Kommentar zur Cloud-Computing-Strategie der Schweizer Behörden

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1 Eidgenössisches Finanzdepartement EFD Kommentar zur Cloud-Computing-Strategie der Schweizer Behörden Projektname: GovCloud Projektnummer: 8027 Version: 10 Status: in Arbeit in Prüfung freigegeben zur Verabschiedung X Beteiligter Personenkreis Autor: Prüfung: Genehmigung: Verteiler: W. Müller, J. Dischl, U. Widmer Review-Team, Kern-Team Projektausschuss Konsultationspartner Änderungskontrolle, Prüfung, Genehmigung Wann: Version: Wer: Beschreibung: W. Müller, J. Dischl Initialversion W. Müller, J. Dischl Einarbeitung Feedback MuW , 04 W. Müller, J. Dischl Diverse Überarbeitungen W. Müller, J. Dischl Einarbeitung Feedback Projektausschuss. Freigabe für Konsultation W. Müller, J. Dischl Einarbeitung Feedback Konsultation W. Müller Korrekturen W. Müller Version PAS W. Müller Verabschiedung dur PAS

2 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung Rechtliche Rahmenbedingungen Erläuterungen zu Kapitel 1: Einleitung Erläuterungen zu Kapitel 2: Was ist Cloud-Computing? Erläuterungen zu Kapitel 3: Vision Erläuterungen zu Kapitel 4: Strategische Grundsätze Erläuterungen zu Kapitel 5: Strategische Stossrichtungen Weiteres Vorgehen Beteiligte Personen /31

3 1 Einleitung Das vorliegende Dokument enthält eine Zusammenfassung der rechtlichen Rahmenbedingungen für den Cloud-Einsatz durch die Behörden und Erläuterungen zur Konsultationsversion der Cloud-Computing-Strategie der Schweizer Behörden, die zum Verständnis der Strategie hilfreich sein können. 2 Rechtliche Rahmenbedingungen 2.1 Vertragsrechtliche Rahmenbedingungen Es muss sichergestellt werden, dass Umfang, Qualität und Sicherheit (Verfügbarkeit, Vertraulichkeit, Integrität und Nachvollziehbarkeit) der erbrachten Leistungen den Kundenanforderungen entsprechen. Zu diesem Zweck sind die Leistungsbeschreibungen in Service Descriptions sowie die Leistungsgarantien in Service Level Agreements (SLAs), welche die Anbieter in der Regel standardmässig anbieten, zu prüfen und erforderlichenfalls zu verhandeln, anzupassen oder neu zu definieren. Weiter sollten Vertragsbedingungen vermieden werden, die für den Kunden nachteilig sind. Besonders relevant sind hierbei folgende Themen: Beizug von Subunternehmern durch den Anbieter Ob, und falls ja, welche Subunternehmer ein Anbieter beiziehen darf, muss für den Kunden transparent sein. Wenn ein Angebot Leistungen eines Subunternehmers beinhaltet, müssen die damit verbundenen Fragen der Haftung explizit geklärt werden. Transparenz und Haftung sind von besonderer Bedeutung, wenn ein Schweizer Anbieter mit einem Subunternehmer zusammenarbeitet, welcher nicht schweizerischem Recht untersteht. In der vorliegenden Strategie ist eine Labelvergabe zur möglichenentscheidungshilfe für die Nutzung von Cloud Computing Angeboten vorgesehen. Werden Subunternehmer beigezogen, stellt sich damit auch die Frage nach der Zertifizierung der Dienste der beteiligten Subunternehmer. Haftungsausschlüsse zugunsten des Anbieters Haftungsausschlüsse des Anbieters, welche Risiken in unverhältnismässiger Weise auf den Leistungsbezüger abwälzen, sind zu vermeiden. Preismodell und einseitige Preisanpassungsmöglichkeit durch den Anbieter Das Preismodell muss nachvollziehbar geregelt sein und es ist zu vermeiden, dass der Anbieter die Preise ohne genügende Vorlaufzeit anpassen kann. Die Möglichkeit zum Wechsel des Anbieters muss im Konzept enthalten sein. (Zu) kurze Kündigungsfristen Der Leistungsbezüger muss genügend Zeit haben, bei Angebotskündigung seine Anwendungen und Daten zu migrieren, bevor der Service nicht mehr zur Verfügung steht. Die Kündigungsfristen müssen mindestens eine neue Evaluation und Realisation ermöglichen. Anwendbarkeit ausländischen Rechts/ Gerichtsstand im Ausland Falls die Anwendung fremden Rechts vereinbart wird oder der Gerichtsstand im Ausland definiert ist, müssen die damit verbundenen Implikationen und Risiken geklärt werden. 3/31

