge, die im Jahr 2000 Inhalt bei Vertragsabschlüssen waren, sind heute unvorstellbar. So beispielsweise utopische Vergütungen der Gründer. Doch das hat sich bis heute normalisiert." Dr. Burkhard Wittek, FORUM Venture Capital AG "Für den Bereich der Life Sciences fanden auch in den letzten zwölf Monaten noch viele Investments statt. Allein nicht ertragreiche Branchen wie beispielsweise die medizinische Diagnostik wurden kaum mehr finanziert." Interpretiere man die ausschlaggebenden Faktoren, so dauere das derzeitige Investitionsniveau noch ein bis zwei Jahre an. Es wird außerdem dazu kommen, dass Kapitalgeber von den Gründern fordern können, finanzielle Verantwortung zu übernehmen. "Heute schüttelt man nur den Kopf über vieles, was zu Zeiten des "Hypes" von Gründern gefordert und dann tatsächlich vereinbart wurde." Moderator der Podiumsdiskussion: Dr. Björn-Peter Böer, F.A.Z. Business-Radio Abschließend war klar: Die Entwicklungen der letzten Monate haben alles wieder auf ein vernünftiges Niveau gebracht. Als Ratschlag für Kapitalgeber: Zur Zeit gibt es sehr viele gute Gelegenheiten in interessante, gut vorbereitete Unternehmen in der Seed-Phase zu investieren. Die Chancen stehen gut, in fünf bis sieben Jahren seine Beteiligungen verkaufen zu können. Als Ratschlag für die Gründer: Auch wenn derzeit die Finanzierungsmöglichkeiten eher gering sind, gibt es andere Faktoren, wie die Verfügbarkeit hochqualifizierter Mitarbeiter, die deutlich besser sind als zu Zeiten des Hypes. Zudem werden starke Unternehmen meistens in solch schwierigen Zeiten gegründet. Gründer sollten sich gerade heute an erster Stelle auf ihre Kunden konzentrieren, die sowieso langfristig der beste Geldgeber sind. Traditionell stellten sich Kapitalgeber- und dienstleister aus dem Netzwerk des MBPW an Ausstellungsständen auf der Veranstaltung vor: v.l.n.r.: Ulrich Nädelein und Dr. Gerd Horras, Bay BG Bayerische Beteiligungsgesellschaft mbh v.l.n.r.: Norbert Krauß und Dr. Georg Linsinger, Bayerische Hypo- und Vereinsbank AG Heidrun Moll, Deutsche Venture Capital

15 v.l.n.r.: Dr. Burkhard Wittek und Dieter Treichel, FORUM Venture Capital AG v.l.n.r.: Dr. Stefan Hamm und Dr. Dr. Peter Kayatz, IVP Innovations- & Venture -Partners GmbH v.l.n.r.: Hubert Maier und Regine Wietzke, LfA Förderbank Bayern v.l.n.r. Robert Schillinger, Verena Stoller, Otto Prechtl, Andreas Schiele und Sandra Schaefer, Rödl & Partner Consulting GmbH Albrecht Donatus, PRICAP Venture Partners AG Antje Fiedler, Münchener Existenzgründungsbüro v.l.n.r.: Bertram Schmidt, Katja Süß und Kathrin Herkner, Häckl und Partner GmbH Midnight Sun Pitch in Helsinki MBPW und PROGAMI knüpfen internationale Kontakte Dass finnische Unternehmensgründer bei Besprechungen ihres Geschäfsmodells mehr ins Schwitzen kommen als andere Gründer hat seinen Grund: In Finnland ist es Tradition, regelmäßig geschäftliche Meetings in der Sauna abzuhalten. Das mag einem ähnlich fundiert vorkommen wie die Behauptung, dass Bayern nur Dirndl oder Lederhosen tragen. Doch dem ist nicht so. Der finnische Technologie-Inkubator Innopoli mit Standort in Helsinki hat entsprechend der finnischen Tradition in den Gebäuden, in die die Start-ups einziehen, eine Sauna integriert, die permanent für Meetings genutzt wird.

