Fortschritt-Berichte VDI

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1 Fortschritt-Berichte VDI Reihe 2 Fertigungstechnik Dipl.-lng. Philippe Maurice Pouget, Herri i berg Nr. 537 I Ganzheitliches Konzept fur rekonfigurierbare Produktionssysteme auf Basis autonomer Produktionsmodule

2 VI Inhaltsverzeichnis KAPITEL1: EINLEITUNG_ 1.1 Ausgangslage Anforderungen an moderne Produktionsunternehmen Produktionsstrategien mit optimaler Ressourcennutzung Dieser Arbeit zugrundeliegende Hypothesen Technologischer Losungsansatz: Rekonfigurierbare Produktionssysteme auf Basis autonomer Produktionsmodule Betriebswirtschaftlicher Losungsansatz: Rekonfigurierbare Betriebsmittel aus einem Betriebsmittel-Pool Zielsetzungen der Arbeit Wissenschaftliche Zielsetzungen Volkswirtschaftliche Bedeutung eines Betriebsmittel-Pools Stand der Technik Produktionssysteme in der Praxis Definition des Begriffes "Produktion" Flexibles Fertigungssystem (FFS) Konzepte zur Steuerung von Produktionssystemen Steuerungsstrukturen Datennetze in der Produktion Bedeutung von Schnittstellen und Standardisierung in der Praxis Bedeutung von Baukastenstrukturen in der Produktionstechnik Finanzierung von Produktionssystemen Typische Nutzungsszenarien von Betriebsmitteln Beobachtbare Trends in der Produktionstechnik Wissenschaftliche Erforschung neuer Produktionskonzepte Neuartige Organisations- und Kooperationsformen Industrial Facility Management Neuartige Produktionskonzepte Modularisierungs- und Rekonfigurationskonzepte Offene Schnittstellen-Standards fur Produktionssysteme. 45

3 VII KAPITEL 2: ALLGEMEINE GRUNDLAGEN ZUR GESTALTUNG KOMPLEXER, REKONFIGURIERBARER SYSTEME Erkenntnisse aus der Softwaretechnologie Komplexitat von Systemen Funf Merkmale eines komplexen Systems Hierarchien in komplexen Systemen Methode zum Ordnen des Chaos Objektorientierte Systemzerlegung in der OO-Softwareentwicklung Modularisierung Abstraktion Kapselung Hierarchisierung Vorteile des Objektmodells Die Wiederverwendung von Softwarebausteinen Motivation und Zielsetzung der Wiederverwendung Anforderungen an wiederverwendbare Systembausteine Qualitatszertifizierung von Systembausteinen Optimale Grosse und Anzahl wiederverwendbarer Systembausteine Dokumentation und Archivierung von Softwarebausteinen Dokumentation von Systembausteinen Archivierung von Systembausteinen in Bibliotheken Suchen und Auffinden von Systembausteinen Moderne Datennetze Dezentrale Client-Server-Netzwerke Analogie zu objektorientierten Softwarekonzepten 74 KAPITEL 3: TECHNOLOGISCHE MODELLBILDUNG Besonderheiten rekonfigurierbarer Produktionssysteme Objektorientierte Softwaretechnologie als Vorbild Wiederverwendung und Mehrfachverwendung Konzeption rekonfigurierbarer Produktionssysteme Denken in (Produktions-)Aufgaben Die Rolle der Modularisierung 86

4 VIII Die Rolle der Abstraktion Die Rolle der Kapselung Die Rolle von Hierarchien Beurteilung derwiederverwendbarkeit Modellbeschreibung Abgrenzung der verwendeten Begriffe Komponenten als abstrahierte Funktionstrager Module als logische Stufe zwischen Komponente und System Definitionen und erganzende Erlauterungen Definition und Erlauterungen zu APM Definition und Erlauterungen zu RPS Steuerungskonzept fiir rekonfigurierbare Produktionssysteme Dezentrale Steuerungsstrukturen Definition RPS-Steuerung Schnittstellen in rekonfigurierbaren Produktionssystemen Regeln fur die Definition von Schnittstellen fur APM Mechanische Schnittstellen Kommunikationsschnittstellen Abgrenzung zur konventionellen Baukastenstruktur Kritische Beurteilung des technologischen Modells 118 KAPITEL 4: BETRIEBSWIRTSCHAFTLICHE MODELLBILDUNG Distributionsmechanismen fur APM APM-Pool und dessen Teilnehmer Eigentumsverhaltnisse im APM-Pool und Lagerung von APM Konfigurationsprozess eines RPS: Orientierung am Produkt Qualitatssicherung im APM-Pool: Die Rolle der Marktaufsicht APM-Oatenbank Aufbau und Funktionsweise einer APM-Datenbank Klassifikation von APM APM-Markt im Internet/WWW Okonomische Betrachtungen zur Rekonfigurierbarkeit Produktneutrale APM versus produktspezifische Betriebsmittel: Eine betriebswirtschaftliche Argumentationshilfe Quantitative Beurteilung der Wiederverwendbarkeit: Rekonfigurierbarkeitsindex Die optimale Modulgrosse 149