4 2.2 Vergaberecht Im Grundsatz besteht eine Ausschreibungspflicht für Dienstleistungsaufträge und die Pflicht zur Durchführung eines offenen oder selektiven Verfahrens. Die Auftragsvergabe in den flexibleren Verfahrensarten des Einladungsverfahrens oder des freihändigen Verfahrens sind nur für Aufträge unterhalb der jeweiligen Schwellenwerte oder in bestimmten Ausnahmefällen zulässig. 2.3 Datenschutz Der Datenschutz stellt folgende Anforderungen betreffend Beizug externer Dritter zur Bearbeitung von Daten im Auftrag: Beachtung der für den Auftraggeber geltenden Bearbeitungsgrundsätze (Bearbeitungszweck, Verhältnismässigkeit etc.) auch durch den Dritten. Dazu gehört z.b. auch, dass sichergestellt ist, dass ein beauftragter Dritter keine Daten das Auftraggebers ohne dessen Zustimmung mit Daten anderer Kunden verbindet. Wahrung der Rechte der Datensubjekte (Auskunftsrecht, Berichtigungsrecht, Recht auf Herausgabe, Löschungsrecht etc.) Angemessene Sicherheitsvorkehrungen, unter Berücksichtigung der für den jeweiligen Auftraggeber gegebenenfalls geltenden Vorgaben betreffend die Informatiksicherheit (Verordnungen, Weisungen, Richtlinien etc.; vgl. auch unten Ziff ). Zudem müssen folgende Anforderungen betreffend Datenweitergabe ins Ausland eingehalten werden: Gleichwertigkeit des gesetzlichen Datenschutzniveaus im Ausland; falls nein: Verpflichtung des Datenempfängers zur Wahrung des Datenschutzes gemäss Schweizer Recht oder Vorliegen von Rechtfertigungsgründen (z.b. Zustimmung der betroffenen Personen, Wahrung wesentlicher Interessen der betroffenen Person). Zu prüfen ist jeweils auch, ob die Voraussetzungen für eine Anonymisierung der für die Cloud bestimmten Daten erfüllt sind oder ob die Möglichkeit besteht, die Daten zu verschlüsseln. Bei der Anonymisierung wird der Personenbezug der Daten aufgehoben, so dass diese nicht mehr als Personendaten im Sinne des Datenschutzes gelten. Bei der Verschlüsselung ist der Personenbezug für Dritte ebenfalls nicht erkennbar, und die Daten fallen damit auch aus dem Geltungsbereich der Datenschutzvorschriften. Der Einsatz von Verschlüsselung muss durch eine entsprechende Poliy geregelt werden. Die Kryptologie- und Cyber-Defense- Arbeitsgruppen des VBS sind dabei einzubinden Geheimhaltungsvorschriften Im Zusammenhang mit Geheimhaltungspflichten (z.b. Amtsgeheimnis, ärztliche Schweigepflicht) müssen in erster Linie diejenigen Informationen klar abgegrenzt werden, welche unter die Geheimhaltungspflicht fallen, was nicht immer offensichtlich ist. Für die Auslagerung von geheimen Informationen in die Cloud müssen die Voraussetzungen für die Zulässigkeit der Offenbarung von geheimen Informationen an externe Auftragnehmer erfüllt sein. Zudem muss bei einem Auftragnehmer im Ausland die Wahrung der Geheimhaltungspflicht sicherstellt sein, wobei die relevanten Anforderungen je nach Klassifizierung der 4/31

5 betroffenen Daten variieren können. Auch im Zusammenhang mit der Geheimhaltung ist jeweils zu prüfen, ob mittels Verschlüsselung der Daten sichergestellt werden kann, dass deren Inhalt gegen die Kenntnisnahme durch Dritte hinreichend wirksam geschützt werden kann, so dass mit der Weitergabe der Daten in die Cloud keine Offenbarung von deren Inhalt verbunden ist. 2.5 Vorschriften betreffend den Informationsschutz Was den Informationsschutz anbelangt bestehen Einschränkungen bezüglich der zulässigen Infrastrukturen, beispielsweise keine Übermittlung von Daten über ungeschützte Verbindungen (z.b. ohne Einsatz von SSL-Verschlüsselung) Speicherung von Daten auf netzunabhängigen