16 Das Kongresszentrum des Technologie-Inkubators Innopoli Midnight Sun Pitch nach Münchner Beispiel Im Kongresszentrum dieses Inkubators, allerdings nicht in einer Sauna, fand die Veranstaltung Midnight Sun Pitch vom 12. bis 14. Juni 2002 statt. Unter anderem nahmen Vertreter des Münchener Business Plan Wettbewerbs (MBPW) und PROGAMI (vorher: BIOTECH-G), ein Teilnehmerteam des laufenden Wettbewerbs, an der Veranstaltung teil. Diese war nach dem Beispiel des vom MBPW veranstalteten Events MECEW (Munich Entrepreneurship Competitions European Workshop) am 31. Mai 2001 in München konzipiert. Der Business Plan Wettbewerb Venture Cup Finland und McKinsey & Co., Inc. als Initiator der meisten europäischen Wettbewerbe hatten verschiedene europäische Wettbewerbsorganisatoren und deren Teams nach Helsinki eingeladen. Werner Arndt, Geschäftsführer des MBPW, fesselt die Zuhörerschaft Best Practices der Business Plan Wettbewerbe Der Midnight Sun Pitch diente unter anderem dem Ziel, die Beziehungen zwischen den verschiedenen Organisationsteams zu verstärken. Der MBPW, Venture Cup Finland und Vertreter des Wettbewerbs der London Business School stellten ihre Best Practices in verschiedenen Bereichen vor. So berichtete Werner Arndt, Geschäftsführer des MBPW, auf welchem Weg die Münchner Teams regelmäßig mit Business Angels in Kontakt gebracht werden. Die Finnen dagegen stellten ihre Software EPROCESS vor, die es ermöglicht, den kompletten Prozess der Einreichung der Pläne, der Beurteilung durch die Juroren und dem Feedback an die Teams online über eine Datenbank mit verschiedenen ausschließlichen Zugangscodes zu erledigen.

17 v.l.n.r.: Werner Arndt, MBPW; Peter Kelly, London Business School Pitches vor einer pan-europäischen Jury Weiterhin sollten die Teilnehmerteams auf der Veranstaltung die Möglichkeit erhalten, ihre Innovationen mit denen anderer Teams zu vergleichen und vielleicht einen europäischen Trend aufzuspüren. Der Weg der Internationalisierung und auch der Zugang zu europäischen Kapitalmärkten sollte erleichtert werden. Sechs Start-ups, darunter auch PROGAMI, nahmen an Pitches teil und konnten während zehn Minuten einer pan-europäischen Jury ihre Geschäftsidee präsentieren. Die Jury aus Venture Capitalists, Business Angels und Organisatoren von Wettbewerben (wie auch Werner Arndt, MBPW) hatte im Anschluss daran die Möglichkeit, den Teams noch Fragen zum Geschäftsmodell zu stellen. PROGAMI Dr. Steffen-Sebastian Bolz präsentierte als Vertreter von PROGAMI die Geschäftsidee, mit der das Team am MBPW 2002 teilnimmt. Das Team hat ein innovatives Organmodell zur Targetvalidierung und Toxizitätsprüfung für den Herz- /Kreislaufsektor entwickelt. Dieses Modell ermöglicht gegenüber den bisher verwendeten Methoden weitaus präzisere Aussagen über die Wirkung von Genen und Medikamenten in Blutgefäßen des Körpers. Hieraus ergibt sich ein erhebliches Einsparungspotenzial bei der Entwicklung neuer Medikamente. PROGAMI gehörte auf der ersten und der zweiten Stufe des MBPW zu den 10 prämierten Teams (damals noch unter dem Team-Namen BIOTECH-G). Auch auf der dritten Stufe hat das Teams seinen Businessplan eingereicht. Dr. Steffen-Sebastian Bolz, PROGAMI Midnight Sun Pitch 2003? Die Veranstaltung brachte allen Teilnehmern frische Ideen und ließ alle neue wichtige Kontakte knüpfen. Marianne Saarikko vom Organisationsteam des Venture Cup Finland: Wir hoffen, dass der Midnight Sun Pitch zu einer regulären Einrichtung wird und sind gespannt, wo er im nächsten Jahr stattfindet. Marianne Saarikko, Venture Cup Finland