5 IX Neuartige (Leasing-)Finanzierungsprodukte fur APM-Miete Kostenvergleiche zwischen konventionellen Betriebsmitteln und rekonfigurierbaren Produktionssystemen Annahmen fur die Vergleichsrechnungen Variante Kauf eines konventionellen Betriebsmittels Variante Financial-Leasing eines konventionellen Betriebsmittels Variante Operating-Leasing/ Miete eines APM Bedeutung und Einfluss der Abschreibungsarten Die Rolle der Kapazitatsauslastung Fallbeispiel mit Beurteilung der Liquiditatssituation Diskussion der Ergebnisse 170 KAPITEL 5: HILFSMITTEL ZUR EINFUHRUNG REKONFIGURIERBARER PRODUKTIONSSYSTEME Mentaler und technologischer Paradigmenwechsel Vorgehensweisen zur Abwicklung von Projekten Die Engineering-Toolbox Gliederung in Phasen, Themenbereiche und Tools Die Baukastenstruktur der Engineering-Toolbox Konfiguration der AWM zu Engineering-Tools Inhalte der einzelnen Tools, bzw. AWM Unterschiede zu anderen Engineering-Konzepten 185 KAPITEL 6: RUCKBLICK UND AUSBLICK Riickblick und Kritik Ausblick 189 ANHANG 191 A.1 Betriebsmittel in der Praxis 191 A.1.1 Betriebsmittel fur Teilefertigungsaufgaben 191 A.1.2 Betriebsmittel fur Montageaufgaben 193 A.1.3 Betriebsmittel fur Handhabungsaufgaben 195 A.1.4 Betriebsmittel fur Qualitatsprufaufgaben 197

6 X A.1.5 Steuerungstypen 199 A.1.6 Gerate zur Ausfuhrung von Hilfs- und Schutzaufgaben 201 A.2 APM-Datenbank 202 A.2.1 Vorschlag von Attributen zur Beschreibung von APM 202 A.2.2 Vorschlag zur Klassifikation von APM 204 A.2.3 APM in der Internet-APM-Datenbank 207 A.3 Tabellen zu Kostenbetrachtungen 208 A.3.1 Kostenvergleiche zwischen autonomen Produktionsmodulen (APM) und Sondermaschinen 208 A.3.2 Ergebnisse der Kostenvergleichsrechnungen verschiedener Betriebsmittel 210 A.3.3 Zahlenwerte zum Liquiditatsvergleich im Fallbeispiel 213 A.4 Engineering-Toolbox im Internet/WWW 215 A.5 Anwendungsbeispiel I: Modulares Produktionssystem (MPS) fur didaktische Zwecke 218 A.5.1 Prinzipieller Aufbau 218 A.5.2 Steuerungskonzept 221 A.5.3 Beurteilung und Abgrenzung 222 A.6 Anwendungsbeispiel II: Ein RPS ftir die mechanische Bearbeitung von Fahrradrahmen 223 A.6.1 Aufgabenstellung 223 A.6.2 Losungsweg 224 A.6.3 Prinzipieller Aufbau 225 A.6.4 Steuerungskonzept 228 A.6.5 Beurteilung 230 A.7 Anwendungsbeispiel III: Ein APM fiir die Teil-Montage von Skibindungen 232 A.7.1 Aufgabenstellung 232 A.7.2 Losungsweg 234 A.7.3 Steuerungskonzept 235 A.7.4 Beurteilung 235 GLOSSAR 237 LITERATURVERZEICHNIS 244

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