Datenträgern. Weitere Vorschriften betreffen etwa die Zugriffsberechtigung und die Verschlüsselung von Daten bei deren Übermittlung und Speicherung. Vorschriften bezüglich Datenhaltung und Datensicherung 2.6 Vorschriften betreffend Einsatz und Nutzung der Informatik durch Schweizer Behörden Es bestehen Verbote und Einschränkungen der Nutzung von Hardware und/oder Software im Verfügungsbereich Dritter sowie Vorgaben betreffend den Ort der Datenverarbeitung und/oder Datenspeicherung. Für die Beauftragung externer Dritter sind verbindliche Vorgaben bezüglich den Vertragsinhalt zu beachten, wie z.b.: Anforderungen betreffend Sicherheitsvorkehrungen Dokumentationspflichten betreffend der eingesetzten Systeme und Sicherheitsvorkehrungen Durchführung von Audits beim Auftragnehmer durch den Auftraggeber oder durch eine vom Auftragnehmer unabhängige, spezialisierte Drittinstanz. 2.7 Rechte an Software, Urheberrecht Softwarelizenzen können an Hardware, auf welcher die Software genutzt werden darf, oder an Orte gebunden sein. Zudem kann der Zugriff auf und die Nutzung der Software durch externe Dritte (z.b. Cloud-Anbieter) eingeschränkt sein. Dies kann bei einer Auslagerung auf Rechner in die Cloud zu Problemen führen, die geklärt werden müssen. Ebenso gibt es Exportverbote und -einschränkungen aufgrund von Non-Proliferations- Regelungen. Ergänzung 1: Für die Zusammenarbeit von Kantonen bezüglich Cloud Computing sind die rechtlichen Voraussetzungen zu schaffen Ergänzung 2: Die Rechtlichen Rahmenbedingungen für Sicherheitsüberprüfungen (insbes. Penetration Testing) werden geklärt. Die Cloud-Computing Strategie bezieht sich hier auf die Cyber Defense Strategie des Bundes. 5/31

6 3 Erläuterungen zu Kapitel 1: Einleitung Inwiefern kann Cloud-Computing zur E-Government-Strategie Schweiz beitragen? Ein erklärter Grundsatz der E-Government-Strategie der Schweiz ist es, wenig koordinierte und teure E-Government-Insellösungen zu vermeiden und stattdessen gemeinsame Lösungen zu erarbeiten und Synergien zu nutzen. Die Idee von Cloud-Computing basiert unter anderem genau darauf, dass nicht jeder seine eigene Infrastruktur aufbauen muss, sondern über das Netz bereitgestellte Angebote von mehreren Einheiten gemeinsam genutzt werden. Insbesondere bei spezifischen Diensten für die Schweizer Behörden ist eine Harmonisierung der Anforderungen an einen Dienst für die gemeinsame Nutzung unerlässlich. Inwiefern grenzt sich die Cloud-Computing-Strategie von einer SOA-Strategie ab? Cloud-Computing kann als Weiterentwicklung des SOA-Paradigmas verstanden werden. Alle Cloud-Services sind SOA-Services, aber nicht alle SOA-Services sind Cloud-Services. Deshalb ist eine eigene Strategie, die auf Cloud-Computing im Speziellen eingeht, erforderlich. Ist die Cloud-Computing-Strategie eine Technologie-Strategie? Ohne Technologien wie Virtualisierung und ein weltweit verfügbares Netzwerk mit ausreichender Bandbreite wäre Cloud-Computing nicht möglich. Aber Cloud-Computing ist im Kern keine Technologie, sondern ein Modell, wie Leistungen angeboten werden. Daher ist die Cloud-Computing-Strategie keine Technologie-Strategie. Ist die Cloud-Computing-Strategie eine Sourcing-Strategie? Cloud-Computing-Leistungen können von internen oder von externen Anbietern bezogen werden. Sofern es um Aspekte der Cloud-Nutzung geht, enthält die Cloud-Computing- Strategie daher notwendigerweise Elemente einer Sourcing-Strategie. Die Cloud- Computing-Strategie ist jedoch keine umfassende Sourcing-Strategie, da sie nur einen Teil der Sourcing-Möglichkeiten betrachtet. Ausserdem behandelt sie diverse Fragen, die über eine Sourcing-Strategie hinausgehen, z.b. zum Anbieten von Cloud-Diensten und bezüglich der angestrebten Zusammenarbeit zwischen Behörden. Inwiefern trägt Cloud-Computing