18 Abschluß der Stufe 2 des Münchener Business Plan Wettbewerbs 10 herausragende Sieger des Münchener Business Plan Wettbewerbs prämiert Von 61 Teams, die auf der zweiten Stufe ihre Grob-Businesspläne einreichten, wurden am Abend des 04. Juni 2002 die zehn mit den besten innovativen Geschäftsideen prämiert. Ausgezeichnet durch Herrn Ernst Baumann, Mitglied des Vorstands der BMW AG und Herrn Peik von Bestenbostel, Leiter der Unternehmenskommunikation der BMW Group, nahmen die vorwiegend aus dem Life Science Bereich stammenden Teams Ihre Preise entgegen. Die auch während des Abend in der Ausstellung "Experience Paradise" präsentierten Cabrios und Motorräder verliehen der gesamten Veranstaltung die Dynamik, die sich in jedem einzelnen prämierten Team widerspiegelt. Passend zu dem paradiesischen Gefühl im BMW Pavillon durch Landschaften, blauen Himmel und Wolken, Düfte und Farben der Natur, erhielt jeder Sieger neben dem Preisgeld ein BMW Automobil als Modell-Auto. Im BMW Pavillon Durch die vorausgegangene Podiumsdiskussion zum Thema "Perspektiven Junger Unternehmen in der New Econmoy" an der Ernst Baumann, Mitglied des Vorstands der BMW AG, Dr. Lothar Stein, McKinsey & Company, Inc, Dr. Ingo Potthof, Investment Director der Siemens Mobile Accelaration GmbH (smac), Bernhard Rauscher, Geschäftsführer der recruitwerk GmbH und Dr. Heribert Schütz, webxcerpt Software GmbH unter der Moderation von Peik von Bestenbostel, Leiter der Unternehmenskommunikation der BMW Group, teilnahmen, sollten den Teilnehmern Erfahrungen vermittelt und Mut zur Weiterführung ihrer Projekte gemacht werden - trotz der momentan andauernden Finanzierungs-Durststrecke. So auch Dr. Heribert Schütz, webxcerpt Software GmbH: "Wir haben damals am MBPW teilgenommen. Wir kamen alle im Team nur aus der akademischen Ecke. Durch unsere Teilnahme lernten wir zumindest mit die ganzen "Business-Dinge" in der Theorie kennen. Wir haben ein Team gebildet und es hat sich auch bereits erprobt. Dass unsere Geschäftsidee weiterhin von Unbeteiligten beurteilt wurde, hat uns auch nochmals bestätigt und uns Mut gemacht." (v.l.n.r.) Bernhard Rauscher (Geschäftsführer der recruitwerk GmbH), Dr. Heribert Schütz (webxcerpt Software GmbH), Ernst Baumann (Mitglied des Vorstands der BMW AG), Dr. Lothar Stein (McKinsey & Company, Inc), Dr. Ingo Potthof (Investment Director Siemens Mobile Accelaration GmbH), Peik von Bestenbostel (Leiter der Unternehmenskommunikation der BMW Group)

19 Ernst Baumann (Mitglied des Vorstands der BMW AG) "Es zeigt sich besonders bei den Teams des MBPW: der Realismus setzt sich immer mehr durch. Heute sind alle Unternehmen der New und der Old Economy in eine Real Economy eingebettet. Dadurch wird das Netzwerk in dieser Real Economy immer stärker, und bietet immer mehr Chancen für alle." "Jetzt sollten wir alle netzwerken" Peik von Bestenbostel (Leiter der Unternehmenskommunikation der BMW Group)... beim netzwerken