zur Effizienzsteigerung bei? Zur Effizienz und Wirtschaftlichkeit von Cloud-Computing sind umfangreiche Studien verfügbar. Die konkret erzielbaren Einsparungen sind allerdings stark vom jeweiligen Einsatzgebiet und der Menge der Cloud-Nutzer abhängig, weshalb wir auf die Angabe von konkreten Zahlen verzichten. Ein Beispiel aus dem Bereich PaaS kann für einen kleinen Anwendungsbereich das Potential dokumentieren. Microsoft sieht in ihrer Studie 1 das Potential zur Effizienzsteigerung von Cloud-Computing in der Standardisierung und Konsolidierung von IKT-Ressourcen in grossen Data-Centern und in der Automatisierung von Wartungsarbeiten. Dazu kommen Elastizität im Verbrauch, automatisierter Bezug sowie bedarfsgerechte Verrechnung. Für ein Server Data-Center wird in der Studie von 80% tieferen Gesamtbetriebskosten (TCO) für einen Server im Vergleich zu einem 1000-Server-Data-Center ausgegangen. 6/31

7 Wie auch in anderen Formen des Outsourcings verbleibt auch im Cloud-Computing jedoch ein Teil der Projektarbeiten beim Cloud-Nutzer (Wie beispielsweise Planung, Angebotsauswahl usw.). Wie wird Cloud-Computing zurzeit von Privaten, der Wirtschaft und in den Behörden anderer Länder genutzt? Private Nutzung Vorreiter der Cloud-Entwicklung sind die zahlreichen Gratisangebote im Internet. - Dienste oder Speicherplatz in der Cloud sind für den privaten Nutzer längst eine Selbstverständlichkeit auch wenn er sich kaum Gedanken darüber macht, welche Technologie dahinter steckt und wo seine Daten letztlich gehalten werden. Privatwirtschaft Laut einer im Februar 2010 veröffentlichten Studie 2 bewegen sich die europäischen Unternehmen durchaus in Richtung Cloud-Computing, es bestehen jedoch Vorbehalte, hauptsächlich im Hinblick auf Verwaltungs- und Sicherheitsaspekte 3. Zudem herrschen unterschiedliche Vorstellungen darüber, was Cloud-Computing genau ist und welches die Vorteile sind. 4 Vier grössere Schweizer Unternehmen berichten durchgehend positiv von der Einführung von SaaS-Lösungen, auch im Hinblick auf eine verbesserte Sicherheit. Behörden anderer Länder In zahlreichen Ländern gibt es inzwischen Studien, Strategien und Umsetzungsprogramme zur Nutzung von Cloud-Computing in der öffentlichen Verwaltung. 5 Einige ausgewählte Beispiele: Die USA hat eine Cloud-first-Strategie verabschiedet, die darauf abzielt, Cloud- Computing für die Modernisierung der Verwaltungsinfrastrukturen aller Staatsebenen zu nutzen 6. Auf Apps.gov können Regierungseinrichtungen der USA zertifizierte Cloud- Computing-Dienste buchen 7. 8 Bei der Europäischen Kommission steht Cloud-Computing ebenfalls auf der Agenda. Für 2012 ist eine entsprechende EU-Strategie angekündigt. Das Fraunhofer Institut für Offene Kommunikationssysteme untersucht in Zusammenarbeit mit der Hertie School of Governance in Berlin gegenwärtig die Anwendungsmöglichkeiten von Cloud-Computing-Architekturen für den deutschen öffentlichen 9 Sektor. Wie gestaltet sich die Ausgangslage für die Schweizer Behörden? Das Bundesamt für Landestopografie swisstopo setzt für die Bundes-Geodaten-Infrastruktur und darin insbesondere für das Geoportal des Bundes (geo.admin.ch) im grossen Stil und sehr erfolgreich auf IaaS-Angebote und ist damit ein Vorreiter in Sachen Cloud-Computing in der Schweiz. Strukturelle Gegebenheiten Die föderalistischen Verwaltungsstrukturen der Schweizer Behörden führen zu feingranularen IKT-Leistungserbringungsstrukturen mit teilweise sehr kleinen Einheiten (Abbildung 1: IKT-Strukturen der Schweizer Behörden), was eine hohe Redundanz in IKT-Management- Aufgaben und damit einen hohen Ressourcenbedarf mit sich bringt. Der Aufbau und Betrieb von modernen elektronischen Lösungen, wie sie für E-Government unabdingbar sind, ist zudem für kleinere Einheiten oft schlicht zu teuer und zu komplex. Die E-Government-Strategie Schweiz verlangt konsequenterweise die stärkere Wiederverwendung von Lösungen. Dieser sind jedoch dort Grenzen gesetzt, wo allein die Investitionskosten schon die finanziellen Möglichkeiten einer Behörde übersteigen. Geteilte Infrastrukturen und Anwendungen, die nur nach Nutzung verrechnet werden, wie dies Cloud-Computing ermöglicht, können hier möglicherweise ein Weg aus der drohenden 7/31