20 Die 10 Gewinner und Ihre Geschäftsideen... Die effiziente Unterstützung des MBPWs zur wirtschaftlichen Entwicklung der Munich Area beweisen knapp 3/4 der Businesspläne, die aus dieser Region stammen. 8 der 10 Siegerteams gehören Hochschulen oder Forschungseinrichtungen an, die verbleibenden restlichen 2 Siegerteams stammen aus dem unternehmerischen Umfeld. Lesen Sie hierzu die Pressemitteilung der Ludwig-Maximilians-Universität München: Neuer Gründer-Erfolg für die LMU: Drei Preise für Jungunternehmer Geschäftsideen aus der IT-Branche sind immer noch Spitzenreiter, fast ein Drittel der eingereichten Pläne stammen aus diesem Bereich. Andere Branchen holen aber deutlich auf: 23% sind dem Dienstleistungsbereich zuzuordnen, 16% den Life Sciences. Weitere 16% der Ideen kommen aus dem Bereich neue Medien/Online-Medien, 5% aus der Baubranche und die restlichen 10% aus sonstigen Branchen. Branchenverteilung der 61 eingereichten Businesspläne Werner Arndt, Geschäftsführer des Werner Arndt, Geschäftsführer des MBPW, stellte die 10 Sieger der zweiten Stufe vor. Jedes Team bekam von Ernst Baumann, Mitglied des Vorstands der BMW AG und von Peik von Bestenbostel, Leiter Unternehmenskommunikation der BMW Group ein Zertifikat sowie eine Prämie in Höhe von überreicht.

21 MBPW AS TU München Peter Meier Christian Patron Entwicklung eines innovativen Softwarepakets für die Unterhaltungsindustrie, das die Realisierung neuartiger Bedienkonzepte ermöglicht. (v.l.n.r.) Werner Arndt, Christian Patron, Ernst Baumann, Peter Meier, Peik von Bestenbostel PROGAMI LMU München Dr. Steffen-Sebastian Bolz Roland Derwand Lukas Vogel Lukas Vogel (vorne), Dr. Steffen Sebastian Bolz (links), Roland Derwand (hinten) Innovatives Organkulturmodell zur Targetidentifizierung und - validierung sowie Toxizitätsprüfung für den Herz-/Kreislaufsektor. Entwicklung präzise wirkender Medikamente für eine Vielzahl von Krankheitsbildern. CoWare Unternehmerisches Umfeld Dr. Andreas Battenberg Sonja Battenberg Dagmar Schneider Dr. Andreas und Sonja Battenberg Vollständige Integration aller Systeme einer "volldigitalen Produktion" von Verlagen zu einem einheitlichen Produktionssystem. Der derzeit in Entwicklung befindliche CoWare Server wird medienneutral die Daten aller Systeme verwalten. davico FH für Technik und Wirtschaft Berlin Gabi Blättermann Prof. Dr. Hans L. Cycon Dietmar Fischer Detlef Marpe Mark Palkow Tool für Videokonferenzen, Business-TV, elearning und verwandte Anwendungen. Konferenzsitzungen können mitgeschnitten und später in einem Webbrowser an jedem beliebigen Ort wiedergegeben werden.

22 in vitro test Universität Hannover Prof. Dr. Beatrix Meier Entwicklung von Ultraschallgeräten, die es ermöglichen, Zellen direkt in Mikrotiterplatten aufzuschließen. Prof. Dr. Beatrix Meier Monitor Unternehmerisches Umfeld Alexander Schramm Dr. Adriana Tamachkiarow Spezialisierte Mess- und Frühwarnsysteme für die Prozesskontrolle in industriellen Anlagen. Die Kunden erzielen eine Erhöhung ihrer Prozesssicherheit in der Produktion und eine Qualitätssteigerung bzw. -sicherung Dr. Adriana Tamachkiarow, Alexander Schramm PCR-Kits LMU München Bianca Ebermayer Dr. Dr. Heinz Rinder Dr. Heinz Rinder und Bianca Ebermayer Entwicklung molekularbiologischer Testsysteme zur Diagnostik von Infektionserregern. Extreme Verkürzung des Diagnosezeitraums bei gleichzeitig erhöhter Sensitivität und Spezifität. Rendoscopy LMU München Dr. Georg-Friedemann Rust Verena Rust Dr. Gerhard Rust (v.l.n.r.) Werner Arndt, Dr. Georg-Friedemann Rust, Verena Rust Entwicklung von Software-Lösungen für das flächendeckende Darmkrebs-Screening in der bildgebenden Diagnostik, insbesondere mit Hilfe der Computertomographie.