8 Sackgasse sein. Zentrale Voraussetzung hierfür ist jedoch die behördenübergreifende Harmonisierung von (IT)-Leistungen, welche einen nicht zu unterschätzende Herausforderung darfstellt. Bund BIT ISCeco ISC - EJPD EDA Zentraler IKT-Dienstleister Bund IKT-Leistungserbringer des EVD IKT-Leistungserbringer des EJPD Informatik EDA Spezialfälle MeteoSchweiz Swisstopo Bundesnahe Betriebe Post SBB SRG SSR Swisscom FUB IKT-Leistungserbringer VBS RUAG Kantone Kantone mit eigener IKT-Leistungserbringung Abraxas Abraxas Abraxas Kanton X Kanton X Kantone mit outgesourcter IKT-Leistungserbringung Abraxas Abraxas Abraxas Kanton X Kanton Y Leistungserbringer Kantone Abraxas Bedag VRSG Gemeinden Zahlreiche Gemeinden und Städte verschiedener Grösse, föderalistische Verwaltungsstrukturen (ca 2700 Einheiten), teilweise mit outgesourcter IKT-Leistungserbringung Leistungserbringer Gemeinden nest ruf Talus Abbildung 1: IKT-Strukturen der Schweizer Behörden 4 Erläuterungen zu Kapitel 2: Was ist Cloud- Computing? 4.1 Basistechnologien für Cloud-Computing Was sind die klassischen Modelle der elektronischen Datenverarbeitung? Unter den sogenannten klassischen Datenverarbeitungsmodellen werden insbesondere Mainframe-Computer (Grossrechner) und das Client/Server-Modell (Aufgaben werden innerhalb eines Netzwerks verteilt und von Clients und Servern erledigt) verstanden. Die Analysten sind sich einig, dass der einsetzende Paradigmenwechsel von Client/Server auf Cloud- Computing eine ebensogrosse Bedeutung hat wie der Wechsel von Mainframe-Computer auf Client/Server-Systeme in den 90er Jahren 1. 1 z.b. The Econonmics of the Cloud, Microsoft, November /31

9 Bemerkungen zur Definition von Cloud-Computing Bis heute existieren verschiedene Auffassungen, was Cloud-Computing genau ist und was nicht. Die Definitionsversuche sind zahlreich und teilweise sehr unterschiedlich. Auch in der Definition des NIST (National Institute of Standards and Technology), welche weitgehend akzeptiert ist, wird erwähnt, dass Cloud-Computing ein derzeit sich noch entwickelndes Paradigma ist und sich die damit verbundenen Definitionen, Attribute und Charakteristika über die Zeit noch verändern können. Was sind virtualisierte Ressourcen? Die Virtualisierung abstrahiert die physischen Gegebenheiten von Rechnern und fasst Ressourcen zusammen oder teilt diese auf. Hierbei werden beispielsweise mehrere voneinander getrennte Rechner auf einem einzigen physischen Computer simuliert, sie liegen also nur virtuell vor. Vereinfacht gesagt hat ein Cloud-Nutzer seinen Rechner also nicht mehr physisch an seinem Arbeitsplatz stehen, sondern teilt sich die Rechenleistung eines grösseren Rechners mit anderen, ohne jedoch etwas davon zu bemerken. Virtualisierung ist eine Basistechnologie von Cloud-Computing. Sie allein macht aber noch kein Cloud-Computing aus. Was ist Mandantenfähigkeit? Ein System ist mandantenfähig, wenn es garantieren kann, dass mehrere verschiedene Anwender darauf arbeiten können, ohne dass sie gegenseitig die Daten der jeweils anderen einsehen oder verändern können. Wenn Cloud-Nutzern wie oben erläutert ein virtualisiertes System zur Verfügung gestellt wird, ist Mandantenfähigkeit wesentlich, damit sich die verschiedenen Nutzer des zugrundeliegenden physischen Systems nicht gegenseitig in die Quere kommen. Wie erreicht Cloud-Computing Elastizität? Eine