23 ThioMatrix Universität Wien Prof. Dr. Andreas Bernkop-Schnürch Entwicklung von effizienteren Wirkstoffabgabesystemen. Basierend auf völlig neuartigen Hilfsstoffen soll die Einnahmefrequenz von Wirkstoffen auf einmal täglich gesenkt werden. Zudem sollen Wirkstoffe, die injiziert werden müssen, in Form von Tabletten verabreichbar werden. Prof. Dr. Andreas Bernkop-Schnürch ViaMetrixx TU München Annette Hüttig Dr. Hartmut Schlichting Entwicklung und Vermarktung von elektrophoretischen Analysesystemen, die in der medizinischen Wirkstoff- Entwicklung und -Produktion, klinischen Diagnostik und beim Proteom-Screening zum Einsatz kommen. Dr. Hartmut Schlichting, Anenette Hüttig BPWSchwaben prämiert Gewinner der Stufe 1 Teams im Bereich "Biologisch abbaubarer Werkstoff", Messtechnik und Schneekühlung Die Gründerszene in der Region Bayerisch-Schwaben hat in den letzten Monaten einen leichten Zuwachs bekommen. 13 Teams reichten beim Business Plan Wettbewerb Schwaben (BPWSchwaben) ihre ausformulierten Geschäftsideen ein und sind auf dem bestem Weg zur Unternehmensgründung. Auf der Prämierungsveranstaltung am 17. April 2002 wurden die Gewinner des BPWSchwaben prämiert. Für ein weiteres interessantes Rahmenprogramm war gesorgt: Die Prämierung der Sieger und somit der Abschluss des diesjährigen BPWSchwaben und der Auftakt der Initiative Gründerregion Schwaben wurden in einem gemeinsamen Event gefeiert. Die Veranstaltung fand im Medienzentrum der Augsburger Allgemeine statt. In der ersten Reihe, v.l.n.r.: Markus A. Schilling, Projektleiter des BPWSchwaben, Werner Arndt, Geschäftsführer des MBPW, Prof. Dr. Michael Schefczyk, Inhaber des SAP- Stiftungslehrstuhls für Existenzgründung in Dresden

24 Die Prämierung der Gewinner Markus A. Schilling, MBPW, Projektleiter des BPWSchwaben Die Preise werden überreicht Markus A. Schilling vom Münchener Business Plan Wettbewerb und Projektleiter des BPWSchwaben gab die Sieger bekannt und stellte jedes der Teams kurz vor. Den ersten Platz belegte das Team Caprowax, dessen Geschäftsidee der Umwelttechnologie zuzuordnen ist. Als Belohnung für die gute Idee und als Ansporn, in der nächsten Zeit voll konzentriert an dieser weiter zu arbeiten, erhielt das Team das Angebot, für sechs Monate gratis ein möbliertes Büro im IT- Gründerzentrum in Augsburg zu beziehen. Den zweiten Platz mit Euro dotiert belegte das Team Breitwieser Messware (Messtechnik). Auf den dritten Platz, mit 500 Euro dotiert, kam das Team SES - cool snow (Schneekühlung/Wintersport). Zusätzlich zu den drei Prämierten erhielten noch zwei weitere Teams eine besondere Anerkennung ihrer Geschäftsidee in Form einer Einladung zur Veranstaltung "Founders Forum - Netzwerke für die Zukunft" des MBPW in Schloss Elmau bei Garmisch Partenkirchen. Die Teams heißen tipa sport systems und o & s online & service GmbH. BPWSchwaben hilft Potenziale der Region zu nutzen Teil des weiteren Rahmenprogramms war unter anderem ein Redebeitrag von Staatssekretär Georg Schmid. Er betonte, mit der Veranstaltung werde ein Zeichen gegen den allgemeinen Trend und die Stimmungslage gesetzt. Denn der Schwabe an sich sei grundsätzlich optimistisch, und deswegen könnten auch in einer Zeit, in der viele eher vorsichtig abwarteten, die vielen Potenziale der Region realisiert werden. Der Business Plan Wettbewerb Schwaben habe so potenzielle Unternehmer der Region Bayerisch-Schwaben an der Hand genommen und auf dem schwierigen Weg zur Realisierung ihrer Idee in einer Unternehmensgründung unterstützt. Aber der Erfolg des Abends sei nicht zuletzt der Unterstützung des Münchener Business Plan Wettbewerbs zu verdanken, der bereitwillig aus seinen Erfahrungen vergangener fünf Wettbewerbe sein Wissen vermittelte. Staatssekretär Georg Schmid