hohe Elastizität im Bezug auf IT-Dienste bedeutet, dass Menge und Art der bezogenen Leistungen jederzeit und innerhalb kurzer Zeit an den aktuellen Bedarf angepasst werden können. Treten beispielsweise Belastungsspitzen auf, können kurzfristig weitere Ressourcen (wie z.b. Rechenleistung) dazu gemietet und danach auch schnell wieder abgestossen werden. Während in klassischen Leistungserbringungsmodellen bei steigenden Leistungsanforderungen zunächst zusätzliche physische Ressourcen eingekauft und aufgebaut werden müssen, können im Cloud-Computing weitere (virtualisierte) Ressourcen im Idealfall innerhalb weniger Minuten bezogen und sofort verwendet werden. Eine hohe (oder schnelle ) Elastizität ist laut der Definition von NIST eine der zentralen Charakteristika von Cloud-Computing. Im Folgenden sollen die Produktklassen (teilweise auch als Servicemodelle bezeichnet) und Organisationsformen (teilweise auch als Liefermodelle bezeichnet), welche in der Strategie kurz erwähnt sind, zum besseren Verständnis etwas näher erläutert werden. Produktklassen (Service-Modelle) IaaS-Dienste ( Infrastructure as a Service ) bieten lediglich virtualisierte Hardware-Ressourcen zur Nutzung. Der Nutzer ist selbst dafür verantwortlich, die gewünschte Software auf dem nackten Rechner zu installieren und zu unterhalten. Damit ist die Flexibilität, aber auch das erforderliche Fachwissen für den Nutzer grösser als bei anderen Produktklassen. Im Umfeld der Schweizer Behörden ist diese Produktklasse primär für IT-Leistungserbringer interessant, die IaaS-Dienste nutzen und 9/31

10 (SaaS-)Dienste, welche sie selbst anbieten, darauf aufbauen. In einem solchen Szenario wird der IaaS-Anbieter zum Subunternehmer, was wiederum rechtliche Implikationen hat. PaaS-Dienste ( Platform as a Service ) stellen nicht nur die nackte Hardware zur Verfügung, sondern bieten darauf aufbauend eine Computer-Plattform, die direkt für den gesamten Prozess der Webanwendungsentwicklung und deren Betrieb genutzt werden kann. Damit müssen sich beispielsweise Entwicklerteams nicht mehr um die Installation und den Betrieb von Entwicklungs- und Laufzeitumgebungen auf den gemieteten Rechnern kümmern, da diese in einem PaaS-Dienst schon enthalten sind. Diese Art der Produktklasse ist im Umfeld der Schweizer Behörden insbesondere für die IT-Leistungserbringer, welche eigene Dienste entwickeln und betreiben, von Interesse. Saas-Dienste ( Software as a Service ) bieten fertige Anwendungen, welche über Webbrowser genutzt werden. Die Installation, Betrieb und Unterhalt der Software wird komplett vom Dienstanbieter übernommen. Ein Beispiel für eine solche Anwendung ist etwa Webmail oder Web-Storage. Normalanwender kommen im Cloud Computing praktisch ausschliesslich mit SaaS-Diensten in Kontakt, die anderen Produktklassen sind für sie vernachlässigbar. Im Umfeld der Schweizer Behörden ist diese Produktklasse sowohl für IT-Leistungserbringer wie auch für IT-Leistungsbezüger von Interesse. Neben diesen drei in der NIST Definition erwähnten Produktklassen existieren eine Reihe weiterer Ausprägungen. Von besonderem Interesse und im Strategiedokument deshalb erwähnt ist hierbei BPaaS (Business Process as a Service), ein Begriff, welcher von Forrester eingeführt wurde 2. Er umschreibt die Bereitstellung ganzer Geschäftsprozesse als Service. 4.2 Organisationsformen (Liefer-Modelle) Es existieren sehr unterschiedliche Definitionen der verschiedenen Organisationsformen. Insbesondere der Begriff Private-Cloud wird ganz unterschiedlich gehandhabt. Zum einen besteht die Ansicht, dass die Private-Cloud per definitionem im eigenen Rechenzentrum durch die IT-Abteilung einer Organisation, also vor Ort betrieben wird und sich damit von der klassischen Leistungserbringung hauptsächlich darin unterscheidet, dass die Mitarbeiter Ressourcen in Selbstbedienung beziehen können 3. In anderen Definitionen wird die Private-Cloud lediglich über den beschränkten Nutzerkreis und die erhöhte Einflussnahme des Nutzers/Eigentümers definiert, wobei die Ressourcen irgendwo ausserhalb der Organisation stehen können und von einem Drittanbieter bereitgestellt werden. Dies wird zuweilen auch als Virtual-Private-Cloud bezeichnet. 4 Es gibt allerdings auch Stimmen, die den Begriff Private-Cloud als reinen Marketingbegriff ansehen 5. Für die Cloud-Computing-Strategie der Schweizer Behörden gelten die NIST-Definitionen, welche im Strategiedokument wiedergegeben sind. Für den Fall Private-Cloud heisst dies, dass diese sowohl durch die nutzende Organisation selbst als auch durch eine Drittpartei verwaltet sein kann und vor Ort (on premise) oder im Netz (off premise) bereitgestellt werden kann. 2 Forrester s Cloud Computing Taxonomy, (http://blogs.forrester.com/stefan_ried/ forresters_cloud_computing_taxonomy) 3 Siehe z.b. 4 Siehe z.b. 5 Siehe z.b. 10/31

11 Jede Organisationsform hat Ihre spezifischen Vor- und Nachteile, welche in der allgemeinen Diskussion über Cloud-Computing teilweise vernachlässigt werden, was natürlich wiederum dadurch begünstigt wird, dass unterschiedliche Definitionen existieren. In allgemeinen Diskussionen, in denen nicht zwischen den verschiedenen Organisationsformen unterschieden wird, ist praktisch immer die Public-Cloud gemeint. Einige Vor- und Nachteile werden im Folgenden kurz kommentiert, um die Strategieentscheidungen besser zu beleuchten. Public-Clouds haben im Vergleich zu anderen Organisationsformen typischerweise den grössten Nutzerkreis. Je grösser die Anzahl der Nutzer und der zusammengeführten Ressourcen, desto grösser sind auch die möglichen Skaleneffekte, welche einen zentralen Vorteil des Cloud- Computing gegenüber den klassischen Leistungserbringungsarten darstellen. Die Skaleneffekte beziehen sich insbesondere auf Wirtschaftlichkeit und Sicherheit. Die untenstehenden Vorteile können als direkte Folgen der Skaleneffekte angesehen werden. In einer Public-Cloud können grössere Teams mit dedizierten Sicherheitsspezialisten zur Betreuung und Überwachung eingesetzt werden, was bei einem kleineren Nutzerkreis (z.b. Private-Cloud oder klassische Leistungserbringung) oft aus Kostengründen nicht möglich ist. Werden kurzfristig zusätzliche Ressourcen benötigt, beispielsweise um Belastungsspitzen abzufangen, bieten Public-Clouds die höchste Elastizität. Andere Organisationformen mit kleineren Ressourcen-Verbänden (beispielsweise Private-Cloud) stossen hierbei schneller an ihre Grenzen. Dazu kommt, dass der offene Nutzerkreis in Public-Clouds typischerweise heterogener ist als beispielsweise in der Private-Cloud einer einzigen Organisation. Damit ist die Gefahr, dass alle Nutzer genau zur selben Zeit Belastungsspitzen haben, kleiner. Die hohe Elastizität bringt zudem stabilere Antwortzeiten mit sich, da die Gefahr der Überlast kleiner ist. Skaleneffekte führen auch zu Verbesserungen in der Ausfallsicherheit. Die Ressourcen eines grossen Public-Cloud-Anbieters sind oft geographisch verteilt. Fällt ein Standort, beispielsweise durch eine Naturkatastrophe aus, stehen noch andere Standorte zur Verfügung. Zudem fallen Ausfälle einzelner Hardware-Ressourcen bei grossen Ressourcenpools weniger ins Gewicht. Das Zusammenführen zahlreicher Ressourcen erlaubt auch aufwändige physische Sicherungsmassnahmen (sowie Daten- und Cybersicherungsmassnahmen) umzusetzen und den Zutritt auf einen kleinen Personenkreis zu begrenzen. Den spezifischen Vorteilen der Public-Cloud steht aber auch eine Reihe von Nachteilen gegenüber. Public-Cloud-Angebote sind Standarddienste, welche für einen grossen Nutzerkreis konzipiert sind. Spezifische