25 Tips für die Gründer Prof. Dr. Michael Schefczyk (Inhaber des SAP- Stiftungslehrstuhls für Existenzgründung in Dresden) gab den anwesenden Unternehmensgründern einige Tipps mit auf den Weg: Es habe sich gezeigt, dass Teamgründungen viel erfolgreicher als Einzelgründungen seien. Weiterhin könne in einem Businessplan der Marktaspekt kaum überbetont werden. Und Idealerweise bestehe die Finanzierungsstruktur eines jungen Unternehmen aus einer Mischung verschiedener Finanzierungsformen. Weiterhin betonte er, die Medien stellten die Gründerszene häufig zu negativ dar. Und schließlich brauche ein junges Unternehmen viel mehr Zeit und eine bessere Vorbereitung, um Finanzierung zu bekommen. Langsam nähmen Venture Capital-Finanzierungen zwar wieder zu, jedoch zu viel geringeren Bewertungen als noch im Jahr Prof. Dr. Michael Schefczyk, Inhaber des SAP-Stiftungslehrstuhls für Existenzgründung in Dresden Business Plan Wettbewerb als Instrument Thomas Weber, Sprecher des Vorstandes der wja, ging noch mal auf den Erfolg des ersten Business Plan Wettbewerb Schwaben ein, der ausschlaggebend dafür war, in diesem Jahr in Zusammenarbeit mit dem Münchener Business Plan Wettbewerb einen zweiten Wettbewerb zu starten. Somit sei man dem Ziel, den Business Plan Wettbewerb in der Region Bayerisch-Schwaben langfristig als Instrument der Förderung der Gründerszene zu etablieren, näher gekommen. Ausblick: wie geht es nun weiter? Die Teilnehmer des nun abgeschlossenen Wettbewerbs in Schwaben können noch in der dritten Stufe des Münchener Business Plan Wettbewerbs einsteigen. Dafür müssen sie bis Mitte Juni ihre Geschäftsidee in einem kompletten Businessplan ausformulieren. Für alle weiteren Ideenträger startet im November 2002 der dritte BPWSchwaben. Zeitgleich zum Münchener Wettbewerb können zukünftige schwäbische Gründungswillige an der ersten Stufe in Augsburg teilnehmen. Im Anschluss daran können die Teams auf der zweiten Stufe in München einsteigen und - wie schon in diesem Jahr - auch auf Stufe 3 noch teilnehmen. So können sie über einen deutlich längeren Zeitraum als in diesem Jahr ihren Businessplan schreiben und ein umfangreicheres Ausbildungs- und Kontaktprogramm in Anspruch nehmen. Human Resources beim MBPW Von gruppendynamischen Prozessen bis zu den "Fischgründen" von Kandidaten Wie ist die ideale Zusammensetzung meines Teams? Welche Kompetenzen und persönliche Eigenschaften sollte ein neuer Mitarbeiter im Team aufweisen? Wie und wann kann ich wo den richtigen Kandidaten "fischen"? Welchen der Bewerber suche ich aus und nach welchen Kriterien? Diese Fragen konnten die beiden Referenten aus dem Netzwerk des MBPW, Silke Seemann (Leistungswerk) und Bernhard Rauscher (recruit werk), auf der Ringvorlesung am 16. April 2002 beantworten. Themenschwerpunkte ihrer Vorträge waren unter anderem Selbstführung, Teamperformance und Personal-Marketing.

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