Anpassungen an Kundenwünsche sind typischerweise nicht vorgesehen und begrenzen die möglichen Skaleneffekte. Um die Vorteile der Public-Cloud nutzen zu können, muss der Dienst so bezogen werden, wie er angeboten wird. Auch spezifische Sicherheitsmassnahmen nach Kundenbedarf sind typischerweise nicht möglich. Public-Cloud-Anbieter sind zudem typischerweise grosse Firmen, welche den Massenmarkt bedienen. Die mögliche Einflussnahme bezüglich spezifischer Vertragsregelungen von Kunden, welche keine Grosskunden darstellen, ist damit begrenzt. Zudem kann die Angriffsfläche von Public Clouds grösser sein als bei anderen Cloud- Formen. 11/31

12 Private-Clouds werden exklusiv für eine Organisation betrieben. Diese kann umfassend Einfluss nehmen und damit auch die Erfüllung von spezifischen Sicherheitsstandards sicherstellen. Im Bereich der Legal Compliance bietet die Private-Cloud ebenfalls eine bessere Kontrolle und Flexibilität in Hinblick auf spezifische Anforderungen. Die Vertragsbedingungen für eine Private-Cloud können verhandelt und auf die Bedürfnisse des Kunden zugeschnitten werden, was bei Standarddiensten nicht möglich ist. Allerdings kommen die Skaleneffekte des Cloud-Computing in der Private-Cloud weniger oder gar nicht zum Tragen, da diese typischerweise wesentlich kleiner ist als eine Public- Cloud. In einer Studie zu den ökonomischen Aspekten von Cloud Computing 6 wird davon ausgegangen, dass eine Private-Cloud, die aus weniger als 100 Servern besteht im Vergleich zu einer Public-Cloud unökonomisch ist, während eine Private-Cloud mit rund 1000 Servern immer noch etwa zehnmal teurer ist als die entsprechenden Dienste in einer Public- Cloud. Das Verwenden von multiplen Private-Clouds auf einer gemeinsamen IaaS-Basis kann die erwähnten Nachteile reduzieren. Die Sicherheitsvorteile, welche durch die Skaleneffekte entstehen und in den Erläuterungen zur Public-Cloud beschrieben sind, sind in der Private-Cloud gering. In Private-Clouds fällt typischerweise auch die geographische Verteilung und die hohe Ressourcenredundanz weg, was die Ausfallsicherheit verringert. Dadurch, dass die Hardware des Ressourcenpools lediglich von einer Organisation genutzt wird, ist die Elastizität sowohl beim kurzfristigen Hinzufügen wie auch beim Abbau von Ressourcen begrenzt. Die vorhandenen Ressourcen in der Private-Cloud müssen für Belastungsspitzen ausreichend sein. Hybrid-Clouds bieten die Möglichkeit, Belastungsspitzen in einer Private-Cloud durch ein Public-Cloud- Angebot abzufangen. Deshalb muss die Private-Cloud nicht für die Maximallast dimensioniert werden, was Kosten spart. Zudem erhöht sich die Ausfallsicherheit aufgrund der Ausweichmöglichkeit auf die Public- Cloud. Damit eine Hybrid-Cloud funktioniert, muss allerdings nahtlos und jederzeit von einem Private-Cloud-Angebot auf das Public-Cloud-Angebot umgeschaltet werden können. Die technische Umsetzung ist nicht zu unterschätzen, muss jedoch auf Basis des jeweiligen aktuellen Stands der Technik betrachtet werden. Di Community-Clouds sind Verbände von Private-Clouds mehrerer Organisationen mit gemeinsamen Anforderungen und/oder Interessen. Sie verfügen über grössere Skaleneffekte als einzelne Private- Clouds, nicht aber in dem Masse wie Public-Clouds. Unter der Annahme, dass Teilnehmer der Community-Cloud ähnliche Anforderungen und Risikoprofile aufweisen ist die Umsetzung einer Lösung, die allen Nutzern gerecht wird, einfacher als in der Public-Cloud. Im Vergleich zur Public-Cloud ist jedoch durch die Ähnlichkeit der Nutzer die Gefahr grösser, dass Belastungsspitzen in den verschiedenen Organisationen gleichzeitig auftreten, womit der Lastenausgleich nicht greift. 6 The Economics oft the Cloud, Microsoft, November /31

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